Fehlgutachter Dr. Groß wird weiter gedeckt – Justiz Würzburg lässt Beschuldigte weiter selbst entscheiden

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Diese Woche erhielt ich weiteres Schreiben des Beschuldigten Frank Gosselke, Staatsanwaltschaft Würzburg, der eine Rechtsbeugung von Richtern – insbesondere Fehn-Herrmann, Landgericht – nicht „verstehen“ will, obwohl diese sich offenkundig rechtsfern weigern, ein eklatantes Fehlgutachten des Dr. Groß aufzuklären.

Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, Staatsanwaltschaft Würzburg, Beschuldigter OstA Gosselke, 701 Js 23302/14

Dr. Groß handelte im Auftrag und offenkundig im Sinne der Staatsanwaltschaft.

Ein rechtsfreier Raum deckt sich offenkundig selbst. Daher weiter beweisrechtliche Veröffentlichungen.

Mein Antwortschreiben (ergänzend zu bereits erstatteten Dienstaufsichtsbeschwerden und Strafanzeigen beim Justizministerium, die nicht bearbeitet werden):

„An die Leitung
Staatsanwaltschaft Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 10. Januar 2015

Az. 701 Js 23302/14

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Schreiben vom 02.01.2014 teilte der Sachbearbeiter Frank Gosselke, Staatsanwaltschaft, mit, dass er nicht versteht, inwieweit ein „Fehlverhalten“ der Justiz Würzburg, in diesem Fall insbesondere der Richterin Ursula Fehn-Herrmann zu Lasten des AE vorliegen soll. Nachvollziehen könne er praktisch nichts.

Herr Gosselke ist im Zusammenhang ebenfalls Beschuldigter, verschickt somit wiederholt Schreiben in „eigener Sache“. Die Fakten sind dem Ministerium angezeigt und beweisrechtlich veröffentlicht unter „martindeeg.wordpress.com“.

Zur weiteren Verdeutlichung erhalten Sie nochmals beweisrechtlich zur Kenntnis:

Anlage 1:
Veröffentlichung vom 13.12.2014:
Erwiderung auf offenkundige Rechtsbeugung der Justiz Würzburg zugunsten des Fehlgutachters Dr. Jörg Groß, Az. 64 O 2259/14

https://martindeeg.wordpress.com/2014/12/13/erwiderung-auf-offenkundige-rechtsbeugung-der-justiz-wurzburg-zugunsten-des-fehlgutachters-dr-jorg-gros-az-64-o-225914/

Hierin erfolgt weiterer beweisrechtlicher Vortrag unter Hinweis auf die konkreten Aktenzeichen, aus denen sich erschöpfend der Sachverhalte ergibt:

Akten zu Az. 64 O 2259/14, Landgericht Würzburg
Akten zu Az. 64 O 2268/13, Landgericht Würzburg
Akten zu Az. 62 O 2451/09, Landgericht Würzburg
Akten zu Az. 72 O 2618/09, Landgericht Würzburg

Der Sachverhalt ist weiter folgender:

Aufgrund einer zielgerichteten Aktion verschiedener Beschuldigter der Justizbehörden Würzburg/Bamberg war ich als ehemaliger Polizeibeamter und Antragsteller/Vater vom 21. Juni 2009 bis 05. März 2010 und nochmals vom 12. März 2010 bis 22. April 2010 zu Unrecht inhaftiert.
Das Motiv liegt offenkundig einerseits darin, dass ich als Antragsteller für verschiedene Justizangehörige „lästig“ wurde und andererseits in einer Hybris der Verantwortlichen, die auch vor schweren Straftaten im Amt nicht zurückschrecken – und glauben, hiermit durchzukommen.

Beweis:
Urteil des Landgerichts Würzburg, Az 814 Js 10465/09

Aufgrund eines eklatanten Fehlgutachtens des Dr. Groß, Würzburg, wurde ich während dieser zehnmonatigen vorsätzlichen Freiheitsberaubung (so angezeigt) vom 05. August 2009 bis zum 05. März 2010 zu Unrecht in der Forensik Lohr untergebracht.

Das Ziel dieses eklatanten Fehlgutachtens war die missbräuchliche Anwendung des § 63 StGB – also die dauerhafte Unterbringung wie im Fall Mollath.

Eine nachvollziehbare Straftat hierfür lag nie vor. Auch ein Haftgrund lag nie vor.

Das eklatante Fehlgutachten des Dr. Groß ist durch Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil, LMU München zweifelsfrei als solches belegt.

Beweis:
Gutachten des Prof. Nedopil für das Landgericht Würzburg, Az 814 Js 10465/09

Die Motive des Fehlgutachters Dr. Groß sind sowohl strafrechtlich als auch zivilrechtlich aufzuklären:

Entweder hat Dr. Groß vorsätzlich im Sinne und gemäß der Intention der Staatsanwaltschaft Würzburg ein eklatantes Fehlgutachten mit „vernichtender“ Prognose vorgelegt, um so das Wegsperren meiner Person und damit die soziale und persönliche Vernichtung zu ermöglichen.

Oder Dr. Groß ist als Gutachter derart untauglich, dass er gesunden Menschen absurde Pathologien und Wahn – analg Leipziger im Fall Mollath – andichtet.

Es geht also um Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit.

Anstatt dies aufzuklären, wird Dr. Groß offensichtlich von den Justizbehörden weiter als Gutachter bestellt.

Die Justizbehörden Würzburg, namentlich insbesondere die Richtern Ursula Fehn-Herrmann erteilen Dr. Groß offensichtlich rechtsbeugend einen Persilschein, indem sie

a) jegliche Ansprüche des Klägers im PKH-Verfahren entledigen

b) Dr. Groß als allgemein kompetent und persönlich positiv bekannt darstellen und

c) auf konkreten Sachvortrag und eklatantes Fehlgutachten überhaupt nicht eingehen.

Der Staatsanwalt Gosselke ist ebenfalls als Beschuldigter anzusehen, da er zu Lasten des Klägers mehrere Tatbeiträge im Amt lieferte, wie aus der Akte zu Az. 814 Js 10465/09 für jeden nachzulesen.

Insbesondere wurde der Kläger auf Antrag des Frank Gosselke die vom Landgericht Würzburg beim Freispruch am 20. August 2010 zugesprochene Entschädigung verweigert.

Er ist somit als Mittäter einer Freiheitsberaubung angezeigt.

Der Kläger hat bis heute für zehn Monate zu Unrecht erfolgte Haft vom Freistaat Bayern keinen Cent Entschädigung erhalten.

Der Vorgang ist Inhalt der Beschwerde 1033/12 beim EGMR.

Wenn die Staatsanwaltschaft nicht in der Lage ist, den Sachverhalt zu verstehen, empfehle ich eine persönliche Einvernahme von Zeugen und Geschädigtem!

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.“

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