Langzeitdokumentation rechtswidrige Kindesentziehung: Einschüchterung und Zermürbung von Elternteil, rituelles Auflaufenlassen, Nichtbearbeitung von Anträgen durch das Familiengericht Würzburg….

Dieses Schreiben wird – der aktuellen Situation geschuldet – ohne weitere Erläuterungen beweisrechtlich dokumentiert und veröffentlicht. Die Fakten sind bekannt.

Amtsgericht Würzburg
– Familienabteilung –
Ottostraße 5
97070 Würzburg 03.11.2018

002 F 957/12

zu Strafanzeige:

Über Polizeiposten
Stuttgart Weilimdorf
– POK‘in Schiemenz –
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart

an die
Staatsanwaltschaft Stuttgart
Neckarstraße 145
70190 Stuttgart

Dieses Schreiben ist beweisrechtlich veröffentlicht.

Auf die gestellten und fortlaufend ignorierten Anträge an das Familiengericht zu Aktenzeichen wird vollinhaltlich verwiesen.

Hiermit wird weiter Antrag gestellt, die Umgangspflegerin Frau Baur-Alletsee endlich mit der Wahrnehmung der Interessen des Kindes zu betrauen, Umgangspflegschaft.

Dieses Schreiben geht als weitere Strafanzeige gegen die Verantwortlichen bei den Justizbehörden Würzburg an die Polizeibehörden Stuttgart. (Auf Strafanzeige vom 04.07.2018 und 29.09.2018 in gleicher Sache wird verwiesen).

Es besteht dringender Tatverdacht auf fortgesetzten persönlich motivierten Amtsmissbrauch, Anstiftung/Beihilfe zur Kindesentziehung und strukturelle Rechtsbeugung unter Verletzung der Grund- und Freiheitsrechte des Antragstellers als Vater sowie tateinheitlich vorsätzlicher Schädigung des Kindeswohls der Tochter des Klägers beim Familiengericht Würzburg.

Die unten nochmals zusammengefasste Sachlage ist gerichtsbekannt und polizeibekannt
(beginnend Antrag des Klägers beim Familiengericht Würzburg vom 27.12.2003, 002 F 5/04).

1.
Das beweisrechtlich dokumentierte (Aktenlage des Gerichts) asoziale Verhalten und die Weigerung der Familiengerichtsbarkeit Würzburg zu jedweder hoheitlichen Tätigkeit in Sachen des Klägers ist mittlerweile eine glasklare Aufforderung zu Selbstjustiz an den Antragsteller als Vater, Geschädigten und Rechtsuchenden, der offenkundig durch Einschüchterung, fiktive Geldforderungen, jahrelang praktiziertes rituelles Auflaufenlassen und Nichtbearbeitung seiner Anträge zermürbt, zu einer Eskalation gegen die Täter oder zur Selbsttötung motiviert werden soll.

Der verantwortliche Richter Bernahrd Böhm hat seit 2017 in seiner Zuständigkeit weder auf Anträge des Klägers reagiert noch eine mündliche Verhandlung geführt. Eine für den 23.08.2018 terminierte Verhandlung wurde erwartbar und offenkundig vom Gericht erwartet gemäß § 227 Abs. 3 ZPO auf Antrag der Kindsmutter aufgehoben. Ein Ersatztermin ist bis heute nicht mitgeteilt oder offenkundig auch nur anvisiert.

„Ein für die Zeit vom 1. Juli bis 31. August bestimmter Termin, mit Ausnahme eines Termins zur Verkündung einer Entscheidung, ist auf Antrag innerhalb einer Woche nach Zugang der Ladung oder Terminsbestimmung zu verlegen.“…

https://dejure.org/gesetze/ZPO/227.html

Dies, obwohl der Kontakt und jede Bindung zwischen dem Antragsteller als Vater und seiner Tochter durch das asoziale und rechtswidrige Verhalten des Gerichts zunehmend irreversibel weiter zerstört wird, unter eklatanter Verletzung des Kindeswohls und der Elternrechte des Antragstellers.

