Verantwortung liegt bei der Justiz! Und zwar zu 100 Prozent!

image

Eines vorweg: ich glaube nicht, dass einer dieser Täter im Amt oder der Bagatellisierer dieser Verbrechen nachvollziehen kann, was es bedeutet, wenn man – und zwar über Jahre – niemanden anrufen kann, um zu fragen wie es dem Kind geht – ob es überhaupt noch lebt.

Über Jahre konnte ich zumindest durch tägliches Aufrufen von Internet-Seiten und Bildschirmtext ausschließen, dass schwere Verkehrsunfälle oder sonstiges passiert sind.

DAS sind Folgen dieser Verbrechen von Kindesraub! Deutschland 2015!

Das Verhalten der Kindsmutter ist absolut asozial! Und jeder, der so etwas mitträgt, trägt Mitschuld!

Zitat aus einer Mail, die mich heute erreichte:

….“Seit vielen Monaten schreiben Sie in Ihrem Blog immer wieder, dass Kindesentzug und Umgangsboykott Suicid und Mord rechtfertigen würden (Anm.: tue ich nicht!) und dass die Justiz diese Suicide und affektiven Tötungsdelikte seit Jahren in Kauf nehmen, diese Ihrer Meinung nach sogar verursachen würde. (Anm.: Das JA!) Gegen diese Ihre Ansicht wehre ich mich ganz entschieden und stelle fest, dass die Justiz zwar für ihre vielen Unrechtsurteile voll verantwortlich ist, nicht aber für die jeweiligen individuellen destruktiven Reaktionen einzelner Betroffener. Die Justiz treibt Väter eben nicht in den Suicid oder in die Kriminalität – hierfür muss jeder die Verantwortung für sich selbst übernehmen!“….

Aus gegebenem Anlass also nochmals kurz FAKTEN – auf Basis von 12 Jahren Erfahrung mit dieser Justiz:

Seit Dezember 2003 versuche ich über die Justizbehörden Würzburg – welche andere Stelle sonst!? – Hilfe gegen die Entfremdung meines Kindes durch die als Rechtsanwältin in Vollzeit arbeitende kindsmutter zu erhalten.

Dies in den Jahren 2004 bis 2010 (!) und wieder seit Mai 2012 unter KOMPLETTEM Verlust der Bindung zum Kind. Man ist nicht einmal in der Lage, gegen das Untertauchen der Kindsmutter zum Zweck der Kindesentziehung (Entführung!) etwas zu unternehmen oder Fotos und „Kenntnisse“ mitzuteilen!

ASOZIAL! VERANTWORTUNGSLOS!

Die Justizbehörden Würzburg entpuppten sich in Teilen als nur um sich selbst kreisender Verwaltungsapparat, der formaljuristisch gerade noch das macht, was unbedingt nötig ist, wenn es nicht zu viel Aufwand bedeutet. Die Staatsanwaltschaft hingegen ist eine Behörde, die VERBRECHER im Amt beherbergt, die offenkundig Übergriffe gegen Antragsteller und kriminalisierte Väter als „Tagesgeschäft“ ansieht.

Moralisch bankrott, rechtlich bankrott!

Zum Kern, den sich jeder, den das Thema und der Umgang mit Väterrechten vor deutschen Gerichten und die Folgen hieraus wirklich interessiert, genauer betrachten sollte.

(Ich als „Subjekt“ von Maßnahmen bin stets der gleiche! ….von dieser Justiz Würzburg mal als „irrer Amokläufer“ oder „suizidaler Volltrottel“ behandelt – mal als „Vater, der sich an alles hält, was man erwartet, während die Kindsmutter sich stets entzog“….Beschluss 2012)

Zwischen diesen beiden Beschlüssen der Richterin Treu liegen 10 Jahre!

August 2005:
Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!

(Dem ging dieser vollkommen konträre Beschluss voraus, April 2005, den der Verfshrenspfleger Moser schuldhaft zum Scheitern brachte, worauf Treu willkürlich eine 180-Grad-Wende vollzog:
Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche)

Juli 2015:
Umgangsboykott und Kindesentführung: sog. Richterin Treu beauftragt nach drei Jahren „Umgangspflegschaft“, Az. 2 F 957/12

Den Inhalt kann jeder Jurist und Laie für sich abgleichen….

In diesen zehn Jahren dazwischen wurde ich ausgegrenzt, kriminalisiert, war Opfer einer Freiheitsberaubung verbrecherischer Würzburger Staatsanwälte und Richter des OLG, in deren Auftrag mir vom Würzburger Dr. Groß diverse „Persönlichkeitsstörungen“ und ein „Wahn“ angedichtet wurde und ich dauerhaft „weggesperrt“ werden sollte wie ein Serienmörder – zum „Schutz der Allgemeinheit“.

Seither exkulpiert man sich bei dieser Täterjustiz selbst, eine politische Dienstaufsicht wird verweigert, Straftäter im Amt werden gedeckt, der Fehlgutachter rechtsbeugend vor Schadensersatz geschützt, schließlich sei er ja „allgemein als kompetent“ persönlich (!) bekannt, so die Würzburger Richterin Fehn-Herrmann und Kollege Müller vom Zivilgericht unter ungenierter RECHTSBEUGUNG, die wieder von der Staatsanwaltschaft Würzburg per Formblatt exkulpiert wird…….und so fort.
Würzburg ein rechtsfreier Raum für VERBRECHER im Amt!

Ebenfalls in diesen zehn Jahren und nach o.g. Verbrechen wurde der Kontakt zwischen mir als Vater und meinem Kind sensibel hergestellt, die Bindung mit immensem Aufwand notdürftig „repariert“. 94 Treffen mit vielseitigem positiven Verlauf, prägenden Erlebnissen und viel gegenseitigem Interesse! Von einer überschätzten TV-„Gutachterin“ Katharina Behrend infolge abgetan, um die Richterin Treu und ihr Versagen zu exkulpieren, auf Grundlage zweier Gespräche.

