Mordmotiv Kindesentzug: damit die Justizverbrecher Würzburg/Bamberg sich nach Eskalation nicht auf „Nichtwissen“ berufen – hier (nochmals) die objektive Faktenlage beweisrechtlich, Vorgänge 2003 bis 2018

Eines voraus: ich habe meine Tochter das letzte Mal im August 2012 gesehen!

Das ist ein Verbrechen, ein Verfassungsbruch und es ist ein Mordmotiv!

Mein Name ist Martin Deeg, bis zu den gewalttätigen unrechtmäßigen Übergriffen der Justizbehörden Würzburg/Bamberg, mit dem sie mein Privat- und Familienleben zerstörten, war ich unbescholtener Polizeibeamter, Fitness-Coach, ein Mensch mit Lebensfreude, Freunden und zahlreichen sozialen Kontakten.

Und nur zur Klarstellung: der Gedanke, die Kindsmutter zu töten, ist und war völlig fernliegend. Auch wenn diese übergriffige und aggressiv-dominante Volljuristin den Anlass für diesen hier dokumentierten Justizskandal und die Zersörung meines Lebens und meiner Vaterschaft gesetzt hat – indem sie gerade behauptet, sie sei ein Opfer eines „aggressiven“ Mannes („Gewaltschutzgesetz“).
Kurzfassung Gutachen Gewaltschutzgesetz

Das Gegenteil ist der Fall: eine dominante Täterin macht mithilfe der asozialen bayerischen Justiz und willkommmener Klischees – Metoo, metoo – drei Monate nach Geburt unseres Kindes aus einem gelassenen und liebenden Partner und Vater innerhalb von Tagen einen traumatisierten Menschen – und hieraus dann einen Kriminellen.

Die Vorgänge und die ganze ideologisch-rechtswidrige Dummheit, die sich hinter solcher offenbar willkommener Schädigungsmöglichkeit (Drescher) unbescholtener und harmloser, im Leben stehender Männer Bahn bricht, dokumentiert dieser Blog.

Die Kindsmutter Kerstin Neubert kann nur die Verbrechen und Straftaten begehen, die man ihr seit anhaltend 2003 erlaubt zu begehen.

Die korrupte Würzburger Richterin Ursula Fehn-Herrmann hat mir heute unter Rechtsbeugung einen weiteren Beschluss zustellen lassen.

Ein ausführlicher Beitrag, Strafanzeige und Beschwerde werden in Kürze hier dokumentiert.

Fehn-Herrmann ist die Richterin, die – wie bereits im Blog dokumentiert – leugnet, dass der mit ihr persönlich bestens bekannte Gerichtsgutachter Dr. Groß, ein Fehlgutachten erstattet hat, um ihren Bekannten vor den schadensrechtlichen Folgen von sieben Monate zu Unrecht erfolgter Unterbringung und Stigmatisierung als „psychisch gestörten Straftäter“ zu schützen.

Der dringende Tatverdacht auf Vorsatz mehrerer Beteiligter zur gezielten Freiheitsberaubung gegen einen unschuldigen Polizeibeamten Martin Deeg wird konzertiert durch die Justiz zu vertuschen versucht, wie ebenfalls ausführlich dokumentiert.

Der gesamte Vorgang ist auch eine Kindeswohlverletzung.

Um einen Mann repressiv zu schädigen, wird diese Kindeswohlverletzung, die eine solche Kriminalisierung und Stigmatisierung eines Vaters darstellen, komplett ausgeblendet – von der Mutter als auch von allen Tätern der Justiz.

Die Heuchelei und Doppelmoral, die sich hier offenbart, ist bodenlos. CSU-Style. Von Kindeswohl schwafeln – aber Menschen in den Tod treiben, siehe Verweigerung Familiennachzug.

Der erneute rechtswidrige Beschluss der Beschuldigten Fehn-Herrmann jedenfalls ist objektiv geeignet, bei mir als nun im 15. Jahr traumatisierten und ausgegrenzten Vater und Justizopfer eine affektive Gewalttat zu provozieren.

