Mordmotiv Kindesentzug: Willy Neubert, intriganter verlogener Hetzer im Hintergrund, der mein Kind und mich getrennt hat

Die Schädigungen sind insoweit irreversibel, es geht nun um die Täter!

Man sollte aufpassen damit, was man sich wünscht!

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Die Kindsmutter Kerstin Neubert, die sich offenkundig lauschig darin eingerichtet hat, unserem Kind den Vater zu nehmen, mein Leben zu zerstören:

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Ermöglicht haben diese Zerstörungen die asozialen Juristen und Arschkriecher, die die Widersprüche und Fehler vertuschen, Volljuristin Neubert selbst bei der Kindesentführung, die sie seit Oktober 2012 unverhohlen betreibt, decken, die mich als einmal ausgeguckten „Täter“ zuerst kriminaliseren und dann mittels Fehlgutachten pathologisieren und dauerhaft wegsperren wollen, Modell Gustl Mollath.

Die Justizverbrecher und die hier in diesem Blog aufgeführten Täter haben aufgrund der jahrelangen asozialen Ausgrenzung und Isolation meiner Person als unbescholtener Vater mittlerweile einen radikalisierten Gefährder geschaffen, den sie nicht mehr kontrollieren können.

Glückwunsch dazu!

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Die Justizverbrecher – wie Pankraz Reheußer, dessen Rolle im Blog ausführlich dokumentiert ist – betreiben nicht Prävention und Rechtsschutz sondern Eskalation und Ausgrenzung. Das Ziel ist offenkundig nicht Rechtsfrieden sondern die Vernichtung von Rechtsuchenden.

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Ich halte es für wichtig, das hier nochmal in aller Deutlichkeit zu sagen:
die Justizbehörden Würzburg und Bamberg schaffen erst die Täter. Sie provozieren Morde und Tötungsdelikte, schaffen durch nahezu beiläufig herbeigeführte Ausgrenzung und Isolation von Menschen erst die eskalativen Ausnahmesituationen, die Strafverfolgungsbehörden und Sicherheitsapparat verhindern sollen.

Ihr seid asoziale Verbrecher, die labile Menschen in den Suizid treiben. Suizide und Suizidversuche, die Menschen in der JVA Würzburg begehen, weil geifernde CSU-Staatsanwälte in Franken glauben, Herrenmenschen mit Freibrief zu sein, werden vertuscht.

Viele Menschen haben leider nicht die Kapazitäten und Ressourcen, sich gegen dieses korrupte Gesocks und dieses strukturelle Unrecht zur Wehr zu setzen.

Zum konkreten vorliegenden Fall:
Es gibt bei den dokumentierten Kindesentfremdungen fast immer Dritte im nahen familiären Umfeld, die aus Eigeninteressen den Konflikt anheizen oder gar verursachen. Meist sind das die Eltern oder Elternteile der Kindsmutter. Dies geschieht manipulativ, unter Ausnutzung der Schwächen der eigenen Tochter und mit dem Spiel von deren Schuldgefühlen und Abhängigkeit.

In diesem Fall ist dies Willy Neubert.

Mein Kind hat ein Anrecht, die Wahrheit über den Großvater und dessen Rolle bei der Entsorgung und Vernichtung des eigenen Vaters zu erfahren.

Willy Neubert ist ein Schwein, ein Lügner, den genau das auszeichnet, was er zweckmäßig mir vorwirft: er hat zwei Gesichter!

Mein „Fehler“ hingegen ist ja gerade, dass ich authentisch bin, ich muss Wut nicht hinter einer Maske verstecken, mit passiver Aggression und manipulativer Rumdruckserei ausleben: ich sage den Menschen, was ich von ihnen halte und warum!

Nach außen hin ist Willy Neubert der kümmernde, sorgende Vater und Großvater, der senil-tappsige Herr, immer ordentlich und ausgesprochen höflich zu jedermann. Wer kann so jemandem vorwerfen, wenn er Sachen durcheinanderbringt, ein bißchen übertreibt? Die grandioseste Darstellung lieferte er u.a. als Zeuge vor dem Landgericht Würzburg 2010 (die nicht einmal Aufnahme ins schriftliche Urteil fand). Als er merkte, dass die Richter sich von ihm nicht einlullen lassen mit seinen diffusen durchschaubaren Versuchen, mich zu dämonisieren, schaltete er um auf verwirrten Alten, der es ja nur gut meint.

Die andere Seite des Willy Neubert ist die eines zielgerichtet vorgehenden Intriganten, der genau weiß, was er tut. Ein hellwacher Kopf, der genau weiß, wie man Menschen manipuliert und instrumentalisiert, Gefühle erzeugt und das Gewünschte erreicht: in diesem Fall die Zerstörung der Vaterschaft, die komplette Ausgrenzung meiner Person.

Dieser widerwärtige Hetzer hat nichts ausgelassen, um mein Kind psychisch zu missbrauchen, gegen mich zu instrumentalisieren und zu vereinnahmen. „Dein Vater ist ein böser Mensch“, so das Mantra des Willy Neubert in Richtung meiner Tochter, auf die er seit der Geburt uneingeschränkten und unkontrollierten Zugriff hat.

Als ich bereits 2004 (!) beim Familiengericht Würzburg beantragte, den Umgang dieses Großvaters einzuschränken, hat die Richterin und Täterin Treu diesen Antrag genauso belächelt und bis August 2005 liegen lassen, wie alle anderen berechtigten Anträge meiner Person, ehe sie sie August 2005 zusammen mit einem rechtswidrigen „Umangsausschluss“ in einem Abwasch abfertigte:

Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!

Was für ein Erfolg für Willy Neubert, der bestens mit dem sog. Verfahrenspfleger und Täter Rainer Moser zusammenwirkte, um den zuvor gefassten Beschluss des Gerichts vom April 2005auf sofort einzuleitende wöchentliche Treffen zu vereiteln, der noch im Juni 2005 erklärtes Ziel der Richterin war:

Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche

Schreiben der Richterin Treu, 08.06.2005 – auf meine Beschwerde hin, dass Moser keine Kontakte durchführt

Willy Neubert musste zur Vereitelung dieses Kontaktes, der den gesamten Konflikt bereits hier hätte befrieden und beenden können, dem Kind seinen Vater erhalten hätte, nichts weiter tun als den sog. Verfahrenspfleger und Täter Rainer Moser im privaten Umfeld zu umgarnen und zu instrumentalisieren, der sich 17mal zum Kaffeetrinken bei der Kindsmutter einfand, wie er selbst angab (Link oben, Protokoll August 2005).

Ab der Geburt des Kindes ging Willy Neubert bei seiner Tochter täglich ein und aus – auch während ich lästigerweise noch da war, die ersten drei Monate.

Willy Neubert ist nachvollziehbar ein widerwärtiger und intriganter Hetzer, der seit Geburt meines Kindes darauf hingewirkt hat, meine Vaterschaft zu zerstören.

Hierzu brauchte er nur die Beziehung zwischen seiner Tochter Kerstin Neubert und mir zerstören und verhindern, dass jemals eine Entlastung des Konflikts und eine klärende Kommunikation stattfindet.

Richtig klar wurde das allerdings erst, als ich im Sommer 2014 über Akteneinsicht meines Rechtsanwaltes, nachdem das Gericht ein halbes Jahr diese Akteneinsicht verweigert hat, Kenntnis von zwei Schreiben des Willy Neubert an den ehemaligen Direktor des Amtsgerichts Würzburg, den Justizverbrecher Roland Stockmann erhielt, der u.a. bei der zehnmonatigen Freiheitsberaubung und meiner Pathologisierung 2010 eifrig mitwirkte (Link).

http://www.chillingeffects.de/stockmann.pdf

Wieviele Schreiben insgesamt Neubert an das Gericht, Jugendamt und sonstige Stellen richtete, um meine Vaterschaft zu zerstören, den Konflikt immer weiter zu eskalieren, kann man nur erahnen und wird vielleicht infolge weiterer Prozesse zu klären sein.

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Das Schreiben Willy Neuberts vom 21.08.2012 beginnt mit folgender Einleitung:

„Sehr geehrter Herr Direktor Stockmann,

gestatten Sie mir bitte, daß ich Sie über den aktuellen Stand unterrichte.

Ende Mai 2012 ist Herr Deeg im Kinderschutzbund während des Treffens mit seinem Kind ausgerastet. Als meine Tochter das Kind an diesem Tag abholte kam es weinend aus dem Kinderschutzbund herausgelaufen. M.E. wurde dieser Vorfall von den Behörden nicht aufgeklärt. Seitdem gibt es keine Treffen mehr im Kinderschutzbund. Mein Enkelkind möchte seinen Vater nicht mehr sehen.“…..

Schreiben Willy Neubert an Direktor Amtsgericht, 21.08.2012, Ziel: Zerstörung Vater-Kind-Bindung

In einem anderen Schreiben steht irgendwo, der Großvater hätte sie an diesem Tag abgeholt und ich hätte sie dann draußen noch verfolgt.

Man sollte schon den Überblick über seine Lügen behalten.

Ein weiteres vorliegendes Schreiben, das den Missbrauch des Kindes dokumentiert und die Antwort des Justizverbrechers Stockmann:

Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Antwortschreiben Stockmann, Direktor des Amtsgerichts Würzburg, 14.03.2012

Wie Stockmann agiert, Einfluss nimmt und hinter den Kulissen entwertet, entlarvte ein Schreiben dieses Justizverbrechers zum Befangenheitsantrag der Kindsmutter, mit dem sie und die Hetzanwältin Hitzlberger die Richterin Treu kaltstellten, den er zwar formal ablehnt aber zu einer widerwärtigen Diffamierung und persönlichen Abrechnung meiner Person missbraucht….

Wie solche Charaktere in eine Führungsposition einer rechtsstaatlichen Justiz gelangen können, wird aufzuklären sein. Quellen teilten mir mit, wie Stockmann den Aufbau in den neuen Bundesländern als Karrieresprungbrett nutzte, danach juristisch überfordert, Prozessbetrug beging um Fehler zu vertuschen.

Die tatsächliche Verlauf der Treffen mit meiner Tochter beim Kinderschutzbund sind nun beweisrechtlich dokumentiert und öffentlich gemacht:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/09/mordmotiv-kindesentzug-um-die-ganze-widerwaertigkeit-der-vorgehensweise-der-entfremdung-aufzuzeigen-hier-nun-mein-privates-protokoll-ueber-die-2012-durch-die-justizverbrecher-vereitelten-treffen-mi/

Die Rolle der Hetzanwältin der Kindsmutter, Gabriele Hitzlberger, die die Hauptschuld für die heutige Situation und die erneute Zerstörung der Bindung trägt, ist bereits ausführlichst in diesem Blog dokumentiert.

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Jeder kann hier unschwer herauslesen, wie Willy Neubert „Material“ liefert, dass dann in auf Ausgrenzung und Isolation meiner Person abzielende Schriftsätze dieser „Fachanwältin“ fließt:

Hitzelberger Schriftsatz, 13.12.2012 – Ausgrenzung Vater: Az. 2 F 957/12 und 2 F 1869/12. AG Würzburg

Schreiben Hitzelberger, 27.08.2013, Entwertung/Ausgrenzung Vater

Die Entwertungen, die hier stattfinden sind ebenso wie die Darstellung der durch Kontakt zu ihrem Vater „verstörten“, „verängstigten“, „traumatisierten“ etc. Kinder kataloghaft.

Der rechtswidrige asoziale Kindesentzug und Umgangsboykott gegen den Vater Angelo Lauria, der im vorherigenghe Blogbeitrag thematisiert wurde, läuft genau nach dem gleichen Muster.

Es geht hier um Verbrechen und um psychischen Missbrauch von Kindern durch Juristen und Justiz!

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79 Gedanken zu „Mordmotiv Kindesentzug: Willy Neubert, intriganter verlogener Hetzer im Hintergrund, der mein Kind und mich getrennt hat

  1. „Pressemitteilung:
    Entscheidung des Bundesgerichtshofes – Doppelresidenz kann auch gegen den Willen eines Elternteils angeordnet werden

    Author: markus.witt – Berlin, 25.02.2017

    Bisher war rechtlich nicht geklärt, ob die Doppelresidenz gerichtlich angeordnet werden kann. Der Bundesgerichtshof sorgte mit einem deutlichen Votum pro Doppelresidenz nun für Rechtssicherheit.

    In seiner bisher unveröffentlichten Entscheidung XII ZB 601/15 vom 1. Februar 2017 stellt der Bundesgerichtshof (BGH) klar, dass die Doppelresidenz auch gegen den Willen eines Elternteils angeordnet werden kann. Bisher war die Rechtsprechung überwiegend gegenteiliger Meinung. Die Entscheidung des BGH kommt somit einem Paukenschlag gleich. Damit sind die Chancen, dass Kinder auch nach Trennung der Eltern den umfangreichen Kontakt zu beiden Eltern behalten, deutlich verbessert worden.“….

    http://doppelresidenz.org/article17-Pressemitteilung-Entscheidung-des-Bundesgerichtshofes-Doppelresidenz-kann-auch-gegen-den-Willen-eines-Elternteils-angeordnet-werden

    • Der Herr Janisch von der SZ kennt die Entscheidung offenkundig noch nicht….?

      Der titelte – Print heute Seite 1:

      24. Februar 2017

      „Sorgerecht – Heute Mama, morgen Papa?

      „Nach der Trennung sollen Kinder idealerweise zur Hälfte beim Vater, zur anderen Hälfte bei der Mutter wohnen.

      An diesem Montag entscheidet der Bundesgerichtshof, ob ein Vater das Wechselmodell einklagen kann. Gegen den Willen der Mutter.

      Geklagt hat ein Mann aus dem Raum Nürnberg, der seinen minderjährigen Sohn im Wochenturnus bei sich haben möchte.“….

      http://www.sueddeutsche.de/leben/sorgerecht-heute-mama-morgen-papa-1.3393655

    • Zur BGH-Entscheidung sollte man schon in Kenntnis der bisherigen Erfahrungen sehr vorsichtig mit Euphorie sein.

      Richtig ist, dass das OLG mit der ehrlichen aber rechtlich falschen Offenbarung unter Rn 4: „Wechselmodell könne aus rechtlichen Gründen nicht angeordnet werden.“ vom BGH zurückgepfiffen wurde. Insoweit ist die Entscheidung für die Zukunft scheinbar hilfreich.

      Dem steht aber tendenziell entgegen, dass sich deutsche Gerichte bei Sorge- und Umgangsentscheidungen selten auf rechtliche Gründe, dafür meist auf angeblich tatsächliche Kindeswohlgründe berufen. Das OLG im entschiedenen Fall hatte da offensichtlich eher schlechte Karten, wenn der BGH unter Rn 1 feststellt: „Der Ferienumgang wird seither von den Eltern einvernehmlich festgelegt.“.

      Genau an dieser Einvernehmlichkeit wird aber auch in Zukunft das Kindeswohl gemessen werden, wie es der BGH auch als Leitsatz formuliert: „Ist das Verhältnis der Eltern erheblich konfliktbelastet, so liegt die auf ein paritätisches Wechselmodell gerichtete Anordnung in der Regel nicht im Wohlverstandenen Interesse des Kindes“.

