Beweisrechtlich: weitere Verhöhnung des Rechtsstaats zugunsten Würzburger Fehlgutachter: Befangenheitsantrag gegen klüngelnde Richterin ist „unzulässig und auch unbegründet“

Eigentlich wollte ich heute von dem gestern stattgefundenen Elternkongress 2017 in Stuttgart berichten, der sehr informativ war – aber auch die KLUFT zwischen Anspruch/Wissen und der Wirklichkeit bei Provinzgerichten wie Würzburg nochmal deutlich machte:

http://www.elternkongress.vaeteraufbruch.de/index.php?id=ek-2017-programm

Nun zuerst das, kurz und bündig:

Die Justizverbrecher in Würzburg/Bamberg versuchen weiter unter Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung und mit formaljuristischen Floskeln eine ordentliche Hauptverhandlung, eine objektive Beweisaufnahme und eine Zeugenvernehmung im PKH-Verfahren zu verhindern.

Richterin Fehn-Herrmann, die den Dr. Groß bestens kennt und schätzt und ihn offenkundig persönlich anruft, ist – holla!!!! – gar nicht befangen – und mein Antrag ist nicht nur „nicht begründet“ sondern auch noch „unzulässig“, wie drei Autisten vom Landgericht mir als Geschädigtem bescheinigen wollen:

Und weiter geht die beweisrechtliche Veröffentlichung – soll keiner behaupten, er wusste von nichts.
Weitere interne Informationen sind jederzeit willkommen!

„In dem Rechtsstreit Deeg Martin gegen Dr. Groß wegen Schadensersatz/Schmerzensgeld erlässt das Landgericht Würzuburg – 7. Zivilkammer – durch den Vorsitzenden Richter Dr. Gogger, den Richter am Landgericht Dr. Milkau und den Richter am Landgericht Knahn folgenden Beschluss:

Der Antrag des Antragstellers vom 12.06.2017 auf Ablehnung der Richterin am Landgericht Fehn-Herrmann wegen Besorgnis der Befangenheit wird als unzulässig und auch unbegründet zurückgewiesen.“….

Es folgen zwei Seiten Floskeln und allgemeine rechtliche Verweise…..

Die beweisrechtliche Erwiderung hier:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 08.07.2017

Az. 72 O 1041/17

Mehrfertigung an
Polizeibehörde Stuttgart
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart

1.
Gegen die Richter Dr. Gogger, Dr. Milkau und Knahn, Landgericht Würzburg wird Strafanzeige wegen Verdachts der Rechtsbeugung zugunsten der Richterkollegin Fehn-Herrmann sowie des Gerichtsgutachters Dr. Groß erstattet.

2.
Die Beschuldigten Dr. Googer, Dr. Milkau und Knahn sind ebenso wie die Beschuldigte Fehn-Herrmann wegen Besorgnis der Befangenheit von dem Verfahren gegen den Gerichtsgutachter Dr. Groß auszuschließen.

3.
Gegen den sog. Beschluss der Richter vom 06.07.2017, der unter Rechtsbeugung die Fakten- und Beweislage zugunsten des Beklagten Dr. Groß einfachst in Abrede stellt, wird sofortige Beschwerde eingereicht.

Es handelt sich hier um ein Prozesskostenhilfeverfahren.

Unter Missbrauch von Amtsgewalt wird hier offenkundig versucht, eine ordentliche Hauptverhandlung zu verhindern, indem man sämtliche Beweisvorlagen, Zeugenvernahmen und Faktendarstellung mit absurdesten juristischen Verrenkungen komplett leugnet und die gesamte Beweisführuung ergebnisorientiert auf Ablehnung gerichtet rechtswidrig und unter Missachtung der geltenden Rechtsprechung in dieses Prozesskostenhilfeverfahren vorverlagert.

Die Rechtsstaatlichkeit wird hier komplett ausgehebelt, indem es ergebnisorientiert komplett unmöglich gemacht wird, dass Rechtsuchende ohne finanzielle Mittel ein Verbrechen im Amt und Fehlverhalten von Gutachtern etc. objektiv gerichtlich geltend machen können.

Die offensichtliche Befangenheit zugunsten des Gerichtsgutachters Dr. Groß, den die Richter ungeniert und distanzlos pauschal loben und mit dem die Beschuldigte Fehn-Herrmann nach vorliegenden Informationen den Klageinhalt besspricht und dem sie die Abweisung mitteilt, ist offenkundig.

Das gesamte Verfahren hier ist eine Verhöhung des Rechtsstaats wie es bereits die zugrundeliegenden Vorgänge waren; einen unbescholtenen Polizeibeamten in Trennungskonflikt auf Grundlage einer Dienstaufsichtsbeschwerde in den Maßregelvollzug einweisen lassen zu wollen.

Der Kläger hat für die Verbrechen im Amt/zehnmonatige zu Unrecht erfolgte Inhaftierung bis heute keinen Cent Entschädigung erhalten.

Begründung:

Unter offenkundiger Verhöhnung des Rechtsstaats versucht die genannte Richterschaft Würzburg zu vertuschen, dass der Beklagte Dr. Groß ein eklatantes und offenkundig vorsätzliches Fehlgutachten über meine Person als ehemaligen Polizeibeamten erstattete.

In diesem behauptete Dr. Groß als Gerichtssachverständiger ohne jede logische Anknüpfungstatsache und unter Missachtung der Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung – wie der Zeuge Prof. Dr. Nedopil, LMU ausweist – bei meiner Person diverse Persönlichkeitsstörungen, einen Wahn und hieraus resultierend eine Gefährlichkeit für die Allgemeinheit und die zwingende Notwendigkeit einer Behandlung mit Neuroleptika sowie die dauerhafte Unterbringung nach § 63 StGB.

Der Zeuge Nedopil führt u.a. beweisrechtlich aus:

„Aus dem Gutachten von Herrn Dr. Groß ist ersichtlich, wie wenig präzise und widersprüchlich der Wahn dort beschrieben wurde.“…..

…..“Wenn daraus jetzt geschlossen wird, dass „dieses Vorgehen in einem völlig anderen Zusammenhang die diagnostische Zuordnung im Sinne einer Persönlichkeitsstörung als eine ausgestanzte, wahnhafte Störung oder Psychose in Zusammenhang mit Trennungs-, Umgangs- und Sorgerechtsangelegenheit stütze“, erscheint dieser Satz relativ willkürlich, zumal zuvor vom Gutachter darauf hingewiesen wurde, dass über die Persönlichkeitsstörung hinaus sich keine sicheren Hinweise für das Vorliegen einer wahnhaften Störung ergeben würden. Es wurde auch nicht geschildert, worin tatsächlich die Wahninhalte bei Herrn Deeg bestehen sollten. Wiederum widersprüchlich dazu führt der Gutachter dann aus, dass eine wahnhafte Ausgestaltung nicht zur Darstellung gekommen ist.

Ohne dass es zu einer Änderung des psychopathologischen Befundes kam, oder dass ein solcher zumindest aufgezeigt wurde, kam Herr Dr. Groß am 27.09.2009 zu der Auffassung, dass sich Anknüpfungspunkte für eine fehlende Einsichtsfähigkeit ergeben würden, weil das Merkmal der krankhaften seelischen Störung dann vorliegen würde, wenn sich differentialdiagnostisch ergeben würde, dass nunmehr von einer wahnhaften Störung auszugehen ist. Ob sich dies differentialdiagnostisch ergibt oder nicht, wird im Gutachten nicht ausgeführt, und es fehlt somit die Feststellung einer klinischen Diagnose, die zu einer fehlenden Einsichtsfähigkeit führt. Zusammenfassend muss gesagt werden, dass weder aus dem Gutachten von Herrn Dr. Groß, noch aus den Untersuchungsbefunden der anderen Psychiater, noch aus dem Verlaufsbericht der Maßregelvollzugseinrichtung Loh, noch bei der psychiatrischen Begutachtung durch den Unterzeichner, die Diagnose einer wahnhaften Störung gestellt wurde, oder gestellt werden kann.

Als weitere Diagnose wurde eine kombinierte Persönlichkeitsstörung im Sinne einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung und einer paranoiden Persönlichkeitsströrung im Gutachten von Herrn Dr. Groß festgestellt.“…..

…“Gerade bei der Diagnose Persönlichkeitsstörung, ist im forensisch-psychiatrischen Bereich besondere Zurückhaltung angebracht, worauf in den Mindestanforderungen für Schuldfähigkeitsbegutachtung (boetticher et al, 2005) hingewiesen wird“…..

Die Tatsache, dass auch andere Psychiater die Diagnose einer Persönlichkeitsstörung gestellt haben, wie z.B. Herr Dr. Essinger, oder Herr Professor Weiss, ändert nichts an der Tatsache, dass die diagnostischen Kriterien nach ICD-10 nicht erfüllt sind, und dass somit die Diagnose nicht gestellt werden kann.“…

…“Wie bereits dargelegt, ist eine wahnhafte Störung bei Herrn Deeg nicht festzustellen“….

