Würzburger Richter Dr. Martin Gogger: Blog ist „üble Diffamierung“ der Justiz

Heute gingen drei „Dienstliche Stellungnahmen“ der Würzburger Richter auf Befangenheitsantrag zu.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/07/08/beweisrechtlich-weitere-verhoehnung-des-rechtsstaats-zugunsten-wuerzburger-fehlgutachter-befangenheitsantrag-gegen-kluengelnde-richterin-ist-unzulaessig-und-auch-unbegruendet/

Es geht weiter um die Vertuschung des Fehlgutachtens Dr. Groß, die Verhinderung zivilrechtlicher Geltendmachung und das Geklüngel zugunsten dieses „persönlich“ bekannten und geschätzten Würzburger Gerichtsgutachters insbesondere durch die Richterin Ursula Fehn-Herrmann, die Dr. Groß offenkundig am Telefon zusagt, er brauche sich „keine Sorgen“ machen…..auch Whistleblowing hat Würzburg erreicht.

Richter Knahn meint, er kennt mich nicht und sei deshalb auch nicht befangen.

Richter Milkau macht sich alles „zu eigen“ was sein Vorsitzender Dr. Gogger von sich gibt.

Und der gibt einen Ausdruck dieses Blogbeitrags an den „Herrn Präsidenten des Landgerichts Dr. Geuder“ und schreibt dazu:

—„Ich selbst fühle mich durch die Ausführungen und Darstellungen weder beleidigt noch bedroht. Andererseits wird die Justiz hier fortgesetzt übel diffamiert.“—-

Genau, Dr. Gogger, es geht hier nur um die Justiz – nicht um die Existenzvernichtungen und Zerstörungen ganzer Biographien, die selbstherrliche und verbrecherische Justizjuristen wie Clemens Lückemann, Thomas Trapp, Dr. Norbert Baumann, Thomas Schepping, Angelika Drescher etc. und Erfüllungsgehilfen wie Dr. Jörg Groß hier zu verantworten haben.

Und dieses Bild „bemängelt“ Dr. Gogger mit folgenden Worten:

„Das Bild zeigt den am 19.12.2016 niedergeschossenen russischen Botschafter in der Türkei, Andrej Karlow.“…

Ja, auch. Das Bild ist aber vor allem das ausgezeichnete Weltpressefoto des Jahres 2016:

„Das Weltpressefoto des Jahres 2016 zeigt das Attentat auf den russischen Botschafter in Ankara im Dezember 2016. Dafür wird der türkische Fotograf Burhan Ozbilici von der Nachrichtenagentur AP mit dem renommierten Preis ausgezeichnet, teilte die Stiftung World Press Photo am Montag in Amsterdam mit. Die Jury würdigte das Foto als ein „explosives Bild, das den Hass in unserer Zeit ausdrückt.

Und „Hass“ wächst ja, wie jeder weiß, irgendwo auf den Bäumen….

Hier noch ein Bild speziell für Dr. Martin Gogger, was das ausdrückt, darf er selbst entscheiden:

Dieses Antwortschreiben ging an Dr. Diehm, der mir die Stellungnahmen zuschickte:

Landgericht Würzburg
– Dr. Diehm –
Ottostraße 5
97070 Würzburg 21. Juli 2017

Az. 72 O 1041/17

I.
Zur Verdeutlichung der Gesamtschau wird nochmals auf folgendes beweisrechtlich verwiesen:

Die Justizbehörden Würzburg haben auf Antrag der Volljuristin Kerstin Neubert auf Erlass einer sog. Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz, seit Dezember 2003 (mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung, Zivilgericht Würzburg, Az. 15 C 3591/03) meine Vaterschaft und Existenz zerstört und zerstören beides durch Verweigerung der objektiven Klärung tagtäglich weiter.

Um die sich steigernden Fehleinschätzungen, Fehler und infolge Amtsmissbrauch, Straftaten im Amt und Grundrechtsverletzungen gegen mich und mein Kind zu vertuschen, wurde ich mittels dümmlichster Rollenklischees infolge mit Repressionen und zum Teil bizarren reaktiven Bagatellanzeigen überzogen. Als dies nicht den gewünschten Effekt – Resignation des Geschädigten und Aufgabe der berechtigten Anliegen – zeitigte, erfolgte schließlich 2009 der ergebnisorientierte Versuch einer vernichtenden Pathologisierung mittels des verlässlichen Gerichtsgutachters Dr. Groß.

Momentan versucht man angesichts der beweisrechtlichen Offenlegung der Verbrechen und der Grundrechtszerstörung für Vater und Kind in meinem öffentlichen Blog vorrangig zu ignorieren und zu leugnen, die gerichtliche und strafrechtliche Aufklärung auf dem Aktenweg weiter zu verhindern und auch wieder repressiv gegen mich als Geschädigten vorzugehen.

Mein Leben und meine Existenz ist durch die Schuld und anmaßende Hybris der Justizbehörden Würzburg/Bamberg zerstört, meine Tochter – die ich seit 2012 nicht mehr gesehen habe, da die Volljuristin Neubert eine Kindesentführung zum Zwecke des Umgangsboykotts (vollstreckbarer Beschluss des Familiengerichts Würzburg) begeht, ist insoweit irreversibel entfremdet.

Weiteres Leugnen und Vertuschen und weitere standesdünkelnde Repression wird nicht zu den von den Tätern gewünschten Effekten führen.

II.
Zu den dienstlichen Stellungnahmen der Beschuldigten Dr. Gogger, Dr. Milkau und Richter Knahn

Die gegen die Richter des Landgerichts Würzburg, Dr. Gogger, Dr. Milkau und Richter Knahn geltend gemachte Besorgnis der Befangenheit im Verfahren gegen den Würzburger Gerichtgutachter Dr. Groß und die Befangenheit der Richterin Dr. Fehn-Herrmann in diesem Zusammenhang hat sich weiter bestätigt und erhärtet.

Ebenso der Tatverdacht auf Rechtsbeugung und Strafvereitelung zugunsten des Würzburger Gerichtsgutachters Dr. Groß und im Sinne der Vertuschung des angezeigten Komplotts zur Freiheitsberaubung im Amt durch Beschuldigte bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg.

Der Schriftverkehr geht weiter beweisrechtlich an die zuständige Polizeibehörde in Stuttgart – Verdacht auf fortgesetzte Rechtsbeugung – und wird beweisrechtlich veröffentlicht.

Begründung:

1.
Die Beschuldigten gehen weiter mit keinem Wort auf die konkreten Vorwürfe und sachlichen Geltendmachungen ein.

Stattdessen keilt der Vorsitzende Dr. Gogger gekränkt auf einer persönlichen Ebene gegen mich als Kläger und teilt (ungefragt) mit:

„Ich selbst fühle mich durch die Ausführungen und Darstellungen weder beleidigt noch bedroht. Andererseits wird die Justiz hier fortgesetzt übel diffamiert.“

Die berechtigten Klageeinreichungen und Geltendmachungen eines Klägers, dem die zuständige Richterschaft erst noch attestieren muss, dass er keine „Bedrohung“ darstellt und der Richter – Dr. Gogger – sich zwar „selbst nicht beleidigt fühlt, dem Kläger jedoch im gleichen Atemzug eine „üble Diffamierung der Justiz“ unterstellt, kann für jeden vernünftig denkenden Menschen ersichtlich keinesfalls mehr die Objektivität und Neutralität in Anspruch nehmen wollen, die die Tätigkeit eines Richters voraussetzt.

2.
Der Richter verkennt auch, dass die Bedrohung und Beleidigung von der Justiz ausgeht – ich als Kläger, Geschädigter, ehemaliger Polizeibeamter und als Vater fühle mich durch die Justiz Würzburg/Bamberg massivst bedroht.

Die CSU-Justiz in Bayern wendet sich insgesamt erkennbar immer mehr von rechtsstaatlichen und verfassungsmäßigen Vorgaben ab, was vielfach und auch im seriösen Journalismus mittlerweile die Frage aufwirft, inwieweit sich bayerische Gerichtsbarkeit überhaupt noch im Rahmen des Rechtsstaats bewegt.

Heribert Prantl schrieb diese Woche in der Süddeutschen Zeitung bezüglich des neuesten Popanz der CSU, der unbeschränkten „Gefährderinhaftierung“:

….“Das alles ist eigentlich unvorstellbar; bei diesem Gesetz „zur Überwachung gefährlicher Personen“ denkt man an Guantanamo, Erdogan oder die Entrechtsstaatlichung in Polen. Die Haft ad infinitum wurde aber im Münchner Landtag beschlossen. Die CSU sollte sich schämen; die Opposition, deren Aufstand nicht einmal ein Sturm im Wasserglas war, auch. Dieses Gesetz ist eine Schande für einen Rechtsstaat.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/gefaehrder-gesetz-bayern-fuehrt-die-unendlichkeitshaft-ein-1.3594307

Das ehrenkäsige Geraunze des Dr. Gogger , dass ich als Geschädigter durch die nachhaltige Geltendmachung kaum verhohlener Justizverbrechen gegen meine Person und meine Familie die Justiz „übel diffamiere“ verkommt hier zum Treppenwitz.

Der Klageinhalt meiner berechtigten und offenkundig mittels konsequenter Rechtsbeugung zu entledigen gesuchten berechtigten Anliegen ist in Gesamtschau ein offensichtlich aus persönlichen Befindlichkeiten und aus einer Hybris dieser CSU-Justiz heraus – die auch Dr. Gogger hier zeigt – heraus initiiertes Komplott gegen mich als anmaßenden und lästigen „Ex-Polizisten“ des Landes Baden-Württemberg von Angehörigen der Justizbehörde.

Die Beschuldigten versuchten offenkundig, mich mittels eines eklatanten Fehlgutachtens dauerhaft ohne jede strafrechtliche und medizinische Voraussetzung hierfür in Bayern in den forensischen Maßregelvollzug zu sperren.

Die gerichtliche Aufklärung, ob der persönlich geschätzte und persönlich langjährig bekannte Gerichtsgutachter ein – wie angezeigt – vorsätzliches Fehlgutachten oder lediglich ein ebenso Schadensersatz generierendes grob fahrlässiges Fehlgutachten erstattet hat, die Vernehmung der Zeugen, die das Fehlgutachten bestätigen, versucht die Richterin Fehn-Herrmann damit zu verhindern, indem sie mit Floskeln und frei fabulierend Ansprüche und Voraussetzungen pauschal im PKH-Verfahren leugnet.

Dies ist eine klare Rechtsbeugung zugunsten des Gerichtsgutachters Dr. Groß, mit dem die Richterin offenkundig telefoniert und die Klage bespricht. Dieses Verhalten wird von den Beschuldigten Dr. Gogger, Dr. Milkau und Richter Knahn ebenso floskelhaft und unter Verdacht der Rechtsbeugung gedeckt.

Was der Beschuldigte Dr. Gogger als „üble Diffamierung“ bezeichnet ist die nachhaltige und konsequente Geltendmachung eines Justizverbrechens, das unter Amtsmissbrauch und Ausnutzung des Nimbus der Justiz zu Lasten des einfachen Antragstellers und Verbrechensopfers, meiner Person als ehemaligem Polizeibeamten, vertuscht und gedeckt wird.

3.
Die Indizien und Beweise, die Zeugen und Zeuginnen, die meine Darstellung bestätigen und konkretisieren liegen vor und werden rechtsbeugend zu unterschlagen versucht. Hierauf gehen wie genannt weder die Beschuldigten hier noch die Beschuldigte Fehn-Herrmann ein, konkretes wird mit Floskeln und allgemeinen Hinweisen zu entledigen gesucht.

Geltend gemacht ist detailliert, wie im von Dr. Gogger benannten Blog des Klägers nachzulesen, den Originaldokumenten und in den Gerichtsakten nachzulesen:

So wurde alles, was den ergebnisorientiert durchgeführten Maßnahmen der Beschuldigten 2009/2010 zwecks dauerhafter Freiheitsberaubung – nach Muster des Modells Gustl Mollath – widersprach, von den Tätern vertuscht. Dr. Groß wurde hinzugezogen, um den Kläger mit einem vernichtenden Fehlgutachten dauerhaft pathologisieren und final sozial vernichten zu können, wie unschwer zu belegen. Wie Dr. Groß zu seinen Annahmen und seinem „vernichtenden“ (Trapp) Gutachten gelangte, das völlig singulär steht, ist völlig ungeklärt. Landgericht Würzburg, 814 Js 10465/09.

Nach Freispruch und Offenlegung durch die 1. Strafkammer des Landgerichts Würzburg (die integren Richter des Landgerichts Würzburg Dr. Barthel und Dr. Breunig sowie zwei Schöffen), dass hier von Anfang an weder eine Straftat vorlag noch die medizinischen Voraussetzungen für die Pathologisierung durch den Gerichtsgutachter Dr. Groß (Gutachten durch den integren und unabhängigen Münchner Prof. Nedopil) traten die Beschuldigten ungeniert weiter gegen meine Person nach.

Nachdem das Netzwerk der Beschuldigten auch nach Vorlage des Obergutachtens Dr. Nedopil am 12.03.2010 und nach bereits acht Monaten sog. „Untersuchungshaft“/Freiheitsberaubung im Amt ohne Vorliegen von Straftat und gegen Anordnung des Landgerichts (Dr. Barthel, Dr. Breunig) eine weitere „Untersuchungshaft“/Freiheitsberaubung erzwang, verweigerten die Täter in weiterer Schädigungsabsicht nach Freispruch die Entschädigung für nun insgesamt zehn Monate zu Unrecht erfolgte Haft/Freiheitsberaubung im Amt.

Dr. Gogger sollte sich dementsprechend weniger sorgen, ob hier die Justiz „übel diffamiert“ wird als um seinen eigenen moralischen Kompass, der offenkundig die Vertuschung von Verbrechen im Amt, die Verweigerung zivilrechtlicher Geltendmachung des Geschädigten und im Ergebnis die rechtsstaatliche Aufklärung eines Justizverbrechens und die Offenlegung der Charaktere der Verantwortlichen.

Ein solches Fehlverhalten gegen Bürger und Unschuldige ist ein Justizskandal, begangen in einem abgeschotteten CSU-Netzwerk und rechtsfreien Raum und nur möglich, weil Standesdünkel, Geringschätzung von Rechtsuchenden und Antragstellern und karriereorientiertes Wegschauen dies ermöglichen.

