Würzburger Korpsgeist: korrupter Richter Peter Müller räumt ein, dass Justizverbrecher Thomas Trapp, den er seit 2010 deckt, zu seinem „erweiterten Freundeskreis“ gehört….

Der Tag ist bald erreicht, an dem ich genug davon habe, mich von den Kriminellen und Justizverbrechern der Würzburger und Bamberger Justiz verhöhnen zu lassen!

….“der Vorsitzende Richter am Landgericht Müller führte aus, er zähle Herrn Vorsitzenden Richter am Landgericht Trapp zu seinem erweiterten Freundeskreis“…

Az. 64 O 937/17, aus Beschluss, mit dem Richter des Landgerichts Würuzburg die Befangenheit der Richter des Landgerichts Würzburg ablehnen, 29.08.2017

Mehr hierzu in Kürze!

Nebenbei kontstruiert Müller meine Klage wegen Amtspflichtverletzung und Gesundheitsschädigung durch wochenlanges Zusammensperren in der JVA mit mehreren Rauchern als verjährt, Zitat:

…“Der Antragsteller selbst führt aus, die Justizvollzugsanstalt sei zum damaligen Zeitraum erheblich überbelegt gewesen.

Angesichts dieses Sachvortrags scheitert die Geltendmachung des begehrten Schmerzensgeldes bereits an der Einrede der Verjährung, da die Unterbringung bereits 2009 beendet war, so dass gemäß §§ 195, 199 Abs. 1 BGB denkbare Ansprüche bereits mit Ablauf des 31.12.2012 verjährt waren, nachdem der Antragsteller für die gerügte Unterbringung in der Gemeinschaftszelle selbst eine sachliche Begründung (Überbelegung) bietet, so dass Anhaltspunkte für ein vorsätzliches Verhalten weder dargetan noch ersichtlich sind.“….

Az. 64 O 1579/17, Vorsitzender Peter Müller, Richterin Nicole Herzog, Richter Rainer Volkert

Dieses Schreiben ging raus, beweisrechtlich weiter veröffentlicht: soll keiner behaupten, dieses Treiben gegen einen seit 14 Jahren ausgegrenzten Vater und ehemaligen unbescholtenen Polizeibeamten sei nicht bekannt gewesen.

Landgericht Würzburg
– Zivilabteilung –
Ottostraße 5
97070 Würzburg 01.09.2017

Az. 64 O 1579/17

1.
Gegen den sog. Beschluss vom 30.08.2017 wird sofortige Beschwerde eingereicht.

Der Kläger teilt hiermit nochmals mit, dass er die Verhöhnungen und das dissoziale rechtswidrige Verhalten bei den Justizbehörden Würzburg im Zusammenhang mit den seit insgesamt 2004 gegen seine Person als Vater, Polizeibeamten und Rechtsuchenden begangenen Verbrechen im Amt nicht endlos hinnehmen wird!

2.
Gegen die Richter Peter Müller, Nicole Herzog sowie Rainer Volkert wird hiermit unter weiterem Vedacht der Rechtsbeugung Besorgnis der Befangenheit angezeigt.

Richter Peter Müller ist als korrupt angezeigt und offenkundig charakterlich ungeeignet für das Amt eines Richters in einem Rechtsstaat.

Begründung:

1.
Zur strukturellen Korruption:

Geltend gemacht wird vom Kläger strukturelle Korruption in Teilen der Richterschaft der Justizbehörden Würzburg, um Kollegen und Freunde der Richter vor zivilrechtlicher und strafrechtlicher Aufklärung eines 2009/2010 erfolgten Verbrechens im Amt weiter zu schützen. Es besteht hier offenbar eine Form von Korpsgeist, die Verbrecher in den eigenen Reihen der Justizbehörden Würzburg/Bamberg deckt.

Die Polizeibehörde Stuttgart erhält weiter Strafanzeige insbesondere gegen Peter Müller, da dieser offenkundig seit 2010 korrupt zu Lasten des Klägers agiert, um seinen Kollegen und Freund Thomas Trapp unter Rechtsbeugung vor Entfernung aus dem Amt, vor zivilrechtlicher Hauptverhandlung und hierauf Aufklärung im Zusammenhang mit einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt gegen den Kläger als ehemaligen Polizeibeamten zu schützen.

