Häme, Spott, Faktenleugnung und Parteinahme für die Kindesentführerin: dummstolze Würzburger Richterin Fehn-Herrmann macht sich über 14 Jahre Kindesentfremdung und Justizversagen lustig.

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg

Polizeibehörde Stuttgart
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart 06.02.2018

72 O 1694/17

Hiermit wird eingereicht:

LG Würzburg:

a)
Formale Beschwerde zu Rechtsbeugung der befangenen Richterin Fehn-Herrmann, sog. Beschluss vom 01.02.2018, auf Anzeige der Befangenheit der Richterin wird verwiesen.

Polizei Stuttgart:

b)
Strafanzeige wegen fortgesetzter Rechtsbeugung durch die korrupte Richterin Fehn-Herrmann, auf die im Vorfeld bereits erfolgte Anzeige der zu befürchtenden weiteren Rechtsbeugung zugunsten Neubert – analog Dr. Groß – und der Befangenheit der Richterin wird verwiesen.

Sämtliche Befürchtungen haben sich bestätigt.

Die Beschuldigte ist anzuklagen und infolge aus dem Amt zu entfernen, da sie offenkundig mit immenser krimineller Energie das Amt einer Richterin missbraucht, aus persönlichen Motiven und Vorbehalten heraus.

Gründe:

1.
Die korrupte Richterin Fehn-Herrmann ist wegen Rechtsbeugung zugunsten des ihr persönlich bekannten Gerichtsgutachters Dr. Jörg Groß (CSU) aktuell zur Anzeige gebracht, den sie u.a. in Verfahren 72 O 1041/17 unter unverhohlenem Amtsmissbrauch rechtswidrig zu Lasten des Klägers vor zivilrechtlichen Forderungen zu schützen versucht, beginnend 2010, Az. 62 O 2451/09.

Der Kläger war unstreitig und nachweislich Verfahren des Landgerichts Würzburg, Az. 814 Js 10465/09, aufgrund eines grob unrichtigen ärztlichen Zeugnisses des Dr. Groß vom 05.08.2009 bis 05.03.2010 zu Unrecht in der Forensik Lohr eingesperrt, wofür der Kläger bis heute nicht entschädigt wurde.

Obwohl objektiv naheliegt, dass Dr. Groß bewusst und zielgerichtet unter Vorsatz ein Fehlgutachten im Sinne der Staatsanwaltschaft Würzburg erstattet hat, bestreitet die korrupte Richterin Fehn-Herrmann konsequent bereits die unstreitige Tatsache, dass Dr. Groß überhaupt ein unrichtiges Gutachten erstattet hat.

Beweis:
Landgericht Würzburg, Verfahren 72 O 1041/17
Landgericht Würzburg: Rechtsbeugung zugunsten Dr. Groß, sog. Beschluss der Richterin Fehn-Herrmann, Az. 72 O 1041/17

Die Richterin bezichtigt im Laufe des Verfahrens den Kläger einer Straftat der falschen Verdächtigung, offenkundig jedoch einzig zu Einschüchterungszwecken gegen den Kläger gemäß ihres hierarchisch geprägten Weltbilds und der üblichen Methodik der Justizbehörden Würzburg, Geschädigte und lästige Rechtsuchende repressiv mundtot zu machen.

Die Richterin ist offenkundig persönlich motiviert und charakterlich ungeeignet für den Beruf einer Richterin.

Die Rechtsbeugungen und auch die offenkundige Befangenheit der ungeeigneten Richterin in den Verfahren werden trotz anhaltender Beweisführung und der Offenlegung eines erheblichen Verfahrensfehlers durch das OLG Bamberg im Verfahren 72 O 1041/17 weiter zu vertuschen versucht, die Richterin unter Korpsgeist gedeckt.

2.
Die als korrupt anzusehende Täterin Ursula Fehn-Herrmann wurde ungeachtet dessen auf eine Klageschrift des Klägers vom 31.07.2017 im Zusammenhang mit der anhaltenden Entführung seiner Tochter durch die entfremdende Kindsmutter und Volljuristin Kerstin Neubert erneut als sachbearbeitende Richterin eingesetzt, Az. 72 O 1694/17.