      Was passiert jetzt real?
      Im vorliegenden Fall, wird es beim OLG nach Bestellung eines Verfahrensbeistandes gem. § 158 FamFG und geraumen Zeitablauf zur erneuten Anhörung kommen, dann erstmals auch des 14-jährigen Kindes.
      Das Kind übernimmt eine erhebliche Verantwortung für seine eigene Zukunft, die Familie und für die deutsche Rechtsprechung.
      Die Eltern, im Umgang mit dem Kind bisher wohl vernünftig, werden versuchen ihre divergierenden Rechtspositionen auch gegenüber dem Kind zu stärken. Es geht dabei auch um Unterhalt und Tendenzen beim Sorge- und Aufenthaltsrecht.
      Die ergänzenden Hinweise des OLG und des Jugendamtes zeigen die Richtung schon an: „Nur ergänzend sei darauf hinzuweisen, dass nach den durchgeführten Ermittlungen auch die materiellen Voraussetzungen für ein Wechselmodell nicht vorlagen…Vielmehr ergaben sich Anhaltspunkte dafür, dass eine gerichtliche Verordnung und rigide Durchführung des Wechselmodells zu Belastungen des Kindes beitrüge. Auch in der Anhörung der Eltern sei deutlich geworden, dass sich der Wunsch des Vaters mehr am eigenen Bedürfnis, ein gleichberechtigter Elternteil zu werden, als an den Bedürfnissen des Kindes orientiere. Auf die daraus resultierende Belastung habe schon das Jugendamt hingewiesen.“

      Was könnten die Eltern jetzt ganz familiär und auch egoistisch ihrem Kind statt der Amtsermittlung durch Beistand, Jugendamt, Anwälten und Richtern selbst Gutes tun?
      Sie könnten sich mit einem geeigneten Mediator ihrer Wahl aus dem Umfeld Familie oder Freunde zusammensetzen und überlegen, wie Umgang, Sorge und Unterhalt bis zur Volljährigkeit ihres Kindes ganz ohne Gerichtsbeschlüsse geregelt werden könnte. Natürlich sollten sie ihrem 14-jährigen Kind die möglichen Alternativen und auch Freiheiten der möglichen außergerichtlichen Lösungen gemeinsam oder zumindest ohne gegenseitige Kampfansage vermitteln und ihn damit in seine Zukunft einbinden. Jede Lösung auf diese vernünftige Weise schlägt die gerichtliche Durchsetzung einer der festgezurrten Alternativen um Längen. Insbesondere bei einem 14-jährigen Kind.
      Ich wünsche insbesondere dem Kind, dass die Eltern das hinbekommen.

      Wenn ihnen das gelingt, zeigen Eltern und Kind dem professionellen und besserwissenden Familienrechts-Klüngel den Mittelfinger, ziehen ihre Anträge vollständig zurück, ohne dafür erst einen Gerichtsbeschluss abzuwarten. Auf die Rechtswidrigkeit der bisherigen Entscheidungen können sie sogar noch Bezug nehmen und per gebührenfreier Kostenerinnerung die Aufhebung bisheriger Gerichtskosten und die Einschränkung der Anwaltskosten auf das Unvermeidliche erwirken.

      Also macht lieber schöne Ferien, möchte man den Eltern zurufen.
      Der Kampf gegen Rechtsbeugung und Grundrechtsmissachtung sollte besser ohne diese noch hoffnungsvolle Familie in die nächste Runde gehen.

  2. Hier der Podcast eines Interviews vom Freitag: inkl. deutliche Worte zum Umgangsboykott, trotz der üblichen, konservativ-dümmlichen klischeebehafteten Weltsicht des SWR-1-Leute-Fragers Wolfgang Heim („Männer sind auch Menschen“…):

    „Auch Männer haben es in Deutschland schwer. Auch Männer werden diskriminiert und unterdrückt. Auch Männer werden zu Opfern. Niemand weiß das besser als Matthias Becker. Becker ist Sozialpädagoge und seit kurzem in Nürnberg der erste Männerbeauftragte Deutschlands. Dort ist er übrigens im Büro der Frauenbeauftragten angesiedelt, so schließt sich der Kreis. Becker hat mit seiner Frau drei Kinder. Er war auch schon Hausmann und kennt mitleidige Blicke. Aktuell arbeitet er als Männerbeauftragter an einem „Ratgeber für Männer“.

    http://www.swr.de/swr1/bw/sozialpaedagoge-matthias-becker/-/id=233362/did=19081978/nid=233362/1479m9k/index.html

  3. @Lutz

    Du schriebst unten:

    Zur Moral
    Eva schreibt: „Hauptfrage bleibt, wie man unter solchen Umständen und Vorgaben als Staatsanwalt oder Richter still und verantwortungslos seiner nichtswürdigen Arbeit nachgehen kann …“

    Das Narrativ von der Moral einer reflektierten Mittelschicht halte ich überwiegend für eine Täuschung. Anpassung, genügsame Vorteilsnahme und systemerhaltende Kritik sind weitverbreitete Wesensmerkmale von Gebildeten. Da kann man sich selbst gar nicht ausnehmen. Ich behaupte, Faschismus braucht zwar Führer und steuerbare Massen, aber vor allem einen Apparat von bereitwilligen Funktionsträgern und Legitimationsgebern mit mittlerem und hohen Bildungsniveau, damit die erforderliche Steuerung der Gesellschaft möglich wird. Es gibt sicher auch sehr moralische Intellektuelle, es gibt unter Geschäftstüchtigen sicher auch echte Humanisten, aber grundsätzlich hat Bildungsstatus und gesellschaftliche Stellung eine korrumpierende Wirkung hin zum Mitschwimmen und Mitmachen, weniger zum Hinterfragen und zum Widerspruch. Der moralisch Handelnde aus der Mittelschicht erlebt regelmäßig seine Ächtung und in der Folge Wirkungslosigkeit. Er kann sich dann nur noch auf sich selbst verlassen. Dieser Mut fehlt Vielen.

    Daher muss es durch Aufklärung und Druck quasi „mutig“ werden, also im Sinne von unsicher und gefährlich, in dem repressiven System weiter mitzumachen. Denn dann werden die Funktionsträger auch in der breiten Masse reagieren und nach Auswegen und neuen Sicherheiten suchen. Da müssen wir hinkommen, bevor Gesetzlichkeit und Rechtsstaat vollkommen geschliffen sind.“

    JA, Druck!! Es muss für TÄTER gefährlich und unsicher werden!!

    Die Fallhöhe ist für manche enorm, was es einfacher macht. Und irgendwann wird es für die Mitläufer gefährlicher, weiter mitzulaufen als die Seiten zu wechseln.

    Dein Kommentar passt absolut zu dem Buch, das ich gerade lese und das ich sehr sehr empfehlen kann: „Die Schuld der anderen“

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    ….“Gleichheit, eins dieser Wörter, die in diesem Land ganz großgeschrieben wurden, aber dem schon längst nichts Revolutionäres mehr anhaftete. Gleichheit, das bedeutete nicht mehr die Nivellierung sozialer Unterschiede, auch nicht Gleichheit vor dem Gesetz, sondern sich so verzagt und bedeckt wie alle anderen durchs Leben zu schummeln, wenn man sich nicht ihre Missgunst zuziehen wollte. Gleichheit war schon seit Jahrzehnten ein Synonym für Neid geworden.„….

    ….“Im 18. Jahrhundert sah Thomas Hobbes die Gewalt hinter allen menschlichen Verhältnissen. Einzig die Monopolisierung der Gewaltanwendung auf den Staat schien ihm Garantie für eine halbwegs lebenswerte Gesellschaft zu sein. Aber was, wenn der Staat oder, wie bei Gila Lustiger, auch nur Staatsvertreter, das Gewaltmonopol missbrauchen oder der Staat als Inhaber des Gewaltmonopols nicht mehr glaubhaft ist? Dann stellt man sich, unter bangen Vorzeichen, die Frage, die sich schon Thomas Hobbes Zeitgenosse und Widersacher David Hume stellte:

    „Nichts erscheint erstaunlicher bei der philosophischen Betrachtung menschlicher Angelegenheiten als die Leichtigkeit, mit der die Vielen regiert werden und die stillschweigende Unterwerfung, mit der Menschen ihre eigenen Gesinnungen und Leidenschaften denen ihrer Herrscher unterordnen.„….

    http://www.deutschlandfunk.de/roman-die-schuld-der-anderen-zwischentoene-der.700.de.html?dram:article_id=313637

    Auch der BR berichtete:

    …“Eine tragische Geschichte von Anspruch und Wirklichkeit
    Marc gehört selbst zu dieser Elite, er ist der Funken schlechten Gewissens in dem Geflecht von Kameraderie und brutalem Geschäftssinn, er wühlt den Schmutz auf und verdirbt den schönen Frieden und wäre logisch das nächste Opfer geworden. Doch ihn bewahrt genau der Corpsgeist, den er bekämpfen wollte. Am Ende steht für ihn die tragische Erkenntnis, dass wiederum jemand Opfer geworden ist, diesmal aber stellvertretend für ihn, den die Mordanstifter schonten, weil er immer noch einer der ihren ist. So wird der Aufdecker zum Schützling und Nutznießer des Systems, das sich über Gesetz und Gerechtigkeit erhebt.“…

    http://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/lesezeichen/gila-lustiger-104.html

  4. Neu. VID der Woche im Kontext Richter Küstner.
    Küstner – aktenkundig: „beheizte Ledersitze!“

    Masterpiece in Intelligence.

    Auch im Deeg Fall 2010 involviert: Richter Küstner. Ich kenn ihn persönlich. Netter Typ. Er tippte die Anhörung. Das Richterteam Twardzik und Co., war nicht anwesend! Sozusagen small talk. In den Unterlagen hatte er, dass ich Monate zuvor einen Betreuer freiwillig bestellt, der das private Millionen-Chaos klärt. Auch wusste er, dass ich gerade dabei war einen Verlag zu gründen. All das führte er richtig aus … aber dann …

    Küstner: „Der Berichterstatter ist sich jedoch nicht ganz sicher, ob die von ihm geschilderten Begebenheiten tatsächlich real sind oder ausgedacht.“

    Teilweise hatte er Sachbeweise aktenkundig … egal … das Wichtigere: „Er gibt zu, dass er nichts weiss – noch schlimmer: „er überprüft Realität nicht und schreibt trotzdem Berichte!“ Juristisch hätte er das Verfahren umstellen / einstellen müssen, weil keine Eigengefährdung vorliegend, was er wusste und ihm auch Dr. Roth (LA) bestätigt hatte.

    Zudem hatte er eine Zeugenaussage, dass das private Existenvernichtungsscenario zutrifft. Das sich u.a. in fehlenden Häusern – bis auf Villa in Mallorca, Firmenruin, usw. nachweisen lässt. Bei dem Scenario machte CitiSite einen gag: „… und dann fährt Miss Mutti glatt noch den Mercedes, mit den kuschelig warmen, beheizten Ledersitzen an die Wand!“ Weltbild Prolet. Bei Stichwort „Auto“ konnte er mit was anfangen – Küstner: „… da meine Ex-Freundin meine Auto mit Ledersitzen kaputt gemacht hat.“

    Das lief dann vermutlich bei Miss Twardzik unter „emotionale Beurteilung: „Jetzt gibt er sogar mit Ledersitzen an!“ Für Unternehmer sind Autos, bis hin um Lear-Jet, Management tools. Ihr eingeschränktes Weltbild offensichtlich. So jedwedes Urteil in allen Familiengerichtsfällen: „Richter urteilen emotional!“ Verfassen Logorrhö-Berichte, jedes unwichtige Detail, seitenweise penetriert: „Kind wird entzogen, weil bei Mutti die Küche im „unordentlichen“ Zustand aufgefunden wurde.“

    Sitzt Kind glücklich im Mercedes, mit Ledersitzen, auf dem Weg zu einem 5-Sterne Restaurant: „das ist ein Wahn“ oder „Papi und Mami kochen dem Kind zuhause nix, ernährungstechnisch wird Kind vernachlässigt!“ Siehe autistisches Denken!

    Meine Tochter wurde nach Hollywood eingeladen – zu Basti – bei dem verkehrt Schwarzenegger, wie Sylvester Stallone, fuhr Rolls mit Bodygard – ja nich erwähnen – denn Kleinkarirte projizieren bereits das eigene Versagen auf das Gegenüber! Erkennbar in Neid, versteckt mit Sätzen: „der ist der Grösste!“ Schmarrn, so denken nur .. siehe BPS!

    Letztendlich wird man irre, bei Gericht oder im sozialen Umfeld, „Kleinkarierte“ um sich zu haben. Deswegen CitiSite ab und zu in Youtube ausser NeuroScience „Macher“ publiziert. Oben Burmester. Meine Tochter ist nicht nur mit Burmester aufgewachsen, sondern er kennt auch meine Tochter wie Mami, von diversen HIGHEND Messen. Ich hatte beide mit zu Burmester geschleppt. Mami: „der sieht aber gut aus!“

    Sein Soundsytem für Mercedes und Porsche produzierte er am Rande, sein HIGHEND für „Zuhause“ – CD Player, etc. jeweils in der Preisklasse eines Mittelklasse Wagens. Im VID u.a. meine Tochter kurz reinmontiert – Mercdes Ledersitze, ohne Burmester Soundsystem, nur der halbe „Lebenstil!“ Mit „Kleinkarierten“ kann man sich nicht einmal über „Musik“ unterhalten, respektive die verwechseln einen dröhnenden Bass mit „wow!“ Burmester erklärt das in dem Porsche VID.

    Nebenbei: Porsche ist keine Familienkutsche, für Väter mit Kindern völlig ungeeignet, ausser man will „angeben!“ Zitat meiner Tochter: „Papi, ich weiss, du kaufst Produkte, damit sich andere darüber „freuen“, nie und nimmer für dich allein!“ Bereits im Alltag ersichtlich, wer eine Egoist ist!

    Burmester über Techniker, er ist übrigens selbst einer: „die wollen Frequenzgänge wissen, Dezibel, usw., und vergessen zu „hören!“ Dieser „Menschentyp“ ist weit verbreitet. Erbsenzähler, statt einfach nur zu geniessen! Wie z.B. das VID oben: „einfach nur geniessen“ Geht das? Super Music in supergeilen Spots!

    Küstner: „die Mutter seines Kindes fuhr im sogar seinen Burmester an die Wand!“ Fakt. Musste Burmester verkaufen, weil Mutti eine finanzielles Super-Gau-Chaos hinlegt. Mein Tochter heulte: „Papi, ist der Burmester echt weg?“ Siehe Dan Siegel: „joined attention!“ Man freut sich mit Kind „gemeinsam“ über ein 3. Sache. Produkte! Die dann „emotionale“ Bedeutung für das Kind bekommen!

    • CitiSite legt ein VID nach.
      Das ist doch nicht so schlimm!

