Würzburger Amtsrichter phantasiert „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ für Kindesentführerin: Tatbestandsberichtigung § 320 ZPO

Zurück zur weiter akuten Kindesentführung durch Volljuristin Neubert:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/18/die-reaktion-der-kindesentfuehrerin-kerstin-neubert-auf-mein-hilfegesuch-an-ihre-kollegen-bei-pickel-partner-einstweilige-verfuegung/

Zu diesem Verfahren hier gab es nun das schriftliche Urteil, das insoweit den Antrag der „Verfügungsklägerin“ bestätigte – Berufung folgt.

Zitat Würzburger Amtsrichter Gmelch:

…“ Es ist bereits nicht ersichtlich, weshalb aus dem Elternrecht ein Recht abzuleiten sein soll, mit völlig unbeteiligten dritten Personen innerfamiliäre Streitigkeiten erörtern zu können. Der Schutz der gemeinsamen Tochter, um deren Recht es dem Verfügungsbeklagten seinen Ausführungen nach auch geht, würde eher das Gegenteil vermuten lassen.“…

HÄ..?

Es waren und sind die Justizbehörden selbst, die aus einem banalen innerfamiliären Konflikt zielgerichtet und schuldhaft einen öffentlichen JUSTIZSKANDAL gemacht haben, mit Etiketten und Schlagzeilen.

Auf Grundlage der phantastischen ‚Argumentation‘ des Amtsrichters Gmelch habe ich mir jedenfalls erlaubt, folgenden Antrag auf Tatbestandsberichtigung zu stellen – hiermit beweisrechtlich veröffentlicht.

Um die Klage nicht als unzulässig verwerfen zu müssen, schliesst sich Amtsrichter Gmelch mal eben den Phantasien der Kindsmutter an, die eine Art „Lex Neubert“ geltend macht und ihr Untertauchen mit Kind zwecks Ausgrenzung des Vaters seit 2012 in einer Art persönlichem „Zeugenschutzprogramm“ zu begründen sucht – und von „schutzwürdigem Geheimhaltungsinteresse“ faselt….

Ich geh derweil reiten….

Wer weiß, wo dieses Foto entstand, gewinnt ein Eis.

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg

10. August 2017

Az. 30 C 727/17

Auf Urteil vom 03.08.2017 wird hiermit fristgerecht Antrag auf Tatbestandsberichtigung und Urteilsergänzung gestellt:

In dem Rechtsstreit
Neubert, Kerstin – Verfügungsklägerin –
vertreten durch
1. Rechtsanwälte Emmert Strewe Bücking Buck Meier-Garweg Partnergesellschaft, Schockenriedstraße 8, 70565 Stuttgart
2. Rechtsanwälte Heller & Rotter, Feodorenstraße 16, 98617 Meiningen

gegen Deeg, Martin – Verfügungsbeklagter –

beantragt der Beklagte, den Tatbestband des Urteils gem. § 320 ZPO im Hinblick auf folgende Unrichtigkeiten, Auslassungen und Widersprüche zu Lasten des Beklagten wie folgt zu berichtigen.

Eine mündliche Verhandlung gemäß § 320 Abs. 3 ZPO wird beantragt.

Folgende Auslassungen, Unrichtigkeiten und Widersprüche sind zu berichtigen:

1.
Das Gericht behauptet in Urteil vom 03.08.2017:

„Die Verfügungsbeklagte und der Verfügungsbeklagte haben eine gemeinsame, derzeit 13 Jahre alte Tochter. Sie waren nie verheiratet. Die Beziehung endete etwa drei Monate nach der Geburt der Tochter.“

Das ist falsch, wie der Beklagte mit Datum vom 07.04.2017 schriftlich mitteilte und auch in der mündlichen Verhandlung geltend gemacht hat.
Das Gericht übernimmt hier die Falschdarstellung der Klägerin, ohne die sachlich richtige Darstellung des Klägers ins Urteil aufzunehmen oder auch nur zu erwähnen.

Richtig ist:

Die Beziehung „endete“ nicht – die Verfügungsklägerin erzwang mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung über Gewaltschutzverfügung einen Kontaktabbruch und erzwang infolge mittels Ausgrenzung und aus niederen Motiven eine Kriminalisierung, die sie bis heute zu Kindesentführung/Kindesentziehung und Bindungsblockade zwischen Vater und Kind missbraucht!

Konkret erzwang die Klägerin drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes unter Missbrauch des Rechtssystems mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung beim Zivilgericht Würzburg, Az. 15 C 3591/03, die einseitige Trennung, die zuvor mit dem Kläger nicht kommuniziert wurde, und wo sie vorsätzlich wahrheitswidrig behauptete, der Vater des Kindes sei ihr „Ex-Freund“, der sie belästige und bedrohe.

Dementsprechend wäre die Aussage des Gerichts, dass die Trennung drei Monate nach Geburt der Tochter endete, auch im Hinblick auf diese Darstellung der Klägerin falsch, da diese in Antrag zur Verfügung nach dem sog. Gewaltschutzgesetz eidesstattlich angab, schon lange vom Kläger getrennt zu sein, dieser sei schon länger ihr Ex-Freund, Az. 15 3591/03, Zivilgericht Würzburg.

Die Antragstellerin weckte zuvor in dem Geschädigten (Beklagten) den Wunsch nach Familie und gemeinsamen Kindern und gaukelte – wie sich zwischenzeitlich ergab – zu diesem Zweck eine Familienbildungsabsicht mit dem Geschädigten vor.

Es ist definitiv ein lebensbestimmender Unterschied, ob eine Beziehung „endet“ – dies suggeriert höhere Gewalt, Tod eines Partners, Scheidung, zumindest Kommunikation der Parteien – oder ob wie hier die Klägerin das Rechtssystem nutzt und zielgerichtet lügt um im Wissen um Alleinsorgerecht unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes eine Kontaktabbruch einseitig zu erzwingen, indem sie den Kindsvater auch für das Umfeld zum Kriminellen stigmatisiert, dem der Kontakt bei Strafandrohung „verboten“ ist, faktisch zu Kind und Mutter.

