Mit Morddrohungen diesen Blog verhindern? Clemens Lückemann und seine Justizkumpel Würzburg/Bamberg sind längst ein Fall für den Verfassungsschutz!

Was ich hier mitteile, ist u.a. bei Polizei/Staatsschutz, beim LKA Bayern und der Staatsanwaltschaft in BW bekannt.

Dieser Justizskandal ist längst Sache für einen Untersuchungsausschuss.

Niemand, auch die Polizei in Baden-Württemberg, kann selbst nach Aktenlage mehr bestreiten, dass dieser Justizskandal hier längst eine „persönliche“ Motivation hat: Justizjuristen bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg haben seit Jahren nichts ausgelassen, um mich rechtsfern mit Repressionen zu belegen, meine Rechte als Vater und Antragsteller zu verhindern, mich zu schädigen….zehn Monate Freiheitsberaubung wegen einer Dienstaufsichtsbeschwerde werden bis heute vertuscht, die Verantwortlichen politisch gedeckt. Der Fehlgutachter Dr. Jörg Groß, der wunschgemäß per „Gutachten“ empfohlen hat, mich dauerhaft in die Forensik zu sperren und mit Neuroleptika zu behandeln, da ich unter einem „Wahn“ leide, erstellt weiter ungeniert und öffentlichwirksam lukrative Gutachten für die Justizbehörden Würzburg….

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Dies war die bislang letzte Morddrohung, als deren Urheber/Initiator ich den Präsidenten des OLG Bamberg, Clemens Lückemann und sein rechtsgerichtetes Umfeld betrachte, burschenschaftlich vernetzt und derart „rechtskonservativ“, dass er im Umfeld „katholischer“ Würzburger Kreise seinen eigenen Verein gründete, weil ihm als FJS-Fan das bestehende zu „lasch und „linkslastig“ war (Zitat in der Mainpost).

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Bild: Vorsitzender Richter Pankraz Reheußer, der im Februar 2016, offenkundig im Auftrag von Lückemann einen rechtswidrigen „Umgangsausschluss“ konstruierte, nachdem zuvor über vier Jahre vollstreckbarer Umgangsbeschluss verhindert wurde.

Dieselben katholischen Kreise, wo der des Missbrauchs beschuldigte Missbrauchsbeauftragte (!) des Bistums Würzburg von Lückemann-Kumpel Norbert Baumann, Vorsitzender Richter „Tipps“ erhält, wie man die Mißbrauchsvorwürfe vertuscht und die Betroffene diffamiert:
https://martindeeg.wordpress.com/2016/04/02/norbert-baumann-olg-richter-gibt-tipps-wie-man-missbrauchsverdacht-gegen-kirchenfreund-vertuscht/

Was ist in Bayern alles möglich!?…..und weshalb erfolgen nicht endlich angemessene Ermittlungen und Aufklärung. Die Polizei Stuttgart geht im Zusammenhang mit dem Justizskandal um meine Person längst von struktureller Korruption aus: Kriminelle bei den Behörden, Netzwerk-Juristen, Fehlgutachter werden gedeckt, Verbrechen im Amt vertuscht: so die zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt, nachdem ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht hatte: man bastelte daraus zusammen mit dem Fehlgutachter Dr. Groß eine „Amoklauf“-Drohung. Auch nachdem Prof. Nedopil 2010 dieses Fehlgutachten entlarvt hat, wird weiter ungeniert gelogen und vertuscht. Rechtsbeugung in Reihe!

Nochmal die Frage: Was ist in Bayerns CSU-Justiz alles möglich…?

Zum Beispiel das:

„Maik B. hat ein Jahr lang als Richter im oberfränkischen Lichtenfels gearbeitet – obwohl der bayerische Staatsschutz schon längst vor dem aktiven Rechtsextremen gewarnt worden war. Aufgeflogen ist der Fall aber nur, weil der Jurist im falschen Fitnessstudio war.“…

http://www.sueddeutsche.de/bayern/justiz-in-bayern-rechtsextremer-richter-durch-zufall-aufgeflogen-1.2172983

Nur weil dieser Rechtsextremist den „Fehler“ gemacht hat, nebenei öffentlich als Frontsänger einer Naziband zu fungieren, flog er auf. Ansonsten wäre er wohl wie viele andere seiner Gesinnung mit einem lebenslangen Versorgungsposten bei der bayerischen Justiz untergekommen….

