Ich, Rechtsanwältin Neubert, „alleinfinanzierende“ Mutter und Opfer, das die „Hölle erlebte“….

Die fruchtbare Diskussion bezüglich des Würzburger Fehlgutachters Dr. Jörg Groß aus dem vorherigen Beitrag geht in Kürze weiter, die Klage ist in Arbeit….das Thema Projektionen, das ich hier nun aufgreife, spielt sicher auch bei diesem kleingeistigen, verträumt provinziellen Phantasten eine Rolle: Dr. Groß will wegsperren oder mit Neuroleptika „kontrollieren“, was seine lebensbestimmende limitierte Weltsicht und seine Überzeugungen „bedroht“: Menschen mit eigenem Kopf, widerstandsfähige, insoweit gescheiterte und ausgegrenzte Menschen, die nicht mit flauschigen Wohlfühlberich-Berichten der örtlichen Zeitung über Lesungen im „Wohnzimmer“ (https://martindeeg.wordpress.com/2015/11/02/im-wohnzimmer-gekluengel-zwischen-wuerzburger-gerichtsgutachter-dr-gross-und-lokalpresse-lecker-dokumentiert/) oder Segeltrips des Sohnes bedacht werden.

§§ 63 und 64 StGB als Mittel zur Bewahrung der „Idylle“ im Kampf gegen „das Böse“ bzw. „das Kranke“. Die ganze Welt außerhalb dieser Beschränktheit „leidet“ bei Dr. Groß mindestens unter einer „narzisstischen Persönlichkeitsstörung“. Und gegen denjenigen, gegen den die örtliche Staatsanwaltschaft zum Halali bläst, glaubt Dr. Groß einen Freibrief zur Pathologisierung zu haben.

Dr. Groß und diese Staatsanwälte sind längst selbst die Gefahr. Menschen werden kriminell, WEIL sie mit solchen Behörden zu tun haben.

Dass es um ELTERNSCHAFT und die traumatischen Folgen der Verweigerung derselben mit verbrecherischen Methoden geht, begreift ein limitierter Parteigängern nicht – es interessiert auch nicht. Aber über die Folgen „wundert“ man sich dann doch; noch mehr offenkundig darüber, dass mit Repressionen und immer weiterer Ausgrenzung („mehr desselben“) die „Sache“ nicht zu beenden ist.

Es ist die Definition von Wahn: mit immer gleichen Mitteln ein anderes Ergebnis erwarten – mit Ausgrenzung eines Vaters einen Konflikt beenden/“befrieden“ zu wollen ist definitv ein Wahn.

Nun aber zum Kern des Dramas, zu Rechtsanwältin Kerstin Neubert und ihren PROJEKTIONEN:

….“Feindbilder werden ergänzt durch Pathologisierungen. Dann ist der andere verrückt, schizophren, krank im Kopf, rachsüchtig, krankhaft eifersüchtig, ein Mensch mit zwei Gesichtern oder schlicht geisteskrank. Und bei all den Vorwürfen muss man die Projektion mitdenken: Die Mutter, die dem Vater ihrer Kinder Gewalttätigkeit vorwirft, gibt damit eher einen Einblick in ihre eigenen abgewehrten Aggressionen. Und ein Vater, der der Mutter seiner Kinder emotionale Kälte und Erziehungsunfähigkeit vorwirft, beschreibt damit eher seine eigene gestörte Beziehung zu seinen Kindern. Die Vorwürfe sind somit oft im Kern projizierte Selbstbeschreibungen bzw. eigene abgewehrte Persönlichkeitsanteile“…..

Wolfgang Hantel-Quitmann: „Klinische Familienpsychologie, Klett-Cotta 2015, Kapitel 7: „Wenn aus Liebe Hass wird – Streß in Hochkonfliktfamilien“, Seite 199

Wie willig selbst schwachsinnigste PROJEKTIONEN und die Muster vom bedürftigen und unverschuldet in ‚Notlage‘ geratenen weiblichen Opfer und vom bösen, gewalttätigen Mann unhinterfragt eifernd zu eigen gemacht werden, zeigt dieser „Bericht“ über Verhandlung gegen mich, Dauer des asozialen KINDESENTZUGS, der nicht erwähnt wird: sechs Jahre!

Eine Ansammlung von Klischees, beliebig übertragbar auf jeden Paarkonflikt bundesweit:

GERICHTSVERHANDLUNG: 40 Jahre alter Mann bestreitet Drohung mit einem Amoklauf
Ex-Polizist fühlte sich als Vater „ausgegrenzt“…

…Fast zwei Verhandlungstage lang hat eine Große Strafkammer des Landgerichts sich mit der gescheiterten Beziehung des Angeklagten beschäftigt: Knapp zwei Monate nachdem sie eine gemeinsame Wohnung bezogen hatten, war die Partnerin, eine Rechtsanwältin, bereits zum ersten Mal ausgezogen. Der Mann sei zunehmend aggressiver geworden, immer wieder habe sie sich gedacht, dass der nicht ganz normal sei.

Dass beide trotz ständigem Kleinkrieg zu einem Kind „ja“ sagten, erweckte bei Gericht den Eindruck, dass die zerrüttete Beziehung auf dem Weg „gekittet“ werden sollte. Zwölf Wochen nach Geburt des Kindes trennte die Frau sich endgültig von dem Angeklagten und erlebte dann die „Hölle“: Trotz eines vom Familiengericht aufgrund massiver Belästigung verhängten Kontaktverbots, klingelte der Mann bei ihr an der Wohnungstüre, schickte E-Mails und Faxe, rief oft im Abstand von wenigen Minuten auch am Arbeitsplatz an….“

http://www.fnweb.de/region/rhein-main-neckar/ex-polizist-fuhlte-sich-als-vater-ausgegrenzt-1.150400

Weiter ausgeführt in diesem Blogbeitrag vom September 2015:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/09/17/die-ganze-bloedheit-der-verbrechen-der-justiz-wuerzburg-in-einen-beitrag-zusammengefasst-von-virtuellen-amoklaeufen-vertuschten-fehlgutachten-und-terror-beleidigungen/

Diese semi-öffentliche „Bestätigung“ des eigenen Verhaltens und der kruden Opferrolle durch Medien und Justiz ist eine der Hauptursachen, die Täterinnen wie Kerstin Neubert motivieren und veranlassen, die Schädigungen, die Ausgrenzung und die Bindungsblockade zwischen Vater („Feind“!) und Kind immer weiterzutreiben.

Hauptmotiv für Neubert ist die Aufrechterhaltung und Konservierung der Opferrolle – auch um den Preis, das Leben des eigenen Kindes irreversibel zu zerstören. (Die Rolle ihres eigenen Vaters Willy Neubert, der intrigant und manipulativ unsere Familie zerstört hat, ist bereits im Blog dargestellt).

Das ist ein offenkundiges ERGEBNIS der hier in diesem Blog dokumentierten Vorgänge seit 2004…..

Kerstin Neubert ist ein Mensch, der projiziert, ohne die vom eigenen Gefühlsleben abweichenden gesunden Reaktionen und die emotionale Wirkung beim Gegenüber auch nur ansatzweise begreifen zu können.

Die eigene absurde Weltsicht wird zum Maß aller Dinge, ohne auch nur ansatzweise Interesse an den Emotionen und Bedürfnissen des Gegenübers zu haben!

Ein Beispiel:

Am 12.02.2003 wird mir als Vater eines Säuglings auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung Neuberts von dem Justizverbrecher Thomas Schepping mitgeteilt, dass ich praktisch ein völlig unberechenbarer zwanghafter Gewalttäter sei, der unverständlicherweise eine Frau bedrängt/bedroht/übergriffig „anruft“ etc.:

Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

Diese hier dokumentierten zweckmäßig und wirkungsheischend eingebrachten LÜGEN Neuberts mittels beliebig eingeworfener Daten („40 Anrufe“, „15.10.2003“..?) um als Opfer Aufmerksamkeit und emotionale Zuwendung zu erfahren, sind die URSACHE der Vorgänge und Zerstörungen seit 13 Jahren!!

Unter völliger Ausblendung der VERNICHTENDEN und TRAUMATISCHEN emotionalen Wirkung auf mich als jungen Vater – Männer begehen als Folge solcher „Kontaktverbote“ regelhaft MORDE oder SUIZID! – schwenkt das „Opfer“ Neubert infolge um, als ob nichts geschehen wäre:

…“Nachdem Du weder Unterhaltszahlungen….leistest, noch….sonstwie etwas zukommen lässt….möchte ich anmerken, dass….sich sicherlich über ein kleines Ostergeschenk freuen wird.“….

In manipulativer Sprache mit infantilem Einschlag geht es weiter:

„Ein klitzekleines Spielzeug, eine Windelpackung (Größe 4) oder ein Gläschen Frühkarotten würde schon genügen.

Offenbar beeindruckt und wieder einmal erschreckt von der eigenen kurzzeitigen Gefühligkeit muss sofort im nächsten Satz ein weiterer Vorwurf nachgereicht werden:

„Als alleinerziehende und alleinfinanzierende Mutter geht es mir finanziell ähnlich schlecht, wie Dir als dem „armen“ Kindsvater. Bei der Gelegenheit die Frage: Wo sind eigentlich die Euro 28.364,26 geblieben, die Du Mitte des Jahres 2002 ausgezahlt bekommen hast?“

Fax des „Gewaltschutz-Opfers“ Kerstin Neubert vom 31.03.2004

Es sind diese egomanischen Emotionswechsel von Vernichtungswillen zu „bedürftiger“ Manipulation, die ein dauerhaftes Zusammenleben mit solchen manipulativen Menschen unmöglich macht, für die der Partner nur beliebig austauschbarer Erfüllungsgehilfe für den eigenen Gefühls- und Hormonhaushalt ist.

Wenn allerdings solches asoziales Verhalten mit Kriminalisierung, Pathologisierung und verbrecherischer ZERSTÖRUNG der Elternschaft des Partners unter Schädigung des gemeinsamen Kindes geschieht wie hier, dann ist Schluß mit Verdrängung, Bagatellisierung und Achselzucken!

