Der asoziale Staat – das Abzocken von Bürgern durch fettgefressene CSU-Behörden und pervertierte „Rechtsprechung“

Moralisch degeneriert, charakterlich ungeeignet: CSU-LAndrat Eberhard Nuß, Foto: Mainpost

Zur weiteren Dokumentation

Hier für Interessierte das schriftliche Urteil (nebst inhaltsleerem sog. Protokoll) zur Hauptverhandlung beim Landessozialgericht Baden-Württemberg am11.12.2019:

Protokoll und sog. Urteil Landessozialgericht Baden-Württemberg, 11.12.2019, L 3 AS 3321/19

Der Vorgang geht nun ans Bundessozialgericht, u.a..

Im Kern geht es darum:

2005 bis 2009 war ich infolge der Bemühungen, Kontakt zu meinem entfremdeten Kind zu ermöglichen, von Stuttgart nach Würzburg gezogen. Dies war verbunden mit der Notwendigkeit, in Würzburg Leistungen nach dem 2005 in Kraft getretenen Hartz-IV-Gesetz zu beantragen.

Zuständig hierfür war das LRA Würzburg, das nach Belieben Leistungen kürzte oder ganz strich, nachdem 2005 erst einmal sechs Monate von der Antragstellung bis zur ersten Auszahlung vergingen, „Umstellungsschwierigkeiten“.

Eine Arbeitsvermittlung erfolgte nicht, jedoch die Einweisung in einen sog. Computerkurs der Fa. Kolping, für die das LRA dem Steuerzahler infolge 1,9 Millionen zurückzahlen musste:

„Der Bund will Millionen zurück
Nun ist es also amtlich: Der Landkreis Würzburg muss für Jahre 2005 bis 2007 knapp zwei Millionen Euro an den Bund zurückzahlen, weil Mittel zur Eingliederung von Langzeitarbeitslosen nicht sachgerecht verwendet wurden.“….

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Der-Bund-will-Millionen-zurueck;art736,5182813

Eine Vermittlung in eine Tätigkeit als „Lagerhelfer“ scheiterte wegen Überqualifizierung, die einzige „Jobvermittlung“ dieser im Kern kranken CSU-Behörde, die mir die Hausjuristin Sproß-Dill mit feierlichem Schreiben angeboten hat.

2008/2009 folgten wegen erneuter Komplettstreichung der Grundsicherung (vorgebliches Fehlen von Kontoauszügen) eine Räumungsklage und infolge der Verlust der Wohnung.

Beginnend 2016 forderte die Behörde – die insoweit mir erheblichen Schadensersatz und Schmerzensgeld schuldet – plötzlich knapp 4000 Euro „Rückzahlung“ von Leistungen, Bescheid von 2007.

Eine solche Forderung habe ich nie erhalten und wurde zwischen 2007 und 2016 auch nicht geltend gemacht. Strafanzeigen sind erstattet, ermittelt wird offenkundig – wie üblich in Würzburg – nicht. CSU-Seilschaften unter sich.

Nachdem ich 2018 dann eine Vollzeitbeschäftigung bei der Diakonie und eine Ausbildung zur Fachkraft im Pflegebereich begann, folgten „Pfändungen“ durch das Landratsamt Würzburg direkt bei meinem Arbeitgeber, zuletzt im November 2019.

Dieses fortgesetzt perverse und asoziale Verhalten und Nachtreten der CSU-Behörde und Ihres Landrats Nuß (befreundet mit dem Haupttäter der Straftaten gegen mich, siehe Blog) war Inhalt der obigen Verhandlung beim LAndessozialgericht, das das asoziale Vorgehen insoweit bestätigte und damit alle Kranken bei Behörden ein weiteres Mal darin bestärkt, dass Machtmissbrauch gegen Bürger auch weiter gedeckt wird.

Dieses Schreiben ging heute raus, Hinweis auf Seite 12/13 des obigen Urteils:

Landratsamt Würzburg
Zeppelinstraße 15
97074 Würzburg 04.01.2020

ZFB 2-312-DEEG

Sie wurden durch das Landessozialgericht Baden-Württemberg, L 3 AS 3321/19 mit Urteil vom 19.12.2019 darauf hingewiesen, dass Sie zu prüfen haben, ob in dem Schreiben vom 12.07.2017 ein Widerspruch gegen den sog. Pfändungsbeschluss vom 22.05.2017 enthalten ist.

