Kindliche Trotzreaktion und weitere Rechtsbeugung der korrupten Richterin Ursula Fehn-Herrmann beim Landgericht Würzburg zugunsten des Würzburger Fehlgutachters Dr. Jörg Groß – dem „allgemein“ eine „hohe Sachkompetenz“ nachgesagt wird!

Die Würzburger Richterin versucht mit dreister Rechtsbeugung und gedeckt durch die Richterkollegen den Würzburger Gerichtsgutachter Jörg Groß (CSU) vor schadensrechtlicher Aufklärung des von ihm erstatteten eklatanten Fehlgutachtens zu schützen.

Hier beweisrechtlich Klage und Beschluss der offenkundig korrupten Fehn-Herrmann:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/10/schadensersatz-wegen-vorsaetzlich-erstattetem-fehlgutachten-gegen-dr-joerg-gross/

Landgericht Würzburg: Rechtsbeugung zugunsten Dr. Groß, sog. Beschluss der Richterin Fehn-Herrmann, Az. 72 O 1041/17

Erst der Einzelrichter Förster, OLG Bamberg entdeckt zumindest einen erheblichen Verfahrensfehler:

…“Im vorliegenden Fall legt der Beschwerdeführer in der Beschwerdeschrift vom 12.06.2017 dar, dass auch grobe Fahrlässigkeit (bei Erstattung eines unrichtigen Gutachtens) genüge, um Schadensersatzansprüche zu begründen. Eine solche liegt unter Berücksichtigung des Vortrags des Beschwerdeführers und des (in Auszügen) vorgelegten Gutachtens des Sachverständigen Prof. Dr. Nedopil jedenfalls nicht von vornherein gänzlich fern.“…

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/29/einzelrichter-foerster-olg-bamberg-verweist-verfahren-dr-gross-zurueck-nach-wuerzburg-erheblicher-verfahrensfehler/

Der Vorgang wird offenbar wieder an die offenkundig korrupte und zutiefst befangene Richterin Fehn-Herrmann selbst zurückverwiesen, die nun in einer Form von kindischer Trotzreaktion weitere Rechtsbeugung betreibt.

Deren „Argumentation“ im Volltext:

—-„Der Beschwerdeführer macht mit seinem Klageentwurf Ansprüche gegen den Antragsgegner gem. § 839a BGB geltend. Hierzu führt er aus: „Bezüglich des eklatant unrichtigen erstatteten Gutachtens wird Vorsatz seitens Dr. Jörg Groß geltend gemacht.“

In seiner Beschwerdeschrift weist er nun auf folgendes hin: „ Der Beschuldigten Fehn-Herrmann ist als Richterin auch bekannt, dass bereits grobe Fahrlässigkeit genügt, um Schadensersatz und Schmerzensgeldansprüche zu begründen.“ Dies trifft zu. Allerdings führt der Beschwerdeführer im Anschluss daran erneut aus: „Die Gesamtschau und die krassen Widersprüche zu den Darstellungen aller anderen mit dem Kläger diesbezüglich befassten Personen lassen Vorsatz zwingend erscheinen.“ Der Beschwerdeführer bleibt also bei seiner Behauptung der vorsätzlichen Falschbegutachtung. Dies streicht er durch entsprechenden Fettdruck jeweils heraus.

Ein Gutachten kann jedoch nur entweder vorsätzlich oder grob fahrlässig falsch sein. Der Vortrag des Beschwerdeführers geht nicht auf den Verschuldensvorwurf der groben Fahrlässigkeit ein.“—-

Anstatt die Prüfung der belegten Behauptungen und beweisrechtlich belegten Vorwürfe (siehe Klageschrift) in einem rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren und ordentlicher Hauptverhandlung zu klären, die benannten Zeugen – Polizeibeamte, Gutachter – zu hören, wie es Aufgabe des Gerichts ist, betreibt diese sogenannte Richterin weiter Rechtsbeugung nach dem Motto „Ätsch-bätsch!“ zugunsten des geschätzten Kumpels Dr. Groß, der entweder ein Scharlatan ist oder verbrecherisch für die Staatsanwalt seit Jahren Gefälligkeitsgutachten erstellt!

