Mordmotiv: Lebenszerstörung – Vertuschen, Leugnen, Aussitzen

Es ist Zeit für eine Zusammenfassung.
Dieser Beitrag richtet sich insbesondere an Journalisten.

Für eine generelle juristische Einordnung dieser hier geschilderten Vorgänge kann man gerne die Juristen und Rechtsanwälte Dr. Gerhard Strate (Strafrecht) oder Josef A. Mohr, München (Kindschaftsrecht) befragen.

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Auch Gerhard Strate hatte den Justizverbrecher Clemens Lückemann angezeigt, der Haupttäter in diesem Justizskandal ist, und dem einer seiner untergebenen Staatsanwälte auch hier einen Freibrief erstellte:

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….“Wangs Hamburger Anwalt Gerhard Strate hat wegen der vermuteten Verletzung der Privatsphäre seines Mandanten inzwischen Strafanzeige gegen den Oberstaatsanwalt Clemens Lückemann erstattet.“….

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/wuerzburger-opern-affaere-es-begann-wie-eine-provinzposse-1727814.html

Für die Einschätzung des Fehlgutachtens und der Vorgänge im Zusammenhang emnpfehle ich Prof. Dr. Norbert Nedopil, der 2010 ein Gutachten über mich erstellt hat und als Sachverständiger im Prozess (‚Zweiter Akt‘) fungierte:

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Es scheint immer noch Menschen zu geben, die glauben, man könne die hier begangenen Verbrechen vertuschen und die Vorwürfe irgendwie „aussitzen“….!

Nein: es gibt nur noch zwei Wege, wie das hier endet: entweder erfolgt eine OBJEKTIVE rechtsstaatliche Aufklärung und Strafverfolgung ohne Ansehen von Amt und Person – oder es wird eskalieren!

Diese Eskalation wird dann zweifellos auch dazu führen, dass es neben Strafverfahren einen Untersuchungsausschuss gibt.

Es gibt also für die Verantwortlichen keine reale Möglichkeit des Aussitzens mehr. Vielleicht dichtet man mir ja in Kürze ein Verbrechen an?

Dieser Blog besteht seit August 2013: und keiner der namentlich genannten Justizverbrecher hat sich in der Lage gesehen, mich wegen Verleumdung oder übler Nachrede anzuzeigen. Stattdessen erhielt ich anonyme Morddrohungen, offenkundig aus dem Dunstkreis der Beschuldigten:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/06/11/mit-morddrohungen-diesen-blog-verhindern-clemens-lueckemann-und-seine-justizkumpel-wuerzburgbamberg-sind-laengst-ein-fall-fuer-den-verfassungsschutz/

Die Strategie folgt alten Mustern: man hofft auf Reaktionen, die man gegen mich verwenden kann. Herausgekommen sind hierbei Anzeigen wegen „Beleidigung“ und eine Wohnungsdurchsuchung im Februar 2015, nachdem sich die Beschuldigten in Bamberg offenkundig selbst eine Drohmail zuschickten, die sie mir anlasten wollten:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/06/11/mit-morddrohungen-diesen-blog-verhindern-clemens-lueckemann-und-seine-justizkumpel-wuerzburgbamberg-sind-laengst-ein-fall-fuer-den-verfassungsschutz/

Für diese Wohnungsdurchsuchung steht mir eine Entschädigung zu, wie das Amtsgericht Bamberg feststellen musste. Dafür benötigte man über zwei Jahre:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/10/24/bayerische-justiz-entschaedigungen-fuer-rechtsfremde-massnahmen-werden-nicht-bearbeitet/

Nun zu den Fakten, die jeder auch nur ansatzweise an Objektivität und Wahrheit interessierte Journalist (was die Mainpost ausschließt, die ist willfähriges Täterjournal) anhand der Quellen und Originaldokumente in diesem Blog und an anderer Stelle recherchieren und nachvollziehen kann.

Das Dokument einer Lebenszerströrung:

ERSTER AKT

Ich war seit 1987 Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg, Beginn der Ausbildung mit 18 Jahren.

Als ich 30 Jahre alt bin, mittlerweile Beamter auf Lebenszeit, bekam die Polizeidirektion Böblingen einen neuen Leiter Schutzpolizei, Roland Eisele. Der verbot mir aufgrund Haarlänge die Ausübung des Polizeiberufs und jeden „Kontakt“ mit dem Bürger, setzte mich über Monate ohne jede Tätigkeit in ein leeres Büro bei der Führungsebene der Polizeidirektion Böblingen, zahlreiche Schikanen inklusive.

Mehr Details hier:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/01/26/strafanzeige-und-klage-wegen-prozessbetrug-mobbing-dienstvergehen-die-zwei-seiten-des-karrierepolizisten-und-luegners-roland-eisele/

Der damalige Polizeidirektor Helmut Moll (Bild, 2. von links) drohte mir in 4-Augen-Gespräch in seinem Büro offen mit „anderen Maßnahmen“, wenn ich mir nicht die Haare schneiden lasse. Den Tätern war völlig bewußt, dass dieses gesamte Vorgehen nicht nur rechtswidrig ist sondern auch asozial, gezielt demütigend und menschenverachtend. Man glaubte aus irgendeinem Grund offenbar, mir mir könne man es machen….

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http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.boeblingen-die-last-der-ermittler-im-mordfall-tobias.b50b3513-83bb-4e51-92f8-f1a0dd1f2ef9.html

Nach kurzer Zeit beantragte ich Teilzeit. Die Schikanen und das Mobbing gingen weiter. Als ich mich infolge krankmeldete und eine Fraktur erlitt (stationäre Behandlung im SKH Sindelfingen), hielt das Eisele nicht davon ab, über das Landesamt für Besoldung meine Dienstbezüge einzubehalten, mit der „Begründung“, ich sei „unerlaubt“ dem Dienst ferngeblieben.

