„Heil Hitler, Herr Staatsanwalt!“ – strukturelle Strafvereitelung: Thorsten Seebach, sog. Oberstaatsanwalt in Würzburg hält offenkundig nichts von Gesetzen und Gewaltenteilung!

„Heil Hitler, Herr Staatsanwalt!“
Der „Polizeiruf“ zeichnete ein düsteres Deutschland-Bild: brutale Neonazis und zwielichtige Staatsdiener. Ist es wirklich so?….

https://www.sz-online.de/nachrichten/kultur/heil-hitler-herr-staatsanwalt-3998028.html

( Anm.:Ein hervorragender Münchner Polizeiruf, in dem der integre Kommissar seinem Kollegen rät, „nicht so“ über den Fall zu reden, damit das „die Rechten im Büro“ nicht mitbekommen…. http://mediathek.daserste.de/Polizeiruf-110/Das-Gespenst-der-Freiheit/Video?bcastId=1933890&documentId=55220922 )

Nun ja. Nach meiner Erfahrung, die dieser Blog dokumentiert, ist jedenfalls die Würzburger Staatsanwaltschaft ein Sumpf, in dem rechte CSU-Verbrecher treiben können, was sie wollen:

Die Freiheitsberaubung im Amt und die Pathologisierung mit einem Fehlgutachten gegen mich, einen Unschuldigen, wird mit immenser krimineller Energie und unter ungenierter struktureller Rechtsbeugung zu vertuschen versucht.

Der ehem. BGH-Richter Thomas Fischer nannte die Fakten „abenteuerlich“ – es ist zu hoffen, dass er sich die Akten mal detailliert zu Gemüte führt, die Gesinnung der bayerischen Justiz jedenfalls ist bekannt.

Das Schreiben, das ich nun letzte Woche von diesem unrasiert-verwegenen Kriminellen mit Amtsgewalt, Thorsten Seebach, erhielt, ist so bodenlos unverschämt, dass es nun endlich Zeit wird, die Machenschaften dieser sog. Staatsanwaltschaft in Würzburg ausgiebiger zu beleuchten.

Justizverbrecher Thorsten Seebach, Staatsanwaltschaft Würzburg



https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Staatsanwalt-Seebach-belehrt-Fluechtlinge;art774,9308308

Seebach, der mich schon länger als „amtsbekannten“ Spinner in die Ecke stellen will (Beitrag Mai u.a.) und gegen den bereits mehrfach Strafanzeige wegen Strafvereitelung und Rechtsbeugung erstattet ist, wirft nun einfach sieben verschiedene Strafanzeigen zum Teil ohne jeden Zusammenhang auf einen Haufen und stellt offenbar in Urlaubsstimmung mittels Satzbaustein fest, dass „keine Straftat“ vorliege.

https://martindeeg.wordpress.com/2018/05/23/wieder-zunehmend-uebergriffige-stigmatisierungsversuche-und-beleidigungen-durch-kriminelle-staatsanwaelte-in-wuerzburg-bamberg-ziel-vertuschung-der-freiheitsberaubung-im-amt-durch-csu-seilschaft-ve/

Die Begünstigten sind der Leiter der Behörde, also sein weisungsbefugter Vorgesetzter, seine Kumpels und Freunde der Behörde und der Anwalt Auffermann, Freund des Behördenleiters Lückemann der im Verdacht steht, eine Lokalpolitikerin vergewaltigt zu haben – was die Staatsanwaltschaft vertuscht hat.

https://martindeeg.wordpress.com/2018/05/05/ist-jurist-peter-auffermann-ein-vergewaltiger-vertuscht-von-csu-seilschaften-der-staatsanwaltschaft-wuerzburg-neue-infos-passen-ins-bild-nach-aussen-honorige-juristen-in-wahrheit-verlogene/

Der Kriminelle Seebach gibt sich nicht einmal mehr die Mühe, rechtsstaatliche Bearbeitung vorzutäuschen, man fühlt sich offenbar absolut sicher in seiner CSU-Justiz….

Diese weitere Strafanzeige und Beschwerde ging an den Generalstaatsanwalt.

Da das erfahrungsgemäß nicht zur Aufklärung führt sondern lediglich zu weiteren Verdeckungsstraftaten führen wird – es geht immerhin um ein Verbrechen der Freiheitsberaubung im Amt gegen einen Unschuldigen durch mehrere honorige Justizjuristen – hier beweisrechtlich dokumentiert.

Denn ebenfalls erfahrungsgemäß behaupten ja alle, Sie haben nichts gewusst/geahnt blabla, wenn die Sache dann auffliegt!

An
Herrn Thomas Janovsky
Generalstaatsanwalt Bamberg

Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg

17.08.2018

Über
Polizeiposten Stuttgart-Weilimdorf
– Frau POK‘in Schiemenz –
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart

an die
Staatsanwaltschaft Stuttgart
Neckarstraße 145
70190 Stuttgart

602 Js 14313/18

Die zunehmend dummdreiste und strafvereitelnde Blockade des Rechtswegs durch Kriminelle der Staatsanwaltschaft Würzburg gibt Anlass zur nochmaligen deutlichen Strafanzeige und Darstellung im Gesamtzusammenhang.

Diese Strafanzeige geht weiter formal als Beschwerde an den mit Dienstaufsicht betrauten Generalstaatsanwalt Janovsky (Mehrere Dienstaufsichtsbeschwerden an Herrn Janovsky wurden bislang nicht beantwortet).

Hiermit wird weiter Strafanzeige wegen struktueller Rechtsbeugung und Strafvereitelung
gegen die Beamten der Staatsanwaltschaft Würzburg, Ottostraße 5, 97070 Würzburg erstattet.
Diese Strafanzeige richtet sich gegen alle dort tätigen Staatsanwälte und Staatsanwältinnen. Die Begründung hierfür ergibt sich aus dem Sachverhalt.

Die Staatsanwaltschaft Würzburg ist offenkundig aus eigener parteiischer Befangenheit und Zersetzung durch CSU-Seilschaften mit Eigeninteressen seit Jahren nicht in der Lage, auch nur ansatzweise gesetzesgemäß und rechtsstaatlich objektive Ermittlungen zu führen.

Es ist bereits nicht ersichtlich, auf welches Ermittlungsverfahren und welche Strafanzeige sich das Verfahren 602 Js 14313/18 und die sog. Verfügung des Beschuldigten Brunner beziehen soll.

Beweis:

Anlage 1 (für Polizei / Staatsanwaltschaft Stuttgart)
Weitere Rechtsbeugung und Strafvereitelung des Beschuldigten Seebach, Formschreiben vom 13.08.2018, 602 Js 14313/18

Es besteht aufgrund der vorliegenden Faktenlage und der immer dreisteren Begehung von Straftaten im Amt insgesamt keinerlei Vertrauen mehr in die Rechtsstaatlichkeit der Staatsanwaltschaft Würzburg, der Beschuldigten.

Eine Dienstaufsicht wird verweigert. Strafanzeigen wegen Vertuschung/Strafvereitelung werden von den Beschuldigten selbst oder Untergebenen entledigt, ohne Ermittlungen zu führen.

Die Beschuldigte, die Staatsanwaltschaft Würzburg blockiert einerseits trotz dringendem Tatverdacht Ermittlungsverfahren nach Gutdünken, andererseits inszeniert und konstruiert sie in den vergangenen Jahren gegen lästige Rechtsuchende und Unschuldige wie den AE hier nach Belieben nicht vorhandene Strafvorwürfe, setzt rechtswidrig Maßnahmen und Sanktionen durch und belügt zu diesem Zweck auch Richter. Auf Verfahren 814 Js 10465/09 wird beispielhaft verwiesen.

Dem Kläger wurden seit 2004 durch Kriminelle und Bedienstete der Staatsanwaltschaft Würzburg unter anderem zielgerichtet kreativ Straftaten ohne jeden Strafgehalt und mit immenser Strafwut der Kriminellen der Beschuldigtenbehörde angedichtet, worüber zum Teil auf Betreiben der Beschuldigten, Pressesprecher, stigmatisierend und im Sinne der Beschuldigten gegen den AE in der örtlichen Mainpost berichtet wurde:

Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen, versuchte Nötigung, Beleidigung etc., schließlich Störung des öffentlichen Friedens aufgrund einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Beschuldigte.

Diese gravierende und existentielle Verfolgung eines unschuldigen ehemaligen Polizeibeamten glauben die Kriminellen offenkundig durch Blockade des Rechtswegs weiter vertuschen und sich so den Konsequnzen entziehen zu können.

