„Hausdurchsuchung bei Schüler“ – Lückemann: man muss immer „vom schlimmsten denkbaren Fall ausgehen“….

Vorab ein kurzer aktueller Abriß, der u.a. das beleuchtet, was gestern Inhalt einer Besprechung bei der Stuttgarter Polizei war:

Dieser Blog belegt ausführlich, wie ich als unschuldiger Vater, Antragsteller und ehemaliger Polizeibeamter durch kriminelle CSU-Akteure der Provinzjustiz Würzburg/Bamberg seit mittlerweile 15 Jahren Opfer einer rechtswidrigen Kindesentziehung/Kindesentführung wurde und weiter bin.

Anstatt die Vorgänge zu beenden, zu schlichten und mittels Gesetzesvorgaben (§ 1684 BGB) gegen die Kindsmutter/Volljuristin vorzugehen, die hierfür verantwortlich ist, fällt diesen asozialen Kriminellen über Jahre nichts besseres ein, als mit immer dreisterem Amtsmissbrauch und rechtswidrigen Maßnahmen eskalierend gegen mich vorzugehen – unter dem Etikett „Strafverfolgung“. Das Ziel bekanntermaßen die „Vernichtung“ in der Forensik nach „Modell Mollath“.
https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-%c2%a7-63-stgb/

Diese Justizkriminalität ist ausführlich seit 2013 beweisrechtlich und anhand Originaldokumenten hier im Blog dokumentiert, polizeibekannt, gerichtsbekannt.

Mit hoher krimineller Energie versuchte die Staatsanwaltschaft Würzburg, zur Tatzeit unter Leitung des Justizkriminellen Clemens Lückemann, mich dauerhaft mittels Missbrauch des § 63 StGB in der Forensik zu versenken. Tatverwirklicht ist u.a. eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt durch die asozialen Kriminellen, die in der fränkischen Justiz vernetzt und parteipolitisch geschützt, seit nun zehn Jahren unter struktureller Strafvereitelung und Rechtsbeugung ungeniert durch Freunde, Kollegen und Vorgesetzte zirkelschlüssig gedeckt werden.

Dies dummdreist, zunehmend wieder mutig geworden unter immer weiterem Amtsmissbrauch und dem fortgesetzten Versuch, mich mittels Druck einzuschüchtern, mundtot zu machen und in die Enge zu treiben.

Lückemann (CSU)

Der widerwärtige Justizkriminelle Clemens Lückemann, seit 40 Jahren in der dortigen Justiz sein Weltbild verankernd, seit 2013 sog. Präsident des OLG Bamberg missbraucht aktuell drei Staatsanwaltschaften, um mich mittels „Strafanträgen“ wegen Beleidigung etc. verfolgen zu lassen:

Staatsanwaltschaft Würzburg (u.a. 101 Ds 701 Js 3528/19)
Der Kriminelle Dieter Brunner „klagt“ nicht nur mich eifernd fortgesetzt ohne jeden Strafgehalt an, er begeht auch fortgesetzt Strafvereitelungen: Ermittlungen gegen die Kindsmutter verweigert er ebenso wie Ermittlungen gegen den Lückemann-Freund und Juristen Peter Auffermann, der im dringenden Tatverdacht steht, eine Linken-Politikerin vergewaltigt zu haben! Das sei schließlich „verjährt“, so dass das ohne weiteres im Keller verschwinden kann….meint der Kriminelle Brunner, Staatsanwaltschaft Würzburg, Verfahren 701 Js 5218/19

Staatsanwaltschaft Bamberg, Verfahren 23 Cs 1105 Js 1211/18, ein glasklarer Versuch, die Verbrechen von Lückemann zu vertuschen, man beabsichtigte offenbar eine Art Sondertribunal ohne Zeugen (weder wurden Zeugen geladen noch Beweismittel benannt, Ladung für den 19.06. wurde am 08.06. zugestellt, vor den Feiertagen und Ferien…). Die Sache liegt nun bei der Polizei.

Staatsanwaltschaft Stuttgart, aktueller Stand: Revision, erste Instanz Hauptverhandlung im September 2017, beim Landgericht fand Hauptverhandlung am 20.05.2019 statt, fünf Stunden Erörterung der der Vorgänge, Verfahren 40 Ns 7 Js 67767/16.

Gleichzeitig versuchen die Kriminellen der Staatsanwaltschaft Würzburg meinen Lohn, den ich in der Betreuung von Behinderten bei der Diakonie verdiene – eine 100-Prozent-Tätigkeit – zu „pfänden“ und so meinen gelungene Rückkehr ins Arbeitsleben nach dieser Justizkriminalität wieder zunichte zu machen.

