Von CSU-Herrenmenschen und Berufsarschlöchern….

Das eigene Berufsumfeld ist immer wieder Spielplatz für narzisstische Herrenmenschen, fest eingebunden in CSU-Netzwerke und strukturelle Korruption. Einer deckt den andern.

Bei Nachfrage wird geleugnet, vertuscht, Unwissen geheuchelt, wie von dem hier, ein echter Vorzeigecharakter, Bezirkstagspräsident Richard Bartsch:

—-„Richard Bartsch, 57, ist ein ausgesprochen mitteilsamer Mensch. Auf einer eigenen Internetseite und gleich zwei Facebook-Accounts postet der seit 2003 amtierende, mittelfränkische Bezirkstagspräsident laufend, welche Termine er wahrnimmt, welche Konzerte er besucht oder was er in seiner Freizeit macht. Selbst der Bier-Einkauf an einer Autobahnraststätte oder herausgeputzte Schülerinnen als Tischnachbarinnen bei einer Abiturfeier werden fotografisch dokumentiert. Vor allem aber postet der CSU-Politiker Bilder von sich selbst. Bartsch lächelnd, Bartsch in Denkerpose, Bartsch mit Narrenkappe. Bartsch wie er sich gerne sieht.“—

Unbedarfte werden mit Nimbus und dreistem Amtsmissbrauch geblendet. Was erneut die Frage aufwirft, welches Ausmaß von Untertanendenken notwendig ist, um solche Leute an der Spitze von Ämtern zu dulden!

Und die SZ schaltet sich wie üblich erst dann ein, wenn es um „Geld“ geht – wieviele Existenzen die Berufsarschlöcher zuvor zerstört haben, ist nicht so wichtig….

„Wer nicht hörig und unterwürfig ist, der muss weg“

Klinikchef Helmut Nawratil

http://www.nordbayern.de/politik/neue-vorwurfe-weiter-wirbel-um-frankischen-klinikchef-1.6333565

„Die Vorwürfe wurden unter anderem mehrfach durch die Staatsanwaltschaft untersucht und nicht weiterverfolgt“

Bezirkstagspräsident Bartsch

Man kennt sich wohl….
Generalstaatsanwalt in Nürnberg ist seit kurzem er hier, neben Attrappenminister Bausback: der Mittäter bei der Freiheitsberaubung Deeg, der „Jurist mit Fingerspitzengefühl“ (Schweidler, Mainpost), Lothar Schmitt aus Würzburg:

Aber das nur am Rande.

Die immer gleichen Muster:

„120 000 Euro Gehaltserhöhung – trotz Klagen über zu hohe Personalkosten

….“Seit Jahren jagt ein anonymer Brief an Bezirksräte den nächsten; die Schreiben sind lang, detailliert und stammen von Mitarbeitern unterschiedlicher Abteilungen. Hilferufe seien ihre Briefe, schreiben die Verfasser. Sie wollen anonym bleiben, „weil bisher alle, die in den Bezirkskliniken Kritik geäußert haben, gehen mussten“.

Man kann auch hier durchaus fragen: warum steht man nicht mit seinem Namen zu den Vorwürfen!? ….diese Feigheit hilft den Tätern. Dieser Blog ist nicht mehr zu leugnen. Ich erhielt deswegen Morddrohungen aus dem Täterumfeld der fränkischen Justiz. Und?

….Nawratil und Bartsch erklären alles für haltlos. „Die Vorwürfe wurden unter anderem mehrfach durch die Staatsanwaltschaft untersucht und nicht weiterverfolgt“, sagt Nawratil. Auch der Verwaltungsrat habe sich damit „befasst und keine erkennbaren Verfehlungen des Vorstandes“ festgestellt, lässt Bezirkstagspräsident Bartsch mitteilen. Dabei ist längst nicht alles falsch, was in den anonymen Schreiben steht. Auf SZ-Nachfrage räumt der Klinikchef etwa Geschäfte mit Firmen ein, die ihm oder Mitgliedern seiner Familie gehören. Aber: Auch das sei überprüft und für in Ordnung befunden worden.“…..

http://www.sueddeutsche.de/bayern/krankenhaeuser-euro-gehaltserhoehung-trotz-klagen-ueber-zu-hohe-personalkosten-1.3566010

„Das Psycho-Papier von Ende März 2017 hat zwei Textspalten. In der linken hat Helmut Nawratil, Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken, aufgeschrieben, wie Stefan B. (Name geändert) aus seiner Sicht so ist. Ein „Jammerer“ zum Beispiel, ein „Risikovermeider“, „Engagierer“ und „Erklärer“, ein „Zweifler bezüglich Strategie und Aussagen Vorstand“. Letzteres kann man so lesen: Stefan B. scheint seinem Chef öfter zu widersprechen.

In der rechten Spalte des Schriebs notierte Nawratil, wie B. nach seinen Vorstellungen jedoch sein müsse: Ein „Umsetzer“, „Strukturierer“ und „Löser statt Problemsucher“ zum Beispiel. Und ein „Fackel-“ und „Fahnenträger“, womit offenkundig die Fahne des Vorstands gemeint ist. Helmut Nawratils Fahne.

