Pars pro toto: Die juristischen Muster zur Ausgrenzung eines Vaters anhand Beispiel der Mutter Kerstin Neubert

Ich wurde in den letzten Tagen oft gefragt, wie „SO ETWAS“ möglich ist!?

Die Antwort ist einfach: weil es funktioniert und weil Frauen vor Gericht gegen ihre „Ex“-Partner einen Freibrief haben, während man glaubt, gegen Männer und Väter könne man sich als Justiz alles erlauben und Verbrechen im Amt blieben folgenlos.

Auch Claudia Dinkel, die Falschbeschuldigerin von Kachelmann hat dies geglaubt.

Ganz aktuell nun das:

„Gegen die frühere Geliebte von Wettermoderator Jörg Kachelmann hat die Staatsanwaltschaft Mannheim Ermittlungen wegen des Verdachts auf Freiheitsberaubung eingeleitet.“….

http://www.n-tv.de/der_tag/Justiz-ermittelt-gegen-Ex-Geliebte-von-Kachelmann-article19732707.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter&utm_campaign=ntvde

….“Der Wettermoderator saß 132 Tage in Untersuchungshaft.
Das OLG Frankfurt hatte geurteilt, die Frau sei mit „krimineller Energie“ und „direktem Vorsatz“ vorgegangen.“…..

http://www.rundschau-online.de/26150792 ©2017

Was Kerstin Neubert angeht, so wird bis heute vertuscht, dass sie 2003 mit falscher Eidesstattlicher Versicherung eine sog. Gewaltschutzverfügung gegen mich erwirkt hat.

Da dies der Anlass für die gesamten wirren und asozialen „Strafverfolgungsmaßnahmen“, Repressionen und auch den Kindesentzug gegen mich war, müssen die Täter bei den Justizbehörden dies vertuschen, zivilrechtliche Klärung – wie bei Kachelmann – MUSS mit allen Mitteln verhindert werden. Daher die Rechtsbeugungen zugunsten von Neubert, Hitzlberger, Dr. Groß etc..

Ich war nicht 132 Tage weggesperrt, die Freiheitsberaubung in meinem Fall dauerte zehn Monate, ein Komplott Würzburger und Bamberger Juristen um den CSUler Clemens Lückemann

Pars pro Toto:

Es ist einfach zu belegen, was hier läuft. Neubert hat einen unbedingten Vernichtungswillen, das Motiv: sie will ihre Ruhe, sie hat das Kind und damit das, was sie will.

Dezember 2003 konnte Neubert noch pauschal diffuse Falschbeschuldigungen und Vorwürfe von „Belästigung“ als „Gewalt“ vorbringen und mich so einfachst entsorgen und ausgrenzen.

Der Justizverbrecher Thomas Schepping (Bild oben, rechts) willfähriger Gehilfe: hier eine verhuschte Mutter, dort ein schimpfender und „irgendwie“ aggressiv scheinender Ex-Polizist: Männer sind Täter, basta!

„Vergewaltigung“ oder „Belästigung“, egal. Draufhauen!

2012 lief es nach dem gleichen Muster. Nur dieses Mal gab es keinen Ansatz für FALSCHE „Gewalt-Vorwürfe, so sehr die skrupellose Hetzerin Hitzlberger (siehe unten) auch gesucht und provoziert hat:

Bei dieser zweiten Ausgrenzung konnte Neubert keine falschen Vorwürfe vorbringen, sondern musste ihre Gesinnung offenlegen.

Es ging darum, die positive Entwicklung seit 2010 und den Vater-Kind-Kontakt, der offensichtlich ihre „Ruhe“ und ihr Karma negativ beeinflusste – arme Frau – zu verhindern.

Als die Elternberatung vom Gericht beschlossen wurde, musste Neubert dies verhindern, mit folgender „Begründung“:

….“Mit Schreiben vom 20.12.2011, Az.2 F 1462/11, dokumentiert die Beklagte, Richterin Treu, Familienrichterin des AG Würzburg wie folgt:

„Mit den Beteiligten wird besprochen, dass eine Beratung bei der gerichtsnahen Beratungsstelle stattfinden kann.
Beide Eltern sind damit einverstanden. Es wird für den 12. Januar 2012 ein Termin bei Frau Schmelter vereinbart, der um 08.30 Uhr in der dortigen Beratungsstelle (Dominikanerplatz 8, 2. Stock) stattfinden wird. Weitere Gespräche werden von dort dann vereinbart werden. Die Beraterin erhält die Telefonnummer des Kindsvaters. Die Kindsmutter wird ihr die Telefonnummer selber zukommen lassen“…..

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011
Neubert zog die Notbremse, Opferkarte „belastete Frau“…

Zitat aus Schreiben des vorherigen Rechtsvertreters von Frau Neubert, Rothenbucher:

„Die Vereinbarung des Termins in der Verhandlung am 20.12.2011 ist für die Antragsgegnerin zu einer stetig wachsenden psychischen Belastung geworden, welcher entgegengewirkt werden muss.“

Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Diese Therapie, die Neubert „zuerst“ machen muss, wird von der Richterin „begrüßt“ – und hat Frau Neubert nie begonnen.

Stattdessen ging es ab diesem Zeitpunkt und mit Hilfe der widerwärtigen Hetzanwältin Hitzlberger nur noch um ein Ziel: die Ausgrenzung, Entwertung, Diffamierung und Provokation meiner Person.

Willy Neubert in einem persönlichen Schreiben an den Direktor des Amtsgerichts:

…“Die gerichtliche Tendenz scheint derzeit dahinzu gehen, dass dem von Herrn Deeg seit der Trennung meiner Tochter von ihm bereits unzählig vorgebrachten Ansinnen auf Mediation, Therapie meiner Tochter etc. nachgekommen wird und dies in vollständiger Abkehr von etlichen in der Vergangenheit hierzu bereits geführter Gerichtsverfahren und anderslautenden Beschlüsse.

….“Meine Tochter ist psychisch nicht in der Lage, sich auf ein Gespräch mit Herrn Deeg einzulassen.“…

Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Mein Kind wurde hierfür von diesen Leuten instrumentalisiert und manipuliert: es ging um Dämonisierung meiner Person.

Die Kindsmutter, ihr intriganter Vater und die „Anwältin“ wirkten bestens zusammen:

Anfangs ließ die Hetzanwältin noch Allgemeinplätze und entwertende Zuschreibungen los wie die, das gemeinsame Sorgerecht sei nur eine Möglichkeit, die der böse Vater missbraucht, im Druck auf die arme Mutter auszuüben:

Strategiewechsel: Ausgrenzung des Vaters mittels „Kindeswohl“-Begriff“, RAin Hitzelberger, Konfliktvertretung

Dies steigert sich schließlich zu einem Phantasma völliger Dämonisierung und völligen Entwertung als Vater, selbst die 93 Treffen – mit drei Ausrufezeichen – hätten mein Kind lt. Hetzerin Hilzlberger nur „verängstigt“ und „verstört“ etc.:

Hetzschreiben der Hitzlberger zwecks weiterer Zerstörung der Vaterschaft, 22.12.2015 an das OLG Bamberg, 7 UF 210/15

Ich habe die Realität auch hier nun öffentlich entgegengestellt und den Verlauf und die Störfeuer durch die Mutter dargelegt:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/15/mordmotiv-kindesentzug-die-strategien-der-ausgrenzung-und-isolation-von-vaetern-und-verletzung-der-kindesrechte-zugunsten-von-rachegeleiteten-muettern/

Nach erfolgreicher ESKALATION und „normalisierter“ KINDESENTFÜHRUNG dämonisierten die Täter und Kindesentzieher ungeniert, nochmals das letzte Hetzschreiben Hitzlberger:

Hetzschreiben der Hitzlberger zwecks weiterer Zerstörung der Vaterschaft, 22.12.2015 an das OLG Bamberg, 7 UF 210/15

!!!…..

Die Justiz sieht genau was los ist, siehe Beschlüsse und Protokolle – und unternimmt NICHTS:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Aus dem verhuschten „Opfer“, das psychisch derart belastet ist, dass es sich nicht an Elternberatung beteiligen kann, ist längst wieder die dominante, herzlose, zwanghafte Rechtsanwältin Kerstin Neubert ‚geworden‘!

Psychisch belastet ist sie nicht, THERAPIE „braucht sie nicht“ und die „Probleme liegen ohnehin alle beim Vater“, so Neubert bereits im September 2013 in mündlicher Verhandlung.

Schreiben wie diese ziehen sich durch die gesamten Verfahren seit 2003 und haben nur ein Ziel  – Ihr launenhaftes, rechtswidriges und widerwärtiges Vorgehen und die tatsächlichen Motive zur erzwungenen Trennung, Entsorgung und Kriminalisierung mit falscher Eidesstattlicher Versicherung gegen mich zu vertuschen und ihren „Opfer“-Dünkel zu festigen, der sich schon lange selbst entlarvt hat:

Beschwerdeschrift der Kindsmutter gegen Ablehnung der Befangenheit, 24.03.2012

In einem Brief an den Arbeitgeber, mit dem ich hoffte, dort jemanden zu erreichen, der auf diese Kindesentführerin einwirkt, legte ich m.E. deutlich die Dominanz und die Gesinnung offen, die Neuberts gesamtem Handeln zugrundeliegen:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/05/03/offener-brief-an-arbeitgeber-von-rechtsanwaltin-kerstin-neubert-justizverbrechen-kindesentzug-rechtsfreier-raum-wurzburg/
Bei der Kanzlei „Pickel & Partner“ betrachtete man das wohl als lästige „private“ Angelegenheit einer Mitarbeiterin, mit der man besser nichts zu tun haben will, lästig! Mach weiter so…

Ich fordere Genugtuung und Schadensregulierung, diese Frau hat aus Laune mein Leben und meine Vaterschaft zerstört und schädigt täglich weiter unser gemeinsames Kind!

Und jetzt ist Schluß mit Fabulieren, Lügen, Vertuschen.

Mit einer falschen Eidesstattlichen Versicherung den Vater des Kindes als Kriminellen hinzustellen, um ihn loszuwerden, ist asozial und kriminelle.

Und bei einer Justiz, die dies über ein Jahrzehnt vertuscht, mitträgt und befördert, müssen Köpfe rollen!

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47 Gedanken zu „Pars pro toto: Die juristischen Muster zur Ausgrenzung eines Vaters anhand Beispiel der Mutter Kerstin Neubert

  1. Zur Technik des Abtötens von Kommunikation ein paar Gedanken von mir im beckblog

    Lutz Lippke kommentiert am Fr, 2017-03-10 23:59 PERMANENTER LINK

    Die deutsche Schriftsprache ist semantisch wirklich nicht eindeutig. In der Mathematik würde man feststellen, dass die Abbildung des tatsächlich Gemeinten (Urmenge) auf das sprachlich Ausgedrückte (Zielmenge) nicht injektiv ist. Mündliche Äußerungen sind oft noch weniger eindeutig als Schriftliches. Kommunizierte Logik lebt von korrekten Bezugnahmen und der Einhaltung von Ableitungsregeln. Kommunizierte Intention braucht sogar unbedingt den Verständniswillen des Empfängers. Es gibt also in der Funktion des Sprachverstehens häufig mehr als eine formal zulässige Deutung des Gemeinten aus dem Gesagten. Ein Protokoll und Rückversichern zur tatsächlichen Intention ermöglicht das Reflektieren und Ausräumen von Missverständnissen, die z.B. in einer Hauptverhandlung auch gravierende Folgen haben können. Offensichtlich wäre eine Absicherung gegen Fehldeutungen die wesentliche Voraussetzung für die Gewährleistung des Anspruchs auf rechtliches Gehör.