Die Beschuldigte hat offenkundig insgesamt den Bezug zur Realität und zur Lebenswirklichkeit verloren.

Die Beschuldigte, die Staatsanwaltschaft Würzburg, ist offenkundig der verlängerte weisungsgebundende Arm einer in Teilen asozialen, rechtskonservativen und kriminellen bayerischen CSU, die sich regelhaft aus politischem Kalkül und ideologischer Strafwut über Gesetze und Verfassung hinwegsetzt.

Justizverbrecher Lückemann (CSU) neben seinem Gönner, dem Ministerialen Bausback (CSU)

Auf die Dokumentation der Vorgänge und der allgemeinen Medienberichterstattung in diesem Zusammenhang im Blog des AE wird vollinhaltlich beweisrechtlich verwiesen.

Dieses Schreiben geht lediglich noch formal bzw. nachrichtlich als Beschwerde an die Herrn Generalstaatsanwalt Janovsky, Bamberg, wo erfahrungsgemäß lediglich weitere Verdeckungsstraftaten durch Mitarbeiter der Beschuldigten in eigener Sache zu erwarten sind.

Es wird beantragt, dass die Staatsanwaltschaft Stuttgart endlich objektive Ermittlungen aufgrund des dringenden Tatverdachts von Verbrechen im Amt gegen den AE als unschuldigen ehemaligen Polizeibeamten des Landes Baden-Württemberg und böswillig, vorsätzlich und rechtswidrig seit 15 Jahren ausgegrenzten Vater einleitet/ veranlasst!

Sollte ein solcher Tatverdacht in Abrede gestellt werden, wird um klare Mitteilung seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart ersucht, damit sich der Anzeigenerstatter nicht weiter sinnlos mit rechtsstaatlichen Versuchen aufhält, die Kriminellen der CSU-Justiz Würzburg/Bamberg auf dem Rechtsweg zur Rechenschaft zu ziehen.

Dass eine fünfzehn Jahre andauernde asoziale Kindesentziehung durch Juristen und eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt gegen einen Unschuldigen mit mehrfachem Nachtreten (zweite Festnahme, Verweigerung Entschädigung nach Freispruch) Konsequenzen haben wird, ist für jeden vernünftig denkenden Menschen offenkundig.

Die Polizeibehörde Stuttgart stützt seit mehreren Jahren die Angaben des AE insoweit, als hier wie dargestellt offenkundig strukturelle Rechtsbeugung und Strafvereitelung sowie Tatverdacht auf Verbrechen im Amt gegen den AE bestehen.

Unverständlich ist insoweit, weshalb die Staatsanwaltschaft Stuttgart offenkundig autistisch und sinnfrei Strafanzeigen gegen die Beschuldigte, die Behörden Würzburg, an die Beschuldigte zur Sachbearbeitung in eigener Sache verweist! Dies mit anhaltend gleichem Ergebnis kataloghafter Strafvereitelung und Verdeckungsstraftaten!

Das gesamte Verhalten der Beschuldigten und die hier offenkundig rechtswidrige Blockade des Rechtswegs durch die Beschuldigte als sog. rechtsstaatliche Behörde und in eigener Sache ist wie bereits zahlreich dargestellt und erörtert, objektiv geeignet, Tötungsdelikte, Selbstjustiz, persönliche Rache zu provozieren.

Diese Darstellung wird seit Jahren komplett ignoriert, nachdem zuvor die Feststellung dieser objektiven Tatsache von den Kriminellen ungeniert missbraucht und dramatisch aufgeblasen wurde, um den AE immer unverschämter zu kriminalisieren und zu pathologisieren.

Die Aktenlage ist gerichtsbekannt (LG Stuttgart) und polizeibekannt.

Die Methoden der CSU-Justiz gegen Menschen, die sich nichts zuschulden kommen lassen, sind mittlerweile Allgmeingut. Mit immer ungenierterem Verfassungsbruch versucht die bayerische Staatsregierung Eingriffsbefugnisse gegen Bürger zu erlangen, offenkundig um politische Ziele (Dobrindt: „konservative Revolution“) zu verwirklichen.

Insgesamt stellt sich hier sehr wohl die Frage, inwieweit in Bayern überhaupt noch von rechtsstaatlichen Prinzipien und Standards auszugehen ist.

Im Fall des AE wurden offenkundig Maßstäbe angesetzt, die in anderen Bundesländern, insbesondere in Baden-Württemberg so in keiner Weise möglich gewesen wären.

Die Beschuldigte ist offenkundig insgesamt zu dumm, ihre massiv destruktive Rolle bei der Zerstörung der Existenz und der Vaterschaft des Anzeigenerstatters, bei der Missachtung und in Teilen verbrecherischen Aushebelung der Grund- und Freiheitsrechte des AE seit insgesamt 2004 zu reflektieren.

Die Staatsanwaltschaft Würzburg als Behörde, infolge bezeichnet als die Beschuldigte, missbraucht offenkundig das rechtsstaatliche Gewaltmonopol und das Tatortprinzip, um unter fortlaufender Strafvereitelung eigenen Mitarbeitern kataloghaft und zirkelschlüssig sowie begründungsfrei zu bescheinigen, dass diese keine Straftaten begangen haben.
Dies trotz offenkundig vorliegendem dringendem Tatverdacht auf schwere Straftaten im Amt durch Mitarbeiter und ehemalige Mitarbeiter, bzw. den ehemaligen Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg, Clemens Lückemann.

Dieser hat darüberhinaus als sog. Präsident des OLG Bamberg ein Weisungsrecht, das er offenkundig in eigener Sache missbraucht, um Ermittlungen zu verhindern.

Strafantrag gegen den Beschuldigten Seebach, der hier weiter Strafvereitelung zu Lasten des AE betreibt, ist bereits mehrfach Strafanzeige erstattet, zuletzt:
22.05.2018, 602 Js 8101/18
18.07.2018, 602 Js 11434/18

Begründung:
1.

Der Bescheid des Beschuldigten Seebach besteht insoweit lediglich aus einer zusammenhangslosen Auflistung von Beschuldigten mehrerer Ermittlungsverfahren.

Beweis:

Anlage 1 (für Polizei / Staatsanwaltschaft Stuttgart)
Weitere Rechtsbeugung und Strafvereitelung des Beschuldigten Seebach, Formschreiben vom 13.08.2018, 602 Js 14313/18

Der Beschuldigte wirft so – offenkundig auf Weisung – ohne jede amtliche und hoheitliche Tätigkeit mehrere Ermittlungsverfahren, die nichts miteinander zu tun haben und die völlig unterschiedliche Sachverhalte betreffen auf einen Haufen („…7 Schreiben“).

So bspw. die Strafanzeige gegen den Juristen Peter Auffermann wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Die Beschuldigte, die Staatsanwaltschaft Würzburg, verweigerte hier offenkundig laut Aussage der Geschädigten jede Strafverfolgung. Der Beschuldigte Auffermann mit dem späteren Leiter der Behörde, dem Beschuldigten Lückemann, offenkundig befreundet.

An erster Stelle der Auflistung des Beschuldigten wird wiederum der Beschuldigte Burkhard Pöpperl benannt, der der weisungsbefugte Leiter der Behörde und damit der weisungsgebende Vorgesetzte des unterzeichnenden Beschuldigten Seebach ist.

Auf die gesamten Eingaben des AE bei der Polizeibehörde, die Straftaten bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg betreffend, wird beweisrechtlich verwiesen.

Es wird auch seitens der Polizei um Mitteilung gebeten, und zwar dringend, welche Maßnahmen gegen derarte strukturelle offenkundige Aushebelung und Missachtung des Rechsstaates durch ein Organ der Rechtspflege, das diese Rechtsstaatlichkeit garantieren und durchsetzen soll, infolge und zeitnah erfolgen.

Der Anzeigenerstatter ist nicht (mehr) verpflichtet und daran gebunden, Verbrechen im Amt auf dem Rechtsweg geltend zu machen.

2.
Der Beschuldigte Seebach missbraucht offenkundig auf Weisung seine Amtsgewalt als sog. Staatsanwalt, um Strafvereitelung und Rechtsbeugung zu begehen.

Dies in derart offenkundig provozierender und dummdreister Form, dass dies offenkundig als Anstiftung zur Selbstjustiz durch den AE aufzufassen ist.

Weder die Tätigkeit als Organ der Rechtspflege noch die rechtsstaatlichen Pflichten eines Staatsanwalts werden bei der Beschuldigten hier noch in irgendeiner Form als verpflichtend oder bindend angesehen oder auch nur ernst genommen.

