Strafanzeige gegen Wolfgang Rotter wegen Prozessbetrug und falscher Verdächtigung – Kindsmutter auch bei Kanzlei in Schweinfurt verschwunden…..

Die Rolle von Juristen wie Wolfgang Rotter, Peter Auffermann, Gabriele, Hitzlberger oder Susanne Rohfleisch (im Fall Angelo Lauria), die Mütter trotz Vorliegen jahrelanger Verbrechen – hier 14 Jahre – zu weiterer Kindesentführung und Bindungsblockade anstiften, die hochsensible Kindschaftsrechtssachen gezielt eskalieren und Kinder schädigen, für die Folgen die SCHULD tragen, ist in diesem Blog zur Genüge aufgezeigt.

Wenn sich Väter wie Martin S. hier umbringen, wie der „Väteraufbruch für Kinder“ gestern mitteilte, tragen Leute wie Rotter die Schuld, die Verantwortung:

….In dem fünfjährigen Streit um das Umgangsrecht mit seiner Tochter sei Martin S.* aus Hamburg so zermürbt, dass er im Mai Selbstmord beging. Das Familiengericht in Buxtehude war die letzte Instanz, die sich mit diesem Fall beschäftigt habe. „……

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Vor diesem Hintergrund halte diese Anzeige für mehr als angebracht, nachdem mein Antrag über das Familiengericht an die Kindsmutter nun offenbar nicht zuzustellen ist, sich die Kindesentführung immer weiter verselbständigt.

„Die Zustellung des Antrages vom 11.08.2017 scheiterte, da die Kindsmuter unter der von Ihnen angegebenen Adresse nicht angetroffen werden konnte. Sie werden ersucht, eine ladungsfähige Adresse dem Gericht mitzuteilen.“

Dieser Anwalt hat wie Gabriele Hitzlberger und Peter Auffermann auch GRENZEN ÜBERSCHRITTEN, die ich als Vater nicht hinnehmen werde:


http://www.kanzlei-heller-rotter.de/


http://www.anwaelte-jsa.de/

Weiter beweisrechtlich:

Polizeiposten
Stuttgart-Weilimdorf
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart 22.09.2017

Hiermit wird Strafanzeige erstattete gegen Rechtsanwalt Wolfgang Rotter, Feodorenstrasse 16, 98617 Meiningen wegen

1. Falscher Verdächtigung gemäß § 164 StGB / Übler Nachrede § 186 StGB

2. Prozessbetrug gemäß § 263 StGB

Strafantrag wird gestellt.

Begründung:

Der Beschuldigte fungiert seit Juni 2017 als Rechtsvertreter der Volljuristin Kerstin Neubert in dem zivilrechtlichen Verfahren Az. 30 C 727/17 vor dem Amtsgericht Würzburg, in welchem Frau Neubert gegen meine Person eine Einstweilige Verfügung und Unterlassungsklage betreibt.

Frau Neubert ist die Mutter des gemeinsamen Kindes. Nachdem sie drei Monate nach Geburt des Kindes im Dezember 2003 unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetze und falscher Eidesstattlicher Versicherung willkürlich und affektiv aus Tageslaune heraus eine für meine Person lebenszerstörende einseitige Trennung erzwang, werde ich seither als ehemaliger Polizeibeamter kriminalisiert und unter Missbrauch des Rechtssystems als Vater ausgegrenzt. Der Kindsmutter gelingt es seit 2012 erneut und unter kompletter Missachtung eines gerichtlichen Umgangsbeschlusses des Familiengerichts Würzburg, Az. 005 F 1403/09, unter Selbstjustiz jeden Kontakt zwischen Vater und Kind zu verhindern.

Im Oktober 2012 tauchte sie zu diesem Zweck mit dem gemeinsamen Kind unter, indem sie ihre Kanzlei an der Adresse Marienplatz 1, 97070 Würzburg aufgab. Dies war bis zu diesem Zeitpunkt der einzige Anknüpfungsort für mich als Vater zu meiner Tochter.