Ich, Martin Deeg – seit 13 Jahren Opfer und Geschädigter werde das nicht hinnehmen.

Der Blog ist BEWEISMITTEL!!!

Am 6. Mai dann wieder die Repression und Ausgrenzung unter Berufung auf die geballte „Autorität“ der Justiz und des Rechtsstaats, in die sich die Ikone „Mutter“ einkuschelt:

Mail Neubert v. 6. Mai 2004 – 5 Monate Kindesentzug

Wenn es nicht vor allem um mein Kind ginge, würde ich nichts mehr schreiben – sondern ein Ende mit fünf Ausrufezeichen setzen!

So aber…..

Diese Mail ging an den Arbeitgeber/Kollegen Kerstin Neuberts, hiermit BEWEISRECHTLICH veröffentlicht:

Mail erstmals zugegangen am 08.03.2016:

Guten Morgen,

ich bin Vater der 13-jährigen Tochter von Rechtsanwältin Kerstin Neubert.

Diese Tochter habe ich seit August 2012 nicht mehr gesehen. Die KINDESENTFÜHRUNG und ENTFREMDUNG, die Ihre Mitarbeiterin unter Missbrauch des unfähigen regionalen Rechtssystems betreibt, hat tägliche Folgen! Ich werde die Entfremdung meines Kindes nicht weiter hinnehmen!! Sie sind hiermit BEWEISRECHTLICH informiert – Kopie geht an die Sachbearbeiterin der örtlichen Polizei, die im Zusammenhang mit struktureller Korruption bei den Justizbehörden Würzburg zugunsten von Juristen etc. befasst ist.

Ich erwarte keine beruflichen Sanktionen gegen Frau Neubert sondern Hilfe bei der Durchsetzung rechtskonformen und menschlichen Verhaltens. Wer hier weiter wegschaut, wird für weitere Folgen Mitverantwortung tragen!

Seit April 2010 lag ein vollstreckbarer richterlicher Beschluss auf wöchentliche sog. „Umgangskontakte“ vor. Die positive Entwicklung durch Bindungsaufbau und Treffen von Mai 2010 bis Mai 2012 habe ich hier beweisrechtlich dokumentiert, ebenso den von Neubert dominant gesetzten Anlass, diese positive Entwicklung zu untergraben:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/09/mordmotiv-kindesentzug-um-die-ganze-widerwaertigkeit-der-vorgehensweise-der-entfremdung-aufzuzeigen-hier-nun-mein-privates-protokoll-ueber-die-2012-durch-die-justizverbrecher-vereitelten-treffen-mi/

Kerstin Neubert hat diese Kontakte beginnend Juni 2012 willkürlich, vorsätzlich und in kaumnoch zu fassender Herzlosigkeit vereitelt, wie bereits vorherige Vereinbarungen, im April 2005 und November 2008. Ihr Ziel war und ist offenkundig bis heute, den Konflikt mit formaljuristischen Strategien weiter hoch zu halten, durch Ausgrenzung zu eskalieren und so in Zirkelschluss die Ausgrenzung und Bindungsblockade immer weiter zu manifestieren.
Die Schäden sind bereits jetzt irreversibel, mein Leben zerstört – eine „Verjährung“ oder sonstige Erledigung durch Zeitablauf oder wegen Alter des Kindes, auf die Neubert wohl hofft, wird es nicht geben. Ein solche Lebenszerstörung, solche Justizverbrechen haben Konsequenzen!

Die Muster der Ausgrenzung meiner Person als Vater sind stets die gleichen: Dämonisierung, Entwertung, Diffamierung, Falschbeschuldigungen und eine imponierende Skrupellosigkeit wie sie in diesem Schreiben Neuberts von 2008 zum Ausdruck kommen:

https://martindeeg.files.wordpress.com/2013/09/s021001138_1309251735001.pdf

Nach diesem Muster gelang es Neubert drei Monate nach Geburt unserer Tochter, Dezember 2003, über einen völlig desinteressierten Würzburger Zivilrichter einfachst eine einseitige, mit mir nicht kommunizierte Trennung zu erzwingen und infolge sechseinhalb Jahre Kommunikation (!) und den Kontakt zu meinem Kind bis Mai 2010 zu verhindern. Es genügte der beliebige Vorwurf der „Belästigung“.

Die fränkische Justiz, die Fehler nicht einräumt sondern konsequent vertuscht, hat während dieser Jahre versucht, mich mit ungerechtfertigten Maßnahmen regelrecht zu vernichten. 2009 sollte ich, wie Justizopfer Gustl Mollath, mit einem Fehlgutachten in der Forensik versenkt werden. All diese Vorgänge sind beweisrechtlich in meinem Blog öffentlich gemacht, die Originaldokumente dort unschwer zu finden.

Bei der Polizei in Baden-Württemberg geht man von struktureller Korruption und einem Komplott zur schweren Freiheitsberaubung im Amt bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg aus.

Die Verantwortung für den zweiten Kontaktabbruch vor nun 5 Jahren trägt initiativ die Kindsmutter, der es gemeinsam mit Juristen und ihrem Vater gelingt, durch MISSBRAUCH unseres Rechtssystems, Falschbeschuldigungen und fortlaufend bagatellisierte und normalisierte Kindesentführung/Kindesentfremdung den Status quo zu erhalten:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/03/07/pars-pro-toto-die-juristischen-muster-zur-ausgrenzung-eines-vaters-anhand-beispiel-der-mutter-kerstin-neubert/

All dies wird sich nicht dadurch entledigen, indem man weiter zuschaut.

Bereits vor zwei Jahren habe ich Ihre Kanzlei um Intervention und unbürokratische HILFE ersucht. Eine Antwort erhielt ich nicht. Neubert deutete dies zu einem Versuch um, dass ich die Beendigung ihrer Tätigkeit in der Kanzlei erreichen wolle, wie sie in mündlicher Verhandlung Februar 2016 den Richtern mitteilte.

Ziel ist nicht, Kerstin Neubert beruflich zu schaden: sie ist nach meiner Kenntnis eine hochqualifizierte und hochmotivierte Steuerberaterin, die alles der beruflichen Verantwortung unterordnet.

Mein Ziel als Vater ist die Beendigung des rechtsfreien Zustandes und der Kindesentführung – sowie die Offenlegung der FAKTEN und Tatsachen.

Nur völlige Ignoranten glauben noch, dass diese Justizverbrechen für die Verantwortlichen und Täter im Amt bei dieser Provinzjustiz keine Konsequenzen haben.

Alle Aspekte – inklusive der Umstände Beendigung meines Beamtenverhältnisse zugunsten Familienbildung mit Kerstin Neubert – sind in meinem Blog nachzulesen.

Dort habe ich auch dieses Schreiben veröffentlicht, Forum zum aktuellen Beitrag.

Es geht nicht mehr darum, ob dieser Justizskandal und diese rechtsstaatsferne Kindesentziehung aufgeklärt und beendet wird, sondern nur noch darum wie…!

Ich habe nichts mehr zu verlieren!

In Erwartung einer Antwort verbleibe ich mit besten Grüßen,

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

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35 Gedanken zu „Ich, Rechtsanwältin Neubert, „alleinfinanzierende“ Mutter und Opfer, das die „Hölle erlebte“….

  1. Auf diversen Plattformen (z.B. Netflix) kann man derzeit den deutschen Kinofilm „Der Staat gegen Fritz Bauer“ sehen, der prämiert wurde.
    Hinweise zum Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Staat_gegen_Fritz_Bauer
    Trailer: https://www.werstreamt.es/film/details/653123/der-staat-gegen-fritz-bauer/

    Zum Thema auch:
    „Fritz Bauer Tod auf Raten“ https://youtu.be/jbg1uGMeosE
    „Im Labyrinth des Schweigens“ http://imlabyrinth-film.de/
    „Phoenix“ http://www.phoenix-der-film.de/
    „Abschied von gestern“ https://youtu.be/EhOrizrkNyE

    Es wird immer wichtiger, sich mit Denen zu beschäftigen, die schon vor uns gegen düstere Machenschaften, Verantwortungslosigkeit und allgemeine Unterwürfigkeit ankämpfen mussten.

  2. Richter bewerten Arbeit eines Kollegen als „Frechheit“

    https://www.lawblog.de/index.php/archives/2017/01/12/richter-bewerten-arbeit-eines-kollegen-als-frechheit/

    Ein Kölner Amtsrichter hat sich von der übergeordneten Instanz die Höchststrafe eingehandelt. Die Richter der zuständigen Berufungskammer am Landgericht schreiben in ihrer Entscheidung, das Urteil des Amtsrichters sei „schlicht eine Frechheit“. Wegen gravierender Mängel liege gar kein Urteil vor, sondern allenfalls ein unwirksames „Scheinurteil“.

    Statt eine Urteilsbegründung zu schreiben, bemühte der Amtsrichter den Kopierer, berichtet die Legal Tribune Online. Er kopierte die Anklageschrift ins Urteil, dann das Sitzungsprotokoll sowie die Verteidigungsschrift eines Anwalts. Letztere war noch nicht einmal in das Verfahren eingeführt worden. Trotzdem behandelte der Amtsrichter die Stellungnahme des Anwalts als Aussage des Angeklagten. Nennenswerte eigene Ausführungen des Richters finden sich in den Entscheidungsgründen nicht.

    Mangels eigener Leistung des Amtsrichters war das Landgericht schon gar nicht in der Lage, in dem „Urteil“ die gesetzlich vorgeschriebene Beweiswürdigung zu entdecken. Trotz der hohen Arbeitsbelastung von Amtsrichtern schade so ein grober Verstoß gegen die Strafprozessordnung „auch und gerade dem Strafverfolgungsinteresse der Allgemeinheit“.

    Als vertrauensbildende Maßnahme wird man die Arbeit des Richters in der Tat kaum werten dürfen. Das Landgericht sah sich angesichts dieser Katastrophe sogar veranlasst, zwei Straftatbestände zu erwähnen: Strafvereitelung im Amt (§ 258a StGB) und Rechtsbeugung (§ 339 StGB).