Der Kläger hat unverzüglich die Besorgnis der Befangenheit und die zu erwartenden Rechtsbeugungen zugunsten der Juristenkollegin und Frau Kerstin Neubert aufgrund der persönlichen Dispositionen der ungeeigneten Richterin Fehn-Herrmann geltend gemacht.

Zunächst wurden im Verfahren bei laufendem Ablehnungsverfahren der korrupten Richterin mehrere Schriftsätze der Beklagten, der Juristin Neubert zugestellt, in denen diese mehrfach widerlegte Falschbehauptungen tätigt und auch Einblick in ihre Gesinnung und den Vorsatz zu weitererem traumatischem Kindesenzug und der Zielsetzung einer weiteren Isolation und Ausgrenzung des Klägers als Vater offenlegt.

Der Kläger hat hierzu jeweils mit objektiver Beweisvorlage erwidert.

Erwartungsgemäß wurde – wie in allen Verfahren vor dem Landgericht Würzburg – die Besorgnis der Befangenheit hier der korrupten Richterin Fehn-Herrmann ungeachtet deren Rechtsbeugung und gesamtem Verhalten von deren Richterkollegen in Abrede gestellt.

3.
Als Ergebnis wurde mit Datum von heute ein weiterer sog. Beschluss der korrupten Richterin Fehn-Herrmann zugestellt, der sämtliche Befürchtungen in Bezug auf deren charakterliche Ungeeignetheit, persönliche Voreingenommenheit und zu erwartende Rechtsbeugung zugunsten der Juristenkollegin und Frau Kerstin Neubert zu Lasten des Klägers bestätigt.

Unter offenkundiger Rechtsbeugung behauptet die Täterin Fehn-Herrmann zugunsten der Juristin Neubert in sog. Beschluss nun wie folgt:

„Der Prozesskostenhilfeantrag ist …unbegründet.
Der Antragsteller war nicht seit 2003 von jeglichem Kontakt mit dem Kind ausgeschlossen, sondern es haben Kontakte stattgefunden. Die Antragsgegnerin hat das Kind auch nicht „entführt“. Sie ist nach dem o.g. Endurteil des Amtsgerichts Würzburg (richtiges Datum allerdings: 03.08.2017) berechtigt, im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen zwischen den Parteien wegen eines schutzwürdigen Interesses ihre Wohnanschrift geheim zu halten. Dies wird u.a. damit begründet, dass der Antragsteller ein Recht auf Selbstjustiz in Anspruch nimmt. Auf die Gründe dieses Endurteils wird Bezug genommen (Seiten 7 und 8 des Endurteils, Bl. 55 und 56 d.A.“
Dass der Antragsteller derzeit keinen Umgang mit dem Kind hat, beruht auf dem o.g. Endbeschluss des OLG Bamberg. Daraus ergibt sich auch, dass der befristete Ausschluss des Umgangsrechts im Kindeswohl erfolgt und dass das Kind selbst seit Mai 2012 den Umgang verweigert. Dies wird im Beschluss auch nicht auf das Verhalten der Kindsmutter, sondern auf eigene, aggressive Verhaltensweisen des Kindsvaters zurückgeführt. Auf die Gründe dieses Beschlusses wird Bezug genommen.

Nach alldem ist der Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe zurückzuweisen.“

Beweis (Polizei):
Anlage 1

Schreiben der Beschuldigten vom 01.02.2018

Die Beschuldigte hat als Richterin offenkundig jeden Bezug zur Lebenswirklichkeit und insbesondere dem Leid und Trauma eines ausgegrenzten Vaters und Justizopfers verloren, charakterlich ungeeignet für jedwede objektive Sachverhaltsaufklärung.

