Dienstaufsichtsbeschwerde missbraucht zum „Wegsperren“….

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Ich frag hier mal ganz kurz und „einfach“ (eine Journalistin des SWR bezeichnete den „Fall Deeg“ einmal als „zu komplex“ für Berichterstattung….):

Begründet DIESE Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg den „dringenden Tatverdacht“ einer Androhung eines „Amoklaufs“? Und infolge eine „dauerhafte Unterbringung“ (Versuch) und zehn Monate „Untersuchungshaft“…?

Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

Rund fünf Wochen nach Posteingang und erst nachdem eben diese Dienstaufsichtsbeschwerde bei eben dieser Staatsanwaltschaft Würzburg landete und Juristen des Ministeriums zuvor – Ministerialrat Kornprobst – und Richter des Landgerichts – u.a. der BGH-Richter Bellay – keine irgendwie geartete „Straftat“/ „Bedrohung“ in der Beschwerde erkannten…? Was die Staatsanwaltschaft „verheimlichte“….(…aber Stop, ich möchte es für Journalisten nicht „zu komplex“ machen….)

Einer von diesen beiden hat mit der Sache nichts zu tun:

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„Unschuldig in Haft – wenn der Staat zum Täter wird“…..

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„Unschuldig in Haft – wenn der Staat zum Täter wird“

„Es kann jeden treffen: Plötzlich klingelt es an der Tür und nichts ist mehr, wie es war. Ein Haftbefehl, ein Gerichtsverfahren, eine Gefängniszelle – wer unschuldig in Haft gerät, geht durch die Hölle. Davon erzählt dieses Buch

Jan Schmitt rollt spektakuläre Kriminalfälle auf, lässt sie durch Prozessakten und Aussagen noch einmal lebendig werden. Der Überlebenskampf von Menschen, die nie straffällig geworden sind, liest sich spannend wie ein Krimi und gibt den Blick frei in das Innerste unserer Justiz – in ein oftmals intransparentes System mit vielen Schattenseiten.“

http://www.randomhouse.de/Buch/Unschuldig-in-Haft-Wenn-der-Staat-zum-Taeter-wird/Jan-Schmitt/e452673.rhd

Meinen „Fall“ habe ich hier bereits anhand Originaldokumenten dargelegt – während die bayerische Justiz weiter vertuscht, verschleppt und ignoriert:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb/

Der Justizskandal bislang „nur“ regional beachtet:
Der Pressebericht eines m.W. an allen Verhandlungstagen anwesenden Journalisten: http://www.fnweb.de/region/rhein-main-neckar/ohrfeige-fur-staatsanwaltschaft-1.297651

1.
Zehn Monate sog. Untersuchungshaft ohne Vorliegen einer Straftat bis heute ohne jede Entschädigung. Die Staatsanwaltschaft Würzburg konstruierte gezielt anhand einer Dienstaufsichtsbeschwerde eine Straftat, um mich aus dem Verkehr zu ziehen.

2.
Der Versuch, mich mittels eines Fehlgutachtens des Würzburger Gerichtsgutachters dauerhaft nach Par. 63 StGB in die Forensik zu sperren. Prof Nedopil verhinderte durch Obergutachten ein Schicksal wie das von Gustl Mollath und zahlreichen anderen, die nach wie vor unter Missachtung der Verhältnismäßigkeit und ohne medizinische Vorasussetzung in der Forensik in Bayern untergebracht sind, wovon ich aufgrund der eigenen Erfahrungen in JVA/ Forensik überzeugt bin.

3.
Das OLG Bamberg, 1. Strafsenat ist u.a. verantwortlich für einen zweiten Haftbefehl gegen mich, der ganz fraglos eine Freiheitsberaubung im Amt darstellt sowie die unter glasklarem Amtsmissbrauch erfolgte, persönlich motivierte „Verweigerung“ der Entschädigung, die vom Landgericht Würzburg bei Freispruch zugesprochen wurde.

2. Haftbefehl OLG Bamberg 12.03.10

OLG Bamberg Verweigerung Entschädigung 13.04.11

Der Vorgang ist beim EGMR in Straßburg anhängig, während dieser 1. Strafsenat unter Vorsitz des CSU-Funktionärs Baumann weiter in dreistester Form die Verfassung verletzt und dem Bundesverfassungsgericht den Stinkefinger zeigt…..

Hier der Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 28.04.2014 zur weiteren Verfassungsbeschwerde im „Fall“ des Gustl Mollath.

Die Kommentare belegen, dass dieses Gericht hier mittlerweile massiv den Rechstsfrieden und das Vertrauen in die Justiz untergräbt, ein nicht mehr hinzunehmender Verlust an Integrität für das Richteramt:

http://www.sueddeutsche.de/bayern/fall-mollath-anwalt-strate-legt-neue-verfassungsbeschwerde-ein-1.1945682

….“Für Gerhard Strate ist es schlichtweg „ein Akt des Ungehorsams gegenüber dem höchsten deutschen Gericht“. Dabei ist nach seiner Lesart nicht irgendwer ungehorsam, sondern immerhin ein Oberlandesgericht (OLG), das in Bamberg nämlich. Weil dieses sich bislang um die Feststellung drückt, wie lange Gustl Mollath zu Unrecht in der forensischen Psychiatrie eingesperrt war, hat dessen Anwalt Strate erneut Verfassungsbeschwerde erhoben. Damit droht den Bamberger Richtern eine weitere höchstrichterliche Ohrfeige, nachdem die erste kaum verhallt ist.“….

Mit „Ohrfeigen“ ist es hier nicht mehr getan.

Meines Erachtens gehören diese Juristen längst aus dem Amt entfernt und auf die Anklagebank – wegen schwerer Freiheitsberaubung im Amt und fortgesetzter Grundrechtsverletzungen, einer „bayerischen CSU-Parallel-Justiz“!