Juristen als Täter: feist, feige, boshaft! Zuerst Menschen vernichten wollen, dann hinter dem Nimbus der Justiz verstecken und repressive Verbrechen gegen Unschuldigen vertuschen wollen!

Dieses Schreiben des OLG Bamberg ging gestern ein. Dr. Werner Stumpf, dessen Vorgesetzter der Justizverbrecher Clemens Lückemann ist:

Meine seit Jahren dargelegten Tatvorwürfe, meine Warnungen und Appelle nimmt man trotz fortschreitender Schädigungen weiter nicht ernst, wie man sieht.

Man versucht weiter, sich hinter Amt und Status zu verschanzen, um Verbrecher zu decken, während man micn als Justizopfer und Geschädigten anhaltend auflaufen lässt und für dumm verkaufen will.

Was diese Täter nicht verstanden haben ist die für jeden vernünftig denkenden Menschen offenkundige Tatsache, dass die rechtliche Geltendmachung hier ein BONUS für die Täter ist, der irgendwann seine Gültigkeit verliert.

Dann werden andere Mittel eingesetzt!

Dann werde ich Herrn Lückemann, Herrn Reheußer, Herrn Schepping, Frau Hitzlberger, Herrn Trapp, Frau Drescher, Herrn Moser, Herrn Stockmann und all die anderen, die so bauernschlau, zielgerichtet böswillig und genüßlich grinsend auf Schädigung ausgerichtet, jahrelang unter Missbrauch der Mittel, die ihnen Amtsgewalt, Nimbus und netzwerkendes Geklüngel zur Verfügung stellten, mich als Vater und Unschuldigen schädigten, eben persönlich treffen.

Dann werde ich diese Menschen, die mich vernichten wollten und gezielt und boshaft schädigten, mein Leben zerstörten, auch gerne zuhause besuchen oder sonstwo, zufällig.

Soll keiner behaupten, die Verbrecher hatten nicht die Möglichkeit, ein Geständnis abzuliefern, reinen Tisch zu machen und sich zu entschuldigen!

Diese Täter fühlten sich offenkundig zum Teil persönlich aufgefordert, mir zu schaden: ohne mich zu kennen, auf bloßen Zuruf der kalten, zwanghaften und offenkundig psychisch maladen Kindesentzieherin Kerstin Neubert, Volljuristin.

Die feministisch ideologisierte Justiz-Täterin Drescher „ermutigt“ zu Kindesentziehung und zu Strafanzeigen gegen den Vater, seien die Vorwürfe auch noch so banal und abwegig.
„Beschuldigtenbelehrung“ auf Strafanzeigen von Neubert, 08.03. und 01.04.2004, PHM Merz

Um verhasste Männer zu vernichten, bietet diese asoziale, vom bayerischen Staat gedeckte und gepimperte Haterin Drescher alles auf. Fordert Haft gegen Opfer von Kindesentzug wegen Anrufen!

In CSU-Land wird niedergemacht, wer sich wehrt, Hybris und Machtmissbrauch gegen Unschuldige, gerne! Und die regionale Arschlochpresse sekundiert, was der Kumpel von der Justiz in die Meldung diktiert, da wird dann eben auch einem Unschuldigen in der Mainpost öffentlich ein „Amoklauf“ und ein „Wahn“ angedichtet.

Die Täter, Würzburger Juristen und der Würzburger Psychiater Dr. Groß, der verlässliche Gefälligkeitsgutachter dieser Juristen werden auch dann weiter gedeckt, nachdem dieser Popanz auffliegt: weder Straftat noch Wahn, was ausser den Tätern der Staatsanwaltschaft ohnehin nie einer „gesehen“ hat.

Anschliessend verweigern die Verbrecher die Entschädigung für zehn Monate Freiheitsberaubung.

Diese Menschen sind dumm, feige, boshaft.

Sie zerstörten gezielt positive Entwicklungen, sie schädigten bewusst und vorsätzlich, wir dieser Blog beweisrechtlich darlegt.