Gegenüber dem Gericht gibt sie nichtsdestotrotz seither diese Adresse an, obwohl sich hierbei weder um eine geschäftliche noch eine private Anschrift handelt sondern lediglich um eine Scheinadresse mit Briefkasten.

Bei Antragstellung im Verfahren vor dem Landgericht Az. 30 C 727/17 gab Frau Neubert ebenfalls diese Scheinadresse an.

Dies führt gemäß geltender Rechtsprechung u.a. des BGH, Urteil vom 09.12.87, Az. IV b ZR 4/87 zur Abweisung der Klage wegen Unzulässigkeit.

Frau Neubert hatte erkennbar das Ziel, über diesen Umstand einer falschen Adressangabe zu täuschen und räumte erst nach Mitteilung meiner Person als Beklagter über ihren Anwalt ein, dass es sich bei der Adresse weder um eine private noch um eine geschäftliche Adresse handelt.

Um die Abweisung wegen Unzulässigkeit zu verhindern, teilte der Beschuldigte Rotter in mündlicher Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg mit, dass als alternative ordnungsgemäße Ladungsanschrift die Adresse der Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt zu benennen sei.

Im übrigen bestehe ein schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse über die tatsächliche Adresse der Kindsmutter, die Rotter mit Schreiben vom 30.06.2017 wie folgt begründet:

„Im vorliegenden Fall stehen der Offenlegung der Wohnanschrift der Antragstellerin, unter der auch die gemeinsame Tochter der Parteien lebt, schutzwürdige Interessen der Antragstellerin und der gemeinsamen Tochter der Parteien entgegen.

Aus dem Verhalten des Antragsgegners in der Vergangenheit……muss die Antragstellerin im Falle der Offenbarung ihrer derzeitigen Wohnanschrift damit rechnen, dass der Antragsgegner seine bisherigen verbalen Drohungen gegen die Antragstellerin an der Wohnung der Antragstellerin gegen sie und die gemeinsame Tochter in die Tat umsetzt.“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17
Schriftsatz RA Rotter, 30.06.2017 – Neubert

Dies verwirklicht den Tatbestand der falschen Verdächtigung und der üblen Nachrede. Es ist völlig offen, von welchen „verbalen Drohungen“ der Beschuldigte hier spricht. Es gab zu keinem Zeitpunkt Drohungen verbaler oder sonstiger Art gegen die Kindsmutter und/oder gegen die gemeinsame Tochter.

Einem Vater so etwas hier wie selbstverständlich aus prozess-gewinnlerischen Gründen zu unterstellen ist zutiefst asozial und ehrverletzend. Dies erfüllt zweifelsfrei, da der Beschuldigte wie selbstverständlich strafrechtliche Inhalte der Bedrohung unterstellt, den Tatbestand der falschen Verdächtigung gemäß § 164 StGB.

Zur vermeintlichen Unterstreichung dieser falschen Verdächtigung äußert der Beschuldigte weiter:

„Diese Gefahr besteht nach dem eigenen Sachvortrag des Antragsgegners im vorliegenden Verfahren. Insoweit verweisen wir insbesondere auf den letzten Absatz des Schriftsatzes des Antragsgegners vom 23.05.2017, auf Seite 2 unten, in dem er selber ausdrücklich androht, seine Zurückhaltung gegenüber der Antragstellerin und der gemeinsamen Tochter aufzugeben, wenn ihm das Umgangsrecht mit dieser weiter vorenthalten wird.“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17

Es ist insoweit völlig offen, auf welchen Schriftsatz vom 23.05.2017 sich der Beschuldigte bezieht. Zu keinem Zeitpunkt habe ich als Vater in irgendeiner Form „angedroht“, die Zurückhaltung gegenüber „…gemeinsamen Tochter aufzugeben“, wie sich der Beschuldigte hier offenkundig aus der Nase zieht, weil es dramatisch klingt.