Auf die Gesamtaktenlage wird beweisrechtlich verwiesen, auch diese ist gerichtsbekannt und polizeibekannt.

Zeugnis:
Frau POK‘in B. Schiemenz
, Polizeibehörde Stuttgart, Glemsgaustraße 27,70499 Stuttgart

Die Zeugin begleitet seit 2014 objektiv und in Aktenkenntnis die rechtswidrige Ausgrenzung, Entfremdung und Verletzung der Elternrechte zu Lasten des Klägers durch die Justizbehörden Würzburg/Bamberg.

Zeugnis:
Zeugin Katharina Schmelter
, Evangelische Familienberatungsstelle, Juliuspromenade 8, 97070 Würzburg

Die Zeugin Schmelter war im Dezember 2011 vom Familiengericht Würzburg mit der Wahrnehmung einer gemeinsamen Elternberatung/Mediation betraut worden, 002 F 1462/11, der erste Termin wurde noch im Gerichtssaal für den 12.01.2012 terminiert.

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Die Kindsmutter, Volljuristin Kerstin Neubert, verweigerte infolge einseitig die Wahrnehmung der Beratung. Diese eklatante und vorsätzlich auf Faktenschaffung abzielende Verletzung der Wohlverhaltenspflicht, § 1684 Abs. 2 , durch die Kindsmutter wurde durch das Familiengericht befördert und motiviert, so dass seit Juni 2012 durch die Kindsmutter die gesamte Bindung zwischen Vater und Kind, mühsam mithilfe Ehrenamtlicher ab Mai 2010 aufgebaut, komplett zerstört wurde. Seit Oktober 2012 ist die Kindsmutter zu diesem Zweck untergetaucht, eine Kindesentführung in Mittäterschaft der Justizbehörde, § 235 StGB i.V. § 27 StGB.
Antwort des Gerichts auf Anzeige Kindesentführung, 29.10.2012, 2 F 957/12, AG Würzburg

Die Kindsmutter gaukelte dem Gericht vor, eine Therapie machen zu wollen, was das Gericht wie folgt kommentierte:

„Die Entscheidung der Mutter, professionelle Unterstützung zu holen, wird seitens des Gerichts positiv bewertet in der Erwartung, dass das Ziel weiterhin die Entspannung zwischen den Eltern im Sinne des Kindes ist.“

Beweis:
Amtsgericht Würzburg, 13. Januar 2012, Az. 002 F 1462/11

Nachdem die Kindsmutter infolge selbst mitteilte, dass sie nie beabsichtigte eine Therapie zu machen, sondern dies eine Schutzbehauptung war, um die Elternberatung zu verhindern und den Kindsvater weiter zu isolieren, beförderte das Gericht auch dieses Fehlverhalten.

Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

Die Ermittlungen und die Strafverfolgung der Volljuristin wurden und werden unter fortlaufender Strafvereitelung und Rechtsbeugung zu Lasten des Antragstellers und Vaters im Gerichtsbezirk Würzburg verhindert.
Auch dies ist gerichtsbekannt und insbesondere polizeibekannt.

Zeugnis:
Frau POK‘in B. Schiemenz
, Polizeibehörde Stuttgart, Glemsgaustraße 27,70499 Stuttgart

Der Antragsteller als Vater nahm bis Dezember 2015 Beratungstermine bei der Zeugin Frau Schmelter wahr, die ausführlich Auskunft über die Untätigkeit, die gezielt auf Faktenschaffung und Verfahrensentledigung abzielende Verschleppung des Verfahrens durch das Familiengericht Würzburg unter vorsätzlicher Verletzung des Kindeswohls und der Elternrechte des Antragstellers berichten kann.

