„Kindeswohl“: Die „asoziale Drecksau“ (*Mainpost) Gabriele Hitzlberger trägt die Schuld dafür, dass ich seit 2012 mein Kind nicht mehr gesehen habe….

Hervorgehoben

Der Spiegel berichtet in seiner Ausgabe von gestern unter der Überschrift „Kindeswohl“ über die seit viereinhalb Jahren andauernde Entsorgung eines Vaters durch die Justiz:

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….“Noch am selben Tag zieht Wolters‘ Frau ins Frauenhaus. Eine Trennung, das berichten ihm erfahrene Freunde, ist ein Marathonlauf. Fast immer geht es um Macht, um Genugtuung, um Rache. Unter dem Vorwand, das Wohl der Kinder zu schützen, gehe es häufig darum, die Kinder einem Elternteil zu entfremden. Wer die Kinder hat, gewinnt.

Das Frauenhaus vermittelt Wolters‘ Frau eine Anwältin. Scheidungsanwälte wissen, dass es darauf ankommt, Fakten zu schaffen. Einen Plan zu fassen und umzusetzen. Einen Plan, der, wenn man ein Elternteil aus dem Leben des Kindes entfernen möchte, beispielsweise so aussieht: Vorwürfe werden erhoben, die nicht belegt werden müssen, weil im Familienrecht schon eine bloße Behauptung Folgen haben kann.

Die Kommunikation wird verweigert, möglichst viele Konflikte werden aktiv befeuert oder passiv provoziert; Ziel ist dann nicht eine rasche Klärung, sondern die Zermürbungskrieg des Gegners. das Verfahren wird gestreckt – so lange, bis das Gericht die Geduld verliert und einem Elternteil das Sorgerecht entzieht.

Der Partner, der die Kinder hat, bestimmt den Takt, der andere muss tanzen. Das ist die Idee in solchen Fällen.“…..

https://magazin.spiegel.de/SP/2016/48/148160519/?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage

Ohne widerwärtige, ethisch und moralisch verwahrloste, skrupellose „Fachanwälte“, die vom Leid anderer profitieren, wären diese Schädigungen von Kindern und die Lebensvernichtung von Vätern in dieser Form und diesem Ausmaß überhaupt nicht mehr möglich.

Dieser Abschaum der „Rechtspflege“ zerstört Existenzen, raubt Kindern den Vater, schädigt lebenslang.

Diese Rolle hat seit 2012 erfolgreich in meinem „Fall“ die Würzburger „Fachanwältin Dr. Gabriele Hitzlberger übernommen.

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Bedienstete der „renommierten“ Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann– mit besten Beziehungen zur örtlichen Justiz.

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Auffermann teilte bei OLG-Verhandlung diesen Februar eloquent mit, dass Thomas Schepping, hoho, ein „guter Freund“ von ihm sei. Hitzlberger ließ sich in dieser Verhandlung, in der die Bindung zu meinem Kind FINAL zerstört wurde, von ihrem Kanzlei-Kollegen vertreten.

Hitzlbergers Verhalten und die Folgen hieraus waren der Anlass, weshalb ich neben den Verbrechen im Amt durch die Strafgerichte Würzburg auch die familienrechtliche Komponente des JUSTIZSKANDALS 2013 in diesem Blog öffentlich machte!

Die Kindsmutter kann sich bei ihrer „Anwältin“ bedanken! Mein Kind auch!

Hitzlbergers Verhalten, Schreiben, Entwertungen, Beleidigungen, Falschbehauptungen, Rechtsbrüche und Zielsetzungen gegen mein Kind und mich sind in diesem Blog ausführlich dokumentiert, in zahlreichen Beiträgen, Beispiele:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/01/02/voellig-entrueckt-dr-gabriele-hitzlberger-wuerzburger-kanzlei-jordan-schaefer-auffermann/

https://martindeeg.wordpress.com/2015/10/03/die-ganze-destruktive-bloedheit-und-boesartigkeit-von-fachanwaeltin-gabriele-hitzelberger-bilanzsuizid-eines-vaters-und-eskalation-als-ziel-anwaltlicher-hetze/

Diese widerwärtige „asoziale Drecksau“(*Mainpost) trägt die Schuld dafür, dass sich dieser JUSTIZSKANDAL seit 2012 so irreversibel destruktiv weiterentwickelt hat.