Die gleiche Arschlochbehörde, die die Verweigerung der Entschädigung für die von ihr zu verantwortenden zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt zu verantworten hat und seit zehn Jahren in eigener Sache vertuscht, Verfahren 814 Js 10465/09…..

Die Frage ist, was dieses institutionalisierte CSU-Arschlochtum eigentlich bezweckt!

Ist man zu dumm, die eigene Rolle und die Folgen eigenen Handelns zu partizipieren – oder ist es gerade Ziel der Kriminellen im Staatsdienst, Menschen so lange zu provozieren, in die Enge zu treiben und rechtswidrig zu drangsalieren bis sie töten, ausrasten, zur Gewalt greifen, sich radikalisieren und gegen die Amtstäter wenden!?

Auch das ist mittlerweile Thema der Polizei Stuttgart, die einen sehr objektiven und hilfreichen Blick auf diese asoziale bayerische Justizbande hat, die offenkundig glauben, im Schutz der CSU über Recht und Gesetz zu stehen.

In dem Zusammenhang ein kurzer Rückblick auf einen Artikel aus dem Jahr 2006, in dem Lückemann und seine Speichellecker – drei Jahre vor dem Verbrechen der Freiheitsberaubung gegen mich unter dem Etikett „Störung des öffentlichen Friedens“ in einer Dienstaufsichtsbeschwerde (siehe Link oben) – versucht hatten, mich dauerhaft zu vernichten:

Lückemann gibt hier wieder einmal Einblick in sein Menschenbild und seine widerwärtige Gesinnung, die unter dem Etikett „Sicherheit“ glaubt alles zu dürfen. Ein allgemein bekannter Reflex bei Leuten, die von Recht, Gesetz, Gleichheit nicht viel halten, siehe auch den verwirrten alten Mann der CSU, Seehofer.

Der Kernsatz hier bei Lückemann lautet:

Auch Aktionismus, Aushebelung von Grund- und Freiheitsrechten und rechtswidrige Wohnungsdurchsuchungen sind in Bayern „gerechtfertigt“ – denn schließlich müsse man „vom schlimmsten denkbaren Fall ausgehen“

Der schlimmste denkbare Fall für eine rechtsstaatliche und unabhängige Justiz sind solche Kriminellen, CSU-Vasallen, rechtsradikale Burschenschafter und Wallfahrer.

08.05.2018, Berlin: Horst Seehofer (CSU), Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

„Hausdurchsuchung bei Schüler
Von unserem Redaktionsmitglied Gisela Schmidt
10. März 2006

Aktualisiert am:
03. Dezember 2006

„Würzburg – Der Schulleiter des Matthias-Grünewald-Gymnasiums hat die Polizei informiert, nachdem dort ein Schüler Äußerungen getan hat, „die bedenklich im Zusammenhang mit dem Fall Erfurt erschienen“.

Die Äußerungen des 18-Jährigen lagen nach Recherchen der MAIN-POST schon einige Tage zurück, als der Leiter des Matthias-Grünewald-Gymnasiums, Oberstudiendirektor Walter Neubeck, am 14. Februar tätig wurde. Offenbar aufgeschreckt durch die Verhaftung eines 19-jährigen Schülers des Mozart-Schönborn-Gymnasiums, der am 8. Februar mit einem „Drama wie in Erfurt“ gedroht hatte und jetzt zu vier Wochen Dauerarrest verurteilt wurde, hatte sich der Leiter des Matthias-Grünewald-Gymnasiums an einen Vorfall an seiner Schule erinnert.

Im Deutschunterricht habe damals „das Thema Gewaltverherrlichung und Gewaltbereitschaft“ auf dem Stundenplan gestanden, erklärte Leitender Oberstaatsanwalt Clemens Lückemann auf Anfrage. Dabei sei die Sprache auch auf gewaltverherrlichende Computerspiele gekommen. Ein 18-jähriger Schüler habe geäußert, es sei „Schwachsinn“, zu behaupten, dass diese Spiele zu Straftaten animierten. Schließlich laufe nicht jeder, der solche Spiele mache, „am nächsten Tag Amok“. „Dann würde ich das ja auch tun“, habe der Gymnasiast gesagt.

Diese Worte wurden dem Direktor zugetragen, der ihnen zunächst wohl nicht allzu viel Bedeutung beimaß. Als dann allerdings der Vorfall am Mozart-Schönborn-Gymnasiums bekannt wurde, alarmierte der Schulleiter die Polizei.