Als das Verwaltungsgericht Stuttgart diese Einbehaltung der Bezüge später als rechtswidrig/unrechtmäßig feststellte und die Nachzahlung anstand, verweigerte die Leitung der Polizeidirektion Böblingen diese Nachzahlung und verknüpfte diese mit einer „Kündigung“ meiner Person. Andernfalls ginge man in Berufung und ich würde ein weiteres Jahr kein Geld erhalten, wie mir der Nachfolger von Eisele, Gerhard Lang, wieder in einem persönlichen Gespräch mitteilte. Meine Anträge auf Abordnung zu einer anderen Dienststelle aufgrund der von den Tätern hier geschaffenen Situation wurden während der ganzen Zeit abgelehnt. Die Fürsorgepflicht wurde missachtet und wird bis heute missachtet.

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Dieses massive Mobbing, die rechtswidrige Einbehaltung der Dienstbezüge und schließlich die so erpresste Kündigung einer Beamtenstelle auf Lebenszeit nach 15 Jahren Tätigkeit als Polizeibeamter und ursächlich der Haarlänge führte zu einer bis heute andauernden wirtschaftlichen und sozialen Vernichtung.

Die Verantwortlichen betreiben bis heute ungenierten Prozessbetrug und lügen über die beweisrechtlichen Gegebenheiten und Fakten. Die Fallhöhe für Roland Eisele, der vor kurzem mit großem Medienecho zum Polizeipräsidenten von Aalen gemacht wurde, ist enorm.

Daher ist oberstes Ziel offenkundig, weiter zu vertuschen und auszusitzen.

ZWEITER AKT

Während diesess schwebenden Zustands einbehaltener Dienstbezüge lernte ich die Rechtsanwältin Kerstin Neubert kennen. Die Belastungen, die sich aus der erpressten Kündigung ergaben, zerstörten im Endeffekt die Beziehung, da ich nicht mehr als wertvolles Mitglied der Gesellschaft und gleichwertiger Partner für diese Volljuristin vorzeigbar war.

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Drei Monate nach Geburt unseres Wunschkindes erwirkte Kerstin Neubert mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung vor dem Zivilgericht Würzburg eine „Gewaltschutzverfügung“, die dazu führte, dass jeder „Kontakt“ zu ihr unter Strafe gestellt wurde. Der Kontakt und die Bindung zum Kind, die ich als Vater während der Schwangerschaft und in den ersten drei Monaten entwickelt hatte sowie meine zukünftige Elternrolle interessierten niemanden. Ebensowenig die Schädigung meines Kindes.

Die falsche Eidesstattliche Versicherung ist unter anderem hier akribisch nachzuweisen:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/18/weiter-beweisrechtlich-nachweis-der-falschen-eidesstattlichen-versicherung-der-beginn-der-invasiven-lebenszerstorung-durch-eine-asoziale-justiz/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Meinen Widerspruch und meine Gegenwehr auf dem Rechtsweg missbrauchte der Justizverbrecher Thomas Schepping, Amtsrichter beim Zivilgericht Würzburg, lediglich dazu, weiteren Druck auf auszuüben. An Fakten hatte niemand Interesse, die Juristin machte „Belästigung“ und „Bedrohung“ glaubhaft, das genügte.

Ab diesem Zeitpunkt gelang es, mit Ausgrenzung und Repressionen jeden Kontakt zu meinem Kind bis ins Jahr 2010 zu verhindern.

Die Kindsmutter Neubert fühlte sich sichtlich wohl mit der Aufmerksamkeit der Opferrolle, in der sie von Justiz und von ihrem Vater, Willy Neubert, bestärkt und gehätschelt wurde. Von feministisch geprägten Netwerken bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Beratungsstellen wurde sie zu weiterer Ausgrenzung und Bindungszerstörung und auch zu „Strafanzeigen“ ermutigt. Man glaubte auch hier, gegen mich als Bild vom „bösen“ Mann einen Freibrief zur Schädigung zu haben.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/01/19/mordmotiv-kindesentzug-redigierte-und-erweiterte-fassung-der-klage-gegen-wuerzburger-justizverbrecher/

Das führte dazu, dass selbst die Hinzuziehung einer gerichtsnahen Beratungsstelle, des Mediators Othmar Wagner, und die Bitte um Vermittlung durch den Würzburger Psychiater Dr. Boch-Galhau, der sich mit Bindungsforschung befasst, von Juristin Neubert als „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ bei der Polizei angezeigt wurde.

Ab 2006 machte diese Täterin, die Justizverbrecherin Dr. Angelika Drescher, die Verfolgung meiner Person als Staatsanwältin zur „Chefsache“:

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Die Folgen ist eine völlig sinnfrei und gehässige Eskalation, mit der Drescher offenkundig meine völlige soziale Vernichtung zum Ziel hatte:

– drei rechtswidrige Wohungsdurchsuchungen 2006 ohne nachvollziehbare oder mittels erfundener Straftat

– zwei Versuche der rechtswidrigen Zwangseinweisung in die Psychiatrie, die beide scheitern. Im Juni 2006 kommt es zu einer sechstägigen Freiheitsberaubung im Amt, die Drescher in Baden-Württemberg erzwingt, mittels des dort nicht anwendbaren „Bayerischen Unterbringungsgesetzes. Auch diese Freiheitsberaubung wird vertuscht und gedeckt, bis sie juristisch verjährt ist.

– über zwei Instanzen fordert Drescher eine Haftstrafe ohne Bewährung gegen mich auf Grundlage der falschen Eidesstattlichern Versicherung der Juristenkollegin Neubert und aufgrund von Bagatelldelikten oder „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ durch Anruf bei der Mutter meines entfremdeten Kindes….

Darüberhinaus beauftragt Drescher nach dem Scheitern der Zwangseinweisung die Begutachtung durch den Würzburger Psychiater Dr. Jörg Groß, der als verlässlicher EInweisungsgutachter für die Justiz Würzburg bekannt ist und auchg hier wunschgemäß liefert.

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Wunschgemäß liefert der ein erstes Fehlgutachten, in dem er mir diverse Persönlichkeitsstörungen andichtet.

Dieses Fehlgutachten erweitert Groß im Juli 2009 zu einer „Gefährlichkeit für die Allgemeinheit“ und unterstellt mir außerdem einen „Wahn“.