    Gut möglich, dass es für den Amtsrichter noch dicker kommt (Aktenzeichen 152 Ns 59/15).

    Ansonsten. Disorder in the Court.

    Eine völlig geistige Verblödung (Zitat Kraepelin) ist bei Staatsanwalt Dr. Stühler partiell auszuschliessen, denn immerhin ist er noch in der Lage „Witze“ zu erzählen, so als Komödiant durchaus „gebrauchbar!“ Siehe Beschluss 17. Januar 2017. Trotz dessen scheint es naheliegend, aus forensischer Sicht, mit Hinweis auf psychotisches Erleben, folgende Fakten als Anlass zu nehmen, die Verdachtsdiagnose „Geschäftsunfähigkeit“ zu stellen.

    A) Behauptend in seinem Beschluss, dass ein IHK genehmigtes Unternehmenskonzept – als Dokument / Beweis anbei – eine Grössenidee sei.

    B) Analog verfahrend, eine private Existenzvernichtung des Kläger – Zeugenaussage anbei – als Beziehungsidee einstufend. In vollem Bewusstsein, dass nur dieser Zeuge die Realität kennen kann und nicht, wie er meint, ein zugeschalteter Psychiater, der aktenkundig in der Realität nicht dabei war.

    C) Dem Kläger, der die Falschbehauptungen von Dr. Stühler korrigierend, mit Beweisen, dies als solche nachwies, zudem eine Logorrhö unterstellte: „Redefluss, mit Sach-Beweisen, das Gericht verwirren zu wollen!“

    Dr. phil. Rudolph Sponsel – Forensik Experte, über verwirrte Staatsanwälte: „Verdachtsdiagnose paranoide Schizophrenie, zumindest aber eine wahnhafte Störung mit paranoiden Inhalten.“

    Rudolf Sponsel, Jahrgang 1944, Klinischer Psychologe. Er hat 1971 – 1976 in Erlangen Psychologie bei Toman (Psychoanalytiker) und Werbik (konstruktiver Kognitivist), Philosophie, Logik (!!!) und Wissenschaftstheorie bei Schwemmer, Inhetveen, Degen, Keil und Raggio am Lehrstuhl Lorenzen, Psychopathologie bei Wieck studiert.

  3. Gern wird einem ausgegrenzten Elternteil vorgeworfen, dass es die Bedürfnisse seines Kindes nicht im Blick habe und nur auf seine Elternrechte poche. Dieser Vorwurf wird nicht nur moralisch erhoben, sondern ist üblicher Teil einer „rechtlichen Begründung“ in Familiensachen, wenn Elternrechte pauschal zugunsten des sogenannten „Kindeswohl“ ausgesetzt werden.

    Moralisch muss man diese Frage in den Gesamtzusammenhang stellen und zunächst klären, ob die vorgeworfene Haltung, wenn sie denn tatsächlich bestehen sollte, Folge der Ausgrenzung ist oder deren Ursache. Wenn es eine Folge der Ausgrenzung ist und zudem ein Mitverursacher oder Mitverantwortlicher der Ausgrenzung den Vorwurf erhebt, ist das Motiv der Verantwortungsverweigerung und -übertragung offensichtlich.
    Ansonsten ist es natürlich ein wichtiges Elternrecht, die Bedürfnisse seines Kindes erfahren, berücksichtigen und erfüllen zu dürfen. Dies zu vereiteln und dem Entrechteten das dann vorzuwerfen, ist schon die hohe Kunst der Verleugnung von Tatsachen.

    Als „rechtliche Begründung“ kann der Vorwurf nur im Rahmen einer sorgfältigen Amtsermittlung und Rechtsgüterabwägung erhoben werden. Wer also in einem Kindschaftsverfahren als Institution diesen Vorwurf erhebt, muss eine Ursache-Wirkungs-Analyse, strukturierte, nachvollziehbare Folgenabschätzung und differenzierte Abwägung der Rechtsgüter vornehmen. Elternstreit und Kommunikationsstörungen sind allein keine Gründe für eine pauschale Annahme von Versagen der Eltern oder eine drohende Verwahrlosung des Kindes. Das Sorgerecht besteht aus einer Anzahl von Teilrechten, die nicht in gleicher Weise mit dem „Kindeswohl“ verknüpft sind. Informations-, Kontakt- und Umgangsrechte stellen ebenfalls unterschiedliche Anforderungen an Eltern, Kind und Unterstützungssysteme. Wer Rechte beschränken will, muss sich die Mühe der Differenzierung und Erfolgsprognose machen, sonst handelt er rechtswidrig. Grobe Fahrlässigkeit ist bei Fehlhandlungen von Institutionen aufgrund der Profession und des Aufgabengebietes eigentlich fast immer gegeben. Wie man Schäden der Fehlhandlung und deren Kausalität in Zahlen und persönliche Verantwortlichkeiten konkretisieren kann, wäre ein wichtiges Thema. Ein Beispiel als Anregung:
    Das JA wurde am … an dem Verfahren … beteiligt und gab am … folgende Stellungnahme ab. … Mit Bezug auf die Stellungnahme des Hr./Fr. Y des JA setzte das Gericht den Umgang und Kontakt für Monate aus. Hr./Fr.Y hat in der Stellungnahme in grob fahrlässiger Weise grundlegende Pflichten und berufliche Standards missachtet. … Durch die Fehlhandlungen wurde der Ast unmittelbar geschädigt, da bei korrekter Erfüllung festgestellt worden wäre, dass statt des Umgangsausschlusses folgende Unterstützungsmaßnahmen gemäß … hätten ergriffen werden müssen. Der Schaden für … beläuft sich auf 4711 € für folgende Aufwendungen … Weitere Ansprüche aus Schmerzensgeld sind damit nicht ausgeschlossen, aber nicht Gegenstand dieses Antrags.

  4. „Stephan Z. ist Staatsanwalt an den Freiburger Strafgerichten. Nachdem er jedoch wegen Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt verurteilt wurde, darf er keine Verfahren mehr führen. Einem Bericht der „Bild“-Zeitung zufolge bekomme der 56-Jährige jedoch weiterhin seine Bezüge – ohne etwas dafür zu tun.

    Dem Bericht der „Bild“-Zeitungzufolge sei der Stephan Z. 2012 von einem Anwalt verklagt worden. Zunächst hätten alle Richter in Freiburg ein Verfahren wegen Befangenheit abgelehnt. Währenddessen habe der Staatsanwalt weiterhin sein Gehaltin Höhe von 6437,07 Euro erhalten.

    DA IST ES WIEDER: BEFANGENHEIT greift, sobald es gegen Kollegen geht. Nicht so in Würzburg/Bamberg!!!

    „Im Februar 2016 sei Z. dann von einem Landgericht zu 16 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Z. legte allerdings Revision ein. Der Fall sei laut „Bild“-Zeitung derzeit am Bundesgerichtshof. Bis das Urteil rechtskräftig werde, erhalte er weiterhin Bezüge. Nach einer Kürzung nach dem ersten Urteil seien es immer noch mindestens über 3000 Euro im Monat.

    Seitens des Justizministeriums heißt es, dass das Beamtenverhältnis mit der Rechtskraft des Urteils ende. Wie die „Bild“-Zeitung berichte habe Stephan Z. seit seiner Suspendierung insgesamt über 300.000 Euro bekommen. Eine Rückzahlung erscheint laut Justizministerium unwahrscheinlich.

    http://www.focus.de/finanzen/recht/in-freiburg-staatsanwalt-ist-seit-jahren-nicht-mehr-taetig-doch-erhaelt-weiterhin-bezuege_id_6836667.html

    • …“Trickreich die Masche, mit der Stephan Z. seine Untätigkeit verschleierte: Er kennzeichnete die Verfahren nach einem Jahr Nichtstun als „erledigt“, entging so der Berichtspflicht.

      Zum Prozessauftakt legte der angeklagte Staatsanwalt ein Geständnis ab: „Ich war überlastet. Da wollte ich Zeit gewinnen.“

      Er habe sich vorgenommen, die Verfahren später abzuschließen. Das habe er aber nicht geschafft. Stephan Z. ist seit Juni 2012 vom Dienst suspendiert.

      Der Anwalt eines vergewaltigten Mädchens (16) hatte sich beim Chef der Freiburger Staatsanwaltschaft beschwert, warum dessen Mitarbeiter noch keine Anklage gegen den geständigen Stiefvater erhoben habe. Da kam raus, dass der faule Staatsanwalt das Verfahren klammheimlich eingestellt hatte („kein hinreichender Tatverdacht“).

      Das Landgericht will fünf Zeugen und einen Gutachter hören. Stephan Z. drohen fünf Jahre Haft.

      http://www.bild.de/regional/stuttgart/staatsanwalt/das-ist-deutschlands-faulster-staatsanwalt-43473726.bild.html

      Man kann ahnen, was auf Würzburgs „Strafverfolger“ zukommt, die seit Jahren eine schwere Freiheitsberaubung im Amt, in den eigenen Reihen, decken! Kein „hinreichender Tatverdacht“….? Blog ist BEWEISMITTEL.

      • Luschtig.

        Es genügt ja bereits ein Anfangsverdacht. Ich vermute CitiSite darf bis ans Ende seiner Tage endlos „penetrieren“, dass zumindest bei Dr. Gross (Konsorten mit eingeschlossen), der Anfangsverdacht einer geistige Insuffizienz besteht, wenn er ein IHK Unternehmens-Konzept als Grössenidee diagnostiziert.

