Mordmotiv Kindesentzug: vom LG Würzburg verweigerte Akteneinsicht legt Prozessbetrug durch Hetzanwältin Hitzlberger offen.

Hervorgehoben

Diese Klage wurde bekanntermaßen gegen die Hetzanwältin Dr. G. Hitzlberger, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann eingereicht, die verantwortlich dafür ist, dass beginnend Juni 2012 der mühsam aufgebaute Kontakt zu meiner Tochter wieder ZERSTÖRT wurde, unter Missachtung des vollstreckbaren sog. Umgangsbeschlusses des Familiengerichts vom 09.04.2010, sowie aller Entscheidungen des Gerichts – Selbstjustiz einer Juristin!

https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/26/mordmotiv-kindesentfremdung-finale-rechtliche-geltendmachung-gegen-die-fachanwaeltin-hitzlberger-wuerzburg-verantwortlich-fuer-erzwungenen-kontaktabbruch-zu-meinem-kind-seit-juni-2012/

Der Richter des Landgerichts Würzburg fertigte diese fundiert beweisrechtlich begründete Klage mit Floskeln ab, offenkundig ohne weitere Beschäftigung mit dem Inhalt:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/12/wuerzburger-richter-dr-alexander-milkau-versucht-die-schaedigungen-durch-juristenkollegin-hitzlberger-mit-den-kausalen-folgen-dieser-schaedigungen-zu-rechtfertigen-dem-rechtswidrigen-umgangsaussch/

Nun stellt sich. wie bereits in Befangenheitsantrag befürchtet, folgendes heraus: Hitzlberger hatte bereits am 28.07.2017 unter offenkundigem Prozessbetrug – sie sei hier nur in einem Verfahren tätig gewesen, in welchem ich das „Umgangsrecht begehrt“ hätte – eine Stellungnahme abgegeben, die mir das Landgericht Würzburg trotz mehrfachen Antrags auf Akteneinsicht vorenthielt, obwohl sich die erstinstanzliche sog. Entscheidung des LG des Richters Dr. Alexander Milkau (links) ausschliesslich auf diesen Schritsatz berufen hat.

Der Schriftsatz wurde nun durch das bereits nächstinzanzliche OLG zugestellt, weitere Erwiderung hiermit beweisrechtlich veröffentlicht:

Oberlandesgericht Bamberg
Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg 30.09.2017


5 W 85/17

Deeg, Martin./. Dr. G. Hitzlberger

Zu der mit Datum vom 28.09.2017 zugegangenen Stellungnahme der Beklagten vom 28.07.2017 wird wie folgt weiter beweisrechtlich dargelegt:


1.

Die sog. Stellungnahme der Beklagten wurde trotz mehrfacher Aufforderung durch das Landgericht Würzburg nicht vorgelegt sondern gelangte nun erst zwei Monate später mit Datum vom 28.09.2017 über das Oberlandesgericht Bamberg zur Kenntnis.

Es wird geltend gemacht, dass der Schriftsatz der Beklagten vom 28.07.2017 den Tatbestand des Prozessbetruges nach § 263 StGB verwirklicht, wie sich infolge unschwer aus den Darstellungen erschließt.

Der Prozessbetrug durch die Beklagte als Dreiecksbetrug nach § 263 StGB ist hier verwirklicht, da der getäuschte Spruchkörper des Gerichts, Richter Milkau, die Vermögensverfügung zu Lasten des Klägers hier durch das Urteil vornimmt.

Die Zustellung erfolgte nicht, obwohl sich das Landgericht, Einzelrichter Milkau in seiner flloskelhaften Ablehnung ausschließlich auf die Darstellung der Beklagten beruft und den ausführlichen Beweisvortrag und den Zeugenvortrag des Klägers komplett ignoriert.

Dies ist erkennbar ein Verstoß gegen das rechtliche Gehör, da der Kläger keine Möglichkeit hatte, auf die Falschdarstellungen der Beklagten vom 28.07.2017 zu reagieren und Stellung zu nehmen, bevor Richter Milkau seine rechtsfremde erstinstanzliche Entscheidung vom 01.08.2017 auf Grundlage einzig der Darstellungen der Beklagten traf.

Entsprechend wird beantragt.

Dr. Milkau scheint insgesamt nicht in der Lage, den Ernst der Situation, die Traumatisierung und das Ausmaß der Folgen durch den böswilligen und widerwärtigen vorsätzlich herbeigeführten Kindesentzug seit nun fünfeinhalb Jahren kausal relevant verschuldet durch die Beklagte zu verstehen. Auch ignoriert er die existentiellen Grundrechte, die hier durch den Kontaktabbruch seit Juni 2012 (Mandat der Beklagten seit März 2012) in derart läppischer Art und Weise, dass Besorgnis der Befangenheit fraglos ist und Rechtsbeugung zugunsten der Beklagten als Juristenkollegin naheliegend und auch angezeigt.

Auch die Stellungnahme des Richters vom 14. August 2017 wurde erst mit Datum vom 28.09.2017 über das Oberlandesgericht zugestellt.

Es ist keinesfalls „abwegig“, wie der Richter behauptet, dass er mit den Anwälten der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann persönlich bekannt ist.

Dr. Milkau versucht hier ersichtlich darüber hinwegzutäuschen, dass die „renommierte“ und auch durch die Medien bekannte (Brückenschoppensong von Auffermann, Nachtwächter) Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann bei den Richtern und Staatsanwälten der Justizbehörden Würzburg / Bamberg seit Jahren persönlich bekannt ist, vielfache Verfahren durch diese Kanzlei vertreten und gütlich geeinigt werden, gemeinsame Festivitäten und Einladungen erfolgen und Kumpanei zwischen Justizjuristen und Angehörigen der Kanzlei stattfindet, der auf dem Ruf und der guten Zusammenarbeit gründet und multiplikatorisch wirkt.

Als Beispiel kann hierbei dienen, dass der sog. Rechtsanwalt Peter Auffermann in Verhandlung vor dem OLG Bamberg, auf der rechtswidrige Beschluss vom 15.02.2017 gründet (auf den die Beklagte sich verfahrensentledigend zu berufen versucht), vor den Richtern Reheußer, Weber und Panzer damit prahlte, dass er mit dem Richter Thomas Schepping (der diesen Justizskandal kausal 2003 in Gang setzte und u.a. wegen Freiheitsberaubung im Amt gegen den Kläger zur Anklage gebracht ist, vgl. Link) befreundet sei.
https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/12/weitere-details-zur-freiheitsberaubung-im-amt-und-rechtsbeugung-zum-nachteil-eines-ehemaligen-polizeibeamten-olg-bamberg-justizverbrecher-norbert-baumann-und-thomas-schepping/

Zeugnis:
Peter Auffermann
, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburg

Ein weiteres Beispiel ist das Verfahren vor dem Zivilgericht, Einzelrichter Dr. Haus, auf das die Beklagte hinweist.

In diesem Verfahren glaubte sich der Anwalt Ulrich Schäfer in mündlicher Verhandlung offenkundig derart sicher, unbehelligt agieren zu können, dass er zweimal mit dem Stuhl auf den Kläger losgehen wollte bzw. mit erhobenem Stuhl und verzerrtem Gesicht Drophgebärden gegen den Kläger ausführte. Auch dies belegt, mit welcher Selbstverständlichkeit die Angehörigen dieser Kanzlei glauben, vor den Justizbehörden hier agieren zu können.

Zeugnis:
Dr. Armin Haus
, Richter am Landgericht Würzburg, Ottostraße 5, 97070 Würzburg

Wenn Dr. Milkau behauptet, es sei ihm „nicht erinnerlich“, jemals mit der Kanzlei zu tun gehabt zu haben, obwohl er langjährig hier als Richter tätig ist, ist das erkennbar unredlich und eine Schutzbehauptung.

Es ist völlig offenkundig, dass der Richter den beweisrechtlichen und akribischen Darstellungen des Klägers als ortsfremdem Ex-Polizisten ohne Status, Amt oder Reputation keinerlei Wert zumisst, diesen Beweisvortrag im Gegenteil als „allgemeine Unmutsäußerungen und Beschimpfungen“ diffamiert.

Die inhaltsleeren Darstellungen der Beklagten als „honoriger“ Juristenkollegin, die bei einer ortsbekannten Großkanzlei mit bestem „Ruf“ arbeitet, macht er hingegen willfährig zur Grundlage seiner rechtsfremden Entscheidung.

Dies, ohne es für notwendig zu erachten, dem Kläger rechtliches Gehör und die Möglichkeit der Erwiderung auf diese Falschdarstellungen zu geben.


2.

Zu der sog. Stellungnahme der Beklagten:

Die Beklagte versucht erkennbar rechtsfremd, den von ihr ins Verfahren eingebrachten (rechtswidrigen) Beschluss vom 15.02.2016 zur Rechtfertigung für die von ihr beginnend März 2012 verursachten Schädigungen unter vorsätzlicher Missachtung der Entscheidungen und Amtsermittlungen des Familiengerichts Würzburg zu missbrauchen, dem Richter Milkau unter Missachtung der Darstellungen des Beklagten unkompliziert folgt und sich die Falschdarstellungen der Beklagten zu eigen macht indem er auch noch behauptet, der Kläger würde verkennen, dass die Amtsermittlungen des Familiengerichts Grundlage des dortigen Verfahrens seien.

Es ist insoweit nicht nachvollziehbar, dass Milkau nicht erkannt haben will, dass sich – wie Klage ausführlich belegt – die Beklagte beginnend 2012 nachhaltig, konsequent und mit aggressiver Entwertung des Klägers praktisch in Selbstjustiz über die Amtsermittlungen des Familiengerichts hinweg gesetzt hat.

Desweiteren hat sich die Beklagte über die fachlichen Darstellungen, dass der Kontaktverlust fatale Folgen für das Kind hat, Amtsermittlungen der Zeugin und Richterin Antje Treu auf Grundlage der fachlichen Darlegungen der Zeugen

a) Verfahrenspflegers Günter Wegmann

b) Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich (2012)

c) Umgangspflegerin Baur-Alletsee (ab 2015)

d) Jugendamt-Sachbearbeiter Mario Pinilla-Wißler

e) der Mediatorin Katharina Schmelter sowie der damaligen Therapeutin des Kindes,

f) Frau Eva Martin,

böswillig hinweggesetzt, was sie bis heute zu vertuschen versucht

Zitat:

„Der Verfahrensbeistand und der Vertreter des Jugendamtes äußern sich. Der Verfahrensbeistand gibt unter anderem an, dass er mit Frau Martin, der (früheren) Therapeutin des Kindes gesprochen habe. Frau Martin habe festgestellt, dass das Kind mittlerweile dazu neige, Verhaltensweisen an sich als väterliches Erbe einzuordnen und abzulehnen. Dies sei eine Art Dämonisierung, die aufgelöst werden müsse. Dies gehe nur, indem wieder Kontakt hergestellt werde. Er könne auch die ablehnende Haltung der Mutter gegenüber Gesprächen von Frau Schmelter mit dem Kind nicht verstehen und nicht nachvollziehen.“

Beweis:
Vermerk Amtsgericht Würzburg vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12
Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12 Verhandlung 20.12.2012: sofort Kontakte

Auf ausführlichen Beweisvortrag, den der Richter Milkau komplett übergeht, wird vollinhaltlich nochmals verwiesen.

In vollem Wissen um die Schädigung des Kindes und des Klägers als Vater hat die Beklagte mit Vorsatz in widerwärtiger Art und Weise, mit Entwertungen, Beleidigungen und ergebnisorientierter Bösartigkeit und aggressiver Provokation die Schädigungen und den Kontaktabbruch vorsätzlich weiter herbeigeführt, wie in der Klageschrift ausführlich beweisrechtlich dargelegt.

Die Beklagte wirkte auf die Kindsmutter ein, mit Befangenheitsantrag zu verschleppen und durch Zeitablauf Fakten zu schaffen.

Die Beklagte wirkte auf die Kindsmutter ein, mit Kind unterzutauchen und eine Kindesentführung zu begehen.

Die Motive der Beklagten sind in einer Hauptverhandlung, worüber Beweis zu erheben ist, zu klären. Dass die Beklagte nicht weiß, was sie tut, ist auszuschließen, da sie als sog. Fachanwältin für Familienrecht firmiert und die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann als federführend beim Anwaltsverein Würzburg agiert.

Dieser Anwaltsverein Würzburg hat einen virulent bekannten und auch als Beweis angeführten Leidfaden und Verhaltenskodex für Kindschaftsrechtsverfahren verfasst, dem die Beklagte hier genau vorsätzlich entgegengesetzt agiert – auf Schädigung des Kindes und des Vaters ausgerichtet.
Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg


3
.
Die Beklagte behauptet insbesondere, Schriftsatz 28.07.2017, Az. 73 O 1368/17, Landgericht Würzburg

„Frau RAin Dr. Hitzlberger war in einem Rechsstreit vor dem Amtsgericht Würzuburg – Familiengericht – , Az. 2 F 957/12 für die Kindsmutter, Frau Kerstin Neubert, tätig in einem Verfahren, in dem der Antragsteller für das Kind das Umgangsrecht begehrt.“

Dies ist eine Lüge:

Seit 09.04.2010 bestand bereits vollstreckbarer konkreter Umgangsbeschluss des Amtsgerichts Würzburg, worauf seit Mai 2010 wöchentliche Kontakte und Treffen – wie bereits in Klage beweisrechtlich unter Hinweis auf Zeuginnen Marx und Scholl, u.a. dargelegt – zwischen Vater und Kind stattfanden, die aufgrund der positiven Entwicklung und Entlastung für das Kind (mündliche Verhandlung 20.12.2011) ausgeweitet werden sollten.

