Mit Dummheit fängt es an: wie bäuerliche Provinzpolizistinnen unter dem Etikett „häusliche Gewalt“ Existenzen und Elternschaft zerstören…..

In Vorbereitung auf den nächsten Beitrag hier nochmal ein kurzer Abriß, Schwerpunkt Missbrauch des „Gewalt“-Stigmas und die strukturelle Gewalt durch Institutionen, Polizei, Medien und feministischen Lobbyismus, die dahinter steht.

Einen besonderen Eifer bei meiner Kriminalisierung zugunsten des „Opfers“ Rechtsanwältin Kerstin Neubert legte ab 2006 die Polizeiobermeisterin Manuela Schmaußer an den Tag, die heiratete, während die Justizverbrecher in Würzburg meine Freiheitsberaubung und mein Wegsperren in der Forensik initiierten (Az. 814 Js 10465/09), Juni 2009.

Später, 2010, begegnete ich Schmaußer in den Fluren des Gerichts: Sie grinste mich kuhäugig mit Babybauch an, während ich in Handschellen zur Haftprüfung geführt wurde…..

Dies war bekanntlich der erste Pressebericht, 13.08.2005: „Ex-Polizist terrorisiert Rechsanwältin“…
Die sog. Gerichtsreporterin Gisela Schmid berichtet unter dieser Schlagzeile über eine Verhandlung, bei der es um vier vorgebliche „Beleidigungen“ gegen Neubert geht, die mein Kind zu diesem Zeitpunkt seit 20 Monaten ungehindert (siehe Blog: Moser/Treu) entzieht. Zwei Vorwürfe werden sofort eingestellt.

Das macht dennoch vier Fälle „häuslicher Gewalt“ in der örtlichen Polizeistatistik, „Täter“ natürlich ein Mann….

Dieser Blog ist eine Langzeitdokumentation darüber, wie eine voreingenommen strafwütige, anmaßende, inkompetente und in Bezug auf das Leid und die Folgen für Kinder völlig gleichgültig agierende Provinzjustiz unter dem Etikett „häusliche Gewalt gegen Frauen“ auf Unschuldige und Väter eindrischt, Existenz und Elternschaft zerstört und sich noch dümmlich öffentlich dafür beklatschen lässt, dass sie nach Klischees und Rollenmustern verfährt, die im Einzelfall keinerlei Grundlage haben.

Die asoziale Verfügungsgewalt, die eine Mutter – Kerstin Neubert – ausübt, um mir als Vater über 14 Jahre mein Kind zu entziehen, wird vertuscht und ignoriert.

Stattdessen wurde von Anfang ich als „Täter“ fabuliert. Jede Reaktion, die ich zeigte, um die Wahrheit und Fakten offenzulegen, mein KIND ZU SEHEN, jeder Anruf von mir wurden als „Straftat“ angezeigt, verfolgt und aufsummiert. Siehe unten, „Anhörungsbogen“.

Das einzige Kriterium des gesamten Handelns ist das Geschlecht:
Männer werden SOFORT als Täter vorverurteilt, diskriminiert und an den Pranger gestellt – immer vorne dabei: die regionale Dumm-Gazette und Haumacht „Mainpost“ und ihre frankenweinsaufenden Lokalredakteure; das gerne gemeinsam mit den örtlichen „Koryphäen“ der Justiz…

Nachdem Kerstin Neubert mich in diesem Klima aus Dummheit und Strafwut 2003, drei Monate nach Geburt unseres Kindes, erfolgreich mal eben beim Justizverbrecher und Zivilrichter Thomas Schepping als bedrohlichen „Ex-Freund“ – „schon lange“ – diffamiert („Glaubhaftmachung“) und unter falscher Eidesstattlicher Versicherung ein sog. „Kontaktverbot“ erwirkt hatte, war das ganze ein Selbstläufer.

Kerstin Neubert ging – Volljuristin – kataloghaft vor. So wie Kriminologe Prof. Michael Bock dies in seinem Gutachten für den Bundestag skizziert und die Folgen prophezeit hat und in dem er dringend empfahl, dieses Gesetz abzulehnen:
http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

Der feministische Lobbyismus setzte sich durch. Bis heute sind zahlreiche Todesopfer aufgrund dieses Gesetzes zu beklagen, was politisch geleugnet wird:

23.04.2015: Antwort des Bundesministeriums der Justiz zu Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes

In den ersten Jahren nach Beginn der Kindesentziehung und Ausgrenzung mittels Missbrauch des „Gewaltschutzgesetzes“ erhielt ich diverse Schreiben von einem PHM Merz, Polizei Würzburg.

Das war vermutlich das erste:

„Sie verstießen gegen den Beschluss des AG Würzburg, AZ. 15 C 3591/03, da Sie an Frau Neubert verschiedene SMS und Faxe richteten. Weiterhin drohten Sie mit einem Gerichtsverfahren, wenn Frau Neubert nicht Ihren Bedingungen Folge leisten würde.“

Ja, „Gewalttäter“ schicken SMS und Faxe, weil sie ihr Kind sehen wollen, das zwar nicht unter das sinnfreie „Kontaktverbot“ fällt – allerdings konnte kein Würzburger Volljurist bisher nachvollziehbar eine Lösung dafür bieten, wie man „Kontakt“ zu einem drei Monate alten Kind aufnimmt, ohne die Mutter „gewalttätig“ anzurufen!

„Beschuldigtenbelehrung“ auf Strafanzeigen von Neubert, 08.03. und 01.04.2004, PHM Merz

Neubert merkte sehr schnell, dass sie offene Türen einrennt – der Missbrauch des „Gewaltschutzgesetzes“ ein Freibrief, den „Störenfried“ dauerhaft auszugrenzen – sie muss nur weiter den Kontakt zum Kind verhindern:

Schreiben der Kindsmutter zur Ausweitung Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes, 05.04.2004

PHM Merz wurde irgendwann durch die öffentlich beworbene „Task Force“ gegen „häusliche Gewalt gegen Frauen abgelöst, alles Frauen (außer Norbert):

Daten & Fakten 23. März 2007 03:00 Uhr Aktualisiert am: 27. März 2007 03:06 Uhr Ansprechpartner ist grundsätzlich jede Polizeidienststelle. In dringenden Fällen gilt die Notrufnummer 110. Die Beauftragte für Frauen und Kinder beim Polizeipräsidium Unterfranken bietet Opfern und deren Vertrauenspersonen umfassende Beratung an: Sigrid Endrich, Tel. (09 31) 4 57-10 74. Speziell geschult für den Bereich der Polizei-Inspektion Würzburg-Ost in der Augustinerstraße sind Manuela Schmaußer, Dagmar Vierheilig und Sonja Hörning: Tel. (09 31) 4 57-23 39 (Anrufbeantworter) und Tel. 4 57- 23 40; bei der Polizei-Inspektion Würzburg-West in der Weißenburgstraße 2: Norbert Schiwek und Carina Strenz, Tel. 4 57-15 51 und Tel. 4 57-15 44 und bei der Polizei-Inspektion Würzburg-Land, Weißenburgstraße 2: Katharina Neeb und Petra Englert, Tel. 4 57-16 46und Tel. 4 57-16 54. Eine kostenlose Info-Broschüre über Hilfsmöglichkeiten bei Häuslicher Gewalt gibt es beim Polizeipräsidium oder den Inspektionen. Weitere Infos auch im Netz unter http://www.polizei.bayern.de/unterfranken

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Daten-Fakten;art780,3938167

Mit Kriminalhauptkommissarin Sigrid Endrich suchte ich 2006 nach einer gemeinsamen durch Familiengericht/Staatsanwaltschaft/Polizei im Rathaus Würzburg initiierten Propagandaveranstaltung (siehe Link) das Gespräch in deren Büro.