Der Richter zählt den Beklagten zu seinem Freundeskreis, wie der Richter erst auf Vorhalt im August 2017 einräumt, nachdem interne Quellen der Justiz den Kläger von diesem Sachverhalt in Kenntnis setzten und der Kläger diesen Umstand unter anderem für die Besorgnis der Befangenheit des offenkundig korrupten Richters Müller im Verfahren 64 O 937/17 anführte.

Erst mit Schreiben vom 30.08.2017 wird dem Kläger mitgeteilt, dass der wegen mehrfacher Rechtsbeugung angezeigte Richter Müller den Beklagten Trapp zu seinem….

„erweiterten Freundeskreis zähle“

…. – wobei laut Quellen des Klägers davon auszugehen ist, dass der wegen Rechtsbeugung zu belangende Richter Müller die Verbundenheit durch Formulierung weiter versucht herunterzuspielen.

Es geht hier offenkundig um die Vertuschung eines Verbrechens im Amt gegen den Kläger als ehemaligen Polizeibeamten, bei welchem der aus dem Amt zu entfernende Richter Trapp sowie der Gerichtsgutachter Dr. Groß, der ebenfalls zum erweiterten Freundeskreis um die korrupten Richter Peter Müller und Ursula Fehn-Herrmann gehört, als Haupttäter einer schweren Freiheitsberaubung im Amt über zehn Monate anzusehen sind.
Auf die Beschlüsse zu Az. 62 O 2451/09 sowie Az. 64 O 937/17 (und weiteren einzureichenden Befangenheitsantrag/Strafanzeige hierzu) wird beweisrechtlich verwiesen.

Sowohl Richterin Fehn-Herrmann als auch Richter Müller sind von sämtlichen Verfahren den Kläger betreffend wegen Befangenheit auszuschließen.

Dies gilt insbesondere auch für die beiden Verfahren wegen vorsätzlicher Amtspflichtverletzung während der zu unrecht erfolgten Inhaftierung des Klägers als ehemaligem Polizeibeamten in der JVA Würzburg zu diesem Aktenzeichen.

Die mit Müller, den Beklagten Groß und Trapp ebenfalls freundschaftlich befreundete Richterin Ursula Fehn-Herrmann (Beteiligte auch bei Rechtsbeugung zu Az. 62 O 2451/09) ist u.a. wegen Rechtsbeugung und Befangenheit zugunsten Dr. Groß im Verfahren 72 O 1041/17 angezeigt. Hier teilt sie – nachdem sie offenkundig den Klageinhalt mit dem Beklagten Dr. Groß am Telefon besprochen hat, wie Quelle dem Kläger mitgeteilt hat – dem Kläger in zweiseitigem, ihre persönliche Ansicht wiedergebendem Schriftsatz mit, dass in Bezug auf das nachweislich eklatante Fehlgutachten des Dr. Groß (Az. 814 Js 10465/09, Obergutachten Nedopil u.a.) nicht nachgewiesen sei, dass es sich um ein Fehlgutachten handle. Vorsatz stellt sie unter Missachtung jeglichen Beweisvortrags in Abrede, der bereits dadurch widerlegt sei, weil dies ein „schwerwiegender Vorwurf“ sei. Dass bereits grobe Fahrlässigkeit Schadensersatzansprüche und PKH-Anspruch begründet, übergeht die Beklagte. In der Eile der Abweisung (drei Tage nach Eingang der umfangreichen Klage beim Gericht) hat Fehn-Herrmann auch übersehen, dass Dr. Groß für sein Fehlgutachten zahlreich auf Vorgänge aus 2006 und Folgejahren zurückgreift und schreibt:

„Mögliche Vorgänge aus dem Jahr 2006 sind für den Unterbringungsbefehl 2009 nicht aussagekräftig.“

Hiermit bestätigt Fehn-Herrmann das zu Lasten des Fehlgutachters Dr. Groß, was auch beweisrechtlich geltend gemacht Prof. Nedopil mehrfach in seinem Obergutachten rügte: dass Groß sich zur Fabulierung seiner Fehldiagnosen ohne Anknüpfungstatsachen erkennbar irrelevante und Jahre zurückliegende Vorgänge passend zurechtbiegt. Es ist daher in vielfacher Hinsicht abwegig, von einem grob fahrlässigen Fehlgutachten auszugehen.