(Anm.: Rotter bezog sich auf offenkundig dieses Vergleichsangebot und selektierte hierbei den letzten Absatz heraus, der sich selbst für einen Volidioten ersichtlich auf die Zurückhaltung gegenüber den Justizverbrechern bezog: https://martindeeg.wordpress.com/2017/06/29/vergleichsangebot-neubert/)

Offenkundig zielt der Beschuldigte hier mit Vorsatz darauf ab, ein Klima und eine Atmosphäre der Bedrohung gegen meine Person als Vater zu suggerieren. Dies ist insbesondere deshalb besonders asozial und widerwärtig, da der Beschuldigte nicht nur weiß, dass seit 2003 mit genau dieser Methode willkürlich und mittels Falschbeschuldigungen ich komplett entrechtet werde und als Vater seit 14 Jahren vor einer überforderten unfähigen Justiz um Kontakt zu meinem Kind kämpfen muss sondern auch weiß, dass genau diese Schaffung von Stimmung und Diffamierung u.a. zu einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt gegen meine Person als ehemaligen Polizeibeamten missbraucht wurde, vor deren strafrechtlichen Konsquenzen die verantwortlichen Justizverbrecher bis heute in der Region gedeckt werden und für die ich trotz Freispruch bis heute vom Freistaat Bayern keinen Cent Entschädigung erhalten habe.

Das wirft die Frage auf, wie moralisch deformiert man als Rechtsanwalt eigentlich sein muss, um – unter ersichtlich gewollter weiterer Zerstörung der Vaterschaft und neurotisch begründeter Schädigung und Ausgrenzung des Vaters des Kindes durch seine Mandantin – in genau die selbe Kerbe weiter hineinzuhauen!

Desweiteren fabuliert der Beschuldigte als Drohung:

„Des Weiteren verweisen wir beispielhaft auf die vom Antragsgegner in der inkriminierten E-Mail vom 16.03.2017, 10:09 Uhr (Anlage 4 zur Antragsschrift vom 20.03.2017) auf Seite 2 unten ausgesprochene Drohung:
„Es geht nicht darum, ob dieser Justizskandal und diese rechtsstaatsferne Kindesentziehung aufgeklärt und beendet wird, sondern nur noch darum wie….! Ich habe nichts mehr zu verlieren!“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17

Strafrechtlich relevant gem. § 164 StGB wird es sodann, indem der Beschuldigte aus diesen diversen selektiv herausgefilterten Sätzen in umfangreichsten Schriftsätzen und Äußerungen des Vaters folgendes Fazit mittels falscher Verdächtigung von „Bedrohung“ und von „Verhalten“ insbesondere gegen die Tochter gerichtet zieht:

„Das Verhalten des Antragsgegners in der Vergangenheit und die auch von ihm in diesem Verfahren ausgesprochenen Drohungen gegen die Antragstellerin und die gemeinsame Tochter rechtfertigen die unterlassene Angabe der Wohnanschrift der Antragstellerin (vgl. für einen ähnlich gelagerten Sachverhalt OLG Frankfurt, Beschluss vom 20.05.2016 – 4 UF 333/15 Rn.38)“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17

Ich habe als Vater bereits deutlich gemacht, dass ich mir von Juristen, die aus prozesstaktischen Gründen, aus Gewinnsucht oder aus Profilierungsgründen den seit 2003 gegen meine Person auf Zuruf und „Glaubhaftmachung“ der Volljuristin Kerstin Neubert mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangter Gewaltschutzverfügung andauernden Popanz einer „Gefährdung/Bedrohung“ etc. in quasi endlosem Zirkelschluss nicht mehr gefallen lassen werde.

Es gelingt der Kindsmutter, die nachweislich Aktenlage extrem dominant, kontrollierend und zwanghaft ist, seit 2003 ebenfalls nachweislich Aktenlage mit diesem Popanz sowohl meine Vaterschaft als auch meine soziale Existenz zu zerstören. Wie selbstverständlich wird hierbei das gemeinsame Kind entfremdet und die Bindung zerstört somit das Kindeswohl massivst verletzt.

Der Beschuldigte hier weitet diesen Popanz der „Bedrohlichkeit“ etc. wie selbstverständlich nun auf die gemeinsame Tochter aus.