2.
Das Gericht behauptet in Urteil vom 03.08.2017, um ein nicht vorhandenes schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse zugunsten der Klägerin zu konstruieren, wie folgt:

„Die Verfügungsklägerin stellt nicht in Abrede, dass sie unter der o.g. Adresse nicht wohne. Sie könne die Adresse ihres gemeinsamen Wohnsitzes mit dem Kind dem Verfügungsbeklagten nicht bekannt geben, insbesondere nach Vorkommnissen, die bereits Gegenstand mehrerer Gewaltschutz- und Strafverfahren gegen den Verfügungsbeklagten gewesen seien.

Dies ist unrichtig, wie der Kläger bereits in mündlicher Verhandlung und in Schriftsätzen angezeigt hat. Das Gericht übernimmt in die Entscheidungsgründe 1 : 1 die Falschangaben der Klägerin, ohne die sachlich richtigen, ausführlich fundiert und anhand Aktenlage sowie in mündlicher Verhandlung mitgeteilten und belegten Darstellungen des Beklagten zu erwähnen.

Richtig ist:

Seit anhaltend 2003 werden Falschbeschuldigungen durch die Klägerin und diverse anwaltliche Lakaien ergebnisorientiert zur Zerstörung der Vaterschaft unter alarmistischer und und bizarrer aber unverhohlener Dämonisierung und Entwertung des Vaters des Kindes verwirklicht, ohne dass seit Dezember 2003 auch nur ein haltbarer Fakt vorliegt, der diese beliebige Dämonisierung und die phantastischen Bedrohungsszenarien gegen den Kindsvater ansatzweise stützen würde.

Es gab diverse Gewaltschutzverfahren auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung der Verfügungsklägerin, beginnend 2003, bis 2007, die Ursache der gesamten juristischen Auseinandersetzung und der seit 14 Jahren erfolgten Kindesentfremdung durch die Klägerin sind.

Ein von der Erfüllungsgehilfin der Klägerin, der sog. Anwältin Hitzlberger 2012 angestrebte Verfügung nach dem sog. Gewaltschutzgesetz wurde durch die Richterin Treu abgelehnt.

Dies ist sowohl der Klägerin, deren sog. Rechtsvertretern und insbesondere dem Gericht bekannt und ergibt sich unschwer aus der Aktenlage.

Ab diesem Zeitraum griff die Klägerin zur Selbstjustiz und tauchte unter, um die Entscheidungen des Gerichts auflaufen zu lassen, den Kontakt zwischen Vater und Kind zu vereiteln, vollstreckbarer Beschluss, wie sich fraglos aus der Aktenlage ergibt.

Die Klägerin betreibt hier erkennbar seit 2012 Selbstjustiz! Dies ist angezeigt, mehrfach beweisrechtlich geltend gemacht, in mündlicher Verhandlung benannt.

Das Gericht lässt diesen Tatbestand komplett aus.

Konkret ist angeführt, dass der Verfügungsklägerin erkennbar die Entscheidungen des Familiengerichts und die Hinzuziehung von Hilfen durch Umgangspflegerinnen Kleylein-Gerlich (als Zeugin beantragt, nicht gehört) und Baur-Alletsee und der Mediatorin Katharina Schmelter (als Zeugin beantragt, nicht gehört) nicht passten und ihrer Zielsetzung der Ausgrenzung des Vaters zuwiderliefen, so dass die Klägerin hier selbst Fakten schuf, jede Kooperation, Kommunikation und Kontakte zwischen Vater und Kind seit Juni 2012 ergebnisorientiert vereitelt und gezielt zu diesem Zweck untertaucht, als die Gerichte nicht ihren Darstellungen folgten, die sie hier infolge als „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ weiter ausfabuliert!

Als Krücke für Ausgrenzung und Missbrauch des Kindes dient der Verfügungsklägerin seit Dezember 2003 stets ein irgendwie fabuliertes „Schutzbedürfnis“ gegen den Kläger/vor dem Beklagten; dies jeweils auf Grundlage zuvor gemachter Falschbeschuldigungen, die sie in sich selbst zu bestätigen sucht – ein endloser stigmatisierender Zirkelschluss zu Lasten des Vaters des Kindes, den das Gericht hier erkennbar aus Hybris, Dummheit oder aus Gleichgültigkeit fortführt. Die sachlich richtigen Darstellungen des Klägers und dessen Beweisvortrag in Urteil vom 03.08.2017 wiederum komplett unterschlagend.

Dieses Verhalten und diese Verhöhnung objektiver Rechtsprechung bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg zieht sich durch die gesamte Akte seit 2003.

Zur Erhellung der vom Gericht ignorierten Widersprüche und ausgelassenen Darstellungen des Beklagten zu vom Gericht unrichtig dargestellten Sachverhalt und vorgreifend auf Berufung bereits weiter dargelegt:

Das OLG Bamberg, Vorsitzende Richterin Ott lehnte einen Antrag der Klägerin auf Befangenheit gegen die Familienrichterin Treu (als Zeugin beantragt und nicht gehört), Amtsgericht Würzburg, mit Beschluss vom 22.05.2013 u.a. mit folgender Begründung ab, Az. 7 WF 88/13, die die Klägerin zitiert, diesen Antrag selbst als Rechtsanwältin in eigener Sache gestellt (Zusammenhang zu Tätigkeit Kanzlei):

„Bei Vorliegen eines bereits negativen Gutachtens zum Umgang sowie den beiden zuletzt massiv missratenen Umgangskontakten liegt es nicht mehr im Bereich der richterlichen Beurteilung, inwieweit ein Umgangsrecht derzeit im Kindeswohl liegt oder nicht“ (Ende Zitat Klägerin) zeugt dies von einem offensichtlichen, grundsätzlichen Missverständnis der Aufgaben eines Sachverständigten und den Pflichten des Gerichts.

Ablehnung Befangenheitsantrag, OLG Bamberg, 22.05.2013

Die Klägerin versucht hier, 2013, wie vom Verfügungsbeklagten anhaltend angezeigt und Beweis erhoben, die vom Gericht getroffenen Entscheidungen, Hilfsmaßnahmen und den sog. „Umgang“ zu vereiteln und zu verhindern, indem sie ein bereits in sich bizarres Gutachten aus dem Jahr 2004 (2 F 5/04) heranzieht und verbale Unstimmigkeiten bei einem sog. „Umgangskontakt“ am 25.05.2012 zur Rechtfertigung des verschuldeten Gesamtscheiterns und zur Gesamtentwertung der Vater-Kind-Bindung zu missbrauchen.