…..Insofern ist auch die Begründung der Gefährlichkeit in Bezug auf Frau Neubert, die Herr Dr. Groß mit einem Beispiel vom 13.03.2006 untermauert, nicht wirklich nachvollziehbar. Er selber hat das Gutachten 1 Jahr nach diesem Vorfall gefertigt, und es ist auch nie davor und danach zu einer körperlichen Übergriffigkeit gekommen, so dass bei Herrn Deeg eine Gefährlichkeit nicht abzuleiten ist“

„Auch die Überlegungen zum Stalking, die Herr Dr. Groß anstellt, sind nicht wirklich weiterführend, da es im konkreten Verfahren um die Bedrohung der Justiz geht und Frau Neubert, die belästigt wurde, oder sich belästigt gefühlt hat, im konkreten Verfahren und auch im Bezug auf das Bedrohungspotential, nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Probanden steht. Die Klassifikation, die Herr Dr. Groß vornimmt, indem er den Probanden als resentful stalker bezeichnet, dessen Entwicklung als prognostisch ungünstig einzuschätzen sei, ist nicht wirklich nachzuvollziehen“….

Zusammenfassend kommt der Unterzeichner somit zu der Auffassung, dass aus klinischer-psychiatrischer Hinsicht die Diagnosen einer Anpassungsstörung (ICD-10 F 43.25), bzw. eine Dysthymia (ICD-10 F 34.1) festzustellen sind. Die Diagnosen einer wahnhaften Störung oder einer Persönlichkeitsstörung können aus Sicht des Unterzeichners nicht bestätigt werden, weil die diagnostischen Kriterien für die beiden Störungsbilder nicht vorliegen.

Es würde auch der forensisch-psychiatrischen und juristischen Konvention völlig widersprechen, eine solche Störung einem Eingangsmerkmal des § 20 StGB zuzuordnen (Anmerkung: wie es Dr. Groß getan hat).

….“Ein Eingangsmerkmal des § 20 StGB liegt somit nach Einschätzung des Unterzeichners nicht vor. Die Voraussetzungen für die Anwendung der §§ 20 und 21 StGB sind somit nicht gegeben.

…“Zusammenfassend wird der Gutachtenauftrag des Landgerichts Würzburg somit dahingehend beantwortet, dass bei Herrn Deeg aus forensisch-psychiatrischer Sicht keines der vier Eingangsmerkmalde des § 20 StGB vorliegt, und dass somit auch die Voraussetzungen für die Anwendung der §§ 20,21 und 63 StGB nicht vorliegen.“

Zeugnis:

Prof. Dr.Dr. Norbert Nedopil, zu laden über Nußbaumstraße 7, 80336 München

Durch sein Fehlgutachten hat Dr. Groß die Unterbringung des Klägers im geschlossenene Maßregelvollzug des Bezirkskrankenhauses Lohr vom 05. August 2009 bis zum 12. März 2010 schuldhaft und kausal zu verantworten.

Es liegen überdeutliche Indizien dafür vor, dass Dr. Groß im Sinne der Staatsanwaltschaft ein vernichtendes Fehlgutachten erstellt hat, mit dem einzelne Angehörige der Justiz beabsichtigten, meine Person als lästigen Antragsteller und Rechtsuchenden im Zusammenhang mit der seit 2003 mutwillig zerstörten Vaterschaft endgültig sozial zu vernichten.

Dies ist fraglos ein Verbrechen, das umso schwerer wiegt, da hier nach außen honorige Justizjuristen unter Missbrauch von Nimbus und Amtsgewalt skrupellos und mit immenser krimineller Energie zusammenwirken.

2.
Die Beschuldigten und Richter hier verhöhnen den Rechtsstaat, die Würde des Gerichts und schließlich sich selbst.

Mit Floskeln, Allgemeinplätzen und rechtlichen Einengungen wird hier offenkundig rechtsbeugend versucht, die vorliegenden Tatsachen zu leugnen und eine Hauptverhandlung zu Lasten des Gerichtsgutachters Dr. Groß zu verhindern.

Mit keinem Satz gehen die Beschuldigten hierbei auf konkrete Vorhaltungen und Tatsachen ein, auch die Besorgnis der Befangenheit, die sich jedem vernünftig denkenden Menschen sofort erschließt, wird mit Floskeln und allgemeinen Verweisen als nicht vorhanden behauptet.

Der Beschluss der Beschuldigten Fehn-Herrmann ist erkennbar eine Verhöhnung des Rechtsstaates.

Die Formulierung, der – beweisrechtlich und durch Zeugenaussagen zu belegende – Klageinhalt der Erstattung eines „vorsätzlichen Fehlgutachtens“ durch Dr. Groß sei ein „schwerwiegender Vorwurf, der ausreichend mit Tatsachen untermauert sein muss“ (2.06.2017, Az. 72 O 1041/17) zeigt beispielhaft die Manipulationen und Rechtsbeugungen auf, mit denen die Justiz hier Rechtsuchende auflaufen lässt.

Die Formulierung leugnet bereits die Tatsachen und Beweislage. Und sie soll suggerieren, dass bei „schweren“ Vorwürfen besondere Anforderungen an Kläger und Geschädigte zu stellen sind. Das widerspricht sowohl der Gesetzeslage als auch der höchstrichterlichen Rechtsprechung.

Es gibt keine gesteigerten Anforderungen an den Beweis von schweren Straftaten und Schadensersatz aufgrund schwerer Verfehlungen. Es gilt Art. 3 Grundgesetz, der hier ausgehebelt wird, indem man Rechtssuchende ohne finanzielle Mittel rechtsbeugend die Prozesskostenhilfe zu versagen versucht.

Die Formulierung Fehn-Herrmanns versucht zweitens darüber hinwegzutäuschen, dass dem Kläger und Geschädigten bereits bei Erstattung eines „grob fahrlässigen“ Fehlgutachtens Schadensersatz und Schmerzensgeldansprüche zustehen.

Es bleibt jedoch der Prüfung in einer rechtsstaatlichen Hauptverhandlung und nicht dem Gutdünken einer persönlich langjährig mit dem Beklagten klüngelnden Richterin vorbehalten, inwieweit hier ein vorsätzliches oder „nur“ ein grob fahrlässiges Fehlgutachten erstattet wurde.

Die Beschuldigten Dr. Gogger, Dr. Milkau und Knahn haben sich hier zum Mittäter eines Komplotts zu Lasten des Klägers gemacht, mit welchem dieser zu Unrecht sozial vernichtet werden sollte, ohne – wie bereits genannt – auch nur mit einem Satz auf die konkret vorliegende Beweislage und die vorliegenden Tatsachen einzugehen.

Das gesamte Vorgehen in dieser Sache ist eine Aufforderung zur Abwendung von rechtsstaatlicher Geltendmachung hin zu persönlicher Genugtuung!

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

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32 Gedanken zu „Beweisrechtlich: weitere Verhöhnung des Rechtsstaats zugunsten Würzburger Fehlgutachter: Befangenheitsantrag gegen klüngelnde Richterin ist „unzulässig und auch unbegründet“

  1. Hallo Lutz,

    habe Deine Anfrage wegen Beitrag zum „Elternkongreß“ nicht vergessen – ebensowenig den Beitrag selbst. Momentan liegt noch anderes akut vor.

    Und auch die Diskrepanz zwischen vorhandenem Wissen und der Lässigkeit und Dummheit der „Praxis“ in der fränkischen Provinz hat durch den Kongreß nochmal einen deutlichen emotionalen Push bekommen. Worte sind angesichts dessen langsam zu schwach, um das noch adäquat auszudrücken…..

    • Sehe gerade, dass sich mittlerweile auf der Homepage des VAfK Zusammenfassungen der Referate finden:

      http://www.elternkongress.vaeteraufbruch.de/index.php?id=2325

      Wenn Du diese beiden Auszüge hier liest und in Bezug zu dem setzt, was in meinem Fall geschieht, dann erschließt sich der Zündstoff und die reaktive Wut angesichts der Verbrechen – Kindesmißhandlung mittels Verfügungsgewalt !! – von alleine.

      Vortrag: „GEWALT hat viele Gesichter – eine Typologie der Gewalt in eskalierten Elternkonflikten“

      ….“Eine vorgestellte Typologie soll für die unterschiedlichen Formen von Gewalt zwischen Männern/Vätern und Frauen/Müttern sensibilisieren.

      Zum anderen reibe ich mich an der fachlichen Vernachlässigung einer bestimmten Form der Macht- und Gewaltausübung, der Verfügung des hauptsächlich betreuenden Elternteils (HbE) über das Kind als mächtigem Mittel in der feindseligen Auseinandersetzung mit dem getrennt lebenden Ex-Partner und Elternteil (GE).

      Während die physische Gewalt sowie die Gewaltandrohung als ihr Vorbote und ständiger Begleiter nicht zuletzt im Zuge des 2002 in Kraft getretenen Gewaltschutzgesetzes eine große Aufmerksamkeit und (oft vorschnelle) Entschiedenheit erfährt, erscheint mir das Phänomen, das ich in seiner extremen Ausprägung als „Verfügungsgewalt“ bezeichne nach wie vor unterbelichtet und damit einer genaueren Betrachtung wert.