    Beispiele:
    Auf meinen Halbsatz „Trotzdem wird eine Strafrechtsverschärfung durch die Judikative nun offen erklärt …“
    antwortet Gast mit
    „… damit hatte „die Judikative“ auch noch nichts erklärt“

    Man konnte mich semantisch sicherlich auch so verstehen wie es Gast tat. Aber von wem die Erklärung kam, hatte ich eigentlich gar nicht benannt bzw. nicht benennen wollen.

    Eine Verkettung solcher semantischen Missverständnisse führt recht schnell auch zu unlogischem Chaos. In der Technikwelt sind daher injektive Abbildungen oder eben klärende Aushandlungsprotokolle für jeden Kommunikationsschritt unerlässlich. Der technische Umgang mit nicht eindeutigen Natursprachen ist daher auch ein sehr komplexes Thema.

    Auf einer etwas höheren Ebene gehen die Missverständnisse weiter. So befindet Gast, dass meine Feststellung „Für die subjektiven Tatmerkmale zur konkreten Tat kommt es doch auf die Motive und Persönlichkeit der Täter an und nicht auf die eines durchschnittlichen Verkehrsteilnehmers.“ logisch sei. Man könnte dieses „logisch“ von Gast wohl auch mit „so klar, dass es nicht erwähnt werden bräuchte“ deuten. Redundanz?

    Tatsächlich bezog ich mich damit auf „“Die tödlichen Folgen einer solchen halsbrecherischen Fahrt stehen jedem Verkehrsteilnehmer vor Augen“, so der Staatsanwalt.“
    Nun kann man die Aussage des Staatsanwaltes wieder verschieden interpretieren. Streng semantisch gesehen schließt die Deklaration „jedem“ auch die Täter mit ein, so dass rein semantisch die Logik erfüllt wäre. Andererseits ist es vollkommen unlogisch, mit einer unbewiesenen Behauptung zur gesamten Population „jedem Verkehrsteilnehmer“ indiziell auf die konkrete Intention bekannter Täter zu schließen, die im gleichen Zusammenhang gerade als rücksichtslose Freaks definiert wurden. Ob Freak dabei nun für Krüppel, Verrückter, Unnormaler, extrem Begeisterter oder Exzessiver steht, ist nur eine Frage der Wertung. Unstreitig definiert es Denjenigen aber so weit außerhalb des Üblichen, dass gerade eine unnormale Persönlichkeit und Motivation attestiert wird. Genau die war aber exklusiv und konkret für die Täter zu erfassen.

    Bis dahin also schon ein ziemliches Deutungschaos zu Semantik und Logik. Aber auf einer noch höheren Ebene, nämlich sogar ausschließlich der intentionalen Ebene, bewegt sich das Missverständnis um mein Beispiel zur Kernkraftnutzung. Das Beispiel sollte nach meiner Intention „nur“ die Frage der Unterscheidung zwischen bewusster Fahrlässigkeit und bedingtem Vorsatz veranschaulichen. Eine Offensichtlichkeit einer Fremdgefährdung durch die Kernkraftnutzung hatte ich still vorausgesetzt, weil es im konkreten Zusammenhang eigentlich auch unwichtig war.

    Aber ausschließlich auf diesen hier „unwichtigen“ Aspekt bezieht sich die gesamte Reaktion von Gast. Mein möglicherweise unglückliches Beispiel eröffnet damit für Gast ein anderes Thema und meine Intention wird umgangen.

    Dieses Deutungschaos auf semantischer, logischer und/oder intentionaler Ebene ist wohl keine Ausnahme und steckt potentiell in jeder menschlichen Kommunikation zwischen Parteien mit gegensätzliche Interessen. Hat eine Partei in dieser Kommunikation die Deutungsmacht, dann bestimmt sie die Tatsachen durch eine ihr günstig erscheinende Auslegung auf einer oder mehrerer dieser Deutungsebenen. Der eigentliche Zweck jeder Kommunikation, nämlich die Verständigung im gegenseitigen Nehmen und Geben, geht dabei schnell verloren.
    https://community.beck.de/2017/02/27/war-es-wirklich-mord-zum-urteil-des-lg-berlin-im-fall-des-toedlichen-autorennens-auf-dem-kurfuerstendamm?page=1#comment-75156

    • Die deutsche Schriftsprache ist semantisch wirklich nicht eindeutig.

      Echt? So ja sogar Willenserklärungen nicht verstanden, falsch ausgelegt, werden können! In meinen richterlichen „statements“ formulierte ich ständig „private Existenzvernichtung, incl. paranoider Projektionen der Beteiligten!“

      Wieso macht ihr eigentlich alle, ALLEs viel zu kompliziert? Kernberg: „PIs sind als solche leicht erkennbar!“ Was heisst das, lieber Lutz? Was folgert daraus? Dass kein Richter der Welt den Schuh (Falschgutachten) Psychiatern in die Schuhe schieben kann, weil Richter von Psychologie keinen Schimmer!

      FALSCH!

      PIs erkennt jeder LAIE! Dazu braucht man weder eine Jura- wie Psychiaterstudium, so im besonderen – Dr. Stühler – sich sein Gelaber ersparen kann! Die Kunst ist lediglich in „Verteidigung“ die PI heraus zu arbeiten, was letztendlich jeder mit einem IQ von 70 kann!

      Als ob CitiSite sich die knalltütige Arbeit machen würde – semantisch – den Richter-Blödsinn zu analysieren = pure Zeitverschwendung. PI ist immer ein Zeichen von Geschäftsunfähigkeit, die sich darin outet, dass Gutachtern ihre Falschgutachten, wie Richtern ihre Rechtsbeugung, nicht bewusst sein kann.

      Eben weil „gespalten“ wird! Genauso verhält es sich privat. Dem „Beziehungsunfähigen“ ist nicht bewusst, dass er Beziehungsunfähig ist! Kernberg: „Pseudo-Beziehungsfähig!“ Pseudo-Richter, Pseudo-Gutachter! Klinisch relevant!

      Dr. Muhl, leider verstorben, vermutlich Herzinfarkt, nachdem ich in seinem Gutachten 20 „Projektionen“ ihm nachwies … hoffend, dass Dr. Gross nicht selbig sich verabschiedet … wobei es nicht auf Gegengutachten ankommt, sondern, dass er paranoid projiziert!

      Soweit denkt aber vermutlich keiner, der sich gegen Falschgutachten wehrt, dass das NICHT das Thema ist – Falschgutachten – sondern die Projektionen des Psychiaters Thema sind!!! Was jeder Laie – auch Richter – auf Anhieb erkennen kann! Notfalls man ihm behilflich sein muss!

      Semantik Kindeswohl. Das einzige Wohl was zählt: „Wer von den Eltern ist für Kind der Spassfaktor – Schore JOY and FUN is the Key“, was bereits in Kommunikation feststellbar ist! Nicht die Quantität ist entscheidend, sondern die Qualität in „fun!“ Papi als Comedian! Deswegen Daniel Stern in Therapie als erstes fragt: „Was haben Sie heute morgen am Frühstückstisch erlebt?“

      In Urlauben kommt man manchmal nicht umhin mit anderen Familien zu frühstücken – meine Nerven!!! Nebenbei: „Kurzurlaub mit Mutti und Kind und mit 10 Dipl. Sozialpädagogen plus Psychologen.“

      Storys gefällig?

      • Vergessen. Lies Sponsel. Richter verstehen unter „Nein“ semantisch „JA.“ Dein Thema ist so. nix neues.

    • Citesite:“Dein Thema ist so. nix neues.“

      Hatte ich auch nicht behauptet. Wir beackern wohl das gleiche Phänomen mit verschiedenen Methoden. Anhand Deiner strikten Unterscheidung jeglicher Kommunikation am Konzept der PI (Projektive Identifikation) müsste man feststellen, dass ausschließlich klassisch konstruierte Maschinen und Computer vor PI gefeit sind. Mit solchen Geräten muss man nach klar vorgegebenen Mustern interagieren, sonst geht es schief. Die Deutung „Der PC spinnt“ ist eine klassische Abspaltung und Projektion eigenen Unvermögens auf die blöde Kiste. Die ist sogar so „blöd“, dass sie sich davon gar nicht beeindrucken lässt und für eine projektive Identifikation (PI) konstruktionsbedingt nicht taugt. In Deinem Sinne wäre kein sozialer Mensch und keine menschliche Kommunikation psychisch gesund, weil naturgemäß anfällig für PI. Ein Säugling müsste wie ein PC erst auf eindeutige Semantik, Logik und Intention programmiert werden, bevor es sich mit einer autistischen Welt ohne PI austauschen kann. Es lernt am zugewandten Menschen, nicht am autistischen PC. Tatsächlich kommuniziert ein Säugling also zuerst mit nichtsprachlichen Signalen (Gestik, Mimik, Blickkontakt) und strahlt bereits, bevor es die Wirkung dieser Mimik als projektive Identifikation in der gerade dafür empfänglichen Welt erfasst hat. Die unbewusste Abwehr von Konflikten (Wikipedia zu PI) steht also schon am Beginn unserer Lebenskarriere auf dem Plan. Dass ein Kind das bewusst nutz und auch sprechen lernt, hat wohl damit zu tun, dass die nichtsprachlichen Signale im Geschäftsverkehr mit der Umgebung für die gewünschten Projektionen nicht ausreichen und viele Missverständnisse aufgelöst werden müssen. Mit Sprache kann man also noch Anderes erreichen, in Kombination mit nichtsprachlichen Signalen wird menschliche Kommunikation sogar mächtig und sehr komplex, die Möglichkeiten von Fehldeutungen inbegriffen. Wir lernen also im besten Fall durch Projektion wohlwollend mit Missverständnissen umzugehen oder diese aufzulösen, wenn es uns möglich und nützlich erscheint. Dieser Auflösungsmechanismus ist letztlich eine gewollte Mischung aus Projektion und projektiver Identifikation. Wenn das krank ist, dann ist die Natur krank.

