Mordmotiv Kindesentzug: Gefährdetenansprache bei Jurist Rotter beantragt – der forciert weitere Traumatisierung und Ausgrenzung des Vaters und Instrumentalisierung des psychisch missbrauchten Kindes

„Als Gefährdetenansprache wird das Aufklärungsgespräch mit potentiell gefährdeten Personen bezeichnet, das Maßnahmen des Personen- und Objektschutzes beinhalten kann.“….

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gef%C3%A4hrdetenansprache

Das widerwärtige, einzig auf Schädigung und weitere Traumatisierung von Vater und Kind ausgerichtete formaljuristische Gebrabbel des verrohten Juristen Rotter ist in einem Rechtsstaat und für mich als Vater und – seit 14 Jahren – Opfer einer gewalttätigen Frau und einer inkompetenten, eskalierenden, verschleppenden bayerischen CSU-Justiz nicht mehr zu hinnehmen.

Dieser Blog ist keine „Eskalation“, wie Rotter behauptet, sondern eine Folge der Verbrechen; er ist die Dokumentation von Justizverbrechen. Auch für ein Kind, das ein Anrecht darauf hat, zu erfahren, wieso sein Vater seit 14 Jahren fehlt.

Antrag des Juristen Rotter, 13.12.2017, auf weitere Ausgrenzung des Vaters und Instrumentalisierung des Kindes bis 2021 (+ Anlage Mail)

Leitung der
Polizeiinspektion Meiningen
Leipziger Str. 21
98617 Meiningen 09.01.2018

Mehrfertigung dieses Schreibens geht an

Rechtsanwaltskammer Thüringen, 99084 Erfurt, als zuständige Aufsichtsbehörde

Polizei Stuttgart, Herrn Polizeioberrat Jörg Schiebe, Leiter Polizeirevier 8, 70469 Stuttgart

Hiermit wird eine Gefährdetenansprache und sachgerechte polizeiliche Intervention gegen den sog. Rechtsanwalt Wolfgang Rotter, whft. Ernestinerstraße 19, 98617 Meinigen beantragt.

Wolfgang Rotter

Das Familiengericht Würzburg ist bereits in Kenntnis gesetzt, Schriftsatz auf dem Blog des Klägers dokumentiert.
https://martindeeg.wordpress.com/2018/01/07/mordmotiv-kindesentzug-jurist-wolfgang-rotter-beantragt-unter-zirkelschluss-weitere-bindungsblockade-und-psychischen-missbrauch-meiner-tochter-skrupellos-asozial-und-mit-schmaehschriften-gegen-mic/

Dem Unterzeichner, selbst langjähriger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg, ging mit Datum vom 04.01.2018 das beigefügte Schreiben des sog. Rechtsanwalts zu.

Beweis:
Anlage 1

Schreiben Rotter an das Familiengericht Würzburg, 13.12.2017

Antrag des Juristen Rotter, 13.12.2017, auf weitere Ausgrenzung des Vaters und Instrumentalisierung des Kindes bis 2021 (+ Anlage Mail)

Das Schreiben des sog. Rechtsanwalts Rotter stellt objektiv ein Mordmotiv dar.

Dieser vertritt offenkundig (Vollmacht liegt dem Unterzeichner nicht vor) persönlich motiviert die Volljuristin und Kindsmutter Kerstin Neubert, tätig bei Steuerkanzlei Pickel & Partner in Schweinfurt, in einem Verfahren vor dem Familiengericht Würzburg, in welchem es um die Bindung und den Kontakt des Uz. zu seiner leiblichen Tochter geht. Der Wohnsitz des Kindes ist seit Jahren nicht bekannt, was eine gegen den Vater gerichtete Kindesentführung darstellt.

Der sog. Anwalt Rotter versucht offenkundig gezielt und vorsätzlich diese Bindung zu Lasten des Vaters und des Kindes irreversibel weiter zu zerstören, eine positive Entwicklung bereits im Ansatz zu verhindern.

Dieses Ziel versucht Rotter mit fortgesetzter destruktiver Schmähkampagne, Beleidigungen und Verleumdungen gegen den Kindsvater zu verwirklichen, das Verfahren so gezielt zu eskalieren und entsprechende Reaktionen zu provozieren.

Einziges Ziel der Tätigkeit des sog. Anwalts ist unverhohlen die weitere Schädigung des Kindes und des Unterzeichners als Vater.

Es ist daher dringend angezeigt, dem Anwalt im Rahmen einer sog. Gefährdetenansprache unverzüglich die Folgen und Wirkung seines gezielt destruktiven und asozialen Verhaltens aufzuzeigen und zu intervenieren.