Erst die nachhaltige und dreiste Vertuschung und die weitere Schädigung meiner Person als Vater durch die Justizbehörden war 2013 Anlass, die Vorgänge beweisrechtlich und anhand Originaldokumenten öffentlich zu machen.

Es ist eine anmaßende Unverschämtheit und Realitätsleugnung, wenn Dr. Gogger dies als „üble Diffamierung“ der Justiz bezeichnet.

Hier geht es um Verbrechen in Teilen dieser Justiz, die offensichtlich mitgetragen werden.

Andernfalls wären die Vorgänge längst wegen offensichtlicher Befangenheit an ein anderes und objektive Gericht abgegeben worden, wie von mir seit Jahren beantragt.

4.
Da Dr. Milkau sich die „Ausführungen des Kollegen Dr. Gogger zu eigen“ macht, gelten die diesbezüglichen bisherigen Geltendmachungen auch für Dr. Milkau.

Befangenheit und Rechtsbeugung scheinen insoweit leichter zu fallen bzw. zu verdrängen, wenn man dies in Gemeinschaft einhellig begeht bzw. ohne eigene Meinung und Verantwortungsgefühl eben so mittragen kann.

5.
Richter Knahn führt bezüglich der komplexen und begründeten Vorwürfe wie folgt aus:

„Ich habe an dem angegriffenen Beschluss mitgewirkt.“

Dieses Geständnis kommt überraschend.

„Den Vorwurf des Klägers, an einem Komplott gegen ihn beteiligt zu sein, weise ich zurück. Ich kenne den Kläger nicht und habe keine Gründe voreingenommen zu sein.“

Geltend gemacht ist die unter Rechtsbeugung beabsichtigte Vertuschung der Aufklärung und der Verhinderung gerichtlicher Hauptverhandlung zugunsten des Gerichtsgutachters Dr. Groß. Dieser hat als Teil eines Komplotts innerhalb der Justizbehörden Würzburg ein Fehlgutachten erstellt.

Richter Knahn hat insoweit Gründe, „voreingenommen“ zu sein, da als Beteiligte an der Freiheitsberaubung im Amt nicht nur der Gerichtsgutachter Dr. Groß sondern auch Kollegen und ihm Vorgesetzte der Justizbehörden angezeigt sind.

Der Beschuldigte gibt sich hier angesichts der Schwere und Tragweite der Vorwürfe offenkundig zielgerichtet harmlos und unbedarft, was einerseits auch den Schluss zulässt, dass er sich insgesamt überhaupt nicht für den Inhalt der Geltendmachungen und der Gründe für die vom Kläger angezeigte Befangenheit der Kollegin Fehn-Herrmann interessiert, um die es hier geht.

Inwieweit er Antrag auf Befangenheit als, Zitat „unzulässig und auch unbegründet“ richterlich feststellen kann, andererseits jedoch gleichzeitig die offensichtlichen und in Rede stehenden Gründe der Befangenheit zugunsten seiner Richterkollegen und des Gerichtsgutachters nicht sehen und erkennen können will, ist bizarr und nicht glaubhaft.

Richter Knahn läuft hier offenkundig ohne jede eigene Meinung und ohne jede kognitive Eigenleistung in einem für den Kläger existentiellen Sachverhalt mit.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

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56 Gedanken zu „Würzburger Richter Dr. Martin Gogger: Blog ist „üble Diffamierung“ der Justiz

  1. Zweischneidiges Schwert?
    Eigentlich könnte man diesen Richter als Zeugen aufrufen, dass alles nach Recht und Gesetz dokumentiert ist. Denn bei Straftaten wäre er sicher zuerst aktiv geworden, statt diese Expertise zu verfassen, die von NUR von Diffamierung spricht. Ein mehr wie diskutable Wortwahl, da alles auf persönliche Einschätzung beruht. Wobei er die einfach erkennbaren Amtspflichtverletzungen hätte zur Anzeige bringen müssen, denn Amtspflichtverletzungen sind ja Offizialdelikte.
    Doch nun kam vorher in heute+ dies
    ‚Unendlichkeitshaft für Gefährder?‘
    rein. https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/unendlichkeitshaft-hep-100.html
    Damit kann jeder der als ‚Gefährder‘ eingestuft wird endlos weggesperrt werden – ein Richter soll alle drei Monate prüfen.
    Gefährder ist ja ein ungeschützter Begriff, er ist NICHT aus bestimmte Gruppen beschränkt, sondern kann auf jeden Menschen angewandt werden – vermutlich auch mögliche Diffamierer, denn die Wahrheit hört man in diesen Kreisen nie gerne, von den eigenen (Un)taten ganz zu schweigen. . Sobald man der Herrenklasse irgendwie unbequem werden KÖNNTE, ist man weg vom Fenster. Die Demokratie wird so geschützt, in dem man die Demokraten einsperrt (bevor sie überfahren werden).

    Exkurs: Dabei ist Deutschland noch weit zurück, denn volle Gefängnisse haben wir schon lange – hier die Folgen, wieder mal eine Revolte:
    Gefängnisaufstand in England Aufseher verlieren offenbar Kontrolle über 200 Gefangene
    Aufstand in einem britischen Gefängnis: Medienberichten zufolge haben die Behörden keine Kontrolle mehr über zwei Flügel einer Haftanstalt. Spezialeinheiten sind im Einsatz.
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/grossbritannien-gefaengnis-aufseher-verlieren-offenbar-kontrolle-ueber-200-gefangene-a-1160800.html

    PS Die zwei anderen Frage sind auch:
    1. Wo bekommt man Personal für Bundeswehr, Polizei, Gefängnisse her?
    Die Bundeswehr hat die Einstellungsvoraussetzungen geändert – Hauptschulabschluss ist keine Pflicht mehr, der kann in der Dienstzeit nachgeholt werden. Annahme: Wenn die BW die erste Wahl hat, wer bekommt dann den Rest?
    2. Wo kommt das Geld für deren Gehalt?
    Im Gefängnis muss man zwar für einen Stundenlohn von ein paar Cent Büromöbel bauen (oft für Behörden, doch der frühere Büromöbelhersteller in Freiburg musste schon dicht machen), Mercedes Sterne auf Gussform ausbrechen, usw., doch wer kauft die Sachen dann, wenn der eine Teil der Bevölkerung im Gefängnis sitzt und der andere diese bewacht?

  2. Der Verfasser des Blogs kann diesen Kommentar von Richter Dr. Martin Gogger definitiv als Anerkennung für sich verbuchen. Das, was Gogger ihm letzlich damit bescheinigt ist, dass er erfolgreich ist, bei dem , was er tut – auch und gerade weil sich Herr Gogger eines Urteils enthält, was Martin Deeg denn da nun eigentlich überhaupt macht.

    Ich habe übrigens folgende Email an Gogger abgeschickt:

    Hallo Herr Gogger,
    um beurteilen zu können, ob der Blog von Martin Deeg, wie von Ihnen behauptet, eine „üble Diffamierung der Justiz“ ist oder nicht, muss man zweierlei tun, mindestens aber das erste von beidem:

    1. Man muss ein Urteil darüber fällen, ob die dort dargestellten Sachverhalte (im wesentlichen) der Wahrheit entsprechen (könnten) oder nicht.
    Was Sie vermieden haben.
    2. Man muss sich ggf. eine Meinung dazu bilden, inwieweit die von Deeg erfahrene Wahrheit verallgemeinerbar ist.

    Ich denke, es gibt eine Erklärung dafür, wie und warum Sie zu ihrer globalen, den wesentlichen ersten Punkt quasi überspringenden Einschätzung gelangt sind:

    A. Sie glauben, dass die Justiz grundsätzlich gut ist.
    Das ist aber ein Glaube und eben kein Wissen. Er ist das, was Norbert Blüm in seinem Buch „Einspruch“ sehr schön als sein früherer „Kinderglaube“ an die Richter geschildert hat.
    B. Sie WOLLEN ihr positives Bild von sich und ihrem Berufsstand wahren.
    C. Sie erlauben sich KEIN URTEIL (1.), weil es ihnen an dem Urteilsvermögen fehlt, um den Blog, den Verfasser des Blogs und seine Darstellung beurteilen zu können. Konkret fehlt es ihnen kognitive Empathie. Dieser Mangel hilft auch sehr bei A und B.

    D.h. ihr Urteil gründet sich im wesentlichen auf dem Verzicht (zu urteilen), einem Glauben und einem Wollen.

    Viele Grüße,
    Eva Martin

    • Hallo Eva.

      Sehr gut, diesen Delinquenten mails zu senden. Da wird Martin Danke sagen wenn er Anstand hat – aktive Unterstützer – die es selten gibt. Nicht mehr zählbar: „CitiSite schrieb (per mail) fast auch alle Deeg Protagonisten an – machte sogar für Auffermann ein cooles VID. Nett wie ich bin 🙂

      CitiSite hat Gogger bereits erledigt – sein Insolvenzbuch ist nicht zu gebrauchen – aus dem letzten Jahrundert. So Du verschärft hättest texten können: „geistige Insolvenz in Decions Makeings (Urteilen) weit verbreitet!“ Genannt auch „Autismus“ oder / und Borderline!

      Martin versprochen, dass ich seine Protagonisten professionell erledige, weil dieselben in meinem Fall. Grundsätzlich hält CitiSite Versprechen ein… meistens …

      @ Gruss an Lutz – Russian Girl: „Du wolltest mir den Tiger machen, also reg Dich nicht auf“ … was soz. Auswirkungen hat, wenn man kaum noch Zeit hat, weil „geistige Insolvenz“ von Richtern Vorrang hat.

      Nebenbei: „Lutz stolpert – ebenso wie diese Richter – über das Phänomen: „Projizieren bereits ihr kleinkariertes Weltbild auf das Gegenüber.“ Lutz Zitat: „Sexgott!“ Hey Junge, halblang! Hatte lediglich in einem meiner frivolen Comments angemerkt: „Haut Frau ab (an Weihnachten), nicht sofort zum Gericht rennen. Ruhe bewahren!“

      Mit dem Ergebnis: „SEX vor Sylvester, ergo, wie immer!“ Deswegen ist man doch kein SEXGOTT! Privat kenne ich mehrere Beziehungsscenarien von anderen: „Frau trennt sich mit Kindern.“ Zitat des Ehemannes: „Wir hatten schon 4 Jahre keinen SEX!“

      Oder / und: „Als das Kind da war, nach 8 Jahren EHE, wurde der SEX eingestellt. Sie hat mich als „Erzeuger“ benutzt!“ Gruss an Martin: „alles wiederholt sich!“

      Der Mollath Fall wiederholt sich auch ständig! Russian Girl: „komm schon, Du kannst es besser!“ Heisst: „Wenn schon, dann keine halbe Sachen!“ Mercedes: „das Beste oder gar nichts!“ Ebendem!

      Trumps neuer Kommunikationschef hat was: „unerreicht reduktionistisch!“ Adaptiert: „CitiSite ist nicht Dr. Gross oder Dr. Gogger. Ich versuche nicht, meinen eigenen Schwanz zu lutschen.“

      • Schmunzel. Das muss heissen: „trotz Wink mit dem Zaunpfahl.“ Im e-bay Fall direkt den Verursacher des Desasters angemailt (ihn angemault) – drohte der CitiSite glatt mit `ner Anzeige!“

        Der arme Unterstützer im Mollath Fall, der Zahnarzt. Was passierte? Wurde wegen falscher eidesstattlichen Anzeige „verdonnert!“

        Ettliche Deeg Protagonisten angemailt. In leicht verständlicher Sprache, hart an der Grenze des Erlaubten. Immer den Deeg Blog verlinkt! Sag Danke, bzw. bis heute noch keine Klage im Briefkasten. Was sagt uns das?

      • Der Kommunikationschef bekam die Kurve mit seiner lebhaften Sprache nicht. Niveau unterhalb der Gürtellinie. Wurde vermutlich nicht von den Worldchampions in „free speaking“ geschult. Die u.a. auch Präsidenten beraten.

        Worldchampion David Brooks hatte sich mal vor Jahren bei mir gemeldet – er war vormals Texter in einer ganz normalen Werbeagentur: „Don`t ad humore to your speeches, uncover them!“

        Vulgärsprache bitte auch bei Richtern nicht verwenden. Wenn schon: „dann bitte schwarzen Humor, knapp an der Grenze zu „Beleidigung!“

  3. Damit deutsche Behörden und Gerichte das feststellen konnten, brauchte es erst Demos und Petitionen:

    „Abgeschobene Schülerin – Bivsi darf mit ihrer Familie zurück nach Deutschland“

    ….“Das Recht des Kindes hat bei der Entscheidung im Vordergrund gestanden. Bivsi ist in Deutschland geboren und aufgewachsen – sie ist de facto ein deutsches Kind.“….

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bivsi-rana-abgeschobene-schuelerin-darf-zurueck-nach-deutschland-a-1159639.html

  4. Tja, wenn man erfundene Sachen postet…..

    „Die Junge Union Bayern muss einen frei erfundenen Tweet löschen, der suggeriert, von SPD-Chef Martin Schulz zu sein. Das geht aus einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts Hamburg gegen die CSU hervor. Ansonsten drohe der Jungen Union ein Ordnungsgeld von bis zu 250 000 Euro.

    Ein Sprecher des Landgerichts bestätigte, dass mit Beschluss vom 24. Juli der JU die Veröffentlichung und Verbreitung dieses Tweets untersagt worden sei. Antragsteller sei Parteichef Martin Schulz persönlich gewesen.“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/spd-gericht-verbietet-erfundenen-schulz-tweet-der-ju-bayern-1.3603429

    • Das ist gut und sollte zum weiter Denken anregen. Wenn Dr. Gross erfundene Sachen in Akten postet, dann ist das eine uneidliche Falschaussage und bietet zwei Möglichkeiten:

      A) Eine eidesstattliche Erklärung soll er nachreichen …

      B) Unterlassungsklage, mit eben jenen 250.000 Euro Androhung.

      Führen Falschaussagen zu behördlichen Ermittlungen, wird es sowieso kriminell. Da versteht der Staatsanwalt keinen Spass mehr, ausser er heisst Dr. Stühler.