      Nimmt man unbewusste und bewusste Projektionen und projektive Identifikation dagegen als gesunde und notwendige soziale Fähigkeiten an, dann liegt das Problem von Fehldeutungen im unbewussten oder bewussten Fehlschlagen dieser Auflösungsmechanismen und nicht an sich in der Fähigkeit zur Projektion und Abspaltung. Altruismus ist z.B. eine klassische Abspaltung und für den sozialen Umgang ein notwendiger Gegenspieler zum Egoismus.
      In der Psychotherapie wird die projektive Identifikation als überbordendes Interaktionsmuster zwischen Klient und Therapeut thematisiert, ohne dass dies zugleich die Diagnose einer Pathologie bei Einem oder Beiden einschließt. Der Therapeut hat vielmehr gegen Entlohnung die Aufgabe, sich der Wirkungen bewusst zu werden und dies therapeutisch zum Nutzen des Patienten zu verwerten. Eine gesunde Mischung von Egoismus/Altruismus und die Fähigkeiten zur sozialen Projektion vorausgesetzt, wird er auch das Schwierige zumindest versuchen. Soll oder will der Psychoexperte aber gar nicht erfolgreich therapieren, sondern z.B. ein einträgliches Gutachten mit gewünschten Ergebnis abliefern, bestimmt diese sehr bewusste Vorgabe wesentlich das Vorgehen und das Ergebnis. Wesentliche Grundlage dafür ist also nicht eine unbewusste Intention, sondern ein bewusster egoistischer Zweck, der jedoch nicht offen kommuniziert werden darf, weil das die Geschäftsgrundlage gefährden würde. Man kann ein solches geschäftsmäßiges Vorgehen sicherlich so sehr verinnerlichen, dass es zu reflexartigem Funktionieren perfektioniert wird. Das ist dann pathologisch und krank, aber auch eine Folge und nicht die Ursache. Ursache bleibt der egoistische, geschäftsmäßige Zweck. Fällt dieser Zweck weg, verflüchtigt sich die Manipulation oder das Pathologische offenbart sich in seiner ganzen Pracht. Im Mollath-Fall konnten wir das in Form von „ich kann mich nicht erinnern“-Zeugnissen der Verantwortlichen im WAV und im Deeg-Fall hier in seinem Blog nachvollziehen.

      • Die projektive Identifiaktion auf meine Person als „Bösewicht“, psychisch Kranker, untauglicher Vater und Mensch, gewalttätiges Arschloch etc., der „selbst schuld“ ist an Kindesentzug, „Untersuchungshaft“, Isolation etc. – wie ich es in diesem Blog dokumentiere und wie es offenkundig auch verständlich ist (wenn man sich wie Lutz oder citi damit befasst) führt auch dazu, dass man diese aufgezwungene projektive „Rolle“ irgendwann annimmt!

        Dieses Wechselspiel zwischen Projektion und Introjektion (empfehle Literatur von Prof. Heinz Weiß) ist ja ein therapeutisches Muster – schlechte Therapeuten sind nicht in der Lage, diese vom Klienten introjizierten Projektionen zu trennen und zu deuten sondern nehmen die Emotion und Rolle an.

        Nun bin ich aber nicht der Therapeut dieser Justizarschlöcher sondern ihr, ja – Opfer.

      • Lutz: Wesentliche Grundlage dafür ist also nicht eine unbewusste Intention, sondern ein bewusster egoistischer Zweck …

        Zweck (Ziel) ist im juristischen Vorsatz zuzuordnen. Aber mal was ganz anderes: „ganz banals!“ Kommunikation in Schriftsätzen … aufgemerkt! Am besten eigene Akten angucken! Zuerst viel mir das auch nicht auf. Hier nur 1 Absatz von Miss Twardzik, mit Bezug auf ein Gutachten: Gross Praxis! Gültig für alle Gutachten in germany!!!

        Richter-Begründung: „formale Denkstörungen, die sich in Zerfahrenheit und Wortneubildungen äussern!“

        @ So lieber Lutz. Mach mal Semantik über o.g. benutzt Worte. Ausser formal gibt es noch inhaltliche Denkstörungen. googeln! Bei formal steht als Hinweis für Denkstörungen – Wortneuschöpfungen! Das Thema hatte ich schon … es kommt jedoch noch härter!

        Nicht etwa nur in dieser einen Zeile, sondern in jeder Zeile von Gutachten!

        Es wird behauptet OHNE zu begründen! Was einem Anfangs (insbesondere Laien), überhaupt nicht auffällt! Keine Zeile, wo beispielsweise diese „Wortneuschöpfungen“ mit Beispielen zum Besten gegeben werden! Was folgert daraus? Miss Twardzik hat selbst den Beweis, dass „Wortneuschöpfungen“ einfach so im Raum stehen OHNE dass Beispiele / Beweise genannt werden!

        In allen Akten dasselbe Prinzip! Mit der o.g. Richter Schizophrenie – Achtung Projektion – Anknüpfungstatsache „formale Denkstörung“ begründet mit „Wortneuschöpfungen“, die nirgendwo aktenkundig sind! Betreuungsrechtlich zudem nicht ählen!

        Ergo Richter formale (inhaltliche) Denkstörungen hat! Einfachst nachzuweisen! Siehe auch Sponsel: „es wird gemeint, gewähnt, ohne dass Beweise auf dem Tisch liegen!“ Was allein schon Denkstörungen sind!!!

        Da nutzt Richter seine Unabhängigkeit rein nix – auch nicht seine freie Beweiswürdigung, die ja bereits die Basis von Denkvorgängen – auf Richterseite – bereits „klinisch relevant“ sind!

      • Martin: … schlechte Therapeuten sind nicht in der Lage, diese vom Klienten introjizierten Projektionen zu trennen und zu deuten sondern nehmen die Emotion und Rolle an.

        STIMMT!

      • Es nützt ja nichts, das alles zu wissen – und die TÄTER machen völlig unbehelligt im Schutz ihres Amtes weiter wie bisher!

        Das Grundproblem der Justiz ist nicht nur Projektion sondern ein tiefsitzendes verzerrtes Weltbild, siehe Link:

        1. Gutachter haben laut Würzburger Richtern in der Regel schon deshalb recht, weil sie Gutachter sind. Deshalb kann Dr. Groß auch trotz seines durch Nedopil nachgewiesenen „Komplettausfalls“ in meiner Sache ungeniert weiter für seine Justiz Gutachten fabulieren.

        Und 2. je niederschmetternder und vernichtender die „Diagnose“ desto richtiger muss sie folglich sein:

        …..“Erfahrungsgemäß teilt die begutachtete Person, zumal in Strafverfahren, in den wenigsten Fällen die Auffassung des gerichtlichen Sachverständigen. Zumal wenn dieser zu dem Ergebnis kommt, dass, wie der Antragsteller vorträgt, bei dem Probanden „Wahn“ und „seelische Abartigkeit“ vorliegt.“….

        Pfister-Luz, Richterin am Landgericht Würzburg

        http://www.chillingeffects.de/2010-02-03-pfister-luz.pdf

        Hier ein Foto der „lustigen“ Richterin Martina Pfister-Luz:

        Was tun nach dem Abitur? | mainpost.de
        Beim Vortrag: Richterin Martina Pfister-Luz. Foto: RAYMOND ROTH

        Dr. Groß wird bis heute gedeckt, zivilrechtliche Forderungen werden rechtsbeugend vereitelt, obwohl längst nachgewiesen ist, Nedopil, dass er ein eklatantes und mutmaßlich vorsätzliches Fehlgutachten im Sinne der Staatsanwaltschaft Würzburg abgegeben hat.

        Ich will es nur nochmal gesagt haben. Soll keiner dieser Justizverbrecher behaupten, er hätte das nicht verstanden…..

      • Es nützt ja nichts, das alles zu wissen – und die TÄTER machen völlig unbehelligt im Schutz ihres Amtes weiter wie bisher!

        Eben. Weil die Strategie der „Verteidigung“ falsch ist. Das Augenmerk gilt „Mängeln“ in inhaltlichen, wie formalen Denkfehlern auf Richterseite. So kein Jurist gefragt ist sonder ein Psychiater.

        Auch im verlinkten link nachweisbar!

        LG Abweisung Prozesskostenhilfe. Deutlich nachlesbar: „Gross hatte 20 / 21 bejaht OHNE es zu bergünden!“ Nicht Gross ist das Problem, sondern Richter, denen das nicht auffällt. Siehe „Denkstörungen“, die eine Psychiater auf den „Plan“ zu rufen hat.

        Hinzu kommend, dass Neopil genau diesen NONSENS Richtern klar machte, die dennoch „Kankheitsuneinsichtig“ sind!

        ERGO – CitiSite wird nur noch so argumentieren: „wünsche ab sofort einen Psychiater der Pfister / Lutz auf seinen Gesundheitszustand untersucht!“

        Bereits die Schlussbegründung ist klinisch relevant: „wenn Gutachten grob fahrlässig erfolgt!“ Ist es, weil fahrlässig ist ja wohl, das Gehirn nicht einzuschalten: „Fahrlässig, formales Denken aussen vor zu lassen!“ Psychologisch Geschäftsunfähig! Was Richterin Twardzik unterschrieben wird, denn die beschloss: „Bei formalen Denkstörungen = Betreuung Pflicht!“

        Nennt sich in Therapie: „Spiegel vorhalten!“ Und mit nichts anderem würde CitiSite diese „Meute“ erledigen, weil Jura bei „Denkstörungen“ keine Rolle spielt! Ausser, dass Denkstörungen JURISTISCH ein Fall für einen Psychiater, vs. Betreuung ist!

    • @Lutz

      Ja. Und zwecks Kindesentzug wird Kommunikation verhindert bzw. konkret jede „normale“ Kommunikation wurde und wird durch Volljuristin Neubert gezielt verhindert, damit sie die pervertierte formaljuristische und zur Lösung völlig untaugliche „Kommunikation“ eines Justizapparates mißbrauchen und nutzen kann.

      Ich denke, hier ist eindeutige unmißverständliche reaktive Kommunikation nötig, wie ich sie verwende: Justizverbrecher, Mordlust etc..

      Es steht nun für mich wieder ein Wochenende ohne jeden Kontakt zu meinem Wunschkind an. Das ist für mich alles was zählt.

      Dieses Verbrechen erlebe ich seit 13 Jahren. Ich erlebe Ausgrenzung, Demütigung, Isolation, Justizverbrechen, Traumata.

      Die Folge ist immenser Hass, Rachsucht und Mordlust. Nicht gegen die Kindsmutter, die ist selbst ein Opfer ihrer Emotionen und des psychischen Missbrauchs durch ihren Vater und zuletzt dieser Täterin Hitzlberger und des Täters Auffermann, auf die sie Elternrollen projizierte.

      Noch was unklar?!

      Die Beispiele für „Missverständnisse“, die Du aus dem Beck-Blog anführst, sind m.E. entweder Ergebnis von autistischem Denken oder von Gleichgültigkeit/Beschränktheit.

      Aber darum geht es in diesem Beck-Blog ebenso wie bei ZEIT-Online oder auch bei der SZ: man darf ruhig dumm sein, aber man sollte die Meinung der Macher vertreten…..zuviel Kritisches wird gelöscht und „entfernt“…

      • Martin: Die Beispiele für „Missverständnisse“, die Du aus dem Beck-Blog anführst, sind m.E. entweder Ergebnis von autistischem Denken oder von Gleichgültigkeit/Beschränktheit.

        Oder gibts nicht! Autismus ist geistige Insuffizienz!

  2. Vor kurzem die ARD-Doku:

    http://www.ardmediathek.de/tv/DokThema/Deutsche-Justiz-Wie-gefährdet-ist-unse/BR-Fernsehen/Video?bcastId=40552236&documentId=40871800

    Aktuell in der SZ:

    „Fall Genditzki –
    Im Zweifel gegen den Angeklagten

    Der Hausmeister Manfred Genditzki, verurteilt zu lebenslanger Haft, soll eine alte Dame im Streit getötet haben. Doch es gibt weder Motiv noch Beweis.„….

    http://www.sueddeutsche.de/politik/fall-genditzki-im-zweifel-gegen-den-angeklagten-1.3413985?reduced=true

    • Es gibt weder Motiv noch Beweis.