All dies ist jedem vernünftig denkenden Menschen ohne weiteres ersichtlich.

Neubert verschuldet massive Schäden und schreit dann „Gewalt“, um ihre Verbrechen zu verdecken.

Da das beim Familiengericht nicht funktionierte, auch über Befangenheitsantrag (siehe Zitat oben) nicht, übt sie Selbstjustiz, schafft Fakten durch Untertauchen und Umgangsvereitelung.

Die Verheimlichung des Wohnsitzes seit Oktober 2012 dient daher nicht einem „schutzwürdigen Geheimhaltungsinteresse“, wie das Gericht im Sinne der Kindsmutter sich phantasierend zu eigen macht, sondern ist eine gegen den Vater und Beklagten hier gerichtete Selbstjustiz der Mutter zur Schaffung von Fakten, Zeitablauf zur Manifestierung der Entfremdung, Ausgrenzung und der Entwertung des Kindsvaters.

Dies in einem sich endlos selbst zitierenden Zirkelschluss.

Die Dummheit, mit der die Justizbehörden in unredlicher Weise diese ergebnisorientierten Spielchen und den psychischen Missbrauch des gemeinsamen Kindes der Parteien durch die Klägerin weiter befördern ist eine Verhöhnung des Rechtsstaats!

Irgendwelche – Zitat Urteil – „Vorkommnisse, die Inhalt mehrerer Gewaltschutz- und Strafverfahren gegen den Verfügungsbeklagten“ waren – im entscheidungserheblichen Zeitraum, der ein „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ der Klägerin hier 2017 begründen könnte – gibt es nicht. Dies ist eine grobe Unrichtigkeit, die das Gericht von der Klägerseite übernimmt, um in deren Sinne eine Klage zu stützen, die andernfalls wegen Unzulässigkeit zugunsten des Beklagten abzuweisen wäre.

Das Gericht phantasiert hier, übernimmt die Behauptungen der Klägerin und übergeht die Angaben des Beklagten komplett.

Insbesondere ignoriert das Gericht in diesem Zusammenhang, dass von Mai 2010 bis Mai 2012 wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind stattfanden, ohne dass in irgendeiner Form die Klägerin irgendwelche Nachteile erfuhr oder „Schutzbedürftigkeit“ anzeigte, auch Besprechungen beim Kinderschutzbund etc. fanden statt.

3.
Zur Behauptung des falschen und entscheidungserheblichen „schutzwürdigen Geheimhaltungsinteresses“ dichtet das Gericht zugunsten der Klägerin in den sog. Entscheidungsgründen dann auch noch wild drauflos:

„Aus dem Endbeschluss des Oberlandesgerichts Bamberg vom 15.02.2016 ergibt sich zudem, dass der Verfügungsbeklagte im Rahmen eines gerichtlichen Erörterungstermins am Amtsgericht Würzburg der Bevollmächtigen (wohl der hiesigen Verfügungsklägerin) Schläge angedroht habe. Vor diesem Hintergrund besteht die berechtigte Sorge, dass der Verfügungsbeklagte sich nicht an die Entscheidung des Oberlandesgerichts Bamberg hinsichtlich des befristeten Ausschlusses des Umgangs mit seiner Tochter halten würde, wenn ihm die gemeinsame Wohnadresse der Verfügungsbeklagten und der Tochter bekannt werden würde.“

Richtig ist:

a) Der Beklagte hat zu keinem Zeitpunkt der Verfügungsklägerin Schläge angedroht, diese bedroht, diese körperlich oder sonstwie angegangen. Der Kläger wird auf Grundlage von Falschbechuldigungen seit 14 von seinem Kind entfremdet.

Durch Phantasien, wie sie das Gericht hier zeigt, vermutet und in den Raum stellt, wird der Rechtsmissbrauch der Klägerin zu Lasten des Beklagten und dessen Tochter weiter befördert und in bereits angeführtem endlosem Zirkelschluss der Klägerin immer weiter selbstreferentiell ermöglicht, mit Falschbeschuldigungen, Vermutungen und Stigmatisierungen den Missbrauch des Kindes und die Zerstörung der Vaterschaft fortzutreiben.

Mit Schriftsatz vom 30.06.2017 hat der aktuell tätige Erfüllungsgehilfe und Lakai der Klägerin, der offenkundig moralisch deformierte sog. Rechtsvertreter Rotter wie selbstverständlich die Bedrohungs- und Gefährdungsphantasien der Klägerin ergebnisorientiert auf das Kind ausgeweitet.

Der Beklagte hat bereits deutlich gemacht, dass er derartes asoziales, widerwärtiges und persönlich ehrverletzendes Verhalten durch Juristen, die glauben, im Schutz von Nimbus und Etikett „Mandantenvertretung“ sich alles erlauben zu dürfen, nicht hinnehmen wird.

Aus all dem ergibt sich, dass die Klage der Beklagten bereits auf Grundlage der Falschangabe der Klägeranschrift unzulässig ist.

Um diese Unzulässigkeit nicht feststellen zu müssen, wird von der Partei und dem Gericht ein „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ fabuliert, unter Missachtung der sachlich richtigen Darstellungen des Klägers, die beweisrechtlich in der Aktenlage nachzuvollziehen sind.

Die Klägerin hatte nicht die Absicht, diese vom Gericht nebenbei folgenlos gerügte Tatsache mitzuteilen, dass die angegebene Adresse weder Wohn- noch Kanzleiadresse ist.

Dies hat erst der Beklagte aufgeklärt und dem Gericht mitgeteilt.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/18/die-reaktion-der-kindesentfuehrerin-kerstin-neubert-auf-mein-hilfegesuch-an-ihre-kollegen-bei-pickel-partner-einstweilige-verfuegung/

b) Den im Urteil und von der Verfügungsklägerin benannten Beschluss des OLG Bamberg vom 15.02.2016 wertet der Beklagte als Justizverbrechen zugunsten der Klägerin und Juristin unter massiver Missachtung und Schädigung des Beklagten als Vater und seines Kindes.