Dies ist nichts neues, die Polizei ist seit langem informiert und kann dem rechtswidrigen dissozialen Treiben der bayerischen Justiz immer wieder staunend zuschauen.

Atemberaubend ist der Spott, die Häme, die empathielose Bösartigkeit, die komplette Faktenleugnung, die sich hier bei einer deutschen Richterin offenbart.

Die schreibt unter anderem, Az. 72 O 1694/17:

„Der Antragsteller war nicht seit 2003 von jeglichem Kontakt mit dem Kind ausgeschlossen, sondern es haben Kontakte stattgefunden.“…..

Die Kontakte, die 2010 endlich durchgesetzt werden konnten bevor die Kindsmutter Kerstin Neubert ab Juni 2012 erneut zielgerichtet und aus niederen persönlichen Motiven – u.a. die Verhinderung der gemeinsamen Elternberatung (Link) – den bis heute andauernden Kontaktabbruch unter Missachtung des vollstreckbaren sog. Umgangs-Beschlusses (Link) rechtswidrig erzwang, sind im übrigen ein Kern-Argument der Klage, da sie sie absolute rechtswidrige Willkür und Beliebigkeit bei der gesamten Kindesentziehung offenlegen. Ich war 2003 die gleiche Person wie 2005, 2010 oder 2018:

Schreiben RA Rothenbucher: „psychische Probleme“ der Kindsmutter – keine Beratung

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

1.
2003 werde ich als „Gewalttäter“ per Glaubhaftmachung (Link) kriminalisiert, Justizverbrecher Thomas Schepping erlässt auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung ein sog. „Kontaktverbot“ zur Kindsmutter. Die wirft mir hier beliebig auch körperliche Übergriffe vor, die nachweislich nie stattfanden – und die sie auch später nie wiederholt. Diese Lüge war jedoch der Türoffner für Verfügung und die gesamte folgende Kriminalisierung: das Klischee vom impulsiven aggressiven Mann, der auch mal zulangt.

„Zeugenvernehmung“ Kindsmutter, 15.12.2003

Diese klischeehafte Mär soll infolge und bis heute die gesamten GEWALTTÄTIGEN ÜBERGRIFFE der Justiz Würzburg gegen einen unbescholtenen Polizeibeamten und die dominante gewaltsame Ausgrenzung vom leiblichen Kind offenbar „rechtfertigen“.

Bis heute wird von den Justiztätern so getan, als würde dadurch nicht zwangsläufig die Vater-Kind-Bindung zerstört und der Mann isoliert und kriminalisiert, wie es zahllos der Fall ist!

2.
2005 wird unter repressivem Missbrauch der Traumatisierung, der Kriminalisierung und des verschleppten Kindesentzugs auf Basis des Versagens der sog. Richterin Antje Treu und des sog. Verfahrenspflegers Rainer Moser ein rechtswidriger sog. Umgangsausschluss erzwungen.

Ich werde beliebig als untauglich für eine Wahrnehmung meiner Vaterrolle diffamiert und beleidigt, Moser, Treu. Der sog. Gerichtsgutachter Wittkowski empfiehlt Dezember 2004 meine komplette Ausgrenzung als Vater, damit die Kindsmutter ihre Ruhe hat.

Die Vorgänge sind umfassend dokumentiert. Aufklärung der Vorgänge und Klagen gegen Wittkowski und Moser werden unter Rechtsbeugung aktuell zu vereiteln versucht, Landgericht Würzburg, Beteiligung Fehn-Herrmann.


3.

2009/ Anfang 2010 versucht man zuerst mich mittels Fehlgutachten sozial zu vernichten und dauerhaft unter Missbrauch des § 63 StGB in die Forensik zu sperren – dieses Vorgehen der bayerischen Justiz gegen Unschuldige auf Zuruf von Ex-Partnerin ist im Fall Gustl Mollath dokumentiert, und nun hier im Blog.