Der Beschuldigte vermischt in rechtswidriger und strafvereitelnd mehrere komplexe Strafverfahren, Beweisvorträge und Tatbestandsdarstellungen, wirft diese praktisch unter Verweigerung hoheitlicher Tätigkeit als Staatsanwalt beliebig auf einen Haufen und stellt sodann jeden Strafgehalt begründungsfrei in Abrede.

Beweis:

Anlage 1 (für Polizei / Staatsanwaltschaft Stuttgart)
Weitere Rechtsbeugung und Strafvereitelung des Beschuldigten Seebach, Formschreiben vom 13.08.2018, 602 Js 14313/18

Dies versucht der Beschuldigte auch nicht zu verschleiern, der schreibt:

„Mit insgesamt 7 Schreiben hat der Anzeigeerstatter Strafanzeigen gegen die Beschuldigten beim Polizeiposten Weilimdorf erstattet.“

Es folgen die Satzbausteine, die bereits seit Jahren durch die Beschuldigte und in allen Fällen zwecks Verweigerung von Ermittlungen trotz dringendem Tatverdacht auf Verbrechen im Amt von der Beschuldigten in eigener Sache verwandt werden.

Beweis:

Anlage (für Polizei / Staatsanwaltschaft Stuttgart)
Weitere Rechtsbeugung und Strafvereitelung des Beschuldigten Seebach, Formschreiben vom 13.08.2018, 602 Js 14313/18

Dies legt nahe, dass sich die Beschuldigte hier völlig sicher fühlt, da offenkundig seit Jahrzehnten Strafverfahren wegen Rechtsbeugung und Strafvereitelung bei der CSU-Justiz in eigener Sache verhindert werden und auch durch die CSU-Staatsregierung regelhaft keinerlei Kontrollmechanismen zur Anwendung kommen. Eine Dienstaufsicht wird regelhaft verweigert.

3.

Die Schwere der Verbrechen im Amt rechtfertigt mittlerweile jede Maßnahme des Anzeigenerstatters und Klägers gegen die Kriminellen und Beschuldigten:

a)

Auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkte die Kindsmutter und Volljuristin Kerstin Neubert beliebig am 15.12.2003 beim unzuständigen Zivilgericht Würzburg eine sog. Gewaltschutzverfügung und ein Kontaktverbot gegen den AE, 15 C 3591/03.

Die Hinweise auf ein borderline-akzenturiertes Beziehungsverhalten und ein unsicher-ambivalentes Bindungsverhalten der Kindsmutter (das diese projektiv auf das Kind überträgt) sowie den aggressiv-dominanten Charakter der Kindsmutter werden bis heute durch die Justizbehörden ignoriert und stattdessen jahrelang auf den AE als unschuldigen Vater eingetreten, dieser mittels struktureller Gewalt letztlich in der Forensik zu vernichten gesucht, Akte der Beschuldigten, 814 Js 10465/09, wie gerichtsbekannt und polizeibekannt.

Durch die einfachst erlassene sog. Verfügung zwecks „Gewaltschutz“ (ohne Anhörung, ohne Beweisaufnahme, Glaubhaftmachung von Frau) wurde die Bindung zwischen Vater und Kind und die Elternschaft des AE bis zum heutigen Tag zerstört. Die akute Gefahr der Bindungszerstörung durch dieses beliebige ideolgische Kontaktverbot wurde durch das vom AE unmittelbar am 27.12.2003 dem Familiengericht mitgeteilt und dieses um Hilfe ersucht.

Anstatt ein Wächteramt auszuüben, verschleppt das Familiengericht Würzburg infolge 15 Jahre lang und verweigert jegliche gebotene Durchsetzung gegen die Kindsmutter, die aggressive Verfügungsgewalt ausübt und psychischen Missbrauch der Tochter des AE betreibt.

„Die Mutter“, Volljuristin Kerstin Neubert

Dies geschieht unter Anleitung und Manipulation durch ihren seit 45 Jahren allein lebenden Vater, der jeden Zugriff auf die Tochter des AE hat und die Dämonisierung des AE gerichtsbekannt eskalativ bis heute forciert (persönliche Schreiben an den Kriminellen Stockmann, ehem. Direktor des AG, vgl. LG Würzburg, 61 O 620/18, Strafanzeige Polizei Stuttgart am 20.07.2018 gegen Rechtsbeugungen zugunsten Stockmann).
https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/27/willy-neubert-der-hetzer-im-hintergrund-psychischer-kindesmissbrauch/

Anstatt objektiv und neutral die Fakten zu klären und die Falschangaben der Kindsmutter zu sanktionieren, wurde der AE rollenspezifisch und mittels dümmster Geschlechterklischees durch die Staatsanwaltschaft Würzburg, die Beschuldigte, von Anfang an parteiisch und zunehmend ungeniert ideologisch kriminalisiert.

Die Kriminelle Angelika Drescher ermutigte die Volljuristin Neubert solidarisch zu unbegründeten und beliebigen Strafanzeigen gegen den AE. Dies ungeachtet der Tatsache, dass dies auch die Elternschaft zerstört und irrversible Folgen für die Tochter des AE hat, die nun eingetreten sind.

Kriminelle Angelika Drescher, Vorsitzende Richterin LG Schweinfurt

Drescher, die offenkundig als Radikalfeminstin asozial ihre Amtsgewalt missbraucht, hat in zielgerichteter Schädigungsabsicht ab 2006 parteiisch und völlig willkürlich die Pathologisierung des AE betrieben, eine sechstägige Freiheitsberaubung zu veranworten (vgl. LG Würzburg, 63 O 1493/17, Strafanzeige gegen Rechtsbeugungen zugunsten Drescher, u.a. vom 11.10.2017, Polizei Stuttgart).
https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/06/widerwaertige-justizverbrecherin-und-feminismuslobbyistin-angelika-drescher-schuld-an-eskalation-und-14-jahren-kindesentzug/

Angelika Drescher hat als Angehörige der Beschuldigten hier zielgerichtet, hochmotiviert und in böser Absicht alles getan, damit der AE als Vater den Kontakt zu seinem Kind verliert und stattdessen als Krimineller und Spinner etikettiert und verfolgt wird.

Die Kriminelle Drescher ist für jedwede Tätigkeit in einer rechtsstaatlichen Justiz ungeeignet, wird in Bayern jedoch vor jedweder Konsequenz ihrer asozialen Vorgehensweise und ihrer Straftaten im Amt rechtsbeugend gedeckt.

b)

Die von der Kriminellen Drescher schließlich über den Hausgutachter Dr. Groß zielgerichtete vernichtende Pathologisierung des AE als Vater und Rechtsuchenden missbrauchte die Beschuldigte, die Staatsanwaltschaft Würzburg, infolge, um den AE ohne Vorliegen von Straftat und ohne Vorliegen von Haftgrund aus Ärger über eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Beschuldigten Trapp (infolge einer Amtspflichtsverletzung und Verfolgung Unschuldiger, vgl. LG Würzburg, Strafanzeige über Polizei Stuttgart zuletzt vom 14.02.18, 14.03.2018) und unter medialer vorverurteilender Berichterstattung (Mainpost: „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“, 25.06.2009) die Planung eines akut drohenden Amoklaufs bei den Justizbehörden Würzburg anzudichten.

Als sich dieser Vorwurf aus tätsächlichen Gründen als Popanz entlarvte, inszenierten die Kriminellen, Sachbearbeiter Trapp, zielgerichtet unter Verschleierung von Fakten hilfsweise und mit größtmöglicher Dramatik die ebenfalls nicht vorhandene „Androhung“ eines solchen Amoklaufs und hieraus eine „Störung des öffentlichen Friedens“ gegen den unschuldigen AE.

Um den AE dauerhaft nach Modell Gustl Mollath zu vernichten, wurde der mit den Beschuldigten der Staatsanwaltschaft seit Jahren klüngelnde Dr. Groß mit einem Fehlgutachten beauftragt, in welchem er wunschgemäß schwerste Pathologien, einen Wahn und hieraus eine Gefährlichkeit für die Allgemeinheit durch den AE fantasierte.

Fehlgutachter Dr. Jörg Groß

Dies wurde mit Begeisterung von der Beschuldigten, der Staatsanwaltschaft Würzburg, aufgenommen.

Dr. Groß wird bis heute durch die Kriminellen der Justizbehörden gedeckt, sein Fehlgutachten durch seine Mittäter im Amt vertuscht, eine zirkuläre Rechtsbeugung zwecks Vertuschung einer Intrige.