      Bei dessen Texten knuspere ich immer fleissig popcorn und stelle mir vor dass ich `ne comedy show gucke – auf unterstem Niveau. Nicht die Preisklasse von Charly Sheen.

      Eine Unterlassungsklage dauert 3 Minuten zu texten – am besten von einem RA – weil dann kommen dessen Gebühren noch hinzu! Martin hat vergessen Moser alternativ verklagen – auf Unterlassung der Behauptung: „Herr Deeg ist der falsche Vater für das Kind!“

      popcorn hol muss. Weil das Kino mit diesen „Horrorgestalten“ in schwarzen Roben und weissen Kitteln, ist ja noch `nich zu Ende! Gruss an Mensah: „Verbrecher in roten Roben und weissen Kitteln!“ Originalzitat – die Presse berichtete!

      • Vermute schon mal erzählt.

        Texter CitiSite textete mit Vorsatz Grandiosität für den teuersten Couch Lederhersteller den es gibt. Alleinstellungswerbung. Die Verfügung flatterte in den Briefkasten – 250.000 Euro – vom grössten Möbelhändler in germany. Nennt sich heute XXXL.

        Für die CitiSite auch mal Werbung machte. Ergo der RA von XXXL anrief: „Sauerei, so gehts nich – aber amüsant war ihr Brief von gestern: „man merkt sie waren Texter bei XXXL, so ich gegen Sie verbal keine Chance habe!“ KEIN WITZ!

        Natürlich ging`s nicht um Jokes, sondern um JURA! Das Dumme: „Der RA hatte `ne Frist von 1 Woche gesetzt!“ Die Plakate hingen aber für 6 Wochen!

        Also den Richter angerufen: „hey, XXXL spinnt. Mach mir da creative Arbeit und soll nun die Plakate in den Müll schmeissen. Grossfläche!“ Richter war amüsiert: „OK, OK, wir machen das jetzt so. Ich fahr 4 Wochen in Urlaub und lass den Fall liegen.“ Soll mal einer sagen dass Richter nicht creativ sind.

        Nochmal. Es kommt immer darauf an „wie“ man kommuniziert. Nächste Woche ist Stühler dran, Gross sowieso … Jura gemixt mit der bekannten CitiSite Ironie. Damit trifft man Idioten an dem Punkt, der immer trifft: „Blödmann war gestern, Lückemann ist heute!“

        Lückemanns Ehefrau: „Liebes Dr. Sommer Team. Mein Ehemann hat den Deeg Blog gelesen und erzählt, er wäre fast gestorben! Jack Norris hat den Deeg Blog auch gelesen, seitdem fühlt sich Norris wie neu geboren! Was stimmt mit meinem Mann nicht?“

        „Don`t add humor to your speeches; uncover humor within them.“

      • Nicht zu glauben, iss aber so!

        In diesem lustigen Betreuungsscenario freiwillig zum Psychiater. Hatte Hunger auf McDonald, also kein Umweg. Dr. Samtleben, Domstrasse. Irgendein paar Sätze laberte der, dann gab ich ihm 3 Sätze zurück. Samtleben: „verbal sind sie sehr geschickt!“ War ja nicht umsonst best bezahlter Texter.

        Dann Twardzik`s Richterbeschluss: „Der Kerl macht Wortneuschöpfungen – hochgradig betreuungsbedürftig!“ Kein WITZ! Wortneuschöpfungen sind mein Beruf! Siehe Kapitel „weltfremd bis zur Gegenübertragung!“

        Auf das Samtleben Gutachten ging sie nicht ein – weil soviel Blödsinn ist ihr vermutlich noch nie auf Tisch gekommen! Wortneuschöpfung stammte von Dr. Gross. Bereits hier – der nächste Blödsinn – würde ein geistig gesunder RA – von denen es wenige gibt – popcorn mit ins Gericht nehmen: „Bin ich hier in einer Comedy Show! Sie glauben doch nicht allen ernstes, dass Wortneuschöpfungen Betreuungsgrund sind!“

        Twardzik: „Können Sie mal bitte diese popcorn Krümel aus ihrem Mund nehmen und sich deutlich ausdrücken!“

        @ Martin, bitte nich löschen, werde bei meinem „Einspruch“ diese aktuellen creativen Texte mit copy and paste – vom Deeg Blog – rüberschippern – in diesen „EINSPRUCH“!

        Blüm*s Buch heisst nicht umsonst „Einspruch“ wobei er da auch originelle Texte zum Besten gibt: „kommt mir vor, als würden diese Irren ein Flugzeug starten und in der Luft fragen: „wo müssen wir eigentlich landen!“

  5. Zum letzten Beitrag: Muster gehen weiter, nun werden Kritiker versucht mundtot zu machen:

    https://martindeeg.wordpress.com/2017/07/19/von-csu-herrenmenschen-und-berufsarschloechern/

    —-„Wir sind kein Reiterhof, sondern wir sind die Bezirkskliniken Mittelfranken und haben uns im Mai mit Herrn Nawratil auf weitere fünf Jahre verständigt, und so wird es auch kommen.“—-
    Richard Bartsch, Verwaltungsratsvorsitzender Bezirkskliniken Mittelfranken

    http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/bezirkskliniken-mittelfranken-ansbach-100.html

    „Diese Woche verschickten Vorgesetzte der psychiatrischen Klinik am Europakanal in Erlangen eine Warnung an alle Mitarbeiter und erinnerten sie an ihre Verschwiegenheitspflicht als Arbeitnehmer. Keinesfalls dürften sie mit Journalisten über die Zustände in dem Hospital oder den anderen Standorten der Bezirkskliniken Mittelfranken sprechen oder darüber etwas in den sozialen Netzwerken verbreiten.

    Der Maulkorb ist verständlich – zu viele Absurditäten und Fragwürdiges über das Gebaren vor allem von Klinikvorstand Helmut Nawratil ist in den vergangenen Wochen nach außen gedrungen. Vorgänge, welche die Verantwortlichen lieber unter dem Teppich gehalten hätten.“….

    ….Wohl aber sickern immer mehr Fälle durch, in denen mit Mitarbeitern nicht korrekt umgegangen wurde. Etwa der eines Pförtners, der seit gut 30 Jahren bei den Bezirkskliniken in Ansbach arbeitet (zuletzt als Schichtleiter) und davon 22 Jahre lang dem Personalrat angehörte. Der Mann ist zu 100 Prozent als schwerbehindert eingestuft. Trotzdem wurde dem 54-Jährigen wegen angeblichem verbalen Fehlverhalten gegenüber Vorgesetzten gekündigt. Er klagte dagegen – und gewann.

    Das Arbeitsgericht Nürnberg verurteilte die Bezirkskliniken bereits im Januar, den Mann „zu unveränderten Arbeitsbedingungen als Schichtleiter im Pfortendienst“ weiter zu beschäftigen. Doch die Klinik ignoriert das. Stattdessen teilte sie dem seit einem Verkehrsunfall schwer gehbehinderten Mann Tätigkeiten zu, bei denen er den ganzen Tag hätte viel laufen müssen. Zeitweise quartierte man ihn einfach in einem Dachgeschossbüro ein. Nun versucht sein Anwalt, den gerichtlich festgestellten Anspruch des Pförtners per Zwangsvollstreckung durchzusetzen.“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/ansbach-gehen-oder-bleiben-1.3598132

    • Die Bezirkskliniken Mittelfranken hatten vor fünf Jahren ein Defizit von fast zehn Millionen Euro. Mit Hilfe von Helmut Nawratil schaffte man es, dass im vergangenen Jahr sogar ein Gewinn in Höhe von 4,5 Millionen Euro erwirtschaftet wurde.

      CitiSite: „wie erbärmlich muss das Leben von „Besserwissern“ sein, die ihr armseliges Weltbild paranoid auf Nawratil projizieren?“ Adaptiert …

      Commentator auf BR Seite: „Sehr spannend, was einige hier zum Besten geben. Wir alle kennen keine Details, nur ein paar Fakten: Nawratil beseitigte Defizit, besitzt 2 Dienstwagen, fährt zuviel für 1 Leasingvertrag und bekam eine Gehaltserhöhung.

      Aber nein, die Mehrzahl der Kommentatoren weiß: er lügt, er nutzt das Campingfahrzeug nur privat, er bekommt zuviel Geld, die Qualität in der Klinik sei – wegen ihm! – schlecht und der Bezirkstag „stecke mit Nawratil unter einer Decke“. Mein Gott, wie erbärmlich muss das Leben solcher „Besserwisser“ und „Wutbürger“ eigentlich sein?

      Was ist mit der guten alten Tradition, dass ich den Aussagen eines Menschen erst einmal glaube, bis das Gegenteil erwiesen ist? Auch ich verwende als Geschäftsführer eines Unternehmens für Dienstreisen ein Wohnmobil. Ist flexibler, billiger und komfortabler als ein Hotel.

      Und natürlich hab ich für kürzere Strecken noch einen A6. Spart dem Unternehmen übrigens rd. 14tsd € im Jahr! Von Arbeitszeitersparnis gar nicht gesprochen…!“ Zitat Ende.

      Nebenbei. CitiSite macht für WILK Wohnwagen jahrelang Werbung. 10 Prospekte im Jahr (mit Fremdsprachen) von Norwegen bis Afrika! Der Chef war `ne Nummer für sich: „Herr Krapf, Sie verstehen die „Mentalität“ von Campern nicht!“

      Wie blöd können Kommentatoren sein: „die bekannte Vorliebe des Herrn N. für Camping-Urlaube und seine hochgelobte familiäre „Bodenständigkeit“ und vieles mehr sind mehr als nur Indizien dafür …“

      INDIZ ist Beweis! Abgespalten wird: „Mit Hilfe von Helmut Nawratil schaffte man es, dass im vergangenen Jahr sogar ein Gewinn in Höhe von 4,5 Millionen Euro erwirtschaftet wurde.“

      • Martin: „Es geht um das Menschenbild. Nicht um Geld.“ Stimmt genau! Nur leider spiegeln manche das „eigene Bild von (anderen) Menschen“ aus ihrem eigenen Selbstbild! So die Sache selectiv wird. Oben: „Und natürlich hab ich für kürzere Strecken noch einen A6.“

        Eingeschränkte Vorstellungswelt visualisiert. Meine Tochter fährt auch so eine Audi Karre, wechselt aber ab und zu auf Niveau – zum Spass! Once again: „Der Fuhrpark von M. sind Management-Tools!!!“ Nur ein Weltfremder bezeichnet die als „Spassfaktor für M!“ Unterschied verstanden?

        METAKOGNITION erlaubt?

        Freie Beweiswürdigung heisst letztendlich nichts anderer als „Jetzt nehme ich mein (kleinkariertes) Weltbild zur Entscheidungsfindung, weil so hat es das Gesetz sich auch gedacht: „gesunde Überlegungen, die im Einklang der „normalen Vernunft“ stehen!“ Kernberg: „was nicht ins eigene Weltbild passt, wird einfach ignoriert!“ Was völlig „unvernünftig“ ist, wenn man sein eigenes Weltbild zum Mittelpunkt der Welt macht.

        Beck-Blog an Lutz: „Habe ich das irgendwo überlesen oder geheimnissen Sie schon wieder etwas als „explizit“ in die Feststellungen hinein, was ausser in Ihrer Vorstellungswelt nirgendwo „explizit“ vorhanden ist.“

        So isses! Oben Wilk erwähnt. Tagessätze manchmal 5.000 Mark, wären heutzutage 5.000 Euro. Gruss an Dr. Gross! Anders formuliert : „in 2 Minuten fiel CitiSite auf das 15 Verfahrensbeteiligte (Richter, Psychiater, Rechtsanwälte, Sozialpädagogen) ein einziges „stabiles“ MUSTER aufweisen – siehe Dr. Sponsel, wie aber auch Kernie: „Die projizieren bereits ihr armseliges Weltbild paranoid auf das Gegenüber!“ Übertragbar auf jedwede „Familiengerichtsverfahren!“

        Auch teilweise bei HARTZ IV! Siehe seinen JOB in England: „so etwas müssen wir erst mit Frau Merkel abstimmen, äh, wo liegt eigentlich England?“, wobei er natürlich einige SGB Texte ignorierte! Anyway. Es geht um – highly recommended: „Weltbilder“ – um selektive Wahrnehmung!

        Beck-Blog.

        Lutz Lippke schrieb: „Es wurde explizit die Charakterstärke und Moral des Angeklagten als Wahnursache gesehen.“ Gast: „Wo und von wem wurde „explizit“ die „Charakterstärke und Moral des Angeklagten als Wahnursache gesehen“, bzw. wo und in welchem Zusammenhang ist davon die Rede? Habe ich das irgendwo überlesen oder geheimnissen Sie schon wieder etwas als „explizit“ in die Feststellungen hinein, was ausser in Ihrer Vorstellungswelt nirgendwo „explizit“ vorhanden ist und verkaufen uns das hier schon wieder als wahrhaftige Tatsache?“

        Prof. Dr. Henning Ernst Müller:

        Lieber Herr Lippke, nun stehe ich vor dem Problem Ihnen zu antworten, ohne eben das zu schreiben, was ich schon mehrfach geschrieben habe, denn das hat Sie ja offenbar nicht überzeugt.