Der Nachfolger von Drescher, der Justizverbrecher Thomas Trapp, Staatsanwaltschaft, hatte mir zuvor auf Zuruf von Neubert die Straftat einer „versuchten Nötigung“ unterstellt, nachdem Neubert zuvor einen Vertrag auf Treffen mit meinem zu diesem Zeitpunkt über fünf Jahre entfremdeten Kind über Jugendamt/Kinderschutzbund hat platzen lassen (wie bereits zuvor 2005 den Versuch über den Verfahrenspfleger Rainer Moser, der die vom Familiengericht angeordneten Treffen auf Wunsch von Neubert und ihrem Vater verweigerte).

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Als ich hierauf eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreiche, erwirkt Trapp als Beschwerdegegner einen Haftbefehl gegen mich und verbreitet auf Weisung seines Vorgesetzten, des Justizverbrechers Clemens Lückemann, den Popanz, es drohe ein akuter Amoklauf durch mich. Dies habe er aus meiner fünf Wochen zuvor abgeschickten Dienstaufsichtsbeschwerde gegen sich herausgelesen.

Es geht hier offenkundig – und wie vielfach und akribisch in diesem Blog belegt – um meine Vernichtung, das dauerhafte Wegsperren eines lästigen „Querulanten“, der die örtliche Justiz nervt.

Ein Komplott mehrerer verantwortlicher Justizjuristen, die gemeinschaftlich zielgerichtet agieren.

Bereits zwei Tage nach meiner so in Baden-Württemberg erzwungenen Festnahme verbreitet die Mainpost auf Information der Staatsanwaltschaft diese Schlagzeile:

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Als ich nach insgesamt zehn Monaten „Untersuchungshaft“ inklusive einer zweiten Festnahme, die die Justizverbrecher Trapp und Lückemann mithilfe der Justizverbrecher Norbert Baumann und Thomas Schepping (der mittlerweile Karriere machte) erzwungen haben, freigesprochen werde, verweigern die Täter in gleicher Besetzung und Zusammenwirkung die Haftentschädigung.

Dass von Anfang keine Straftat vorlag und Dr. Groß vorsätzlich ein eklatantes Fehlgutachten erstattete, wird seither vertuscht.

Alle meine Klagen und Strafanzeigen werden unter Rechtsbeugung und Strafvereitelung bis zum heutigen Tag entledigt und vertuscht.

Dieser Blog ist Beweis für die gemeinschaftlich begangene Freiheitsberaubung und den Versuch der Vernichtung eines Unschuldigen. Die Täter sind alle weiter unbehelligt im Amt, werden vom bayerischen Justizministerium gedeckt.

DRITTER AKT

Aufgrund des hier geschilderten Popanz fragten sich mittlerweile auch Juristen in der Region, was hier eigentlich abläuft.

Dies führt dazu, dass die Familienrichterin Sommer im April 2010 endlich vollstreckbaren Beschluss durchsetzt, dass die Kindsmutter wöchentliche Treffen zwischen mir und meinem Kind ermöglicht.

Die weitere zunächst positive Entwicklung und die Entlastung des Kindes sind hier detailliert geschildert:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/09/mordmotiv-kindesentzug-um-die-ganze-widerwaertigkeit-der-vorgehensweise-der-entfremdung-aufzuzeigen-hier-nun-mein-privates-protokoll-ueber-die-2012-durch-die-justizverbrecher-vereitelten-treffen-mi/

Seit 2012 nun verhindert die Volljuristin Kerstin Neubert mithilfe der Hetzanwältin Gabriele Hitzlberger, ihres Vaters Willy Neubert, der unfähigen und untätigen Familienrichterin Antje Treu und dem Justizverbrecher Pankraz Reheußer, OLG Bamberg, wieder jeden Kontakt zwischen Vater und Kind.

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Diese erneute asoziale Bindungszerstörung war Anlass für Offenlegung ALLER Vorgänge in diesem Blog und ist Anlass für die forlaufenden Nachträge:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-%C2%A7-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/18/mordmotiv-kindesentzug-willy-neubert-intriganter-verlogener-hetzer-im-hintergrund-der-mein-kind-und-mich-getrennt-hat/

https://martindeeg.wordpress.com/2016/03/12/seelischer-missbrauch-von-entfremdeten-kindern-durch-asozial-agierende-justizjuristenstrukturelle-grundrechtsverletzungen/

https://martindeeg.wordpress.com/2016/02/24/justizverbrecher-bamberg-endbeschluss-beweisrechtlich-veroeffentlicht/

Ich habe mein Kind seit August 2012 nicht mehr gesehen!

Die Folgen hieraus sind immens und irreversibel.

Ich werde persönliche Rache nehmen für diese Schädigungen, die hier nur in ganz groben Zügen geschildert sind, die jedoch akribisch und redundant sowie anhand Originalakten in diesem Blog beweisrechtlich nachvollziehbar und belegt sind.

Solche Verbrechen müssen in einem Rechtsstaat Konsequenzen haben und aufgeklärt werden.

Wenn dies aufgrund von Status und Amt von Tätern nicht möglich ist, wird man damit leben müssen, dass es Menschen und Justizopfer gibt, die Rache und Selbstjustiz üben.

Ich habe nun seit über 13 Jahren versucht, auf allen Ebenen des Rechtsstaats geltend zu machen.

Das Ergebnis ist Stand heute: Vertuschung, Leugnung, Aussitzen, Verantwortungsgeschachere und Nichtberichterstattung der Medien.

Um das Verbrechen des erneuten Kindesentzugs und der asozialen Ausgrenzung seit 2012 nach außen hin zu rechtfertigen, verstecken sich die Täter nun auch hinter dem „Willen“ des instrumentalisierten Kindes.

Ein so widerwärtiges wie übliches Vorgehen von Justizverbrechern, die zuerst verschleppen, kriminalisieren und ausgrenzen – und dann die geschädigten Kinder auch noch psychisch missbrauchen, um diesen die „Schuld“ zu geben:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/12/handlungsanweisung-zur-kindesentfremdung-in-weiterem-schandurteil-2876812-des-egmr-wer-das-kind-besitzt-darf-es-missbrauchen-erfolgsmodell-umgangsboykott/

Seit Oktober 2012 ist die Kindsmutter und Volljuristin Neubert untergetaucht, um den Kontakt zwischen Vater und Kind zu verhindern, vollstreckbarer Beschluss. Auch das wird unter Rechtsbeugung und Stravereitelung vertuscht.

Eine Kindesentführung mithilfe der örtlich zuständigen Justiz.