Als der Popanz aufgrund Obergutachten des unabhängigen Münchner Prof. Nedopil, LMU, als solcher entlarvt wurde (weder Pathologien, kein Wahn, keine Gefahr für Allgemeinheit), trat die Beschuldigten nach bereits acht Monaten Freiheitsberaubung gegen den AE nach und inszenierte am 12.03.2010 in bloßer Schädigungsabsicht einen weiteren Haftbefehl gegen den AE.

Die Vorgänge sind gerichtsbekannt und polizeibekannt. Es folgten weitere sechs Wochen Freiheitsberaubung, von der Beschuldigten erzwungen, bevor das LG Würzburg diese rechtswidrige Maßnahme unter fiktiver, von der Beschuldigten konstruierter Fluchtgefahr (!) beendete.

Für die zehn Monate Freiheitsberaubung wurde der AE auf Betreiben der Beschuldigten, der Staatsanwaltschaft Würzburg bis heute nicht entschädigt.

Justizverbrecher Lückemann, Initiator der Freiheitsberaubung im Amt, gedeckt durch Minister Bausback (links)

Nach Freispruch durch das Landgericht Würzburg missbrauchte die Beschuldigte erneut ihre Amtsgewalt um in weiterem asozialen Nachtreten die Haftentschädigung zu verweigern, da der AE vorgeblich für die rechtswidrigen Maßnahmen auf Grundlage einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Beschuldigte, den Kriminellen Trapp (in eigener Sache Sachbearbeiter der Freiheitsberaubung), selbst verantwortlich sei.

Die Verbrecher werden seither unter fortlaufender Rechtsbeugung durch Kollegen, Freunde und Bekannte bei der Beschuldigten gedeckt.

Eine Verweisung an eine objektive Behörde, wie sie in einem Rechtsstaat unmittelbar zu erwarten ist, wird offenkundig gezielt zu verhindern gesucht!

Die Rolle der Staatsanwaltschaft Stuttgart ist hier nun ggf. ebenfalls in einem Untersuchungsausschuss zu beleuchten.

Begründungen für die Verweigerung jedweder Ermittlung trotz dieser Gesamtschau und dringendem Tatverdacht auf Freiheitsberaubung im Amt werden naheliegenderweise durch die Beschuldigte in nicht einem Fall auch nur ansatzweise geliefert.

Es besteht der dringende Tatverdacht der strukturellen Korruption, der strukturellen Rechtsbeugung und Strafvereitelung durch die Beschuldigte, die über die bloße personelle Einzelfallrechtsbeugung hinausgeht.

Mit welcher Selbstverständlichkeit hier darzustellen versucht wird, dass ein weisungsgebundener Bediensteter einer Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen befreundete Richter, unmittelbare Kollegen und seinen eigenen Vorgesetzten betreibt, spottet jeglicher Rechtsstaatlichkeit und Anspruch von Ernsthaftigkeit.

Der AE behält sich weitere Schritte vor, um die Kriminellen im Amt, die hier zielgerichtet Amtsgewalt missbrauchen, um Menschen zu schädigen, zur Verantwortung zu ziehen.

Auf die weiteren, der Polizei zur Kenntnis gebrachten Vorgänge und Sachverhalte, die vorläufig noch nicht öffentlich gemacht sind, wird verweisen.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

10 Gedanken zu „„Heil Hitler, Herr Staatsanwalt!“ – strukturelle Strafvereitelung: Thorsten Seebach, sog. Oberstaatsanwalt in Würzburg hält offenkundig nichts von Gesetzen und Gewaltenteilung!

  1. Der widerwärtige Charakter solcher Typen überall gleich: selbstherrlich, arrogant, stramm rechts, umgeben von Speichelleckern und Ja-Sagern, ein Umfeld aus Hybris und Amtsanmaßung, immer davon ausgehend, dass man tun und lassen könne, was man wolle und Gesetze für einen selbst nicht gelten.

    Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz hat das Parlament bewusst belogen. Sein Umgang mit dem Fall des Attentäters Anis Amri lässt tief blicken…..

    ….Der Verfassungsschutz hatte, wie Recherchen diverser Medien zeigen, einen heimlichen Zuträger in unmittelbarer Nähe zu Amri platziert, nämlich unter den Betern in der radikalen Fussilet-Moschee in Berlin-Moabit. In der Moschee verkehrte Amri regelmäßig, sogar noch in den Stunden vor seinem tödlichen Anschlag…..

    …..Und die Tatsache, dass der BfV-Chef Maaßen dies in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage von Januar 2017 bewusst und ausdrücklich leugnete, zumal vor dem Hintergrund der versprochenen Aufklärung aller Hintergründe dieses Anschlags – das lässt tief blicken.

    Sogar noch fragwürdiger sind die mutmaßlichen Gründe Maaßens. „Ein Fehlverhalten des BfV oder der Quelle ist nicht zu erkennen“, und das Thema sei „eigentlich wenig brisant“: So soll sich Maaßen sinngemäß in einem vertraulichen Gespräch mit dem Berliner Innensenator Andreas Geisel im März 2017 erklärt haben. Die Zitate stammen aus dem sogenannten Sprechzettel Maaßens für seine Besprechung mit dem SPD-Politiker Geisel im März 2017, vorbereitet von Mitarbeitern Maaßens.

    Möglicherweise hat Maaßen das dann nie exakt so gesagt. Die Zitate spiegeln allerdings wider: Maaßens Mitarbeiter erwarteten, dass ihr Chef genau so argumentieren wollte. Hätten sie Unrecht gehabt, hätte er den Sprechzettel nicht mitgenommen. Anstatt es parlamentarischen Aufklärern zu überlassen, über die gute oder schlechte Arbeit seiner Sicherheitsbehörde zu urteilen, wollte er das an diesem Punkt offenbar selbst übernehmen. Diese Selbstherrlichkeit Maaßens offenbart sich in zynischstem PR-Sprech: „Ein weiteres Hochkochen der Thematik muss unterbunden werden“.

    Die Debatte, ob Maaßen noch tragbar ist in seinem Amt, wird Fahrt aufnehmen. Feststeht: So wie ein Zitronenfalter nicht Zitronen faltet, nur weil er so heißt, so schützt auch der Verfassungsschutz nicht in jedem Fall die Verfassung. Wer als Spitzenbeamter das Parlament belügt, der tritt die Verfassung mit Füßen.

    https://www.sueddeutsche.de/politik/meinung-am-mittag-verfassungsschutz-maassen-tritt-die-verfassung-mit-fuessen-1.4110382

    • ZDF-Team beschimpft LKA-Mann muss seinen Hut nehmen
      Der LKA-Buchprüfer Maik G., der Journalisten in Dresden anpöbelte, ist nicht länger bei der Polizei angestellt. Vor der Entscheidung hatte es ein klärendes Gespräch gegeben.
      Der Mitarbeiter des sächsischen Landeskriminalamts (LKA), der bei einer Demonstration in Dresden Journalisten beschimpft hatte, verlässt den Polizeidienst. Er wird laut LKA mit seiner Zustimmung eine andereTätigkeit außerhalb der Polizei Sachsen wahrnehmen.
      Der Wechsel werde zum 3. September wirksam. …….

