Ich, Rechtsanwältin Neubert, „alleinfinanzierende“ Mutter und Opfer, das die „Hölle erlebte“….

Hervorgehoben

Die fruchtbare Diskussion bezüglich des Würzburger Fehlgutachters Dr. Jörg Groß aus dem vorherigen Beitrag geht in Kürze weiter, die Klage ist in Arbeit….das Thema Projektionen, das ich hier nun aufgreife, spielt sicher auch bei diesem kleingeistigen, verträumt provinziellen Phantasten eine Rolle: Dr. Groß will wegsperren oder mit Neuroleptika „kontrollieren“, was seine lebensbestimmende limitierte Weltsicht und seine Überzeugungen „bedroht“: Menschen mit eigenem Kopf, widerstandsfähige, insoweit gescheiterte und ausgegrenzte Menschen, die nicht mit flauschigen Wohlfühlberich-Berichten der örtlichen Zeitung über Lesungen im „Wohnzimmer“ (https://martindeeg.wordpress.com/2015/11/02/im-wohnzimmer-gekluengel-zwischen-wuerzburger-gerichtsgutachter-dr-gross-und-lokalpresse-lecker-dokumentiert/) oder Segeltrips des Sohnes bedacht werden.

§§ 63 und 64 StGB als Mittel zur Bewahrung der „Idylle“ im Kampf gegen „das Böse“ bzw. „das Kranke“. Die ganze Welt außerhalb dieser Beschränktheit „leidet“ bei Dr. Groß mindestens unter einer „narzisstischen Persönlichkeitsstörung“. Und gegen denjenigen, gegen den die örtliche Staatsanwaltschaft zum Halali bläst, glaubt Dr. Groß einen Freibrief zur Pathologisierung zu haben.

Dr. Groß und diese Staatsanwälte sind längst selbst die Gefahr. Menschen werden kriminell, WEIL sie mit solchen Behörden zu tun haben.

Dass es um ELTERNSCHAFT und die traumatischen Folgen der Verweigerung derselben mit verbrecherischen Methoden geht, begreift ein limitierter Parteigängern nicht – es interessiert auch nicht. Aber über die Folgen „wundert“ man sich dann doch; noch mehr offenkundig darüber, dass mit Repressionen und immer weiterer Ausgrenzung („mehr desselben“) die „Sache“ nicht zu beenden ist.

Es ist die Definition von Wahn: mit immer gleichen Mitteln ein anderes Ergebnis erwarten – mit Ausgrenzung eines Vaters einen Konflikt beenden/“befrieden“ zu wollen ist definitv ein Wahn.

Nun aber zum Kern des Dramas, zu Rechtsanwältin Kerstin Neubert und ihren PROJEKTIONEN:

….“Feindbilder werden ergänzt durch Pathologisierungen. Dann ist der andere verrückt, schizophren, krank im Kopf, rachsüchtig, krankhaft eifersüchtig, ein Mensch mit zwei Gesichtern oder schlicht geisteskrank. Und bei all den Vorwürfen muss man die Projektion mitdenken: Die Mutter, die dem Vater ihrer Kinder Gewalttätigkeit vorwirft, gibt damit eher einen Einblick in ihre eigenen abgewehrten Aggressionen. Und ein Vater, der der Mutter seiner Kinder emotionale Kälte und Erziehungsunfähigkeit vorwirft, beschreibt damit eher seine eigene gestörte Beziehung zu seinen Kindern. Die Vorwürfe sind somit oft im Kern projizierte Selbstbeschreibungen bzw. eigene abgewehrte Persönlichkeitsanteile“…..

Wolfgang Hantel-Quitmann: „Klinische Familienpsychologie, Klett-Cotta 2015, Kapitel 7: „Wenn aus Liebe Hass wird – Streß in Hochkonfliktfamilien“, Seite 199

Wie willig selbst schwachsinnigste PROJEKTIONEN und die Muster vom bedürftigen und unverschuldet in ‚Notlage‘ geratenen weiblichen Opfer und vom bösen, gewalttätigen Mann unhinterfragt eifernd zu eigen gemacht werden, zeigt dieser „Bericht“ über Verhandlung gegen mich, Dauer des asozialen KINDESENTZUGS, der nicht erwähnt wird: sechs Jahre!

Eine Ansammlung von Klischees, beliebig übertragbar auf jeden Paarkonflikt bundesweit:

GERICHTSVERHANDLUNG: 40 Jahre alter Mann bestreitet Drohung mit einem Amoklauf
Ex-Polizist fühlte sich als Vater „ausgegrenzt“…

…Fast zwei Verhandlungstage lang hat eine Große Strafkammer des Landgerichts sich mit der gescheiterten Beziehung des Angeklagten beschäftigt: Knapp zwei Monate nachdem sie eine gemeinsame Wohnung bezogen hatten, war die Partnerin, eine Rechtsanwältin, bereits zum ersten Mal ausgezogen. Der Mann sei zunehmend aggressiver geworden, immer wieder habe sie sich gedacht, dass der nicht ganz normal sei.

Dass beide trotz ständigem Kleinkrieg zu einem Kind „ja“ sagten, erweckte bei Gericht den Eindruck, dass die zerrüttete Beziehung auf dem Weg „gekittet“ werden sollte. Zwölf Wochen nach Geburt des Kindes trennte die Frau sich endgültig von dem Angeklagten und erlebte dann die „Hölle“: Trotz eines vom Familiengericht aufgrund massiver Belästigung verhängten Kontaktverbots, klingelte der Mann bei ihr an der Wohnungstüre, schickte E-Mails und Faxe, rief oft im Abstand von wenigen Minuten auch am Arbeitsplatz an….“

http://www.fnweb.de/region/rhein-main-neckar/ex-polizist-fuhlte-sich-als-vater-ausgegrenzt-1.150400

Weiter ausgeführt in diesem Blogbeitrag vom September 2015:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/09/17/die-ganze-bloedheit-der-verbrechen-der-justiz-wuerzburg-in-einen-beitrag-zusammengefasst-von-virtuellen-amoklaeufen-vertuschten-fehlgutachten-und-terror-beleidigungen/

Diese semi-öffentliche „Bestätigung“ des eigenen Verhaltens und der kruden Opferrolle durch Medien und Justiz ist eine der Hauptursachen, die Täterinnen wie Kerstin Neubert motivieren und veranlassen, die Schädigungen, die Ausgrenzung und die Bindungsblockade zwischen Vater („Feind“!) und Kind immer weiterzutreiben.