Dies ist der Fall.

Ich erwarte daher Ihren Widerspruchsbescheid, der Logik Ihres gesamten asozialen und destruktiven Verhaltens folgend, um somit – wie vom Gericht benannt – die Anfechtungsklage gegen dieses perverse behördliche Verhalten gemäß § 42 VwGO zu ermöglichen.

Ergänzend werden Sie darauf verwiesen, dass ich jegliche berufliche Tätigkeit zum 30.03.2020 infolge des fortlaufend asozialen Verhaltens der Behörden und Gerichte im OLG-Bezirk Bamberg gekündigt habe und meine Ausbildung zur Fachkraft im Pflegebereich beenden werde, um weiteres Abzocken durch asoziale CSU-Behörden und Kriminelle im Amt zu verhindern. Auch Unterhaltszahlungen sind eingestellt.

Das Sozialministerium Bayern und das Sozialministerium Baden-Württemberg, das hieraus folgend für die Sozialleistungen infolge Langzeitarbeitslosigkeit künftig herangezogen wird, sind in Kenntnis gesetzt. Das Verhalten des Landratsamtes Würzburg und des Behördenleiters Nuß ist weiter von öffentlichem Interesse.

Für die weiteren persönlichen Folgen für meine Person und meine Familie werde ich Herrn Eberhard Nuß persönlich verantwortlich machen.

Die Fakten und Originalakten sind wie Herr Nuß in seinem Schreiben bezüglich wiederholter Weigerung zur Entsendung eines Vertreters der Behörde zur Hauptverhandlung beim Landessozialgericht richtig anmerkte, öffentlich in meinem Blog dokumentiert.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

7 Gedanken zu „Der asoziale Staat – das Abzocken von Bürgern durch fettgefressene CSU-Behörden und pervertierte „Rechtsprechung“

  1. Amtsträger sind besondere Leute – wie schon mal:

    CSU fordert Aufhebung der generellen Strafunmündigkeit bei Kindern
    Keine generelle Strafunmündigkeit mehr für Kinder unter 14: Die CSU-Bundestagsfraktion fordert die „Aufhebung der Altersgrenze“ von Kindern bei schweren Verbrechen – und stellt damit das bisherige Strafrecht in Frage.
    …..Der CSU-Katalog enthält darüber hinaus eine Reihe von Strafrechtsverschärfungen und Meldepflichten. Die meisten der geforderten Verschärfungen beziehen sich demnach auf Vergehen im Internet, etwa die Einschüchterung von Amtsträgern oder das Verschicken von Drohungen oder Beleidigungen. „Deshalb wollen wir einen neuen Straftatbestand einführen, der die Einschüchterung von Amtsträgern und ihren Familien unter Freiheitsstrafe stellt“, heißt es in dem Papier…..

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/kriminalitaet-csu-will-im-einzelfall-alter-fuer-strafmuendigkeit-senken-a-1303690.html

    Das interessante wie immer zum Schluss.

    Was bedeutet eigentlich „Einschuechterung“ genau. Denn inzwischen ist Vulgaersprech auch bei Politikern ueblich „wir werden sie jagen“ ist doch auch eine Bedrohung. Ergo kann man den Halben Bundestag rauswerfen und die andere Haelfte wegen Steuerbetrug/verschwendung und der Rest soll im Keller Kohlen rund lutschen gehen.
    Bei Bruno fuehlte sich eine Sachbearbeiterin bereits durch seine Existenz, genauer seine Forderung nach Essen, Krankenversicherung, usw. = Fortzahlung Hartz IV und der Begleitung so bedroht, dass sie sofort die Security rief, bevor beide ins Zimmer durften. Die Security amuessierte sich ueber die Anforderung. Allerdings brachte die Begelitung die Sachbearbeiterin an den Rand des Zusammenbruchs. Dabei wurden nur 3 Fragen gestellt:
    – Hat Herr Schillinger irgendwo betrogen? Antwort: ein klares NEIN
    – Hat Herr Schillinger versucht zu betruegen? Antwort: wieder ein klares NEIN
    – Gab es einen Anschein, das Herr Schillinger betruegen wollte? Antwort das dritte klare NEIN, wenn auch inzwischen sehr leise.
    Nach diesen BEDROHENDEN Fragen, wurde noch die Jobcentre Geschaeftsfuehrin und Gruppenfuehrerin dazu gerufen, die gleichzeitig die Unterschlagung eines Gerichtsurteils zu Gunsten von Bruno bestaetigten.