Dumm, ich gehöre ja überhaupt nicht zur Zielgruppe: „Frauen und Kinder“ – Gewalt gegen Männer durch Kindesentzug und Falschbeschuldigungen sind in Bayerns Strafverfolgung nicht vorgesehen – das spricht dann doch eher für einen „Wahn“ des Betreffenden….

„Zur Ausstellung begleitend finden verschiedene Veranstaltungen statt. So wird am Freitag, 17. November, im Kino Corso der Film *Öffne meine Augen“ von Iciar Bollain gezeigt. Im Anschluss stellen sich Ursula Henneken, Leiter des Frauenhauses vom Sozialdienst katholischer Frauen, Brita Richl, Leiterin des Frauenhauses der Arbeiterwohlfahrt, und Herbert Wimmer von der Beratungsstelle der Arbeitswohlfahrt zum Gespräch.

Am Dienstag, 21. November, referieren Georg Günter und Sigrid Endrich vom Polizeipräsidium Unterfranken sowie Staatsanwältin Dr. Angelika Drescher und Familienrichter Dr. Alfred Page über *Häusliche Gewalt * Wie können Polizei, Staatsanwaltschaft und Familiengericht helfen?. Beginn ist um 18.30 Uhr im Wappensaal des Würzburger Rathauses.“

Veröffentlichung vom 17.11.2006
http://www.unser-wuerzburg.de/index.php?site=news&news_ID=180&titelindex=

Hier Endrich im Vortrag mit dem Justizverbrecher Thomas Trapp:

Klage gegen Trapp ist anhängig, beweisrechtlich veröffentlicht:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/26/zivilklage-gegen-thomas-trapp-wegen-freiheitsberaubung-im-amt/

Federführend bei meiner fortlaufenden Kriminalisierung war infolge ab 2006 die o.g. POM’in Manuela Schmaußer, die von der Justizverbrecherin und Staatsanwältin Angelika Drescher direkt instruiert wurde. Die Kriminalisierung Deeg war „Chefsache“ geworden.

Im Dezember 2006 führte Schmaußer auf direktes Geheiß von Drescher eine Wohnungsdurchsuchung bei mir durch, ohne dass eine Straftat (wahrheitswidrig behauptet: „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen“) vorlag – und beschlagnahmte sämtliche privaten Fotos. Auf sofortige Beschwerde beim AG-Direktor konnte ich diese bereits Tage später wieder abholen.

Beide, Drescher und Schmaußer, „ermutigten“ Kerstin Neubert zu Strafanzeigen gegen mich. Drescher nuschelte in Verhandlung grinsend in meine Richtung von „eindrucksvollen Schilderungen“ Neuberts, mit der sie – Staatsanwältin, § 160 (2) StPO) – vor dem Saal zusammengluckte.

Die Mainpost immer vorne dabei, wenn es darum geht, dumme Klischees und Vorverurteilungen den Boden zu bereiten:

„Mit einer Ohrfeige fängt es oft an“

„226 Anzeigen wegen so genannter „Häuslicher Gewalt“ verzeichnete die Würzburger Polizei im vergangenen Jahr. Das bedeutet: Alle eineinhalb Tage bedrohte oder prügelte im Stadtgebiet ein Mann seine Frau – eher selten auch umgekehrt.“….

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Mit-einer-Ohrfeige-faengt-es-oft-an;art780,3938170

Bei diesen „226 Anzeigen“ und der Statistik-„Gewalt“ bin auch ich als „Täter“ dabei – 2006 dürften das gewesen sein: Anrufe, Faxe zur Mutter und Volljuristin, die mein Kind entzieht sowie Anzeigen wegen Anschreiben von Dr. Boch-Galhau und dem Mediator Othmar Wagner, die ich im Hilfe bat. Deren Schreiben waren dann auch jeweils „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“, die die „ermutigte“ Kindesentzieherin Neubert gegen mich anzeigte…..

Eine „Ohrfeige“ gab es übrigens nie….Neubert hat mich nur mit Gegenständen beworfen.

All die Abgründe konnten „Gewalt“-Polizistin Schmaußer nicht abhalten, zu heiraten. Und die Mainpost berichtet auch darüber (bis heute nicht über diesen Justizskandal, Fehlgutachten, Kindesentführung etc.):

„Ehehalt im Ehehafen“

„(ekr) Spalier mit roten Rosen standen die Kreisliga-Fußballer des TSV Erlabrunn für ihren Stürmer und stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Bernd Ehehalt, der im Rathaus der Weingemeinde am Main seine langjährige Freundin Manuela Schmaußer heiratete.“….

https://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Ehehalt-im-Ehehafen;art786,5163788

Wenn das mal gutgeht…..

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40 Gedanken zu „Mit Dummheit fängt es an: wie bäuerliche Provinzpolizistinnen unter dem Etikett „häusliche Gewalt“ Existenzen und Elternschaft zerstören…..

  1. Hallo,

    es ist erschütternd. Aber ich kann nicht verstehen, dass von den betroffenen Vätern nicht ein anderer Weg heraus aus der absolut verzweifelten Hilfslosigkeit gesucht wird. Ich kenne dieses unbarmherzige Gefühl tasächlich nur zu gut, sage ich nicht ohne Wehmut. Ich kenne meine Erstgeborene nicht mehr und ich drohte damals an diesem Unrecht zu zerbrechen.

    Aber ich entschied mich für dieses eine Leben und wurde mit der wundevollsten Frau dafür belohnt. Und sie schenke uns zwei Söhne.

    Hass ist Ballast. Und der Nährboden dafür ist Verzweiflung und Wut. Wenn diese auch berechtigt sind, musst du dich dennoch irgendwann entscheiden. Eine der beiden Entscheidungen führt in dein Unglück. Die andere mag schmerzhaft und ungewiss scheinen. Aber sie bedeutet Leben. Und wer hat je gesagt, dass das Leben leicht zu meistern sei? Müssen wir es uns wirklich im Kampf gegen uns selbst noch schwerer machen?

    Ich weiß, ich höre mich an, wie ein esotherischer Moralapostel. Ich möchte nicht belehren. Mich schmerzt all das Leid. Ich bin nicht ohne Fehler. Aber niemand ist es.

  2. Zum Thema Gewalt gegen Kinder – die bigotte bayerische Variante – empfehle ich jedem die Lektüre der Biographie von Andreas Altmann: „Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend…“

    Dieses Zitat aus einem Interview gilt übrigens erkennbar auch für diesen Blog hier:

    ZEIT: Sie nennen die Klarnamen der längst verstorbenen Lehrer. Hatten Sie keine Angst vor Verleumdungsklagen der Familien?

    Altmann: Es wird niemand klagen, weil alle wissen, dass das die Wahrheit ist. Außerdem hat der Rechtsanwalt des Verlages das Buch geprüft.