Erst 2014 erfahre ich durch eigene Recherche im Internet, dass Neubert bei der Schweinfurter Kanzlei „Pickel & Partner“ arbeitet, der einzige Anknüpfungspunkt:

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Der bayerische Justizminister Winfried Bausback, hier im Bild mit dem Haupttäter Lückemann, verweigert jede Dienstaufsicht, begeht fortgesetzt Strafvereitelung, es gilt „CSU first“:

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24 Gedanken zu „Mordmotiv: Lebenszerstörung – Vertuschen, Leugnen, Aussitzen

  1. Attacke!

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    Dieser Schnappschuss des Studenten Campbell Jones von einem Quokka, einem australischen Kurzschwanzkänguru ist derzeit ein Netz-Hit.FOTO: Campbell Jones/Rottnest Fast Ferries/dpa

  2. Mein Kind zeigt vielleicht auch mal seine Mutter wegen KINDESENTFÜHRUNG an….!?

    Ins „Kinderheim“ musst nicht! Bin da!!

    Ein 14-Jähriger aus Passau hat den Drogenkonsum seiner Eltern nicht mehr ausgehalten und diese bei der Polizei angezeigt. Am Samstag war der Junge zusammen mit seinem 33-jährigen Vater und der 39 Jahre alten Mutter in ihrer Wohnung in Passau, während die beiden Betäubungsmittel konsumierten.

    Plötzlich rannte der 14-Jährige von zu Hause weg und wandte sich an die Polizei, wie diese am Sonntag mitteilte. Polizisten durchsuchten daraufhin die Wohnung und stellten Marihuana sicher.

    Der Junge wurde schließlich in ein Kinderheim gebracht.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/niederbayern-jaehriger-zeigt-eltern-wegen-drogenkonsums-an-1.3405824

  3. Es ist immer wieder erhellend und informativ, wenn CSU-Köpfe auf heimischem Terrain, beim BR-Sonntagsstammtisch von Focus-Hetzer Markwort (wir erinnern uns an denkwürdige Auftritte der ehem. CSU-Justizinisterin Merk) so richtig ‚Tacheles‘ reden, wie vor kurzem der sich fast am eigenen Populismus verschluckende Andreas Scheuer:

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    Heute CSU-Innenminister Herrmann, von Dieter Hanitzsch mit dieser Zeichnung bedacht:

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    http://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/sonntags-stammtisch/sonntags-stammtisch116.html

    Es lohnt kaum, die erwartbaren populistischen Fehlinformationen und Stilblüten vom lustigen Herrmann zu wiederholen.

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    Vermutlich bin ich aber einer der „Stinkstiefel“, der als Gefährder weggesperrt gehört.

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    Der Rechtsbruch und der Verfassungsbruch durch die CSU haben in Bayern längst Methode und sind System! Wann greift man da endlich ein seitens des Rechtsstaats…?

  4. Natürlich haben Beschwerden bei der Rechtsanwaltskammer Bamberg (siehe Blog) keinen Sinn, wenn die widerwärtige Hetzanwältin Hitzleberger genau das macht, was der obere Justizverbrecher Lückemann hüpfend mit Beifall beklatscht, nämlich die Schädigung dieses „Querulanten“ Deeg – und mit dem „Präsidenten“ dieser Kammer Schoppen säuft:

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    Und da „Citisite“ offenkundig nicht der einzige ist, der immer noch nicht begriffen hat, worum es mittlerweile geht:

    JA!!! Ich bin aufgrund der permanenten Schädigung und Entziehung meines Kindes mittlerweile „komplett durchgedreht“ – IHR ARSCHLÖCHER!

    Ihr schafft euch eure Täter selbst. Und genau das kann nun jeder anhand dieses Blogs nachvollziehen, KINDESENTFÜHRUNG hat Folgen – genau deshalb ist sie strafrechrechtlich verboten! Auch in Franken!

    Ja, Väter drehen durch, wenn asoziale Juristen ihr Amt missbrauchen, Mütter das Kind missbrauchen um diesen Vätern die Kinder zu entziehen….!!!!

    Ach ist, doch alles nur „SPASS“ – macht einfach so weiter wie bisher!!

    Aussitzen, leugnen, vertuschen…..! Gell?

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    • Hier noch ein paar Basisinformationen für mitlesende Journalisten.

      Auszüge aus dieser Publikation hier waren „Beweismittel“ im Verfahren gegen mich 2010, um den zurückgebliebenen Provinzfürsten zu „belegen“, dass es nicht „wahnhaft“ ist, dass ich als Vater mich durch die asoziale Würzburger Justiz „benachteiligt“ fühle:

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      Und von diesem Buch des Würzburgers Dr. Boch-Galhau Über die Folgen von Kindesentfremdung und PAS habe ich auf eigene Kosten insgesamt sechs Exemplare erstanden: eins für die Richterin, eins fürs Jugendamt, eins für Mediatorin Schmelter und eins für die Hetzanwältin Hitzlberger. Das war 2012, Perlen vor die Säue:

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      • Bei dieser Gelegenheit mal ein weitere Hinweis:

        Ich finde es unter aller Sau, Herr Mulzer – und zwar ohne Ihre bisherigen Verdienste schmälern zu wollen – dass Sie sich immer noch gegen diese Arschlochjustiz und Ihre widerwärtige „Kollegin“ Hitzlberger (von Ihrem „Freund“ Auffermann ganz zu schweigen) wegducken!

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        Sie sind als ZEUGE in mehreren Verfahren benannt! Sie haben 2013 mehrmals mit Treu telefoniert, weil deren Vorgehen juristisch nicht mehr „nachvollziehbar“ war, um zu intervenieren. Danach – nichts mehr!

        Mein Kind habe ich, wie Sie wissen, seit 2012 nicht mehr gesehen!

        Es sind Mitläufer und Zuschauer wie Sie – oder auch die Umgangspflegerin Ursula Baur- Alletsee – die VERBRECHEN von Tätern wie Hitzlberger, Lückemann, Trapp, Reheußer etc. erst ERMÖGLICHEN!