Beweis:

Anlage 1

Amtsgericht Würzburg, 09.04.2010, Az. 0005 F 1403/09
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Beklagte hat gerade diesen sog. Umgang und die Vereinbarung vorsätzlich und böswillig zum Scheitern gebracht.

Das gemeinsame Sorgerecht wurde thematisiert, Kontakte über längeren Zeitraum, Wochenende etc., das Kind kannte nun seinen Vater und hatte Vertrauen zu ihm, diese Bindung galt es zu vertiefen, um die bereits verschuldete Entfremdung in den ersten sechs Lebensjahren und die Schädigung hieraus aufzufangen und zu begrenzen.

Die Beklagte hat diese Zielsetzung zunichte gemacht, die Schädigungen weiter irreversibel potenziert, was für jeden Vater eines so vorsätzlich misshandelten Kindes (vgl. Kimiss-Studie Tübingen, 2017), der sein Kind liebt, erkennbar ein Mordmotiv darstellt.

Die Kindsmutter brachte, wie beweisrechtlich dargelegt, diese weitere Zielsetzung der Konfliktbeendigung und Ausweitung der Vaterschaft zur Entlastung des Kindes und die postive Entwicklung zum Scheitern, da sie die gemeinsame Elternberatung bei der Zeugin Schmelter, die diese Entwicklung herbeiführen und weiter entlasten sollte, mit der Schutzbehauptung verweigerte, sie sei „psychisch belastet“ und müsse vor Elternberatung eine Therapie machen. (was sie infolge nie tat). Auch dies ist bereits Inhalt der Klageschrift:

„Die Vereinbarung des Termins in der mündlichen Verhandlung vom 20.12.2011 ist für die Kindsmutter zu einer stetig wachsenden psychischen Belastung geworden, welcher entgegengewirkt werden muss. Den Hinweis des Gerichts in der Verhandlung vom 20.12.2011 aufgreifend, nahm die Antragsgegnerin psychologische Beratung bei einer Person, welche die vorliegende Fallgestaltung kennt, in Anspruch. Diese riet ihr dringend, vor Beginn der Gespräche bei der gerichtsnahen Beratung psychologische Hilfestellung in Anspruch zu nehmen.“

Beweis:

Schreiben Rechtsanwalt Rothenbucher, 03.01.2012, Az. 2 F 1462/11, Amtsgericht Würzburg
Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Als der Zeuge Rothenbucher sein Mandat beendete, da er das Verhalten der Kindsmutter nicht mehr mittragen konnte, engagierte die Kindsmutter die Beklagte hier einzig zum Zweck der Zerstörung der Bindung und der Vaterschaft über Entwertung und Diffamierung des Klägers. .

4.

Die Art und Weise, wie die Beklagte die Zerstörung der Vaterschaft und Vater-Kind-Bindung unter Missachtung der Amtsermittlungen des Familiengerichts vorstätzlich herbeiführte, ist bereits dargelegt, wird hiermit nochmals beweisrechtlich zusammengefasst:

a)

„Der Antragsteller möchte ganz offensichtlich das Sorgerecht nur dazu missbrauchen, der Antragsgegnerin weiterhin möglichst viel Ärger zu machen und Steine in den Weg zu legen. Um (das Kind) geht es hier überhaupt nicht. Der Antragsteller möchte hier sein vermeintliches Recht einzig und allein dazu missbrauchen, die Antragsgegnerin unter Kontrolle zu halten und zu bevormunden. Dies ergibt sich aus seinem gesamten Verhalten, welches auch durch die Presse ging.“

Beweis:

Erster Schriftssatz der Beklagten unter Entwertung des Kindsvaters, vom 16.03.2012, Az. 2 F 1462/11, Amtsgericht Würzburg

Strategiewechsel: Ausgrenzung des Vaters mittels „Kindeswohl“-Begriff“, RAin Hitzelberger, Konfliktvertretung

b)

„Dem Kindsvater ist es in 97 Umgangsterminen nicht gelungen, eine Beziehung zwischen ihm und dem Kind herzustellen….
Das Kind lehnt zwischenzeitlich einen Umgang mit dem Vater ab. Das Kind war zwischenzeitlich selbst bezüglich dieses Umgangs in therapeutischer Behandlung. Der Therapeutin ist es nicht gelungen, ein positives Vaterbild zu vermitteln, vielmehr hat sich dieses im Laufe der Zeit sogar verschlechtert. Es liegt daher nicht im Kindeswohl, dass derzeit ein Umgang stattfindet.

Beweis:

Schriftsatz der Beklagten vom 10.12.2012, 2 F 957/12, Amtsgericht Würzburg – Missbrauch der Begifflichkeit Kindeswohl, nachdem sie ab Juni 2012 bösartig die Durchführung der vollstreckbaren Umgangskontakte vereitelte, die Kindsmutter, Zeugin Neubert, hierzu anstiftete.


c)

„…..
Soweit das Gericht darauf hinweist, dass das Kind ein Recht habe, eine eigene Beziehung zu seinem Vater aufzubauen, so ist dies zwar grundsätzlich richtig, verkennt aber völlig, dass der Verfahrenspfleger ebenfalls ausgesagt hat, dass sich in den bis dahin stattgefundenen 95 Umgangsterminen keine Beziehung zwischen Vater und Kind aufgebaut habe. Wenn eine solche Beziehung über 2 ½ Jahre trotz regelmäßigen Umgangs nicht aufgebaut werden konnte, ist nicht nachzuvollziehen, weshalb nunmehr mit einer einstweiligen Anordnung eine solche Beziehung mit Gewalt erzwungen werden soll, wenn das Kind dies ganz offensichtlich derzeit auch nicht wünscht. Der Vater hatte seine Chance.
„Das Gericht führt in seinen Gründen aus, dass der Umgang nur deshalb nicht funktioniere, da die Mutter sich weigere, an gemeinsamen Gesprächen mit dem Vater teilzunehmen, sei keine Einzelgespräche bei Frau Schmelter wahrgenommen habe und sie ablehne, auf (das Kind) einzuwirken.

Diese angeblichen Gründe sind nicht richtig.

Gemeinsame Gespräche mit dem Vater abzulehnen, steht der Mutter durchaus zu, in Anbetracht der massiven Bedrohungen sowohl schriftlicher, als auch verbaler Art, welche der Vater gegenüber der Mutter geäußert hat. Die Mutter musste sich mehrfach durch gerichtliche Gewaltschutzanträge zur Wehr setzen. Es ist ihr nicht zumutbar, unter diesen Voraussetzungen ein gemeinsames Gespräch zu führen.
Nicht richtig ist, dass die Mutter keine Einzelgespräche bei Frau Schmelter wahrgenommen hat. Es wurden zwei Einzelgespräche geführt. Diese haben jedoch in der Sache selbst nichts gebracht, weshalb die Kindsmutter auch nicht weiter bereit war, hier irgendwelche Zeit zu investieren. Schließlich muss die Kindesmutter arbeiten und Unterhalt verdienen, nachdem der Kindesvater seit der Geburt nicht einen einzigen Euro Unterhalt gezahlt hat.
…Bei dem bisherigen Verhalten des Kindesvaters drängt sich vielmehr der Verdacht auf, dass durch weitere Umgangstermine eine Gefährdung des Kindeswohles vorliegt.“

Beweis:

Schreiben der Beklagten mit bis heute unaufgeklärten massiven Lügen, Beleidigungen und Verleumdungen, vom 10.12.2012, Az. 2 F 1869/12, Amtsgericht Würzburg
Ziel: Komplettausgrenzung des Vaters, Anträge der Konflikanwältin, 13.12.2012

Es gab ein Gewaltschutzverfahren im Jahr 2003, Az. 15 C 3531/03, das unter falscher Eidesstattlicher Versicherung zustande kam, Richter Schepping, und Auslöser der gesamten Austragungen dieses Konfliktes über die Justiz und auf Initiative der Kindsmutter ist, die drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes in Tageslaune eine willkürliche und zuvor nicht kommunizierte Trennung erzwang.

Ein von der Beklagten initiiertes Gewaltschutzverfahren 2012 wurde durch die Richterin und Zeugin Treu gerade abgelehnt, siehe nächsten Punkt d). Infolge warf die Beklagte die Richterin mittels Befangenheitsantrag aus dem Verfahren und übte Selbstjustiz.


d)

Auf diesen Befangenheitsantrag beziehen sich die weiteren Falschangaben der Beklagten:

„Der nunmehrige Beschluss missachtet die vorgreifliche Frage, ob ein Umgang überhaupt im Kindeswohl liegt, sondern geht schlicht davon aus, dass ein Umgang stattzufinden hat und lediglich zu klären ist, wie dieser Umgang stattfinden soll. Insbesondere ist die Richterin zu keinem Zeitpunkt weder in den mündlichen Verhandlungen noch in der einstweiligen Anordnung darauf eingegangen, dass Herr Deeg eine massive Persönlichkeitsstörung (Hervorhebung so im Original) hat, welche bereits im Verfahren vor dem OLG Bamberg am 11.03.10, Az.: 7 WF 41/10, S. 2 festgestellt wurde.

Glaubhaftmachung: Beiziehung der Akten des OLG Bamberg vom 11.03.10, Az.: 7 WF 41/10

Weiterhin wird von der Richterin völlig ignoriert, dass Herr Deeg auch den Verfahrensbeistand Herrn Wegmann bedroht hat und dieser die Drohungen sehr ernst genommen hat. Herr Wegmann hat hieraufhin die Kindsmutter telefonisch vor einem aggressiven Verhalten von Herrn Deeg gewarnt. Diese Vorfälle sind der Richterin durch den gestellten Antrag auf Erlass einer erneuten Gewaltschutzverfügung bekannt, die die Kindesmutter auf Empfehlung von Richterin Treu zurückgenommen hat.

Glaubhaftmachung: Antrag der Gewaltschutzverfügung vom 18.09.12 in FK“…..

„Herr Deeg hingegen hat sich nicht – wie die Richterin ausgeführt hat – kooperativ verhalten. Herr Pinilla vom Jugendamt hatte selbst im mündlichen Termin berichtet, dass er Herrn Deeg deutlich gesagt habe, dass er die diskriminierenden Schreiben und andere Aktivitäten, welche dem Umgangsrecht nicht förderlich sind, einstellen sollte. Nichts desto weniger hat Herr Deeg direkt am folgenden Tag einen Antrag an die Rechtsanwaltskammer Bamberg gestellt mit dem Antrag, Frau RAin Dr. Hitzlberger (Anm. Unterzeichnerin des Schriftsatzes) die Anwaltszulassung zu entziehen.“

„Das Verhalten der Richterin ist umso unverständlicher, nachdem sie selbst erkennbar Angst vor Ausfälligkeiten von Herrn Deeg hat. Dies wird dadurch deutlich, dass sie für die mündliche Verhandlung vom 25.09.2012 im Sorgerechtsverfahren (Az. 0002 F 1462/11) erhöhte Sicherheitsmaßnahmen angeordnet hat. Es spricht für sich, dass auch dies in den Gerichtsakten nicht dokumentiert ist. Vorsorglich wird die Richtigkeit der vorstehenden Ausführungen anwaltlich versichert.“…

Beweis:

Schreiben der Beklagten vom 08.01.2013, Az. 2 F 957/12, Amtsgericht Würzburg
Befangenheitsantrag der Kindsmutter gegen die Richterin, 08.01.2013

Die Richterin äußert hierzu in dienstlicher Stellungnahme:

„Es ist nicht zutreffend, dass ich Angst vor Ausfälligkeiten des Vaters habe. Mit unbeherrschtem Verhalten von Verfahrensbeteiligten, das – auch in anderen Verfahren – nicht selten vorkommt, vermag ich umzugehen.
Es ist auch nicht zutreffend, dass ich für die Verhandlung vom 25.09.2012 (2 F 1462/119 erhöhte Sicherheitsmaßnahmen angeordnet habe.“….

Beweis:

Dienstliche Stellungnahme der Richterin Treu, 11.01.2013, Az. 2 F 957/12, Amtsgericht Würzburg

Beweisrechtlich offenkundig ist, dass die Beklagte stets irgendetwas behauptet und sich infolge zur weiteren Schädigung und Entwertung selbstreferentiell in einem Zirkelschluss auf ihre eigenen falschen Behauptungen und Darstellungen jeweils bezieht.

Die dissoziale und destruktive Zielsetzung erschließt sich ohne weiteres jedem vernünftig denkenden Menschen.