Der Beschluss ist als Rechtsbeugung und vorsätzliche Aufforderung zu weiterem psychischem Missbrauch des Kindes angezeigt.

Die Richter setzten sich rechtsbeugend gegen die Empfehlungen der Umgangspflegerin, des Verfahrenspflegers und des Jugendamtes hinweg.

Auch dies hat der Kläger in Schriftsätzen mitgeteilt, ebenso war dies Thema in der mündlichen Verhandlung.

Auch dies wird im Urteil vom 03.08.2017 ausgelassen und stattdessen auf das Schandurteil der Richter des OLG Bamberg, die eben als Justizverbrecher in dieser Sache einzustufen und benannt sind, pauschal und als Fakt verwiesen.

4.
Das Gericht behauptet in Urteil vom 03.08.2017:

„Durch den Versand der verfahrensgegenständlichen E-Mails an Arbeitskollegen/Vorgesetzte verletzt der Verfügungsbeklagte die sog. Privatsphäre der Verfügungsbeklagten, die denjenigen Lebensbereich umschreibt, zu dem andere Menschen nach der sozialen Anschauung nur mit Zustimmung des Betroffenen Zugang haben (Palandt/Sprau, § 823 BGB, Rz.87). Das ist vorliegend deshalb der Fall, weil der Verfügungsbeklagte in den E-Mails die Auseinandersetzung mit der Verfügungsklägerin über das Umgangsrecht mit der gemeinsamen Tochter, die gerichtliche Auseinandersetzung und das (von ihm bewertete) Verhalten der Verfügungsklägerin in diesem Zusammenhang thematisiert. Es geht also um Fragen aus dem inneren familiären Bereich, deren Einzelheiten nach der sozialen Anschauung dritte Personen gemeinhin nichts angeht.“

Das Gericht lässt hier aus, dass der Verfügungsbeklagte angezeigt und geltend gemacht hat, dass er als Vater seit 14 Jahren erfolglos (bis auf die Durchsetzung der Kontakt durch die Richterin Sommer 2010 bis 2012) über die originär zuständigen Justizbehörden Würzburg/Bamberg versucht, die Schädigung und die Fortführung der Kindesentfremdung zu verhindern.

Durch die Justiz wird verschleppt, wird weiter repressiv ausgegrenzt und wird der Missbrauch des Kindes gedeckt.

Der rechtswidrige sog. Umgangsausschluss durch die Justizverbrecher Reheußer, Weber und Panzer im o.g. Beschluss ist der momentane Endpunkt der juristisch pervertierten Auseinandersetzung, mit der das Fehlverhalten, der Missbrauch des Kindes und die Ausgrenzung des Beklagten und Vaters mit wechselnden und sich überschneidenden „Argumentationen“ (Beklagter ist bedrohlich/gefährlich/psychisch gestört, Kind will nicht, Mutter braucht Ruhe..) seit 2003 durch die Kindsmutter und die asozialen Justizbehörden Würzburg/Bamberg fortgeführt wird – die seit 14 Jahren nahezu nichts gegen Umgangsboykott, Bindungsblockade, Falschbeschuldigungen und niedere Motive der Verfügungsklägerin unternommen haben!

Der Beklagte und Vater wird hier durch die originär zuständige Justiz erkennbar verfassungswidrig entrechtet und geschädigt.

Er ist daher gezwungen, alternative Wege zu beschreiten. Der Blog des Klägers, den die Justizverbrecher Reheußer, Panzer und Weber zur Argumentationskrücke für den rechtwidrigen Umgangsausschluss heranziehen ist erst eine Folge der Verschleppung des Verfahrens durch das Amtsgericht ab Juni 2012. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Treffen folgenlos vereitelt.

Erst der Beschluss der Justizverbrecher Reheußer, Weber und Panzer war erkennbar dann der Auslöser, dass der Beklagte sich als ausgegrenzter Vater direkt an die Kanzlei wandte und entsprechend appellierte.

Dies wird im Urteil ausgelassen, die Widersprüche in der Argumentation der Klägerin werden vom Gericht übergangen und im Gegenteil vom Gericht übernommen.

So fabuliert infolge das Gericht – unter Pervertierung eines Zitats des Beklagten – als Motiv und „Beleg“ für das Handeln des Verfügungsklägers:

„Das sagt der Verfügungsbeklagte auch: er erwarte von den Mitarbeitern „Hilfe bei der Durchsetzung rechtskonformen und menschlichen Verhaltens“. Diese Äußerungen, verbunden mit den weiteren Ausführungen zu Aspekten der Auseinandersetzung über das Umgangsrecht belegen, dass es Ziel des Verfügungsbeklagten ist, der beruflichen Stellung und dem beruflichen Ansehen der Verfügungsklägerin im Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten zu schaden.“

Wie das Gericht zu diesem Schluss kommt, ist in schon bizarrer Form widersprüchlich bzw. überhaupt nicht nachvollziehbar.

Diese resümierende durch nichts belegte Mutmaßung widerspricht bereits in krasser Form dem vorher gesagten. Es widerspricht den gesamten Darstellungen des Klägers, der Aktenlage, den Darstellungen der Klägerin und dem gesunden Menschenverstand.

Das Motiv des Klägers ist der Kontakt zu seinem komplett entfremdeten und entführten Kind, die Rehabilitation und Aufklärung der Falschbeschuldigungen, die Verurteilung der Verantwortlichen, die 14 Jahre Kindesentzug und diverse Verbrechen im Amt gegen den Kläger zu verantworten haben und die schadensrechtliche Genugtuung in Bezug auf diese Verbrechen und den Justizskandal.

Was genau der Richter hier für eigene Meinung und Glauben auf den Beklagten projiziert, hat mit der Lebenswirklichkeit und der Person des Beklagten nicht das geringste zu tun.

Nur ein zwanghafter Autist oder extremer Kleingeist würde in einem solchen Zusammenhang wie hier wohl auf so etwas wie „Rache“ sinnen, indem er die Verfügungsklägerin „gegenüber Kollegen…in ein schiefes Licht rücken“ (Zitat Urteil) will.

Das Gericht fabuliert dies unter Auslassung der Lebenswirklichkeit und aller Darstellungen des Klägers, dem gesamten Verhalten des Klägers und der Schädigung von Vater und Kind seit nun 14 Jahren als „das einzig plausible Motiv des Verfügungsbeklagten“ (Zitat Urteil), sich an die Arbeitskollegen der kindesentziehenden Volljuristin Neubert zu wenden.