Die Gesinnung von Clemens Lückemann, dem ehem. Dienstvorgesetzen von „Maik B.“, ist seit langem bekannt. Ich habe infolge der Justizverbrechen gegen meine Person bereits seit Jahren darauf aufmerksam gemacht, z.B. in diesem Blogbeitrag vom Juli 2014:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/07/19/behordlich-gerichtliche-lebenszerstorung-tater-abgetaucht-3-der-rechtsradikale-clemens-luckemann-olg-prasident-bamberg-und-seine-kleinen-csu-kampfer/

Mit anonymen „Drohmails“ versucht nun – offenkundig – das Umfeld der Justizverbrecher, die Veröffentlichungen in diesem Blog zu verhindern. Wer hat sonst ein Interesse daran, wenn nicht die rechtssümpfigen Protagonisten, deren „Amtsverständnis“ und Straftaten hier offengelegt werden?

Auszugsweise ein paaranonyme Morddrohungen gegen mich aus dem vergangenen Jahr, mit zweckmäßigen orthographischen „Fehlleistungen“, man ist ja „Gewalt-Nazi“ und nicht Staatsjurist:

…“Du seelisch schwer Abartiger wirst nun vernichtet.
Ich habe Dich gewarnt , diesen Block zu schliessen aber Du wolltest nicht höhren , so dass ich jetzt mit meiner Glock 40 auf dem Weg zu Dir bin – um dich zu ermorden.“….

….“Meine Geduld ist nunmehr mit Dir zu Ende.
Ich habe Dich aufgefordert , diesen Blog einzustellen .
Leider hast Du meiner Bitte nicht entsprochen , so dass ich nunmehr gezwungen bin , massivere Massnahmen gegen Dich einzuleiten.“….

….“Ankündigung zum Hausbesuch!
Du bist das Destillat aus Blöd und Verkommenheit!
Du wahrhaft gestörter, wirst es in Kürze Dein Ende erleben.“…

…“habe ich Dir nicht mitgeteilt, dass Du diesen Blog einstellen sollst?
Willst Du noch mehr als eine Wohnungsdurchsuchung?
Beim nächsten mal , hast Du leider Widerstand geleistet und wurdest erschossen.
Du nennst Namen von Leuten – die diesen nicht möchten!“….

Da dies nicht funktionierte, schickte man sich offenkundig „selbst“ – nämlich an das OLG Bamberg – eine anonyme Drohmail, um wieder (siehe bisherige rechtswidrige Durchsuchungen, Fehlgutachten, Freiheitsberaubung im Amt mittels Dienstaufsichtsbeschwerde) unter rechtsstaatlicher Fassade „Maßnahmen“ gegen mich zu erzwingen.

Der Herr Justizverbrecher Lückemann gab am 22.02.2015 vor, diese Mail erhalten zu haben, der Absender offenkundig identisch mit dem obigen:

„Na, Du alte hässliche Mistgeburt! Als ehemaliger Polizist mache ich mich jetzt auf den Weg zu Dir und werde Dir mit meiner Glock 9mm direkt in Dein hässliches Froschgesicht schießen.“

https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/25/cybercrime-bamberg-ermittelt-wegen-bedrohung-des-olg-prasidenten-wohnungsdurchsuchung-heute-morgen/

Ich gehe davon aus, dass er sich die E-Mail praktisch selbst geschickt hat, aus Ärger über diesen Blogbeitrag, den ich einen Tag zuvor hier im Blog veröffentlicht habe:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/21/verbrecher-in-der-justiz-wurzburgbamberg-decken-sich-weiter-selbst/

Wie nämlich nun aus einem Beschluss zweifelsfrei hervorgeht, WUSSTE Lückemann von meinem Blogbeitrag vom 21.02.2015.

Ein bisschen sehr viel Zufall, zumal in der anonymen Drohmail offenkundig NICHTS auf meine Person hinwies, außer die Aussage „ehemaliger Polizist“….!