Das Schreiben der sog. Richterin ist bei Zustellung an den Kläger als traumatisiertem Vater, dem seit 14 Jahren durch eine übergriffige, gewalttätige Justiz und eine zielgerichtet auf Ausgrenzung agierende Kindsmutter Geschädigten, objektiv geeignet, als Auslöser für affektive Gewalt und Mord an Verantwortlichen dieses rechtsfreien Zustandes zu wirken.

Der Kläger hat dies zugunsten einer weiteren rechtlichen Geltendmachung hier weiter zurückgestellt. Die Polizeibehörde Stuttgart ist seit 2014 ausführlichst mit den Fakten vertraut, die Rechtsbeugungen sind bekannt.

Als verantwortliche Schuldige ist in diesem Zusammenhang nicht die Kindsmutter zu sehen, sondern die Verbrecher im Amt und Täterinnen und Täter, die juristisch dieses Verbrechen zu verantworten haben!

Die Beschuldigte Fehn-Herrmann kann als Beispiel dienen.
Dieses Verbrechen einer vorsätzlichen Kindesentziehung wird seit 2003 von den Justizbehörden Würzburg verwirklicht unter Zirkelschluss zugunsten der jeweiligen Verbrecher im Amt und der Juristin Neubert; eine Tatverwirklichung von Rechtsbeugung, die die Beschuldigte Fehn-Herrmann hier beispielhaft vorführt:

a)
Anstatt auf die Fakten und Beweise einzugehen und durch Aufklärung den Sachverhalt offenzulegen, bezieht sich die Beschuldigte selektiv ausschließlich in einem Zirkelschluss auf die Tatbeiträge der Mittäter der Justiz und deren Beschlüsse – ebenfalls auf Grundlage der Falschdarstellungen der Beklagten Neubert basierend. Diese ermöglichen es der Beschuldigten Fehn-Herrmann hier, ihre Rechtsbeugung lediglich mit Verweis auf weitere (als Rechtsbeugung angezeigte) sog. Beschlüsse fortzuführen.

Dies erinnert an die Rechtsideologie der Nazis: Menschen werden verfolgt und getötet, weil bereits ein Täter zuvor „festgestellt“ hat, dass diese lebensunwert sind.

Genauso verhält es sich hier: der Kläger wird als Rechtsuchender und Vater als untauglich diskriminiert und ausgegrenzt, weil bereits ein Täter zuvor (Reheußer, OLG Bamberg) ebenfalls unter Ausblendung der Fakten und Beweise „festgestellt“ hat, dass der Kläger als Vater untauglich auszugrenzen ist.

Die Justizbehörden Würzburg sind weiter eine Schande für diesen Rechtsstaat, die versuchte Verdeckung solcher Schuld und solchen gerichtlich verursachten Leids ist eine Verhöhnung der Rechtsstaatlichkeit.

b)
Der Inhalt der Klageschrift und der Beweisvorträge wird vollständig ignoriert. Stattdessen beruft sich die Beschuldigte völlig inhaltsleer auf die bereits vorliegende persönliche Diffamierung und Entwertung des Klägers, die wie genannt von den Justizverbrechern bei den Justizbehörden Würzburg weitgehend begründungsfrei 2003 begonnen und seither in endlosem selbstreferentiellen Zirkelschluss fortgeführt wird, während der Kläger als Vater unverhohlen weiter beleidigt, diffamiert und unter Ausblendung von Leid und Trauma durch die asoziale und widerwärtige sog. Richterin hier weiter als Opfer lächerlich zu machen versucht wird.

c)
Eine Aufklärung der Fakten bleibt bei derarten Tätern im Amt reine Illusion, da sie sich wie die Beschuldigte hier ausschließlich auf Entledigung ungeachtet der Gesetzes- und Rechtslage focussieren. Doch auch hier folgt statt zumindest dem Versuch einer Begründung der Rechtsbeugung lediglich ein auf Effekt ausgerichtetes dramatisches Entwerten der Person mit Schlagworten, die zusammenhangslos und pauschal die Ablehnung der Prozesskostenhilfe begründen sollen: Selbstjustiz, aggressive Verhaltensweisen etc.