        Nicht einmal in der Lage – siehe kleinkariertes Weltbild – dass es ja gerade Ideen sind, die Unternehmer auszeichnen, geistig auf die Reihe zu bekommen. Deshalb Warnung: „kauft ja kein i-phone, denn Steve Jobs Produktideen, mit dem i- davor, sind alles Wahnstörungen! So hat es Dr. Gross „beschlossen!“

        Man stelle sich vor, man will i-phones produzieren (in Shenzan), hat das Produkt fertig, legt es Gross auf den Tisch und er schreibt trotzdem: „Das ist eine Grössenidee!“

        So geschehen im CitiSite-Fall. Dass sein Sohn in der Karibik rumsurft, halte ich übrigens für einen Wahn – der lt. Twardzik: „völlig egal ob Gross Gegenbeweise hat, die spalten wir unter freier Beweiswürdigung ab, so wir ihn unter Betreuung stellen können Ist das so genehm Herr Krapf?“

        CitiSite: „Jawoll!“

  5. Nebenbei.

    Nedopil attestierte Gross fehlende Anknüpfungstatsachen für 63. Für 20 im speziellen: „bei Martin, respektive Gross, fehlt der Wahn, um die Sache rechtssicher zu machen!“

    Jetzt ist Gross nicht nur ein dahergelaufener Psychiater, sondern tatsächlich ein Forensik-Experte, der natürlich weiss, dass er keine Anknüpfungstatsachen hat! Denn die lauten -respektive er gibt selbst zu: „Deeg hat eine Persönlichkeitsstörung, aber keinen Wahn!“ Ein Wahnstörung weisst Gross nicht aus!

    Deswegen Gross durchgeknallt, was Nedopil auf den Punkt brachte: „Gross kommt zu einer nicht nachvollziehbaren Diagnose – sollten sich nun Anknüpfungspunkte für paranoides Erleben verfestigen, so wird aus psychiatrischer Sicht eine Schuldunfähigkeit nach 20 in Betracht gezogen.“ Aus dieser Formulierung ist nicht ersichtlich ob Gross zu der Auffassung kommt ob nun Anknüpfungstatsachen vorliegen oder nicht – dass ein Wahn tatsächlich vorliegt!

    Respektive Lückemann das auch auffallen dürfte, denn der kennt schliesslich den Wortlaut von 20! Nebenbei: Gross Sohn segelt in der Karibik – toll – für Kleinkrämer eine Sensation – meine Tochter bei Millionären in Beverly Hills eingeladen, Schwarzenegger und Stallone dort auch zu Besuch eingeladen und vor Ort – darüber berichtet keiner!

    Über Gross wird jedoch demnächst in der Main-Post neu berichtet, denn s.o. er erfüllt selbst die Kriterien von 63, incl. 20: „Wahnstörungen“, im CitiSite Fall: „Kombiniert BPS mit Wahn“ – denn nach wie vor behauptet dieser Borderliner (PS) – kombiniert – dass ein IHK genehmigtes Unternehmenskonzept ein Wahn ist!

    Staatsanwalt Stühler ist selbiges nachweisbar: „kombinierte Störung“ erfüllt 20 – weil auch ihm BPS UND ein nicht korrigierbarer Wahn nachweisbar! Das tolle an Borderline ist ja: „die sind so hohl, dass denen nicht einmal klar wird, dass die sich selbst ihr eigene Grab schaufeln!“

    Zitat: „man widerspreche einer Frau nie, das wird sie von allein tun!“ Stühler hat nicht gecheckt, dass ich ihm eine Falle stellte. Ich hab ihn reden lassen … wobei Richter nicht checken, dass sie in „freier Beweiswürdigung“ ihre „Geistesstörung“ am schnellsten outen! Also lasse man sie beschliessen und freue sich auf den Beschluss!

    @ Thorsten.

    Randhinweis. Schmenger Beschlüsse wie auch die über CitiSite unterscheiden sich dramatisch vom Deeg Fall. Weil völlig anderer (eindeutiger) Sachverhalt! Psychiater erfindet frei, dass Steuerfahnder spinnen, wenn die mitteilen: „wir haben Verbot weiter zu fahnden!“ Was man in 1 Sekunde (die Realität) überprüfen könnte. Was Gross auch nicht tat: „er glaubt was er denkt = BPS – das IHK Konzept ist ein Wahn, wie ebd. die Behauptungen der Steuerfahnder!“

    Kapito? Die Realität ist in 1 Sekunde nachweisbar, dass Gross spinnt im Martin Fall etwas komplizierter. Was aber auch geht, s.o. !!!

    • Dr. Jörg Groß ist ein willfähriger Erfüllungsgehilfe für die Staatsanwaltschaft Würzburg, er wusste, was diese wollte: mich dauerhaft wegsperren, nicht weil ich „gefährlich“ war – sondern weil ich lästig war, mich gegen das Unrecht und die Kindesentfremdung zur Wehr setzte.

      Drescher und Trapp, Staatsanwaltschaft, machten sich persönlich eifernd zum verlängerten Arm von Neubert, die – siehe weiteren Verlauf seit 2012 – mich fernhalten wollte, auch vom Kind, damit sie ihre „Ruhe“ hat……

      Dr. Groß war und ist wirtschaftlich/finanziell von den Gutachtenaufträgen der Justizbehörden Würzburg abhängig. Er sitzt zur Tatzeit 2009/2010 neben Lückemanns Frau Cornelia im Ortsverband der CSU.

      Prof. Dr. Dr. Norbert Nedopil schreibt unter anderem:

      „Aus dem Gutachten von Herrn Dr. Groß ist ersichtlich, wie wenig präzise und widersprüchlich der Wahn dort beschrieben wurde.“…..

      …..“Wenn daraus jetzt geschlossen wird, dass „dieses Vorgehen in einem völlig anderen Zusammenhang die diagnostische Zuordnung im Sinne einer Persönlichkeitsstörung als eine ausgestanzte, wahnhafte Störung oder Psychose in Zusammenhang mit Trennungs-, Umgangs- und Sorgerechtsangelegenheit stütze“, erscheint dieser Satz relativ willkürlich, zumal zuvor vom Gutachter darauf hingewiesen wurde, dass über die Persönlichkeitsstörung hinaus sich keine sicheren Hinweise für das Vorliegen einer wahnhaften Störung ergeben würden. Es wurde auch nicht geschildert, worin tatsächlich die Wahninhalte bei Herrn Deeg bestehen sollten. Wiederum widersprüchlich dazu führt der Gutachter dann aus, dass eine wahnhafte Ausgestaltung nicht zur Darstellung gekommen ist.

      Ohne dass es zu einer Änderung des psychopathologischen Befundes kam, oder dass ein solcher zumindest aufgezeigt wurde, kam Herr Dr. Groß am 27.09.2009 zu der Auffassung, dass sich Anknüpfungspunkte für eine fehlende Einsichtsfähigkeit ergeben würden, weil das Merkmal der krankhaften seelischen Störung dann vorliegen würde, wenn sich differentialdiagnostisch ergeben würde, dass nunmehr von einer wahnhaften Störung auszugehen ist. Ob sich dies differentialdiagnostisch ergibt oder nicht, wird im Gutachten nicht ausgeführt, und es fehlt somit die Feststellung einer klinischen Diagnose, die zu einer fehlenden Einsichtsfähigkeit führt. Zusammenfassend muss gesagt werden, dass weder aus dem Gutachten von Herrn Dr. Groß, noch aus den Untersuchungsbefunden der anderen Psychiater, noch aus dem Verlaufsbericht der Maßregelvollzugseinrichtung Loh, noch bei der psychiatrischen Begutachtung durch den Unterzeichner, die Diagnose einer wahnhaften Störung gestellt wurde, oder gestellt werden kann.

      Als weitere Diagnose wurde eine kombinierte Persönlichkeitsstörung im Sinne einer narzisstischen Persönlichkeitsströrung und einer paranoiden Persönlichkeitsströrung im Gutachten von Herrn Dr. Groß festgestellt.“…..

      …“Gerade bei der Diagnose Persönlichkeitsstörung, ist im forensisch-psychiatrischen Bereich besondere Zurückhaltung angebracht, worauf in den Mindestanforderungen für Schuldfähigkeitsbegutachtung (boetticher et al, 2005) hingewiesen wird“…..

      …..Insofern ist auch die Begründung der Gefährlichkeit in Bezug auf Frau Neubert, die Herr Dr. Groß mit einem Beispiel vom 13.03.2006 untermauert, nicht wirklich nachvollziehbar. Er selber hat das Gutachten 1 Jahr nach diesem Vorfall gefertigt, und es ist auch nie davor und danach zu einer körperlichen Übergriffigkeit gekommen, so dass bei Herrn Deeg eine Gefährlichkeit nicht abzuleiten ist“

      (Anmerkung: bei diesem „Vorfall“ handelt es sich wohl um einen Besuch des Klägers in der Kanzlei der Kindsmutter Kerstin Neubert, der von der Kindsmutter in Zusammenwirken mit der Zeugin Drescher als Hausfriedensbruch angezeigt wurde – zu diesem Zeitpunkt, März 2006 bestand bereits seit Dezember 2003, also über zwei Jahre und drei Monate ein Kindesentzug bzw. wurde die Bindung und der Kontakt zwischen Vater und Kind schuldhaft zerstört).

      „Auch die Überlegungen zum Stalking, die Herr Dr. Groß anstellt, sind nicht wirklich weiterführend, da es im konkreten Verfahren um die Bedrohung der Justiz geht und Frau Neubert, die belästigt wurde, oder sich belästigt gefühlt hat, im konkreten Verfahren und auch im Bezug auf das Bedrohungspotential, nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Probanden steht. Die Klassifikation, die Herr Dr. Groß vornimmt, indem er den Probanden als resentful stalker bezeichnet, dessen Entwicklung als prognostisch ungünstig einzuschätzen sei, ist nicht wirklich nachzuvollziehen“….

      Zusammenfassend kommt der Unterzeichner somit zu der Auffassung, dass aus klinischer-psychiatrischer Hinsicht die Diagnosen einer Anpassungsstörung (ICD-10 F 43.25), bzw. eine Dysthymia (ICD-10 F 34.1) festzustellen sind. Die Diagnosen einer wahnhaften Störung oder einer Persönlichkeitsstörung können aus Sicht des Unterzeichners nicht bestätigt werden, weil die diagnostischen Kriterien für die beiden Störungsbilder nicht vorliegen.