      Polizei: „Sie erstatten also Anzeige wegen Mord.“ Johnny Depp: „Wegen versuchten Mordes.“ Polizei: „Das ist doch nicht so schlimm!“ Johnny Depp: „Nicht wenn sie einen Mord erwarten. Aber wenn sie auf den Room-Service warten ist das schon schlimm!“

      Staatsanwalt: „Sie erstatten also Anzeige wegen Kindesentführung!“ Martin: „Wegen versuchter Kindesentführung!“ Staatsanwalt: „Das ist doch nicht so schlimm!“ Martin: „Nicht wenn sie auf Einsicht bei der Mutter hoffen. Aber wenn sie auf eine Lösung durch Richter hoffen, ist das schon schlimm!“

      Der Tourist. Venedig. Hotel Danieli. Meine Family: „Deine Elke (vor der Mutter meines Kindes), sieht aus wie Angela Jolie. Im obigen Trailer fehlt die Scene mit dem Hotelchef. Johnny Depp ruft vom Hotelzimmer die Rezeption an: „Da wollen Verrückte mein Zimmer stürmen und mich umbringen“ Der Chef wiegelt ab: „Wieder mal so ein verrückter Amerikaner. Denkt, bei uns im Hotel laufen Mörder frei herum!“

      Die Mutter meines Kindes beim selbigen Hotelchef: „Wir haben ein Problem. Wir können die Rechnung nicht bezahlen“ Ich hatte meine Scheckkarte verloren. Cooler Service: „Macht nix. Fahren Sie zurück – überweisen sie aus Deutschland!“ Da isses wieder!

      Betreuer: „Herr K. bekommt nix auf die Reihe. Weiss noch nicht einmal wo man Anträge abgibt!“ Kein Witz! Versuchte ihm mein bisheriger Leben / Alltagsangelegenheiten – vor Existenzvernichtung – zu schildern: „alles Wahn, Wahn, Wahn!“ Literatur: „Ein Borderliner bringt dich dahin, ob Du es willst oder nicht!“ Nächste Existenzvernichtung! Ebd. CitiSite nicht nur Recht bekommen will, sondern „money!“ Diliktischer Schadenersatz.

      Staatsanwalt: „Sie stellen also Anzeige wegen Existenzvernichtung“ CitiSite: „Wegen vorsätzlicher Existenzvernichtung!“ Staatsanwalt: „Das ist doch nicht so schlimm!“ CitiSite: „Nicht wenn sie auf einen Betreuer vertrauen, der Durchgeknallt ist. Aber wenn die Staatsanwaltschaft den verursacht, ist das schon schlimm!“

    • Auf der Seite des BR wird auch kommentiert
      http://www.br.de/nachrichten/deutsche-justiz-recht-probleme-138.html

      Ich habs mal getan
      26. Danke für diesen Journalismus
      Der Beitrag erschien mir sehr sachlich und auch sehr umfassend. Sehr gut.
      Was für mich widersprüchlich bleibt, ist die These von der allgemeinen Überlastung der Gerichte bzw. dessen Realbezug. Die tatsächliche Arbeitsbelastung der Justiz und deren Ursachen sollte kritischer hinterfragt werden. Vieles läuft nach meinem Wahrnehmen wie in einem sinnfreien Perpetuum Mobile ohne Realbezug. Der Sinn für die Justiz selbst, könnte durchaus in dem nach außen sinnfreien System stecken, nämlich als Perpetuum Mobile der frisierten Erledigungszahlen. Das steigert formal den Richterbedarf, der tatsächliche Aufwand bleibt aber begrenzt. Die ehrlichen Richter sind die Dummen. Außerdem:
      Wieviel gefährlicher und mühseliger ist es einen gut verteidigten Hochkriminellen zu bearbeiten, als einen verängstigten Unschuldigen ohne jede Justiz-Erfahrung hinter Gitter zu bringen? Eine Antwort auf diese Frage, könnte Anlass zum Nachdenken über weitere Ursachen von Fehlfunktionen der Justiz geben.

      und bekam eine interessante „Antwort“ eines Lutzke

      Antwort von Lipp Lutzke, Donnerstag, 23.Februar, 11:09 Uhr
      Erwähnenswert wäre vielleicht noch zu sagen, daß in vielen Bundesländern ein Zeitmanagement eingeführt wurde.
      10, 5 Minuten für diesen Schriftsatz, 1,3 Minuten für eine Vorladung usw.
      Eingeführte Software bremst den Arbeitsfluss als zu entlasten.
      Das fehlte noch in diesem Artikel.

      • Bin gerade bei der Recherche auf folgende Hofberichterstattung (ein Witz, dass die sich noch Journalisten nennen….) gestoßen, die nicht vorenthalten werden soll:

        „Mir ist wichtig, dass wir im Amtsgericht möglichst effizient und schnell arbeiten.“

        Ulrike Barausch, Amtsgerichts-Direktorin“…

        http://m.obermain.de/lokal/lichtenfels/art2414,474342

        Genau, „effizient und schnell“ ist der Maßstab, nicht etwa gesetzmäßig, korrekt, Recht schaffend…..

        Das AG Lichtenfels hat ja leider vor kurzem einen Richter „verloren“, dumme Geschichte:

        „Ein am Amtsgericht Lichtenfels in Oberfranken tätiger Proberichter mit Neonazi-Vergangenheit ist entlassen worden. Vergangene Woche war bekannt geworden, dass der aus Brandenburg stammende Mann mit Neonazi-Vergangenheit 2013 zum Richter am Amtsgericht ernannt worden war.“….

        http://www.focus.de/regional/bayern/justiz-neonazi-richter-am-amtsgericht-lichtenfels-entlassen_id_4202762.html

      • Ja effizient waren die Nazis ja, das muss man denen lassen. Das Lückemann seinen gerufenen Nachwuchs in Lichtenfels wieder wegschicken musste, hängt wohl auch mit Akte Rosenburg und NSU-Debakeln zusammen. Muss das denn immer schon nach 50 Jahren an die Öffentlichkeit? In ein paar Jahren wärs vielleicht schon normal gewesen. Nazis? Na und!
        Die „Rosenburger“ hatten ja ihre Nazis nicht nur im Justizministerium bis in die 70er auf leitenden Posten durchgefüttert, sondern gerade auch in den Gerichtspräsidien und bei höchsten deutschen Gerichten. Nun sind die Alt-Effizienten mit ihrer Erfahrung im mörderischen Brüllen und standrechtlichen Erschießungsurteilen wohl doch fast alle tot, jedenfalls nicht mehr reaktivierbar. Auch nicht für die Ausbildung. Die folgende Generation ist durch Dauer-Rezitieren von Floskeln und Rechtsprechungszitaten größtenteils doch deutlich weichgespülter, nur selten ehrgeizig und zudem stark PEBB§Y-geschädigt. Vom Bildungsformat eigentlich theoretische Kammerjäger, aber mit dem formalen Geltungsanspruch eines musizierenden Chirurgen 2-Finger-tippend auf einer 3-Akkord-Logik-Tabulatur. Durchwurschtel-Männer und Worklife-Balance-Frauen mit Durchschnitt 50 ohne echt-deutsches Rückrat in diesen multikulti-gefährdeten Zeiten? Da ist ne Lücke Mann! Statt mit müdem Stützgriff über den Akten braucht es doch wieder den effizienten deutschen Richter mit 2 Fingern nicht an der Tastatur, sondern in strammer Haltung an der Oberlippe. Natürlich als Frühaufsteher: „Ab 5:45 Uhr wird zurückgeschossen“. Ganz effizient, bevor noch die Bärtigen und Kopftuchträgerinnen ihren Deutschkurs und Einbürgerungstest mit Erdogans Fluch oder Allahs Hilfe in juristische Staatsexamen umtauschen. Bei den „gemäßigten“ Braunen geht Angst vor der Wiedereinführung von Kultur und Durchblutung um. Da reicht AufBrezeln und Schuhplätteln als nette Jahrmarkts-Tradition nimmer mehr. Es braucht echte deutsche Tugenden-Effizienz ganz bürgernah. Denn es muss schon wehtue, wenn’s das Volk abschrecken soll.

    • Lutz: Die tatsächliche Arbeitsbelastung der Justiz und deren Ursachen sollte kritischer hinterfragt werden.

      SO, so! Du bist also der Meinung, wenn Richter 5 Jahre Zeit für einen einzigen Fall hätten, nicht trotzdem kognitiv überfordert sind. Und überhaupt: „Seit wann sucht man eigentliche „Entschuldigungen“ für Täter?“

      • Nein darum geht es mir gerade nicht.
        Das Argument zur Arbeitsbelastung und Zeitdruck ist die Mär, die die Richterschaft vorbringt, um die Arbeitsbelastung als Ursache für Rechtsmängel darzustellen. Und tatsächlich ist es sicher als einzelner Richter nicht leicht, dem Zeit- und Erledigungsdruck standzuhalten. Deswegen ist es vermutlich „normal“, die Fallgestaltung zum eigenen Nutzen zu beeinflussen.

        So könnte es laufen:
        Einfache Masse wird im Stapel pauschal abgearbeitet. Weg damit!
        Zu schwierigeren Fällen gibt es eine aufwandssparende und mangelhafte Entscheidung, die sicher mit allerlei Anträgen und Rechtsmitteln angegriffen wird. Daraus entwickeln sich weitere Verfahren als neue Fälle, entweder neue Hauptsachen zum gleichen Thema oder Nebenverfahren. Die Beteiligten und das grobe Thema bleibt gleich, aber jedes Aktenzeichen ist neuer Fall für die Statistik. Alles kann mit der gleichen Tatsachenkenntnis und Methodik erledigt werden. Das gleiche Szenario setzt sich in der Rechtsmittelinstanz so fort. Ein Pyramidenspiel. Die Fallzahlen und Erledigungszahlen stimmen, obwohl die entschiedenen Lebenssachverhalte nur einen Bruchteil davon ausmachen. Ein sachlich und sorgfältig geführtes Verfahren am Anfang hätte das Problem schon gelöst. Nächster echter Fall zum Einarbeiten, … für diesen ehrlichen Richter.
        Man ist also lieber clever, bearbeitet das Gleiche lieber mangelhaft, erzeugt viele Verfahren, viel Papier, viele beruflich Beteiligte und profitiert am Ende als Richter davon. Die Fallzahlen stimmen, wenig Denken, wenig Einarbeiten. Auch die Dienstaufsicht und die Anwaltschaft ist zufrieden, weil die Zahlen und Aufträge stimmen und viele mauschelbare Fälle Allen die Existenz sichert.
        Könnte es so laufen?

        Mir ist klar, dass dann die vermutete kognitive Dysfunktion des Richters nicht (mehr) die Hauptursache für Mängel sein kann. Denn das ist ja ein ökonomisch und rational durchdachtes Prinzip, dem sich der einzelne Richter nur mit Nachteilen entziehen kann.

      • an Lutz zu seinen Vermutungen bezüglich der Erledigung von Verfahren.

        Ja, das läuft ungefähr so und teilweise schlimmer. Das hat David Jungbluth, ein ehemaliger Staatsanwalt und Richter aus dem Saarland, in „Betrifft Justiz“, der Saarbrücker Zeitung und in Interviews behauptet, bevor er den Dienst quittiert udn sich an die Öffentlichkeit gewandt hat.

        Zur Staatsanwaltschaft: Um der Tendenz, zu viele Ermittlungsverfahren einzustellen, von Staatsanwälten zu begegnen, gibt es laut Jungbluth eine ungeschriebene „pönale Quote“ von oben, nach der mindesten 1 von 5 Verfahren in einem Strafbefehl oder einer Anklage abgeschlossen werden sollen. „Es liege in der Folge nahe, dass dann eher komplizierte Verfahren eingestellt und Bagatellfälle angeklagt würden, um die Arbeitsbelastung trotzdem möglichst gering zu halten.“ (LTO) Dazu kam eine schriftliche Anweisung der Staatsanwaltschaft, nach der Strafbefehle Jungbluths Meinung nach viel zu oft erlassen werden.

        David Jungbluth: Nehmen wir doch nur mal Verfahren, in denen es um eine etwaige Schuldunfähigkeit des Beschuldigten geht, und wo dann ein psychologisches Gutachten erstellt wird. Diese fallen oftmals relativ umfangreich aus. Man hat aber kaum Zeit, diese vollständig zu lesen, da man sonst mit der Bearbeitung der anderen Fälle nicht hinterher kommt. Ich weiß daher von ehemaligen Kolleginnen und Kollegen bei der Staatsanwaltschaft, die regelmäßig lediglich die Zusammenfassung am Ende des Gutachtens gelesen haben, aus der sich dann ergab, ob der Beschuldigte unter einer psychischen Störung leidet oder nicht. Wenn man aber sich ausschließlich die letzten vier Seiten eines vierzigseitigen Gutachtens anschaut, kann man meines Erachtens nach nicht erkennen, ob die Ausführungen des Sachverständigen insgesamt in sich schlüssig sind oder eben nicht. Später, also beispielsweise in einer höheren Instanz, dann noch einmal zurück zu rudern und gegebenenfalls dort dann sogar zuzugeben, dass man das Gutachten ursprünglich nicht vollständig gelesen hat, halte ich dann für äußerst unrealistisch.

        Zu seiner Richtertätigkeit meint David Jungbluth im Interviews mit Marcus Klöckler, Telepolis: „Nehmen wir zunächst die Parteien im Zivilprozess. Auf die wird oftmals unangemessener Druck ausgeübt, damit diese einen Vergleich schließen, obwohl ein solcher im konkreten Fall entweder eigentlich nicht in Betracht kommt, weil eine Seite mehr oder weniger vollständig im Recht ist, oder eventuell auch ganz schlicht und einfach nicht gewollt ist, da die Parteien schwarz auf weiß ein gerichtliches Urteil haben wollen.
        Zu Beginn meiner Tätigkeit am Landgericht wurde ich von einem meiner Dienstvorgesetzten explizit darauf hingewiesen, dass meine Tätigkeit zukünftig die eines Richters, nicht aber die einer Mediationsstelle ist. Wenn ich dann aber von ehemaligen Kollegen unisono darauf hingewiesen werde, dass ich mein Dezernat ohne eine Vergleichsquote von 60-70% auf Dauer nicht führen kann, wird das mir vermittelte richterliche Selbstverständnis ad absurdum geführt.“

        Im Klartext heißt das also, und so habe ich das auch in meinem familiengerichtlichen Verfahren erlebt und von anderen eindrücklich geschildert bekommen, dass die eine Partei (oder auch beide Parteien) mit oft ziemlich massiven Einschüchterungsmethoden zu einem Vergleich zu bringen versucht wird. Nötigung oder versuchte Nötigung also. Hat mir übrigens eine sehr gute Vorstellung davon vermittelt, wie z.B. in kommunistischen Staaten Leute dazu gebracht wurden, sich gegen ihren willen mit Selbstkritik zu geißeln.

      • @ Lutz.

        Vor lauter Burmester HIGH END Vids, den besten Link nicht verlinkt. Starte wie er leibt und lebt… Kontext DEIN Thema … ZEIT für Akteneinsicht.

        Strafanzeige gegen Frau Prof. Dr. Christine Hügel und andere wegen des Verdachts der versuchten Nötigung in einem besonders schweren Fall, strafbar gemäß §§ 240, 22 StGB

        https://www.strate.net/de/dokumentation/Schulte-Kellinghaus-Strafanzeige-2016-06-11.pdf

        BEST !!!