Weitere Beschwerde, hiermit beweisrechtlich veröffentlicht:

Landgericht Würbzurg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 22.12.2017

Polizeibehörde Stuttgart
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart

Az. 72 O 1041/17

Gegen den sog. Beschluss der als befangen zugunsten des Beklagten Dr. Groß anzusehenden Richterin Fehn-Herrmann vom 15.12.2017 wird hiermit fristgerecht Beschwerde eingereicht.

Desweiteren wird gegen Fehn-Herrmann weiter unter Bezugnahme auf den Inhalt dieses Schreibens Besorgnis der Befangenheit weiter angezeigt.

Gegen die Richterin erfolgt desweiteren mit diesem Schreiben Strafanzeige wegen fortgesetzter Rechtsbeugung zugunsten des Dr. Groß bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart.

Begründung:

1.
Die Richterin am Landgericht Würzburg, Ursula Fehn-Herrmann versucht fortgesetzt, den ihr persönlich bekannten Gerichtsgutachter Dr. Jörg Groß, der anhaltend für das Landgericht Würzburg als Gerichtsgutachter tätig ist, persönlich motiviert und unter Rechtsbeugung zugunsten des Beklagten vor zivilrechtlichen Geltendmachungen zu schützen und darüberhinaus die Aufdeckung eines Verbrechens im Amt gegen den Kläger zu vertuschen: eine insgesamt zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt ohne Vorliegen von Straftat und ohne medizinische Voraussetzungen hierfür sowie das Ansinnen der Täter, den Kläger, einen unbescholtenen und psychisch völlig gesunden Vater und ehemaligen Polizeibeamten dauerhaft zu Unrecht in den forensischen Maßregelvollzug für psychisch kranke Straftäter zu sperren, Missbrauch des § 63 StGB.

Die Muster, nach denen die Justiz in Franken hier gegen Unschuldige vorgeht, sind aus den Vorgängen gegen den unschuldig sieben Jahre unter Missbrauch des § 63 StGB inhaftierten Gustl Mollath bekannt.

Dr. Groß hat ein eklatantes Fehlgutachten gegen den Kläger erstattet, auf Grundlage dessen diese dauerhafte Freiheitsentziehung erfolgen sollte.

Nach sieben Monaten Freiheitsentziehung in der Forensik Lohr beendete ein entlarvendes Obergutachten des unabhängig von den Würzburger Klüngeln objektiv und integer arbeitenden Münchner Prof. Dr. Norbert Nedopil diese Posse und Straftat gegen den Kläger.

Obwohl Prof. Dr. Nedopil nachgewiesen hat, dass Dr. Groß gravierende methodische Mängel und Fehleinschätzungen zur Last zu legen sind, er unter Missachtung der Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung und ohne Vorliegen von Anknüpfungstatsachen dem Kläger quasi aus dem hohlen Bauch heraus beliebig Persönlichkeitsstörungen und einen Wahn, hieraus dann eine Gefährlichkeit für die Allgemeinheit andichtete, behauptet Fehn-Hermann in Beschluss vom 02.06.2017, dass nicht etwa das vernichtende Fehlgutachten (Zitat Staatsanwaltschaft) ursächlich für die zu Unrecht erfolgte Unterbringung des Klägers gewesen sei sondern, Zitat Fehn-Herrmann

„ein Schreiben des Antragsstellers vom 18.05.2009 und eine SMS vom 19.06.2009, die als Androhung eines Amoklaufs verstanden wurden.“

Beweis:
Beschluss vom 02.06.2017, Az. 72 O 1041/17

Die Richterin leidet entweder unter Realitätsverlust – oder sie versucht mit allen Mitteln einen persönlich bekannten Beklagten zu schützen.