      Es würde auch der forensisch-psychiatrischen und juristischen Konvention völlig widersprechen, eine solche Störung einem Eingangsmerkmal des § 20 StGB zuzuordnen (Anmerkung: wie es Dr. Groß getan hat).

      ….“Ein Eingangsmerkmal des § 20 StGB liegt somit nach Einschätzung des Unterzeichners nicht vor. Die Voraussetzungen für die Anwendung der §§ 20 und 21 StGB sind somit nicht gegeben.

      …“Zusammenfassend wird der Gutachtenauftrag des Landgerichts Würzburg somit dahingehend beantwortet, dass bei Herrn Deeg aus forensisch-psychiatrischer Sicht keines der vier Eingangsmerkmalde des § 20 StGB vorliegt, und dass somit auch die Voraussetzungen für die Anwendung der §§ 20,21 und 63 StGB nicht vorliegen.

    • Dr. Groß hingegen schreibt (selbstreferentiell) z.B.:

      ….“Unter Beachtung der bereits im Vorgutachten ausführlich dargelegten psychiatrischen und forensischen Vorgeschichte sei darauf hingewiesen, das der Referent bereits dort die prinzipiellen Eingangskriterien für die Anwendung einer Maßregel gemäß § 63 StGB bei Herrn Deeg feststellte. Mit der Persönlichkeitssörung, alternativ mit der wahnhaften Störung, ist von einem überdauernden psychiatrischen Störungsbild auszugehen. Die kausale Verbindung zwischen den psychiatrischen Störungsmustern und den zur Diskussion stehenden Taten lässt sich, wie bereits in der Vergangenheit, klar darlegen. Von einer erheblich verminderten Steuerungsfähigkeit im Sinne des § 21 StGB kann sicher ausgegangen werden. Bei einer wahnhaften Störung ergeben sich darüber hinaus sogar Anknüpfungspunkte für eine fehlende Einsichtsfähigkeit im Sinne des § 20 StGB.“…

      Die im Freispruch festgestellte Entschädigung für insgesamt zehn Monate zu Unrecht erfolgte Untersuchungshaft/Unterbringung wurde infolge durch die Beklagten der Staatsanwaltschaft Würzburg im Zusammenwirken mit Beklagten des OLG Bamberg (Freiheitsberaubung im Amt) verweigert.

      Das OLG Bamberg, 1. Strafsenat, Justizverbrecher Dr. Baumann und Schepping, führen hierzu aus:

      …„Der frühere Angeklagte hat die vollzogenenen Strafverfolgungsmaßnahmen der Untersuchungshaft und der einstweiligen Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus auch selbst verschuldet“…..

      Zuvor wurde festgestellt:

      …“Eine Entschädigung des früheren Angeklagten….. ist ausgeschlossen.

      Die Kosten…hat der frühere Angeklagte zu tragen.“…

      OLG Bamberg Verweigerung Entschädigung 13.04.11

      Hieraus resultiert, dass der Kläger bis heute keinen Cent für zehn Monate zu Unrecht erfolgte Freiheitsentziehung erhalten hat.

      Stattdessen stellt mir die Staatsanwaltschaft regelmäßig weiter „Kostenrechnungen“ zu: mal knapp 6000 Euro, mal rund 3000 Euro etc….

      • 1. Du hast mit dem Gutachten von Nedopil ausreichende Darlegungsmunition zu PKH für mindestens grob fahrlässigen Fehlleistung von Groß.
        Glaubhaftmachung: Zeuge: Nedopil, Adresse
        2. Die Verweisung des AG im Unterbringungsbefehl vom 3.8.09 (S.3) auf Gutachten Groß belegt die Kausalität für die Unterbringung.
        Glaubhaftmachung: U-Befehl Anlage
        3. Mit LG 04.03.10 belegst Du die sofortige Entlassung aus der Unterbringung nach dem Gutachten Nedopil.
        Glaubhaftmachung: Beschluss Anlage
        4. Mit Freispruchurteil 20.08.10 belegst Du, dass gar keine Straftaten vorlagen.
        Da die StA sich bei der Tatbehauptung auf Deine Bedrohlichkeit wegen angeblicher Psycho-Macke berief, lag auch die Tatbehauptung im Prüfumfang von Groß (also ergänzend zu 1.).
        5. Konkrete Kosten/Schäden genau angeben, keine Pauschalforderungen.

        Das sauber und knapp als Fakten dargelegt, kein Brimborium, keine Wertungen, nur Fakten und die Beweisangebote, dann wird es für einen ZPO-Richter schwer, Deinen PKH-Antrag abzuweisen. Mindestens müsste Groß ordentlich per Stellungnahme gegenhalten und würde sich möglicherweise mit Lügen weiter offenbaren.
        Hast Du die PKH bekommen, dann einen vertrauenswürdigen Anwalt für Haftungsrecht, der mit Dir auch über Klageerweiterung oder Parallelklagen nachdenken kann.
        Diese Sache durch Generalattacken auf den ganzen Saustall zu verwässern ist wirklich ein gravierenden Fehler, den Du reflektieren solltest. Es geht hier konkret nicht um Gerechtigkeit oder Rechtsstaat, sondern das verdammig die grob fahrlässige Fehlbegutachtung ordentlich festgestellt und 3497,36 € Schadensersatz + Zinsen ausgeurteilt werden. Die Gerechtigkeit kann danach kommen. Verstehst Du mich?

      • Nachtrag:
        Wenn das ein Weg für Dich ist, dann machst Du es auch konsequent.
        Du schaltest für eine Weile Deine jetzigen Beiträge offline. Mein Vorschlag ist ein Beitrag über Katzenbilder (zur Abwechslung), ein Weiterer vielleicht als Reflexion auf Fischers Kolumnen (beim Thema bleiben), Einen über Deinen Sport, vielleicht aber auch über Umschalttaktik im Sport.

      • …..Katzenbilder?

        Fischer ist leider krank:

        Sport?

        Selbstreflexion? Ständig.

        „Generalattacke?“ Manchmal nötig. Unerlässlich!

      • Gruss an Lutz: SPORT!
        Martin postet wieder mal falsche Bilder 🙂
        Spektrum der Wissenschaft.
        Original Bild … googeln.

        Damit Psycho-Gross auf neuestem Stand der Wissenschaft und motiviert ist, ab und zu doch mal den Deeg-Blog zu clicken: „lechzz!“

        Spektrum der Wissenschaft. Leidende Männer mögen dickere Frauen. Das harte Training eines militärischen Trainingscamps führt dazu, dass Männer üppigere Frauen attraktiver finden. Dass es einen Zusammenhang zwischen einem männlichen Faible für dickere Frauen und härteren Umweltbedingungen gibt, ist länger bekannt.

        Die Arbeit von Batres und Perrett deutet jetzt auf die zweite Variante hin: dass Männer auf starke Beanspruchung mit einer systematischen Veränderung ihrer Präferenzen reagieren und dass diese neue Neigung zu Frauen mit etwas üppigeren Formen unter den verschärften Bedingungen dauerhaft bestehen bleibt.

        Sport ist als nix für Leute, deren bevorzugter Frauentyp Playboy-Hasen sind. Nebenbei – Studie Berlin: „93 Prozent der Berliner Männer beklagen sich über zu wenig SEX.“ Kein Wunder, denn dort arbeiten die meisten Staatsbediensteten.

  6. „Aber dieses „Ereignis“ hat kausal dazu geführt, dass ich den Kontakt zu meinem Wunschkind – das nur auf der Welt ist, weil Neubert den Wunsch nach Kind und „Familie“ in mir geweckt hatte, mich sozusagen emotional manipuliert hat – verloren habe. Dieser Kontaktverlust ist eine permanente „klaffende Wunde“, eine Posttraumatische Belastungsstörung. Da zählt nichts anderes mehr im Leben!“

