Appell nach Karlsruhe: bayerische Justizverbrecher um den Rechtsradikalen Lückemann aus dem Verkehr ziehen und ihre „Herrschaft des Unrechts“ beenden

Ein RICHTER in seiner Freizeit…

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Seit nun 12 Jahren wird mein Leben und meine Vaterschaft von kriminellen bayerischen CSU-Juristen zerstört.

Dieser BLOG zeigt die FAKTEN auf und belegt die kriminelle Energie dieser Juristen, die offenkundig z.T. nur deshalb in der CSU sind, weil eine NPD-Mitgliedschaft der Karriere nichts nützt!

Horst Seehofers „Herrschaft des Unrechts“ findet tatsächlich statt:
In Franken, wo sich der Rechtsradikale Clemens Lückemann, OLG-Präsident Bamberg und bayerischer Verfassungsrichter, ein Netzwerk aus Abhängigkeiten und Kumpanei geschaffen hat,

Rechtsbeugung, Amtsmissbrauch, Freiheitsberaubung im Amt, Verfassungsbruch und Verfolgung Unschuldiger („Linke“, „Querulanten“, Kritiker) finden seit Jahren gewohnheitsmäßig statt. Das Ministerium und die Staatskanzlei führen keinerlei Dienstaufsicht in diesem rechtsfreien Raum, der Minister Bausback kommt nur vorbei, wenn wieder ein Justizverbrecher einen „Karrieresprung“ gemacht hat!

Ich war 34 Jahre alt, unbescholtener Polizeibeamter und Vater eines kleinen Kindes, als diese VERBRECHER in Roben invasiv in mein Familien- und Privatleben eingedrungen sind und es bis heute andauernd ungehindert zerstörten“.

Der BLOG ist BEWEISMITTEL und SCHUTZ – vor den Übergriffen dieser Justizverbrecher!

(1) Das Bundesverfassungsgericht kann im Streitfall einen Zustand durch einstweilige Anordnung vorläufig regeln, wenn dies zur Abwehr schwerer Nachteile, zur Verhinderung drohender Gewalt oder aus einem anderen wichtigen Grund zum gemeinen Wohl dringend geboten ist.

http://dejure.org/gesetze/BVerfGG/32.html

Es liegt im folgenden formal ein eklatanter Verstoß u.a. gegen Art. 6 Grundgesetz sowie gegen Art 6 Abs. 1 und Art. 8 EMRK vor.

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JUSTIZVERBRECHER im Dunstkreis des Rechtsradikalen Clemens Lückemann haben diesen rechtswidrigen „Endbeschluss“ gefasst, das Ziel: die Löschung dieses Blogs!

https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/02/scan1-24-2-2016.pdf

Rechtswidriger „Umgangsauschluss“, 15.02.2016, OLG Bamberg, 7 UF 210/15 zugunsten Würzburger Rechtsanwältin Kerstin Neubert

All das geht nun ans Bundesverfassungsgericht, Antrag nach § 32 BVerfGG.

An das
Bundesverfassungsgericht
Schloßbezirk 3
76131 Karlsruhe

Hiermit wird nach § 32 Abs. 1 BVerfGG beantragt, den durch sog. „Endbeschluss“ vom 15.02.2016, 7 UF 210/15, geschaffenen rechtsfreien Zustand durch einstweilige Anordnung zu beenden.

Die voräufige Regelung ist zwingend notwendig zur Abwehr weiterer schwerer und irreversibler Nachteile.

Durch rechtsfernes, verschleppendes und in Schädigungsabsicht erfolgtes Vorgehen der Justizbehörden Würzburg/Bamberg wird seit nun 2012 böswillig die dauerhafte Zerstörung der Vater-Kind-Bindung beabsichtigt als auch offenkundig die Begehung von Tötungsdelikten sowie ein Bilanz-Suizid von einzelnen Verantwortlichen der Justiz Würzburg/Bamberg in Kauf genommen bzw. regelrecht forciert.

Sollte aufgrund dessen wie bereits zwischen 2006 und 2010 durch die Justiz Würzburg erfolgt, eine repressive Pathologisierung meiner Person beabsichtigt werden, so verweise ich auf vorliegendes Obergutachten des Prof. Dr. Norbert Nedopil, LMU München für das Landgericht Würzburg, Aktenzeichen 814 Js 10465/09.

Dieses ist im Internet veröffentlicht, u.a.:
http://www.chillingeffects.de/deeg.htm

Nach bisheriger Erfahrung werden die traumatisierende willkürliche Ausgrenzung vom eigenen Kind und permanente Rechtsbrüche von der bayerischen Justiz schuldhaft begangen, um hernach jedwede Reaktion der Geschädigten zur weiteren faktenschaffenden Pathologisierung und Kriminalisierung zu missbrauchen.

Der bayerischen Justiz scheint die projektive Aggression, die sie hier gegen Rechtsuchende zu verantworten hat, nicht einmal als solche erkennbar. Man kann hier mittlerweile von strukturellem Wahn sprechen, der komplett die schädigende eigene Rolle verdrängt.

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Der Verantwortliche „Vorsitzende“ Richter Pankratz Reheußer, bis vor kurzem noch Strafrichter….
http://www.infranken.de/regional/forchheim/Reheusser-wechselt-von-Forchheim-ins-Oberlandesgericht;art216,926921

Unter anderem ist ein für die bayerische Justiz mit weiteren schweren Ansehensverlusten verbundenes Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, Beschwerde 1033/12 wegen Freiheitsberaubung im Amt, anhängig, welches an den Justizskandal um den Geschädigten Gustl Mollath anknüpft und die Offenlegung eines weiteren Justizskandals und vorsätzlicher schwerer Straftaten im Amt dort befürchten lässt.

Die Ermittlungen wegen schwerer gemeinschaftlicher Freiheitsberaubung im Amt durch Würzburger und Bamberger Justizjuristen werden mittlerweile auch vom LKA geführt.

Ein reaktives Tötungsdelikt oder ein Suizid meiner Person infolge des ungeniert fortgesetzten rechtswidrigen Kindesentzugs würde die Offenlegung dieses Justizskandals mit einem Schlag zugunsten der Beschuldigten, u.a. den Präsidenten des OLG Bamberg, erledigen.

Die Vorlage dieses Antrags und die Offenlegung des von CSU-Juristen im Raum Würzburg/Bamberg geschaffenen institutionellen Unrechts, das hier offenkundig persönlich motiviert gegen meine Person als lästigen Antragsteller und kritischen ehemaligen Polizeibeamten gerichtet ist, erfolgt nun in Abstimmung mit den Polizeibehörden Stuttgart, die hier Ermittlungen führen.

Gespräche/Vernehmung fanden dort tagesaktuell am 25.02. sowie am gestrigen 26.02.2016 statt. Die Akten liegen vor.

Die Vorgänge werden hier seit längerem von objektiver Seite bei den Polizeibehörden Stuttgart unter strafrechtlichen Aspekten verfolgt, wodurch nun der Tatverdacht struktureller Korruption und strukturell begangenen Unrechts gegen meine Person zweifelsfrei gegeben ist.

Begründung:

1. Mißachtung der Empfehlung aller beteiligten professionellen Hilfskräfte

Seit Mai 2012 wird das konkrete Umgangsverfahren unter Missachtung eines vollstreckbaren Beschlusses auf wöchentlichen Umgang, der von Mai 2010 bis Mai 2012 kontinuierlich und mit positivem Verlauf stattfand, schuldhaft verweigert und verschleppt. Anträge, z.B. am 16.07.2013 auf Ordnungsgeld gegen die Kindsmutter wurden vom Amtsgericht Würzburg, Richterin Treu bis heute weder bearbeitet noch beantwortet. Eine faktische Kindesentführung durch die Kindsmutter, die ab Oktober 2012 zwecks Umgangsverhinderung untertauchte, wird durch die Justizbehörde geleugnet.

Mit einem rechtsfernen und willkürlichen sog. Umgangsausschluss, der auch die Zerstörung einer seit Juli 2015 mit positivem Effekt aufgebauten Umgangspflegschaft beinhaltet und entgegen aller fachlichen Empfehlungen, ist nun endgültig eine Grenze der Hinnahme der notdürftig formaljuristisch verschleierten Justizverbrechen durch die Justizbehörden Würzburg/Bamberg gegen mein Kind und meine Person als Vater und Justizopfer erreicht!

