Präzedenzklage gegen die asoziale Rechtsverweigerung deutscher Untergerichte bei Umgangsboykott – Kindeswohl seit Jahrzehnten ein Spielball für überforderte Provinzjuristen….

Diese weitere Klage ging raus. Das Bundesjustizministerium ist über den rechtsfreien Raum informiert….soll keiner behaupten, er wusste von nichts!

Die CSU-Justiz Würzburg/Bamberg blockiert weiter unter struktureller Rechtsbeugung den Rechtsweg, um ihr Vollversagen und die seit 2003 verschuldeten Verbrechen im Amt zu vertuschen…

Weiteres erübrigt sich inzwischen…..ganz Verwirrte faseln immer noch von „Verjährung“.

Wer hier weiter zuschaut, macht sich mitschuldig.

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 21.03.2018

Frau
Ministerin Katarina Barley
Bundesministerium der Justiz

und für Verbraucherschutz
Mohrenstraße 37
10117 Berlin

Hiermit wird Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe gestellt, gemäß dem Klageentwurf auf Schadensersatz/Schmerzensgeld in Höhe von 4.025.000 Euro gegen den Freistaat Bayern, repräsentiert durch das Amtsgericht Würzburg, vertreten durch das Landesamt für Finanzen, Weißenburgstraße 8, 97082 Würzburg.

Dieses Schreiben geht zwecks Dokumentation der normalisierten Rechtsbrüche durch deutsche Amtsgerichte in Zusammenhang mit Art. 6 Grundgesetz beweisrechtlich an das Bundesjustizministerium.

Es besteht für Väter in Deutschland auch bei erlassenem und vollstreckbarem Beschluss auf sog. Umgang keine Rechtssicherheit, wie infolge beweisrechtlich belegt.

Begründung

1.
Der Kläger ist leiblicher und rechtlicher Vater eines gemeinsam mit der Mutter, Frau Rechtsanwältin Kerstin Neubert, geborenen Wunschkindes, 2003.

Bis zum 09.12.2003 lebten die Eltern in Heiratsabsicht zusammen, was unstreitig ist und lediglich durch das Gericht in Abrede gestellt wird.

Auf Einschaltung der Justiz durch die Kindsmutter unter dem Stigma und der Diffamierung des Klägers mittels dem sog. Gewaltschutzgesetz und sog. Glaubhaftmachung einer Belästigung/Bedrohung wurde durch das unzuständige Zivilgericht Würzburg ein sog. Kontaktverbot gegen den Kläger erlassen.

Anstatt die offenkundige falsche Eidesstattliche Versicherung der Juristin und Frau anhand der vorliegenden Fakten und präzisem Beweisvortrags des Klägers infolge gerichtlich zu klären und auf Verständigung der Eltern hinzuwirken, führte diese einfache sog. Gewaltschutzverfügung (vgl. Prof. Dr. Bock, Johannes-Gutenberg-Univ. Mainz, Gutachten für den Deutschen Bundestag vom 15.06.2001) zur Zerstörung der gesamten Elternrechte, der Existenz und des Lebensglücks des Klägers nun im 15. Jahr.

Der Fall ist gerichtsbekannt, Az. 15. C 3591/03.

Die bayerische CSU-Justiz, hier die Justizbehörden Würzburg, halten bekanntermaßen unkorrigierbar an einmal getroffenen Fehlentscheidungen und Weichenstellungen fest, wie u.a. der Fall Gustl Mollath belegt.

Die Gegenwehr des Klägers gegen das willkürliche Kontaktverbot, das Unrecht und die hieraus gerichtlich verschuldeten Belastungen führten zu einer zunehmend eifernden und dogmatischen Rollenzuweisung, klischeehaften Vorverurteilung und Kriminalisierung des Klägers ohne Vorliegen von Straftaten.

Durch das willkürliche sog. Kontaktverbot des Zivilgerichts Würzburg, zugestellt am 22.12.2003, verlor der Kläger bis Mai 2010 jeden Kontakt zu seinem Kind.

Dies war erkennbar vorauszusehen und vermeidbar.

Das Festhalten an falschen Entscheidungen und die Verteidigung und Vertuschung von Fehlern und Irrtümern durch bayerischer Juristen geschieht insgesamt auf Anweisung des CSU– Justizministeriums und dient der Aufrechterhaltung einer Fassade gegenüber den Bürgern sowie der Verhinderung von Schadensersatzansprüchen.

Das Landesamt für Finanzen, das den Freistaat vertritt, stellt ebenfalls auf Anweisung der CSU-Führung, zunächst alle Ansprüche pauschal in Abrede und behauptet immer, auch wenn dies erkennbar nicht zutrifft, eine Verjährung von Ansprüchen. In mehreren Fällen wird diese Einrede der Verjährung unzutreffend und unter Rechtsbeugung durch Richter des Landgerichts Würzburg, ebenfalls Bedienstete des Freistaats, begründungsfrei zu eigen gemacht.

Die Unredlichkeit und Falschdarstellungen, die die Justizbehörden hier aufwenden, um einen Justizskandal intern unter den Teppich zu kehren, stellen eine Verhöhnung des Rechtsstaats dar. Aktenzeichen sind bei Bedarf mitzuteilen.

Um einen Präzedenzfall zu verhindern, der zu weiteren Schadensersatzklagen und infolge Kosten für den Freistaat führen wird, geht die CSU-Justiz hier nach Erfahrung des Klägers als ehemaligem Polizeibeamten und Betroffenen über Leichen.

Der Kläger ist zudem Opfer der Diskriminierung des 2010 als verfassungswidrig offengelegten § 1626a BGB.
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2010/bvg10-057.html

Im Vertrauen auf die Heirat mit der Kindsmutter hatte der Kläger auf die Erklärung des gemeinsamen Sorgerechts verzichtet, nachdem die Kindsmutter bei Erklärung der Vaterschaft bei der Stadt Würzburg Tage vor der Geburt emotional insistierte, sie wolle sich diese Erklärung noch überlegen.