        Nachdem Strate nicht doof ist, legt er noch einen Zahn zu: „Vorab sei angemerkt: Diese Strafanzeige und ihr Inhalt ist zwischen verschiedenen Personen abgestimmt. Seien Sie deshalb nicht verwundert, wenn Sie in den nächsten Tagen von weiteren Juristenkollegen Strafanzeigen mit demselben und einem sehr ähnlichen Inhalt erhalten. Die Vielstimmigkeit dieser Eingaben ändert aber nichts an der Einmütigkeit in der Verfolgung unseres Anliegens: nämlich einem engagierten und – den Vorgaben unserer Verfassung entsprechend – auf seine Unabhängigkeit bedachten Richters zur Seite zu stehen.

      • Miss Hügel ist nicht irgendwer: „Aus Medienberichten geht hervor, dass die frühere Präsidentin des Oberlandesgerichts Karlsruhe in den Jahren 2011 und 2012 …

      • Ironie on:

        Burmester: Im Auto wissen wir wo die Ohren sind und können den Klang genau ausrichten. Vor Gericht weiss man nicht wo das Gehirn des Richter ist und kann somit Logik nicht danach ausrichten.

        Nebenbei. Burmester: „Bei Leishören, Bässe!“ 96,853 Prozent aller Musikhörer haben vermutlich noch nie richtige Bässe gehört. Die verwechseln das mit Bässen, wo keine sind! Genauso Richter Logik, mit Anknüpfungstatsachen, wo keine sind.

        Diese Woche Besuch. Natürlich HIGHEND Köpfhörer zuhause. Der Besucher setzt ihn auf: „Bitte laut machen, ich liebe laute Bässe!“ Spätestens bei dem Satz hätte ich ihn vor die Türe setzen müssen. Dann Pegel dann auf nur auf 20 Prozent gesetzt – Lautstärke. Der Besucher ist rückwärts umgekippt: „wooooooooooow!“

      • Hauptfrage bleibt, wie man unter solchen Umständen und Vorgaben als Staatsanwalt oder Richter still und verantwortungslos seiner nichtswürdigen Arbeit nachgehen kann, statt wie Jungbluth den Dienst zu quittieren (oder wenigstens auf eine Teilzeit von 15 Stunden runterzufahren) und auf die Barrikaden zu gehen.

      • Eva:

        BEST. Von Dr. Stühler – Staatsanwalt – habe ich schriftlich, dass er die Akten gelesen hat. Somit konform mit allen !!! Aussagen !!!! dieser Protagonisten geht. Auch mit Gutachtern.

        Thema ist also NICHT, dass er evtl. nur die letzten 4 Zeilen gelesen hat oder / und die letzten 4 Zeilen von Twardzik, sondern dass CITISITE ihn jetzt in der Hand hat – einfach formuliert: „Er gibt dem Falschgutachter recht“ – „Anknüpfungstatsachen spielen keine Rolle“ usw.

        Die Formulierungen lauten also: „Herr Stühler bestätigt, dass das IHK Konzept ein Wahn ist“ – ergo der verwirrte Psychiater für mich überhaupt nicht mehr Thema ist, sondern STÜHLER, weil er mit den Aussagen des Psychiaters „konform“ geht!

        Ihm ein Wahn nachweisbar ist (Stühler), bei dem das Gutachten überhaupt keine Rolle spielt, sondern nur das IHK Konzept!!!

      • @Eva
        Zu Vergleichen
        Ja der Druck zum „Einlenken“ des Vernünftigen durch Familiengerichte ist mir bekannt. Eine frustrierende und demütigende Erfahrung. Sicher noch ein ganz eigenes Thema, wenn Frauen und Mütter in die benachteiligte Rolle geraten.

        Zu Vergleichen im Zivilprozess habe ich aber auch schon ganz Pragmatisches zur Anwaltshaftung vor dem LG erlebt. Der Richter zeigte an, dass er wohl gegen den Anwalt entscheiden wird, aber der Nachweis für die Berufungsinstanz noch nicht wasserdicht sei. Die Anregung zu einem Vergleich war offen, nicht nötigend. Es wurde ernsthaft und auch mit kurzer Pause verhandelt. Was wird die Anwaltsversicherung als Vergleich schlucken, ab wann wird lieber bis zum Ende weiter prozessiert? Das Ergebnis war ok und hat beide Seiten entlastet.

        Zur Moral
        Eva schreibt: „Hauptfrage bleibt, wie man unter solchen Umständen und Vorgaben als Staatsanwalt oder Richter still und verantwortungslos seiner nichtswürdigen Arbeit nachgehen kann …“

        Das Narrativ von der Moral einer reflektierten Mittelschicht halte ich überwiegend für eine Täuschung. Anpassung, genügsame Vorteilsnahme und systemerhaltende Kritik sind weitverbreitete Wesensmerkmale von Gebildeten. Da kann man sich selbst gar nicht ausnehmen. Ich behaupte, Faschismus braucht zwar Führer und steuerbare Massen, aber vor allem einen Apparat von bereitwilligen Funktionsträgern und Legitimationsgebern mit mittlerem und hohen Bildungsniveau, damit die erforderliche Steuerung der Gesellschaft möglich wird. Es gibt sicher auch sehr moralische Intellektuelle, es gibt unter Geschäftstüchtigen sicher auch echte Humanisten, aber grundsätzlich hat Bildungsstatus und gesellschaftliche Stellung eine korrumpierende Wirkung hin zum Mitschwimmen und Mitmachen, weniger zum Hinterfragen und zum Widerspruch. Der moralisch Handelnde aus der Mittelschicht erlebt regelmäßig seine Ächtung und in der Folge Wirkungslosigkeit. Er kann sich dann nur noch auf sich selbst verlassen. Dieser Mut fehlt Vielen.

        Daher muss es durch Aufklärung und Druck quasi „mutig“ werden, also im Sinne von unsicher und gefährlich, in dem repressiven System weiter mitzumachen. Denn dann werden die Funktionsträger auch in der breiten Masse reagieren und nach Auswegen und neuen Sicherheiten suchen. Da müssen wir hinkommen, bevor Gesetzlichkeit und Rechtsstaat vollkommen geschliffen sind.

      • Denn dann werden die Funktionsträger auch in der breiten Masse reagieren und nach Auswegen und neuen Sicherheiten suchen.

        Alles Illusion! Strates Strafanzeige gelesen? Der fackelt nicht lange rum. Tip. Schreib doch mal Richter an und frag nach ob die Akten „ganz“ gelesen wurden! Muss man gar nicht, denn die „verweisen“ auf Aktenlage. Ergo „ganz“ gelesen! Dann die formalen Denkstörungen „analysieren“ und Antrag auf Geschäftsunfähigkeit stellen: „das Für und Wider nicht abschätzen zu können!“

        Wider Kindeswohl ist ja bereits, Verfahren so lange zu verschleppen, bis Kind sich nicht mal an den Namen des Vaters erinnern kann: „nicht abschätzen können, dass Kind eine Psyche hat, kein Objekt ist, das zu psychodynamischen Abwehrmechanismen greifen muss, um mit der Situation zurecht zu kommen“

        Neues VID oben: „Das ist doch nicht so schlimm!“

  5. Das Buch „Gerichtsurteile und ihre Folgen“ von Chantal Mohsenian könnte ggf. interessant sein – oder auch ein Kontakt zur Autorin.
    Artikel zu ihr: niendorfer-wochenblatt.de –> e-paper –> neuste Ausgabe –> S. 7

    Gruß

    • Gerichtsurteile und ihre Folgen
      WARNUNG!
      Buchauszug. Fall 1: Wahn

      Autorin: So ganz klar erschien die Situation nicht, war nun diese Frau selbstgefährdet oder nicht? War Sie noch in der Lage, über sich sinnvoll zu entscheiden? Vielleicht hatte sie eine Psychose gehabt, die nun verschwunden war? Fragen über Fragen, die in der Anhörung nicht zu beantworten waren. Also erteilte die Richterin einen ausführlichen Begutachtungsauftrag, der abklärt, ob eine Betreuung nötig war und wenn ja, in welchem Umfang.

      Ich befragte tags darauf Renate Heimann, ihre Mutter, und erfuhr, dass ihre Tochter bereits mit 25 Jahren, also zehn Jahre zuvor, merkwürdige Ideen geäußert hatte. Sie glaubte damals, ihr Ehemann gehörte dem Ku-Klux-Klan an und und verfolge sie, um Pornofilme zu drehen und Geld einzutreiben. Sie selbst wähnte sich im Zeugenschutzprogramm und würde asiatische Kinder vor dem Tod retten. In ihren eigenen Körper seien Nummern einprogrammiert worden, auch im Körper ihrer Schwester. Sie behauptete, als kleines Mädchen vor Vergewaltigungen geschützt zu haben. Sie sei bei lebendigem Leib als Kind begraben worden. Von all diesen Ideen war sie partout nicht abzubringen und sie reagierte sehr aggressiv, wenn ihr nicht geglaubt wurde …

      Das Ergebnis war klar, diese Frau bedurfte möglichst schnell einer nervenärztlichen Behandlung. Sie befand sich im Wahn und aß nicht mehr ausreichend. Auch war nicht sicher, ob sie nicht in wahnhafter Verkennung andere gefährdete. Die Richterin folgte der sachverständigen Empfehlung der Einrichtung umfassender Betreuung und der Empfehlung sofortiger stationärer Einweisung zur Behandlung der Psychose und Abwendung eines Hungertods und erließ einen entsprechenden Beschluss. Gegen diesen legte Christine Engelke aber, mit Hilfe ihrer Verfahrenspflegerin, Einspruch ein. Das Landgericht beauftragte einen anderen Gutachter, der die zwingende Notwendigkeit einer Zwangseinweisung nicht sah. Sie sei nun einsichtig und werde sich behandeln lassen…

      Diese sog. Autorin = schlichtweg formuliert – Gruss an EVA: „geistig völlig unterbelichtet!“ KOGNITION: „Betreuung aufgrund eines Wahns = verfassungswidrig!“ x-tausendmal in BGH Beschlüssen entschieden! Chantal Fathije Mohsenian Gehirn scheint psychoverseucht – Tunnelblick – vermutlich noch keine Zeit gehabt, über den „Gartenzaun“ zu gucken – in die Erwachsenenwelt: JURA. Respektive, dass bei Richtern ein geschlossenes Wahnsystem vorliegt!

      Sie erstellt über die Falschen ein Gutachten. Statt ´ne Strafanzeige gegen Richter zu stellen, verblödelt sie ihr Zeit mit Büchern, in denen sie die Leser „verblödet!“ Geistig Gesunden ist ein „Kontakt“ mit ihr, dringend abzuraten!

  6. Heute 22.00 Uhr im BR:

    …“Die Menschen vertrauen der Justiz – aber nur, weil sie sie nicht kennen.“….

    http://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/dokthema/deutsche-justiz-trailer-100.html

    Deutsche Justiz
    Wie gefährdet ist unser Recht?

    „Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.“ Ein Sprichwort. Aus einer anderen Zeit? Irrtümer in der Justiz gibt es heute noch. Nur Pech – oder führen Systemschwächen und Geldmangel zu menschlichen Tragödien?

    http://www.br.de/nachrichten/deutsche-justiz-recht-probleme-138.html

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      „Jeder weiß, dass man Vorträge ja so und so gestalten kann. Zwar nicht bewusst, sondern im Wesentlichen unbewusst so und so gestalten. Wenn man eine bestimmte Vorstellung davon hat, was am Ende dabei rauskommt, wird man den ganzen Vortrag in der Regel relativ im Hinblick auf dieses Endergebnis hin gestalten. Man wird Sachen weglassen, die dem entgegenstehen. Man wird nicht zwingend jetzt mögliche Probleme aufspießen und Dinge ansprechen, die Zweifel daran aufkommen lassen könnten. Alles das sind psychologische Vorgänge, die man bewusst gar nicht steuern kann.“

      Thomas Fischer, Vorsitzender des 2. Strafsenats vom Bundesgerichtshof in Karlsruhe

    • “Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.”

      NONSENS! Das sind die Dauerausreden von Rechtsverteidiger, die kognitiv nicht in der Lage sind, simpelste Fälle zu „erledigen!“ Verteidigung ist NICHT das Absondern einer Sprechblase! Siehe auch Garcia an Strate: „Nicht die Justiz versagt, sondern die Verteidiger.“

      Im ebay Fall kannte ich den „Verteidiger – rechtlichen Vertreter“ persönlich! Sogar „Beschwerde“ eingelegt! Bei dessen Chefs – Betreuungsstelle. UND ??? Die nächsten Bekloppten! Bis ebd. dann Schneider-Mensah diesem Affentstall zeigte, wo es lang geht! Garcia berichtete.

      Wer von „Systemschwäche“ spricht, sieht das WESENTLICHE nicht: „Schwäche der geistigen Kräfte!“ Ich „tu“ mir die SENDUNG nicht an !!! Solange nicht endlich ein Journalist mit – dichotomen Systemen – den Kernpunkt erfasst!

    • Erschütternd bringt der Film nochmal das Fehlurteil gegen den seit 2009 UNSCHULDIG wegen Mordes einsitzenden Manfred Genditzki auf den Punkt.

      Exzellente Beiträge von u.a. Thomas Fischer, Thomas Schulte-Kellinghaus.

      Bereits die Screen-Shots hier beleuchten, in was für einem Zustand sich die bayerische Justiz – denn um die geht es im Kern – befindet:

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      • Danke für den Tipp. Habe mir die Sendung in der Mediathek angesehen.
        Für die Laufzeit sehr fundiert, umfassend und trotzdem auch fokussiert aufs Wesentliche. Dabei sehr ausgeglichen, ohne Pathos oder Phrasen. Das ist Journalismus.

  7. So so. In der Theorie kling das gut….!

    Zur RECHTSBEUGUNG:

    ….“Früher wurde – und wird auch heute noch teilweise – behauptet, das Beratungsgeheimnis verhindere wirksam (fast) jede Aufklärung von Rechtsbeugungen – also Verstößen gegen das im Einzelfall anzuwendende Recht durch geltendes Recht durch vorsätzlich unvertretbare Entscheidungen. Auch das könnte natürlich nur gelten, wo Zweifel am Abstimmungsverhalten einzelner Richter bleiben können, also nicht bei Einstimmigkeit.

    Aber darüber hinaus ist diese Behauptung nicht zutreffend. Sie müsste zur Anwendung des Grundsatzes „Im Zweifel für den Angeklagten“ für jeden einzelnen Richter führen, weil man ja wegen der Geheimnisgrenze den „Hergang“ nicht aufklären darf und daher nicht weiß, ob nicht vielleicht der jeweils beschuldigte Richter gerade gegen die rechtsbeugerische Entscheidung gestimmt hat. (Ob er trotzdem berechtigt oder verpflichtet ist, das nach seiner Ansicht rechtsbeugerische Urteil zu unterschreiben und an der Verkündung mitzuwirken, ist eine andere Frage.)

    Das kann so nicht richtig sein. Denn Paragraf 43 Richtergesetz ist ja nicht dazu da, vorsätzlichen Rechtsbruch zu schützen oder durch Unaufklärbarkeit zu privilegieren. Es gibt, anders gesagt, keinen schutzwürdigen Bereich der Geheimhaltung von Verbrechen.