Beweis: Anlage

Schreiben der Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee, 22.12.2015:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/01/s021001138_1512301537000.pdf

Schreiben des Verfahrenspflegers Günter Wegmann, 15.12.2015
https://martindeeg.files.wordpress.com/2015/12/s021001138_1512191348000.pdf

Protokoll der Verhandlung vom 10.02.2016:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/02/scan2-24-2-2016.pdf

2. Rechtsfremde Motive durch parteipolitisch zersetzte Justiz Würzburg/Bamberg unter Führung des Rechtsradikalen Clemens Lückemann

Das gesamte Verhalten der Justizbehörden Würzburg/Bamberg ist als strukturelle und institutionalisierte Verletzung des Kindeswohls zu betrachten.

Es wird beantragt, den Vorgang an ein anderes OLG vorrangig in Baden-Württemberg zur objektiven Sachbearbeitung abzugeben.

Eine objektive und rechtsstaatliche Bearbeitung der Vorgänge bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg ist erkennbar ausgeschlossen, da hier offenkundig seit Jahren rechtsferne Motive handlungsleitend sind.

Der als rechtsradikaler Gesinnungsjurist anzusehende Präsident des OLG Bamberg, Clemens Lückemann, missbraucht offenkundig sein Amt ebenso wie zuvor als Generalstaatsanwalt und als Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg und die zum Teil äußerst willfährigen CSU-Netzwerke innerhalb der Justizbehörden Würzburg/Bamberg, um mich als Kritiker dieser Justiz zu vernichten. Mein Tod wird offenkundig ebenso gewollt wie die Zerstörung meiner Vaterschaft.

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Es ist naheliegend, dass Lückemann als OLG-Präsident auch die zunächst wohlwollend und im Sinne des Kindeswohls agierende Familienrichterin Antje Treu ab 2013 aufgefordert hat, die Bearbeitung des Vorganges zu unterlassen.

Der rechtswidrige Umgangsausschluss erfolgt hier nun zur Verdeckung dieser Rechtsbrüche und schlicht, um zu verhindern, dass die Kindsmutter und Volljuristin Kerstin Neubert an gemeinsamen Elterngesprächen teilnehmen muss und ihrer Verantwortung und Wohlverhaltenspflicht als Bezugsperson des gemeinsamen, von ihr zielgerichtet entfremdeten gemeinsamen Kindes gegenüber mir als leiblichem und rechtlichem Vater gemäß geltender Gesetzeslage und Vorgaben der Europäischen Menschenrechtskonvention nachkommen muss.

Ein identisches Vorgehen gab es bereits im Jahr 2005 vor den vom EGMR aufgegebenen Gesetzesreformen, wodurch die Schädigungen bereits schuldhaft über Jahre potenziert wurden.

3.
Missbrauch des Kindeswohl-Begriffs, um mich zur Löschung des justizkritischen Blogs zu nötigen und Rache für die dortigen Offenlegungen zu üben/Erzeugung beliebiger Bedrohungslagen

Da sämtliche Geltendmachungen innerhalb Bayerns zu meinen Lasten niederschwelligst nach Aktenlage zum Teil von den Beschuldigten selbst und unter offenkundiger struktureller Rechtsbeugung zugunsten der eigenen Justizjuristen und Sachverständigen der Justiz vertuscht und geleugnet werden, wurde beweisrechtlich und zum Schutz vor den willkürlichen Übergriffen dieser bayerischen Justiz gegen meine Person ein Blog eingerichtet, in welchem das Unrecht anhand Originaldokumenten nach Beispiel des bayerischen Justizskandals gegen Gustl Mollath offengelegt und dokumentiert ist.

Die Rechtsbrüche und das Verhalten der sog. Rechtsvertreterin Gabriele Hitzlberger waren Veralnlassung, ab September 2013 auch das Familiengerichtsverfahren öffentlich zu machen, was zuvor nicht beabsichtigt war.

Dieser Antrag auf Einstweilige Anordnung gemäß § 32 BVerfGG ist tagesaktuell beweisrechtlich veröffentlicht unter https://martindeeg.wordpress.com/.

Der hier verantwortliche Vorsitzende Richter Pankratz Weber sowie insbesondere der Beisitzer Michael Weber sind als charakterlich ungeeignet für den Richterberuf anzusehen.

In der letzten halben Stunde der Verhandlung am 10.02.2016 war auffallend, dass hier ein zuvor bei der Erörterung der eigentlichen Belange nicht festzustellender Eifer zutage trat, als es um die eventuelle Löschung meines Blogs ging, den man beliebig als Hemmnis für den Umgang etc. fabulierte.

Das im sog. Endbeschluss vom 15.02.2016 verfasste Ergebnis war offenkundig bereits zuvor beabsichtigt und festgelegt worden.

a) Die Erörterungen und die in der Hauptverhandlung zur Sprache gekommene Lebenswirklichkeit werden in keiner Weise in dem willkürlichen, bereits zwei Arbeitstage später fertiggestellten Beschluss wiedergegeben.

b) Die Empfehlungen aller Beteiligten, die noch im Protokoll aufgeführt sind, werden komplett willkürlich ignoriert.

c) Stattdessen wird 1: 1 die Argumentation der Kindsmutter bis hin zu massiven

d) Auch die von der Kindsmutter und deren Anwältin richterlich 1 : 1 übernommene fabulierte bzw. selbst erzeugte diffuse Bedrohungslage entspricht nicht der Wahrheit. Ich bin im Gegenteil derjenige, der seit 2014 die Aufarbeitung über die Polizei forciert und auch im Juli 2015 (Blog) das Gespräch mit der Polizei Unterfranken suchte, um die Justizverbrechen hier offenzulegen.

https://martindeeg.wordpress.com/2015/07/30/gespraech-mit-der-kripo-wuerzburg-28-07-2015-verbrechen-durch-wuerzburger-juristen-nochmals-deutlich-gemacht/

Es ist offenkundig, dass der rechtswidrige Umgangsausschluss hier auch eine amtsmissbräuchliche Rache für die Offenlegungen des Blogs darstellt.

Bis hinein in einzelne Formulierungen wird die Position der Kindsmutter von den Richtern übernommen, indem mir beispielsweise zweifach (die zweifelsfreie Tatsache) vorgeworfen wird, dass ich die Kindsmutter allein für die erzwungene Trennung drei Monate nach Geburt des Kindes verantwortlich mache.

All dies ist grotesk.

Durch den von den Richtern verschuldeten weiteren Zeitablauf werden die Schäden erkennbar verstärkt und potenziert. Die Entfremdung und Bindungszerstörung wird manifestiert.

Ein Bilanzsuizid wird forciert und provoziert, ebenso die Tatsache, dass Gewalttaten infolge des Unrechts, das bereits seit 12 Jahren von den Justizbehörden Würzburg/Bamberg verschuldet ist, nach ebenso langem Scheitern des Rechtswegs begangen werden.

5. Bewusst herbeigeführte Gefahr von reaktiven Tötungsdelikten durch Justizjuristen Bamberg/Provokation und gewollte Reaktion auf fortgesetzte Rechtsbrüche und Zerstörung der Vaterschaft

In Verhandlung vor dem am 10.02.2016, teilte die Kindsmutter weiter unzweideutig mit, dass es ihr Ziel ist

a) jedweden Kontakt zwischen Vater und Kind mit allen Mitteln zu vereiteln und zu verhindern

b) jedwede Kooperation und Kommunikation ungeachtet auch der geseztlichen Wohlverhaltenspflicht zu verweigern (§ 1684 BGB).

Ein reaktivesTötungsdelikt (bspw.) gegen die Würzburger Justiztäterin Dr. Gabriele Hitzlberger, Anwaltskanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburg (Rechtsvertreterin der Kindsmutter seit März 2012) wird erkennbar durch die fortgesetzten rechtswidrigen Entscheidungen und Verfassungsbruch hier offenbar bewusst provoziert. 

Hitzlberger hat als sog. Rechtsvertreterin der Kindsmutter die Ausgrenzung meiner Person und die Tatsache, dass seit Mai 2012 die bestehende Bindung zu meinem Kind zerstört wurde – der böswillig herbeigeführte Kontaktabbruch besteht nun aufgrund deren Handlungen seit 4 Jahren – schuldhaft zu verantworten und bewusst, zielgerichtet und böswillig herbeigeführt. 

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Hitzlberger hat durch zahlreiche persönlich gegen mich gerichtete Hetze und Schriftsätze sowie Falschberatung der Kindsmutter, der sie zu Umgangsboykott und Verweigerung jeglicher Kontakte als auch zur Kindesentführung durch Untertauchen geraten hat, den heutigen rechtsfreien Zustand und die hieraus resultierenden Schädigungen schuldhaft zu verantworten.