Lückemann weiß jedenfalls was er will: als Präsident des OLG Bamberg veranlasste er unmittelbar am 22.02.2015, dass bereits am 25.02. die Cybercrime Bamberg bei mir in der Wohnung in Stuttgart aufmarschierte, um nach „Waffen“ zu suchen und den PC zu beschlagnahmen.

Wie bereits 2009 zweimal bei der Durchsetzung rechtswidriger Haftbefehle wurde die Fahndung Stuttgart instrumentalisiert, um „Amtshilfe“ bei den Phantasien und Amtsstraftaten fränkischer Justizverbrecher zu leisten. Man wundert sich zwar, macht aber mit…..zumal die Schreibarbeit ja die Bayern machen.

Zitat aus dem Beschluss des Amtsgerichts Bamberg, in dem mir – 14 Monate nach Antragstellung – eine Entschädigungspflicht der Justiz für die zu Unrecht erfolgte „Durchsuchung“ zugebilligt wird, wie nett:

„Zwar hat der Beschuldigte am 21.02.2016 und damit in engem zeitlichen Zusammenhang zu der anonymisierten Email, welche den Anlass für die Ermittlungen gab, in einem von ihm gepflegten „Blog“ eine Fotografie des Geschädigten veröffentlicht. Er hat sich in dem Text weiter über eine nachteilige gerichtliche Entscheidung im Zusammenhang mit einem Schadensersatzverfahren gegen einen gerichtlich bestellten Sachverständigen verbreitet. Zwischen dem angeblichen Fehlgutachten und dem Geschädigten stellte er hierbei einen Zusammenhang her, den er – zumindest in dieser Veröffentlichung – offenbar aus der damaligen dienstlichen Stellung des Geschädigten ableitete.“

Intelligente und gebildete Richter geben hier also vor, KEINEN Zusammenhang zwischen dem Blogbeitrag und der Drohmail an das OLG Bamberg derart zu sehen, dass jemand infolge der Blogveröffentlichung diese Drohmail versandte, um mich reinzureiten!

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„Diese Veröffentlichung in einem Blog sowie der Umstand, dass der Verfasser der bedrohenden Email sich als ehemaliger Polizist bezeichnet hatte, was den Verdacht auf den aus seinem Dienstverhältnis als Polizeibeamter enlassenen Beschuldigten lenkte, ergab den hinreichenden Tatverdacht für den Erlass einer Durchsuchungs- und Beschlagnahmeanordnung gemäß §§ 94, 98 StPO.“

Das ist offenkundiger Schwachsinn! Ein „hinreichender Tatverdacht“?….Nur wenn man mir gezielt schaden will!

Ich bin bislang davon ausgegangen, dass die Durchsuchung zumindest deshalb zustande kam, weil „unbekannter Täter“ – wie in den Drohmails an mich auch – eine Absendeadresse „martindeeg.gmx“ verwandt hat.

Offenkundig wollte der Täter aber nicht ganz so offensichtlich auf mich hinweisen oder man hielt es für nicht so „glaubhaft“, dass zwar die IP-Adresse verschlüsselt ist, aber der Absender seinen Namen unten reinschreibt.

Dennoch musste der Absender deutlich genug auf mich hinweisen, um diesen „Durchsuchungsbeschluss“ zu erhalten und glaubhaft auf meine Person hinzuweisen…..natürlich: der „ehemalige Polizist“.

Clemens Lückemann wurde in der CSU-Presse stets als „brillanter Jurist“ gepriesen.

Weiter im Beschluss:

„Nachdem sich allerdings der Tatverdacht durch Untersuchung der beim Beschuldigten beschlagnahmten Kommunikationsgeräte nicht hat erhärten lassen, ist nach der Unschuldsvermutung davon auszugehen, dass der die Ermittlungen bedingenden Emailverkehr eines unbekannten Täters und die genannte Veröffentlichung des Beschuldigten nur zufällig zeitlich koinzidieren.“

Nochmal: ein intelligenter bayerischer Richter gibt vor, KEINEN Zusammenhang zu sehen zwischen der Blogveröffentlichung am 21.02.2015 und der offenkundig REAKTIVEN Zusendung der Drohmail am 22.02.2015 – offenkundig aus ÄRGER über diesen Blogbeitrag….!