Schriftsätze, wie die des Rotter sind geeignet, Tötungsdelikte und Suizide reaktiv und affektiv herbeizuführen. Das Mordmotiv hier richtet sich angesicht der Sachlage gegen den Anwalt selbst.

Die verfassungswidrige Strategie der Anwälte zur gezielten Eskalation und Ausgrenzung von Vätern umfasst – so auch hier – stets das Muster, dass ausgegrenzte und traumatisierte Väter sachlich unbegründet und nahezu beliebig rollentypisch als aggressiv, gewalttätig und hieraus willkürlich als „gefährlich“ dargestellt werden; gleichzeitig aber genau diese Gewalt auf dümmste Art und Weise, wie hier Rotter, provoziert wird.

Dies zeigt die ganze Unredlichkeit und Gleichgültigkeit dieser anwaltlichen Strategie: man behauptet zwar selbstreferentiell beliebig eine Gefährlichkeit durch Väter – ist aber gleichzeitig darauf aus, asozialst und gezielt zu provozieren und zu eskalieren, nimmt also die eigenen Strategien selsbst nicht ernst. Wenn es dann zu reaktiven Morden und affektiver Gewalteskalation aufgrund des anwaltlichen Gebarens kommt, die leider regelhaft nicht die Anwälte und Verantwortlichen treffen, sondern die Kindsmütter oder gar die Kinder, sind asoziale Täter und Provokateure wie Rotter hier die ersten, die die Verantwortung von sich schieben.

Dieses durch und durch widerwärtige und asoziale Verhalten von Anwälten in sensiblen Familiengerichtsverfahren wird von Rechtsanwaltskammern und auch Gerichten offenkundig bislang geduldet und gedeckt, obwohl jedem vernünftig denkenden Menschen offenkundig ist, dass derart asoziales Verhalten den Standesregeln der Anwaltschaft, jeglicher Ethik und Moral der Rechtspflege diametral zuwiderläuft.

Todesopfer, Suizide und auch der normalisierte Bindungsabbruch zwischen Kindern und Vätern als Folge derarten asozialen und destruktiven anwaltlichen Gebarens werden vertuscht, verdrängt und bagatellisiert, die Zusammenhänge geleugnet.

Die ganze Widerwärtigkeit und destruktive dissoziale Verfehlung des sog. Anwalts als Organ der Rechtspflege hier erschließt sich aus dem Gesamtzusammenhang.

Bei Rückfragen ist Frau Polizeikommissarin Schiemenz, Glemsgaustraße 27, 70499 Stuttgart zu kontaktieren, die seit Jahren mit dem Fall befasst ist und tiefgehende Sach- und Personenkenntnis hat.

Sachverhalt:

Der Unterzeichner ist langjähriger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg und u.a. ausgebildeter Mediator.

Die Umstände der erzwungenen Beendigung der Tätigkeit als Polizeibeamter, die auch in Zusammenhang mit der Familienbildung mit der Kindsmutter hier stehen, sind aktuell weiter Inhalt von Klage vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart.

Am 20.11.2017 wurde der Fall vom Unterzeichner persönlich den Abgeordneten des Petitionsausschusses im Landtag Baden-Württemberg vorgetragen, wo nun weitere Maßnahmen ausstehen.

Drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes erzwang die Kindsmutter im Dezember 2003, Volljuristin Kerstin Neubert, unter Missbrauch des sog. Gewaltschutzgesetzes – falsche Eidesstattliche Versicherung – über das Zivilgericht Würzburg willkürlich den Kontaktabbruch zum Vater und somit im Ergebnis auch zwischen Vater und Kind.

Die Tochter ist ein Wunschkind; bis zum Erhalt der Verfügung ging der Kläger von einer Heirats- und Familienbildungsabsicht mit zwei Kindern aus, wie sie die Kindsmutter bis zu diesem Vorgang gegenüber dem Kindsvater kommuniziert hatte.

Die borderlinehafte, unkommunizierte und einseitig erzwungene Trennung erfolgte unter pauschaler Behauptung der dominanten Kindsmutter als Frau, der Vater des Kindes würde sie belästigen und bedrohen und sei seit langem ihr „Ex-Freund“. Obwohl die Tatsachen und Fakten seither ganz anderes offenlegen, stellte diese sinnfreie Maßnahme und bis heute vertuschte Fehlentscheidung des Amtsrichters Schepping die Weichen für 14 Jahre Lebenszerstörung, Ausgrenzung und Kriminalisierung, Az. 15 C 3591/03, Zivilgericht Würzburg.