Das als „Anforderungsprofil“ getarnte Psycho-Papier ist das bislang bizarrste Dokument, das aus dem Innenleben der Klinikfirma nach außen dringt. Stefan B. war zum fraglichen Zeitpunkt erst seit einigen Monaten oberster Bau- und Projektplaner bei den Bezirkskliniken, der Tochterfirma des Bezirks Mittelfranken mit 3000 Beschäftigten.“…..

…Sein Mandant ist nicht das einzige Opfer Nawratils. Reihenweise warfen Führungskräfte hin oder mussten gehen. Der „Elferrat“, wie fastnachtsaffine Spötter in den Bezirkskliniken den aus zehn Bezirksräten plus Bezirkstagspräsident Richard Bartsch bestehenden Verwaltungsrat nennen, nahm es zur Kenntnis, mehr nicht. Ebenso wie viele anonyme, zum Teil aber sehr detaillierte Briefe von offenkundig frustrierten und wütenden Mitarbeitern in den vergangenen Jahren. Alles habe man überprüfen lassen, sagt Bartsch. Und räumt ein, dass die Prüfung in der Regel so aussah, dass Vorstand Nawratil sich die Prüfer selbst aussuchen durfte oder er praktischerweise gleich Untergebene mit der Untersuchung beauftragte.“….

http://www.sueddeutsche.de/bayern/ansbach-merkwuerdige-methoden-eines-klinik-chefs-1.3579677

Wie in Würzburg: die Frage, ob Verbrechen im Amt vorliegen, prüfen die Verbrecher im Amt…

Aber nun geht es ja (auch) um Geld – und die SZ springt auf:

….“Nawratil nahm offenkundig großen Einfluss darauf, dass anstelle von Prospitalia Clinicpartner den Millionenauftrag bekam. Er half damit einer Firma, mit der er selbst als Privatunternehmer Geschäfte machte. Als Klinikchef wiederum sorgte er dafür, dass Clinicpartner vor der öffentlichen Ausschreibung vertrauliche Daten über die Konditionen des Konkurrenten bekam. Nawaratil soll sogar befürwortet haben, dass ein Clinicpartner-Manager Zugriff auf die Finanzbuchhaltung der Bezirkskliniken erhält. Die Sprecherin der Bezirkskliniken wies die Vorwürfe an ihren Chef auf Anfrage als falsch zurück. Alles sei korrekt gelaufen und längst überprüft.

Doch in die Vorgänge involvierte Mitarbeiter belasten Helmut Nawratil. Ihre Version der Geschehnisse wird von internen Unterlagen und E-Mailverkehr gestützt, die der Süddeutschen Zeitung vorliegen. Daraus geht auch hervor, dass Beschäftigte ihren Chef ausdrücklich warnten und auf Datenschutz pochten, Nawratil sich jedoch teilweise darüber hinwegsetzte.

So wird die Liste an Fragwürdigkeiten immer länger, die jetzt auch das bayerische Innenministerium als Rechtsaufsichtsbehörde auf den Plan rufen. Ein Campingbus als Dienst-Zweitwagen, aus dem Ruder gelaufene Millionenprojekte, Planungschaos, sonnengöttliche Personalführung – und nun auch noch der Clinicpartner-Deal. Er wirft auch die Frage nach der Unabhängigkeit Nawratils auf. Denn der ist nicht nur Klinikvorstand, sondern betreibt von seiner Privatadresse aus auch zwei Firmen im Klinikgeschäft.“….

http://www.sueddeutsche.de/bayern/vertrauliche-detailspreisgegeben-gute-partnerschaft-1.3589806

Und sobald die Öffentlichkeit hinschaut, muss auch die Politik wohl oder übel tätig werden und zumindest Tätigkeit vortäuschen, die immer gleichen Muster:

„Untersuchung – Kliniken in Mittelfranken: Verwaltungsräte sollen weggeschaut haben

Richard Bartsch, 57, ist ein ausgesprochen mitteilsamer Mensch. Auf einer eigenen Internetseite und gleich zwei Facebook-Accounts postet der seit 2003 amtierende, mittelfränkische Bezirkstagspräsident laufend, welche Termine er wahrnimmt, welche Konzerte er besucht oder was er in seiner Freizeit macht. Selbst der Bier-Einkauf an einer Autobahnraststätte oder herausgeputzte Schülerinnen als Tischnachbarinnen bei einer Abiturfeier werden fotografisch dokumentiert. Vor allem aber postet der CSU-Politiker Bilder von sich selbst. Bartsch lächelnd, Bartsch in Denkerpose, Bartsch mit Narrenkappe. Bartsch wie er sich gerne sieht.

Einsilbig wird er jedoch, wenn es um sein größtes Problem geht. Eines, das für ihn politisch immer gefährlicher wird. Denn als Bezirkstagspräsident ist Bartsch auch Chef des elfköpfigen Verwaltungsrates der Bezirkskliniken Mittelfranken. Jener Tochterfirma des Bezirks mit 3000 Beschäftigten, gegen dessen Vorstand es harsche Vorwürfe gibt, seiner geschäftlichen Methoden und zweifelhafter Menschenführung wegen. Und auf Bartsch rollt unaufhaltsam die Frage zu, ob er Hinweise auf die offenkundig gravierenden Missstände zu lange ignoriert hat.