Dies ist wie gesagt nicht nur widersprüchlich sondern komplett lebensfern.

5.
Das Gericht fabuliert in Urteil vom 03.08.2017:

„Es ist bereits nicht ersichtlich, weshalb aus dem Elternrecht ein Recht abzuleiten sein soll, mit völlig unbeteiligten dritten Personen innerfamiliäre Streitigkeiten erörtern zu können. Der Schutz der gemeinsamen Tochter, um deren Recht es dem Verfügungsbeklagten seinen Ausführungen nach auch geht, würde eher das Gegenteil vermuten lassen.“

Der zweite Satz ist hier völlig unverständlich und ergibt im Zusammenhang überhaupt keinen Sinn. Von welchem Gegenteil von was mutmaßt hier das Gericht?

Der Widerspruch und die Auslassung hier ist evident:
Aus dem gesamten Aktenkonvolut, den Darstellungen des Klägers und der mündlichen Verhandlung in dieser Sache ist zweifelsfrei ersichtlich, dass der Kläger sein Handeln nicht (nur) aus dem verfassungsmäßigen Elternrecht ableitet sondern hier konkret aus der Entrechtung durch die Justizbehörden Würzburg/Bamberg, der Verschleppung, der Untätigkeit, Dummheit, Gleichgültigkeit und in Teilen gezielten Bösartigkeit und Schädigungsabsicht der Justizjuristen in diesem Justizskandal seit 2003.

Würden die originär zuständigen Behörden, die das Wächteramt über die verfassungsmäßigen Rechte von Kindern und auch von Vätern haben, dieses gesetzeskonform, ordnungsgemäß und rechtsstaatlich ausüben, und Selbsjustiz einer Volljuristin und Kindsmutter wie aufgezeigt, sanktionieren und beenden, wäre der Beklagte als Vater und Justizopfer auch nicht gezwungen und vor die Wahl gestellt, Dritte um Hilfe zu ersuchen und alternative Wege der Rechtsfindung, der Offenlegung von Kindesmissbrauch und Unrecht zu suchen und zu finden.

Es geht hier nicht um einen innerfamiliären Konflikt, wie das Gericht fabuliert sondern um einen Justizskandal, Bestätigung und Beförderung von Unrecht, Missbrauch eines Kindes und Missbrauch des Rechtssystems unter Rollenklischees. Es besteht öffentliches Interesse.

Auch das ist geltend gemacht und im Urteil ignoriert – stattdessen werden die Widersprüche und Auslassungen zu Lasten des Klägers mit lächerlicher moralischer Attitüde gegen das Justizopfer fortgeführt, der gefälligst zum „Schutz seines Kindes“ als Vater gefälligst irgendwas anderes („das Gegenteil“?) machen soll, als das Unrecht und die Kindesentführung durch die Verfügungsklägerin und die Justiz geltend und gegenüber Personen geltend zu machen.

6.
Mit Datum vom 23. Mai 2017 hatte der Kläger ein Vergleichsangebot gemacht, das vom Gericht in keiner Weise erwähnt wird und ebenfalls in die Urteilsergänzung aufzunehmen ist.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/06/29/vergleichsangebot-neubert/

Der Tatbestand des Urteils ist daher zu berichtigen.

Da das Gericht den Antrag der Beklagten in seiner Entscheidung übergangen hat, ist das Urteil entsprechend zu ergänzen.

Es wird um Bestimmung eines baldigen Termins gebeten.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

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16 Gedanken zu „Würzburger Amtsrichter phantasiert „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ für Kindesentführerin: Tatbestandsberichtigung § 320 ZPO

  1. Darwin Award.

    ➜ Es muss eine außergewöhnlich dumme Fehleinschätzung stattfinden, mehr als die „übliche Blödheit“.

    ➜ Der Kandidat muss ein urteilsfähiger Mensch sein. Kinder, deren Urteilsvermögen noch nicht voll ausgebildet ist, oder Menschen mit geistigen Störungen sind ausgeschlossen.

    Der Darwinpreis ist eine Idee von Biologiestudenten der Stanford University in Kalifornien. Sie sammelten skurrile Fälle und Anekdoten und präsentierten sie auf einer Website der Universität. Nachdem die Seite sehr populär geworden war, wurde sie ausgelagert. Heute werden täglich neue Fälle eingestellt und von einer weltweiten Fan-Gemeinde diskutiert und beurteilt. 

    The Winner in 2017 is …

    Rechtsanwalt Auffermann warf sich gegen ein Fenster im 5. Stock seiner Kanzlei, um die Stabilität der Fensterscheiben zu demonstrieren. Der Fensterrahmen gab jedoch nach, der Anwalt stürzte aus dem Gebäude und war beim Aufschlag sofort tot.

    Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann – Würzburg – Original-Werbetext: „Das können Sie von uns erwarten: „Wir schlagen den sichersten und gefahrlosesten Weg vor!“ 

    • Kernberg: „Bei manchen Borderline Patienten kann ich „kaum noch“ zuhören: „wenn alles gut geht, dann gibt es Momente, in denen wir sie [unsere KlientInnen] am liebsten aus dem Fenster werfen würden, besonders wenn unser Büro im 80. Stock liegt, um dann langsam und freudevoll zu lauschen, bis wir unten ein leises ‚Plopp’ hören. Ich meine das ganz ernst!“

      Juristisch professionell übersetzt: „kaum noch zuhören!“ Anwälte und Dorf-Tratsch.

      Wer “ins Blaue hinein” behauptet, der kann sich wegen übler Nachrede strafbar machen – dies hat das AG Rosenheim (1 Cs 420 Js 18674/11) klar gestellt. Die Täterin hatte, in bester Dorf-Tratsch-Manier, darauf verwiesen “von jemandem gehört zu haben.” Wer seine Sorgen alleine auf “Dritte” abstellen kann, sollte vorher überdenken, ob er in der Lage ist, zwischen Dorftratsch und ernsthafter Sorge zu unterscheiden. Andernfalls droht ein böses Erwachen.