      Doch Habgier. Völlig wurscht, denn i-r-g-e-n-d-w-i-e scheint keiner ursächliche Probleme zu „kapieren“ Fischer erst recht nicht! Aber immerhin bringt das mein alter „Freund“ Dr. med. Hans-Joachim Maaz hier einigermassen auf den Punkt.

      Narzisstisch kranke Politiker.

      Alter Freund deswegen…. weil er bei Maria Fischer (Chefin Kindernetzwerk) zusammen mit Miss Guttenberg Vorträge über „Bonding statt Bildung“ hielt, als CitiSite bereits 5 Jahre vorher von Frau Steuer ein „Danke“ erhielt, weil als erster in germany „NeuroScience“ publiziert – im Kontext – siehe Maaz Minute 29 – Narzissten, frühkindlich neuronal bedingt – bei Politiker / Richter und Co. zuhauf anzutreffen sind.

      Mit eben kognitiven Denkstörungen – so sich jedwedes Falschurteil einfachst erklärt! Vor allem, dass diese Zeitgenossen in „Kindeswohl“ überhaupt nicht mitreden können, weil … siehe Steuer … setzt das Neurokenntnis voraus: „frühkindliche Kognitionsentwicklung!“

      Maaz „alter“ Freund auch deswegen, weil eine meiner Russen-Tussis bei ihm in Therapie war. Der Kerl hat von „realtionship und SEX“ keinen blassen Schimmer! Obwohl er Bücher über SEX schreibt: „Die Liebesfalle, usw.“ Maaz kapiert nicht, vor lauter Intellektualisierung: „SEX ist ein guter Kitt“, schreibt sogar Kernberg, bei PI ist natürlich ENDE mit „lustig!“ Da nutzt auch guter Sex nix!

      Hat insoweit auch Relevanz: „man gucke sich die Partner dieser Richter an! Völlig unsexy! Die muss sich mit „Versagern“ wie Lückemann ehelichen! Lückemann weihte das fränkische Volksfest (Würzburg – CSU – Saufgelage ohne Ende) mit seiner Frau ein, neben ihm Dr. Motsch … die Mutter meines Kindes (CSU) grinsend ebenfalls mit Motsch … und würde (was sie öfters bei Paarbetrachtungen machte), sagen: „Lückemann hatte vermutlich noch nie guten SEX!“

      Genauso bringt er den Rest auch nicht auf die Reihe.

      Allbekannt: „Richter brauchen 1 Minute um einen vorzeitigen Orgasmus zu bekommen – lesen Akten nicht – nur die letzten 4 Zeilen von Gutachten!“ Genauso der SEX! Wie auch obiges Urteil im Fall Genditzki. Vorzeitiger Samenerguss – genant auch „Logorrhö“ – viel reden und beschliessen. ohne Inhalt, fehlende Anknüpfungstatsachen, etc.

      Miss Twardzik / Staatsanwalt Dr. Stühler – frühkindlich vernachlässigt – so bereits folgende Logik (Kognition) nicht hinhauen kann.

      Sponsel: „Hier wird entweder „partiell“ mit „relativ“ verwechselt oder es kommt innerhalb der Argumentation zu einer unzulässigen Bedeutungsveränderung von „relativer“ (vorheriger Absatz) zu partieller“ Geschäftsunfähigkeit. Eine Verkennung bzw. Verwechslung zwischen partieller und relativer Geschäftsunfähigkeit thematisiert auch das BayObLG, Beschluß v. 24.11.1988 – BReg. 3 Z 149/88. Sekundär-Quelle: NJW 1989, 1678 (Normenkette: FGG § 57 I Nr. 3; BGB § 104 Nr. 2), wenn es mutmaßt: „Nach diesen Ausführungen ist nicht auszuschließen, daß das LG den Begriff der partiellen Geschäftsunfähigkeit verkennt, weil es ihn möglicherweise gleichsetzt mit einer abgestuften (relativen) Geschäftsunfähigkeit, die nur für schwierigere Rechtsgeschäfte bestehen soll.

      Falls bekannt, Twardzik gibt jedem Betreuten das volle Paket: „Wohnungs- Gesundheits- Finanz- Postangelegenheiten, usw.“ ein Samenerguss – OHNE sich zu vergewissern, ob evtl. nur partielle Geschäftsunfähigkeit vorliegt. Mit dem HIGHLIGHT schlechthin: „Proband kann alle Alltagsangelegenheiten erledigen“ was gar nicht das Thema ist, sondern Unfähig zur rechtlichen Vertretung !

      Sie liest 1896 autistisch – Alltagsangelegenheiten – mehr formale Denkstörungen geht nicht! Stühler bekommt Antrag auf „psychiatrische Untersuchung“, aus seine Statements klinisch relevante PI aktenkundig! Rechtsunkenntnis läuft nur am Rande – CitiSite blödelt ergo nicht lange rum!

      • … weil er bei Maria Fischer – fehler maria steuer – die hier voll zu kämpfen hat. perlen vor die säue …

        politiker … s.o. – ein wunderwerk der menschlichen natur.

  3. „Live im englischen Fernsehen
    Kinder platzen in Interview des Papas“….

    …Seine Kinder interessierte das wichtige Interview ihres Vaters nicht und sie platzen in sein Büro. Zuerst tanzt seine kleine Tochter ins Büro und schaut durch ihre Brille neugierig in die Kamera. Kelly hält seine Tochter mit dem Arm fern, als ein Baby mit Lauflernhilfe ins Büro tapst. Direkt gefolgt von einer jungen Frau, die ins Zimmer schlittert und sich die beiden Kinder schnappt.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.live-im-englischen-fernsehen-kinder-platzen-in-interview-des-papas.ad5ed6b0-b211-432d-92bf-aeb1c997d87a.html

    • Gustl Mollath ist kein Einzelfall.
      Die Erlebnisse von Professor Christidis.

      http://tv-orange.de/2012/12/gustl-mollath-ist-kein-einzelfall-die-erlebnisse-von-professor-christidis/

      Eineinviertel Jahre nach Auftragserteilung und ein Dreivierteljahr nach Entzug des Sorge­rechts erblickte das Gutachten erstmalig das Licht der Welt im Juni 2011. Auf der Grundlage der erfolgten Untersuchungen mit den Kindern wurde darin dem Professor eine paranoid querulatorische Persönlichkeitsstörung bescheinigt: eine psychiatrische Diagnose, zu der die Psychologin weder befugt, noch befähigt ist.

      Lustig, wie immer. Gutachten! Vermutlich der Einzige – dem Gutachten die helle Freude bereiten = vermutlich CitiSite. Gegen „Kernie“ (Citisite`s Spitzname in I-NET), hat nunmal keiner einer Chance 🙂

  4. „Ein Gesetz für Scheidungsfamilien

    Gleichberechtigte Betreuung der Kinder durch die Eltern soll erleichtert werden, fordert die SPD-Fraktion. Ministerin Schwesig ist skeptisch.“….

    …“Die SPD will mit ihrem Vorstoß einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zu Gesetzeskraft verhelfen. Der BGH entschied kürzlich, dass Familiengerichte ein „Wechselmodell“ grundsätzlich anordnen können, bei dem Mutter und Vater ihr Kind nach der Trennung im gleichen Umfang betreuen…..“

    „Es kann doch nicht sein, dass wir als Sozialdemokraten immer auf die Gleichstellung von Frauen und Männern drängen, aber nach einer Trennung ist uns das egal“, sagte Sönke Rix, familienpolitischer Sprecher der SPD im Bundestags.“…

    http://www.sueddeutsche.de/politik/wechselmodell-ein-gesetz-fuer-scheidungsfamilien-1.3410547

    • ..“zu Mediation verpflichtet“ und „Die Zeit grober Lösungen ist vorbei„…. kann man mit der oben dargestellten Realität vor der Provinzjustiz in Franken abgleichen: Elternberatung und Mediation wird nicht nur einseitig verweigert, gegenüber mir als Vater führte das auch zum jahrelangen „Vorwurf, ich wolle Kommunikation erzwingen….(!!!)

      Es wird Zeit, die Grobheit, die momentan Standard ist, offenzulegen!!!

      ….“Verordnen hilft da nicht, aber die Politik sollte Eltern Brücken zu neuen Betreuungsmodellen bauen. Wer Kompromisse macht, gehört da belohnt. Streithansel und -hanselinnen unter Eltern aber sollten zu Mediation verpflichtet werden, auf Dauer und mit genauen Informationen ans Gericht. Wer nicht mitmacht, verliert Ansprüche aufs Kind. Das gleiche Prinzip muss beim Geld gelten. Wer sich vor Zahlungen drückt oder bei der Scheidung Gewinnmaximierung anstrebt, disqualifiziert sich für das gewünschte Betreuungsmodell. Frieden schließen soll sich rentieren. Der Kindesunterhalt aber muss genauer gestaffelt werden, je nach Verdienst und Betreuungszeiten. Die Zeit grober Lösungen ist vorbei.“

      http://www.sueddeutsche.de/politik/scheidungskinder-verordnen-hilft-da-nicht-1.3410589

      • Das ist Grusel-Journalismus. Auch die SPD macht sich nicht ehrlich. Die gute Nachricht: Das Thema ist jetzt auf der Wahlkampfbühne.

  5. „Gegen den Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft DPolG, Rainer Wendt, wird das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen ein Disziplinarverfahren einleiten. Grund ist die Aufwandsentschädigung von 50.000 Euro im Jahr, die Wendt für seinen Posten im Aufsichtsrat des Axa-Versicherungskonzerns erhält.

    Nach Informationen des SPIEGEL hatte Wendt diese Bezüge weder angegeben, noch die Nebentätigkeit angezeigt. Die einzige offizielle Nebentätigkeit ist demnach ein Geschäftsführerposten bei der DPolG-Service-Gesellschaft, wo er aber nach Angaben des Unternehmens „nur aus steuerlichen Gründen als Vertreter des Hauptanteilseigners“ sitze und kein Gehalt beziehe.“…..

    http://www.spiegel.de/panorama/rainer-wendt-nrw-leitet-disziplinarverfahren-ein-a-1137831.html

  6. Diese Mail ging soeben an verschiedene Adressaten der Kanzlei Pickel & Partner – und wie immer seit langem, an das sog. „Investigativ“-Team der SZ u.a…..

    „Guten Morgen,

    ich bin Vater des 13-jährigen Kindes von Rechtsanwältin Kerstin Neubert.

    Dieses Kind habe ich seit August 2012 nicht mehr gesehen.

    Seit April 2010 lag ein vollstreckbarer richterlicher Beschluss auf wöchentliche sog. „Umgangskontakte“ vor. Die positive Entwicklung durch Bindungsaufbau und Treffen von Mai 2010 bis Mai 2012 habe ich hier beweisrechtlich dokumentiert, ebenso den von Neubert dominant gesetzten Anlass, diese positive Entwicklung zu untergraben:

    https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/09/mordmotiv-kindesentzug-um-die-ganze-widerwaertigkeit-der-vorgehensweise-der-entfremdung-aufzuzeigen-hier-nun-mein-privates-protokoll-ueber-die-2012-durch-die-justizverbrecher-vereitelten-treffen-mi/

    Kerstin Neubert hat diese Kontakte beginnend Juni 2012 willkürlich, vorsätzlich und in kaum noch zu fassender Herzlosigkeit vereitelt, wie bereits vorherige Vereinbarungen, im April 2005 und November 2008. Ihr Ziel war und ist offenkundig bis heute, den Konflikt mit formaljuristischen Strategien weiter hoch zu halten, durch Ausgrenzung zu eskalieren und so in Zirkelschluss die Ausgrenzung und Bindungsblockade immer weiter zu manifestieren.