Die „asoziale Drecksau“ trägt die Schuld dafür, dass mein Kind seit 2012 komplett entfremdet wurde, hieraus lebenslang irreversibel geschädigt wird.

Hitzlberger trägt die SCHULD dafür, dass wöchentliche Treffen seit Juni 2012 verweigert wurden, hat der Mutter dazu geraten – die Strategie im Spiegel-Bericht beschrieben: FAKTEN schaffen durch ZEITABLAUF.

Dafür wird diese Fachanwältin die KONSEQUENZEN zu tragen haben!

Die SCHÄDEN sind durch kein Geld der Welt und kein Urteil mehr gutzumachen….

Hier noch Link zur Stellungnahme der sog. Richterin Treu, die Hitzlberger im Januar 2013 mit „Befangenheitsantrag“ kaltstellte. Die oben beschriebene Strategie verfing, danach tat Treu bis 2015 nichts mehr, ließ die Entfremdung und Zerstörungen laufen:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/07/dienstliche-stellungnahme-der-familienrichterin-treu-anwaltin-hitzelberger-lugt-verhandlung-ag-wurzburg-04-02-2015/

(*)
Mainpost am 10.09.2015:

„Ex-Polizist nennt Anwältin „asoziale Drecksau“

Manche halten ihn für einen Querulanten. Er selbst sieht sich Justizopfer. Nun steht der Mann wieder mal vor Gericht. Es geht um Beleidigung.“…

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Beleidigungen-Justizopfer-Rechtsanwaeltinnen-und-Rechtsanwaelte;art735,8902971

Dass diese Aussage irgendwo in einem Schreiben des nichtöffentlichen Verfahrens 2013 stand, (und hier nur unabsichtlich in der Fax-Version), das interessiert weder den Rabaukenrichter Thomas Behl noch die heuchlerische Hofberichterstatter-Plunze Gisela Schmidt so wenig wie sonstige FAKTEN. Schmidt, die sich vor der Verhandlung innig mit Hitzlberger austauschte, geht es um plakative Schlagzeilen und Pflege von Beziehungen!

Einen „Querulanten“ kann man da schon mal über die Klinge springen lassen, die Verbrecherjustiz dankt für die wohlwollende Vertuschung der FAKTEN, gell Mainpost…?

Erpressung und Nötigung mit „Haftstrafe“ führen nach 3 Stunden Verhandlung zur Berufungsrücknahme

Zur Verhandlung dieses UNRECHTS-Urteils des Richters Behl vor dem LG Würzburg, 13.30 – 16.30 Uhr.:
Urteil Richter Behl, AG Würzburg, asoziale Rechtsanwältin, die Kindesentfremdung mitzuverantworten hat, fühlt sich „beleidigt und „genötigt“…. 101 C 912 Js 16515/13 u.a.

Dass Richter Behl bei Urteilsfindung „strafverschärfend“ zu meinen Lasten auf ein Urteil Bezug nimmt, in dem er selbst als Geschädigter geführt wird, konnte nicht geklärt werden, weil laut Vorsitzende Richterin die Akte nicht zugestellt wurde…?

…..Noch unter dem direkten Eindruck der eben stattgefundenen Hauptverhandlung gegen mich wegen „Beleididgung“ vor dem LG Würzburg nur ein kurzer Sachstandsbericht:

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Die Vorsitzende Richterin Susanne Krischker macht bereits früh deutlich, dass absolut nichts was ich heute vorbringe, an einer „Verurteilung“ etwas ändern werde. Weder die dargelegten Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zur Klassifizierung als Schmähkritik noch die Geltendmachungen, dass die einmalige „Verwendung“ einer Formalbeleidigung in einem Schriftsatz vom September 2013 ein Versehen war und es eine „fahrlässige“ Beleidigung nicht gibt (vgl. hier: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Peinliche-Panne-fuer-Augsburger-Staatsanwalt-id4093111.html) würden daran etwas ändern.