2.
Infolge der Weigerung der Kindsmutter, sich auch nur ansatzweise an die gerichtlichen Beschlüsse und die gesetzliche Wohlverhaltenspflicht als Elternteil zu halten, führte zu weiterer Verschleppung und Beförderung / Motivierung dieser Rechtsbrüche und Kooperationsverweigerung durch das Gericht Würzburg.

Der Kindsmutter gelang so erneut die komplette Isolation und Ausgrenzung des Antragstellers als Vater seit Mitte 2012, unter Verletzung auch des konkreten sog. Umgangsbeschlusses, 005 F 1403/09.

Dem Gericht war hierbei zweifelsfrei bewusst und bekannt, dass dies neben der Verletzung der Elternrechte eine eklatante, massive und insbesondere irreversible Schädigung des Kindes unter Verletzung des Kindeswohls darstellt, Zitat:

…Der Verfahrensbeistand und der Vertreter des Jugendamtes äussern sich. Der Verfahrensbeistand gibt unter anderem an, dass er mit Frau Martin, der (früheren) Therapeutin (des Kindes) gesprochen habe. Frau Martin habe festgestellt, dass (das Kind) mittlerweile dazu neige, Verhaltensweisen an sich als väterliches Erbe einzuordnen und abzulehnen. Dies sei eine Art Dämonisierung, die aufgelöst werden müsse. Dies gehe nur, indem wieder Kontakt hergestellt werde. Er könne auch die ablehnende Haltung der Mutter gegenüber Gesprächen von Frau Schmelter mit (dem Kind) nicht verstehen und nicht nachvollziehen….

….Frau Kleylein-Gerlich bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann, dass die Entwicklung fatal ist, wenn sie väterliche Anteile an sich bemerkt oder zuordnet und ablehnt und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre, den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.

…..Der Vertreter des Jugendamtes wird das Nötige veranlassen. Die Mutter wird mit Frau Kleylein-Gerlich einen Termin vereinbaren.

Beweis:
Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12, 20.12.2012
Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12 Verhandlung 20.12.2012: sofort Kontakte

Der weitere Fortgang ist gerichtsbekannt und polizeibekannt.

Unmittelbar nach der mündlichen Verhandlung verweigerte die Kindsmutter unter weiterer Verletzung der Wohlverhaltenspflicht und mit Ziel der Isolierung und Ausgrenzung des Antragstellers als Vater aggressiv und dominant jede Kooperation und Kommunikation mit der Umgangspflegerin. Das Gericht beförderte und motivierte auch dieses Fehlverhalten.

Befangenheitsantrag der Kindsmutter gegen die Richterin, 08.01.2013

Zeugnis:
Meike Kleylein-Gerlich
, Diplom-Psychologin, Oberer Mainkai 1, 97070 Würzburg

3.
Die Gerichtsbarkeit Würzburg, die unter Ausnutzung und Missbrauch einer sachlichen und örtlichen Zuständigkeit das Verfahren verschleppt, auflaufen lässt und so offenkundig, auch zum Preis von Menschenleben, eine Arbeitsentlastung und Verfahrensbeendung durch Zermürbung des Antragstellers als Vater anstrebt, ist nicht Teil der Konfliktlösung sondern ein überfordert, inkompetent und repressiv agierender Aggressor und das Kernproblem für rechtsuchende Väter und Mütter in Kindschaftssachen, wie hier vorliegend.

Rechtsfrieden wird durch fortlaufende rechtswidrige Ausgrenzung, Isolation und Repression gegen den Rechtsuchenden als Elternteil angestrebt, unter gehässig und vorsätzlicher Schädigung des Kindeswohls.

Dies ist die über Jahre vielfach gemachte persönliche Erfahrung des Antragstellers als Vater seit 2003, erster Antrag, die hiermit weiter konkret angezeigt und öffentlich gemacht wird.

Weitere Geschädigte sind bekannt.