    Vielleicht ist Dir aufgefallen, dass ich mich (vermutlich) nie zu Deinem Kind und dessen Mutter geäußert habe. Ich werde auch weiterhin keine echten Wertungen abgeben, möchte aber Deine Wut und Verzweiflung nicht einfach übergehen und ein paar Gedanken loswerden.
    Ich hatte vor mehreren Jahren ein Gespräch mit einem jungen Vater über Kindesentfremdung. Sein Vatersein steckte tief in ihm drin und war absolut überzeugend. Als mehrfacher Vater kann ich das wohl beurteilen. Erst nach einiger Zeit erfuhr ich, dass die Entfremdung bereits kurz nach der Geburt einsetzte und er sein Kind nur für kurze Zeit sehen konnte und nun schon ca. 2 Jahre nicht mehr. Ich musste lange nachdenken, was ich davon halten sollte, wie ich dazu stehe. Mir wurde klar, dass ich überhaupt nichts halten oder irgendwo hinstellen sollte, sondern zu akzeptieren habe, was ich unmittelbar wahrgenommen hatte. Den Vater.
    Mit dieser Einsicht ist man trotz eindeutigem Grundrecht nicht nur in der Minderheit, sondern hat den Konflikt mit der Beziehung zur Mutter nicht gelöst. Es gibt Beziehungen, bei denen man irgendwann merkt, dass man einen großen Fehler gemacht hat. Das nichts von dem Traumhaften stimmte, das man gemeinsam durchleben wollte. Das ist etwas ganz Anderes, als wenn sich die Gefühle verändert haben und man sich auseinanderlebt. Ein Kind, dass man liebt, ist nur deshalb auf der Welt, weil es diese Illusion, Täuschung oder Manipulation schon von Anfang an gab. Wäre man nicht so blind vor Liebe und Familienfreude gewesen, hätte man sich das erspart. Auch dem Kind? Aber es ist da, es hat Mutter und Vater. Das ist sein Leben. Zu den zwiespältigen Erfahrungen der Manipulation und des Ausgenutzwordenseins gesellt sich zusätzlich die Erfahrung, dass Vernunft und Ausgleich nicht herstellbar ist. Egal wie man agiert, reagiert oder sich demütigen lässt, die Manipulation geht munter weiter. Das Kind ist Mittel zum Zweck, Selbstbestätigung und Machtinstrument. Für Jemanden, der sein Kind als eigenständigen Menschen liebt, ist es eine traumatische Erfahrung, dem hilflos beizuwohnen und solche Nachrichten zu empfangen.
    „“Nachdem Du weder Unterhaltszahlungen….leistest, noch….sonstwie etwas zukommen lässt….möchte ich anmerken, dass….sich sicherlich über ein kleines Ostergeschenk freuen wird.“….“
    Was tun? Sich anpassen? Ja auch, aber! Für und um das Kind kämpfen! Es soll nicht auch noch Opfer der ungehemmten Manipulation werden. Als Vater wenigstens erreichbar sein, damit dem Kind ein Ausgleich und ein anderer Zugang zum Leben erhalten bleibt. Ein einsamer, ermüdender Kampf, hintertrieben von intriganten Wendungen, finanziellen Forderungen und permanenten Angriffen. Man muss sich wehren, kann nicht alles schlucken und verliert so auch zwangsläufig sein Kind. Nicht weil das der Kindeswille ist, sondern weil man tief in das krankhafte Ich eines Menschen geblickt hat, der seine Umwelt manipulativ erobern und kontrollieren muss. Er kann es nicht anders. Vielleicht ein Kindheitstrauma?
    Um das vollständig zu verstehen, müsste man als „normal“ Aufgewachsener Jahre studieren und Erfahrungen in der Praxis sammeln. Auch dann kann man damit nicht umgehen. Das Kind lernt es instinktiv wie die Muttersprache, sich symbiotisch zu verhalten und das eigene Ich im Zweifel immer zurückzustellen. Wann bricht aber dieses eigene Ich aus dem symbiotischen Käfig aus? Was kommt danach? Wer ist da, um zu reflektieren und Sicherheit zu geben? Kann man einem jungen Menschen erklären, das sein Leben eine Zumutung ist? Dass das „Gewohnte“ nicht richtig war oder ist?
    Wenn man erkannt hat, dass es sich bei dem Vorgehen eines solchen Menschen nicht nur um Vorteilsnahme, Herrschsucht und Spiel mit der Macht handelt, sondern um eine „klaffende Wunde“, die der kindliche Ursprung des gesamten Verhaltens ist, dann gibt es einen Zugang für den anderen Blick. Denn alles musste so kommen. Es war in die Beziehung einprogrammiert, weil man ganz unbedarft die Bedürfnisse zunächst befriedigen konnte, sein Ich arglos zur Verfügung stellte, das ständige Hin und Her mitgemacht hat und erst zu spät entdeckte, dass das Alles nicht wahr sein kann. Der Kompass schaltet sich irgendwann wieder ein.
    Ich habe manches Mal darüber sinniert, ob solch manipulative Menschen ein Unrechtsbewusstsein haben, ob Offenbarung und Klärung möglich sind. Den äußeren Umständen nach, müsste das so sein. Es wird gelogen, taktiert, angebiedert und erfolgreich sehr Strategisches verfolgt. Das ist die Hauptbeschäftigung, ein Lebenswerk. Wer nichts von sich merkt, kann so etwas nicht leisten. Das Problem sind wohl eher die tiefsitzenden Ängste, das mangelnde Selbstwertgefühl, die angelernten Instinkte und Verhaltensweisen und nicht zuletzt die schon verursachten Schäden, die eine Normalisierung ausschließen. Ein ganzes Lebenskonzept würde damit zur Disposition stehen. Das geht nicht und wird nicht einmal ansatzweise gedacht. Wer mit Argwohn in die Welt blickt, sieht eine argwöhnische Welt. Es gibt nur die Ich-Welt und die feindliche Welt. Auch das Leiden daran wird auf Andere übertragen. Kein Leidensdruck, damit Erkenntnis- und Therapieresistenz faktisch eingebaut. Strafrecht ist dafür auch nicht das richtige Konzept, auch wenn sich durch das Verhaltensmuster Straftaten zwangsweise anhäufen. Will man seinem Kind, dass schon mit einem Straftäter als vermitteltem Vaterbild aufwächst, auch noch zumuten, dass nun auch die Mutter eine Straftäterin ist und der Strafvater dafür die Anzeigen lieferte? Die Konsequenz daraus ist für mich jedenfalls, dass es keinen Konflikt mit einer solchen Mutter geben darf. Er findet nicht mehr statt und wird auch nicht thematisiert. Dem Kind bleibt die Mutter und gleichzeitig hat es jederzeit sichere Zuflucht, ohne sich zuvor von der Mutter abwenden zu müssen. Einen anderen Weg habe ich nicht entdeckt.
    Der allgemeine Kampf um Verhältnisse in der Gesellschaft und insbesondere im Familienrecht, die solche Tragödien nicht noch zuspitzen, hat für mich unmittelbar nichts mehr mit meinen Kinder und auch nicht mit deren Mutter zu tun.

    • So.

      Und all das war 2004 schon lange bekannt und bewusst. Es gibt solche Menschen – bei Neubert war von Anfang an offensichtlich, was hier läuft.

      (Ich denke auch, ich hatte ein sehr realistische Vorstellung von Beziehungen, deren Ambivalenz, der Disparatheit des Lebens – es war Neubert, die eine idealisierte „Rama-Idylle“ phantasierte und beim geringsten Anzeichen von Idealisierung des Partners zur Entwertung wechselte, „alles oder nichts“, borderlinehafte, egomanisch, der Partner nur Korrektiv für die eigene fragile Befindlichkeit, die im Stundentakt wechselt, dazu ein Anspruchsdenken als Frau, die gleichzeitig „bedürftiges Opfer“ und emanzipierte Macherin spielt, die sich aus einer nichtakademischen Familie hochgearbeitet hat, gepuscht vom eigenen Vater, ein starker innerer Antrieb, von diesem kaltherzig manipuliert und verstärkt, um ihre privaten Beziehungen zu zerstören ….).

      Und dennoch: hat die Würzburger Justiz nichts unternommen. Mich auflaufen lassen. Mein Kind entfremdet. Acht Monate bis zum ersten Termin beim Familiengericht, drei Monate altes Kind bei Antragstellung. Die erste „Strafverhandlung“ wegen meiner „Kontaktversuche“ zur alleinsorgeberechtigten Entfremderin Neubert fand nach sieben Monaten statt, mit Schulklasse im Saal, die vor den Sommerferien Projekttage hatten….

      Und dennoch: haben widerwärtigste und unfassbar dumme, machtgeile, voreingenommene, ideologisch und persönliche motivierte Täter und Täterinnen wie Drescher, Hitzlberger, Trapp, Stockmann etc. versucht, mich als traumatisiertes Opfer und ausgegrenzten Vater weiter zu schädigen und zum Teil (Trapp! Groß! Lückemann!) komplett zu vernichten!

      Und dennoch: gelang es Neubert 2012 ein zweites Mal, die bestehende Bindung zu meinem Kind, die über 94 Treffen aufgebaut werden konnte, mit immensem Engagement von Helferinnen – Lisa Marx und Christine Scholl – auf beiläufigste Art und Weise und Abtauchen jeden weiteren Kontakt zu verhindern!

      Und dennoch: hat der Justizverbrecher Pankraz Reheußer mit seinen zwei Komplizen 2016 die Umgangspflegerin Baur-Alletsee, die einen Kontakt konkret aufbaute, aus dem Verfahren geworfen und eine zweiten (nach 2005, Täterin Antje Treu) rechtswidrigen „Umgangsausschluss“ in die Runde geworfen – Neuberts Verbrechen und asoziales Verhalten bestätigt.

      Und dafür werde ich Rache nehmen!

      Es steht alles hier im Blog! Wir leben angeblich in einem Rechtsstaat! Wir haben ein Strafrecht, dass es ideologisch-feministisch schafft, durchzuzwingen, dass Anrufe/Kontaktaufnahmen/Alltagshandlungen von Frauen als „Straftat“ angezeigt werden und Männer drakonisch verfolgt und aus dem Leben geworfen werden können. Auf Zuruf, ohne Beweise.

      Aber das TRAUMA und Verbrechen der Kindesentfremdung und Kindesentführung unter Missbrauch dieses asozialen Rechtssystems gegen Männer soll weiter bagatellisiert, ignoriert werden, die Opfer selber damit klarkommen?

      Nein, ich will Rache! Wenn der ‚Rechtsstaat‘ hier weiter zuschaut, wie mein Kind geschädigt wird, werde ich persönliche Rache nehmen!

      • „Und dennoch:…“
        Meine Anregung war, die Mutter im Interesse Deines Kindes von der „Rache“ auszunehmen, ihr Bedürfnis nach Machtspielen, Konflikt und ambivalenten Abhängigkeiten nicht mehr zu bedienen. Echte Einsicht ist sowieso nicht zu erwarten. Das musst Du für Dich entscheiden.
        Das Versagen der Institutionen gerade auch in solchen Konstellationen ist ein anderes Thema. Du forderst: Der Rechtsstaat soll korigieren und Gerechtigkeit herstellen, sonst …
        Kaltschnäuzig und scheinbar geschlossen perlt diese Forderung an den Institutionen ab. Dein Leid und Dein Kind spielt im Geschäftsvorgang auch weiter keine Rolle. Dein Blog ist eine beeindruckende Anstrengung Deinerseits dieses Versagen und Verweigern öffentlich zu dokumentieren. Du nimmst kein Blatt vor den Mund, belegst Beteiligte mit klaren Zuweisungen und weist nachdrücklich auf die Folgen der Missachtung von Gefühlen und Rechten hin. Trotzdem ist es möglicherweise so, dass weiter nichts passiert und man auf das „sonst“ wartet.