Als der integre und neutrale Prof. Dr. Nedopil diesen Tatplan der Würzburger Kriminellen durch objektives Obergutachten vereitelt, führt das auch dazu dass ab Mai 2010 endlich nach mehreren Versuchen, die die Kindsmutter mithilfe ihres Vaters und des untätigen Jugendamtes Würzburg zum Scheitern brachte, WÖCHENTLICHE Kontakte und Treffen zwischen Vater und Kind durchgesetzt wurden.

Ich, Vater, saß von Mai 2010 bis Mai 2012 jeden Freitag Morgen um 09.07 Uhr in der Regionalbahn Stuttgart-Würzburg, um mich nachmittags um 16.00 Uhr mit meiner Kleinen zu treffen.

Das Ziel der Treffen ist eine dauerhaft entlastende Vater-Kind-Bindung und fand mit kundiger Hilfe statt.

Ab Juni 2012 vereitelte Neubert diese Treffen, tauchte unter und versteckt sich bis heute erneut hinter zielgerichteter Dämonisierung, Entwertung und Diffamierung meiner Person, ermöglicht durch bayerische Justizverbrecher.

Die Beschuldigte und Justizverbrecherin Fehn-Herrmann teilt mir mit sog. Beschluss vom 01.02.2018 weiter mit, Az. 72 O 1694/17 :

…“Dass der Antragsteller derzeit keinen Umgang mit dem Kind hat, beruht auf dem o.g. Endbeschluss des OLG Bamberg. Daraus ergibt sich auch, dass der befristete Ausschluss des Umgangsrechts im Kindeswohl erfolgt und dass das Kind selbst seit Mai 2012 den Umgang verweigert. Dies wird im Beschluss auch nicht auf das Verhalten der Kindsmutter, sondern auf eigene, aggressive Verhaltensweisen des Kindsvaters zurückgeführt.“…

Die Täter offenkundig außerstande, die eigene Rolle und eigenen Fehler zu antizipieren.


4.

2018 bin ich so nach Meinung der Würzburger Justizverbrecherin Fehn-Herrmann hier wieder der untaugliche Vater. Alles was bayerische Juristen für ihre Verbrechen benötigen ist ein Zirkelschluss und ein anderer Justizverbrecher als „Referenz“ – und irgendwas, was man als „agressiv“ etikettieren kann.

Die gesamten FAKTEN dokumentiert dieser Blog.

Der Anlass dieses Justizskandals sind im Kern die Neurosen der Volljuristin Kerstin Neubert, die glaubte, sie kann drei Monate nach Geburt unseres Kindes affektiv , übergriffig und unkompliziert den Vater entsorgen und diesem sein Kind wegnehmen.

Aggression auf derarte Lebenszerstörung ist insoweit eine Minimalreaktion.

Das Verhalten der Justizbehörden Würzburg/Bamberg ist wie eingangs genannt ein Verbrechen, ein Verfassungsbruch und es ist ein Mordmotiv!

Diese Machenschaften der bayerischen Richter hier sind wie genannt längst ein Fall für einen Untersuchungsausschuß. U.a..

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14 Gedanken zu „Mordmotiv Kindesentzug: damit die Justizverbrecher Würzburg/Bamberg sich nach Eskalation nicht auf „Nichtwissen“ berufen – hier (nochmals) die objektive Faktenlage beweisrechtlich, Vorgänge 2003 bis 2018

  1. „Ob die Staatsanwaltschaft München I sich damals etwas hat zu Schulden kommen lassen, wird nun von ihren fränkischen Kollegen überprüft..“…

    https://www.br.de/nachrichten/justiz-ueberprueft-verhalten-der-staatsanwaltschaft-im-fall-schottdorf-100.html