Dienst- und Fachaufsicht wird bei den Justizbehörden Würzburg mit rituellen Formschreiben auch bei Verbrechen im Amt und monate- und jahrelanger Verweigerung der Wahrnehmung hoheitlicher Tätigkeit durch sachbearbeitende Richterinnen und Richter in dringlichen Kindschaftssachen (Treu, Böhm) kataloghaft verweigert, gegen die Behördenleitung ist ebenfalls Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht.

Zahlreich werden Dienstaufsichtsbeschwerden bei den Justizbehörden Würzburg überhaupt nicht beantwortet, so zuletzt vom 25.09.2018, LBS 1 – Nr. 24/2018.

Das Vorgehen der Justizbehörden Würzburg ist insgesamt geeignet, das Leben und die Existenz von Menschen zu zerstören.

Dies ist den Justizbehörden auch bekannt und bewusst. Dieses Ziel wird in Sachen des Antragstellers mit Vorsatz betrieben, wie die Gesamtschau, das fortgesetzt verfassungswidrige und asoziale Verhalten der Justizbehörden Würzburg offenlegt.

Die willkürliche und in Teilen boshafte Zerstörung der Vaterschaft und die irreversible Schädigung von Vater und Kind seit 2003 wird massive weitere Konsequenzen haben, umfassende rechtliche Schritte sind eingeleitet.

In Zuständigkeit der Behörden Würzburg wird fortgesetzt in eigener Sache strukturelle Rechtsbeugung und Amtsmissbrauch zu Lasten des Klägers betrieben.

Dies insbesondere durch die die Richterinnen und Richter der Kammer des Landgerichts Würzburg unter Vorsitz Peter Müller, wie umfassend strafrechtlich angezeigt.
Dies ist gerichtsbekannt und polizeibekannt.

Die unrechtmäßigen Maßnahmen der Justizbehörden gegen den Antragsteller und Vater, insbesondere eine Freiheitsberaubung im Amt mithilfe eines vorsätzlich erstatteten Fehlgutachtens des gerichtsbekannten sog. Sachverständigen Dr. Jörg Groß wird bis heute ebenfalls unter konzertierter Rechtsbeugung und Vertuschung innerhalb der Justizbehörden zu verdecken versucht.

Es ist nach persönlicher Erfahrung des Antragstellers vorliegendes Muster bei Angehörigen der Justizbehörden Würzburg/Bamberg, Geschädigte, lästige Antragsteller und Rechtsuchende bei Bedarf durch aggressive Kriminalisierung und Pathologisierung einschüchtern zu wollen, aggressiv und repressiv zur Aufgabe der Geltendmachung ihrer berechtigten Interessen zu bringen und diese zu zermürben.

Das rechtsstaatsferne und verfassungswidrige Vorgehen und Verhalten der Justizbehörden auch diesbezüglich in eigener Sache ist gerichtsbekannt und polizeibekannt, auf umfassende Strafanzeigen und Aktenlage wird verwiesen.

Ein Untersuchungsausschuss ist weiter angezeigt.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

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10 Gedanken zu „Langzeitdokumentation rechtswidrige Kindesentziehung: Einschüchterung und Zermürbung von Elternteil, rituelles Auflaufenlassen, Nichtbearbeitung von Anträgen durch das Familiengericht Würzburg….