        Gibt es noch Alternativen?
        Du kannst der Sache noch Zeit geben. Niemand außer Dir selbst zwingt Dich unmittelbar jetzt zum nächsten Schritt, nach dem vermutlich auch nichts gelöst sein wird. Diese Zeit könntest Du nutzen, um ein paar Vorgehensweisen und vielleicht übersehene Chancen zu prüfen und neu zu justieren.
        1. Hast Du eine Agenda, wie eine Wiederanbahnung des Kontakts mit Deinem Kind ablaufen könnte? Wer kann dabei behilflich sein, was muss zuvor geklärt sein?
        2. Deine Provokationen durch Zuweisungen können zu Verfahren in Stuttgart führen. Teilweise gab es das auch schon. Das ist auch Dein Ziel, um dort Ermittlungen und Feststellungen zu ermöglichen. Gehst Du dabei rational planmäßig vor oder schießt eher unkontrolliert aus der Hüfte? Lässt sich das verbessern?
        3. Du hast auch mehrere Versuche über das Zivilrecht gestartet, die nicht erfolgreich verliefen. Kannst Du Deine Emotionen so weit zurückschrauben, dass Du Deine Fehler im konkreten Vorgehen erkennst und den Misserfolg nicht pauschal einer Verweigerungsjustiz anlastest? Hast Du die Geduld und Nerven, Deine Fehler zu korrigieren und Dich dem Wechselspiel aus kleinen Schritten vor und zurück noch einmal auszusetzen?

      • Ich betrachte Deine Beiträge als sehr wertvoll: die Mutter Kerstin Neubert ist als Bezugsperson meines Kindes selbstverständlich von „Rache“ ausgenommen.

        Das Problem ist allerdings grundsätzlich: das Leben ist endlich! Momentan geht es in einen Frühling und auf einen Sommer zu, wie die letzten 13 auch – die Treffen 2010-2012 ausgenommen – für mich ohne jede positive Perspektive oder Freude!
        …….alles ist Kompensation!

        ……..

        Eine Nebenwirkung des „Gewaltschutzgesetzes“ bzw. der hieraus folgenden Kriminalisierung ist es ja, dass eine Paarbeziehung und darin bestehende private zwischenmenschliche und auch innerpsychisches Konflikte ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden – und zwar durchweg und ausschließlich unter dem Etikett „Straftäter“ Mann.

        Dieselben Juristen, die das für offenkundig selbstverständlich halten – erinnert sei an die erste Schlagzeile der Mainpost-Plunze Gisela Schmidt vom 13.08.2005 „Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“ und der infolge genüßlich unter „Rosenkrieg“ erfolgte Voyeurismus durch dieses Monopol-Blättchen – „empören“ sich künstlich, wenn das Opfer das jahrelange Unrecht in einem Blog aufzeigt und die wahren Gegenheiten offenlegt – eben die privaten zwischenmenschlichen und auch innerpsychischen Konflikte, die dem ganzen zugrundeliegen; und die mit dem Phantasma vom „gewalttätigen“ Haustyrannen, der eine „arme“ wehrlose Frau drangsaliert und „verfolgt“ NICHT DAS GERINGSTE zu hat.

        Neubert war und ist die Dominante, die Bestimmerin, die den Beziehungsrahmen (Wohnort, Heute Familie, morgen „Schluß“) setzte und durchzwang.

        Vielleicht ist es diese kausale KLUFT zwischen Wahrheit und „Dichtung“, die – neben dem traumatischen Kindesentzug – so immenses Unrechtsempfinden hervorrief.

        Hier geht es nicht um eine verschieden Perspektiven oder abweichende Auslegung von Verhalten oder Vorgängen. Hier geht es um „Richtig und Falsch“.

        Und natürlich ist ein Kind vor einer solchen Falschheit zu schützen, was wiederum nichts mit Entwertung der Kindsmutter zu tun hat, sondern schlichtweg mit der Komplexität der Wirklichkeit.

        In jedem existieren positive und negative Anteile und die daraus resultierenden fruchtbaren oder destruktiven Wirkungsweisen auf die Umwelt. Alles andere ist eine LEBENSLÜGE von Juristen!

      • Es ist offensichtlich, dass wir ab dem Moment der GewSchG-Anordnung in eine andere Welt geraten sind. Die zuvor geübten Regeln des Klärens, Aushandelns und Ausbalancierens von Interessen sind in dieser Welt zur Scheinfassade verkümmert. Es gibt keine Wahrheiten und echten Ziele, sondern Behauptungen und Bündel von Handlungen, denen eine Überschrift gegeben wurde. Die ellenlangen Vorwurfstiraden aus eidesstattlichen Versicherungen, Schriftsätzen, Protokollen und Beschlüssen, die immer mit „Der X hat …“ den Bericht über das Böse einleiten, mutieren bei jedem Lesen automatisch zur amtlichen Tatsachenfeststellung, die wie Ölpest kleben bleibt. Formalitäten werden meist inhaltsleer mal genau, mal weniger genau abgearbeitet. Gerichtskostenbescheide bekommt man immer und mit funktionierender Wiedervorlage. Zu Verfahren, die nach GG und Gesetz eilig und sorgfältig bearbeitet werden müssen, gehen Richter schon mal mehrere Jahre auf Tauchgang. Strafrecht ist eher ein Herrschaftsrecht, als eine Schutzfunktion für das friedliche Zusammenleben. Das ist der reale Rechtsstaat.
        Wir können und müssen das anprangern, die Öffentlichkeit aufklären und Konsequenzen fordern. Das ist kein Selbstläufer. Die Meisten können sich das Ausmaß der Verwerfungen gar nicht vorstellen und wüssten auch nicht was zu tun ist. Selbst die, die aufgrund ihrer Profession die Verhältnisse kennen, sind ratlos, angepasst, abgestumpft oder ob der intriganten Möglichkeiten in ihrem bevorzugten Element unterwegs. Das ist die juristische Welt, die uns seit der 1. Anordnung oder Maßnahme nicht mehr loslässt und radikal vom alten Leben trennt. Das wird sich auch nicht von heut auf morgen ändern, egal wie ernergisch wir das einfordern. Niemand da, der freiwillig die Ölschlieren abwaschen würde.
        „Wenn der „Rechtsstaat“ hier weiter zuschaut“ spricht diese entrückte Welt mit einer verzweifelten Hoffnung an, die keine Basis hat. Vielleicht in manch anderem Fall, aber nicht in Deinem Fall Martin und in viel zu Vielen anderen auch nicht. Niemand wird helfen, wir können uns nur selbst helfen. Das ist Realität, der man sich stellen muss. „Rache“ ist eine Reaktion auf Augenhöhe, sie enthält keine Hoffnung mehr auf Veränderung. Sie erzeugt vielleicht Aufregung und Aktionismus, aber keine Einsicht und keine Abkehr. Im Gegenteil, die Reihen schließen sich.

      • Es ist ab einem gewissen Punkt in Bezug auf die Elternschaft und die Ausgrenzung und hieraus Schädigung des Kindes offenkundig völlig gleichgültig, was man tut oder unterlässt. Das ist mein Resümee nach 13 Jahren.

        Wenn man Kontakt sucht, wird man als „Stalker“ bezeichnet, wenn man sich zwingt, sich zurückzuhalten, wird einem vorgeworfen, es „gelinge nicht, die Bindung“ aufzubauen (so die widerwärtige Hetzerin Hiltzlberger in einem Ihren beleidigenden und asozialen „Schriftsätze“).

        Das „Gewaltschutzgesetz“ jedenfalls pervertiert jede positive Äußerung und jedes wohlwollende Wort in Richtung der Kindsmutter zum „Vorwurf“, man wolle ja nur die Beziehung „fortführen“, die Mutter zu irgendetwas bewegen, was die nicht will, die seltene „Rose“…

        Man wird mehr oder weniger zum „aufdringlichen“ Strolch stigmatisiert. Genau das Gegenteil ist mein Lebensmotto: nichts lag mir in Beziehungen und Freundschaften ferner als mich irgendwie aufzudrängen, das ist eine Form „Grundstolz“ – und es ist pervers, was irgendwelche bürokratischen Vollpfosten sich anmaßen auf Menschen, die gerade Vater geworden sind, auf gestandene Männer glauben projizieren zu dürfen:

        Schreiben Jugendamt, Pinilla, 02.07.2004 – 7 Monate Kindesentzug: „zuständig ist das Familiengericht“

        „Empfehlung“ des Jugendamtes, Pinilla, 24.03.2005 – 16 Monate Kindesentzug

  7. Dies hier ist eine Replik auf diesen Kommentar von Lutz Lippke:
    https://martindeeg.wordpress.com/2017/03/11/komplott-der-justizverbrecher-wuerzburgbamberg-zweimalige-freiheitsberaubung-im-amt-gegen-unschuldigen-der-eine-dienstaufsichtsbeschwerde-einreichtnach-gn-im-uabun/#comment-7205

    Die Diskussion möchte ich gerne fortführen und erweitern auf die Verweigerung jeglicher Haftung/Schadensersatzpflicht aufgrund rechtsfernen Kindesentzuges seit 2003 bzw. nach gelungenem Bindungsaufbau ab 2010 erneut seit Juni 2012 – und weiter andauernd:

    @Lutz

    Du hast recht! Allerdings gehst Du davon aus, dass man es mit integren und objektiven Richtern zu tun hat. Das ist in Würzburg definitv nicht der Fall!

    Mein Zivilklage wegen Kindesentzug, in der ich, wie ich meine, so vorging, wie Du es skizzierst wurde bspw. entledigt, indem man einfach die Schädigung und das Trauma durch Kindesentzug leugnete:

    Was die sog. Richterin bzw. die Juristin Jung des sachlich zuständigen Landesamtes für Finanzen Würzburg gegenüber dem LG Würzburg mitteilte, war maßgeblich, Falschbehauptungen und mein Vortrag völlig egal:

    Hier ein Beitrag und Direktlinks auf Dokumente:

    https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/14/kindesentfremdung-ist-ein-trauma-klage-auf-schmerzensgeld-rechtswidriger-kindesentzug-32-monate-lt-lg-wurzburg-weiter-folgenlos/

    LG Würzburg: kein Schadensersatz für 32 Monate Kindesentzug, da „kein Schaden“, Az. 62 O 39/15

    OLG Bamberg, Az. 4 W 17/15 – Umgangsboykott seit 2012 kein Anlass für Prozesskostenhilfe zwecks Schadensersatz

    Landesamt f. Finanzen Würzburg, Freibrief für Gerichte: 15 O 10619/13, LG München, 26.6.2013

    Schreiben Landesamt für Finanzen, 05.09.2013

    Schreiben des Landesamtes für Finanzen, 13.11.2013, Klage gegen den Freistaat Bayern

    • Ich glaube, ich habe mich lange genug von Justizverbrechern und Lügnern verarschen lassen, oder!?