Die positive Entwicklung und Entlastung wurde wieder jäh beendet, 2012, als die Kindsmutter und ihr asozialer intriganter Vater wieder die „Strategie“ Ausgrenzen einleiteten, beginnend März 2012 mithilfe der dumpfen Provinz-Anwältin Hitzelberger, die es für eine gute Idee hielt, in zahlreichen Schriftsätzen wieder gegen mich zu hetzen den „Umgang“ als dem „Kindeswohl abträglich“ darzustellen.

Diese Dame („Organ der Rechtspflege“) fühlt sich durch diesen Blog „beleidigt“, was – anders als die Verbrechen der Kindsmutter und der Juristen – zu einer Verhandlung vor dem Landgericht Würzburg führt, 08.09.2015 – angeklagt: Martin Deeg wegen „Beleidigung“.

Bis heute ist man insgesamt offenkundig nicht in der Lage, die Schwere eines KINDESENTZUGS zu begreifen!

Im Gegenteil wird bis heute versucht, mir als Verbrechensopfer und beliebig drei Monate nach Geburt des Wunschkindes VERSTOßENER Vater die Verantwortung aufzubürden!
Insbesondere für die asozialen Verhaltensweisen der Kindsmutter!

Während gleichzeitg das vollständige Versagen und die Verbrechen im Amt mehr oder weniger „gerügt“ werden – Unrechtsurteile und Justizversagen sind halt so….

Ich werde in diesem Blog weitere Details aufzeigen, damit für derarte Bagatellisierungen KEIN Raum mehr bleibt.

Hier wird auf Kinderrechte, Elternrechte, Grundrechte, Herkunft und Wurzeln geschissen. Ob ich Vater sein „darf“ oder nicht hängt dann im Kern Wohlwollen von Figuren wie Rainer Moser ab, einem „Teilzeit-Verfahrenspfleger“, der nicht einmal dafür taugt, einen Parkplatzstreit zu schlichten…

WO LEBEN WIR EIGENTLICH!

Verbrechen/Straftaten im Amt durch Würzburger Staatsanwälte offenbar seit Jahrzehnten üblich…..

image

Die Praxis der Würzburger Staatsanwälte ist stets musterhaft:

Schritt 1:
Hochmotiviert und sinnfrei wird mit aktionistischen Maßnahmen gegen Unschuldige vorgegangen – der über Jahre für diese Praxis verantwortliche Behördenleiter Clemens Lückemann ist heute Präsident des OLG, sieht sich selbst als Gestalter…..

Schritt 2:
Die unrechtmäßigen Massnahmen gegen Unschuldige werden stets von der klüngelnden Regionalzeitung Mainpost als vorverurteilende „Erfolgsberichte“ unters Volk gebracht. Die rechtskonservative CSU-Klientel klatscht dumpf Beifall, Fakten interessieren weder die Zeitung noch diese Klientel.

Schritt 3:
Nachdem sich das Ganze regelhaft als Popanz und „Irrtum“ entpuppt hat, wird die Kritik zu diesem Rechtsbrüchen, Fehlentscheidungen und Straftaten im Amt kleingeredet, vertuscht und gedeckt. Verantwortung übernimmt niemand! Die politisch Verantwortlichen – aktuell der „Marionettenminister“ der CSU, Winfried Bausback – machen sich strafvereitelnd mitschuldig, indem sie offenkundig aktiv wegschauen, CSU-Methode.

Foto(15)

Diese Praxis wird offenbar seit Jahrzehnten geübt, hier ein Bericht aus 2006:

„Vorverurteilt

Staatsanwaltschaft glaubt Urheberrechtsvertretern blind

Wegen angeblichen Handels mit gefälschten Film-DVDs hat die Staatsanwaltschaft Würzburg eine junge Mutter in Untersuchungshaft gebracht. Den Strafantrag hatte die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) gestellt, die anschließend als Pseudo-Gutachter in eigener Sache hinzugezogen wurde. Über Fehler und Ungereimtheiten in den Behauptungen der GVU sahen die Strafverfolger offenbar einfach hinweg, als sie ihre dürftige Indizienkette schmiedeten“….

….“Obwohl die Staatsanwaltschaft spätestens zu diesem Zeitpunkt wissen müsste, dass der eBay-Account einer anderen Person gehört und Lin Schneider keine einzige DVD aus China versendet haben kann, lässt sie das Haus der Beschuldigten am 24. November 2005 nach zum Versand vorbereiteten industriellen DVD-Fälschungen durchsuchen. Die Kripo findet natürlich keine gefälschten DVDs, sondern stellt lediglich den Rechner und Akten von Lin Schneider und ihrem abwesenden Ehemann sicher.

Die Staatsanwaltschaft sieht Verdunklungs- und Fluchtgefahr. Am 12. Dezember 2005 lässt sie Lin Schneider festnehmen und in die Justizvollzugsanstalt Würzburg zur Untersuchungshaft überstellen. In dem Haftbefehl heißt es: „Die Beschuldigte bietet die gefälschte Ware von ihrem Wohnsitz aus über das Internet zum Verkauf an.“ Der Behauptung der GVU, wonach die Ware gefälscht sein soll, glaubt die Staatsanwaltschaft ohne weitere Ermittlungen oder unabhängige Begutachtung weiterhin.

Gleichzeitig schafft die Kripo im Auftrag der Staatsanwaltschaft Würzburg Tatsachen, indem sie die 28 durchsuchten Käufer anschreibt: „Alle Datenträger wurden als Fälschungen erkannt“, heißt es nun bereits. Aus diesem Grund könnten die beschlagnahmten DVDs nicht zurückgegeben werden. Es stehe den Käufern aber nun frei, Schadenersatzforderungen an die Beschuldigte zu richten. Man bitte um Rückmeldung, falls diese den Forderungen nachkomme.