Es ist offenkundig, dass die Verbrechen gegen den Kläger seit 2003 bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg den Gedanken an Selbstjustiz, Rache und Vergeltung an den Verantwortlichen dieser bösartigen und asozialen Zerstörung eines Lebens und einer Vaterschaft begründen.

Nur ein absolut mental beschränkter und empathiefreier Mensch wie offenkundig die Beschuldigte Fehn-Herrmann hier glaubt, dass Verbrechen und Unrecht durch Justiz nicht nur durch die Opfer duldsam und widerspruchslos hinzunehmen sei sondern glaubt auch noch, sie könne hier weiter nachtreten und provozieren.

Dass derarte sog. Beschlüsse wie hier von der Beschuldigten geeignet sind, erst schwere Folgen und Selbstjustiz nach sich zu ziehen, begreift eine beschränkte Richterin offenkundig nicht, deren Weltbild auf Unterwerfung und Hierarchie basiert.

Die ganze asoziale Widerwärtigkeit, Häme, Bösartigkeit und asoziale Gesinnung der Beschuldigten Fehn-Herrmann hier ergibt sich bereits aus dem ersten Satz oben:

„Der Antragsteller war nicht seit 2003 von jeglichem Kontakt mit dem Kind ausgeschlossen, sondern es haben Kontakte stattgefunden.“

Einem Vater, der seit Dezember 2003 vor einer asozialen, verschleppenden und im Kern völlig gleichgültigen Justizbehörde um Kontakt und um das Wohl seines Kindes (wozu beide Elternteile gehören) zu kämpfen gezwungen ist, hämisch und anmaßend derartes an den Kopf zu werfen, zeigt schlicht, was für Charakteren in der bayerischen Justiz ermöglicht wird, ein Richteramt zu erlangen. Es ist insoweit ein Wunder, dass nicht sehr viel mehr Menschen ihrem Hass auf die bayerische Justiz mit Gewalt Ausdruck verleihen.

Die Kontakte und die Bindungsherstellung zwischen Vater und Kind, die erst auf massiven Druck und Bemühungen des Klägers seit Dezember 2003 schließlich beginnend Mai 2010 stattfanden, versucht die Kindsmutter seit 2012 gezielt zu entwerten, so auch in den Schriftsätzen zu diesem Verfahren hier.

Der Kläger hat hierauf die positive Entwicklung ebenfalls in diesem Verfahren mitgeteilt, Zeugen benannt und hieraus den Beweisvortrag weiter präzisiert, der die Motive der Kindsmutter und den Anlass dieser Klage begründen.

Der dummstolze besserwisserische Hinweis der Richterin, die hier etwas bemerkt, was in den Schriftsätzen diskutierter Kern der Klage ist, zeigt, wie hohl hier agiert wird und wie wenig die Justizbehörden Würzburg sich für die Anliegen der Rechtsuchenden zu interessieren scheinen.

3.
Die Richterin übergeht sämtlichen Beweisvortrag:

a)
Dieser bezieht sich insbesondere auf die zielgerichtete Kindesentziehung/Kindesentführung beginnend Juni 2012. Im Oktober 2012 tauchte die Kindsmutter unter, um den vollstreckbaren Umgangsbeschluss des Familiengerichts Würzburg auf wöchentliche Treffen – jeden Freitag, von 16.00 bis 19.00 Uhr – zu Az. 005 F 1403/09 (Inhalt der Klage) – zwischen Vater und Kind zu vereiteln.

Auf weiteren Beweisvortrag und Zeugen wird verwiesen.

Die Kindesentziehung seit Juni 2012 erfolgt unter willkürlicher Entwertung, Diffamierung und Dämonisierung des Klägers als Vater.