—–Es ist für jeden vernünftig denkenden Menschen offensichtlich, dass hier NICHT zwei Vorgänge „zufällig zeitlich koinzidieren“….!—-

Hier wurde nachvollziehbar vorsätzlich und böswillig eine Wohnungsdurchsuchung initiiert.

So wie bereits zuvor ALLE hier im Blog aufgezeigten Maßnahmen konstruiert oder initiiert wurden, insbesondere die Freiheitsentziehung über zehn Monate aufgrund einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg, Behördenleiter: Clemens Lückemann….

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Norbert Baumann, OLG-Richter gibt „Tipps“, wie man Missbrauchsverdacht gegen Kirchenfreund vertuscht?

Und wieder: die strukturellen Probleme im Raum Würzburg….

„Bei der momentanen Praxis würde ich jedem Opfer abraten, auf diese Institution zu hoffen. Stattdessen würde ich raten: Macht die Taten öffentlich, schreit sie heraus und schließt euch zusammen – nicht nur gegen Täter, sondern gegen ihre Helfer, die Vertuscher in den Institutionen, übrigens nicht nur in den Kirchen.“….

Dr. Norbert Baumann, der ehemalige Vorsitzende des 1. Strafsenats des OLG Bamberg ist – Thema im Blog hier – einer der für die Freiheitsberaubung im Amt gegen mich hauptverantwortlichen Täter, als solcher angezeigt und geltend gemacht.

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Baumann ist parteipolitisch und kirchlich bestens vernetzt und befreundet u.a. mit dem heutigen OLG-Präsidenten Lückemann, Hauptverantwortlicher der Kriminalisierung in meinem Fall und langjähriger Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg, hier im Bild rechts hinter dem heutigen sog. Justizminister, dem er väterlich die Hand auf die Schulter legt (Scherz):

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So löste man sich u.a. ab in der Funktion als Vorsitzender des Parteischiedsgerichts der CSU:

„Baumann leitet CSU-Schiedsgericht,
02. November 2010

Der Schweinfurter Norbert Baumann ist Vorsitzender des Parteischiedsgerichts der CSU. Der frühere Vizepräsident am Landgericht und heutige Vorsitzende des 1. Strafsenats am Oberlandesgericht Bamberg wurde beim Parteitag als Nachfolger von Clemens Lückemann (Würzburg) gewählt, der Generalstaatsanwalt in Bamberg ist. Lückemann hatte den Posten 17 Jahre inne, Baumann gehörte dem fünfköpfigen Gremium bereits über 25 Jahre an.“…

http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Baumann-leitet-CSU-Schiedsgericht;art742,5805936

Letzte Woche nun kommt der SPIEGEL mit einem Bericht über die Vertuschung eines mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs durch den ehem. Missbrauchsbeauftragten des Bistums Würzburg:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/wuerzburg-missbrauchsvorwurf-gegen-missbrauchsbeauftragten-a-1084133.html

Im ausführlichen dreiseitigen SPIEGEL Bericht hierzu heißt es, Heft 13/2016, S. 50:

…“Generalvikar Hillenbrand händigte hinter dem Rücken des Missbrauchsbeauftragten dessen vertraulichen Bericht einem befreundeten Richter am Oberlandesgericht Bamberg aus. Er bat diesen ehemaligen Diözeseanratsvorsitzenden um Tipps, was gegen die Frau und für den beschuldigten Klerikerfreund sprechen könne“…

Hierbei handelt es sich fraglos um Norbert Baumann, bayernweit und auch beim BGH verrufen als (ehem.) Vorsitzender des völlig „untauglichen“ 1. Strafsenats des OLG, für den Gesetze offenkundig bloß störend und Grundrechte allenfalls unverbindliche Handlungsanweisungen sind, aufgefallen auch durch Verfassungsbruch im Fall Gustl Mollath:

….“Man kann sagen, dass sich das OLG Bamberg viel Zeit genommen hat für die vom Bundesverfassungsgericht geforderte Entscheidung. Mehr als sieben Monate brauchte der 1. Strafsenat in Bamberg, um nun zu beschließen: dass es da gar nichts mehr zu beschließen gibt. Die Beschwerde von Gustl Mollath gegen die Entscheidung von 2011, ihn weiter in der forensischen Psychiatrie unterzubringen, wird „für erledigt erklärt“, heißt es wörtlich in dem OLG-Beschluss.“….

http://www.sueddeutsche.de/bayern/fall-gustl-mollath-ein-gericht-verweigert-sich-1.1924268

Ein Bericht der Mainpost von 2002:

„Norbert Baumann bleibt Vorsitzender
14. Oktober 2002

würzburg/schweinfurt (MP) Norbert Baumann ist als Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Würzburg bestätigt worden. Bei der konstituierenden Vollversammlung des Diözesanrats am Freitag und Samstag wählten die Delegierten den 54-jährigen Schweinfurter Richter für weitere vier Jahre an die Spitze des Laiengremiums, teilte der Pressedienst des Bischöflichen Ordinariats mit.

Und wie man sich selbst sieht in diesen Kreisen, wird auch deutlich:

…“In einer Laudatio würdigte Norbert Baumann Dr. Engelbert Muth als „alten Kämpfer“ in der katholischen Laienarbeit.“….

http://www.mainpost.de/regional/franken/Norbert-Baumann-bleibt-Vorsitzender;art1727,33799

Den „Feind“ sah man hier offenbar auch in dieser Frau, die gegen einen honorigen „Kirchenkumpel“ den Vorwurf des Missbrauchs geltend machte:

„Mutmaßliches Opfer: „Ich fühle mich wie erneut missbraucht“

30. März 2016

Missbrauch: 1988 sei sie als Teenager zum Sex gezwungen worden – von einem Priester, sagt Alexandra Wolf. Im „Spiegel“ machte sie ihre Geschichte öffentlich. Nun spricht sie über die Reaktionen und darüber, wie sehr die Kirche sie verletzt habe.

Ihr Vater bereitete sich in einem Kurs im Exerzitienhaus Himmelspforten gerade auf die Weihe zum Diakon vor. Seine damals 17-jährige Tochter begleitete ihn. Was dann geschehen sein soll, erzählte sie über ein Vierteljahrhundert später dem Spiegel-Redakteur Peter Wensierski.

Er stellte den Kontakt zu Alexandra Wolf her, die schriftlich auf die Fragen antwortete. Peter Wensierski veröffentlichte seinen Artikel unter dem Titel „So ein bisserl liebevoll“. Der Satz stammt aus dem kirchlichen Untersuchungsbericht. „… vielleicht hast du so ein bisserl liebevoll den Arm um sie gelegt oder so“ soll der Generalvikar dem Beschuldigten gesagt haben, als er ihn mit dem Missbrauchsvorwurf konfrontierte. Im Herbst 2012 erfuhr der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann erstmals davon. Im Dezember 2015 wurde der Fall zu den Akten gelegt.

Alexandra Wolf: Ich war in einer sehr ohnmächtigen und hilflosen Situation, die mich bewog, einen Weg an die Öffentlichkeit zu suchen. Ich habe Frau Adams Blog schon viele Monate still beobachtet und dachte mir, da wäre jemand, der sich in auskennt und dem ich vertrauen kann. Sie wusste dann, dass es jemanden im ,Spiegel‘ gibt, der sich schon seit Jahren mit Missbrauchsfällen befasst hat. Ich hab noch etwas überlegt, mich dann aber gemeldet, und es war eine gute Entscheidung. So etwas ist nicht so einfach für jemanden, der das, was er erlebt hat, eigentlich für immer verdrängen wollte.“…

Jeske, Mainpost: „Konnten Sie damals noch nicht an die Öffentlichkeit gehen, als ausgerechnet der Mann, den Sie der sexuellen Nötigung beschuldigen, Missbrauchsbeauftragter des Bistums Würzburg wurde? Er hätte womöglich diese Position nie erhalten.“

Wolf: Ich hatte mich seit dem Ereignis von der Obrigkeit in der Kirche entfernt, während ich in meiner Gemeinde dabei war. Erst als 2010 andere Missbrauchsopfer ihr Schweigen brachen, und es durch alle Medien ging, habe ich realisiert, wer in Würzburg seit 2002 der Missbrauchsbeauftragte war.