Hauptmotiv für Neubert ist die Aufrechterhaltung und Konservierung der Opferrolle – auch um den Preis, das Leben des eigenen Kindes irreversibel zu zerstören. (Die Rolle ihres eigenen Vaters Willy Neubert, der intrigant und manipulativ unsere Familie zerstört hat, ist bereits im Blog dargestellt).

Das ist ein offenkundiges ERGEBNIS der hier in diesem Blog dokumentierten Vorgänge seit 2004…..

Kerstin Neubert ist ein Mensch, der projiziert, ohne die vom eigenen Gefühlsleben abweichenden gesunden Reaktionen und die emotionale Wirkung beim Gegenüber auch nur ansatzweise begreifen zu können.

Die eigene absurde Weltsicht wird zum Maß aller Dinge, ohne auch nur ansatzweise Interesse an den Emotionen und Bedürfnissen des Gegenübers zu haben!

Ein Beispiel:

Am 12.02.2003 wird mir als Vater eines Säuglings auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung Neuberts von dem Justizverbrecher Thomas Schepping mitgeteilt, dass ich praktisch ein völlig unberechenbarer zwanghafter Gewalttäter sei, der unverständlicherweise eine Frau bedrängt/bedroht/übergriffig „anruft“ etc.:

Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

Diese hier dokumentierten zweckmäßig und wirkungsheischend eingebrachten LÜGEN Neuberts mittels beliebig eingeworfener Daten („40 Anrufe“, „15.10.2003“..?) um als Opfer Aufmerksamkeit und emotionale Zuwendung zu erfahren, sind die URSACHE der Vorgänge und Zerstörungen seit 13 Jahren!!

Unter völliger Ausblendung der VERNICHTENDEN und TRAUMATISCHEN emotionalen Wirkung auf mich als jungen Vater – Männer begehen als Folge solcher „Kontaktverbote“ regelhaft MORDE oder SUIZID! – schwenkt das „Opfer“ Neubert infolge um, als ob nichts geschehen wäre:

…“Nachdem Du weder Unterhaltszahlungen….leistest, noch….sonstwie etwas zukommen lässt….möchte ich anmerken, dass….sich sicherlich über ein kleines Ostergeschenk freuen wird.“….

In manipulativer Sprache mit infantilem Einschlag geht es weiter:

„Ein klitzekleines Spielzeug, eine Windelpackung (Größe 4) oder ein Gläschen Frühkarotten würde schon genügen.

Offenbar beeindruckt und wieder einmal erschreckt von der eigenen kurzzeitigen Gefühligkeit muss sofort im nächsten Satz ein weiterer Vorwurf nachgereicht werden:

„Als alleinerziehende und alleinfinanzierende Mutter geht es mir finanziell ähnlich schlecht, wie Dir als dem „armen“ Kindsvater. Bei der Gelegenheit die Frage: Wo sind eigentlich die Euro 28.364,26 geblieben, die Du Mitte des Jahres 2002 ausgezahlt bekommen hast?“

Fax des „Gewaltschutz-Opfers“ Kerstin Neubert vom 31.03.2004

Es sind diese egomanischen Emotionswechsel von Vernichtungswillen zu „bedürftiger“ Manipulation, die ein dauerhaftes Zusammenleben mit solchen manipulativen Menschen unmöglich macht, für die der Partner nur beliebig austauschbarer Erfüllungsgehilfe für den eigenen Gefühls- und Hormonhaushalt ist.

Wenn allerdings solches asoziales Verhalten mit Kriminalisierung, Pathologisierung und verbrecherischer ZERSTÖRUNG der Elternschaft des Partners unter Schädigung des gemeinsamen Kindes geschieht wie hier, dann ist Schluß mit Verdrängung, Bagatellisierung und Achselzucken!

Ich, Martin Deeg – seit 13 Jahren Opfer und Geschädigter werde das nicht hinnehmen.

Der Blog ist BEWEISMITTEL!!!

Am 6. Mai dann wieder die Repression und Ausgrenzung unter Berufung auf die geballte „Autorität“ der Justiz und des Rechtsstaats, in die sich die Ikone „Mutter“ einkuschelt:

Mail Neubert v. 6. Mai 2004 – 5 Monate Kindesentzug

Wenn es nicht vor allem um mein Kind ginge, würde ich nichts mehr schreiben – sondern ein Ende mit fünf Ausrufezeichen setzen!

So aber…..

Diese Mail ging an den Arbeitgeber/Kollegen Kerstin Neuberts, hiermit BEWEISRECHTLICH veröffentlicht:

Mail erstmals zugegangen am 08.03.2016:

Guten Morgen,

ich bin Vater der 13-jährigen Tochter von Rechtsanwältin Kerstin Neubert.

Diese Tochter habe ich seit August 2012 nicht mehr gesehen. Die KINDESENTFÜHRUNG und ENTFREMDUNG, die Ihre Mitarbeiterin unter Missbrauch des unfähigen regionalen Rechtssystems betreibt, hat tägliche Folgen! Ich werde die Entfremdung meines Kindes nicht weiter hinnehmen!! Sie sind hiermit BEWEISRECHTLICH informiert – Kopie geht an die Sachbearbeiterin der örtlichen Polizei, die im Zusammenhang mit struktureller Korruption bei den Justizbehörden Würzburg zugunsten von Juristen etc. befasst ist.

Ich erwarte keine beruflichen Sanktionen gegen Frau Neubert sondern Hilfe bei der Durchsetzung rechtskonformen und menschlichen Verhaltens. Wer hier weiter wegschaut, wird für weitere Folgen Mitverantwortung tragen!

Seit April 2010 lag ein vollstreckbarer richterlicher Beschluss auf wöchentliche sog. „Umgangskontakte“ vor. Die positive Entwicklung durch Bindungsaufbau und Treffen von Mai 2010 bis Mai 2012 habe ich hier beweisrechtlich dokumentiert, ebenso den von Neubert dominant gesetzten Anlass, diese positive Entwicklung zu untergraben:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/09/mordmotiv-kindesentzug-um-die-ganze-widerwaertigkeit-der-vorgehensweise-der-entfremdung-aufzuzeigen-hier-nun-mein-privates-protokoll-ueber-die-2012-durch-die-justizverbrecher-vereitelten-treffen-mi/

Kerstin Neubert hat diese Kontakte beginnend Juni 2012 willkürlich, vorsätzlich und in kaumnoch zu fassender Herzlosigkeit vereitelt, wie bereits vorherige Vereinbarungen, im April 2005 und November 2008. Ihr Ziel war und ist offenkundig bis heute, den Konflikt mit formaljuristischen Strategien weiter hoch zu halten, durch Ausgrenzung zu eskalieren und so in Zirkelschluss die Ausgrenzung und Bindungsblockade immer weiter zu manifestieren.
Die Schäden sind bereits jetzt irreversibel, mein Leben zerstört – eine „Verjährung“ oder sonstige Erledigung durch Zeitablauf oder wegen Alter des Kindes, auf die Neubert wohl hofft, wird es nicht geben. Ein solche Lebenszerstörung, solche Justizverbrechen haben Konsequenzen!