Anstatt diese Täterstrategie der Beklagten zur Schädigung des Klägers und unter Kindeswohlverletzung anhand Beweisvortrag und Zeugenbenennungen aufklären zu wollen, wie es Aufgabe einer rechtsstaatlichen unabhängigen und objektiven Justiz ist, macht die Beschuldigte Fehn-Herrmann sich dümmlich hämisch einfachst die Täterstrategie der Beklagten zu eigen, um den Kläger als Vater zu diffamieren, zu beleidigen und weiter zu entwerten.

b)
In einer unfassbaren Dreistigkeit verweist die Richterin zwecks Rechtsbeugung zugunsten der Beklagten nicht nur inhaltsleer auf den Beschluss der Beschuldigten des OLG (Rechtsbeugung), der gerade Inhalt der Klage ist, da er eine FOLGE der angezeigten Kindesentziehung/Kindesentführung durch die Volljuristin Neubert ist.

Die Beschuldigte Fehn-Herrmann geht noch weiter und verweist zur Entledigung einer Klage vom 31.07.2017 auf einen in diesem Zusammenhang völlig irrelevanten Beschluss des Amtsgerichts vom 03.08.2017.

Dieser bestätigt auf Grundlage von Falschdarstellungen und Verleumdungen der Beklagten – ebenfalls rechtsbeugend im Ergebnis, da die von der Kindsmutter angestrengte Klage nur so nicht als unzulässig zu verwerfen war – die beliebig angeführten Entwertungen gegen den Kläger.

Auch dies macht sich die Beschuldigte Fehn-Herrmann hier unkompliziert zu eigen, anstatt die bloßen Behauptungen dem ausführlichem Beweis- und Zeugenvortrag seitens des Klägers hier entgegenzustellen und in ordentlicher Hauptverhandlung aufzuklären, wie es Aufgabe eines Gerichts in einem Rechtsstaat ist.

Zur weiteren Darlegung der Befangenheit und der Rechtsbeugung durch die Beschuldigte hier wird auf obigen sog. Beschluss verwiesen sowie den Inhalt der Klage und die vorgelegten und gerichtsbekannten Fakten.

Die aggressiven Übergriffe der Justiz seit 2003 in das Leben des Klägers sind gerichtsbekannt und polizeibekannt.

Die Parteinahme für eine Kindsmutter, die anhaltend beliebig den Vater ausgrenzt und isoliert und hieraus das eigene Kind schädigt und die Art und Weise der Provokation eines geschädigten Vaters durch eine deutsche Richterin sprechen für sich.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Leserbrief Stuttgarter Zeitung zum Thema, 13/14.01.2018.

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8 Gedanken zu „Häme, Spott, Faktenleugnung und Parteinahme für die Kindesentführerin: dummstolze Würzburger Richterin Fehn-Herrmann macht sich über 14 Jahre Kindesentfremdung und Justizversagen lustig.

  1. Aus gegebenem Anlass:

    „RECHTSPSYCHOLOGIE – Urteil mit Schlagseite

    Selbst erfahrene Juristen können im Gerichtssaal verschiedenen psychologischen ­Einflüssen unterliegen und sich zum Beispiel im Strafmaß an irrelevanten Zahlen orientieren. Die Psychologinnen Birte Englich und Madeleine Bernhardt ­erklären, worauf diese Urteilsverzerrungen gründen und wie Richter ihnen vorbeugen können.“….

    http://www.spektrum.de/news/urteil-mit-schlagseite/1142596

  2. Häme, Spott. Zitat des Tages.

    Oberstaatsanwältin Gabriele Wolff a.D., alias Krimi-Gabi. Psiram, die Neuro-Profis: „Was führt Sie hierher Miss Wolff ?“

    Das Schreiben der sog. Richterin ist bei Zustellung an den Kläger als traumatisiertem Vater, dem seit 14 Jahren durch eine übergriffige, gewalttätige Justiz und eine zielgerichtet auf Ausgrenzung agierende Kindsmutter Geschädigten, objektiv geeignet, als Auslöser für affektive Gewalt und Mord an Verantwortlichen dieses rechtsfreien Zustandes zu wirken.