Damit sind ganz klar Grenzen überschritten, was ich mir durch den Beschuldigten hier nicht bieten lasse, zumal das Gericht aus Standesdünkel und rechtsfremden Gründen wiederum diesen Popanz in dem bekannten endlosen Zirkelschluss fortführt und bestärkt, anstatt wie es geboten wäre, ein schutzwürdiges Interesse in diesem Fall abzulehnen, die Klage für unzulässig zu erklären und in Bezug auf die Kindsmutter auf rechsstaatliches Verhalten hinzuwirken und die Elternrechte des Klägers und die Rechte seines Kindes auf beide Eltern durchzusetzen!

In dem seit Jahren herrschenden Klima gegen Väter, in dem es Müttern unter Missbrauch des Stigmas von „Gewalt“ durch eine ideologisierte und strafwütige feministisch zersetzte Strafjustiz und unter tatsächlicher Gewalt – nämlich Verfügungsgewalt über das Kind und struktureller Gewalt – gelingt, diese Väter dauerhaft auszugrenzen und zu entfremden, Umgangsboykott und Bindungsblockade zu betreiben, ist dieses Verhalten von Rechtsanwälten weder in diesem Einzelfall hier noch im allgemeinen weiter zu tolerieren.

Die Elternrechte von Vätern und die Rechte des Kindes unterliegen nicht dem Meinen und Behaupten von Juristen und Anwälten, die permanent aus Gewinnsucht, Profilierungssucht oder aus Dummheit Öl ins Feuer gießen. Es handelt sich um Grund- und Menschenrechte, die hier bei meiner Person als Vater seit 14 Jahren und zu Lasten meines Kindes beliebig missachtet werden!

2.
Der Beschuldigte beging im Zusammenhang mit der Behauptung des schutzwürdigen Interesses darüberhinaus einen Prozessbetrug.

In Schreiben vom 30.06.2017 wiederholt er seine mündlichen Behauptung von Verhandlung am 29.06.2017:

„Insoweit hat der Prozessbevollmächtigte der Antragstellerin die ladungsfähige Anschrift der Antragstellerin über ihren Arbeitgeber, die Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt in der mündlichen Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg am 29.06.2017 bekannt gegeben, sodass ein etwaiger Mangel einer ordnungsgemäßen Klageerhebung noch in der Tatsacheninstanz geheilt wurde (zur Heilung vgl. BGH, Urteil vom 09.12.1987 – IV b ZR 4/87 Rn. 9; Thomas/Putzo, ZPO 36. Aufl. 2015, § 254 Rn. 20).

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17

Unter dieser Voraussetzung habe ich als Vater am 11.08.2017 einen Antrag zwecks Elternberatung, Kontaktherstellung etc. vor dem Familiengericht Würzburg gestellt.

Mit Datum vom 21.09. ging hierauf Verfügung des Familiengerichts vom 01.09.2017 ein, wo es unter Nachweis auf misslungene Zustellung wie folgt heißt:

„Die Zustellung des Antrages vom 11.08.2017 scheiterte, da die Kindsmuter unter der von Ihnen angegebenen Adresse nicht angetroffen werden konnte. Sie werden ersucht, eine ladungsfähige Adresse dem Gericht mitzuteilen.“

Beweis:
Anlage 2

Verfügung vom 01.09.2017, Az. 2 F 1463/17

Mit Datum vom 21.09.2017 wurde die Polizei eingeschaltet, Aufenthaltsermittlungsersuchen.

Anzumerken ist insoweit noch, dass das Verhalten der Kindsmutter seit 2003 dermaßen jeglichen Vertrauensschutz missbraucht, dass es in keiner Weise weiter hinnehmbar ist, diese Kindesentziehung und Kindesentführung mit jeweils angepassten und beliebigen Schutzbehauptungen, Entwertungen, Unterstellungen und Beschuldigungen gegen mich als Vater und mit Hilfe widerwärtiger Rechtsvertreter und Missbrauch des Rechtssystems auch nur ansatzweise so fortzuführen.

