Wittkowski – Ergänzung zur Klage gegen sog. Sachverständigen, der bei Konflikt von Eltern die Ausgrenzung des Vaters „empfiehlt“!

Vor einigen Tagen habe ich diese Klage gegen den Würzburger „Sachverständigen“ Prof. Dr. Joachim Wittkowski veröffentlicht, der 2004 schuldhaft die relevant kausale Ursache für die heutigen Zerstörungen und den Bindungsverlust zwischen Vater und Kind setzte:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/16/klage-auf-schadensersatz-gegen-prof-dr-wittkowski-wuerzburg-der-der-14-jahre-andauernden-ausgrenzung-und-entfremdung-2004-den-boden-bereitete/

Die (berechtigte) Kritik von Lutz Lippke, was zivilrechtliche Frage der Kausalität betrifft, hat mich zu dieser Ergänzung veranlasst:

„Zur eingereichten Klage wird auf Hinweis wie folgt ergänzt:

1.

Der Beklagte teilte auf Seite 95 seines sog. Gutachtens vom 17.12.2004 unter Berufung auf Bindungsforschung insbesondere Bowlby, Fthenakis, Dettenborn & Walter, deren Richtigkeit der Kläger hiermit bestätigen kann, wie folgt mit:

„Die hier skizzierten Forschungsergebnisse wurden an Personengruppen gewonnen, und sie beziehen sich auf die Abwesenheit von Vätern während der ersten Lebensjahre ihrer Kinder (bis etwa 5 Jahre).“…

Beweis:

Anlage 3
Auszug aus Gutachten des Beklagten vom 17.12.2004, Seite 95/96

Infolge kommt er zu dem bereits zitierten Ergebnis, dass sich die Abwesenheit des Klägers für seine Tochter bereits nachteilig ausgewirkt hat.

Die Dauer dieser Schädigung beträgt zu diesem Zeitpunkt rund 12 Monate.

Es wäre hier also angesichts der vorliegenden Kenntnisse ZWINGEND gewesen, den Schädigungen des Kindes durch Abwesenheit des Vaters SOFORT entgegenzuwirken und durch geeignete Maßnahmen zu beenden.

Diese geeigneten Maßnahmen sind für jeden vernünftig denkenden Menschen bereits hier – wie vom Kläger auch 12 Monate zuvor beantragt – eine Schlichtung/Mediation der Eltern, Kommunikation der Eltern und bei Bedarf Sanktionen gegen eine sich verweigernde Kindsmutter, um dies durchzusetzen.

Stattdessen empfahl der Beklagte im vollen Wissen um die Schädigung in den insbesondere ersten fünf Lebensjahren in asozialer Art und Weise und mit vollem Vorsatz die weitere Ausgrenzung des Klägers und Vaters wegen Vorliegen eines Konfliktes, was völlig lebensfremd und für jeden Menschen mit Verstand kontraindiziert ist, da es Schäden manifestiert und die Bindung durch weiteren Zeitablauf geschädigt wird.

Der Beklagte hat also mit vollem Vorsatz und im Wissen um die Schädigung des Kindes dessen weitere Schädigung durch Zerstörung der Bindung zum Vater gutachterlich empfohlen.

2.
Dieses sog. Gutachten war relevant kausal und schädigungsweisend für den gesamten weiteren Fortgang, der mittlerweile bei 14 Jahren Kindesentfremung und irreversibler Bindungszerstörung liegt.

Die Beschuldigte und Richterin Treu, die erst weitere Monate später im April 2005 den Verfahrenspfleger Rainer Moser mit Durchführung wöchentlicher Treffen beauftragte, Verfahren 2 F 5/04, teilt mit Beschluss vom 24.08.2005 nach Weigerung des Moser wie folgt unter Bezungnahme auf die Darstellungen des Beklagten Wittkowski hier mit:

„Insbesondere das Gutachten des Sachverständigen Prof. Dr. Wittkowski hat nichts dafür ergeben, dass die Antragsgegnerin in ihrer Erziehungsfähigkeit eingeschränkt wäre (vgl. Seite 90 des Gutachtens). Der Sachverständige hat weder eine Borderline-Störung noch eine Suizidneigung der Antragsgegnerin festgestellt. Allein der vom Antragsteller hervorgehobene Umstand der Berufstätigkeit der Antragsgegnerin lässt den Schluß einer Kindeswohlgefährdung aufgrund von zeitweiser Fremdbetreuung nicht zu.“

Beweis:

Anlage 4

Amtsgericht Würzburg, Beschluss vom 24.08.2005, 2 F 5/04
Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!