Ein Befangenheitsantrag hierauf wird nach kurzer Beratung der Richterin mit ihren zwei Schöffen als „Verschleppungsversuch“ meinerseits vom Tisch gewischt.

Keine Rolle spielte auch die Tatsache, dass Parteienäusserungen in nichtöffentlicher Verhandlung schwerlich einer strafrechtlichen Geltendmachung als Beleididung – und schon gar nicht als „versuchte Nötigung“ einer Partei zur Last zu legen sind.

Es bestätigte sich einmal mehr das, was ich seit 12 Jahren erlebe: die bayerische Justiz schafft sich ihr eigenes „Recht“. Es wird gebogen, ausgeblendet, unter Druck gesetzt.

Die „Zeugin“/Opfer Dr. Gabriele Hitzelberger log ungeniert. Auch die Tatsache, dass sie unter falschen Angaben im April 2014 bei Google die Löschung von besagten Beiträgen auf meinem Blog beantragt hat, was Google nicht zur einer Löschung sondern zu einer Veröffentlichung veranlasste, ließ Richterin und Staatsanwalt Gebhardt (phonetisch) nur unisono fragen, welche „Frage“ ich denn nun an die Zeugin habe:

https://www.chillingeffects.org/notices/1763254

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Als nach rund 3 Stunden der Hinweis der Richterin kam, was bei mir als klare DROHUNG ANKAM, dass im Urteil eine Haftstrafe gegen mich verhängt werden könne, gab ich dem über drei Stunden aufgebauten Druck nach und folgte dem „ultimativen“ Rat der Richterin, die Berufung zurückzunehmen!

Ich empfand dies wie auch geäußert als Erpressung und sagte mindestens zehn Mal, dass ich einzig aufgrund des hier aufgebauten Drucks die Berufung zurücknehme. Missverständnis ausgeschlossen!

Dies hier soll keine Abrechnung werden sondern nur ein aktueller „Stimmungsbericht“ – es folgt weiteres. Es geht hier auch nicht um diese Posse sondern wie genannt um einen fortlaufenden JUSTIZSKANDAL und die Behandlung und das Verhalten der bayerischen Justiz gegenüber Geschädigten, Bürgern, Rechtsuchenden.

Zu loben ist die Langmut, die die Richterin zeigte, wohlwissend offenkundig, welche Emotionen hier im Spiel sind. Auch die Aussage, dass „es nicht immer aller schlecht mit mir meinen“ kam durchaus an. Das habe ich auch nie behauptet – es geht jedoch um sehr viel mehr als um das Verhalten einzelner Personen in immer nur ausschnitthaften Begegnungen unter stets den gleichen Vorzeichen und meiner Person als PARIA/Angeklagter/“Querulant“ etc. – das Kunststück, die massive Vorgeschichte und die massiven Verfehlungen und Verbrechen von Justizangehörigen gegen mich zu ignorieren gelingt nicht. Kindesentzug, Existenzvernichtung und Freiheitsberaubung in dieser Form lässt sich nicht ausblenden….!

Als ich am Ende Morddrohungen verlas, die ich anonym zugesandt bekam, um die Löschung meines Blogs zu erzwingen und denen die Staatsanwaltschaft nicht nachgeht, waren nur noch betroffene Gesichter zu sehen!

Der Kern für mich ist weiter der fortlaufende Kindesentzug/Ausgrenzung auf Grundlage einer am 15.12.2003 gegen mich mit falscher Eidesstattlicher Versicherung beantragten „Gewaltschutzverfügung“ durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert und die gegen mich begangenen Verbrechen im Amt insbesondere durch die Staatsanwaltschaft Würzburg, die seit 2004 ausschließlich gegen mich agiert! Herr Gebhardt, der Sitzungsvertreter heute kann da zugestandenermaßen nichts dafür….die Beschuldigten sind im Blog benannt und die Namen fielen auch heute wieder in öffentlicher Verhandlung.

Ps.: ein Schöffe wollte eine Frage stellen, was von der Richterin unterbunden wurde. Zwischenzeitlich wurde mir mitgeteilt, dass das ein Revisionsgrund sei.