    Martin kann`s nicht lassen sich sein eigenes Grab zu schaufeln! Zudem völlig am Thema vorbei! Es geht nicht um ihn, sondern um den Willen des Kindes! Er verwechselt den „Spotlight!“ Das Scheinwerferlicht. Rechtsfrei ist, den freien Willen des Kindes zu ignorieren. Filmreif: „Wir zoomen jetzt zur Abwechslung mal auf das Kind, den Hauptdarsteller, statt ständig Nebenschauplätze zu verfilmen.“

    • Ja, die Wahrheit erträgt nicht jeder.

      Die bayerische Justiz wird sich daran gewöhnen müssen! Die Schonzeit für Kriminelle im Amt ist vorbei.

      Und: Nein, in diesem Blog geht es definitiv nicht um „den freien Willen des Kindes“ (?)…..es geht um asozialen, widerwärtigen Kindesentzug, um den Missbrauch des Kindes durch eine inkompetente, gleichgültige und in Teilen verbrecherische Justiz, die Instrumentalisierung von Kindern gegen Väter aus ideologischer Dummheit….

    • Nochmal konkrete Nachhilfe anhand des Freiburger Missbrauchsfall – da müsste eigentlich auch der Dümmste kapieren, dass das was Kinder äußern und im Sinne der Kindsmutter oder sonstiger Dritter so mitteilen, mitunter ganz und gar nichts mit „freiem Willen“ zu tun hat – geschweige denn mit dem Kindeswohl.

      Diese Muster finden analog statt bei Entfremdung und psychischem Missbrauch durch das vertraute Umfeld:

      —-Schockierend ist auch, dass der Junge bereits im März 2017 vier Wochen in der Obhut des Jugendamts und einer Bereitschaftspflege war. Kann es sein, dass man einem derart schwerwiegend missbrauchten Kind nichts anmerkt?—–

      „Nicht jedes missbrauchte Kind zeigt Anzeichen und nicht jedes Kind zeigt die gleichen Anzeichen. Es ist ja eine gängige Täterstrategie, das Kind einzuschüchtern und es mit starken Schuldgefühlen zu beladen. Viele Betroffene erzählen, wie sie, um beispielsweise überhaupt in die Schule gehen zu können, das Erlebte von sich abspalten.“….

      https://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Die-Mutter-als-Taeterin-ist-immer-noch-ein-Tabu/story/21220883

  3. Zum Missbrauch der Untersuchungshaft hat die ZEIT in der Print-Ausgabe Artikel veröffentlicht.

    Wie die Justizverbrecher Würzburg/Bamberg in meinem Fall vorgingen ist bekannt, astreine Freiheitsberaubung im Amt aus persönlichen Motiven, wie in diesem Blog belegt, eine zweite repressive Festnahme unter freier Erfindung von Fluchtgefahr (!) nach bereits acht Monaten Feiheitsberaubung – von wegen Grundrechte, die Täter bis heute unbehelligt:

    https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/12/weitere-details-zur-freiheitsberaubung-im-amt-und-rechtsbeugung-zum-nachteil-eines-ehemaligen-polizeibeamten-olg-bamberg-justizverbrecher-norbert-baumann-und-thomas-schepping/

    Seither versucht man zu vertuschen!

    „Die Strafe vor dem Urteil

    Viele Verdächtige kommen trotz Unschuldsvermutung in Untersuchungshaft. Diese Praxis gerät nun massiv in die Kritik.

    ….“Es Ist immer eine heikle Angelegenheit, einen Verdächtigen zu verhaften. Einem Bürger die Freiheit zu nehmen ist für den Staat die Ultima Ratio – schließlich gilt der Tatverdächtige als unschuldig bis ein Gericht ihn rechtskräftig verurteilt hat. Der Eingriff in die Freiheitsrechte ist einer in die Grundrechte und deshalb nur unter Ausnahmen möglich: Immer muss ein dringender Tatverdacht bestehen, die Verurteilung also hochwahrscheinlich sein. Außerdem ist ein Haftgrund nötig: Fluchtgefahr oder Verdunklungsgefahr oder Wiederholungsgefahr.