Infolge wird auch das Kind in die Phantasmen der Beklagten hineingezogen; die Beklagte behauptet in fast schon kindischer Form alarmistisch regelhaft auftretende Entfremdungssymptome und bestätigt damit die Tatsache der fatalen Folgen für das Kind (Dezember 2012) durch weiteren Kontaktverlust, die sie zu schuldhaft zu verantworten hat (ohne dass die Richtigkeit überprüft werden kann), um die Bindungszerstörung in Zirkelschluss weiter rechtfertigen zu wollen:

e)

„….hat sich die ablehnende Haltung von (dem Kind) gegenüber seinem Vater zwischenzeitlich noch verstärkt. Der Antragsteller hat wiederholt beim Großvater des Kindes angerufen und verlangt, (das Kind) zu sprechen. (Das Kind) wollte jedoch nicht mit dem Antragsteller sprechen. Als (das Kind) zufällig einmal selbst am Telefonapparat war, als der Antragsteller anrief, hat (das Kind) völlig verängstigt sofort aufgelegt. Dieser Vorfall war am 11.08.2013. Keine Woche später, nämlich am 17.08.2013, stand der Antragsteller ohne jegliche Vorankündigung vor der Wohnung des Großvaters und verlangte, (das Kind) zu sehen. Das war nicht anwesend, worauf der Antragsteller verlangte mitzuteilen, wo (das Kind) sei. Dies wurde ihm allerdings nicht mitgeteilt. Tatsache ist, dass dieser Vorfall wiederum (das Kind) und auch den Rest der Familie in Angst und Schrecken versetzt hat. Der Antragsteller versucht, in die Privatsphäre des Kindes und der Familie einzudringen. Dies hat zur Folge, dass (das Kind) nicht mehr alleine auf die Straße und zum Spielen geht. Das Kind hat Angst, unvorbereitete auf den Antragsteller zu treffen. Das Kind traut sich zwischenzeitlich nur noch aus dem Haus, wenn es in Begleitung ist.“

Die Beklagte bestätigt hiermit, auch wenn sich dies erkennbar als maximal alarmistisch vorgetragener Populismus in ergebnisorientierter Schädigungsabsicht des Vaters unter weiterem Missbrauch des Kindes darstellt, selbst die Schädigungen des Kindes durch den kausalen Kontaktabbruch 2012.

Über die Darstellungen des Klägers ist somit gemäß geltender Rechtsprechung in ordentlicher Hauptverhandlung Beweis zu erheben, die Zeugen sind zu hören:

„In der Regel besteht (bereits) eine hinreichende Erfolgsaussicht der Klage, wenn über eine Behauptung der PKH begehrenden Partei Beweis zu erheben ist. BVERfG in NJW 2008, 1060, zit. bei Zöller/Gärtner, ZPO, 28. Aufl., Rz. 26 zu § 114 ebenso BGH MDR 2009, 407“.

Es handelt sich hierbei erkennbar auch um eine notwendige Generalprävention, die in einem Musterverfahren geeignet ist, derarte asoziale, widerwärtige, aggressive Ausgrenzungsstrategien und Schädigungen von Kindern und Vätern durch sog. Fachanwälte für Familienrecht in die Schranken zu weisen und derarten normalisierten Umtreiben unter dem Etikett Rechtspflege ein für allemal rechtsstaatliche Grenzen zu ziehen.

Die Beklagte instrumentalisierte in widerwärtiger und ehrverletzender Art und Weise selbst noch die banalsten von der Kindsmutter vorgebrachten Alltagsvorgänge zur alarmistischen Entwertung von Vater und Kind. Ersterer wird dämonisiert, dem Kind nahezu eine generalisierte Angststörung angedichtet, um weiter das bezweckte Ziel, die Ausgrenzung des Vaters, erzwingen zu können.

5.

Bei der Beklagten imponiert insgesamt das völlige Fehlen von Unrechtsbewusstsein und Reue für die existenziellen Zerstörungen bei Vater und Kind, die niederträchtig, aggressiv, beleidigend und den Kläger insgesamt projektiv als Mensch und Vater entwertend vorgetragen werden, als sei es das Normalste der Welt, einem Vater selbst den notdürftigsten und mit immensem Aufwand herbeizuführenden Kontakt zu seinem Kind zu verwehren und hierbei das Kind zu schädigen, nur um „Recht“ zu behalten. Die von der Beklagten initiierten Strafverfahren und Unterlassungsklage bestätigen die Darstellungen des Klägers.

Weiteren Sachvortrag erachtet der Kläger hier für nicht notwendig.

Jedoch sollte das Gericht in Zusammenhang mit dem Charakter der Beklagten insoweit von folgendem Kenntnis erhalten:

Infolge der von der Beklagten angestrengten Unterlassungsklage erging vor dem Zeugen Dr. Haus, Zivilgericht Würzburg, ein sog. Vergleich, worauf sich der Kläger verpflichtete, einzelne Formulierungen nicht mehr zu verwenden.

Im Gegenzug vereinbarten der Rechtsvertreter der Beklagten, der Kanzleikollege Ulrich Schäfer und der Rechtsvertreter des Klägers, der für zweiten Verhandlungstermin von Richter Haus beigeordnete Rechtsanwalt Christian Mulzer im Beisein des Klägers, dass die Beklagte den Strafantrag wegen vorgeblicher Beleidigung gegen den Kläger zurücknimmt.


http://www.rabm.de/anwaelte/christian-mulzer

Zeugnis:
Christian Mulzer, Eichhornstraße 20, 97070 Würzburg

Die Beklagte verweigerte infolge – obwohl der Kläger seinen Teil des Vergleichs erfüllte – die vereinbarte Rücknahme des Strafantrags und inszenierte infolge ein medienwirksames Strafverfahren gegen den Kläger (Mainpost: „Ex-Polizist beleidigt Rechtsanwältin“), in welchem dieser von dem offenkundig befangenen Richter Thomas Behl (Foto), Amtsgericht Würzburg erstinstanzlich zu rund 1800 Euro Geldstrafe verurteilt wurde.

In Berufung nötigte die Richterin Susanne Krischker den Kläger zur Berufungsrücknahme, indem sie eine Haftstrafe in den Raum stellte.

Die Beklagte beging auch hier vor Gericht eine falsche Eidesstattliche Versicherung durch falsche Darstellungen über die nichtöffentliche Verhandlung vor dem Familiengericht. Die vom Kläger beantragten Zeugen, u.a. die verhandlungsführende Richterin Treu wurden weder von Behl noch von der Kammer Krischker geladen.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

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Strafanzeige gegen Wolfgang Rotter wegen Prozessbetrug und falscher Verdächtigung – Kindsmutter auch bei Kanzlei in Schweinfurt verschwunden…..

Hervorgehoben

Die Rolle von Juristen wie Wolfgang Rotter, Peter Auffermann, Gabriele, Hitzlberger oder Susanne Rohfleisch (im Fall Angelo Lauria), die Mütter trotz Vorliegen jahrelanger Verbrechen – hier 14 Jahre – zu weiterer Kindesentführung und Bindungsblockade anstiften, die hochsensible Kindschaftsrechtssachen gezielt eskalieren und Kinder schädigen, für die Folgen die SCHULD tragen, ist in diesem Blog zur Genüge aufgezeigt.

Wenn sich Väter wie Martin S. hier umbringen, wie der „Väteraufbruch für Kinder“ gestern mitteilte, tragen Leute wie Rotter die Schuld, die Verantwortung:

….In dem fünfjährigen Streit um das Umgangsrecht mit seiner Tochter sei Martin S.* aus Hamburg so zermürbt, dass er im Mai Selbstmord beging. Das Familiengericht in Buxtehude war die letzte Instanz, die sich mit diesem Fall beschäftigt habe. „……

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Vor diesem Hintergrund halte diese Anzeige für mehr als angebracht, nachdem mein Antrag über das Familiengericht an die Kindsmutter nun offenbar nicht zuzustellen ist, sich die Kindesentführung immer weiter verselbständigt.

„Die Zustellung des Antrages vom 11.08.2017 scheiterte, da die Kindsmuter unter der von Ihnen angegebenen Adresse nicht angetroffen werden konnte. Sie werden ersucht, eine ladungsfähige Adresse dem Gericht mitzuteilen.“

Dieser Anwalt hat wie Gabriele Hitzlberger und Peter Auffermann auch GRENZEN ÜBERSCHRITTEN, die ich als Vater nicht hinnehmen werde:


http://www.kanzlei-heller-rotter.de/


http://www.anwaelte-jsa.de/

Weiter beweisrechtlich:

Polizeiposten
Stuttgart-Weilimdorf
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart 22.09.2017

Hiermit wird Strafanzeige erstattete gegen Rechtsanwalt Wolfgang Rotter, Feodorenstrasse 16, 98617 Meiningen wegen

1. Falscher Verdächtigung gemäß § 164 StGB / Übler Nachrede § 186 StGB

2. Prozessbetrug gemäß § 263 StGB

Strafantrag wird gestellt.

Begründung:

Der Beschuldigte fungiert seit Juni 2017 als Rechtsvertreter der Volljuristin Kerstin Neubert in dem zivilrechtlichen Verfahren Az. 30 C 727/17 vor dem Amtsgericht Würzburg, in welchem Frau Neubert gegen meine Person eine Einstweilige Verfügung und Unterlassungsklage betreibt.

Frau Neubert ist die Mutter des gemeinsamen Kindes. Nachdem sie drei Monate nach Geburt des Kindes im Dezember 2003 unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetze und falscher Eidesstattlicher Versicherung willkürlich und affektiv aus Tageslaune heraus eine für meine Person lebenszerstörende einseitige Trennung erzwang, werde ich seither als ehemaliger Polizeibeamter kriminalisiert und unter Missbrauch des Rechtssystems als Vater ausgegrenzt. Der Kindsmutter gelingt es seit 2012 erneut und unter kompletter Missachtung eines gerichtlichen Umgangsbeschlusses des Familiengerichts Würzburg, Az. 005 F 1403/09, unter Selbstjustiz jeden Kontakt zwischen Vater und Kind zu verhindern.

Im Oktober 2012 tauchte sie zu diesem Zweck mit dem gemeinsamen Kind unter, indem sie ihre Kanzlei an der Adresse Marienplatz 1, 97070 Würzburg aufgab. Dies war bis zu diesem Zeitpunkt der einzige Anknüpfungsort für mich als Vater zu meiner Tochter.

Gegenüber dem Gericht gibt sie nichtsdestotrotz seither diese Adresse an, obwohl sich hierbei weder um eine geschäftliche noch eine private Anschrift handelt sondern lediglich um eine Scheinadresse mit Briefkasten.

Bei Antragstellung im Verfahren vor dem Landgericht Az. 30 C 727/17 gab Frau Neubert ebenfalls diese Scheinadresse an.

Dies führt gemäß geltender Rechtsprechung u.a. des BGH, Urteil vom 09.12.87, Az. IV b ZR 4/87 zur Abweisung der Klage wegen Unzulässigkeit.

Frau Neubert hatte erkennbar das Ziel, über diesen Umstand einer falschen Adressangabe zu täuschen und räumte erst nach Mitteilung meiner Person als Beklagter über ihren Anwalt ein, dass es sich bei der Adresse weder um eine private noch um eine geschäftliche Adresse handelt.

Um die Abweisung wegen Unzulässigkeit zu verhindern, teilte der Beschuldigte Rotter in mündlicher Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg mit, dass als alternative ordnungsgemäße Ladungsanschrift die Adresse der Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt zu benennen sei.

Im übrigen bestehe ein schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse über die tatsächliche Adresse der Kindsmutter, die Rotter mit Schreiben vom 30.06.2017 wie folgt begründet:

„Im vorliegenden Fall stehen der Offenlegung der Wohnanschrift der Antragstellerin, unter der auch die gemeinsame Tochter der Parteien lebt, schutzwürdige Interessen der Antragstellerin und der gemeinsamen Tochter der Parteien entgegen.

Aus dem Verhalten des Antragsgegners in der Vergangenheit……muss die Antragstellerin im Falle der Offenbarung ihrer derzeitigen Wohnanschrift damit rechnen, dass der Antragsgegner seine bisherigen verbalen Drohungen gegen die Antragstellerin an der Wohnung der Antragstellerin gegen sie und die gemeinsame Tochter in die Tat umsetzt.“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17
Schriftsatz RA Rotter, 30.06.2017 – Neubert

Dies verwirklicht den Tatbestand der falschen Verdächtigung und der üblen Nachrede. Es ist völlig offen, von welchen „verbalen Drohungen“ der Beschuldigte hier spricht. Es gab zu keinem Zeitpunkt Drohungen verbaler oder sonstiger Art gegen die Kindsmutter und/oder gegen die gemeinsame Tochter.

Einem Vater so etwas hier wie selbstverständlich aus prozess-gewinnlerischen Gründen zu unterstellen ist zutiefst asozial und ehrverletzend. Dies erfüllt zweifelsfrei, da der Beschuldigte wie selbstverständlich strafrechtliche Inhalte der Bedrohung unterstellt, den Tatbestand der falschen Verdächtigung gemäß § 164 StGB.