Die Muster der Ausgrenzung meiner Person als Vater sind stets die gleichen: Dämonisierung, Entwertung, Diffamierung, Falschbeschuldigungen und eine imponierende Skrupellosigkeit wie sie in diesem Schreiben Neuberts von 2008 zum Ausdruck kommen:

https://martindeeg.files.wordpress.com/2013/09/s021001138_1309251735001.pdf

Nach diesem Muster gelang es Neubert drei Monate nach Geburt unserer Tochter, Dezember 2003, über einen völlig desinteressierten Würzburger Zivilrichter einfachst eine einseitige, mit mir nicht kommunizierte Trennung zu erzwingen und infolge sechseinhalb Jahre Kommunikation (!) und den Kontakt zu meinem Kind bis Mai 2010 zu verhindern. Es genügte der beliebige Vorwurf der „Belästigung“.

Die fränkische Justiz, die Fehler nicht einräumt sondern konsequent vertuscht, hat während dieser Jahre versucht, mich mit ungerechtfertigten Maßnahmen regelrecht zu vernichten. 2009 sollte ich, wie Justizopfer Gustl Mollath, mit einem Fehlgutachten in der Forensik versenkt werden. All diese Vorgänge sind beweisrechtlich in meinem Blog öffentlich gemacht, die Originaldokumente dort unschwer zu finden.

Bei der Polizei in Baden-Württemberg geht man von struktureller Korruption und einem Komplott zur schweren Freiheitsberaubung im Amt bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg aus.

Die Verantwortung für den zweiten Kontaktabbruch vor nun 5 Jahren trägt initiativ die Kindsmutter, der es gemeinsam mit Juristen und ihrem Vater gelingt, durch MISSBRAUCH unseres Rechtssystems, Falschbeschuldigungen und fortlaufend bagatellisierte und normalisierte Kindesentführung/Kindesentfremdung den Status quo zu erhalten:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/03/07/pars-pro-toto-die-juristischen-muster-zur-ausgrenzung-eines-vaters-anhand-beispiel-der-mutter-kerstin-neubert/

All dies wird sich nicht dadurch entledigen, indem man weiter zuschaut.

Bereits vor zwei Jahren habe ich Ihre Kanzlei um Intervention und unbürokratische HILFE ersucht. Eine Antwort erhielt ich nicht. Neubert deutete dies zu einem Versuch um, dass ich die Beendigung ihrer Tätigkeit in der Kanzlei erreichen wolle, wie sie in mündlicher Verhandlung Februar 2016 den Richtern mitteilte.

Ziel ist nicht, Kerstin Neubert beruflich zu schaden: sie ist nach meiner Kenntnis eine hochqualifizierte und hochmotivierte Steuerberaterin, die alles der beruflichen Verantwortung unterordnet.

Mein Ziel als Vater ist die Beendigung des rechtsfreien Zustandes und der Kindesentführung – sowie die Offenlegung der FAKTEN und Tatsachen.

Nur völlige Ignoranten glauben noch, dass diese Justizverbrechen für die Verantwortlichen und Täter im Amt bei dieser Provinzjustiz keine Konsequenzen haben.

Alle Aspekte – inklusive der Umstände Beendigung meines Beamtenverhältnisse zugunsten Familienbildung mit Kerstin Neubert – sind in meinem Blog nachzulesen.

Dort habe ich auch dieses Schreiben veröffentlicht, Forum zum aktuellen Beitrag.

Es geht nicht mehr darum, ob dieser Justizskandal und diese rechtsstaatsferne Kindesentziehung aufgeklärt und beendet wird, sondern nur noch darum wie…!

Ich habe nichts mehr zu verlieren!

In Erwartung einer Antwort verbleibe ich mit besten Grüßen,

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

Was ist los in Bayern? Toter „Polizist war ein ‚ganz normaler Kerl’….“

Allein die Häufung der „Dramen“ in diesem Bundesland in Zusammenhang mit Polizeibeamten ist im negativsten Sinne bemerkenswert….Polizisten kennen die Folgen von „familiären Problemen“ am besten.

In einem Bundesland, in dem es Frauen gelingt, Männer zu Unrecht in der Forensik zu versenken, zu kriminalisieren, als vorgebliche „Stalker“ mal eben ins Gefängnis zu bringen, in den Suizid zu treiben oder einem Vater wie mir mit Hilfe einer völlig inkompetenten, dummen und manipulierbaren bayerischen Justiz über zehn Jahre lang auf Grundlage von Lügen und weiblichem Opfergehabe das Wunschkind zu entziehen, wundert mich nichts mehr.

….“Der Polizist war ein „ganz normaler Kerl“

…..Vom Inhalt der Gespräche, die mit dem 46-Jährigen laufen, dringt nichts nach „außen“. Sie scheinen aber schwierig zu sein. „Es gibt nichts Neues.“ Diesen Satz muss der Pressesprecher ständig wiederholen. Immer mehr Medienvertreter versammeln sich im Ort. Bald machen erste Gerüchte in Bäumenheim die Runde. Der Mann habe familiäre Probleme, wird gemunkelt. Er soll auch die Tage zuvor schon auf seinem Grundstück geschossen haben. Die Polizei dementiert dies nicht. Sie mutmaßt, dass die Ursache für das Verhalten „wohl eher im privaten Umfeld zu suchen ist“. Ein Bäumenheimer, der mit dem 46-Jährigen erst kürzlich gesprochen hat, sagt, es handle sich „um einen ganz normalen Kerl“. Die Waffen besaß er laut Polizei legal.“

http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/SEK-erschiesst-Polizisten-Verhandlungen-haben-nichts-gebracht-id30567492.html

Auch stellt sich die Frage, wie hier seitens des „Dienstherrn“ mit Beamten umgegangen wird, was für ein Klima eigentlich in der bayerischen Polizei herrscht:

…“Die Polizei wollte zunächst die Personalakte auswerten. Aus Polizeikreisen war zu hören, dass der Beamte früher stets akkurat gearbeitet habe. Zum Ende seiner Dienstzeit habe er offenbar gesundheitliche bzw. psychische Probleme gehabt“….