  2. Hallo Martin,

    eigentlich wollte ich aus diversen Gründen hier keine Kommentare mehr abgeben, aber vielleicht ist es ja hilfreich.

    Schon einen Antrag auf einstweilige Aussetzung der Vollstreckung gestellt, da du eine Klage zwecks Aufhebung der Pfändung beabsichtigst? Wenn nicht würde ich das mal schleunigst tun, statt die Arbeitsstelle zu kündigen. Dem dürfte eigentlich stattgegeben werden.

    Vorab mal folgendes zur Beseitigung von Rechtsirrtümern:
    So eine Forderung wie vom 16.04.2007 wird selbst dann wirksam, wenn sie an die falsche Adresse zugestellt wird. Entscheidend für die Wirksamkeit ist lediglich der Name des Schuldners und die Zustellungsurkunde. Mir ist sogar ein Fall bekannt wo so ein Ding nach Mallorca zu einer namensgleichen Person geschickt wurde, sodass der tatsächliche Schuldner der Forderung gar nicht widersprechen konnte. Von der Existenz dieser Forderung hat er erst mit der Vollstreckungsankündigung erfahren. Da hilft dann nur noch ein Wiedereinsetzungsantrag in den vorigen Stand, um der Forderung zu widersprechen.
    Ist eine Pfändung erst mal erlassen schafft auch keine Beschwerde mehr Abhilfe, diese hat keine aufschiebende Wirkung.

    Offensichtlich hast du falsch reagiert als du die Mahnung erhalten hast.

    Entgegen der Meinung des LSG vertrete ich die Auffassung, dass die Ansprüche der Behörde sehr wohl verjährt, bzw. verwirkt sein können. In dem Urteil des LSG fehlt mir eine schlüssige Begründung, dass kein Verwirkungsverhalten des Gläubigers für den Zeitraum zwischen dem 16.04.2007 und dem 25.08.2018 vorliegen soll. In einem vorigen Beitrag hast du geschrieben, dass die Behörde dir mehrfach zu unrecht Leistungen vorenthalten hat, sodass du gezwungen warst Entscheidungen des LSG Schweinfurt, sowie zuletzt 2013 LSG Stuttgart einzuholen, bis dass der Behörde nun einfiel die eigentlich verjährte Forderung aus 2007 zu vollstrecken. Dieses Verhalten kann man durchaus als verbotene Schikane werten (§226 BGB). Damit wäre ein Verwirkungsgrund gegeben.

    Ich hoffe ich konnte dir damit helfen und begib dich damit zu einem Rechtsanwalt anstatt immer auf eigene Faust was raus zuhauen.

    • Alle möglichen Rechtsmittel wurden ergriffen, inklusive Strafanzeigen wegen Verdachts des Betruges etc.. gegen diese Abzocke.

      Nichtzulassungsbeschwerde zum Bundessozialgericht ging heute raus, beinhaltlich PKH-Antrag und Antrag auf Beiordnung eines Rechtsanwalts. Insbesondere die fehlende Geltendmachung im vorherigen Verfahren vor dem Landessozialgericht BW, die Dir offenkundig auch aufgefallen ist, ist miteinbezogen.

      Es liegt in der Natur der Sache, dass Rechtsuchende und Justizopfer nicht in der Lage sind, sich einen Rechtsanwalt zu leisten – nach meiner Erfahrung ändert es aber auch nichts, ob man sich „auf eigene Faust“ wehrt oder mit Anwalt. Mag sein, dass dadurch mancher überflüssige Aufwand entsteht, aber anders geht es eben nicht, wenn man es mit einer derart moralisch bankrotten Justiz zu tun hat, die den „Rechtsweg“ derart pervertiert…..