        Besten Gruß
        Henning Ernst Müller

        Lutz: „Allgemeingültigkeit ist dagegen die Definition einer umfassend gültigen Regel, die für alle Fälle zutrifft. Findet man eine Fallkonstellation, die nicht erfasst wird, dann ist die Regel nicht allgemeingültig.“ Gast: „Das ist eine Binsenweisheit. Ist eine Regel nicht allgemeingültig, dann ist sie nicht allgemeingültig. Ich bin begeistert ob derartigen Tiefsinns. Man lernt doch nie aus…“

        Gast an Lutz: „Sie beschweren sich über einseitige und selektive Auswahl in der Gegenrede: Verzeihung, aber das implizierte Verlangen, jeden einzelnen Ihrer Sätze zu kommentieren, ist sicher nicht im Sinne einer sachlich weiterführenden Diskussion, und so verfahren auch Sie selbst vernünftigerweise nicht. Was ist auszuschließen oder zu spekulieren, wenn Fakt ist, daß GM dazu sogar auf Nachfrage nichts sagte? Was reden Sie da?“

        Gast an Lutz: „Ja, von der „Bedrohung“ durch Fakten der zunächst durchzuführenden Beweisaufnahme möchte „Richter Lippke“ sich lieber nicht beeinflussen lassen und völlig unabhängig von Regeln des Rechtsstaats und der Logik sich erstmal bewußt werden, was für eine „Zumutung“ es ist, auf der Richterbank sitzen zu müssen. „Psychologen kennen das als“… Hmmm. Hat jemand eine Idee?“

        Lutz an CitiSite: „Dünnpfiff!“ So what! Normalerweise führt man Beweise dafür auf! Allseits bekannt bei Richtern: „Behauptungen mit fehlender Beweisführung!“ Was Lutz ständig kritisiert – für ihn selbst aber nicht gilt! Siehe auch obige comments an ihn! Wer Lutz liest sollte popcorn kaufen. Macht mit popcorn noch mehr Spass.

    • Der Kern ist dieses Posts ist vermutlich eine (wann?) irgendwo im Beck-Blog einmal geführte Diskussion darüber, ob Gustl Mollaths Hartnäckigkeit, mit der er Schwarzgeldschiebereien anzeigte, ein „Wahn“ sei.

      Das dürfte geklärt sein.

      Die Schlussfolgerung von Lutz, dass bei Gustl Mollath „explizit die Charakterstärke und Moral des Angeklagten als Wahnursache gesehen“ wurde, ist insoweit richtig, als ein Angeklagter ohne jede Haltung und Moral wohl kaum darauf beharrt hätte, sobald ihm Nachteile drohten – und somit auch kein „Wahn“ vorliegen könnte.

      Überzeugungen bzw. die Charakterstärke und Moral, die notwendig sind, um auch gegen Widerstand und Repression diese Überzeugungen zu vertreten, kann man also berechtigt als „Wahnursache“ sehen.

      • Die Schlussfolgerung von Lutz, dass bei Gustl Mollath „explizit die Charakterstärke und Moral des Angeklagten als Wahnursache gesehen“ wurde, ist insoweit richtig, als ein Angeklagter ohne jede Haltung und Moral wohl kaum darauf beharrt hätte, sobald ihm Nachteile drohten – und somit auch kein “Wahn” sein könnten.

        Gut und schön und damit basta.

        Gustl hatte Beweise – so man hartnäckig sein kann. Hat Lutz – oder andere Betroffene – keine, dann hat man einen Wahn, wenn man trotzdem (ohne Beweise) hartnäckig ist. Um folgendes Thema macht Lutz – wie auch viele anderen „Betroffene“ elegant einen Bogen!

        Gelaber und facts!

        Laber, Laber Laber: „Es fehlt eine juristische Definition für Kindeswohl.“ Die fehlt nicht, respektive lässt sich leicht definieren. Auf folgende Fakten hat Lutz NIE geantwortet – nämlich auf die Bindungstheorie: „vermutlich für ihn Dünnpfiff.“

        Eigentore schiessen!

        Man kann Richter natürlich versuchen „Bindung“ begreiflich zu machen, was aber zum Eigentor werden kann, denn es gibt … siehe auch Müller: „Lieber Herr Lippke, nun stehe ich vor dem Problem Ihnen zu antworten, ohne eben das zu schreiben, was ich schon mehrfach geschrieben habe, denn das hat Sie ja offenbar nicht überzeugt“ – überzeugende facts, die ihm mehrfach geschrieben wurden, die sich lesen:

        ➜ sichere Bindung (B)
        ➜ unsicher-vermeidend (A)
        ➜ unsicher-ambivalent (C).

        Später kam im Zuge der Untersuchung die Kategorie desorganisiert (D) hinzu. Bei B ist anzunehmen dass Kind freiwillig Umgang mit Papi haben will, respektive bei A / C / D Papi dem Kind nicht wohl tut. Ins juristische einfachst umzusetzen!

        Jedem Psycholgen genügt entweder die Aussage des Kindes oder / und einige Home-Storys. Die Lutz permanent „verweigert“, somit nichts zur Aufklärung beiträgt. CitiSite sich gegenteilig verhält: „Home-Storys ohne Ende!“ Weil nur so lässt sich Bindungsverhalten „analysieren!“

        Psychologe: „mir genügen drei Beispiele!“

        Also: „wer meint, der sichere Bindungsvater zu sein, gebe doch hier mal einige Beispiele zum Besten!“ Anschliessend kann man zur Gegenkontrolle das Kind befragen: „er hat blöd geguckt als ich ins Kino wollte / Thema Geizhals / kam aber dann auf eine bessere Idee: „wie wär`s mit McDonald!“

        Gute Väter gehen mit Kind ins Kino und anschliessend zu McDonald. Siehe den Einstein der Neurologen Schore: „Joy and fun is the key!“ Lutz: „das ist doch gequirllte Scheisse!“ Tja, fehlt sichere Bindung, mit all den Allltagsangelegenheiten (Chancen) die es dafür gibt, dann hat Papi tief in die Scheisse gegriffen: „wahnhaft mit Schriftsätzen dann glatt noch versucht, seine Scheisse anderen in die Schuhe zu schieben!“

        Wette gilt: „rück mal drei Beispiele sichere Bindung rüber!“ BEWEISE und nicht nur philosophischen Dünnschiss! Literatur: „Intellektualisieren ist auch so eine Art primitiver Abwehrmechanismus!“

      • @citesite
        Da Du Dir so viel Mühe gegeben hat, auf meinen Dünnpfiff-Ausspruch zu reagieren, möchte ich mir wenigstens den Versuch einer Erklärung abringen. Und ganz ehrlich, ich gewähre Dir dazu weder vollständig rechtliches Gehör, noch halte ich mich an Verfahrensregeln. Das hängt vor allem damit zusammen, dass wir hier im Blog weder ein Verfahren, noch eine Rechtsordnung haben. Martin schreibt subjektiv als Betroffener über seine Erlebnisse mit Justizunrecht und wir teilen uns dazu gegenseitig Erfahrungen und Meinungen aus. Von Martin habe ich in diesem Zusammenhang wenig über intime und mentale Details zum Kindesumgangs gelesen. Auch von mir liest Du dazu wenig bis nichts. Dagegen lesen wir viel von Deiner Großartigkeit und Deinem coolen Umgang mit Kindern und Frauen. Das lese ich manchmal im Schnelldurchlauf, bin amüsiert und irritiert zugleich. Warum braucht Intelligenz manchmal auch noch das lächerlich Übertriebene? Eine interessante Frage. Aber OK, wenn Du für Deine unfehlbare Anziehugskraft eine Bühne brauchst, dann ist das eben Deine Sache.
        Ich verstehe den Blog von Martin allein als Dokumentation und Skandalisierung von Missbrauch des Rechts und unsäglichen Eingriffen in das Familienleben. Es geht hier also gerade nicht darum, Dir, mir, Meier oder Richter Schulze zu vermitteln, dass bei Martin Bindungsfähigkeit, Coolness und die sonstigen Fähigkeiten eines respektablen Vaters vorliegen. Das geht auch Schulze erstmal einen feuchten Kehricht an. Richter Schulze hätte sich zuallererst an Recht und Gesetz zu halten, insbesondere die Verfahrensordnung und die Grundrechte zu achten. Würde das tatsächlich passieren, gäbe es vermutlich keinen Blog, keine Entfremdungs-„Story“ und den ganzen Justizblödsinn nicht. Das ist die einzige Ebene, die hier für mich relevant ist. Wenn Du meinst, aus dem Nichtwissen heraus mit Spekulationen über psychologische Fragen zu Bindung und Umgangsfähigkeiten zu urteilen, dann halte ich das für Dünnpfiff, genauso wie bei jeder anderen Kaffeesatzleserei.

      • @ Lutz: Entfremdungs-“Story” beginnt nicht mit Gericht, sondern in der frühen Bindungsphase! Du willst nichts kapieren!

        Du störst mich gerade in meiner creativen Phase … scroll ganz hoch … und wenn Du schreibst: „wenn Du für Deine unfehlbare Anziehungskraft eine Bühne brauchst, dann ist das eben Deine Sache“, dann nennt man das Projektion oder / und: „Du hast den tieferen Sinn der Home-Storys nicht kapiert und den Einstein der Neurolgen Schore erst recht nicht!“

        Vermutlich lebst Du wertfrei im Raum in deinen sozialen Interaktionen!

        Die Bindungstheorie hast Du erst recht nicht kapiert. Auf konkrete Fragen (Fakten) gibst Du ausweichende Antworten mit Wahnstörungen. Bezieh mal Stelle zu den Bindungstypen – oder überfordert Dich das kognitiv?

        Der Un-Logik-Knaller schlechthin: “ … dann ist das eben Deine Sache!“ Genau. Der ein hat die Sache zu berichten, der andere eine andere! Wenn Du keinen Kindeskontakt hast, dann ist das Deine Sache – nicht meine – also wen interessierts!

        Zumindest gebe ich aber im Gegensatz zu DIR Tips in „real life“ wie man so manche Dinge vermeiden kann, bevor das Kind in den Brunnen fällt.

        Nicht nur ich „handele“ so – Problemvermeidungstips – sondern auch die gesamten Nobelpreisträger! Wie zum Beispiel Eric Kandel: „Neuro-Science kann man an einem Abend erklären, bei drei Gläsern Sekt!“ Siehe frühkindliche Kognitionsentwicklung wie auch Bindung!

        Also wenn Du Kind hast, Kandel lesen! Wenn drei Gläser Sekt nicht genügen, um einfachste Logik (Kindeswohl) Dir klar zu machen, kaufe ich gerne eine Sektfirma. So vorgesorgt ist, für all diejenigen, die auch nach 312.654 Flaschen Moet Chandon immer noch nicht wissen, worum es geht!

        Dan Siegel, die Nr. 2 nach Schore: „Tell a story!“ Er erklärt Bindung mit Homestorys – auch aus seiner eigenen Kindheit! Ist der jetzt „grandios“ – Selbstdarsteller, wenn er Dinge berichtet, die so sind wie sie sind!

        Fakt ist: „Manchen Eltern werden positive Beispiele (anderer, aus denen man lernen kann) nicht passen, weil sie dann in den Spiegel gucken müssen!“

        Oben Bild meiner Tochter. Sie bringt Dir gerne eine Flasche Sekt mit und erklärte Dir genauso gerne „Kindeswohl“ in leicht verständlicher Sprache! Gruss an Kandel: „es genügen 3 Sektgläser!“ Da irrt er aber, weil es gibt „Unverbesserliche!“

        Beweis: „Wenn Du meinst, aus dem Nichtwissen heraus mit Spekulationen über psychologische Fragen zu Bindung und Umgangsfähigkeiten zu urteilen, dann halte ich das für Dünnpfiff, genauso wie bei jeder anderen Kaffeesatzleserei.“

        Du hältst also Nobelpreisträger für geistig behindert – Kaffeesatzleser. Bowlby dreht sich bei Deinem „Dünnpfiff“ vermutlich gerade im Grab herum!

      • @citesite
        Es gibt viele Erziehungsratgeber, Lifestylemagazine und „so musst Du es machen“- Ratgeber für Affenliebe bis Zwerchfelltraining. Manches sollte man wissen, anderes kennt man schon und Vieles dient nur dem Konsum und der Selbstbeweihräucherung der Autoren und Verlage.
        Dein Fehler liegt jedoch vor allem darin, dass Du ohne Kenntnis der tatsächlichen Verhältnisse und ohne eine Bitte/Aufforderung Belehrungen und Wissenstransfer betreibst und fehlende Resonanz dann noch als Rechtfertigung Deines Tuns wahrnimmst.
        Vermutlich ohne das Du es willst, spielst Du satt das Spiel der Entfremder, Kindeswohlgefährder und Rechtsmissbraucher. Das Motto: Es musste ja Defizite bei den Betroffenen geben, sonst wäre es ja nicht soweit gekommen (Entfremdung, Kindeswohlgefährdung etc.). Vergewaltigt? Der Rock war wohl zu kurz? Bestimmt gezwinkert oder die Signaltheorie nach Sexgott citesite nicht beachtet. Also bitte Homestorys und Fehleranalyse, liebe Entfremdungsopfer! Citesite möchte mit seinem XXL-Lackmusstäbchen die Psychowelt analysieren und dann werbetechnisch optimieren. Das finden doch Alle geil!

        Es geht hier aber weder um Defizite, noch um Belehrungen oder Lebensratgeber. Es geht um Machtmissbrauch, Vorteilsnahme und Gesellschaftsvorstellungen, die eher dem 3.Reich nahe stehen als einem demokratisch verfassten Rechtsstaat. Es geht nicht um einen Streit, eine Misslichkeit oder Fehlhandlung, sondern um systematischen Missbrauch von Machtstellungen und Abhängigkeiten. Es gibt dazu den abstrakten Zugang (Systemtheorie, Sozialpsychologie) und den empirischen Zugang (Summe vergleichbarer Einzelfälle, Verhaltenspsychologie). Wenig grandios ist der Versuch, aufgrund von allgemeinen Erklärungsmodellen ohne jede Detailkenntnis auf Einzelfälle zu schließen und sich damt als Guru anzubieten. Über die Unsitte der Meinungsgutachterei wurde im Zusammenhang mit dem Mollath-Fall alles gesagt. Zu diesem Pack, das zur eigenen Vorteilsnahme psychologische Erkenntnisse und Methoden missbraucht und sich als Deutungs-Gurus den dummen und boshaften Juristen andient, braucht hier niemand einen Gegenpart. Ich suche mir ja auch keinen durchtriebenen Anwalt, weil die Gegenseite durchtrieben agiert. Also verstehe die Message einfach richtig. Dein Thema ist hier nicht mein Thema und Anderen geht es wohl ähnlich. Das heißt nicht, das ich nichts verstehe oder etwas zu verbergen habe. Es bedeutet nur, dass ich mich frei entscheiden kann, mit wem ich wann und in welcher Form bestimmte Themen bespreche. Natürlich beachte ich dabei Martins Zielvorstellungen zu seinem Blog. Das allein ist die Grundlage des Austausches.

      • … und dann werbetechnisch optimieren.