Die Kindsmutter hat ihr dominantes und neurotisches Verhalten und den Missbrauch des Kindes einzustellen, was notfalls mit Zwangsmitteln durchzusetzen ist. Sie hat sich den in der zivilisierten Gesellschaft geltenden Regeln und der in der Europäischen Union gültigen Rechtslage anzupassen. Wenn dies nicht möglich ist, weil eine unerträglich arrogante und rechtsfern agierende CSU-Justiz ebenfalls glaubt, sie könne hier auch 2017 noch rechtsfreie Räume gegen Väter weiter aufrecht erhalten, dann ist auch diese Justiz in ihre Schranken zu weisen.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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11 Gedanken zu „Strafanzeige gegen Wolfgang Rotter wegen Prozessbetrug und falscher Verdächtigung – Kindsmutter auch bei Kanzlei in Schweinfurt verschwunden…..

    • Habe mir tatsächlich überlegt, dort hinzufahren. Mal schauen…

      2007 war ich bereits von Würzburg aus bei diesem Kongress in Halle. Organisiert damals vom zwischenzeitlich verstorbenen Dietmar Nikolai Webel.

      Ursula Kodjoe und u.a. der Vorsitzende Richter am OLG Söhnen haben Vorträge gehalten:

      http://www.vafk.de/veranstaltung/Familienkongresse/2007/index.htm

      10 Jahre ohne jede Änderung bei den Kernproblemen, wie man sieht.
      Kindesentziehung unter Verfügungsgewalt und der Rechtsmissbrauch gegen Väter funktioniert nach wie vor ungehindert.

  1. Klar, für Justizverbrecher geht Schnelligkeit natürlich immer vor Sorgfalt und Rechtsstaatlichkeit:

    „2. bundesweiter Strafkammertag

    Hohe Richter treffen sich in Würzburg
    Am Dienstag findet am Landgericht Würzburg der 2. bundesweite Strafkammertag statt. Rund 80 Vorsitzende Richterinnen und Richter aus allen Oberlandesgerichtsbezirken Deutschlands kommen dazu in die Domstadt.

    …..Verfahren sollen beschleunigt werden
    Laut Lückemann sind seine Richter-Kolleginnen und -Kollegen beispielsweise der Ansicht, dass bei Hauptverhandlungen zu lange, unbegrenzt Anträge gestellt werden können, ohne dass es dafür sachliche Gründe gibt. Auch über eine Änderung der Verteidigervergütung müsse nachgedacht werden, so Lückemann. So könnten Verteidiger am Beginn einer Verhandlung wegen des Vorbereitungsaufwands durchaus mehr verdienen. Nach mehreren Verhandlungstagen sei dieser Aufwand jedoch nicht mehr gegeben, so dass man die Vergütung reduzieren könnte.“

    http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/bundesweiter-strafkammertag-wuerzburg-100.html

    • Hier ein aufachlussreiches Interview mit Justizverbrecher Clemens Lückemann:

      Lückemann: Wir hatten einige Ergebnisse, mit denen wir wirklich zufrieden sein können, zum Beispiel, dass die audiovisuelle Aufzeichnung der Hauptverhandlung unterbleibt und die Aufzeichnung der Zeugen- und Beschuldigtenvernehmung in Bild und Ton nicht zum Regelfall wird, sondern nur, wenn es um besonders schutzbedürftige Beschuldigte und solche geht, denen vorsätzliche Tötungsdelikte vorgeworfen werden.

      Wir haben auch erreichen können, dass das Eingangsplädoyer eines Verteidigers – ein opening statement, das unser Strafverfahren in die Richtung eines angloamerikanischen Parteiprozesses verschoben hätte – jetzt nur in besonders umfangreichen erstinstanzlichen Verfahren vorgesehen ist und der Vorsitzende Möglichkeiten hat, ein missbräuchliches vorgezogenes Plädoyer zu verhindern.„….

      https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/strafkammertag-wuerzburg-interview-clemens-lueckemann-stpo-reform/

    • Verfahren sollen beschleunigt werden.