Die Vaterschaft und die gesamte Existenz des Uz. sind seither zerstört, über 14 Jahre andauernd. Dies ist ein Justizskandal.

Auch das Kind des Uz. wird anhaltend geschädigt, um die Fehlentscheidungen, Straftaten im Amt und die Versäumnisse zu vertuschen.

Das vom Kindsvater sofort nach Erhalt der sog. Verfügung des Zivilgerichts Würzburg im Dezember 2003 originär zuständige um Hilfe ersuchte Familiengericht Würzburg verschleppte um acht Monate. Hernach wurde ein Gutachten in Auftrag gegeben und erst nach 20 Monaten, April 2005, ein Verfahrenspfleger mit wöchentlichen Kontakten zwischen Vater und Kind beauftragt. Als dieser charakterlich ungeeignete Verfahrenspfleger sich weigerte, wurde rechtswidrig und willkürlich durch überforderte Amtsrichterin im August 2005 der sog. Umgang ausgeschlossen, was die Schädigungen potenzierte.

Erst April 2010 und nach einer von der Staatsanwaltschaft Würzburg verbrecherisch erzwungenen zehnmonatigen Freiheitsberaubung gegen den Uz. ohne Vorliegen von Straftat (Freispruch Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09) sowie dem Versuch, den Kläger – analog Justizskandal Gustl Mollath – dauerhaft mit einem Fehlgutachten zu Unrecht (nachweislich Obergutachten durch den integren und objektiven Prof. Dr. Norbert Nedopil, LMU) in den forensischen Maßregelvollzug für psychisch kranke Straftäter zu sperren, gelang es ab Mai 2010, wöchentliche Kontakte zwischen Vater und Kind herzustellen. (Alle Details hierzu, Originalakten und strafrechtliche sowie zivilrechtliche Geltendmachungen hierzu finden sich im Blog des Klägers).

Als schließlich im Dezember 2011 aufgrund der positiven Entwicklung der Vater-Kind-Bindung durch insgesamt 94 Treffen von Mai 2010 bis Mai 2012 zwecks einer Ausweitung und Normalisierung der Bindung und der Situation der gerichtliche Beschluss erging, dass die Eltern eine gemeinsame Beratung bei der gerichtsnahen Beratungsstelle Würzburg, der Mediatorin und Zeugin Schmelter wahrzunehmen haben, zog die Kindsmutter Kerstin Neubert aus persönlichen und niederen Motiven die Notbremse und zerstörte infolge erneut die Vater-Kind-Bindung, mit Vorsatz.

Zunächst verweigerte Neubert die Elternberatung und die Zusammenarbeit mit der Mediatorin, ebenfalls mit der Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich, die sie aggressiv auflaufen ließ.

Ab März 2012 beauftragte die Kindsmutter die sog. Fachanwältin Gabriele Hitzlberger, Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, durch Entwertung und Diffamierung des Kindsvaters erneut und dauerhaft den zu diesem Zeitpunkt bestehenden Kontakt zwischen Vater und Kind zu zerstören.

Ab Juni 2012 verweigerte die Volljuristin/Kindsmutter unsanktioniert die Treffen aus dem gerichtlich vollstreckbaren sog. Umgangsbeschluss, wöchentliche Treffen – dies auf Rat der widerwärtigst agierenden Anwältin Hitzlberger, die sich gegen die Amtsermittlungen und Entscheidungen des Familiengerichts ergebnisorientiert hinwegsetzte.

Zu diesem Zeitpunkt war bereits unter massivem Appell von Jugendamt und Helfern und auch vom Gericht dargelegt, dass weiterer Kontaktverlust fatale Folgen für das Kind haben wird – dieser unbedingt zu verhindern sei!

Dies hinderte die Kindsmutter nicht, im Oktober 2012 zum Zweck der Vereitelung des vollstreckbaren Umgangsbeschlusses, der nach wie vor Gültigkeit hatte (bis 07.07.2015), an unbekanntem Ort unterzutauchen.

Aufgrund des destruktiven und asozialen Verhaltens von Juristen verlor der Uz. so ab Juni 2012 erneut jeglichen Kontakt zu seinem Wunschkind.

Das Familiengericht verweigerte infolge jegliche Tätigkeit bis ins Jahr 2015. Der anhaltenden Selbstjustiz der Kindsmutter unter Schädigung des Kindes und unter erneut schwersten Folgen für den Kindsvater wurde tatenlos zugesehen.