Der Richterin ist wie allen anderen Verantwortlichen – insbesondere auch den Richtern, die die Fehn-Herrmann decken und behaupten, die Kollegin sei nicht befangen – bekannt und bewusst, dass nur die Staatsanwaltschaft Würzburg (und die von diesen instrumentalisierten Personen und Mittäter), insbesondere der Beschwerdegegner des „Schreibens vom 18.05.2009“ – einer Dienstaufsichtsbeschwerde – der heute als Vorsitzender Richter beim Landgericht Würzburg tätige Thomas Trapp, (dem hier eine vorsätzliche Freiheitsberaubung im Amt zur Last zu legen ist) ergebnisorientiert und vorgeblich von einem akut drohenden Amoklauf ausgehen wollte.

Für eine solchen Tatverdacht gab es objektiv keinerlei Grundlage, wie unter anderem im freisprechenden Urteil des Landgerichts Würzburg festgestellt ist.

Beweis:
Urteil des Landgerichts Würzburg, Az. 814 Js 10465/09

Die Bösartigkeit und Unredlichkeit der gezielt auf Vernichtung und Schädigung des Klägers ausgerichteten Maßnahmen der Justiztäter unter williger Mithilfe von Dr. Groß erschließt sich insoweit jedem vernünftig denkenden Menschen.

Die Staatsanwaltschaft verschleierte unter anderem, dass die Juristen Dr. Bellay, Dr. Müller-Teckhoff, beide heute beim Bundesgerichtshof, sowie der Ministerialrat beim Justizministerium, Hans Kornprobst, in den Geltendmachungen gegen Trapp keine Straftat erkannt haben.

Die Vorgänge sind im Rahmen mehrerer Zivilklagen gegen die Verantwortlichen beim Landgericht Würzburg anhängig, wo man unter eklatanter reihenweiser Rechtsbeugung und Vertuschung zu Lasten des Klägers aktuell versucht, sämtliche Klagen unter Missbrauch des Prozesskostenhilfeverfahrens zu entledigen und so die Vorgänge weiter zu vertuschen.

Durch die Rechtsbeugung zugunsten Dr. Groß erfolgt implizit auch eine Rechtsbeugung zugunsten Thomas Trapp und umgekehrt. Es geht um Vertuschung des Gesamtvorgangs. Die Geltendmachungen gegen Trapp werden in gleicher Manier beim Landgericht Würzburg entledigt, rechtsbeugend, realitätsverweigernd, federführend der Richter Peter Müller, der bereits vorheriges Verfahren zusammen mit Fehn-Herrmann unter Rechtsbeugung entledigt hat, Az. 62 O 2451/09.

Zivilverfahren gg. Forensik RA Kohl Verweigerung PKH

Dort erweisen Fehn-Herrmann und Müller dem Beklagten Dr. Groß eine Art pauschale Ehrerklärung unter kompletter Ausblendung des konkreten geltend gemachten Sachverhaltes und Beweisvortrages zum Einzelfall hier:

….“Dies gilt umso mehr , als der Sachverständige Dr. Groß – wie auch der Kammer aus eigener Anschauung in zahlreichen anderen Verfahren bekannt ist – im Allgemeinen als umsichtiger, erfahrener und sorgfältig arbeitender Gutachter mit hoher Sachkompetenz gilt, der seine medizinischen Schlussfolgerungen und Diagnosen erst nach sorgfältiger Abwägung und umfassender Begründung zu treffen pflegt.“…

Beweis:
Akte zu Verfahren 62 O 2451/09

2.
Fehn-Herrmann bestreitet selbst eine Befangenheit, obwohl sie offenkundig nach Eingang der Klage mit dem Beklagten, der ihr – siehe Zitat oben – auch 2010 schon in zahlreichen anderen Verfahren als Sachverständiger und somit auch persönlich bekannt war, telefoniert hat und die Klage in absurd dreister Weise unter offenkundiger Rechtsbeugung zugunsten Dr. Groß zu entledigen versucht.

Völlig willkürlich an der Realität vorbei behauptet Fehn-Herrmann unter anderem auch:

„Mögliche Vorgänge aus dem Jahr 2006 sind für den Unterbringungsbefehl 2009 nicht aussagekräftig.“

Beweis:
Beschluss vom 02.06.2017, Az. 72 O 1041/17

Diese Behauptung ist fraglos eine Rechtsbeugung, da der Beklagte selbst vielfach in seinem Fehlgutachten über den Kläger auf Vorgänge von 2006 verweist, um dem Kläger einen Wahn, Persönlichkeitsstörungen und eine Gefährlichkeit anzudichten.