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Ex-Polizist-schiesst-Frau-nieder-und-bringt-sich-dann-um-id3915096.html

….“Er und sein Kollege hatten bei einer Routinekontrolle zwei Verdächtigen mehrere Stangen Zigaretten abgenommen, weil sie die Männer für Schwarzhändler hielten. Vermutlich ein Irrtum, die Verdächtigen reagierten mit einer Strafanzeige. Plötzlich fanden sich die Beamten auf der Anklagebank wieder, denn die Zigaretten waren nicht in Polizeiakten ordnungsgemäß verbucht. Die Anklage lautete nicht auf Diebstahl, sondern, weil Rohde und sein Kollege eine Dienstwaffe am Mann trugen, juristisch korrekt auf Raub“…

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Ein-Ex-Polizist-schreibt-Justizgeschichte-id24524496.html

…..“Der Staatsanwalt betonte in seinem Plädoyer, dass der schon vor den Vorfällen zwangsweise in den Ruhestand versetzte Polizist unter der Trennung von seinem neunjährigen Sohn leide und sich von der Justiz im Stich gelassen fühle.“….

http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/lg-nuernberg-fuerth-urteil-ex-polizist-amoklaufdrohung-bewaehrungsstrafe/

…..“Was war das Motiv? Zwischen dem Polizisten und Susanne T. gab es seit längerem große Spannungen. Dabei ging es vor allem um den Kindes-Umgang. „Die Kleine war sein Ein und Alles“, sagt ein Kollege, „sie war das Wichtigste in seinem Leben.“ Was genau den Auslöser gab, dass Martin S. derart ausrastete, wird wohl nie ganz geklärt werden. Die Trennung von Susanne T. und Martin S. liegt schon länger zurück. Sie hatte einen neuen Partner. 

Wie erlebten die Unterhachinger den Streifenpolizisten Martin S.? „Ich kannte ihn von Einsätzen, da war er immer professionell. Er wirkte immer besonnen – auch in letzter Zeit“, sagt ein Feuerwehrmann zur AZ. Eine Metzgerin, die ihr Geschäft nahe der Polizeiinspektion 31 hat, berichtet: „Er hat sich immer Wurstsemmeln geholt bei uns. Das war ein ganz normaler Mensch wie du und ich, nie aufbrausend oder cholerisch. Schrecklich, wie jemand so etwas tun kann.“….

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.polizist-ausgerastet-planegg-mord-wegen-kind-sechs-schuesse-trafen-die-ex.9b990fff-de77-40b7-abd1-f89cb19a63cc.htm

Kindesentführung gegen Vater: Justizbehörde Würzburg und Rechtsanwältin Neubert

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Die Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert entführt und entfremdet weiter ungehindert mein Kind, aus eigenen Motiven, vollstreckbarer Beschluss wird seit nun 25 Monaten missachtet:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/23/kindesentfuhrung-durch-rechtsanwaltin-kerstin-neubert-wird-von-derjustiz-wurzburg-gedeckt-mein-suizid-als-vater-ist-offenkundig-als-losung-aller-juristischen-probleme-gewollt-millionenklag/

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Richterin Treu, Familiengericht Würzburg, betreibt komplette Rechtsverweigerung und verschuldet so weiter massivste Schädigungen von Vater und Kind, die schadensrechtlich zu begleichen sein werden.

Die Dämonisierung und Ausgrenzung meiner Person ist erklärtes Ziel der mütterlichen Familie, insb. des von Anfang an intrigierenden Vaters der Kindsmutter, Willy Neubert, dem Gericht ist das alles seit Jahren bekannt:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/27/willy-neubert-der-hetzer-im-hintergrund-psychischer-kindesmissbrauch/

Die Gutachterin Behrend, die vor 18 Monaten mit einem „Gutachten“ zur Verständigung der Eltern – und unabhängig vom „Umgang“, dessen Unterbrechung als „fatal“ für das Kind erkannt wurde – beauftragt wurde, versteckt sich ebenfalls und dient dem Gericht offenkundig nur noch, die eigene Untätigkeit zu argumentieren:
Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

Währenddessen reist sie munter durch’s Land und erstattet Gutachten….

Zur Wirklichkeit der „Gutachten“ gibt es nun folgende Studie:

……“In 85,5 Prozent der Gutachten wurde die Auswahl der eingesetzten diagnostischen Verfahren nicht anhand der „Psychologischen Fragen“ begründet. Bei 41 Gutachten (35 Prozent) erfolgte die Datenerhebung ausschließlich über methodisch problematische Verfahren wie unsystematische Gespräche und ungeplante Beobachtungen, keine oder psychometrisch ungenügende projektive Tests bzw. testähnliche Verfahren. Lediglich in zwei dieser Fälle wurde auf mögliche methodische Einschränkungen der Ergebnisse hingewiesen. Je nachdem, welche Kriterien zugrunde gelegt wurden, beurteilten die beiden Hagener Wissenschaftler ein Drittel bis mehr als die Hälfte der Gutachten als fehlerhaft.“…..

……“Für Christel Salewski sind die Ergebnisse ihrer Studie „alarmierend“: „Die Richter stützen ihre Entscheidungen in starkem Maße durch die in den Gutachten ausgewiesenen Empfehlungen. Man darf nicht vergessen, dass hier Kinder involviert sind, über deren weiteres Leben gerichtliche Entscheidungen gefällt werden. Der Gutachter muss daher in seinem Bericht alle Informationen zu seinem Vorgehen eindeutig und ausführlich darstellen. Nur so kann ein ausreichendes Maß an Transparenz und Nachvollziehbarkeit sichergestellt werden.“…..

http://www.fernuni-hagen.de/universitaet/aktuelles/2014/07/01-am-rechtspsychologie.shtml

Um zum Thema Kindesentführung:

„Wo ist Clara? Wie ein Vater seine vermisste Tochter sucht
Eine Fünfjährige ist seit den Osterferien spurlos verschwunden: Die Behörden fahnden nach der Mutter. Bereits im Juli 2013 hatte sie die gemeinsame Tochter ohne Absprache mit nach Uruguay mitgenommen.“…

http://www.morgenpost.de/berlin/article129653613/Wo-ist-Clara-Wie-ein-Vater-seine-vermisste-Tochter-sucht.html

Wie sich die deutschen Behörden immer wieder schuldig machen, wenn es um das Verbrechen der Kindesentziehung und Kindesentführung geht, ist unfassbar(während gleichzeitig diskutiert wird, ob das „Gefühl“ der Belästigung nicht zu einer Strafverschärfung beim „Stalking“ führen muss. Ein Freibrief-Paragraf zur Kriminalisierung von Vätern).