    Ich WETTE: die Würzburger Staatsanwälte erteilen ihren Kollegen aus München einen FREIBRIEF – genauso wie die in meinem Fall die Kollegen und deren Verbrechen und die Weigerung des Ministeriums, zu ermitteln, deckte:

    https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/28/persilschein-fur-beate-merk-durch-die-staatsanwaltschaft-munchen-i-merk-lugt-nachweislich/

    Heute in kontrovers, FR 21 Uhr, nachgehakt:

    Justiz klagt Justiz an
    Wir habe immer wieder über zwei Polizisten berichtet, die sich bei ihren Ermittlungen gegen einen gut vernetzten Augsburger Labormedizinunternehmer behindert fühlten – und zwar aus den eigenen Reihen. Jetzt hat ein Urteil Seltsamkeiten bestätigt. „….

    http://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/kontrovers/index.html

    Hierum geht es, ausgerechnet die Staatsanwaltschaft Würzburg „überprüft“ die Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft München – nur am Rande: in meiner Sache bearbeiten die Täter Würzburg bekanntermaßen sich anhaltend selbst, München verweist nach Würzburg!

    …..“Das Tauziehen im Fall Schottdorf geht in eine nächste Runde. Hintergrund sind zwei Ermittlungsverfahren, die die Münchner Staatsanwaltschaft I vor Jahren gegen zwei Kriminalbeamte eingeleitet hatte, die hartnäckig die fragwürdige Abrechnungspraxis medzinischer Labors untersuchen wollten. Gegen sie wurde wegen des Verdachts der Falschaussage und der Verfolgung Unschuldiger ermittelt. Zu Unrecht, wie es in einem Urteil des Landgerichts München I heißt. Zumindest in einem Fall hätten die Ermittlungen gegen die Beamten erst gar nicht aufgenommen werden dürfen. Das Gericht stellte eine schuldhafte Amtspflichtsverletzung fest. Das Verfahren im Fall des zweiten Beamten beginnt am 9. Mai.

    Auch für die Opposition im Landtag ist das eine Genugtuung. Sie hatte einen Untersuchungsausschuss eingerichtet, der die Umstände aufklären sollte, warum die Verfahren gegen tausende Ärzte wegen Betrugsverdacht eingestellt wurden. Für den damaligen Ausschuss-Vize Franz Schindler von der SPD ist die Gerichtsentscheidung ein Paukenschlag:

    „Also ich kann mich nicht an eine andere Entscheidung erinnern, in der so deutlich ausgeführt wird, dass die Staatsanwaltschaft amtspflichtwidrig Ermittlungen eingeleitet hat.“

    Franz Schindler, SPD

    Auch Sepp Dürr von den Grünen sieht sich in seiner damaligen Kritik bestätigt:

    „Weil wir ja darauf hingewiesen haben, dass es absolut eine Frechheit ist, dass man statt den Vorwürfen nachzugehen, lieber die Kritiker mit Verfahren überzogen hat.“

    Sepp Dürr, Grüne

    Ob die Staatsanwaltschaft München I sich damals etwas hat zu Schulden kommen lassen, wird nun von ihren fränkischen Kollegen überprüft.“

    Und damit wieder der BOCK zum Gärtner gemacht!

  2. Aus kaufmännischer Sicht fehlt hier:

    …“Der Antragsteller war nicht seit 2003 von jeglichem Kontakt mit dem Kind ausgeschlossen, sondern es haben Kontakte stattgefunden.“………

    die Klammer (Stattgefunden haben 2003 xx Treffen, 2004 ss ….. usw.) alles andere ist unprofessionell, unglaubwürdig, eindeutige Manipulation und würde man so eine Bilanz abgeben auch Bilanzbetrug, usw.
    Unserer Meinung nach läuft das unter „Vorspiegelung falscher Tatsachen‘ oder anders gesagt – hier und bei anderen kann man nur noch fordern, das Strafgesetzbuch ab Siete 1 durchzuarbeiten und damit wäre eine Justiz die nach dem Legalitätsprinzip und Amtspflichten handelt voll beschäftigt. Geht ja nicht, denn es würde ja die Kollegen betreffen und da gilt die Formation Schildkröte wie bei den Römern (Schlde aufgestellt, Spieße raus und trotzdem sind die am Ende auch untergegangen.