      Lückemann sieht Wesentliches nicht. CitiSite der Staatsanwaltschaft mitgeteilt – neben Jura Texten – damit aber begründet: „Wie blöd seit ihr denn? 80 Prozent aller Betreuungsverfahren sind von Anbeginn rechtswidrig – müssen eingestellt werden – weil keine erhebliche Eigengefährdung vorliegend!“ BGH Beschlüsse bekam der Chef der Staatsanwaltschaft mitgeliefert – Gruss an Lutz: „Die hat der nicht begriffen!“

      Lückemann schick ich gerne dasselbe Paket, dass man Verfahren damit beschleunigt, unfähige Amtsrichter – Gruss an Miss Twardzik – in den Ruhestand versetzt. Oder / und bessere Variante: Rechtsbeugung Vorsatz nachweist!

      Kommen diese Idioten aus der Nummer: „Kognitionsstörungen in der Preisklasse von Demenz“ nicht heraus – CitiSite kennt da keine Gnade – massive Konfrontation – übersetzt: „Hallöchen Herr Lückemann, sind zumindest Sie geistig in der Lage BGH Beschlüsse zu entziffern?“ trifft man den Kern der Sache. Analog Strate: „Der Beschluss aus 2001 (Flowtex) war hinreichend publiziert!“

      Jegliche psychiatrische Untersuchung ist verfassungswidrig! Beschleunigt jedes Verfahren, weil nicht relevant, ausser man hat schwerste Kognitionsstörungen: „Herr Deeg ab nach Lohr, Herr Mollath ab in die Forensik.“ Wir brauchen psycholgische Aktenberge! Dr. Gross will schliesslich von was leben!

      Analog diese Sozialgutachten in Familienverfahren. Null relevant. Es zählt einzig der Fakt: „Mutti haut ab!“ Mediatoren genauso unrelevant!

      @ Lutz. Stell mal Lehrieder öffentlich zur Schau: „in welcher Welt leben Sie eigentlich?“

  2. Blick über den Gartenzaun. Zielgruppe Politiker, Beamte & dergleichen. Liste wäre länger! Bildzeitung Kommentar …

    Hört den Menschen zu !

    Wenn CSU-Chef Horst Seehofer und sein Widersacher Markus Söder mehr als ein Jahr lang genüsslich einen öffentlichen Machtkampf um den Parteivorsitz austragen, dann fragen sich die Menschen irgendwann, wann die Herrschaften sich noch um die Probleme des Landes kümmern.

    http://www.bild.de/politik/inland/bundestagswahl2017/hoert-den-menschen-zu-53331346.bild.html

    … wenn wir nach einer Erklärung suchen, warum sich Millionen Menschen in einem der reichsten, sichersten und sorglosesten Länder der Welt an der Wahlurne zu einer mächtigen Protestbewegung zusammenschließen und den Volksparteien den Rücken kehren, müssen wir auf deutsche Schulklos blicken.

    Die Kinder in Deutschland brauchen keine föderalen Klos, sondern funktionierende Klos. Wenn unser System das nicht zulässt, müssen wir das System ändern. Solch zwingende Alltagswahrheiten haben es zu selten in den Wahlkampf geschafft.

    Angela Merkel warb mit dem Satz: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“ Die Antwort der Wähler könnte kaum deutlicher sein: In diesem sagenhaft reichen Land sollten die Klospülungen in den Schulen funktionieren. Die Menschen wollen nicht nur gut und gerne in Deutschland leben. Sie wollen auch, dass Politiker in derselben Welt leben wie sie.

    CitiSite Dauerthema: „Weltfremd – Laberer“, hören ihrer Zielgruppe nicht zu! CitiSite Dauerthema analog: „Eltern die ihren Kindern nicht zuhören richten ihre Kinder (Zitat Miller an CitiSite) zu Monstern oder / und Schwachköpfen zu! Kognition verunmöglicht. Als Politiker und Co., völlig fehl am Platz!