      • … und von diesem Buch des Würzburgers Dr. Boch-Galhau Über die Folgen von Kindesentfremdung und PAS habe ich auf eigene Kosten insgesamt sechs Exemplare erstanden: eins für die Richterin, eins fürs Jugendamt, eins für Mediatorin Schmelter und eins für die Hetzanwältin Hitzlberger. Das war 2012, Perlen vor die Säue.

        Immer noch nich gerafft! Die bringen Bindung nicht in Kontext Kindeswohl. Dr. Stühler, Staatsanwalt, bekam Otto Kernbergs Bestseller – 8-fach kopiert: „Stühler bekam das mit Spaltung und Projektion nicht auf die Reihe!“

        Dabei ist das ganz einfach. Bei Spaltung liegt Vorsatz vor! Bei Spaltung und Projektion nicht! Dann aber Geschäftsunfähig nach 104. Bei letzteren kann Richter seine vorsätzliche Rechtsbeugung nicht bewusst werden – erkennen! Ist doch einfach zu verstehen … oder?

      • …..“Bei Spaltung liegt Vorsatz vor! Bei Spaltung und Projektion nicht!“…..

        —-?—-

        Ganz ruhig!

        Mach Dich nicht verrückt, Spaltung dient bei rechtskonservativen Moralisten mit Doppelstandards der „Identitätsstiftung“, Beispiel Würzburger Hofpostille:

        Man findet zwar nichts dabei, plakative alarmistische Schlagzeilen rauszugeifern und Menschen bspw. wegen Beleidigung als „Terroristen“ zu bezeichnen…..

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        …..aber wenn es um die Veröffentlichung des zum gekürten Weltpressefotos geht, ziert man sich heuchlerisch und faselt von „Pietät“.

        „Ein Bild spaltet die Redaktion | mainpost.de
        http://www.mainpost.de › regional › wuerzburg
        14.02.2017 – Ich finde es unfassbar, dass so ein Bild zum Pressefoto des Jahres gekürt wird.“ – „Das ist kein Pressefoto des Jahres – das ist Terroristen-Propaganda.“ – „Ich finde es richtig, das Bild zu zeigen.“…..

        Hier das Bild, das die Mainpost nicht veröffentlichen will:

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      • Martin textet richtig.

        Der Deeg Blog analysiert – auf den Punkt gebracht! CitiSite Merksatz: „Gehst du zu Juristen, vergiss den Psychiater nicht!Gehst du zu Psychiatern vergiss den RA nicht! Gehst Du zu Deppen, vergisss den Zeugen nicht!“

        Leider verlinkt Martin immer zu wenig „Farbe!“ Schmunzel – Du willst „Farbe“… und postet ein Bild: „The wall will fall!“ Oder: „Dangour is my middle Name!“

        ES GEHT BESSER!

        EX-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin.
        Frau Neubert: „Trouble is my middle name!“

        Mad about you! Trouble is my middle name. Give me all your true hate. Song is great – die Streicher! Er klopft sinnlos an die Türe und schreibt Briefe.

      • Völlig vergessen …

        Gehst Du zur Presse, vergiss deren Unlogik nicht. Wie war das? Martin ist eine Mimose und sieht nicht, dass er RAs beleidigt. Na sowas. Dann läuft bei derselben Presse Martins rechtswidriger Freiheitsentzug nicht etwa unter „Mimose“, sondern wird erst gar nicht erwähnt. Typisch Bild-Zeitung: „Beleidigung klingt plakativer, Freiheitsentzug nich!“

        Der Kerl, wie hiess dieser Redakteur noch? – hat doch nen Kognitionsdefekt der sich „durchgeknallt“ nennt. Aber typisch Bordi: „Bei Kleinkram wie „Beleidigung“ machen die `nen Aufstand, bei Freiheitsentzug läuft das unter „Kleinkram!“ Mollath-Modell: „was will der? Hat der nun seine Frau vermöbelt oder nich. Die 7-Jahre Freiheitsentzug sind doch nicht „Kommunikationsrelevant!“

      • Das Bizarre ist, dass diese Dissonanzen offenkundig so selbstverständlich geworden sind, dass sie gar nicht mehr bemerkt werden, Betriebsblindheit.

        Hinzu kommt diese Obrigkeitshörigkeit, die offenkundig selbständiges Denken bereits im Ansatz erstickt.

        Und dann die Emotion, die tiefsitzende Emotion, mit der Leute wie Manfred Schweidler oder auch Eisele, Lückemann, Trapp glauben, ungestraft ihre Aggressionen an Menschen wie mir, die sich nicht korrumpieren lassen, nicht rumschleimen, nicht buckeln, arschkriechen und jedem Arsch unterwerfen, der ein bißchen mehr „Macht“ hat, auslassen zu dürfen.

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        Das ist der gemeinsame Nenner: die Aggression, mit der all diese Kriecher und Hierarchiegeilen versuchen, mich zu „maßregeln“ und zu bestrafen. Da werden dann alle Hemmungen fallen gelassen, siehe Einbehaltung der Dienstbezüge, siehe Freiheitsberaubung, siehe kaspernde Beschimpfungen durch Schweidler.

        Man nutzt die „Macht“ die man hat. Selbst ein Schweidler versucht mir eins auszuwischen, indem er – ätsch-bätsch – „nicht berichtet“

        ….“und wenn Sie noch so sehr glauben, es gäbe kein bedauernswerteres Justizopfer als Sie.“

        Ein Paradebeispiel für REGRESSION – parallel dazu die Inszenierung als besonders „mannhafter“ Frauenretter. Arme Rechtsanwältin wird „beleidigt“, Ritter Schweidler mit der fetten Zigarre ist zur Stelle……

        Könnt mich da echt reinsteigern, das humoristische Potential mancher Akteure hier ist einfach klasse!

        Ein seriös amtlich daher kommendes Beispiel für diese asoziale Dissonanz und Aggressionsprojektion bietet Roland Eisele, der mich noch nachträglich versucht als Vollidiot hinzustellen, der nicht fähig ist, ein „Sportkonzept“ zu verfassen – um sein asoziales widerwärtiges Mobbing, seine Dienstvergehen, seinen Prozessbetrug zu untermauern:

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        ….„Den Auftrag der Erstellung eines Sportkonzepts nahm er weiterhin im Rahmen der Teilzeitbechäftigung wahr. Im Egebnis war allerdings festzustellen, dass er den mit dem Auftrag verbundnen Erwartungen nicht im Entferntesten entsprechen konnte.“….