Beweis:

Blogveröffentlichungen seit September 2013, u.a. sämtliche Schriftsätze der Hitzlberger 

Als am 20. Dezember 2012 nach bereits 6 Monaten schuldhaftem Umgangsboykott/Kontaktabbruch die fatalen Folgen für mein Kind durch weiteren Kontaktverlust in Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg durch alle dort anwesenden Beteiligten festgestellt und infolge richterlich protokolliert werden, sichert die Hitzlberger zunächst zu, dass die Kindsmutter nun mit der hierfür eingesetzten Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich zusammenarbeitet, um die SOFORTIGE Durchführung der Umgangskontakte zu veranlassen. 

Stattdessen reicht Hitzlberger Tage später einen asozialen, auf Fortführung des Umgangsboykotts und der Kindesentführung ausgerichteten Befangenheitsantrag gegen die Richterin Treu ein, wodurch sie den weiteren jahrelangen rechtsfreien Zustand bis heute mit massivsten Folgen für mein Kind und mich als Vater schuldhaft und böswillig herbeiführt. 

Die bis zu diesem Zeitpunkt auf das Kindeswohl hin ausgerichtet handelnde Richterin Antje Treu, Amtsgericht Würzburg wird durch das asoziale und böswillige Handeln der Täterin Hitzlberger quasi über Nacht komplett kaltgestellt und das Verfahren unter gezielter Schädigung des Kindes durch Hitzlberger zum Stillstand gebracht.  

Die Täterin agierte erkennbar in vollem Wissen und in Schädigungsabsicht. 

https://martindeeg.wordpress.com/2015/05/25/asoziale-deutsche-justiz-verschuldet-weiter-ungeniert-morde-und-schwere-gewaltdelikte-durch-kindesentzug/

Ein Tötungsdelikt würde durch andere Geschädigte und so zielgerichtet entrechtete Väter gegen diese Person seit langem schlicht begangen (!) und nicht auch jetzt noch versucht, über das Bundesverfassungsgericht das Unrecht weiter offenzulegen

Das absehbar auf Schädigung und Ausgrenzung eines Elternteils ausgerichtete Handeln der sog. Rechtsvertreterin seit Mandatsbeginn März 2012 (!) wird ebenso lange durch die von mir mit Klage und Strafanzeige betrauten Justizbehörden als auch die mehrfach hinzugezogene Rechtsanwaltskammer Bamberg bis zum heutigen Tag vorbehaltlos gedeckt und bagatellisiert. 

Ein reaktives Tötungsdelikt wäre insoweit hier auch ein Schutz Rechtsuchender vor weiterem solchem Rechtsbruch, der im OLG-Bezirk Bamberg offenbar durch freundschaftlich mit der Justiz verbundenen und vorbehaltlos entschuldete Anwälte begangen wird. 

Die Offenlegung dieses auch veröffentlichten deutlichen Antrags an das Bundesverfassungsgericht dürfte nun einen ähnlichen Effekt haben. 

Es ist kein Zufall, dass Bayern das Bundesland mit der höchsten Suizidrate ist. 

Die Justizbehörden in dieser bayerischen Provinz haben hier tatsächlich die vom bayerischen  Ministerpräsidenten Seehofer populistisch vorgebrachte „Herrschaft des Unrechts“ etabliert – und zwar gegen Rechtsuchende und Antragsteller ohne Status, Amt und finanzielle Mittel und insbesondere gegen Kritiker dieses Justizgebarens. 

Man wird als lästiger Antragsteller, wie ich seit nun 12 Jahren erlebe, von den regionalen Justizbehörden hier wie selbstverständlich in eine permanente Bittsteller-Rolle für seine Grundrechte gedrängt, die ebenso selbstverständlich ausgehebelt und grundlos verweigert werden. 

Die hieraus resultierende Regression, in die mündige und unbescholtene Bürger so von selbstherrlichen wirklichkeitsverweigernden CSU-Justizjuristen gedrängt werden, führt reaktiv zu einer Vielzahl von Straftaten und Selbstschädigungen bis hin zu böswilligen Existenzvernichtungen gegen durch Rechtsbrüche der Justiz geschaffene virtuelle Täter und vermeintliche Querulanten wie im Fall Gustl Mollath

Das Ausmaß der Skrupellosigkeit, mit der Menschen in Franken durch die Justiz böswillig geschädigt werden, ist atemberaubend. Die Vernichtung von Menschen ist hier offenkundig teilweise das Ziel. 

Die Fakten und Tatsachen und die Wirkung derarter Justizverbrechen offenzulegen, sehe ich auch im Rahmen der Generalprävention und als ehemaliger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg als meine Verpflichtung an.

Es widerspricht in keinem Fall dem Kindeswohl, wenn die Umstände, unter denen ein Kind den Verlust des Vaters über die gesamte Kindheit erleiden muss, diesem bekannt werden!

Jedwede weitere Akte und Beweisvorlage steht bei Bedarf zur Verfügung.

Zusatzinformationen:

Die Helferinnen Lisa Marx und Christine Scholl, die für den Kinderschutzbund Würzburg die Kontakte und den Bindungsaufbau über zwei Jahre begleiteten und hier aus erster Hand authentisch und wahrheitsgetreu aussagen können, wurden bis zum heutigen Tag nicht gerichtlich angehört.

Stattdessen beruft sich auch hier das Gericht auf ein völlig untaugliches Gefälligkeitsgutachten der Katharina Behrend, die im Dezember 2012 mit einem Gutachten unabhängig vom Umgang beauftragt wurde, und das sie im Oktober 2014 nach zwei Gesprächen mit dem Kind 2013 in Begleitung des Großvaters vorlegte und erkennbar einzig die jahrelange Untätigkeit der Richterin Treu formaljuristisch relativieren soll.

Gegen Katharina Behrend wird weiter vorgegangen, da sie bspw. für das Amtsgericht Heidelberg und den Vater Angelo Lauria ein in Passagen wortgleiches Gutachten wie in dieser Sache vorlegte.

https://martindeeg.wordpress.com/2015/08/08/fall-in-baden-wuerttemberg-gutachterin-katharina-behrend-empfiehlt-willkuerlich-umgangsausschluss/

Im Verfahren des Vaters Angelo Lauria und dessen zwei Kindern empfahl Behrend zunächst umfangreichen Umgang. Ohne weiteren Anlass schwenkte sie auf Geheiß und in Absprache mit dem Richter Beichel-Benedetti, der kurz darauf das Familiengericht Heidelberg verließ, komplett um und empfahl nur Wochen später und ohne jede Änderung im Sachverhalt einen kompletten Umgangsausschluss.

Die Rückständigkeit der deutschen Provinzgerichte, die fortlaufend entgegen der Vorgaben des EGMR, 62198/11, Kuppinger . /. Deutschland, rechtswidrige Entscheidungen mit schwersten irreversiblen Folgen treffen, muss beendet werden.

Es liegt hier ein Verstoß u.a. gegen Art. 6 Grundgesetz sowie gegen Art 6 Abs. 1 und Art. 8 EMRK vor.

Es ist keine rechtsstaatliche Begründung erkennbar, die den fiktiven und willkürlichen Umgangsausschluss bis 31.12.2017 durch die Bamberger Justizverbrecher hier legitimieren könnte!

Es wird hier im Gegenteil durch fortgesetzte massive Rechtsbrüche und rechtswidrige Repressionen selbst gegen Unschuldige eine Atmosphäre der Einschüchterung gegen Rechtsuchende geschaffen, die in einem Rechtsstaat nichts zu suchen hat.

Es geht hier erkennbar weder um das Kindeswohl noch um die Fakten sondern einzig um Machtausübung und Vergeltung für „kränkende“ Kritik durch Menschen, die sich diesem strukturellen CSU-Unrecht nicht beugen.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

Erklärungsansätze ohne feindselige Motivationskomponente? Ist Gleichgültigkeit feindselig?

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Da die Tragweite und Schwere der Zerstörung meiner Vaterschaft offenbar partout nicht verstanden werden will – ebensowenig wie die Fallhöhe, die sich aufgrund anhaltender Verbrechen an meinem Kind und mir ergeben: hier nochmals ein kurzer Beitrag bezugnehmend auf Gutachten Behrend….

Ich empfehle Frau Behrend einmal die Lektüre des Buches „Mystic River“ von Dennis Lehane. Ist grundsätzlich empfehlenswert. Die von Lehane hier punktgenau beschriebene Emotionalität der Hauptfigur, des Vaters Jimmy Marcus ist es, die hier bei mir als Vater mittlerweile ähnlich wirksam ist! „Irrtum“…? (Bezeichnenderweise sah ich die Verfilmung im November 2003 in Würzburg – im Bewusstsein von Frau und Kind, Familie;nichtsahnend von der Vernichtung, die die Kindsmutter ca. 2 Wochen später willkürlich gegen mich einleiten würde. Auch eine kleine persönliche Fußnote, die im Rahmen des Traumas nie vergessen werden wird).