    —-»Kein Kind wird je fassen, dass es sich ohne Liebe zurechtfinden muss, dass die einen geliebt wurden und die anderen nicht. Verfügt jener, der leer ausging, aber über genug Nerven, wird er die Hintergründe aufspüren, warum seine Eltern ihn nicht liebten.« Altmann hatte die Nerven, ein Bannbuch gegen die Lieblosigkeit, ein Hassbuch gegen die Bigotterie und ein Rettungsbuch gegen die Angst zu schreiben. Wie das Jüngste Gericht bricht der Vater immer wieder über das Kind herein. »Aufschlag auf meiner rechten Gesichtshälfte. Dann eine gepflegte Rückhand auf die linke Seite. Aufschlag, Rückhand, Aufschlag, Rückhand …« Der alte Rosenkranzfabrikant schlägt wie ein junger Tennisspieler und exekutiert die Sündenstrafenlogik. Ohne Strafe keine Demut. Ohne Demut kein Heil. Damit der Sohn das kapiert, befiehlt der Vater: »Knie nieder!« Und: »Hose runter!« Dann haut er mit dem Stock zu, bis der zerbricht.“—-

    http://www.zeit.de/2011/37/Rezension-Interview-Altmann/komplettansicht

  3. Was mich auch anstrengt: dass diese neuro-atypischen Leute immer ganz vorne dabei sind, wenn es um die Besetzung von Pöstchen geht. Bei Polizistin Manuela Ehehalt beispielsweise Kassenprüferin bei der Polizeigewerkschaft. „Fool’s names and fool’s faces always appear in public places“.
    Damit sich das ändert, muss man die neuroytpischen über den entwicklungspsychologischen Stand dieses Teils der Menschheit aufklären. Wir begehen im Grund genommen alle die Ursünde Evas. Nämlich als entwicklungspsychologisch reiferer Teil der Menschheit dem anderen unreiferen Teil den Apfel (also das Insignum der Macht) zu überlassen. Aus Bequemlichkeit. Aus Verantwortlungslosigkeit. Aus Dummheit. Weil wir uns nicht klarmachen, was für einen Schaden wir damit heraufbeschwören. Dabei könnten wir es besser wissen: wir haben ein besseres Verständnis davon, dass Menschen unterschiedlich sind und was das für ihren Umgang mit anderen Menschen bedeutet, z.B. was oberlehrerhaft ist, was ein typischer Vielschwätzer, wie ein typisch Hochtiefbegabter reagiert (die Obergescheiten, wie meine Mama sie nannte). Gott hat nicht umsonst Eva mehr verflucht als Adam.

  4. Wie wird oben in der Mainpost verbreitet, Zitat der Folklorepolizistin Schmaußer:

    …“Alle eineinhalb Tage bedrohte oder prügelte im Stadtgebiet ein Mann seine Frau – eher selten auch umgekehrt.“….

    Vielleicht wird ja hieraus noch „Notwehr“, dann passt das Weltbild wieder:

    30.07.2017, PP Unterfranken
    „43-Jähriger stirbt an Stichverletzung – Polizei nimmt Tatverdächtige fest – Ermittlungsrichter erlässt Haftbefehl

    Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Würzburg vom 30.07.2017:

    WÜRZBURG / HEIDINGSFELD. Am Samstagabend erlag ein 43 Jahre alter Mann den schweren Stichverletzungen, die ihm nach Stand der aktuellen Untersuchungen dessen Ehefrau zugefügt hatte. Der Tathergang ist derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen der Würzburger Kripo. Noch am Tatort nahmen die Polizisten die Beschuldigte fest, die mittlerweile in Untersuchungshaft sitzt.

    Um 20.15 Uhr war der Rettungsleitstelle ein schwer verletzter Mann in einer Wohnung im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld gemeldet worden. Als Rettungsdienst und Beamte der Würzburger Polizei an der genannten Adresse eintrafen, fanden sie eine lebensgefährlich verletzte männliche Person in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses vor. Der Rettungsdienst startete sofort mit der Reanimation des 43-jährigen Mannes, dieser verstarb jedoch trotz aller Bemühungen auf dem Weg ins Krankenhaus.

    Die vier Jahre jüngere Ehefrau des Verstorbenen war ebenfalls am Tatort anwesend. Sie ist nach aktuellem Ermittlungsstand dringend tatverdächtig, dem 43-Jährigen die tödliche Schnittverletzung im Halsbereich zugefügt zu haben. Die Beschuldigte, die unter dem Einfluss von Alkohol stand, wurde festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde bei der Tatverdächtigen eine Blutprobe genommen und in der gemeinsamen Wohnung von Opfer und Tatverdächtiger zahlreiche Spuren gesichert. Die Kriminalpolizei Würzburg hat noch in der Nacht die Ermittlungen insbesondere zum Tathergang aufgenommen.“….

    http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/264964

    • Ich bin doch ein wenig erstaunt, dass die Klagen der Gegenseite zur Stellungnahme zugestellt worden sind, noch bevor über die PKH entschieden worden ist. Ist das überhaupt zulässig? Vor allem im ersten Fall (Landgericht). Die ist doch gar nicht von einem Rechtsanwalt unterzeichnet, oder?

      • Ja aber trotzdem, irgendwie kommt mir das sehr komisch vor…

        In Sachen
        Deeg gg. Hitzlberger
        wegen Prozesskostenhilfe

        Ihr Antrag…
        … wurde der Gegenseite zur Stellungnahme übersandt.

        Du bist sicher, dass da nicht einfach nur ein falscher Text in dem elektronisch erstelltem Bescheid steht?
        Was hat die Gegenseite mit dem PKH-Antrag zu tun?
        Was sollen die dazu schreiben? Auf die Klage bräuchten die doch gar nicht eingehen, weil sie bis dato unzulässig ist.

      • Wieso sollte die Klage „unzulässig“ sein?

        (Das ist genau der Punkt bei der Klage gegen Dr. Groß: Fehn-Herrmann behauptet einfach, es bestehe keine „Erfolgsaussicht“ und weigert sich auch, Groß die Klage zuzustellen, sondern telefoniert mit ihm, weist meinen PKH-Antrag einfachst und rechtsbeugend ab!).

        Das Vorgehen ist hier erläutert:

        Stellungnahme und rechtliches Gehör des Gegners
        Nach ZPO § 118 Abs. 2, S. 1, ist „dem Gegner … Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben, ob er die Voraussetzungen für die Bewilligung von Prozesskostenhilfe für gegeben hält, soweit dies aus besonderen Gründen nicht unzweckmäßig erscheint.“ Dies kann (und wird wohl in den meisten Fällen) schriftlich erfolgen – per verfahrenseinleitender Verfügung mittels formloser Mitteilung. Die Frist zur Stellungnahme beträgt 2 Wochen (ZPO § 176 Abs. 1). Die Gewährung des rechtlichen Gehörs für den Gegner führt zu einer Verjährungsunterbrechung der Hauptsache.

        Der Gegner hat keine Pflicht sich zu äußern. Eine Nichtäußerung hat für den Gegner keine negativen Folgen, insbesondere dann, wenn er nicht anwaltlich vertreten ist.

        Der Gegner kann sich zu den Voraussetzungen – den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen, den Erfolgsaussichten und zur Mutwilligkeit nach ZPO § 114, § 115 – äußern. Allerdings kann er keine Einsicht in die PKH-Akte erhalten (ZPO § 117 Abs. 2, S 2) – allerdings bestehen einige Ausnahmen.

        Dem Gegner werden ihm hier entstehende Kosten nicht ersetzt, auch nicht, wenn ein Erörterungstermin angesetzt wird (ZPO § 118, Abs. 1, S. 4).

        Kein rechtliches Gehör wird dem Gegner gewährt, wenn:
        der PKH-Antrag zurückgewiesen wird,
        auch in der Hauptsache dem Gegner kein rechtliches Gehör gewährt werden würde (z.B. bei einer einstweiligen Verfügung/Anordnung, einem Pfändungsbeschluss/Überweisungsbeschluss),
        die Gewährung der PKH nachträglich erfolgt (außer, diese Gewährung hat Auswirkungen auf den Gegner),
        der PKH-Antrag sicher erfolgreich ist,
        die Zustellung der Mitteilung des Gewährs auf rechtliches Gehör sehr umständlich sein wird (z.B. die Adresse des Gegners unbekannt ist).