2.
Nach rund sechseinhalb Jahren verfassungswidrigem Kindesentzug und traumatischer Kindesentfremdung erlässt die Richterin am Familiengericht, Brigitte Sommer, einen vollstreckbaren sog. Umgangsbeschluss auf wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind, um die Bindung herzustellen.

Beweis:
Anlage 1

Familiengericht Würzburg, Az. 005 F 1403 vom 09.04.2010

Dies führte zu einem fruchtbaren und positiven Bindungsaufbau zwischen dem Kläger und seiner Tochter, die auch das Gericht feststellte und dokumentierte.

In Vorbesprechung einer gemeinsamen Elternberatung wurde die Ausweitung der Bindung und Kontakte sowie das gemeinsame Sorgerecht thematisiert:

Beweis:
Anlage 2

Familiengericht Würzburg, Az. 002 F 1462/11 vom 20.12.2011

Nachdem die Kindsmutter diese Elternberatung infolge ergebnisorientiert verweigerte (auch ihr zunächst zugestandene Einzelgespräche) und ab Juni 2012 auch die weiteren Treffen und jeden Kontakt zwischen Vater und Tochter zielgerichtet kindeswohlschädigend vereitelte, stellt das Gericht unter anderem weiter fest:

Volljuristin und Kindsmutter Kerstin Neubert

…“Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater….sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.“

Beweis:
Anlage 3

Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 957/12, 10.10.2012

An die Adresse der Kindsmutter gerichtet stellt das Gericht dezidiert nach sechs Monaten rechtswidriger Verweigerung der sog. Umgangskontakte nochmals fest:

„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat.“

Beweis:
Anlage 3

Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 957/12, 10.10.2012

3.
Die Kindsmutter weigerte sich infolge ab 1. Juni 2012 unter Schutzbehauptung, das Kind wolle nicht, dieses zum vereinbarten Treffen zu bringen, was der Kläger erst nach einer Fahrt von Stuttgart nach Würzburg erfuhr.

Seit Juni 2012 hat der Kläger (abgesehen von einem kurzen Treffen auf einem Spielplatz, August 2012) verfassungswidrig, rechtswidrig, schuldhaft und unter schwerster Traumatisierung keinerlei Kontakt mehr zu seinem leiblichen Kind.

Diese vorsätzliche und erkennbar zielgerichte Kindesentfremdung verletzt darüberhinaus – den Kläger als Vater hieraus potenzierend belastend, da er die Schädigung seines Kindes hilflos mitansehen muss – massiv das sog. Wohl des Kindes, wie das Gericht zweifelsfrei feststellte, unter dezidiertem Appell mittels § 1684 BGB an die Kindsmutter nach bereits rund sechs Monaten Kindesentzug:

„Die beteil. Eltern haben am 09.04.2010 im Verfahren 5 F 1403/09 mit gerichtlich gebilligtem Vergleich den Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind (….) geregelt. Der Umgang fand in der Folgezeit bis etwa Mitte 2012 statt.

….In dem genannten Verfahren haben die Eltern sich im Termin vom 20.12.2012 darauf geeinigt, gemeinsame Gespräche bei der gerichtsnahen Beratung – Frau Schmelter – zu führen. Hierzu kam es nicht, weil die Mutter sich erst mit psychologischer Hilfestellung auf die Termine vorbereiten wollte, was aber – soweit ersichtlich – nicht geschehen ist.
Der Vater war dann bereit, sich zunächst auf Einzelgespräche einzulassen. Entgegen den Erwartungen und dem Besprochenen hat die Mutter aber auch keine Einzelgespräche geführt.

Nun findet derzeit kein Umgang statt, weil sich die daran beteiligten Personen – Mutter und Umgangsbegleiter – auf den Standpunkt stellen, dass der Wille des Kindes zähle, das den Umgang ablehne.

Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat.

Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.

….Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für (das Kind) bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.

Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater….sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.“

Beweis:
Anlage 3

Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 957/12, 10.10.2012

….„Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist. Der Umgang soll nach Vorstellung des Gerichts so bald wie möglich wieder aufgenommen werden. Unverändert steht das Angebot von Frau Schmelter, mit (dem Kind) über den Vater zu sprechen und dem Kind einige Zusammenhänge zu erklären. Die Mutter lehnt dies ab. Sie meint, dass Frau Schmelter mittlerweile zu stark auf der Seite des Vaters stehen würde und befürchtet, dass sie das Kind beeinflussen könnte.

Der Verfahrensbeistand und der Vertreter des Jugendamtes äussern sich. Der Verfahrensbeistand gibt unter anderem an, dass er mit Frau Martin, der (früheren) Therapeutin (des Kindes) gesprochen habe. Frau Martin habe festgestellt, dass (das Kind) mittlerweile dazu neige, Verhaltensweisen an sich als väterliches Erbe einzuordnen und abzulehnen. Dies sei eine Art Dämonisierung, die aufgelöst werden müsse. Dies gehe nur, indem wieder Kontakt hergestellt werde. Er könne auch die ablehnende Haltung der Mutter gegenüber Gesprächen von Frau Schmelter mit (dem Kind) nicht verstehen und nicht nachvollziehen.

….Rechtsanwältin Dr. Hitzlberger erläutert während des Diktates den Standpunkt der Mutter, dass aus Sicht der Mutter Herr Deeg seit einem Jahr von Frau Schmelter therapiert werde und dass deshalb auf ihrer Seite Zweifel an der Neutralität bestehen.

Frau Kleylein-Gerlich bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann, dass die Entwicklung bei (Kind) fatal ist, wenn sie väterliche Anteile an sich bemerkt oder zuordnet und ablehnt und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre, den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.