      • Anwalt suchen – hoeren wir auch ofters. Anscheinend sind alle Anwaelte in allen Fachbereichen fit. :-)))
        Fuer uns gilt:
        1. Anwaelte sind bei Gericht nur fuer Privat gegen privat gut. Bei privat gegen Staat steht jeder normale Mensch auf verlorenen Posten, bzw. der anwalt verraet den Klienten, weil er ja weiter zum gleichen Gericht muss und er bis zur Rente fuer seinen Erfolg bezahlen wuerde. (Hinweis: ein Anwalt hat Brunos Fall auf PHK uebernommen, alles richtig geplant, doch als er merkte das er gegen seine SPD Genossen vorgehen muss, hat er Bruno verraten – extra Geld und die rechtliche Betreuung ‚ist so einfacher‘ verlangt)
        2. PKH – dafuer arbeitet doch kein Anwalt mehr, sondern will extra Geld.
        3. Reicht die Kohle nicht, wird das Mandat niedergelegt.
        4. Anwalt ‚ich arbeite nach wirtschaftlichen Grundlagen‘ (Originalzitat) = reicht bei PHK gerade dafuer aus, die Akte anzulegen.
        5. Anwalt will den Fall nur abschliessen und hat kein Interesse, sich in die Details einzuarbeiten „ist viel zu viel und alles laeuft viel zu lange, wir muesen abschliessen“.
        6. Verweigerung ‚Zugang zur Justiz‘ ist ein Verbrechen gegen Menschenrechte plus EU Opferschutz Recht auf Schutz – Opfer m ssen sowohl vor dem T ter als auch vor der Strafjustiz selbst gesch tzt werden (unten).

  3. …..dass ich jegliche berufliche Tätigkeit zum 30.03.2020 infolge des fortlaufend asozialen Verhaltens der Behörden und Gerichte im OLG-Bezirk Bamberg gekündigt habe und meine Ausbildung zur Fachkraft im Pflegebereich beenden werde, um weiteres Abzocken durch asoziale CSU-Behörden und Kriminelle im Amt zu verhindern. …..

    da blieb nichts anderes übrig wie diese Notbremse zu ziehen – denn hätte der Arbeitgeber gekündigt, weil die Behördenschikanen zu hohe Kosten verursacht haben, dann wäre der Name auf die „schwarze Liste“ gekommen und man wäre nie mehr in diese Sparte reingekommen. So bleibt immerhin noch eine Chance wieder zurückzukommen.

    …..wie Herr Nuß in seinem Schreiben bezüglich wiederholter Weigerung zur Entsendung eines Vertreters der Behörde zur Hauptverhandlung beim Landessozialgericht richtig anmerkte….

    Feigheit vor dem Opfer oder Fluchtweg „Anwalt war nicht über alles informiert – dazu kann ich nichts sagen“, bzw. „ich war bei der Verhandlung nicht dabei, kann also nichts sagen“ und ähnlicher Sermon oder typische Arroganz der Bürokrauts?

    ….Eine Vermittlung in eine Tätigkeit als „Lagerhelfer“ scheiterte wegen Überqualifizierung, die einzige „Jobvermittlung“ dieser im Kern kranken CSU-Behörde, die mir die Hausjuristin Sproß-Dill mit feierlichem Schreiben angeboten hat……

    Nur EINE Stelle – Bruno bekam nach einem massiven Gespräch mit dem JC Geschäftsführer immerhin 3 Stellenangebote – diese entsprachen aber der bekannten Qualifikation des Jobcenter/Behörden:
    Firma Nr. 3: wollte nur Bewerber aus Umgebung (war auch so vermerkt) und nicht hunderte km entfernt
    Firma Nr. 2: gab es schon länger gar nicht mehr – Telefon tot
    Jackpot Firma Nr. 1: CallCenter, 850 km entfernt in Hamburg – für eine HALBTAGSstelle – Frage ‚wie soll man davon leben‘ Behördenkommentar ‚Sie können ja aufstocken‘ – Frage zu Umzugskosten, usw. sind bis heute offen. Von dem Zwang zur Wirtschaftlichkeit ganz zu schweigen. Es ging dabei nur um die Verschickung in ein anderes Jobcenter. Denn auch andere Hartz IVerbrechensopfer sollten von Hannover nach München oder umgekehrt.