Bitte Petition zeichnen….!

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Diese Petition kann ich zu 100 Prozent unterstützen:

http://www.change.org/de/Petitionen/bundesregierung-der-bundesrepublik-deutschland-gleichstellung-von-mutter-und-vater-beim-umgang-betreuung-der-gem-kinder-nach-einer-trennung#share

…..“Unsere Kinder sollen endlich das Recht bekommen auch nach einer Trennung ihrer Eltern einen gleichwertigen Umgang mit beiden Elternteilen leben zu können! Es ist unumstritten und mittlerweile auch wissenschaftlich belegt, dass Kinder für eine gedeihliche Entwicklung beide Elternteile – und zwar gleichermaßen – brauchen. (s. Sünderhauf, „Wechselmodell: Psychologie – Recht – Praxis“, Springer-Verlag)“…..

Mehr Info:

http://www.zdf.de/ml-mona-lisa/wechselmodell-nach-trennung-und-scheidung-familienrechtsexpertin-hildegund-suenderhauf-im-interview-33194140.html

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2155386/Wir-wollen-mehr-Vater-sein?ipad=true

Hier die in der Sendung erwähnte Homepage:

http://www.kuhne-gegen-deutschland.de/

Sendung im ZDF, 20.05.14:

…..“Häufig werden dabei die Konflikte und Verletzungen der Eltern über die Kinder ausgetragen, und 40 Prozent der Väter verlieren schon im ersten Jahr nach der Trennung jeglichen Kontakt zu ihren Kindern. Doch wie geht es den Vätern, die das vertraute Zusammensein mit den eigenen Kindern vermissen, die weiterhin für die Kinder da sein wollen oder überhaupt darum kämpfen, den Kontakt aufrechtzuerhalten? „37º“ begleitet zwei Väter, die diese Entfremdung nach der Trennung nicht zulassen wollen. Und die darum kämpfen, den Alltag ihrer Kinder aktiv mitzuerleben.“…

http://37grad.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/4c838ba6-ed58-3a59-b347-4a973ae03531/20303659

Bayerns Justiz schert sich weiter einen Dreck um Familienrechtsreformen

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Der ZEIT-Leitartikel, der ausblendet, welche Missstände und welches Unrecht nach wie vor an Provinzgerichten an der Tagesordnung („hochkonflikthafte Eltern“) sind, ist eine nähere Betrachtung wert. Die schweren Folgen für Kinder, die mithilfe der Justiz komplett entfremdet werden, werden bagatellisiert. Wenn sie entfremdet werden, ist das vermeintlich die Schuld der Eltern, nicht die der Justiz.

Das Gegenteil ist der Fall, wie meine Erfahrungen hier zeigen…die SCHULD trägt die Justiz, hier die Familienrichterin Treu, Würzburg, die weder die Mediation noch die Kontakte durchsetzt, seit Dezember 2012 auf ein „Gutachten“ wartet – obwohl glasklar ist, dass hier die Kindsmutter aus eigenen Motiven heraus Verantwortungsflucht, Sorgerechtsmissbrauch, Umgangsboykott und gezielte Ausgrenzung/Kindesentführung betreibt.

Der vollstreckbare Beschluss des Gerichts wird seit 23 Monaten missachtet, meine Anträge werden weder bearbeitet noch beantwortet.

Das ist RECHTSVERWEIGERUNG, auch zu Lasten meines Kindes!

Die Justiz Würzburg ZERSTÖRT anhaltend meine Vaterschaft!

Die ZEIT:
Wenn Eltern sich trennen, sind Kinder häufig die Leidtragenden. Endlich drängen Familiengerichte und Jugendämter die Mütter und Väter, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. von Martin Spiewak

….Ach ja!?

….„Dabei gehen die Richter pragmatisch vor und lassen sich immer weniger von traditionellen Familienbildern leiten. Die Zeit, da der Mutterbonus den Kampf ums Kind entschied, geht zu Ende . Vermutlich gibt es von Gericht zu Gericht und von Region zu Region noch große Unterschiede bei der Entscheidungsfindung, und noch fehlen wissenschaftliche Studien darüber, ob Familienrichter in Berlin ihre Entscheidungen nach anderen Maßstäben treffen als ihre Kollegen in Bayern. Experten wie Thomas Meysen, Leiter des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht, sprechen aber bereits jetzt von einer „Erfolgsgeschichte“ im juristischen Umgang mit der Scheidung. Gleichzeitig dient die neue Praxis als Beispiel für die Lernfähigkeit einer Gesellschaft im Angesicht eines Problems, das größer werden wird.“…..

….“Scheiden tut weh, am meisten den Kindern. Ihr Vertrauen in den ewig währenden elterlichen Schutz wird erschüttert. Müssen sie miterleben, wie der Vater oder (deutlich seltener) die Mutter aus der Wohnung auszieht, packt viele die Angst, selbst irgendwann alleingelassen zu werden. Oft geben sich Kinder selbst die Schuld am Zerwürfnis der Erwachsenen. Da drängt sich die Frage auf, welche Spuren ein derart einschneidendes Erlebnis in den Seelen der Betroffenen hinterlässt. Sabine Walper meint, weniger, als man denkt. Die Forschungsdirektorin des Deutschen Jugendinstituts (DJI) in München sagt: „Eine Trennung hat für Kinder langfristig weit geringere Auswirkungen als früher angenommen.“

Das von ihr geleitete Projekt „Familienentwicklung nach Trennung der Eltern“ bestätigt, was amerikanische Studien schon früher zutage gefördert haben: Trennungskinder unterscheiden sich nicht von Mädchen und Jungen, die in stabilen Familien aufwachsen. Abgesehen davon, dass ihr eigenes Liebesleben instabiler ist und sie sich später signifikant häufiger scheiden lassen. Aber sie leiden weder verstärkt unter Minderwertigkeitsgefühlen oder Krankheiten, noch zeigen sie in der Schule oder im Freundeskreis besorgniserregende Verhaltensauffälligkeiten. Diese zuversichtliche Diagnose der DJI-Forscher gilt aber nur unter einer Bedingung: Die Eltern müssen nach der Trennung einen Weg finden, sich über die Belange ihrer Töchter und Söhne einigermaßen einvernehmlich zu verständigen.