…..Der Vertreter des Jugendamtes wird das Nötige veranlassen. Die Mutter wird mit Frau Kleylein-Gerlich einen Termin vereinbaren.“

Beweis:
Anlage 4

Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12, 20.12.2012

Es ist somit zweifelsfrei beweisrechtlich dargelegt, dass die Kontakte zwischen Vater und Kind nicht nur dem Kindeswohl entsprechen sondern dass darüberhinaus die weitere Entfremdung und Verhinderung des Kontaktes zwischen Vater und Kind schwere, fatale und kaum zu überschätzende negative Folgen haben wird.

4.
Dennoch hat die Richterin Treu, Freistaat Bayern, ab diesem Zeitpunkt nichts unternommen, um dem rechtswidrigen und kindeswohlschädigenden Verhalten der Kindsmutter etwas entgegenzusetzen.

Anträge des Klägers wurden weder beantwortet noch bearbeitet, insbesondere ein Antrag auf Zwangsgeld vom 16.07.2013.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Als Reaktion auf die eklatanten und traumatischen Rechtsbrüche hat der Kläger die Vorgänge beginnend September 2013 reaktiv und unter Anonymisierung des Kindes und (zunächst auch) der Kindsmutter in einem Blog öffentlich gemacht.

Hieraus ist mittlerweile eine vielbeachtete Langzeitdokumentation über die Mechanismen und juristischen Strategien geworden, mit denen Väter trotz bestehender Gesetzeslage und auch konkreter sog. Umgangsbeschlüsse willkürlich rechtswidrig ausgegrenzt und die Kinder durch Kontaktabbruch geschädigt werden.

Durch diesen Blog hat der Kläger Kenntnis von weiteren zahlreichen Fällen erlangt, die belegen, dass es sich hier um einen strukturellen Rechtsbruch handelt, dem vom Bundesministerium der Justiz offenkundig nichts entgegengesetzt wird.

Anstatt den strukturellen Verfassungsbruch durch deutsche Gerichte, wie hier beweisrechtlich dargelegt, zu verhindern und zu beenden, wird in asozialer Weise strukturell jeweils gegen die Väter polemisiert, diese werden jeweils musterhaft zu entwerten, zu kriminalisieren und zu diffamieren versucht.

Zeitablauf und Verschleppungen werden erkennbar missbraucht, um weitere Fakten zu schaffen und hernach in Zirkelschluss den Kindesentzug als unkorrigierbar und die Eltern als hochkonflikthaft darzustellen, um das strukturelle Versagen, wie hier vorliegend, gezielt zu vertuschen.

5.
Mit Datum vom 07.07.2015 hat die Richterin nach über dreijähriger vorsätzlicher Verletzung des Kindeswohls sowie Traumatisierung und Verfassungsbruch gegen den Kläger als Vater den vollstreckbaren Umgangsbeschluss willkürlich aufgehoben.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Laut Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte, Urt. v. 15.01.2015, Beschwerdenummer 62198/11, ist bei Verstoß gegen richterliche Anordnungen bei Besuchsregelungen ein Strafgeld von bis zu 25.000 Euro für jeden Fall der Missachtung richterlicher Anordnungen zu verhängen.

https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=EGMR&Datum=15.01.2015&Aktenzeichen=62198%2F11

Der Freistaat Bayern hat hier erkennbar seine eigenen Anordnungen und vollstreckbaren Beschluss unter massiver Verletzung des Kindeswohls vorsätzlich rechtswidrig und schuldhaft missachtet und nichts zu seiner Durchsetzung unternommen.

Die Summe allein der von Juni 2012 bis Juli 2015 willkürlich und schuldhaft verhinderten Kontakte zwischen Vater und Kind gemäß vollstreckbarem Beschluss ergeben somit die oben genannte Schadenssumme von 4.025.000 Euro seitens des Freistaates Bayern.

Die Schadenssumme ist auch im Rahmen einer GENERALPRÄVENTION angezeigt, um diesen bundesweit normalisierten asozialen Verfassungsbruch durch Juristen auf dem Rücken von Kindern und Elternteilen ein für allemal zu beenden!

Der Rechtsbruch der Beklagten wiegt dadurch besonders schwer, als bereits zuvor von 2003 bis 2010 identische Schädigung des Kleinkindes und des Vaters verschuldet wurden.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Der Beklagten war unstreitig bekannt und bewusst, dass die Kindsmutter keinerlei Bindungstoleranz hat.

Der Beklagten war ebenso unstreitig bekannt und bewusst, dass die Kindsmutter Zeitablauf und Kooperationsverweigerung zur Manifestierung der Ausgrenzung und hieraus der Schädigung des Kindeswohls nutzen und missbrauchen wird. Die Beklagte selbst appellierte wie oben beweisrechtlich dargelegt – auch mit Hinweis auf § 1684 BGB – an die Kindsmutter, selbst Juristin.

Seitens der Beklagten ist daher auch diesbezüglich Vorsatz belegt. Die Richter sind auch im Freistaat Bayern dem Gesetz und eigenen Beschlüssen unterworfen.

Die Schädigungen sind insoweit irreversibel, das Ausmaß der Folgen für das Kind des Klägers für diesen mangels jeglicher Kenntnis von Lebenswirklichkeit, Gesundheit, Befindlichkeit nicht einschätzbar, was eine ebenfalls mit Vorsatz begangene Potenzierung der Schädigung des Klägers als Vater bedeutet.

Die Bandbreite dieses asozialen Verfassungsbruch wird durch die Verharmlosung, die Bagatellisierung und Normalisierung seitens der Schuldigen in der Justiz Bayern verschärft, die sich nichtsdestotrotz weiter als Fachkräfte inszenieren.

Der Beklagten ist nachweislich auch bekannt, dass der vorgebliche Wille des Kindes, der hier divers seit 2015 nun als durchschaubare Schutzbehauptung der Beklagten herhalten muss, laut Bundesverfassungsgericht nicht zur alleinigen Entscheidungsgrundlage über das Kindeswohl gemacht werden darf.