      Teil des Phänomenkomplexes „Verfügungsgewalt“ ist regelmäßig auch eine große Hilf- und Ratlosigkeit auf Seiten der verschiedenen Trennungs,- und Scheidungsprofessionen. Das Hinschauen auf das Phänomen „Verfügungsgewalt“ ist nicht zuletzt als Ausgangspunkt für eine Diskussion über seine Bewertung und den Umgang der professionellen Akteure damit gedacht.“

      @Lutz. gehe davon aus, dass Dich das besonders interessiert.

      Hans-Peter Dürr hat gemeint, er rechne wöchentlich mit der Veröffentlichung der Studienergebnisse durch den Verlag:

      Vortrag: „Ergebnisse der KiMiss-Studie 2016/17: Ist hochstrittige Elterntrennung einer Form von Kindesmisshandlung oder -missbrauch gleichzusetzen?“

      Das KiMiss-Projekt erarbeitet Definitionen im Bereich des Begriffs ‚Kindeswohl‘ und es untersucht die Frage, in welchem Ausmaß eine hochstrittige Elterntrennung zu einer Form von Kindesmissbrauch oder -misshandlung führen kann. Thema des Vortrages sind die Ergebnisse der im März 2017 beendeten KiMiss-Studie, in welcher Daten zur Lebenssituation von getrennt lebenden Elternteilen erhoben wurden. Ein aktuell entwickeltes Scoring-Verfahren kommt zu dem Ergebnis, dass eine feindselig-aggressive Elterntrennung bei etwa jedem zweiten Kind zu einer Form von Kindesmissbrauch oder -misshandlung führt, die bislang meist unentdeckt bleibt oder als ’nicht darstellbar‘ gilt. Das Scoring-Verfahren baut auf dem 2014 veröffentlichten Begriff des ‚Verlusts von Kindeswohl‘ auf, der es erlaubt, Begriffe zu quantifizieren, die bislang eher diffus verwendet werden, wie z. B. Kindeswohlgefährdung, emotionaler Missbrauch, psychische Misshandlung, etc.“….

      • Luschtig 🙂

        Dipl.-Pädagoge Uli Alberstötter: „Das Eigentliche des Hochkonfliktgeschehen wird bei einer solchen Rahmung nicht zwischen, sondern in den Individuen, ihren individuellen Eigenschaften und Persönlichkeitsmerkmalen verortet, die sich dann im Verhalten gegenüber (dem) anderen aktualisieren. Bei diesem Bestimmungsweg steht die Fahndung nach der dysfunktionalen ! Persönlichkeit im Mittelpunkt der Ursachenforschung für Hochstrittigkeit.“

        http://www.dji.de/fileadmin/user_upload/bibs/6_Anhang20KriterienguterPraxis.pdf

        Penetriert CitiSite ja ständig: „Zuerst wird analysierte wer die Bordi Störung hat – coooool: „FAHNDUNG nach der dysfunktionalen Persönlichkeit! – und nicht vergessen, solche Kindeswohlgefährder/innen haben das geerbt …

        4.4 Desorganisiert/desorientierte Bindung

        … so doch kurzer Prozess gemacht werden kann. Leider stehen aber Sozialpädagogen im Ruf: „schön, dass wir darüber geredet haben, die nächste „Versammlung“ ist in 4 Wochen“, statt Miss Bordi Dipl.omatisch über Bord zu werfen!

        Elternkongress Stuttgart.

        Falls der werten Aufmerksamkeit nicht entgangen ist – war dort ein Dipl. Pädagoge anwesend: „Experte der Transaktionsanalyse!“ Die TA – unendlich oft von CitiSite im Deeg Blog penetrieret – ohne Resonanz! Die ist der Schlüssel über ALLEM, sowieso!!!

        @ Martin. Berichte mal ob in Stuttgart die TA Thema war??? Mit der analysiert man nämlich – ist ein kybernetisches Modell – gaaanz einfach die eigene Beziehung! Auch die zu Kindern! Mit der liest man auch sofort heraus, wer der BORDI ist! Ist ein Kommunikationsmodell. Eric Berne gooogeln!

      • TA: Hier, das Massaker verschaubildlicht!

        Der gestrichelte Querstrich ist die „Vernichtungsmaschenerie!“ Inszenierung des UNMÖGLICHEN! Bevorzugt auch bei der Staatsanwaltschaft Würzburg verbreitet! Dort gilt selbiges „kranke“ Modell !!!! Man muss das nur 1 x verstehen, dann versteht man ALLES und kann „professionell“ zurück schlagen!

      • Danke Martin, für Deine Hinweise und das Du Dich dem ausgesetzt hast. Die Ambivalenz der Gefühle nach solchen Veranstaltungen kenne ich. Trotzdem ist es gut zu wissen, dass es Erkenntnis und Entwicklung gibt. Wenn auch viel zu zäh und für uns möglicherweise in der Sache zu spät.
        Vollkommen unterbelichtet ist immer noch das Thema Dichtung vs. Wahrheit vor Gericht und Verbindlichkeit vs. Beliebigkeit.
        Die psychologischen Erklärungsmuster greifen nach meiner Einschätzung nur bedingt. In vielen Gerichtsschreiben nehme ich eine bewusste Verdrehung und Verschleierung der Tatsachen wahr, die nicht allein auf kognitive Mängel zurückzuführen sind. Es geht dabei doch darum, für eine präferierte Entscheidung den Tatbestand zurechtzuschreiben. Dieses Prinzip hat sich offensichtlich so sehr durchgesetzt, dass eine Prüfung von Beschlüssen allein anhand ihrer scheinbar inneren Konsistenz erfolgt. Wenn also die Rechtsfolgen aus manipulativ zusammengeschusterten Darstellungen des Sachverhalts als noch irgendwie vertretbar behauptet werden können, dann wird die Entscheidung vom Beschwerdegericht nicht mehr angerührt. Das Missverstehen, Übersehen, Nichterkennenkönnen hat also Methode. Die Schweinereien können somit auch dann weitergehen, wenn sich auf materiell-rechtlicher Ebene ein Wandel zur Verfassungsmäßigkeit durchsetzt. Erst wenn auch gegen die Lügerei und Manipulation zum Tatbestand ein Kraut gewachsen ist, wird es tatsächlich besser. Leider findet sich dazu wenig bei den progressiven Fachleuten. Es gilt wohl immernoch als anmaßend Richterverhalten konkret beim Namen zu nennen.
        Ich habe gerade ein so entstandenes Hinweisschreiben eines höheren Gerichts vor mir. Das Gericht teilt darin seine rechtlichen Bedenken zu meinem Antrag mit. Ich denke oberflächlich, einer muss doch vollkommen verblödet sein, die oder ich. Habe ich meinen Antrag etwa so missverständlich ausgedrückt? Eher nicht. Der Antrag wurde sogar von einem sehr erfahrenen und integren Anwalt gegengelesen und vollkommen richtig aufgefasst. Das Gericht dagegen, verkehrt alles in die gegenteilige Bedeutung. Übrigens ein Verfassungsgericht, aber nicht das BVerfG. Das Prinzip ist ganz einfach: Der Antrag soll/muss abgelehnt werden. Also ist alles, was der Ast vorträgt falsch oder missverständlich aufzufassen, so dass das Bemängelte nicht erkannt werden muss. Da man das aber nicht so klar hinschreiben kann, stellen sich Richter einfach blöde und tun so, als könne man die Sache nur in ihrer missverständlichen Weise verstehen. Das ist Rechtsbeugung mit verdruckster Ansage: Wir können aus jeder Sache machen was wir wollen, weil wir im Zweifel zu blöd zum Verstehen sind. Das ist also keine Psycho-Frage, sondern eine reine Machtfrage.
        An der Beschäftigung mit dem Verfahrensrecht, also mit den Chancen dafür, den Gerichten diesen Weg der Tatbestandsmanipulatuon abzuschneiden, kommen wir nicht vorbei.

      • @ Lutz: Redundant.

        Infantile Richter benutzen den Abwehrmechanismus eines vierjährigen Kindes — ER SPALTET EINFACH AB. Damit ist für ihn „der Fall“ erledigt,

        Was folgert daraus? Analysieren, wer im Tatsächlichen spaltet: „Der Richter oder das Opfer?“ Richter spalten im Martin Fall fehlende Anknüpfungstatsachen ab.

        Baut ein Irrer einen Unfall, hat er den Schaden zu zahlen. Völlig egal, ob Vorsatz, grob Fahrlässig oder aus Versehen! Nicht relevant für das Opfer! Einzig für den Täter. Bei Vorsatz zahlt er den Schaden selbst, bei „Versehen“ die Versicherung!

        Das hat die Versicherung mit dem Irren zu klären und nicht das Opfer! Würde mich hüten, mir Gedanken zu machen, wer da haftet, denn das ist deren Thema! Einzig wichtig für das Opfer: „Beweis, dass der Schaden stattfand!“

        Du sprichst laufend davon: „die drehen die Realität um!“ Beweise erwünscht, weil sonst bleibt alles Theorie!