Zeitungsartikel der Lokalpresse aus diesem Zeitraum zeigen, wie die inhaftierte Lin Schneider derweil von der Polizei einzig aufgrund unbelegter Behauptungen der GVU als gewerbliche Raubkopie-Händlerin stigmatisiert wird. So meldet die Mainpost am 16. Dezember 2005: „Nach einem schwunghaften Handel mit Raubkopien bei Internetauktionen ist eine Frau aus dem Landkreis Main-Spessart am Dienstag im Gefängnis gelandet, berichtet die Polizei. Die Beschuldigte habe über einen längeren Zeitraum Raubkopien von Filmen und Musiktiteln sowie gefälschte Markenartikel verkauft.“

…..“Bislang ist offen, wie die Staatsanwaltschaft Würzburg weiter vorgehen wird. c’t fragte den leitenden Oberstaatsanwalt, ob drakonische Maßnahmen wie die Beantragung eines Haftbefehls auf bloße Behauptungen eines Interessenvertreters hin üblich seien. Oberstaatsanwalt Dr. Dietrich Geuder erwiderte, er könne bei laufenden Verfahren keine näheren Auskünfte „zu bestimmten Ermittlungsmethoden“ geben. Bei Fragen zur „generellen Handhabung“ derartiger Ermittlungsverfahren bestehe „keine Veranlassung zur Stellungnahme“. Auch die Bamberger Generalstaatsanwaltschaft als Aufsichtsbehörde der Staatsanwaltschaft Würzburg sah „keine Veranlassung zur Stellungnahme gegenüber Presseorganen“….

http://www.heise.de/ct/artikel/Vorverurteilt-290716.html

Kindesentführung und Bindungsblockade! Justiz Würzburg geht weiter nicht gegen Mutter vor!

Foto(1)

Dieser Beitrag vom Januar 2014 fand zuletzt einige Aufmerksamkeit, die herausragte – deshalb hier nochmal verlinkt:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/04/ein-echo-von-kindeswohl/

An der Situation und den Zerstörungen hat sich bis heute NICHTS GEÄNDERT!

Ich bin im Jahr 2014 ca. 50 mal die Strecke Stuttgart-Würzburg gefahren, um Beratungstermine, Gespräche und Recherchen zu führen, Kontakt zu haben!

Mein Kind, das ich laut vollstreckbarem Beschluss JEDEN Freitag treffen „darf“, habe ich 2014 bis jetzt KEIN EINZIGES MAL getroffen oder gesehen.

Ich habe keine Adresse, um Geburtstagsgeschenk oder Weihnachtsgeschenke zukommen zu lassen. Ich weiß nicht, auf welche Schule mein Kind geht, wie es ihm geht, was es macht, mit wem es zu tun hat.

Die SCHULD hierfür tragen die Justizbehörden Würzburg, die mich drei Monate nach Geburt meines Kindes gewaltsam aufgrund Falschbeschuldigungen und asozialem Beziehungsverhalten einer dominanten Kindsmutter ausgrenzten.

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Mutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, ist mit meinem Kind seit Oktober 2012 untergetaucht. Ziel: Verhinderung der Vater-Kind-Bindung. Faktisch eine Kindesentführung unter Beihilfe der Würzburger Justiz gegen mich als Vater.

Foto(3)

Es gibt KEINERLEI Rechtfertigung oder Entschuldungsgrund für derart asoziales Verhalten aus offenkundig persönlichen Defiziten heraus! Der Blog hier ist Folge und Notwehr gegen dieses asoziale Verhaltens.

Das sog. Gutachen -siehe Beitrag – der Katharina Behrend, mit dem diese im Dezember 2012 beauftragt wurde, hat sie nach 22 Monaten, Oktober 2014 dann doch noch vorgelegt:

Die Bindungsblockade der Kindsmutter, die ich seit 2003 zu verhindern suchte und bei sie sie von den Justizbehörden Würzburg, insbesondere der Staatsanwaltschaft, sowie von ihrer Herkunftsfamilie befördert und unterstützt wird, nun endlich einmal schriftlich dargelegt:
Gutachten Behrend, vorgelegt nach 22 Monaten – Versuch eines Persilscheins für Justiz Würzburg/Schuldzuweisung an die Eltern

Für die Justiz Würzburg, die Existenzen zerstört, weiter kein Anlass, nervös zu werden, wie die Direktorin des Amtsgerichts Würzburg, Helga Twardzig, mit Schreiben vom Oktober 2014 nochmal fabuliert:

Direktorin AG Würzburg, Twardzik: „Unabhängigkeit“ der Richter deckt Rechtsverweigerung

Was glauben diese Verbrecher im Amt und diese „Juristen“ eigentlich: dass man das Leben und die Elternschaft von Menschen zerstören kann, immer weiter machen kann mit seiner asozialen rechtswidrigen Ausgrenzung – und dass das keine Folgen und Konsequenzen hat!!!?

Update:

Dankenswerterweise wird dieses massive Unrecht auch anderweitig wahrgenommen und im Zusammenhang mit der jüngsten BVerfG-Entscheidung zur verfassungswidrigen Sorgerechtsentscheidung aufgrund „untauglichen“ Gutachtens diskutiert:

O. Garcia:

….“Das Gutachten und die ihm im Autopilotmodus folgenden Gerichtsentscheidungen sind auch dann, wenn man die Xenophobie, die aus dem Gutachten trieft, ausklammert, unerträglich: Wenn man die Besonderheit des Falles mit der psychisch bedingten Erziehungsunfähigkeit der Mutter (!) wegdenkt, was bleibt dann an Gründen, warum man dem Vater das Kind vorenthält? Die Entscheidungen sind einfach furchtbar. An einer Stelle mußte ich an den Fall Deeg denken: Der Beschwerdeführer soll das Kind nicht bekommen, weil er (möglicherweise) dagegen ist, daß die Mutter die Mutterrolle einnehmen soll (“Bindungsintoleranz”). Dabei ist das die Position aller übrigen Beteiligten. Aber selbst, wenn die Position unvernünftig wäre: Wenn der Maßstab, den die Gerichte hier angelegt haben (Bindungsintoleranz des Elternteils = Kindesgefährdung), richtig wäre, dann müßte man der Kindesmutter im Fall Deeg das Kind wegnehmen, weil sie ebenfalls beharrlich versucht, den Vater vom Kontakt auszuschalten. Wie es ja auch häufig in diesen Fällen ist. Der Entscheidungsvorschlag Salomons im Kinderstreitfall läßt grüßen.“

https://gabrielewolff.wordpress.com/2014/09/02/der-fall-gustl-mollath-das-urteil/comment-page-1/#comment-44457

Der Kindsmutter das Kind „wegzunehmen“ ist insoweit nicht einmal notwendig, und im Hinblick auf die Bindungskontinuität für unser Kind nicht angezeigt.