  1. „Die Bürger vertrauen der Justiz, weil Sie sie nicht kennen“
    Zitat aus Sendung:
    Deutsche Justiz – Wie gefährdet ist unser Recht? ARD-Themenwoche „Gerechtigkeit“ | tagesschau24
    Wie würde es der deutschen Justiz ergehen, wenn es hierzulande zu politischen Veränderungen käme wie derzeit in den USA? Thomas Hauswald untersucht die Rolle der Richter, Staatsanwälte und der Polizei in einem Justizsystem, das immer noch nach dem Gerichtsverfassungsgesetz von 1877 organisiert ist. Zu Wort kommen renommierte Juristen wie Thomas Fischer, Vorsitzender des 2. Strafsenats am BGH in Karlsruhe, Udo Hochschild, ehemaliger Richter und Verfasser der Dissertation „Gewaltenteilung als Verfassungsprinzip“, und die ehemalige Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.
    Deutschland hat faktisch keine Gewaltenteilung wie in vielen anderen Ländern Europas, die Staatsanwälte sind dem Justizministerium weisungsgebunden unterstellt und die Richter werden durch Einstellung, Beförderung und Beurteilung vom Justizministerium gesteuert. Die Unterordnung der dritten Gewalt, der Judikative, unter die zweite Gewalt, die Exekutive, wäre ein Problem, wenn sich die Zeiten von stabilen politischen Verhältnissen ändern. Eine Regierung könnte über die Staatsanwaltsanwaltschaft beeinflussen, gegen wen ermittelt wird und durch die Auswahl von Richtern tendenziell Einfluss auf die Verurteilung nehmen. Dieses Szenario ist im Rahmen der heute gültigen Strukturen und Gesetze möglich……

    https://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Politik/Aktuelle-Reportagen/Startseite/?sendung=28721972088763

    Wieder mal das übliche Schema: Kleine Anfangsfehler im Verfahren werden ausgebaut/aufgebauscht, weil man nicht NEUTRAL untersucht, sondern parteiisch – denn man hat damit schon Zeit verschwendet. Dazu gehört auch die fehlende Dokumentation der Zeugenaussagen, usw.
    Da war auch ein interessanter Fall drin, wo ein Bauer wegen Mordes in Haft kam, weil die Polizei die Aussage nicht vollständig aufnahm und den Unfall des Opfer (Bremsmanöver, mit Kopf an Scheibe geschlagen) unterschlug*. Weil in der Obduktion ein Abriss der Brückenvenen festgestellt wurde, gab es die Anklage wegen Mordes, weil die Staatsanwaltschaft ein Schütteltrauma unterstellte. Als der Pathologe feststellte, dass dies bei Erwachsenen gar nicht vorkommen kann, wurde der Bauer nach 6 Tagen wieder freigelassen – mit 150,- € Entschädigung, ohne Entschuldigung.
    Auch die bayrische Regelung, dass Richter/Staatsanwälte die Plätze tauschen wurde vom ehem. Richter Huber gelobt. Doch wieso müssen die auch nicht als Verteidiger arbeiten? Denn durch den Wechsel können Richter/Staatsanwälte sich die Bälle passend zuspielen, Hand in Hand arbeiten – aber eben nicht neutral.

    *Wir reden von Unterschlagung, weil diese Personen geschult wurden, ALLES aufzunehmen und sehr genau wissen, was davon abhängig ist und wie Sie das weitere Verfahren beeinflussen.

  2. So läuft das: nur die Öffentlichkeit ist noch in der Lage, eine inkompetente, befangene und unwillige Justiz zu maßregeln. Frau Präsidentin am Oberlandesgericht tritt den Rückzug an:

    „Nach massiver Kritik an Cornelia Horz – Gerichts-Chefin gibt Dieselverfahren ab

    Bisher war die Präsidentin beim Oberlandesgericht Stuttgart persönlich für die Dieselaffäre zuständig. Nun verlässt sie den Senat, der seit bald zwei Jahren über dem Fall brütet – und zuletzt scharf kritisiert wurde.

    Die Präsidentin des Oberlandesgerichts (OLG) Stuttgart, Cornelia Horz, ist künftig nicht mehr direkt mit der VW-Dieselaffäre befasst. Nach massiver Kritik an ihrem Umgang mit der Thematik hat die Juristin den zuständigen 20. Zivilsenat verlassen, der traditionell vom Chef des OLG geführt wird. Sie wird sich künftig in einem anderen Senat unter anderem um Erbrecht kümmern…..