Das Ziel war die völlige Vernichtung meiner Person in Unterbringung und Haft, was man mit allen Mitteln durchbringen wollte. Hierbei nahmen diese Verbrecher im Amt auch die dauerhafte und schwere Schädigung meines Kindes in Kauf, des sog. „Kindeswohls“, das die Verbrecher an anderer Stelle hochhalten, wenn es darum geht, meine Vaterschaft (!) zu zerstören.

Hernach tauchen die dummdreisten Täter ab, verstecken sich hinter Amt und Status und bauen auf Vertuschung und Netzwerke, die sie decken – so wie das immer läuft in det bayerischen Justiz…..solange bis die Medien nicht mehr wegschauen können, weil die Verbrechen im Amt, die Fehler, die Verfolgung Unschuldiger und die rechtsfremde Vernichtungswut dieser charakterlich deformierten bayerischen Herrenmenschen nicht mehr zu vertuschen ist.

Diese Antwort auf Schreiben Dr. Stumpf, OLG Bamberg, ging gestern raus, liegt der Polizei vor und wird hiermit beweisrechtlich veröffentlicht.

Oberlandesgericht Bamberg
Wilhelmsplatz 1
97046 Bamberg 14.12.2017

Az. 4 W 104/17

Sehr geehrter Herr Dr. Stumpf,

da Sie mir im Rahmen der zivilrechtlichen Geltendmachung der Freiheitsberaubung im Amt durch den Justizangehörigen und Beklagten Thomas Trapp, Landgericht Würzburg, mit Schreiben vom 08.12.2017 unter Verweis auf § 17 Abs. 1 AGO „grobe Beschimpfungen und Beleidigungen“ vorwerfen, lege ich Ihnen hiermit nahe, diesbezüglich Strafanzeige zu erstatten und Strafantrag zu stellen!

Andernfalls werde ich dies als weitere Straftat der Verleumdung und üblen Nachrede seitens der Justizbehörden werten und meinerseits zur Anzeige bringen.

Ihr Schreiben und diese Erwiderungen liegt bereits der Polizeibehörde Stuttgart vor und wird beweisrechtlich veröffentlicht.

Die Justizbehörden Würzburg/Bamberg, insbesondere der als korrupt anzusehende Richter Peter Müller, der den Beklagten und Justizverbrecher Thomas Trapp als seinen Freund bezeichnet, versuchen offenkundig konzertiert, eine Freiheitsberaubung im Amt gegen mich als unbescholtenen ehemaligen Polizeibeamten zu vertuschen.

Bereits zur Tatzeit wurde willkürlich meine Vaterschaft über anhaltend fünf Jahre zerstört. Dieses Trauma wird bis heute anhaltend durch die Täter missbraucht, um mich weiter zu diskreditieren und zu schädigen.

Dies ist ein Justizverbrechen und ein rechtsstaatlicher Skandal, die Vertuschung dieser Machenschaften – inklusive erneuter Umgangsboykott und Bindungsblockade seit 2012 – durch Kollegen, Freunde und Dienstuntergebene der Täter und Beklagten sind eine Verhöhnung des Rechtsstaates.

Da Ihre Drohungen offenkundig dem bekannten bayerischen Muster folgen, Betroffene durch Auflaufenlassen, Diffamierung und Repressionen mundtot machen zu wollen, kann ich Ihnen garantieren, dass dies in meinem Fall nicht zielführend sein wird!

Die Verweigerung des Rechtsweges wird auch nicht das Ende der Geltendmachungen darstellen!

Ich werde die Täter dieser böswilligen asozialen zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt (Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09), deren Motivlage sich auch daraus erschließt, dass die Justizverbrecher nach acht Monaten bereits zu Unrecht erfolgter Inhaftierung und Offenlegung des Fehlens jeglicher medizinischer Voraussetzungen für die von den Tätern angestrebte soziale Vernichtung meiner Person durch Missbrauch des § 63 StGB durch den untadeligen und integren Prof. Dr. Nedopil, eine zweite Festnahme unter Konstruktion einer Fluchtgefahr (!!!) erzwangen als auch nach dem Freispruch durch die integren und objektiv herangehenden Richter Dr. Barthel, Dr. Breunig sowie zwei Schöffen die von diesen zugesprochene Haftentschädigung verweigerten mit der schlagenden Begründung, ich sei für die gegen mich eingeleiteten Maßnahmen und zehn Monate Inhaftierung ohne Vorliegen von Straftat und medizinische Voraussetzungen „selbst schuld“.