Dies führte völlig lebensfremd und kindeswohlschädigend, den Vater traumatisierend unter Berufung auf die Darstellung des Beklagten hier im Ergebnis zu folgendem Sachverhalt:

a)
Die Kindsmutter betreibt unter zwangsweiser Entfernung des Vaters als sog. Alleinerziehende mit einem Kleinkind gleichzeitig alleine eine Rechtsanwaltskanzlei in Selbständigkeit und kümmert sich quasi nebenbei um das Kleinkind.

b)
Der Kindsvater, der verfassungswidrig gem. § 1626a BGB kein Sorgerecht für sein leibliches Kind hat, und komplett als Erziehungsberechtigter und Bindungsfigur Vater für das Kind zur Verfügung steht, da er zeitlich in keiner Weise gebunden ist, aufgrund Aufgabe der Beamtenstellung auf Lebenszeit bei der Polizei Baden-Württemberg wird hier mit rechtswidrigen gerichtlichen Maßnahmen und Kriminalisierung ideologisch von seinem Kind entfremdet, während die Kindsmutter die oben beschriebene Verfügungsgewalt nutzt, um den Vater infolge komplett dauerhaft auszugrenzen und das Kind langfristig gegen diesen in Stellung zu bringen.

Dieses lebensfremde und asoziale Konstrukt zu Lasten von Vater und Kind ist hier erkennbar Ergebnis und kausal des sog. Gutachtens des Beklagten.

Und weiter bezieht sich die Richterin in bürokratisch-perfider Sprache auf den Beklagten:

„4. Der Umgang des Antragstellers auf Umgang mit dem Kind war für die Dauer von zwei Jahren auszusetzen, da dies zum Wohle des Kindes erforderlich ist (§ 1684 Abs. 4 BGB). Andere Maßnahmen wie z.B. begleiteter Umgang, sind nicht geeignet, Gefährdungen des Kindes zu vermeiden.

Nach dem Gutachten des Sachverständigen Prof. Dr. Wittkowski, dessen Ausführungen sich das Gericht, auch aufgrund eigener Wahrnehmungen des Auftretens und sonstigen Verhaltens des Antragstellers in den mündlichen Verhandlungen, zu Eigen macht, ist angesichts der extrem hohen Konflikthaftigkeit und des verminderten Realitätsbezuges des Antragstellers zu befürchten, dass es im Rahmen des Umgangs zu Verletzungen der kindlichen Bedürfnisse nach Sicherheit, emotionaler Zuwendung, Anerkennung und Orientierung kommt“…..

Es folgen weitere interessengeleitete Entwertungen des Klägers und Vaters durch die Richterin, um deren eigenes Versagen, die Verschleppungen, Untätigkeit und die im Ergebnis zu diesem Zeitpunkt bereits 20 Monate verschuldete Schädigung des Kindes und des Vater abzuwehren und dem Opfer und Vater, dem Geschädigten die Schuld und Verantwortung zuzuschieben. Dies unter völliger Ausklammerung der Tatsache, dass die Kindsmutter aus affektiver Laune heraus drei Monate nach Geburt diesen gesamten Konflikt zum Schaden des Kindes unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung verursacht und parallel eine Kriminalisierung und Falschbeschuldigung des Klägers vor dem Strafgericht inszenierte, um sich als rollentypisches weibliches Opfer darzustellen und den Kläger zu stigmatisieren.