    • Konkret:

      Es fand im Januar 2008 auf Vertrag mit dem Kinderschutzbund EIN Treffen statt.

      Auch hier wurde das Scheitern bereits dem Kleinkind in die Schuhe zu schieben versucht:

      Absage Vereinbarung 2008, Kinderschutzbund

      Es fanden ab Mai 2010 insgesamt 94 Treffen statt, ab Juni 2012 wurde der vollstreckbare Beschluss missachtet.

      Diese Richterin hier ist eine der widerwärtigsten gehässigsten Figuren, mit denen ich es seit 2003 hier zu tun habe!

      • 1. es ist aber erschreckend, dass offenbar NIEMAND diesen Fehler bemerkt / bemerken will. Wenn man diesen Fehler nicht bemerkte, kann man sicher von fehlender Analysekapazität/Dummheit reden und wenn man es nicht bemerken will, von Vortäuschung falscher Tatsachen = Strafvereitelung im Amt.
        2.

        …. Diese Richterin hier ist eine der widerwärtigsten gehässigsten Figuren, mit denen ich es seit 2003 hier zu tun habe! ….

        Da müssen wir Sie auf den Boden holen – auch wir haben lange gebraucht, bis wir den Hinweis „Die Seuche ist nun auch bei euch angekommen“ befolgten und uns diesem Ergebnis „Die sind ALLE sooooo – da kann man nichts ändern – die sind gegen alles resistent, vor allem auch gegen Tatsachen und Wahrheit“ anschließen mussten. Wir hatten es bisher überall, dass man Probleme lösen will – BEIDE Seiten – dass man nicht unnötige Arbeitszeit = Freizeit, Geld, usw. verschwendet und sich auch an die Vereinbarungen und Gesetze hält. Das man die Berufsehre einhält und auch weiß, dass man das Ansehen des Unternehmens nach außen bringt, ist Grundlage.
        Außerdem gehört eine grundlegende Höflichkeit dazu. Dies bringt zwei Rückschlüsse: entweder sind die so arrogant/asozial dass sie sich über alle Menschen stellen ODER sie sind persönlich vorbelastet und nicht von dieser Welt. Wer war noch die Trulla die im Bundestag laberte ‚Ich mach die Welt wie sie mir gefällt‘ – oder bei Bruno wurde bei einigen Mitarbeitern Depressivität (leichte/mittlere) festgestellt und eine/x Person/xx hat sich selbst als süchtig geoutet (in einem öffentlichen Forum mit Bild (hardcopies liegen vor) doch niemand aus der Behörde/Aufsichtsbehörde/Regierung hat diese Dienstunfähigkeit zur Kenntnis genommen. Was auch klar ist, denn die Symptome sind für jeden Laien erkennbar und damit kamen die Vorgesetzen ihrer Fürsorgepflicht jahrelang nicht nach.

      • Ja. Depressiv sind sicher viele Juristen, Alkoholmissbrauch ist in Bayern ohnehin Folklore.

        Das Problem ist – wie ich auch bei der Polizei feststellen musste – dass selbst schwere Alkoholiker nicht dienstrechtlich entfernt werden können – allenfalls Frühpension, gerne mit Mitte 50 – sondern mitgeschleppt werden und dort hinversetzt werden, wo sie vermeintlich wenig Schaden anrichten können, bspw. Funkzentrale.

        Und Soziopathen werden nicht belangt – die werden befördert!

        Fehn-Herrmann scheint so ein Fall zu sein und man glaubt offenbar, eine derarte offenbar gestörte Soziopathin fällt im Dickicht der üblichen Rechtsbeugungen und Rechtsbrüche der „unantastbaren“ Würzburger Justiz schon gar nicht mehr auf. Tut es! Es geht um Feinheiten!