Im Juli 2015 wurde schließlich der vollstreckbare Beschluss auf wöchentliche Treffen aufgehoben und eine weitere Umgangspflegerin, Baur-Alletsee, beauftragt, getrennt mit Vater und Tochter den Kontakt anzubahnen.

Diese Umgangspflegerin wurde durch das OLG Bamberg im Februar 2016 in asozialster Weise aus dem Verfahren geworfen und ein weiterer rechtswidriger und willkürlicher Umgangsausschluss gegen den Vater erlassen – die Selbstjustiz der Kindsmutter, die Kindesentführung, Bindungsblockade und den vorherigen Umgangsboykott und die erneuten Traumatisierungen und Schädigungen hieraus glauben die asozial und lebensfremd agierenden Richter so offenkundig nachträglich zu „legitimieren“.

An diesen Sachverhalt schließt nun das Verhalten des sog. Anwalts Rotter an, das wie genannt ganz klar ein Mordmotiv darstellt.

Anstatt auf Schlichtung, Mediation und Entlastung des Konfliktes zugunsten des Kindes zu drängen, versuchen die Täter weiter zielgerichtet und ergebnisorientiert, jegliche positive Entwicklung zu verhindern, dauerhaft und auch zu Lasten des Kindes die Vaterschaft des Klägers zu zerstören, den Kläger existentiell zu schaden.

Da ein sachliches Motiv hierfür nicht erkennbar ist, geht es offenkundig um reine Schädigung aus Selbstzweck und Hybris.

Die widerwärtige Dummheit und Gleichgültigkeit der Verantwortlichen hierbei ist atemberaubend.

Ungeachtet verschuldeter jahrelanger Schädigungen und Traumata fühlt sich der Anwalt Rotter – ungeachtet der Diffamierungen und Verleumdungen, die er in Schreiben gegen den Kindsvater richtet – selbst offenbar persönlich derart unantastbar, dass er ganz offen dieses Mordmotiv gegen seine Person liefert.

Die Muster jahrelanger Kindesentfremdung dokumentiert der Fall des Uz. und seiner Tochter hier exemplarisch:

1.
Es erfolgt eine Entwertung und hieraus einfachste Ausgrenzung des Vaters als Mann, die beliebig und rollentypisch/klischeehaft einfachst möglich ist. Die Anwendung des sog. Gewaltschutzgesetz erfolgt ohne Beweisaufnahme, ohne Anhörung des Antragsgegners, lediglich anhand Glaubhaftmachung sich als Opfer darstellender Frauen, es genügt Vorwurf der Belästigung.

2.
Infolge wird das zunehmend vom Vater entfremdete Kind instrumentalisiert und manipuliert, das aufgrund des Kontaktabbruchs zunehmend die Bindung und den Alltags-Bezug zu seinem leiblichen Vater verliert.

3.
Ziel aller Aktionen hierbei ist es, durch Zeitablauf Fakten zu schaffen und so zu erreichen, dass die anhaltende Dämonisisierung des ausgegrenzten Vaters das Kind dazu zu bringt, diese Projektionen der Kindsmutter zu übernehmen und sich im Ergebnis selbst gegen den Vater auszusprechen, was asoziale Juristen dann genüßlich als unabänderlichen Fakt zelebrieren.

Diese Instrumentalisierung des Kindes gilt es bereits im frühestmöglichen Alter so zu erreichen, dass das Kind den Kontakt „ablehnt“, wofür es vom mütterlichen Umfeld belohnt und bestätigt wird.

Ergänzung:

Gegen den sog. Anwalt Rotter wurde bereits mit Datum vom 22.09.2017 Strafanzeige wegen Prozessbetrug, falscher Vedrächtigung und übler Nachrede erstattet.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/24/strafanzeige-gegen-wolfgang-rotter-wegen-prozessbetrug-und-falscher-verdaechtigung-kindsmutter-auch-bei-kanzlei-in-schweinfurt-verschwunden/

Beweis:
Anlage 2

Ausdruck Veröffentlichung auf dem Blog des Klägers.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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7 Gedanken zu „Mordmotiv Kindesentzug: Gefährdetenansprache bei Jurist Rotter beantragt – der forciert weitere Traumatisierung und Ausgrenzung des Vaters und Instrumentalisierung des psychisch missbrauchten Kindes

  1. Da ging gerade an verschiedene Adressaten:

    „Seit vor wenigen Tagen bekannt wurde, dass sowohl Familiengericht als auch Oberlandesgericht verfügt hatte, dass ein Junge zu seiner Mutter und deren Lebensgefährte zurück musste, obwohl der wegen Kinderpornographie bei Justiz und Behörden einschlägig bekannt ist, findet das übliche unwürdige Verantwortungsgeschacher statt: Jugendamt verweist auf Gerichte, die Medien auf das Jugendamt und das Sozialministerium auf ein angeblich übergeordnetes „Elternrecht“. 