    Regel Nr. 1 im Marketing: „Dem Kunden zuhören!“ Was Merkel nicht liefern kann oder nicht liefern will:

    ► emotionale Ansprache auch diffuser Sorgen,

    ► ein anderer als der technokratische Umgang mit Problemen von Zuwanderung und Fremden,

    ► die Betonung von Kanten statt von Konsens und Kompromiss,

    ► ein Welt- und Familienbild, wie es CDU/CSU in den 80er-Jahren vertraten.
    Der Klassiker: „technokratische Umgang mit Problemen!“ Eben Beamte. Martins Blog ist ein Musterbeispiel: „technokratisches hin und her.“ Buchhhalter! Verstehen vor lauter Details das Ganze nicht!

    Emotionale Ansprache auch diffuser Sorgen – fehl am Platz. Kognitionsstörungen sind konkruent mit fehlender Empathie. Buchhalter sehen die Welt mit einem erschreckend vereinfachten „Erlebniswelt.“

    CitiSite schlägt bei Idioten nicht „technokratisch“ zurück – eher als Beiwerk – sondern arbeitet Kognitionsstörungen heraus, die den Eindruck einer Schizophrenie vermitteln: „zu keiner freien Willensbildung fähig.“ So juristisch der „Idiot“ aus dem Amt zu entfernen ist: „Geschäftsunfähig – bei Urteilsbildung nicht ganz bei Sinnen!“ Trifft auf jedwede Partei zu. Als ob Beamte gelernt haben, wie man erfolgreich eine „Firma“ führt! Lehrieder war Optiker. Koryphäe in Familie!

    • Es spricht nichts dagegen, die Probleme zu einem gesellschaftspolitischen Thema zu machen. Letztlich werden entsorgte Väter anders auch nicht weiterkommen. Leider findet sich bei den etablierten politischen Akteuren hierzu bisher nur wenig Bereitschaft. Das Thema Elternentfremdung wird nur von Vereinen und einigen Wissenschaftlern konsequent verfolgt, während die Agenda „Gewalt (von Vätern) in der Familie“ und „staatliche Krisen- und Ersatzversorgung“ allgemein hoch im Kurs stehen. Kein Wunder, wenn davon eine Vielzahl von Berufsgruppen profitieren, die als Stammwähler der diversen Parteien gelten. So sind Grüne und Linke auf diesem Auge blind, wenn nicht sogar vehemente Beförderer der Alleinerziehungsmutter, der Sozialpädagogen-Erziehung und der Aufnahme von Kindern in gutsituierte Ersatzonkel-Ehen. Den Liberalen wäre prinzipiell zuzutrauen, dass sie Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte einfordern, wobei es vermutlich auch nicht zu klar mit dem Recht zugehen sollte. Denn genug Mandate für das Wählerklientel Rechtsanwaltschaft sollte schon noch über bleiben. Die unbegründeten Eingriffe in Familien sind jedenfalls ein besonderes Übel und werden auch langfristig gesellschaftliche Verwerfungen nach sich ziehen. Ein ebenso gravierendes Übel ist auch die weitreichende Untauglichkeit der Rechtspraxis, die von skandalösen Einzelfällen abgesehen, als gesellschaftliches Problem verleugnet wird. Wer in diese Mühlen hineingeraten ist und sich wehren muss, kann sich die legalen und legitimen Mittel dafür nicht aussuchen. Es macht auch nur anfangs Sinn an Vernunft und Emphatie eines Juristen zu appellieren. Wenn dieser Jurist gezeigt hat, dass ihm das genauso egal ist wie Rechtsstaatlichkeit, dann geht es nicht mehr um Kinder, sondern um Unrecht und Willkür. Die Kinder dienen den Obrigkeiten in diesem Kontext nur als Geisel, damit entsorgte Eltern sich nicht wirklich trauen Recht durchzusetzen.
      Die Psycho- und Kognitionsschiene ist in diesem Bereich so hilfreich wie ein Appell an die Einsicht der Millardäre, dass sie das geraffte Vermögen doch zu Lebzeiten nicht alleine ausgeben können. Wo fängt Pathologisches beim Einzelnen an, ab wann ist es eher ein pathologisches System und wie will man dem mit pathologisch selbstüberschätzender Gutachteritis begegnen?
      Dazu passt: Wer nur einen Hammer hat, dem erscheint jedes Problem wie ein Nagel.