Auf Druck des Innenministeriums hat Bartsch für diesen Dienstag die Verwaltungsräte zu einer Sondersitzung einbestellt. Dabei soll abgestimmt werden, welche Stellungnahmen er und der umstrittene Klinikvorstand Helmut Nawratil dem Ministerium abgeben werden. Die Rechtsaufsicht fordert Auskunft über das, was über Nawratils Gebaren zuletzt öffentlich wurde. Von fragwürdigen Vergaben riesiger Aufträge über den großzügigen Umgang mit vertraulichen Daten bis hin zum Camping-Van als Zweit-Dienstwagen und dem außergewöhnlich hohen Verschleiß von Führungskräften.

Bislang steht Bezirkstagspräsident Bartsch unerschütterlich zum umstrittenen Klinikchef, kein Wort auch nur vorsichtiger Distanz kam ihm öffentlich über die Lippen. Wohl auch deshalb, weil Bartsch sonst unweigerlich erklären müsste, warum Nawratils Gehalt trotz aller Vorwürfe zum 1. Januar 2018 um fast 50 Prozent auf 380 000 Euro jährlich angehoben wird.

Vermutlich werden sein Statement und das von Nawratil für das Ministerium kaum anders lauten als die bisherigen: Man kenne viele der Vorwürfe zum Teil seit Jahren aus anonymen Briefen und selbstverständlich habe man sie überprüfen lassen. Mit dem Ergebnis, das an den Vorwürfen nichts dran sei.

Bislang weigert sich Bartsch, diese Prüfberichte zu veröffentlichen. Vielleicht auch deshalb, weil sich dann bestätigen könnte, dass der angegriffene Vorstand Nawratil sich seine Prüfer selber aussuchen durfte, oder praktischerweise Untergebene mit der Untersuchung beauftragte. Eine Revisorin fand heraus, dass ihr Chef sich nichts zuschulden kommen ließ. Kurz darauf hat Nawratil die Frau befördert.

Dass auch die Staatsanwaltschaft manchem nachgegangen sei und nichts Belastendes gefunden habe, entlastet die Verantwortlichen nur bedingt. Denn vieles von dem, was Helmut Nawratil an Übelkeiten vorgeworfen wird, ist strafrechtlich nicht relevant. „Es hätte aber die Verwaltungsräte interessieren müssen“, sagt ein Bezirksrat. „Schließlich geht es um Mitarbeiter, für die sie politische Verantwortung tragen.“ Die Linken im Bezirkstag fordern nun die komplette Abberufung des Aufsichtsgremiums, das „konsequent weggeschaut“ und vieles einfach abgenickt habe.“…..

http://www.sueddeutsche.de/bayern/innenministerium-fordert-antworten-verwaltungsraete-sollen-weggeschaut-haben-1.3591216

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20 Gedanken zu „Von CSU-Herrenmenschen und Berufsarschlöchern….

  1. @ Lutz. Nix Galgenhumor! In meinem Fall ist das die Vorfreude zum „Endsieg!“ Sorry. Nach oben geschoben. Grafisch und inhaltlich – Bamberg – leicht verbessert … sowie google freundlich. Tags …

    Zum Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz gehören die Gerichte der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Oberlandesgerichte München, Nürnberg und Bamberg. Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback. Erstes Juristisches Staatsexamen in Würzburg. Oberassistent am Lehrstuhl für Völkerrecht. Seit 2002: Stadtrat in Aschaffenburg. Seit 10. Oktober 2013: Bayerischer Staatsminister der Justiz. Seit längerer Zeit stellvertretender Vorsitzender des Kindergartenträgervereins St. Konrad in Aschaffenburg.

    Und: Wussten Sie, dass nicht wenige Justizgebäude im Freistaat Bayern unter Denkmalschutz stehen? Man beachte: „Denk mal!“ Auch nicht Denken Schutzwürdig ist?

    Präsident des Oberlandesgerichts Bamberg – C. Lückemann. Clemens Lückemann, Präsident des Oberlandesgerichts Bamberg, wurde Mitte Februar vom Bayerischen Landtag mit Wirkung ab 1. März 2015 zum Verfassungsrichter des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs gewählt.

    Merk: Mit Herrn Lückemann haben wir einen sehr würdigen Nachfolger gefunden, der bereits als Generalstaatsanwalt die Bamberger Justiz sehr positiv geprägt hat. Im rechtspolitischen Teil ihrer Ansprache ging Merk auf den Status der Justiz ein. Es sei gut, dass die Justiz ins Licht der öffentlichen Diskussion gerückt sei. Doch die Art und Weise, wie diese Diskussion geführt werde, stimme nachdenklich. „Was richterliche Unabhängigkeit bedeutet, wo ihre Grundlagen liegen und wo ihre Grenzen sind: Das müssen wir den Menschen immer wieder erklären“, so Merk.

    So, so!