      • Raffst Du es nicht? Ausgangspunkt ist die objektive Tat, z.B. Umdeutung eines Antrags oder eines Tatbestands. Das ist dann formal-rechtlich und materiell-rechtlich ein Fehler, der (nur) mit Rechtsmitteln angegangen werden kann. Ob die Fehlhandlung unbewusst, bewusst oder sogar zielgerichtet erfolgt, interessiert juristisch nur im Strafrecht (Rechtsbeugung) und Verfassungsrecht (Richterablehnung). Nur aufgrund einer Behauptung von citesite, wird kein Richter wegen mangelnder Lesefähigkeit außer Dienst gestellt oder unzuständig. In der Rechtsmittelinstanz wird weiter der falsche Tatbestand zur Grundlage genommen und auf dieser fiktiven Basis „Recht“ gesprochen. Allen beteiligten Richtern ist das bewusst und wird kollektiv gedeckt. Das ist eine reine Machtfrage, rational begründet und nicht eine Kette von Irrtümern. Das wird offensichtlich, wenn man in unkritischen Sachen als „Justizfeind“ z.B. 2+2 + 1 als Tatsache vorträgt und 5 beantragt. Die Justiz entscheidet instanzübergreifend aber den fiktiven Antrag 2 -2= 0. Dagegen ist derzeit faktisch kein Kraut gewachsen, weil an dem gerichtsübergreifenden offensichtlichen Tatbestand Antrag 2-2 nicht mehr gerüttelt wird. Auch nicht mit Hilfe von Kernberg und Co. konmt man dagegen an, weil man das bereits Bewiesene auch nicht mit einem selbstgestrickten Oberbeweis bei der Richterschaft durchsetzt. Denn sie wissen sehr wohl das 2+2+1 beantragt wurde, wollten abernicht 5 entscheiden. Das ist genau das Prinzip, das ein Anwalt aus Bayern als perfideres Unrecht als bei Freisler feststellte. Die Tauglichkeit des Bezugs auf Freisler sei dahingestellt, aber perfide ist es schon deshalb, weil sich später alle mit Irrtum, Mißverstehen und kognitiven Defiziten rausreden können, falls sich die Windrichtung mal drehen sollte. Dann könnte citesite ja die Herren Richter mit seinen Diagnosen vor der Feststellung der Schuldfähigkeit bewahren. Bis dahin wollen die von citesite-Diagnostik nichts hören und uns nützen diese Erkenntnisse sowieso wenig. Wir prozessieren nicht aus Jux oder Berufung zum Rechthaben, sondern aus existenzieller Not.

      • @ Lutz: Du schreibst richtig.

        … wird kein Richter wegen mangelnder Lesefähigkeit außer Dienst gestellt.

        Die nicht, aber alle anderen am Verfahren Beteiligten, weil in der Regel Amtsträger! Das Grundsicherungsamt hatte Rechtsgesetze – von CitiSite höchstpersönlich überreicht bekommen – die machten aber als weiter: 2+2 = 0! Leseschwäche! Chefin informiert (Oberchef der OB) UND dass ich ein psychiatrisches Gutachten über den Amtsträger wünsche! Da gibts ja auch §§§§ !

        Erst mit der Drohung klappte es! Innerhalb 48 Stunden war der Fall erledigt. Sozusagen Vorübung – warm up – für … siehe unten! Richterin ist ja nur eine Person, die geht mir vorab am A … vorbei, erledigt werden die „Amtsträger“ auf die sich Twardzik beruft! Die sind natürlich nicht richterlich unabhängig, sprich ganz normale Leute, die bei Leseschwäche nichts in Ämtern zu suchen haben!

        So dann feststeht, dass Richterin sich auf Geschäftsunfähige beruft! In Kindesentfremdung tummeln sich in der Regel auch nur „Amtsträger“, dahergelaufene Sozialpädagogen (Zitat Krimi-Gabi), oder Freie, wie Moser … schon irre an sich: „erst erhält er Aufträge, dann ist sein Bericht nicht mehr wichtig!“

        Kann mir jetzt schon vorstellen: „Lieber Herr Krapf, das Falschgutachten von Gross spielt doch keine Rolle!“ Once again: „ich fahre die Kernie Nummer – hat ja schonmal geklappt – und werde berichten!

    • Bosbach zur Bildzeitung: „Ich habe schon einen Herzchrittmacher, ich brauche keinen 2.ten!“

      Logisch! Verkleinertes limbisches System – Ergebnis: „ständig im Affekt“, präfrontaler Kortex analog verkleinert. Deswegen Politiker immer dieselbe Biografie aufweisen: „Leiter eines Supermarktes der COOP West.“

      Dann wird fleissige Jura studiert – ein JOB, mit dem man keine Wirtschaft führen, aber immerhin Politiker werden kann – obwohl dort: „we make germany great again“ Jura ebenso am wenigsten gefragt ist.

      Lehrieder. Gelernter Optiker, dann Jurist. Ergo als Familienminister völlig ungeeignet, ausser sein Lehrlingsjob inspiriert ihn zu CSU Slogans: „Wir haben den Durchblick!“

      MEINE NERVEN!

    • „Petition fordert Entlassung von G20-Einsatzleiter Dudde

      Der Initiator, Martin Nieswandt, wirft dem Einsatzleiter Versagen auf ganzer Linie vor und macht ihn persönlich dafür verantwortlich, dass die Bewohner den marodierenden Banden schutzlos ausgeliefert waren, friedliche Demonstranten nicht geschützt werden konnten und Medienvertreter mit massiven Einschränkungen umgehen mussten. Dies sei laut Nieswandt jedoch zu erwarten gewesen. Deshalb fordert er die Hamburger Bürgerschaft dazu auf, Dudde „mindestens in den einstweiligen Ruhestand“ zu versetzen. Um Hamburg vor weiterem Schaden zu schützen, müsse Dudde nun seinen Hut nehmen. „In der Privatwirtschaft wäre sein gravierendes Fehlverhalten schon lange Grund für eine fristlose Entlassung gewesen.“, so Nieswandt in seinem Petitionstext.“….

      Quelle: http://www.mopo.de/27964684 ©2017

      • Maischberger: „Ditfurth pöbelt gegen Bosbach: „Ihr Kopf ist voller Ideologie!“ Gegen den Hamburger Hauptkommissar Joachim Lenders schießt sie: „Sie können am Stammtisch weiterpöbeln!“

        Alice Miller würde sagen: „Hervorragende reduktionistische Aggressivität!“ Damit wurde Miller berühmt. Deswegen liebte sie auch den reduktionistischen CiitiSite Textstil. Krimi-Gabi ebenso: „autistisch redundanter Textstil – jetzt macht er sogar Weinberger zur Sau!“

        JETZT kommts:

        Jutta Ditfurth stammt aus einer Würzburger Adelsfamilie. Die Mutter war Fotografin, ihr Vater (Hoimar von Ditfurth) Psychiater (an der Würburger UNI Klinik) und später renommierter Wissenschaftsjournalist.

        Na bitte: „ja nich mit Würzburgen anlegen!“

        Gruss an Lückemann: „Sie können in der Bahnhofsmission weiter pöbeln!“ Maischberger vor zig Jahren: „machte gleich in der 1. Minute meine „Selina“ zur Sau!“ Selina. „Hilfe Wolfi, die spinnt!“ 3 Stunden später: „Hilfe Wolfi, jetzt macht mich auch noch Alice Miller zur Sau!“

        In der Not kontaktierten wir Peter Fonagy – den CitiSite in der TOM schon längst abgehängt hatte: „Sorry, Peter hat leider keine Zeit (zu Maischberger) nach germany zu kommen.“ CitiSite war dann auf dem Sprung, seine Freundin „Miller“ zu erledigen. Dann zog sie aber ihren Verriss über Selina zurück! War *ne höllische Woche!

        Nächste Woche ist der Würzburger OB mit seinem Rudel dran! Gross wird dann automatisch zum „Abfallprodukt!“Lückemann wird einfach übersprungen! Der Strick wird von oben kommen!

  2. Brandaktuelle News.
    Schoppentage Würzburg.

    Leider fehlt im Bild der 2. OB „Adi“ – Herr Krapf, bleiben Sie hier, es gibt noch Schoppen – wie die Mutter meines Kindes. Anyway. Links der OB!

    HIGHLIGHT!!!

    Christian Schuchardt war von 2010 bis 2015 mit der Schwedin Åsa Petersson, Geschäftsführerin der Region Mainfranken GmbH, verheiratet.

    Åsa Petersson war von 2010 bis 2015 die Ehefrau des Würzburger Oberbürgermeisters Christian Schuchardt. Åsa Petersson studierte von 1981 bis 1983 Sozialwissenschaften in Helsingborg und von 1983 bis 1985 Internationalen Tourismus mit Bachelor-Abschluss an der Universität Kalmar. 1992 zog Åsa Petersson von Schweden nach Würzburg und absolvierte 1993 die Gästeführerausbildung der Stadt Würzburg. Von 1997 bis 1999 war sie bei der damaligen Congress & Tourismus Zentrale der Stadt als Verkaufsleiterin beschäftigt.

    Seit Februar 2011 ist sie Geschäftsführerin der Region Mainfranken GmbH.

    Vor dem Hintergrund des verschärften Wettbewerbs der Regionen wurde im Jahr 1998 die Regionalmarketing-Initiative Chancen-Region Mainfranken gegründet. Zentrale Aufgabe der Regionalmarketing-Initiative ist die Vermarktung des Wirtschaftsstandortes Mainfranken und dessen erfolgreiche Positionierung im Wettbewerb der Regionen.