  3. Ich gehe mal davon aus, dass die Mutter für das Kind und sich selbst eine Auskunftssperre beim Einwohnermeldeamt beantragt und erreicht hat. Ein solcher Antrag muss aber begründet werden. Trifft die Begründung offensichtlich nicht zu (z.B. Vorlage längst aufgehobener Verfügungen zum Kontakt), dann kann die Behörde auf Antrag die Auskunftssperre wieder aufheben.
    Bei Familiengericht muss immer die richtige Adresse des Kindes oder der Partei angegeben werden, da dies für die örtliche Zuständigkeit entscheidend ist. Beim Vorliegen einer Auskunftssperre wird dies vom Gericht beachtet und statt der Adresse steht „dem Gericht bekannt“. Stattdessen bewusst eine falsche Adresse anzugeben, verstößt gegen die Prozesspflichten. Prozessbetrug!

    • Neubert missbraucht seit 2003 dieses Rechtssystem, indem sie sich als Opfer darstellt und mich willkürlich, beliebig als „gewalttätige Bedrohung“. Schutzbehauptungen, um eigene Aggressionen zu projizieren, Selbstujustiz rechtfertigen zu wollen

      Solche Darstellungen von Frauen werden nicht objektiv geprüft oder in Frage gestellt. Im Gegenteil: die Frau wird beklatscht, gefördert, ermutigt. All das belegt dieser Blog.

      Gemeinsame Kinder bleiben auf der Strecke, weil es wichtiger ist, ist das eigene Weltbild und Standesdünkel zu befriedigen: Frau sticht Mann, Volljuristin sticht Ex-Polizist, Mutter sticht Vater.

      Einmal getroffene Fehlentscheidungen werden bestätigt, um sie zu vertuschen, bis zu Verbrechen im Amt.

      Prozessbetrug kommt nun hier hinzu, ja.

  4. APS: antisoziale Perönlichkeitsstörung: asozial, paranoid, schizotypisch. Mittlerweile „umgetauft“ in Informationsverarbeitungsstörung.

    Rotter bezog sich auf offenkundig dieses Vergleichsangebot und selektierte !!! hierbei den letzten Absatz heraus, der sich selbst für einen Volidioten ersichtlich auf die Zurückhaltung gegenüber den Justizverbrechern bezog.

    https://citisite.wordpress.com/selektive-wahrnehmung-neuroanatomie-der-emotionen/

    • Aktuell im CitiSite Bordi-Blog eingetroffen.Von Hardcorerealist …

      „In einer Untersuchung von Borderline-Sprachstörungen mit Hilfe der Linguistischen Pragmatik, die Sprache als Beziehungs-Geschehen betrachtet, wird im Ergebnis die Borderline-Sprache als „im Äusserungsakt selbst und im Sachbezug korrekt“ bezeichnet, jedoch „in der Beziehungs- und Reaktionsebene“ als gestört erkannt.(Diergarten, Friedrich: Sprachstörungen bei Borderline-Patienten. In: Dynamische Psychiatrie, 1977, 10 (2), S. 101-111)“

      „Anderen Untersuchungen zufolge wird das Borderline-Syndrom als Ergebnis einer Kommunikationsstörung auf der Stufe der Identifikation in der Persönlichkeitsentwicklung beschrieben. Dabei wird deutlich gemacht, daß Borderline-Kranke die Fähigkeit zur verantwortlichen Auseinandersetzung mit der Umwelt auf intimer sozialer Ebene nur unzureichend entwickelt haben.(Wruck, Peter: Zur Diagnostik und Therapierbarkeit des Borderline-Syndroms aus psychotherapeutischer Sicht. In: Psychiatrie, Neurologie und medizinische Psychologie, 1983, 35 (10), S. 577-586))“

      https://citisite.wordpress.com/borderline-logik-und-projektion/#comment-2745

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