Es bestand ein gemeinsamer Vorsatz der Täter der Staatsanwaltschaft und des Gerichtsgutachters, den Kläger mittels eines Fehlgutachtens dauerhaft in den forensischen Maßregelvollzug zu sperren und so sozial zu vernichten.

Hieraus wurde aufgrund der Objektivität und Integrität mehrerer Personen, die diesen Tatvorsatz vereitelten, eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt, die die Täter ebenfalls mit Vorsatz erzwangen.

Die Umstände der zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt sind auch Inhalt dieser Klage.

2.
Die Richter um den korrupten Müller fabulieren in Zusammenhang mit dieser Klage wegen Freiheitsberaubung im Amt gegen den Kläger und dessen wochenlanger Inhaftierung als Nichtraucher in einer Gemeinschaftszelle mit Rauchern nun wie folgt:

Der Kläger habe selbst eine….

….„sachliche Begründung (Überbelegung)“…

…geliefert, so dass diese Amtspflichtverletzung und Gesundheitsschädigung nicht vorsätzlich sei.

Mit dieser realitätsleugnenden Begründung versuchen die befangenen Richter und der korrupte Richter Müller offenkundig, eine Verjährung der Gesundheitsschädigung und der vorsätzlichen Amtspflichtverletzung zu konstruieren.

Das Bundesverfassungsgericht und die Rechtsstaatlichkeit wird hier ein weiteres Mal durch Provinzrichter verhöhnt. Die Aussage der Würzburger Amtsrichterin im Zusammenhang mit der rechtswidrigen Durchsuchung der Anwaltskanzlei des Würzburger Rechtsanwalts Mulzer, die bundesweit Beachtung fand, nämlich das Bundesverfassungsgericht habe „keine Ahnung von der Realität“, ist insoweit offenkundig weiter handlungsleitend für fränkische Richter, die sich über Recht und Gesetz wähnen und weiter glauben, Amtsverbrechen haben keine Konsequenzen.

Das Vorliegen einer rechtswidrigen Verletzung von Amtspflichten ergibt sich wie bereits in Klageschrift angezeigt, aus der Entscheidung des Landgerichts Stralsund mit Beschluss vom 17.12.2013, denn die Feststellung der Rechtswidrigkeit entfaltet für den Amtshaftungsprozess bindende Wirkung (vgl. BGH, Beschluss vom 28.09.2006, AZ: III ZB 89/05; juris).
Diese Amtspflichtverletzung ist auch als schuldhaft anzusehen, denn der Freistaat Bayern kann keine Umstände vortragen, die die von den Bediensteten der Justizvollzugsanstalt getroffene Unterbringungsentscheidung über mehrere Wochen rechtfertigen.

Der bloße Umstand einer Überbelegung rechtfertigt nicht die wochenlange Inhaftierung eines Nichtrauchers mit mehreren Rauchern.

Die Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim ist ebenfalls überbelegt – dennoch wurde dieser organisatorisch zu verantwortende Missstand nicht am Kläger als Nichtraucher ausgelassen. Es wurden zwecks Zusammenlegung mit Nichtrauchern ggf. Umverlegungen und organisatorische Maßnahmen ergriffen, um Gesundheitsschädigung und hieraus eine rechtswidrige und schuldhafte Amtspflichtverletzung pflichtgemäß zu verhindern.

Bayern und auch Würzburg genießt keine Sonderrechte in Bezug auf Verhalten gegenüber Menschen, für die sie bei Inhaftierung eine Fürsorgepflicht hat.