        Nicht werbetechnisch, sondern die Kommunikation optimieren! Vermutlich immer noch nicht im präfrontalen Kortex angekommen: „Die Werber schreiben Weltgeschichte, nicht die Psychologen!“ google mal den Pepsi / Coca-Cola Fall! Da viel den Neurobiologen die Klappe runter.

        Die dann zu folgenden Stichpunkten griffen: „Eltern müssen faszinieren, damit es mit den Synapsenverbindungen klappt!“ Weiter unter Stichpunkte dazu: „tote Eltern!“ Der neurobiologische Coca-Cola-Test beinhaltet „sichere Bindung“, so das Gehirn völlig anders funktioniert: „zuerst – ohne Namensnennung – schmeckte den Probanden Pepsi besser (90 Prozent), bei Namensnennung dreht sich das um – Cola zu 90 Prozent. Diese Erkenntnis wird – leider nur in USA – mittlerweile in Therapie benutzt!

        Noch einfacher ausgedrückt: Das Image des Papis hat zentrale Bedeutung: „wenn ich seinen Namen schon höre, schmeckt mir nicht mal mehr ein Cola!“ Therapeut (als Papi) hat zuerst für eine sichere Bindung zu sorgen UND Humor mit einfliessen zu lassen – Faszination: „zu dem gehe ich gerne!“

        Nebenbei: „nix dagegen dass Du mit Martin diese Jura Kiste detailliert angehst. Macht CitiSite schliesslich auch!“ Das heisst aber: „Du kommunizierst – ichsynton“ Ignorierst andere Fälle – der CitiSite Fall ist genauso grass, sorry Gross, mit denselben Protagonisten wie bei Martin.

        Auf den Punkt gebracht.

        Die Mutter des ebay Falls schrieb bei Martin – 4 Jahre Forensik – und bekam keine Rückmeldung: „der interessiert sich nur für seinen Fall, die anderen gehen im A*** vorbei!“ Analog textete Miss Neubert: „Andere interessieren den überhaupt nicht!“ Wie ersichtlich scheint Kommunikation der Schlüssel: „Persönlichkeitsstörungen sind Kommunikationsstörungen!“

        «Kommunikation blieb zeitlebens sein Hauptthema.«

        Die praktischen Erfahrungen, die Watzlawick zur Formulierung seiner Kommunikationstheorie veranlassten, gewann er bei der Erforschung der Kommunikation. Kommunikation blieb zeitlebens sein Hauptthema. Watzlawick studierte in Venedig: »Pionier der Familientherapie, Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe und Philosoph.“ Was Watzlawick über die Psychoanalyse berichtet, die Krankheit, für deren Behandlung sie sich hält, kann man auch auf die Justiz übertragen.

        @ Lutz. Was steht denn da? Die praktischen Erfahrungen … eben jene Home-Storys! Dazu braucht man auch keine Statistik und lettendlich auch kein Hirnscanner.

        Wolfgang Prinz: Neuroscience wird so manchen unsensiblen Eltern nicht passen: „Ich muss Ihnen gestehen, dass ich die Hirnscanner gar nicht so häufig nutze, wie man es vielleicht erwarten würde. Denn in meiner Abteilung Experimentelle Psychologie – einer von vier Abteilungen hier am MPI – untersuchen wir vor allem Beziehungen zwischen Wahrnehmung und Handlung. Und da kommt es sehr viel mehr auf kluge psychologische Fragestellungen an als auf das Scannen von Gehirnen.“

        @ Lutz. Was steht denn da? Wahrnehmung und Handlung. Eben wieder diese Home-Storys. Miss Neubert: „Wo hast Du eigentlich diese 28.000 hingebracht? Ziemlich dysfunktionale Verhalten – siehe Bindungstheorie – wenn man Familie gründen will – das Geld in Australien oder sonst wo verprasst!

        Wobei es nicht um`s Geld geht, sondern dass Miss Neubert keine ANTWORT erhält! Der Klassiker schlechthin: „meine Eltern hörten mir nicht zu!“ Man hört ja noch nicht mal Nobelpreisträgern zu!

        Hüther: „Verschiedene bisher vertretene aber nicht wissenschaftlich überprüfte Annahmen haben sich als fatale Irrtümer erwiesen. Das gilt für die lange Zeit aufrecht erhaltene und bis heute vorgenommene Trennung zwischen der Hirnentwicklung und der Entwicklung des Verhaltens, Denkens, Fühlens, ja selbst des Gedächtnisses. Vor allem durch neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Entwicklungsneurobiologie und der Entwicklungspsychologie, der Bindungs- und Säuglingsforschung sind diese Säulen inzwischen ins Wanken geraten.

        Inzwischen ist deutlich geworden, wie eng die Entwicklung dieser Funktionen an die Ausformung und Reifung cerebraler Strukturen gebunden ist. Um diese Strukturen ausbilden zu können, suchen und brauchen bereits Neugeborene die „lebendige“ Interaktion mit anderen Menschen. 

        @ Lutz. Was steht denn da? Kind braucht lebendige Eltern, ergo wieder Homestorys gefragt sind, um das zu verschaubildlichen!

        Nie wieder im späteren Leben ist ein Mensch so offen für neue Erfahrungen, so neugierig, so begeisterungsfähig und so lerneifrig und kreativ wie während der Phase der frühen Kindheit.

        Worauf es für eine erfolgreiche Stabilisierung hochkomplexer Verschaltungsmuster ankommt, läßt sich besonders eindringlich anhand der Herausformung des „Gesangszentrums” im Gehirn von Singvögeln beobachten. In dieser Region entsteht ein riesiges Überangebot an Nervenzellkontakten, wenn der kleine Vogel, also beispielsweise eine Nachtigall, noch im Nest sitzt. Wenn nun der Vater in der Nähe des Nestes seine bezaubernd vielfältigen Lieder singt, entstehen im Gesangszentrum der Jungvögel entsprechend komplexe Aktivierungsmuster.

        Je komplizierter der Gesang, desto komplexer werden diese Muster und um so mehr Verschaltungen und Verbindungen können dann auch „benutzt” und stabilisiert werden. Wenn der Nachtigallenhahn keine Lust zum Singen hat er vertrieben oder gar totgeschossen wird – oder URLAUB IN AUSTRALIEN macht – so kann im Gesangszentrum seiner Jungen auch kein so kompliziertes Netzwerk von Verbindungen stabilisiert werden.

        Dann geht der größte Teil der „synaptischen Angebote” zugrunde und mit dem, was übrig bleibt, wird im nächsten Jahr kaum noch ein Sängerstreit um eine hübsche Nachtigallenbraut zu gewinnen sein.

        @ Lutz. Was steht denn da? Meine Nachtigallenbraut haute – wie bei Martin an Weihnachten ab – und statt dass er „singt“, rennt er zum Gericht! Auch diese Home-Story von CitiSite wurde ignoriert, wie man es evtl. besser macht! Der Erfolg gab mir ja RECHT!

        Die Herausbildung komplexer Verschaltungen im kindlichen Gehirn kann nicht gelingen, wenn Kinder keine Anregungen erfahren und mit ihren spezifischen Bedürfnissen und Wünschen nicht wahrgenommen werden. Auch das verschaubildlicht sich am besten mit „Home-Storys!“

        Quintessenz: „Schön und gut wenn Rechtsstreitigkeiten hat!“ Wo bleibt aber da das Kind? Zuerst hält man das Kind bei diesem Affenstall heraus – logisch, weil man will das Kind nicht unter Stress stellen – wobei dabei völlig vergessen: „und heute überlege ich, wie ich dem Kind Freude machen kann!“ So auch Neubert schrieb: „Der Kerl bringt es nicht einmal auf die Reihe `ne nette Kleinigkeit zu schicken / mit zu bringen!“

        @ Lutz. Was bekommen denn Deine Kinder – zumindest ab und zu – für nette Überraschungen? Der Post oder Amazon ist nämlich nicht verboten, Kontakt zu Deinem Kind aufzunehmen. Tell a Home-Story!

      • Manisch….?

        Ich beschränke mich hier auf sachliche Fehler, die Relevanz haben in Bezug auf aktuelle beweisrechtlich veröffentlichte Klagen und den wohl unvermeidlichen noch kommenden Untersuchungsausschuss:

        Kerstin Neubert hat ab 12.12.2003 und nun über 14 Jahre als Mutter/Volljuristin aus niederen Motiven die Bindung zum gemeinsamen Wunschkind und mein Leben zerstört. Eine gemeinsame Wochenendplanung sagte sie ab mit folgender SMS:

        „Habe versucht Dich telefonisch zu erreichen. Komme nicht nach BB. Spiele Dein Spiel nicht mehr mit“.

        Gesendet: 12.12.2003,13.25 Uhr

        Diese SMS wird infolge als „Trennung“ bezeichnet und fabuliert. Drei Tage später erwirkt Neubert beim Zivilgericht Würzburg unter Abgabe falscher EV eine sog. „Gewaltschutzverfügung“, die die Entwicklung in Gang setzt. Als vorgeblicher Ex-Freund, von dem sie „schon lange getrennt sei“ werde ich kriminalisierst, pathologisiert, mein Leben und meine Vaterschaft zerstört.

        Unmittelbar nach Erhalt der Verfügung setze ich mich juristisch gegen die Falschangaben vor dem Zivilgericht zur Wehr – was der Justizverbrecher Thomas Schepping ignoriert, vermutlich nicht einmal liest – und bitte das Familiengericht um Hilfe, da die BINDUNG zu meinem Kind in Gefahr ist.

        Das Vorgehen der Provinzjustiz Würzburg seither ist Inhalt dieses Blogs. 2003 bis aktuell 2017.

        In Australien war ich ab Dezember 2001 – also zwei Jahre vor Geburt des Kindes. Deine Ausführungen hierzu sind also projektive Phantasien.

        Es ist einzig und unter psychischem Missbrauch meines Kindes die Kindsmutter Kerstin Neubert – wie dieser Blog belegt – die seit Dezember 2003 unter Bindungsblockade die KOMMUNIKATION und Kooperation und jegliche Konfliktlösung verhindert und vereitelt.

        Wenn Du nicht in der Lage bist, den Ernst und die Brisanz der Lage zu begreifen, bitte ich Dich – wieder einmal – Dich hier zu verabschieden!

      • zum fabulieren – hier ein inetressanter Artikel zu Zeugenaussagen. Wird leider in USA untersucht, das bedeutet, bis die durch sind, es Ergebnisse zeigt, vergehen 20 Jahre, dann noch mal 20 bis es nach D.kommt , dann 20 fürs durchdringen plus 50 Betonzuschlag

        Trügerisches Gedächtnis Warum Augenzeugen so oft irren
        Er war es, da bin ich mir ganz sicher! Selbst bei solchen Aussagen sollten Richter skeptisch sein. Eine Expertenkommission in den USA hat jetzt untersucht, warum das Gehirn Augenzeugen so oft fehlleitet.
        http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/truegerisches-gedaechtnis-warum-augenzeugen-oft-irren-a-1159553.html

  6. Heute im ZDF, 19.25 Uhr

    ….“Ein neues Gesetz soll den Unterhaltsvorschuss auf 18 Jahre verlängern. Aber ist das der richtige Ansatz? Die Mütter stehen oft am Rande des finanziellen Ruins, die Väter sehen nicht ein, nur zu bezahlen und die Kinder kaum zu sehen. Sorgerechtstreitigkeiten, Unterhaltsprozesse, Umgangsprozesse – immer mehr Entscheidungen fallen vor Gericht statt einvernehmlich zwischen den Eltern. Aber die Gerichte sind mit der Flut von Klagen und den komplizierten Fällen überfordert. Dann kommen Gutachten ins Spiel. Die werden offenbar immer wieder unter Missachtung fachlicher und wissenschaftlicher Standards erstellt. Alles zum Wohl der Kinder? Oder sind die Kinder dabei die eigentlichen Verlierer?“….

    https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/verliebt-verheiratet-verklagt-100.html

  7. Apropos Geklüngel:

    „18. Juli 2017 – Nach Untersuchungsausschuss
    Ermittlungen gegen Haderthauer-Zeugen

    Die sogenannte Modellbauaffäre um die frühere Staatskanzlei-Chefin Christine Haderthauer (CSU) hat jetzt neue Ermittlungen zur Folge. Im Fokus der Staatsanwaltschaft München I stehen mehr als zehn Personen, die als Zeugen im Landtags-Untersuchungsausschuss Modellbau befragt worden waren. Gegen sie besteht, wie die Ermittler bestätigten, der Verdacht einer uneidlichen Falschaussage (Aktenzeichen 13 Js 140394/17).

    Im April hatte der Rechtsanwalt Dieter Eckermann – wie berichtet – an der Pforte der Staatsanwaltschaft München I ein Kuvert hinterlegt. Der mittlerweile 71-Jährige war im Untersuchungsausschuss Modellbau als Rechtsberater des Abgeordneten Peter Bauer (Freie Wähler) tätig gewesen. Der Inhalt seines Kuverts umfasste nicht nur den 193 Seiten starken Minderheitenbericht der Freien Wähler, sondern auch ein vierseitiges Begleitschreiben an die Staatsanwaltschaft, gefüllt „mit Hinweisen für tiefergehende Ermittlungen“.

    ….“Exakt 13 Zeugen tauchen im Minderheitenbericht auf, bei denen die Freien Wähler (FW) den Verdacht haben, dass sie falsche Aussagen gemacht haben könnten – die womöglich auch Christine Haderthauer zugute kamen.“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/nach-untersuchungsausschuss-ermittlungen-gegen-haderthauer-zeugen-1.3592755

  8. Im Moment laufen wieder einige Dokumentationen übe Versagen der Justiz, wie Unschuldige eingesperrt werden – die berüchtigte ‚Beweiswürdigung‘ bei der jeder Richter freie Hand hat mit dem Manko, dass der Richetr den Prozess erst eröffnet, wenn er zum Schluss kommt, dass der Angeklagte verurteilt wird und so schon parteiisch ist. Oder wird irgendein deutscher Bürokrat freiwillig zugeben, dass seine Ausgangsposition falsch war? Also wird alles zurechtgebogen.