Ich meinte dann, man kann sich wohl schlecht bei seinem eigenen Täter als Opfer melden. Ich fand, ohnmächtiger kann man sich gegenüber der Kirche kaum fühlen. Ich hab damals sogar versucht, so eine Hotline in einem anderen Bistum anzurufen, in Freiburg. Aber da gab es nur den bürokratischen Hinweis, ich möge doch jemand in meinem Heimatbistum ansprechen. Da wusste ich nicht weiter.“….

Wolf: Für mich ist es keine kirchliche Aufarbeitung, was das Bistum Würzburg in meinem Fall gemacht hat. Es ist nur ein Versuch, den Beschuldigten und das Ansehen der eigenen Institution mit allen Mitteln zu schützen. Opferschutz, seelischen Beistand, Anerkennung von Leid, finanzielle Hilfe für Therapien habe ich als Opfer nicht gefunden. Echte Aufarbeitung würde für mich Unbefangenheit, Transparenz, Wahrheitsliebe und Gerechtigkeit bedeuten und nicht Abwehr. Sie müsste vor allem unter dem Stern christlicher Barmherzigkeit für Hilfesuchende stattfinden. Ich habe vom Bistum Würzburg das Gegenteil erlebt und daher mein Vertrauen verloren. Jetzt fühle ich mich von der Kirche wie erneut missbraucht.

Jeske, Mainpost: „Was raten Sie aufgrund Ihrer Erfahrungen anderen Missbrauchsopfern?“

Wolf: „Bei der momentanen Praxis würde ich jedem Opfer abraten, auf diese Institution zu hoffen.Stattdessen würde ich raten: Macht die Taten öffentlich, schreit sie heraus und schließt euch zusammen – nicht nur gegen Täter, sondern gegen ihre Helfer, die Vertuscher in den Institutionen, übrigens nicht nur in den Kirchen.“….

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Missbrauchsopfer;art735,9173563

Wie man Ermittlungen aushebelt: Würzburg offenkundig rechtsfreier Raum für Juristen, Kirchenfunktionäre und Gutachter….

Der Spiegel berichtet in seiner aktuellen Ausgabe und zeigt auf, woran es in dieser Region generell krankt: an Objektivität, an Integrität, an neutraler Berichterstattung!

Der bigotte obrigkeitshörige Sumpf muss von außen ausgetrocknet werden….!

Bistum Würzburg: Frau beschuldigt Missbrauchsbeauftragten des Missbrauchs

…..“Obendrein wurde der mutmaßliche Täter über die Vorwürfe vorgewarnt, durfte im Würzburger Kirchenarchiv sonst unzugängliche Akten zu seinem eigenen Fall durcharbeiten und konnte so selbst Einfluss auf den Gang des Verfahrens nehmen.„….

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/wuerzburg-missbrauchsvorwurf-gegen-missbrauchsbeauftragten-a-1084133.html

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Die Justizverbrecher der Staatsanwaltschaft Würzburg schickten mir „Ostergrüße“ in Form einer bizarren „Kostenrechnung“ über rund 5.700 Euro. Selbst wenn ich Millionen besäße, würde ich das Geld eher verbrennen, als diesen Verbrechern auch nur einen Cent zu geben!

Ich bin derjenige, der Anspruch auf erheblichen Schadensersatz und Schmerzensgeld aufgrund der Verbrechen im Amt, der Vertuschungen und Rechtsbeugungen in diesem von CSU-Juristen geschaffenen rechtsfreien Raum hat!

Dieses Schreiben ging an den Generalstaatsanwalt in Bamberg und die Polizeibehörden nach erneuter Verdeckung der Straftaten der Volljuristin Kerstin Neubert, die im 13. Jahr mithilfe der verbrecherischen Provinzjuristen mein Kind entfremdet.