Hätte die Richterin die Akte gelesen, wäre ihr zumindest dies aufgefallen.

3.
Die Art und Weise, wie die Richterin am Landgericht Würzburg den Nachweis eines Fehlgutachtens des Würzburgers Dr. Groß durch den Münchner Prof. Dr. Nedopil und damit die Wahrnehmung der Realität verweigert, führte dazu, dass das OLG Bamberg das Verfahren wegen eines erheblichen Verfahrensfehlers an das Landgericht Würzburg zurückverwies. Die Tatsache nämlich, dass nicht nur ein vorsätzliches Fehlgutachten sondern bereits ein grob fahrlässiges Fehlgutachten eine Schadensersatzklage berechtigt, wurde von Fehn-Herrmann in ihrem Furor zugunsten des Beklagten komplett übergangen.

Hierauf sandte nun die als befangen und unter Verdacht der Rechtsbeugung angezeigte Richterin Fehn-Herrmann einen weiteren Beschluss vom 15.12.2017 zugunsten des Dr. Groß zu.

Zu dem vom OLG Bamberg festgestellten erheblichen Verfahrensfehler schreibt die Richterin, Hervorhebungen so im Beschluss:

—-„Der Beschwerdeführer macht mit seinem Klageentwurf Ansprüche gegen den Antragsgegner gem. § 839a BGB geltend. Hierzu führt er aus: „Bezüglich des eklatant unrichtigen erstatteten Gutachtens wird Vorsatz seitens Dr. Jörg Groß geltend gemacht.“

In seiner Beschwerdeschrift weist er nun auf folgendes hin: „ Der Beschuldigten Fehn-Herrmann ist als Richterin auch bekannt, dass bereits grobe Fahrlässigkeit genügt, um Schadensersatz und Schmerzensgeldansprüche zu begründen.“ Dies trifft zu. Allerdings führt der Beschwerdeführer im Anschluss daran erneut aus: „Die Gesamtschau und die krassen Widersprüche zu den Darstellungen aller anderen mit dem Kläger diesbezüglich befassten Personen lassen Vorsatz zwingend erscheinen.“ Der Beschwerdeführer bleibt also bei seiner Behauptung der vorsätzlichen Falschbegutachtung. Dies streicht er durch entsprechenden Fettdruck jeweils heraus.

Ein Gutachten kann jedoch nur entweder vorsätzlich oder grob fahrlässig falsch sein. Der Vortrag des Beschwerdeführers geht nicht auf den Verschuldensvorwurf der groben Fahrlässigkeit ein.“—-

Insgesamt stellt sich neben dem sich weiter extrem aufdrängenden dringenden Tatverdacht der Rechtsbeugung zugunsten Dr. Groß nun immer drängender die Frage, ob die Richterin charakterlich insgesamt geeignet ist, die Rechtsgeschäfte einer Richterin in einem Rechtsstaat auszuüben.

Die Richterin versucht hier offenkundig in einer Art kindischer Trotzreaktion den Kläger zu maßregeln und dafür zu bestrafen, dass die Richterin selbst keinen Bock hat, Verfahren ordnungsgemäß und objektiv zu prüfen, stattdessen zugunsten des ihr persönlich und beruflich positiv verbundenen Beklagten Rechtsbeugung betreibt, die Fakten und Tatsachen ausblendet und das OLG Bamberg hier nun zumindest einen erheblichen Verfahrensfehler begründet sah.

Wenn ein Fehlgutachten vorliegt, was zweifelsfrei der Fall ist, ist es Aufgabe des Gerichts, die Behauptungen in einer ordentlichen Hauptverhandlung anhand der vom Kläger benannten Sachbeweise und Zeugenbeweise zu prüfen.

Dem Beklagten ist hier in Hauptverhandlung der Raum zu bieten, darzulegen, weshalb trotz eklatanter Fehldiagnosen und behaupteter, tatsächlich nicht vorliegender Anknüpfungspunkte dennoch eventuell kein Vorsatz sondern „nur“ grobe Fahrlässigkeit vorliegt.