    Dazu hat die deutsche Justiz noch eine grundsätzliche Vorbelastung – man hat zwar in den Siebzigern viele belastete Richter in Frühpension geschickt, doch deren Zöglinge waren schon ausgesucht und indoktriniert. Auch die Methodik ‚Wir machen unser eigenes Recht und wer zweifeln könnte kommt weg‘ stammt daher. Dazu eine Fernsehempfehlung:

    So, 20. Aug · 21:02-21:45 · tagesschau24
    Juristen – Freispruch in eigener Sache

    Genre Dokumentation
    Kurzbeschreibung Film von Sabine Mieder

    Der Film zeichnet die Winkelzüge belasteter Juristen nach, die ihren alten Kameraden zu Freisprüchen verhalfen: Hitlers Generalrichter Ernst Mantel am Bundesgerichtshof, Eduard Dreher im Bundesministerium der Justiz und Rechtsanwalt und NS-Diplomat Ernst Achenbach im Bundestag. 1989 verstarb in der Bundesrepublik ein Mann, der 1939 an der Spitze von Gestapo und Sicherheitsdienst stand: Werner Best. Er dirigierte die mörderischen Einsatzgruppen in Polen, er schuf in Paris mit einer ‚Judenkartei‘ die verwaltungstech-nischen Grundlagen für Massendeportationen in die Vernichtungslager, er war Hitlers Reichsbevollmächtigter in Dänemark. Hitlers Eliten nach 1945

    • Danke für den Hinweis.

      Gerade die hintenherum eingeführte Amnestie für die Naziverbrecher durch den Verbrecher-Juristen Eduard Dreher ist eigentlich unfassbar, die Umstände müssen aufhorchen lassen, treffend zusammengefasst von Ferdinand von Schirach:

      „Das Dreher-Gesetz

      Wieso kamen die meisten NS-Verbrecher straffrei davon? Ein Gespräch mit Ferdinand von Schirach über seinen neuen Roman »Der Fall Collini« und den Justizskandal von 1969.“….

      ….ZEIT: Auf dem Höhepunkt der Studentenrevolte amnestierte der Bundestag Nazi-Verbrecher?

      von Schirach: Historiker nennen das die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen… Es wurden ja zur gleichen Zeit die bis dahin umfangreichsten Ermittlungen gegen die Täter des »Dritten Reiches« geführt, das Verfahren gegen das Reichssicherheitshauptamt. Elf Staatsanwälte, 150.000 Aktenordner, ein Riesenverfahren, und draußen die Studentenproteste. Und was geschieht im Justizministerium? Da schreibt der Leiter der Strafrechtsabteilung Eduard Dreher ein Gesetz mit dem harmlosen Namen Einführungsgesetz zum Ordnungswidrigkeitengesetz, kurz EGOWiG. Im Bundestag kapiert das niemand, es wird darüber nicht einmal debattiert. Damit konnte das Reichssicherheitshauptamtverfahren eingestellt werden.

      ZEIT: Was genau hat sich mit dem Dreher-Gesetz in der deutschen Rechtsprechung verändert? Dieser Justizskandal ist ziemlich in Vergessenheit geraten.

      von Schirach: Zunächst muss man wissen: Die Rechtsprechung der Bundesrepublik folgt nach 1945 absurderweise dem Führerprinzip. Nur die höchste Führung der Nazis wie Hitler, Göring oder Himmler wurden als Mörder angesehen, alle anderen als Gehilfen. Das allein ist schon eine Konstruktion am Rande des Wahnsinns. Mit dem Dreher-Gesetz aber wurde festgelegt, dass bestimmte Mordgehilfen nur wie Totschläger und nicht wie Mörder zu bestrafen sind. Und das hieß, dass ihre Taten mit einem Schlag verjährt waren.

      ZEIT: Und das war nicht rückgängig zu machen?

      von Schirach: Nein, wenn eine Straftat einmal verjährt ist, kann das im Grunde nie wieder rückgängig gemacht werden.

      ZEIT: Schwer vorstellbar, dass das Gesetz unbemerkt den Bundestag passieren konnte?

      von Schirach: Genau das ist aber passiert. Das Gesetz war ein trojanisches Pferd, einfach und unscheinbar, und es war Teil eines ganzen Gesetzespakets. Weder die Landesjustizverwaltungen, die Mitglieder des Bundestages, der Bundesrat noch die Rechtsausschüsse haben die Brisanz erkannt.

      ZEIT: Wer war dieser Eduard Dreher?

      von Schirach: Jeder Jura-Student kennt seinen Kommentar zum Strafrecht, jeder Richter hat ihn noch heute auf dem Tisch. Aber im »Dritten Reich« war er Staatsanwalt am Sondergericht Innsbruck und plädierte selbst bei kleinen Vergehen wie Lebensmitteldiebstahl für die Todesstrafe. Nach dem Krieg machte er rasch Karriere als Beamter. Er starb mit allen Ehrungen. Man kann ihm bis heute keine unlautere Absicht bei der Formulierung des Gesetzes nachweisen. Wobei es sehr schwierig ist, sich vorzustellen, dass ein so perfides Gesetz versehentlich ausgearbeitet wurde. Er hat sich dazu nie geäußert.“….

      http://www.zeit.de/2011/36/Ferdinand-von-Schirach

      Und heute beschließt der bayerische Landtag die unbefristete „Gefährderinhaftierung“.

      Eine Justiz, die erkennbar keine Skrupel hat, Unschuldige in der Psychiatrie verrotten zu lassen, mit kaum verhohlenen Rechtsradikalen in Führungsämtern.

      • Das ‚Dreher-Gesetz‘ wurde dann aber geändert und damit der Öffentlichkeit entzogen. Wir sind bei der Recherche nach diesen angeblichen ‚Gehilfen‘ darauf gestoßen. Es sind ungefähr vier oder fünf Änderungen erfolgt und wer heute den heute aktuellen § aufruft muss sich sehr tief in die Historie einlesen um das Original zu entdecken. Unserer Meinung nach Vertuschungsjustiz! Außerdem haben anständige, gesetzestreue Menschen so etwas nicht nötig.
        PS Übrigens, hat sich irgendwo und irgendwann einmal ein Richter von seinen Vorgängern, Mentoren distanziert und versucht diese (Schreibtisch)Mörder vor Gericht zu bringen?
        Das nannte man damals ‚Schlußstrichgesetze- mentalität‘.
        Heute in anderer Form: Anzeige wegen Beleidigung = Gefängnis = vorbestraft = kriminell und damit per se unglaubwürig und grundsätzlich kriminell. Nur weil die Richter unwillens(unfähig sind BEIDE Seiten anzuhören und sich selbst zu hinterfragen.

      • Ein Jurist hat die Mörder vor Gericht gebracht, gegen den Widerstand der eigenen Zunft:

        …“Bauer prägte dabei den Satz: „Ein Unrechtsstaat, der täglich Zehntausende Morde begeht, berechtigt jedermann zur Notwehr.“[8] Infolge dieses Prozesses wurden die Widerstandskämpfer vom 20. Juli 1944 rehabilitiert und ihr Versuch, Hitler zu töten, legitimiert. Das Gericht schloss sich Bauers Auffassung in seinem Plädoyer an, der NS-Staatsei „kein Rechtsstaat, sondern ein Unrechtsstaat“ gewesen.[9]

        ….“Innerhalb der bundesdeutschen Nachkriegsjustiz war Bauer wegen seines Engagements umstritten, hatten doch die meisten damaligen Juristen in der Zeit zuvor schon der NS-Diktatur gedient. Er selbst soll einmal gesagt haben: „In der Justiz lebe ich wie im Exil.“[12]Ebenfalls überliefert ist der Satz: „Wenn ich mein [Dienst-]Zimmer verlasse, betrete ich feindliches Ausland.“[13]“…

        https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fritz_Bauer

      • Mal zum Vergleich, weil beim Scrollen grad unten das Bild von dem „CSU-Kämpfer“ auftauchte:

        …“Offenbar ist das Feuer noch nicht erloschen, das in den 70er Jahren im Würzburger Jurastudenten Lückemann brannte. Damals gründete er – unter Beifall des damaligen Parteichefs Franz Josef Strauß – die Hochschulunion (HSU), weil ihm der Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) zu lasch und linkslastig agierte. Lückemann etablierte die HSU, wurde ihr Vorsitzender. Später begeisterte er auch die Junge Union Würzburgs für seine „offensive Politik“. Diese Zeitung berichtete, wie er sich und seine Bataillone sah: als „kleine, harte CSU-Kämpfer“.“

        http://www.mainpost.de/regional/bayern/Lueckemann-nimmt-Kurs-auf-Bamberg;art16683,5077052

  9. Diese degenerierten Jugendlichen hier haben viel gemeinsam mit den degenerierten bayerischen CSU-Justizjuristen:

    „Eine Gruppe von Teenagern in Florida hat nach Medienberichten tatenlos zugesehen, wie ein Mann in einem Teich ertrank – und sich darüber auch noch amüsiert. Die Leiche des 31-Jährigen wurde erst fünf Tage nach dem Vorfall am 9. Juli in Cocoa nahe Orlando im Wasser aufgefunden, wie unter anderem die „New York Times“schilderte.“

    Auch die helfen nicht, wenn sie gebeten werden, sondern verhöhnen das Opfer und treten noch nach. Wenn es Tote gibt, Menschen zugrundegehen oder im Gefängnis landen, sind die dann „selbst schuld“.

    Ich denke da neben Lückemann, Trapp, Stockmann, Reheußer und Grins-Drescher speziell auch an Schepping und den skrupellosen und ehemaligen OLG-Richter, Katholikenfunktionär und Bundesverdienstkreuzträger Dr. Norbert Baumann, die als Richter in einem Rechtsstaat nach acht Monaten Freiheitsberaubung und Vorlage des Gutachtens Nedopil mit zweiter Freiheitsberaubung nachtraten und nach FREISPRUCH mit Verweigerung der Entschädigung. Geht es noch asozialer?

    Und wie die Täter hier glauben auch diese degenerierten Justizjuristen, Ihnen kann keiner was, machen sich noch lustig über ihre Justizopfer:

    „Demnach filmten die jungen Leute im Alter zwischen 14 und 18 Jahren den Kampf des Mannes ums Überleben auch noch mit einem Handy und stellten die Aufnahme auf Facebook. Eine Familienangehörige des Ertrunkenen habe dann die Polizei darauf aufmerksam gemacht.

    Der Fall erweckt auch deshalb großes Aufsehen, weil es in Florida kein Gesetz gibt, das unterlassene Hilfeleistungen strafbar macht. Daher können die Teenager nicht belangt werden. Aber die örtliche Polizei will den Medienberichten zufolge der Staatsanwaltschaft eine Strafverfolgung unter einem anderen Gesetz vorschlagen: Demnach hätten die Teenager den Todesfall zumindest der Polizei melden müssen – was sie ebenfalls nicht taten.“

    Auf dem Video ist der „New York Times“ zufolge zu hören, wie jemand den Mann im Wasser einen „Junkie“ nennt. Eine andere Stimme sagt: „Es wird dir keiner zu Hilfe kommen, du dummes Miststück. Du hättest da nicht hineingehen sollen.“ Als der Mann schließlich im Wasser untergeht, sagt jemand: „Er ist gerade gestorben!“, und die anderen beginnen zu lachen.

    http://www.berliner-zeitung.de/panorama/florida-teenager-lassen-mann-ertrinken-und-posten-video-auf-facebook-28015036

    • Mein Anwalt Mulzer kommentierte diesen Beschluss der Justizverbrecher so:

      http://www.chillingeffects.de/2011-04-13-baumann4.pdf

      „Wer eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft einreicht, ist also selbst schuld, wenn er in Untersuchunghaft kommt und in der Forensik eingesperrt wird.“

      Der Vergleich sprang mich sofort an, als ich das in dem Bericht hier las:

      „Es wird dir keiner zu Hilfe kommen, du dummes Miststück. Du hättest da nicht hineingehen sollen.“ Als der Mann schließlich im Wasser untergeht, sagt jemand: „Er ist gerade gestorben!“, und die anderen beginnen zu lachen.

      Der Strafsenat von Baumann beim OLG Bamberg war laut Aussage Mulzer 2011 seit langem ein „Totalausfall“, der in der Justiz nicht mehr ernstgenommen wurde. Machen ließ man ihn trotzdem…..

      Was wohl passiert wäre, wenn der Mann nicht ertrunken wäre sondern sich hätte retten können….? Was macht man mit solchem Abschaum, der Menschen vernichten will und sich dabei noch amüsiert…

  10. @Lutz

    Du schreibst:

    ….“In einem Ablehnungsgesuch wird ausschließlich und sehr definiert konkretes Handeln eines Richters als Besorgnisgrund angegeben, ohne den Blog und andere Gesamtzusammenhänge direkt einzubeziehen (2.Weg). Geht der Abgelehnte in seiner dienstlichen Äußerung auf den Blog ein, statt auf die konkreten Besorgnisgründe, ist die Voreingenommenheit nachgewiesen. Wird der Blog jedoch in die Ablehnungsgründe mit einbezogen, geht diese Klarheit verloren.“

    Ich habe nachgesehen, in dem Antrag auf Befangenheit/Strafanzeige gegen Gogger&Co wird der Blog von mir nicht erwähnt:
    https://martindeeg.wordpress.com/2017/07/08/beweisrechtlich-weitere-verhoehnung-des-rechtsstaats-zugunsten-wuerzburger-fehlgutachter-befangenheitsantrag-gegen-kluengelnde-richterin-ist-unzulaessig-und-auch-unbegruendet/

    Anstatt auf die sachlichen Argumente einzugehen, kopiert dieser Typ also anlassunabhängig etwas aus dem Blog und teilt ungefragt mit, dass er sich „nicht bedroht/ beleidigt“ fühlt. Thema verfehlt.

    Neben einem Beleg für Befangenheit ist das auch ein weitere Einblick in das narzisstische realitätsblinde Denken dieser durch und durch selbstbezogenen Justiztäter.

    Es geht offenkundig nur darum wie sich denn der Herr Richter „so fühlt“…..und dass die Fassade hält.

    Diese ganze zurückgebliebene bayerische Macht-Mischpoke und rechte Zöglingsjustiz von Lückemann ist ein Anachronismus in einem transparenten Rechtsstaat.

    Einer wie Gogger läuft da mit und hält sich für den Größten.