Es ist offenkundig, dass die Rechtsbrüche der Beklagten die Ursache und nicht das Ergebnis der Tatsache sind, dass das Kind ein zweites Mal massivst und in schäbigster Art und Weise gegen seinen Vater instrumentalisiert und manipuliert wird.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

28 Gedanken zu „Präzedenzklage gegen die asoziale Rechtsverweigerung deutscher Untergerichte bei Umgangsboykott – Kindeswohl seit Jahrzehnten ein Spielball für überforderte Provinzjuristen….

  1. Pseudowissenschaftliche Desinformationsnetzwerke in der „Jugendhilfe“ und der Familien-Gerichtsbarkeit einschließlich des assoziierten „Sachverständigenwesens“

    Sehr geehrter Herr Kollege Dr. Lutter,

    seit etwa 10 Jahren befasse ich mich mit scientologyartigen (besser: CIAntologyartigen bzw. privatgestapoartigen) Netzwerken, die in „Public-Private-Partnership“ und unter dem Deckmantel, für das „Kindeswohl“ tätig zu sein, weichenstellende Entscheidungen sehr oft zum tatsächlichen Nachteil der Kinder und ihrer Familienangehörigen vorbereiten bzw. treffen. Anlass gaben zunächst Beobachtungen in Bayern, die in massive Kritik an der – auch in Thüringen agierenden – Psychoterrororganisation „GWG“[1] (und an der diese Firma deckenden bayerischen Regierung[2]) mündeten.

    Hierüber möchte ich gern einmal mit Ihnen sprechen bzw. auch vor dem Kollegium vortragen unter Berufung auf den Regelungsgehalt des § 1 er Berufsordnung für Ärzte. Demnach sollen wir uns um die Gesundheit der Bevölkerung sorgen, nicht allein um das unserer Patienten im engeren Sinne.

    Aktueller Anlass sind offenkundige Versuche einer – mir aus persönlichen Begegnungen bekannt gewordenen – Mutter aus der Umgebung von Kahla, einen Dreijährigen der kinderpsychiatrischen Untersuchung (womöglich in Ihrer Ambulanz) zuführen zu wollen in der Absicht, daraus die erzieherische Kompetenz des Vaters infrage zu stellen und das Sorgerecht für sich zu beanspruchen.

    Hier droht dem – womöglich gestern Nachmittag erstmals in Anspruch genommenen – Untersucher, der die manipulative Potenz der Mutter unterschätzen könnte, durch Mitagieren u.a. in Versuchung zu geraten, ein unrichtiges Gesundheitszeugnis über einen nicht Untersuchten auszustellen und anderen zum Gebrauch zu überlassen. Das sollte unterbunden werden. Der mir persönlich bekannte Vater hat eine Reihe von nachprüfbaren Tatsachen (der Grenzüberschreitungen gemessen an den elterlichen Wohlverhaltenspflichten gemäß BGB) aufgelistet, welche die Annahme einer deutlichen antisozialen Charakterpathologie (bzw. eines malignen Narzissmus) der betreffenden Mutter rechtfertigen und damit eine Untersuchung in erster Linie der Mutter, nicht des Sohnes, sinnvoll erscheinen lassen.

    Bitte teilen Sie mir kurzfristig mit, ob Sie solche Themen (um die organisierte, gewinnträchtige Zerrüttung von Familien bzw. Zersetzung von Vertrauensbeziehungen unter Beteiligung von skrupellosen oder schlicht ungebildeten Berufsgruppenvertretern der „Psycho- Berufe“[3]) interessieren und ob Sie sich vorstellen könnten, unsere Thesen zu überprüfen.

    Mit frdl. Grüßen

    Dipl. med. W. Meißner

    http://www.psychophysischer-terror.com/briefe/-briefe-von-dr-meissner.html

    • Könnte von CitiSite sein …

      … welche die Annahme einer deutlichen antisozialen Charakterpathologie (bzw. eines malignen Narzissmus) der betreffenden Mutter rechtfertigen und damit eine Untersuchung in erster Linie der Mutter, nicht des Sohnes, sinnvoll erscheinen lassen.

      Trifft analog auf Richter und Co. zu. Meissner ein par kurze Texte geschickt.

      • Das gefährlichste Amt, wenn es um die Frage nach Bindungserhalt und Bindungszerstörung geht: Das Jugendamt hat zu viel Macht. Das 1 X 1 des Rechts und du bist 90% der Jugendamtsmitarbeiter rechtlich weit überlegen ?“ und bittet um zahlreiche Kommentare.

        https://antikorruption2014.jimdo.com/inhaltsverzeichnis-2016-2017/anschreiben-im-%C3%BCberblick-2018/05-01-2018/

        Meissener gibt Saueres! Kennen Sie Bleulers Aufsatz „Das autistisch-undisziplinierte Denken in der Medizin und seine Überwindung“? Falls ja: Was sagt er Ihnen? Falls nein: Lesen Sie den mal, bitte.

        🙂 Nicht zu zählen wie oft CitiSite Bleuler im Deeg Blog zitiert hat. Mit der direkten Kurve zu NeuroScience. Meissner scheint nicht auf dem neuesten Stand: „Persönlichkeitsstörungen wurden in Informationsverarbeitungsstörungen umgetauft: „kognitive Primärstörung.“

        Der gesamte Symptomkomplex resultiert aus einem einzigen kognitiven Defizit der auf eine stabile neurobiologische Beeinträchtigung zurück zu führen ist.“

        That`s it. Nix anneres!

  2. NEU. Auf der CitiSite Seite von einem fan verlinkt.

    Die neuen Scientologen. Jugendamt / Richter. Sozialpädagogen. Das Gegenteil von dem, was Aufgabe ist. Unter anderem: „Weitergabe von Intimdaten, die den Ablauf beeinflussen.“

    Neu bei Youtube. Links beginnen ab und zu mitten im VID. Bei der Sekunde, wo bereits das VID geguckt. Falls so – rückspulen!

    • Am 02.03.2018 veröffentlicht.

      Herr Dipl. med. Wilfried Meißner im Gespräch über die unwissenschaftliche und Streit schürende Arbeit von Gutachtern und Jugendamtsbediensteten und wie man sich dagegen wehren kann.