        Eisele Stellungnahme

        Und wieso ich als Polizeibeamter „untauglich“ bin, hat er dankenswerterweise auch klar benannt, woher diese Aggression bei ihm, dem Gescheitelten, gegen diesen „subversiven Langhaarigen“ wohl kommt?

        Eisele:

        „Ich erklärte ihm (dem Kläger), dass mir und dem Leiter der Polizeidirektion (PD Moll) ein ordentliches und korrektes Ersscheinungsbild unserer Polizeibeamten wichtig sei und es diesem Anspruch entgegenstünde, wenn er mit seinen langen Haaren in Uniform in der Öffentlichkeit als Polizeibeamter erkennbar sei.“

        Und wer sich nicht unterwirft, der wird süffisant „bestraft“, Persönlichkeitsrechte Pfff:

        „Nachdem er (der Kläger) keine Veränderung vorgenommen hatte, habe ich dem Kläger bei einem weiteren Personalgespräch mitgeteilt, dass die Dienststellenleitung seine Entscheidung im Rahmen der ihm verfassungsmäßig garantierten Persönlichkeitsrechte akzeptieren werde. Gleichzeitig eröffnete ich Herrn Deeg, dass er aufgrund seines Erscheinungsbildes aus Sicht der Dienststelle nicht mehr in seiner bisherigen Funktion als Beamter im Bezirksdienst verwendet werden könne, weil damit zwangsläufig Außendiensttätigkeiten verbunden seien.

        Wenn man die schwurbelnde FASSADE mal weglässt, liegt psychologisch gesehen zwischen dem pöbelnden Schweidler und der subtilen machtbewussten Aggression von Eisele nur dünne Kosmetik.

        Und was wohl hinter dieser Dämonisierung des Herrn Deeg durch die Mutter meines Kindes steckt?

        Stellungnahme der Kindsmutter vom 2.5.2008 an RAK Bamberg nach „Scheitern“ Vertrag Kinderschutzbund

      • Und wie man sieht, schließt sich so der Kreis….Zirkelschluss.

        Die Kindsmutter Neubert betreibt Ausgrenzung vom Kind und zeigt Reaktionen hierauf strafrechtlich an, worauf es zu einem Strafverfahren kommt, über das die Mainpost berichtet:

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        Dieser Bericht wird wiederum von der Kindsmutter Neubert verwendet, um diversen Behörden und Gerichten zu „beweisen“, dass die Ausgrenzung vom Kind deshalb erfolgt, weil sie mich ja angezeigt hat und die Mainpost berichtet hat, was sie „beifügt“……nämlich siehe oben.

        Kollektive Psychose!

      • Kollektive Psychose!

        Dichotome Systeme. Genannt auch Autismus. Ein Affe sieht nur das Ergebnis, aber nicht wie es zustande kommt! Und nicht vergessen – Kernberg – primärprozesshaftes Denken, wie auch Neuro-Science: „limbisches Denken.“

  5. main-post.
    WORTschöpfungen.
    Manuela Twardzik. Foto: Rudolf Twardzik.

    http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Was-SAG-zu-sagen-hat;art742,8637610

    Krimi-Gabi grüsst – in diesem Kontext: „Die Einzig ernst zu nehmende Lyrik-Autorin, die nicht nur Karl May das Fürchten lehrte!“ So manchen „Lyrik-Richtern“ ebenso!

    Schweinfurter Kunst- und Kulturszene: Saltowortale, Wortgespinst, Wortspiel, WORTanBord, Literaturm, um nur einige zu nennen, und am Freitagabend dann die Jubiläumsveranstaltung WORTschöpfung.

    Hellau! Erinnert an die Leseabende von … Name vergessen. Lyrik im Vorübergehen“ brachte Linde Unrein – über die Bühne schreitend. Ein vergeblicher Versuch, Trost zu geben in einer Situation, die untröstlich scheint, davon erzählt Hanns Peter Zwißlers kurze Geschichte über ein Mädchen im Rollstuhl, das auf ein Wunder in Lourdes hoffte und desillusioniert in die Heimat zurückkehrt.

    Bei Peter Hub wehten die blauen Fahnen vergangenen Alkoholgenusses aus den Mündern von Bäcker, Pfarrer und Feldwebel, die sehr unterschiedlich mit dem Laster umzugehen wussten. Mit Martina Müller-Wagners Spinnenfrau kamen leise, besinnliche Töne auf die Bühne, als der Protagonist von seiner Retrospektive hinüberglitt in eine Traumreise unerfüllter Sehnsüchte. Es folgte die fast bedrückende Erzählung über einen Arztbesuch mit unerwartetem Ausgang, vorgetragen von Karin Tyrok. Das Warten auf den Befund wurde zu einem Moment des Bewusstwerdens der eigenen kurzen Lebenszeit.

    Bleibt zu hoffen, dass es „noch eine Weile gehen wird“ mit der SAG und dass ihre Mitglieder sich weiterhin „etwas einfallen lassen“, wie in der Eingangsrede versprochen. Die Zuhörer dürfen sich dann auf weitere „WORTschöpfungen“ freuen, mit einer erwachsen gewordenen Schweinfurter Autorengruppe. Manuela Twardzik.

    Namens- oder Seelenverwandt?

    Helga Twardzik ist neue Amtsgerichtsdirektorin. Vormals Stockmann. Main-Post: „Stockmann: Zwölf Jahre Direktor Roland Stockmann, der seit 2001 Amtsgerichtsdirektor war, ist ebenfalls Würzburger. Seine Laufbahn bei der Justiz begann er als Staatsanwalt, später wurde er Richter an den Amtsgerichten Würzburg und Gemünden. Das Amtsgericht hat Stockmann seit 2001 geführt. Lückemann lobte insbesondere seine „gute Öffentlichkeitsarbeit“, die „wesentlich dazu beigetragen“ habe, „das Vertrauen der Bevölkerung in eine unabhängige und nur dem Gesetz unterworfene Justiz zu stärken“.