    • Wie wir wissen, werden Ablehnungsgesuche wie „Rechtsbeugungsanzeigen light“ behandelt, sie dürfen sich per Definition nicht bestätigen. Trotzdem sind sie ein notwendiges Mittel um Transparenz herzustellen. Ich habe 7 Richterablehnungen in einem PKH-Verfahren und Gehörsrügeverfahren aktiv am Laufen. 2 Richter haben nun das Gericht bzw. die Kammer gewechselt, sonst wären es 9 Ablehnungen. Ich fordere zu jeder Ablehnung die Übersendung der dienstlichen Äußerung und begründe daran individuell weitere Ablehnungsgründe. Diese Individualisierung ist wichtig, da ein Ausschluss ganzer Kammern oder Gerichte im Gesetz nicht vorgesehen ist.
      Ich habe die Gogger-Ablehnung jetzt nicht präsent. Wenn konkrete Gründe gegen den Abgelehnten vorgebracht wurden, die sich von den bearbeitenden Richtern nicht durch die Akte klären lassen, muss der Abgelehnte dazu Stellung nehmen (Mitwirkung an der Aufklärung der objektiven Tatsachen zu Besorgnisgründen). Verletzt der Richter diese Pflicht, wird dies als (weiterer) Ablehnungsgrund geltend gemacht und auch dazu die Übersendung der dienstlichen Äußerung zur ergänzenden Stellungnahme beantragt. Wenn die Ablehnung des Richters ohne Bezug zum Blog erfolgte, dann liegt wohl kein Anlass der Äußerung des Abgelehnten zum Blog vor. So wie es auch umgekehrt als unerheblich angesehen wird, das Richter einer anderen Partei angehören, einem anderen Fussballclub zujubeln und Sonstiges. Äußert sich der Abgelehnte also zu Sachverhalten, die nicht zu den erklärten Besorgnisgründen gehören, kann dieser Umstand ein weiterer Ablehnungsgrund sein, zu dem der Richter sich äußern muss. Erklärungen wie:“ich fühle mich nicht befangen“ erfüllen diese Pflicht nicht. Allerdings solltest Du berücksichtigen, das das Ablehnungsverfahren ein Nebenverfahren zur Hauptsache darstellt und die Bezugnahme auf die HS nicht per se sachwidrig ist.
      Ich beantrage zugleich auch die mündliche Erörterung im PKH-Verfahren. Mit der Begründung, dass der Antragsgegner in der Erörterung Einsicht zeigen, meinen Anspruch anerkennen und erfüllen wird und sich das gesamte Verfahren damit erledigt. Dies beugt auch dem Vorwurf der Verschleppungsabsicht vor, der bei Ablehnungsgesuchen gern unterstellt wird. Das Gericht hat also die Wahl a) mündliche Erörterung + Erledigung der HS oder b) sachliche Bearbeitung der Ablehnungsgesuche und Gehörsrügen, was zur PKH-Bewilligung führen müsste und andernfalls den Gang zum Verfasdungsgericht eröffnet.

  11. Im Grunde gibt es 3 gewaltfreie Wege, die deutsche Justiz aus der Komfortzone zu zwingen. Der Eine ist Skandalisierung, der Zweite lückenschliėßende Argumentation und der Dritte eine variable Mischung aus Beidem. Jeder Weg hat Vor- und Nachteile. Der Erste ist im Prinzip ein mehr oder weniger offener Schlagabtausch um die Deutungsmacht. Man muss sich aufs Äußerste gefasst machen, darf nicht zimperlich sein und kann sich keine Schwächen leisten. Der Zweite setzt auf das Versiegen der Gegenargumente und eine Selbstentblößung, mit der Hoffnung, dass dies die rechtsmissachtende Front innerlich zersetzt. Stetiger Tropfen höhlt den Stein. Dafür braucht man viel Selbstdisziplin und Geduld, dafür weniger Mut zum Risiko. Der Dritte Weg kann die Stärken der anderen Wege verbinden, aber auch die Schwächen und Risiken. Ein großer Vorteil ist die Variabilität, um z.B. auch spontan und überraschend zu agieren und Türen aufzustoßen. Insbesondere bei persönlicher Betroffenheit steht oft nur die Wahl zwischen 1. und 3. Weg. Die Frage, wie man den 3.Weg so angehen und optimieren kann, dass möglichst nur Vorteile wirken, halte ich für sehr interessant. Das hat natürlich mit den eigenen Möglichkeiten (physisch und psychische Kapazitäten) zu tun, aber auch mit taktischen Erwägungen.
    Dazu ein Beispiel zum Ablehnungsrecht (das keine Bewertung darstellt, sondern nur eine Denkanregung):
    Im öffentlichen Blog wird sehr deutlich mitgeteilt, was man von einer Richterschaft und deren Verhalten hält (1.Weg).
    In einem Ablehnungsgesuch wird ausschließlich und sehr definiert konkretes Handeln eines Richters als Besorgnisgrund angegeben, ohne den Blog und andere Gesamtzusammenhänge direkt einzubeziehen (2.Weg). Geht der Abgelehnte in seiner dienstlichen Äußerung auf den Blog ein, statt auf die konkreten Besorgnisgründe, ist die Voreingenommenheit nachgewiesen. Wird der Blog jedoch in die Ablehnungsgründe mit einbezogen, geht diese Klarheit verloren.

    • Tochter will keinen Kontakt.

      Seitdem lehnt auch die Tochter jeglichen Kontakt zu ihrem Vater ab. Im Oktober 2012 wurde daraufhin ein unbefristeter Umgangsausschluss verfügt. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg sah darin keinen Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtskonvention.

      Zwischenzeitlich hat das Familiengericht in einem Überprüfungsverfahren den unbefristeten Umgangsausschluss bestätigt. Maßgeblich sei der Wille des inzwischen zwölfjährigen Kindes. Die Tochter weigere sich massiv, ihren Vater zu treffen und nenne ihn auch nicht “Vater”, sondern “Herr B.”. Sie könne sich an das letzte Treffen mit ihm nicht mehr erinnern und öffne auch seine Briefe nicht. Die Tochter teilte mit, dass der Umgangsausschluss bis zu ihrem 18. Geburtstag gelten solle.

      Umgangesrecht: Kindswohl ist entscheidend.

      Letztlich landete der Fall vorm Bundesverfassungsgericht. Dieses hält den unbefristeten Umgangsausschluss aus Kindeswohlgründen für zulässig. Die Verfassungsbeschwerde des Vaters wurde daher gar nicht zur Entscheidung angenommen. Ein Umgangsausschluss komme in Betracht, um eine Gefährdung der seelischen oder körperlichen Entwicklung des Kindes abzuwehren.

      Ein erzwungener Kontakt gegen den ernsthaften Widerstand des Kindes „kann durch die Erfahrung der Missachtung der eigenen Persönlichkeit unter Umständen mehr Schaden verursachen als Nutzen bringen“, so die Karlsruher Richter. Das Sachverständigengutachten habe ergeben, dass beide Eltern aufgrund ihres langjährigen Streits ihre Tochter in Konflikt gebracht haben, der sie erheblich belaste. Diesen versuche sie zu lösen, indem sie den Vater ablehne.

      Jeglicher Druck gegen die Mutter als Hauptbezugsperson empfinde die Tochter als Bedrohung für sich und ihr “etabliertes Familiensystem”. Daher seien auch keine Ordnungsgelder gegen die Mutter wegen der vereitelten Umgangskontakte verhängt worden. Mit einem unbefristeten Umgangsausschluss werde die Jugendliche letztlich vor dem von beiden Eltern aufgebauten Druck und der damit einhergehenden Gefahr vor Belastungsstörungen geschützt.

      Umgangsrecht: Streit bis in die letzte Instanz.

      Bereits 2015 hatte das Bundesverfassungsgericht ähnlich entschieden und klargestellt, dass ein Vater grundsätzlich nicht gegen den Willen des Kindes einen Kontakt erzwingen kann. Je älter das Kind sei, desto mehr müssten Gerichte bei der Entscheidung über das Umgangsrecht auch den Willen des Kindes und dessen Recht auf Selbstbestimmung berücksichtigen.

      Ansonsten: Wie man Relationship herstellt und kein Richter der Welt dann noch was zu sagen hat. Runterscrollen. Man kann natürlich die eigene Beziehungsunfähigkeit auch abspalten!

      • Lutz: „… dass dies die rechtsmissachtende Front ! innerlich zersetzt.“ Im Unterbringungsfall durchaus „fight“ angebracht. Bei Kindeskontakt „achten“ Richter die Aussage des Kindes, so dort „Rechtsmissbrauch“ nicht stattfindet!

        Eröffnungsrunde: Klaus Weth (links), Leiter der psychotherapeutischen Fachambulanz, Beate Merk, bayerische Justizministerin.

        Frontal! Weth: „Herr Krapf, Sie waren der erste, der mich Internet erledigt hat!“ Nett wie CitiSite ist, versprach ich ihm dann, OK ich machs! Weth kniete sich vor mich auf den Boden, faltete die Hände zum Gebet – kein Witz: „ich habe eine neue Therapieform erfunden, Kernberg wird das Lachen vergehen, verlegen Sie mir das Buch!“

        Weth aus dem Bauch heraus: „Spontane Analyse, Sie haben Angst zu konfrontieren!“ Da isses wieder!!! Drei Sätze vorher: „Sie waren der erste der mich im Internet erledigt hat!“

        Once again: Das gesicherte Kennzeichen eine BPS sind Widersprüche, die man problemlos in Richterentscheidungen heraus lesen kann! Man muss also ziemlich deppert sein, denen mit Juratext gegen zu kontern!

        Hartz IV hat vollkommen Recht: „JA / NEIN Antworten erlangen, weil dann werden Widersprüche offensichtlich. Aber Dumme lernen halt nur aus Erfahrung NIE von anderen!

    • Vielleicht solltest Du zu Kommentaren nicht zwanghaft irgendetwas kommentieren. Spekulativ klugscheißen ist nicht kluge Scheiße, sondern überflüssige Scheiße = Dünnpfiff.

  12. Harald Lesch kämpft gegen die Blödheit. Pelzig: „In meiner Heimatstadt Würzburg gibt es eine Fachhochschule“Aldi Süd!“

    Min: 27.10: In 80 Orgasmen um die Welt! Min. 37.30: Test – Posttraumatische Verbitterungsstörung: „Da steckt doch wieder die CSU dahinter.“ PTVB: „die leben in Verbitterung.“ Score …

    ➜ 0-2 Punkte: Sie sind ein Menschenfreund. Sie werden in Zukunft ganz einsam sein.

    ➜ 3-6 Punkte: Ihr Vernunftspotential ist bereits eingeschränkt. Überprüfen Sie bitte die Beziehung zu ihrem Schäferhund.

    ➜ Mehr als 6 Punkte: Es wird höflich darum gebeten von Fortpflanzung Abstand zu nehmen.

    Sind wir mal naiv für einen winzigen Moment: „Manche Männer können sich nicht einmal beim SEX in Frauen hinein denken!“ Wie dann beim Kind? Es wird deshalb gebeten, von Fortpflanzung Abstand zu nehmen. Überprüfen Sie bitte die Beziehung zu ihrem Schäferhund.

    • Coaching für Männer: „Wie Frauen ihren Prinz auswählen!“

      Männer mit Sinn für Humor sind ganz schön schwer zu finden. Sarkastisch, mit einer großen Schippe Ironie – das wäre mein persönlicher Favorit in Sachen Humor. Aber finden Sie mal jemanden. Denn um Ironie und Sarkasmus zu verstehen (geschweige denn auf solche Weise Witze zu machen), muss man(n) intelligent sein, um die Ecke denken und Pointen gezielt platzieren. Zudem scheitern Sensibelchen an schwarzem Humor. Schlimm!

      Einer, der die Kunst der Situationskomik beherrscht und mir so ganz nebenbei sogar beim simpelsten Smalltalk ein Grinsen aufs Gesicht zaubert. Kostprobe gefällig?

      JETZT DER HUMOR JOKE. Auweiaa!

      „Ich bin eine Journalistin aus Deutschland. Und was machst du beruflich?“ fragte ich den italienischen Freund von Giovanni. „Ich bin Zahnarzt und wollte immer schon mal nach Deutschland. Ich habe gehört, dass ihr Deutschen in Sachen Zahnheilkunde ganz weit vorne liegt …“ Giovanni fiel ihm ins Wort: „Ja, das stimmt! Die Deutschen sind uns Italienern weit voraus: Sie haben durchschnittlich vier Zähne mehr im Mund als wir!“

      In Kombination mit den großen, ihm Glauben schenkenden Augen, lag ich am Boden vor Lachen und war sofort überzeugt, dass ich diesen Mann wiedersehen will. 

      OMG! Im Internet 1000sente Seiten von Beziehungspsychologen: „add Humor in Deine Beziehung, bevor es ein anderer tut!“ Gilt auch für communication with childs. Dann klappt`s auch mit dem Kontakt!

      • NEU!!!!
        Blog Meinungsverbrechen gibt es nicht mehr!

        Ich hatte Norman vorgewarnt, dass seine penetranten Nazi-Vergleiche (Unterbingung heutzutage = wie 3. Reich) jedem Leser irgendwann auf den Sack geht. Dabei hatte er cooole commentatoren, die ab und zu originell texteten. Wie CitiSite – dort genannt Kernie – aber auch dessen Feinde. Die schrieben wirklich superoriginell zurück. Ein „Feind“ der keinen Humor hat, begrabe man an der Biegung der Theke.

        Jetzt der Kontext zu oben!

        Bereits im Alice Miller Blog recherchierten Frauen, wer denn da der „Texter“ ist! Miller gab meine mail natürlich nicht raus, aber irgendwie schafften einige es dann doch, mein „Adresse“ zu eruieren! Analog bei Meinungsverbrechen. Nicht nur meine Jura- oder Psychotexte machten die an – sondern der Humor dabei!

        Ergo – Norman hasste sie deswegen – Miss C. öffentlich zum SEX mit CitiSite überging! Internet-Highlight! Die clicks waren enorm!!! Weil „relationship“ in real life! Also keine trocken Materie!