    Damit wird der Fakt verschleiert, dass die Behörden und die Justiz seit langem in allen Kindschaftskonflikten den Weg des geringsten Widerstandes gehen: solange Kinder augenscheinlich auch nur halbwegs bei der Mutter „versorgt“ sind, kann die machen was sie will. Sie kann aus Rache und persönlicher Befindlichkeit den leiblichen Vater ausgrenzen, gerichtliche Umgangsbeschlüsse missachten oder auch untertauchen, um den Kontakt zum Vater zu unterbinden. Gleichzeitig kann sie Männer nach Belieben als „Ersatzväter“ installieren, auch wenn diese die Kinder, die ja nicht ihre eigenen sind, prügeln – oder wie nun hier, an Pädophilenringe verscherbeln. 

    Grund hierfür ist nicht das Elternrecht nach dem Grundgesetz, sondern ein ideologisch etabliertes „Mütterrecht“, das von Politik und Justiz stillschweigend etabliert ist, um Konflikte zu entledigen. 

    In Baden-Württemberg sind mir persönlich in Funktion als Mediator unter anderem folgende aktuellen Fälle bekannt: ein unbescholtener Vater zweier Tochter soll mit „Ordnungshaft“ (!) dazu gezwungen werden, den verfassungswidrigen Umgangsboykott durch die Kindsmutter hinzunehmen, sich von seinen Töchtern fernzuhalten; Amtsgericht Heidelberg, bestätigt durch OLG Karlsruhe. 

    Oder: dem unbescholtenen Vater eines Sohnes wird von einem Amtsrichter beim Amtsgericht Öhringen per Beschluss nahegelegt, die aggressive und erkennbar kindeswohlschädigende Bindungsblockade durch die Mutter „hinzunehmen“ und zu „warten“, bis der kleine Sohn sich irgendwann in Jahren vielleicht dazu entschliesst, selbst den „Kontakt zu suchen“. Ordnungsgeld gegen die zielgerichtet entfremdende Frau verspreche „keinen Erfolg“, obwohl das Kind offen sagt, dass es seinen Vater sehen will. 

    Und auch mein eigenes Kind wird seit 14 Jahren von mir als leiblichem Vater entfremdet – weil die Mutter, eine Volljuristin, das so will und vor bayerischen Provinzgerichten seit 14 Jahren damit durchkommt. 

    Dieser Skandal in Freiburg muss dazu führen, dass diese unsägliche Diskriminierung von Vätern und dieses „Mütterrecht“, das Kinder irreversibel schädigt und von dem die Öffentlichkeit in der Regel wenig mitbekommt, endlich auf die Agenda kommt. Teile von Politik und Justiz haben jahrzehntelang geglaubt, man könne Väter als Elternteile zweiter Klasse behandeln, die Kern-Familie sei ein Auslaufmodell. 

    Dass nicht alle Mütter dazu taugen, Kinder „alleine“ aufzuziehen wird verdrängt. Und dass gerade Pädokriminelle und Sexualstraftäter sich bevorzugt an solche Mütter heranwanzen, um ungehinderten Zugriff auf Kinder zu haben, weiß man zwar – hat man aber ebenfalls erfolgreich verdrängt. 

    Martin Deeg

    Polizeibeamter a.D.“ 

  2. ………. .

    …“Dem Tatverdächtigen im Missbrauchsfall um einen neunjährigen Jungen war es gerichtlich verboten, mit dem Opfer und dessen Mutter zusammenzuziehen. Er ignorierte das – und tat es trotzdem.

    Im März 2017 habe die Polizei das Jugendamt über den einschlägig vorbestraften Lebensgefährten informiert. Das bestätigte Polizeipressesprecherin Laura Riske der Badischen Zeitung. Bis dahin, so heißt es vonseiten des Landratsamt, habe es nach momentanen Stand aber keine Hinweise auf eine sexuelle Gefährdung des Kindes gegeben.

    Nachdem das Jugendamt von der Polizei über die Vorstrafen des Lebensgefährten informiert wurde, habe das Jugendamt das Kind in Obhut genommen und das Familiengericht angerufen. Einen Hinweis auf einen konkreten Missbrauch habe es zu dem Zeitpunkt nicht gegeben.

