Strafanzeige gegen den Mainpost-Redakteur Schweidler: ein Troll mit Schaum vor dem Mund – ist sowas für eine Zeitung tragbar!?

Folgende Strafanzeige wegen Beleidigung, falscher Verdächtigung und übler Nachrede wurde erstattet gegen den Mainpost-Redakteur Manfred Schweidler. Man muss nicht das Klischee von den „zwei Gesichtern“ bemühen, um aufzuzeigen, dass der hier eine öffentliche Seite als honoriger Redakteur zur Schau trägt – während er gleichzeitig im Internet als Troll und impulsgesteuerter Hetzer agiert, wenn er jemanden offenkundig nicht leiden kann.

https://de.linkedin.com/in/manfred-manfred-schweidler-59ba2389

Die Strafanzeige halte ich aus zweierlei Gründen für notwendig, wie auch die Veröffentlichung hier:

1.
Schweidlers Verhalten ist ein eindrucksvolles Beispiel für die Doppelmoral und Heuchelei, der ich in der Region Würzburg seit 2003 begegne: eine aus Selbstgerechtigkeit und Projektionen gespeiste Wut und Gesinnung ohne jeden moralischen Kompass. Leute wie Schweidler, die selbst keinerlei Empathie und – offenkundig – auch keinerlei intellektuellen Zugang zum Leid und Schicksal von anderen Menschen haben, wollen sich selbst aufs moralische Podest heben und merken dabei nicht, wie sie sich in derart abstoßender Form selbst entlarven. Vielleicht hilft der Blog dabei, diese widerwärtige Selbstgerechtigkeit und diesen für Leute wie Schweidler wohl identitätsstiftenden Abwehrmechanismus der Projektion zu erhellen. Ich bin ganz offenkundig ein Mensch, der ein Feindbild für Blender, obrigkeitshörige Mitläufer und falsche Autoritäten darstellt. Man muss kein Psychoanalytiker sein, um Manfred Schweidler und Konsorten zu durchschauen.

2.
Die schädigende Rolle der Mainpost seit 2005 in diesem Gesamtkonflikt wird bis heute ignoriert. Offenkundig glaubt man, man kann Menschen ohne Status, Amt, Macht öffentlich an den Pranger stellen, sozial vernichten, wie man das offenbar in meinem Fall im Sinne der Staatsanwaltschaft versucht hat. Hofberichterstattung at its best.

Man glaubt daher auch weiter, man kann diesen Justizskandal zu Lasten eines unbescholtenen Polizeibeamten, die anhängigen Klagen und Strafanzeigen gegen „honorige“ Justizjuristen der Region übergehen – Netzwerk und Geklüngel vor Objektivität und Fakten.

Der Blog ist eine Folge dieses Irrglaubens! Es geht um höherwertige Rechtsgüter! Und wenn ich jemanden Justizverbrecher nenne, dann hat das sachliche Hintergründe!

Wortlaut der Anzeige, selbsterklärend:

Polizeiposten
Stuttgart-Weilimdorf
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart 07.10.2017

Hiermit wird Strafanzeige erstattet gegen

Manfred Schweidler, zu laden über Mainpost GmbH, Berner Straße 2, 97064 Würzburg

wegen falscher Verdächtigung, übler Nachrede und Beleidigung.

Strafantrag wird gestellt.

Gründe:

1.
Der Beklagte ist als sog. Gerichtsreporter für die Zeitung Mainpost tätig. Aus dem folgenden ergibt sich unschwer das Motiv und die tatbestandsgemäße Zielsetzung der Schmähung und Ehrverletzung durch den Beschuldigten.

Die Zeitung Mainpost hat beginnend 2005 in plakativer, diffamierender und zum Teil grob unrichtiger Form über diverse Gerichtsverhandlungen gegen meine Person berichtet, die Folge einer seit 2003 beim Familiengericht Würzburg anhängigen Entfremdung meines Kindes und Ausgrenzung meiner Person als Vater sind.

Meine Tochter wird seit Dezember 2003 von der Volljuristin Kerstin Neubert, Kindsmutter, unter rollentypischer Kriminalisierung und Entwertung meiner Person als Vater weitgehend ungehindert entzogen.

Erst ab Mai 2010 fanden wöchentliche Treffen statt, die ab 2012 trotz vollstreckbarem Umgangsbeschluss des Familiengerichts wieder verhindert wurden, Oktober 2012 tauchte die Kindsmutter zwecks Bindungsblockade zum Kind unter, faktisch eine Kindesentführung, die durch die Behörden der Region gedeckt wird.