Im Ergebnis beruft sich das Gericht weiter zitierend auf den Beklagten:

„Auch bei Abwägung mit für das Kind nachteiligen Folgen der Abwesenheit des Vaters für seine Entwicklung folgt das Gericht daher der Empfehlung des Sachverständigen, da das anhaltend hohe Konfliktniveau schädlicher ist als die Abwesenheit des Vaters.“

Wie unredlich, willkürlich und mit welchem rechtsfremden Tatvorsatz diese Ausgrenzung des Vaters und die Argumentationen und Entwertungen der Richterin sind, die so nur erfolgen können durch Verschulden und unter Berufung auf den vorgeblich sachverständigen Beklagten, zeigt allein die Tatsache, dass die Richterin noch am 06. Juni 2005 auf Beschwerde des Klägers, dass der Verfahrenspfleger Moser die im April beschlossenen wöchentlichen Treffen weder durchführt noch mit dem Kläger überhaupt Kontakt aufnahm, wie folgt:

„Das Gericht geht davon aus, daß es nicht im Interesse des Kindes ist, wenn nun – sozusagen auf halber Strecke – aufgegeben wird.

Es wird deshalb vorgeschlagen, daß Antragsteller und Verfahrenspflegert sich über den „Fahrplan“ der nächsten Wochen verständigen.

Gleichlautendes Schreiben erhalten alle Beteiligten….“

Beweis:

Anlage 5

Amtsgericht Würzburg, Schreiben vom 06. Juni 2005, 2 F 5/04
Schreiben der Richterin Treu, 08.06.2005 – auf meine Beschwerde hin, dass Moser keine Kontakte durchführt

In diesem Zeitraum vom 06. Juni – „“Fahrplan“ Verfahrenspfleger – bis zum 24.08.2005 gab es weder irgendwelche Gerichtsverhandlungen, die die Richterin anführt noch sonstige Vorgänge oder Ereignisse, wie sie die Richterin hier dann willkürlich dem Vater des Kindes zur Last zu legen versucht. Es geht hier um übergeordnete Grundrechte, die definitiv nicht der Tageslaune von Richtern oder Sachverständigen unterliegen und die auch nicht von der Tagesform, der jeweiligen Redlichkeit und der Meinung von solchen Leuten abhängen.

Auch nach diesem Schreiben vom 6. Juni 2005 führte der Verfahrenspfleger Moser die aufgegebenen Kontakte nicht durch, er traf sich lediglich einmal mit dem Kläger in dem Cafe am Dom.

In Verhandlung am 18.08.2005 teilte der Verfahrenspfleger Moser dann überraschend, selbstherrlich und in unverhohlener Anmaßung mit, dass er (!) es nicht für dem Kindeswohl entsprechend halte, die vom Gericht aufgegebenen wöchentlichen Kontakte durchzuführen.

Mitgeteilt hat er dies dem Gericht zuvor nicht. Sachliche Gründe hierfür konnte er ebenfalls nicht anbringen, so dass von einer Instrumentalisierung durch Kindsmutter und Großvater auszugehen ist.

Völlig überfordert verließ die Richterin Treu hierauf kommentarlos am 18.08.2005 den Verhandlungssaal – worauf auch der Kläger ging, in der Annahme, der Termin ist beendet – und erließ infolge den rechtswidrigen Beschluss vom 24.08.2005, unter Berufung auf den Beklagten.

Die Vorgänge sind aufgrund der Schwere der Folgen vorbehaltlos aufzuklären.

Gegen den sog. Verfahrenspfleger Moser ist ebenfalls Klage beim Gericht anhängig, Amtsgericht Würzburg, Az. 17 C 960/17.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/01/zivilklage-gg-rainer-moser-vom-gericht-bestellter-verfahrenspfleger-verweigert-umgangsanbahnung-mit-zwei-jahre-altem-kind/

Gegen den Richter Page, der offenkundig versucht, das Verfahren zugunsten des ihm langjährig bekannten und persönlich geschätzten Moser zu entledigen, ist aktuell Besorgnis der Befangeneheit und Verdacht der Rechtsbeugung angezeigt.

Der Antrag des Klägers auf Akteneinsicht in diesem Verfahren wird bislang ignoriert.

Die Vorgänge, auch dieses Schreiben wird beweisrechtlich öffentlich gemacht.

Die Strategien der Vertuschung derarter lebenszerstörender Verbrechen, Amtsversäumnisse und Fehler, die das Gericht weiter zeigt, sind eine Verhöhnung des Rechtsstaats, werden in diesem Fall jedoch nicht zum Erfolg führen.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

9 Gedanken zu „Wittkowski – Ergänzung zur Klage gegen sog. Sachverständigen, der bei Konflikt von Eltern die Ausgrenzung des Vaters „empfiehlt“!