Es folgte eine Vernehmung des 18-Jährigen und eine Durchsuchung der Wohnung, in der der Schüler mit seiner Mutter und seiner Schwester lebt. Der Vater des Gymnasiasten sieht seinen Sohn dadurch „diffamiert“. Die Durchsuchung hält er nach eigenen Worten für einen „Schlag gegen die Demokratie“.

Inzwischen ist das Verfahren gegen den 18-Jährigen eingestellt worden. Für die Schule ist der Fall nach Angaben von Neubeck „erledigt“, weil sich keine „strafrechtlich relevanten Aspekte ergeben haben“.

Durch eine Äußerung, wie der Schüler sie getan habe, sei „der öffentliche Friede nicht gestört“, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt. Die Durchsuchung sei aber gerechtfertigt gewesen. „Wenn solche Anzeigen eingehen, muss sofort und schnell reagiert werden“, erklärte Lückemann. Schließlich müsse man „vom schlimmsten denkbaren Fall ausgehen“. Deshalb sei es auch wichtig, dass jeder, dem Drohungen mit einem Amoklauf bekannt würden, sich mit der Polizei in Verbindung setzt. „Lieber einen Vorfall zu viel melden, als einen zu wenig“, sagt Lückemann.“

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Hausdurchsuchung-bei-Schueler;art735,3467408

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13 Gedanken zu „„Hausdurchsuchung bei Schüler“ – Lückemann: man muss immer „vom schlimmsten denkbaren Fall ausgehen“….

  1. und wieder mal …vom schlimmsten ausgehen…. Fazit: trau keinem Amtsträger mehr!

    Neustadt am Rübenberge
    Polizist wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt
    22.07.2019, 11:48 Uhr | dpa
    In Niedersachsen hat ein Polizeibeamter eine Jugendliche sexuell missbraucht. Dafür wurde er nun verurteilt. Seine Dienstmarke musste er umgehend abgeben.

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_86135666/neustadt-am-ruebenberge-polizist-wegen-sexuellen-missbrauchs-verurteilt-.html

    • NOCH in den USA, bald auch hier? Üblicherweise sind die Amis uns nur 5 Jahre voraus. Für uns die Steigerung der heutigen Bürokratur/Justiz und Verweigerung zustehender Gesetze zur eigenen Vorteilsnahme- Gewährung:

      Nach Trumps Verbalattacken
      US-Polizist wünscht Demokratin Ocasio-Cortez „eine Kugel“
      23.07.2019, 09:36 Uhr | AFP

      https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_86143056/nach-trumps-verbalattacken-us-polizist-wuenscht-ocasio-cortez-eine-kugel-.html

      • Sprachlos: Wer schläft, stibt schneller.
        Frage: Hat er fest geschlafen oder war er bereits im Koma?

        Ermittlungen in Erfurt – Mann stirbt in Polizeigewahrsam
        23.07.2019, 12:04 Uhr | dpa
        Die Polizei erwischt am Erfurter Hauptbahnhof einen Mann bei einem Diebstahl. Weil er auf der Wache so fest geschlafen haben soll, bleibt er über Nacht in einer Zelle – und stirbt unter unklaren Umständen.
        …..Die Polizei hatte bei der Kontrolle des Mannes am Freitag festgestellt, dass er sich unerlaubt in Deutschland aufhielt. Die Staatsanwaltschaft prüfte daraufhin noch am Freitag ein beschleunigtes Verfahren wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und wegen Diebstahls, lehnte aber ab. Anschließend ordnete sie die Freilassung des Mannes an. Er habe allerdings so fest geschlafen, dass die Beamten ihn vorläufig in der Zelle am Hauptbahnhof ließen, sagte Grünseisen….
        …..In der Nacht zu Samstag hatten Polizisten demnach regelmäßig die Zelle kontrolliert. Während er in der Zelle war, hatte der Mann keinen Zugriff auf seine Medikamente, sagte Grünseisen. Weitere Angaben machte er nicht……

        https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_86144614/erfurt-mann-stirbt-in-polizeizelle-ermittlungen-zur-todesursache.html

  2. …vom schlimmsten ausgehen…. Dazu ein Update zum Prozess zur Freiburger Massenvergewaltigung und wieder mal die Frage nach der Qualifikation – außer Parteibuch:

    Prozessbeginn in Freiburg Was geschah im Wäldchen?
    Elf Männer sollen sich im Herbst 2018 an einer 18-Jährigen in Freiburg vergangen haben. Den Tatverdächtigen wird Vergewaltigung und unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen. Nun startet der Prozess am Landgericht.