Gutachten Behrend, vorgelegt nach 22 Monaten – Versuch eines Persilscheins für Justiz Würzburg/Schuldzuweisung an die Eltern

Zitat Gutachen Behrend, Seite 6:

„…..Die Eltern unterstellen sich wechselseitig Rachsucht und regelrechten Vernichtungswillen….Vor dem Hintergrund dieser Haltung wird jegliches Handeln oder Unterlassen des anderen Eltenteils negativ wahrgenommen und…negativ interpretiert….
Erklärungsansätze ohne feindselige Motivationskomponente, wie „Sorge“, „Irrtum“, „Angst“ oder „unbeabsichtigten Fehler“, haben in dieser Sichtweise keinen Platz.„…

Die Gutachterin Behrend blendet komplett aus, dass die Kindsmutter dominant und ALLEINVERANTWORTLICH die erzwungene Trennung und die Art und Weise der erzwungenen Trennung mit untauglichen juristisch-repressiven Mitteln durchgesetzt hat – wo es tatsächlich und erkennbar um psychologische und tatsächlich persönliche/familiär-intime Belange ging und geht; deren Transparenz und Offenlegung nun nach über 10 Jahren ungenierter Ausgrenzung und maßloser Schädigung von Behrend „vorgeworfen“ werden, quasi als Verrat des Opfers, der gefälligst still zu dulden hat…bizarr!

Am „Ursprung“ des Konfliktes und der 180-Grad-Wende durch beliebige „Trennung“, die die Familienbasis und die gesamte Vaterschaft grundlegend zersetzte, hatte ich als Vater ebensowenig Anteil wie ich Einfluss über den Fortgang des Konfliktes hatte, der mir zuerst von der Kindsmutter/Rechtsanwältin und dann von der Justiz AUFGEZWUNGEN wurde!

Weiter „unterstelle“ ich vor allem Gleichgültigkeit, Verdrängung, tiefgründende Abwehr und hieraus Rücksichtslosigkeit. Meine „Vernichtung“ ist für die Kindsmutter sicher nur ein „Kollateralschaden“.

„Rache“ unterstelle ich vor allem insoweit, dass die Kindsmutter mir v.a. die „Schuld“ gibt, dass ich durch – ja was eigentlich – die von ihr benannte „Emotionslosigkeit“ oder die dem widersprechende anderweitig unterstellte „Aggression“ etc. (GewSchG) oder auch meine finanzielle „Untauglichkeit“ ihr Idealbild von Familie, ihre „Rama-Idylle“ gestört habe, so dass ihr nur die komplette Zerstörung und Entwertung blieb?

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Behrend umgeht all das, indem sie anmaßend und falsch unterstellt, die „Beziehung und Familiengründung sei bereits vor…Geburt endgültig gescheitert“…?!

Vielleicht ist das das Grundproblem: das niemand einsehen will, dass diese „Trennung“ willkürlich aus Tageslaune geschah, was ein Konfliktmuster der Kindsmutter ist! Die Eifersuchtsattacken in der Beziehung (Blog) waren ebensowenig vorhersehbar wie der aus heiterem Himmel kommende „Entschluss“ der Kindsmutter, am 12.12.2003 zuerst die vereinbarte Wochenendplanung per SMS abzusagen („Komme nicht nach BB? Spiele Dein Spiel nicht mehr mit“…was genau dieses „Spiel“ sein soll, weiß ich nicht), dann den Zutritt zur Wohnung – und meinem Kind – zu verweigern und stattdessen ihren Vater die Polizei „alarmieren“ zu lassen!

Behrend wird zu erklären haben, wie ihre Darstellungen – die (neben Persilschein für die Justizbehörden Würzburg) weiter auf „Hinnahme“ sowohl der Schädigungen durch die Kindsmutter als auch der Entfremdung des Kindes setzen – wie also ihre Darstellungen im „Gutachten“ mit diesen Zitaten der Kindsmutter in Einklang zu bringen sind und wie man mir als Justizopfer unterstellen kann, ich würde hieran Mitverantwortung tragen….

Für Begriffe wie „Sorge, Angst, Irrtum“ oder „unbeabsichtigter Fehler“ als „Motiv“ für die nach wie vor ungeniert eskalierende und entfremdende Kindsmutter, die glaubt, man könne den Vater einfach beliebig „austauschen“, bleibt hier tatsächlich kein Platz!

Hier nochmals die im vorherigen Beitrag aufgeführten Zitate der Kindsmutter ohne weiteren Kommentar – das war 2004; das Kind ein Jahr alt:

„Ob sie denn mit Blick auf Herrn Deeg die Vorstellung von Vater, Mutter und Kind gehabt habe?
„Ich hab‘ die Vorstellung immer noch, und ich hatte sie damals auch. Ich will die Vorstellung immer noch verwirklichen.“ Die Erfolgsaussichten, die Vorstellung von Vater, Mutter und Kind mit Herrn Deeg zu verwirklichen, beurteilte sie zum Zeitpunkt der Schwangerschaft 50:50. Sie wünsche sich noch ein zweites Kind und einen Partner, mit dem sich das verwirklichen lasse.“ Ohne (Name des Kindes..) Vater ausschließen zu wollen.“ Allerdings wolle sie zukünftig einen anderen Partner.“
Seite 17 des Gutachtens vom 17.12.2004

„Nach dem Studium der Akte könne man den Eindruck habe (sic), sie verfahre nach dem Grundsatz: Was stört es den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen?! Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember (Anm.: 2004) hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „Panik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich inś Bild. Sie wolle sie verlängern lassen.“ Seite 17/18

„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“ Seite 20

„Angenommen, sie könnte zaubern – was sie an ihrem Leben ändern würde? Mit Blick auf die Vergangenheit nichts, die wäre abgeschlossen. Auf ein Buch von Sartre Bezug nehmend, sagte die Probandin, unter den Umständen der damaligen Situation würde sie alles wieder so machen. „Es hatte alles Gründe, warum ich es getan habe und wie ich es getan habe.“ – Ob sie über die Trennung von Herrn Deeg getrauert habe? „Die ganze Beziehugn war so ambivalent, daß man das so nicht sagen kann. Ich hab’ihn geliebt, deshalb wollte ich dieses Kind.“ Seite 21

„Ich hab’ihn geliebt. Ich hatte das Gefühl, ich kann ihn nie kriegen, aber über das Kind hab’ich ein Stück von ihm.“
Seite 27/28

„Als sie dann schwanger gewesen sei, sei Herr Deeg „emotionslos“ gewesen. Sie sei es gewesen, die versucht habe, eine Bindung zwischen ihm und dem Kind in ihrem Bauch aufzubauen.“….Seite 28

„Spontan fuhr die Probandin fort, sie habe sich bereits selbst analysiert. Das Problem bei ihr sei, wenn sie die Männer ausgesucht (sic!) habe, sei es bisher immer nach dem Äußeren gegangen. das sei ihr jetzt aufgefallen. Das nächste Problem sei, daß sie leistungsorientiert erzogen worden sei. So habe sie also nach dem Äußeren ausgesucht und dann was in den Mann reinprojiziert, vor allem den Traum von der heilen Familie („Rama-Idylle“). Da sie keine exakte Vorstellung habe, erkenne sie am Anfang nicht, daß der Mann ihr dies nicht geben könne. So trete sie erstmal „in Vorleistung“, zum Beispiel Einladungen zum Essen, seine Wäsche waschen etc. Irgendwann warte sie darauf, daß etwas zurückkomme und dann passiere nichts. Das sei dann der Punkt, wo sie denke: „Hoppla, du solltest die Sache beenden.“ Mit Herrn Deeg sei es so: der brauche Frauen, die sich um ihn kümmern. Insofern sei sie die ideale Partnerin für Herrn Deeg gewesen.“ Seite 30

„Ich habe’ihn geliebt, ich wollte dieses Kind haben, um ein Stück von ihm zu haben. Das Kind bekommt jetzt meine Liebe.“ Bei ihm sei sie „völlig fehlinvestiert“. Auch wenn man es nur funktional und nicht moralisch werte, habe sie sich mit Blick auf das Kind verantwortungslos verhalten! Frau Neubert erwähnte den Gedanken an eine Abtreibung und daß dies für sie nie in Frage kommen würde.“ Seite 31

„Womit er sie verletzt habe? Mit seinen Lügen und mit den Dingen, die er gemacht habe, ohne mit der Probandin zu sprechen, zum Beispiel den Australien-Urlaub. „Ausgerechnet ich, die nicht verlassen werden will (sic!) hat dann jemanden, der sieben Wochen nach Australien fliegt und mich nicht dabei haben will.“ Seite 34

„Wie sie die Frage professioneller Hilfestellung bzw. Intervention sehe? Für sich selbst wolle sie Derartiges nicht in Anspruch nehmen. „Ich selbst komm‘ mit meinem Leben wunderbar klar.“ Und mit Herrn Deeg wolle sie keine Therapie machen. „Mir reichtś mit seinen Problemen.“
Seite 35.