    Das bedeutet, dass es kein aus Paragraf 43 ableitbares Recht eines Richters gibt, als Zeuge die Aussage über den „Hergang“ von Rechtsbeugungen anderer Richter zu verweigern. Ein Richter kann natürlich, wenn die Gefahr eigener Strafverfolgung besteht, die Auskunft verweigern wie jeder andere Zeuge auch (Paragraf 55 StPO): Niemand muss sich selbst belasten. Aber hieraus ergibt sich keineswegs ohne Weiteres, dass auf alle Beteiligten (jeweils) der Zweifelsgrundsatz angewandt werden müsste. Das ist bei mehreren möglichen Beteiligten an der Rechtsbeugung nichts anders als bei mehreren möglichen Beteiligten eines Raubs oder einer Vergewaltigung. Wenn kein ernsthafter Anhaltspunkt dafür besteht, dass ein Beschuldigter nicht vorsätzlich mitgewirkt hat, muss man das nicht „in dubio“ einfach einmal unterstellen.“….

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-02/justiz-alles-geheim-beratungsgeheimnis-fischer-im-recht

    • Wie das in der Praxis bei Provinzstaatsanwaltschaften (Bamberg) aussieht, hier:

      (Strafanzeige infolge Vertuschung der RECHTSBEUGUNG durch Justizverbrecher Reheußer & Co.)

      Man ermittelt STRAFVEREITELND erst gar nicht, weil – leider leider – Beratungsgeheimnis:

      „….1.
      Strafanzeige gegen Oberstaatsanwalt Heyder, Staatsanwaltschaft Bamberg: dieser teilt mit Schreiben der Staatsanwaltschaft Bamberg, Az. 1107 Js 9935/16 vom 09.08.2016 mit, dass die Strafanzeige gegen den Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft Bamberg und seinen Kollegen Erik Ohlenschlager, entledigt wird.
      Anlage 1

      2.
      Strafanzeige gegen Oberstaatsanwalt Zuber, Generalstaatsanwaltschaft Bamberg:dieser teil mit Schreiben der Generalstaatsanwaltschaf, Az. 2 Zs 592/16, vom 08.08.2016, mit, dass die Rechtbeugungen und der rechtswidrige sog. Umgangsausschluss durch den Justizverbrecher Pankraz Reheußer, nicht zu beanstanden seien bzw. keine Rechtsbeugungen vorlägen.

      Der Justizverbrecher Reheußer ist schuldhaft verantwortlich für rechtswidrigen Umgangsausschluss und Zerstörung jeglicher Bemühungen und Kontaktanbahnungen, die mithilfe großen Engagements bis Februar 2016 wieder gelungen sind.

      Desweiteren beruft sich der Beschuldigte Zuber zwecks Freibrief an seinen Justizkollegen auf ein Urteil zur Rechtsbeugung des OLG Naumburg von 2008, in welchem die der Rechtsbeugung fraglos schuldigen Richter sich der Anklage dadurch entzogen, indem sie sich auf das Beratungsgeheimnis beriefen.“….

      https://martindeeg.wordpress.com/2016/08/23/asozialer-justizverbrecher-und-kindesentfremder-pankraz-reheusser-weiter-durch-taeterumfeld-olg-bamberg-gedeckt-klageerzwingung-und-weitere-strafanzeige/

  8. Main-Post news.

    Dr. Stühler bei Amtsmissbrauch erwischt. Engagiert Gerichts-Psychiater – auf Steuerkosten – für private „Decision Makings!“ Er verlies am 17. August 2016 sein Staatsanwalt-Gebäude. An diesem Tag herrschte strömender Regen.

    Um sicher zu gehen, dass er nicht umsonst seinen Regenschirm aufspannt, gab er ein Gutachten per SMS in Auftrag: „Herr Dr. Gross, Frau Twardzik stand letzthin vor ihrem Amtsgericht im strömenden Regen. Nicht sicher, ob sie sich vielleicht wahnhaft einbildet, dass es evtl. doch nicht regnet!“

    Heute erging es mir genauso!

    Stühler an Gross: „Verständlich ist, dass wenn ein Staatsanwalt bei hellen Sonnenschein mit Regenschirm durch die City läuft, das Gelächter der Leute auf sich ziehen kann, evtl. sogar eine Einladung zum Gesundheitsamt erhält.

    Um für mich sicher zu gehen, dass es heute regnet – ihre Praxis liegt ja nicht weit entfernt – würde mir eine kurzes Gutachten genügen, dass Ihr werter Dr. Stühler keine Wahnstörungen hat, dass es heute regnet, respektive es nicht albern ist, bei Regen, den Regenschirm aufzuspannen. Ihr Honorar, wie üblich, bitte an die Staatskasse.“

    Dr. Stühler wünscht, Dr. Gross liefert:

    „“Lieber Herr Stühler, die Rechnung für das Gutachten erhalten Sie morgen, heute mein Vorab-Gutachten unter Berücksichtigung meteorologischer Gesichtspunkte. Bleiben Sie bitte als erstes da stehen, wo Sie eben sind, vermutlich im Vorraum der Staatsanwaltschaft. Dort brauchen Sie auch keinen Regenschirm aufspannen.

    Aus differentialdiagnostischer Sicht halte ich es jedoch für angebracht, sie unverzüglich nach Lohr transportieren zu lassen, mit der Einweisungsdiagnose: „balla, balla, zugeordnet dem schizophrenen Formenkreis!“

    Jura: „Gesetze regeln die Voraussetzungen für freiheitsentziehende Unterbringungen, falls eine Selbstschädigung aufgrund psychischer Krankheiten zu befürchten ist.“

    Dr. Stühler aktenkundig: „balla, balla reicht aus, jede Person unter Betreuung zu stellen UND unterzubringen!“ So sein Tenor: „auch wenn sich die Person nicht selbst schädigt!“

    @ Lutz. Der hat sie doch nicht alle? Braucht Gutachten, obwohl er Fakten (Sachbeweise) auf dem Tisch hatte. Respektive kennt Betreuungsgesetze und dreht die (nach subjektivem Ermessen) balla-balla, paranoid um! Für jeden Laien ersichtlich!

    • Fall 2010:
      Twardzik. sie kann ja doch, wenn sie will …

      http://www.ra-bohl.de/Urteil_LG_Wurzburg.pdf

      … hätte sich das Amtsgericht Würzburg mit Beweismitteln auseinandersetzen müssen … was das AG KONSEQUENT nicht getan hat!

      SO! SO! So der Kläger – CitSite – auf ihren eigenen Beschluss verweisen wird: „hätte sich Frau Twardzik mit Beweismitteln auseinandersetzen müssen … was sie KONSEQUENT nicht getan hat!“

      Na Lutz!

      Kapitto wie man Gegner matt setzt? Alternativ mit dem trojanischen Pferd. Metaphorisch versteht man unter einem „trojanischen Pferd“ ein harmlos aussehendes Objekt, das ein Angreifer zur Tarnung verwendet, um in einen sicheren, geschützten Bereich eingelassen zu werden. Die im Pferd versteckten Helden sind als eine Elitegruppe der Griechen zu sehen.

      Meine Elitetruppe sehen Richter erst als harmlos an. Truppenführer Otto Kernberg. Der gibt dann Befehl: „jetzt schlagen wir gnadenlos zu, mit der Psycho-Waffe: „Spaltung und Projektion!“ Mit der Waffe rechnen Juristen natürlich nich 🙂

  9. Im Justizfall Gustl Mollath kommt es zu einem weiteren Prozess. Ein ehemaliger Zeuge in dem Verfahren gegen Mollath vor dem Landgericht Regensburg im Jahr 2014 muss sich wegen Meineides verantworten. Zudem soll der Zeuge vor dem Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags uneidlich falsch ausgesagt haben, wie das Amtsgericht Regensburg am Dienstag mitteilte. Voraussichtlicher Prozessbeginn ist der 22. März. Einzelheiten nannte das Amtsgericht nicht.“….

    https://www.ramasuri.de/215357/nachrichten/nachrichten-regensburg/fall-mollath-zeuge-wegen-meineides-vor-gericht/

  10. Ich würde auch in Rechtsangelegenheiten gerne mal wieder was richtig Nettes schreiben. Etwas, worüber sich der Empfänger freut oder wenigstens erleichtert sagen kann: „OK, erledigt!“
    Ich weiß wirklich nicht, ob mir das heute bei einem ehemals mandatierten Anwalt gelungen ist. Wohl eher nicht. Das ist schon ein Wahnsinn!

    Gebührensache
    Sehr geehrter Herr G.,

    mir wurde gerade der Beschluss des LG Berlin vom 13.02.2017 zugestellt, gegen den ich durch Anhörungsrüge und möglicherweise Verfassungsbeschwerde angehen muss. Das wäre der ordentliche Rechtsweg. Das wird aufwändig und möglicherweise auch nicht reichen, um Recht durchzusetzen. Heutzutage muss dazu regelmäßig Öffentlichkeit mobilisiert werden. Da habe ich mich immer zurückgehalten, obwohl Sie als betrügender Anwalt sicher schon ein guter Aufhänger wären. Dass mit dem Ausflug als BSE-Fleischfabrik-Geschäftsführer würde da wohl nur eine Randnotiz bleiben. Es sei denn, Sie haben davon was an die Justiz verramscht. Wahnsinn!

    Mir ist auch wirklich nicht ganz klar, warum Ihnen die Justiz und Ihre RAK so unter die Arme greift und keine Risiken scheut. Wahnsinn?
    Aber das ist mir eigentlich auch egal. Mich interessiert ganz pragmatisch nur der unnütze Aufwand, den ich mit Ihnen und Ihren Straftaten habe. Sie wissen so wie ich, dass Sie ein Straftäter sind. Sie haben mich nicht nur als Mandanten belogen und betrogen. Das ist mir bis heute eigentlich unverständlich, da die Zusammenarbeit anfänglich keine Probleme bereitete und meine Absichten keinen Anlass für Ihre Handlungen gab. Doch Ihr Verhalten änderte sich zusehenst. Hatten Sie den Aufwand und die fachlichen Anforderungen doch unterschätzt? Ich kann mich noch erinnern, wie Sie genervt, hochrot und auch zittrig reagierten, als ich Ihnen Ende August 2009 zur Wahl stellte, mit Ihnen einen Sorgeantrag zu stellen oder ohne ihre Hilfe. Nachdem Sie dann erneut Ihren Herrschaftsanspruch formuliert und bekräftigt hatten und für einen ganzen Monat Funkstille einzog, kamen Sie dann doch auf mich zu und wollten mein Ansinnen vertreten. Sie hatten wohl fachlichen Rat bekommen. Ich gestehe jedem zu, sich mit ungewohnten Dingen erst anfreunden zu müssen und dafür Zeit zu benötigen. Und es lief ja auch wieder. Dachte ich zumindest. Aber Sie hatten mich zu dieser Zeit schon bewusst getäuscht. Es ging offensichtlich nur noch um das Abräumen der weiteren Vergütung. Die Begründung für den Sorgeantrag und die Formulare hatte ich Ihnen ja schon vollkommen abgenommen. Also relativ leichtes Geld für Sie. Durch Ihre Mandatskündigung, deren Verursachung Sie mir auch in die Schuhe schieben wollten, hatten Sie sich dann das erste Mal so richtig offenbart. Egal, lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Dann versuchten Sie sich noch durch unberechtigtes Einbehalten des Vorschusses mithilfe der Verleugnung und Einbehaltung wichtiger Verfahrensunterlagen zu bereichern. Das nennt man wohl Unterschlagung, der Sie sich nun schon ganz offensichtlich in Betrugsabsicht schuldig machten. Dazu kam dann weitere Versuche der Gebührenüberhebung, ebenfalls eine Straftat.

    Um diese (zwischen uns) unstreitig unberechtigten Gebührenforderungen einklagen zu können, gingen Sie dann sogar zum offenen Prozessbetrug über. Die Historie und Dimension Ihres Betruges wurde mir erst nach und nach bewusst, insbesondere nachdem ich die Handakte meines leider verstorbenen Anwaltes vollständig einsehen und prüfen konnte. Ich hatte bereits mehrfach versucht, ohne viel Aufsehen, Ihren wahnsinnigen Lauf zu stoppen. Sie sind wirklich irre. Ging es anfangs wirklich nur um das Einbehalten der 321 € oder war der weitere Gebührenbetrug zu dieser Zeit bereits fest eingeplant? Ok, ich will gar keine Antwort darauf. Ich möchte Aufwand sparen.

    Ich möchte von Ihnen, dass Sie in der kommenden Woche bis zum 24.02.2017, also noch bevor ich mich mit der Gehörsrüge zu Ende gequält habe, Ihre verbindliche Erklärung, dass Sie Ihre Gebührenforderungen vollständig zurücknehmen, alle eventuell noch anfallenden Kosten der Verfahren tragen und meinen aus der Widerklage titulierten Anspruch (Vorschuss) einschließlich der Zinsen bis 3 Tage vor Ablauf der Rügefrist (27.2.17) überweisen. Dann bleibt das alles unter uns und ist für mich endgültig erledigt. Andernfalls werde ich Sie dazu verpflichten müssen, sich öffentlich mit Ihren Straftaten auseinanderzusetzen.

    Dann müsste ich mir Ihre Geschichte vor dem OLG Rostock auch noch einmal genauer ansehen. Auf diesem Weg gibt es keine Fristen, keine Formalien, kein Anfang, kein Ende. Freunde gewinnen Sie unter Ihren Kollegen auf diesem Wege ganz sicher nicht. Holen können Sie bei mir auch nichts. Mich können die Kollateralschäden auch nicht mehr abschrecken. Glauben Sie mir aber, dass ich eigentlich Wichtigeres zu tun habe, als mich mit Ihnen zu beschäftigen. Ich verzichte sofort und für alle Zeit darauf, wenn Sie sich wie vorgeschlagen ehrlich machen. Dass das gilt, wenn ich es Ihnen zusage, wissen Sie. Versuchen Sie es umgekehrt auch mal wieder. Machen Sie also dem Hokus-Pokus ein Ende und nehmen Sie das Angebot an. Vermutlich ist es das letzte wohlwollende Angebot mit Win-Win-Charakter.

    Regieanweisung: Sitcom-Lachen 😉

    • So billig kommt die Frau Fachanwältin Dr. Gabriele Hitzlberger und die Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“ bei mir nicht davon.

      Kennst Du den Film „Dogville“ von Lars von Trier?

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      Anstrengend, aber unter dem Strich lohnend: ein drastisches Lehrstück darüber, wie sich widerwärtiger Machtmissbrauch plötzlich gegen einen selbst – auch gegen eine Gruppe – wenden kann und sich durch einfaches Verschieben einer einzigen Komponente die Machtverhältnisse komplett drehen.

      Der triebgesteuerte und auf niederen Instinkten basierende Machtmissbrauch der Dorfbewohner, die durch Bestätigung des Umfelds völlig verrohen, kommt auch unter allerhand Fassaden, Täuschungen und Etiketten daher….