    ……Wie der Polizeipräsident mit einem Satz erzürnte
    Nach Bekanntwerden der mutmaßlichen Tat gab der damalige Freiburger Polizeipräsident Bernhard Rotzinger dem SPIEGEL ein kurzes Interview. Auf die Frage, was er den Bürgerinnen und Bürgern rate, deren Sicherheitsgefühl geschwunden sei, antwortete er unter anderem: Diese sollten mit einem „gesunden Risikobewusstsein durch die Stadt gehen“. In einer offenen Gesellschaft sei nicht jedes Delikt zu verhindern, die Polizei könne „keine Vollkaskoversicherung bieten“. Kriminalität entstehe „im Beziehungsdreieck Täter – Opfer – Tatgelegenheit“, so Rotzinger. Er schloss mit dem Ratschlag: „Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen.“ Kurz darauf brach im Internet ein Sturm der Entrüstung los. Dem Polizeipräsidenten wurde „Victim blaming“ (Täter-Opfer-Umkehr) vorgeworfen. Ein Autor der „Süddeutschen Zeitung“ konstatierte unter anderem, es gebe „auch für Frauen ein Recht auf Kontrollverlust“. Die „Bild“-Zeitung nannte Rotzinger einen „Verlierer“. Eine SPIEGEL-Leserin schrieb, seine Worte seien „ein Schlag, vor allem ins Gesicht des Opfers“.

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/freiburg-mutmassliche-gruppenvergewaltigung-was-geschah-im-waeldchen-a-1273965.html

    Wir/Bruno hatten mit denen auch schon zu tun – bei denen verschwinden sogar Polizisten spurlos. Wir haben im Polizeipräsidium um Hilfe/Unterstützung gebeten und suchten einen Polizisten in diesem Fall. Antwort: Einen solchen Polizisten gibt es nicht, basta. Unser Einwurf, dass dieser aus dem Polizeirevier Breisach angerufen hatte und auch bei den Nachbarn war, vorgefahren im Streifenwagen, wurde ignoriert.
    Aber immerhin stimmt die Haarlänge.

  3. Zwei Artikel:

    – Einmal die Geister die ich rief:
    Auszug: Umfrage unter Bürgermeistern Zahl der Angriffe auf Kommunalpolitiker steigt 25.06.2019
    Bürgermeister und Gemeinderäte werden offenbar immer häufiger Opfer von körperlicher und verbaler Gewalt. Das ergab eine Umfrage unter mehr als tausend Verwaltungschefs. Vor allem „Reichsbürger“ machen Probleme.
    Wer ein öffentliches Amt innehat oder in einer kommunalen Behörde arbeitet, lebt offenbar immer gefährlicher. Das ergab zumindest eine Umfrage unter Bürgermeistern, die das Fachmagazin „Kommunal“ veröffentlicht hat. Demnach wurden zuletzt in jeder zwölften deutschen Stadt und Gemeinde Mitarbeiter und Amtsträger körperlich angegriffen.
    Die Zahl der Gewaltattacken stieg damit innerhalb von zwei Jahren um 25 Prozent. Von den 11.100 Stadtoberhäup-tern in Deutschland mussten demnach rund zwei Prozent bereits Gewalt am eigenen Leib erfahren – also etwa 220. Auch Stadt- und Gemeinderäte sowie Verwaltungsmitarbeiter würden immer wieder körperlich angegriffen, hieß es…..

    …. Kontakt zu „Reichsbürgern“ steigt
    Vor allem die sogenannten Reichsbürger, die die Bundesrepublik und ihre Institutionen ablehnen, machen den Behör-den zu schaffen. 65 Prozent aller Bürgermeister gaben demnach an, bereits Kontakt mit „Reichsbürgern“ gehabt zu haben. In fast jedem dritten Rathaus seien diese persönlich vorstellig geworden. Besonders betroffen von dem Prob-lem seien Kommunen in den ostdeutschen Bundesländern. Hier berichten 81 Prozent der Bürgermeister über „Reichsbürger“-Kontakt, in Brandenburg sogar 90 Prozent……

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/deutschland-zahl-der-angriffe-auf-kommunalpolitiker-steigt-um-25-prozent-a-1274177.html

    Wir stellen erneut fest, dass in Baden-Württemberg seit Jahren REICHSBÜRGER von Bürokra-tie/Regierung gegen die Menschen im Land eingesetzt wurden (bei Bruno für ca. 50,- €/Std.) und unsere Meldungen/Strafanzeigen unterschlagen wurden. Kurz gesagt, die Regierung/Bürokratie gefährdet ihre eigenen Mitarbeiter.

