Würzburger „Fachanwältin“ Gabriele Hitzlberger: Öl ins Feuer gießen, Recht und Gesetz missachten, Kindern den Vater nehmen, Mandanten vögeln….

Die Rechtsanwältinnen Hitzlberger und Neubert stellten sich über das Gesetz und über geltende Gerichtsbeschlüsse! Sie setzen sich seit Jahren selbst MASSIV ins Unrecht! Die Folgen versucht man mir als Geschädigtem anzulasten.

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Die Schriftsätze, Anträge und die Hetze der Würzburger „Fachanwältin für Familienrecht“, Dr. Gabriele Hitzlberger seit März 2012 sind alle in diesem Blog beweisrechtlich aufgeführt.

Was Neubert, ihr Vater und die Anwältin Hitzlberger hier mithilfe der Würzburger Justiz betreiben ist laut ÄRZTEKAMMERN seelische GEWALT gegen mein Kind:

3.4.2.4 Sonderformen seelischer Misshandlung

Eine seelische Misshandlung kann auch in einem von den Bezugspersonen so gar nicht erkannten, aber dennoch zu verantwortenden situativen Zusammenhang vorliegen:

Einbeziehung des Kindes bzw. des Jugendlichen in bestehende Partnerkonflikte mit Anheizen eines Loyalitätskonfliktes für das Kind und damit einem Angriff auf die Bindung zum anderen Elternteil.

Beispiel
Ein 11-jähriger Junge wird seinem inzwischen von der Mutter geschiedenen Vater, zu dem emotional eine große Hingezogenheit besteht, durch die Mutter entfremdet, indem diese entgegen tatsächlichen Gegebenheiten von der vermeintlich durch den Vater verschuldeten schwierigen finanziellen Situation, von körperlichen Übergrifflichkeiten des Vaters in der Vorgeschichte, terrorisierenden Anrufen und dem Hass auf den Freund der Mutter berichtet.“

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http://www.aerzteleitfaden.bayern.de/diagnose/seelische-gewalt.php

http://www.vaterlos.eu/seelische-gewalt-gegen-kinder/

Es ging der Kindsmutter seit Beginn der Hetze und Entwertungen durch Hitzlberger einzig darum, diese gerichtlich beschlossene Beratung DAUERHAFT zu verhindern:
Schreiben RA Rothenbucher: „psychische Probleme“ der Kindsmutter – keine Beratung

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(Neben dem Großvater meines Kindes, Willy Neubert, hat wohl niemand hier offen in den letzten 12 Jahren einen schädigenderen Beitrag zu Kindesentzug und Eskalation geliefert. U.a. mit solchen Schreiben intrigiert dieser Täter seit nun 12 Jahren, eine Familie voller „Opfer“ – die ungeniert mit dem Leben anderer spielt:
Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott)

Der KINDESENTZUG, die Kriminalisierung meiner Person und die fortlaufenden Lügen von Kerstin Neubert, Kindsmutter und Rechtsanwältin, sind überhaupt nur möglich geworden, weil sie immer wieder dumme und in ihrer Dummheit von sich selbst überzeugte Menschen fand, die diese dominante Alleinsorgeberechtigte (aufgrund normalisierter DISKRIMINIERUNG von Vätern) in ihrer „Opferrolle“ bestätigten und sich überaus engagiert zeigten, deren Projektionen zu bestätigen und weiterzuführen.

Und die Justiz Würzburg steht was psychologische Mechanismen und herrschaftliches Gebaren angeht, offenkundig ohnehin im Mittelalter! (Siehe vorherigen Beitrag, Blog)

Hitzlberger räumt nun nach drei Jahren und vier Monaten massivster Schädigung und ungenierter Missachtung eines vollstreckbaren Umgangsbeschlusses offen ein, dass sie die Kindsmutter zu Kindesentfremdung, Umgangsboykott und kindeswohlschädigender Ausgrenzung ermutigt und in diese Richtung bestätigend beraten hat!