      Die Logik andere Worte = andere Welt und Wirklichkeit weist einerseits in das Reich kindlicher Naivität und andererseits über den Bereich des – kognitiven Eigensinns – bis in das Reich der wissenschaftlichen Wahnphänomene, wenn eigene geistige Konstruktionen unkritisch für Wirklichkeit gehalten werden.

  2. Na, da bin ich mal gespannt:

    „Ich verzweifle am Rechtssystem“
    Der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes Jens Gnisa erklärt, warum das Vertrauen in die Justiz sinkt und Diebe eher straffrei davonkommen als Temposünder.

    Gni­sa, 54, ist Di­rek­tor des Amts­ge­richts Bie­le­feld und steht seit 2016 dem Deut­schen Rich­ter­bund vor, der größ­ten Be­rufs­or­ga­ni­sa­ti­on der deut­schen Rich­ter und Staats­an­wäl­te. Er hat ein wü­ten­des Buch über Ge­rech­tig­keit und die Jus­tiz ge­schrie­ben (*).

    https://magazin.spiegel.de/SP/2017/33/152593447/index.html?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage

  3. Ich hatte ein paar Wochen Pause, was unbedingt notwendig war. In dieser Zeit befand ich mich in einer sehr gelassenen Umgebung, die ohne die Instrumentarien Ordnungsamt, Vollstreckungsgewalt und Rechtskraft auskommt. Es fällt mir daher schwer, mich wieder mit dem Umgang mit dem Völkchen der Rechtsverdreher und Amtsverwerter zu befassen. Aber der eigene Rückstau muss ja auch angegangen werden. Leider!
    Ein mediales Thema hatte mich auch im zeitweiligen Paradies der Lebendigen erreicht: das Abschiebetheater um Bivsi und ihre nepalesische Familie. Vom Konkreten abgesehen, finde ich die behauptete „Rechtmäßigkeit“ eines höheren Rechtsguts „amtliches Abschiebebedürfnis“ über das Kindeswohl sehr irritierend. Selbst in Bivsi-freundlichen Medienberichten wird die Rechtmäßigkeit der Abschiebung trotz Kindeswohlgefährdung gebetsmühlenartig behauptet. Natürlich ohne die Rechtsgrundlagen dazu zu benennen. Insbesondere der Vergleich zum behaupteten Vorrang des „amtlich verwalteten Kindeswohls“ vor verfassungsmäßigen Familien- und Elternrechten wäre auch hier ein lohnendes Thema.
    Die Ergebnisse von Kimiss 2016/2017 werden hoffentlich bald veröffentlicht.
    http://www.kimiss.uni-tuebingen.de/de/2016studie.html
    In der gleichen Sache fällt auch auf, dass „amtlicher Durchsetzungswille“ insbesondere auf Diejenigen trifft, die (zunächst) keinerlei Gefahren für die ausführenden Amtspersonen ausstrahlen. Tut uns leid Bivsi, so sind die Vorschriften, Raus mit Dir! Mit der Zivilgeselllschaft hatte man wohl so nicht gerechnet. Konsequenzen für die vielen Helfer der Abschiebung? Fehlanzeige. Müssen Dumpfbacken-Ämter erst vom zivilgesellschaftlichen Mob geräumt und übernommen werden, bis öffentliche Medien bereit sind, die Rechtsgrundlagen und Amtsversagen (zur Not investigativ) zu ermitteln und nicht nur auf Tränendrüsen zu drücken?

    Einiges hier im Blog ist mir sicher auch entgangen. Martin war sehr aktiv. Hier nun auch zur Tatbestandsberichtigung. Damit hatte ich bisher wenig Erfolg und Erfahrung. Viele Fakten, Tatsachen werden von Gerichten als richterliche Überzeugung deklariert und damit einer Tatbestandsberichtigung grundsätzlich entzogen. Der Umgang der Gerichte ist damit nach meiner Erfahrung ziemlich uneinheitlich und willkürlich. Trotzdem lohnt es sich sicher, den Versuch zu machen. Wichtig ist aber wohl die möglichst genaue Formulierung und Vermeidung von Umdeutungen und Zurückweisungsgründen. Auf die Pflicht des Gerichts zur wohlwollenden Auslegung von Anträgen sollte man nicht vertrauen. Ein paar Hinweise habe ich in den nachfolgenden Links zu Berichtigung / Ergänzung des Tatbestands gefunden. Vielleicht ein Anlass, das mal am Beispiel rechtstechnisch zu diskutieren.
    https://www.haufe.de/recht/deutsches-anwalt-office-premium/56-zivilprozessrecht-ii-muster-antrag-auf-tatbestandsberichtigung-und-urteilsergaenzung_idesk_PI17574_HI7629967.html
    https://openjur.de/u/350967.html

    • Der Gedanke Tatbestandsberichtigung kam überhaupt erst aufgrund der freihändigen Behauptung, ich hätte der Verfügungsklägerin „Schläge angedroht“.

      Das zeigt wie diese Richter arbeiten: Klischees und Hörensagen, wird schon irgendwie „wohl“ stimmen……

      Hier steht ein Urteil fest, danach wird gesucht, was diese Ansicht irgendwie “ stützen“ könnte.

  4. Die Beziehung „endete“ nicht – Borderline: „sie wurde zertrümmert!“ Ich geh derweil reiten…. ist cool. Meine Tochter hat zwei Pferde, kann`st eines davon haben. Once again: „auch wenn Martin ab und zu eine Breitseite von Citisite bekommt: „machen Einsprüche sind nunmal juristisch nicht haltbar“, sind es dennoch ettliche andere.

    Was`n das für Bullshit: „Es ist bereits nicht ersichtlich, weshalb aus dem Elternrecht ein Recht abzuleiten sein soll, mit völlig unbeteiligten dritten Personen innerfamiliäre Streitigkeiten erörtern zu können.“

    Aha! Dann lege er doch mal auf den Tisch, wo es ein Gesetz gibt, dass man innerfamiliäre Probleme mit Drittpersonen nicht erörtern darf? Das darf man sogar mit dem Papst und erst recht mit Praxis Auffermann. Aber auch mit Seehofer!