    – und dann, es menschelt halt überall:

    „Schweres Dienstvergehen“ – Äffare mit Häftling – JVA-Beamtin aus Dienst entfernt
    ….Unter Verschleierung ihrer Identität habe die Justizvollzugsbeamtin dem Gefangenen Briefe geschrieben – mit der „Offenbarung sexueller Vorlieben und Fantasien sowie einer avisierten gemeinsamen Zukunft“. Zudem habe die Frau im Alter von „über 50“ ein Armband und ein T-Shirt des Mannes unerlaubt nach Hause genommen……

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_85978346/rheinland-pfalz-affaere-mit-haeftling-jva-beamtin-aus-dienst-entfernt.html

    Exkurs: Mails kamen weiter zurück – Postfach angeblich nicht mehr vorhanden

  4. Da haben wir es wieder: ….„vom schlimmsten denkbaren Fall ausgehen“. Der Bürger wird für dumm verkauft, von der CSU.

    Seehofer und die CSU-Vasallen wie Lückemann sind die Gefahr für den Rechtsstaat, wo sie stehen, weiß man längst!
    Unter dem Etikett „Rechts“ bekämpfen zu wollen, geht es gerade um das Gegenteil: den Rechtsstaat aushöhlen, Bürger entrechten und immer niederschwellinger kontrollieren.

    Der Mord an Lübcke der willkommene Anlass……

    Seehofer will Entzug von Grundrechten prüfen

    Was der frühere CDU-Generalsekretär Peter Tauber anregte, sorgt für viel Kritik: Feinden der Demokratie könnten Grundrechte entzogen werden. Innenminister Seehofer will nun ernsthaft prüfen, ob die Verfassung das hergibt.“….

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/seehofer-zu-tauber-idee-entzug-von-grundrechten-pruefen-16248474.html

  5. Leider online hinter Bezahlschranke: der erneute ganzseitige Bericht zum Justizskandal Manfred Genditzki (13.06.2019, Seite 3, SZ)der nun schon sein 10 Jahren UNSCHULDIG inhaftiert ist: jetzt hat sich eine Zeugin gemeldet, mit weiteren Details über das vorgebliche Opfer, das diesen ganzen Popanze weiter als GEISTERFAHRT DER BAYERISCHEN JUSTIZ offenbart, unfähig zur Korrektur von Fehlern!

    Der Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens wurde letzten Dienstag eingereicht:

    „Seit zehn Jahren sitzt Manfred Genditzki im Gefängnis. Er soll eine Rentnerin in der Badewanne ermordet haben. Seine Anwältin hat neue Indizien und eine neue Zeugin und will die Wiederaufnahme des Verfahrens.“….

    https://www.sueddeutsche.de/bayern/genditzki-mord-rentnerin-badewanne-1.4483738?reduced=true

    • Das Grundproblem liegt einfach darin, dass der Richter der das Verfahren eröffnet von einer Verurteilung überzeugt sein muss und dann SLEBST das Urteil fällt.
      Und wer wird wohl freiwillig zugeben, dass man eine flasche Entscheidung getroffen hat, vor allem, wenn die Beweise von Anfang an vorlagen?
      Danach sind die Verfahren so abgestimmt, dass man alles aus formalen Gründen vertuschen kann. Wie z.B. Überprüfung, wo zwar fünf Richter ihre Stimme zum korrekten Verfahren abgeben, aber nur EINER die Akten überhaupt „gelesen“ hat und dann über den Fall berichtet. Wie kann jemand unzählige Akten kapieren und dann auf ein paar Minuten zusammenfassen? Da ist würfeln noch gerechter.

      Anmerkung: Vorher kam eine Sondersendung zum erschossenen Politiker mit vielen Erklärungen und Krokodilstränen. Wir möchten darauf hinweisen, dass unsere Anzeige zu SIEG HEIL Geschrei unterschlagen wurde und in March ein Hakenkreuz auf einer Gedenkstätte als angeblich „zeitgeschichtliches Dokument“ erhalten blieb – die Nazi Symbole die im Gefängnis Freiburg von den Wärtern geduldet wurden, ist seit Jahren dokumentiert. Ebenso wie der REICHSBÜRGEReinsatz im BW-Staatsauftrag. Oder die NSU shredderaktionen, NSU 2.0 in Polizei, usw.
      Und nun schreien alle scheinheilig nach mehr Überwachung, usw. und wollen offensichtlich einige ihrer „Freunde“ opfern.