    Exkurs: Nachdem für uns hier die behördliche Verfolgung bewiesen ist, ein Verweis auf unser frisches Fundstück:

    Europäische Kommission – Pressemitteilung
    Neue Vorschriften für den Opferschutz in der EU in Kraft
    ….Hervorzuheben sind insbesondere folgende Rechte:….
    ….Recht zu verstehen und verstanden zu werden – Die Kommunikation mit den Opfern muss in einfacher und verständlicher Sprache geführt werden. Die Form der Kommunikation muss den besonderen Bedürfnissen des Opfers unter Berücksichtigung beispielsweise seines Alters, seiner Sprache oder einer etwaigen Behinderung angepasst werden.

    Recht auf Information – Die nationalen Behörden müssen den Opfern Informationen über ihre Rechte, ihren Fall und die verfügbaren Dienste und Unterstützungsleistungen zur Verfügung stellen, sobald sich die Opfer das erste Mal an sie wenden.

    Recht auf Unterstützung – Die Mitgliedstaaten müssen sicherstellen, dass Opfer Zugang zu Unterstützungsdiensten erhalten, und die Behörden müssen die Vermittlung solcher Dienste erleichtern. Die Unterstützung muss kostenlos und unter Wahrung der Vertraulichkeit geleistet werden. Sie muss auch von Opfern in Anspruch genommen werden können, die die Straftat nicht förmlich angezeigt haben. Es müssen sowohl allgemeine Unterstützungsdienste – für alle Opfer – als auch spezialisierte Dienste zur Verfügung stehen. Zu den spezialisierten Unterstützungsleistungen zählen Bereitstellung einer Unterkunft, Hilfe bei der Verarbeitung traumatischer Erlebnisse und Beratungsdienste, die auf die besonderen Bedürfnisse der Opfer zugeschnitten sind.

    Recht auf Teilnahme am Strafverfahren – Opfer erhalten im Strafverfahren eine aktivere Rolle. Sie haben das Recht, im Verfahren gehört und über die einzelnen Abschnitte des Verfahrens informiert zu werden. Sie können insbesondere die Überprüfung einer Entscheidung über den Verzicht auf Strafverfolgung verlangen, wenn sie mit der Entscheidung nicht einverstanden sind. Opfer haben des Weiteren Anspruch auf Entschädigung. Soweit im nationalen Rechtssystem Wiedergutmachungsverfahren genutzt werden, gibt es nun Regeln, die die Sicherheit des an diesen Verfahren teilnehmenden Opfers gewährleisten.

    Recht auf Schutz – Opfer müssen sowohl vor dem Täter als auch vor der Strafjustiz selbst geschützt werden. Zur Ermittlung ihrer Schutzbedürfnisse werden alle Opfer einer individuellen Begutachtung unterzogen, um festzustellen, ob sie vor einer etwaigeren weiteren Schädigung infolge des Strafverfahrens geschützt werden müssen. Ist dies der Fall, müssen im Verfahren sowie gegen eine etwaige Bedrohung durch den Täter besondere Schutzvorkehrungen getroffen werden. Dem Schutz von Kindern gilt besondere Aufmerksamkeit…..

    Klicke, um auf EU-Pressemitteilung.pdf zuzugreifen

    Interessant sind besonders diese Absätze:

    ……..Recht zu verstehen und verstanden zu werden ….

    also Schluss mit Behördengeschwurbel, ellenlangen Rechtsverweisen OHNE die dazugehörigen Paragraphen in Volltext und sich widersprechenden Bescheiden. Mit jedem Schriftstück müsste der Verfasser eine Erklärung abgeben, das er ALLE Gesetze eingehalten hat und den Bürger auch entsprechend seiner Gesetzespflichten informierte – inkl. Protokoll (Aufzeichnung) natürlich. Denn wir kennen die klaren Betrügereien, zuletzt Jobcenter, wo der Mitarbeiter trotz erlaubter Aufzeichnung die Behörde falsch informierte, also klar betrogen – doch diese Straftat wurde bis jetzt von Kollegen/Vorgesetzten/Aufsichtsbehörden/Justiz ignoriert = Strafvereitelung im Amt.
    Nach dieser Vorgabe „verstanden zu werden“ müsste die Beiordnung eines Anwalts zum Standard werden. Wobei sich die Frage stellt ob es genügend qualifizierte und auch unabhängige Anwälte gibt. Einer von Brunos Anwälten hat sich um 180 Grad gedreht und versucht ihm die Betreuung abzupressen, weil der merkte,d as er gegen seone SPD Parteigenossen vorgehen muss.