    • So billig … das denkt sich der Herr Glandien auch.
      Auge um Auge, Zahn um Zahn.
      Kein Weichen, bloß kein zurück. Koste es, was es wolle!
      Es ist eigentlich lächerlich. Aber für mich auch eine Möglichkeit, auch zu einem normalerweise nicht emotional besetzten und unscheinbaren Thema das vollständige Versagen und die gewöhnlichen Manipulationen der Juristen aufzuzeigen.
      Insgesamt ist das Verfahren ein ernormer Aufwand für Alle und das, für die Wahl zwischen: Ich bekomme 320 € von G. wieder
      oder
      G. versucht 650 € durchzuklagen und chancenlos zu vollstrecken.

      Er muss sich dafür aber auch mit öffentlich erhobenen Vorwürfen zu nachweislichem Prozessbetrug, Gebührenüberhebung und Fälschung auseinandersetzen. Das greift spätestens jetzt auch auf die Richter über.

      Das tut einem schon weh. Aber wenn ich‘ s eigentlich richtig bedenke.
      Der Peterle und seine Richter, die wollens wirklich wissen!

      Und das ist doch auch gut so! Für Alle.
      Es muss der Richter schreiben, was nicht gesagt wurde, wie es nicht geschah!
      Er muss feilschen um das Richtige und dabei das Falsche richtig urteilen! Jeder Jurist muss also tun, damit es weiter Not tut! Ohne Not, hat er doch Nichts zu tun!

      Es ist ja in der Sache selbst eigentlich für mich nur eine unwichtiges Nebenthema. Ich überlege trotzdem, ob VKH-Antrag und Eintrag ins allgemeine Register beim BVerfG Sinn macht und zu schaffen ist. Was meint ihr?
      Satte Gehörsrüge ist jedenfalls abgeliefert.
      https://drive.google.com/file/d/0B7vxnEnhrF92UWxlcXY2N3J4bWs/view?usp=sharing

  11. „Wie der Stuttgarter Staatsanwalt Otto Kleinknecht in der Nazi-Zeit Karriere machte“….

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    Otto Kleinknecht im Jahr 1936, das Bild stammt aus dem NSDAP-Mitgliedsausweis
    Foto: Staatsarchiv Ludwigsburg

    Schuld ohne Sühne

    Justiz im Unrechtsstaat: Der Jurist Otto Kleinknecht (1901–1983) schildert in seinen Tagebucheinträgen,wie er Ankläger im Stuttgarter Sondergericht und damit Teil des Nazi-Apparats wurde.

    ….„Seine Geschichte ist ein Lehrstück für Juristen“, sagt Achim Brauneisen, der Stuttgarter Generalstaatsanwalt. Gerade die Binnensicht Kleinknechts mache deutlich, wie in kürzester Zeit eine unabhängige Rechtsprechung gleichgeschaltet worden sei. „Viele haben mitgemacht, als die institutionellen Sicherungen wegfielen“, sagt Brauneisen. „Das war die Einbruchstelle für Willkür.“ Die Justiz brauche ein ethisches Grundgerüst, das sich aus dem Grundgesetz herleite: Menschenwürde, Gleichheitsgrundsatz, Rechtsstaatlichkeit und Verhältnismäßigkeit. Brauneisen ist beeindruckt, wie offen Otto Kleinknecht über all die Verbrechen schreibt, von denen viele damalige Zeitgenossen nach dem Krieg nichts gewusst haben wollten: von der Rolle der SS bis zu der Ermordung von Juden und Geisteskranken.“….

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.wie-der-stuttgarter-staatsanwalt-otto-kleinknecht-in-der-nazi-zeit-karriere-machte-schuld-ohne-suehne.6847dc15-c303-4d18-98f6-023877c84dfa.html

    • In dem Zusammenhang beweisrechtlich hier noch einmal Hinweis auf einen bereits Juli 2016 veröffentlichten Beitrag, die Strafanzeige bei der Polizei gegen Justizverbrecher Reheußer und das strukturelle Korruptionsgeflecht Würzburg/Bamberg, dessen OPFER mein Kind und ich sind, wird offenkundig weiter verschleppt:

      https://martindeeg.wordpress.com/2016/06/29/wie-bayerische-richter-und-staatsanwaelte-ein-justizverbrechen-vertuschen-wollen-durch-bayerisches-staatministerium-gedeckt/

      Auszug:

      …..Der Beschuldigte Reheußer hat sich in vollem Wissen und mit böswilligem Vorsatz in schwerwiegender Weise der Rechtsbeugung zugunsten der Juristin Kerstin Neubert und zu Lasten meiner Person und meines Kindes schuldig gemacht.

      Für die Schädigungen mache ich als Vater den Beschuldigten infolge persönlich haftbar und verantwortlich! All das folgende ist durch Aktenlage belegt und vielfach bereits vorgebracht.

      Unter zielgerichteter Täuschungsabsicht und Versuch der Schaffung einer unwahren Aktenlage setzt der Beschuldigte sich in elementarster Weise und mit schwersten Folgen über Recht und Gesetz hinweg. Der Beschuldigte wähnt sich vielmehr erkennbar über geltendem Recht und Gesetz stehend – offenkundig aufgrund seiner Stellung und infolge seit Jahrzehnten etablierter Folgenlosigkeit sämtlicher Rechtsbeugungen im Umfeld der fränkischen Justiz.

      Der Beschuldigte nimmt erkennbar einen Suizid meiner Person als affektive Folge seines als solchen bezeichneten „Endbeschlusses“ in Kauf bzw. beabsichtigte offenkundig diesen zu provozieren. Das gleiche gilt erkennbar für ein entsprechendes reaktives Gewalt- oder Tötungsdelikt gegen die Rechtsanwältin G. Hitzlberger, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, die schuldhaft wesentlich verantwortlich ist für den kompletten Kontaktabbruch zu meinem Kind seit Mai 2012 und Missachtung der vollstreckbaren wöchentlichen Umgangskontakte beginnend 1. Juni 2012.

      Dies durch widerwärtigste eskalative Entwertungen, Falschbehauptungen, durch Ermunterung und Beratung der Kindsmutter zu provokativer Bindungsblockade und Kindesentziehung/Kindesentführung, einen asozialen Befangenheitsantrag gegen die im Sinne des Kindeswohls bis Beginn 2013 bemühte Richterin Treu, die ab Januar 2013 bis Mitte 2015 hierauf jede richterliche Tätigkeit verweigerte und die Verantwortung komplett auf die im Dezember 2012 (!) eingesetzte jedoch untätige Sachverständige Behrend abwälzte, die unabhängig (!) von den – nachweislich Beschlüssen, zuletzt vom 20.12.2012 – sofort (!) wieder über die eingesetzte Umgangspflegerin und Zeugin Maike Kleylein-Gerlich zu veranlassenden wöchentlichen Kontakten lediglich ergänzend eingesetzt wurde. Behrend legte schließlich im Oktober 2014 (!) ein 11-seitiges für den konkreten Fall völlig untaugliches und pauschales sog. Gutachten vor.

      Sollten die Darlegungen für Juristen zu komplex sein, wird um Vernehmung meiner Person als Geschädigtem ersucht, die bis heute nicht stattfand!

      Die ganze Widerwärtigkeit der sog. Rechtsvertreterin Hitzlberger kumuliert in der Tatsache, dass sie die Folgen ihrer asozialen Hetze und die Schuld für die Schwierigkeiten genüßlich grinsend bis zuletzt auf mich als Vater und Geschädigten zu projizieren suchte.

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      Hitzlberger hat insbesondere nachweislich im vollen Wissen und aus böswilliger und Schädigungsabsicht heraus gehandelt, da im Dezember 2012 in Verhandlung die Schädigung des Kindes durch weiteren Kontaktverlust als „fatal“ analysiert, wie sämtliche Fachkräfte und die Richterin appellierten! Nachdem von H. zunächst zugestimmt (Protokoll) wurde, die Kontakte sofort über die Umgangspflegerin einzuleiten, reichte Hitzlberger infolge den die heutige jahrelange Bindungszerstörung und Situation verschuldenden Befangenheitsantrag ein. Allein diese Handlung diskreditiert die Hitzlberger nicht nur in Bezug auf den Berufsstand Rechtsanwalt sondern auch als Mensch an sich.

      Die massiven emotionalen Reaktionen meiner Person als böswillig ausgrenzten und über Jahre (!) wiederholt (!) repressiv auflaufen gelassenen Vater werden vom Beschuldigten Reheußer nicht nur in Kauf genommen und weiter provoziert sondern auch noch rechtsbeugend jede kleinste Emotion als Argument „für“ einen Kindesentzug genommen.

      Ein integrer und unabhängiger Richter MUSS in diesem Konflikt gemäß geltender Rechtslage zu folgenden Schlüssen kommen und ist zu folgenden Handlungen und Beschlussfassung gesetzlich verpflichtet:

      1.
      Der Umgang und die Herstellung von Vater-Kind-Kontakten ist anzuordnen über die (viel zu spät) im Juli 2015 vom Amtsgericht eingesetzte Umgangspflegerin und Zeugin Baur-Alletsee.

      Die Umgangspflegerin hat bereits durch mehrere Treffen mit dem Kind und mehrere Gespräche mit mir als Vater eine wertvolle Vertrauensbasis für das Kind schaffen können. Es fand mehrfach eine Übermittlung von Botschaften, Wünschen und insbesondere Mitteilung der jeweiligen realistischen Gefühlslage statt, wie mitgeteilt. Offenkundig wurde, dass mein Kind mich in keiner Weise als bedrohlich erlebt oder Angst vor mir hat, wie die Kindesentfremder böswillig aus eigenen Motiven heraus seit praktisch 2004 zweckmäßig fabulieren.

      Diese Annäherung über die Umgangspflegerin geschah unbeschwert, offenkundig unbelastet von den mütterlichen Introjektion, vielmehr von Neugier und Humor getragen.

      Der Beschuldigte Reheußer hat all dies unter offenkundiger Rechtsbeugung zugunsten der Volljuristin/Kindsmutter und deren Anwaltschaft und aus Verärgerung über mich als Vater (Beharrlichkeit, Blog) böswillig zunichte gemacht, jegliche bisherige Bemühungen über die engagierte Umgangspflegerin aus niederen Motiven heraus zerstört.

      Kein ausgebildeter Jurist kann derart dumm und ein solcher Vollidiot sein, die gesetzlich durchzusetzenden Möglichkeiten, die sich hier im Sinne des Kindeswohls und zur Entlastung des Kindes bieten nicht zu erkennen!

      Der floskelhafte und dummdreiste Entschuldungsversuch für Rechtsbeugung, die der Justizkollege des Beschuldigten, Ohlenschlager daher vorbringt, greift hier nicht:

      …“Selbst eine nach Ansicht des Anzeigenerstatters rechtsfehlerhafte Entscheidung eines Gerichts erfüllt noch nicht den Tatbestand der Rechtsbeugung, wenn dieser in bloßer Verkennung der Rechtslage erfolgt ist.“….

      Eine solche „Verkennung“ von Lebensrealität, wie sie der Beschuldigte Reheußer hier zeigt, ist einem Vorsitzenden Richter eines Familiensenats bei einem deutschen Oberlandesgericht auch nicht zuzugestehen, um ihn vor dem Vorwurf Rechtbeugung zu retten, da eine solche Idiotie und Postition sich – in einem Rechtsstaat jedenfalls – gegenseitig ausschließen!

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      2.
      Ein integrer an Gesetz gebundener Richter MUSS aufgrund der vorliegenden Erfahrungen mit der Kindsmutter, die u.a. die zuvor vom Amtsgericht im Dezember 2011 beschlossene gemeinsame Elternberatung bei der Familienberatungsstelle Würzburg erkennbar mit dem Ziel verweigerte, aus eigenen Motiven heraus so die Verbesserung der Situation und letztlich die Bindung des Kindes zum Vater zu verhindern, per Beschluss aufgeben, dass sie sich verpflichtet, eine gemeinsame Elternberatung und KOMMUNIKATION, die erkennbar und ergänzend zu den Kontakten zwischen Vater und Kind zwingend notwendig ist, dauerhafte und tragfähige Grundlage zu schaffen, und so dem Kindeswohl gemäß zur ENTLASTUNG FÜR DAS KIND eine Konfliktlösung herbeiführen.

      Die Kindsmutter hat 2012 zunächst die gemeinsame Beratung hernach auch die vom Gericht zunächst mit dem Ziel gemeinsamer Elternberatung (!) aufgegeben Einzelgespräche bei der Mediatorin Frau Schmelter verweigert. Als Ausrede hierfür führte die Kindsmutter an, dass sie zuerst für sich selbst eine „Therapie“ brauche. 2013 wurde hämisch mitgeteilt, da sie eine Therapie nie begonnen hat, da sie keine Probleme habe, sondern der Kindsvater.

      Ich als Vater hatte über vier Jahre Einzelgespräche, ohne dass das Gericht die Kindsmutter sanktionierte, die Anträge wurden rechtsbeugend nicht bearbeitet, wie dem Beschuldigten Reheußer bekannt, der die RECHTSBEUGUNG dahingehend erweiterte, indem er die komplette gesetzlich verpflichtende Verweigerung jeglichen Wohlverhaltens, jeglicher Zusammenarbeit nicht nur mit der Beraterin Frau Schmelter sondern auch mit der Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich belohnte.

      3.
      In der Verhandlung und im anschließenden Beschluss hätte in Gesetzesbindung ein integrer Richter an die Kindsmutter als Bezugsperson und (verfassungswidrig, § 1626a BGB, Stand 2003) Alleinsorgeberechtigte in Kenntnis deren Verletzungen der Wohlverhaltenspflicht und Weigerungen – wie das Amtsgericht bereits in Beschlüssen 2012 zahlreich appelliert hat – appellieren müssen, dass ihr bei weiterer Missachtung richterlicher Anordnungen und Entziehungen Ordnungsstrafen und Sorgerechtsentzug drohen, da sie erkennbar in keiner Weise ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachkommt, die Bindung zum anderen Elternteil zu fördern, sondern diesen im Gegenteil durch offenkundige „Doppelstrategie“ dauerhaft zu entfremden und dem Kind den Vater zu nehmen sucht: indem sie einerseits in gerichtlichem Umfeld zweckmäßig eine Opferhaltung einnimmt und Entgegenkommen und Verantwortungsbewusstsein vortäuscht, hernach jedoch jede Gelegenheit missbraucht und im Zusammenspiel mit der als „Rechtsorgan“ wirkenden widerwärtigen Hitzlberger versucht, den Kindsvater zu dämonisieren, die Helfer zu entwerten und durch ZEITABLAUF FAKTEN zu schaffen.

      Dies ist für jeden objektiven Beobachter der Vorgänge offenkundig und daher auch dem Beschuldigten Reheußer als durchschaubar zu unterstellen.

      Ein integrer, in Gesetzesbindung agierender Richter hat ernsthafterweise keinerlei Spielraum, die Verantwortung für UMGANGSBOYKOTT und Bindungsblockade – noch dazu seitens einer hier dominant und aggressiv agierenden Alleinsorgeberechtigten mit Juraexamen – auch noch dem ausgegrenzten Elternteil und ausgegrenzten Vater, dem vorsätzlich jede Kenntnis von Wohnsitz, Schule, Leben etc. mittels Machtpostion der Mutter verweigert wird, auch noch die Schuld für die Emotionalität anlasten zu wollen, wie der Rechtsbeuger dies hier versucht.