      Irgendwann ist es genug damit, voreingenommene und desinteressierte ‚Richter‘ davon „überzeugen“ zu wollen, dass

      1.
      Dreizehn (!!) Jahre Kindesentzug

      2. fortgesetzte Lügen und Straftaten einer Kindsmutter/Anwältin mit Folge ZERSTÖRUNG von Vaterschaft und Existenz und

      3.
      eine Freiheitsberaubung im Amt durch ARSCHLÖCHER mit Amtsbonus

      in einem Rechtsstaat ein „Schaden“ sind!?

    • Nein Martin, ich gehe nicht von idealen Zuständen aus. Aber der Ausgangspunkt war, dass man zu Straftaten, zu denen nicht ermittelt wird, den Weg über das Zivilrecht nehmen kann. Ich hatte dazu erklärt, dass das keine Wunderwaffe ist, aber aufgrund einer anderen Verfahrensordnung und Beteiligtenstellung andere Möglichkeiten bietet. Während Du in Familiensachen und in Strafsachen von der Amtsermittlung abhängig bist, gibt es in der ZPO im Grundsatz keine Amtsermittlung. Und damit kommen wir zu Deinem Denkfehler.

      Stell Dir fiktiv einen „optimalen“ Zivilrichter vor, den Dein Schicksal nicht ruhig schlafen lässt. Er kann aber als Zivilrichter ohne Deine Hilfe nichts tun. Du musst etwas beantragen. Nun schickst Du ihm ein Schreiben mit Forderungen, die faktisch gegen eine ganze Räuber-Clique gerichtet sind und willst dazu die Feststellung von Straftaten und Schädigungen, die sich aus unzähligen Schreiben und Deinen Blog ergeben. Der Richter ermittelt, befragt die Strafabteilung, liest sich das Alles durch gewährt Dir ohne Zögern PKH, schon einfach weil er weiß, dass Du moralisch vollkommen im Recht bist. Deinen Gegnern wird als Beklagten oder eben Beigeladenen in der Verhandlung von Dir und dem Richter die Schweinerei intensiv vor Augen geführt und der kriminelle Haufen zur Offenbarung der ganzen Schweinerei gebracht. Der Richter protokolliert alles wörtlich und fixiert es im zivilgerichtlichen Beschluss. Mit der Rechtsbeuger-Clique ist es dann also schon fast vorbei. Ein Obergericht stellt zusammen mit der SZ fest, dass der Zivilrichter leider nur ein informelles Strafverfahren geführt hat, was die Strafabteilung aber offensichtlich zu Unrecht verweigerte. Die Sache wird also informell und pragmatisch noch einmal als Strafsache an ein Strafgericht nach Wahl des Opfers verwiesen, wo dann den Tätern regulär und unerbittlich der Prozess gemacht wird. Die Beweise liegen ja aus dem Zivilverfahren vor. Ein Angler vom BundesGerechtigkeitsHof wird per Video zugeschaltet. Alle erwarten die Grußworte des Guru zur neuen Gerechtigkeit, aber der sagt nur: „Ich habe keine Lust mehr auf immer den gleichen Blödsinn in schrill geWendteten Kleidern. Macht Euren Scheiß in Zukunft alleine!“

      • M-hm.

        Es heißt ja, der Mensch lernt entweder durch Einsicht oder durch Katastrophe.

        Das „Gewaltschutzverfahren“ ist ja auch ein Zivilgerichtsverfahren!

        Hier wurde allerdings die Beweispflicht für Antragstellerinnen wie Neubert abgeschafft – es genügt die „Glaubhaftmachung“.

        Und wie sagte Schepping beim ersten persönlichen Termin: wenn eine Frau einen solchen Antrag stellt, wird diesem praktisch „immer stattgegeben“ – Minuten später hatte er keinen Bock mehr, die „mündliche Verhandlung“ in seinem Richterzimmer für beendet erklärt und infolge sämtliche Falschangaben Neuberts in das oben bereits verlinkte „Urteil“ überführt, ZACK „Zivilverfahren“…. Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

        Weißt Du, mir wäre das alles längst völlig egal, Vergangenheit, Schnee von gestern, irrelevant….bin gesund, fit, alles offen…noch zwanzig, dreißig gute Jahre.

        Aber dieses „Ereignis“ hat kausal dazu geführt, dass ich den Kontakt zu meinem Wunschkind – das nur auf der Welt ist, weil Neubert den Wunsch nach Kind und „Familie“ in mir geweckt hatte, mich sozusagen emotional manipuliert hat – verloren habe. Dieser Kontaktverlust ist eine permanente „klaffende Wunde“, eine Posttraumatische Belastungsstörung. Da zählt nichts anderes mehr im Leben!

        Das geht so seit 13 Jahren.

        Man braucht keine besonderen Fähigkeiten oder außergewöhnliches Einfühlungsvermögen, um zu erkennen, dass weiterer Kindesentzug und weiteres Ignorieren der Justizverbrechen – die Täter alle namentlich genannt – gegen mich und im Ergebnis auch mein Kind (Forensikeinweisung des Vaters z.B. verletzt „Kindeswohl“….) in eine Katastrophe münden wird!

        So einfach ist das. Es braucht keinen „optimalen“ Richter – es braucht nur Richter, Strafverfolger, die sich ans Gesetz halten und auch nicht Halt machen, wenn ein VERBRECHER eine Robe hat, OLG-Präsident ist oder in Gewand eines verhuschten „Opfers“ wie Claudia Dinkel oder Kerstin Neubert daherkommt.

        Polizisten begreifen, was hier vor sich geht, Sozialpädagogen, mit denen ich zu tun habe. Citisite versteht, was hier läuft und Du auch, lieber Lutz.

        Hier lesen Polizisten und Staatsanwälte mit! Das Legalitätsprinzip erfordert ein Tätigwerden! JETZT!

        Man kann auch gerne nochmal versuchen, mich zu „begutachten“ oder mich mit aufgebauschten Pseudo-Strafanzeigen wegen „Beleidigung“ drangsalieren….das ändert NICHTS!

        Diese Justizverbrechen werden sich nicht erledigen.

        Eine Möglichkeit, die ich regelhaft anderen Betroffenen in solcher Situation empfehle ist: die Justiz heraushalten! In meinem Fall wird die KOMMUNIKATION trotz der Schädigung unseres Kindes seitens der Kindsmutter verweigert – deshalb weitere juristische Auseinandersetzung, deshalb dieser Blog, deshalb der Versuch, über den Arbeitgeber etwas zu erreichen….deshalb WEITERES!

        Bei einer Vermittlung zwischen den Eltern wäre dies alles nicht nötig – aber das Neubert begreiflich zu machen, übersteigt offenbar auch im Jahr 2017, wo sich selbst Merkel mit Trump trifft, die zivilisatorischen Fähigkeiten.

      • In der Sache weißt Du, dass ich bei Dir bin. Du vertrittst Deine Sache mutig und damit nicht nur für Dich. Das ist nur ein geringer Trost. Aber auch Dein Kind braucht einen Staat, der sich nicht als allmächtige Obrigkeit über seine Bürger stellt. Mit unseren Erfahrungen verliert man die Illusionen, aber Hoffnung sollten wir uns bewahren. Die Kräfte müssen sinnvoll eingeteilt sein, die Emotionen schlagen immer wieder quer und brauchen ihren Raum.
        Das GewSchG ist eine Anomalie im Zivilrecht. Wenn Kinder mitbetroffen sind, gilt auch die Zuständigkeit des Familiengerichts, ergo Amtsermittlung. Außerdem geht es im GewSchG vorwiegend um vorläufigen Rechtsschutz, dessen Notwendigkeit man ja nicht in allen Fällen verleugnen kann. Dass Dir besonders übel mitgespielt wurde, ist vollkommen klar. Dass das GewSchG häufig als Einfallstor für Strafverfolgung und Kindesentzug missbraucht wird, ist ebenso klar und wird offensichtlich weiter ausgebaut. Die Geschäftmäßigkeiten und Hysterie des eingebildeten Augenblicks treiben uns noch in eine neue Barberei des Dreist-Dämlichen.
        Das normale Zivilverfahren ist auch keine Sonnenschein-Veranstaltung der Gerechtigkeit, hat aber wegen der Antragsgebundenheit und dem Beibringungsgrundsatz der Parteien etwas andere Maßstäbe. Nur macht es eben keinen Sinn, auf ein Zivilrecht ohne gesetzliche Grundlage zu setzen, um der Verweigerung der Gesetzlichkeit im Straf- und Familienrecht zu entkommen. Es gibt auch im Zivilrecht viele Gesetzesverstösse und häufig Prozessbetrug. Da der Staat aber i.d.R. nicht Partei ist, ist zumindest in der I. Instanz das Unrecht nicht schon systematisch angelegt. Vielmehr hängt das Meiste von den Parteien und von der Einstellung des konkreten Richters ab. Durch sorgfältige Auswahl des Anspruchs und der Beweismittel kannst Du den Prozessablauf relativ gut vorbestimmen. Es ist sinnvoll, darüber nachzudenken, ob mehrere kleine Schläge nicht besser sind als ein großer Aufwisch. Der Abschied von großen Zahlen muss ja kein Ewiger sein und einmal den roten Faden gefunden, kann es sich auch zusammenläppern. Ich fasse nur noch an, was ich nicht vermeiden kann. Der Rechtszirkus ist in den meisten Fällen eine Zumutung.
        Wenn Du (auch) über die ZPO gehst, brauchst Du zusätzlich Zeit und Kraft, und kannst Deine Blogbeiträge dafür nicht nutzen. Sonst erzeugst Du Dir nur zusätzlichen Frust.

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