Anstatt über die tatsächlichen Hintergründe und Fakten zu berichten, ist es offenkundig Standard der regionalen Monopolzeitung, in selbstgerechter, hämischer und herablassender Art und Weise und von einem moralischen Podest herab mit selektiven plakativen Schlagzeilen und inhaltsleeren „Gerichtsreportagen“ über Angeklagte, Beschuldigte und Menschen ohne Status, Amt, soziales Ansehen – Menschen, die sich vorgeblich nicht wehren können – herzuziehen.

Der Höhepunkt dieser persönlichen Hetze durch die Mainpost war ein unter Missachtung der Unschuldsvermutung auf Zuruf der Staatsanwaltschaft Würzburg – die regelhaft Litigation-PR über die kritiklos multiplikatorisch wirkende Mainpost betreibt – zustande gekommener Bericht am 25. Juni 2009, in welchem ich identifizierend unter der Überschrift „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“ eines Verbrechens bezichtigt werde. Wiederholt wird die Behauptung „psychischer Störungen“ aufgestellt und medial verbreitet.

Anstatt nach Freispruch und Offenlegung durch das Landgericht (Az. 814 Js 10465/09) – weder ‚psychische Störungen‘ noch eine Straftat lag den Vorgängen zugrunde – hierüber angemessen zu berichten und objektiv zu hinterfragen, wird über diesen Justizskandal – zehn Monate Freiheitsberaubung gegen einen unbescholtenen ehem. Polizeibeamten – nicht berichtet. Es wird im Gegenteil bspw. dem Gerichtsgutachter Dr. Groß, der ein Fehlgutachten erstattet hat, in der Zeitung Plattform für Homestorys geboten und über eine „Lesung“ in dessen Wohnzimmer („Im Wohnzimmer von Familie Groß“) berichtet oder auch den Segelurlaub seines Sohnes Stefan („15-jähriger Würzburger paukt in der Karibik“).

Die gesamten Vorgänge legen offen, dass es bei dieser Zeitung nicht um Fakten und objektive Berichterstattung geht sondern um persönliches Geklüngel, Status, Amt und letztlich darum, wer innerhalb gewisser Zirkel und Kreise agiert.

Kritik über behördliches Handeln oder Missstände bei Institutionen und gerade in diesen Kumpelkreisen findet entweder überhaupt nicht statt oder reaktiv und erst dann, wenn überregionale Medien über Vorgänge in der Region berichten.

Jüngste Beispiele hierfür sind u.a. Falschaussagen von LKA-Beamten vor dem Würzburger Landgericht in Zusammenhang mit einem V-Mann bei der Rockergruppe Bandidos in der Süddeutschen Zeitung oder der vom Spiegel veröffentlichte Verdacht sexuellen Missbrauchs durch den ehemaligen Missbrauchsbeauftragten des Bistums Würzburg, bei dem der ehemalige OLG-Richter Norbert Baumann – der in meinem Fall wegen Freiheitsberaubung im Amt zur Anzeige gebracht ist – dem Betreffenden offenkundig Tipps gab, wie man das Opfer diffamiert.

Die beschriebene Berufsauffassung und Gesinnung des Beschuldigten hier zeigt sich u.a. deutlich in folgendem Kommentar, den der Beschuldigte im Online-Forum der Zeitung an meine Person gerichtet unter dem Pseudonym „sailor 3071“ veröffentlicht hat:

„Herr Deeg, Natürlich hat die ganze Welt nichts wichtigeres zu tun als Ihnen zu schaden. Sie schreiben halt nur immer die halbe Wahrheit, aber immer mit vollem Schaum vor dem Mund. Als früherer Polizeibeamter wissen Sie genau: Auslöser der Massnahmen gegen Sie waren Ihre drohend klingenden Aussagen gegenüber der Justiz. Die Reaktion mag überzogen gewesen sein, aber man hat Sie und ihre Drohung eben damals ernst genommen. Bis heute tun Sie nichts, um bei unbefangenen Beobachtern Verständnis für ihre Position zu fördern. Auch jetzt hauen Sie ständig rücksichtslos um sich, drohen einer Anwältin sogar Gewalt an, jaulen aber mimosenhaft auf, wenn Sie sich durch eine Aussage getroffen fühlen. Aber Sie selbst fühlen sich schon berechtigt, jeden anderen mit Dreck zu bewerfen, der Ihnen nicht die Füsse küsst. Letzteres haben wir bisher nicht getan und werden wir künftig nicht tun – und wenn Sie noch so sehr glauben, es gäbe kein bedauernswerteres Justizopfer als Sie.“

Beweis:
https://mobile.twitter.com/skipper3071

Zum Abgleich mit dieser bagatellisierenden Darstellung einer Freiheitsberaubung im Amt, bei der ich acht Monate später nochmal festgenommen wurde, vielleicht mal das hier lesen:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/12/weitere-details-zur-freiheitsberaubung-im-amt-und-rechtsbeugung-zum-nachteil-eines-ehemaligen-polizeibeamten-olg-bamberg-justizverbrecher-norbert-baumann-und-thomas-schepping/