    Die Schäden sind bereits jetzt irreversibel, mein Leben zerstört – eine „Verjährung“ oder sonstige Erledigung durch Zeitablauf oder wegen Alter des Kindes, auf die Neubert wohl hofft, wird es nicht geben. Ein solche Lebenszerstörung, solche Justizverbrechen haben Konsequenzen!

    Die Muster der Ausgrenzung meiner Person als Vater sind stets die gleichen: Dämonisierung, Entwertung, Diffamierung, Falschbeschuldigungen und eine imponierende Skrupellosigkeit wie sie in diesem Schreiben Neuberts von 2008 zum Ausdruck kommen:

    https://martindeeg.files.wordpress.com/2013/09/s021001138_1309251735001.pdf

    Nach diesem Muster gelang es Neubert drei Monate nach Geburt unserer Tochter, Dezember 2003, über einen völlig desinteressierten Würzburger Zivilrichter einfachst eine einseitige, mit mir nicht kommunizierte Trennung zu erzwingen und infolge sechseinhalb Jahre Kommunikation (!) und den Kontakt zu meinem Kind, bis Mai 2010 zu verhindern. Es genügte der beliebige Vorwurf der „Belästigung“.

    Die fränkische Justiz, die Fehler nicht einräumt sondern konsequent vertuscht, hat während dieser Jahre versucht, mich mit ungerechtfertigten Maßnahmen regelrecht zu vernichten. 2009 sollte ich, wie Justizopfer Gustl Mollath, mit einem Fehlgutachten in der Forensik versenkt werden. All diese Vorgänge sind beweisrechtlich in meinem Blog öffentlich gemacht, die Originaldokumente dort unschwer zu finden.

    Bei der Polizei in Baden-Württemberg geht man von struktureller Korruption und einem Komplott zur schweren Freiheitsberaubung im Amt bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg aus.

    Die Verantwortung für den zweiten Kontaktabbruch vor nun 5 Jahren trägt initiativ die Kindsmutter, der es gemeinsam mit Juristen und ihrem Vater gelingt, durch MISSBRAUCH unseres Rechtssystems, Falschbeschuldigungen und fortlaufend bagatellisierte und normalisierte Kindesentführung/Kindesentfremdung den Status quo zu erhalten:

    https://martindeeg.wordpress.com/2017/03/07/pars-pro-toto-die-juristischen-muster-zur-ausgrenzung-eines-vaters-anhand-beispiel-der-mutter-kerstin-neubert/

    All dies wird sich nicht dadurch entledigen, indem man weiter zuschaut.

    Bereits vor zwei Jahren habe ich Ihre Kanzlei um Intervention und unbürokratische HILFE ersucht. Eine Antwort erhielt ich nicht. Neubert deutete dies zu einem Versuch um, dass ich die Beendigung ihrer Tätigkeit in der Kanzlei erreichen wolle, wie sie in mündlicher Verhandlung Februar 2016 den Richtern mitteilte.

    Ziel ist nicht, Kerstin Neubert beruflich zu schaden: sie ist nach meiner Kenntnis eine hochqualifizierte und hochmotivierte Steuerberaterin, die alles der beruflichen Verantwortung unterordnet.

    Mein Ziel als Vater ist die Beendigung des rechtsfreien Zustandes und der Kindesentführung – sowie die Offenlegung der FAKTEN und Tatsachen.

    Nur völlige Ignoranten glauben noch, dass diese Justizverbrechen für die Verantwortlichen und Täter im Amt bei dieser Provinzjustiz keine Konsequenzen haben.

    Alle Aspekte – inklusive der Umstände Beendigung meines Beamtenverhältnisse zugunsten Familienbildung mit Kerstin Neubert – sind in meinem Blog nachzulesen.

    Dort habe ich auch dieses Schreiben veröffentlicht, Forum zum aktuellen Beitrag.

    Es geht nicht mehr darum, ob dieser Justizskandal und diese rechtsstaatsferne Kindesentziehung aufgeklärt und beendet wird, sondern nur noch darum wie…!

    Ich habe nichts mehr zu verlieren!

    In Erwartung einer Antwort verbleibe ich mit besten Grüßen,

    Martin Deeg,
    Polizeibeamter a.D.

  7. Martin, Deine Reihe ist ein guter Weg, um fokussiert auf die einzelnen Beteiligten und den mit ihnen konkret verbundenen Vorgängen einzugehen. Du hast schon Einiges durchgestanden und noch kein Ende in Sicht. Ich kann derzeit Deine Zusammenfassungen trotzdem nur überfliegen, aber bleibe aufmerksam. Ich habe gerade daran gedacht, dass ein Podcast-Interview mit Dir vielleicht eine gute Sache wäre. Es gibt einige Blogs, die so etwas machen. Was hältst Du davon?

    • Es steht ja noch der Dokumentarfilm an.

      In der zweiten Hälfte 2016 fanden insgesamt acht Drehtage statt…..mehrstündige Interviews, umfangreiche Außenaufnamen.

      Nedopil wurde auch interviewt, eine weitere Schweigefplichtsentbindung ist erteilt.

      • Kommentar des Richters Thomas Fischer zu Raser & Mörder in der Zeitschrift „Die Zeit“

        Wenn dieser Richter Thomas Fischer mit dem Richter Fischer am BGH zum Aktenzeichen 2 ARs 283/15 und Bundesanwaltschaft 2 AR 217/15 identisch ist, dann sollte er in Zukunft lieber seine große Klappe halten. Wer als Amtsperson (Richter) die sofortige Rechtsbeschwerde zur Niederschrift beim Amtsgericht für das OLG untersagt, weil Anwälte aus Feigheit sich weigerten ein Mandat zu übernehmen, der beugt vorsätzlich Recht oder sehe ich das falsch?

        Wer im Rechtsverkehr diese unangreifbare Wahrheit gegenüber dem OLG unterdrückt oder vorsätzlich falsch darstellt, begeht vorsätzlich und bandenmäßige Urkundenfälschung im Amt. Wer dann im weiteren Rechtsverkehr zum BGH diese Urkundenfälschung unterlässt vorzutragen(Generalbundesanwaltschaft) ist ebenso an vorsätzlicher bandenmäßiger Urkundenfälschung im Amt beteiligt. Wenn ich als Richter am BGH davon schriftliche Kenntnis vor Urteilsverkündung erlange, habe ich dann das Recht gemäß Art. 97GG mich dem § 183 Abs. 1-4 GVG sowie der Wahrheit zu verweigern? Das Gleiche gilt im Sinne des Aktenzeichens 2 BvR 2122/15.

      • Hier auch Neues vom Wendt:

        „Rainer Wendt erhielt auch mehr als 150.000 Euro von Versicherung“

        ….“Nun wird bekannt: Seit Spätsommer 2013 erhält er vom Kölner Versicherungskonzern Axa jährlich eine Vergütung von 50.000 Euro. Die Summe bestätigte ein Sprecher des Konzerns der Berliner Zeitung. Wendt sitzt im Aufsichtsrat der Axa, zu der seit 2013 auch die DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung gehört. Wendt vertritt das Personal im öffentlichen Dienst in dem Gremium, sagte ein Axa-Sprecher.“….

        Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26155632 ©2017

      • Ja, der Fischer, der Fuchs:

        …..“Dies sind ja nun recht merkwürdige und etwas gegenläufige Erklärungen. „Ich gehe davon aus, dass das rechtmäßig war“, ist eine Verlautbarung von klassischer Schönheit. Sie möchte uns sagen: Was kann ich dafür, wenn es illegal war! Sollen doch der Minister und „meine Behörde“ sehen, wie sie da rauskommen. Wenn aber Herr Wendt davon ausging, „dass das rechtmäßig war“ – wovor wollte er dann eigentlich seinen Minister schützen? Wieso log er öffentlich derart dreist und karriereschädlich in einer Angelegenheit, die er für völlig belanglos und in Ordnung hielt?“…..

      • Zur RECHTSBEUGUNG hatte Fischer letztes Jahr ausführlich in seiner Kolumne Stellung bezogen.

        Ich hatte dort unter „mdeeg“ kommentiert:

        „Rechtspolitik

        Justiz und Politik
        Die (Straf-)Justiz macht das meiste ziemlich richtig, manches suboptimal und gelegentlich etwas richtig falsch. Aber wer macht die Justiz?

        Von Thomas Fischer 20. September 2016

        ………….

        Rechtsbeugung IV

        „Elementarer Verstoß gegen Recht und Gesetz“
        Wenn jedes „falsche“ Urteil eine Rechtsbeugung wäre, müsste man den Richterstand oder den Instanzenzug abschaffen. Es muss mehr dahinterstecken.

        Von Thomas Fischer 13. September 2016

        ………..

        Rechtsbeugung III

        Fehlurteile
        Es gibt Instanzen und Rechtsmittel, Rechtskraft und Wiederaufnahme. Aber wie kommt ein Urteil zustande? Und wann ist es „falsch“ oder „richtig“?

        Von Thomas Fischer 6. September 2016

        …………

        Rechtsbeugung II

        Instanzen und Hierarchien
        Ist es eine „schallende Ohrfeige“, wenn ein Urteil von der nächsten Instanz aufgehoben wird? Oder hackt in der Justiz keine Krähe der anderen ein Auge aus?

        Von Thomas Fischer 30. August 2016

        ………..

        Rechtsbeugung I

        Recht und Richter
        Viele glauben, „richtige“ Entscheidungen vor Gericht seien die Ausnahme. Manche halten „Rechtsbeugung“ für eine Art Massendelikt.
        So einfach ist es bei Weitem nicht!

        Von Thomas Fischer 23. August 2016″…..

        http://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischer/index?p=3

      • @Gerhard Krieg
        Die „Große Klappe halten“ ist nach meiner Meinung keine zielführende Forderung. Fischer ist sicher kein Richter-Engel, aber er offenbart sich immerhin zu Rechtsfragen auch ohne den Schutz des Beratungsgeheimnisses. Das ist unter aktiven Juristen schon ziemlich ungewöhnlich und damit eben sehr hilfreich.

        Was Fischer bei den Az: 2 ARs 283/15 und 2 AR 217/15 konkret zu verantworten hat, ergibt sich nicht aus den knappen Vorwürfen.

        Das Problem, keinen vertretungsbereiten Anwalt für ein anwaltspflichtiges Verfahren zu finden, kann ich gut nachvollziehen. Diese Situation ist möglicherweise gesetzlich gar nicht so sicher geregelt, also nicht nur ein tatsächliches, sondern auch ein echtes formaljuristisches Problem. Nun müsste man wissen, was dazu unternommen, beantragt und vorgetragen wurde.

        Vermutlich der Versuch bei der Rechtsantragstelle ohne Anwalt eine sofortige Rechtsbeschwerde zur Niederschrift zu geben.
        1. Ist die Niederschrift tatsächlich erfolgt oder hat schon die Rechtsantragsstelle die Aufnahme der Rechtsbeschwerde verweigert?
        2. Gab es rechtliche Hinweise? Gibt es noch Schriftliches dazu?