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nach-massiver-kritik-gerichts-chefin-gibt-dieselverfahren-ab.5c07a464-b13d-4dfa-b9e3-7b85b5c0e276.html?reduced=true

    Oberlandesgericht Stuttgart – Unrühmlicher Richterwechsel
    Von Andreas Müller 08. November 2018

    „Warten aufs Recht als Geduldsprobe – in der Dieselaffäre haben das Oberlandesgericht Stuttgart und seine Präsidentin kein gutes Bild abgegeben.

    ……Es geht um Forderungen von einer Milliarde Euro und einen weltweit beachteten Skandal – da durfte sich das Oberlandesgericht öffentlicher Aufmerksamkeit gewiss sein.

    Doch bis heute ist in dem Prestigeverfahren wenig passiert, ob aus Überforderung, Überlastung oder Unwillen. Nach fast anderthalb Jahren signalisierten die Richter zwar, dass sie sich mit dem Fall eher nicht befassen wollen. Bei den Klägeranwälten und einem engagierten Richter am Landgericht stießen sie mit ihrer Begründung, alle Fragen würden in einem Braunschweiger Musterverfahren geklärt, auf großes Unverständnis.

    …Ob es schneller vorangeht, wenn gleich zwei eingearbeitete Richter den Senat verlassen, muss man sehen. Die Personalrochade mitten im Jahr ist ohnehin heikel: Jeder Geruch von Willkür ist bei der Auswahl von Richtern zu vermeiden, deswegen muss der „gesetzliche Richter“ schon vorab klar sein. Der neue Senatsvorsitzende hat nun die Chance, den angekratzten Ruf des Oberlandesgerichts wieder zu reparieren….“

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.oberlandesgericht-stuttgart-unruehmlicher-richterwechsel.fff381dd-3eb5-4af5-af6e-4df134c8587c.html?reduced=true

  3. 1. Neues vom Bundesversorgungsgericht (Kommentator im Forum) – so werden Richter gemacht:

    Nachfolge von Andreas Voßkuhle Stephan Harbarth soll neuer Verfassungsgerichtspräsident werden
    Ein Nachfolger für Verfassungsgerichtspräsident Andreas Voßkuhle ist gefunden. Der stellvertretende Fraktionschef der Union, Stephan Harbarth, wird nach SPIEGEL-Informationen zunächst Vizepräsident und rückt 2020 auf.
    Stephan Harbarth soll neuer Vizepräsident und damit 2020 Präsident des Bundesverfassungsgerichts werden. Darauf haben sich nach SPIEGEL-Informationen die Fraktionsspitzen von Union, SPD und Grünen im Deutschen Bundestag verständigt. Auch die FDP trägt die Personalie offenbar mit.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/verfassungsgericht-stephan-harbarth-soll-gerichtspraesident-werden-a-1237720.html

    2. Behörden/Justiz/eigener Rechtsanwalt – Hand in Hand gegen die Menschen im Land

    * Dresden gegen Bürger:
    Stadt macht schwerbehinderten Senioren das Leben schwer

    https://www.mdr.de/mediathek/sendung813436_ipgctx-false_zc-ce9eb643_zs-df360c07.html
    (ziemlich am Ende des Beitrags)