    Nach der Entscheidung des Familiengerichts am Amtsgericht Freiburg wurde das Kind in die Familie zurückgeführt. Daraufhin habe das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald eine Entscheidung von der nächst höheren Instanz eingeholt. Doch auch das Oberlandesgericht entschied sich für den Verbleib des Jungen in der Familie. Das Kind blieb in den Händen seiner Peiniger.“…

    http://www.badische-zeitung.de/verdaechtigem-war-es-gerichtlich-untersagt-mit-familie-zusammenzuziehen-er-tat-es-dennoch

    Und was sagt die Politik zu diesem VOLLVERSAGEN von Justiz und Jugendamt:

    „Nach Missbrauchsfall in Freiburg stehen Behörden in der Kritik….

    ….Die Staatssekretärin im baden-württembergischen Sozialministerium, Bärbl Mielich (Grüne), zeigte sich fassungslos. Sie könne sich nicht erklären, warum sowohl das Familiengericht als auch das Oberlandesgericht entschieden hatten, den Neunjährigen zurück zu seiner Mutter und dessen wegen Sexualdelikten vorbestraften Partner zu lassen. Leider stehe das Elternrecht familienrechtlich an erster Stelle – womöglich hätten die Gerichte deshalb so befunden. „Ich kann mir nichts anderes vorstellen“, sagte Mielich.“….

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/kriminalitaet-nach-missbrauchsfall-in-freiburg-stehen-behoerden-in-der-kritik-1.3824252

    • Diese Mail ging gerade raus:

      „Sehr geehrte Frau Mielich,

      Sie werden heute im Zusammenhang mit Kindesmissbrauchsskandal u.a. in der Süddeutschen Zeitung zitiert mit der Aussage: „Leider stehe das Elternrecht familienrechtlich an erster Stelle.

      Bitte setzen Sie sich mit Frau Böhlen, Petitionsausschuss, in Verbindung.

      Ich bin Vater einer Tochter, seit 14 Jahren wird mein Kind entzogen, das Vollversagen der zuständigen Justiz und der Politik ist eine Aufforderung zu Selbstjustiz.

      Es wird in ALLE Richtungen versagt: die angeführten Elternrechte unbescholtener Väter sind einen Dreck wert, sobald Mütter diese ausgrenzen, wie in meinem Fall.

      Andererseits bleiben Sexualverbrecher und Kinderschänder auf freiem Fuss, wird über eklatante Bewährungsverstösse hinweggesehen! Die Justiz und die Behörden tragen hier Schuld, sind unfähig, inkompetent und gleichgültig.

      Mein „Fall“ – ein Justizskandal – und die Zerstörung meiner Vaterschaft ist bekannt – auch hier wird weiter weggeschaut!

      Mit freundlichen Grüßen,

      Martin Deeg
      Polizeibeamter a.D.

  3. Das passt zu meinen Erfahrungen mit den widerwärtigen verbrecherischen bayerischen Staatsanwälten.

    Man treibt offenbar Menschen in Untersuchungshaft gezielt in den Suizid, indem man ihnen an Weihnachten mitteilt, dass man sie komplett zu vernichten gedenkt:

    ….“Nach dem Freitod des früheren Geschäftsführers des Ingolstädter Klinikums, der Hauptbeschuldigter in der Affäre um mutmaßliche Vetternwirtschaft war, fordert die SPD im Stadtrat einen unabhängigen Ermittler. Der 63-Jährige saß wegen Verdachts der Untreue, Vorteilsannahme und Bestechlichkeit in Untersuchungshaft, er nahm sich dort Ende Dezember das Leben.“….

    ….“Nach dem Suizid hatte der Anwalt des Ex-Managers, André Szesny aus Düsseldorf, Vorwürfe erhoben. In dem Freitod liege kein Schuldeingeständnis; sein Mandant habe aber den Eindruck gewonnen, er solle „allein den Kopf hinhalten“ – er sei daran offenbar verzweifelt. Szesny tadelte auch, dass „in der traditionellen Weihnachtsfriedenszeit“ dem Inhaftierten der Beschluss zur Sperrung persönlich zugestellt wurde, nicht den Anwälten.

    Am Donnerstag ergänzte Szesny in einem Schreiben, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt: Die Zustellung sei „offenbar bewusst nur in die JVA erfolgt, in Kenntnis der beschränkten Handlungsfähigkeiten„…..