    Vermute bei Sachbeweisen hört jegliche freie Beweiswürdigung auf! Schönen Gruss von Ursula Prem: „na wie gehts denn so Miss Merk?“ Gag verstehen nur Insider! Cle­mens Lü­cke­mann wur­de 1954 in Ber­lin ge­bo­ren. Nach Ju­ra­stu­di­um und Re­fe­ren­da­riat in Würz­burg trat er 1981 als Probe­rich­ter beim Land­ge­richt Würz­burg in den baye­ri­schen Jus­tiz­di­enst ein. Ab Ju­ni 1984 war er als Staats­an­walt in Würz­burg tä­tig, bis er im De­zem­ber 1984 in das baye­ri­sche Staats­mi­nis­te­ri­um der Jus­tiz be­ru­fen wur­de.

    Krimi-Gabi würde formulieren: „Inkompetenz hoch befördert!“ LG Würzburg erhielt mehrmals die rote Karte vom OLG. Nix dazu gelernt: „Wahn ist kein Betreuungsgrund. Anbei Ihren Mist zurück Herr Lückemann!“ Jetzt ist er dort glatt noch Chef! § 1896 BGB immer noch nicht entziffert? Kapitto Lutz??? Juristisch hat Lückemann keine Chance! Zudem werden meine CSU Freunde aktiv. Ich schlag mich ergo mit weiterem Schriftkram überhaupt nicht rum!

    CitiSite: „Ich fordere MINDESTHIRN für Richter!“

    Wenn jemand tot ist, dann weiss er nicht dass er tot ist. Es ist nur schwerer für andere! Genau so ist es, wenn Richter dumm sind. Dumme Menschen haben den Vorteil, dass sie abends nicht Gefahr laufen über ihren eigenen Blödsinn nachzudenken. Die schlafen einfach drauf los!

    • Once again.

      Würzburg. Links der OB, der ständig mit der Mutter meines Kindes flirtet. Jetzt weiss ich auch warum: „er ist seit 2015 geschieden!“ Mitte: „wer wohl?“ Schuchardt ist verantwortlich für rechtswidrige Betreuungsverfahren seiner Amtsträger. Siehe: „Ihr HWK Konzept sind Grössenideen!“ Jetzt kommts – gekürzt: „Im Vorstand der HWK ist der OB!“

      Kapito Lutz? Die werden den Rechenschieber nicht verbiegen können! Wetten: „Das wird nichtmal Bausback glauben, dass der Mollath Fall – an Beamtenblödheit – noch zu toppen ist!“ Der OB wird durchgreifen müssen, falls er seinen OB Job behalten will!

      Meine Ex würde formulieren: „Jetzt haben wir seine Wahlplakate völlig umsonst gedruckt!“ Oder anders: „wenn die Millionenklage klappt – Existenzvernichtung – bekomme ich dann auch ein paar Euro?“ CitiSite: „na klar!“ Hintergrund: „wäre ich Millionärin, hätte ich ihm (Wolfi) nach Scheidung 1 Million überwiesen!“

      Lutz: saaag was! Man suche sich die richtige Frau aus, dann klapp es auch mit der Abfindung. Vermutlich hätte sie im Scheidungsvertrag aber noch eine Zusatzbedingung gestellt: „Aber nur, wenn Du unsere Tochter mitnimmst!“ Die – Humor hat sie wie Papi – sagen würden: „auuuh ja und die versaufen wird dann am Ballermann!“

      • @ Lutz.

        Kopie des Martin Deeg comments bekommt meine EX, die der OB immer tief in die „Augen“ schaut 🙂 Er natürlich auch!!! Christian Schuchardt`s EX Åsa war für das Marketing der Mainfranken GmbH zuständig: Standortsicherung Würzburg.

        Åsa: „Hi Chrischi, ich flieg mal kurz nach Shenzan und mach den dortigen Chip-Herstellen klar, dass Würzburg der bessere Produktionstandort ist. Umgeben von grünen Weinbergen, deren Trauben den Frankenwein weltberühmt machten. Bekannt auch als energy drink: „verleiht ihren Produktionsmitarbeitern Flügel!“ Mit dem Synergie-Effekt: „Promille-Gehalt des Arbeiters = gleich Prozentzahl verringerter Ausschussquote!“

        Åsa an ihren Mann: „Vermutlich wird Trump sich in Twitter mit mir anlegen: „Bullshit! In USA haben wir auch Weinanbau. An die kein anderer Weinbauer rankommt. Man gucke sich nur unseren „Jack“ an. Hergestellt aus eckigen Pflaumen!!!“

        Åsa: „Du wirst mich eine Woche nicht sehen können, weil ich das Würzburg-Konzept in China verkaufe! Deshalb habe ich dir das Essen in die Micro gestellt. Das ist das Ding in der Küche, das ausschaut wie ein Aquarium!“ Christian mailt zurück: „Wieso schwimmen da Jeans drin rum?“ Åsa: „Süssa, das ist die Waschmaschine. Die hat ein Bullauge. Sieht wohl nicht aus wie ein Aquarium, oder?“

        Åsa: „Bevor ich es vergesse. Kannst Du dich bitte darum kümmern, dass der Guttenberg Forst zubetoniert wird! Ich stell mir dort einen internationalen Flughafen vor, mit Produktionsstätten rund um das Flughafengebäude.“ Frau von Guttenberg in Twitter: „Guten Morgen Miss Åsa. Wie wär’s wenn man ihr zubetoniertes Gehirn als Grundsteinlegung für den Flughafen benutzt!“