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Helga Fischer: die Rolle der Mutter von Kerstin Neubert bei diesem Justizdrama

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Wenn Justizopfer nicht ernst genommen werden, müssen sie sich an die Öffentlichkeit wenden, um Recht zu erlangen!

Nachdem die Rolle des Großvaters mütterlicherseits, Willy Neubert, ebenso wie die Rolle der Schwester Sonja Neubert, hier bereits BEWEISRECHTLICH dokumentiert ist, ist es nun an der Zeit, auch die unsägliche Rolle der Mutter von Frau Neubert, Helga Fischer zu dokumentieren.

Diese ist, da sie juristisch irrelevant ist, bei den „juristischen“ Auseinandersetzungen in den Hintergrund gerückt. Psychologisch hat diese Frau eine maßgebliche und prägende Wirkung nicht nur auf die Kindsmutter sondern auch auf den gesamten Konflikt, den Missbrauch der Justiz, die Kriminalisierung und die wiederkehrenden Eskalationen!

Ich könnte hier vieles aufführen, im Kern bleibt eine histrionische Akzentuierung, eine „Drama-Queen“,nicht unbedingt böswillig aber hysterisch und hierbei äußerst manipulativ.

Ich beschränke mich hier auf die Wiedergabe von Teilen einer Strafanzeige wegen „Vortäuschen von Straftat, falscher Verdächtigung, Verleumdung, übler Nachrede und Beleidigung“, die ich am 23. Dezember 2003 gegen Helga Fischer beim zuständigen Polizeipostens einreichte – nachdem ich die mit falscher EV erwirkte „Gewaltschutzverfügung“ erhalten hatte…

Es ist fast nicht mehr erwähnenswert, dass diese Strafanzeige, die auch den Zuständigen in Würzburg zuging – wie alle meine Geltendmachungen – unter den Teppich gekehrt wurde, vertuscht wurde, ignoriert wurde!

Aus der Strafanzeige gegen Frau Fischer:

„….Am 19.11.03 befand sich Frau Fischer zusammen mit ihrem Mann, Frau Neubert und unserem gemeinsamen Kind in unserer Wohnung in Böblingen zum Kaffeetrinken.

Am Samstag, 22.11.03, befand ich mich mit Frau Neubert und meinem Kind ebenfalls in dieser Wohnung. Frau Neubert telefonierte wohl mit ihrer Mutter in Groetzingen, während ich zum Bäcker ging. Kurz nachdem ich zurückgekommen war, läutete es an der Haustüre. Frau Neubert sagte sofort „Scheiße. Das ist die Polizei!“ Es stellte sich heraus, dass Frau Fischer die Polizei gerufen hatte. Die konkrete Motivation ist mir nicht bekannt.

Frau Neubert ließ ihre Personalien aufnehmen, zeigte der Streife das Kind und beteuerte, dass ihre Mutter übertriebenermaßen angerufen hatte und es keinerlei Anlass gegeben hatte, die Polizei zu rufen. Ich selbst hatte mit der Streife keinen Kontakt, erfuhr im anschließenden jedoch über Bekannte bei der Polizei (Anm.: auf Nachfrage, über Tagesbericht der PD), dass Frau Fischer mir eine Freiheitsberaubung vorgeworfen hatte, da ich ihre Tochter angeblich gegen ihre Willen festhielt. Ich war zu dem Zeitpunkt wie gesagt beim Einkaufen.“…..

…..“Am Samstag, 13.12.03., ca. 21.00 Uhr meldete sich Frau Fischer telefonisch bei meiner Mutter, der Zeugin…..in Freudenstadt. Mein Stiefvater, der Zeuge….hat dies ebenfalls mitbekommen.

Hier äußerte Frau Fischer folgendes:

Ich wäre am Tag zuvor bei Frau Neubert in Würzburg gewesen, hätte die Tür aufgebrochen, alle bedroht, würde nichts arbeiten (!). Die Polizei hätte mich wegbringen müssen und ich würde alle damit bedrohen, sie umzubringen.

Meine Mutter, Jahrgang 1939 war durch diesem wohl völlig hysterischen Anruf völlig aus der Fassung gebracht, rief zunächst ……an und sprach mir auf den Anrufbeantworter.

Am Montag, 15.12.03 ca. 09.30 Uhr rief Frau Fischer nochmals bei meiner Mutter an und setzte noch einen drauf: Ich würde Frau Neubert an den Haaren nach Stuttgart ziehen, wenn sie nicht freiwillig käme, würde alle umbringen, sie selbst, ihre Schwester, usw., hätte eine Pistole und ein Messer, das hätte ich auch immer dabei! Weiter würde ich ihre Tochter, Frau Neubert schlagen, sie hätte ständig blaue Flecken usw.usf.

Meine Mutter, welche nahe an einem Zusammenbruch war, sprach mir nochmals auf den Anrufbeantworter.

Da ich mein Handy aufgrund der Streitereien mit Frau Neubert ausgeschaltet hatte, hörte ich meine Nachrichten erst an diesem Montag, 15.12.03 gegen 11.30 Uhr ab. Hierauf fuhr ich sofort nach Freudenstadt, beruhigte meine Mutter und teilte ihr mit, dass ich eine Strafanzeige gegen Frau Fischer machen würde.“….

Der Vorfall vom 22.11.2003, der mir erst vor kurzem bei Durchsicht der Akten ins Gedächtnis kam – auch am Ereignistag habe ich dem keine große Bedeutung beigemessen – ist bezeichnend für die Rolle dieser Mutter und deren Einfluss auf ihre Tochter, die Kindsmutter, und die gesamte Entwicklung in diesem Konflikt und bei meiner Ausgrenzung und Kriminalisierung.

Die Realität habe ich u.a. hier dargelegt:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Die Posse werde ich infolge hier weiter – BEWEISRECHTLICH in Zusammenhang mit falscher EV – in den weiteren Kontext stellen zu den tatsächlichen Vorgängen des Jahres 2003, die hier anhand Kalender grob skizziert sind:
Kalender mit Notizen zu den Fakten, 2003

Bezeichnend ist auch, dass Frau Neubert offenbar ohne jeden Bezug zur Realität ihrer Mutter hier am Telefon ein Bild von „Unzufriedenheit“ vermittelte – infolge jedoch offenkundig selbst „erschreckt“ darüber war, dass ihre Mutter von Karlsruhe aus die Polizei anrief und mich wegen Freiheitsberaubung (!) „anzeigte“.

Es dauerte dann noch zweieinhalb Wochen, bis Neubert – diesmal unter der Knute ihres Vaters, der sie m.E. wesentlich direkter psychisch manipulierte – dann meine Ausgrenzung und Kriminalisierung „amtlich“ machte: indem sie dem Zivilgericht Würzburg vorlog, ihr „Ex-Freund“ würde sie bedrohen und belästigen.

Das Schlüsselereignis zur Zerstörung meiner Vaterschaft und Existenz durch die Behörden Würzburg, wie ich hier weiter dokumentieren werde, bis dieser Justizskandal aufgeklärt ist.

Helga Fischer und ihr zweiter Mann sind wegen meines Kindes, ihrem Enkelkind, bereits vor Jahren von Karlsruhe nach Würzburg gezogen. Auch konspirativ, nirgends gemeldet – um mich fernzuhalten.

Im vergangenen Jahr begegneten wir uns mehrfach in der Fußgängerzone, einmal saß ich mit Laptop im Café, als Frau Fischer sich zu ihrem Mann gesellte, der bereits in eine Zeitung versunken dort saß, mich deshalb nicht hereinkommen sah.

Peinliche Reaktionen, wenn man mich, den „irren Gewalttäter“ dann bemerkt! Das Verhältnis zu meinem Kind scheint intensiv zu sein, laut den Erzählungen meines Kindes, 2010 – 2012, bevor diese Sippe wieder die Bindung zerstörte.

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Kindesentführung gegen Vater: Justizbehörde Würzburg und Rechtsanwältin Neubert

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Die Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert entführt und entfremdet weiter ungehindert mein Kind, aus eigenen Motiven, vollstreckbarer Beschluss wird seit nun 25 Monaten missachtet:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/23/kindesentfuhrung-durch-rechtsanwaltin-kerstin-neubert-wird-von-derjustiz-wurzburg-gedeckt-mein-suizid-als-vater-ist-offenkundig-als-losung-aller-juristischen-probleme-gewollt-millionenklag/

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Richterin Treu, Familiengericht Würzburg, betreibt komplette Rechtsverweigerung und verschuldet so weiter massivste Schädigungen von Vater und Kind, die schadensrechtlich zu begleichen sein werden.