2.
Mit dem Ziel, den Unterzeichner in seiner Ehre zu verletzen, hinterließ der Beschuldigte nun unter Klarnamen Manfred Schweidler folgenden Kommentar im Blog des Unterzeichners:

„Herr Deeg, Sie sind einfach ein wirrer Schwätzer ,dessen Haßtiraden keine Grenzen kennen. Alle Menschen tun Ihnen Unrecht? Umgekehrt wird ein Schuh draus. Ihnen ist jeder normale Maßstab verloren gegangen, sie wüten gegen alle und jeden, der Ihnen nicht die Füsse küsst.
In Ihrer Heimat Stuttgart heißen solche Menschen Gscheiderle. Sie bedrohen und beschimpfen mit Schaum vor dem Mund Menschen, drohen mit Gewalt und wimmern sich im nächsten Moment erbarmungswürdig einen ab, als seien Sie ein Opfer. Wer sich so aufführt, darf sich nicht wundern, wenn man ihn für nicht ganz normal hält.“

Der Eingang erfolgte unter Mailadresse m.schweidler@aol.com am 02.10.2017, 12.06 Uhr.

IP-Adresse lautet: 95.90.216.236, Kabel Deutschland, Region Nürnberg

Diese IP-Adresse wurde der Polizeibehörde bereits vorab am 03. Oktober 2017 gemeldet, um eine Täterschaft des Beschuldigten ggf. belegen zu können.

Der Unterzeichner richtete hierauf eine Anfrage an die Online-Redaktion der Mainpost, um zu verifizieren, dass es sich bei dem Absender um den Beschuldigten handelt, worauf diese Antwort einging, 02.10.2017, 14.51 Uhr:

„Sehr geehrter Herr Deeg,
ich leite diese Mail gerne an Herrn Schweidler weiter. Nur grundsätzlich, obwohl ich bezweifle, dass unser Redakteur bei Ihnen kommentiert, ist es ihm völlig freigestellt, auf privaten Websiten Beiträge zu hinterlassen. Warum Sie sich an uns als Onlineredaktion wenden, ist mir schleierhaft.
Mit freundlichen Grüßen,
Manuel Scholze“

Infolge ging im Blog des Unterzeichners unter gleicher IP-Adresse (95.90.216.236), dieses Mal jedoch unter dem Absender HuckFinn@web.de der folgende Kommentar auf dem Blog des Klägers ein, wiederum mit dem Ziel, den Unterzeichner herabzuwürdigen und in seiner Ehre zu verletzen, nun unter Pseudonym „Peter Pan“, 02.10.2017, 18.43 Uhr:

„Kehren Sie doch vor der eigenen Tür, statt andere mit Ihrem gedanklichen Müll zu belästigen. Sie kennen nicht einmal den Unterschied zwischen freier Meinungsäusserung und Beleidigung. Und fremdes Eigentum scheint beim feinen Herrn Deeg auch Begehrlichkeiten zu wecken. Sonst würde er nicht unrechtmäßig Bilder klauen und auf seine Seite stellen, für die er weder Urheber- noch Nutzungsrechte hat, das darf er, der große Verfechter von Faustrecht und Maul aufreißen. Und natürlich darf Herr Deeg mit Schaum vor dem Mund beleidigen und lügen und mit Gewalt drohen, wie er will. Der unfehlbare Deeg darf alles – glaubt er. Mit diesem Glauben ist er sehr allein.“

Der Beschuldigte, der offenkundig versehentlich in erster Mail seinen Klarnamen verwendete, verwirklicht hier des weiteren in beiden E-Mails die Straftat der falschen Verdächtigung gemäß § 164 StGB und der üblen Nachrede gemäß § 186 StGB, indem er öffentlich behauptet, der Unterzeichner würde sich praktisch gewohnheitsmäßig des Diebstahls und der Bedrohung (Drohung „mit Gewalt“) schuldig machen.

3.
Der Charakter des Beschuldigten ergibt sich aus der Gesamtschau. Es imponieren hier neben der Unredlichkeit und dem völligen Fehlen von Objektivität – was den Beschuldigten offenkundig für den Beruf des Journalisten disqualifiziert – insbesondere die intellektuellen Defizite des Beschuldigten: es scheint offenkundig nicht bewusst, dass er geradezu schulmäßig das auf den Unterzeichner projiziert, was ihm selbst zu schaffen macht: affektive, impulsgesteuerte, mit „Schaum vor dem Mund“ zum Ausdruck gebrachte Wut und „Haßtiraden“.

Die ergebnisorientierte Zielsetzung der Ehrverletzung ist offenkundig, die Tiraden des Beschuldigten stehen in keinerlei sachlichem Zusammenhang, die Behauptungen sind geeignet, den Unterzeichner als ehemaligen Polizeibeamten (wie es seitens der Zeitung, bei der der Beschuldigte verantwortlich tätig ist, seit 2005 wiederholt der Fall war) und insbesondere als Vater verächtlich zu machen und in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen.