Das Gericht Würzburg wird nochmals beweisrechtlich auf folgendes hingewiesen, was auch in Würzburg und hier bei der JVA Würzburg Geltung hat, da Franken sich offenkundig dem der deutschen Rechtsordnung angehörenden Raum zugehörig zählt:

Jedes Bundesland, auch Bayern, hat laut Bundesverfassungsgericht durch hinreichende Organisationsmaßnahmen, so u.a. durch eine ausreichende Anzahl von Hafträumen und ausreichendes Personal sicherzustellen, dass die – besonderen Haftvorgaben und -bedingungen sowie Haftzwecke sowohl für die Vollzugshäftlinge als auch für die Untersuchungshäftlinge gewährleistet und durchgesetzt werden können, ohne dass damit eine Beeinträchtigung des Schutzes des Häftlings vor einer gesundheitlichen Gefährdung und eine nicht nur unerhebliche Belästigung durch das Rauchen von Mithäftlingen verbunden ist.
Das Passivrauchen stellt ebenfalls laut Bundesverfassungsgericht per se eine nicht ausschließbare gesundheitliche Gefährdung dar. Dies ist inzwischen eine anerkannte Tatsache (vgl. BVerfG, Beschluss vom 22.01.1997, AZ: 2 BvR 1915/91, juris) und entsprechend hat der Kläger auch einen Anspruch auf Schutz vor dieser Gefährdung durch rauchende Mitgefangene und rauchendes Aufsichtspersonal (vgl. BVerfG, Beschluss v. 07.12.2007, AZ: 2 BvR 1987/07).

Die Verjährung der Ansprüche in Zusammenhang mit vorsätzlicher Freiheitsberaubung im Amt und vorsätzlicher Gesundheitsschädigung durch Amtspflichtverletzung liegt bei 30 Jahren.

Dies ist auch bayerischen Richtern bekannt.

Dieses Schreiben wird beweisrechtlich veröffentlicht.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

9 Gedanken zu „Würzburger Korpsgeist: korrupter Richter Peter Müller räumt ein, dass Justizverbrecher Thomas Trapp, den er seit 2010 deckt, zu seinem „erweiterten Freundeskreis“ gehört….

    • JA.

      Und dieser Blog benennt Täter, Tatumstände in konkretem Fall und die strukturellen Missstände dahinter, die diese Form der Kindesmißhandlung durch Justiz und Behörden tarnen sollen.

      Langzeitdokumentation von 2003 bis 2017.

  1. Das Betrugssystem Justiz ist nur mit seinen eigenen “ Mitteln “ zu schlagen !

    Dafür sind WIR aber zu Wenige und zudem zu feige !

    – permanente Akteneinsicht fordern !
    ( verweigert = Rechtsbeugung )

    – Unterschriften auf Vollständigkeit und Rechtmässigkeit hin überprüfen …..
    danach Strafanzeigen erstatten ….

    mittlerweile liegen hunderte von Strafanzeigen vor, welche bis heute keine korrekte Bearbeitung erfahren haben ….

    Das BVG ist oberster MITTÄTER !

    Der Dreck schwimmt immer oben ….

    Mit “ diesem Volk “ machen WIR keinen Staat !

    weiterhin viel Erfolg und Ausdauer !

    mfg

    • Vor kurzem gab es hier im Blog Hinweis auf das Buch des Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes „Das Ende der Gerechtigkeit – ein Richter schlägt Alarm“.

      Heute habe ich in dem Machwerk quergelesen – der Kritik von Thomas Fischer schließe ich mich vollkommen an:

      „Herr Gnisa und das Ende des Rechtsstaats
      Der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes macht Wahlkampf mit einem Buch, in dem er die Justiz in Deutschland als fast schon gescheitert beschreibt. Hat er recht?“…..

      „…. Sie können ja mal – nur beispielsweise – versuchen, als Mitglied der Neuen Richtervereinigung Vorsitzender eines OLG-Senats zu werden. In Bayern, wo katholische Toleranz herrscht und daher auch ein Justiz-Staatssekretär Mitglied des Richterbunds sein darf, werden zur Weihnachtsfeier im romantisch verschneiten Fischbachau überhaupt fast nur Mitglieder des Richterbundes eingeladen, und der Herr Staatsminister hält eine Weihnachtsrede, in der er zwischen „wir“ (die Justiz) und „die Opposition“ unterscheidet….