Notwendig ist, der Kindsmutter – und der mütterlichen Familie – die „Macht“ über das Kind zu nehmen. Wenn eine Beendigung der Manipulationen, der Instrumentalisierung und der sicher sehr intelligent, konspirativ und subtil geführte Bindungsblockade durch Dämonisierung meiner Person mit Einsicht und Zureden – wie hier auch nach 11 Jahren – nicht zu erreichen ist, muss eben die „Gleichheit“ hergestellt werden.
D.h. Sorgerecht, Begleitung von Dritten (Umgangspflegerin ein zeitweises Aufenthaltsbestimmungsrecht zu geben, an das sich niemand hält, wie in diesem „Fall“ geschehen, ist nur weitere unsinnige Verschleppung zugunsten der Verweigernden) und strikte Regelungen, die dem Kind vermittelt werden (!) statt Vorleben des „Erfolgsmodells“ der Mutter: „wegducken, Opfer spielen, verweigern – dann bekommst du was du willst“….; Lebensmittelpunkt muss mindestens hälftig bei mir als Vater sein.

In diesem „Fall Deeg“ – wie in vielen anderen sicher auch – unkompliziert zu erreichen, da ich meinen Wohnsitz ohne weiteres so legen kann, dass mein Kind weder Schule noch Umfeld wechseln muss!

Öffentlicher BEWEISPOOL für das Landgericht München 1, Az. 15 O 13559/14

Foto(23)

Mit einem sog. Beschluss vom 18.11.2014 teilt das Landgericht München I, 15. Zivilkammer (Vors. Richter Dr. Tholl, Richterin Kern, Richterin S. Hermann) u.a. Folgendes WAHRHEITSWIDRIG mit:

Seite 3, Beschluss v. 18.11.2014, Az. 15 O 13559/14:

„Trotz eines gerichtlichen Hinweises (vgl. Bl. 10/11 d. a.) hat der Antragsteller nicht vorgetragen, welche konkreten Pflichtverletzungen er dem Bayerischen Justizministerium und der Bayerischen Staatskanzlei vorwirft……
….Mangels konreter Darstellung von Pflichtverletzungen durch das Bayerische Staatsministerium der Justiz und der Bayerischen Staatskanzlei bietet die Klage keine hinreichende Aussicht auf Erfolg. Der Antragsteller hat nicht dargestellt, durch wen wann welche konkrete Pflichtverletzung begangen worden sein soll.

Ich habe mich daher nun entschlossen, öffentlich und beweisrechtlich diesen BEWEISPOOL FÜR DIE GERICHTE anzulegen, damit derarten Falschbehauptungen öffentlich der Boden entzogen wird.

Es geht nach wie vor u.a. um konkrete Freiheitsberaubung im Amt mithilfe eines Fehlgutachtens des Würzburger Gerichtsgutachters Dr. Groß insbesondere durch die Justizjuristen Clemens Lückemann, Thomas Trapp, Norbert Baumann, Thomas Schepping.

Foto

Der zugrundeliegende Sachverhalt ist hier anhand Originaldokumenten beweisrechtlich dargelegt. Beschwerde beim EGMR ist anhängig, Az.1033/12….

https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-

Nochmals im Detail: die Beschuldigten versuchten durch eine konzertierte Aktion, diese Dienstaufsichtsbeschwerde vom 18.05.2009 nach Eingang beim Beschwerdegegner (!) am 12.06.2009 dazu zu missbrauchen, mich dauerhaft ohne jede Vorsussetzung hierfür als „Gefahr für die Allgemeinheit“ nach Par. 63 StGB in die Forensik zu sperren, zehn Monate Freiheitsberaubung folgten:

Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

Für redlichen Juristen ist ohne weiteres erkennbar, dass dies ein massiver Missbrauch rechtsstaatlicher Sanktionsmittel aus persönlichen Motiven der charakterlich offenkundig deformierten fränkischen Justizjuristen ist!

Die offenkundige Strafvereitelung und Rechtsverweigerung seitens der politisch Verantwortlichen ist hier akribisch und chronologisch beweisrechtlich dargelegt, ebenfalls Originaldokumente. Darüber hinaus gehende Beantwortung erfolgte seitens der Beschuldigten nicht:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/20/schwere-freiheitsberaubung-im-amt-gegen-polizeibeamten-offener-brief-an-bayerns-justizminister/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/02/06/gezieltes-kriminelles-handeln-der-justiz-wurzburg-zur-verhinderung-von-schadensersatzanspruchen/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/02/13/gerichtsgutachten-2-offener-brief-an-minister-Bausback

https://martindeeg.wordpress.com/2014/02/22/bayern-vertuschung-von-freiheitsberaubung-im-amt-mittels-fehlgutachten/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/03/08/weiter-strafanzeige-wegen-verdacht-schwerer-freiheitsberaubung-im-amt/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/03/22/bayerischer-justizminister-versuch-der-abgabe-einer-strafanzeige-wegen-freiheitsberaubung-im-amt-an-die-behorde-der-beschuldigten-staatsanwaltschaft-wurzburg/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/10/ubergriffige-staatsanwaltschaft-wird-gedeckt-offener-brief-an-seehofer/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/15/beschuldigte-entscheiden-uber-sich-selbst-staatsanwaltschaft-wurzburg-oberstaatsanwalt-frank-gosselke/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/28/antwort-der-staatskanzlei-strafanzeige-wegen-freiheitsberaubung-im-amt-gegen-unschuldigen/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/14/freiheitsberaubung-im-amt-weiter-intern-vertuscht-3-schreiben-an-seehofer/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/21/freiheitsberaubung-im-amt-weiter-vertuscht-bayerische-staatskanzlei-schaut-weg/

Beschwerde gegen den sog. Beschluss vom 18.11.2014 ist weiter beweisrechtlich eingereicht und wird veröffentlicht.