    DÄMMERTS ??????????

    CitiSite machte vormals (als Selbständiger) ab zu Werbung für den Tourismusverband – UND – positionierte mit seiner Verlagsgründung nicht nur einfach nur Reiseführer (Bundesweit) in (3-D) – sondern die waren zudem gedacht, den Standort Würzburg zu „fördern!“ Was ja das Wettbewerbsziel der Initiative Mainfranken ist! Chefin Christians EX-Ehefrau!

    Vermutlich hat sie sich von ihm scheiden lassen, weil seine Amtsträger nicht nur strohdumm sind, er als Vorgesetzter völlig inkompetent ist, sondern zudem mit Vorsatz „Regionalmarketing“ verhindert – UND aktenkundig – Tourismus-Marketingprofis in die Existenzvernichtung treibt! Familie mit eingeschlossen, denn der Verlag war für meine Tochter gedacht. Gruss an Lehrieder!

    Wie bereits erwähnt: „Für die Bildzeitung ein gefundenes Fressen!“ Gekürzt: „Seine Tage sind gezählt und mit ihm der Innenminister auch schlaflose Nächte haben wird – Merkel ebenso: „Wir fördern Unternehmensideen!“ Bis eben Schuchardts Sozialressorts, Twardzik und Co., ins Spiel kamen: „Der Mann hat Grössenideen!“

    Gruss an Christians EX: „war er denn ansonsten für irgend etwas zu gebrauchen?“

    • HIGHLIGHT obendrauf!

      Wie erwähnt. Mein Anwalt (Michael) im Haus (selbige Adresse), ist bei der CSU – kennt Mutti wie meine Tochter – alle CSUler – ist nicht nur StGB-Experte sondern … weil auch Dipl. Betriebswirt … Werbetext …

      1a Rechtsanwalt-Kanzlei. Würzburg.

      Unternehmensberatung – Wirtschaftskanzlei. Warum der Unternehmernachwuchs so wichtig ist. Es ist ein natürliches Prinzip, dem eigenen Nachwuchs möglichst gute Start- und Überlebenschancen zu bieten. Die Wirtschaft besitzt von der Natur geprägte Züge. Eine besondere Rolle spielt dabei der Wettbewerb. Wer nicht erfolgreich wirtschaftet, wird von den Erfolgreichen verdrängt.

      Existenzgründer müssen bei der Existenzgründung viel lernen, Erfahrungen sammeln und prüfen, wo ihre eigenen Stärken und Schwächen liegen. In dieser Situation sind Unternehmensgründer bei der Unternehmensgründung auf Unterstützung angewiesen. In einem Existenzgründungsseminar muss mit dem Gründer auf die im Folgenden genannten Punkte eingegangen werden.

      Na also!

      Dann bringt er ja ZUDEM die besten Voraussetzungen mit, IHK genehmigte Unternehmensgründungen entziffern zu können – vermutlich auch weiss, was „Unternehmensberater“ sind, im Gegensatz zu ihm, CitiSite das professionell studiert hat.

      Letztendlich kann er den Schuchardt Schaden auch ausrechnen, falls er nicht, wie die vormaligen RAs dichotom konform mit Dr. Gross geht: „Dort steht doch deutlich, dass das Unternehmenskonzept Grössenideen sind!“

      Gekürzt: „bis nächste Woche erhält er die Grunddaten über den „Schuchard Fall!“ Klingt besser als „IHK-Fall“, weil die Stadt Würzburg das rechtswidrige Verfahren ins Rollen brachte! Nämlich Psychiater Dr. Roth – Amtsträger LA – städtischer Angestellter – der mit Falschgutachten für falsche Gerichtsbeschlüsse haftet! Sollte jeder RA wissen!

      • Region Mainfranken GmbH.
        Gesellschaft mit beschränkter geistiger Haftung!

        http://www.mainfranken.org/region-mainfranken-gmbh-direkt/region-mainfranken-gmbh/gremien/50509.Gesellschafter-versammlung_der_Region_Mainfranken_GmbH.html

        Gesellschafter: Oberbürgermeister Sebastian Remelé, Stadt Schweinfurt (Vorsitzender). Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Stadt Würzburg. Landrat Thomas Bold, Landkreis Bad Kissingen. Landrat Wilhelm Schneider, Landkreis Haßberge. Landrätin Tamara Bischof, Landkreis Kitzingen. Landrat Thomas Schiebel, Landkreis Main-Spessart. Landrat Thomas Habermann, Landkreis Rhön-Grabfeld. Landrat Florian Töpper, Landkreis Schweinfurt. Landrat Eberhard Nuß, Landkreis Würzburg. Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Ralf Jahn, IHK-Würzburg-Schweinfurt. Hauptgeschäftsführer Rolf Lauer, HWK für Unterfranken.

        LA, LA, OB, OB, HWK! Ziel der GmbH – gegründet 1998 – selbiger Zeitraum als CitiSite den Standort Würzburg stärken wollte! Marketingmassnahmen der GmbH: „Mainfranken bietet beste Aussichten für Ansiedler. Job finden oder Unternehmen gründen. Kultur & Kunst. All inclusive: „ja nicht wegziehen aus Würzburg, hier hast Du doch alles!“

        Die HWK fand CitiSites Imageprojekt (Reiseführer) für die Stadt nicht nur „supergeil“, sondern förderungswürdig! Ich brauch mir letztendlich nur einen Einzigen der o.g. Landräte heraussuchen – und schon werden die sich sagen: „Ätsch, wie sind einen GmbH und haften nur beschränkt für unsere geistigen Dachschäden!“

        Der „Schuchardt Fall“ wird Furore machen!

        Landrat Nuss hatte Dr. Roth (Falschgutachter / Amtsträger) beschäftigt, ergo verantwortlich für dessen „geistige Störung!“ Immerhin war Nuss einmal so clever, dem Betreuungschef „in seinem Laden“ nachzurechnen, dass dieser der Stadt vormals ein Millionenchaos produziert hatte. Siehe Main Post Artikel! Martin erlaubt keine zwei links – gooogeln!

        @ LUTZ. Kannst Du mir bitte mal ein paar Cigarillos per mail schicken? Meine Mädels sind gerade nicht da 🙂 Bis die zu Ende gebrannt sind, wird man Schuchardt öffentlich brandmarken – oder vielleicht auch auf dem Marktplatz verbrennen. In Würzburg fand die letzte Hexenverbrennung statt.

        Verbrannt wird der OB nicht auf einem Scheiterhaufen, sondern angehäuft werden CSU Wahplakate. Und das Volk wird rufen: „Wolfi, du musst Deine Reiseführer aktualisieren, denn gestern fand die letzte Hexenverbrennung in Würzburg statt!“

        So auch der Tenor im Mollath Fall.

        Das ist wie Mittelalter: „Gieb endlich zu, dass Deine Steuerhinterziehung „Hexenwahn“ ist oder wir werden Dich in der Forensik versenken!“ Die Asche des OB wir dann in einer Urne über Würzburg verstreut und an seiner Wahlurne wird stehen: „Sorry, Herr Schuchardt wünscht ab sofort „Beileidsbekundungen“ in den Schlitz zu werfen!“

        Alternativ kann man seine Wahlurne auch als Aschenbecher benutzen! Und nicht vergessen: „Mädels lieben Männer mit Humor – dann wird auch keine Scheidung eingereicht!“ Schuchardts EX: „Humor hatte er wie Sigmund Freud!“

        Der Coca-Hengst!

        In einem Brief an Martha zeigt er sich nach Meinung Sponsels gar als „machtgeiler Coca-Hengst“: „Wehe, Prinzesschen, wenn ich komme. Ich küsse Dich ganz rot und füttere Dich ganz dick, und wenn Du unartig bist, wirst Du sehen, wer stärker ist, ein kleines, sanftes Mädchen, das nicht isst, oder ein großer, wilder Mann, der Cocain im Leib hat. In meiner letzten schweren Verstimmung habe ich wieder Coca genommen und mich mit einer Kleinigkeit wunderbar auf die Höhe gehoben. Ich bin eben beschäftigt, für das Loblied auf dieses Zaubermittel Literatur zu sammeln.“

        Sponsel – Gruss an ihn – Sponsel in seiner weiteren Analyse von Freud: „Hier zeigt sich aber ein Charaktermangel und potenzieller paranoider-projektiver Persönlichkeitskern, für eigene Fehler, Mängel und Schwächen andere verantwortlich zu machen.“

        Wie immer – der beste CitiSite Joke immer am Ende, im Kontext Freud! SMS seiner Russin: „Du wolltest mir den Hengst machen, also reg DICH nicht auf!“ Jetzt mal gespannt, auf wen Schuchardt sein Versagen projizieren wird. Kein Joke: „es wird für ihn knalle-ernst!“

  3. Zugleich unterstellte er dem offiziellen Gerichtsgutachter, Professor Henning Saß, Fehleinschätzungen.

    http://www.tagesschau.de/inland/zschaepe-gutachter-101.html

    Für den Freiburger Psychiater Joachim Bauer ist Beate Zschäpe vor allem Opfer. Sie sei quasi eine Gefangene von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gewesen, sei von Böhnhardt regelmäßig geschlagen und eventuell sogar sexuell missbraucht worden, habe unter einer „dependenten Persönlichkeitsstörung“ gelitten, sei also von Böhnhardt psychisch abhängig gewesen.