      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/sachsen-poebelnder-lka-mann-muss-polizeidienst-verlassen-a-1225670.html

      FakeNews oder eben typisch deutsche Behörde – egal was die Amtsträger machen, Sie werden geschütztund voll versorgt! Der Steuerzahler hat es ja – derselbe Steuerzahler der verhöhnt und unterdrückt wird.
      Amn. Im ganzen Berufsleben wäre so ein Typ bereits nach der Ausstrahlung NICHT mehr an seinen Schreibtisch gekommen weil sein Auftreten dem Unternehmen/Kollegen geschadet hat. Doch offenbar ist das im öffentlichen Dienst normal. Außerdem stellt sich die logische Frage „Wie viele solcher Typen sind nochin Behörden unterwegs?‘ – eine rhetorische Frage, denn die Erfahrung hat gezeigt,d ass normale Menschen keine Rechte mehr haben. Deswegen haben wir unsere stur ignorierte Meldung:
      † Exkurs: Triebtäter im Jobcenter? Willkür/Machtmissbrauch durch Hartz IVerbrechen?!
      Oder wieso möchte ein männlicher Jobcenter Mitarbeiter Samstag Abend nach 18/00 in einer dunklen Winter-nacht unbedingt die Wohnung einer alleinstehenden, behinderten Frau besichtigen und droht dazu mit Sperre der Hartz IV Leistungen? Ausgewiesen hat er sich erst auf mehrfache Aufforderung (war zu diesem Zeitpunkt nicht überprüfbar). Den Grund der Wohnungsbesichtigung gegen das Grundgesetz hat er auch nicht genannt. Wurde hier eine Vergewaltigung ‚bumsen oder Sperre‘ versucht?‘. Beschwerden, Anzeigen wurden nicht beantwortet, stattdessen gab es Drohungen der JC-KollegenInnen ‚wir werden jetzt öfter bei ihnen vorbeikommen‘ gegen das Opfer, die bereits umgesetzt wurden. Also Strafvereitlung und weitere Nötigung im Amt. Oder wieso hat niemand hinterfragt, wieso ein männlicher Mitarbeiter am Samstag Abend plötzlich Überstunden schiebt? Denn Überstunden müssen angeordnet werden um sie abrechnen zu können, womit Vorgesetzte diese illegalen Methoden, Nötigungen unterstützen!….
      zu einer Strafanzeige gemacht, obwohl dieser Versuch bereits ein Offizialdelikt ist und schon lange hätte verfolgt werden müssen. Doch Generalbundesanwalt Franke und Generalstaatsanwalt Schlosser (BW) schweigen schon lange dazu – die lokale Staatsanwaltschaft Freiburg stellt alles AUTOMATISCH ein (Aussage Polizist)

      Die Behördenmethoden sind übrigens bereits bis in Konzernspitzen ausgeseucht – oder war hier der POTUS das Vorbild?

      Beschimpfung auf Twitter Rettungstaucher verklagt Elon Musk
      Unternehmer Elon Musk beschimpfte einen der Taucher, der an der Rettung der thailändischen Fußballmannschaft beteiligt war, mehrfach als „Pädophilen“. Die Tirade hat ein juristisches Nachspiel.
      …….Musk forderte, dass seinen Anschuldigungen gegen Unsworth nachgegangen werde. Nachdem er sich schon bei Twitter beschwert hatte, der Wahrheitsgehalt seines Pädophilen-Vorwurfs sei nicht geprüft worden, legte er in einer E-Mail gegenüber der News-Site „Buzzfeed“ nach: „Habt ihr eigentlich überhaupt irgendwelche Recherche betrieben?“

      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/elon-musk-rettungstaucher-verklagt-tesla-chef-a-1225666.html

      Auch hier die erprobte Behördenmethode – irgendwas behaupten, je abstruser desto besser und das Opfer muss die Wahrheit beweisen und die Lüge überführen. Doch je stärker das Opfer die Wahrheit nachweist, desto mehr behauptet der Lügner/Behörde ‚behauptet manisch die Wahrheit – es ist sicher irgendwas dran, sonst hätte er sich nicht so gewehrt – wir haben zehn Behauptungen gesammelt (alle voneinander abgeschrieben) – usw.‘.
      PS der Einsatz eines U-Bootes (starrer Metallkörper) in einer Höhle ist sicher sehr sinnvoll, wenn man zu viele Science Fiction Filme gesehen hat -d enn dann könnte man besser noch beamen. Sicher werden sich nun einige Autokäufer die Frage stellen „Wie gut ist mein besteltes Auto überhaupt? Welche Zusagen von Musk sind technisch überhaupt möglich? Was kostet die Stornierung?
      *POTUS President Of The United States

  2. Prinzip von Recht und Ordnung Gebt den Rechtsstaat zurück!
    Um die Herrschaft der Willkür zu beenden, haben wir Deutschen einst den Rechtsstaat erfunden. Doch manche Politiker und Behörden stellen sich über das Gesetz. Das geht nicht.
    ………. Vielleicht müssen wir es machen, wie die Untertanen damals: 1832 zogen Menschenmassen zum Hambacher Schloss und demonstrierten für Demokratie und Pressefreiheit, gegen Fürstenwillkür und die Zersplitterung der europäischen Staaten. Das klingt so aktuell, könnte letzte Woche gewesen sein. Höchste Zeit, dass auch wir unseren Rechtsstaat zurückfordern.

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ferda-ataman-ueber-willkuer-in-der-politik-gebt-uns-den-rechtsstaat-zurueck-kolumne-a-1224554.html

    Nicht MANCHE sondern durch Corpsgeist über 99% – unser Erfahrungswert und der Rest jammert rum „was soll ich machen, wenn der Kretschmann (GRÜNER MP BW) nichts tut?“!
    Die Lawine rollt an – wenn man das sogar schon im Spiegel schreibt, der inzwischen durch Liesl/Friedl ja eher Hofberichterstattung betreibt.
    Auch der Hinweis auf „Hambacher Fest“ wird die Bürokratur intern sicher als Aufruf zum Umbruch, Abschaffung des Staates auslegen – damit geht es um die NEUeinsetzung der Demokratie und Abschaffung der tausendjährigen Nutznießer.
    Mal sehen ob es Rollator Demos (Neue RAF (Rollator Alten Fraktion) oder einzelne Einsatzgruppen gibt, wenn die Rentner endlich merken, dass sie von der Politik verraten und verkauft wurden (Mindestlohn reicht nicht mal zum erreichen der Grundsicherungsgrenze als Rente). Wobei die Mentalität der Deutschen eher in Einzelkämpfermentalität liegt (siehe Georg Eisler, usw.) und daher unberechenbar ist und die Bürokrauts bei jedem Bürgerkontakt Angst haben und sich in höhere Positionen flüchten. Oder wie bei Bruno sogar einen völlig irrsinnigen Giftpulveranschlag unterstellen, dessen Einsatz dadurch beendet wurde, dass der Einsatzleiter weder über Funk noch Handy erreichbar war und die Polizisten vor Ort mit der Erklärung „Mittagspause“ abgerückt sind – nicht ohne noch den FSJler auszulachen, weil der Getränke hoch geschleppt hat. Primitiv oder arrogant oder eben Bürokrauts! PS zur Dokumentation: Die damals (09/03/2018) erneutgestellte Anzeige zur Niederschrift wegen behördlcihen Rassismus (Menschen mit Behinderung werden im CDU geführten Landratsamt als ARSCHLOCH geführt, abgesegnet von Kretschmann/Merkel) wurde wieder unterschlagen. https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/irrer-giftpulveralarm/

  3. Einsatz gegen Reporter in Dresden Dresdens Polizeipräsident entschuldigt sich beim ZDF
    Nach ZDF-Angaben hat Dresdens Polizeipräsident den Einsatz gegen ein Team des Senders am Rande einer Pegida-Demonstration als Fehler eingeräumt. Die Journalisten seien zu lange festgehalten worden.
    …..Das ZDF habe nach eigenen Angaben in dem Gespräch betont, dass die bisherige Darstellung der Polizei zu den Abläufen nicht mit den Erkenntnissen aus dem ZDF-Filmmaterial übereinstimmt. Der Vorgang solle seitens der Polizei gründlich nachgearbeitet werden und die bisherige Darstellung entsprechend korrigiert werden…….

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/zdf-team-bei-pegida-in-dresden-polizeipraesident-entschuldigt-sich-a-1224868.html

    extra3 – Beitrag BKA Hütchenträger und Pressebehinderung durch Polizei:

    https://daserste.ndr.de/extra3/Pegida-Demo-Ins-Gesicht-gefilmt,extra14930.html
    Dieser schreiende Prolet ist für uns symptomatisch für die ganze Bürokratur:
    – er entdeckt etwas dass ihm persönlich nicht passt
    – nimmt das zum Anlass seine (Staats)Macht auszupacken und das laut schreiend, „argumentativ“ mit immer demselben Satz zu vertreten (Riss in der LP?)
    – dazu wird die Situation persönlich noch verschärft/eskaliert (Celler Loch?)
    – dazu das Dumme „Sie haben mir in das Gesicht gefilmt“ und „Sie haben sich strafbar gemacht“ plus „kommen Sie mit zur Polizei“ (wie bitte? Da soll man als Person/Journalist einem Schreihals folgen, der sich bereits durch seine Proleterei als „nicht ganz da“ geoutet hat.
    – dann informiert dieser Typ die Polizei und die gehorcht ihm sogar – Wette: Er hat kurz seinen LKA HAUSausweis (ZUGANGSausweis NICHT DIENSTausweis) „aufblitzen“ lassen und den Rest „verdeckte Aktion des LKA, gut getarnter Typ, endlich was gegen die Presse, usw.“ haben sich die staatsuntreuen, obrigkeitshörigen Uniformierten zusammenkonfabuliert unter Umgehung des Gehirns, wie das aussagekräftige Schweigen und die Körpersprache eines Rädelsführers auf die simple Frage „Was ist denn der Verdacht?“ deutlich zeigen. Oder kennen die Polizisten nicht mal die eigenen Ausweise?
    Denkbefreit, weil man sich nicht mal fragte, wieso man sich als „verdeckter Ermittler/Agent Provokateur“ outet oder wieso man gegen Grundgesetz handelt auf Zuruf eine Pegida Typen/Kollegen.
    – Der Rest ist Geschichte und beweist, wie primitiv es im steuerlich gut finanzierten, gesicherten Staatsdienst zugeht. Oder ist das einfach „Beschützender Arbeitsplatz“ denn wenn man die auf die Straße lässt, sieht man ja, wie die sich benehmen. Wir drehen mal eine Stufe weiter „Sie sind schwarz, Sie kommen aus Afrika, Sie haben hier nichts zu suchen, gehen Sie zurück, gehen Sie zurück, Sie dürfen hier nicht sein, kommen Sie mit zur Polizei“. Vielleicht sollte man dem mal erklären, dass alle unsere Vorfahren vor ca. 100.000 in Afrika von einem Baum gestiegen sind und sich dann ausgebreitet haben. Doch das dürfte eine Sisyphosarbeit werden, denn um das zu kapieren, muss man eben mehr wie die Grundfunktionen einatmen, ausatmen und zuerst Türe zu/Hose runter/setzen,/machen/wischen/… draufhaben.
    – PS wir können uns gut vorstellen, wie der Typ das LKA als Gutachter vor Gericht vertreten hat „der ist schuldig, der ist schuldig, aber so was von schuldig – wieso? Weil ich es sage und er eben schuldig ist“ (Satire (hoffentlich) „Herr Richter, Sie haben mir ins Gesicht geschaut, das dürfen Sie nicht, Sie haben sich strafbar gemacht“ – doch da wird dann eher gebuckelt) – logischerweise müsste man auch alle seine Fälle aufrollen, denn es besteht der mehr wie begründete Verdacht, dass er einseitig untersuchte.
    Laut Pressemeldungen hat er Zugriff auf sensible Daten – wir hoffen, dass die IT bereits kontrolliert, wo er überall zugegriffen hat, was kopiert wurde – falls diese normale Dokumentation in Behörden überhaupt vorhanden oder eingeschaltet ist, denn es gilt sicher auch hier „wir dürfen alles, basta“

    Zusatzfrage (bereits verwendet bei Jugendämtern die Beihilfe zum Kindesmissbrauch und tot prügeln leisteten):
    Wenn dieser Typ bereits in der Öffentlichkeit so abdreht, wie ist er erst am Arbeitsplatz oder im Familienkreis?
    Das Bild wie er ein Kind anschreit „du musst aufessen, du musst alles aufessen, schau mir nicht ins Gesicht“ ist nachvollziehbar.
    Suggestivfrage: Vielleicht sollte man allen Mit“arbeitern“ im öffentlichen Dienst so ein Käppchen aufsetzen und dann entsprechend werten – der Typ liefert die Nulllinie und gehört vermutlich zur geistigen Elite in dieser degenerativen Bürokratur.
    Wir erinnern nochmals an die Dokumentation Aufnahme Bundespolizei und die Fehlerquote im Diktat von 184 Worten bei erlaubten 28,5 Fehlern – Rekord 115 Fehler = JEDES Wort falsch, (46 Fehler plus 69 Folgefehler) – zuzüglich die üblichen staatstragenden, hohlen Äußerungen der zukünftigen Uniformträger. Oder den Dorfpolizisten der den Stürmungsbefehl laut vorlas, weil er von den Augenschäden wusste (dazu aber jede Hilfe verweigerte, auch gegen Behindertengleichstellungsgesetz BGG, Recht auf fairs Verfarhen, usw.) oder als er seine Mitarbeiter bei der Wohnungsstürmung zusammengeschissen hat, weil die einen Computer übersehen haben, den er gefunden hat – dazu hielt er seinen „Fund“ einen Scanner hoch.dazu kommt noch die Verweigerung der Aufnahme von Strafanzeigen zur Niederschrift auf Anweisung der Staatsanwaltschaft „die stellen alles automatisch ein“ mind. 5 Verbrechen in diesem Satz.

    Frage an Psychiater: Wie kann es sein, dass sich jemand wie dieser Hütchentyp und viele andere ihr Gehalt mit Arbeit in staatlichen Organisation abzocken, aber gleichzeitig gegen die oberste Chefin proleten und gegen Grundgesetz handeln? Da wäre es doch logischer (Denkvermögen vorausgesetzt) zu kündigen, statt die Dienstherrin wöchentlich 40 Std. zu unterstützen und in der Freizeit zu protestieren.

    Der Hütchentyp hat keine neuen Maßstäbe in Degeneration in der Bürokratur gesetzt, sondern die vorhandenen Maßstäbe eindeutig offen gelegt.

    Rechte im öffentlichen Dienst Der Matsch in den Institutionen
    Ist der sächsische Pegida-Pöbler vom LKA ein Symptom dafür, dass Rechte planmäßig die Behörden unterwandern? Die Wahrheit ist besorgniserregender: Der Apparat zieht Reaktionäre an – oder bringt sie sogar hervor.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/lka-mann-von-pegida-gegen-zdf-in-sachsen-der-matsch-in-den-institutionen-a-1224732.html

  4. Polen ist vermutlich so wenig ein Rechtsstaat wie Bayern:

    Laras Vater wartet auf seine Verhaftung

    Die Mutter entführte Lara von Ditzingen nach Polen, der Vater verschleppte das Kind zurück nach Deutschland. Nun droht ihm die Verhaftung – und vielleicht sogar die Auslieferung nach Polen……

    …..Karzeleks Hoffnung fußt jetzt auf einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes, der im Juli entschied, dass Haftbefehle aus Polen in der EU abgelehnt werden können, wenn die Gefahr besteht, dass der Angeklagte kein faires Verfahren erhält. Der Grund für diese Einschränkung sind die umstrittenen Justizreformen in dem zunehmend nationalistisch agierenden Land. „Dass ich in Polen nie fair behandelt wurde, kann ich eindeutig belegen“, sagt Karzelek.“…

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.entfuehrtes-maedchen-aus-dem-strohgaeu-laras-vater-wartet-auf-seine-verhaftung.cbcdc4df-a415-46a3-83d8-53a7f13702e7.html

  5. Polizeieinsatz gegen ZDF-Team in Dresden Pöbelnder Demonstrant ist LKA-Mitarbeiter

    Bei einem hochumstrittenen Einsatz während einer Pegida-Demonstration in Dresden hatte die Polizei ein Team des ZDF festgehalten. Jetzt teilt das sächsische Innenministerium mit: Der Mann, der den Vorfall auslöste, ist ein LKA-Mitarbeiter.
    ……….Jetzt gab das Innenministerium bekannt, dass der pöbelnde Mann ein Tarifbeschäftigter des LKA ist. Er sei bei dem Geschehen nicht im Dienst gewesen, sondern habe als Privatperson an der Versammlung teilgenommen und befinde sich derzeit im Urlaub. „Über mögliche Konsequenzen wird das LKA entscheiden, wenn der Vorgang geklärt und der Betroffene zu den Vorkommnissen angehört wurde“, hieß es…….
    ……Der Mann sei kein Beamter, sondern ein auf zivilrechtlicher Vertragsbasis angestellter „Tarifbeschäftigter“ der Polizei. In welchem Bereich er beim LKA tätig sei, vermochte der Sprecher zunächst nicht zu sagen.
    „Selbstverständlich gilt für jeden Bürger in unserem Land das Recht auf freie Meinungsäußerung. Allerdings erwarte ich von allen Bediensteten meines Ressorts jederzeit, auch wenn sie sich privat in der Öffentlichkeit aufhalten und äußern, ein korrektes Auftreten“, erklärte Innenminister Wöller in einer ersten Reaktion……..