Es ist das Ziel des Beklagten, fernab von sachlichen Zusammenhängen, den Unterzeichner emotional zu verletzen, wobei er in Kenntnis der Vorgeschichte – 14 Jahre Kindesentfremdung, zehn Monate Freiheitsberaubung etc. – und des sich hieraus für jeden vernünftig denkenden Menschen ergebenden menschlichen Leids eine besonders widerwärtige und daher strafwürdige Darstellung von Empathielosigkeit zeigt (was er wiederum erkennbar projektiv dem Geschädigten zuweisen möchte).

4.
Der Beschuldigte hat als verantwortlicher Redakteur einer Zeitung, die objektiver und an Fakten orientierter Berichterstattung verpflichtet ist, darüber hinaus eine öffentliche Garantenstellung, der er offenbar in keiner Weise gewachsen ist.

Bei seinen Beleidigungen und der üblen Nachrede spekuliert der Beschuldigte außerdem erkennbar darauf, dass seine Schmäh-Tiraden und Straftaten der üblen Nachrede und falschen Verdächtigung durch die bisherige (tendenziöse und zum Teil grob unrichtige) Berichterstattung der Zeitung über den Kläger in irgendeiner Form abgedeckt und somit nicht strafbar seien.

Es ist dieser stets selbstreferentielle Zirkelschluss, der sich seit 2003 durch die gesamten Vorgänge und auch die Berichterstattung der Mainpost zieht:
Über die Kindesentführung und die unter Missbrauch des Rechtssystems erzwungene Trennung und infolge Ausgrenzung des Klägers als Vater (was ein gesamtgesellschaftliches Problem ist) seit nun 14 Jahren sowie die Folgen der in der Region offenbar üblichen Kriminalisierung und infolge Pathologisierung von wehrhaften Unschuldigen (vgl. Gustl Mollath) wird aufgrund der Klüngelpolitik in der Region nicht berichtet.

Statt dessen werden jedwede Reaktionen der Geschädigten und Justizopfer und hier des Unterzeichners, diesem Unrecht und insbesondere der Kindesentführung entgegenzuwirken und auf objektive Aufklärung abzustellen, zur weiteren Entwertung, Schädigung und Ausgrenzung missbraucht.

Um solche Weichen zu stellen, bedarf es offenkundig nicht mehr als rollentypische Klischees, dumpfe Vorurteile und eine aus Selbstgerechtigkeit und Projektionen gespeiste Strafwut und Gesinnung, wie sie der Beschuldigte hier eindrucksvoll und beispielhaft zeigt.

Anstatt Fehler, Widersprüche und Versäumnisse zu hinterfragen, werden diese durch den Beschuldigten mit derart primitiven Abwehrreaktionen geleugnet und verdrängt, dass man sich fragen muss, welche Qualifikationen in der Region Würzburg für verantwortliche Positionen an neuralgischen Stellen mit öffentlicher Wirkung eigentlich Voraussetzung sind, was insoweit nicht nur ein Problem der monopolistischen Mainpost ist.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Werbeanzeigen

11 Gedanken zu „Strafanzeige gegen den Mainpost-Redakteur Schweidler: ein Troll mit Schaum vor dem Mund – ist sowas für eine Zeitung tragbar!?

  1. „Robert McDaniel ist ein junger Mann aus Chicago, er hat nie eine Straftat begangen. Warum Algorithmen ihn trotzdem zum Verbrecher stempeln, erzählt Dokumentarfilmer Matthias Heeder.“.

    ……..

    Ihr Protagonist in London bekam einen Brief von der Polizei, die ihn darüber informierte, dass er unter Beobachtung stehe, und dass er, sollte er sein Leben nicht ändern, mit Konsequenzen zu rechnen habe. Ist es eine gängige Technik, zu sagen: Wir beobachten euch jetzt?

    Ja. Es ist auch üblich, dass bei Großveranstaltungen die Jungs, die auf dieser Liste stehen, Briefe bekommen, in denen ihnen untersagt wird, auf dieses Fest zu gehen. Das ist in Großbritannien passiert, man kann das wirklich nicht glauben, aber es ist so. Die kriegen richtig Platzverbot.

    Nur auf der Grundlage, die berechnet worden ist?

    Genau, weil sie in der Matrix erfasst sind. Dabei ist völlig unklar, welche Daten da von wem reingegeben werden. Nehmen wir an, ein Polizeibeamter schaut auf die Liste und entscheidet: Den Jungen guck ich mal an, vielleicht hat er Dope dabei. Hat er nicht, im Notizbuch aber steht: zweimal angehalten. Das wird eingespeist. War er aggressiv oder unkooperativ? Wenn das drin steht, geht das auch rein. Das heißt, all diese Urteile werden auf Basis von Daten getroffen, deren Herkunft und oder Objektivität überhaupt nicht geklärt ist.