    Bauer liegt richtig!

    • Die abhängige, auch dependente oder asthenische Persönlichkeitsstörung ist geprägt von überstarken Trennungsängsten, klammerndem Verhalten, geringem Selbstbewusstsein, mangelndem Durchsetzungsvermögen. Betroffene fühlen sich inkompetent, weswegen sie häufig ihre Mitmenschen für sich entscheiden lassen.

      BINGO! Gross ist dependent abhängig von Amtsgerichten und dortige Richter: „inkompetent, weswegen sie häufig ihre Mitmenschen für sich entscheiden lassen.“

      Twardzik – aktenkundig: „überstarke Trennungsängsten von Dr. Gross!“ Natürlich spricht CitiSite immer aus Erfahrung: „ich werd noch devot und fang an zu winseln! Ey, ich kann nicht mehr!“ Liebe Grüss an meine Miss C. Ich werd sie heiraten 🙂

    • Es geht nicht darum, ob es eine „dependente Persönlichkeit“ gibt sondern darum, ob bei Zschäpe eine solche vorliegt.

      Zschäpe ist meines Erachtens eine dominante Persönlichkeit, der es gelungen ist, bei Prof. Bauer väterliche Übertragungen und Beschützerinstinkte zu wecken. Schuld, Verantwortung, die Täterrolle wird hier entlastend gemeinsam auf Böhnhardt/Mundlos projiziert.

      Ähnliches geschah – psychologisch (!) vergleichbar – in der „Begutachtung“ von Kerstin Neubert bei Prof. Wittkowski (die Muster auch bei Moser, den Justizjuristen, den Anwälten etc.): die dominante und neurotische Person Neubert – was Wittkowski immerhin benennt in seinem Gutachten 2004 – ist sich mit den väterlichen Ersatzfiguren und „Beschützern“ schnell einig, dass sie eine „verfolgte Unschuld“ (auch physiognomisch Zschäpe ähnlich) ist, die von einem ‚bösen‘ Mann drangsaliert und unterdrückt wird, sie nur unbeteiligte Zuschauerin ist, mit den Konflikten nicht das geringste zu tun hat. Das ist absurd!

      Das ganze ist auch ein Spiel mit Rollenklischees.

      • Kann auch hinhauen. Aber normalerweise gibt sich eine nicht „Depp-endente“ mit Idioten nicht ab – ausser sie hat selbst eine kriminelle Energie. Was ja die Grundsatzfrage scheint!

    • Klar. Hier vorab schon mal zu dem Vortrag des Schweizer Juristen Martin Widrig, der aufzeigte, wie die Kinderrechtskonvention juristisch durch das „Veto“ von Elternteilen verletzt wird, wenn dieses Veto – und NICHT das Kindeswohl – zum Kriterium dafür wird, dass der andere Elternteil kein Sorgerecht, das Kind kein betreuendes Wechselmodell erhält.

      „4. Exkurs: Problematik des «Veto-Rechts» insbesondere

      Mit der Forderung nach Zustimmung beider Eltern zur gemeinsamen elterlichen Sorge wird, so Joan keLLy, renommierte US-amerikanische Entwicklungspsychologin und eine der führenden Scheidungsfolgenforschenden, die alleinige Entscheidung letztlich den Müttern gegeben, von deren Veto eine abwechselnde Betreuung abhängig gemacht wird. keLLy konstatierte, dass Männer in Sorgerechtsverfahren «Bittsteller» bleiben werden, solange die gemeinsame elterliche Sorge und/oder abwechselnde Betreuung von der Zustimmung der Mütter abhängig ge- macht werden. In einer Gesellschaft, in der es nach wie vor als «normal» angesehen würde, dass die Kinder bei den Müttern leben, müssten die Väter für das legale Recht und die physische tatsächliche Zeit, die sie mit ihren Kindern verbringen, entweder betteln, klagen oder verhandeln. Solange dies so bleibe, könnten Mütter über die Zukunft ihrer Kinder alleine entscheiden, ohne ausreichende Beachtung der väterlichen Ressourcen und der Bedeutung beider Elternteile für die kindliche Entwicklung.107 Was keLLy vor 25 Jahren formulierte, hat bis heute seine Gültigkeit behalten.

      Zudem ist mittlerweile anerkannt, dass das Zustim- mungserfordernis beider Eltern für ein gemeinsames Sorgerecht, wie es aArt. 133 ZGB vorgesehen hatte, von demjenigen Elternteil, der mit der Zusprache der Obhut rechnen durfte, in der Praxis nicht selten zur Durchset- zung persönlicher Interessen missbraucht wurde.108 Ein solcher «Missbrauch» ist mit der auf dem Grundsatz von Treu und Glauben aufbauenden gegenseitigen elter- lichen Beistandspflicht nach Art. 272 ZGB unvereinbar und somit widerrechtlich.109 Der Gesetzgeber und die zu- ständigen Behörden haben solchen Verstössen gegen die Rechtsordnung einerseits zumindest Rechnung zu tragen, andererseits das Gesetz so auszugestalten, dass es Eltern nicht Hand dazu bietet, das Recht für andere als die vorgesehenen Zwecke zu benutzen. Darüber hinaus ist das Sorgerecht sowohl nach Ansicht des Bundesgerichts als auch des Bundesrats ein «Pflicht-Recht».110 Darum kann ein gemeinsames Sorgerecht nicht allein vom Willen eines Elternteils abhängen und ist gegen dessen Willen durchsetzbar.111

      Es darf aus grundrechtlicher wie aus entwicklungspsychologischer Sicht weder von der Zustimmung eines Elternteils abhängen, ob und wie der andere Elternteil seine Beziehung zum Kind und das Kind seine Beziehung zu diesem Elternteil fortsetzen kann, noch darf die Wahrnehmung der Grundrechte von Elternteilen und Kindern vom Placet des anderen Elternteils abhängig gemacht werden.„….

      http://martinwidrig.ch/dl16

      • Na das ist schon mal was. Es bewegt sich was, wie beim Wechselmodell. Materiell-rechtlich ist also was im Gange. Dazu das Kimiss-Projekt, das auch die Verfahrensweise zur Bestimmung des Kindeswohl mit einbezieht. OK.
        Dünn bleibt es nach wie vor beim Verfahrensrecht, also auch formal-rechtlichen Fragen. Wie weit reicht die Ermittlungspflicht und die Pflicht zur Wahrheit? Wer haftet tatsächlich für fehlerhafte Verfahrensweisen? Sollte es Bußgelder für Verstösse gegen die Verfahrensordnung geben? Wird mit Ablehnung, Dienstaufsicht und Rechtsbeugungsvorwürfen rechtskonform ungegangen? Diese Themen bleiben scheinbar weiterhin ein blinder Fleck im Famiienrecht.

      • Lutz: … es bewegt sich was.

        Bewegt sich ein Mensch geschickt genug auf der Stelle, findet seine Flexibilität viele Bewunderer.

        Entscheidung nach Lage des Einzelfalls.

        Folglich sei über die Anordnung des Wechselmodells nach Lage des jeweiligen Einzelfalls zu entscheiden. Wichtigster Maßstab sei dabei das Kindeswohl. Zentrale Gesichtspunkte des Kindeswohls stellten laut BGH die Bindungen des Kindes dar. Vor diesem Hintergrund sei aufseiten des Kindes das Wechselmodell nur in Betracht zu ziehen, wenn eine auf sicherer Bindung beruhende tragfähige Beziehung zu beiden Elternteilen bestehe.

        https://www.schumacherlaw.com/umgangsrecht-2017-bgh-wechselmodell/

        Nobelpreisträger Kahnemann: „viele Leute reden von Dingen, wovon sie keinen blassen Schimnmer haben!“ Versagende Väter wie Mütter spalten vermutlich folgende Fakten ab. Noch besser: „man macht sie (vorsätzlich) erst gar nicht zum Thema!“

        4.1 Sichere Bindung
        4.2 Unsicher-vermeidende Bindung
        4.3 Unsicher-ambivalente Bindung
        4.4 Desorganisiert/desorientierte Bindung

        Nach BGH ist bei 4.2. bis 4.4 das Wechselmodell auszuschliessen, weil dem Kindeswohl nicht dienlich. So Dan Siegel (Weltelite) formuliert: „Tell a story!“ Das vermeiden versagende Eltern: „erzähl doch mal ein bei Storys über Alltags-Interaktionen mit Deinem Kind!“

        Was wird stattdessen gemacht? Man schützt sich mit platten Slogans: „Kinder brauchen beide Eltern.“ Elterntyp 4.2. bis 4.4. braucht kein Kind, weil solchen Eltern für das Kind toxischen Stress darstellen! Die langfristigen Folgen sind bekannt!