Zur vermeintlichen Unterstreichung dieser falschen Verdächtigung äußert der Beschuldigte weiter:

„Diese Gefahr besteht nach dem eigenen Sachvortrag des Antragsgegners im vorliegenden Verfahren. Insoweit verweisen wir insbesondere auf den letzten Absatz des Schriftsatzes des Antragsgegners vom 23.05.2017, auf Seite 2 unten, in dem er selber ausdrücklich androht, seine Zurückhaltung gegenüber der Antragstellerin und der gemeinsamen Tochter aufzugeben, wenn ihm das Umgangsrecht mit dieser weiter vorenthalten wird.“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17

Es ist insoweit völlig offen, auf welchen Schriftsatz vom 23.05.2017 sich der Beschuldigte bezieht. Zu keinem Zeitpunkt habe ich als Vater in irgendeiner Form „angedroht“, die Zurückhaltung gegenüber „…gemeinsamen Tochter aufzugeben“, wie sich der Beschuldigte hier offenkundig aus der Nase zieht, weil es dramatisch klingt.

(Anm.: Rotter bezog sich auf offenkundig dieses Vergleichsangebot und selektierte hierbei den letzten Absatz heraus, der sich selbst für einen Volidioten ersichtlich auf die Zurückhaltung gegenüber den Justizverbrechern bezog: https://martindeeg.wordpress.com/2017/06/29/vergleichsangebot-neubert/)

Offenkundig zielt der Beschuldigte hier mit Vorsatz darauf ab, ein Klima und eine Atmosphäre der Bedrohung gegen meine Person als Vater zu suggerieren. Dies ist insbesondere deshalb besonders asozial und widerwärtig, da der Beschuldigte nicht nur weiß, dass seit 2003 mit genau dieser Methode willkürlich und mittels Falschbeschuldigungen ich komplett entrechtet werde und als Vater seit 14 Jahren vor einer überforderten unfähigen Justiz um Kontakt zu meinem Kind kämpfen muss sondern auch weiß, dass genau diese Schaffung von Stimmung und Diffamierung u.a. zu einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt gegen meine Person als ehemaligen Polizeibeamten missbraucht wurde, vor deren strafrechtlichen Konsquenzen die verantwortlichen Justizverbrecher bis heute in der Region gedeckt werden und für die ich trotz Freispruch bis heute vom Freistaat Bayern keinen Cent Entschädigung erhalten habe.

Das wirft die Frage auf, wie moralisch deformiert man als Rechtsanwalt eigentlich sein muss, um – unter ersichtlich gewollter weiterer Zerstörung der Vaterschaft und neurotisch begründeter Schädigung und Ausgrenzung des Vaters des Kindes durch seine Mandantin – in genau die selbe Kerbe weiter hineinzuhauen!

Desweiteren fabuliert der Beschuldigte als Drohung:

„Des Weiteren verweisen wir beispielhaft auf die vom Antragsgegner in der inkriminierten E-Mail vom 16.03.2017, 10:09 Uhr (Anlage 4 zur Antragsschrift vom 20.03.2017) auf Seite 2 unten ausgesprochene Drohung:
„Es geht nicht darum, ob dieser Justizskandal und diese rechtsstaatsferne Kindesentziehung aufgeklärt und beendet wird, sondern nur noch darum wie….! Ich habe nichts mehr zu verlieren!“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17

Strafrechtlich relevant gem. § 164 StGB wird es sodann, indem der Beschuldigte aus diesen diversen selektiv herausgefilterten Sätzen in umfangreichsten Schriftsätzen und Äußerungen des Vaters folgendes Fazit mittels falscher Verdächtigung von „Bedrohung“ und von „Verhalten“ insbesondere gegen die Tochter gerichtet zieht:

„Das Verhalten des Antragsgegners in der Vergangenheit und die auch von ihm in diesem Verfahren ausgesprochenen Drohungen gegen die Antragstellerin und die gemeinsame Tochter rechtfertigen die unterlassene Angabe der Wohnanschrift der Antragstellerin (vgl. für einen ähnlich gelagerten Sachverhalt OLG Frankfurt, Beschluss vom 20.05.2016 – 4 UF 333/15 Rn.38)“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17

Ich habe als Vater bereits deutlich gemacht, dass ich mir von Juristen, die aus prozesstaktischen Gründen, aus Gewinnsucht oder aus Profilierungsgründen den seit 2003 gegen meine Person auf Zuruf und „Glaubhaftmachung“ der Volljuristin Kerstin Neubert mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangter Gewaltschutzverfügung andauernden Popanz einer „Gefährdung/Bedrohung“ etc. in quasi endlosem Zirkelschluss nicht mehr gefallen lassen werde.

Es gelingt der Kindsmutter, die nachweislich Aktenlage extrem dominant, kontrollierend und zwanghaft ist, seit 2003 ebenfalls nachweislich Aktenlage mit diesem Popanz sowohl meine Vaterschaft als auch meine soziale Existenz zu zerstören. Wie selbstverständlich wird hierbei das gemeinsame Kind entfremdet und die Bindung zerstört somit das Kindeswohl massivst verletzt.

Der Beschuldigte hier weitet diesen Popanz der „Bedrohlichkeit“ etc. wie selbstverständlich nun auf die gemeinsame Tochter aus.

Damit sind ganz klar Grenzen überschritten, was ich mir durch den Beschuldigten hier nicht bieten lasse, zumal das Gericht aus Standesdünkel und rechtsfremden Gründen wiederum diesen Popanz in dem bekannten endlosen Zirkelschluss fortführt und bestärkt, anstatt wie es geboten wäre, ein schutzwürdiges Interesse in diesem Fall abzulehnen, die Klage für unzulässig zu erklären und in Bezug auf die Kindsmutter auf rechsstaatliches Verhalten hinzuwirken und die Elternrechte des Klägers und die Rechte seines Kindes auf beide Eltern durchzusetzen!

In dem seit Jahren herrschenden Klima gegen Väter, in dem es Müttern unter Missbrauch des Stigmas von „Gewalt“ durch eine ideologisierte und strafwütige feministisch zersetzte Strafjustiz und unter tatsächlicher Gewalt – nämlich Verfügungsgewalt über das Kind und struktureller Gewalt – gelingt, diese Väter dauerhaft auszugrenzen und zu entfremden, Umgangsboykott und Bindungsblockade zu betreiben, ist dieses Verhalten von Rechtsanwälten weder in diesem Einzelfall hier noch im allgemeinen weiter zu tolerieren.

Die Elternrechte von Vätern und die Rechte des Kindes unterliegen nicht dem Meinen und Behaupten von Juristen und Anwälten, die permanent aus Gewinnsucht, Profilierungssucht oder aus Dummheit Öl ins Feuer gießen. Es handelt sich um Grund- und Menschenrechte, die hier bei meiner Person als Vater seit 14 Jahren und zu Lasten meines Kindes beliebig missachtet werden!

2.
Der Beschuldigte beging im Zusammenhang mit der Behauptung des schutzwürdigen Interesses darüberhinaus einen Prozessbetrug.

In Schreiben vom 30.06.2017 wiederholt er seine mündlichen Behauptung von Verhandlung am 29.06.2017:

„Insoweit hat der Prozessbevollmächtigte der Antragstellerin die ladungsfähige Anschrift der Antragstellerin über ihren Arbeitgeber, die Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt in der mündlichen Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg am 29.06.2017 bekannt gegeben, sodass ein etwaiger Mangel einer ordnungsgemäßen Klageerhebung noch in der Tatsacheninstanz geheilt wurde (zur Heilung vgl. BGH, Urteil vom 09.12.1987 – IV b ZR 4/87 Rn. 9; Thomas/Putzo, ZPO 36. Aufl. 2015, § 254 Rn. 20).

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17

Unter dieser Voraussetzung habe ich als Vater am 11.08.2017 einen Antrag zwecks Elternberatung, Kontaktherstellung etc. vor dem Familiengericht Würzburg gestellt.

Mit Datum vom 21.09. ging hierauf Verfügung des Familiengerichts vom 01.09.2017 ein, wo es unter Nachweis auf misslungene Zustellung wie folgt heißt:

„Die Zustellung des Antrages vom 11.08.2017 scheiterte, da die Kindsmuter unter der von Ihnen angegebenen Adresse nicht angetroffen werden konnte. Sie werden ersucht, eine ladungsfähige Adresse dem Gericht mitzuteilen.“

Beweis:
Anlage 2

Verfügung vom 01.09.2017, Az. 2 F 1463/17

Mit Datum vom 21.09.2017 wurde die Polizei eingeschaltet, Aufenthaltsermittlungsersuchen.

Anzumerken ist insoweit noch, dass das Verhalten der Kindsmutter seit 2003 dermaßen jeglichen Vertrauensschutz missbraucht, dass es in keiner Weise weiter hinnehmbar ist, diese Kindesentziehung und Kindesentführung mit jeweils angepassten und beliebigen Schutzbehauptungen, Entwertungen, Unterstellungen und Beschuldigungen gegen mich als Vater und mit Hilfe widerwärtiger Rechtsvertreter und Missbrauch des Rechtssystems auch nur ansatzweise so fortzuführen.

Die Kindsmutter hat ihr dominantes und neurotisches Verhalten und den Missbrauch des Kindes einzustellen, was notfalls mit Zwangsmitteln durchzusetzen ist. Sie hat sich den in der zivilisierten Gesellschaft geltenden Regeln und der in der Europäischen Union gültigen Rechtslage anzupassen. Wenn dies nicht möglich ist, weil eine unerträglich arrogante und rechtsfern agierende CSU-Justiz ebenfalls glaubt, sie könne hier auch 2017 noch rechtsfreie Räume gegen Väter weiter aufrecht erhalten, dann ist auch diese Justiz in ihre Schranken zu weisen.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

„Kindeswohl“: Die „asoziale Drecksau“ (*Mainpost) Gabriele Hitzlberger trägt die Schuld dafür, dass ich seit 2012 mein Kind nicht mehr gesehen habe….

Der Spiegel berichtet in seiner Ausgabe von gestern unter der Überschrift „Kindeswohl“ über die seit viereinhalb Jahren andauernde Entsorgung eines Vaters durch die Justiz:

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….“Noch am selben Tag zieht Wolters‘ Frau ins Frauenhaus. Eine Trennung, das berichten ihm erfahrene Freunde, ist ein Marathonlauf. Fast immer geht es um Macht, um Genugtuung, um Rache. Unter dem Vorwand, das Wohl der Kinder zu schützen, gehe es häufig darum, die Kinder einem Elternteil zu entfremden. Wer die Kinder hat, gewinnt.

Das Frauenhaus vermittelt Wolters‘ Frau eine Anwältin. Scheidungsanwälte wissen, dass es darauf ankommt, Fakten zu schaffen. Einen Plan zu fassen und umzusetzen. Einen Plan, der, wenn man ein Elternteil aus dem Leben des Kindes entfernen möchte, beispielsweise so aussieht: Vorwürfe werden erhoben, die nicht belegt werden müssen, weil im Familienrecht schon eine bloße Behauptung Folgen haben kann.

Die Kommunikation wird verweigert, möglichst viele Konflikte werden aktiv befeuert oder passiv provoziert; Ziel ist dann nicht eine rasche Klärung, sondern die Zermürbungskrieg des Gegners. das Verfahren wird gestreckt – so lange, bis das Gericht die Geduld verliert und einem Elternteil das Sorgerecht entzieht.

Der Partner, der die Kinder hat, bestimmt den Takt, der andere muss tanzen. Das ist die Idee in solchen Fällen.“…..

https://magazin.spiegel.de/SP/2016/48/148160519/?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage

Ohne widerwärtige, ethisch und moralisch verwahrloste, skrupellose „Fachanwälte“, die vom Leid anderer profitieren, wären diese Schädigungen von Kindern und die Lebensvernichtung von Vätern in dieser Form und diesem Ausmaß überhaupt nicht mehr möglich.

Dieser Abschaum der „Rechtspflege“ zerstört Existenzen, raubt Kindern den Vater, schädigt lebenslang.

Diese Rolle hat seit 2012 erfolgreich in meinem „Fall“ die Würzburger „Fachanwältin Dr. Gabriele Hitzlberger übernommen.

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Bedienstete der „renommierten“ Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann– mit besten Beziehungen zur örtlichen Justiz.

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Auffermann teilte bei OLG-Verhandlung diesen Februar eloquent mit, dass Thomas Schepping, hoho, ein „guter Freund“ von ihm sei. Hitzlberger ließ sich in dieser Verhandlung, in der die Bindung zu meinem Kind FINAL zerstört wurde, von ihrem Kanzlei-Kollegen vertreten.

Hitzlbergers Verhalten und die Folgen hieraus waren der Anlass, weshalb ich neben den Verbrechen im Amt durch die Strafgerichte Würzburg auch die familienrechtliche Komponente des JUSTIZSKANDALS 2013 in diesem Blog öffentlich machte!

Die Kindsmutter kann sich bei ihrer „Anwältin“ bedanken! Mein Kind auch!

Hitzlbergers Verhalten, Schreiben, Entwertungen, Beleidigungen, Falschbehauptungen, Rechtsbrüche und Zielsetzungen gegen mein Kind und mich sind in diesem Blog ausführlich dokumentiert, in zahlreichen Beiträgen, Beispiele:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/01/02/voellig-entrueckt-dr-gabriele-hitzlberger-wuerzburger-kanzlei-jordan-schaefer-auffermann/

https://martindeeg.wordpress.com/2015/10/03/die-ganze-destruktive-bloedheit-und-boesartigkeit-von-fachanwaeltin-gabriele-hitzelberger-bilanzsuizid-eines-vaters-und-eskalation-als-ziel-anwaltlicher-hetze/

Diese widerwärtige „asoziale Drecksau“(*Mainpost) trägt die Schuld dafür, dass sich dieser JUSTIZSKANDAL seit 2012 so irreversibel destruktiv weiterentwickelt hat.