      • Dipl. med. W. Meißner. Curriculum Übertragungsfokussierte Psychotherapie bei Borderline – Persönlichkeitsorganisation am TFP- Institut München (1/03.- 5/04) unter BUCHHEIM /MARTIUS/ KERNBERG.

        Meißner geht ab Minute 33 mit Strate in`s Gericht! Strate hat Mollath „verraten!“ Meissner kennt Leipziger seit 1993. Die Tricks von Nedopil selbstverständlich auch!

        Meißner:“Was sind die Anknüfungstatsachen und wie kommen die Anknüpfungstatsachen mit den Befundtatsachen so zusammen (gedanklich) im Rahmen der Datenverarbeitung, höhere Nerventätigkeit…“

        CitiSite`s Dauerthema: „höhere Nerventätigkeit!“ Durchgängig bei „Verfahrensbeteiligten“ (kognitive Fähigkeiten) nicht zu erwarten! So ein leichtes Spiel, mit dem Dauertip von CitiSite: „Akten angucken, fehlende Anknüfungstatsachen erkennen!“ Was auch unter „Spaltung“ läuft, so Kernberg (TFT) recommended! Er konfrontiert (transference focus therapy) „Gegenübertragungen!“

        So Urteil nichtig, weil „Autor“ klinisch relevant projiziert! Ebendem sein Fehlurteil auch nicht erkennen kann!

  3. EXPERTIN RÄUMT MIT LIEBES-IRRTÜMERN AUF.

    https://www.bild.de/unterhaltung/erotik/sex-und-liebe/expertin-gibt-tipps-fuer-glueckliche-beziehung-55275456.bild.html

    Autorin: „Ihr Partner muss Sie nicht glücklich machen!“ Sie kündigte damals ihren Job in einer großen Berliner Werbeagentur und begann, Die Liebeskümmerer aufzubauen. Man sollte sich etwas mehr Zeit nehmen und herausfinden, was wirklich läuft und was man wirklich fühlt. Vor allem muss man sich bewusst machen, dass es oft vor allem erstmal die eigenen Vorstellungen sind, die man in den anderen hineinprojiziert. Beziehungsglück beginnt schon bei ,Ich‘ und nicht erst beim ,Wir‘.

    Liebes-Irrtum: (M)ein Partner sollte mich glücklich machen: „Diesen Liebes-Irrtum halte ich persönlich für die Basis aller Irrtümer.“ So what! Miss Werbeagentur hält es also für einen Irrtum die „Zielgruppe“ glücklich zu machen! Widerspricht sich und schreibt damit Bestseller. Ausserdem sind „dependente Partner“ eh nix Neues! Was ihre Zielgruppe ist. Gleichwohl Zielgruppe Narzisst, die sich zudem bestätig fühlen: „dass man nicht dafür da ist, dass es dem anderen gut geht.“

    Wirklich krass: „Nicht wenige Menschen verwechseln die Liebe mit etwas, das man sich erkämpfen oder erarbeiten muss.“ Holy Moses: „Liebe gewinnt man im Lotto!“ Chance 1:140 Millionen.

    Aber immerhin: „Man sollte sich etwas mehr Zeit nehmen und herausfinden, was wirklich läuft.“ CitiSite Girl: „Was läuft hier eigentlich ab? Krieg ich die Lizenz auf deinen Muschiwärmer … so als Abfindung nach Scheidung?“ Das Problem, was sich Gesunde in BPS-Beziehungen ständig fragen: „Bin ich jetzt verheiratet oder schon geschieden?“

    Mit der krassen Variante – Gruss an Martin: „Hochzeitsringe gekauft, Hotel gebucht“ und dann mail: „Du hast die mehreren Chancen, die ich Dir gab, verpasst!“ Wenn das mal keine Projektion ist! Glück, wenn die Hochzeitsringe noch nicht graviert. Schwierig einzig: „Für das Hotel, auf die Schnelle, eine Neue zu finden!“

    Comments: „Dieses Buch ist sowas von demotivierend. Die Geschichten sowas von runterziehend. Ich habe mir nur die ersten 5 Stories oder so angetan. Mehr konnte ich nicht. Habe es direkt in den Müll geschmissen.

    10 Belanglose Tipps.

    Kann nicht empfohlen werden. Wischiwaschi Blabla bla. Wer das Buch NICHT kaufen sollte: – jemand der (wenn auch nur minimale) Kenntnisse über Psychologie oder menschliches Verhalten besitzt. Na also! HIGHLIGHT. Leser: „WICHTIG. am ende finde ich bei: ich danke auch dem und dem, sämtliche namen obgenannter 5*ler. danke – EMPFEHLUNG: Kaufen sie nicht!“

    Goodby Beziehungsstress.

    Miss Werbeagentur: „Viele Liebesbeziehungen scheitern nicht an Kommunikationsproblemen oder der oft zitierten „Bindungsunfähigkeit“. Wenn das mal ein Kommunikationsfachmann / Bindungsexperte liest! Vieleicht hat sie aber auch recht. CitiSite Girl: what, wie bitte? SEX soll nicht das Relevante sein?“

    Ich geh mich jetzt umbringen! Marlon Brando: „Frauen haben seit 15 Millionen Jahren dasselbe Hirn. Sie sind nach einem simplen Muster gestrickt.“

    Mehr muss man nicht wissen!

  4. MAZEDONIEN: 1

    BAYERN: 0

    Wir gesagt, mit einer „Entschuldigung“ kommen die Kriminellen in meinem Fall nicht davon…..

    „Gut 15 Jahre nach seiner Verhaftung hat sich Mazedonien offiziell bei dem Deutsch-Libanesen Khaled el-Masri offiziell entschuldigt. ….