Die Dämonisierung und Ausgrenzung meiner Person ist erklärtes Ziel der mütterlichen Familie, insb. des von Anfang an intrigierenden Vaters der Kindsmutter, Willy Neubert, dem Gericht ist das alles seit Jahren bekannt:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/27/willy-neubert-der-hetzer-im-hintergrund-psychischer-kindesmissbrauch/

Die Gutachterin Behrend, die vor 18 Monaten mit einem „Gutachten“ zur Verständigung der Eltern – und unabhängig vom „Umgang“, dessen Unterbrechung als „fatal“ für das Kind erkannt wurde – beauftragt wurde, versteckt sich ebenfalls und dient dem Gericht offenkundig nur noch, die eigene Untätigkeit zu argumentieren:
Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

Währenddessen reist sie munter durch’s Land und erstattet Gutachten….

Zur Wirklichkeit der „Gutachten“ gibt es nun folgende Studie:

……“In 85,5 Prozent der Gutachten wurde die Auswahl der eingesetzten diagnostischen Verfahren nicht anhand der „Psychologischen Fragen“ begründet. Bei 41 Gutachten (35 Prozent) erfolgte die Datenerhebung ausschließlich über methodisch problematische Verfahren wie unsystematische Gespräche und ungeplante Beobachtungen, keine oder psychometrisch ungenügende projektive Tests bzw. testähnliche Verfahren. Lediglich in zwei dieser Fälle wurde auf mögliche methodische Einschränkungen der Ergebnisse hingewiesen. Je nachdem, welche Kriterien zugrunde gelegt wurden, beurteilten die beiden Hagener Wissenschaftler ein Drittel bis mehr als die Hälfte der Gutachten als fehlerhaft.“…..

……“Für Christel Salewski sind die Ergebnisse ihrer Studie „alarmierend“: „Die Richter stützen ihre Entscheidungen in starkem Maße durch die in den Gutachten ausgewiesenen Empfehlungen. Man darf nicht vergessen, dass hier Kinder involviert sind, über deren weiteres Leben gerichtliche Entscheidungen gefällt werden. Der Gutachter muss daher in seinem Bericht alle Informationen zu seinem Vorgehen eindeutig und ausführlich darstellen. Nur so kann ein ausreichendes Maß an Transparenz und Nachvollziehbarkeit sichergestellt werden.“…..

http://www.fernuni-hagen.de/universitaet/aktuelles/2014/07/01-am-rechtspsychologie.shtml

Um zum Thema Kindesentführung:

„Wo ist Clara? Wie ein Vater seine vermisste Tochter sucht
Eine Fünfjährige ist seit den Osterferien spurlos verschwunden: Die Behörden fahnden nach der Mutter. Bereits im Juli 2013 hatte sie die gemeinsame Tochter ohne Absprache mit nach Uruguay mitgenommen.“…

http://www.morgenpost.de/berlin/article129653613/Wo-ist-Clara-Wie-ein-Vater-seine-vermisste-Tochter-sucht.html

Wie sich die deutschen Behörden immer wieder schuldig machen, wenn es um das Verbrechen der Kindesentziehung und Kindesentführung geht, ist unfassbar(während gleichzeitig diskutiert wird, ob das „Gefühl“ der Belästigung nicht zu einer Strafverschärfung beim „Stalking“ führen muss. Ein Freibrief-Paragraf zur Kriminalisierung von Vätern).

Schadensersatzklage gegen Bayern wegen vorsätzlicher Zerstörung meiner Vaterschaft

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Es ist unfassbar und in einem Rechtsstaat nicht tragbar: die Justiz missachtet Grund- und Elternrechte, die Rechte meines Kindes. Eine Würzburger Amtsrichterin, die bereits 2004 durch Verschleppung die Bindung zu meinem damals drei Monate alten Kind zerstörte, als die Kindsmutter sich selbstherrlich „entschied“, sich mal eben zu trennen, indem sie mich als Kriminellen diffamierte!

Die Folgen bis 2010 waren Kriminalisierung, Ausgrenzung, Pathologisierung!

Als es 2010 endlich zur Umkehr kam, nachdem Prof. Nedopil und eine Kammer des Landgerichts sich an Fakten anstatt an Rollenklischees und dümmlichen Vorurteilen gegen mich als Mann orientierten, schaffte die Amtsrichterin es EIN ZWEITES MAL, alles gegen die Wand zu fahren!

Seit Mai 2012 wird WIEDER die Ausgrenzung, die Diffamierung, die Bindungszerstörung fortgeführt, die Schädigung von Vater und Kind manifestiert!

Da im Zuge des „Hoeneß-Verfahrens“ der Freistaat Bayern Millionen und Abermillionnen an Steuern einnimmt, kann dieser „Freistaat“ nun auch für die Schäden und Zerstörungen in Haftung genommen werden, die er VERSCHULDET – ich wenn finanzielle Entschädigung nichts aufwiegt, was hier seit 2003 in meiner Sache kaputt gemacht wurde – selbstherrlich, willkürlich, bagatellisierend.

Die Vorgaben der Europäischen Menschenrechtskonvention, bereits 2007, NJW, 3049, „Umgangsrecht“, eindeutig:
Entwicklung des Familienrechts , Richter am OLG a. Weber, NJW 42/2008

Und was das OLG Stuttgart mit Beschluss vom Februar 2014 im PKH-Verfahren daraus macht, nach 21 Monaten unsanktioniertem „Umgangsboykott“ und Missachtung vollstreckbaren Beschlusses:

OLG Stuttgart, Beschluss 05.02.2014, Verweigerung PKH wegen Rechtsbrüche n Familiengericht Würzburg, Umgangsboykott/Kindesentziehung

Beschwerde gg. Beschluss des OLG Stuttgart, Verdacht der Rechtsbeugung, 07.02.2014

Meine heutige Zivilklage gegen die Justizbehörden Würzburg, eingereicht beim Landgericht Stuttgart:

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

An die
Präsidentin des
Landgerichts Stuttgart
Urbanstraße 20
70182 Stuttgart 14. März 2014

Hiermit wird Klage auf Schadensersatz und Schmerzensgeld eingereicht gegen den Freistaat Bayern, vertreten durch das Landesamt für Finanzen, Weißenburgstraße 8, 97082 Würzburg, Justizbehörden Würzburg.

Aufgrund der Vielzahl vergleichbarer, von der Justiz verschuldeter Schadensfälle und im Sinne der Generalprävention wird der Schadensersatz/Schmerzensgeld auf 2,5 Millionen Euro beziffert.

Die von der Justiz Würzburg verschuldeten Schäden sind finanziell mit keiner Summe zu entschädigen.

Gründe:

1.
Das Familiengericht Würzburg verschuldet nun seit Mai 2012 und bis heute weiter ungeniert andauernd die Zerstörung der Vaterschaft des Klägers und den Verlust des Elternteils für das Kind des Klägers.

Durch schuldhaft unterbliebene zwingende Maßnahmen und durch schuldhafte Untätigkeit des Gerichts wird die Schädigung der Entfremdung und des Bindungsverlustes zu einem leiblichen Kind schuldhaft manifestiert.

Es handelt sich hier um verfassungsrechtlich garantierte Grundrechte, die keinesfalls der Laune, dem Belieben oder der Willkür einer einzelnen Richterin unterstellt sind. Die richterliche Unabhängigkeit wird hier erkennbar missbraucht, um Verfahren zu verschleppen, auszusitzen und generell untätig zu bleiben.

Beweisrechtlich wird auf sämtliche seit August 2013 öffentlich gemachten Geltendmachungen des Klägers auf dessen Blog „martindeeg.wordpress.com“ verwiesen.

Die beweisrechtliche Öffentlichmachung durch den Kläger war geboten und zwingend insbesondere aufgrund der fortgesetzten Rechtsverweigerung des Gerichts und der Weigerung der Justiz, derarten Justizskandalen zivilrechtlich und strafrechtlich nachzugehen.

Dem Kläger wird, wie mehrfach auch beim Landgericht Stuttgart geltend gemacht, unter Verdacht der Rechtsbeugung in sämtlichen Belangen im PKH-Verfahren der Rechtsschutz verweigert.

Das Bundesverfassungsgericht hat hier eindeutige Grenzen gesetzt, die das Landgericht Stuttgart fortgesetzt massiv missachtet und den Grundsatz der Rechtsschutzgleichheit gemäß Art. 3 Grundgesetz verletzt.

Vgl. Pressemitteilung 85/2001 vom 24.08.2001, Bundesverfassungsgericht, 2 BvR 569/01, Pressemitteilung 12/2013 vom 26.02.2013, 1 BvR 274/12, aktuell wieder vom 21.03. 2013,
1 BvR 68/12, 1 BvR 965/12.