Die „asoziale Drecksau“ trägt die Schuld dafür, dass mein Kind seit 2012 komplett entfremdet wurde, hieraus lebenslang irreversibel geschädigt wird.

Hitzlberger trägt die SCHULD dafür, dass wöchentliche Treffen seit Juni 2012 verweigert wurden, hat der Mutter dazu geraten – die Strategie im Spiegel-Bericht beschrieben: FAKTEN schaffen durch ZEITABLAUF.

Dafür wird diese Fachanwältin die KONSEQUENZEN zu tragen haben!

Die SCHÄDEN sind durch kein Geld der Welt und kein Urteil mehr gutzumachen….

Hier noch Link zur Stellungnahme der sog. Richterin Treu, die Hitzlberger im Januar 2013 mit „Befangenheitsantrag“ kaltstellte. Die oben beschriebene Strategie verfing, danach tat Treu bis 2015 nichts mehr, ließ die Entfremdung und Zerstörungen laufen:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/07/dienstliche-stellungnahme-der-familienrichterin-treu-anwaltin-hitzelberger-lugt-verhandlung-ag-wurzburg-04-02-2015/

(*)
Mainpost am 10.09.2015:

„Ex-Polizist nennt Anwältin „asoziale Drecksau“

Manche halten ihn für einen Querulanten. Er selbst sieht sich Justizopfer. Nun steht der Mann wieder mal vor Gericht. Es geht um Beleidigung.“…

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Beleidigungen-Justizopfer-Rechtsanwaeltinnen-und-Rechtsanwaelte;art735,8902971

Dass diese Aussage irgendwo in einem Schreiben des nichtöffentlichen Verfahrens 2013 stand, (und hier nur unabsichtlich in der Fax-Version), das interessiert weder den Rabaukenrichter Thomas Behl noch die heuchlerische Hofberichterstatter-Plunze Gisela Schmidt so wenig wie sonstige FAKTEN. Schmidt, die sich vor der Verhandlung innig mit Hitzlberger austauschte, geht es um plakative Schlagzeilen und Pflege von Beziehungen!

Einen „Querulanten“ kann man da schon mal über die Klinge springen lassen, die Verbrecherjustiz dankt für die wohlwollende Vertuschung der FAKTEN, gell Mainpost…?

Schreiben an Menschenrechtskommissar Muiznieks nach Urteil ‚Buchleither vs. Deutschland‘: es geht um strukturelles Unrecht deutscher Familiengerichte!

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Nils Raymond Muiznieks ist Kommissar für Menschenrechte des Europarats in Straßburg. Der lettische Wissenschaftler und Politiker hat das Amt am 1. April 2012 übernommen.

Das aktuelle Urteil zu Beschwerde 20106/13 aus Straßburg gibt deutschen Umgangsboykotteuren und Justizverbrechern wieder „Argumentationsstoff“: mit vier zu drei Stimmen stellte der Gerichtshof fest, dass Umgangsausschluss gegen ein Opfer von Umgangsboykott und Bindungsblockade im Einzelfall hier keinen Verstoß gegen die Menschenrechtskonvention darstellt.

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Oder wie der EGMR-erfahrene Rechtsanwalt Hembach titelt:

„EGMR: Väter haben nicht immer ein Umgangsrecht – Buchleither gegen BR Deutschland

Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) hat einen weitreichenden Einfluss auf das deutsche Recht. Ganz besonders gilt das im Familienrecht. Artikel 8 EMRK, der das Recht auf Familienleben schützt, bildet eine Richtschnur bei vielen familiengerichtlichen Entscheidungen – und immer wieder erreichen Beschwerden den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, in denen sich Betroffene darüber beklagen, die Entscheidung eines Familiengerichts verletze die EMRK. In einem solchen Fall hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte nun klargestellt, dass sich aus dem Recht auf Familienleben nach Artikel 8 EMRK nicht unter allen Umständen ein Umgangsrecht eines Vaters mit seinem Kind herleiten lässt.

Der Beschwerdeführer hatte im Jahr 2003 mit seiner damaligen Lebensgefährtin eine Tochter bekommen. Kurze Zeit nach der Geburt hatten sie sich getrennt.“….

EGMR: Väter haben nicht immer ein Umgangsrecht – Buchleither gegen BR Deutschland

Ein treffender Kommentar zu dem Urteil von kundiger Seite:

„EGMR Urteil vom 28.4.2016
Application no. 20106/13, Lucian BUCHLEITHER gegen Deutschland
Volltext: http://goo.gl/qkc69N (http://hudoc.echr.coe.int/eng#{„appno“:[„20106/13″],“itemid“:[„001-162219“]} )

Bittere Geschichte, die wir nur zu gut kennen. Vater versucht seit 2003, Umgang mit seiner Tochter zu bekommen. Mutter blockiert, was das Zeug hält. Antwort des Gerichts: Umgangsrecht wird für zwei Jahre ausgesetzt. Dann geht es weiter. Der Vater beantragt nach den zwei Jahren wieder Umgang. Das Familiengericht hörte einen Sachverständigen an und beschloss, dem Vater alle zwei Wochen zwei Stunden Umgang zu gewähren. Die Mutter legte Rechtsmittel ein. Das Oberlandesgericht hörte den Sachverständigen erneut an und stellte ergänzende Fragen. Der Sachverständige war der Auffassung, im Hinblick auf die Entwicklungen nach der erstinstanzlichen Entscheidung sei das Interesse der Tochter am besten gewahrt, wenn dem Vater kein Umgang gewährt werde. Das Oberlandesgericht beschloss, dem Vater auf unbegrenzte Zeit keinen Umgang zu gewähren.

Auch die begleitenden Details sind bitter, Auskunftsrecht etc.

Der Vater geht jedenfalls die Instanzen hoch und landet schliesslich beim EGMR. Vertreten von einem alten Bekannten, Rechtsanwalt Rixe.

Der EGMR sah keine Verletzung des Rechts auf ein Familienleben aus Art. 8 der europäischen Menschenrechtskomission. Es kritisiert das OLG nur wegen der fehlenden Befristung der zweiten Umgangsaussetzung, was aber im Endeffekt zu keinem Verstoss gegen die EMRK führt. Schliesslich könne der Vater ja wieder einen Antrag stellen, wieder Umgang zu bekommen.

Die Entscheidung des EGMR fiel mit vier zu drei Richterstimmen denkbar knapp aus. Die deutsche Richterin hat dafür gestimmt, sah also keine Menschenrechtsverletzung. Die Meinung der dagegen stimmenden Richter Ranzoni, Hajiyev and Vehabović ist dem Urteil beigefügt – lesenswert.

Anwalt Rixe bleibt trotzdem unbequem und zieht die Verfahren ganz cool weiterhin bis zum EGMR. Auch in 1 BvR 562/13 haben sie ihn scheitern lassen, am EGMR hat er dann den Fall Kuppinger gewonnen,

von abweichenden Meinungen ist im Urteil nichts zu lesen. Das war hier: http://goo.gl/zdU07Z

….

http://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=11004&pid=176318#pid176318Interessante Kommentare auch hier:

Suspension of contact with father the right move, rules ECHR

Über die beteiligte deutsche Richterin Angelika Nußberger erfährt man dies:

„Frau Nußberger, warum ist Ihre Wahl für Ihre Promotion auf Würzburg gefallen? Was ist Ihnen in besonders positiver Erinnerung geblieben?“

….“Positiv ist mir insbesondere in Erinnerung geblieben, dass ich in Würzburg auch als „Fern-Doktorandin“ mit kleinem Kind und Referendarstelle in Heidelberg willkommen war. Das Verfahren war unbürokratisch und unkompliziert, auch wenn damals in der Rechtswissenschaft noch der „doctor iuris utriusque“ Pflicht war und ich neben meiner Dissertation zu einem Thema, zu dem ich vor allem in den aktuellen russischen Tageszeitungen recherchierte, einen mittelalterlichen lateinischen Text auslegen musste.“…

http://www.career-service.uni-wuerzburg.de/perspektiven_suchen/neu_alumni_portraets/alumni_portraets_single/artikel/prof-dr-angelika-nussberger/

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Dieses Schreiben habe ich in Reaktion auf dieses Urteil heute an den Menschenrechtskommissar geschickt, dessen Aufgabe es u.a. ist, die Urteile des Eruopäischen Gerichtshofs für Menschenrechte und die Wahrung der Menschenrechte in den Mitgliedsstaate zu überwachen:


Council of Europe
Office of the Commissioner for Human Rights
F-67075 Strasbourg Cedex
France 14. Mai 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit wird geltend gemacht und angezeigt, dass unter Missachtung der Europäischen Menschenrechtskonvention durch deutsche Familiengerichte (Amtsgerichte und Oberlandesgerichte) stets nach demselben Muster fortlaufende und strukturelle Diskriminierungen und Menschenrechtsverletzungen zugunsten von betreuenden Elternteilen, i.d.R. den Müttern, stattfinden, die den anderen Elternteil aus niederen und rechtsfremden Motiven gezielt von leiblichen Kindern entfremden.

Gegen Verschleppungen, Umgangsboykott und Bindungsblockaden, die so verschuldet werden, gibt es bis heute in Deutschland keinen Rechtsbehelf, wie der Gerichtshof bereits mit Datum vom 15.01.2015, Beschwerde 62198/11 und bis heute folgenlos gerügt hat.

Dieses strukturelle Unrecht vor deutschen Familiengerichten führt fortlaufend zu schweren und irreversiblen Bindungsstörungen von Kindern. Es führt zu Bilanzsuiziden, zu affektiven und reaktiven Tötungsdelikten und anderen schweren Gewaltdelikten, zu Psychosen, Suchtverhalten, Resignation, zu Radikalisierung und Abwendung der Geschädigten vom Rechtsstaat.

Die regelhaft verschuldeten schweren Traumatisierungen und Belastungsstörungen ausgegrenzter Elternteile werden entweder zweckmäßig durch die Justizbehörden geleugnet oder sie werden in Belastungsumkehr missbraucht, um die Betroffenen anhand ihrer Reaktionen auf die Ausgrenzung und das strukturelle Unrecht zu kriminalisieren und zu pathologisieren.

Dies erlebe ich selbst Vater und Antragsteller vor den deutschen Justizbehörden Würzburg/Bamberg seit dem Jahr 2003. Erst in den Jahren 2010 bis 2012 konnte endlich eine Bindung aufgebaut werden. Die seitdem wieder erfolgte Entfremdung ist als vorsätzliches Justizverbrechen zu werten, um jahrelange Fehlentscheidungen und Straftaten zu Lasten des Kindes und gegen meine Person zu vertuschen, die Kindsmutter selbst Volljuristin.

Der Vorgang ist u.a. unter Beschwerde 1033/12 beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anhängig. Das Unrecht wird derweil vor deutschen Untergerichten ungehindert fortgeführt, die im Raum stehenden schweren Straftaten der Verantwortlichen werden weiter intern vertuscht und gedeckt.

Konkret zu rügen ist in diesem Zusammenhang das dieses strukturelle Unrecht in Deutschland weiter bagatellisierende, befördernde und fortschreibende Urteil des EGMR vom 28.04.2016, Beschwerde 20106/13, Buchleither gegen Deuschland.

Unter abweichendem Votum der Richter der fünften Sektion, Ranzoni, Hajiyev und Vehabovic stellt der Gerichtshof dar, dass ein (weiterer) folgenschwerer und nicht befristeter Umgangsausschluss gegen den seit 2003 ausgegrenzten Vater Lucian Buchleither dennoch keinen Verstoß nach Art. 8 EMRK verwirkliche.

Dies ist absurd, zumal dieses vierstimmige Votum zugunsten von Deutschland unter Beteiligung der deutschen Richterin Angelika Nußberger erfolgte.

Völlig ignoriert und verkannt werden in dieser Entscheidung weiter die Fakten und die mittlerweile zur Rechtspraxis erhobene Schaffung von rechtsfreien Räumen vor deutschen Familiengerichten.

Es handelt sich längst um strukturelles und vorsätzliches, nur noch notdürftig formaljuristisch kaschiertes Unrecht, das stets nach dem selben Muster abläuft:

1.
Zunächst wird durch jahrelange Verschleppung und Untätigkeit der Gerichte dem betreuenden Elternteil der Kontaktabbruch und die Zerstörung/Zersetzung der Bindung des Kindes zum nach Trennung nichtbetreuenden Elternteil ermöglicht.

Anstatt dies mit Zwangsmaßnahmen und Verpflichtung zur Mediation zu beenden, wird durch Zeitablauf die sich ins Unrecht setzende Betreuungsperson in der Ausgrenzung bestärkt.

Dieses Unrecht wird infolge pervertiert zur Legitimation weiteren Unrechts, da die fehlende/mangelnde Bindung missbraucht wird, die Bindung auch weiter zu zerstören.

2.
Den Gerichten bietet sich bei fortdauerndem Unrecht infolge die Gelegenheit, von der schuldhaften Untätigkeit und dem Unrecht durch Schaffung einer erweiterten Aktenlage abzulenken, indem erwartbare Reaktionen auf Ausgrenzung und Kindesentzug zur Kriminalisierung und Entwertung des entfremdeten Elternteils missbraucht werden.