        Aber: Beantragt der Antragsteller der PKH das rechtliche Gehör des Gegners, muss es gewährt werden. Grund dafür kann sein, dass der Antragsteller die aus der Gewährung des rechtlichen Gehörs resultierende Verjährungsunterbrechung von 2 Wochen für sich nutzen möchte.“…

        https://www.rfak.de/pkh_vkh_pruefungsverfahren.php

      • Und bei der Klage gegen Moser wurde diese zwar zur Stellungnahme zugesandt – danach hat ehem. Familienrichter Page die PKH ebenfalls rechtsbeugend abgewiesen. Vemutlich hat auch der das mit seinem Kumpel Moser besprochen….

        In beiden Fällen – Dr. Groß und Moser – sind momentan Befangenheitsanträge gestellt und Strafanzeigen wegen Rechtsbeugung anhängig.

        https://martindeeg.wordpress.com/2017/07/21/wuerzburger-richter-dr-martin-gogger-blog-ist-ueble-diffamierung-der-justiz/

        https://martindeeg.wordpress.com/2017/07/01/richterin-fehn-herrmann-die-seit-jahren-rechtliche-aufklaerung-des-fehlgutachtens-dr-gross-verhindert-gibt-dienstliche-stellungnahme-ab/

        Die im Fall Moser gestellte Akteneinsicht meinerseits wurde bereits zweimal beantragt, ohne dass ich die Akte bislang erhalten habe, Amtsgericht Würzburg.

        https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/06/taeterbehoerde-bleibt-taeterbehoerde-familienrichter-dr-page-versucht-mit-floskeln-seinen-kumpel-moser-zu-decken-verfahrenspfleger-traegt-die-schuld-fuer-jahrelangen-kontaktabbrucht/

      • Gut, das mit der Anhörung des Gegners zur PKH wusste ich nicht, halte ich auch für Unsinn. Für unzulässig halte ich die Klage bisher, weil die Anträge nicht richtig gestellt sind und sie nicht von einem RA unterschrieben ist. Sollte die PKH bewilligt und ein RA beigeordnet werden, würde sich das natürlich erübrigen.

      • Ich frage jetzt nicht, warum die „Anträge“ Deiner Meinung nach „nicht richtig gestellt“ sind – mich kotzt seit langem an, wie REALITÄT und TATSACHEN mit formaljuristischem Schwachsinn umgedeutet, ignoriert und grinsend abgetan werden. Und befremdlich finde ich, wenn selbst Normalbürger sich dem ganzen unterwerfen und im Gegenteil vorauseilend noch einen draufsetzen……(außer natürlich, man hält Regeln warum auch immer für „Unsinn“).

        Ich bin kein Jurist, ich werde die Hetzerin Hitzlberger in jedem Fall für den KONTAKTABBRUCH zu meinem Kind zur Verantwortung und Rechenschaft ziehen, daher ist es durchaus sinnvoll seitens der Würzburger Täterjustiz, meinen „Klageentwurf“ (!) – siehe Zitat – und PKH-Antrag und überhaupt den gesamten Justizskandal auch ernst zu nehmen. HÖCHSTE Zeit!!

        Zitat:

        „Hiermit wird Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe gestellt, gemäß dem Klageentwurf…….gegen
        Dr. Gabriele Hitzlberger, zu laden über Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburg.“….

      • Ich wüsste jetzt nicht, wo ich vorauseilend noch einen drauf gesetzt hätte.
        Dann hätte ich wohl geschrieben, dass die Klage unbegründet ist, was ich nicht tat und was automatisch zur Versagung der PKH und Klageabweisung führen würde.

        Mit den falschen Anträgen meinte ich nicht dein aufgeführtes Zitat, sondern Antrag die Beklagte zur Zahlung der Summe X zu verurteilen
        Antrag im Falle… Versäumnisurteil
        Antrag der Beklagten die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen
        …usw.

        Aber egal, jedenfalls nichts worüber man sich aufregen müsste und was ein RA im Falle der Beiordung korrigieren könnte.

        Und zu dem Unsinn mit der Gegneranhörung wegen PKH – Entweder schreiben die dazu gar nichts oder die lassen sich (mal wieder) etwas für dich Negatives einfallen. Also wo liegt der Nutzen dieser Anhörung?

      • …..“oder die lassen sich (mal wieder) etwas für dich Negatives einfallen. Also wo liegt der Nutzen dieser Anhörung?“

        Der Nutzen liegt evtl. auch nur darin, dass man irgendwann in naher Zukunft keine Argumente und keinerlei Rechtfertigung mehr dafür haben wird, dass man hier momentan 14 Jahre bei einem Verbrechen gegen einen Vater und ehemaligen Polizeibeamten mitgemacht, zugeschaut und bis zuletzt hämisch grinsend geleugnet hat?

        Ich bin echt erstaunt, wie man glauben kann, dieses Verfahren gegen Hitzlberger sei irgendetwas anderes als die LETZTE Chance für diese Kanzlei, die ich denen nach 5 Jahren Kindesentzug noch EINRÄUME!

        So gesehen sollten Sie sehr wohl Gedanken und SORGFALT darauf verwenden, wie sie darauf antworten. Und auch keine Erwiderung ist eine Erwiderung.

        Ich sage es hier nochmal in aller Deutlichkeit: diese sog. Anwältin hat unter Beleidigungen, Entwertungen und mit hämischer Genugtuung ERGEBNISORIENTIERT darauf hingearbeitet, dass jeder Kontakt zu meinem Kind abbricht, unter Schädigung meines Kindes! Von allen ausdrücklich so benannt: Schädigungen MÜSSEN durch Kontakte verhindert werden!

        Diese sog. Anwältin trägt die Schuld dafür, dass seit über 5 Jahren kein Kontakt zu meinem Kind besteht, hat einen vollstreckbaren Beschluss vereitelt. In diesem Wissen!

        Sie wollte 2012 WIEDER eine sog. Gewaltschutzverfügung gegen mich erwirken….

        Villeicht solltest Du meinen Klageentwurf nochmals durchlesen. Und verstehen!

        Wir werden was uns prägt…..!

      • Ich frag Dich mal ganz direkt:

        Glaubst Du, dass es irgendeine Rechtfertigung oder Entschuldigung dafür gibt, dass seit Dezember 2003 (die Treffen von Mai 2010 bis Mai 2012 ausgenommen) jeglicher Kontakt und jede Bindung, auch jedes Wissen über die Lebensumstände meines Kindes zerstört und verweigert werden?

        Und wenn Du diese Frage beantwortet hast, frage ich Dich weiter, ob Du glaubst, dass ein solches VERBRECHEN, als das ich es als Vater, Mensch und auch als Polizist ansehe, möglich geworden wäre ohne die Unterstützung von Charakteren wie HITZLBERGER (und wie sie alle heißen, alle sind in diesem Blog namentlich benannt)?

        Ich habe vor vier Wochen (nach Verhandlung Zivilgericht) einen bayerischen Kriminalhauptkommissar gefragt, ob er glaubt, dass eine solche Existenzvernichtung, die vorsätzliche Zerstörung einer Vaterschaft für die Verantwortlichen ohne Konsequenzen bleiben kann! Darauf hat er nicht geantwortet.

        Und als ich dann sagte, dass diese VERBRECHER offenkundig nicht begreifen, dass sie auch mein Kind schädigen, hat er nur geschluckt.

        Seither ist wieder ein Monat vergangen, in dem die Volljuristin kerstin Neubert mein Kind entfremdet und unter UNTÄTIGKEIT der bayerischen Strafverfolgung zum Zwecke der Bindungsblockade faktisch ENTFÜHRT.