        Hat die eigene Selbstwahrnehmungsstörung nicht das Endstadium erreicht, wird jeder Vater / Mutter sich selbst im obigen Cluster einordnen können. Mit der klassischen BPS Formel: „Jetzt schieben wir mal das eigene Versagen auf ein bereitwilliges Opfer!“

        Affectregulation. Schore, der Einstein: „it`s not only minimizing negative states, it`s maximize postive states!“

        Tell a story. CitiSite publiziert nicht ohne Grund – ab und zu – Homestorys, wie z.B. über seine Angela Jolie. Fährt den Sportwagen an die Wand – Stress für sie – und CitiSite lachte sich tot. Rückblättern. Kind bemalt mit Lippenstift (von Mutti), die neue Tapete, Mutti im Schock – CitiSite: „fahr mal bitte los und hol neue Malstifte bei Douglas!“

        Nagelneuer Mercedes – abgeholt in Stuttgart. Kind benutzte den als Spielplatz. Kletterte zum Schiebedach raus, rutschte die Frontscheibe runter, marschierte mit Schuhen über die Kühlerhaube – das Ganze von vorne. Die Kratzer im Lack waren nicht zu übersehen. Mutti bekam *nen Schock, Papi lachte sich tot: „Maximize positiv states!“

        Psychologe: „Da muss man dem Kind doch Grenzen setzen!“ CitiSite: „wieso? Dem Auto hat das nichts ausgemacht!“ Thiel, Psychologe: „Mutti ist der sichere Hafen. Papi hat dem Kind die Welt zu zeigen!“

        Wie soll das denn gehen, wenn Vati ein Geizhals ist! Dan Siegel publiziert in youtube unendliche VIDs über „Alltagsinteraktion“ – lässt Psychologie völlig aussen vor – denn wer intellektualisiert, hat was zu verbergen!

        HIGHLIGHT!

        Schore: „Creativity der Eltern is the key!“ Seine Neurokollegen schrieben zurück: „Für manche Uncreative, wird das aber harte Arbeit sein!“ Siehe auch den nächsten Einstein – Rex Jung: „Creativity and the everyday brain!“

        Bevor man evtl. Geld in Eltern-Fachtagungen investiert – Stuttgart 65 Euro – Kind einen Amazon Gutschein schicken! Macht natürlich auch wenig Sinn, wenn Papi zur Zielgruppe 4.3 gehört – ambivalent: „Heute früh war er wieder mal nett, wer weiss, ob er das in 10 Minuten auch noch ist!“ Sichere Bindung – ergo – nicht vorhanden!

        Home-Story. Kind schrieb `ne 6 in Mathe: „ich zeig das Mama nicht, unterschreibe Du!“ CitiSite: „Wir ziehen jetzt in die Schweiz, dort ist das `ne 1.0!“ Kind kippte vom Stuhl!

        Schore: „Communication is the key!“ Ebendem!

      • Obiges gilt natürlich auch für Alltagskommunikation mit dem Partner: „Watt??? So nett zu mir – und das schon am frühen Morgen! Womit hab ich das denn verdient oder soll ich ich lieber fragen: „was hab ich denn verbrochen!“

        10 Minuten später: „Ich werd einfach das Gefühl nicht los, das als nächstes ein Hammer kommt!“ Die Kindheit dieser „Dame“ liegt offen vor einem: „ambivalenter Vater!“

      • Hier ging es aber um Martin Widrig, der als Jurist die Rechtswidrigkeit der Sorgerechrsregelung in der Schweiz herleitet.

  4. Es ist ja kein Einzelfall, dass bayerische Justizbeamte wohl begründete Eingaben als unbegründet und unzulässig darstellen. Obwohl die Begründungen nachvollziiehbar und für jedermann plausibel sind. Das darf aber nicht sein, weil dann Kollegen in Bedrängnis kommen. So setzt man sich dreist über den Rechtsstaat hinweg und funktioniert ihn um. Minister machen mit, sie gehören zum System. Und auch der Herr Ministerpräsident tut so, als sei alles in Ordnung. Es hat auch keinen Sinn gegen Ablehnungen vorzugehen, weil dann die Antwort kommt, man hätte den ersten Ausführungen nichts hinzuzufügen und damit „hätte es seine Bewandnis“. Es ist leider ein Trauerspiel und man kann vielleicht nur über den Europäischenf Gerichtshof etwas erreichen.

    • Aus Erfahrung denke ich inzwischen nicht mehr, dass man auf den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bauen kann.

      Provinzgerichte wie Würzburg missachten nicht nur vorsätzlich die Vorgaben des BVerfG (siehe Link) sondern erst recht die des EGMR: alles weit weg und Beschwerden dauern Jahre.

      https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/07/das-bundesverfassungsgericht-hat-keine-ahnung-von-der-realitat-wurzburger-mutterrecht/

      Die Beschwerde wegen Freiheitsberaubung im Amt mit anschließender Verweigerung der Haftenschädigung (klarer Verstoß Art. 5 und 41 EGMR) mit 1200 Seiten Beweisvortrag wurde nach 4 Jahren von dem rechtskonservativen Einzelrichter Potocki rechtsbeugend mit einem einseitigen Floskelschreiben entledigt:

      https://martindeeg.wordpress.com/2016/06/18/beim-egmr-werden-akten-vernichtet-einzelrichter-andre-potocki-deckt-diejustizverbrecher-um-den-rechtsradikalen-clemens-lueckemann-freiheitsberaubung-im-amt-kein-verstoss-gegen-die-menschenrechtskonv/

      Es wurden weiter Strafanzeige wegen Rechtsbeugung und Urkundenunterdrückung gegen den Referenten des EGMR, Müller-Elschner erstattet, der mit klaren Falschangaben (Unterschrift fehlt, irgendein Schreiben fehlt…) sowohl in meinem Fall als auch im Fall des Vaters Angelo Lauria im Zusammenhang mit Kindesentziehung/ Umgangsboykott einfach Akten „vernichtet“.

      Übliche Praxis eines überlasteten Gerichts?
      https://martindeeg.wordpress.com/2016/07/29/justizverbrecher-und-ueberlastung-egmr-gibt-offenkundig-untaugliche-beschwerdeformulare-aus-die-dann-direkt-vernichtet-werden-rechtsuchende-und-justizopfer-laesst-man-gezielt-auflaufen/

      Die DYSFUNKTIONALE Justiz in der Provinz in Franken macht weiter wie bisher, lehnt sich zurück, Rechtsuchenden und Justizopfern wird weiter genüsslich die Rolle von „Querulanten“ zugeschrieben.

      Hier muss vor Ort ein Exempel statuiert werden, das begreiflich macht, dass das alles weder mit dem Gesetz noch mit dem demokratischen Rechtsstaat zu tun hat sondern dieser immer weiter zersetzt und delegitimiert wird, von denen, die ihn repräsentieren und verwirklichen sollen.

      Das Problem ist immer noch die Obrigkeitshörigkeit einer dummen, auf diverse Feindbilder projizierende Bevölkerung, die immer dem nachläuft, der Macht und Status hat und alles glaubt, was buckelnde Schmierfinken in die Zeitung bringen, damit der Kleingeist sein beschränktes Weltbild “ bestätigt“ bekommt und auf die Objekte der Berichterstattung herabblicken kann.

      Diese devote Dummheit stärkt die korrupte Justiz, die sich dann wie hier über Recht und Gesetz stehend wähnt und sich an diesen Zustand so gewöhnt hat, dass sie gar nicht mehr auf die Idee kommt, dass ihre Opfer sich auch wehren können.

      Der Blog hier ist öffentlich, es kann sich jeder selbst ein Bild machen.

      Wenn die Justiz wie hier zu einer dysfunktionalen und nur noch Tätigkeit vorgaukelnden FASSADE geworden ist, braucht es wie gesagt ein Exempel.

      • Schneider Mensah schrieb dem Minister nach dessen Äusserung in der Sendung: „Hart aber fair“ im September 2015 einen Brief. Betreff: „Ihre rassistische Gesinnung.“ Und dann heisst es weiter: „Hallo, Herr Herrmann, Sie sind ein ganz wunderbares Inzuchtsprodukt! Mit freundlichen Grüssen.“

        CitiSite an Michael: „Hallo Michael …“ RA und CSU Mitglied, der alle kennt: „Lückemann war leider nicht besser zu fotografieren“ – wie erwähnt, mit allen Schoppen trinkt, meine EX Kaffee mit Lehrieder, usw., bereits vorgewarnt: „Vergiss bei all diesen Inzuchtprodukten nicht, einzukalkulieren, dass Du demnächst, als Rechtsvertreter, die komplette CSU gegen Dich hast!“

        Die natürlich juristisch an die Wand gefahren wird, incl. Bausback! Da kann sogar Strate noch was lernen 🙂

        Ein Detail aus dem CSU Regierungsprogramm: „Selbständigkeit und Mittelstand stärken!“ An Michael: „Klingt, als ob man bei „Existenzgründung“ die Stärke der CSU hinter sich hat, was natürlich gesetzlich geregelt ist: „ist das Konzept tragfähig (muss die IHK bestätigen), steht einer Finanzierung durch die ARGE nichts im Wege!“ So das Regierungsprogramm.