  1. …..

    „Der Verein „Väteraufbruch für Kinder“ hatte am Mittwoch den Weltkindertag als symbolträchtiges Datum und das Amtsgericht Buxtehude bewusst als Ort für eine Mahnwache gewählt. Neben den generellen Forderungen nach mehr Rechten für Väter in Sorgerechtsstreitigkeiten erhoben die Mitglieder heftige Vorwürfe: In dem fünfjährigen Streit um das Umgangsrecht mit seiner Tochter sei Martin S.* aus Hamburg so zermürbt, dass er im Mai Selbstmord beging. Das Familiengericht in Buxtehude war die letzte Instanz, die sich mit diesem Fall beschäftigt habe. „……

    http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

    • Als sich Peter Witkowsky von seiner damaligen Lebensgefährtin getrennt hatte… Ihre Tochter wolle nicht mehr zum Vater …

      Sieht nach einem Narzissten aus, der alle verlässt, die nicht so funktionieren wie er will! Das hat seine Tochter vermutlich ebenso erkannt! Beweisführung: „Der Vater unternimmt nach der Zwangstrennung erneut den Versuch, vor Gericht Umgang mit seiner Tochter durchzusetzen.“

      Welche Tochter will einen Vater der die Familie verlässt! Statt Umgang kostenintensiv durchzusetzen doch mal lieber mit Tochter `nen A 380 Flug buchen!

  2. Es ist erstaunlich, mit was für Floskeln und mit welchen Schutzbehauptungen die Staatsanwaltschaften Strafverfahren wegen Verbrechen so einstellen, hier die wegen Freiheitsberaubung gegen Claudia Dinkel:

    „Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der schweren Freiheitsberaubung gegen frühere Partnerin des Wettermoderators K. eingestellt

    ….Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat den Sachverhalt unter Auswertung des gesamten Verfahrensstoffs einer erneuten Prüfung unterzogen und kam nunmehr zu dem Ergebnis, dass der für eine Anklage erforderliche hinreichende Tatverdacht gegen die Beschuldigte nicht begründet werden kann. Die Vielzahl der Gutachtenergebnisse aus den verschiedenen Prozessen ergab kein einheitliches Bild. Insgesamt wurden dort sechs Rechtsmediziner, fünf Glaubwürdigkeitsgutachter, zwei psychiatrische Sachverständige und zwei Traumatologen hinzugezogen. Auch die verschiedenen Feststellungen und Begründungen der bisher ergangenen drei Urteile und die weiteren gerichtlichen Entscheidungen gestatten keine ohne weiteres tragfähigen Schlüsse über den ursprünglichen Hergang des Geschehens. Ferner zeigen die zu bewertenden Indizien und Beweismittel in mehrere Richtungen und lassen unterschiedliche Geschehensabläufe als möglich erscheinen.
    Der für eine Anklageerhebung erforderliche hinreichende Tatverdacht ist damit nicht gegeben.“…

    http://www.stamannheim.de/pb/,Lde/Ermittlungsverfahren+wegen+Verdachts+der+schweren+Freiheitsberaubung+gegen+fruehere+Partnerin+des+Wettermoderators+K_+eingestellt/?LISTPAGE=1229636

    • Ganz so einfach ist das nicht. Im ZPO-Verfahren gilt Beweis und Gegenbeweis der Parteien. Wer beweispflichtig ist, diesen aber nicht antreten kann, verliert. Darauf baut die zivilrechtlich gewonnene Überzeugung des Richters auf. Ein „im Zweifel für den Beklagten“ gibt es nicht.
      Im Strafverfahren muss dem Beschuldigten die Tat nachgewiesen werden. Der Beschuldigte hat keine Beweispflicht für seine Unschuld. Schlimmer als die Einstellung wegen nicht hinreichendem Tatverdacht ist die Verfolgung und Bestrafung aufgrund bloßer Verdächtigungen und Hypothesen, wie z.B. im Fall Genditzki.

      • Richtig. Es ist trotzdem in keiner Weise nachvollziehbar, dass die Staatsanwaltschaft hier behauptet, ein hinreichender Tatverdacht könnte nicht „begründet“ werden. Die Anklage könnte sogar ich schreiben.