        Ziemlich sicher kann der BGH eine Niederschrift der Rechtsantragsstelle von einem beliebigen Gericht X nicht untersagen. Der BGH könnte höchstens einen Antrag auf Verpflichtung der Rechtsantragstelle zur Niederschrift oder einen tatsächlich durch Niederschrift gestellten Antrag auf Rechtsbeschwerde als unstatthaft zurückweisen. Wenn bekannt war, dass nach Gesetz eine Anwaltspflicht besteht und die Frist abläuft oder abgelaufen ist, dann könnte regulär nur mit dem Einwand des unverschuldeten Rechtshindernisses eine Wiedereinsetzung beantragt werden. Diese Absicht kann man z.B. für Beweiszwecke sicherlich auch bei der Rechtsantragsstelle vorbringen und vielleicht auch selbst eine Wiedereinsetzung in die Frist beantragen (?), aber die Rechtsbeschwerde muss in jedem Fall vom Anwalt unterzeichnet werden. Ob ein möglicherweise aufgenommener Antrag als Wiedereinsetzungsantrag auszulegen und dann auch begründet war, kann man ohne Detailkenntnisse nicht einschätzen. Eine Rechtsbeschwerde ohne Anwalt ist jedenfalls gesetzlich unstatthaft und kann im Prinzip ohne weitere Tatsachenerhebung verworfen werden. Das wäre dann keine Urkundenunterdrückung und auch keine Rechtsbeugung. Da wäre ich sehr vorsichtig. Es folgt wohl eher strikt dem Gesetz, was auch immer man von der Anwaltspflicht halten mag.

        Es könnte dann also nur die (gesetzliche) Anwaltspflicht selbst angegriffen werden, was aber wohl nur über eine Verfassungsbeschwerde beim BVerfG denkbar ist. Dort gehts aber zu wie beim Lotto. Die Erfolgschancen sind sowieso sehr schlecht und liegen genau bei 0%, wenn man gar keine zulässige Verfassungsbeschwerde einreicht.

      • Das Bundesverfassungsgericht hat gemäß Az. 1 BvR 1669/16 und zusammen mit dem EGMR zum Az. 3184/17, hier das Recht auf ein faires Verfahren (rechtlicher Beistand gemäß MRK Art. 6 Abs. 1 ) aufgehoben. Hinzukommend den Verlust auf körperliche Unversehrtheit gegen Art. 2 Abs. 2 Grundgesetz. Ebenso ist die Wahrheit im Gerichtsaal sowie steuerliche Gerechtigkeit nicht von verfassungsrechtlicher Bedeutung ( Az. 2 BvR 2231/09 und 2 BvR 2156/09 mit EGMR 17132/10).
        Das Bundesverfassungsgericht deckte im Jahre 2009 gemäß § 93b mit § 93a BVerfGG richterliche Entscheidungen in Hannover in Bezug auf zwei schwere Steuerhinterziehungen sowie deren vorsätzliche und bandenmäßige Strafvereitelungen im Amt, wobei die Mitwisserschaft bis zum Bundesfinanzminister und noch viel höher reichte,

      • Nachtrag:
        Ich sehe gerade, dass wohl doch eine Verfassungsbeschwerde (1 BvR 1669/16) eingereicht, aber nicht zur Entscheidung angenommen wurde.
        Um die Vorwürfe nachvollziehen zu können, braucht es konkrete und sachliche Informationen. Bisher ist es eine globale Meinungsäußerung, die ich als solche verstehen und nachvollziehen kann.

      • Hallo Gerhard Krieg,
        Sie können mir glauben, dass ich grundsätzlich keinen Zweifel daran habe, dass Ihnen massives Unrecht in unserem sogenannten Rechtsstaat widerfahren sein kann. Auch und insbesondere von höchsten Instanzen. Aber die Aufzählung von Az ohne verfügbare Quellen und Rudimente von Tatsachen und eigenen Bewertungen ohne jeden erklärenden Kontext geben zumindest mir keine Möglichkeit, mich dazu irgendwie festzulegen. Bei aller Mangelhaftigkeit der Rechtswirklichkeit habe ich nicht die Erfahrung einer generellen Boshaftigkeit der Instanzen, sondern sehe sowohl Licht als auch Schatten. Aus eigener Erfahrung weiß ich auch, dass so manche allgemein eher unverständliche Handlung von Richtern nicht immer und unbedingt wider dem Gesetz ist. Mehr als Gesetzestreue kann man sowieso nicht einfordern.
        Trotz aller Betroffenheit muss man also für jede Verfahrenssituation auch die tatsächlich verfügbaren rechtlichen Möglichkeiten beachten, auch wenn das Ergebnis dann wenig taugt. Die Verantwortung muss also konkret werden. Welche Handlung, welche Person, welches Gesetz hat auf welche Weise Unrecht geschaffen? Eine gefühlsmäßige Generalabrechnung ist zwar auch ok, aber mehr als ein abstraktes Mitgefühl kann man dazu nicht beisteuern.

        Das Problem mit der nicht vertretungsbereiten Anwaltschaft ist mir bekannt. Im Zivilverfahren kann man auch bei Anwaltspflicht das PKH-Verfahren auch noch ohne Anwalt betreiben. Das verleugnen manche Gerichte und versuchen die Sache mit dem Hinweis auf die Anwaltspflicht schon im PKH-Verfahren abzuwiegeln. Geht es bei Ihnen erstmal um eine solche Sache?
        Nun schreiben Sie aber auch von einem Ermittlungsverfahren, wohl mit Ihnen als Beschuldigten oder Hauptzeugen?. Da gibt es normalerweise keine PKH und keine Anwaltspflicht, sondern allenfalls einen Pflichtverteidiger des Beschuldigten, der vom Gericht gestellt wird. Ich verstehe Ihre Erklärungen dazu nicht. Tut mir leid.

      • Herr Lippke, wir haben eine hervorragende Verfassung sowie unzweifelhafte Gesetzgebung, allerdings haben wir in der Exekutive und Judikative Menschen und die speziell diese Gesetze missachten oder missbrauchen, insbesondere dann, wenn es gegen Staats- und Justizbeamte geht.
        Die dazu sich meist in Anwendung befindliche Beugung des Rechts, erfolgt von jenen durch Tatsachenverdrehung oder Beweismittelunterdrückung vor Gericht.

        „Beugung des Rechts ist in drei Formen möglich: 1. Tatsachenverdrehung = Verfälschung des Sachverhaltes, auf den das Recht angewendet werden soll. 2. Rechtsverletzung wie = falsche Anwendung von Rechtsnormen und zwar ebenso in Bezug auf das materielle wie in Bezug auf das Verfahrensrecht oder Verfügen einer gesetzlich nicht vorgesehenen Maßnahme. 3. Ermessensmissbrauch bei Ausübung und Entscheidungen des richterlichen Ermessens“ (Jescheck,H.-H. et al.: 1988 S.53 Rn 55; Dreher,E., und H.Tröndle: 1995 S.1623 Rn 5; Schönke,A., und H.Schröder: 1997 S.2280 Rn 4).

        Menschenwürde vor Gericht
        Unverbrüchlich gemäß § 31 Abs. 1 BVerfGG das BVerfG vom 09.03.2005 in 1 BvR 569/05:
        “Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen. Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern.”

        In dem Fall BGH 2 ARs 283/15 und 2 AR 217/15 mit BVerfG 2 BvR 2122/15 wusste nicht nur Richter Fischer von der Beugung des Rechts sowie der Urkundenfälschung im Rechtsverkehr und damit die Verfolgung und Vollstreckung gegen einen Unschuldigen. Welches Gesetz sollte nun darauf angewendet werden, um Recht herzustellen sowie wie es die Verfassung gemäß Art. 3 Abs.1 GG verlangt? Etwa das die Straftäter in Staat und Justiz sich selbst anzeigen?

        Ich habe es mehrfach inzwischen schon selbst erlebt, immer wenn es gegen Staats- oder Justizbeamte mit enormen finanziellen Schäden geht, wird jegliches Recht vorsätzlich und somit bandenmäßig gebrochen. Einem Juristen mit zweitem Staatsexamen oder sogar Promotion in Jura nehme ich schlichtweg nicht ab, sich durch Versagung des Rechts oder des weiteren Rechtsweges, vor Strafverfolgung zu retten.

        Der Staat hält das Gewaltmonopol also hat der Staat auch die verdammte Pflicht die Verfassung und die Menschen sowie deren Leben und auch Eigentum zu beschützen. Die häufige Ausrede der Richter und Staatsanwälte, man sei arbeitsmäßig überlastet, interessiert den oder die Geschädigten einen Scheiß. Ein aktuelles Beispiel, beim VwG in Oldenburg liegt seit Mai letzten Jahres eine Klage vor. Das VwG ist angeblich so überlastet, dass es nicht einmal schafft gemäß §78b ZPO einen Anwalt beizustellen oder wartet es etwa auf eine natürliche Lösung, dass der Kläger recht bald das Zeitliche segnet? Wenn man sich die Nebentätigkeiten vieler Richter ansieht, könnte man schon auf den Gedanken einer Arbeitsüberlastung kommen.

        Eine letzten Satz, ich habe schon mit sehr honorigen Anwälten sprechen können und die selbst bei dem Wort Demokratischer Rechtsstaat, lachend die Augen verdrehen oder gleich sagen, ich lehne das Mandat ab. Als direkte Begründung hörte ich erst kürzlich von einem Anwalt, entweder macht mich der Staat wirtschaftlich und rechtlich fertig oder Sie Herr Krieg, wenn der Prozess verloren geht.

        Ich kannte die Stasi und auch Richter im Stasiauftrag, genauso hatte es wohl Richter Fahsel gemeint. Natürlich gibt es auch sehr gute Richter und Staatsanwälte, allein diese müssten schon dafür Sorge tragen, dass Kollegen und die Straftaten begehen, aus dem Staatsdienst entfernt werden. Leider wird dieses aus Korpsgeist viel zu wenig praktiziert oder man sieht einfach weg. Deckt der Art. 97 GG i.V. mit § 183 Abs. 1-4 GvG auch die § 13 StGB, § 258a StGB mit § 129 Abs.1 StGB?

        Richter Fahsel nannte dieses kriminelle Verhalten der Justiz systembedingte Staatskriminalität und gegen diese nicht anzukommen wäre und da reden unsere Politiker im Bundestag vom Demokratischen Rechtsstaat !!!???

      • Genau dieses strukturelle „Versagen“ des Rechtsstaats sobald es um Geltendmachung gegen die eigenen Leute – Polizeibeamte, Justizjuristen, Gutachter etc. – geht, ist mein Thema, am Beispiel Würzburg/Bamberg:

        Zur Rechtsbeugung gibt es eine Zahl:


        http://www.br.de/nachrichten/deutsche-justiz-recht-probleme-138.html

        Hier geht es m.E. längst um lokal gesteuerte strukturelle Korruption innerhalb von Justiz und Strafverfolgungsbehörden. Hier werden rechtsfreie Räume verteidigt, die sich offenkundig jeder Kontrolle entziehen – außer der der Internet-Öffentlichkeit.

        Man muss nicht alles als Rechtsbeugung betrachten, was falsch läuft – aber ein Komplott zur FREIHEITSBERAUBUNG gegen einen Unschuldigen und dreizehn Jahre Kindesentführung/Kindesentzug einer Volljuristin unter dem Schutz von Justizverbrechern wie hier ist dann m.E. doch zuviel.