Auch die Geltendmachungen gegen die Justizverbrecher Thomas Schepping und Norbert Baumann, sowie weitere Klagen, die diese zweite Freiheitsberaubung im Amt als auch die Verweigerung der Entschädigung auf Antrag der charakterlich deformierten Verantwortlichen der Staatsanwaltschaft schuldhaft und rechtswidrig zu verantworten haben, wird durch den offenkundig korrupten Richter Peter Müller unter Rechtsbeugung zu entledigen gesucht, Landgericht Würzburg, Az. 61 O 1747/17.

Desweiteren wird in Bezug auf die Tatsache, dass zur Abweisung der oben genannten Klage die Richter eine komplette Kopie eines eigenen – bereits unter Verdacht der Rechtsbeugung stehenden – Beschlusses aus dem Jahr 2010 als sog. Beschluss hier zugunsten Trapp im Jahr 2017 als rechtlich angemessen bewerten, was das Oberlandesgericht Bamberg hier übergeht, wird auf folgenden Bericht verwiesen, wie derartes bei ordentlichen Gerichten gehandhabt wird:

„Richter kopiert Urteil zusammen
„Schlicht eine Frechheit“, so bewerten Richter des Kölner Landgerichts die Arbeit eines Kollegen. Statt eine Urteilsbegründung zu schreiben, hat er einfach Schriftsätze kopiert. Staatsanwälte ermitteln.“….

http://www.spiegel.de/karriere/koeln-richter-kopiert-urteil-zusammen-a-1130874.html

Es wird auch der Tatbestand des Prozessbetrugs in Reihe zwecks Vertuschung eines Justizskandals gegen einen unschuldigen ehemaligen Polizeibeamten durch die Justiz hier angezeigt.

Der Rechtsweg wird hier offenkundig unter Amtsgewalt durch die Justizbehörden Würzburg/Bamberg missbraucht, um Verbrecher in den eigenen Reihen und den sog. Präsidenten des Oberlandesgerichts, den CSU-Funktionär Clemens Lückemann, vor der Aufklärung einer Freiheitsberaubung im Amt in Hauptverhandlung und vor rechtsstaatlichen Ermittlungen bewusst rechtswidrig zu zu schützen.

Mit freundlichsten Grüßen,

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

9 Gedanken zu „Juristen als Täter: feist, feige, boshaft! Zuerst Menschen vernichten wollen, dann hinter dem Nimbus der Justiz verstecken und repressive Verbrechen gegen Unschuldigen vertuschen wollen!

  1. Hier mal was Schönes:

    *** EXCLUSIVE ***
    MONTICELLI BRUSATI, ITALY – UNDATED: Baby Dormouse (Muscardinus avellanarius) pictured on the top of a yarrow flower in Monticelli Brusati, Italy.
    PREPARE yourself for some rib-tickling laughter because the Comedy Wildlife Awards has announced its 40 finalists. Founded by Tanzania-based photographers Paul Joynson-Hicks MBE and Tom Sullam, the aim of the awards is to put a spotlight on wildlife conservation efforts while simultaneously injecting some humour into the world of wildlife photography. Entries this year include a grooving kangaroo, gurning gorilla and a hirsute hare. For more information go to http://www.comedywildlifephoto.com
    PHOTOGRAPH BY Andrea Zampatti / CWPA / Barcroft Images (Photo credit should read Andrea Zampatti / CWPA / Barcroft Images / Barcroft Media via Getty Images)

  2. „Stuttgart
    Häusliche Gewalt gegen Männer
    Kratzen, Ohrfeigen – aber auch Kindesentzug“….