      • Dann antworte ich mal ganz direkt:

        „Glaubst Du, dass es irgendeine Rechtfertigung dafür gibt,…“

        Antwort: NEIN

        „…ob Du glaubst, dass ein solches VERBRECHEN,…möglich geworden wäre ohne die Unterstützung von Charakteren wie Hitzlberger“

        Antwort: NEIN

        „…Kriminalhauptkommissar gefragt, ob er glaubt, dass eine solche Existenzvernichtung, die vorsätzliche Zerstörung einer Vaterschaft für die Verantwortlichen ohne Konsequenzen bleiben kann! Darauf hat nicht geantwortet.“

        Antwort: NEIN, notfalls Selbstjustiz

        „Und als ich dann sagte, dass diese VERBRECHER offenkundig nicht begreifen, dass sie auch mein Kind schädigen, hat er nur geschluckt.“

        Antwort: Kann ich nicht nachvollziehen. Das ist Kaffesatzleserei.

      • Eben. Und darum (!) geht es.

        Hier werden VERBRECHEN und VERBRECHER gedeckt, es wird Unrecht, das jeder ohne weiteres als solches erkennen kann, mit juristischen Mitteln und Machtmissbrauch fortgeführt.

        (Was heißt hier „Kaffesatzleserei“…. diese Typen und Täterinnen waren so fixiert darauf, mir zu schaden und mich kleinzukriegen, dass sie überhaupt nicht begriffen habe, worin meine eigentliche Motivation liegt und was der Auslöser für die Folgen ist, die sie nun zu tragen haben werden) .

      • Dass dein Kind „geschädigt“ wird ist wieder dieser Psychomuff. Demnach müssten alle Trennungskinder zwangsläufig einen ander Waffel haben. Stimmt aber nicht. Wie viele davon sind kerngesund?
        Fakt ist dagegen, sie haben alles mögliche getan um dir zu schaden.

      • „Psychomuff„….einen „an der Waffel“???

        Ernsthaft?

        An der Stelle nur kurze Empfehlung zum Nachdenken: was bedeuten Dir Deine Eltern? Ist es gleichgültig, ob sie sich um Dich gekümmert haben?

        Die weitere Diskussion ersparen wir uns wohl an dieser Stelle. Ich bin selbst Trennugnskind. Auf der Basis Deiner Äußerungen kann und will ich da nicht einmal ansatzweise diskutieren.

        Vielleicht verstehst Du aber zumindest, dass es nicht zusammenpasst, wenn einerseits die Täterinnen und Justizverbrecher ständig vom „Kindeswohl“ faseln, wenn es darum geht, den Vater zu diskreditieren und loszuwerden – aber gleichzeitig öffentlich eine vernichtende Pathologisierung und öffentliche Kriminalisierung eines (unbescholtenen) Vaters zu betreiben, die geeignet ist, ein Kind ganz sicher in seinen Grundfesten zu erschüttern und das „Kindeswohl“ zu beeinträchtigen.

      • „Psychomuff„….???

        Ernsthaft?“

        Ja, ernsthaft, weil das reine Spekulation ist. Mehr möchte ich dazu auch nicht sagen. Vor Gericht zählen nur Tatsachen und die sind nur in Bezug auf deine Schädigung vorhanden.

    • Das ist schlicht falsch.

      Wir leben im Jahr 2017 – die Bindungsforschung ist keine „Spekulation“ sondern empirische Wissenschaft.

      Die Behauptung, die Schädigung durch erzwungene Trennung eines Kindes vom Elternteil sei „Spekulation“ ist so grotesk, als würdest Du behaupten, die nachteilige Wirkung von Folter sei Spekulation.

      Natürlich gibt es vielfache individuelle Faktoren und Korrektive , allen voran die Resilienz!

      Bereits im Dezember 2004 war jedoch benannt und bekannt, dass meine „Abwesenheit“ seit einem Jahr – die Triangulierungsphase begann – seit einem Jahr eine Schädigung verursacht hat, sich nachteilig ausgewirkt hat.

      Dies von dem sog. Gutachter Wittkowski, der infolge meine völlig Augrenzung „empfohlen“ hat, damit Frau Neubert ihre „Ruhe“ hat…..

      (Das meinte ich gestern mit „vorauseilend“: aus Unwissen oder persönlichem Abwehrverhalten und Widerwillen („Psychomist“) werden hier Tatsachen geleugnet, die nicht einmal mehr die Täter leugnen können).

      • Ja, ich habe durchaus aufgrund der gemachten Erfahrungen eine ganz persönliche Abneigung gegen diese „Wissenschaft“, die nach Bedarf auf jede X-beliebige Person anwendbar ist, so wie diese hier:

        Der Psychomist ist nichts anderes als ein billiger Abklatsch hiervon. Juden und Irre gibt es zwar wirklich, aber diese „Wissenschaften“ dazu sind nichts anderes als ein Fantasiegebilde.

      • Deine „persönliche Abneigung“ ändert nicht das geringste an den Fakten und der Realität.

        Und Dinge die nichts miteinander zu tun haben, sollte man auch nicht in Bezug zu einander setzen. Es geht hier nicht um Rassenwahn oder religiösen Wahn sondern um innerpsychische Zusammenhänge.

        Die Bindungen eines Menschen sind eine Tatsache wie Hunger und Durst.

      • „Die Bindungen eines Menschen sind eine Tatsache wie Hunger und Durst.“

        Die können sich auch schlagartig ändern.

        Vielleicht solltest du mal überlegen, was du mit Hilfe dieser „Wissenschaft“ gerade mit deiner Tochter machst, wie du sie darstellst. Sie wird es dir mit Sicherheit „danken“.

      • Das ist Unsinn!

        Ich bin absolut sicher, dass meine Tochter sehr viel von mir als Vater hat : psychische und physische Robustheit, Intelligenz, mein kritisches Urteilsvermögen, meine Sturheit, meine Entschlossenheit, meine Fähigkeit zur Resilienz, meine Fähigkeit zur Unterscheidung, was wichtig ist und was nicht, ein gesundes Empfinden für Nähe und Distanz. Etc etc….

        Und Du spielst wieder das Spiel der Täter: „ist doch nichts dabei, einem Kind seinen Vater zu entziehen“. Das ist übrigens auch eine der Kernaussagen des Feminismus: das „Kind gehört zur Mutter“, Vater braucht’s nicht.

        Ich bin ich derjenige, der seit 14 Jahren versucht, diese Schädigungen zu verhindern und zu begrenzen! Oder positiv ausgedrückt: der versucht, die am meisten entlastende Kindheit und die größtmögliche Geborgenheit zu schaffen, mit beiden Eltern.

        Kerstin Neubert hat das zerstört, die Justizverbrecher haben immer weiter eskaliert und dadurch entfremdet.

        Zum andern ist meine Tochter die letzte, die irgendeine Verantwortung trägt. Die Belastungen allerdings, die ihr aufgebürdet wurden und werden, die sind VERMEIDBAR.

      • „Und Du spielst wieder das Spiel der Täter: „ist doch nichts dabei, einem Kind seinen Vater zu entziehen“. Das ist übrigens auch eine der Kernaussagen des Feminismus: das „Kind gehört zur Mutter“, Vater braucht’s nicht.“

        Wenn das mal kein Unsinn ist…

        „Die Belastungen allerdings, die ihr aufgebürdet wurden und werden, die sind VERMEIDBAR.“

        Du bist so besessen, dass du gar nicht mal mehr merkst was du hier tust. Warum verklagst du eigentlich Dr. Groß? Ist doch nichts dabei wenn man als gestört dargestellt wird. (…)

        Genau das gleiche mit den Arbeitskollegen. Das geht die nichts an. Wenn die hier im Internet darüber stolpern ist das eine Sache, sie direkt anzuschreiben damit sie handeln eine andere. Das wird für die sehr angenehm sein.

        Gute Nacht

      • Was du hier tief blickend abzuwehren versuchst, ist die schlichte Tatsache, dass psychische Belastung NICHTS mit „Gestörtsein“ zu tun hat!