    Luschtig. Links mein zukünftiger Anwalt! Wohnt bei mir im Haus, kennt meine Miss Mutti und alle in der CSU. Wurde bereits in „small talks“ im Treppenhaus, vorinformiert, worum es geht. Er verteilt in Briefkästen Zettel – Werbung: „Ihr RA und Steuerberater!“

    Würzburg ist ein gesättigter Markt für RAs wie Steuerberater! Er sucht also Aufträge, die ich ihm ja anbot: „Stadt, Land, Fluss zu verklagen – als ersten den OB oder auch Amtsgerichtsdirektorin Twardzik, Gross, usw.“

    Gestern bei EDAKA!!! An der Kasse (lange Schlange) – ich ihm, der hinter mir stand, mitteilte: „Kapito, der OB wird kippen! Was iss mit einem Termin bei Dir!“ Was passierte??? Die zweite Kasse wurde aufgemacht und bevor ich mich umsah, brach er das Kunden-Gespräch ab (er sucht ja Aufträge) und rannte hochgradig affektgestört zur zweiten Kasse! Dabei war er der letzte in der Schlange!

    Jetzt die Frage: „Hat er dann anschliessend auf mich gewartet, um das Kunden-Gespräch, zumindest in einem „small talk“ fortzusetzen?“

    Woran erkennt man Borderliner als erstes?

    Kernie: „Affektstörungen!“ Gruss auch an Frau Neubert! Die ist ja auch Rechtsanwältin. Was fang ich mit meinem RA jetzt an??? Natürlich ist er geschieden! Ich brauch seine Frau erst gar nicht fragen warum? Warum wohl? Weil er sich mit Idioten wie Seehofer rumtreibt oder `ne ziemlich schräge Kappe hat?

    Nö, nö, denn Affektgestörte sind dafür bekannt, dass sie paranoid projizieren! Ich hatte bereits 4 Verfahrenspfleger – RAs – die das perfekt beherrschten! Die er übrigens als erstes verklagen soll! Vermute seine Kappe hat er Pelzig geklaut!

    Derweil geh ich reiten!

    Martin: „Kopf hoch, Blog weitermachen, obwohl ich textete, dass das für die Tochter vielleicht nicht das Beste ist. Aber es geht darum Systeme zu vernichten, die dem 3. Reich sehr ähnlich sind! Das hat Vorrang!

    • Kappenabend.

      Mein RA hatte dieselbe Kappe auf, als er mit Seehofer talkte. Seehofer keine! Dabei ist in Franken Pflicht: „Willst Du hier ernst genommen oder / und gewählt werden, setz Kapp auf!“ Was Bullshit ist, denn …

      Jedem Narr sei Kapp. Jeder Narr sollte seine eigene Kappe haben im Sinne von Soll der doch tun, was er für richtig hält, auch wenn diese Tat nicht der Norm entspricht.

      Politiker setzen meist nur an Fasching `ne Kapp auf – aus wahltaktischen Gründen – um vorzugaukeln, dass das Jahr über – ihr Verhalten – der Norm entspricht.

      Ich hab mir angewöhnt bei talks mit Politkern *ne Narren-Kappe mitzubringen: „Setz die auf, um Deinen Worten Ausdruck zu verleihen!“ Gilt auch für talks in Gerichtsstuben.

    • Der da mittig hinten auf- und abhüpft, um auch im Bild zu sein, ist Studienkollege und erster Anwalt von Frau Neubert „in Sachen Deeg“, Dr. Markus Schädler, Großkopfkanzlei Bendel & Partner, CSU.

      Schädler hat Gewaltschutzsache für Neubert nach meinem Widerspruch 2004 übernommen, 2005 irgendwann hingeschmissen.

      Den Prozess wegen Nachzahlung der Miete, den ich reaktiv gegen sie geführt habe, hat er verloren, Landgericht Nürnberg-Fürth. Bei der Gewaltschutzsache hatte Neubert nämlich auch „vergessen“ zu erwähnen, dass ihr „bedrohlicher Ex-Freund“ seit über einem Jahr die Miete für die gemeinsame Wohnung alleine bezahlte. Hätte ja auch nicht zu den Phantasien in den Beschlüssen und den vom Justizverbrecher Schepping diensteifrig übernommenen Lügen gepasst, dass „die Parteien“ in den letzten sechs Monaten nicht zusammengewohnt hätten. Hier nachzulesen:

      Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

      Als Neubert zur Miet-Nachzahlung von ein paar tausend Euro an mich verurteilt wurde, hatte auch Dr. Schädler an Renommee bei ihr verloren.

      Schädler hat sich jedenfalls mit meinem Anwalt, Dr. Milonidis, damals Sindelfingen, wohl recht gut verstanden. Und auch nicht ganz nachvollziehen können, was seine Mandantin da treibt.

      • Zeitgleich mit Martin comment im CitiSite Blog:

        „Wenn schon der Hippocampus im Gehirn von Psychopathen beteiligt ist, dann beruht das Verhalten vorrangig auf Angst , vielleicht auch Schuldgefühlen, weil er sich selbst mit dem Verhalten nicht wohlfühlt und versucht es deshalb auf andere zu projizieren . Wenn man „Glück“ hat entschuldigt sich ein Psychopath sogar, aber das Verhalten kommt immer wieder vor . Niemand hat behauptet , dass Psychopathen „Killer“ sind, sondern undurchschaubar, weil durch ihr Verhalten andere zum Opfer werden können , was großen Schaden anrichtet .

        Freu! Und es gibt sie doch – die, die sich weiterbilden. Verhalten biochemisch analysieren. Was Juristen natürlich keine Bohne interessiert – davon keinen blassen Schimmer haben. Was Vorteile hat, denn – oft genug erwähnt – kommen die mit „Psychoverhalten“ an: „Deeg erfüllt Nr. 20 bei 63“ – und treffen die auf einen Profi – gibt`s die Projektion zurück!

        Gross schrieb seinen Bericht im Affekt !!! eben weil er seine eigenen fehlenden Anknüpfungstatsachen nicht entdeckte! Was ihm Nedopil dann deutlich klar machte!

        Eva Zitate – jetzt erst gelesen – best!