Völlig anders sieht es dagegen aus, wenn der private Kleinkrieg kein Ende nimmt. Wenn die Kinder nach dem Bruch zur Waffe werden im Gefühlsgemetzel der Erwachsenen. Wenn sie den Vätern vorenthalten und gegen die Mütter aufgehetzt werden. Dann geraten sie in einen permanenten Loyalitätskonflikt, der sie innerlich zerstören kann. Schon vor 20 Jahren analysierte die amerikanische Scheidungsforscherin E. Mavis Hetherington: „Die einzige Belastung für ein Kind, die schlimmer ist als zwei sich streitende Eltern, sind zwei geschiedene sich streitende Eltern.“….“

http://www.zeit.de/2014/18/scheidung-kinder-beziehung-eltern

Und genau das VERSCHULDEN unfähige Provinz-Gerichte, die sich invasiv nach alten Rollen-Klischees in Beziehungen und Familien einmischen (Gewaltschutzgesetz….) und mit den Folgen ihrer Zerstörungen nichts mehr zu tun haben wollen – und sich verstecken!

…..

Weitere Artikel zum Thema in der aktuellen ZEIT:

„Als Carsten Schmidt sich zum Kampf ums Kind rüstete, machte er sich auf einiges gefasst. Im Internet hatte er sich auf einschlägigen Väter-Seiten informiert. Was er dort lesen musste, stimmte den 35-Jährigen wenig hoffnungsfroh. Da klagten Väter, die Kindsmutter verweigere ihnen seit Jahren trickreich den Zugang zum Kind. Und andere beschrieben, wie ihnen beim Gericht und im Jugendamt eine Frauenfront alle Rechte streitig machte. Ein unverheirateter Mann wie ich kann kaum auf Gerechtigkeit hoffen, dachte Schmidt bei der Lektüre.“
http://www.zeit.de/2014/18/scheidung-vaeter-rechte

Familienrechtlerin Hildegund Sünderhauf über Alltagslösungen für Scheidungskinder und ihre Eltern. Ein Interview von Inge Kutter
http://www.zeit.de/2014/18/scheidung-kinder-umgang-modelle

Ein SZ-Bericht über eine Studie von 2010, die ebenfalls bis heute von den Verantwortlichen geflissentlich ignoriert wurde:

„Schlimmer als der Tod eines Kindes“
Manche der von ihren Söhnen und Töchtern getrennten Eltern erleben den Kontaktabbruch „schlimmer als den Tod eines Kindes“. „Die Vorstellung, ich könnte meinem Kind über den Weg laufen und es nicht erkennen, ist unerträglich“, sagt ein Vater, der seinen Sohn seit Jahren nicht mehr gesehen hat.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/auf-kindes-entzug-eine-immerzu-blutende-wunde-1.888922

Schadensersatzklage gegen Bayern wegen vorsätzlicher Zerstörung meiner Vaterschaft

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Es ist unfassbar und in einem Rechtsstaat nicht tragbar: die Justiz missachtet Grund- und Elternrechte, die Rechte meines Kindes. Eine Würzburger Amtsrichterin, die bereits 2004 durch Verschleppung die Bindung zu meinem damals drei Monate alten Kind zerstörte, als die Kindsmutter sich selbstherrlich „entschied“, sich mal eben zu trennen, indem sie mich als Kriminellen diffamierte!

Die Folgen bis 2010 waren Kriminalisierung, Ausgrenzung, Pathologisierung!

Als es 2010 endlich zur Umkehr kam, nachdem Prof. Nedopil und eine Kammer des Landgerichts sich an Fakten anstatt an Rollenklischees und dümmlichen Vorurteilen gegen mich als Mann orientierten, schaffte die Amtsrichterin es EIN ZWEITES MAL, alles gegen die Wand zu fahren!

Seit Mai 2012 wird WIEDER die Ausgrenzung, die Diffamierung, die Bindungszerstörung fortgeführt, die Schädigung von Vater und Kind manifestiert!

Da im Zuge des „Hoeneß-Verfahrens“ der Freistaat Bayern Millionen und Abermillionnen an Steuern einnimmt, kann dieser „Freistaat“ nun auch für die Schäden und Zerstörungen in Haftung genommen werden, die er VERSCHULDET – ich wenn finanzielle Entschädigung nichts aufwiegt, was hier seit 2003 in meiner Sache kaputt gemacht wurde – selbstherrlich, willkürlich, bagatellisierend.

Die Vorgaben der Europäischen Menschenrechtskonvention, bereits 2007, NJW, 3049, „Umgangsrecht“, eindeutig:
Entwicklung des Familienrechts , Richter am OLG a. Weber, NJW 42/2008

Und was das OLG Stuttgart mit Beschluss vom Februar 2014 im PKH-Verfahren daraus macht, nach 21 Monaten unsanktioniertem „Umgangsboykott“ und Missachtung vollstreckbaren Beschlusses:

OLG Stuttgart, Beschluss 05.02.2014, Verweigerung PKH wegen Rechtsbrüche n Familiengericht Würzburg, Umgangsboykott/Kindesentziehung

Beschwerde gg. Beschluss des OLG Stuttgart, Verdacht der Rechtsbeugung, 07.02.2014

Meine heutige Zivilklage gegen die Justizbehörden Würzburg, eingereicht beim Landgericht Stuttgart:

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

An die
Präsidentin des
Landgerichts Stuttgart
Urbanstraße 20
70182 Stuttgart 14. März 2014

Hiermit wird Klage auf Schadensersatz und Schmerzensgeld eingereicht gegen den Freistaat Bayern, vertreten durch das Landesamt für Finanzen, Weißenburgstraße 8, 97082 Würzburg, Justizbehörden Würzburg.

Aufgrund der Vielzahl vergleichbarer, von der Justiz verschuldeter Schadensfälle und im Sinne der Generalprävention wird der Schadensersatz/Schmerzensgeld auf 2,5 Millionen Euro beziffert.

Die von der Justiz Würzburg verschuldeten Schäden sind finanziell mit keiner Summe zu entschädigen.

Gründe:

1.
Das Familiengericht Würzburg verschuldet nun seit Mai 2012 und bis heute weiter ungeniert andauernd die Zerstörung der Vaterschaft des Klägers und den Verlust des Elternteils für das Kind des Klägers.

Durch schuldhaft unterbliebene zwingende Maßnahmen und durch schuldhafte Untätigkeit des Gerichts wird die Schädigung der Entfremdung und des Bindungsverlustes zu einem leiblichen Kind schuldhaft manifestiert.

Es handelt sich hier um verfassungsrechtlich garantierte Grundrechte, die keinesfalls der Laune, dem Belieben oder der Willkür einer einzelnen Richterin unterstellt sind. Die richterliche Unabhängigkeit wird hier erkennbar missbraucht, um Verfahren zu verschleppen, auszusitzen und generell untätig zu bleiben.