Foto(13)

Antwort an das Landgericht München: Klage wegen Kindesentführung unter Beihilfe der Justizbehörden Würzburg

Foto(1)

Justizverbrechen durch die Justizbehörden Würzburg im 11. Jahr!!!

Dieses Schreiben zwecks Verweisung der Klage gegen die Justizbehörden Würzburg an die Justizbehörden Würzburg (örtlich zuständig) habe ich nun beantwortet:

LG München I – wieder Verweisung an die Beklagten selbst, LG Würzburg, Az. 15 O 13559/14

Landgericht München I
15. Zivilkammer
Prielmayerstraße 7
80335 München 08. August 2014

Az. 15 O 13559/14

Sehr geehrter Herr Vorsitzender Richter Dr. Hoff,

auf Ihr Schreiben vom 16.07.2014 ergeht folgende Stellungnahme:

Ein Vertrauen in die Unabhängigkeit und Rechtsstaatlichkeit der bayerischen Justiz besteht nur noch sehr beschränkt. Ein Vertrauen in Unabhängigkeit und Rechtsstaatlichkeit bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg besteht in Zusammenhang mit dem Justizskandal meine Person betreffend überhaupt nicht mehr.

In den vergangenen Jahren wurden sowohl alle strafrechtlichen Anliegen als auch alle zivilrechtlichen Anliegen, die von anderer Stelle aufgrund örtlicher Zuständigkeit in den Justizbereich Würzburg/Bamberg verwiesen worden, entweder unter Verdacht der Strafvereitelung im Amt durch die Staatsanwaltschaft oder unter Verdacht der Rechtsbeugung durch die zivilrechtlichen Instanzen entledigt, wie beweisrechlich veröffentlicht.

Dies hindert andere Behörden nicht, wie zuletzt die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart, selbst an die Beschuldigte abzugeben, damit diese quasi „in eigener Sache“ gegen sich ermittelt.

Zivilrechtliche Instanzen verhalten sich ebenso: sie verweisen an die „örtlich zuständige“ Beklagte selbst, damit diese über sich selbst Entscheidungen trifft.
Mit Rechtsstaatlichkeit hat dies alles nichts mehr zu tun.

Aus diesem Grund sind alle wesentlichen Belange dieses mittlwerweile als Justizverbrechen gegen meine Person als ehemaligen Polizeibeamten und seit zehn Jahren durch Verschulden der Justizbehörden Würzburg mit massiven Grundrechtsverletzungen konfrontierter Vater für jeden nachvollziehbar und BEWEISRECHTLICH veröffentlicht:

https://martindeeg.wordpress.com/

Ihr Schreiben sowie dieses Stellungnahme hier sind ebenfalls beweisrechtlich veröffentlicht:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/07/26/justiz-vertuscht-weiter-freiheitsberaubung-im-amt-verweigert-ermittlungen-gibt-zivilklagen-an-die-beklagten-selbst-ab-selbstjustiz/

Die Justizverbrechen gegen mich beziehen sich bekanntermaßen insbesondere auf eine schwere Freiheitsberaubung im Amt unter Missbrauch des § 63 StGB und einem vom Gerichtgutachter Dr. Groß vorsätzlich erstatteten Fehlgutachten.

Beschuldigte sind hierbei insbesondere der heutige Präsident des OLG Bamberg und ehemalige Leiter der Staatsanwaltschaft bzw. Generalstaatsanwalt Clemens Lückemann, die Richter des 1. Strafsenats des OLG Bamberg, Norbert Baumann und Thomas Schepping, der Staatsanwalt Thomas Trapp und der Gerichtsgutachter Dr. Groß.

Alle strafrechtlichen und zivilrechtlichen Belange werden wie genannt – und entgegen der Aussagen der ehem. Ministerin Merk – entweder nicht bearbeitet oder an die Behörde der Beschuldigten selbst verwiesen.

Das ist kein Rechtsstaat, sondern ein parteipolitischer und staatsjuristischer Filz.

Darüberhinaus ist anzumerken, dass es sich bei Clemens Lückemann ganz offensichtlich um einen unverhohlenen Rechtsradikalen unter „CSU-Schutz“ handelt, wie im Blog beweisrechtlich dargelegt, der vor keiner Straftat im Amt zurückschreckt und Grundrechte gewohnheitsmäßig missachtet. Offenkundig hat man sich in dieser Provinzjustiz derart von Gesetzesbindung und selbst konkreten Karlsruher Vorgaben abgekoppelt, dass die Möglichkeit seine Rechte zu erlangen nur noch für Personen mit entsprechenden CSU-Kontakten, entsprechendem Status und/oder Vermögen besteht.

Alle anderen sind – wie Lückemann selbst es ausdrückt – wohl irgendwie „lasche Linke“ oder schlicht Parias und Querulanten, die man nach Belieben kriminalisieren und wegsperren kann.

Wie genannt: die Beschuldigten entscheiden über sich selbst bzw. Untergebene „bearbeiten“ Strafanzeigen gegen Dienstvorgesetzte.

Kein Realitätsverlust ist absurd genug, um diesen nicht in Schriftsätze zu fassen. So wird bspw. dem Hausgutachter und Beschuldigten Dr. Groß bspw. sowohl vom Beschuldigten Gosselke, Staatsanwaltschaft als auch vom Landgericht Würzburg bescheinigt – wie beweisrechtlich veröffentlicht – er sei „allgemein“ bei Gericht als Kompetent bekannt und Hinweise auf ein Fehlgutachten lägen nicht vor.

Prof. Dr. Nedopil hat bereits im März 2010 dargelegt, dass Dr. Groß ein eklatantes Fehlgutachten mit Fehldiagnosen und unter Missachtung der Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung erstattet hat, aufgrund dessen ich zu Unrecht über sieben Monate in der Forensik Lohr weggesperrt war (was freilich nur einen Teil der als Freiheitsberaubung im Amt angezeigten Straftaten darstellt).