    …..„Wenn Frauen Opfer von Gewalt werden, und zu 80 Prozent sind sie die Betroffenen, steht ihnen eine ganze Landschaft von Beratungsdiensten und Frauenhäusern zur Verfügung“, sagt Ursula Matschke, die Leiterin der Abteilung für individuelle Chancengleichheit, bei der Eröffnung des Büros. Von einem „Männerhaus“ wollte Markus Beck, der Leiter des Fachbereichs Gewaltprävention, angesichts von zwei Zimmern plus Gemeinschaftsraum nicht sprechen. Gleichwohl sei der „geschützte Wohnraum für Männer, die von Gewalt betroffen sind, ein weiterer Baustein zu deren Unterstützung“. Denn Männer seien im Fall des Falles „doppelt bestraft“: „Zum einen als Opfer von Gewalt, zum anderen als angeblicher Lolli, der sich alles gefallen lässt“, so Beck.

    Psychische Gewalt ist schwierig zu greifen

    Der Sozialarbeiter Thomas Säger, der betroffene Männer betreut, kennt „die ganze Bandbreite“ weiblicher Gewalttaten: „Kratzen, Zwicken, Ohrfeigen, mit Flaschen werfen“, sagt er und betont: „Viel schwieriger zu fassen ist die psychische Gewalt, denen Männer ausgesetzt sind. Beleidigungen, Demütigungen, permanente Kontrolle oder die Drohung auf Entzug der Kinder im Trennungsfall sind nicht minder gravierend als körperliche Gewalt.“ Diesen Dingen seien Männer „oft jahrelang ausgesetzt. Wenn sie dann zu uns kommen, sind sie fix und fertig, völlig am Boden“.

    Hinzu komme „das Problem, dass sich Männer aus gesellschaftlichen Gründen und wegen eines stereotypen Männerbildes viel schwerer damit tun, Hilfe in Anspruch zu nehmen“, sagt Jürgen Waldmann. Der Sozialarbeiter hatte „Gewaltschutz für Männer“ in der Projektphase geleitet: „Wenn Männer zur Beratung kommen, ist der erste Schritt, dass sie sich nicht rausreden, sondern ihre Opferrolle erkennen.„….

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.haeusliche-gewalt-gegen-maenner-kratzen-ohrfeigen-aber-auch-kindesentzug.f0d65159-b08a-4f39-aa69-931d21d6a090.html

    Das Problem sind weniger die Männer als die feministisch zersetzte asoziale Justiz, die Männern die Täterrolle aufzwingt, während sie Täterinnen wie Kerstin Neubert zu „Opfern“ stilisiert, bei Kindesentzug befördert, Beilhilfe leistet, Eskalationen und stereotypes „Verhalten“ geradezu erzwingt!!

    • Dieser Leserbrief dazu ging an die Redaktion, „Widmung“ der Hetzanwältin Hitzlberger

      „Sie zitieren in Ihrem Bericht den Solzialarbeiter Jürgen Waldmann mit der Aussage, dass „sich Männer aus gesellschaftlichen Gründen und wegen eines stereotypen Männerbildes viel schwerer damit tun, Hilfe in Anspruch zu nehmen“. 

      Männer dürften sich nicht länger „rausreden“  – sondern müssten ihre Opferrolle „erkennen“.

      Das Problem sind nach meiner Erfahrung als Polizist, als Familienmediator und als seit 14 Jahren ausgegrenzter und kriminalisierter Vater weniger die Männer als die Strukturen. 

      Insbesondere eine in weiten Teilen betriebsblinde, faule und ideologisch-feministisch zersetzte Justiz, die Männern immer noch die Täterrolle regelrecht aufzwingt, sobald auch nur ansatzweise ein Paarkonflikt erkennbar wird. Bei jedem Bürgeramt, jeder Polizeidienststelle, jedem Amtsgericht und auch medial werden Frauen als „Opfer“ umworben und aufgefordert, die Kolleginnen der Abteilungen für „häusliche Gewalt gegen Frauen“ aufzusuchen. Die ganzen frauenlobbyistisch durchgesetzten (lebensfremden) „Gesetzesverschärfungen“ der letzten Jahre und der selbstreferentielle Medienhype basieren auf einer strukturellen und kulturellen „Opferrolle“ der Frau. Die Strafbarkeit setzt mittlerweile an bei Berührungen („Nein heißt Nein!) oder bei „belästigenden“ Anrufen, mittels sog. Gewaltschutzgesetz. 