Dem betreuenden Elternteil, i.d.R.der Mutter bietet sich so Gelegenheit, vom eigentlichen Unrecht abzulenken und konflikthafte strafrechtliche oder zivilrechtliche (Gewaltschutzverfügung) Nebenschauplätze zu eröffnen, die auf Manifestierung der Ausgrenzung und Entfremdung abzielen und für weiter faktenschaffenden Zeitablauf sorgen.

In Deutschland ist dies ein profitables Einkommensmodell insbesondere für feministisch orientierte Juristinnen, die als sog. Fachanwältinnen für Familienrecht bundesweit Seminare und Fortbildungen anbieten, in denen Müttern vermittelt wird, wie man den Vater gemeinsamer Kinder dauerhaft entsorgt und vernichtet.

Das Kindeswohl wird pervertiert, um dem Kind irreversibel ein Elternteil zu nehmen.

3.
Da diese klischeehafte Ausgrenzungspraxis mittels einfachster Dämonisierung und Kriminalisierung insbesondere von Vätern aufgrund der formalen gesetzlichen Gleichstellung der Väter durch die vom EGMR veranlassten Gesetzesreformen (Verfassungswidrigkeit des § 1626a BGB) zunehmend schwierig und juristisch löchrig wurde, wurde von den Gerichten ergänzend dazu übergegangen, verlässliche Gutachter zu beauftragen, mit denen man auch auf Fortbildungen zusammenarbeitet und die zweckmäßige das Gericht entlastende und beide Elternteile paritätisch entwertende Gutachten liefern.

Diese sog. Gutachten kaschieren die Verschleppungen, das Unrecht und die Schädigungen, die das Gericht zu verantworten hat regelhaft einfachst damit, dass sie die Eltern als auf Augenhöhe agierende Parteien fabuliert und diese als „hochkonflikthaft“ ettikettieren.

Die eskalierende Rolle des Gerichts wird komplett ausgeblendet, ebenso die Machtposition des betreuenden Elternteils und die Ohnmacht und strukturelle Verdammung des nichtbetreuenden Elternteils.

Die Bindungsblockade und das Ziel der Ausgrenzung des anderen Elternteils durch den betreuenden Elternteil wird zwar richtig benannt. Anstatt jedoch zu empfehlen, den rechtsfreien Zustand zu Lasten des Kindes und die Traumatisierung des entfremdeten Elternteils durch entsprechendes Vorgehen zu beenden, wird die Fortführung des Unrechts „empfohlen“.

Die Instrumentalisierung des Kindes gegen den anderen Elternteil wird entweder zweckmäßig – je nach Außendarstellung des Kindes – geleugnet oder als so manifest dargestellt, dass jede Maßnahme zur Beendigung des Unrechts die Weigerungshaltung des Kindes zugunsten des betreuenden Elternteils nur noch verstärken würden.

Resümee:
Die Unredlichkeit und die nur noch notdürftig kaschierten strukturellen Menschenrechtsverletzungen, auch die offenkundige Überdrüssigkeit mit solchen Konflikten bei den deutschen Justizbehörden hat mittlerweile zu einer Zersetzung des Vertrauens in den gesamten Rechtsstaat geführt.

Seitens der Justiz glaubt man offenbar, mit formelhaften und formaljuristischen Scheinbegründungen ließe sich darüber hinwegtäuschen, dass hier nur noch eine Fassade von Autorität und Rechtsstaatlichkeit besteht, die zunehmend deshalb zusammenbricht, weil Geschädigte sich über neue Medien austauschen und finden und zunehmend auch nach jahrelangem Unrecht und Auflaufenlassen durch Justizbehörden nicht resignieren, sich selbst ins Unrecht setzen oder reaktiv Suizid begehen.

Dieser Zustand ist eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates und Mitgliedsstaates der Eruropäischen Union unwürdig. Nahezu jedwedes andere europäische Land und auch die USA sanktionieren Umgangsboykott und Kindesentzug – und befördern ihn nicht noch mit juristisch-intellektuellem Gestus.

Ich bitte um kindeswohlorientiertes und sachgerechtes Vorgehen gegen dieses strukturelle Unrecht durch die deutsche Familiengerichtsbarkeit. Eine weitere rechtsfremde Entziehung meines Kindes werde ich persönlich NICHT hinnehmen!

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

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Asoziale Attacken und wirre Angriffe der Hetzanwältin gegen mich als ausgegrenzten Vater gehen ungeniert weiter. Quo vadis, Hitzlberger?

Die Würzburger „Fachwanwältin“ für Familienrecht, Dr. Gabriele Hitzlberger von der „renommierten“ Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann (Vorsitzender des Würzburger Anwaltsvereins, der diesen „Leitfaden“ herausgab: Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg) hat mit hauptverantwortlich verschuldet, dass seit Juni 2012 sowohl mein Kind massivst belastet als auch ich selbst als Vater massivst geschädigt wurde.

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Diese verantwortungslose Juristin ist schuld daran, dass statt der angestrebten Konfliktlösung die rechtsfremde Ausgrenzung, Kriminalisierung und Entwertung meiner Person neu belebt wurde. Mit dreisten Falschaussagen erzwang sie über zwei Instanzen der Justiz Würzburg, wo sie ein und aus geht, ein weiteres sinnfreies „Strafurteil“ gegen mich: als bereits seit 2003 massivst geschädigten Vater und immer wieder repressiv verfolgtes Opfer dieser Justiz (u.a. zehn Monate Freiheitsberaubung im Amt sind zu verzeichen, für die bislang weder Entschädigung gezahlt wurde noch eine strafrechtliche und politische Aufklärung stattfand – ein Urteil des EGMR steht, außerbayerische Stellen sind befasst).

Es scheint in dieser Region nicht nur völlig gleichgültig, welche Fakten und Hintergründe vorliegen und welche Skandale bei dieser Justiz offenbar gewohnheitsmäßig stattfinden und vertuscht werden.

Dieses ganze asoziale Gebaren auf Kosten von Bürgern und Rechtsuchenden ist UNERTRÄGLICH. Daher die FAKTEN weiter in diesem Blog:

Es kann sich jeder selbst eine Meinung bilden…..und soll keiner behaupten, er hätte etwas missverstanden oder nicht gewusst!

Hitzlberger schrieb bereits im August 2013 an das Familiengericht, nachdem sie selbst im Zusammenwirken mit der Kindsmutter dafür gesorgt hatte, dass die Kontakte zum Kind über – zu diesem Zeitpunkt – 14 Monate verweigert wurden, den geltenden Beschluss in Selbstjustiz als „überholt“ suspendierten, absprachewidrig jeden Kontakt zur Umgangspflegerin ablehnten und stattdessen einen sinnfreien verschleppenden Befangenheitsantrag gegen die Richterin einreichten.

Die so herbeigeführte erzwungene Ausgrenzung und Bindungszerstörung wird in asozialer Umdeutung dann im nächsten Schritt zum Argument für „Kindeswohl“-Gefährdung, da ja das entfremdete Kind „Angst“ hat!

Ich halte es für SEHR WICHTIG, diese böswilligen und immer wieder auch 2015 noch juristisch verfangenden, regelhaft im Vorfeld von Eskalationen stattfindendend, destruktiven „Strategien“ einmal DEUTLICHST aufzuzeigen:

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…“Im übrigen hat sich die ablehnende Haltung (des Kindes) gegenüber seinem Vater zwischenzeitlich noch verstärkt. Der Antragsteller hat wiederholt beim Großvater (des Kindes) angerufen und verlangt (das Kind) zu sprechen. (Das Kind) wollte jedoch nicht mit dem Antragsteller sprechen. Als es zufällig einmal selbst am Telefonapparat war, als der Antragsteller anrief, hat (es) völlig verängstigt sofort aufgelegt.

Dieser Vorfall war am 11.08.2013. Keine Woche später, nämlich am 17.08.2013, stand der Antragsteller ohne jegliche Vorankündigung vor der Wohnung des Großvaters und verlangte, (das Kind) zu sehen. Das war nicht anwesend, worauf der Antragsteller verlangte mitzuteilen, wo (das Kind) sei. Dies wurde ihm allerdings nicht mitgeteilt. Tatsache ist, dass dieser Vorfall wiederum (das Kind) als auch den Rest der Familie in Angst und Schrecken versetzt hat. der Antragsteller versucht, in die Privatsphäre des Kindes und der Familie einzudringen. Dies hat zur Folge, dass (das Kind) nicht mehr alleine auf die Straße und zum Spielen geht. (Das Kind) hat Angst, unvorbereitet auf den Antragsteller zu treffen. Es traut sich zwischenzeitlich nur noch aus dem Haus, wenn es in Begleitung ist.“…

Schreiben Hitzelberger, 27.08.2013, Entwertung/Ausgrenzung Vater

Aktuell legte Hitzlberger nach, wobei ihr mittlerweile – wie auch für die Polizei in BW unschwer erkennbar – selbst trotz übelster Absichten das „Material“ ausgeht, mich als „Bedrohung“ für mein Kind darzustellen. Wirklich jedem objektiven Betrachter erschließt sich seit längerem, dass hier Sorgerecht, Status und „Kontinuität“ missbraucht werden und man auf „Reaktionen“ hinarbeitet, die man missbrauchen kann, um mich – wie bereits versucht – zu kriminalisieren und idealerweise zu pathologisieren und wegzusperren.

Es gibt nur noch zwei Wege hieraus: rechtsstaatliches Vorgehen gegen die Verantwortlichen und Rehabilitation meiner Person, was längst rechtlich geboten ist! Oder man nimmt in Kauf, dass man infolge weder die Situation noch meine Person in irgendeiner Weise wird beurteilen oder „kontrollieren“ können!

(Die Transparenz durch diesen BLOG betrachte ich – wie auch andere – längst auch als Schutz vor den Übergriffen der Würzburger Justiz – wo Einzelne, wie die Vorgänge seit 2004 zeigten, keinerlei Skrupel haben, die Realität auszublenden und auch gegen Unschuldige „vernichtend“ vorzugehen. Die TÄTER der dermaßen erfolgten Freiheitsberaubung in meiner Sache sind ja nicht nur weiter im Amt, sie machen auch „Karriere“: der „Haupttäter“ der Staatsanwaltschaft, Thomas Trapp, mittlerweile Vorsitzender Richter beim Landgericht…UNFASSBAR! Der Mann gehört in HAFT!)

Aktuelles Schreiben der Juristin Hitzlberger und meine erneute BEWEISRECHTLICH veröffentlichte Erwiderung hierzu an das OLG Bamberg: böswillige ENTFREMDUNG des Kindes durch die Kindsmutter aus eigenen Motiven momentan 3 Jahre, 5 Monate:

Verantwortliche Hetzanwältin Hitzlberger zielt weiter auf Esakalation, Schreiben nach 3 1/2 Jahren Umgangsboykott, 7 UF 210/15

Oberlandesgericht Bamberg
Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg 17. Oktober 2015

7 UF 210/15

Bezugnehmend auf die weiteren zugestellten Stellungnahmen wird erwidert:
(Die Schreiben werden weiter veröffentlicht, um Transparenz der Vorgänge und Richtigkeit beweisrechtlich zu gewährleisten, martindeeg.wordpress.com, mit Verlinkungen).

Gegen die sog. Rechtsvertreterin der Kindsmutter, Dr. Gabriele Hitzlberger sind umfangreiche Ermittlungen und Geltendmachungen im Gange.

Auch jüngstes Schreiben vom 06.10.2015 wurde unmittelbar diesbezüglich der Polizei vorgelegt, die sich mittlerweile umfangreich mit den Vorgängen in Würzburg befasst.

1.
Der erkennbar zielgerichteten Strategie der Eskalation und der Entwertung meiner Person mit Lügen und Falschbehauptungen durch die Person Gabriele Hitzlberger in diesem Verfahren wird wie bereits mehrfach genannt mit die Hauptverantwortung dafür gegeben, dass seit Juni 2012 die verfassungsmäßig geschützte Vater-Kind-Bindung trotz positiver Entwicklung und Neuausrichtung bis Mai 2012 erneut zerstört werden konnte.

Nachweislich jüngster Stellungnahmen vereinbarte die Hitzlberger mit ihrer Mandantin die vorsätzliche Boykottierung des mit Datum vom 09.04.2010 laufenden, konkreten und vollstreckbaren Umgangsbeschlusses des Amtsgerichts Würzburg, indem sie diesen in Selbstjustiz und aus Eingenmotivation heraus als „überholt“ verworfen haben. Infolge hielten sie sich an keine der gerichtlichen Vereinbarungen und Beschlüsse. Während sie vordergründig Bereitschaft auf Kooperation mit der im Dezember 2012 bestellten Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich simulierten, beantragten sie unmittelbar hiernach einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin.

Die Person der Frau Dr. Hitzlberger mache ich persönlich verantwortlich für die von 2012 und bis heute erfolgten Schädigungen und die weiteren Folgen.

Die Zielsetzung der Vertretung war und ist bis heute fehlerresistent nicht Beitrag zur Lösung des Konfliktes oder das stets als Schutzbehauptung missbrauchte Kindeswohl sondern einzig die Unterstützung der Kindsmutter bei Verantwortungsflucht, Kindesentzug und Umgangsboykott.