      ….Bei Jens Gnisa folgt der Abschnitt „Was ist Gerechtigkeit?“ erst auf den Seiten 92 bis 102 und umfasst damit etwa ein Dreißigstel des Buchs. „Ich“, spricht der Richter Gnisa, „habe mich stets bemüht, ein gerechtes Urteil zu finden.“ Vielleicht hat er dann – im Hinblick auf das stete Bemühen – das Werk Arbeitszeugnisse leicht gemacht gelesen und vorsichtshalber ergänzt: „Mir fällt kein Fall ein, in dem ich mein Urteil … im Nachhinein selbst nicht mehr für gerecht gehalten hätte“ (S.92). Ja super! Aber die beste Nachricht kommt noch: „Fast allen Richtern geht es ähnlichDie Gerechtigkeit ist für sie kein großes Thema – weil sie damit im Reinen sind. Sie haben andere Sorgen…“ (S. 92). Alles paletti in Bielefeld. Nichts anderes hatten wir erwartet. ….

      Am Ende weiß der Leser so viel über Gerechtigkeit wie auf Seite 1. Denn für den Autor Gnisa ist dieser Begriff kein Gegenstand von Zweifeln oder Erklärungen: Er weiß einfach intuitiv, was gerecht ist, und prüft an diesem zuverlässigen Maßstab in bunter Folge die Dummheiten der anderen, die ihrerseits auch schon alles zu wissen meinen, aber natürlich falschliegen, da sie ja nicht Gnisa heißen, der Immergerechte.

      Um den versprochenen „Alarm“ so recht ins Volk zu tragen, muss ein Missstand her, denn dieser ist das Paradies der Alarmschläger und Aufgewühlten. Die Missstände machen denn bei Gnisa auch den weitaus größten Teil des Werkes aus. Ganz vorne: der Ausländer-Missstand. Kapitel folgt auf Kapitel, in denen der Zusammenbruch des Rechtsstaats anhand von Gefälligkeits-Attesten für simulierende Ausreisepflichtige, erschlichener Sozialhilfe, ahnungslosen Obergerichten, verzweifelten Polizisten, die nachts nicht abschieben dürfen, und vielen anderen Skandalen geschildert wird.“

      http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-08/ende-gerechtigkeit-jens-gnisa-justiz-rechtsstaat

    • @ ron: permanente Akteneinsicht fordern !

      Im Citiste Fall wurden alle Akten verheimlicht, die man sich so vorstellen kann. Bis auf den Beschluss: „Der hält uns für krank, dass wir seine HWK genehmigtes Unternehmens-Konzept als Grössenidee „beschliessen“, dem werden wir es zeigen!“

      Ich bettele doch nich nach Akteneinsicht, wie die zu diesem Beschluss kommen! Termin mit Amtsgericht ausgemacht – Abteilung Akten! Der Sachbearbeiter legt mir zwei dicke Ordern auf den Tisch. Alles drin! Verlangte eine Kuli, um die Akten anzukreuzen, von denen ich eine Kopie will!

      Brav wie dort sind, kopierte mir ein Amtsträger – also nichmal ich – meine gewünschten Kopien! So einfach gehts! Versuch wert! Weiteres hier …

      https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/04/chefarzt-der-forensik-lohr-auch-nur-opfer-der-justiz-angeblicher-aggressionsschub-nach-acht-monaten-wegsperren-begruendet-fluchtgefahr-deshalb-weiter-weggesperrt-justizverbrecher-ba/#comment-8132

  2. Richtig! Der FEHLER war, dass ich mir in Reaktion auf die mittels falscher EV erlangte Verfügung der Kindsmutter Kerstin Neubert diesen „Rechtsweg“ habe aufzwingen lassen – ALLES wäre besser gewesen, als mich an die in Teilen verbrecherische und dissoziale Justiz Würzburg zu wenden, auf den bayerischen „Rechtsstaat“ zu bauen…

    Nun ist es so – und die TÄTER und Verantwortlichen werden für die irreversiblen Schädigungen BEZAHLEN!!!

    Ehem. Richter Jürgen Rudolph erzählt seit 20 Jahren das gleiche, ohne Folgen – asoziale Provinzjuisten und widerwärtige „Fachanwälte“ wie die Täterin Hitzlberger in meinem Fall glauben immer noch, sie können so weitermachen…..