Selbstverständlich geht der Kläger selbst weiter von Vorsatz aus, ebenso von einer konzertieren und ergebnisorientierten Vorgehensweise der Juristen, mit dem Ziel, einen lästigen Querulanten und ehemaligen Polizeibeamten wider besseres Wissen dauerhaft zu schädigen.

Dies ist jedoch kein Anlass, die Aufklärung der Fakten und die Prüfung dieser Frage in einer Hauptverhandlung durch Zeugen- und Sachbeweis verhindern zu wollen. Dies ist zweifelsfrei Rechtsbeugung und Missbrauch des Richteramtes zugunsten eines Gerichtssachverständigen.

Offenkundig aus persönlicher Trotzhaltung, Hybris und Arroganz heraus.

Gewichtige Anhaltspunkte für Vorsatz, von denen zahlreiche vorliegen, sind unter anderem die Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft auch nach Kenntnis des entlarvenden Obergutachtens des Prof. Dr. Nedopil, das am 04.03.2010 beim Landgericht einging und zur sofortigen Entlassung aus der Einrichtung führte, nach acht Monaten Freiheitsberaubung nicht nur sofort eine weitere Haft in der JVA beantragte sondern auch mithilfe der Mittäter und Freunde/Vasallen des Generalstaatsanwalts am 12.03.2010 eine weitere Festnahme und wochenlange Inhaftierung erzwangen.

Weiterer gewichtiger Anhaltspunkt ist die Verweigerung der Haftentschädigung in gleicher personeller Täterkonstellation, nachdem das Landgericht zweifelsfrei festgestellt hat, dass von Anfang an den Maßnahmen keine Straftat zugrundelag.

Bei den Justizbehörden hier sind offenkundig Personen im Amt, die darauf abzielen, Betroffene und Bürger, die lästig werden, gezielt und aufgrund persönlicher und niederer Motive zu schädigen.

Dass dies bis hin zum Versuch der dauerhaften Unterbringung eines unschuldigen Vaters und ehemaligen Polizeibeamten führt, zeigt der Vorgang hier, der Anlass auch für einen Untersuchungsausschuss bietet.

Die Versuche, diese Verbrechen im Amt zu vertuschen und die Täter zu decken und zu schützen, zeigen klar, dass bei den Justizbehörden Würzburg ein rechtsfreier Raum besteht, in dem Richter und Staatsanwälte glauben, über Recht und Gesetz zu stehen.

Die Richterin Fehn-Herrmann begeht wie aufgezeigt unverhohlen und fortlaufend Rechtsbeugung, persönlich motiviert und offenkundig nach dem Motto „Jetzt erst recht“!

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

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9 Gedanken zu „Kindliche Trotzreaktion und weitere Rechtsbeugung der korrupten Richterin Ursula Fehn-Herrmann beim Landgericht Würzburg zugunsten des Würzburger Fehlgutachters Dr. Jörg Groß – dem „allgemein“ eine „hohe Sachkompetenz“ nachgesagt wird!

  1. l u t z

    Abgesehen von den gravierenden Zumutungen in der Sache, beleidigt einen Vernünftigen auch die intellektuelle und ethische Armseligkeit dieser Kreise, auf die man sich in der konkreten Auseinandersetzung notgedrungen einlassen muss.

    Danke Lutz. Hab Deinen Text in meine Schriftsätze reingepastet. Im Gegensatz zu Martin kringeln sich meine CSUler vor lachen. Oben im Bild. Mein CSU Anwalt UND u.a. Stadtrat XYZ, der verantwortlich ist, dass ich Miss Mutti überhaupt kennenlernte: „Saufgelage!“ Seine Schwiegermutter kenne ich auch: „insbesondere die Kellerbar!“

    Grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt wurde, also dann, wenn schon ganz naheliegende Überlegungen nicht angestellt wurden und das nicht beachtet wurde, was im gegebenen Fall jedem einleuchten musste.

    Da isses wieder!