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/zdf-bei-pegida-demo-festgesetzt-poebelnder-demonstrant-ist-lka-mitarbeiter-a-1224477.html

    IRRE, voellig IRRE!!!!! Ein weiteres Beispiel für die bekannte „Elidaehhhh“ in Buerokratur/Politik!
    Ein hessischer Verfassungsschuetzer ist bei einem NSU Mord dabei, hoert aber weder den Schuss (obwohl er die Geräusche sicher kennt) und sieht den Toten hinter der Theke nicht einmal .Die Berliner Verfassungsschuetzer rechnen die Stunden fuer die NICHT erfolgte Ueberwachung des Weihnachtsmarktattentaeters ab und der kann in Ruhe sein Attentat vorbereiten. Gestern kam die Erfolgsmeldung dass die Polizei die Wohnung eines vermuteten Attentaeters gestuermt hat, der vermutlich Sprengstoff hergestellt hat – zusammen mit sienem Kumpel der bereits vor EINEM Jahr in Frankreich verhaftet wurde. 1 Jahr um einen Anruf aus Frankreich anzunehmen, oder brauchte es einen Dolmetscher? Oder der Soldat der deutsch-franzoesischen Brigade, im Nebenberuf Asylant, ohne passende Sprachkenntnisse oder sein Kumpan in den Staufener Missbrauchsfall mit dem 9-jaehrigen Jungen verwickelt und verurteilt. Oder Politiker die leerstehende Fluechtlingsheime langfristig vermieten, an ihre Kommune, fuer durchschnittlich 150.000,- €/Monat.

    Doch wenn man so sieht, was auf dieser Seite los ist oder auch gegen Bruno, dann fragt man sich nicht mehr, was im Grundgesetz steht, sondern WIESS genau, dass es in Politik/Justiz/Buerokratur voellig wertlos ist und wie der uralte Corpsgeist weit und unangreifbar* darueber steht!
    Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. # Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich,

    *Dank Erlass des Fluechtlings aus Oesterreich gibt es seit 1943 keinen Amtsmissbrauch mehr – nur noch als pro forma Paragraf zur Taeuschung.

  6. Das Schreiben könnte von uns sein !

    Doch was hilfts wirklich !

    Der Dreck schwimmt oben, schafft an und regiert !

    Willkürlich wurden wir weggesperrt ! – und siehe da ! – dort finden sich größtenteils nur Unschuldige mit haarsträubenden
    Geschichten !

    Es geht nicht um Wahrheit und Recht -( man könnte meinen , eine Ableitung von Gerechtigkeit …….jedoch weit gefehlt …)

    Es geht um Macht und Betrug ! – und permanenter Vorteilsnahme im “ Amt “ !

    “ GOTT “ – sofern es überhaupt einen gibt ? –
    möge das Gesindel unverzüglich “ RICHTEN “ !

  7. „Beruf Bulle“ reales Kontrastprogramm zu den deutschen Krimis/scripted reality/Polizisten
    Zufallsfund beim zappen – unsere kurze Zusammenfassung:
    In Frankreich werden die Polizisten genauso von Vorgesetzten/Politikern verheizt wie in Deppenland – doch dort sind sie schon viel weiter und lassen es sich nicht mehr gefallen.
    Die Politiker wollen schöne Statistiken, dass wird mit Verhaftungen von KLEINSTkriminellen geschafft – echte Kriminelle verlangen zu viel Zeitaufwand, sitzen außerdem selbst in der Politik/Staatsdienst.
    Polizisten auf der Straße sind die Prügelknaben der Straße und die Bauernopfer der Politiker.
    Interessante Szene war, als ein Polizist in seinem Auto mit Eisenstangen angegriffen und sein Wagen angezündet wurde – er ging da nur weg.
    Das geschieht in Deppenland nicht, noch nicht. Obwohl gab es heute nicht wieder eine Meldung dass zwei Polizisten angegriffen wurden? Oder werden diese Nachrichten unterschlagen? Denn auch von Jobcentern, usw. hört man nichts mehr.
    Unser Tipp zur Ablenkung an die Polizei, usw.: Bastelt euch Visitenkarten mit den Adressen eurer Vorgesetzten, Politiker und verteilt die bei einem Angriff – die Adressen sollten aber in erkennbarer Gehweite liegen oder gebt den Leuten dann Geld für den Bus oder gleich Großraumtaxi 😉
    Theorie: Wie zuverlässig sind die Polizisten eigentlich noch? So als Hinweis an Politiker, usw. die von denen bewacht werden – denn im Ernstfall werden die sich sicher slebst schützen und die Politiker dem Mob vorwerfen (siehe klassisches Beispiel in der Bibel, als ein Mann sein Frau dem Mob zur Vergewaltigung/Foletr/Mord vorwarf. Wobei die deutsche Geschichte zeigt, dass Polizei, Militär aus Pflichtbewusstsein auch Massenmorde ausführte – doch da ging es immer gegen normale Menschen. Die Zeiten werden langsam interessant.
    Unsere Meinung: Die Zustände in Frankreich werden auch hier kommen – auch wenn die deutschen Deppen weiter phlegmatisch ist, dürfte die kritische Masse hoch genug werden. Ganz davon abgesehen, dass die StaatsVERdiener zu wenig sind, sich durch Eigenschutz nicht mal selbst schützen können, weil die Überstunden zu groß werden – ganz abgesehen von der Qualifikation, denn die haben zwar die Überwachung des Weihnachtsmarktattentäters in ihren Stundenlisten abgerechnet, also Gehalt für nicht geleistete Arbeit kassiert, doch nicht überwacht und damit das Attentat möglich gemacht und die Menschen umbrachte.
    PS Heute hat report-münchen die Verbindung der NSU Polizistenmorde zwischen der NSU, der islamischen Sauerlandgruppen anhand der Akten bewiesen – Kommentar eines Anwaltes „ich gehe davon aus dass die Ermittler diese Akten nicht kannten“ – und was haben die dann die ganze Zeit gemacht? Wie „ermitteln“ die eigentlich, bzw. was wollen die eigentlich „ermitteln“?
    Anm. aus beruflicher Erfahrung „Wer zuerst was findet/sich bewegt, muss die Arbeit übernehmen (Rest geht in Kantine)“ – Beweis Ignorierung von Straftaten im Amt auf dieser Webseite, bzw. bei Bruno.

    Mi, 22. Aug • 00:25-01:25 • arte Beruf Bulle
    Genre Dokumentation

    Verfügbarkeit in Mediathek Von 21/08 bis 20/10 auch bei ARTE online
    Link zur Mediathek http://www.arte.tv/de/videos/075214-000-A/perma...

    Kurzbeschreibung
    Sie sind zur Zurückhaltung verpflichtet – kaum ein Polizist berichtet viel von seinem Job. Doch seit Oktober 2016 gehen Frankreichs Polizeibeamte immer wieder auf die Straße, um ihrer Wut Ausdruck zu …

    Beschreibung
    Die Polizei ist ein Bindeglied, das für das Funktionieren einer Gesellschaft unabdingbar ist. Im Dienst gehorchen Polizisten Befehlen und stehen auf der Seite der Staatsgewalt. Doch trotz ihrer strengen Mäßigungs- und Zurückhaltungspflicht gehen seit Oktober 2016 immer wieder Polizisten in ganz Frankreich auf die Straße. So stellen sie Politiker, Polizeibehörden und Gewerkschaften auf die Probe. Wenn die Polizei heute ausrastet, dann sicherlich auch aufgrund der zuletzt besonders belastenden Jahre: terroristische Bedrohungen und dramatische Terroranschläge, dann der Ausnahmezustand, extrem gewalttätige Demonstrationen gegen das Arbeitsgesetz und in der sogenannten Verteidigungszone gegen das Flughafenprojekt nördlich von Nantes, der Zustrom illegaler Immigranten. Und dann der ganz alltägliche Wahnsinn: Beschimpfungen, Beleidigungen, immer mehr Gewalt in den Städten, Verhärtung der Lage in den sozialen Brennpunkten, Übergriffe auf Polizisten und die steigende Selbstmordrate unter Polizeibeamten. Der hohe Ergebnisdruck, der durch Prämienzahlungen und interne Kontrollen geschaffen wird, aber auch die Abschaffung der Nachbarschaftspolizei werden immer deutlicher hinterfragt. Diese Männer und Frauen, die an vorderster Front gegen das Auseinanderbrechen der Gesellschaft und soziale Konflikte kämpfen, haben ein sehr finsteres Bild von der Realität. Um herauszufinden, was die Gesetzeshüter zu ihren Protesten bewegt, haben die Filmemacher mit sieben von ihnen gesprochen. Die Polizisten erzählen von ihren Erfahrungen, berichten, dass sie sich allein gelassen fühlen, tagtäglich Angst verspüren. Sie schildern die Konfrontation mit der Gewalt in einer zunehmend gespaltenen Gesellschaft und beschreiben Einsätze, deren Sinn sie immer weniger erkennen können. Im Spannungsfeld zwischen dem Druck von oben in der internen Hierarchie und den Politikern, die nach außen hin Ergebnisse sehen wollen, hinterfragen sie, welche Rolle sie in unserer Gesellschaft spielen. Resignation, Depression, massenhafte Kündigungen – für viele scheint es sich nicht mehr zu lohnen, jeden Tag das eigene Leben aufs Spiel zu setzen und die Frustration zu erdulden, die der Beruf Polizist mit sich bringt.
    Herkunft/ Produktionsjahr Frankreich 2017
    Regie François Chilowicz
    Originaltitel Moi, policier de la République
    Sendungsdauer 60 min