        Schuchardt: „gute Idee! Ich werd das Bauamt beauftragen, dass das in die Wege geleitet wird!“ Åsa reichte dann die Scheidung ein 2015. Schuchardt Stellenanzeige: „Die Stadt Würzburg sucht ab sofort eine neue Marketing-Chefin. Ideal wäre, wenn sie ausser Fachkenntnis auch eine Microwelle bedienen könnte! Den Unterschied zwischen Waschmaschine und Microwelle kennt. Näheres beim Vorstellungsgespräch!“

        Der Gag ist adapiert. CitiSite`s Russin: „Bin mal kurz weg. Das Essen steht in der Küche. Das ist das Ding, das ausschaut wie ein Aquarium!“

        Jede Wette: „Mein Ex kippt beim dem Text (vor Lachen) tot vom Stuhl – der OB in „real life!“ Siehe CitiSite Fall. Gruss an Frau von Guttenberg. Das Team hat sich bereits 2009 bei mir bedankt. Thema: „Bonding statt Bildung!“

        Martin der „Saukerl“ verweigert immer noch zwei links. Bild des OB (mit Bauarbeiterhelm!) mit meiner EX. Thema: „Würzburg – vernünftiges Bauen und Planen!“ Beide, zum „abschiessen“ frei gegeben!

  2. —–Eisele: „Von Vertuschung kann keine Rede sein, wir halten uns an die Fakten. Wir haben uns in den vergangenen Tagen auch nicht korrigiert, sondern nur noch einmal deutlicher erklärt, weil viele es offenbar immer noch nicht richtig verstanden haben.„—–

    Hier der alarmistisch-dramatische Pressebericht vom vergangenen Sonntag, was die Rechten bis hin zu breitbart.com/USA zum Juchzen brachte:

    (So im Original)

    ….“Im Schlosspark versammelten sich in der Nacht zum Sonntag, zwischen 20:00 Uhr und 03:00 Uhr ungefähr bis zu 1.000 Jugendliche und Junge Erwachsene. Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund. Hierbei kam es zu zahlreichen Flaschenwürfe gegen andere Festteilnehmer, Einsatzkräften und die Fassade vom Schorndorfer Schloss. Als ein Tatverdächtiger einer gefährlichen Körperverletzung festgenommen wurde, widersetzte sich dieser der Festnahme. In der Folge solidarisierten sich zahlreiche Personen mit dem Festgenommenen. Eine Vielzahl von Polizeibeamten mussten in Schutzausstattung die Festnahme abschirmen, um einen Angriff zu verhindern.„….

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3685948

    Sichtlich mehr Mühe gab man sich hier:

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3688933

    Und die Interpretation des Herrn Eisele – alle doof außer ich:

    „Von Vertuschung kann keine Rede sein“

    DIE WELT: Glaubte man den ersten Berichten aus Schorndorf, tobte da ein Mob von 1000 Menschen. Inzwischen ist die Lage geklärt und es bleiben – schlimm genug – 53 angezeigte Straftaten übrig. Wie konnte es zu dieser Fehlwahrnehmung kommen?

    Roland Eisele: Das fragt man sich manchmal selber, aber es gibt vielerlei Erklärungen. Als wir die erste Meldung herausgegeben haben, stand darin, dass sich 1000 junge Leute im Schlosspark von Schorndorf versammelt haben. Die Nachrichtenagenturen machten daraus 1000 Randalierer. Das ist eine völlig andere Darstellung. Viele andere Medien haben dies dann übernommen.

    DIE WELT: Sind die Vorfälle Ausdruck einer gewachsenen Respektlosigkeit und Brutalität gegenüber Polizisten?

    Eisele: Das sehen wir in der Tat mit großer Sorge und dürfen das nicht hinnehmen. Die Respektlosigkeit ist allerorten feststellbar – nicht nur in Schorndorf. Auch im Alltag müssen sich die Kollegen öfter ihrer Haut erwehren, als das früher der Fall war. Das hat eine Qualität, die man nicht tolerieren kann. Wir brauchen den Rückhalt der Politik, die gerade bereits versucht höhere Strafen durchzusetzen. Es ist aber ein gesamtgesellschaftliches Problem. Jeder Bürger muss sich selbst hinter die Polizei stellen, damit man so etwas vermeidet.

    DIE WELT: Sie haben in den vergangenen Tagen die Ereignisse noch einmal konkretisiert. Es gibt Menschen, die das als Versuch werten, etwas zu vertuschen. Wollen da Leute nicht von ihrer fest gefügten Meinung abrücken?