An den
Generalstaatsanwalt in Bamberg
– Herrn Thomas Janovsky –
Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg Stuttgart, 24. März 2016

Ermittlungsverfahren gegen Rechtsanwältin Kerstin Neubert wegen falscher Eidesstattlicher Versicherung, Kindesentführung etc.

hier: Az. 911 Js 4668/16

Ergänzend wird hiermit weiter Strafanzeige wegen fortgesetzter Strafvereitelung im Amt gegen Verantwortliche der Staatsanwaltschaft Würzburg erstattet.

Dieses Schreiben ist ergänzend als formgerechte Beschwerde auf Verweigerung der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens durch den Peter Weiß, Staatsanwaltschaft Würzburg, vom 15.03.2016 zu werten. Peter Weiß ist bereits Beschuldigter in Zusammenhang mit Straftaten zu Lasten des Anzeigenerstatters im Verfahren Az. 814 Js 10465/09.

Der Schriftverkehr wird weiter beweisrechtlich im Blog des Anzeigenerstatters veröffentlicht.

Mehrfertigung ist ebenfalls beweisrechtlich den Polizeibehörden Stuttgart übergeben, da hier der seit längerem der Tatverdacht struktureller Korruption, Rechtsbeugungen und Straftaten im Amt bis hin zur schweren gemeinschaftlichen Freiheitsberaubung im Amt zu Lasten meiner Person durch die Behörde Würzburg gegeben ist.

Dementsprechend werden Straftaten im Amt durch Justizjuristen, sowie insbesondere den Sachverständigen Dr. Groß sowie die Juristin Kerstin Neubert durch die Behörde Würzburg unter massiver Strafvereitelung gedeckt. Zivilrechtliche Forderungen werden unter Rechtsbeugung zu vertuschen gesucht.

Objektive Stellen gehen mittlerweile davon aus, dass die Straftaten im Amt und die anschließenden Vertuschungsversuche der Beschuldigtenbehörden über kurz oder lang zu einem Untersuchungsausschuss führen werden.

Es geht hier mittlerweile offenkundig auch um strukturelle und in Teilen parteipolitische Korruption zugunsten von Behördenmitarbeitern, Gutachtern und persönlich bekannten Juristen.

Gründe:

1.
Sämtliche Strafanzeigen wegen massiver Straftaten gegen meine Person werden innerhalb von Tagen zugunsten der Beschuldigten, hier der Juristin Kerstin Neubert, nach Abgabe in den Zuständigkeitsbereich Würzburg ohne jede Ermittlung durch die Staatsanwaltschaft Würzburg entledigt. Dies erfolgt so seit 2004.

Seit Jahren ist das Ziel vorrangig die Vertuschung von vorsätzlichen Straftaten im Amt, nachdem es zuvor eher um beiläufig erfolgte Fehlentscheidungen handelte, die offenkundig einem völligen Desinteresse an tatsächlicher Sachverhaltsaufklärung und Fakten entspringen sondern darin bestehen, den einmal ausgemachten „Bösewicht“ – sprich den anhand Geschlecht und Rollenklischees fabulierten Täter – in einem Paarkonflikt mittels Repressionen zu brechen und zu unterwerfen.

Dies ging bis zum zielgerichteten Versuch der völligen Vernichtung der bürgerlichen Existenz:
Im Juni 2009 versuchte die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft Würzburg mich aufgrund einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Behördenmitarbeiter Thomas Trapp mittels Fehlgutachten und stigmatisierender Pressemitteilung („Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“) dauerhaft nach § 63 StGB in der Forensik zu versenken.

Nach Feststellung der Tatsache, dass es hierfür von Anfang an weder strafrechtliche Voraussetzungen (LG Würzburg, Az. 814 Js 10465/09) noch medizinische Voraussetzungen (Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil, zu Az.) gab, verweigerten die Beschuldigten die vom Landgericht zugesprochene Entschädigung.

Dieses Justizverbrechen und der seit 2010 nachhaltig betriebene Versuch der Vertuschungen mittels Rechtsbeugungen etc. wird zweifellos durch die anstehende Entscheidung des EGMR auf hierauf erfolgte Beschwerde breites öffentliches Interesse wecken und zu Entfernungen aus dem Dienst und strafrechtlichen Anklagen führen.