        Was kommt als nächstes: die Behauptung, es gibt gar keine psychischen Belastungen!?

        —–

        Ich verklage Dr. Groß, weil er ein eklatantes Fehlgutachten erstellt hat, um einer widerwärtigen bayerischen Justizmischpoke eine Freiheitsberaubung zu ermöglichen.

        Diese Justizverbrecher mißbrauchen nämlich psychische Belastungen offenkundig zur Stigmatisierung und Entwertung von Menschen. Und dass das auch im Jahr 2017 noch bestens funktioniert, ist soeben bewiesen.

      • Ein einfaches Beispiel aus meinem Lebensumfeld, um weitere abwehrend aggressive Repliken hier zu vermeiden:

        Ein Kind verliert im Alter von zwei Jahren durch einen Unfall seine Mutter. Der Vater will das Kind „schützen“ und behauptet, die Mutter kommt irgendwann wieder.

        Das Kind ist schwer traumatisiert. Erstens natürlich durch den Verlust. Zweitens durch die Lüge des Vaters, die dieser z.T. um das Kind vermeintlich zu schützen, z.T. um sich selbst emotional zu entziehen begangen hat.

        Solche Kindheitstraumata und die Abwehrstrategien zur Bewältigung der Trauer der unfreiwilligen und erzwungenen Trennung von Elternteilen sind lebenslange Hypotheken. Das Hauptbeschäftigungsfeld der Psychotherapie.

        Dass es unterschiedliche Grade an Traumata gibt, muss nicht weiter erläutert werden.

      • „Solche Kindheitstraumata und die Abwehrstrategien … sind lebenslange Hypotheken. Das Hauptbeschäftigungsfeld der Psychotherapie.“

        Und genau da liegt das Kernproblem dieser Schwachsinnswissenschaft. Sachverhaltsrelevante Tatsachen unter den Teppich kehren und nur zu gucken weshalb jemand angeblich schon immer einen an der Waffel hatte, damals als Kind… Und so wird aus einer simplen logisch nachvollziehbaren Reaktion auf eine belastende Situation eine Persönlichkeitsstörung usw.

        Die katastrophalen Folgen werden wie beim Gewaltschutzgesetz erst durch die Diffamierungen mittels dieser „Wissenschaft“ heraufbeschworen.

        Aber wie du meinst…mach was du für richtig hälst.

      • Lieber Thorsten, das Thema scheint Dich echt zu treffen. Warum? Die Frage solltest Du Dir selbst stellen.

        …“Und so wird aus einer simplen logisch nachvollziehbaren Reaktion auf eine belastende Situation eine Persönlichkeitsstörung usw.“….

        Genau darum geht es eben NICHT! Hier will niemand Trennungskindern eine Persönlichkeitsstörung andichten. Es geht um die Vermeidung von Trennungsbelastung durch Verlust von Elternteilen – die ohne weiteres möglich ist, anders als beim Unfalltod eines Elternteils.

        Das sog. „Gewaltschutzgesetz“, der gesamte feministische Murks leugnet diese Folgen. Auch mir konnten im Prinzip von dem Täter Dr. Groß etc. die diversen Persönlichkeitsstörungen / „Wahn“ stigmatisierend gezielt nur deshalb so angedichtet werden, weil man jegliche negative Auswirkung und Traumatisierung (!!) für mich als Vater durch die erzwungene Trennung von meinem Kind völlig außen vor gelassen, ignoriert und bagatellisiert hat – im Gegenteil: man hat alles REAKTIV missbraucht, um mich zu pathologisieren.

        Das ist nicht etwa deshalb ein Skandal und Justizmissbrauch, weil ich nicht belastet und traumatisiert bin – sondern weil diese schuldhaft verursachte Belastung und Traumatisierung durch die Trennung GELEUGNET und umgedeutet wird.

        Nochmal: lies meine Klage gegen diese Hetzerin Hitzlberger – und wie DIESE Hetzerin(!!) mein Kind darstellt, um meine Ausgrenzung zu erreichen, den Konflikt anzuheizen, sich rechtlich durchzusetzen.

        Das ist überhaupt nur möglich, weil durch RÜCKSTÄNDIGE Juristen durchweg gezielt negiert oder darüber hinweggesehen wird, dass die TRENNUNG vom Elternteil das „Kindeswohl“ schädigt, beeinträchtigt, beeinflusst, tangiert.

        Das ist eine nicht weg zu diskutierende Tatsache!

        Es geht genaugenommen um das Gegenteil von immanenter „Persönlichkeitsstörung“: die Leugnung von Belastung und „nachvollziehbarer“ Reaktion auf äussere Umstände!!

        Die Behauptung von „Persönlichkeitsstörung“ etc., von ‚inneren‘ Voraussetzungen wird ja vom Staat, Behörden, Gerichtsgutachtern gerade dazu missbraucht, um diese äußeren Umstände, das eigenen Versagen, die feministische Verwirrung nicht thematisieren und anerkennen zu müssen.

        Tagesakutell hierzu berichtet die SZ über die Leugnung von PTBS bei traumatisierten Bundeswehrsoldaten durch den „Dienstherrn“. Man versucht selbst läppische Versorgungsanssprüche einer Rettungssänitäterin, die in Afghanistan im Einsatz war, dadurch abzutun und mit anwaltlicher Hilfe in schäbigster Form abzuweisen, indem man behauptet, das habe ja nun „nicht nur“ mit den Kriegserlebnissen zu tun sondern liegt wohl an der Person selbst, sei persönlichkeitsbezogen.

        Der Hauptbericht ist noch nicht online, nur das hier:

        http://www.sueddeutsche.de/politik/betreuung-ziemliche-katastrophe-1.3610797

  5. Wieder im Einsatz: das sog. „Gewaltschutzgesetz“…..

    „Frau und vierjähriges Kind in Teningen erstochen – 52-Jähriger wegen Mordverdachts in U-Haft“….

    Und im letzten Absatz:

    ….“Gegen den Tatverdächtigen, der nicht in dem Ort lebte, hatte die Frau bereits ein gerichtliches Annäherungsverbot erwirkt. Der Grund waren Beziehungsstreitigkeiten.“

    https://www.swr.de/swraktuell/bw/mann-soll-ex-und-sohn-in-teningen-erstochen-haben-polizei-geht-von-beziehungstat-aus/-/id=1622/did=19991810/nid=1622/wwn8o5/index.html

    • sorry Martin, aber hier will und muss ich eingreifen!

      Kein noch so massiv erlittenes Unrecht kann die Tötung eines anderen Menschen in der Folge rechtfertigen! Ich formuliere das eben so, dass ich es vom sog. Tyrannenmord abgrenzen will. Aber das ist hier kein Thema.
      Nachvollziehbar mag zudem auch noch sein, dass sich die Gewalt gegen die „Verursacher“ des Unrechts richten, aber doch niemals gegen das Kind, das man erklärtermaßen über Alles liebt. Das wäre im besten Fall ein psychischer Kurzschluss. Für mich ist aber ein solches Handeln in aller Konsequenz zu verurteilen. Dann suche ich nicht mehr nach sog. mildernden Umständen. Das ist und bleibt Mord aus niederen Beweggründen. Mich widert es an, dass Du immer wieder solche Taten als unbedingte Folge der zugegebenen massiv zu kritisierenden Gesetzgebung zur sog. häuslichen Gewalt darstellen willst. In dieser Argumentation wird Dir quasi niemand folgen. Und somit hat auch die von Dir in diesem Blog betriebene Skandalisierung in anderen Punkten, die man nicht nur tolerieren sondern vielleicht auch unterstützen kann, eine Grenze, wenn Du Mord rechtfertigst.

      • Du nennst das „eingreifen“….? Du laberst hier nur moralisch verbrämt Unsinn.