    Jedem !!! Aber eben nicht, wenn „Jedermann“ dieselben primitiven Abwehrmechanismen (geistige Insuffizienz) aufweist: „grob Fahrlässig verunmöglicht zu erkennen!“ Martin entgegnet am Thema vorbei! Guten Rutsch an alle …

    • Diskutiere nie mit Idioten …
      Eine Weisheit, die man immer im Hinterkopf haben sollte.
      Bei Gericht nennt sich die „Diskussion“ Erörterung. Erörtert wird jedoch oft nicht die Anwendung von Recht und Gesetz auf die Lebenswirklichkeit, sondern das Maß des willkürlichen Zugriffs auf das Schicksal der Streitparteien, ihre Lebensgrundlagen und persönlichen Beziehungen. Ich habe einige „Diskussionen“ bei Gericht erleben dürfen. Mit Idioten hatte ich es dabei nie zu tun. Eher mit Intriganten, die Verständnis und Vernunft im direkten Kontakt heucheln und erst im Dezernatsweg ihr wahres Gesicht zeigen. Hätte es nicht immer wieder mal auch klarstellende und vernünftige Verhandlungen und Entscheidungen gegeben, müsste man an sich selbst zweifeln. Manche Vernunftentscheidung hatte sogar Erkenntniswert und ich musste vorherige Annahmen überdenken. So z.B. die Verfahrensweise eines Amtsrichters in (meiner) GewSch-Sache, die mich zunächst befremdete, weil ein klärendes Beweismittel nicht beigetrieben wurde. Aus der Entscheidungsbegründung konnte ich entnehmen, dass den Richter aber sehr intensive und vernünftige Gedanken zum effizientesten Weg der Klärung bewegten und er mögliche Manipulationen und Verzögerungen ausschaltete. Mein Unverständnis und entsprechende Bemerkungen in der Verhandlung waren verfrüht, wurden mir aber nicht angekreidet. Der Richter blieb bei der Sache und kümmerte sich nicht um seine, meine oder anderer Befindlichkeiten. Für mich eine Lehrveranstaltung des Richtigen. Es gab weitere positive Beispiele, sogar die Selbstkorrektur von StA und Gericht in der HV einer Strafsache. In einer anderen klar zu entscheidenden Sache interessierte sich der Vorsitzende eines Schöffengerichts am Schluss für meine persönliche Sicht auf den Gesamtzusammenhang und bat mich um entsprechende Erläuterungen. Die stille Betroffenheit der Anwesenden zeigte, dass wir nicht in verschiedenen Welten leben.
      Es geht also sehr wohl, bei Gericht Recht, Gerechtigkeit und Sachlichkeit zusammenzubringen und sich notfalls auch zu korrigieren. Es ist kein Zeitproblem, sondern eine Einstellungssache und Frage der Selbstachtung. Regelmäßig dummdreiste Willkürentscheidungen fallen in Verfahren ohne mündliche Verhandlung. Die Akte wird selten gelesen, allenfalls partiell um ergebnisorientiert fündig zu werden. Unglaublich was da gemauschelt, gedruckst und Unverständnis geheuchelt wird. Der Hauptanteil der Verfälschungen betrifft daher die Tatsachen und die Aktenlage. Das Falsche wird dann über alle Instanzen hinweg unbeirrt voneinander abgeschrieben, selbst wenn Akten und Beweismittel offensichtlich Anderes belegen. Die Blogbeiträge von Martin sind voll von solchen Beispielen manipulierter Verfahren. Wenn Instanzenzug, Fach-und Dienstaufsicht, aber auch die Öffentlichkeit versagen, bleibt nur der Weg über Aufwand und Kosten. Erst wenn die Verantwortlichen unter dem Aufwand und den Arbeitskosten für ihre Unsäglichkeiten ächzend nach Luft schnappen, wird sich die Situation ändern. Wie Martin immer wieder aufzeigt, sind wir auf einem guten Weg. Ein langer, anstrengender Weg mit vielen emotionalen und intellektuellen Zumutungen. Mit Idioten sollte man nicht diskutieren, richtig! Aber wenn es nicht anders geht, muss man denen ihren eigenen Auswurf immer wieder in den Fressnapf schütten und obendrauf das frische Salatblättchen der vernünftign Alternative.