Beweisrechtlich wird auf sämtliche seit August 2013 öffentlich gemachten Geltendmachungen des Klägers auf dessen Blog „martindeeg.wordpress.com“ verwiesen.

Die beweisrechtliche Öffentlichmachung durch den Kläger war geboten und zwingend insbesondere aufgrund der fortgesetzten Rechtsverweigerung des Gerichts und der Weigerung der Justiz, derarten Justizskandalen zivilrechtlich und strafrechtlich nachzugehen.

Dem Kläger wird, wie mehrfach auch beim Landgericht Stuttgart geltend gemacht, unter Verdacht der Rechtsbeugung in sämtlichen Belangen im PKH-Verfahren der Rechtsschutz verweigert.

Das Bundesverfassungsgericht hat hier eindeutige Grenzen gesetzt, die das Landgericht Stuttgart fortgesetzt massiv missachtet und den Grundsatz der Rechtsschutzgleichheit gemäß Art. 3 Grundgesetz verletzt.

Vgl. Pressemitteilung 85/2001 vom 24.08.2001, Bundesverfassungsgericht, 2 BvR 569/01, Pressemitteilung 12/2013 vom 26.02.2013, 1 BvR 274/12, aktuell wieder vom 21.03. 2013,
1 BvR 68/12, 1 BvR 965/12.

Es wird daher weiter darauf hingewiesen, dass aufgrund des Verdachts der Rechtsbeugung zu Lasten des Klägers eine andere Kammer als die 15. Kammer des Landgerichts zu befassen ist.

2.
Seit Mai 2012 wird konkreter vollstreckbarer Beschluss des Amtsgerichts Würzburg auf wöchentliche Treffen des Klägers und seines Kindes schuldhaft missachtet.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

(Zur Vereinfachung des Gerichts ist in Anlage ein Ausdruck der Veröffentlichung dieses Schreibens im Blog mit Anlagen beigefügt.)

Zuvor stand bereits im Dezember 2011 nach seit Mai 2010 positiv aufgebauter Bindung mittels wöchentlicher Treffen zwischen Vater und Kind die konkrete Ausweitung der Bindung und der Kontakte an sowie die mittelfristige Erlangung des Sorgerechts des Klägers für sein leibliches Kind.

Aus diesen Gründen wurde im Dezember 2011 die gemeinsame Beratung der Eltern zur Entlastung des Kindes bei der Familienberatungsstelle Würzburg, Mediatorin Katharina Schmelter in Beschluss gefasst.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

Diese gemeinsame Beratung wurde durch die Kindsmutter unter Vorgabe falscher Tatsachen einseitig verweigert. Als dies gelang, war sie ermutigt, die Bindung gesamt zu zerstören.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

Auch hiergegen veranlasste das Gericht nichts.

Das Gericht beauftragte im Dezember 2012 (!) die Gutachterin Katharina Behrend und begründet seither seine Untätigkeit und das Unterlassen zwingender Maßnahmen gegen die Kindsmutter zumindest konkludent damit, dass dieses Gutachten ausstehe.

Zuvor wurde jedoch mehrfach durch die Richterin Treu selbst das Offensichtliche in Beschluss festgestellt, dass Kontakte zum Kind unbeachtlich des Gutachtens und völlig unabhängig hiervon sofort durchzuführen sind, zuletzt in Verhandlung im Dezember 2012.

Das Gutachten ist mittlerweile irrelevant, da die Gutachterin offenkundig die Wirkung der andauernden Kindesentfremdung und der zeitlichen Verschleppung nicht versteht, und gegen den Kläger und Vater des Kindes emotional eingenommen ist.

Ein neutrales und objektives Sachverständigengutachten ist daher nicht zu erwarten. Vielmehr eine weitere Bagatellisierung der Schädigungen für Vater und Kind und eine voreingenommene Meinung ohne sachlichen Gehalt.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

Zur Gutachtenbeauftragung liegt eine Vorgabe des Bundesgerichtshofes vor, die durch die Richterin schuldhaft missachtet wird:

„Der BGH und der Umgangsboykott“, aus Kindschaftsrecht und Jugendhilfe, 03/2012“

Hier heißt es unter „Ausblick“:

„Die Fälle des Umgangsboykotts offenbaren in besonderer Weise, dass häufig nur eine frühzeitige Förderung einvernehmlicher Lösungen der nachhaltigen Beilegung des Elternkonflikts zuträglich ist. Gelingt dies nicht in einem auch aus Sicht des Kindes vertretbaren Zeitraum wird die Gefahr immer größer, dass den staatlichen Einflussmöglichkeiten Grenzen gesetzt werden. Die professionell am Verfahren Beteiligten bewegen sich damit auf dem schmalen Grat nach ihrem gesetzlichem Auftrag (vgl. § 156 FamFG) einerseits die einvernehmliche Lösung von Umgangskonflikten zu fördern, andererseits aber den Gefahren einer faktischen Präjudizierung begegnen zu müssen.

….Unbeschadet dessen muss dringend davor gewarnt werden, in streitigen Verfahren zum Sorge- und Umgangsrecht generell ein zeit- und kostenintensives Sachverständigengutachten einzuholen.

Genau dies geschieht hier erkennbar: die Elternrechte und die Vaterschaft des Klägers werden zerstört, während die schuldhaft dies verursachende Justiz hiermit irreversible Fakten schafft und Schädigungen manifestiert.

Eine weiterer Beweisvortrag wird hier ausgespart, da wie genannt alle Geltendmachungen und Vorträge mehrfach, dezidiert und beweisrechtlich verfügbar sind unter der o.g. Internetseite des Klägers. Dies unter Darstellung aller wesentlichen Originalverfahrensakten.

3.

Die kausalen Folgen:

Der Kläger ist aufgrund der Kindesentfremdung und des Verhaltens der Justiz Würzburg traumatisiert. Elternrecht ist ein Grundrecht, was der deutschen Justiz durch diese Klage bewusst zu machen ist, die diese Grundrechte in kaum fassbarer Willkür täglich in zahlreichen Fällen verletzt und missachtet.

Eine hochgradige Suizidalität beim Kläger liegt theoretisch wie bei zahlreichen derart ausgegrenzten Elternteilen fraglos vor. Der Kläger ist diesbezüglich seit 2008 (bzw. zuvor von 2006 – 2008 auf eigene Kosten) in psychotherapeutischer Behandlung.