Auch das seit Monaten beweisrechtlich informierte Justizministerium vertuscht die Angelegenheit offenkundig bislang unter Verdacht der Strafvereitelung. Die Staatskanzlei (persönlich adressiert an Horst Seehofer) teilte durch den Sachbearbeiter Dr. Glaser mit, dass das Justizministerium zuständig sei und trägt offenkundig die Strafvereitelung zugunsten der o.g. Beschuldigten, Parteikollegen und Justizjuristen mit.

All die hier genannten Vorgänge sind beweisrechtlich veröffentlicht und anhand Verfahrensakten auch chronologisch nachvollziehbar:
https://martindeeg.wordpress.com/

Das zweite Justizverbrechen gegen meine Person – das ebenso mein Kind betrifft – ist die seit Mai 2012 durch das Familiengericht Würzburg zugunsten der Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert betriebene Rechtsverweigerung.

Mein Kind wird seit Oktober 2012 durch die Kindsmutter entführt, was angezeigt und nach dem geschildertem Muster entledigt wurde: Abgabe an die Beklagte selbst.

Schreiben werden nicht beantwortet, Vorgänge nicht bearbeitet.

Sie teilten mir nun mit Datum vom 16.07.2014 und bei seit 22 Monaten anhaltender Kindesentführung folgendes mit:

„Im vorliegenden Fall kann somit eine Zuständigkeit gemäß § 32 ZPO am Ort der Pflichtverletzung…. oder am Ort des Schadenseintritts gegeben sein.

….Sie können daher Verweisung beantragen. Andernfalls wäre der Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe zurückzuweisen, da mangels örtlicher Zuständigkeit ihre Klage ohne Aussicht auf Erfolg wäre….“

Hierzu ist konkret folgendes zu sagen:

Es handelt sich hier um Verbrechen und erhebliche Straftaten im Amt. Die Weigerung aller Justizbehörden und sonstigen Stellen, die hiervon Kenntnis erhalten, haben somit eine Strafverfolgungspflicht und eine Pflicht auf Tätigwerden von Amts wegen!

Andernfalls wäre Selbstjustiz für Justizopfer die gangbare Option, da Straftäter im Amt entweder nicht verfolgt werden oder sich – wie nun seit mehreren Jahren im Fall Würzburg/Bamberg – stets selbst entlasten, sich Persilscheine ausstellen und alle Eingaben zulasten der Geschädigten und Justizopfer entledigen. Auch dies ist seit mehreren Jahren nachvollziehbar hier der Fall, und zwar in einer an Unverschämtheit, Dummdreistigkeit und Rechtsfremdheit kaum mehr zu überbietenden Form.

Auch Menschen, denen Gewalt wesensfremd ist, müssen sich von Verbrechern nicht alles gefallen lassen.

Bereits 2013 wurde das Landgericht München in einem umfangreichen Verfahren beweisrechtlicht informiert.

Der Vorsitzende Richter erzwang die Verweisung an das Landgericht Stuttgart. Dieses verweigerte trotz Verweisung durch das Landgericht München ein Tätigwerden und erzwang die weitere Abgabe an die Beklagte selbst, Justizbehörde Würzburg.

Sie können nun wie genannt eine weitere Verweisung an die Beklagte selbst erzwingen. Angezeigt sind jedoch Ermittlungen und eine Bearbeitung ausserhalb des Zuständigkeitsbereichs der Justizbehörden Würzburg/Bamberg!

Der Vorgang ist wie genannt beweisrechtlich öffentlich gemacht und nachvollziehbar. Und irgendwann sind auch meine persönlichen Grenzen überschritten und die Versuche der Klärung auf dem Rechtsweg für mich beendet. Sodann werde ich auf andere Weise Genugtuung erlangen.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

Der Beispielfall Gustl Mollath: so macht die bayerische Justiz aus lästigen Menschen „allgemeingefährliche Straftäter“

Image0004

Nach einer Woche „Wiederaufnahme“ im „Fall“ Gustl Mollath vor dem Landgericht Regensburg werden die Muster immer deutlicher: wie auch in meinem Fall geschehen, wird immer drakonischer und repressiver gegen einen „lästigen“ Menschen vorgegangen. Wie eine beisitzende Richterin des ersten Prozesses am fünften Verhandlungstag sagte, natürlich immer, um „für diese Leute eine Verbesserung des Zustandes zu erreichen.“

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalz-bayern/artikel/fall-mollath-eklat-im-gerichtssaal/1091147/fall-mollath-eklat-im-gerichtssaal.html

Nach der Verurteilung Gustl Mollaths 2006 hörte sich das in den Nürnberger Nachrichten so an: http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/im-wahn-verstrickt-1.2632947

Die gesetzlichen Voraussetzungen für diesen massivsten Grundrechtseingriff (neben der Sicherungsverwahrung), die – wie ich selbst erfahren habe – in Bayern offenkundig keinerlei Relevanz haben, hier:

Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus
http://dejure.org/gesetze/StGB/63.html

Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
http://dejure.org/gesetze/StGB/62.html

Prof Dr. Nedopil:
…..“Es sollte nicht übersehen werden, dass auch gesunde Menschen, die von der Polizei gegen ihren Willen in die Psychiatrie eingewiesen werden, oder auch nur einer psychiatrischen Untersuchung gegen ihren Willen zugeführt werden, unter massiven Folgeschäden leiden und übermäßig misstrauisch gegen die Psychiatrie und gegen die einweisende Behörde reagieren und ihre eigene Ohnmacht als sehr verletzend erleben.