      • Schön und treffend gesagt!

        Die Intriganten und Justizverbrecher Pankraz Reheußer, Michael Weber und Matthias Panzer bspw. praktizierten das, auf dem Rücken meines Kindes, dem sie zuerst gegen den Rat der Umgangspflegerin und des Verfahrenspflegers eine sinnfreie „Anhörung“ und hieraus weitere Schuldgefühle zumuteten, hernach konterkarierten sie die gesamte mündliche Verhandlung in einem „Schandurteil“ Februar 2016, mit dem sie die seit 2012 verschuldete Kindesentführung der Volljuristin Neubert „legitimierten“, die Umgangspflegerin aus dem Verfahren warfen und den weiteren Kontaktabbruch gezielt anstrebten. Gewalteskalation, mein Suizid, der irreversible Kontaktabbruch wurden und werden durch diese Justizverbrecher provoziert.

        Die Verbrechen basieren auf der „Leistung“ der widerwärtigen Hetzanwältin Hitzlberger, die genüsslich böswillig darauf hinarbeitete, die Bindung zwischen meinem Kind und mir als Vater dauerhaft zu zerstören.

        Dafür wird sie die Konsequenzen zu tragen haben.

        All das ist in diesem Blog beweisrechtlich dokumentiert und dargelegt, für jeden vernünftig denkenden Menschen ist dieses asoziale Verbrechertum unter dem Etikett einer rechtsstaatlichen Justiz ohne weiteres anhand der Fakten und Originaldokumente nachvollziehbar.

        Es gibt für die Täter keine Möglichkeit, sich ihrer Schuld zu entziehen. Die Abwehrstrategien der Justiz sind zur Genüge 2017 dokumentiert und bestätigen nur, was längst offenkundig ist.

        Ich halte diese Machtmenschen und Biographiezerstörer in der bayerischen CSU-Justiz (und anderswo) für schlichtweg zu dumm und zu arrogant, um aus Fehlern zu lernen. Im Gegenteil: wenn Fehler offenkundig werden, versucht man nahezu wahnhaft zu leugnen, Schuld auf die Opfer zu projizieren und sich hinter Fassade zu verbarrikadieren.

        Es braucht meines Erachtens bei diesen „honorigen“ Verbrechern eine immense Verdrängungsleistung bei jedem Blick in den Spiegel und in jedem ruhigen Moment, in dem sie mit sich selbst konfrontiert sind: die Fassade ist das einzige, was den totalen Zusammenbruch noch verhindert.

  2. Ein erfreulich deutlicher Kommentar zum immer ausufernderen Missbrauch des Strafrechts durch den Feminismus.

    Die Analyse ohne weiteres übertragbar auf das sog. „Gewaltschutzgesetz“, das ja auch zivilrechtlich beginnt – und dann zum Freibrief für Radikalfeministinnen wie die Täterin Angelika Drescher wird, mit dem die unter der Fahne der Staatsanwaltschaft ihren Männerhass auslebt…..

    „Die schwedischen Pläne für ein schärferes Strafrecht verstoßen gegen Unschuldsvermutung und Selbstbestimmungsrecht.

    Von Monika Frommel
    Opferschutz-Kampagnen leben von der permanenten Empörungsbereitschaft und sind nicht zu befriedigen. Sie geben sich nicht mit nur einer Änderung des Sexualstrafrechts zufrieden, etwa dem „Nein heißt Nein“, sondern benötigen neue Kampagnen. Das schwedische Sexkaufverbot wurde beispielsweise nicht nur zivilrechtlich genutzt, sondern führte auch zu willkürlichen und sehr frühen polizeilichen Zugriffen beim entsprechenden „Verdacht“. Eine Falschanzeige reicht dann, um den Ruf des Beschuldigten gründlich zu ruinieren. Nun soll das schwedische Sexualstrafrecht unter dem Eindruck der MeToo-Debatte verschärft werden. Sex soll nur noch nach ausdrücklicher Zustimmung aller Beteiligten erlaubt sein.