Kontreter Anlass für die eskalationsgerichtete Mandatierung dieser Hetzanwältin März 2012 war konkret die Verhinderung der von Richterin Treu mit Beschluss vom 20.12.2011, Az. 2 F 1462/11, veranlasste gemeinsame Elternberatung bei der Mediatorin Frau Schmelter, Familienberatungsstelle Würzburg.

Bereits den ersten Beratungstermin, der am 12.01.2012 noch im Gerichtssaal vereinbart wurde, ließ die Kindsmutter mit dem Argument eigener „psychischer Belastung“ durch ihren damaligen Rechtsvertreter Ulrich Rothenbucher „auf einen späteren Zeitpunkt verschieben“. Mit Schreiben vom 03.01.2015, Az. 2 F 1462/11 teilt dieser mit, dass es notwendig sei, „dass sich die Antragsgegnerin zunächst durch psychologische Hilfestellung auf die Termine bei der gerichtsnahen Beratung vorbereitet.“

Hernach legte Rothenbucher das jahrelang ausgeübte Mandat nieder, weil er die Spielchen und Launen der Kindsmutter und Mandantin hier leid war.

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Zeugnis:
Rechtsanwalt Ulrich Rothenbucher,Taschenpfad 2, 97076 Würzburg

Richterin Treu gestand der Kindsmutter zunächst zu, Einzelgespräche mit dem Ziel der gemeinsamen Beratung wahrzunehmen.

Die Kindsmutter nahm auch diese Einzelgespräche nicht wahr. Als Frau Schmelter hierauf den telefonischen Kontakt suchte und Frau Neubert in deren Rechtsanwaltskanzlei anrief, ließ diese sie wissen, dass sie keinerlei Veranlassung für weitere Kontakte sehe. Im September 2013 ließ Frau Neubert dann in Verhandlung vernehmen, dass sie die Therapie nie begonnen hat, die sie angeblich vor der Elternberatung als „notwendig“ erachtete.

Das letzte Einzelgespräch hatte ich selbst am vergangenen Dienstag, 13.10.2015.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter, Familienberatungsstelle Würbzurg, Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Die schweren und dramatischen Folgen des launenhaften Verhaltens der Kindsmutter und deren destruktiv und böswillig auf Vernichtung ausgerichteter Anwältin tragen seit Jahren und bis heute ich als Vater des Kindes sowie unser gemeinsames Kind.

2.
Die Hetzanwältin Hitzlberger schreibt am 06.10.2015 trotz Kenntnis der tatsächlichen Faktenlage weiter wie folgt an das OLG:
Verantwortliche Hetzanwältin Hitzlberger zielt weiter auf Esakalation, Schreiben nach 3 1/2 Jahren Umgangsboykott, 7 UF 210/15

a)

„Erschwerend kommt hinzu, dass aufgrund des aggressiven Verhaltens des Antragstellers zwischenzeitlich die Polizei hinsichtlich mehrerer Beteiligter von einer konkreten Gefährdungslage ausgeht. In dem Strafverfahren, welches wegen Beleidigung und Bedrohung eingeleitet wurde, hat er im mündlichen Termin in Richtung Gericht und Staatsanwaltschaft geschrien: „Sie arbeiten für eine Behörde, die Verbrechen vertuscht. Irgendwann hat das Konsequenzen.“….

Richtig ist weiter folgendes:

Hitzlberger lügt auch hier, da es sich lediglich um ein Verfahren wegen Beleidigung handelte. Eine Bedrohung wurde zu keinem Zeitpunkt in irgendeiner Form von irgendjemandem geltend gemacht.

Zeugnis:
Vorsitzende Richterin am Landgericht Würzburg, Susanne Krischker

Hitzlberger selbst hat unter Falschangaben und auch vor Gericht weiter aufrecht erhaltenen Lügen, die das Gericht nicht aufklärte, diesen Prozess gegen mich angestrengt und verschuldet.

Nachgewiesenermaßen wurde, wie auch vor Gericht (Verlesung einer Mail des Rechtsanwaltes Christian Mulzer, Würzburg) erwiesen, dieses sinnfreie Strafverfahren von dem vorgeblichen Opfer hier einzig deshalb erwzungen, weil sie bei Rücknahme des Strafantrags fürchtete, die Kosten nach § 460 StPo tragen zu müssen.

Die Rücknahme des Strafantrags wegen Beleidigung war Inhalt einer Vereinbarung (Vergleich) zwischen dem Rechtsanwalt Christian Mulzer, dem Rechtsanwalt Ulrich Schäfer und meiner Person in Zusammenhang mit einem ebenfalls von Hitzlberger gegen mich erzwungenen Zivilverfahrens auf Unterlassung, mit der sie die Herausnahme einzelner Formulierungen in meinem Blog erzwingen wollte, Hauptverhandlung vor dem LG Würzburg, April 2014, Einzelrichter Dr. Haus.

Die Rechtsanwältin H. hat diese Vereinbarung wie selbstverständlich aus „Kostengründen“ gebrochen, was auch hier den Charakter offenlegt.

Unter anderem wurde ich „angeklagt“, weil Hitzlberger vorgab, in einer nichtöffentlichen Verhandlung vor dem Familiengerich habe ich sie „genörigt“. Das Gericht klärte dies weder auf noch wurden die von mir beantragten Zeugen gehört, die dies widerlegen hätten können.

Zeugnis:
Vorsitzende Richterin am Landgericht Würzburg, Susanne Krischker

Die von Hitzlberger – im übrigen seit 2012 – behauptete „Gefährdungslage“ durch mich hindert diese Täterin weder in der Vergangenheit noch bis heute offenbar daran, weiter Öl ins Feuer zu gießen, destruktiv und böswillig immer weiter zu provozieren.

Über ein Gespräch mit der Polizei Würzburg im Juli 2015, das zufällig zustande kam, da mich ein Kollege auf der Straße erkannte, habe ich ausführlich selbst in meinem Blog referiert.

b)
Hitzlberger schreibt in Selbstreferenz auf ihre eigenen Behauptungen:

….„Der Antragsteller äußert also weiterhin schwerwiegende Drohungen und hat sich in keiner Weise unter Kontrolle.“

Das genaue Gegenteil ist der Fall: die destruktiven und böswilligen Diffamierungsversuche und die Falschbeschuldigungen gegen meine Person (beginnend 2003) werden insgesamt immer offenkundiger und durchsichtiger. Erkennbar wird, dass die Kindsmutter durch Dominanz und Missbrauch einer rollenspezifisch vorgehenden Justiz jahrelang die Ausgrenzung vom Kind, die Kriminalisierung und Pathologisierung meiner Person gelang.

Bis heute ist nicht ein einziger Übergriff meiner Person zu verzeichnen, der auch nur im Geringsten diesen über 12 Jahre von Juristen verschuldeten Popanz gegen meine Person stützt. Im Gegenteil muss man inzwischen selektiv verbale Reaktionen meiner Person mittlerweile aus Zeitungsberichten heranziehen, um die eigenen Lügen und Falschbehauptungen zu fabulieren.

c)
Hitzlberger schreibt weiter:

„So rief er auch am 75. Geburtstag von (Name des Kindes) Großvater bei diesem an und beschimpfte diesen mit den Worten „stirb endlich, Du Schwein“. Zwei Tage später stand er bei dem Großvater an der Haustür und klingelte.“

Mir ist nicht bekannt, wann der Großvater Geburtstag hat.
Das Verhalten und die Rolle des Großvaters, mit dem zuletzt ein Gespräch im August 2013 stattfand, ist bekannt.

Dieses nachweislich letzte Gespräch mit Willy Neubert, bei dem es sich um eine beiläufige Unterhaltung handelte, wurde von der Hitzlberger ebenfalls missbraucht, um darzulegen, dass ich die gesamte Familie „in Angst und Schrecken“ versetzt habe und zu behaupten, dass sich mein Kind nun „nicht mehr auf die Straße traue“. (Schriftsatz wird im Blog verlinkt).
Schreiben Hitzelberger, 27.08.2013, Entwertung/Ausgrenzung Vater

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

—– DIE STETS GLEICHEN MUSTER ——

Weitere beweisrechtliche Dokumente im Zusammenhang:

Hitzlberger 2012:
Erfüllungsgehilfin Hitzelberger: „Umgang“ verletzt „Kindeswohl“, 10.12.2012

Das Jugendamt, Sachbearbeiter Pinilla, der 2015 beklagt, dass eine soziale „Elternebene“ nicht vorhanden sei, hat genau darauf – im Sinne und auf Betreiben der auf Flucht gepolten Kindsmutter – seit 2004 (!) selbst hingewirkt, KOMMUNIKATION der Eltern verhindern:

„Empfehlung“ des Jugendamtes, Pinilla, 24.03.2005 – 16 Monate Kindesentzug

Den hier im März 2005 als lediglich „konfliktverschleppend“ abzulehnenden „Umgangsausschluss“ hat die Richterin Treu im August 2005 dann rechtswidrig doch erlassen – die Folgen kann jeder hier nachlesen….

Die Kindsmutter betrieb derweil beginnend Anfang 2004 auf Grundlage ihres mit falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkten „Gewaltschutzverfügung“ zielgerichtet und stigmatisierend die Ausgrenzung mittels Strafanzeigen. Kriminalisierung mittels phantastischer Umdeutung von Anrufen etc. zu „Tatvorwürfen“ (unter „Bemerkungen“), hier einsehbar,Belehrung der Polizei Würzburg, 2004:

„Beschuldigtenbelehrung“ auf Strafanzeigen von Neubert, 08.03. und 01.04.2004, PHM Merz

Wer dieses Schreiben des Großvaters des Kindes vom März 2012 liest, in dem er an den Direktor des AG adressiert versucht, den „Umgang“ zu verhindern, kann sich die Rolle dieses skrupellosen Intriganten bei diesem Konflikt seit 2004 und den immer wieder herbeigeführten Eskalationen zu Lasten meines Kindes und meiner Person lebhaft vorstellen:

Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

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Kindesentführung und Bindungsblockade! Justiz Würzburg geht weiter nicht gegen Mutter vor!

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Dieser Beitrag vom Januar 2014 fand zuletzt einige Aufmerksamkeit, die herausragte – deshalb hier nochmal verlinkt:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/04/ein-echo-von-kindeswohl/

An der Situation und den Zerstörungen hat sich bis heute NICHTS GEÄNDERT!

Ich bin im Jahr 2014 ca. 50 mal die Strecke Stuttgart-Würzburg gefahren, um Beratungstermine, Gespräche und Recherchen zu führen, Kontakt zu haben!

Mein Kind, das ich laut vollstreckbarem Beschluss JEDEN Freitag treffen „darf“, habe ich 2014 bis jetzt KEIN EINZIGES MAL getroffen oder gesehen.

Ich habe keine Adresse, um Geburtstagsgeschenk oder Weihnachtsgeschenke zukommen zu lassen. Ich weiß nicht, auf welche Schule mein Kind geht, wie es ihm geht, was es macht, mit wem es zu tun hat.

Die SCHULD hierfür tragen die Justizbehörden Würzburg, die mich drei Monate nach Geburt meines Kindes gewaltsam aufgrund Falschbeschuldigungen und asozialem Beziehungsverhalten einer dominanten Kindsmutter ausgrenzten.

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Mutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, ist mit meinem Kind seit Oktober 2012 untergetaucht. Ziel: Verhinderung der Vater-Kind-Bindung. Faktisch eine Kindesentführung unter Beihilfe der Würzburger Justiz gegen mich als Vater.

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Es gibt KEINERLEI Rechtfertigung oder Entschuldungsgrund für derart asoziales Verhalten aus offenkundig persönlichen Defiziten heraus! Der Blog hier ist Folge und Notwehr gegen dieses asoziale Verhaltens.

Das sog. Gutachen -siehe Beitrag – der Katharina Behrend, mit dem diese im Dezember 2012 beauftragt wurde, hat sie nach 22 Monaten, Oktober 2014 dann doch noch vorgelegt:

Die Bindungsblockade der Kindsmutter, die ich seit 2003 zu verhindern suchte und bei sie sie von den Justizbehörden Würzburg, insbesondere der Staatsanwaltschaft, sowie von ihrer Herkunftsfamilie befördert und unterstützt wird, nun endlich einmal schriftlich dargelegt:
Gutachten Behrend, vorgelegt nach 22 Monaten – Versuch eines Persilscheins für Justiz Würzburg/Schuldzuweisung an die Eltern

Für die Justiz Würzburg, die Existenzen zerstört, weiter kein Anlass, nervös zu werden, wie die Direktorin des Amtsgerichts Würzburg, Helga Twardzig, mit Schreiben vom Oktober 2014 nochmal fabuliert:

Direktorin AG Würzburg, Twardzik: „Unabhängigkeit“ der Richter deckt Rechtsverweigerung

Was glauben diese Verbrecher im Amt und diese „Juristen“ eigentlich: dass man das Leben und die Elternschaft von Menschen zerstören kann, immer weiter machen kann mit seiner asozialen rechtswidrigen Ausgrenzung – und dass das keine Folgen und Konsequenzen hat!!!?