Es wird daher weiter darauf hingewiesen, dass aufgrund des Verdachts der Rechtsbeugung zu Lasten des Klägers eine andere Kammer als die 15. Kammer des Landgerichts zu befassen ist.

2.
Seit Mai 2012 wird konkreter vollstreckbarer Beschluss des Amtsgerichts Würzburg auf wöchentliche Treffen des Klägers und seines Kindes schuldhaft missachtet.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

(Zur Vereinfachung des Gerichts ist in Anlage ein Ausdruck der Veröffentlichung dieses Schreibens im Blog mit Anlagen beigefügt.)

Zuvor stand bereits im Dezember 2011 nach seit Mai 2010 positiv aufgebauter Bindung mittels wöchentlicher Treffen zwischen Vater und Kind die konkrete Ausweitung der Bindung und der Kontakte an sowie die mittelfristige Erlangung des Sorgerechts des Klägers für sein leibliches Kind.

Aus diesen Gründen wurde im Dezember 2011 die gemeinsame Beratung der Eltern zur Entlastung des Kindes bei der Familienberatungsstelle Würzburg, Mediatorin Katharina Schmelter in Beschluss gefasst.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

Diese gemeinsame Beratung wurde durch die Kindsmutter unter Vorgabe falscher Tatsachen einseitig verweigert. Als dies gelang, war sie ermutigt, die Bindung gesamt zu zerstören.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

Auch hiergegen veranlasste das Gericht nichts.

Das Gericht beauftragte im Dezember 2012 (!) die Gutachterin Katharina Behrend und begründet seither seine Untätigkeit und das Unterlassen zwingender Maßnahmen gegen die Kindsmutter zumindest konkludent damit, dass dieses Gutachten ausstehe.

Zuvor wurde jedoch mehrfach durch die Richterin Treu selbst das Offensichtliche in Beschluss festgestellt, dass Kontakte zum Kind unbeachtlich des Gutachtens und völlig unabhängig hiervon sofort durchzuführen sind, zuletzt in Verhandlung im Dezember 2012.

Das Gutachten ist mittlerweile irrelevant, da die Gutachterin offenkundig die Wirkung der andauernden Kindesentfremdung und der zeitlichen Verschleppung nicht versteht, und gegen den Kläger und Vater des Kindes emotional eingenommen ist.

Ein neutrales und objektives Sachverständigengutachten ist daher nicht zu erwarten. Vielmehr eine weitere Bagatellisierung der Schädigungen für Vater und Kind und eine voreingenommene Meinung ohne sachlichen Gehalt.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

Zur Gutachtenbeauftragung liegt eine Vorgabe des Bundesgerichtshofes vor, die durch die Richterin schuldhaft missachtet wird:

„Der BGH und der Umgangsboykott“, aus Kindschaftsrecht und Jugendhilfe, 03/2012“

Hier heißt es unter „Ausblick“:

„Die Fälle des Umgangsboykotts offenbaren in besonderer Weise, dass häufig nur eine frühzeitige Förderung einvernehmlicher Lösungen der nachhaltigen Beilegung des Elternkonflikts zuträglich ist. Gelingt dies nicht in einem auch aus Sicht des Kindes vertretbaren Zeitraum wird die Gefahr immer größer, dass den staatlichen Einflussmöglichkeiten Grenzen gesetzt werden. Die professionell am Verfahren Beteiligten bewegen sich damit auf dem schmalen Grat nach ihrem gesetzlichem Auftrag (vgl. § 156 FamFG) einerseits die einvernehmliche Lösung von Umgangskonflikten zu fördern, andererseits aber den Gefahren einer faktischen Präjudizierung begegnen zu müssen.

….Unbeschadet dessen muss dringend davor gewarnt werden, in streitigen Verfahren zum Sorge- und Umgangsrecht generell ein zeit- und kostenintensives Sachverständigengutachten einzuholen.

Genau dies geschieht hier erkennbar: die Elternrechte und die Vaterschaft des Klägers werden zerstört, während die schuldhaft dies verursachende Justiz hiermit irreversible Fakten schafft und Schädigungen manifestiert.

Eine weiterer Beweisvortrag wird hier ausgespart, da wie genannt alle Geltendmachungen und Vorträge mehrfach, dezidiert und beweisrechtlich verfügbar sind unter der o.g. Internetseite des Klägers. Dies unter Darstellung aller wesentlichen Originalverfahrensakten.

3.

Die kausalen Folgen:

Der Kläger ist aufgrund der Kindesentfremdung und des Verhaltens der Justiz Würzburg traumatisiert. Elternrecht ist ein Grundrecht, was der deutschen Justiz durch diese Klage bewusst zu machen ist, die diese Grundrechte in kaum fassbarer Willkür täglich in zahlreichen Fällen verletzt und missachtet.

Eine hochgradige Suizidalität beim Kläger liegt theoretisch wie bei zahlreichen derart ausgegrenzten Elternteilen fraglos vor. Der Kläger ist diesbezüglich seit 2008 (bzw. zuvor von 2006 – 2008 auf eigene Kosten) in psychotherapeutischer Behandlung.

Eine deutliche Besserung der Traumatisierung durch erzwungene Trennung, Ausgrenzung und Kriminalisierung war zwischen 2010 und 2012 erkennbar, als die Bindung aufgebaut werden konnte und die konkrete positive Perspektive einer Eingrenzung der Schädigung des Kindes und die einer gelebten Vaterschaft bestand. Diese wurde durch die Kindsmutter egoistisch, böswillig und nur aufgrund des Verhaltens und der Beförderung des Gerichts möglich wieder vereitelt. Ohne jede Maßnahme gegen die Kindsmutter dauert dieser schädigende und rechtsfremde Zustand nun seit 22 Monaten ungehindert an.

Darüberhinaus wurde durch das Gericht spätestens seit Ende 2012 die theoretische Eskalation und ein gewaltsames Vorgehen insbesondere gegen die Rechtsanwältin Hitzlberger, Würzburg ebenfalls theoretisch verschuldet.

Diese Rechtsanwältin eskalierte gezielt und ohne Rücksicht auf Schädigung mittels Entwertung des Kindsvaters die Situation. Dies unter grober Verletzung der Anwaltsleitlinien und des Verhaltenskodex des Anwaltsvereins Würzburg, der offenkundig nicht das Papier wert ist, auf dem diese stehen.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

Eine bereits 2012 eingereichte Zivilklage gegen diese Rechtsanwältin wurde wie alle Belange des Klägers unter Verdacht der Rechtsbeugung zugunsten der Juristin bereits im PKH-Verfahren entledigt.

Der Kläger hat seit 2012 mitgeteilt, wie das Verhalten der Rechtsanwältin Hitzelberger wirkt, welche Folgen dies hat und welche Schädigungen hieraus resultieren.

Das Gericht verschleppt dennoch weiter unter Inkaufnahme der weiteren Re-Traumatisierung und Belastung des Klägers. Und der irreversiblen Schädigung des Kindes.

Darüberhinaus ist es offenkundig musterhaftes Vorgehen der Justiz, wie hier beim Kläger Schädigungen und Belastungen zu verursachen und die hieraus resultierenden Folgen und Benennungen der Wirkung gegen den Kläger zu verwenden, indem diese dann als „Bedrohung“ oder als „psychische Störung“ des Geschädigten gezielt umgedeutet werden.

Der Kläger hat auch das Ziel, diese als rechtsfremd anzusehenden Muster aufzuzeigen.

Diese Muster hat der Kläger bekanntlich mehrfach selbst erlebt bis hin zur versuchten Pathologisierung als „Gefahr für die Allgemeinheit“ und den Versuch, den erst durch die Schädigungen der Justiz und das strafrechtlich relevante Verhalten der Kindsmutter belasteten Kläger in den forensischen Maßregelvollzug wegzusperren.

Auch diese bis heute nicht entschädigte Freiheitsentziehung auf Betreiben der Justiz Würzburg über insgesamt 10 Monate wird bis heute vertuscht, ist als Freiheitsberaubung im Amt geltend gemacht und beweisrechtlich öffentlich seit August 2013.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

Das Verhalten und der Charakter der Kindsmutter ist dem Gericht durch die Vorgänge seit 2003 nun bekannt. Auch ist bekannt, dass der Kläger sich stets an alle Vorgaben gehalten hat.

Zeugen sind zu benennen, die belegen, dass die zuständige Familienrichterin Treu seit langem erkannt hat, dass die Kindsmutter schuldhaft verantwortlich für die Situation ist.

Die Klärung aller Vorgänge und Aufklärung der Fakten sind in einem ordentlichen zivilgerichtlichen Verfahren zu klären.