Derartige Eingriffe in die persönliche Sphäre führen zu unterschiedlichen Reaktionen, die nach Praedisposition des Betroffenen meist zu ängstlich-phobischen und misstrauischen Verhaltensweisen, gelegentlich auch zu kämpferisch- aggressivem Verhaltensweisen, in den allermeisten Fällen aber zu einer kompletten Ablehnung derjenigen, die solche Maßnahmen veranlasst, durchgeführt und an ihnen mitgewirkt haben. Sie führen darüberhinaus bei Menschen, die zu Querulanz neigen, zu einer Fortsetzung und Vertiefung ihres querulatorischen Verhaltens. Insofern gibt ein Wechselspiel zwischen Reaktion und Gegenreaktion, zwischen Aktion und Sanktion der querulatorischen Entwicklung immer wieder neue Nahrung, und führt zu einer zunehmenden Einengung und zu einer rigiden Verfestigung des Misstrauens. Forensisch-relevant werden ein solches Misstrauen und eine solche Querulanz, wenn tatsächlich eine wahnhafte Störung im Sinne eines Querulantenwahns daraus resultiert.“….“ 
(Seite 75/76)

Gutachten Prof. Dr. Nedopil für das Landgericht Würzburg, 02.03.2010

Ich werde den Prozess hier fortlaufend unter den Gesichtspunkten des Missbrauchs des Par. 63 StGB „beobachten“….

Meine Motivation hierfür kann jeder hier nachlesen, ich halte das was hier passiert, für einen systemischen parteipolitischen Justizskandal, mit zahlreichen Opfern und Geschädigten:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb/

Bis heute sind die Verantwortlichen dieser als Freiheitsberaubung im Amt geltend gemachten Vorgänge 2009/2010 in meiner Sache unbehelligt. Bis heute habe ich für zehn Monate zu Unrecht erfolgte Freiheitsentziehung vom Freistaat Bayern keinen Cent Entschädigung erhalten – das letzte Schreiben der bayerischen Staatskanzlei hierzu:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/28/antwort-der-staatskanzlei-strafanzeige-wegen-freiheitsberaubung-im-amt-gegen-unschuldigen/

1. Verhandlungstag Gustl Mollath

….“Ob Mollath ungewöhnlich ungehalten gewesen sei, möchte der psychiatrische Gutachter Nedopil vom Zeugen wissen. Dieser habe sich anfangs hartnäckig geweigert, die Tür zu öffnen, die Maßnahme später aber geschehen lassen und sich »leidlich kooperativ« gezeigt, gibt Bernd F. zur Antwort.“….

http://www.ein-buch-lesen.de/2014/07/wiederaufnahme-gustl-mollath-2-tag.html

2. Verhandlungstag Gustl Mollath

Dieses „Portrait“ des Gutachters Nedopil erscheint in der Süddeutschen Zeitung:

…..“Angst hat Nedopil nicht. Viele Straftäter säßen nur in der Psychiatrie, weil die Ärzte Angst vor den Reaktionen der Öffentlichkeit haben, falls etwas passiert, sagt er. Die meisten seien ungefährlich.“….

http://www.sueddeutsche.de/bayern/mollath-gutachter-nedopil-psychiater-ohne-angst-1.2036241

3. Verhandlungstag Gustl Mollath
http://www.sueddeutsche.de/bayern/mollath-gutachter-nedopil-psychiater-ohne-angst-1.2036241

….„Der überaus lange Verhandlungstag endet um etwa 19.00 Uhr nach der Vernehmung von Ralph G., dem ehemaligen Betreuer Mollaths, der wenig Verständnis für Mollaths damalige Lage zeigte. In BKHs Untergebrachte mit Gutachten müssten sich eben krankheitseinsichtig zeigen und ihren Betreuern eine Chance geben, führt er auf eine Nachfrage von Dr. Nedopil aus und macht damit wahrscheinlich ungewollt die unvorstellbare Situation der Entrechtung beklemmend nachfühlbar, der Mollath so lange ausgeliefert war.“

http://www.ein-buch-lesen.de/2014/07/wiederaufnahme-3-tag-zeugenmarathon.html

4. Verhandlungstag Gustl Mollath:

Die Bestätigung der am Dienstag veröffentlichten Aussage Prof. Nedopils kommt prompt!

Am Donnerstag äußert sich die Ärztin Dr. Krach:

…..“Mit Gustl Mollath selbst habe sie nicht gesprochen, sagte die Ärztin.

Diese Stellungnahme über eine dritte Person sei nur üblich, wenn Gefahr im Verzug ist, betonte sie. „Wenn ich nichts gemacht hätte und sie wäre ums Leben gekommen, wie wäre man dann an mich herangetreten?“….“

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article130008912/Psychische-Stoerung-bei-Mollath-ohne-Untersuchung-diagnostiziert.html

5. Verhandlungstag Gustl Mollath

„….“Eine Sache ist erstaunlich“, mischt sich Gutachter Nedopil ein, dass Mollath
13 Monate nach einem Gutachten in Freiheit war, dann werde er nach Paragraf 63 StGB bzw. 126a StPO verurteilt: „Wann hat man gesagt, Herr Mollath ist ein gefährlicher?“ Doch diese Frage darf die Zeugin wegen des Beratungsgeheimnisses nicht beantworten, darauf weisen Oberstaatsanwalt Meindl und die Vorsitzende hin.„….

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalz-bayern/artikel/fall-mollath-eklat-im-gerichtssaal/1091147/fall-mollath-eklat-im-gerichtssaal.html

Wird fortgeführt….

Antwort der Staatskanzlei – Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung im Amt gegen Unschuldigen

Image0005

Nachdem das bayerische Staatsministerium die von mir beweisrechtlich dargelegte Freiheitsberaubung im Amt durch die Staatsanwaltschaft Würzburg / 1. Strafsenat OLG Bamberg/ Würzburger Gerichtsgutachter unter der Weisungsdirektive des heutigen OLG- Prasidenten, des Beschuldigten Clemens Lückemann, offenkundig unter Strafvereitelung nicht bearbeitet, habe ich mich mit Schreiben in „Offenem Brief“ im Mai 2014 direkt an die Staatskanzlei, Herrn Seehofer, gewandt:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/10/ubergriffige-staatsanwaltschaft-wird-gedeckt-offener-brief-an-seehofer/

Heute erhielt ich dieses Antwortschreiben der bayerischen Staatskanzlei, Dr. Glaser, Aktenzeichen B II 3 – E14-1875-2:

Antwort der Staatskanzlei auf Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung im Amt u.a., 26.05.14, Dr. Glaser

Mein Antwortschreiben an die Staatskanzlei:

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

An die
Bayerische Staatskanzlei
Herrn Ministerpräsident Seehofer
Franz-Josef-Strauß-Ring 1
80539 München 28.05.2014

Az.: B II 3 – E14 – 1875 – 2
Sb: Dr. Glaser

Sehr geehrter Herr Seehofer,

mit Datum von heute erhielt ich Schreiben des Herrn Dr. Glaser in Ihrem Auftrag bezüglich der zur Kenntnis gebrachten Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung im Amt gegen mich als ehemaligen Polizeibeamten.