      • Auch andere Opferf werden von der Justiz geshcädigt. Ein interessanter Beitrag zu sogenannter medizinischer Behandlung mit Todesfolge.
        Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt – als die Sendung gedreht wird, nimmt man das Verfahren wieder auf, um es nach Abschluss der Drekarbeiten wieder einzustellen.
        Die Eltern des toten Kindes werden ebenso in die Endlosschleife der Jsutiz geschickt, wie alle anderen Menschen die ihr Recht wollen. Darin wurde auch gesagt, dass das BGH 2015 einen Notstand der Justiz festgestellt hat – danach wurden die Staatsanwälte noch weniger – dann gibt es keine Schwerpunktstaatsanwaltschaft MEDIZIN trotz vieler Tötungsdelikte – viele Verfahren werden einfach eingestellt.

        Zuerst der Link zum Sendungsausschnitt
        https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/Junge-stirbt-Haben-die-Aerzte-versagt,markt12934.html

        Leider gibt es im Gegensatz zu anderen Beiträgen keinen weiteren Text

        Junge stirbt: Haben die Ärzte versagt?
        Ein Kind kommt mit Pfeifferschem Drüsenfieber zur Behandlung in ein gewöhnliches Krankenhaus. Doch der Patient gehört eigentlich in eine Spezialklinik. Zu spät verlegt, verstirbt der Junge auf dem Weg dorthin. Ein Gutachter hält ein Fehlverhalten der Ärzte für wahrscheinlich, die Eltern erstatten Anzeige wegen fahrlässiger Tötung. Doch der Staatsanwalt stellt das Verfahren ein. Die Eltern und ihr Fachanwalt finden das nicht akzeptabel.

        https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/Markt,sendung913046.html

        Die BGH Feststellung brachte uns zur Überlegung, ob sich die aktuelle Justiz auch so aufführt, weil sie genau wissen, dass es niemanden gibt der sie überprüfen kann, alleine shcon aus Personalmangel und die aktuellen Richter, usw. keine Konkurrenz durch juristischen Nachwuchs haben und der Dienstherr alles vertuscht, um wenigstens die Stelle besetzt zu halten.
        Weshalb sicher auch viele Beamte genau wissen, wie weit sie gehen können, OHNE ihre Stelle und Pension zu verleiren – siehe Nachstellung von 13 / 15 jährigen Mädchen durch Polizisten.

      • Verbindung steht wieder – Korrektur – hatten uns zuerst verhoert – der BGH hat bereits 2005 den Notstand der Strafjustiz festgestellt – im Filmbeitrag ca. ab 04:20 bis 05:00.
        Vorher wird davon gesprochen, dass die Staatsanwaltschaft viele dieser Toetungsdelikte einstellt (ueber 50%), um weniger Arbeit zu haben.
        Deshalb spezialisieren die sich gerne auf „Beleidigungsverfahren“ von Kollegen/Vorgesetzten, die von politischer Seite abgesegnet wurden, um Demokraten zu schikanieren/kriminalisieren.

  6. „Der Konjunktiv ist im Deutschen neben dem Indikativ und dem Imperativ einer der drei Modi eines Verbs. Da Aussagen im Konjunktiv häufig in den Bereich des Möglichen fallen, wird er auch als Möglichkeitsform bezeichnet. Der Konjunktiv zeigt jedoch NICHT an, dass etwas möglich ist.“… Ein hysterischer ÜberwachungsStaat scheisst auf den Konjunktiv , Meinungsfreiheit , Menschenwürde usw eben auf Alles wofür er angeblich verfassungstreu stehen möchte .Nur genau Das tut er Nicht ! Also ist er ein hundsgemeiner VERBRECHER!

  7. das „Schlimmste“ annehmen – das beduetet hier , dass Lehrer ihre Schüler instrumentalisieren und auch nicht in der Lage sind ihren „Mann“ zu stehen.

    München Lehrer soll Drohmail gegen Schule geschrieben haben
    An einem Gymnasium in München ging eine Drohbotschaft ein. Offenbar hat ein Lehrer der Schule die Nachricht abgeschickt.

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/muenchen-lehrer-soll-drohmail-gegen-gymnasium-geschrieben-haben-a-1268846.html

    Ebenso bedeutet es, dass man auch Polizisten/Justiz/Politikern/usw. das „Schlimmste“ zutrauen kann. Obwohl „kann“ trifft es nicht, denn die haben ja schon massiv bewiesen, dass die es nicht nur „können“ sondern machen und das aus Gewohnheit und gegen die Gesetze.
    Vermutlich ist das „Schlimmste“ auch ein Bürger der seine Rechte einfordert und Verbrechen aufgeklärt haben möchte – denn das sind Offizialdelikte, die vorsätzlich unterschlagen werden.

    • ….Anstatt die Vorgänge zu beenden, zu schlichten und mittels Gesetzesvorgaben (§ 1684 BGB) gegen die Kindsmutter/Volljuristin vorzugehen, die hierfür verantwortlich ist, fällt diesen asozialen Kriminellen über Jahre nichts besseres ein, als mit immer dreisterem Amtsmissbrauch und rechtswidrigen Maßnahmen eskalierend gegen mich vorzugehen – unter dem Etikett „Strafverfolgung“…..