    Eisele: Von Vertuschung kann keine Rede sein, wir halten uns an die Fakten. Wir haben uns in den vergangenen Tagen auch nicht korrigiert, sondern nur noch einmal deutlicher erklärt, weil viele es offenbar immer noch nicht richtig verstanden haben.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article166854114/Von-Vertuschung-kann-keine-Rede-sein.html

  3. Herrenmenschen und Berufsarschlöcher

    Ich bekomme Gerichtspost, die mir mit dem Puls auch die Wut hochtreibt. So dumm kann man nicht sein, sondern nur stellen, denke ich. Und das als ehemaliger Bundesrichter, Präsident eines Oberverwaltungsgericht und jetziger Verfassungsrichter. Ein Schriftsatz aus klaren Worten bildet sich zunächst vor meinem geistigen Auge. Man lässt sich ja wohl nicht für blöd verkaufen. Ich sinniere auch über einen Ablehnungsgesuch, DA-Beschwerde und Skandalisierung nach. Schlecht daran wäre allerdings schon der Zeitverzug. Ich will aber eine zügige und korrekte Entscheidung. Ich suche im Web nach Infos über den Verfasser des Schreibens und finde dessen langjährige Vita in hohen Richterämtern, den unmittelbaren familiären Bezug zur obersten Dienstaufsicht über die Richter des Bundeslandes. Mein Realismus setzt sich durch. Ich hätte keine Chance mit einem persönlichen Angriff gegen den Richter. Ich werde mich für die Hinweise bedanken und die Tatsachen geduldig richtigstellen. Ich tue dabei so, als wäre mir die Hinterfotzigkeit und Verfassungsfeindlichkeit des Verfassungsrichters gar nicht aufgefallen. So ist erstmal der Plan.

    • Ein Schriftsatz aus klaren Worten bildet sich zunächst vor meinem geistigen Auge.

      Welche Typo 🙂

      Design is how it`s works. Steve Jobs: „Watt? Schriftarten sollen nicht wichtig sein?“ Schick den Schriftsatz zurück: „Die Typografie war einigermassen OK – jedoch inhaltlich sollte an Satzergänzungstechniken geübt werden!“

      „Ich tue dabei so, als wäre mir die Hinterfotzigkeit gar nicht aufgefallen.“ Sehr gut. So würde ich auch den Einspruch beginnen: „Ich tue jetzt mal so, als wäre mir Ihre Hinterfotzigkeit gar nicht aufgefallen.“

      CitiSite textete mal an Betreuungsexperten: „Ich stell mich jetzt mal auf doof und bitte einige Betreuungsfragen zu beantworten!“

      Gruss an alle – Zitat Martin: „Berufsarschlöcher!“

    • Mit dem klaren Schriftsatz meinte ich meine gedachte Reaktion.
      Der Vorschlag zur Einleitung von citesite hat ansonsten natürlich Charme, führt aber zum ähnlichen Geplänkel, wie der straftatlose Frontalangriff. Man wird ignoriert, als Querulant abgestempelt und mit kleingeistiger Rache des Gerichts genervt. Wenn schon, dann muss man den „Freisler-Vergleich“ bemühen, damit die hohen Herren ihre Komfortzone verlassen. Aber auch dann folgt eher Stress in Nebensachen, als Klärung der Hauptsache.
      Ich habe erstmal Fristverlängerung beantragt und bekommen. Andernfalls hätte ich viekleicht doch ein Ablehnungsgesuch platziert. Zwischenzeitlich suche ich schon einen Anwalt mit Erfahrung im Verfassungsrecht und möglichst auch Familienrecht, der für PKH tätig wird. Ganz dünnes Angebot.

      • Lutz: „Wenn schon, dann muss man den “Freisler-Vergleich“ bemühen!”

        Nö, nö nö … da fehlt doch jeglicher Humor. Ein Staatsanwalt schrieb mal: „ab und zu freuen wir uns über „Lacher“, weil wir einen traurig trockenen Job haben!“ Damit ist nicht gemeint, dass er manche Einsprüche lächerlich findet!

      • Es ist überwiegend ein traurig-trockener Menschenschlag der diese Jobs macht. Auf die Wenigen mit wachem Geist zu hoffen, die sich zudem dem Üblichen unterwerfen müssen, halte ich für illusorisch. Aber man kann den Galgenhumor natürlich für sich selbst einbauen, um nicht auch noch geistig zu vertrocknen.

  4. Vielleicht waren das auch die Flaschenwerfer von Schorndorf – reisende Täter…?

    „CSU-Weinfest soll aus dem Ruder gelaufen sein“….

    Eine Anwohnerin berichtet hinterher in einem Facebook-Post von den Schattenseiten der ausgelassenen Sause. So seien Weinflaschen nach 23 Uhr in einem Altglascontainer entsorgt worden, was der in München besonders streng bewachten Nachtruhe entgegen steht. Auf Beschwerden der Anwohner sei mit Pöbeleien reagiert worden, auch sei ihnen körperliche Gewalt „angeboten“ worden, schreibt die Frau.“….

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchen-csu-weinfest-soll-aus-dem-ruder-gelaufen-sein-a-1158907.html

    Und wie üblich:

    ….“In dem „Abendzeitung“-Artikel kommt auch CSU-Bundestagskandidat Bernhard Loos zu Wort. Er erklärte demnach am Mittwoch: „Wir hatten an ein Fest in unseren Reihen gedacht. Andere haben ein Volksfest daraus gemacht. Ich würde mich nicht verantwortlich fühlen.“ Direkt nach der Veranstaltung hatte er sich in einem Facebook-Post noch für „großartige Organisation“ bedankt.“

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.spielplatz-voellig-vermuellt-gipfel-der-ruecksichtslosigkeit-csu-weinfest-eskaliert.e756c90e-8ffb-4f6a-9b13-2d357976de35.html

    • CSU: Die saufen ja noch *nich mal mit Niveau!