Es ist durchaus bekannt, dass dies den Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz betrifft.

Eine Bearbeitung der Vorgänge beim Bayerischen Staatsministerium der Justiz findet jedoch offenkundig nicht statt.

Auch nach persönlichen Anschreiben an Herrn Minister Bausback wurde offenkundig teilweise in Zusammenhang mit der Strafanzeige an die Behörde der Beschuldigten selbst abgegeben: Ein Herr Oberstaatsanwalt Gosselke, Staatsanwaltschaft Würzburg, der – wie beweisrechtlich vorgetragen – selbst als Beschuldigter zu betrachten ist, teilte mit, dass er der Strafanzeige im Zusammenhang mit Rechtsbeugung zugunsten des Gerichtsgutachters Dr. Groß, dem zur Last gelegt wird, dass er im Auftrag der Staatsanwaltschaft Würzburg ein vorsätzliches Fehlgutachten erstattete, keine Folge leiste. https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/15/beschuldigte-entscheiden-uber-sich-selbst-staatsanwaltschaft-wurzburg-oberstaatsanwalt-frank-gosselke/

Es ist absurd, wie hier zu Lasten von Bürgern praktisch ein rechtsfreier Raum geschaffen wurde, in welchem sich Beschuldigte im Amt gegenseitig von Vorwürfen freisprechen.

Es besteht gerade nach den zahlreichen Skandalen innerhalb der bayerischen Justiz und insbesondere nach dem mit diesem Fall durchaus vergleichbaren Justizskandal um den Geschädigten der bayerischen Justiz, Herrn Gustl Mollath, nur noch sehr begrenztes Vertrauen in die von der CSU geprägte und parteipolitisch offenkundig zersetzte Justiz Bayern. Vorrang vor Fakten und Wahrheitsfindung scheint das Justizwohl zu haben.

Auch eine funktionierende Dienstaufsicht gab es während der Dienstzeit der Ministerin Beate Merk offenkundig in keiner Weise. Es bestehen berechtigte Gründe zur Annahme, dass sich dies auch nach dem Ministerwechsel nicht geändert hat.

Aus diesem Grund ist sind Sie, Herr Ministerpräsident Seehofer, beweisrechtlich von den Vorgängen in Kenntnis gesetzt.

Hier steht die Begehung schwerer Straftaten im Amt durch führende Staatsjuristen im Raum, namentlich den heutigen Präsidenten des OLG und zur Tatzeit Weisungsgeber und Dienstaufsicht der Staatsanwaltschaft, Herrn Clemens Lückemann und den Vorsitzenden des 1. Strafsenats des OLG Bamberg, Dr. Norbert Baumann und dessen Beisitzer, Thomas Schepping.

Eine Freiheitsberaubung im Amt gegen einen zielgerichtet kriminalisierten ehemaligen Polizeibeamten beinhaltlich einer – wie beweisrechtlich dargelegt – ungenierten zweiten Inhaftierung nach bereits acht Monaten zu Unrecht erfolgter sog. Untersuchungshaft und infolge die willkürliche amtsmissbräuchliche Verweigerung (auf schriftlichen Antrag des benannten Beschuldigten Gosselke) der im Rahmen eines einwandfreien revisionssicheren Freispruches durch unabhängige Richter der 1. Strafkammer des Landgerichts Würzburg zugesprochenen Haftentschädigung fällt auch nicht mehr unter ein Ressortprinzip: OLG Bamberg Verweigerung Entschädigung 13.04.11

Vorrangig sind hier sämtliche Stellen der bayerischen Justiz offenkundig einzig darum bemüht, einen weiteren Justizskandal unter dem Deckel zu halten.

In Würzburg / Bamberg hat sich insoweit offenkundig ein rechtsfreier Raum innerhalb der Justizbehörden Würzburg normalisiert, gegen den man Justizopfer anrennen lässt, bis man sie als „Querulanten“ brandmarken kann.

Ich darf in diesem Zusammenhang auch auf eine seit nun 24 Monaten andauernde Rechtsverweigerung durch das Familiengericht Würzburg, Richterin Antje Treu, verweisen, in deren Verantwortung ein vollstreckbarer Beschluss auf sog. Umgang zu meinem Kind nicht durchgesetzt wird. Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Meine Schreiben und Anträge als leiblicher Vater werden seit Beginn 2013 nicht einmal mehr beantwortet. Gegen die Kindsmutter ist im Rahmen unsanktionierten Umgangsboykottes eine seit Oktober 2012 bestehende Kindesentführung angezeigt. Die Beihilfe der Justiz Würzburg zur Kindesentführung / Kindesentzug ist bei der Staatsanwaltschaft/Generalstaatsanwaltschaft in Stuttgart geltend gemacht. https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/23/strafanzeige-wegen-kindesentfuhrung-rechtsverweigerung-familiengericht-wurzburg-richterin-treu/

Eine derarte Rechtsverweigerung ist in Zusammenhang mit den sämtlichen von der Justiz Würzburg / Bamberg über Jahre verschuldeten Schäden und Belastungen gegen mich und auch mein Kind nur noch als gezielte Provokation zu verstehen.

Dass sich Bürger bereits in der Vergangenheit gegen einen in Teilen unsäglichen Justizbetrieb in Bayern radikalisierten, sollte Ihnen bekannt sein.

Der Schriftverkehr und dieses Schreiben sind – wie stets mit den entsprechenden eingefügten Links – für jedermann einsehbar im Internet veröffentlicht:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/28/antwort-der-staatskanzlei-strafanzeige-wegen-freiheitsberaubung-im-amt-gegen-unschuldigen/

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.