        An Michael: „Ausser die Mitarbeiter des OB mischen sich ein!
        Dann verkehrt sich Ganze ins Gegenteil und Christian säuft dennoch unbekümmert Kaffee. Der „Fall“ ist ein gefunden Fressen für die Bildzeitung, respektive: „Wird der öffentlich, braucht Maria (Michael kennt die Mutter meines Kindes) nicht mehr Christian „plakatieren“, denn Seehofer wird für seinen Abgang sorgen (müssen).

        Wieso schaut der OB der Mutter Mutter meines Kindes „tief“ in die Augen. Dazu wird er demnächst keine Zeit mehr haben! An Michael: „Die CSU unterstützt Existenzgründungen, deshalb hier als erstes ein Sachbeweis (an Michael – RA), dass das Tatsächlich so ist. Zum Beispiel folgendes Existenzgründungskonzept … Verlagsgründung!“

        An Michael: „Ich kürz das ab. Die Mitarbeiter des OB texteten dann an das Amtsgericht: „Herr Krapf hat „Grössenideen“, sein IHK wie von der ARGE genehmigtes Unternehenskonzept ist somit ein Wahn, so er unverzüglich nicht nur unter Betreuung zu stellen, sondern in Lohr einzuweisen ist, bis sein Wahn geheilt ist.“

        An Michael: „Saaag was! Respektive kann der OB sich in seinen kühnsten Träumen vorstellen, dass er durchgeknallte Amtsträger beschäftigt?“ Analog sich Bausback sich wohl nicht vorstellen kann, dass sogar Amtsgerichtsdirektorinnen, einen an der „Waffel“ haben! Michael kennt natürlich Bausback und Lückemann sowieso!

        Martin: „Wenn die Justiz wie hier zu einer dysfunktionalen und nur noch Tätigkeit vorgaukelnden FASSADE geworden ist, braucht es wie gesagt ein Exempel.“

        Keine Sorge: „CitiSite stattet ein Exempel ab!“ Und zwar mit der CSU im Rücken!!!

  5. Noch kurz die Diskussion hier aufgreifend….

    https://martindeeg.wordpress.com/2017/07/04/justizverbrecher-pankraz-reheusser-der-die-schuld-fuer-weiteren-psychischen-kindesmissbrauch-traegt-will-opfer-sein-strafbefehl-wegen-beleidigung-justizministerium-bw-wegen-strafvereitelung/#comment-7717

    (Gehe mal davon aus, dass die die Identität insoweit nicht in Abrede gestellt werden kann, auch wenn das Kürzel des sog. Rechtsvertreters Bücking tatsächlich kaum die BGH-Anforderungen an eine „Unterschrift“ erfüllt, wie Michael Bach aufzeigte:

    BGH, Beschluss vom 09.07.2015, V ZB 203/14; Gründe III., 2. a konkretisiert dahingehend:

    „Eine diesen Anforderungen genügende Unterschrift verlangt einen die Identität des Unterzeichnenden ausreichend kennzeichnenden Schriftzug, der individuelle, charakteristische Merkmale, die die Nachahmung erschweren, aufweist, sich ohne lesbar sein zu müssen, als Wiedergabe eines Namens darstellt und die Absicht einer vollen Unterschrift erkennen lässt, selbst wenn er nur flüchtig niedergelegt und von einem starken Abschleifungsprozess gekennzeichnet ist.“ (Nicht zulässig ist eine bloße Namensabkürzung, also ein Handzeichen bzw. eine Paraphe. Denn dies spräche gegen „den Willen, eine volle Unterschrift zu leisten“; aaO., Gründe III., 2. b) bb)))…..

    Es wurde dieser Antrag gestellt:

    Az. 30 C 727/17

    1.
    Der Antrag wegen Besorgnis der Befangenheit wird zurückgenommen.

    2.
    Es wird Antrag auf sofortige Aussetzung der Vollstreckbarkeit und weiter Aufhebung der Verfügung auch wegen örtlicher Unzuständigkeit gestellt.

    Diese örtliche Unzuständigkeit ergibt sich durch die Angaben des RA Rotter, der nun die ladungsfähige Anschrift der Verfügungsklägerin beliebig variiert und Adresse in Schweinfurt vorbringt, ohne dass auf die Falschangaben und fehlenden Voraussetzungen für das bisherige Verfahren hieraus eingegangen wird.

    Bei der Anschrift Marienplatz 1 in Würzburg handelt es sich auch nach Ergebnis der mündlichen Verhandlung offenkundig um eine zur ergebnisorientierten Verwirklichung von Kindesentführung / Umgangsboykott eingerichteten Scheinadresse.

    Sachliche und rechtliche Gründe für dieses Untertauchen der Verfügungsklägerin und zur Verschleierung der Wohnadresse gibt es erkennbar nicht. Ihr ganzes Handeln ist auf Wirkung ausgerichtet in Bezug auf Entwertung, Dämonisierung des Vaters des gemeinsamen Kindes und künstliches Erzeugen einer diffusen Atmosphäre von Bedrohung durch den Vater des Kindes, was seit 2003 zu diesem Justizskandal und zur Zerstörung meiner Vaterschaft und meiner Existenz geführt hat.

    Die Problemursache liegt hier erkennbar bei der Kindsmutter und Rechtsanwältin, die drei Monate nach Geburt aus persönlicher Laune heraus eine Trennung erzwang und seither unter Missbrauch der Verfügungsgewalt über das gemeinsame Kind und unter Beförderung und Bestätigung des Missbrauchs durch ein ausgewähltes Bezugsumfeld mittels Missbrauch des untauglichen juristischen Rechtssystems und geschlechtsspezifischer Rollenklischees sich jeglicher persönlicher Verantwortung entzieht.

    Da die Klägerin nicht persönlich erschienen ist, konnte sie durch ihr Fernbleiben nicht zur Aufklärung und Erhellung des Sachverhaltes beitragen, was ausschließlich der Klägerin zur Last zu legen ist.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Martin Deeg

    • Den Begriff Verfügungsgewalt habe ich von Uli Alberstötter übernommen, der gestern auf dem Elternkongress mit sehr klaren Worten referierte – und wie ich ein Fan von „Breaking Bad“ ist:

      „Ich unterscheide drei Dimensionen der Verfügungsmacht
      beziehungsweise der Verfügungsgewalt im Extremkonflikt. Diese großen Kategorien fassen jeweils eine Reihe verschiedener Einzelphänomene zusammen. Die erste Beschreibungsebene bezieht sich auf Wahrnehmungen zur Befindlichkeit des Kindes, die der HbE aufgrund seiner stärkeren Position mit alleiniger Deutungshoheit besetzt. In der zweiten Gruppe von Phänomenen werden unter dem Begriff der Behinderungsmacht Handlungen des HbE (Hauptsächlich betreuender Elternteil) zusammengefasst, die die Rolle des GE (Getrennter Elternteil) massiv beschneiden.“….

      http://www.elternkonsens.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Alberst%C3%B6tter-Verf%C3%BCgungsgewalt.pdf

      Kurioserweise hat Behrend auf Alberstötter verwiesen, als die 2014 der Justiz Würzburg ein sog. „Gutachten“ lieferte, mit dem die ihre Untätigkeit seit 2012 bagatellisieren und die Beförderung der Entfremdung/Bindungsblockade durch Neubert bis heute fortführen „konnte“:

      https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/23/zusendung-des-familiengerichtlichen-gutachtens-nach-22-monatenbehrend/

      • Eine sehr treffende Passage bei Alberstötter auf S.8:

        „Die Attestierung eines autonomen Willens macht das Kind anfällig dafür, im gerichtlichen Verfahren von den professionellen Akteuren als Entscheidungsträger missbraucht zu werden. Die von Recht und Psychologie aufgewertete Bedeutung des Kindeswillens hat sich aber auch herumgesprochen und dementsprechend häufig wird dieser in den erbitterten Auseinandersetzungen der Eltern als ultimativer Letztbegriff zum (Kampf-)Einsatz gebracht. Dort, wo das Miteinander-Reden der Eltern am Ende ist, wird regelmäßig der Kindeswille als mächtiges Geschütz in Stellung gebracht. Gegen die rechtlich psychologische Heiligsprechung des Kindeswillens und der daraus resultierenden Umsetzungsmacht – „sein Wille geschehe“ –scheint kein Kraut gewachsen. In der Kriegslogik desjenigen Elternteils, der sich auf den Kindeswillen beruft, ist dieser eine unhinterfragbare Wahrheit, eine Letztinstanz mit der Funktion, alle widerstreitenden Positionen zum Verstummen zu bringen. Der Kindeswille wird im Extremkonflikt regelmäßig zum Totschlagargument im Elternkampf.“

      • JA!

        Die Durchschaubarkeit dieser „Kriegsführung“ bspw. hier sehr konkret durch die Kindsmutter Kerstin Neubert ist sehr einfach.

        Justizverbrecher wie Pankraz Reheußer glauben offenbar dennoch, sie könnten mit dieser widerwärtigen, auf psychischem Kindesmissbrauch aufbauenden „Strategie“ weiter Existenzen und Bindungen vernichten.

        Das ist auch eine Beleidigung der Intelligenz jedes vernünftig denkenden Menschen.

        Das sind keine Richter mit Autorität – das ist struktureller Amtsmissbrauch. Justizverbrechen!

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