      Gewalttätige, dominante und passiv-aggressive Täterinnen und Kindesentzieherinnen hingegen, die sich – vom Umfeld ermutigt und bestärkt – zu „Opfern“ phantasieren und stilisieren, werden auch bei widerwärtigstem Kindesentzug und Umgangsboykott gegen Ex-Partner strukturell befördert und diesen oft ohne jedes Zutun die stimatisierende Täterrrolle zugewiesen! Wo so viele „Opfer“ sind, muss es ja auch Täter geben…. 

      Ein ganz großes Übel sind die sog. „Organe der Rechtspflege“, taktisch sich fortbildende „Fachanwältinnen“, die gezielt mit diesen Geschlechterklischees spielen und strategisch für ihre Mandantinnen einsetzen. Regelhaft werden unbehelligt von den vordergründig-medial für Konsens und Mediation werbenden Anwaltskammern und unbeleckt von ethisch-moralischen Skrupeln gezielt Öl in Kindschafts- und Trennungskonflikte gegossen, nicht selten Suizide von Männern, reaktive Tötungsdelikte und affektive Gewalttaten provoziert, für die dann selbstverständlich der sich – endlich wieder –  „stereotyp“ passend verhaltende männlich Täter alleine verantwortlich gemacht wird. Irreversible Kindesentfremdung ist die Regel dieses Agierend der deutschen Anwaltschaft. 

      Reaktionen von Männern auf massives Unrecht wie jahrelangen Kindesentzug werden jeden Tag vor deutschen Gerichten und in Amtsstuben feixend zur Kriminalisierung und Ausgrenzung und zur Dämonisierung der Männer als Väter vor den Familiengerichten missbraucht – und auch gegenüber ihren Kindern, die dieses projizierte „Väterbild“ übernehmen. 

      Es genügt nicht, Männer dazu aufzufordern, ihr Opferdasein anzuerkennen. Männer sind hier mit tiefsitzenden Klischees und in Teilen kriminellen Strukturen und Profiteuren konfrontiert. 

      Martin Deeg, 

      Polizeibeamter a.D.“

       

      • Sorry, aber gerade Sie als Polizist müssten wissen, dass die von Männern ausgehende häusliche Gewalt viel gewalttätiger ist, als die von Frauen. Ich zweifle zwar nicht daran, dass auch Frauen gewalttätiger wären, wenn sie körperlich überlegener oder weniger unterlegen wären, aber schwere Körperverletzung, versuchter Totschlag und Totschlag/Mord bei häuslicher Gewalt wird fast ausschließlich von Männern an Frauen verübt. Es ist schon ein großer Unterschied, ob man nur eine Ohrfeige bekommen hat oder gekratzt wurde oder ob man ein grün- und blau verprügeltes Gesicht hat und einem eine Rippe gebrochen wurde. Und dann wiederum, ob man auf der Intensivstation gelandet ist oder mit Benzin übergossen und angezündet oder an einem Seil mit dem Wagen hinterhergeschleift wurde.