    Diese Mechanismen zur Verbrechensbekämpfung werden also in Communitys ausgetestet, wo niemand eine Stimme hat, sich effizient zu beschweren?

    In der neoliberalen Realität dieser Tage sind die Leute eigentlich überflüssig, die braucht keiner. Sie werden nicht gefördert, da wird der Deckel draufgehalten, so gut es geht. So wie ich das sehe, dient das eigentlich nur dazu, Existenzen strategisch zu verunsichern, nie zur Ruhe kommen zu lassen, nie Wurzeln schlagen zu lassen. Diese ewige Polizeipräsenz macht das Leben für diese Leute unglaublich schwer. Jetzt im Moment sind es „diese Leute“. Aber Robert sagte zu mir: „Warte, bis sie an deine Tür kommen.“ Das wird auch auf uns zukommen, in der einen oder anderen Form.“

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/pre-crime-im-kino-hollywood-ist-wahrheit-geworden-1.3704071

    • PRE Crime.

      Das heißt, all diese Urteile werden auf Basis von Daten getroffen, deren Herkunft und oder Objektivität überhaupt nicht geklärt ist.

      Dorf-Tratsch.

      Wer “ins Blaue hinein” behauptet, der kann sich wegen übler Nachrede strafbar machen – dies hat das AG Rosenheim (1 Cs 420 Js 18674/11) klar gestellt. Die Täterin hatte, in bester Dorf-Tratsch-Manier, darauf verwiesen “von jemandem gehört zu haben.” Wer seine Sorgen alleine auf “Dritte” abstellen kann, sollte vorher überdenken, ob er in der Lage ist, zwischen Dorftratsch und ernsthafter Sorge zu unterscheiden. Andernfalls droht ein böses Erwachen. Die Logik andere Worte = andere Welt und Wirklichkeit weist einerseits in das Reich kindlicher Naivität und andererseits über den Bereich des – kognitiven Eigensinns – bis in das Reich der wissenschaftlichen Wahnphänomene, wenn eigene geistige Konstruktionen unkritisch für Wirklichkeit gehalten werden.

      PRO-LOG !

      Lieber Herr Staatsanwalt – – wie hiess der noch? – aha, Stühler: „CitiSite weiss, Du wirst ein Verbrechen begehen. Du weisst es nur noch nicht!“ Hermeneutik: „man weiss schon vorher was man erst wissen will!“

      Erklärung siehe oben!

  2. Da schau an:

    ….“Darf eine Richterin den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer ein „Arschloch“ nennen? Darf sie Ex-BVB-Spieler Kevin Großkreutz als „kotz-sau-ekelhaft-unsympathischen Dummbatz“ bezeichnen? Doris Goß hat es getan, auf ihrer Seite im Netzwerk Facebook…..

    …Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat die Angelegenheit geprüft – und binnen zwei Tagen zu den Akten gelegt. Nach Angaben von Oberstaatsanwalt Thomas Poggel fehle ein Strafantrag der Geschädigten, also beispielsweise von Seehofer oder Großkreutz. Zudem seien Meinungsäußerungen im privaten Bereich erlaubt, ohne dass sie strafrechtlich relevant seien. Die Frage für die Ermittler war: Wusste die Direktorin, dass ihre Kommentare öffentlich für jeden zu lesen waren? Und hat sie das gewollt?

    Nein, sagt Doris Goß dieser Zeitung. „Es waren Meinungsäußerungen im privaten Bereich.“ Die Richterin weiß nicht, warum ihre Postings für alle einsehbar waren.“….

    https://www.waz.de/region/rhein-und-ruhr/richterin-beleidigt-seehofer-im-internet-anzeige-id209185743.html

    • AMTSGERICHTS-Direktorin.

      Deshalb hat die Staatsanwaltschaft Arnsberg ein Verfahren wegen Beleidigung gegen die heutige Direktorin des Amtsgerichts in Meschede geprüft. Kurz nach dem Jahreswechsel ging eine anonyme Anzeige gegen sie ein. Jemand war auf ihre öffentlich einsehbaren, deftigen Beiträge auf ihrer Facebook-Seite aufmerksam geworden.

      Doris Goß hat es getan, auf ihrer Seite im Netzwerk Facebook…. Die Richterin weiß nicht, warum ihre Postings für alle einsehbar waren. Sie könne es sich mit einer technischen Panne erklären. Zudem verweist sie darauf, dass die Einträge nicht aktuell, sondern zwischen 2011 und 2013 gepostet worden seien. Mittlerweile hat sie ihre Facebook-Seite aus dem Netz genommen.