        Nein, Du verdrehst die Fakten und deutest Sie eben mal um: der einzige, der in diesem Zusammenhang hier von „Rechtfertigung“ faselt, bist Du!

        So kann man sich auch seine eigene Realität schaffen. Ich rede von Prävention und Gefahrenabwehr – WIE sind solche Taten zu verhindern!

        Mir geht es erkennbar um Offenlegung der DUMMHEIT, der Heuchelei und der Unredlichkeit, mit der die Sicherheitsorgane und die Politik bis hin zum Ministerium im Bund den Bürgern dieses „Gewaltschutzgesetz“ als Erfolgsmodell verkaufen und Frauen immer noch öffentlich und von Fachanwältinnen und Frauenlobbyismus interessengeleitet dazu aufgefordert werden, doch „einfach“ ein ‚Kontaktverbot‘ zu erwirken, wenn es mit dem „Ex“ irgendwie Ärger gibt.

        Die Folgen sind immer wieder Tote, erstochen oder erschossen auf offener Straße. Tote Kinder, die den Vätern in dieser Weise entzogen werden, zu denen durch das „Gewaltschutzgesetz“ JEDER Kontakt dauerhaft abzubrechen droht.

        Für Männer und Väter ist diese „einfache Verfügung“ – die völlig nutzlos und kontraproduktiv ist – mitunter ein TRAUMA, das Gewalt erst AUSLÖST.

        Das wird verschwiegen, ignoriert, vertuscht – auch von den Medien.

        Ich habe diese Wirkungen selbst erlebt, ich habe nur anders reagiert. Hier wird Frauen Sicherheit suggeriert, während Gefährdung und ESKALATION verschuldet wird.

        Auch Kriminologe Bock hat das schon erkannt und dem Bundestag mitgeteilt bzw. öffentlich gemacht, bevor der feministische Lobbyismus dieses Schwachsinnsgesetz durchgezwungen hat, das seither wie ein Fanal im Kampf „gegen Gewalt“ als Erfolgsmodell verkauft wird:

        …“6.3. Rechtsstaatlichen Verluste ohne präventive Gewinne

        Darüber hinaus sind die Maßnahmen des Gewaltschutzgesetzes rechtsstaatlich äußerst be- denklich und für den Mißbrauch geradezu geschaffen. Diesen Mängeln stehen nicht einmal präventive Effekte gegenüber. Zunächst bleibt mindestens die Hälfte der Opfer weiterhin schutzlos. Obendrein wirken die Maßnahmen des Geowaltschutzgesetzes kontraproduktiv in Bezug auf alle nachhaltigen Verhaltensänderungen der Beteiligten, weil sie die Voraussetzungen der erforderlichen gemeinsamen Therapie oder Mediation systematisch zerstören.“

        http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

        Wie kann man ein Gesetz als „Erfolg“ bezeichnen, wenn immer wieder „Kontaktverbote/ Gewaltschutzverfügungen“ vorliegen – und DANACH solche Taten stattfinden, wie man im letzten verschämten Satz herauslesen muss!?

        Erkläre mir das doch mal! Ich bin ja nicht nur Justizopfer, ich bin auch Polizeibeamter, der sich schon immer für Gefahrenabwehr/Prävention interessiert hat…..

      • Und noch ein Satz dazu:

        Ohne dieses Schwachsinnsgesetz hätte es den ganzen Justizskandal hier nicht gegeben. Der Erlass dieser zivilrechtlichen Verfügung durch den Justizverbrecher Thomas Schepping am 15.12.2003 – der sich übrigens nun als „Familienrichter“ in Gemünden gefällt, siehe Foto – hat die stufenweise Kriminalisierung, siehe Beitrag oben, die Pathologisierung und vor allem die 14 Jahre andauernde Kindesentziehung unter Schädigung meines Kindes kausal verschuldet. Bis heute wird die falsche Eidesstattliche Versicherung vertuscht.


        http://www.main-echo.de/regional/kreis-main-spessart/art3993,4125951

        Wer ein solches Schwachsinnsgesetz verteidigt, der muss sich schon mehr einfallen lassen als plakative moralische „Empörung“.

      • Hallo Reinhard,
        wem ich nicht folgen kann, ist Dein Kommentar: Martin schrieb lediglich, dass „Politik und Justiz … mit verantwortlich für den Tod dieses Kindes und dieser Mutter (sind)“ und hat, anders als Du unterstellst, diese furchtbare Tat keinesfalls gerechtfertigt. Er hat damit lediglich, und dies meiner Ansicht nach zu Recht und über den Link auch noch fundiert, darauf hingewiesen, dass solche schlimmen Gewaltexplosionen in einem sozialen Umfeld stattfinden, dass nicht zuletzt durch (abstruse) Gesetzgebung und (dysfunktionale) Justiz (und somit gerne und oft unreflektierter institutionalisierter Gewalt) mitgeprägt wird. Und diese Gewalt hat Folgen bis hin zur Erhöhung der Wahrscheinlichkeit für Gewaltexzesse in Beziehungen. Wer das nicht will, muss Gesetzgebung und Justiz verbessern. Wer sich nicht darum bemüht, mordet mit – aus niederen Beweggründen. Ist doch eigentlich ganz simpel.

      • Das mit der Kausalität stimmt. Tatsächlich wirken die Interventionen von der familiengerichtlicher Seite auf TrennungspsychopathInnen nicht so, wie sie sollten: Die bevorteilten oder siegreichen TrennungspsychopathInnen werden weiter in ihrem Tun bestärkt, und kosten ihren Rachfeldzug aus bzw. ihr psychotischer Zustand, der vorübergehend hätte sein können, erscheint ihnen zunehmend als Normalität (was psychisch mittel – bis längerfristig eine destabilisierende Wirkung auf sie hat, mein Trennungspsychopath z.B. hat die Vater-Kind-Kur an und nach Ostern nur vorübergehend geholfen, insgesamt ist er sehr depressiv bis hin zur Narkolepsie; ich habe immer das Gefühl, ihn psychisch stabilisieren zu müssen und dazu gehört, ihm ehrlich die Meinung zu sagen). Die unterlegenen TrennungspsychopathInnen werden, vor allem wenn sie männlich und entsprechend labil sind, bei entsprechendem aggressiv-depressiven Potential zum Rachefeldzug förmlich getrieben.

        Aber trotzdem: Man muss die betreffenden unterlegenen Männer (und einige wenige Frauen) nicht noch in ihren Rachefantasien bestärken. Wen man die ERSTE Kausalität einfach nur so benennt, ohne die ZWEITE Kausalität auch so klar vor Augen zu haben und ohne sich klar von Vätern zu distanzieren, die ihre eigenen Kinder ermorden, WIRKT es bestärkend. Sehr sogar. Die menschliche Psyche ist halt nun mal so wie sie ist.

        Insofern macht sich Martin Deeg mitschuldig, weil er entweder direkt oder indirekt, andere Väter in ihren bösen Gedanken, die bei manchen dann auch zu bösen Taten werden, bestärkt. Also Herr Deeg: Wer A sagt, muss auch B sagen. Und da A gesagt werden sollte, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als dann auch immer das B mit zu sagen.

      • Das ist doch außerhalb jeglicher Diskussion, dass man sich an seinen Kindern vergreift! Was im übrigen nicht nur bei „Rachephantasien“ im Trennungskonflikt gilt – sondern bereits bei einfacher körperlicher Gewalt. Gewalt gegen Kinder ist ein TABU – und das sage ich als jemand, der sie selbst erlebt hat – und zwar NACH Trennung der Eltern!

        Und das gilt meiner Überzeugung nach auch für die Bezugspersonen des Kindes. Weil auch die direkt das Kind treffen!!