Update:

Dankenswerterweise wird dieses massive Unrecht auch anderweitig wahrgenommen und im Zusammenhang mit der jüngsten BVerfG-Entscheidung zur verfassungswidrigen Sorgerechtsentscheidung aufgrund „untauglichen“ Gutachtens diskutiert:

O. Garcia:

….“Das Gutachten und die ihm im Autopilotmodus folgenden Gerichtsentscheidungen sind auch dann, wenn man die Xenophobie, die aus dem Gutachten trieft, ausklammert, unerträglich: Wenn man die Besonderheit des Falles mit der psychisch bedingten Erziehungsunfähigkeit der Mutter (!) wegdenkt, was bleibt dann an Gründen, warum man dem Vater das Kind vorenthält? Die Entscheidungen sind einfach furchtbar. An einer Stelle mußte ich an den Fall Deeg denken: Der Beschwerdeführer soll das Kind nicht bekommen, weil er (möglicherweise) dagegen ist, daß die Mutter die Mutterrolle einnehmen soll (“Bindungsintoleranz”). Dabei ist das die Position aller übrigen Beteiligten. Aber selbst, wenn die Position unvernünftig wäre: Wenn der Maßstab, den die Gerichte hier angelegt haben (Bindungsintoleranz des Elternteils = Kindesgefährdung), richtig wäre, dann müßte man der Kindesmutter im Fall Deeg das Kind wegnehmen, weil sie ebenfalls beharrlich versucht, den Vater vom Kontakt auszuschalten. Wie es ja auch häufig in diesen Fällen ist. Der Entscheidungsvorschlag Salomons im Kinderstreitfall läßt grüßen.“

https://gabrielewolff.wordpress.com/2014/09/02/der-fall-gustl-mollath-das-urteil/comment-page-1/#comment-44457

Der Kindsmutter das Kind „wegzunehmen“ ist insoweit nicht einmal notwendig, und im Hinblick auf die Bindungskontinuität für unser Kind nicht angezeigt.

Notwendig ist, der Kindsmutter – und der mütterlichen Familie – die „Macht“ über das Kind zu nehmen. Wenn eine Beendigung der Manipulationen, der Instrumentalisierung und der sicher sehr intelligent, konspirativ und subtil geführte Bindungsblockade durch Dämonisierung meiner Person mit Einsicht und Zureden – wie hier auch nach 11 Jahren – nicht zu erreichen ist, muss eben die „Gleichheit“ hergestellt werden.
D.h. Sorgerecht, Begleitung von Dritten (Umgangspflegerin ein zeitweises Aufenthaltsbestimmungsrecht zu geben, an das sich niemand hält, wie in diesem „Fall“ geschehen, ist nur weitere unsinnige Verschleppung zugunsten der Verweigernden) und strikte Regelungen, die dem Kind vermittelt werden (!) statt Vorleben des „Erfolgsmodells“ der Mutter: „wegducken, Opfer spielen, verweigern – dann bekommst du was du willst“….; Lebensmittelpunkt muss mindestens hälftig bei mir als Vater sein.

In diesem „Fall Deeg“ – wie in vielen anderen sicher auch – unkompliziert zu erreichen, da ich meinen Wohnsitz ohne weiteres so legen kann, dass mein Kind weder Schule noch Umfeld wechseln muss!

Erklärungsansätze ohne feindselige Motivationskomponente? Ist Gleichgültigkeit feindselig?

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Da die Tragweite und Schwere der Zerstörung meiner Vaterschaft offenbar partout nicht verstanden werden will – ebensowenig wie die Fallhöhe, die sich aufgrund anhaltender Verbrechen an meinem Kind und mir ergeben: hier nochmals ein kurzer Beitrag bezugnehmend auf Gutachten Behrend….

Ich empfehle Frau Behrend einmal die Lektüre des Buches „Mystic River“ von Dennis Lehane. Ist grundsätzlich empfehlenswert. Die von Lehane hier punktgenau beschriebene Emotionalität der Hauptfigur, des Vaters Jimmy Marcus ist es, die hier bei mir als Vater mittlerweile ähnlich wirksam ist! „Irrtum“…? (Bezeichnenderweise sah ich die Verfilmung im November 2003 in Würzburg – im Bewusstsein von Frau und Kind, Familie;nichtsahnend von der Vernichtung, die die Kindsmutter ca. 2 Wochen später willkürlich gegen mich einleiten würde. Auch eine kleine persönliche Fußnote, die im Rahmen des Traumas nie vergessen werden wird).

Gutachten Behrend, vorgelegt nach 22 Monaten – Versuch eines Persilscheins für Justiz Würzburg/Schuldzuweisung an die Eltern

Zitat Gutachen Behrend, Seite 6:

„…..Die Eltern unterstellen sich wechselseitig Rachsucht und regelrechten Vernichtungswillen….Vor dem Hintergrund dieser Haltung wird jegliches Handeln oder Unterlassen des anderen Eltenteils negativ wahrgenommen und…negativ interpretiert….
Erklärungsansätze ohne feindselige Motivationskomponente, wie „Sorge“, „Irrtum“, „Angst“ oder „unbeabsichtigten Fehler“, haben in dieser Sichtweise keinen Platz.„…

Die Gutachterin Behrend blendet komplett aus, dass die Kindsmutter dominant und ALLEINVERANTWORTLICH die erzwungene Trennung und die Art und Weise der erzwungenen Trennung mit untauglichen juristisch-repressiven Mitteln durchgesetzt hat – wo es tatsächlich und erkennbar um psychologische und tatsächlich persönliche/familiär-intime Belange ging und geht; deren Transparenz und Offenlegung nun nach über 10 Jahren ungenierter Ausgrenzung und maßloser Schädigung von Behrend „vorgeworfen“ werden, quasi als Verrat des Opfers, der gefälligst still zu dulden hat…bizarr!

Am „Ursprung“ des Konfliktes und der 180-Grad-Wende durch beliebige „Trennung“, die die Familienbasis und die gesamte Vaterschaft grundlegend zersetzte, hatte ich als Vater ebensowenig Anteil wie ich Einfluss über den Fortgang des Konfliktes hatte, der mir zuerst von der Kindsmutter/Rechtsanwältin und dann von der Justiz AUFGEZWUNGEN wurde!

Weiter „unterstelle“ ich vor allem Gleichgültigkeit, Verdrängung, tiefgründende Abwehr und hieraus Rücksichtslosigkeit. Meine „Vernichtung“ ist für die Kindsmutter sicher nur ein „Kollateralschaden“.

„Rache“ unterstelle ich vor allem insoweit, dass die Kindsmutter mir v.a. die „Schuld“ gibt, dass ich durch – ja was eigentlich – die von ihr benannte „Emotionslosigkeit“ oder die dem widersprechende anderweitig unterstellte „Aggression“ etc. (GewSchG) oder auch meine finanzielle „Untauglichkeit“ ihr Idealbild von Familie, ihre „Rama-Idylle“ gestört habe, so dass ihr nur die komplette Zerstörung und Entwertung blieb?

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Behrend umgeht all das, indem sie anmaßend und falsch unterstellt, die „Beziehung und Familiengründung sei bereits vor…Geburt endgültig gescheitert“…?!

Vielleicht ist das das Grundproblem: das niemand einsehen will, dass diese „Trennung“ willkürlich aus Tageslaune geschah, was ein Konfliktmuster der Kindsmutter ist! Die Eifersuchtsattacken in der Beziehung (Blog) waren ebensowenig vorhersehbar wie der aus heiterem Himmel kommende „Entschluss“ der Kindsmutter, am 12.12.2003 zuerst die vereinbarte Wochenendplanung per SMS abzusagen („Komme nicht nach BB? Spiele Dein Spiel nicht mehr mit“…was genau dieses „Spiel“ sein soll, weiß ich nicht), dann den Zutritt zur Wohnung – und meinem Kind – zu verweigern und stattdessen ihren Vater die Polizei „alarmieren“ zu lassen!

Behrend wird zu erklären haben, wie ihre Darstellungen – die (neben Persilschein für die Justizbehörden Würzburg) weiter auf „Hinnahme“ sowohl der Schädigungen durch die Kindsmutter als auch der Entfremdung des Kindes setzen – wie also ihre Darstellungen im „Gutachten“ mit diesen Zitaten der Kindsmutter in Einklang zu bringen sind und wie man mir als Justizopfer unterstellen kann, ich würde hieran Mitverantwortung tragen….

Für Begriffe wie „Sorge, Angst, Irrtum“ oder „unbeabsichtigter Fehler“ als „Motiv“ für die nach wie vor ungeniert eskalierende und entfremdende Kindsmutter, die glaubt, man könne den Vater einfach beliebig „austauschen“, bleibt hier tatsächlich kein Platz!

Hier nochmals die im vorherigen Beitrag aufgeführten Zitate der Kindsmutter ohne weiteren Kommentar – das war 2004; das Kind ein Jahr alt:

„Ob sie denn mit Blick auf Herrn Deeg die Vorstellung von Vater, Mutter und Kind gehabt habe?
„Ich hab‘ die Vorstellung immer noch, und ich hatte sie damals auch. Ich will die Vorstellung immer noch verwirklichen.“ Die Erfolgsaussichten, die Vorstellung von Vater, Mutter und Kind mit Herrn Deeg zu verwirklichen, beurteilte sie zum Zeitpunkt der Schwangerschaft 50:50. Sie wünsche sich noch ein zweites Kind und einen Partner, mit dem sich das verwirklichen lasse.“ Ohne (Name des Kindes..) Vater ausschließen zu wollen.“ Allerdings wolle sie zukünftig einen anderen Partner.“
Seite 17 des Gutachtens vom 17.12.2004

„Nach dem Studium der Akte könne man den Eindruck habe (sic), sie verfahre nach dem Grundsatz: Was stört es den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen?! Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember (Anm.: 2004) hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „Panik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich inś Bild. Sie wolle sie verlängern lassen.“ Seite 17/18

„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“ Seite 20

„Angenommen, sie könnte zaubern – was sie an ihrem Leben ändern würde? Mit Blick auf die Vergangenheit nichts, die wäre abgeschlossen. Auf ein Buch von Sartre Bezug nehmend, sagte die Probandin, unter den Umständen der damaligen Situation würde sie alles wieder so machen. „Es hatte alles Gründe, warum ich es getan habe und wie ich es getan habe.“ – Ob sie über die Trennung von Herrn Deeg getrauert habe? „Die ganze Beziehugn war so ambivalent, daß man das so nicht sagen kann. Ich hab’ihn geliebt, deshalb wollte ich dieses Kind.“ Seite 21

„Ich hab’ihn geliebt. Ich hatte das Gefühl, ich kann ihn nie kriegen, aber über das Kind hab’ich ein Stück von ihm.“
Seite 27/28

„Als sie dann schwanger gewesen sei, sei Herr Deeg „emotionslos“ gewesen. Sie sei es gewesen, die versucht habe, eine Bindung zwischen ihm und dem Kind in ihrem Bauch aufzubauen.“….Seite 28

„Spontan fuhr die Probandin fort, sie habe sich bereits selbst analysiert. Das Problem bei ihr sei, wenn sie die Männer ausgesucht (sic!) habe, sei es bisher immer nach dem Äußeren gegangen. das sei ihr jetzt aufgefallen. Das nächste Problem sei, daß sie leistungsorientiert erzogen worden sei. So habe sie also nach dem Äußeren ausgesucht und dann was in den Mann reinprojiziert, vor allem den Traum von der heilen Familie („Rama-Idylle“). Da sie keine exakte Vorstellung habe, erkenne sie am Anfang nicht, daß der Mann ihr dies nicht geben könne. So trete sie erstmal „in Vorleistung“, zum Beispiel Einladungen zum Essen, seine Wäsche waschen etc. Irgendwann warte sie darauf, daß etwas zurückkomme und dann passiere nichts. Das sei dann der Punkt, wo sie denke: „Hoppla, du solltest die Sache beenden.“ Mit Herrn Deeg sei es so: der brauche Frauen, die sich um ihn kümmern. Insofern sei sie die ideale Partnerin für Herrn Deeg gewesen.“ Seite 30

„Ich habe’ihn geliebt, ich wollte dieses Kind haben, um ein Stück von ihm zu haben. Das Kind bekommt jetzt meine Liebe.“ Bei ihm sei sie „völlig fehlinvestiert“. Auch wenn man es nur funktional und nicht moralisch werte, habe sie sich mit Blick auf das Kind verantwortungslos verhalten! Frau Neubert erwähnte den Gedanken an eine Abtreibung und daß dies für sie nie in Frage kommen würde.“ Seite 31

„Womit er sie verletzt habe? Mit seinen Lügen und mit den Dingen, die er gemacht habe, ohne mit der Probandin zu sprechen, zum Beispiel den Australien-Urlaub. „Ausgerechnet ich, die nicht verlassen werden will (sic!) hat dann jemanden, der sieben Wochen nach Australien fliegt und mich nicht dabei haben will.“ Seite 34

„Wie sie die Frage professioneller Hilfestellung bzw. Intervention sehe? Für sich selbst wolle sie Derartiges nicht in Anspruch nehmen. „Ich selbst komm‘ mit meinem Leben wunderbar klar.“ Und mit Herrn Deeg wolle sie keine Therapie machen. „Mir reichtś mit seinen Problemen.“
Seite 35.

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