    Letzter Satz – der Brüller! Aber CitiSite hat da noch was. Miss Twardzik über den Kläger: „Der Betroffene (Anm.: Note 1.0 in Werbetext – Akademie Stuttgart), leidet an „formalen Denkstörungen“, in Form von Zerfahrenheit und „Wortneubildungen – ausweislich des Gutachtens der Dr. Gross Praxis!“

    So what aber auch!

    Für einige „Wortneuschöpfungen“ oder / und Slogans: „da werden Ihnen geholfen!“, erhielt der Kläger berufsbedingt bis zu 5.000 Euro. Man beachte: „sogar falsche Deutsche Sprache wird honoriert!“ Ersichtlich: „Twardzik lebt auf einer einsamen Insel – so analog ihre Beschlüsse – einsame Weltklasse in geistiger Verblödung!“

    Falls Manuela Twardzik ihre Schwester, so sie dringend Wert darauf legen sollte, dass diese umgehend unter Betreuung zu stellen ist, s.o.: „Wortneuschöpfungen sind nunmal ein gesichertes Zeichen für Betreuungs-Bedürftigkeit!“

    @ LUTZ. Saaag was. HIGHLIGHT. CitiSite ist immer wieder für Überraschungen gut – er bringt „Farbe“ in den Deeg-Blog 🙂

    Genannt auch: „Metakognition“ oder / und: „Dein Richter, das unbekannte Wesen“ – formale Denkstörungen at it`s best! Gruss an Krimi-Gabi.

    • Nächster Brüller.

      Lt. Staatsanwalt Dr. Stühler soll sich der „Kläger“ an das OLG Bamberg wenden, um Miss Twardzik dem Erdboden gleich zu machen. Dortiger Chef Lückemann! Siehe Text oben: „Helga Twardzik ist neue Amtsgerichtsdirektorin. Vormals Stockmann. Main-Post: „Stockmann: Zwölf Jahre Direktor Roland Stockmann, der seit 2001 Amtsgerichtsdirektor war, ist ebenfalls Würzburger.“

      Hermeneutik: „Man weiss schon vorher, was man erst wissen will!“ Lückmann wird selbstverständlich … na was wohl tun?

    • Hier die Justizverbrecher Lückemann/Stockmann/Twardzik im Bild:

      image

      Strukturelle Korruption in einem rechtsfreien Raum. Vertuschen, leugnen, aussitzen…

      Mein Kind habe ich durch den Rechtsmissbrauch und die SCHULD dieser TÄTER seit August 2012 nicht mehr gesehen, seit Oktober 2012 betreibt die Kindsmutter Kerstin Neubert eine von der Justiz gedeckte KINDESENTFÜHRUNG – die untätige Richterin Treu wurde von Twardzik gedeckt, als ich bereits 2014 – Beiträge Link unten – mehrfach mit Hinweis auf Dringlichkeit intervenierte, insbesondere zwecks Kindeswohl!

      Die asoziale AG-Direktorin Twardzik ignorierte ebenso wie zuvor Stockmann seit 2005 (!) – erstes persönliches Gespräch mit ihm, 2009 diffamierte er mich als „entrückt“, um rechtswidrigen Haftbefehl aufrechtzuerhalten (Blog) – meine Anliegen als Vater und glaubte noch, es mache Sinn, mich mit Allgemeinplätzen und Häme auflaufen zu lassen:

      https://martindeeg.files.wordpress.com/2014/11/s021001138_1411281419001.pdf

      „An die
      Direktorin des Amtsgerichts
      – Frau Helga Twardzik –
      Ottostraße 5
      97070 Würzburg
      04. November 2014

      LBS 47/2014
      2 F 957/12

      1.
      Anmerkung weiter zur aktuellen Situation:
      Die Justizbehörden Würzburg sind offenkundig der Meinung, dass man dringliche Anträge an die Direktorin des Gerichts nicht weiter zu bearbeiten braucht.

      Diese verweist ungeniert weiter auf „Zuständigkeit“ Familiengericht und ignoriert hierbei, dass massive Straftaten im Amt – Beihilfe zur Kindesentführung, Missachtung eines vollstreckbaren Beschlusses seit Juni 2012 – durch die Richterin Treu geltend gemacht sind, die schlicht ignoriert werden.“…

      https://martindeeg.wordpress.com/2014/11/08/offentliche-stellungnahme-zur-bindungsblockade-weiter-befordert-durch-die-justiz-

      „LBS 1 Nr. 47/2014
      Az. 2 F 957/12

      Sehr geehrte Frau Twardzik,

      in Zusammenhang mit Beschwerde/Entfernung aus dem Dienst der Richterin Treu ging mit Datum von heute, dem 23. Oktober 2014 weiteres Schreiben des Gerichts ein, das nahelegt, dass die Richterin Treu unverändert weiter Entscheidungen trifft.

      I.
      Die Richterin ist weiter schuldhaft verantwortlich für die Zerstörung der Vaterschaft von 2004 bis 2010 sowie wieder ab Juni 2012. Sie wirkte in keiner Weise auf die Mutter ein, was Verständigung der Eltern angeht, setzte die im Dezember 2011 gerichtlich bei Frau Schmelter, Würzburger Familienberatungsstelle, beschlossene gemeinsame Beratung der Eltern nicht durch, wodurch sie die Haltung zu einem erneuten Kontaktabbruch bei der Kindsmutter beförderte, den diese ab Juni 2012 ungehindert ausübte und betreibt infolge eines Befangenheitsantrags seit Mai 2013 komplette Rechtsverweigerung.„….

      …..Die Zusendung auf diese Weise, insbesondere der Umgang des Gerichts hiermit zeigt weiter, dass keinerlei Zugang zur Wirkung und den Folgen des Versagens der Justiz besteht.

      Die weitere Entfremdung meines Kindes und die Beförderung der weiteren Bindungszerstörung werde ich nicht hinnehmen. Die Verantwortlichen sind benannt.

      Martin Deeg,
      Polizeibeamter a.D.“

      https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/23/mene-erste-reaktion-schreiben-an-die-direktorin-des-ag-wurzburg-twardzik/

      „Antrag auf Sorgerecht bei der Direktorin des Amtsgerichts Würzburg

      Veröffentlicht am 16. Oktober 2014
      Seit Juni 2012 wird unter Beihilfe der Justiz Würzburg mein Kind entzogen.

      Seit Oktober 2012 besteht eine faktische Kindesentführung.