        Vielleicht sollte man gegen das Justizopfer Manfred Genditzki eine Zivilklage anstrengen.

        Im „Fall“ Harry Wörz hat das bekanntlich zur Entlarvung der Fehlurteile und einseitigen Strafwut der Strafverfolgungsbehörden/Polizei Pforzheim (AfD-Hochburg, aber das nur am Rande) geführt, dass sein ehem. Schwiegervater ihn auf 200.000 Euro verklagte und das Zivilgericht feststellte, dass seine Täterschaft nicht nachgewiesen sei……

  3. Martin: „Der Beklagte teilte auf Seite 95 seines sog. Gutachtens vom 17.12.2004 unter Berufung auf Bindungsforschung insbesondere Bowlby …“ Damit meint er den Original Bowlby aber nicht dessen Sohn, der vom Hocker fiel, als er Allen Schore las. Hier …

    https://citisite.wordpress.com/bowlby-bindungstheorie-flucht-der-bezugsperson-flight-fight-freeze/

    Man beachte … CitiSite hat NeuroScience (früher Kindheit) mit flight, fight, freeze verknüpft. Das hätte Mr. bereits in 2004 wissen können! Schores Buch ist aus 1993!!! Entscheidend in den ersten 12 Monaten: „face to face Interaktion!“ Martins Texte sind nicht verkehrt – CitiSite hätte ihm aber das volle Pfund gegeben!

    Logische Konsequenz – Martin: „Es wäre hier also angesichts der vorliegenden Kenntnisse ZWINGEND gewesen, den Schädigungen des Kindes durch Abwesenheit des Vaters SOFORT entgegenzuwirken und durch geeignete Maßnahmen zu beenden.“

    Martin: Stattdessen empfahl der Beklagte im vollen Wissen um die Schädigung in den insbesondere ersten fünf Lebensjahren! Falsch: In den ersten 2 Jahren, weil dann ist sichere Bindung gelaufen! Auch Miller schrieb CitiSite `ne verkehrte mail: „In den ersten 5 Jahren!“

    Martin: Der Beklagte hat also mit vollem Vorsatz und im Wissen um die Schädigung des Kindes dessen weitere Schädigung durch Zerstörung der Bindung zum Vater gutachterlich empfohlen.

    NÖ! Der Mann ist geistig behindert, so Vorsatz auszuschliessen ist! Jetzt wird`s krass: „Insbesondere das Gutachten des Sachverständigen Prof. Dr. Wittkowski hat nichts dafür ergeben, dass die Antragsgegnerin in ihrer Erziehungsfähigkeit eingeschränkt wäre (vgl. Seite 90 des Gutachtens). Der Sachverständige hat weder eine Borderline-Störung noch eine Suizidneigung der Antragsgegnerin festgestellt.“

    Wie heisst es so schön – Gruss an Manuela Rösel: „Lassen Sie einen richtigen Bordi-Profi ran“ und keine debilen Würzburger Psychiater!

    Flight, fight freeze ist sehr wohl das „typische Kennzeichen“ einer BPS. Das weiss sogar das Gartenbauamt! Quintessenz – wir haben den Täter:“ W. verhinderte mit Vorsatz BINDUNG!“ Moser kommt aus Eisingen – dort ist Inzucht üblich!

    Martin: „Der Antrag des Klägers auf Akteneinsicht in diesem Verfahren wird bislang ignoriert.“ Üblich. CitiSite ging unangemeldet ins Amtsgericht – beschwerte sich als erstes weil kein Aschenbecher vor der Türe – wurde strengstens kontrolliert – moderner Neubau – ging in die Aktenstelle: „brauch Kopie!“ Hat funktioniert!

    Derweil las Richter Beckmann Sponsel Texte – so er dann endlich das Verfahren einstellte. Nach 4 Jahren Krankheitsuneinsicht. Immerhin! Amtsgerichtschefin Twardig immer noch zu keiner Einsicht fähig. Was der Vorteil ist: „Geschäftsunfähig aufgrund einer schweren Persönlichkeitsstörung!“ Gilt analog für Wittkowsky wie Treu!

    Allesamt frühkindlich vernachlässigt, so es ebd. zu neuronalen Dachschäden kommt. Bowlby neuester Stand!

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