      Was folgert man daraus???

      Die Richterin weiss nicht! Willkommen in der modernen Welt. Sponsel Head über durchgeknallte Richter: „Ich weiss nicht was soll es bedeuten?“ Zudem verweist sie darauf dass ihre Beleidigungen aus 2011/13 stammen.

      Ist die Beleidigung durch Verbreitung von vervielfältigten Schriften wie z. B. Zeitschriften oder Flugblättern begangen worden, verjährt sie aufgrund der Pressegesetze der Länder binnen sechs Monaten. Die Frist beginnt mit dem Zeitpunkt, an dem das Druckwerk den Bereich der Presse verlässt und einem größeren Personenkreis zugänglich wird. Erst eine Neuauflage setzt eine neue Verjährungsfrist in Gang. Diese Regelung soll verhindern, dass jede einzelne Verbreitungshandlung neue Fristen in Gang setzt, wodurch Presseinhaltsdelikte u.U. erst nach langer Zeit verjähren würden.

      Alle Beleidigungstatbestände sind Antrags- und Privatklagedelikte. Sie werden also nur verfolgt, wenn der Verletzte binnen drei Monaten bei der Staatsanwaltschaft, beim Gericht oder der Polizei Strafantrag stellt. Die Staatsanwaltschaft pflegt die Verletzten meist auf den Privatklageweg zu verweisen.

      Würzburg: Amtsgerichts-Direktorin Helga Twardzik und Co. incl. Betreuungsrichter Beckmann. CitiSite veröffentlichte „Allgemeintexte“ über Betreuungsrecht, mit namentlichen Hinweis div. Protagonisten, dass in Würzburg Richter wie Betreuungsstelle: „nicht wissen was sie tun!“

      Wie erwähnt lies sich CitiSite Einblick in Gerichtsakten geben. Dort ein Schriftstück – verheimlicht – Tsarouchis -Betreuungsstelle an Richter Beckmann: „Lieber Herr Beckmann. Herr K. unterstellt uns indirekt pure Blödheit. Wenn er das nicht löscht (Betreuungsgesetze für Dummis) werden wir ihn verklagen müssen!“

      Was folgert man daraus? Anstatt dass diese Idioten sich bedanken: „rechtliche Grundversorgung – Hinweis auf Expertentumdumm und Nichtwissen – Richter Bode im Mollath Fall: „Die hatten halt noch keine Zeit das StGB zu lesen“ – wird CitiSite verboten Gesetze zu publizieren!

      Was folgert man daraus? Na was wohl: „Beratungsresistent.“ Genannt auch: „Wahnstörungen – trotz besseren Wissens – zu keiner Einsicht (in Gestze) fähig!“

      Main Post. Gisela Schmidt !!!

      Neueste Artikel der Autorin. Giselas heile Welt: „Bauchmassage und Kriegstanz.“ Älterer Artikel: „Justiz mag von „Versagen“ nichts hören!“

      Quelle: http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Forensik-Juristen-Massregelvollzug-Rechtsanwaeltinnen-und-Rechtsanwaelte-Strafgerichtsbarkeit;art735,8703964

      Gisela: Als Strate (in Würburg) aufs Podium trat, bevölkerten rund 750 Uni-Professoren, viele Anwälte aus Würzburg und Umgebung, Studenten und interessierte Bürger das ehrwürdige Gebäude. Um allen Platz zu verschaffen, musste sogar die Empore geöffnet werden. Eine ganze Stuhlreihe vorn am Podium jedoch blieb leer, bis sie für die „Allgemeinheit“ frei gegeben wurde. Die Juristen-Alumni hatte sie ursprünglich reserviert für die Vertreter der Würzburger Justiz. Aber die Richter und Staatsanwälte mochten offenbar nichts hören vom „Versagen der Justiz und Psychiatrie“.

      Gisela wird den CitiSite Fall demnächst publizieren. Da wird sie lediglich copy and paste machen müssen – siehe oben! Richter Beckmann will vom Versagen der Justiz nichts hören. Mit eingeschlossen Amtsgerichtsdirektorin Helga Twardzik, wie auch s.o. Betreuungsstelle Würzburg! Genannt in der Forensik: „Dichotome Systeme!“ Gruss an Kernberg.