        Der demokratische Rechtsstaat besteht – wird aber von chatakterlich ungeeigneten Protagonisten insbesondere in der Provinz ausgehebelt. Und die Kontrollmechanimsen versagen, eben weil sie überlastet und fett sind…..man lässt die Rechtsuchenden auflaufen und wundert sich dann, wenn die ganze Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zersetzt ist.

      • In Ihrem Fall Herr Martin Deeg, müssen Sie leider den gesamten und wenn ich so sagen darf, Scheissprozess durchlaufen. Erst wenn der BGH oder das BVerfG entschieden haben, dann kann oder könnte man vom Demokratischen Rechtsstaat sprechen, wobei ich da so meine Zweifel habe. Da ich bereits mehrfach diesen gesamten Rechtsweg und sogar bis zum EGMR durchlaufen habe, gibt es in meinen Fällen (die Betonung liegt auf meinen Fällen) keinen Demokratischen Rechtsstaat. Es erfolgte keinerlei Aufschrei beim BGH, BVerfG noch beim EGMR. Wenn diese höchsten Rechtsinstanzen rechtliche Verfehlungen bereits in der untersten Rechtsebene zulassen und selbst der Bundestag und das Kanzleramt mit Verfassungsbegründungen wegsahen, wie will oder soll man dabei noch vom Demokratischen Rechtsstaat sprechen?

        Erlauben Sie doch mal jeden Bürger 250-500.000EUR straffrei an Steuern zu hinterziehen, was glauben Sie wie schnell dieser Rechtsstaat im Eimer wäre? Wer das rechtlich erlaubt hat fragen Sie, na das Bundesverfassungsgericht 2 BvR 2156/09 vom 26. Oktober 2009 durch Nichtannahme gemäß § 93b mit § 93a BVerfGG. Richter am Finanzgericht Hannover und Staatsanwalte in NDS und NRW haben zuvor diese Straftaten bis heute vertuscht. Warum haben die Exekutive/Judikative das vertuscht, weil die Steuerhinterzieher von im Zusammenhang stehenden Straftaten der vorsätzlichen Falschen Anschuldigung durch Steuerstrafbeamte und Beugung der AO (16 V 10089/03) gewusst haben. Die dadurch dem Deutschen Steuerzahler entgangenen Steuereinnahmen seit 1998 dürfte rund eine halbe Milliarde EUR betragen und ein Ende ist noch nicht abzusehen. Woher diese angenommene Summe kommt, ganz einfach, aus einer illegalen und schwerstkriminellen Lizenzerteilung (SEC File No. 0-31849) und der daraus erfolgten weltweiten Börsenveröffentlichungen, sogar am 02.Januar 2008 bei Reuters und dem Wallstreet-Online-Journal veröffentlicht. Vom 01 Januar 2008 bis zum 03. März 2008 wurden gemäß Börsengesetz zwei Geschäftsaufträge über $191.Mio USD dazu veröffentlicht. Dass da Schwertkriminelle am Werke waren, mussten ua. die Schauspieler Bruce Willis und Mel Gibson erfahren, auch Al Gore war unter den Geschädigten. Allerdings wurden diese Akteure für ihr Investment sofort außergerichtlich entschädigt.

        Glauben Sie mir, hier wagt sich kein Anwalt heran,zumal in NRW und NDS die Parlamente das Ganze gedeckt haben. Wir Bürger schreiben hier im Blog reelle Fakten nieder, weil unsere Journalisten zu feige sind. hier solche unglaublichen Vorgänge in Justiz und mit voller Deckung der Politik, öffentlich zu machen. Ein von der Justiz und Politik geduldeter Steuerbeschiss hat dann wohl doch nichts mit einem Demokratischen Rechtsstaat zu tun oder? Wie muss sich da manche Putzfrau vorkommen, die mal bei Oma und Opa nen Zwanziger verdient!

      • @Gerhard Krieg
        „Ein aktuelles Beispiel, beim VwG in Oldenburg liegt seit Mai letzten Jahres eine Klage vor. Das VwG ist angeblich so überlastet, dass es nicht einmal schafft gemäß §78b ZPO einen Anwalt beizustellen …“

        schreiben Sie.

        §67 VwGO: „(1) Die Beteiligten können vor dem Verwaltungsgericht den Rechtsstreit selbst führen.“
        § 173 Satz 1 VwGO i.V.m. § 78b ZPO: „(1) Insoweit eine Vertretung durch Anwälte geboten ist, hat das Prozessgericht einer Partei auf ihren Antrag durch Beschluss für den Rechtszug einen Rechtsanwalt zur Wahrnehmung ihrer Rechte beizuordnen, wenn sie einen zu ihrer Vertretung bereiten Rechtsanwalt nicht findet und die Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung nicht mutwillig oder aussichtslos erscheint.“

        Ich gehe hier beispielhaft davon aus, dass man als Kläger Klage eingereicht, sowie PKH beantragt hat und keinen Anwalt findet.
        1. Der vollständige und entscheidungsreife PKH-Antrag ist auch unabhängig von einer Anwaltsbeiordnung zu entscheiden. Ein Anwaltszwang ist im PKH-Verfahren nicht gegeben und nach § 67 VwGO auch nicht für eine Klage vor dem VwG. Auf eine PKH-Entscheidung kann ab Entscheidungsreife vom Kläger gedrängt werden.
        2. Bei erfolgter PKH-Bewilligung ist eine Mutwilligkeit und Aussichtslosigkeit der Klage vom Gericht ausgeschlossen worden. Es bleibt also die Frage, ob eine anwaltliche Vertretung geboten ist und ob der Kläger alle zumutbaren Anstrengungen unternommen hat, selbst einen vertretungsbereiten Anwalt zu finden. Der Antrag auf Notanwalt muss innerhalb einer bestehenden Frist gestellt und die Gründe nachgewiesen sein.
        3. Liegt kein drohender Fristablauf vor, dann müssten demnach fortlaufend Bemühungen erfolgen einen Anwalt für die Klage zu finden und der Antrag auf Notanwalt sollte regelmäßig aktualisiert werden.
        4. Wenn eine Verfahrensverzögerung durch das Gericht Nachteile birgt, dann kann unter Angabe der Gründe die Verzögerung gerügt werden.

        An welchem Punkt klemmts denn nun? Wurde PKH bewilligt? Ist für die Klage ein Anwalt geboten? Wurden Anstrengungen zur Anwaltssuche unternommen und nachgewiesen? Läuft eine Frist ab? Führt eine Verfahrensverzögerung zu Nachteilen? Wurde eine Verzögerung gerügt?

      • Habe in der kommenden Woche eine Verhandlung beim Verwaltingsgericht, PKH wurde – m.E. Unter fortlaufender Verdeckung von Prozessbetrug der Beklagten und im Raum stehender Rechtsbeugung – wie in allen Verfahren einfachst abgelehnt, ebenso die Beiordnung eines Anwalts.

        Man versuchte nun – bereits bei der Ladung zum Termin – darauf hinzuwirken, dass ich die Klage „zurückziehe“, da das ‚Gerichtskosten spare‚. Ich habe daher Befangenheitsantrag gestellt, der bislang nicht beantwortet wurde.

        Man begreift offenkundig nicht, dass es hier nicht um irgendwelche Kosten geht sondern um meine Existenz und um Menschenleben. Den Begriff Autismus habe ich in dem Befangenheitsantrag ebenfalls genannt…..

        Desweiteren läuft ein Wiedeaufnahmevefahren vor dem Verwaltungsgerichtshof in Zusammenhang mit „rechtskräftigem“ Urteil, das unter Prozessbetrug zustandekam und auf das sich die Gerichte nun berufen, um weitere Klage einfachst zu entledigen.

        Fakt ist:
        der SCHUTZMECHANISMUS der Prozesskostenhilfe wird nach meiner Erfahrung auf breitem Feld konterkariert, ausgehebelt und regelhaft zur missbräuchlichen Entledigung der Anliegen von Rechtsuchenden derart missbraucht, dass einfach auf Grundlage Aktenlage „Aussichtslosigkeit“ behauptet oder „Unzulässigkeit“ strategisch herbeigeführt wird.

        Der Rechtsstaat und ordentliche Zugang zu Gerichten ist für finanziell nicht leistungsfähige Menschen schlicht nicht mehr gegeben.

        Es geht, wie der Fall Schulte-Kellinghaus beispielhaft offenlegte, nur noch um Enteldigungszahlen und darum, Akten loszuwerden. Gerhard Strate u.a. hatte die OLG-Präsidentin wegen Nötigung angezeigt.

        https://martindeeg.wordpress.com/2016/06/23/gerhard-strate-ehemalige-olg-gerichtspraesidentin-wegen-noetigung-angezeigt/

        Mein Fall wird so nicht enden. Das habe ich in diesem Blog zur Genüge mitgeteilt – und auch in meinen Schriftsätzen.

      • Das Bundesverfassungsgericht rügt diese Verletzung der „Rechtsschutzgleichheit“ z.B. durch Vorverlagerung von Entscheidung ins PKH-Verfahren seit langem immer wieder, siehe Beispiele – und die Untergerichte machen dann genauso weiter wie bisher…..

        https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2014/10/rk20141009_1bvr008312.html

        https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2016/07/rk20160727_1bvr340314.html

        http://www.kostenlose-urteile.de/BVerfG_1-BvR-27412_Verfassungsbeschwerde-gegen-Versagung-von-Prozesskostenhilfe-fuer-Schmerzensgeldklage-erfolgreich.news15310.htm

  8. Während meines Studiums und zusätzlicher Erwerbstätigkeit zum Lebensunterhalt für meine Familie, hatte mich meine damalige Ehefrau mit einem anderen Mann hinter meinem Rücken betrogen. Obwohl ich das Umgangsrecht hatte, erfand meine Exfrau mit ihrem neuen Lebensgefährten immer neuere Methoden, dieses gerichtlich zugesicherte Umgangsrecht zu torpedieren. Auch wurde ich von meiner Ex noch genötigt, Tochter sehen oder Trennung von der neuen Partnerin. Bei aufgelaufenen Kosten für Anwälte, Gutachten etc.. etc.. von damals zirka 50.000DM und nur innerhalb von zwei Jahren, habe ich das Besuchsrecht mit meiner damals 4 Jahre alten Tochter aufgeben müssen. Zusätzlich wurde ich vom Jugendamt Niederkrüchten wegen geringer Unterhaltszahlungen angezeigt. Das Landgericht in Braunschweig verurteilte mich ohne anwaltlichen Beistand deshalb zu 6 Monaten auf Bewährung, welches dann beim OLG in Celle mit Freispruch endete. Ich habe es dann aufgegeben müssen meine Tochter Sandy Rosel K. und die heute 41 Jahre alt sowie verheiratet ist, wiederzusehen. Kein wirklich guter Vater lässt sein Kind mit dem Gerichtsvollzieher und der Polizei zur Durchsetzung des Besuchsrecht holen.