        Man muss beim Verhalten der verantworlichen Person ansetzen ! man muss ihre Reaktionen beschreiben, ihre Fehlinterpretationen ! dieses Absorbiertsein ins unwesentliche Detail ! während die wesentlichen Fakten an ihr vorbeirauschen ! ihre paranoiden Anwandlungen ! man muss sie so genau ! wie möglich beschreiben, auch und gerade was den eigenen Eindruck, und nicht nur die reinen Fakten !angeht. Wenn das mehrere Leute machen, kann man daraus dann das Verhaltensprofil von Drescher erstellen ! also ihre autistischen Züge herausarbeiten, die sie mit großer Wahrscheinlichkeit zur Genüge hat. Diese Ebene dürfen wir nicht überspringen ! Wir dürfen nicht ! zu Faktenhubern ! werden (wie unsere Gegner).

        Genau deswegen auch die home-story mit diesem Anwalt bei Edeka – siehe oben – geschildert! Affektstörungen lassen sich „hochrechnen!“

        Leider gibt es von Richtern kaum home-storys zu recherchieren, würde Bände sprechen. Au – doch eine: „Drescher will im romantischen Schweinfurt ein Museum besuchen!“

        Once again – Verhaltensforschung. Werber lesen aus Freizeitverhalten, Fernseh- Medienkonsum, Rama im Kühlschrank, welcher Urlaub, welches Auto, usw. den „Menschentyp / Charakter“ heraus und können hochrechnen! Ist genauer als die ICD – weil Random Route Statistik. Beispiel: „Ein Chrysler Fahrer hat Familie mit 2,35 Personen, vorwiegend geschieden, Butter im Kühlschrank!“

        Gilt auch anders herum: „Lätta Käufer haben …“ usw. Nennt sich in der Werbung „Typologie – im Entscheidungsverhalten.“ Gültig auch für Richter. Man weiss schon vorher wie Typ: „Hobby – romantische Plätze in Schweinfurt“, entscheiden wird! Über Typenverhalten legen Werber (Neuromarketing) ein Neuronenraster – vereinfacht die Sache! Brain Scanner gab es in Agenturen als erstes – weil Psychiater (Kliniken) sich die nicht leisten konnten!

        Zusammenfassend: „Wer den Beruf Jura ergreift – ist ein „Typ“ für sich! Egal wen man da vor sich hat. Das sind weltfremde Spiesser. Gilt analog für Psychiater!!!

        Visuell comment.

        Original Zitat meiner „Freundin“ Krimi-Gabi – Oberstaatsanwältin Gabriele Wolff a.D. Wirklich schade, dass sie NeuroScience nie ernst nahm! Erst dann hat man den Durchblick! Siehe auch neuester comment – oben – im CitiSite Blog: „Hippocampus im Gehirn!“ Dort liegt das Desaster falscher Gerichtsentscheidungen! Nicht, weil die zufällig bei der CSU sind!

      • Habe gerade dieses „Urteil“ des Zivilrichters und Justizverbrechers Schepping nochmal gelesen. Darin steht im Kern nicht ein wahrer Satz.

      • Luschtig! Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un verstehe keine diplomatischen Formulierungen. Daher habe Trump ihm eine starke Botschaft in einer Sprache gesandt, die er begreife.

        Diplomatie, Hoffnung auf Einsicht, bei all diesen im Deeg Blog genannten Protagonisten: Fehlanzeige! CitiSite Texte an dieser „Diktatoren“ sind grundsätzlich so verfasst, dass nichts misszuverstehen ist!

        Meine Worte waren nicht hart genug.

        http://www.bild.de/politik/ausland/donald-trump/trump-nordkorea-feuer-und-zorn-war-vielleicht-nicht-taff-genug-52828128.bild.html

      • Once again. Man schaue sich die Lebensläufe von Politikern an! Das „Versagerscript!“ Nichts gelernt, in der freien Wirtschaft nicht zu gebrauchen! Noch ein Bild, aus der Sammlung meines Kappen-Anwaltes. Volle Versager-Figuren, mit Christian Schuchardt OB – UND -Lehrieder! Wer ist das rechts?

        Seehofer Herkunft und Ausbildung.

        Seehofer und seine drei Geschwister wuchsen als Arbeiterkinder – der Vater war Lkw-Fahrer und Bauarbeiter – in konservativ-katholisch geprägten Familienverhältnissen in Ingolstadt auf. Von 1961 bis 1965 besuchte er bis zur mittleren Reife die Freiherr-von-Ickstatt-Knabenrealschule in Ingolstadt.

        Anschließend absolvierte er eine zweijährige Beamtenausbildung zum Amtssekretär in der Kommunalverwaltung von Ingolstadt. In seiner Freizeit spielte er Handball beim ESV Ingolstadt. Die Verwaltungsprüfung für den mittleren Dienst bestand Seehofer 1967 an der Bayerischen Verwaltungsschule in München. 1970 stieg er als Kommunalbeamter in den gehobenen Dienst als Inspektor auf.

        WARNUNG. Das HIGHLIGHT kommt noch 🙂

  5. ’schutzwurdiges Geheimhaltungsinteresse‘ – scheint Mode zu werden! Haben die beim Kraftfahrbundesamt und dem Dieselbetrug abgeschrieben? Dort versucht die Presse schon seit uber 1 Jahr die Messwerte der Betrugsdieselautos zu erfahren – werden aber mit Geheimhaltung/Betriebsgeheimnis abgewimmelt – NOCH abgewimmelt. Aber auch da selbes Prinzip – verzogern, verschleppen und verdrehen.
    Nachste Stufe sind dann Urteile ohne Verfahren (stop ist ja bereits bei Bruno geschehen), dann gibt es als nachste Steigerung nur noch die Gebuhrenrechnung ohne vom Prozess erfahren zu haben.

      • so was ist ublicherweise einer der letzten Notnagel um sich selbst und die Kumpane zu beruhigen – denn gleichzeitig wird die eigene Unfahigkeit offentlich zur Schau gestellt, was jeder denkende Mensch sofort erkennt.
        PS irgendwie haben wir das Gefuhl dass in Deutschland nicht nur das Internet Neuland ist sondern auch ein Rechtsstaat (also nicht ein rechter Staat, das konnen die ja gut)

      • Das Internet hat m.E. einen nicht geringen Anteil daran, dass die Fassade vom Rechtsstaat bröckelt, um nicht zu sagen, krachend zusammenbricht – jedenfalls in Bayern.

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