        Dann ist die Frage, was den Akten fraulicher Gewalt vorausging. In unserem Gutachten beispielsweise steht, dass mein Ex gegenüber der Gutachterin zugegeben habe, „die Kindsmutter [also mich] gebissen zu haben im Rahmen einer Auseinandersetzung, in der sie zuerst tätlich geworden sei“. Leider hat es die GutachterIn Dr. Sevda Gürses (jetzt mit Praxis in Rüsselsheim) und ihre Kollegin Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle nicht interessiert, wohin oder wie schlimm er mich gebissen hatte (ziemlich lange u8nd mit vollem Gebiss in die rechte Hand, so dass ich sie eine Woche übel angeschwollen war und ich sie nicht oder kaum bewegen konnte). Ich wollte nicht, dass Johann bei ihm in seinem Messi-Zimmer schläft, sondern in dem Zimmer bei mir im eigenen Bett. An dem Abend hatte ich meinen Ex Joachim Lang (Detecon) am T-Shirt aus dem Bett gezerrt (Tätlichkeit!) weil er zum wiederholten Mal, auf Johanns Seite des Doppelbetts, unten Aktenordner und Kleidung abgelegt hatte. Tendenz der dort abgelegten Sachen: steigend. Zum Hintergrund: Er hatte mir mal gestanden, dass er früher in seinem damals nur 140 cm breiten Bett auf der einen Hälfte Aktenordner und Bücher liegen hatte und nur auf der anderen Hälfte schlief. In seinem Schlafzimmer stapelten sich auf dem Tisch Akten, Papier und Bücher über einen Meter hoch,. Es standen Monate nach unserem Umzug immer noch viele Umzugskisten auf dem Boden mit Sachen von ihm, die er eigentlich vor dem Umzug hatte durchsehen wollen und zum Großteil wegschmeißen. Es waren so viele Kisten, dass man nicht zum Fenster gehen konnte oder den Schrank aufmachen konnte, ohne Kisten zu verschieben. Weil er sich der Unordnung schämte, und die Schlafzimmer ebenerdig lagen, ließ er den Rolladen auch tagsüber und zum Lüften weitgehend geschlossen. Er hatte bereits mehrmals Kisten raus in den Flur geräumt, in der Absicht, dass damit irgendetwas passieren sollte, und ich hatte sie z.T. gemeinsam mit der Putzfrazu bereits mehrmals wieder in sein Zimmer verfrachtet. Er hatte mir die Zusage gegeben, dass Johann, in seinem Zimmer schlafen sollte, zumindest solange das Chaos nicht beseitigt ist, hat sich aber nicht daran gehalten und ihn immer wieder und gegen meinen Willen auf seinem Bett schlöafen lassen. (Sein Messietum ist übrigens durch eine eidesstattliche Versicherung der Putzfrau sowie der Aussage seiner einen Langzeittherapeutin belegt, dass bei Folgeantrag 1 und 2 der Therapie das Aufräumen der Wohnung bzw. das Aufräumen von Wohnung undBüru ein weiteres zentrales Thema der Therapie geworden sei – gleich nach seiner großen Wut bzw. Ambivalenz gegenüber Frauen).

        Natürlich kann man sagen, dass die Gewalt (ihn am T-Shirt zerren und darauf bestehen, dass er aufsteht und die Sachen an Johanns Fußende des Betts weggräumt) ein Akt häuslicher Gewalt ist und von mir ausging, aber angesichts der Tatsache, dass ich Johann, als er kleiner war, halt noch ungerner mit diesem Psychopathen alleine gelassen hätte (nicht nur wegen seines Messietums, sondern auch wegen seiner psychischen Probleme und seiner fehlenden Intuition im Hinblick auf Erziehung), ist das für mich O.K.

        Ich hatte dem Psychopathen auch noch während unserer Beziehung einmal ein Ohrfeige verpasst. Er wollte ursprünglich auf den Feldberg fahren, ich wollte da nicht mit Zuerst wollte er dann mit Johann alleine fahren, womit ich auch keinerlei Problem hatte. Dann hat er mir kurz vor dem Losfahren angeboten, wir könnten auch nach Oberursel fahren, ob ich dann mitkommen würde, daraufhin bin ich mit. Dann kriegt er mitten auf der Fahrt den Rappel, wird laut und meint er täte immer, was andere von ihm wollen, aber jetzt nicht, er würde jetzt umdrehen und auf den Feldberg fahren. Daraufhin sage ich sehr bestimmt, dass das gegen die Abmachung war und ich nicht auf den Feldberg will. Er hält an mitten auf der Landstraße, noch ein ganzes Stück weg von Oberursel und fordert mich immer noch lautstark auf, doch auszusteigen. Daraufhin habe ich im die Brille abgesetzt und ihm eine gescheuert.