    …“Wie verhindert man, dass der Streit um die Kinder nach einer Trennung eskaliert? Fragen an Anwalt Jürgen Rudolph. Er war früher Familienrichter und hat 1992 mit Kollegen ein Modell entwickelt, das die Beteiligten umgehend auf den Weg zur Einigung zwingt.

    Wie oft kommt es vor, dass sich Eltern nach einer Trennung vor Gericht wiedersehen, weil sie sich nicht über das Sorge- oder Umgangsrecht einig werden?

    Jürgen Rudolph: Zwischen 1999 und 2011 waren etwa zwei Millionen Kindern von Ehescheidungen betroffen. Ich schätze mal, dass circa 60 Prozent der Paare eine gute Regelung ohne Hilfe für die Kinder hinbekommen. 20 Prozent tauchen erst gar nicht vor Gericht auf, weil ein Elternteil vorher resigniert hat. Den Anteil der „hochkonfliktträchtigen“ Trennungen schätze ich auf 20 Prozent. Der überwiegende Teil dieser Fälle ist erst eskaliert, weil die Behörden ihn haben eskalieren lassen.

    ….Aber für die psycho-soziale Sichtweise gibt es doch Gutachter.

    Ja, aber es gibt keine verpflichtenden Standards für ihre Arbeit. Da die Richter selber über keine Orientierungshilfen verfügen, sind die in der Regel diagnostischen Gutachten für viele ein willkommenes Mittel, um sich dahinter zu verstecken.

    Das heißt, ein und derselbe Fall kann von zwei Richtern gegensätzlich bewertet werden?

    So ist es, dieses Zufalls- oder Lotterieprinzip beginnt schon mit der Anrufung des zuständigen Familiengerichts. In Berlin gibt es drei große Familiengerichte, gemessen am bundesdeutschen Schnitt sind die eher fortschrittlich. Die haben einige Bausteine der so genannten Cochemer Praxis umgesetzt.

    Was richtet so ein zermürbender Rechtsstreit mit den Kindern an?

    Der Elternkonflikt ist ein Angriff auf die kindliche Persönlichkeit. Es gibt Kinder mit einer starken Persönlichkeit, die das besser wegstecken. Bei dem größten Teil der betroffenen Kinder führt es – wie wir insbesondere aus amerikanischer Begleitforschung wissen – zu nachhaltigen Beeinträchtigungen des weiteren Lebens.“

    https://www.morgenpost.de/schueler/leben/article211632729/Man-muss-schnellstens-intervenieren-damit-der-Konflikt-nicht-eskaliert.html

    • Zum Cochemer Modell, seinen Derivaten und Placebos sollten wir mal etwas recherchieren und diskutieren. Der ehem. Richter Rudolph steht glaubwürdig für das Original und war Leitbild für ähnliche Modelle in anderen Gerichtsbezirken. Wie steht es jetzt mit der Praxis in Cochem und bei den Nachahmern? Wurde das Modell weiterentwickelt? Welche Kritik am Cochemer Modell von Rudolph gab und gibt es? Gibt es andere, vielleicht sogar fortschrittlichere Methoden? In welchen Gerichtsbezirken wurde ein solches Modell nur formal installiert, um die fortgesetzte Eskalationspraxis zu verschleiern?
      Ich denke, es lohnt sich, da mal genauer hinzuschauen und Erfahrungen auszutauschen.

    • Es fehlt ganz einfach der Respekt vor dem Menschen in Behörde und Justiz, wie wir hier deutlich wieder einmal erkennen können. Traurig! Fürchterlich! Mir wurde auch Unrecht angetan, aber in einem anderen Bereich! Grundrechtsverletzung im Sinne des Grundgesetzes Artikel 14 Absatz 2: Eigentum verpflichtet Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen! Das legten die so aus, dass sie unsere Dorotheenstraße 16, 12557 Berlin für eigene unlautere Grundstücksgeschäfte missbrauchten. Zur Zeit sehen sie einige gleichartige Fälle und unser Haus bei der Stacken GmbH Berlin mit dem Werbekontex: Extrem schlanke Behörde und Justiz macht hohe Gewinne aus Mietwohnungen möglich!

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