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/klinik-skandal-warum-ingolstadt-nicht-zur-ruhe-kommt-1.3821048

    • „Pietätlos, unanständig und inakzeptabel“

      …“Wie berichtet, war Fastenmeier der sogenannte dingliche Arrest am 20. Dezember, vier Tage vor Heiligabend, in der JVA Gablingen persönlich zugestellt worden, wo Fastenmeier seit 22. April in Untersuchungshaft war. Am 27. Dezember hatte sich der ehemalige Klinikumschef dort in seiner Zelle erhängt.

      Vor allem die Bemerkung der Anwälte von Aufsichtrat und Klinikum, Fastenmeier hätte gegen den Arrest Rechtsmittel einlegen können, stieß dem Anwalt auf. Diese sei „mit Blick auf die Inhaftierung Fastenmeiers und vor dem Hintergrund seines Ablebens pietätlos, unanständig und inakzeptabel“, teilte Szesny schriftlich mit. Die Zustellung des Arrests, ein über 200 Seiten umfassender Schriftsatz, sei „offenbar bewusst nur an Herrn Fastenmeier in die Justizvollzugsanstalt“ gegangen, „in Kenntnis dessen beschränkter Handlungsfähigkeit“….

      Und ein CSU-Täter meldet sich auch zu Wort, von einem „externen Ermittler'“ hält man natürlich nichts:

      …“Die Geschäftsführung des Klinikums wollte sich zur Stellungnahme Szesnys nicht äußern. CSU-Kreisvorsitzender Hans Süßbauer meldete sich indes zur Forderung der Ingolstädter SPD, in der Causa Fastenmeier einen unabhängigen, externen Ermittler einzusetzen, zu Wort. Und fragt: „Hat die SPD ein Problem, die Justiz als unabhängig anzusehen?“

      http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-DKmobil-Affaere-Klinikum-Ingolstadt-Pietaetlos-unanstaendig-und-inakzeptabel;art599,3648478

      Nicht nur die SPD, Du Vollpfosten!!

  4. Sehr schöne Kommentare in der SZ-Print heute zu dieser Spalter- und verbrecherischen Dummen-Partei CSU:

    Bitte zeitgemäße Werte

    „CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt wartet in der Klausurtagung mit einem bürgerlich-konservativen Manifest auf. Darin fehlen mir zeitgemäße Werteausrichtung, humanitäre Aspekte und hoffnungsfrohe Zukunftsorientierung. Die Partei fokussiert sich im Kern zu sehr auf die Flüchtlingsfrage und atmet dabei rückwärtsgewandtes nationalkonservatives Gedankengut à la AfD zur Vereinnahmung des rechten Randes. Wildbad Kreuth hat man gegen Kloster Seeon getauscht, wohl um im Unterbewusstsein das Christliche zu bedienen. In der Gästeliste fehlt mir neben dem Ungarn Viktor Orbán nur noch der Pole Kaczyński. Im Auftreten mit solchen Leuten reiht sich Bayern in außenpolitischer Anmaßung unterschwellig in der Riege der Visegrádstaaten ein. Mit solchen Gästen zu Tische, habe die Ehre! Ein Land mit Zäunen, Mauten, ausgehöhlten Menschenrechten, der „Landesvater“ von Claqueuren umringt, soll das eine bürgerlich-konservative Wende sein? Das erscheint mir eher wie eine Rolle rückwärts. Ein zukunftsorientiertes, wertoffenes Bayern ist mit ehemaligen Stoiber-Höflingen nicht zu schaffen.“

    Rüdiger Herrmann, Vornbach

    Profilierung auf Kosten Ärmster

    „Wie jämmerlich kommt mir eine vorgeblich christliche, vorgeblich soziale Partei vor, wenn sie sich ihren Machterhalt auf dem Rücken ärmster Menschen sichern will, die alles verloren haben und unter unwürdigsten Umständen, traumatisiert und verunsichert hier um Schutz bitten. Wie armselig haben Politiker vom Charakter der Herren Scheuer und Dobrindt auch noch die kümmerlichsten Reste einer christlichen Moral hinter sich gelassen. Da ist nichts mehr spürbar von einer Orientierung an der Menschlichkeit des Evangeliums, ganz zu schweigen von einer Spiritualität der Bergpredigt. Ihr Wahlkampfgetöse ist kaum mehr von den Parolen der ganz Rechten zu unterscheiden. Mit Galionsfiguren wie Viktor Orbán nähert sie sich rapide dessen illiberalen Gesellschaftsvorstellungen an, mit denen er genau die christlich-abendländischen Werte abschafft, die er so gern im Munde führt. Wie unwürdig ist ein solcher Wahlkampf, der die Not der Ärmsten für ein paar erhoffte Wählerstimmen funktionalisiert und damit hochgradig Schutzbedürftige immer weiter diskreditiert. Ich kann nur hoffen, dass die bayerischen Wähler spüren, wes Geistes Kind diese CSU ist und wohin sie führen will.“