        Deren bereits von mir im Vorfeld befürchtetes dissoziales rechtsfremdes Vorgehen zeigt auch, wie sicher man sich bei dieser Behörde fühlt. Ungeachtet des ständigen Gejaules von Gewalt, Respektlosigkeit etc. der Bürger gegenüber den Organen und Mitarbeitern der Behörden! Das sind Kriminelle, die aus dem Verkehr zu ziehen sind, wofür PRIMÄR der Rechtsstaat selbst verantwortlich ist!

        Und nicht die Opfer wie wir!

        Man schaut bei Beamten seitens der Vorgesetzten und Behördenleitungen einfach weg, aucb das ist üblich. Hat aber Grenzen….

        (Einen Beamten in ein leeres Büro zu setzen, rechtswidrig die Dienstbezüge einbehalten und als Vorgesetzter massives Mobbing etc., wie es bei mir erfolgte, weil dem Täter meine Haarlänge missfiel, ist auch deshalb eine absolut aufklärugswürdige Situation! Auf weiteres vom Petitionsausschuss wird aktuell gewartet….).

      • Bin ich auch drüber gestolpert, zumal bayerische Justizverbrecher in meinem Fall sicher längst in diese Richtung denken….

        Das übliche Politikergeschwafel, kurzsichtig und dumm: anstatt zu reflektieren, woher der begründete Hass auf die Justiz kommt, wird nur rumgefaselt, man müsse sich mehr abschotten, um mehr „Sicherheit“ zu erzeugen.

        Die glauben offenbar wirklich, sie können Gewalt durch Metalldetektoren verhindern:

        Havliza: Wir brauchen mehr Sicherheit für die Beschäftigten in der Justiz und für die Rechtsanwälte und Bürger, die sich in unseren Justizgebäuden aufhalten. Das ist mir ein großes Anliegen. Ich beobachte eine zunehmende Aggression gegen Gerichte und Behörden. Es gab in den vergangenen Jahren mehr und mehr Angriffe auf Richter, Staatsanwälte und Verteidiger. Man staunt, was bei den gelegentlichen Kontrollen gefunden wird; wie viele Menschen mit Waffen zu einem Prozess gehen. Unser Ziel ist daher, in Niedersachsen an allen Gerichten und – wenn nötig auch bei den Staatsanwaltschaften – durchgängige Einlasskontrollen einzuführen.“…

      • Nun ja, ich denke diese Richterin Ursula Fehn-Herrmann hat auch den Bogen der bei dieser Justiz „üblichen“ Rechtsbeugung deutlichst überspannt.

        Es stellt sich tatsächlich die Frage einer psychiatrischen oder amtsärztlichen Untersuchung.

        Diese Täterin hat m.E. nun in mindestens zwei Verfahren gezeigt, dass sie

        a) entweder völlig unfähig oder aber völlig unwillig ist, komplexe Sachverhalte zu verstehen geschweige denn objektiv zu prüfen

        b) nicht in der Lage ist zu verstehen, dass ihr Amtsmissbrauch unmittelbare Folgen bei Rechtsuchenden und Geschädigten hat und geeignet ist, Morde und Gewalt auszulösen.

        Wenn einem Vater, dem seit 14 Jahren bösartig sein Kind entzogen wird, von einer korrupten CSU-Richterin im Amt mitgeteilt wird, dass das „gar nicht so sei“ und hämisch spöttisch darauf hinweist, dass es ja – vor sechs Jahren – „Kontakte“ gab, und das im Zusammenhang mit einem Freibrief dieser korrupten Richterin für die Täterin, die seit sechs Jahren eine Kindesentführung begeht, dann hat das direkte Folgen!

        Wer das nicht versteht ist entweder psychisch schwerst gestört oder er will Reaktionen provozieren und nimmt die Tötung von Menschen gezielt in Kauf!