Der Schriftsatz vom 08.09.2015, den Hitzlberger offenkundig zwecks „größtmöglichem EFFEKT“, größtmöglicher Schädigung meiner Person am Tag einer von ihr aus Kostengründen* erzwungenen Verhandlung und mit Lügen vor dem sog. Strafgericht an das OLG versandt hat, zeigt, dass meine Einschätzung dieser Person von Anfang an richtig war. Keine meiner Beschwerden wurde ernst genommen!

Hitzlberger schreibt:

….”die im Führjahr (!) 2010 getroffene Vereinbarung nicht mehr dem Kindeswohl entspricht und die Mutter sich an diese Mitte 2012 nicht mehr gebunden fühlen musste, sondern diese “überholt’ ist.”….

Und weiter:

…”Nach dem Sachverständigen-Gutachten kann der Kindesmutter auch nicht vorgeworfen werden, dass sie weitere Umgangskontakte nicht aktiv unterstützt.”…

Hitzelberger, Hetzschreiben zur Verhinderung jeglichen Kindeskontaktes, OLG Bamberg, 7 UF 210/15

Mit diesem Beschluss des OLG Bamberg wurden 2013 die „Angriffe“ (OLG) von Hitzlberger und Neubert gegen die Richterin Treu mit deutlichen Worten als unbegründet offengelegt:

OLG Bamberg, Ablehnung Befangenheitsantrag der Kindsmutter, 7 WF 88/13

* Rechtsanwalt Mulzer in Mail vom 5. August 2014 an mich, Auszüge (vor Gericht verlesen):

….“Heute habe ich direkt mit Frau Dr. Hitzlberger telefoniert. Frau Dr. Hitzlberger hat mir gesagt, dass ihr das ganze Problem so gar nicht bewusst gewesen sei. Herr Schäfer habe sie in vollem Umfang gar anscheinend gar nicht richtig informiert gehabt. Auch ihr dieses Strafverfahren unangenehm und sie wäre durchaus bereit die Anzeige noch vor der Verhandlung zurückzunehmen.“….

Die Rücknahme der Anzeige bzw. des Strafantrags war Teil der mündlichen Abmachung vom April 2014, nachdem ich dem von Schäfer erzwungenen „Vergleich“ zugestimmt hatte, einige Begriffe im Blog herauszunehmen und Verknüpfungen bis 31.12.2014 zu löschen.

Mulzer weiter:

……“Wenn Frau Dr. Hitzlberger den Strafantrag zurücknimmt, dann werden ihr nach § 470 StPO die Kosten des Verfahrens und die notwendigen Auslagen des Beschuldigten auferlegt. Frau Dr. Hitzlberger möchte nicht, dass sie den Strafantrag zurücknimmt und Sie dann noch Kostenansprüche gegen sie erheben. Frau Dr. Hitzlberger wäre bereit den Strafantrag zurückzunehmen, wenn Sie sich schriftlich bereit erklären die Kosten des Verfahrens und Ihre eigenen notwendigen Auslagen selbst zu tragen. Nicht betroffen sind mögliche Kosten, die die Frau Dr. Hitzlberger selbst hat. Diese müssen Sie unter keinen Umständen übernehmen. Es geht nur um Ihre eigenen Kosten die mit diesem Strafverfahren verbunden sind (da Sie keinen Anwalt haben ist diese Position wohl absolut vernachlässigbar). Und es geht um mögliche Gerichtskosten, nachdem es zu keiner Verhandlung und keinem Urteil kommen wird, werden solche nach den mir vorliegenden Informationen auch nicht entstehen. Bestenfalls in ganz geringer Höhe. Hierbei handelt es sich nur um Verfahrenkosten, von denen der Freitstaat Bayern von Ihnen ja sowieso schon einen erheblichen Betrag fordert. Ich denke, dass Ihnen das letztlich egal sein kann.“…..

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