    Offenbar benötigt eine mittlerweile ziemlich inhaltsleere Frauenpolitik immer wieder neue Anlässe, um eine empörungsbereite Öffentlichkeit zu mobilisieren.“….

    ….“Wehren sich Beschuldigte gegen das Klima der Verdächtigung, riskieren sie eine Rufmord-Kampagne.

    Nun wäre das Medienspektakel nur ärgerlich, käme es nicht als Forderung an das jeweilige Strafrecht daher. Ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren beginnt mit einer Anzeige, mit dem darin geäußerten Verdacht. Es steht dann Aussage gegen Aussage. Der Weg zu einer Pressemitteilung ist kurz. Durch schlichtes Schweigen riskiert der Beschuldigte dann, dass das Gericht der Anzeige glaubt. Die Unschuldsvermutung ist nichts mehr wert. Unnötig zu betonen, dass derart diffuse Vorwürfe auch nicht zu dem Gedanken passen, dass das Strafrecht nur als Ultima Ratio legitim und wirksam ist.

    Manche Aktivistinnen wollen sich von dieser Idee befreien und Tatbestände so erweitern, dass die Aburteilung mehr oder weniger schematisch der Anzeige folgt. Dabei geht es diesen bevormundenden Feministinnen gar nicht mehr um mittlere oder schwere Straftaten, sondern um Verstöße gegen ihre maternalistische Moral. Sie schaffen Bagatelldelikte, die dann in der Öffentlichkeit massenhaft skandalisiert werden können (shitty-men-list).“…..

    ….“Gefestigt werden sollen offenbar harte geschlechtstypische Stereotype: Frauen werden in die Rolle der beschuldigenden Zeuginnen und Opfer gedrängt, Männer gelten als tendenziell „übergriffig“.…..

    http://www.sueddeutsche.de/politik/aussenansicht-sex-muss-erlaubt-bleiben-1.3807162

  3. Es ist tatsächlich die hier konkret beschriebene selbstgerechte Kleingeistigkeit, die weite Teile der Justiz beherrschen und der Allgemeinheit als Regelhaftigkeit verkauft wird. Abgesehen von den gravierenden Zumutungen in der Sache, beleidigt einen Vernünftigen auch die intellektuelle und ethische Armseligkeit dieser Kreise, auf die man sich in der konkreten Auseinandersetzung notgedrungen einlassen muss. So beginnt das Jahr 2018 mit ebenso großen wie kleingeistigen Herausforderungen wie schon das Jahr 1918, das man als Geburtsjahr der manipulativen, bürgerlichen Rechtstheorie definieren kann. Dazu vielleicht nächstes Jahr mehr.
    Ich wünsche Euch einen unbeirrt mutigen, aber auch möglichst entspannten Start ins Neue Jahr!

    • Danke Dir Lutz. Auch Dir über diesen Weg einen guten Rutsch.

      „Ein Gutachten kann jedoch nur entweder vorsätzlich oder grob fahrlässig falsch sein. Der Vortrag des Beschwerdeführers geht nicht auf den Verschuldensvorwurf der groben Fahrlässigkeit ein.“

      Solch unterirdischen Nonsens hab ich selbst bei noch so dreisten und befangenen Richter noch nie gelesen. Und Beschlüsse mit solchen Ergüssen sind folgenlos in der Welt. Kann es noch „dicker“ kommen?

      „Frau Vorsitzende, ich gebe Ihnen einen guten Rat, werfen Sie Ihre Kutte mit dem Samtbesatz möglichst weit weg. Ob es überhaupt zu der ohne Samt reichen dürfte, wage ich zu bezweifeln. So ich denn jetzt Ihre Ergüsse kenne, würde ich Ihnen nie ein Mandat erteilen wollen. Sie mit diesen Ausführungen im Amt zu erleben ist für jeden vernünftig denkenden Menschen quasi die Höchststrafe.“

      Und jetzt darf sie mich wegen Beleidigung anzeigen. Ich gebe Martin die Vollmacht, ggf. meine persönliche Daten herauszugeben.

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