    Der Anwalt für Menschenrechte, James Goldston, der Masri vor dem EUGH vertreten hatte, begrüßte die Entschuldigung. Dennoch sei sie allein nicht genug – Mazedonien müsse ein offizielles Ermittlungsverfahren einleiten, schrieb er in einer Erklärung. Zudem gehe aus Regierungsdokumenten hervor, dass die CIA kurz nach der Entführung von ihrem Fehler gewusst haben muss. Dennoch hätten sie Masri mehr als vier Monate festgehalten und misshandelt.“….

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/khaled-el-masri-mazedonien-entschuldigt-sich-bei-cia-opfer-a-1201294.html

  5. Werber setzen Standards.
    Rename “Parenthood”

    In der arabischen Sprache bedeutet „parenthood“ – „fatherhood.“ Das Wort „parenthood“ enthält nicht das Wort Mutter. Deshalb creierten wir ein neues Wort: „ALUMOMBUWAH.“

    Jetzt drehen wir das in Deutsche Rechtssprechung um. Parenthood enhält in Richterbeschlüssen nicht das Wort: „Vater!“ Deshalb creieren wir ein neues Wort: „Arschlöcher!“ Lücken-Beschlüsse sind Name wie Programm: „Lücke-Mann!“

    Schade, dass er nicht mein Fall ist. Bei Idioten hilft nur eines: “ Fähigkeit zur hemmungslosen Vereinfachung komplexer Konstellationen!“

    Gruss an Miller. Die große publizistische Qualität von Alice Miller lag aber wohl gerade „in ihrer Fähigkeit zur hemmungslosen Vereinfachung komplexer entwicklungspsychologischer Konstellationen“, die Durchschlagskraft ihrer Bücher verdankte sich gerade „ihrer unbeirrbar reduktionistisch verfahrenden Aggressivität“ (FAZ 23.04.2010, Zum Tod von Alice Miller).

  6. 1 Woche Ibiza mit allem Luxus.

    Links Markus. Mitte Basti mit Maria. Rechts meine Tochter. Prinz Markus: „Wir werden dekatent feiern und natürlich nur mit Rolls und Porsche herum fahren.“ Nix Neues für meine Tochter, denn das tat sie bereits in LA mit Basti incl. Bodyguard. Es gibt ein VID: „Basti-Yotta fährt Rolls und hinten johlen 2 Blonde: „Bastians EX-Maria und meine Tochter.“ Maria wiederum – nach Trennung – sich bei Markus rumtummelte.

    Alles gut und schön Hier der Knaller.

    Markus sass fast 4 Jahre in Haft, wegen seiner Rolls. Markus: „Überschreitet man die Grenzen zu Bayern gelten völlig andere Gesetze!“ In Ulm (Baden-Württemberg) hatte er keine Probleme mit seinen Rolls – aber gleich nebenan – in Neu-Ulm (Bayern) gab`s für dasselbe Scenaria 4 Jahre Haft. Seine 2-jährige U-Haft verschwieg er seiner 4-jährigen Tochter. Mutti: „Papa ist in USA!“ Die kam eines Tages nach Hause: „Mama, Du lügst. Der Papa meiner Freundin ist auch in USA – bei einer Neuen!“ Markus ergo nicht umhin kam seinem Kind zu beichten, dass er im Knast sitzt! Presse: „Prinz Marcus von Anhalt ist nach zwei Jahren raus aus dem Knast und darf endlich wieder mit seiner Tochter kuscheln.“

    Mehr als zwei Jahre hat er schon in Untersuchungshaft gesessen und ihm droht die Rückkehr ins Gefängnis, weil er reihenweise Luxuskarossen wie Porsche 911 oder einen Rolls Royce von der Steuer absetzte. Nachdem der Bundesgerichtshof (BGH) die erste Verurteilung zu vier Jahren Haft gekippt hat, wird der Fall nun vom Landgericht Augsburg neu verhandelt. Gericht setzte Haft außer Vollzug.

    Dabei kam es bereits zu Beginn der Verhandlung zur Konfrontation zwischen Justiz und Verteidigung. Rechtsanwalt Olaf Langhanki wollte sofort gegen alle drei Berufsrichter einen Befangenheitsantrag stellen, doch die Kammervorsitzende Dorothee Singer ließ dies zunächst nicht zu. Später durfte Langhanki seinen Ablehnungsantrag dann aber doch noch stellen.

    Das Münchner Oberlandesgericht setzte die U-Haft hingegen gegen Auflagen außer Vollzug und ließ den 49-Jährigen frei. Langhanki meint, ein faires Verfahren sei nun von der Augsburger Strafkammer nicht mehr zu erwarten.. Doch mit einem Freispruch kann Prinz von Anhalt in Augsburg wohl nicht rechnen. Denn der BGH bemängelte zwar, dass die erste Instanz nicht geprüft habe, ob die Flitzer nicht wenigstens teilweise auch zu geschäftlichen Zwecken eingesetzt wurden.

    Aber den Schuldspruch hielt auch das Gericht in Karlsruhe grundsätzlich für angemessen. Wegen der BGH-Entscheidung sei inzwischen eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht worden. Im selbigen „Markus-Zeitraum“ das LG Würzburg – gehört zu Bayern – denselben Unfug mit CitiSite fabrizierte. Und immer bedenken diese Idioten nicht: „hey, ich hab Tochter aber leider keinen Waffenschein!“ Nennt man: „Wink mit dem Zaunpfahl!“

    • … dass die erste Instanz nicht geprüft habe, ob die Flitzer nicht wenigstens teilweise auch zu geschäftlichen Zwecken eingesetzt wurden.

      Holy Moses. CitiSites Dauerthema. Diese Hinterwälder Erstinstanzen: „projizieren bereits ihr kleinkariertes Weltbild paranoid, schizotypisch auf das Gegenüber!“ Genannt auch „Neid!“ Aber auch Borderline: „Die Sachebene hört völlig auf zu existieren!“ Kernberg: „was nicht in`s eigene Weltbild passt, wird einfach ignoriert!“

      Mehr muss man nicht wissen, denn: „dann versteht man ALLES!“ Auch, dass Richter nicht befangen, sondern klinisch relevante Fälle sind. Das ändert natürlich die Intervention.