      Die üblichen Methoden gegen die Bürger zum Schutz der eigenen Pfründe.
      Das Spiel ist primitiv und durchschaubar. Ein Amtsträger baut Mist – aus Dummheit oder Vorsatz. Auf die Bürgerbeschwerde/Anzeige, wird erst mal alles abgeblockt und geleugnet, bzw. ganz andere Themen als Basis genommen.
      Falls der Bürger weitermacht und der direkte Vorgesetzte eingeschaltet wird, dann „befragt“ er seine Leute – natürlich ohne die Fragen/Antworten schriftlich festzuhalten und er kennt ja seine Spitzbuben und weiß genau was er nicht fragen darf (bei Bruno: Regierungspräsidium Freiburg „ich habe meine Leute Befragt und die sagten, es war alles in Ordnung“. Welche Leute, welche Fragen, an Eides statt, usw.? Dazu gab es nur die Antwort „melde mich Montag“ doch da war der Typ schon in Urlaub und ist seitdem untergetaucht wie die ganze Behörde).
      Damit sind dann unumstößliche Fakten geschaffen, auf die sich dann ALLE Amtsträger beziehen – natürlich OHNE den Bürger direkt anzuhören, was auch ein zu großes Risiko wäre, denn dann würde das staatliche Lügengebäude sofort zusammenbrechen.
      Dann beginnt die Eskalationsschraube: übliche Waffe „Beleidigungsvorwurf“ statt „Verleumdungsvorwurf“ – denn bei Beleidigungsklagen bezahlt keine Rechtsschutz, gibt es keine Prozesskostenhilfe, usw. Damit steht der Bürger als Laie schutzlos der befangenen Justizmaschinerie gegenüber – denn derselbe Richter der im Verfahren den Vorsitz hat, hat VORHER über die Eröffnung des Verfahrens entschieden und das geht nur, wenn er überzeugt ist, dass der Bürger schuldig ist. Und so ein Vorurteil abzubauen ist unmöglich. Eine neutrale Verhandlung findet nicht statt.
      Dazu kommt, dass Richter, wie Staatsanwälte politische Beamte sind und die versagenden/beschuldigten Amtsträger natürlich auch ihre Parteibücher für ihre Karriere haben, womit es spätestens jetzt politisch wird.
      Nun sind aber bereits so viele Amtsträger involviert, dass jede Anerkennung der Beschwerde ein zu großes Geständnis der Amtsträger und Offenbarungseid des Versagens wäre. Denn dann müsste z.B. der direkte Vorgesetzte zugeben, dass er seine Mitarbeiter nicht im Griff hat oder gepennt/bei Verbrechen im Amt zugesehen hat und vorsätzlich vertuschte.
      Dann beginnt man neben „Beleidigungsvorwürfen“ um mürbe zu machen auf Zeit zu setzen. (hier der 18 Geburtstag der Tochter „wir sind nicht mehr zuständig“, bei Bruno die biologische Endlösung).
      Ganz perfide wird es, wenn dann noch Vorwürfe kommen „das geht doch schon so lange, das können Sie doch nicht ohne Schaden überstehen?“ = geheuchelte Fürsorge, mit dem Hintergrund eine psychische Belastung zu konstruieren und so den Bürger als „krank/Querulanten/usw.“ zu definieren, um so die nächsten Angriff/Vertuschungsstufen zu gehen und damit sich die Amtsträger weiter selbst belügen können – ohne schlechtes Gewissen.
      Dazu kommt noch die alte Taktik, sich nur ein ganz kleines Puzzleteil herauszupicken und daraus alles zu konstruieren, statt den ganzen Fall durchzuarbeiten. Ob das nun die übliche Verschleppungsmethode oder Inkompetenz oder Dummheit oder Degeneration oder StGB § 129 Bildung krimineller Vereinigungen / StGB § 129a Bildung terroristischer Vereinigungen ist, muss jeder selbst herausfinden. Konfabulation ist aber noch milde ausgedrückt, denn offenbar bauen viele Amtsträger gemeinsam ihre Scheinwelt. Denn kein denkender Mensch kann sich erklären, wieso diese Amtsträger gegen unser Grundgesetz
      „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt.“
      plus Menschenrechte, u.a. Zugang zur Justiz (doch die deutsche Justiz ist mehr wie befangen, wie vor kurzem der EuGH festgestellt hat und nun deutsche Staatsanwälte keine Internationalen Haftbefehle mehr ausstellen dürfen, weil si politisch abhängig sind – wie auch die Richter!), handeln dürfen, ohne dafür belangt zu werden – und ab 3 Personen ist es ja eine Bande, bzw. Terrorvereinigung wie gegen Bruno auf dessen Tod man hinzielt.
      Und wenn alle Stricke reißen, dann geht es in die Frühpension (wie bei Bruno der Jobcenter Geschäftsführer und Mitarbeiter, die die Grundlage „Arbeitsverhinderung durch Jobcenter“ und damit Sozial- Steuerbetrug verursacht haben und seitdem von ALLEN anderen Amtsträgern gedeckt werden – gegen Recht und Gesetz!).