Eine deutliche Besserung der Traumatisierung durch erzwungene Trennung, Ausgrenzung und Kriminalisierung war zwischen 2010 und 2012 erkennbar, als die Bindung aufgebaut werden konnte und die konkrete positive Perspektive einer Eingrenzung der Schädigung des Kindes und die einer gelebten Vaterschaft bestand. Diese wurde durch die Kindsmutter egoistisch, böswillig und nur aufgrund des Verhaltens und der Beförderung des Gerichts möglich wieder vereitelt. Ohne jede Maßnahme gegen die Kindsmutter dauert dieser schädigende und rechtsfremde Zustand nun seit 22 Monaten ungehindert an.

Darüberhinaus wurde durch das Gericht spätestens seit Ende 2012 die theoretische Eskalation und ein gewaltsames Vorgehen insbesondere gegen die Rechtsanwältin Hitzlberger, Würzburg ebenfalls theoretisch verschuldet.

Diese Rechtsanwältin eskalierte gezielt und ohne Rücksicht auf Schädigung mittels Entwertung des Kindsvaters die Situation. Dies unter grober Verletzung der Anwaltsleitlinien und des Verhaltenskodex des Anwaltsvereins Würzburg, der offenkundig nicht das Papier wert ist, auf dem diese stehen.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

Eine bereits 2012 eingereichte Zivilklage gegen diese Rechtsanwältin wurde wie alle Belange des Klägers unter Verdacht der Rechtsbeugung zugunsten der Juristin bereits im PKH-Verfahren entledigt.

Der Kläger hat seit 2012 mitgeteilt, wie das Verhalten der Rechtsanwältin Hitzelberger wirkt, welche Folgen dies hat und welche Schädigungen hieraus resultieren.

Das Gericht verschleppt dennoch weiter unter Inkaufnahme der weiteren Re-Traumatisierung und Belastung des Klägers. Und der irreversiblen Schädigung des Kindes.

Darüberhinaus ist es offenkundig musterhaftes Vorgehen der Justiz, wie hier beim Kläger Schädigungen und Belastungen zu verursachen und die hieraus resultierenden Folgen und Benennungen der Wirkung gegen den Kläger zu verwenden, indem diese dann als „Bedrohung“ oder als „psychische Störung“ des Geschädigten gezielt umgedeutet werden.

Der Kläger hat auch das Ziel, diese als rechtsfremd anzusehenden Muster aufzuzeigen.

Diese Muster hat der Kläger bekanntlich mehrfach selbst erlebt bis hin zur versuchten Pathologisierung als „Gefahr für die Allgemeinheit“ und den Versuch, den erst durch die Schädigungen der Justiz und das strafrechtlich relevante Verhalten der Kindsmutter belasteten Kläger in den forensischen Maßregelvollzug wegzusperren.

Auch diese bis heute nicht entschädigte Freiheitsentziehung auf Betreiben der Justiz Würzburg über insgesamt 10 Monate wird bis heute vertuscht, ist als Freiheitsberaubung im Amt geltend gemacht und beweisrechtlich öffentlich seit August 2013.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

Das Verhalten und der Charakter der Kindsmutter ist dem Gericht durch die Vorgänge seit 2003 nun bekannt. Auch ist bekannt, dass der Kläger sich stets an alle Vorgaben gehalten hat.

Zeugen sind zu benennen, die belegen, dass die zuständige Familienrichterin Treu seit langem erkannt hat, dass die Kindsmutter schuldhaft verantwortlich für die Situation ist.

Die Klärung aller Vorgänge und Aufklärung der Fakten sind in einem ordentlichen zivilgerichtlichen Verfahren zu klären.

Spielraum für eine Abweisung dieser Klage im Prozesskostenhilfeverfahren besteht allein aufgrund der hier aufgezeigten Tatsachen und Beweisvorträge nicht mehr.

Die aufgezeigten Missstände sind kein Einzelfall.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

Anhang:

Ergänzend und verdeutlichend – nochmals – die beweisrechtliche Aktenlage

Verweigerung der Beratung durch die Alleinsorgeberechtigte:

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Der seit 22 Monaten missachtete vollstreckbare Beschluss:

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Entwertung meiner Person durch die Kindsmutter, beginnend drei Monate nach Geburt des Kindes und infolge 2012 übernommen durch deren „Rechtsvertreterin“ Hitzelberger, Zielsetzung für jeden nachvollziehbar:

„Zeugenvernehmung“ Kindsmutter, 15.12.2003

Stellungnahme der Kindsmutter, Komplettentwertung über RAK Bamberg, 02.05.2008

Strategiewechsel: Ausgrenzung des Vaters mittels „Kindeswohl“-Begriff“, RAin Hitzelberger, Konfliktvertretung

Ziel: Komplettausgrenzung des Vaters, Anträge der Konflikanwältin, 13.12.2012

Appelle des Gerichts an die Kindsmutter, die keinerlei Wirkung haben:

Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Kindesentführung seit Oktober 2012, keine Rechtsfolge:

Schreiben ans Gericht wegen „Untertauchen“ der Kindsmutter, 17.10.2012

Verschleppung mittels Gutachterin seit nun 15 Monaten:

Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Der Sachverhalt seit Monaten unverändert, u.a. bereits hier geltend gemacht November 2013:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/11/16/fakten/

„Weiter andauernde Kindesentführung unter Beihilfe der Würzburger Justiz“ vom 17. November 2013″

Relevanter Auszug und Anweisung des BGH die Untergerichte und in Kenntnis der „Zustände“, vom Amtsgericht Würzburg konterkariert:

„Der BGH und der Umgangsboykott“, aus Kindschaftsrecht und Jugendhilfe, 03/2012

Hier heißt es unter „Ausblick“:

„Die Fälle des Umgangsboykotts offenbaren in besonderer Weise, dass häufig nur eine frühzeitige Förderung einvernehmlicher Lösungen der nachhaltigen Beilegung des Elternkonflikts zuträglich ist. Gelingt dies nicht in einem auch aus Sicht des Kindes vertretbaren Zeitraum wird die Gefahr immer größer, dass den staatlichen Einflussmöglichkeiten Grenzen gesetzt werden. Die professionell am Verfahren Beteiligten bewegen sich damit auf dem schmalen Grat nach ihrem gesetzlichem Auftrag (vgl. § 156 FamFG) einerseits die einvernehmliche Lösung von Umgangskonflikten zu fördern, andererseits aber den Gefahren einer faktischen Präjudizierung begegnen zu müssen.

….Unbeschadet dessen muss dringend davor gewarnt werden, in streitigen Verfahren zum Sorge- und Umgangsrecht generell ein zeit- und kostenintensives Sachverständigengutachten einzuholen.“