    ….Und dann gibt es noch eine weitere Hürde: Nach sechs Monaten prüft das Oberlandesgericht, ob ein wichtiger Grund die Haftfortdauer rechtfertigt, wenn inzwischen  kein Urteil ergangen ist. So will es jedenfalls das Gesetz.

    Die Praxis der U-Haft gerät immer wieder in die Kritik  Die Vorwürfe: Die Tatverdächtigen sitzen zu lange, werden aus missbräuchlichen Gründe  oder trotz Haftunfähigkeit eingesperrt.“…..

    ….“In U-Haft sitzen nicht unbedingt jene, die laut Gesetz auch dorthin gehören. Zu diesem Ergebnis kommt Christine Morgenstern, Professorin an der Freien Universität Berlin. Sie hat über das Thema  Untersuchungshaft habilitiert und sagt: „Es kommt immer wieder vor, dass Tatverdächtige aus missbräuchlichen Gründen in Untersuchungshaft sitzen.“….

    http://www.zeit.de/2018/07/untersuchungshaft-verdaechtige-prozess-justiz

  4. Herausforderungen für Familienhinrichter.

    „Mutti“ wieder mal mit Paul beim saufen. Hab ihr berichtet, dass ihr (S)EX-Lover demnächst mit Paul einen säuft. Lehrieder darf sich ruhig zusaufen – wird er vermutlich bei meinen news, macht nix, weil meine Tochter wird ihn dann mit Sportcoupe – wie letztes Jahr – nach Hause fahren!

    @ Lutz. Abgeordnetenwatch

    Da die einzelnen Rahmenbedingungen in jeder Familie unterschiedlich sind, kann ein allgemeiner Standard – egal ob Residenzmodell oder Wechselmodell – nicht pauschal angewendet werden. Zum Wohle der Kinder sollte daher jede Familie individuell betrachtet und hierauf aufbauend eine Lösung gefunden werden.

    Aufgrund der sich wandelnden Gesellschaft ist es sicherlich so, dass die Herausforderungen z.B. für Familienrichter steigen und diese daher im Rahmen von Fortbildungen etc. noch besser sensibilisiert werden sollten. Zum Wohle des Kindes sollten wir daher nicht starr an einem Modell festhalten, sondern individuell entscheiden, was das jeweilige Kind nach einer Trennung oder Scheidung der Eltern für ein gesundes Aufwachsen benötigt. Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesen Informationen behilflich sein.

    Mit freundlichen Grüßen
    Paul Lehrieder, MdB

    Martin kann hoffen, denn Paul ist für „Fortbildung Bindung“ bei krankheitsuneinsichtigen Richtern. Birger Dulz 2011: „im Rahmen einer schizotypischen Persönlichkeitsstörung stimuliert Amphetamin die Ausschüttung von Dopamin, verbessert die kognitive Leistung mit einer Schizoptypen Personlichkeitsstörung im Bereich exekutiver Funktionen!“

    Guten Morgen Herr Dulz. Publiziert CitiSite seit 2008! Incl. dass das Wahnstörungen sind, dass man mit Neuroleptika abgestorbene Gehirnzellen zum „feuern“ bringt.

    • Häme, Spott? Reality!
      Das ist kein Jim Beam.

      Jetzt übersetzen wir den Spot aus 1993 in die NeuroScience Praxis. Scanner Operator, als man erstmalig Borderliner unter dem fmtr-Scanner legte: „Das kann kein menschliches Gehirn sein.“ Dann fügte er hinzu: „Der 3 Millionen-Sanner muss kaputt sein!“ Irrtum, der brain-scanner arbeitet einwandfrei.

      • @ Lutz Vorschlag.

        Konfrontiere (informiere) mal bitte Paul auf Abgeordnetenwatch, dass Richter sich blindlings auf seine !!! Sozialpädagogen verlassen. Für deren AUSBILDUNG ist Lehrieder verantwortlich. Der schiebt seine Verantwortung an Richter ab!

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