      Wirklich jedem Idioten ist ersichtlich, dass es sich hier nicht um Konflikte auf Augenhöhe handelt sondern um mit geschlechtsspezifischen Klischees geführten Machtmissbrauch und passive Aggressionen auch um den Preis, dass diese Machtdemonstration (Frau! Rechtsanwältin!) zu Lasten eines Kindes geht.

      Der Beschuldigte Reheußer hat hingegen lediglich in Verhandlung offenkundig böswillig und mit immenser krimineller Energie den Eindruck erweckt, dass es lediglich darum geht, WIE die Kontakte zwischen Vater und Kind zu erreichen sind. In keiner Weise erweckte er den Eindruck, dass es darum ging, die Bindung zu zerstören oder einen Umgangsausschluss zu erreichen, der erkennbar außerhalb der Handlungsmöglichkeiten lag.

      Nach Unterbrechung der Verhandlung wurde mitgeteilt, dass man unter Beratung der Richter herausgefunden habe, dass es „leider“ nicht möglich sei, einen Umgangsbeschluss dahingehend zu erlassen, dass die Umgangspflegerin die Kontakte lediglich „anbahnt“, wie zuvor ausführlich als zweckmäßig erörtert wurde.

      Der Ausschluss des Umgangs eines Elternteils als „Notlösung“, wie er sich in diesem Zusammenhang darstellt, ist ganz zweifellos eine Rechtsbeugung.

      In Nachschau stellt es sich so dar, dass Reheußer lediglich eine als konflikthaft und emotional befürchtete mündliche Verhandlung mit Heuchelei und Anbiederung unkompliziert über die Bühne bringen wollte, um dann auf dem schriftlichen Weg und in Sicherheit des Büroweges mir als Justizopfer und geschädigtem Vater mit Anlauf ins Gesicht zu treten.

      Dass infolge solcher Beschlüsse in Deutschland immer wieder Suizid und/oder affektive Tötungshandlungen stattfinden – üblicherweise affektiv unter massiver Kindeswohlschädigung gegen die Bezugsperson, was hier auszuschließen ist – ist dem Beschuldigten Reheußer bekannt, der sich auch öffentlich als harter Hund präsentiert, der mit allem fertig wird, Zitat aus den „Nordbayerischen Nachrichten“ vom 12.01.2012:

      …..“Fachgebiet des Direktors Reheußer sind Familienangelegenheiten: „Die abstrakte Gefahr ist da noch größer als bei Strafsachen“, sagt er, denn „da kochen die Emotionen noch höher.“ (Siehe auch nebenstehenden Artikel). In solchen Zivilprozessen kommt man sich auch räumlich sehr nahe: „Die Prozessparteien sitzen manchmal nur anderthalb Meter auseinander.“….

      ….“Der Täter von Dachau war wegen Hinterziehung von Sozialbeiträgen zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt worden. Er hätte das Gericht als freier Mann verlassen. Verbale Ausraster, auch Drohungen in der Art von „Wir sehen uns wieder!“, sagt Justiz-Sprecher Rudy, erlebe er immer wieder: „Aber da passiert nichts weiter.“

      Wenn ein Richter befürchtet, es könnte zu Problemen kommen, dann bittet er einen der Wachmänner in den Gerichtssaal. Wachmann Peter Seubert kennt seine Pappenheimer in Forchheim: „Wir haben einen harten Kern von rund 30 Personen auf unserer Liste im Kopf.“ Da klingelt es innerlich schon, wenn die sich dem Amtsgericht nur nähern. Gegen einen Fall wie in Dachau ist trotzdem kein Amtsgericht gefeit.“

      http://www.nordbayern.de/region/forchheim/scharfere-kontrollen-am-amtsgericht-1.1783433

      Derart dümmliche Zeitungsberichte der regionalen Presse in der Region, die die Dummheit, Selbstüberschätzungen und Eitelkeit der Justizbediensteten tätscheln, haben mit zu diesem Klima und rechtsfreien Raum geführt, in der Rechtsbeugungen und jedwede Schweinerei im Amt per Status und „Macht“ offenbar zu dieser Anmaßung Einzelner führen, man stehe generell über Recht und Gesetz und könne Menschen mittels Straftaten im Amt „erziehen“. Dies ist offenkundig das Leitmotiv aller Handlungen dieser Justiz gegen meine Person, bis hin zur Freiheitsberaubung im Amt mittels vorsätzlichem Fehlgutachten befreundeten Gutachters Dr. Groß.

      4.
      Die anmaßende Arroganz und Überheblichkeit, mit der sich der Beschuldigte Reheußer über die Empfehlungen aller Fachkräfte hinwegsetzt, ist atemberaubend.

      Rechtsbeugend und ohne jeden rechtlichen Begründungsversuch handelt Reheußer dominant willkürlich konträr zu den Empfehlungen der engagierten Umgangspflegerin Baur-Alletsee, dem Verfahrenspfleger Günter Wegmann und selbst dem sich seit 2004 immer wieder als unredlich und untätig hervortuenden Jugendamtsmitarbeiter Mario Pinilla.

      Die Zeugin Baur-Alletsee empfahl nachdrücklich eine verpflichtende Anordnung der Kindsmutter aufgrund der bisherigen Erfahrungen.

      5.
      Als Motiv für die Rechtsbeugungen bietet sich erkennbar der persönliche Ärger des Beschuldigten. In seinem sog. „Endbeschluss“ des Beschuldigten vom 15.02.2016 faselt der Beschuldigte Reheußer zwecks Argumentation einer Kindeswohlgefährdung durch mich als Vater:

      …..“Unter dem Datum 13.02.2016 – also nach dem Erörterungstermin vor dem Senat vom 10.02.2106 (sic) hat der Kindsvater u.a. folgendes veröffentlicht: „Kindesentzug ist strukturelle Gewalt und schafft radikalisierte Gewalt.“ und (sic) den Zusatz hinzugefügt : „Gruß nach Bamberg“ (sic) …..

      Rechtswidriger „Umgangsauschluss“, 15.02.2016, OLG Bamberg, 7 UF 210/15 zugunsten Würzburger Rechtsanwältin Kerstin Neubert

      Die exemplarischen Schreibfehler, die sich durch den gesamten Beschluss ziehen, spiegeln auch den Gehalt und die Sorgfalt des Inhalts wider.

      Insbesondere diese in Zusammenhang mit der Elternschaft und dem Recht des Kindes völlig irrelevante Unmutsäußerung über einen Bloginhalt zeigt, dass der Beschuldigte Reheußer hier rechtsbeugend darauf abzielt, einen lästigen Kritiker zu unterwerfen und zu „erziehen“.

      Dass die Zerstörung der Vaterschaft über die gesamte Kindheit des Wunschkindes, die Ausgrenzung von jeglichem Lebensinhalt des Kindes, stattdessen eine asoziale feministische und verbrecherische Kriminalisierung des Vaters und letztlich die Weigerung der Justiz Würzburg auch nach 10 Jahren verschuldeter Schädigung einen vollstreckbaren konkreten Umgangsbeschluss, nachdem der zwei Jahre erfolgreiche Entlastung zeitigte, durchzusetzen, der ANLASS für die Öffentlichmachung in einem Blog ab 2013 Folge und „Notkommunikation“ darstellt, ist diesem feudal-arroganten Provonzrichtertum offenkundig nicht zu vermitteln.

      In dieser Dumpfheit ist es dem Beschuldigten Reheußer offenkundig auch entgangen, dass der von ihm irrelevant attackierte Blogbeitrag einen tagesaktuell von Schriftsteller (!) Ralf Bönt am 13.02.2016 (!) in der Welt veröffentlichten Artikel aufgreift, Überschrift:

      Neue Väter, neue Männer
      Der Nachwuchs braucht beide Elternteile als Vorbild. Aber Vätern unehelicher Kinder wird der Zugang oft erschwert. Hier müssen neue Gesetze her“.

      Bönt schreibt u.a.:

      ….“Immer klarer wird, dass es gegen eine intakte leibliche Vaterschaft keine Argumente gibt, schon gar nicht mithilfe des Kindeswohls.“
      „Männer artikulierten sich all die Zeit über nicht, sie wehrten sich nicht, und die Folgen sind bis heute fatal. Der Mann gilt als Homo Faber, als der technische Mensch, der nicht etwa ein modernes, von vielen Zwängen befreites Leben führt. Er ist eine durch den Rationalismus entfremdete Gestalt, in ihrem Mitgefühl für sich und den anderen gleichermaßen gestört. Der Mann entwickelte sich in der Moderne sozial zurück, er leitet Banken, Krankenhäuser und Autofabriken, aber Vaterschaft kommt ihm nicht in den Sinn.“…..

      Die verlogene Unredlichkeit, mit der der Beschuldigte Reheußer sich hier selbst als Idiot hinstellen will, indem er vorgibt, den sich aufdrängenden unmittelbaren sachlichen Zusammenhang zu diesem Verfahren nicht zu erkennen, um hier noch schnell plakativ entrüstend Stimmung (…nach dem Erörterungstermin vor dem Senat….) einzubauen für meine „Aggressivität“ und „Untauglichkeit als Vater“ ist beispielhaft für die asoziale Rechtsbeugung des Beschuldigten.

      Hier wird mit immenser krimineller Energie, vorsätzlich und bewusst selbst noch im Internet nach irgendwelchen Dingen gesucht, die den rechtsbeugenden Beschluss fassadenhaft formaljuristisch als rechtskonform darstellen könnten.

      Reheußer gibt hier zweifelsfrei zu verstehen und objektiv zu erkennen, dass keiner der vorgeschobenen angeblichen „Kindeswohlgründe“ für den rechtsbeugenden Beschluss ursächlich sind sondern die standesdünkelnde Entrüstung, persönliche Kränkung und gefühlte mangelnde Würdigung der Richterherrschaften durch mich irgendwie „zurecht“ ausgegrenzten Vater, der sich erdreistet, auch „nach dem Erörterungstermin vor dem Senat“ ( „vor (!) dem Senat“) noch medial Artikel über verhinderte Vaterschaft, Vaterschaftszerstörungen etc. auf seinem Blog zu kommentieren.

      Wie würden Richter mit solcher Gesinnung und solchem Menschenbild, wie sie das OLG Bamberg geradezu heranzuziehen scheint, in einem enthemmten Unrechtsstaat agieren!?
      Die Pathologisierungsversuche mittels Fehlgutachten des befreundeten Gutachters Dr. Groß geben Anknüpfungstatsachen….

      Mühe, die RECHTSBEUGUNG zu verdecken, gibt der Beschuldigte Reheußer sich nicht, da – wie die kataloghafte Abfertigung der Anzeige durch den Kollegen Ohlenschlager bestätigt – diese ohnehin nach dem Tatortprinzip intern bei den Justizbehörden Lückemann strafvereitelnd vertuscht und gedeckt wird.

      Beweisrechtlicht veröffentlich.

      Martin Deeg,
      Polizeibeamter a.D.

      • In diesem asozialen rechtsfreien Raum verstecken sich Justizverbrecher hinter dem manipulierten Kind, um ihre Verbrechen zu vertuschen, wie der veröffentlichte Beschluss des Täters Reheußer, den man ja objektiv mit den FAKTEN, die hier im Blog veröffentlicht sind, abgleichen kann, insbesondere dem Protokoll des Bindungsaufbaus:

        Rechtswidriger „Umgangsauschluss“, 15.02.2016, OLG Bamberg, 7 UF 210/15 zugunsten Würzburger Rechtsanwältin Kerstin Neubert

        https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/09/mordmotiv-kindesentzug-um-die-ganze-widerwaertigkeit-der-vorgehensweise-der-entfremdung-aufzuzeigen-hier-nun-mein-privates-protokoll-ueber-die-2012-durch-die-justizverbrecher-vereitelten-treffen-mi/

        Gleichzeitig ist man der Region offenkundig derart stumpf und grobhirnig, dass man in so etwas kein Problem sind: „Blutüberströmt Männer….“ und drüber ein Foto zweier lachender Mädchen. Heute in der Mainpost:

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        Ach so, ist ja Fasching. Dann könnte ich ja auch „blutüberstömt‘ durch die Straßen laufen ohne dass das stört…..

      • … erfüllt noch nicht den Tatbestand der Rechtsbeugung, wenn dieser in bloßer Verkennung der Rechtslage erfolgt ist.

        Aber natürlich dann, wenn es für jeden Laien ersichtlich ist, wie auch Falschgutachten, die als solche von jedem Laienzu erkennen sind. Genau über diesen „Fakt“ wird Dr. Stühler stolpern! In o,3 Sekunden!

        @ Lutz, Thorsten.

        Seit ihr Laien? Ich brauch jemanden, der einen IQ von unter 70 hat. Wie oft denn noch. Gross bezeichnet eine IHK genehmigtes Konzept als „Grössenidee“, Stühler hatte den Beweis, dass das keine ist und wird doch wohl nicht – hat er aber doch: „ha, ha, ha, er Krapf, weisen uns doch mal nach, dass das auch für Laien zu erkennen ist, dass das IHK-Konzept keine „Grössenidee“ ist.

        Ich brauche ergo einen Laien, z.B einen Pizzabäcker: „Mr. Stühler che è visibile anche per gli italiani, che non è idea dimensioni!“

        … und mir ins Ohr flüstern: „Dem verkaufe ich jetzt einen Mini-Pizza 12 cm, als Familienpizza, jede Wette, das fällt dem nicht auf!

    • Tja diese „Furchtbare[n] Juristen“. Hitler hielt sie zwar für „vollendete Trottel“, aber das hat ihn und die anderen Nazis nicht daran gehindert, sich ihrer in großem Stil zu bedienen, um seine politischen Ziele umzusetzen. Dazu waren sie einfach zu „hoch motiviert und ideologisiert sowie anpassungsbereit“. Um mal in Stuttgart zu bleiben, und da bei der Stuttgarter Gestapo:

      „Als Leiter der regionalen Gestapo-Stellen wurden meist Juristen aus der höheren Verwaltungslaufbahn berufen. So auch in Stuttgart. Die ersten drei Leiter Hermann Mattheiß, Walter Stahlecker und Joachim Boës waren promovierte Juristen und hatten vor ihrem Eintritt in die Politische Polizei bzw. Geheime Staatspolizei bei verschiedenen Ämtern in der Innenverwaltung gearbeitet. … Die Biografien der Stellvertreter weisen große Gemeinsamkeiten auf. Fünf der stellvertretenden Leiter der Politischen Polizei bzw. der GESTAPO waren promovierte Juristen. Für sie war Stuttgart nur eine Station auf ihrer Karriereleiter. Sie übernahmen anschließend die Leitung anderer Staatspolizei(leit)stellen oder Dienststellen der Sicherheitspolizei in den besetzten Gebieten. Sie waren relativ jung (geboren zwischen 1903 und 1910), hoch motiviert und ideologisiert sowie anpassungsbereit. Überzeugt stellten sie sich in den Dienst des NS-Staats und nutzten die Aufstiegschancen, die ihnen die Sicherheitspolizei bot. An der Umsetzung der Vernichtungspolitik vor allem gegenüber den europäischen Juden waren sie maßgeblich beteiligt.“

      (Quelle: http://www.geschichtsort-hotel-silber.de/virtueller-ort/1928-1945-vom-polizeipraesidium-zur-gestapo/)

      Mehr Beispiele und Links gefällig, dass sich Juristen nicht nur erschreckend leicht instrumentalisieren ließen, sondern oft mit besonderem Eifer gerade auch die schlimmsten Nazi-Ziele propagierten und umsetzten? Die findet man unter https://de.pinterest.com/gertrud4617/hyper-nazis-with-a-law-degree/.