    …..Recht auf Schutz – Opfer müssen sowohl vor dem Täter als auch vor der Strafjustiz selbst geschützt werden…..

    Denn die deutsche Justiz ist eindeutig befangen und politisch abhängig (u.a. EuGH Urteil May 2019 das Staatsanwälte keine internationalen Haftbefehle mehr ausstellen dürfen).
    Zum Schutz vor der Justiz gehört aber auch deren willkürliche Bürokratie. Letzte Woche kam diese Sendung „Sie haben mir mein Kind genommen“ wo die Eltern/Großeltern ermordeter Kinder und auch andere Verbrechensopfer über die Behörden und völlige Inkompetenz/Degeneration der Behörden berichteten. Alleine schon, das ein Verbrechensopfer keinen Ansprechpartner bekommt der auch INFORMIERT ist, beweist die Willkür/Terror der Behörden. Eine Mutter hatte berichtet das sie immer weiter verbunden wurde, immer wieder alles von vorne erzählen musste und so sicher gequält wurde. Oder eine Großmutter die um ihren Enkel vor Gericht kämpfen muss, weil der Vater das Sorgerecht haben will, obwohl dieser die Mutter umgebracht hat.
    Es zeigt sich immer mehr, das Bürokratur/Politik ihre eigene Parallelwelt installiert haben, sich darin durch Vorteilsnahme- Gewährung (ich mach dir nichts und du machst mir auch nichts, z.B. Maul oder Diesel Betrug) in dieser Korruption suhlen und sich gleichzeitig die Versorgung durch die Bürger gesichert haben – auf weitere 1.0000 Jahre.

    Achso, unser Antrag auf Opferschutz wurde bis heute ignoriert = unterschlagen. Was auch logisch ist, denn sonst müssten die Behörden/Justiz gegen die eigenen „Kollegen“/Täter im Amt vorgehen und FÜR die Menschen arbeiten. So sitzt man einfach aus und beruft sich auf „Verjährung“, usw. obwohl Verbrechen gegen Menschenrechte nicht verjähren und dazu gehört bereits die Verhinderung „Zugang zur Justiz/Beiordnung Anwalt“.

  4. ALLEIN MACHEN SIE DICH EIN SONGTEXT
    Allein machen sie dich ein
    Schmeissen sie dich raus, lachen sie dich aus
    Und wenn du was dagegen machst
    Sperr’n se dich in den nächsten Knast

    Und alles, was du da noch sagen kannst
    Ist: „Das ist aber ’n ganz schöner Hammer, ey Mann!“

    Zu zweit, zu dritt, zu viern
    Wird auch nix and’res passiern
    Sie werden ihre Knüppel hol’n
    Und uns ganz schön das Kreuz versohlen

    Und alles, was du da noch sagen kannst
    Ist: „Das ist aber ’n ganz schöner Hammer, ey Mann!“

    Zu hundert oder tausend kriegen sie langsam Ohrensausen
    Sie werden zwar sagen: „Das ist nicht viel“
    Aber tausend sind auch kein Pappenstiel
    Und was nicht ist, das kann noch werden
    Wir können uns ganz schnell vermehren
    In dem Land, in dem wir wohnen
    Sind aber ’n paar Millionen
    Wenn wir uns erstmal einig sind
    Weht, glaub ich, ’n ganz anderer Wind
    Dann werden se nicht mehr lachen
    Sondern sich auf die Socken machen
    Auf die Bahamas oder ins Tessin
    Der Teufel weiß am besten, wohin

    Und du weißt, das wird passieren
    Wenn wir uns organisieren

    Und du weißt, das wird passieren
    Wenn wir uns organisieren

    Und du weißt, das wird passieren (ja – nee)
    Wenn wir uns organisieren

    Und du weißt, das wird passieren (das wird passiern)
    Wenn wir uns organisieren

    Und du weißt, das wird passieren
    Wenn wir uns organisieren

    Und du weißt, das wird passieren
    Wenn wir uns organisieren

    Und du weißt, das wird passieren (das wird passiern)
    Wenn wir uns organisieren

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