        Die andere häusliche Gewalt fand statt, zu einem Zeitpunkt, als ich ihm die Trennung schon angekündigt hatte und er immer mehr psychotische Anfälle hatte. An dem Morgen saß Johann schon im Auto, auch der Psychppath war schon angezogen und draußen gewesen, kam dann aber nochmal hereingestürmt. Ich hatte mich nach dem gemeinsamen Frühstück und Fertigmachen von Johann gerade kurz vor ihrem Gehen an den Laptop gesetzt. Er fing lautstark zu schimpfen, ich säße die ganze Zeit am Computer (was überhaupt nicht stimmte, ich würde sagen, dass ich nicht mehr Zeit am Computer verbracht habe wie viele andere Leute auch, und wenn Johann mit mir war, praktisch gar nicht). Der Psychopath schnappte sich meinen Laptop, ging damit zum Fenster, öffnete es und meinte, er werde jetzt meinen Laptop aus dem Fenster werfen. Dann gab es dann ein Gerangel vor dem Fenster, in der meine Brille kaputt ging und ich dann seine kaputt gemacht habe – mehr um ihn abzulenken vom PC, weil ich halt verhindern wollte, dass er ihn tatsächlich aus dem Fenster wirft. Natürlich könnte man sagen, dass er sich meinen Laptop zwar gegen meinen Willen genommen hatte, aber nicht unddass die häusliche Gewalt von mir ausging. Wenn ich nichts gemacht hätte, hätte es kein Gerangel gegeben. Nur: so ganz stimmt da halt nicht, oder Herr Deeg?

        Ich glaube, dass solche Situationen von häuslicher Gewalt, die von Frauen ausgeht, recht typisch ist. Natürlich gibt es auch ziemlich viele Borderlinerinnen, die gewalttätig werden OHNE dass es einen wirklich guten Grund gab, aber Cholerik ist schon etwas, was Männer tendenziell öfter und vor allem auch stärker haben als Frauen. Ob das jetzt am Testosteron liegt oder daran, dass Männer wegen ihrem fehlenden zweiten X-Chromosom biologisch anfälliger für Störungen aller Art sind oder an den bösen, bösen Müttern und Erzieherinnen mit ihrer Peniswut, können wir jetzt mal dahingestellt lassen. Auf alle Fälle haben Männer z.B. mehr Entwicklungsstörungen, die mit Emotionsregulationsproblemen einhergehen: sowohl bei ADHS als auch bei Autismusdiagnosen liegen sie eindeutig vorne (wobeiFrauen da nicht nur meiner Meinung nach bei beidem stark unterdiagnostiziert sind, weil bei ihnen beides in seiner nicht so typischen Form auftritt bzw. der gesellschaftliche Anpassungsdruck ein anderer ist.)

        Also Herr Deeg: bitte mal die Realitäten wahrnehmen und die veschiedenen Formen nonverbaler Gewalt (z.B. massivere Drohungen wie „ich schmeiß jetzt den laufenden Fön in deine Badewanne, wenn du nicht sofort rauskommst und mit mir redest“), physische Aggression ohne Körperverletzung, leichte Körperverletzung, schwere Körperverletzung und Totschlag nicht über einen Kamm schweren. Diese Unterschiede MUSS man machen. Genauso wie man zusätzlich den Unterschied machen muss, was eine etwaige körperliche Unter- oder Überlegenheit oder Abhängigkeit (Lehrer – Schüler, Chef-Angestellter, finanziell) angeht.

      • Es geht mir in dem Zusammenhang hier nicht um eine Bewertung der „Schwere“ von Gewalt und auch nicht um die Dynamik von Konflikten – sondern um die üblicherweise auf Geltendmachungen erfolgenden Reaktionen durch Umfeld, Justiz, die Strukturen.

        Diese Reaktionen, die den bloßen Vorwurf von (schwammiger) „Gewalt“ – die wie in meinem Fall nicht mehr sein muss als ein geltend gemachtes diffuses Gefühl und die Schaffung eines Klimas von klischeehafter „Bedrohlichkeit“ und subjektiven, reißerisch aufbereiteten und zum Teil frei erfundenen „Vorgängen“ von irgendwann – missbrauchen, um gerichtsfest Fakten zu schaffen und eine Opfer- und Täterrolle, üblicherweise anhand Geschlecht, zuzuweisen, führen erst zur „Bestätigung“ von diesen Klischees und dem „stereotypen“ Verhalten.