        Diese Trennungskisten – Mutti wie Kind weg – haben ihre Ursachen im Vorfeld und nicht erst mit diesem Supergau! Siehe oben: „Humor in Beziehung gleich null! Erbsenzähler, Langweiler“, usw. Original mails von Miss C., die sich bei Meinungsverbrechen nur deswegen anmeldete …

        Norman verstand keinen Spass, so er jetzt die Quittung bekam: „Die Webseite ist nicht erreichbar!“

      • Nebenbei.

        Martin ist wahrlich kein Einzelfall, dass Mutti an Weihnachten abhaute. Mutti bekam am 24. die Geschenke und am 25. war sie spurlos mit Kind verschwunden. Zur Schwiegermutti – analog Miss Neubert sich hinter ihrem Vater versteckte!

        Da hat man dann mehrere Möglichkeiten zu re-agiern! Entweder affektgestört oder mit creativen Alternativen!

        Ich kürz das ab. Sylvester stand ja auch noch vor der Türe. Kein Joke – real! Wolfi alleine in der Wohnung und griff zum Hörer: „Spinnst Du? Ich werd jetzt nicht das Bad mit Clorix putzen, sondern die Flasche auf ex leertrinken!“ Mit angefügt: „hab zwei Plätze beim Mexikaner bestellt!“

        Hoffentlich liest sie nicht mit 🙂

        OK, ich komme, aber ich fahr mit meinem Auto!!! Nicht mit Deinem! Geschichte dazu … weil recommended. Tip für alle Geschockten: „sofort zum Arzt und sich BENZOS besorgern! Reguliert den Stress, so man wieder flirten kann!“

        Einen Arzt (verschreibungspflichtig) brauchte ich nicht, denn … man hat ja ab und zu auch noch Kontakte zu seinen Ex-Geliebten. Studierente Ärztin, später gewechselt ins Jurastudium und retour: „Wolfi, ich bin in 20 Minuten bei Dir!“ Mit Valium! So beim Mexicaner nicht nur gelassen, sondern … vor Sylvester SEX ohne Ende!

        Borderline. Verstehen den Bedeutungsgehalt von Sätzen nicht: „Nur der Dumme lernt aus der Erfahrung, der Kluge dagegen aus der Erfahrung anderer. (Otto von Bismarck). Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Antworten. (Nagib Machfus)

  13. Gibt es in Würzburg auch eine Bezirksverwaltung…? Meine Tochter wird seit 2003 von der Kindsmutter entfremdet/entführt/entzogen – was bürokratische Vollidioten nicht hindert, von mir rund 25.000 Euro zu fordern. Derweil ist Mutter, Volljuristin Kerstin Neubert weiter mit Kind „untergetaucht“.

    Stichwort „gesunder Menschenverstand“

    „Weil eine Fünfjährige ohne Genehmigung Limonade verkauft hat, sollte ihr Vater umgerechnet 170 Euro an eine Londoner Behörde zahlen. Vier Behörden-Mitarbeiter hätten das Kind auf einem Straßenfest zur Rede gestellt.

    Die Bezirksverwaltung von Tower Hamlets reagierte am Freitag per Kurznachrichtendienst Twitter. „Es tut uns sehr leid, dass dies passiert ist. Wir erwarten von unseren Mitarbeitern, dass sie gesunden Menschenverstand zeigen. Das ist hier eindeutig nicht geschehen.

    Der Bußgeldbescheid werde sofort zurückgenommen, Vater und Tochter seien um Entschuldigung gebeten worden, hieß es.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vater-zu-bussgeld-verdonnert-fuenfjaehrige-verkauft-selbstgemachte-limonade.31fd6e81-d4aa-4bf5-aeae-cd0fee64c167.html

    • Typische BureauKrauts – bereits nach UK ausgeseucht?
      …. Vier Behörden-Mitarbeiter hätten das Kind auf einem Straßenfest zur Rede gestellt,….
      VIER zur Einschüchetrung von Kindern
      NULL zur Kontrolle von Brandschutz (Greenfell Tower – geschätzt 88 Tote)
      PS doch vermutlich wie hier in Deppenland auch – das einschüchtern von Kindern ist alles was sie können – richtige Arbeit übersteigt deren Niveau.

  14. Dr. Martin Gogger ist als Richter in Bayern tätig, aktuell bei den Oberlandesgerichten München und Bamberg. Er war unter anderem für Insolvenzrecht im Insolvenzrecht tätig.

    Dr. Ogger. Autor des Buches Insolvenzrecht.

    Amazon comment:

    „Erstmal die bzw. der Pluspunkt des Buches: Wäre es nicht in weiten Teilen fehlerhaft, wäre es sehr verständlich geschrieben. Allerdings erschweren die Fehler in dem Buch die Auseinandersetzung mit der Materie. Dem Verfasser scheint die ZPO-Reform verborgen geblieben zu sein, da er mehrfach von § 6 II 2 InsO spricht.

    Diese Norm gibt es seit der Reform nicht mehr! (Für alle die es nicht wissen, die Reform war im Jahr 2001!!!) Der Leser ist also gezwungen sich die neuen Normen aus der ZPO zusammen zu suchen. Dies ist nur einer von mehreren inhaltlichen Fehlern.

    Weiterhin hat man aufgrund der vielen Rechtschreibfehler das Gefühl, dass das „Werk“ nicht Korrektur gelesen wurde. Ich würde niemandem empfehlen, dieses Buch zu kaufen, auch wenn es vielleicht zur Zeit eines der aktuellsten Lehrbücher auf diesem Gebiet ist. Ich denke vielmehr es ist eines der schlechtesten Bücher, die ich während der Examensvorbereitung gelesen habe.

    5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. Sag Danke Martin 🙂

    Auch der Flowtex Fall war aus 2001: „Ging spurlos an den Franken-Steins in Bamberger Richterstuben & Co. verloren. Strate oder CitiSite lesen! Gilt für 63 wie Betreuungsrecht: „psychiatrische Untersuchung verfassungswidrig!“ Unterbringung ist Aussageerzwingung!

    Martin: „Richter Knahn läuft hier offenkundig ohne jede eigene Meinung und ohne jede kognitive Eigenleistung in einem für den Kläger existentiellen Sachverhalt mit.“ Vermutlich dominantes Elternhaus: „Mami hat immer Recht!“ Neurobiolgisch ist der Fall auch klar. CitiSite lesen: „frühkindliche Kognitionsentwicklung!“ Gruss an Frau von Guttenberg: „Bonding statt Bildung!“

    Dann klappt es auch mit der Weitsicht!

    • Lückemann: „Ja was jetzt? Ging wieder mal der Schoppen aus? Susanne und Johannes hatte ich einen versprochen! Wir sind hier im Rokokosaal – das Jahrhundert der Sinnlichkeit der Kleinigkeiten!

      Watt? Dieser Martin Deeg hat uns schon wieder mal diffammiert? Sussanne übernimm Du den Kerl.“ Oberstaatsanwältin Dr. Susanne Aulinger: „Nö, ich hab schon graue Haare“ Lückemann: „dann Du Johannes!“ Oberstaatsanwalt Johannes Schmitt: „ich schau jetzt so lang in die Kamera, bis der Fotograf sagt: „kann dieser Lückemann mal seine blöde Klappe halten!“

      Once again. Man gucke sich die Ehefrauen dieser Richter an. Spricht Bände. Eva Braun hätte jeder Gesunde einen Korb gegeben auch wenn sie wie Rotkäppchen mit einem vollen Essenskorb an die Türe geklopft hätte. Hitler lies sie glatt noch auf dem Berghof in einem Gästezimmer wohnen!

      Eva Braun: „Ständig macht er Überstunden! Konnte ja nicht ahnen dass er einen Weltkrieg plant!“ Hitler: „Jetzt latscht die jeden Tag mit einer Moet Chandon Flasche, halbbesoffen, auf meinem Berghof rum! Im Bett ist sie die totale Niete! Also muss man es wohl woanders „krachen“ lassen. Bedankt euch bei ihr!“

      Hätten Richter ein solides Sexleben, wären die Urteile gnädiger! Siehe auch den „Zuckerspiegel“, der bei „Decion Makings in the court“ eine zentrale Rolle spielt. Beruhigt das limbische System! Sex funktioniert analog!

      Lückemann: „Für Sex habe ich keine Zeit, mach ständig Überstunden, weil ständig so Martin Deeg Fälle in meinen Briefkasten trudeln: „Mit der Anordnung von Richter Tschanett und Richter Lückemann die Klage nur bei Zahlung von Gerichtskostenvorschuss zuzustellen verstossen beide gegen die richterliche Freiheit!“

      Des weiteren sind die richterlichen Dienstpflichten auch erfüllt, wenn Richter(innen) wie Richterin Leonhardt vom AG-Coburg und ganz besonders Richter Dr. Pfab vom LG-Coburg juristisch nicht die geringste Ahnung haben und diesbezüglich sozusagen dumm sind wie Bohnenstroh und mit rechtlichen vollständig schwachsinnigen Begründungen, wozu auch Stammtischweissheiten und Alltagsweissheiten gehören, PKH Anträge abweisen.

      Rechtlich vollständig unfähige Richter oder vorsätzlich rechtsbeugende Richter und ganz besonders Richter Dr. Christian Pfab, der die amtsgerichtlichen Entscheidungen überprüft und rechtlich gar keine Ahnung hat, erfüllen damit also ihre Dienstpflichten. Ausserdem ist Richterin Leonhardt nach der Erklärung von Richter Tschanett und Lückemann schwer schizophren.

      • Der link verlinkt nicht. de rausgelassen also einfügen und vorne http!

        blog.justizfreund.(hier)/bamberger-justiz-bei-richter-dr-ernst-tschanett-und-richter-clemens-luckemann-hort-der-willkur-und-der-schikane-25-02-2013/

  15. Dr. Gogger hat was nicht kapiert. Diffamiert wird nicht die Justiz, sondern die Blödheit von Amtsträgern. Was letztendlich keine Diffamierung ist. Allein schon deswegen, weil sich Dumme nie betroffen fühlen!

    • Coool: „Stattdessen keilt der Vorsitzende Dr. Gogger gekränkt auf einer persönlichen Ebene gegen mich als Kläger und teilt (ungefragt) mit.“

      Borderliner haben nicht die Absicht zu verstehen, sondern zu antworten: „ausweichende Antworten in Verbindung mit Wahrnehmungsstörungen!“ Wird Dr. Gross diesem Dr. Gogger diagnostisch bestätigen können! Soll er doch mal Stellung beziehen, wer die frühkindliche Bindung verhindert hat?

      Dr. Gogger: „sorry, ich habe die Frage nicht verstanden!“ Literatur: „Bewusstlose können nicht verstehen. Das kann zur geistigen Verwirrung des Gesunden führen. Immer und immer wieder dasselbe Thema ansprechen, wird sich als sinnlos erweisen!“

      Martin: „Mir wurde die frühkindliche Bindung zu meinem Kind verhindert“, kommt bei Psychopathen an, als würde man sagen: „Kannst Du mir mal die Butter geben!“

      Gruss an Dr. Grogger. Vermutlich weiss der noch nicht einmal, wem Merk ihren Abgang zu verdanken hatte!

  16. ….Richter Knahn meint, er kennt mich nicht und sei deshalb auch nicht befangen…..
    Wie kann man ohne eine Person/damit die Hintergründe zu kennen, überhaupt eine Beurteilung abgeben? Ist das Unprofessionalität oder Arroganz oder arrogante Unprofessionalität?

    Unsere Empfehlung – einfach die Gretchenfragen stellen und klare Antwort JA/NEIN fordern (den sonst schwurbeln die kiloweise Altpapiert zusammen*) – und schon ist Ruhe:
    † Haben Sie FRAUHERR, bei ………………… nach Sozialgesetzen (SGB), Bundesverfassungsgericht, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) und Strafvollzugsgesetz gehandelt – Ja oder Nein?
    † FRAUHERR auf welcher Rechtsbasis (nach dem 08/05/1945) verweigern Sie einem Menschen das Recht auf Leben, Grundgesetz, Menschenrechte, Strafvollzugsgesetz, usw. und lassen ihn so misshandeln, foltern, …….?
    † FRAUHERR, auf welcher Basis begründen Sie die Dienstfähigkeit ihrer Mitarbeiter/ trotz der nachgewiesenen Betrügereien (u.a. gegen SGB), Folter (kein TAGESlicht/Krebsschutz, Isolation, usw.), Verbrechen gegen Menschenrechte und handeln gegen Strafvollzugsgesetz?
    † FRAUHERR, bekennen Sie sich zu Amtseid, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechten, Strafvollzugsgesetz und setzen sich dafür ein – JA oder NEIN?

    * das zusammenschwurbeln geschieht gerade beim NSU Prozess – da sollen die Plädoyers nicht aufgezeichnet werden (weder Diktiergerät noch Stenograph) – weil man ja einem Plädoyer von GEPLANTEN 23 Stunden (dreiundzwanzig) doch locker folgen kann.

    • Hart IV: „Unsere Empfehlung – einfach die Gretchenfragen stellen und klare Antwort JA/NEIN fordern.“ Ist richtig! Falls ich Zeit und Lust habe, stelle ich Dir gern auch einmal ein paar Frage nach dem JA / NEIN Prinzip!

    • Nachtrag: Statt seitenlangen Sermon (drei dienstliche Stellungnahmen) loszulassen, hätte man das doch in jeweils einem Satz klarstellen können:
      1. Dieser Blog wurde von MIR/UNS überprüft und verbreitet nur Lügen – es wurde Antrag auf Schließung des Blogs und Strafverfolgung gestellt. (wogegen bereits die lange Laufzeit spricht)
      oder
      2. Dieser Blog wurde von MIR/UNS überprüft und alle Vorwürfe wurden für Recht befunden – die informierten/beteiligten Personen in Justiz/Bürokratie/Politik wurden von diesem Fall wegen Befangenheit, Vorteilsnahme/gewährung, Strafvereitlung, usw. (alles im Amt) entbunden und die Strafverfolgung eingeleitet.
      Auf jeden Fall beweist die große Produktion von Papier, dass die alle genau wissen, dass sie nur herauszögern können, aber der große Knall kommen wird.

      PS wir sind ja schon gespannt, wie FrauHerr Justiz sich selbst diffamiert fühlen kann und auch selbst vor Gericht auftritt.

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