Spielraum für eine Abweisung dieser Klage im Prozesskostenhilfeverfahren besteht allein aufgrund der hier aufgezeigten Tatsachen und Beweisvorträge nicht mehr.

Die aufgezeigten Missstände sind kein Einzelfall.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

Anhang:

Ergänzend und verdeutlichend – nochmals – die beweisrechtliche Aktenlage

Verweigerung der Beratung durch die Alleinsorgeberechtigte:

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Der seit 22 Monaten missachtete vollstreckbare Beschluss:

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Entwertung meiner Person durch die Kindsmutter, beginnend drei Monate nach Geburt des Kindes und infolge 2012 übernommen durch deren „Rechtsvertreterin“ Hitzelberger, Zielsetzung für jeden nachvollziehbar:

„Zeugenvernehmung“ Kindsmutter, 15.12.2003

Stellungnahme der Kindsmutter, Komplettentwertung über RAK Bamberg, 02.05.2008

Strategiewechsel: Ausgrenzung des Vaters mittels „Kindeswohl“-Begriff“, RAin Hitzelberger, Konfliktvertretung

Ziel: Komplettausgrenzung des Vaters, Anträge der Konflikanwältin, 13.12.2012

Appelle des Gerichts an die Kindsmutter, die keinerlei Wirkung haben:

Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Kindesentführung seit Oktober 2012, keine Rechtsfolge:

Schreiben ans Gericht wegen „Untertauchen“ der Kindsmutter, 17.10.2012

Verschleppung mittels Gutachterin seit nun 15 Monaten:

Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Der Sachverhalt seit Monaten unverändert, u.a. bereits hier geltend gemacht November 2013:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/11/16/fakten/

„Weiter andauernde Kindesentführung unter Beihilfe der Würzburger Justiz“ vom 17. November 2013″

Relevanter Auszug und Anweisung des BGH die Untergerichte und in Kenntnis der „Zustände“, vom Amtsgericht Würzburg konterkariert:

„Der BGH und der Umgangsboykott“, aus Kindschaftsrecht und Jugendhilfe, 03/2012

Hier heißt es unter „Ausblick“:

„Die Fälle des Umgangsboykotts offenbaren in besonderer Weise, dass häufig nur eine frühzeitige Förderung einvernehmlicher Lösungen der nachhaltigen Beilegung des Elternkonflikts zuträglich ist. Gelingt dies nicht in einem auch aus Sicht des Kindes vertretbaren Zeitraum wird die Gefahr immer größer, dass den staatlichen Einflussmöglichkeiten Grenzen gesetzt werden. Die professionell am Verfahren Beteiligten bewegen sich damit auf dem schmalen Grat nach ihrem gesetzlichem Auftrag (vgl. § 156 FamFG) einerseits die einvernehmliche Lösung von Umgangskonflikten zu fördern, andererseits aber den Gefahren einer faktischen Präjudizierung begegnen zu müssen.

….Unbeschadet dessen muss dringend davor gewarnt werden, in streitigen Verfahren zum Sorge- und Umgangsrecht generell ein zeit- und kostenintensives Sachverständigengutachten einzuholen.“

Wechselmodell!

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http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/88472/das-wechselmodell-erweist-sich-als-das-ueberlegene-betreungsmodell/

„Die weltweite empirische Forschung spricht eine eindeutige Sprache: Kinder, die im Wechselmodell aufwachsen, haben einen deutlichen Entwicklungsvorteil gegenüber anderen Trennungskindern, die nur wenig oder gar keinen Kontakt zum anderen Elternteil haben.

Besonders bemerkenswert ist, dass das auch und erst recht gilt, wenn eine sogenannte „Hochstrittigkeit“ vorliegt. Diese Erkenntnis widerlegt alte, immer noch weitverbreitete familienrechtliche Denkroutinen, denen zufolge ein Wechselmodell nur funktioniere bei kooperationswilligen Eltern. Die richterliche Anordnung des Wechselmodells ist gerade dann geboten, wenn ein Elternteil danach strebt, den anderen auszugrenzen.

In solchen Fällen schützt das Wechselmodell die Kinder vor Lokalitätskonflikten, verhindert eine ungleiche Verteilung der „Macht über das Kind“ und bewahrt die Kinder davor, einen Elternteil zu verlieren, und vor den unabsehbaren Belastungen, die daraus erwachsen. „

Das Thema „Wechselmodell“ kundig zusammengefasst, von Prof. Hildegund Sünderhauf, Nürnberg: 

http://www.famrb.de/media/Suenderhauf_FamRB.PDF

Vorurteile gegen das Wechselmodell: Was stimmt,was nicht? – Argumente in der Rechtsprechung und Erkenntnisse aus der psychologischen Forschung (Teil I und II)

Vielleicht einmal MIT den Eltern reden anstatt sie zu etikettieren!

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Falls sich jemand dort anmeldet, bitte Bescheid geben.

Fachtagung: Hilfen für Kinder aus Hochkonfliktfamilien
vom 25. bis 26. März 2014 in Frankfurt am Main

http://www.bke.de/content/application/explorer/public/bke-tagung/fachtagunghochkonflikt/hilfen-fur-kinder-aus-hochkonflikt-familien-web.pdf

“ Kinder aus Hochkonflikt-Familien – Belastet und instrumentalisiert?
Dr. Katharina Behrend, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Sachverständige an Familiengerichten, Lemgo“ 

Angesichts der Hilflosigkeit und Unfähigkeit, mit der man auf allen Ebenen der normalisieren Diskriminierung von Vätern  und der Ausgrenzung von Elternteilen gegenübersteht, werden offenbar nun die Kinder vorgeschoben: diese sind schließlich „autonom“, wissen und sagen, was sie wollen. Die Kinder sollen offenkundig als „kleine Erwachsene“ die Justiz aus der Verantwortung nehmen. Der Persilschein für die Täter und Täterinnen, die „gekonnt“ Kinder instrumentalisieren, den getrennt lebenden Elternteil dämonisieren. 

Jedenfalls scheint die Devise zu lauten: Die Kinder sind nicht instrumentalisiert! Demnach müssen auch Justiz und Gutachter nicht gegen Entfremdung, Umgangsboykott und sich aus jeder Verantwortung  entziehende Mütter vorgehen.

Sondern können sich auf „Fortbildungsverantaltungen“ selbst gegenseitig auf die Schulter klopfen – fernab der Lebensrealitäten!

Die blinden Flecken, die bei dieser gesamten Fachtagung keine Erwähnung finden:

Die Folgen für die Kinder, die  – angeblich nicht instrumentalisiert  – einen getrennten Elternteil ablehnen, sind schwerwiegend: Borderline, Anorexie, Bulimie, Depressionen, Suchtentwicklung. ….
Die Kliniken sind seit Jahren voll mit ehemals geschädigten Kindern, deren Entfremdung von einem Elternteil in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten die Justiz und die „Gutachter“ und Helfer NICHTS  entgegenzusetzen hatten. 

Und: was ist mit den Kindern, die aufgrund verschleppter Konflikte und Ausgrenzung ihren Vater durch Suizid verloren haben? Natürlich wie immer, alles „Einzelfälle“….ich kenne persönlich mehrere solche „Einzelfälle“.

Hauptsache, die „Professionellen“ die sich laut Referentin Behrend so unverständlicherweise der Kritik von über Jahre ausgegrenzten Vätern wie mir ausgesetzt sehen, stehen gut da? Schließlich  sind ja stets die Eltern  selbst die „Verantwortlichen“? Eine „abweichende Meinung“ gegen dieses Vollversagen in selbstgewisser Abwehrhaltung der „Professionellen“ natürlich völlig unangebracht…:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Was ist mit der Kriminalisierung und der Pathologisierung von ausgegrenzten Vätern wie mir, die auf blossen Zuruf von Kindsmuettern vor Gericht, im Gefängnis und nicht selten auf dem Friedhof landen? Während die Kinder noch zu klein sind, um eine „eigene Ablehnung“ zu kommunizieren? Dann muss eben die Dämonisierung der Kindsmutter ausreichen! So lange jedenfalls, bis das Kind diese übernommene Dämonisierung selbst artikulieren kann!

Eltern in diesem System zwischen Opferbonus und Unfähigkeit bekommen das Etikett „hochkonflikthaft“ und die Schuldigen – Justiz, Gutachter, der Gesetzgeber als feministischer Erfüllungsgehilfe – waschen ihre Hände in Unschuld? 

Nein! Mein Kind wird seit zehn Jahren entfremdet, ich als Vater in sich steigernder und ungeniert fortlaufender Ausnahmesituation werde psychisch geschädigt. 

Hier wird sich keiner mehr wegducken!