  8. Passt, ja….

    ………..Würde man das Gericht informieren, würde die Abschiebung verhindert. Aus diesem Grund wurde dem Gericht die angeblich überraschende (wer’s glaubt!) Stornierung des geplanten Linienflugs mitgeteilt, um es von einer Eilentscheidung abzuhalten, und zugleich die Umbuchung verschwiegen. Es würde die Landwirte beleidigen, dies als „bauernschlau“ zu bezeichnen. Es war vielmehr eine glatte Lüge in der Nebelgestalt einer Wahrheit. Im Betrugsstrafrecht kennen wir das Prinzip aus dem Gebiet der sogenannten Abofallen. Das Rechtsstaatsministerium für Integration NRW ist sehr stolz darauf, so eine tolle Idee gehabt zu haben.“…..

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/sami-a-und-der-rechtsstaat-kolumne-von-thomas-fischer-a-1224050.html

  9. ‚Polizeiruf…‘ ist nur Spitze des Eisbergs.
    Im Fernsehen findet bereits eine Umerziehung statt, oder ist das Schulfernsehen der Bürokrauts?
    Abstruse Lügen werden durch Wiederholungen eingebettet, z.B. ‚Alibis von Familienangehörigen sind wertlos / zählen nur die Hälfte‘ – wer die sogenannten Krimis ansieht kann sich nur die Haare raufen. Die Umerziehung ist aber bereits in der breiten Masse angekommen, wie z.B. Vorschläge „nehmt euch bei Hartz IV Problemen doch einfach einen Anwalt, der kommt dann auch zu euch nach Hause“ völlig irreal doch inzwischen auch von Behörden genutzt (gegen BVerfG und auch BGH (Beratungspflicht)).
    Spassig ist hier allerdings die Naivität, der Täter die sich zuerst ein Geständnis abnötigen lassen (ohne auf das Recht eines Anwaltsbeistandes hingewiesen worden zu sein) und die Naivität der „Polizisten“ (in scripted reality sollen die ja echt sein, lt. Nachspann) wie die sich die Realität passend zu ihren Vorurteilen/Gesödere zurecht biegen – dazu kommt noch systematische Nötigung zum reinlassen in Wohnung, Durchsuchung, usw. plus Rassismus/Diskriminierung. Oder das gehobene Beamtendeutsch gegenüber Menschen OHNE Deutschkenntnisse, was bekannt ist. Anm. bei solchen Typen hätten wir sofort Strafanzeigen erstattet – doch wenn sogar ein echter Oberkommissar unsere Anzeigen unterschlägt und sein HiWi die Wand zum anlehnen und abstützen (Schuh an weißer Wand) braucht, dann zeigt sich uns die Degeneration.

    Zu Nazi Geschrei/Obrigkeitshörigkeit brauchen wir keinen Fernseher – das ‚Sieg Heil‘ Geschrei gab es hier live – doch auf die Anzeige gab es keine Antwort, auch das Rathaus March, inkl. Gemeinderat schweigen dazu.
    Auch der angezeigte Sozial- Steuermissbrauch (z.B. Jobcenter oder lokaler kirchlicher Verwein: Hilfe nur für Parteiangehörige, Amtsträger und deren Angehörige, aber nicht für Menschen mit Behinderung/Demokraten plus steuerliche Subventionen und trotzdem gemeinnützig. WIESO?) wird nicht verfolgt.

    Scheinwelt: Es wird immer von Amtseid und Amtsmissbrauch gesprochen. Der Amtseid ist völlig WERTLOS, weil NICHT strafbewehrt (hat schon Kohl vor Anzeigen gerettet – und da dies bekannt ist, wird er nur abgelegt um eine nicht vorhandene Rechtstreue zu zeigen, diesen Amtseid mit einem Gereichtseid gleichzustellen und so die Bürger zu belügen/betrügen:
    AMTSEID Nur so dahingesagt – Mit einem Jahr Gefängnis muss rechnen, wer falsch schwört. Gilt das auch für Bundeskanzler und Minister? http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-17704591.html)

    Und Amtsmissbrauch ist nur noch pro forma strafbar – denn während des Kampfes um den Endsieg haben sich die Bürokrauts bereits abgesichert und sich vom österreichischen Asylanten von diesem Straftatbestand befreien lassen die wussten ja bereits 1943 was kommt und haben sich rechtzeitig ihre Pfründe gesichert.

    Wobei der Passus „keine Straftat“ in Frage zustellen ist. Denn nachdem das BGH endlich festgestellt hat, dass die Behörden beraten müssen, wie es in den Gesetzen steht, fehlen immer noch zwei Urteile;
    – die Beratung muss WAHR sein
    – die Person muss qualifiziert sein
    Und gerade zu solchen „Einzel/Stimmungsentscheidungen“ ist die Qualifikation anzuzweifeln. Wir bieten hier einen AbteilungsPRÄSIDENTEN im Regierungspräsidium Freiburg, der die Schriftform verweigert, nachdem man seine abstrusen Aussagen „habe meine Mitarbeiter gefragt – alles in Ordnung“ schriftlich wollte – denn was er gefragt hat, hat er ja nie gesagt – wollte sich Montag noch mal melden, doch da war er schon in Urlaub und seitdem nie mehr was von ihm gehört. Oder das wir ein öffentliches Suchtgeständnis in einem Forum haben, interessiert nicht – hardcopies mit Bildern liegen vor, wurden aber nicht nachgefragt. Das bedeutet für uns, dass die Sucht behördenbekannt ist und nach dem alten Spruch „der Fisch stinkt immer vom Kopf an“ die Qualifikation der Mitarbeiter entsprechend ist.
    Oder unser Klassiker, als die Staatsanwaltschaft erklärte, dass es keine Straftat ist, Kopien von Vollmachten vorzulegen, aber völlig unterschlagen hat, dass dieser CDU Politiker aus 2 Vollmachten a’2 Seiten eine neue Vollmacht zusammenkopierte. Doch man bestand einfach auf „Vorlage Kopien nicht strafbar“ und unterschlug alle anderen Straftaten. Als die Nachfragen zu viel wurde, teilte man mit, dass dieser Fall erledigt sei und man nicht mehr antworten würde. Wette: Vorgesetzte haben sich mit der Kopienlüge = „alles in Ordnung“ zufriedengegeben und nicht weiter nachgefragt (weil sie wissen, welche Sauereien intern ablaufen). Denn natürlich fragt man die Anzeigenerstatter nicht persönlich. Es stellt sich wieder mal die massive Frage nach Qualifikation/Dienstfähigkeit und diese Frage stellt sich jeder denkende Mensch automatisch.

    Auch wenn wir es schon öfters gebracht haben, wiederholen wir es noch mal wegen unserer Erfahrung, dass sowieso nicht nachgeschlagen wird und man genetisch vorbelastet behauptet „davon wusste ich nichts“ oder im gehobenen Verdienst „ich wurde nicht informiert“ (auch wenn die Akte auf dem eigenen Schreibtisch lag)::

    BGH Gröning-Prozess „Buchhalter von Auschwitz“ Wer Auschwitz bewachte, ist schuldig – Historischer BGH-Entscheid SpiegelOnline 28.11.2016

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bundesgerichtshof-wer-auschwitz-bewachte-ist-schuldig-a-1123432.html

    NOCHMALS: Wer nicht remonstrierte oder Strafanzeige gegen die Verbrecher gegen Menschenrechte im Amt erstatte ist auch ein Verbrecher!
    Und weil die Verbrechen gegen MEnschenrechte automatisch ins lächerliche gezogen werden: Zugang zur Justiz, Recht auf faires Verfahren sind Menschenrechte, basta und wer die nicht gewährt ist damit ein Verbreher gegen Menschenrechte – egal welche Ausreden man bringt oder die tausendjährige Verweigerungspraxis vorschützt!

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