    Hans-Georg Folz, Engelstadt

    Es nervt

    „Schon wieder wird Alexander Dobrindt Platz eingeräumt, wobei es auch andere wichtige Themen gäbe. Wieso wird eigentlich nicht auch darüber berichtet, was Sprecher anderer Landesgruppierungen in unseren Parteien/Parlamenten denken und von sich geben? Wieso immer nur die bayerischen? Sollte es vielleicht damit zusammenhängen, dass der bayerische Landesverband der CDU sich als eigene Partei geriert? So wäre es wirklich angenehm, wenn das mal endlich abgestellt werden würde: Es nervt!

    Prof. Klaus Brake, Berlin

    Bescheidene 6,2 Prozent

    „Ich finde es sehr gut, dass Alexander Dobrindt und seine Parteikollegen endlich erkennen, dass in einer westlichen (christlichen), zivilisierten Demokratie die Interessen entsprechend dem Wählerwillen umgesetzt werden sollten. Deshalb möchte ich kurz darauf hinweisen, dass die CSU eine 6,2-Prozent-Partei ist, die bei der Bundestagswahl faktisch abgewählt wurde. Mein Wunsch für die neue Regierung wäre eine CDU/SPD/Grüne-Koalition ohne die CSU. Das würde ihr vier Jahre Zeit geben, über ihre Fehler gründlich nachzudenken und sich auf die bayerische Landespolitik zu konzentrieren, die seit etwa 15 Jahren völlig vernachlässigt wird. Auf Bundesebene wären dann wenigstens für eine Legislaturperiode die ewigen Kompromisszerstörer und Verfassungsbrecher neutralisiert und man könnte längst überfällige Reformen angehen: Einwanderungsgesetz, Erbschaftsteuer, Hartz IV, Geringverdiener, Steuervermeidung, Armut, Bürgerrechte, Blaue Plakette und alles, was die CSU sonst noch verhindert/gefördert hat.“

    Rüdiger Schopper, Erding

    Digitale Revolution verschlafen

    „Nachdem Alexander Dobrindt und seine Parteifreundin Bär an der Spitze des Ministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur die digitale Revolution komplett verschlafen haben, ruft er nun die „bürgerlich-konservative Revolution“ zur Überwindung der 68er-Zeit aus. Offenbar ist ihm entfallen, dass drei von der CDU/CSU geführte Koalitionen über sechzig Prozent dieses Zeitraums regiert haben, in den auch die „geistig-moralische Wende“ unter Kohl und die Jahre unter Merkel fallen.“

    Prof. Wolf-Rüdiger Heilmann, Berlin

    http://www.sueddeutsche.de/kolumne/csu-rolle-rueckwaerts-1.3821037

  5. Die deutschen Behörden versagen in ALLE Richtungen, Todesopfer die Folge – Freibrief jeweils selbst erstellt:

    …..“Der Obduktion zufolge starb das Kind an einem massiven Schädel-Hirn-Trauma. Der Vater stand beim Eintreffen der Polizei unter Medikamenteneinwirkung. Nach seinen Angaben hatte er ein Drogenersatzmedikament eingenommen.

    Der Mann sei mehrfach wegen unterschiedlicher Delikte vorbestraft – zuletzt im Jahr 2016 wegen Körperverletzung, weshalb er zur Tatzeit noch unter Bewährung stand. Mehr als zehn Jahre zuvor war er wegen Raubes und gefährlicher Körperverletzung zu Haftstrafen verurteilt worden. Ein psychiatrisches Sachverständigengutachten zur Frage seiner Schuldfähigkeit und seiner zukünftigen Gefährlichkeit wurde in Auftrag gegeben.

    Die Familie war dem Jugendamt bekannt

    Dem Jugendamt war die Familie den Angaben zufolge bekannt. Hinweise auf Versäumnisse der Behörden gebe es aber nicht, stellten die Ermittler klar.“…..

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.laufenburg-im-kreis-waldshut-vater-toetet-sein-baby-aus-ueberforderung.0b819086-a095-4477-be34-c8dc2758eba8.html

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