    • Brüller. Bild aktuell.

      Rechts neben Markus seine schwarzhaarige“Mutti“. Links meine Tochter. BILDZEITUNG: 50 MINUTEN LIVE AUF FACEBOOK
      Marcus Prinz von Anhalt lallt sich den Frust von der Seele. Ein Protz-Prinz sinniert betrunken über sein Leben …

      50 Minuten (!) lallt sich Marcus Prinz von Anhalt (51) durch ein neues Facebook-Live-Video, welches er kurz nach der Veröffentlichung wieder löschte. 50 Minuten, in denen der Adoptiv-Adlige ziemlich gaga die ganze Welt verflucht – und seine Fans beleidigt.

      Es zeigt ihn trinkend im Hotelzimmer in Dubai („Desch hier is de Bräsidenten-Suite“). Marcus Prinz von Anhalt beginnt das Video damit, seinen Fans das Hotelzimmer zu zeigen. Beim Bad bricht er ab, sagt: „Ach, scheiß egal. Ihr seid eh alle undankbare Wichser.“ Der Protz-Prinz beleidigt einzelne User (u.a. „Paddy“), die sein Video schauen: „Paddy. Was hast du schon in deinem Leben erreicht? Gar nix, zu Lutscher. Wahrscheinlich bei Aldi an der Kasse, du Pfeife.“

      Zehn Minuten vor Schluss bricht das Video kurz ab, der Protz-Prinz erklärt: „Tja, mich hat die Mutter meiner Tochter angerufen und gesagt, ich soll aufhören mit dem Scheiß. Mir egal.“

      🙂

      Miss Mutti mischt sich ein. Und wenn das mal seine Tochte sieht. Er hat das VID aber dann brav gelöscht. Mein VID hat er auch gelöscht. Er wusste ich bin der Vater obiger Tochter! War ihm zu viel lustiger Spass – über ihn! Wahrscheinlich hatte er zu viel Beluga gekippt, ansonsten ist er ja ein netter Kerl 🙂

      Presse an ihn: „Was wäre Ihr Lieblingswunsch?“ Markus: „Dass meine Tocher ewig lebt!“ Na also, geht doch.

  7. Oh, Oh, uns Gabi …
    Beweislage ist ein Fremdwort, wenn es um die Durchsetzung von (politischen) Interessen der Staatsgewalt, die dann allein in Sonntagsreden vom Volk ausgeht geht. Da greift doch besser die freie „Beweisforderung“. Wie war das noch mit „Tod ist Tod“ im Fall des an die Hunde verfütterten Bauer Rupp? Irgendwie häufen sich in letzter Zeit die bedauerlichen Einzelfälle der Justizirrtümer. Oder bekommt man das erst mit, wenn man selbst betroffen ist?
    @Martin: Vielleicht sollte wir uns doch noch einmal unterhalten, Ich wäre bereit, Dir unter gewissen Voraussetzungen mit finanziellen Mitteln unter die Arme zu greifen, so lange ich noch kann. Mit dem Strafrecht hat man es bei mir nicht geschafft, also ist jetzt die wirtschaftliche Vernichtung dran (beim Finanzamt sind wohl die Taschenrechner defekt).Meine eMail kennst Du.
    Es kotzt mich so an!!!

      • Bist ja recht aufmunternd. Sarkasmus ist auch ein Weg. Wie steht’s denn um Dein Beleidigungsverfahren? Gibt’s da schon was Neues?

        Aber apropos Frühling. Unterliegt das Wetter dann auch der freien Beweiswürdigung?

      • Wieso Sarkasmus, das ist definitiv Fakt!

        Nein, nichts Neues. Man hat wohl langsam Plausibilitätsprobleme damit, wieso ich als Justizopfer weiter mit konstruierten Delikten mundtot zu machen versucht werde – während man die Verbrecher und Kriminellen im Amt vor jedweder Ermittlung schützt.

        OLG-Präsidentin Horz konnte das auch nicht erklären….

    • Witz, gelle. Guck oben. Geld nutzt einem in Bayern rein NIX! Markus hat 150 Millionen und sass trotzdem fast 4 Jahre. Martins 7 Monate sind dagegen ein Witz – im Vergleich.

    • Ja, ja, die Instrumentalisierung(sversuche) der bayrischen Amigo-Bande ist/sind schier atemberaubend. Würd mich nicht wundern, wenn selbst die Mädels und Jungs in Rot, zumindest der sog. 3. Senat dabei ist. Gibt im meinen Fall untrügliche Anzeichen dafür.
      Ich habe langsam das Gefühl, dass es nach Mollath noch schlimmer geworden ist. Jetzt erst Recht! Sobald nur ein Fünkchen politischer Hintergrund dabei ist, ist das gewünschte Ergebnis abzuliefern. König Markus sollte sich mal bei Zar Vladimir nach bestimmten Bezugsquellen erkundigen. Er kann ja nie wissen, ob er solche Methoden u.U. noch braucht, wenn die Preußen zu aufmüpfig werden und es König a.D. Horst aus vielerlei Gründen verkackt.

  8. Klar!

    „Freiburg – Nach dem jahrelangen Missbrauch eines Neunjährigen in Staufen hat das Regierungspräsidium als Aufsichtsbehörde die Arbeit des Jugendamtes als korrekt eingestuft. Nach dem jahrelangen Missbrauch eines Neunjährigen in Staufen hat das Regierungspräsidium als Aufsichtsbehörde die Arbeit des Jugendamtes als korrekt eingestuft. Die Rechtsaufsicht habe bei dem Amt keine Fehler festgestellt, teilte das Regierungspräsidium Freiburg am Donnerstag mit. Der Ablauf des Kinderschutzverfahrens sowie die Prozessführung vor den Familiengerichten seien nicht zu beanstanden…..