        Die Morde, Tötungsdelikte und brachiale Gewalt, von hier die Rede ist, ist Folge dieser Reaktionen: der Dummheit und Gleichgültigkeit und der geschilderten strategischen Eskalationen durch Anwälte, ideologisch-dumme Justizjuristen und strafwütige Staatsanwälte etc..

        Ich kann aus jahrelanger eigener Erfahrung und Beschäftigung mit diesem Thema, und dieser Blog dokumentiert das, berichten, dass diejenigen, die objektiv arbeiten sollten, die helfen sollten, die schlichten und deeskalieren sollten, Morde und Tötungsdelikte, die brachiale und tatsächliche Gewalt regelhaft erst herbeiführen und provozieren, indem sie eben nicht helfen, schlichten, objektiv sind sondern parteiisch, aus Klischees und eigenen Vorurteilen heraus agieren, bösartig, asozial, ausgrenzend.

        Das ist alles andere, als Gewalt „über einen Kamm scheren“.

        Und natürlich ist bspw. eine Ohrfeige Gewalt. Man kann diese jedoch realistisch bewerten als affektive Reaktion auf vorherige Kränkungen, Demütigungen, in Bezug setzen zu Dynamiken in Beziehungen.

        Man kann diese „Ohrfeige“ aber auch asozial missbrauchen, um Menschen gezielt und dauerhaft zu stigmatisieren, zu diffamieren, auszugrenzen und immer weiter zu schädigen, unter Ausblendung aller Umstände, Dynamik. Um Kinder zu entziehen.

        Und genau dies geschieht regelhaft. Die Morde sind Folge dieser strukturellen und systemischen Gewalt. Dieser strategisch eingesetzten Gewalt!

        Um mein Leben und meine Vaterschaft zu zerstören, 14 Jahre lang, genügten den Tätern und asozialen Justizverbrechern Würzburg /Bamberg die zielgerichteten, interessengeleiteten und unter falscher Eidesstattlicher Versicherung gemachten Falschbeschuldigungen und rollentypisch aufbereiteten Rollenklischees der Volljuristin Kerstin Neubert.

        Alle Weichen gestellt, bis heute werden die Fehler vertuscht, aus Fehlern wurden so Verbrechen.

        Obwohl ich nie Gewalt angewandt habe, versuchten diese Jusitzverbrecher mich als „Gefahr für die Allgemeinheit“ wegzusperren, mit einem Fehlgutachten und auf Grundlage einer Dienstaufsichtsbeschwerde.

        Und diese Gewalttäter im Amt glauben immer noch, man könnte dies vertuschen, sie würden davon kommen.

        Gewalt hat immer Ursache und Wirkung. Und in meinem Fall geht es nicht um Ohrfeigen.

      • @eva

        Ich gebe Ihnen in fast allen Punkten, die Sie anführen recht. Ich bitte Sie aber, es Martin nachzusehen, wenn er es in seinen „Rundumschlägen“ oft übertreibt. Das ist eine Folge des staatlich sanktioniertem Unrechts, das ihm widerfahren ist und immer noch nach guter alter bayrischer Art weiterhin vollzogen wird. Diese Skandalisierung mag eine Möglichkeit sein, sich dagegen zu wehren. Ich weiß nun wirklich nicht, wie ich an seiner Stelle reagieren würde, wenn mir meine Freiheit für mehrere Monate ohne Rechtsgrundlage genommen würde. Wenn dann noch wie in seinem Fall nicht im Ansatz das offensichtliche Unrecht korrigiert würde, hätte ich Zweifel an meiner Friedliebigkeit. Bei mir würde es nicht dabei bleiben, mir meinen Frust von der Seele zu schreiben. Ich würde nach Analyse meiner Perspektiven, die mir blieben, HANDELN. Wie diese Handlungen aussehen, diese Fantasie überlasse ich anderen, vor allem denjenigen, die die Situation zu verantworten haben.

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