      Es bleibt nur übrig dranzubleiben, die Amtsträger entlarven sich selbst, je mehr „Fakten“ sie erfinden, alles zu dokumentieren und die Täter im Amt mit ihren Verbrechen gegen Menschenrechte zu konfrontieren.
      Für die Konfrontation hat Bruno die Gretchenfragen entwickelt – diese werden zwar nicht beantwortet, doch die Täter tauchen unter und verschonen einem mit ihren Lügen, die nur bezwecken sollen auch ETWAS Recht zu haben (z.B. keine Tippfehler, Formalien eingehalten, usw.) und da man nicht gleichzeitig Recht und Unrecht haben kann (zumindest in Deutschland), sind die nun plötzlich im Recht und das zu 100% – nach eigener Meinung und ihrer Amtskollegen.
      Doch dank BGH Urteil zum KZ Buchhalter (Gröning) von Auschwitz ist nun eindeutig klar, dass JEDers die solche Verbrechen kannte und nichts tat, auch ein Täter ist! ein BGH Urteil das manisch ignoriert wird, wie auch das BGH Urteil zur besonderen Beratungspflicht der Behörden.
      Früher sagte man mal „an ihren Taten könnt ihr sie erkennen“ heute kann man offenbar sagen „an ihren Berufen könnt ihr sie erkennen“.

      Hier unsere Gretchenfragen – besonders bemerkenswert ist, dass sich bisher NIEMAND zu Amtseid, Grundgesetz, Menschenrechten bekannt hat und wer sich als Amtsträger nicht zu Grundgesetz bekennt, ist ein Verfassungsfeind = (Schreibtisch)Terrorist**:
      † Haben Sie ……………………………….. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstr. 1 79232 March nach Sozialgesetzen (SGB), Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), Bundesverfassungsgericht, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) gehandelt – Ja oder Nein?
      † Haben Sie ……………………………….. den Zugang zur Justiz/Beiordnung eines Anwaltes verweigert, die Anträge/Klagen/Strafanzeigen/usw. unterschlagen, um die systemrelevante, politische Einflussnahme auf die Judikative zu vertuschen, wie inzwischen bereits vom EuGH festgestellt wurde – JA oder NEIN?
      † Haben Sie ……………………………….. sich von ihren Mitarbeitern/Parteifreunden betrügen lassen, die so die Folter, extralegale Hinrichtung, usw. von Bruno Schillinger vertuschten, Vorteilsnahme- Gewährung (Korruption) nahmen/gaben und Verbrechen gegen Menschenrechte begingen, schlimmer wie die NAZIS – JA oder NEIN?
      † Auf welcher Rechtsbasis (nach dem 08/05/1945) verweigern Sie ……………… einem Menschen das Recht auf Leben, lassen ihn misshandeln, foltern, hinrichten, verrecken? Wobei bereits die Bilder, Dokumentationen beweisen, dass Sie Verbrechen gegen Menschenrechte begehen, bzw. auf der der Basis von Gesetzen vor dem 08/05/1945 handeln, bzw. ihre Mitarbeiter typische Schreibtischtäter sind.
      † Auf welcher Basis begründen Sie ………… die Dienstfähigkeit ihrer Mitarbeiter/Parteifreunde trotz der nachgewiesenen Betrügereien, Folter, Verbrechen gegen Menschenrechte?
      † ………………………………., bekennen Sie sich zu Amtseid, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten und setzen sich dafür ein – JA oder NEIN?

      ** kleiner Exkurs – der berüchtigte Schreibtischtäter ist im Original von Hannah Ahrendt (Journalistin, Eichmann Prozess) in Wirklichkeit ein „Schreibtischmörder“ (desk murderer) und wurde offensichtlich vorsätzlich zum Täter bagatellisiert.

      Das war das Wort zum Sonntag – nachdem wir unsere Schutz- Asylanträge für Bruno vor deutschen Behörden/Justiz/Politik rausgeschickt haben.

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