      CitiSite AD. Zur freien Verfügung. Vormals Werber der CSU. Spätesten mit der AD: Kündigung fristlos 🙂 Schmarrn, manche haben auch Humor!

      Als Joschka Fischer 1983 für die Grünen ins Parlament einzog, war er schockiert. „Der Bundestag ist eine unglaubliche Alkoholikerversammlung, die teilweise ganz ordinär nach Schnaps stinkt“, schimpfte er.

      Früher galt der Bundestag bei manchem als Alkoholikerversammlung, heute wird übermäßiger Alkoholkonsum eher geächtet. Trotzdem haben viele Politiker ein Suchtproblem – wie der CDU-Abgeordnete Schockenhoff, der sich vor kurzem zu seiner Abhängigkeit bekannte. Und daran ist auch der Wähler schuld. Cooole Ausrede: „Wer Apfelschorle bestellt, gilt beim Wähler schnell als ungesellig!“

      Politiker hetzen fast täglich von Veranstaltung zu Veranstaltung, und dann wird oft ein Glas Wein, Prosecco oder Bier gereicht. Die Gefahr ist noch immer groß, dass man beim Volksfestauftritt im Bierzelt versackt.

      „Ich bin alkoholkrank“: Der CDU-Abgeordnete Schockenhoff bricht mit seinem mutigen Bekenntnis ein Tabu. Trinkende Politiker gibt es in Berlin zuhauf, doch niemand redet gerne darüber. Beginnt jetzt eine neue Debatte über das Thema Sucht und Politik?

      Mit zwei Maß, da kann zumindest ein Bayer noch Auto fahren. Das jedenfalls verkündete bereits Herrmanns Vorgänger Günther Beckstein. Der frühere Innenminister und Ministerpräsident hätte es auch so formulieren können: „Ein gstandener Politiker muss doch saufen können!“

    • Hier ein interessanter Live-Ticker zur erneuten Pressekonferenz von Eisele u.a.:

      Am Ende hat Eisele mit nichts etwas zu tun:

      Polizeipräsident Eisele hatte zur Zeit der Vorfälle Urlaub, hat sich mit seinem Vertreter abgesprochen und hat am Montag die Pressekonferenz abgehalten. Sein Vizepräsident hat die umstrittene Pressemitteilung autorisiert.

      Außerdem soll auch im nächsten Jahr das Gelände stärker beleuchtet werden: „Wo viel Licht ist, sind wenig lichtscheue Gestalten“

      Eisele: „Haben unsere Mitteilung konkretisiert, nichts geändert.“

      „Wir müssen künftig jedes Wort auf die Goldwaage legen“ (Eisele auf die Frage eines Kollegen, ob er alle Verantwortunng für die „unglückliche Kommunikation“ von sich weise).

      „Es ist uns nicht gelungen, zu verifizieren, welche Gruppen sich auf dem Schlossplatz gegen die Polizei solidarisiert haben.“

      http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.liveticker-zur-schorndorfer-woche-schowo-vorfaelle-was-wir-wir-wissen-und-was-nicht.69b0e147-d959-40b5-a76f-504a5db2ebd5.html

    • „Wie konnten die Ausschreitungen auf dem Schorndorfer Stadtfest so eine Aufregung auslösen? Aalens Polizeichef gibt Medien die Schuld, doch der Bürgermeister kritisiert auch die Sicherheitsbehörde“….

      ….Aalens Polizeichef Roland Eisele sieht dieses Missverständnis als Kern eines „medialen Hypes“, die Agentur habe den Kontext der ursprünglichen Meldung verändert. Auf einer Pressekonferenz am Donnerstagnachmittag schickte er einen Appell an die anwesenden Medienvertreter hinterher: „Gründlichkeit vor Schnelligkeit“.

      Tatsächlich war auch die Kommunikation der Polizei unglücklich. Schon am Montagmorgen musste etwa ein Pressesprecher auf Anfrage die Meldung relativieren, dass ein großer Teil der Anwesenden im Schlosspark einen Migrationshintergrund gehabt habe. Doch ganz sicher feststellen konnte das ohnehin niemand.

      Ob die Polizeimeldung missverständlich formuliert gewesen sei, fragte ein Journalist. Man habe nur vermeldet, was man zu diesem Zeitpunkt wusste, antwortet Eisele. In Zeiten von Twitter und Facebook sei es wichtig, zügig mit Fakten an die Öffentlichkeit zu treten. Dass die Schlagwörter „sexuelle Belästigung“, „Migranten“ und „1000 Personen“ Assoziationen zu den Ereignissen in Köln hervorgerufen haben könnten, hält Eisele für übertrieben. „Schorndorf ist nicht Köln“, sagt er. Den Fehler sieht der Polizeichef bei den Medien, die die Meldung der dpa aufgegriffen und nicht bei der Polizei nachgefragt hätten.

      Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer (SPD) sieht das anders. Er sprach von einem Dissens mit Eisele. Die Pressemitteilung sei missverständlich formuliert gewesen. Sein erster Gedanke, als er die Mitteilung der Polizei gelesen hatte, sei gewesen: „Tagesschau“. Die Kommunikation nach der Veröffentlichung sei ebenfalls nicht optimal verlaufen.

      Beim Amoklauf in München habe es alle fünf Minuten neue Informationen gegeben, sagte Klopfer. So etwas hätte er sich auch in diesem Fall gewünscht. „Man hätte sofort vermelden müssen, dass der erste Flaschenwerfer ein 16-jähriger Deutscher war“, sagt der Bürgermeister. „Zahlen, Daten, Fakten, die Diskussion versachlichen.“ Klopfer forderte professionellere Öffentlichkeitsarbeit. Das wiederum wollte Polizeichef Eisele nicht so stehen lassen: „Da muss ich meine Mitarbeiter in Schutz nehmen. Wir machen professionelle Öffentlichkeitsarbeit.“

      Der Fall zeigt ebenfalls, dass den Sicherheitsbehörden in der Zeit der sozialen Netzwerke und der direkteren Kommunikation mit den Bürgern auch eine größere Verantwortung im Umgang mit der Öffentlichkeit zukommt – was Dienststellen verunsichern kann.“…

      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/schorndorf-pressekonferenz-zu-randale-auf-stadtfest-a-1158919.html

  5. Heribert Prantl treffend zum Zustand der bayerischen CSU-Justiz:

    ….“bei diesem Gesetz „zur Überwachung gefährlicher Personen“ denkt man an Guantanamo, Erdogan oder die Entrechtsstaatlichung in Polen. Die Haft ad infinitum wurde aber im Münchner Landtag beschlossen. Die CSU sollte sich schämen; die Opposition, deren Aufstand nicht einmal ein Sturm im Wasserglas war, auch. Dieses Gesetz ist eine Schande für einen Rechtsstaat.

    Es führt im Übrigen auch die Fußfessel für Personen ein, von denen eine Gefahr ausgeht. Man sollte die Fessel, am besten auch für die Hände, den Abgeordneten anlegen, die für so ein Gesetz stimmen.

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/gefaehrder-gesetz-bayern-fuehrt-die-unendlichkeitshaft-ein-1.3594307

  6. Gruss an Hart IV.

    Internet: „1 A anders kann mann es nicht beschreiben ohne euch hätte ich das alles nie raus gefunden. Hervorragende Arbeit, unbürokratisch, schnelle Hilfe, ich kann diese Kanzlei nur jedem empfehlen.“ Ich bin absolut zufrieden ohne ihre Hilfe wäre ich wohl erst in sehr geraumer Zeit zu meinem Recht gekommen.

    https://hartz4widerspruch.de/

    Rechtsanwalt Dr. Philipp Hammerich: „Unsere Kanzlei kümmert sich tagtäglich um mehrere 100 fehlerhafte Hartz 4 Bescheide.“ Coole Geschäftsidee. Spezialisiert auf Hart IV Bescheide. Umsatz 1,5 Millionen!

    Unsere Kanzlei ist bundesweit vor allen 408 Jobcentern aktiv! Durchlaufen Sie den Prozess unserer Website und lassen Sie durch unsere Hartz 4 Beratung Ihren Bescheid kostenlos (mit einem Softwareprogramm) von einem Rechtsanwalt überprüfen. Denn eins ist sicher, die meisten Bescheide der Jobcenter sind fehlerhaft.

  7. Kurzer Prozess.
    Hartz 4 Bezieher lässt Jobcenter pfänden.

    http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-bezieher-laesst-jobcenter-pfaenden.php

    Gutes Beispiele, wie man unkonventionelle Wege geht. CitiSite stellte Antrag auf psychiatrische Untersuchung des Amtssträgers. Und schwupps funktionierte das. Siehe auch CitiSite Artikel: „Keine Einsicht in Recht und Gesetz.“ Veröffentliche „Väternotruf!“

    Da viele Beamte wenig oder keine Problemeinsicht zeigen, bleibt manchmal nur eine Zwangseinweisung in eine psychiatrische Einrichtung. Die Voraussetzung hierfür ist akute Eigen- oder Fremdgefährdung entsprechend den Vorgaben des länderspezifischen Rechts (häufig Psychisch-Kranken-Gesetz bzw. PsychKG o. ä.).

    Wie erwähnt: Droht man denen (begründet) mit Lohr, klappts!

  8. Das als „Anforderungsprofil“ getarnte Psycho-Papier ist das bislang bizarrste Dokument, das aus dem Innenleben der Klinikfirma nach außen dringt.
    In der rechten Spalte des Schriebs notierte Nawratil, wie B. nach seinen Vorstellungen jedoch sein müsse: Ein „Umsetzer“, „Strukturierer“ und „Löser statt Problemsucher“ zum Beispiel. Und ein „Fackel-“ und „Fahnenträger“, womit offenkundig die Fahne des Vorstands gemeint ist. Helmut Nawratils Fahne.

    Richard Bartsch war der erste Fahnenträger beim Feuerwehrfest im April 1978. Von der Bierfahne erst gar nicht zu reden. Irgendwie erinnert das an was??? Willkommen im 4. Reich geistig infantiler Fahnenträger.

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