    • Noch ein Beispiel für übliche Manipulation – man bezieht sich auf ein anderes Verfahren OHNE zu sagen, dass desen Thematik gar ncihts mit dem aktuellen zu tun hat. Dann hoffen wir mal, dass Handwerker die für Juristen arbeiten nicht dieselbe Mentalität haben „ich habe die Bremsen entsprechend BobbyCar Vorgaben repariert, was kann ich dafür, wenn die mit einem Auto und 200 über die Autobahn brettern und dann bremsen – beim BobbyCar hätte die Kniebremse voll gereicht…:

      VW-Kläger halten Richterin für befangen
      …..Angesichts der Klage hatte die Richterin erklärt, dass infrage gestellt werden könnte, wie wirksam die VW-Besitzer ihre Forderungen an MyRight abgetreten hätten. Dazu verwies sie – wie sie schrieb, „vorsorglich“ – darauf hin, dass das Oberlandesgericht Düsseldorf in einem anderen Fall das Abtreten von Forderungen abgelehnt hatte.
      Allerdings tat dieses Gericht dies unter völlig anderen Voraussetzungen, als sie im VW-Fall gegeben sind. ….

      …..Besondere Brisanz erhalten die Vorwürfe, da das Braunschweiger Gericht – das gewissermaßen im Dunstkreis der Wolfsburger VW-Zentrale sitzt – bislang trotz Dutzender Urteile allein im vergangenen Jahr keinem Kläger im VW-Dieselskandal Recht gegeben hat. Damit sticht Braunschweig bundesweit heraus. Das zeigen Analysen des ADAC und der Stiftung Warentest…..

      http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/dieselskandal-vw-klaeger-halten-braunschweiger-richterin-fuer-befangen-a-1190457.html

  3. Wieso überhaupt die Anklage?

    …“Die Richter in Ludwigslust kritisierten das Vorgehen der Polizei bei der Urteilsverkündung an diesem Dienstag heftig. Der Einsatz sei in Vorbereitung und Durchführung desolat gewesen. So hatten die Beamten etwa mit einem sechs Jahre alten Foto nach dem flüchtigen Straftäter gesucht. Zudem habe das Opfer beim Zugriff gar nicht erkennen können, dass er gerade von Polizisten festgenommen werden sollte. Keines der Zivilfahrzeuge war mit einem Blaulicht versehen, niemand trug eine Weste mit entsprechender Aufschrift. Den Ruf eines Beamten „Polizei, nicht bewegen“ habe der junge Mann im Auto vermutlich nicht gehört.

    „Vom Opfer zum Angeklagten zu werden, war schon schwer für mich“, sagte der 29-Jährige nach dem Freispruch. Er fordert seinerseits Schmerzensgeld und Schadenersatz vom Land Hamburg, weil er wegen des verlorenen Auges seinen Beruf als Maler und Lackierer nicht mehr ausüben kann. Einen Termin für das Verfahren gibt es noch nicht.

    Der Richter in Ludwigslust sagte, er hoffe, dass das nun gefällte Urteil im anstehenden Zivilprozess eine „gewisse Hilfe“ sei. Das Verfahren gegen den Polizisten, der den Schuss abgab, ist von der Staatsanwaltschaft Schwerin bereits eingestellt worden.“

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/verwechslung-bei-festnahme-angeschossener-jaehriger-freigesprochen-1.3856224

    • Bei den Justitätern in Würzburg denkt man umgekehrt:

      Man hofft, dass man durch permanente rechtswidrige Strafprozesse gegen mich, Verweigerung von Ermittlungen und Anklagen auf Strafanzeigen meinerseits und durch sonstige Rechtsbeugungen und Vertuschungen jeweils den Kollegen vor dem Zivilgericht, dem Familiengericht „eine gewisse Hilfe“ bietet….. und bei der Kindesentführung und Kindesentziehung!

      Ein Urteil zugunsten eines Betroffenen wie oben ist insoweit bemerkenswert.

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