      Die Verantwortlichen der Justiz Würzburg betreiben Rechtsverweigerung, während sich die Schäden potenzieren.

      Weiterer Antrag daher BEWEISRECHTLICH öffentlich:

      An die Direktorin des
      Amtsgericht Würzburg

      Frau Helga Twardzik
      Ottostraße 5
      97070 Würzburg
      16. Oktober 2014

      LBS 1 Nr. 47/2014

      Antrag auf unverzügliche Erteilung des Sorgerechts zur Beendigung der grundrechtswidrigen und rechtsfernen momentanen Situation.

      https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/16/antrag-auf-sorgerecht-bei-der-direktorin-des-amtsgerichts-wurzburg/

      • Muss ich mich noch an den Rechtsweg halten!?

        NEIN, ICH DENKE NICHT!

        Du willst „Farbe“….?

        image

        Hier hast Du Farbe.

      • Schmunzel.

        Martin: Und da “Citisite” offenkundig nicht der einzige ist, der immer noch nicht begriffen hat, worum es mittlerweile geh …

        Vermutlich bin ich der Einzige der, weil offenkundig (aktenkundig), begreift worum es da geht:“ Richter projizieren die eigenen Wahnrehmungsstörung paranoid uf das Gegenüber, lesen sie dort wieder heraus und präsentieren sie als Tatsachen. Das Eisberg-Modell: demnach ergibt sich die Problematik von BPS-Richtern durch die großen Massen unterhalb des sichtbaren Bereiches. Sie lassen am liebsten das eigentlich Wesentliche aus. Dabei handelt es sich um eine falsche Beurteilung der Realität, die oft nicht korrigierbar ist.

        Nächster BRÜLLER.
        Vereinsleben! SKF Fotokreis Schweinfurt.
        Kasachstan und Sibirien.

        Rudolph (Rudi) Twardzik knipst für die Main-Post. Nicht nur das. Main-Post: Unterwegs durch Kasachstan: Besuch in der Geisterstadt. Auf eigene Faust reisen Manuela und Rudi Twardzik durch Kasachstan und Sibirien.

        Fremde Landschaften, nette Bekanntschaften, geschichtliche und aktuelle Informationen und ein wenig Fernweh haben sie in dieser zweistündigen Multivisionsschau mit Dias, bewegten Bildern, Originalmusik und -ton hervorragend eingefangen.

        Manuela und Rudi Twardzik

        Eintritt:
        Vorverkauf: 9,00 EUR
        Abendkasse: 10,00 EUR,

        Donnerwetter. Wir leben im neuen Jahrhundert: „Multivisionsshow!“ Der „Kläger – CitiSite“ ist Profi in „Multivision“ – aber auch in „Werbefotographie“, respektive, wer Mist abliefert, wird „gefeuert!“

        SO! Ständig im Deeg-Blog penetrieret: „Man gucke sich das Privatleben von Richtern und Co. an!“ Kleingeister unter sich, so auch Gerichtsentscheidungen!“ Weltfremd! Man beachte: Eintritt 10 Euro für eine altertümliche Dia-Show! Youtube völlig verpennt, respektive, non-profit VIDs für den Bürger (viewer) gibts im HausTwardzik nicht! Vermutlich auch technisch überfordert: „Das ist mir zu kompliziert!“

        Werber analysieren Menschentypen – clustern „mentale“ Zustände! Fonagy schreibt letztendlich die Werber ab! Wie muss man denn jemanden charakterlich einstufen, der für altertümliche Dia-Shows 10 Euro verlangt? Dorthin kommen doch nur Rentner, die schon alle „Kaffeefahrten“ hinter sich haben und auch keine Heizdecken mehr brauchen.

        Wobei die Idee für Team Twardzik nicht verkehrt wäre. Zeigt Bilder aus Sibirien und … verkauft anschliessend Heizdecken! Gruss an meine „heisse Russin“ – u.a. in Kasachstan wie Sibirien vormals „zuhause!“ Zitat: „Ich habe jahrelang in Sibirien gelebt, aber deine Kälte ist dagegen nix!“

        Wie formuliert: Der Deeg Blog braucht „Farbe“ und Twardzik prämiert sogar „Farbe!“ And the Winner is …

        http://www.dvf-bayern.de/news/067.html

        Es wurden bunte Bilder prämiert. SKF Fotokreis Schweinfurt. Würde dort ein Profi-Werbefotograph sich die bunten Bildchen „angucken“, müsste er sich vermutlich „übergeben!“ Genauso CitiSite, wenn er sich mit „Kleinkartierten Weltbilder“ identifizieren soll. Ein Borderliner bringt dich dorthin, ob Du es willst oder nicht!“

  6. Ansehen der Polizei in der Öffentlichkeit?….

    „Polizei-Gewerkschafter Wendt: Kein Dienst, trotzdem Sold“

    „Kein Dienst, keine Streifen-Fahrten, die meiste Zeit dürfte Rainer Wendt nicht mal in Nordrhein-Westfalen gewesen sein – trotzdem erhielt der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) offenbar über Jahre hinweg einen Beamtensold von dem Bundesland. Im Umfeld des Düsseldorfer Innenministeriums wurde am Samstag bestätigt, dass die Doppel-Bezahlung des Gewerkschafters dort toleriert worden sei.

    Zuerst hatte das ARD-Politikmagazin Report München über die Zahlungen berichtet. Demnach hatte Wendt kurz vor seinem vorzeitigen Ausscheiden aus dem nordrhein-westfälischen Polizeidienst eingeräumt, dass er eine Besoldung als Hauptkommissar bekomme, obwohl er diese Tätigkeit nicht ausübe. Der 60-Jährige hatte Ende Februar einen Antrag auf vorzeitigen Ruhestand gestellt, dem das Land NRW entsprochen habe. Vorsitzender seiner Gewerkschaft wollte Wendt aber bleiben.

    Nach Angaben des NRW-Innenministeriums war bereits vor mehr als zehn Jahren von der damaligen Spitze des Hauses die Zusage zur faktischen Freistellung Wendts erteilt worden.“….

    http://www.sueddeutsche.de/politik/deutsche-polizeigewerkschaft-polizei-gewerkschafter-wendt-kein-dienst-trotzdem-sold-1.3405180

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