    Der damals zuständige Richter in Braunschweig war entweder inkompetent oder kriminell. Es hätte zuvor bei der Festlegung des rechtlichen Umgangsrechts beim AG Charlottenburg völlig ausgereicht, den jeweiligen Erziehungsberechtigten mit eine heftigen Geldstrafe oder Gefängnis zu belegen, falls dieser das Umgangsrecht ohne einen erkennbaren Grund ständig torpediert.
    Heute kann man daher die Frage stellen, können Richter überhaupt soweit denken, allein um des Kindeswohls, solche Rechtsstreitigkeiten von vorn herein zwischen den Erziehungsberechtigten auszuschließen?

    • Die sich spiralförmig aufschaukelnde Kaskade aus „Trennung -> Umgangsstreit -> Kontaktverweigerung / Erpressung von Unterordnung -> Gerichtsstreit -> überbordende Anwalts- und Gerichtskosten -> Anzeige wegen KU-Pflichtverletzung -> dauerhafte Umgangsverweigerung“ sind der klassische Selbstläufer hin zur maximalen Ausgrenzung von Eltern. Ich will nicht behaupten, dass alle Gerichte und Ämter genau darauf abzielen, aber keinem halbwegs eingearbeiteten Richter oder professionell Beteiligten bleibt dieses Desaster verborgen. Diese sind also nicht zu dumm zum Erkennen der direkten Folgen. Vielmehr kostet es persönliches Rückgrat, sich gegen das übliche und einstudierte Vorgehen zu stellen und das sichere Geschäftsmodell der Branche zum Ausschlachten von Familien bewusst abzuwählen. Es gibt zudem auch ohne Böswilligkeit erhebliche Unsicherheiten und Unvermögen der Professionellen in der Branche, z.B. wenn persönliche Vermutungen und Vorstellungen zu Tatsachen, Befindlichkeiten und Rechtslage ohne Wissensbasis in kurzen substanzlosen Sätzen als scheinbar unstrittiges Gemeingut oder Dekrete behauptet werden und zugleich einfachste Qualitätsstandards ganz offensichtlich missachtet werden, weil sie ja nicht vorgeschrieben sind.
      Mit dem kognitiven Erfassen von langfristigen Folgen dieses Tuns fürs ganze Leben der Betroffenen haben Juristen und Sozialpädagogen sicher größere Probleme, da sie diese Konsequenzen fast nie erfahren und verantworten müssen. Sie können sich zu jedem Einzelfall hinter einem Bestreiten des zwingenden kausalen Zusammenhangs und der fehlenden Beweisbarkeit verstecken. So bleiben sie schon von vornherein vom Ungemach unbehelligt.

      Gerhard Krieg, sie müssen nun gefühlt den „Krieg ums Kind“ nicht noch einmal durcherleben, aber wenn Sie es doch schaffen Ihren „Fall“ etwas Revue passieren zu lassen: Welche Versäumnisse, Erklärungen und Entscheidungen von professionell Beteiligten hatten und haben Sie besonders irritiert, enttäuscht und geschädigt? Vielleicht können Sie das kurz benennen und man kann dazu Erfahrungen austauschen. Interessant sind nach meiner Meinung formale Versäumnisse, Verzögerungen/Hinhalten, falsche Tatsachenfeststellungen, fehlende Rechtsgrundlagen, nötigendes Fordern von Einsicht und Wohlverhalten usw., da diese Mängel rational geprüft und bewertet werden können. Die Besprechung der Volten von Ex-Partnern sind im Einzelnen ein schwieriges Feld, da das sehr viel Offenbarung und kritisches Nachfragen erfordert.

      • Zunächst bewundere ich den Mut und noch dazu als Polizeibeamter (wenn auch a.d.) so offen den Demokratischen Rechtsstaat zu kritisieren. Auch ich habe in den letzten 30 Jahren heftige rechtliche Irritationen mit dem Rechtsstaat erleben müssen und die bis heute noch nicht beendet sind. In meinen Angelegenheiten rettet sich dieser Rechtsstaat nun noch durch vorsätzlich bandenmäßig organisierte Rechtsbrüche, so wie von Richter Frank Fahsel in der SZ kommentiert wurde. Diese Rechtsbrüche sind durch die §93b mit §93a BVerfGG rechtlich höchstrichterlich abgesichert. Nur ein Beispiel, wie kann es in einem Rechtsstaat sein, dass durch alle Instanzen ein Anwalt verweigert wird und am Schluss das Bundesverfassungsgericht zu diesem letzten Mittel der Annahmeverweigerung greift, wobei der Prozessbetrug sowie die Strafvereitelungen im Amt sich aus Ermittlungsakten und amtlichen Urkunden problemlos beweisen ließe (Az. 1 BvR 1669/16).

        Der große Teil unserer Bürger ist so gleichgültig in Sachen Menschenwürde und Menschenrechte, daher kann dieses Demokratische Rechtssystem und in Vertretung seiner Justiz ungestraft Rechtsbrüche jeglicher Art begehen.

        Unsere Verfassung sagt gemäß meiner langjährigen Erfahrungen mit der Politik und Justiz aus, dass jedes Verfassungsorgan für sich selbst Straftaten ausführen oder auch decken kann, ohne dass das andere Verfassungsorgan das Recht hat, dagegen etwas zu unternehmen. So stelle ich mir als ehemaliger politischer Häftling des Zuchthauses Brandenburg des Jahres 1977/1978 ein Demokratisches Rechtssystem und wie immer von unseren Politikern propagiert sowie öffentlich beschworen wird, aber nicht vor.

        Nun ein paar Sätze in Sachen Umgangsrecht. Wenn man mehrere Jahre verheiratet ist, glaubt man doch seinen Partner in seinem Wesen zu kennen. Irgendwann und das muss wohl selbst am Menschen liegen, verändert sich der Charakter. In oder bei dieser Veränderung lernt man dann den wahren Charakter seines Partners oder Partnerin kennen. Ich habe in der Trennungsphase gewusst, wie menschlich gemein oder auch hinterhältig so ein Partner werden kann. Wenn mir 1983/1984 die Anwälte von vorn herein das Rechtliche und seine möglichen Auswirkungen ehrlich erklärt hätten, wäre mir der ganze üble Zauber mit Gutachtern und Gericht erspart geblieben. Diese Erfahrung war meine zweite Lehrstunde in Sache Demokratischer Rechtsstaat.

        Abschließend, jedes Kind möchte bis zu einem bestimmten Alter den Umgang mit seinen Eltern.
        Wenn einer der Elternteile sich dann in der Trennung daneben benimmt, verzichten die Kids von selbst auf den Umgang mit diesem Elternteil. Eine ganz einfache Erkenntnis und die ein Richter schon von Haus aus haben sollte. Im Laufe des Umgangsverfahrens erkennt der Richter schon und wo lang der Hase bei dem jeweiligen Elternteil läuft. Schon das es diesbezüglich vor Gericht geht, würde und wenn ich Richter wäre, bei mir alle Alarmglocken läuten lassen. Ich würde als Richter dem Elternteil und der das Umgangsrecht absichtlich torpediert oder zu torpedieren versucht, von vorn herein die Rote Karte zeigen.

      • Wenn in der Ermittlungsakte steht, dass Teile von Richtern und Staatsanwälte Kriminelle sind, ist doch klar, dass das dann kein Anwalt mehr vertreten will, zumal die Landesregierung und das Parlament als Mitwisser gelten.
        Die Richterin und die der Auslöser des Eklat war, hatte den Anzeigenerstatter und auch Hauptzeugen, kurzfristig und ohne Begründung von der Verhandlung abgeladen. Wahrscheinlich um dessen extra Vermerk gemäß § 183 Abs. 1-4 GVG mit § 258a StGB nicht in der Verhandlung anwenden zu müssen. Der zweite Zeuge log mit einer Unverschämtheit, so dass es einem die Sprache verschlug. Diese Uneidliche Falschaussage unterschlug natürlich die Richterin im Verhandlungsprotokoll. Das Recht auf ein faires Verfahren ist bereits dann beendet, wenn bei Anwaltszwang kein Anwalt ein Mandat übernehmen will oder die angesprochenen Anwälte nicht gegen PKH vertreten wollen. Nun gibt es ja in diesem Fall das Recht auf Niederschrift bei Gericht, so die Rechtshilfebelehrung. Dieses Recht auf Niederschrift bei Gericht untersagte dieselbe Richterin. Dass ist ohne Zweifel eine Beugung des Rechts oder ? Wenn dann die zuständige GenStA unaufgefordert an das OLG urkundlich schreibt, dass der Beschuldigte das Recht auf Niederschrift bei Gericht gemäß Rechtshilfebelehrung nicht wahrgenommen hat, dann ist das gemäß § 267 StGB eine Urkundenfälschung bzw.Täuschung im Rechtsverkehr. Das OLG musste schriftlich aufgefordert werden, diese falsche Urkunde der GenStA-Oldenburg auszuhändigen, da eine mündliche Verhandlung nicht zugelassen wurde. Spätestens hier beim OLG wäre die Straftat der Justiz- und Staatsbeamten aufgeflogen.

        Da mehr als zwei Amtspersonen an dieser Tat, der vorsätzlichen Urkundenfälschung im Amt beteiligt waren, gilt hier gemäß BGH Beschluss der § 129 Abs. 1 StGB und das aus niederen Bewegründen und genannt, gemeinschaftliche Vertuschung eines Verbrechens im Amt. Vielleicht sogar eine Art von Korruption ???

        Ein angeblicher Rechtsfuchs wie Richter Fischer, falls er dann dieser Richter Fischer am BGH war, hätte gemäß §183 Abs. 1-4 GVG einen Hinweis an die Staatsanwaltschaft nach Karlsruhe geben müssen. Diese hätte dann wiederum ein Ermittlungsverfahren gegen ihren Fachaufsichtsführenden bei der Generalbundesanwaltschaft gemäß § 13 StGB und ebenso § 267 StGB etc… etc…etc.. einleiten müssen.

        Da nicht nur „Richter Fischer“ ? diese Amtshandlung gemäß des Eides § 38 Abs. 1 DRiG vorgenommen hat, ist generell seine juristische Integrität in den Demokratischen Rechtsstaat nicht mehr gegeben.

        Die Richter am Verfassungsgericht wären aus meiner Sicht verpflichtet, solche Straftaten gemäß Art 3 Abs. 1 GG mit aller Härte zu verfolgen, zumindest eine strafrechtliche Verfolgung in Auftrag zu geben. Leider deckt das Bundesverfassungsgericht solche strafbaren Handlungen.

        Ich verzichte hier auf Kommentare aus höchstrichterlicher Rechtsprechung.

  9. Aus dem verhuschten „Opfer“, das psychisch derart belastet ist, dass es sich nicht an Elternberatung beteiligen kann, ist längst wieder die dominante, herzlose, zwanghafte Rechtsanwältin Kerstin Neubert ‚geworden‘

    Literatur. Für Borderliner, respektive auch für (infantile) Zuschauer, gelten zwei Wahrheiten gleichzeitig – die sich gegenseitig ausschliessen!

    Das analysierte bereits Freud: „Armes Opfer, das psychisch belastet ist, aber gleichzeitig raffiniert und clever, gnadenlos zuzuschlagen!“ Urplötzliche Spontanheilung: „von psychischer Belastung keine Spur!“

    Das Drama: „Beobachter checken das nicht!“ Siehe all diese Koryphäen, angefangen bei Sozialexperte Moser! Nicht Neubert ist das Problem, sondern … Martin bringt es gekonnt auf den Punkt! Aber bereits lange vor ihm, Freud wie Kernberg!

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