        …..Hat sich eigentlich schon mal irgendjemand gefragt, wieso mich der ständige Vorwurf von „Gewalt“ durch die Kindsmutter so anficht – auch nach 14 Jahren werde ich das niemals auf mir sitzen lassen!

        Dieser Blog bestärkt nicht „Rachephantasien“, liebe Eva Martin – dieser Blog zeigt auf

        1. WOHIN man diese zu richten hat und

        2. wie man sie bewältigt kann

        ….. auch wenn Dummjuristen und Konfliktgewinnler immer wieder provozieren, eskalieren.

      • Herr Deeg,

        Ihr Blog wird schon auch von dem einen oder der anderen TrennungspsychopathIn gelesen, der psychisch labil ist, und sich bereits zu sehr auf die gnadenlose Rache an der/dem Ex eingeschossen hat. Auf den oder die wirkt das ganze dann mit Sicherheit bestärkend.

        Bitte vergessen Sie nicht, dass Sie hier mit jemandem reden, der ein Gutachten hat, im Rahmen dessen die zweite Langzeittherapeutin ihres Ex (der vorher schon bei Männerarzt Horst Neubauer in Göttingen eine Therapie gemacht hatte) ihm bescheinigt hatte, eine frühere „Trennung“ „nicht verkraftet“ zu haben
        (übrigens die Trennung von der jetzigen Frau von Walter Kohl, dem Sohn des verstorbenen Ex-Bundeskanzler; nur mal zur Illustration), dass er deshalb „mit Selbstmordgedanken“ zu ihm in die 7-jährige erfolglose Therapie gekommen sei. Dass er „eine große Wut auf Frauen“ habe wegen der „mörderischen Aggressionen seiner Mutter“, eine „große Ambivalenz gegenüber Frauen“ („Hure versus Partnerin“), „Wünsche, gnadenlos Rache zu üben an Autoritätspersonen, aber auch an Frauen“, plus sehr „wenig Empathie“, sie spricht auch von „Sadismen“ und dass sie „wiederholt hinterhältig aggressiven Aktionen“ bei ihm beobachtet hätte etc. etc.

        Dass Sie mit jemandem reden, dessen Ex in eben demselben Gutachten im Rahmen seiner psychatrischen Zusatzbegutachtung zugegeben hat, „früher bei Trennungen Verlustängste und Panik gehabt zu haben“ und außerdem „die Kindsmutter im Rahmen einer Auseinandersetzung in der sie selbst zuerst tätlich geworden sei gebissen zu haben“ (auch ein psychotischer Anfall von ihm)

        Bedenken Sie, dass Sie mit jemandem reden, der den akuten psychotischen Zustand ihres Ex hautnah ERLEBT hat. Nachdem ich mich von ihm trennen wollte bzw. auch noch einmal später, als dann auch er psychatrisch begutachtet werden sollte. Das ist definitiv KEINE angenehme Erfahrung. Dass Sie mit jemandem reden, der schon bevor es zu dem starken psychotischen Schub kam, bezichtigt wurde, depressiv zu sein (entgegen jeder Evidenz, die gab es nur bei ihm und seiner zu dem Zeitpunkt schwer depressiven Schwester) und „bestimmt sexuell missbraucht“ worden zu sein (was seine Schwester offenbar bei sich selbst vermutet hatte). Er hatte mich mal gefragt, ob es sein könne dass man als Bruder nicht mitbekommt, dass die jüngere Schwester vom Vater sexuelle missbraucht wird. Er hatte dabei einen Freund von ihm vorgeschoben, war aber innerlich aufgewühlt, zu dem Zeitpunkt konnte ich das aber nicht richtig einordnen. Mit jemandem, der während seines akuten psychotischen Schubs vorgeworfen wurde, ihr Kind „gewürgt“ zu haben bzw. sich und das Kind umbringen zu wollen. Sie hätten auch seinen Blick sehen sollen, mit dem er mich einen Tag vor dem Vorwurf, ich hätte Johann vor zwei Tagen (auf Nachfrage meiner Schwester, die dabei war: vor zwei Monaten in Bad Nauheim) gewürgt, angesehen hatte, als Johann mit den Wollfäden um die Schultern und den Stricksachen für einen Pullover für seine Puppe im Schlepptau durch die Wohnung maschierte, ich ihm sagte, dass er aufpassen soll, dass er nirgends hängen bleibt, weil das sonst wehtun könne, und ich dann auf Johanns fragenden Blick ihn, mal kurz an den Fäden gezogen hatte. Oder wie mein Psychopath gezittert hatte, als er mich , nochmal ein paar Tage früher, darauf angesprochen hatte, ich hätte doch mal gesagt, „Johann wäre ein Teil von mir“.

        Von der Unterstellung, ich sei selbstmordgefährdet, depressiv und hätte Johann gewürgt oder Gedanken geäußert, dass ich mich und ihn umbringen wolle, steht offiziell übrigens nichts in den Gerichtsakten. Es steht aber vermutlich in den „Seiten“ der Jugendamtsakte, die das Jugendamt „herausgenommen“ hatte, bevor es mir nach dem ersten geplatzen Termin für die Hautpverhandlung endlich „Akteneinsicht gewähren“ wollte, weil man – so Fallverantwortliche Dagmar Baldering-Schellenberg vom Jugendamt Hochttaunuskreis und gleichlautend ihr damaliger Vorgesetzter Sigmund Richter – das habe ich indirekt sogar schriftlich ! – „den Konflikt nicht weiter anheizen“ wolle.

        Bitte halten Sie sich vor Augen, dass Sie mit jemandem reden, dessen Ex ihr während des Hautpsacheverfahrens vorgeworfen hat, ihrem Kind (damals 3 oder 4 Jahre) im begleiteten Umgang „mit massiver Gewalt“ einen Legostein entwendet zu haben, einer Darstellung, der die Umgangsbegleiterin in ihrem Schreiben an das Jugendamt vehement widersprach: ich hätte mich „vollkommen angemessen“ verhalten. Zum Hintergrund: Mein Ex hatte darauf bestanden, während meiner begleiteten Umgänge in der angrenzenden Küche bei geschlossener Durchreiche zu warten. Gegen Ende des Umgangs wurde es auf eine eher harmlose Art lauter, weil Johann das Legohaus des Sohnes der Umgangsbegleiterin, das er stehen lassen sollte, zerstören wollte und der Psychopath war vollkommen außer sich rausgestürtzt gekommen. Was es heisst, dass Johann öfter aggressiv wurde , wenn es dann ans Aufbrechen ging, oder dass er den Aufbruch hinauszuzögern versucht hat, indem er sich zum Beispiel meine Jacke statt sein anzog, wissen TrennungspsychopathInnen – ebenso wie die meisten dieser Anti-Pädagogen – ja sowieso schon mal nicht anders als völlig falsch einzuordnen.

        Dagegen sind dann die Ambivalenz und psychotischen Anwandlungen Ihrer Ex noch vergleichsweise harmlos. Obwohl ich nach Ihren Erzählungen nicht unbedingt ausschließen würde, dass zumindest die paranoiden Vorstellungen von Kerstin Neubert über Sie gerade während der Trennung ähnliche Ausmaße angenommen haben könnten. Durch die Vertrauenswürdigkeit und Klarheit des Partners werden die Ausschläge zwischen Anhaftung und Abneigung gegen ihn bei solchen Personen (hochfunktionalen Autisten mit nicht so guten und verlässlichen Eltern und einem großen Ego) besonders hoch.

        Ich halte zwar meinen Fall für insofern ungewöhnlich, dass seine psychopathischen Züge und sein Problem mit Partnern besonders gut belegt ist, für das leider doch recht häufige Phänomen TrennungspsychopathIn selbst ist er aber äußerst repräsentativ.

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