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(…..)

2.
Im konkreten Fall ist eine falsche Eidesstattliche Versicherung der Beschuldigten Kerstin Neubert aus dem Jahr 2003, Zivilgericht Würzburg, Az. 15 3591/03 beim Beschuldigten Thomas Schepping, der hier als abzeichnender Richter fungierte und infolge seine Fehlentscheidung durch Straftaten im Amt verdeckte, seit 2004 vielfach angezeigt.

Die mit falscher Eidesstattlicher Versicherung gemachten Angaben werden bis heute von der Beschuldigten Neubert immer wieder erneuert und gerichtlich vorgebracht, um eigenes Fehlverhalten und die seither erfolgte böswillige Ausgrenzung und Entfremdung meiner Person als Vater des gemeinsamen Kindes nach außen zu rechtfertigen.

Seit Mai 2012 vereitelte die Beschuldigte einen konkreten sog. Umgangsbeschluss des Familiengerichts Würzburg auf wöchentliche Treffen an jedem Freitag, die der Kinderschutzbund Würzburg mit erfolgreichem Bindungsaufbau und zur massiven Entlastung auch des Kindes seit Mai 2010 begleitet hatte.

Stattdessen tauchte die Beschuldigte Neubert mit Kind im Oktober 2012 unter, um die Umgangskontakte und jeden Kontakt rechtswidrig zu verhindern. Dem Gericht ist bekannt, dass die angegebene Adresse Marienplatz 1 in Würzburg lediglich eine Scheinadresse ist, an der die Beschuldigte weder wohnt noch Kanzlei betreibt.

Die angezeigte Kindesenführung wurde durch den Beschuldigten Frank Gosselke, der sich offenkundig bereits zahlreicher Rechtsbrüche schuldig gemacht hat, ohne jede Ermittlung in Abrede gestellt und unmittelbar nach Anzeigenerstattung bei der Polizei Stuttgart und Übersendung entledigt.

Gegen die Verantwortlichen der Kriminalpolizei Würzburg wird ebenfalls Strafvereitelung im Amt geltend gemacht, weshalb u.a. das LKA Bayern beweisrechtlich hinzugezogen wurde.

3.
Strategie der Beschuldigten ist es offenkundig auch, Strafverfahren so lange zu vereiteln, bis zweckmäßig eine vorgebliche Verjährung der Strafverfolgung eingetreten ist.

So nun auch der Beschuldigte Weiß, Staatsanwaltschaft im hier anhängigen Verfahren 911 Js 4668/16.

Bereits eine aktuelle polizeiliche Vernehmung der Beschuldigten wird verweigert, die zweifelsfrei eine Bestätigung für mich als Vater und Geschädigtem existenzzerstörenden der Straftat oder eine weitere Fortsetzung der Straftaten und uneidlichen Falschaussage zur Folge hätte.

Da die Beschuldigte zuletzt in Verfahren am 10.02.2016 vor dem OLG Bamberg Falschangaben tätigte, ist eine solche Verjährung ebenfalls nicht gegeben.

Die Versuche der amtsmissbräuchlichen Vernichtung und die Schädigungen durch Verbrecher im Amt hier sind derart gewaltig, dass sich die Behörden endgültig mit dem Gedanken vertraut machen sollen, dass die Vorgänge bis zu einer abschließenden rechtsstaatlichen Aufklärung und Verantwortungsnahme der Täter und Verantwortlichen geltend gemacht werden.

Sollte diese rechtsstaatliche Aufklärung und Verantwortungsnahme nicht möglich sein, werden sich die Vorgänge dennoch nicht erledigen. Es ist eine Illusion zu glauben, dass man durch immer ausuferndere Verfolgung Unschuldiger und Repression und infolge dann Vertuschung und Verdeckung der Fehlleistungen eine Befriedung und Erledigung einer solchen Existenzvernichtung erreichen wird.

Der weitere Kindesentzug auf Grundlage rechtswidriger Entscheidungen von Justizverbrechern Würzburg/Bamberg wird keinesfalls hingenommen, wie dem Bundesverfassungsgericht aktuell mitgeteilt.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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