    • Na immerhin bewegt es sich in der biederen Mittelschicht bzw. geht die scheinheilige Fassade einer unkritischen „Uns geht’s doch gut“- Funktionselite mehr und mehr baden. Die Äußerungen sind launig, haben aber wenig verwertbare Substanz. Juristisch sind diese Meinungen aus verschiedensten Gründen aber auch uninteressant. Über alternative Medien und Internet-Recherche kann man heute auch fundierte Kritik und Analysen von bisher medial vernachlässigten Experten zur derzeitigen Lage erfahren, während sich die ÖR weiter mit Trumpeltieren, der AfD und der eigenen Fassadenrenovierung abmühen. Ziemlich dünn thematisiert und analysiert wird aber immernoch die Frage der Rechtsstaatlichkeit und Tauglichkeit der Justiz. Das ist angesichts der uns bekannten Verwerfungen kaum noch zu verstehen, zumal auch viele Abgeordnete Juristen sind und wissen dürften, was dort los ist. Von den Parteien wird das vollkommen ignoriert bzw. allenfalls partiell thematisiert. Wird die Justiz mit den Geheimdiensten, Polizei und Militär wieder einmal als vorsorglicher Rettungsanker der Herrschenden vorgehalten, falls deren politische Macht in der schlingernden Fassadendemokratie ins Wanken gerät? Steuern wir vielleicht akut auf einen Repressionsstaat zu, in dem die heutigen Richter auf alles Widerständige endlich wieder offen mit willkürlicher Internierung und Bestrafung reagieren dürfen?

  3. Der Nobelpreis geht an Richard Thaler. Er erforscht die Psychologie hinter wirtschaftlichen Entscheidungen.

    http://www.bild.de/geld/wirtschaft/nobelpreis/news-eilmeldung-nobel-preis-53472318.bild.html

    Er gilt als einer der weltweit führenden Verhaltensökonomen und beriet unter anderem den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama. CitiSite publiziert ab und zu (auch im Deeg Blog) über Wissenschaft neuester Stand, z.B. Eric Kandel: „viele Leute reden von Dingen wovon sie keinen blassen Schimmer haben / Erinnerungen landen nicht im Sperma“ oder / und Heckman! Nobelpreis für Wirtschaft im Kontext „frühe Erziehung!“ Kognitionsentwicklung! Entscheidend um erfolgreich durch`s Leben zu „wandern!“ Alternativ: „Durchgeknallt.“ Gruss an Dr. Gross, wie auch Moser oder / und Schweidler.

    Thaler arbeitet auf dem Gebiet der Verhaltensökonomik; er untersucht Entscheidungsfindungsprozesse. So beschäftigt er sich damit, welche Auswirkungen es hat, dass der in der Realität handelnde Mensch – entgegen anderslautenden ökonomischen Annahmenü – nicht immer als „Homo oeconomicus“ agiert,

    AHA! Lernt man an Marketing-/Werbakademien im 1. Semester. CitiSite berichtetet: „Decision Makings – Motivgründe!“ James Heckmann, vormaliger Nobelpreisträger: „prospect theory!“ Thaler: „Pfadabhängigkeit“ – ist ein analytisches Konzept in den Sozialwissenschaften, das Prozessmodelle beschreibt, deren zeitlicher Verlauf strukturell einem Pfad ähnelt. Wie bei einem Pfad gibt es dort Anfänge und Kreuzungen, an denen mehrere Alternativen oder Wege zur Auswahl stehen.

    Während an den Kreuzungspunkten kleine Störungen !!! einen großen Effekt !!! haben können, bewirken sie in der darauf folgenden stabilen Phase kaum mehr eine Richtungsabweichung. Ein späteres Umschwenken !!! auf eine der am Kreuzungspunkt noch mühelos !!!erreichbaren Alternativen wird in der stabilen Phase nach der Entscheidung zunehmend aufwendiger, da Rückkopplungseffekte Hindernisse aufbauen. So wird an einem Pfad unter Umständen selbst dann festgehalten, wenn sich später herausstellt, dass eine Alternative !!! überlegen gewesen wäre.

    Auch darüber publizierte CitiSite bereits einige Artikel! „Alternativen finden bzw. Richterdenken – starr, stur – fehlende Krankheitseinsicht! Der einmal eingeschlagene Weg wird beibehalten! Neurobiologisch einfach zu erklären: „right brain denkt kerzengerade voraus!“ Left brain (Creativity) beachtet Nebenwege! Genannt auch: „grey matters“ – die graue Masse im Gehirn!“

    Pfadabhängige Prozesse verhalten sich an den Kreuzungspunkten nicht deterministisch, sondern chaotisch. Eine kleine Störung führt über positive Rückkopplung zu einem ganz anderen Ausgang. Da andererseits der Übergang in eine stabile Phase unabhängig von der Qualität der getroffenen Entscheidung stattfindet, sind pfadabhängige Prozesse nicht selbstkorrigierend, sondern im Gegenteil dazu prädestiniert, Fehler zu verfestigen. Siehe Richterstuben: „nicht selbst korrigierend!“ Blüm: „Da muss mal einer dazwischen schlagen!“ Neudeutsch: „Richtern Denken beibringen!“

    PS: „na Herr Schweidler, wäre das nicht auch mal einen Artikel wert?“ Analog an Dr. Gross: „wie wär`s mal, Ihren Leseabenden ein bisschen „Nobelpreisklasse“ zu geben?