    Kurzfassung: 1 Nebenstraße in der Mitte anfahrbar – 3 m breit – Kopfsteinpflaster – rechte Hälfte FÜR Anlieger – linke Hälfte mit Poller gesperrt – ein umklappbarer Poller wurde abgelehnt, damit kommt auch kein Krankenwagen direkt vor das Haus, sondern muss die Frau im Krankenstuhl hachschieben/abholen. Üblicher Weg – Klage – dann endlich Ortstermin – 7 Personen versammeln sich um den Poller – Behörde erklärt weiter nicht, wo der Unterschied zwischen den beiden Straßenhälften liegt, bringt aber plötzlich den Vorschlag, dass sich dei Frau einen Elektrorollstuhl anschaffen soll und so vor den Poller zum Krankenwagen fahren kann. Natürlich kein Kostenübernahme, nichts, dondern nur den Furz „Kaufen Sie sich einen E-Rollstuhl“ losgelassen. Doch statt das die Richterin und die Rechtsanwältin denen diesen „Vorschlag“ um die Ohren hauen, musste die Frau ein Gutachten erstellen lassen, wieso der E-Rolli für Sie nicht geeignet ist. Kein Wort von Finanzierung des Rolli, usw.! Nun sind wieder Monate vorbei – ein neuer Gerichtstermin ist noch nicht terminiert und wir wetten, da bringt die Behörde den nächsten Vorschlag „Drohne anschaffen oder Katapult – usw.“ es ist eindeutig dass die warten, bis die Frau tot ist.
    Es gab auch keine Frage, wer im befahrbaren Teil der Straße wohnt – vermutlich besser gestellte Personen/Behördenkollegen/usw. (hier in Freiburg gibt es auch Nebenstraßen die bei Schneefall bevorzugt geräumt wurden – während alle anderen zugeschneit blieben).
    Frage: Was kostet ein umklappbarer Poller und was dieser ganze Rechtsstreit/Schikane der Behörden gegen Menschen mit Behidnerung? Vermutlich war der Ortstermin um einiges teurer, wie ein neuer Poller.

  4. Hat dies auf Winfried Sobottka rebloggt und kommentierte:
    Die kriminellen Zustände in den Familiengerichten und Jugendämtern Deutschlands sind flächendeckend identisch. Bereits daraus leitet sich eine systematische Ursache ab – die Zustände sind so gewollt! Und zwar von den Parteien, die die MAscht in Deutschland seit JAhrzehneten unter sich aufteilen: CDU, CSU, SPD, Die Grünen, FDP. Hochachtung vor Martin Deeg, der den verbissenen und das System entlarvenden Kampf noch nicht aufgegeben hat!

  5. Es gibt kein Recht in diesem vermeintlichen “ Rechtsstaat “ !

    Das Betrugssystem Justiz zieht sich kontinuierlich bis zu einem nicht existierenden Bundesverfassungs – “ Linsengericht “ und dem Bundesgerichtshof hin ! ! !

    Das Deutsche dumme Volk unterliegt nicht nur hier einem Irrglauben ……….. wird weiter mit Falschinformationen gefüttert und das nutzen die scheinamtlich Kriminellen wie z.B. ein Bausback usw. schamlos aus ……

    …..

    Das Problem ist nur – es sind so VIELE ! –
    und sie schützen sich zudem gegenseitig, meist unerkannt mit “ staatlicher “ Waffengewalt !

    Ein sehr interessanter Beitrag aus unserer Sicht :

    https://www.freitag.de/autoren/rainer-kahni/deutschland-hat-keine-verfassung

    Daran kannst DU deinen Leidensweg festmachen !
    Wir haben das bereits getan und es liegen entsprechende Erfahrungswerte vor !

    Von angeblichen Petitionsausschüssen wurde bislang N I C H T S veranlasst !

    Es wird aber auch hier Keiner in irgendeiner Art und Weise “ Gerechtigkeit “ erfahren ………

  6. Grundgesetzt Artikel 20 (4)

    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist………….

    • AHA ! – dann mal los ! ! ! – und viel SPAß ! ! ! ! ! !

      DU WIDERSTANDSKÄMPFER ? ? ?

      oder höchstwahrscheinlich Widerstandsschreiberling von deinem warmen Bürodrehstuhl aus ……

    • Die Revolution ist durch die Abschaffung der Bahnsteigkarten in Dummenland unmöglich gemacht worden.
      Haut den Amtsträgern lieber mal dies um die Ohren – danach werden sie immer sehr ruhig und flüchten schneller wie der Road Runner:
      Grundgesetz Art. 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt.

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