    ….Justiz und Jugendamt stehen in dem Fall in der Kritik. Sie hatten den Jungen zurück zur Mutter geschickt und dem wegen schweren Kindesmissbrauchs vorbestraften Lebensgefährten der Mutter untersagt, Kontakt zu dem Kind zu haben. Dieser sowie die Mutter hatten sich jedoch nicht an diese Auflagen der Gerichte gehalten, die Vergewaltigungsserie setzte sich fort. Kontrolliert wurden die Auflagen den Angaben zufolge nicht, Gerichte und Jugendamt machen sich dafür gegenseitig verantwortlich.“….

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.missbrauchsfall-in-staufen-rechtsaufsicht-sieht-bei-jugendamt-keine-versaeumnisse.1728af71-41c1-45ec-bb0e-fb62ca7c1079.html

  9. „Frau fordert Schmerzensgeld wegen Schlagstock-Einsatzes der Polizei

    Mittendrin in der Masse befand sich die damals 23-jährige Christina Y. und sie erlitt, so stellt sie es dar, durch den Stockschlag eines Polizisten auf den Hinterkopf eine Schädelprellung und eine Versteifung der Halswirbelsäule, sie habe erbrechen müssen und am Abend habe die Nase geblutet.

    ……Das findet die Polizei nun alles überhaupt nicht bewiesen…..
    ….Und schließlich komme es ja wohl auch noch darauf an, ob der Polizeieinsatz rechtens war, ob also der Stockschlag, so es ihn überhaupt gab und so er Christina Y. überhaupt getroffen hat, denn auch schuldhaft zu werten sei.

    Da allerdings hakt Frank Tholl ein, der Vorsitzende Richter: Der Bundesgerichtshof nämlich hat vor kurzem entschieden, dass es Entschädigungsansprüche auch bei rechtmäßigem Handeln der Obrigkeit geben kann. Das alles herauszufinden würde aber viel Arbeit bedeuten: Zeugenvernehmungen, Sachverständigen-Gutachten, das gesamte Werkzeug der Zivilprozessordnung. Da macht Tholl lieber den Vorschlag, ob man sich nicht gütlich einigen könnte? 150 Euro habe die Kammer in ähnlichen Fällen zugesprochen. Ralf Preisl bezweifelt, dass er seine Mandantin für diese Lösung begeistern kann, will es aber versuchen. Vier Wochen haben die Parteien Zeit, über den Vorschlag des Gerichts nachzudenken.“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/prozess-in-muenchen-frau-fordert-schmerzensgeld-wegen-schlagstock-einsatzes-der-polizei-1.3925147

  10. Vater kämpft um seinen Sohn
    „Ich bin wütend auf das System“

    ICH AUCH!

    „28.03.2018 (Print 29.03.18)

    In 13 Gerichtsverfahren hat Reinhard Rode sich das Recht erkämpft, mit seinem Sohn Zeit verbringen zu dürfen. Seiner Ex-Frau hat er verziehen, nicht aber den Gerichten und Jugendämtern. Mit seiner „Papa auch“-Initiative hilft er nun anderen betroffenen Vätern.“….

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vater-kaempft-um-seinen-sohn-ich-bin-wuetend-auf-das-system.48b42fef-5fb0-4925-92d1-6467446e8029.html?reduced=true

  11. NACH U-HAFT IM JAHR 2012.
    Bert Wollersheim hat Anspruch auf Schadensersatz.

    https://www.bild.de/regional/duesseldorf/bert-wollersheim/erhaelt-entschaedigung-55225372.bild.html

    Der Traum von einer dicken Entschädigung vom Staat scheint für Ex-Bordellchef Bert Wollersheim (67) schnell zu verpuffen… Wollersheim kam nach sieben Wochen wieder aus der Untersuchungs-Haft frei, wurde nicht angeklagt.

    Luschtig. Home Story. Bildzeitung: Wollersheim mit meiner Tochter. Gruss an Ingo: Der JET-SET Bild Redakteur. Basti Yotta und CitiSite erledigten ihn letzten Jahr, trotzdem lud er meine Tochter nach Mallorca zur Bildzeitungsparty ein.

    Der „Express“ spekulierte über Millionen, die Wollersheim jetzt zustehen könnten. Experten gehen eher von 1225 Euro aus. 25 Euro für jeden der 49 Tage in Haft.

    Dafür bekommt er nichmal 10 Flaschen Beluga-Vodka! Prinz von Anhalt lud meine Tochter ein: „In der Küche stehen 100 Flaschen Beluga!“ Kein fake! Der für 100 Euro das Stück 🙂

    Derweil einer meiner Russen-Girls mailte: „Ich hab auf der ganzen Rücken wegen Dir nur geheult, wie ein BELUGA!“ Kein fake! Derweil Amtsgerichtsdirektorin Twardzik mailte: „Sie dürfen weiter heulen, denn CitiSite bekommt U-Haft in LOHR!“ Bereits die Androhung stellt eine Straftat, schwere Körperverletzung, dar! Gruss an Strate.

    Russian Girl, die zweite: „Ich hab vor lauter Wuuuuuut die Autositzbezüge zerrissen. DU bist dran Schuld!“ Natürlich hab ich mich entschuldigt. Kein fake !!! Nur so funktioniert`s mit Borderlinern: „man zeigt sich reumütig!“ Dann klappt`s auch mit der „Wiedervereinigung.“

    • Oben Fehler. Nich „Rücken“ sondern Rückweg. Anyway. Nach wie vor. Nach PsychKG wie Betreuungsrecht hat man NICHTS verbrochen! Noch krasser als U-Haft! Sozusagen: „geistige Untersuchungshaft, weil uns Ihr Denken nicht passt!“ So Steve JOBs als erster in die Klapse gehört: „No one sees the world the way you do.“

      Once again: „Richter, Psychiater wie Sozialpädagogen: „ein und dieselbe mentale Zielgruppe!“ Gabriele Wolff an Strate: „BLÖDMÄSSIG – da wächst zusammen, was zusammen gehört!“

      Dem ist NICHTs hinzu zu fügen !!!

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