    • Sorry. CitiSite schreibt Blödsinn: „Neurobiologisch einfach zu erklären: „right brain denkt kerzengerade voraus!“ Left brain (Creativity) beachtet Nebenwege!“ Muss umgetauscht werden: „left mit right / right mit left!“

  4. Projektion at it`s best!

    Manfred Schweidler: Herr Deeg, Natürlich hat die ganze Welt nichts wichtigeres zu tun als Ihnen zu schaden. Sie schreiben halt nur immer die halbe Wahrheit, aber immer mit vollem Schaum vor dem Mund.

    Seine Identitätsdiffusion hat damit das Endstadium erreicht. Er selbst schreibt die halbe Wahrheit – aber immerhin „vermerkt“ er – da lässt er aber auch die halbe Wahrheit weg: „Herr Deeg schreibt immer mit prickelndem Sekt vorm Mund!“

    🙂

    • Jetzt erst gelesen:

      Es imponieren hier neben der Unredlichkeit und dem völligen Fehlen von Objektivität – was den Beschuldigten offenkundig für den Beruf des Journalisten disqualifiziert – insbesondere die intellektuellen Defizite des Beschuldigten: es scheint offenkundig nicht bewusst, dass er geradezu schulmäßig das auf den Unterzeichner projiziert, was ihm selbst zu schaffen macht: affektive, impulsgesteuerte, mit „Schaum vor dem Mund“ zum Ausdruck gebrachte Wut und „Haßtiraden“.

      Er hat sein limbisches System nicht im Griff. Bereits bei Dingen, die ihn überhaupt nicht betreffen! Wie wird er denn dann reagieren, wenn man ihm Kind, Haus und Boot klaut bzw. rechtswidrig weggesperrt?

      Kernberg über Borderliner: „man kann kaum noch zuhören!“ Gelle Herr Schweidler. Gilt nicht für Sie: „den Erfinder paranoider Projektionen!“ Immerhin raucht er Zigarre. Muss er, um Intellektualität vorzutäuschen: „Lieber Herr Schweidler, sich schonmal die Medianalysen der Main-Post sich reingezogen? Die Zielgruppe?“ So auch deren Redaktionsniveau: „Homestorys!“

      ➜ Lesung im Wohnzimmer von Familie Groß. Hoflieferant durchgeknallter Gutachten. Deeg berichtete. Nedopil: „Der Kerl sieht fehlende Anknüfungstatsachen nicht!“

      ➜ Segelurlaub seines Sohnes Stefan: „15-jähriger Würzburger paukt in der Karibik“.

      Donnerwetter. Meine Tochter war bei „Basti“ – bekannt aus Film, Funk und Fernsehen (Yotta Life) in L.A. – sie paukte dort „Joy and Fun!“ Dort zu Gast auch Arnold Schwarzenegger wie Sylvester Stallone. Auch Ralf Möller, den CitiSite seit Jahrzehnten kennt. Alles Zigarren Raucher! Wie wärs mit einem Artikel? Copyrightfreie Bilder von meiner Tochter.

      Arnie wie Basti sind Profis in Motivation – Coaching – wäre doch ein Artikel wert? In der Main-Post Rubrik: „Leseabende!“ Basti hat seine Coaching-Villa (Bootcamp) direkt am Strand von Venice Beach! Siehe oben. Dr. Gross seine Villa ??? sorry, der hat keine! Dafür umso mehr Motivation: „Liebes hohes Gericht, anbei mein Gutachten über Herrn Deeg! Ich hoffe es ist ihren Wünschen entsprechend ausgefallen! Weg mit ihm!“

      Dr. Gross wäre doch auch mal einen Artikel wert: „Märchenerzähler als Gutachter bei Gericht!“ Dem gehört `ne richtig dicke Zigarre verpasst! In diesem Sinn – Gerhard Strate: „Die Idiotendichte ist in Deutschland ziemlich hoch!“ Stimmt`s Herr Schweidler?

      • Ergänzung. Copyrightfrei. Bild berichtet nonstop über Basti. Main Post über „Leseabende bei Hinterwäldler Gross!“ Verkauft sich damit die Main-Post besser?

        Suicid blond: „CitiSite`s Tochter ist die mit den langen Haaren!“ Homestorys von Basti gefällig, die nicht einmal Bild kennt? Dr. Gross – CitiSite berichtete: „CitiSite hat Grössenideen!“ Nö, nö, mein Lieber, die hast DU!“ Wahnstörungen, die durch Fakten nicht korrigierbar sind. CitiSite wird berichten – Main-Post wird es dann auch tun müssen: „Dr. Gross Leseabende sind bis auf weiteres gestrichen. Seine neue Adresse „Hotel Lohr!“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s