  12. Strukturelle Korruption:

    Heilbronn – Wenn es stimmt, was die Staatsanwaltschaft Michael Fritz (Name geändert) vorwirft, dann ist es bis November 2011 auf dem Polizeirevier in der Heilbronner Karlstraße zugegangen wie in einem Vereinsheim….“

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.heilbronner-korruptionsskandal-vor-gericht-ein-system-des-gebens-und-nehmens.41e850f9-cecd-4871-a259-df14ee7fd12a.html

    Und wer war währenddessen der zuständige verantwortliche Vorgesetzte und Dienststellenleiter?

    Genau:

    image

    ….“Seit Dezember 2006 leitete er bis zum Jahreswechsel die Polizeidirektion Heilbronn und ist seit dem 01. Januar 2014 Leiter des Führungs- und Einsatzstabes beim Polizeipräsidium Ludwigsburg.“

  13. Es ist mir völlig U-N-B-E-G-R-E-I-F-L-I-C-H…..! Lasst die Kinder in Ruhe!

    „Tragödie mit zwei toten Kindern schockt Aurich
    Getrennt lebende Mutter entdeckt die vier und fünf Jahre alten Opfer im Haus des Vaters – 38-Jähriger verletzt sich selbst“….

    http://muehlacker-tagblatt.de/nachbarregionen/vahingen-enz/tragoedie-mit-zwei-toten-kindern-schockt-aurich/

    Über die näheren Umstände weiß man natürlich nichts, in der Regel erfährt man auch nichts…..

    Diese Mail ging gerade an den Redakteur:

    „Bitte recherchieren Sie zur Rolle der Justiz, es war sicher ein streitiges Umgangsverfahren anhängig!

    Besonders bitte ich die Rolle der Rechtsvertretung der Kindsmutter zu hinterfragen.

    Ich bin selbst Vater eines entfremdeten Kindes und beschäftige mich seit langem mit den „Rahmenbedingungen“ dieser Trennungskonflikte, die immer wieder zu Tötungen – leider der
    Falschen und fatalerweise der Kinder – führen.

    Der gemeinsame Nenner sind immer wieder „Fachanwältinnen“, die Öl ins Feuer gießen, Konflikte eskalieren, Väter mit formaljuristischen Strategien versuchen auszugrenzen und zu entwerten, sinnfrei „Kontaktverbote“ androhen oder einleiten.

    Stand so etwas hier auch im Raum?

    Sie stoßen bei Interesse unschwer auf meinen Blog, martindeeg.wordpress.com., Kindesentfremdung und geschürte Verlustangst sind ein Mordmotiv. Trennungen insbesondere mit Kindern sind oft Traumata, die von gleichgültigen Juristen an neuralgischen Stellen vorsätzlich oder aus Dummheit verstärkt werden. Alles bizarrerweise unter dem Etikett „Kindeswohl“….

    Diese Hintergründe werden leider regelhaft vertuscht und diesem Problem auch journalistisch nicht nachgegangen. Man ist geschockt – bis zum nächsten „Fall“.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Martin Deeg“

  14. Vielleicht hat ja jemand Lust Rechtschreibung und „Wortklang“ zu kontrollieren. Oder nutzt es zum Erfahrungsabgleich. Rechtsverbratung ist ja ein Kastenrecht und dem Gewöhnlichen verboten. Ich freue mich aber über jeden menschlichen Hinweis 😉
    Entschuldigung Martin und Achtung, es folgt viel unordentlicher Text.

    -Entwurf-
    Gehörsrüge zum Beschluss vom 14.02.2017

    Mit dem Beschluss des Kammergerichts vom 14.02.2017 wurde der Beschluss vom 18.06.2010 im Tenor berichtigt. Als Rechtsgrundlage gibt das Gericht § 42 FamFG Absatz 1 an. Die Offensichtlichkeit der fehlerhaften Tenorierung und des Berichtigungsergebnisses soll sich allein daraus ergeben, dass der ursprünglich mit dem Beschluss vom 18.06.2010 aufgehobene Beschluss vom 06.05.2010 einer Aufhebung nicht zugänglich war. Diese Begründung des Kammergerichts ist offensichtlich rechtswidrig, inhaltlich falsch und verletzt erneut meine Verfahrensrechte und mein rechtliches Gehör. Mit dem Beschluss vom 14.02.2017 ist meine Anhörungsrüge vom 01.06.2016 nicht beschieden worden, so dass diese im laufenden Verfahren durch meine heutige Gehörsrüge zum Beschluss vom 14.02.2017 ergänzt wird.

    I. Ich beantrage die mündliche Verhandlung.

    1. zum Tatbestand

    a) Unzulässige Beschlussänderung durch Berichtigung

    Der Beschluss des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg vom 06.05.2010 lautete wie folgt:
    „Gz: 146 F 662/10, 146 F 663/10 und 146 F 1254/10

    Beschlossen und verkündet:
    Entscheidung in allen drei Verfahren ergeht im Dezernatswege“

    Im Verfahren mit dem Gz: 146 F 1254/10 erließ das Amtsgericht daraufhin im Dezernatswege den Beschluss vom 11.05.2010, der mit Erlass sofort wirksam wurde. In den Verfahren mit den Gz: 146 F 662/10 und 146 F 663/10 wurde jedoch keine Entscheidung im Dezernatswege getroffen. Die Behauptung des Kammergerichts im Beschluss vom 14.02.2017, dass dies mit Datum vom 11.05.2010 geschehen sei, ist offensichtlich falsch. Denn nach der Aufhebung des Beschlusses vom 06.05.2010 durch das Kammergericht am 18.06.2010 lud das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg stattdessen in den Verfahren mit Gz: 146 F 662/10 und 146 F 663/10 ohne vorherige Dezernatsentscheidung zur mündlichen Verhandlung am 22.07.2010. Der Beschluss des Kammergerichts vom 18.06.2010 führte also nachweislich zur Aufhebung des Beschlusses vom 06.05.2010, wie es am 18.06.2010 auch tenorierte. Wenn die Aufhebung des Beschlusses vom 06.05.2010 durch das Kammergericht und der dadurch bewirkte Verfahrensgang am Amtsgericht rechtsfehlerhaft gewesen sein sollte, wie das Kammergericht nun am 14.02.2017 behauptet, ist dieser Fehler trotzdem nicht der Berichtigung gemäß § 42 FamFG Absatz 1 zugänglich. Für eine nachträgliche Korrektur von rechtsfehlerhaften Beschlüssen oder Verfahrenshandlungen ist eine Berichtigung gemäß § 42 FamFG unzulässig und stellt einen eklatanten Verstoß gegen die Bindung des Gerichts an getroffene Entscheidungen dar.

    b) Keine offensichtliche Unrichtigkeit im Sinne von § 42 FamFG

    Der im Beschluss vom 14.02.2017 berichtigte Teil des Tenors enthält keine offensichtliche Unrichtigkeit im Sinne des § 42 FamFG. Eine offensichtliche Unrichtigkeit im Sinne von § 42 FamFG, die einer nachträglichen Berichtigung zugänglich ist, setzt voraus, dass für einen unbeteiligten, unvoreingenommenen und vernünftigen Dritten aus der zu berichtigenden Entscheidung und den allgemein zugänglichen Dokumenten des Verfahrens das unbeabsichtigte Auseinanderfallen des Gewollten vom tatsächlich Verkündeten zum Zeitpunkt der Verkündung offensichtlich erkennbar ist. Bereits der zurückweisende Beschluss des Kammergerichts vom 19.05.2016 belegt, dass es an einer Offensichtlichkeit der nun vom Gericht behaupteten Unrichtigkeit im Sinne von § 42 FamFG fehlt. Im Beschluss vom 19.05.2016 stellt das Gericht in den Gründen unter 1. fest, dass im Tenor vom 18.06.2010 keine offenbare Unrichtigkeit gemäß § 42 Abs. 1 FamFG vorliegt. Maßstab für eine dem unbeteiligten Dritten zugängliche Offensichtlichkeit einer Unrichtigkeit gemäß § 42 FamFG kann auch nicht die voraussetzende Annahme einer Rechtsfehlerfreiheit der zu berichtigenden Entscheidung sein, denn dann könnte jedes Gericht rechtsfehlerhafte Entscheidungen von Amts wegen nachträglich abändern und damit auch materiell-rechtlich korrigieren. Das Kammergericht greift mit seiner Begründung im Beschluss vom 14.02.2017 jedoch genau auf eine solche grundsätzlich rechtswidrige und unzulässige Fehlanwendung des § 42 FamFG zurück, in dem es die Berichtigung damit begründet, dass es zwar eine amtsgerichtliche Entscheidung vom 06.05.2010 gab, jedoch keine Sachentscheidung, die einer Aufhebung zugänglich gewesen wäre.

    c) Berichtigung nicht offensichtlich im Sinne von § 42 FamFG

    Abgesehen davon, dass es schon an einer offensichtlichen Unrichtigkeit des berichtigten Teils des Tenors vom 18.06.2010 fehlt (siehe 1.b), fehlt es auch an der Offensichtlichkeit der korrekt vorgenommenen Berichtigung im Sinne von § 42 FamFG. Dies ergibt sich zunächst daraus, dass das Kammergericht in seiner Entscheidung vom 14.02.2017 keine zulässigen Gründe angibt, woraus sich die Offensichtlichkeit der Berichtigung des Verkündeten nach § 42 FamFG in Abgrenzung von einer unzulässigen nachträglichen Abänderung einer rechtsfehlerhaften Entscheidung ergeben soll. Das Kammergericht begründet die Berichtigung tatsächlich mit einem unzulässigen Abänderungsanspruch, wonach eine Aufhebung der amtsgerichtlichen Entscheidung vom 06.05.2010 rechtsfehlerhaft gewesen wäre. Eine Begründung dafür, dass die Aufhebung offensichtlich der Entscheidung vom 11.05.2010 galt, liefert das Kammergericht jedoch nicht. Unabhängig davon, dass diese verfahrensrechtlichen Begründungen für eine nachträgliche Abänderung über § 42 FamFG unzulässig sind, fehlt es auch an der damit offensichtlich beabsichtigten Richtigstellung oder Fehlerfreiheit des Tenors. Denn es fehlte dem Kammergericht seinerzeit schon an den materiell-rechtlichen Voraussetzungen für eine Aufhebung des Beschlusses vom 11.05.2010 im Wege einer Eilentscheidung, wenn auch aus dem Beschluss vom 18.06.2010 und den weiteren Verfahrensdokumenten keine Tatsachen hervorgehen, die zum maßgeblichen Entscheidungszeitpunkt (18.06.2010) eine Eilentscheidung des Kammergerichts gemäß §§ 49 FamFG, 1666, 1666a BGB begründet hätte. Die Rechtsgrundlagen dazu waren dem Kammergericht ausweislich der Entscheidungsgründe vom 18.06.2010 bekannt. Offensichtlich ist dagegen jedoch, dass das Kammergericht mit dem Beschluss vom 18.06.2010 tatsächlich eine Aufhebung der Entscheidung des Amtsgericht vom 06.05.2010 bewirkte. Denn die in mündlicher Verhandlung vom Amtsgericht beschlossenen Entscheidung vom 06.05.2010, dass für die Verfahren mit den Gz: 146 F 662/10 und 146 F 663/10 im Dezernatswege entschieden werde, wurde aufgrund des Beschlusses vom 18.06.2010 tatsächlich unwirksam und vom Amtsgericht daraufhin zur mündlichen Verhandlung am 22.07.2010 geladen. Selbst wenn die (verfahrensleitende) Entscheidung des Kammergerichts vom 18.06.2010 dem Verfahrensrecht widersprochen haben sollte, ist sie tatsächlich wie beschlossen wirksam geworden.

    d) Falsche Tatsachenbehauptungen des Gerichts im Beschluss vom 14.02.2017

    Das Kammergericht behauptet nachweislich falsche Tatsachen im Beschluss vom 14.02.2017.

    aa) Die Behauptung des Gerichts, dass ich beanstandet hätte, dass es eine der Aufhebung zugängliche Sachentscheidung des Amtsgericht vom 06. Mai 2010 nicht gibt, ist falsch. Mit Schreiben vom 17.01.2017 an das Gericht hatte ich stattdessen die Feststellung unter 1. zum tatsächlich existierenden Beschluss vom 06.05.2010 beantragt. In meinem Schreiben vom 01.06.2016 hatte ich zuvor teilweise irrtümlich angegeben, dass die vom Kammergericht genannten Beschlüsse vom 06.05.2010 bzw. 10.05.2010 mir nicht bekannt wurden und diese möglicherweise nicht existieren. Mein Irrtum zum Beschluss vom 06.05.2010 ergibt sich bereits aus dem Protokoll vom 06.05.2010 und wurde von mir mit dem Schreiben vom 17.01.2017 korrigiert. Der im Beschluss vom 19.05.2016 vom Kammergericht benannte Beschluss vom 10.05.2010 ist mir jedoch bis heute nicht bekannt. Eine Zustellung des Beschlusses vom 10.05.2010 oder die Feststellung seiner Nichtexistenz wurde bis heute vom Gericht versäumt.

    bb) Die Behauptung des Gerichts, dass mit Datum vom 11. Mai 2010 die Entscheidungen entsprechend dem Beschluss vom 06.05.2010 abgesetzt wurden, ist nachweislich falsch. Am 11.05.2010 wurde ausschließlich der Beschluss zum Verfahren 146 F 1254/10 abgesetzt. Die Entscheidungen in den Verfahren 146 F 662/10 und 146 F 663/10 wurden gemäß dem Beschluss des Kammergerichts vom 18.06.2010 nicht im Dezernatswege abgesetzt, sondern nach der erneuten mündlichen Verhandlung am 22.07.2010 getroffen.

    cc) Die Behauptung des Gerichts, dass „Es“ sich um ein offenkundiges Versehen handelt, das jederzeit der Berichtigung nach § 44 FamFG zugänglich ist, ist falsch. Bei Unterstellung, dass vom Kammergericht mit „Es“ der durch die tenorierte Berichtigung im Beschluss vom 14.02.2017 geänderte Teil des Tenors vom 18.06.2010 gemeint ist, fehlt es angesichts der Tatsachen an einem offenkundigen Versehen im Tenor vom 18.06.2010. Selbst wenn man ein solches offenbares Versehen annehmen würde, wäre dies nicht jederzeit einer Berichtigung nach § 44 FamFG zugänglich. Eine Berichtigung eines Beschlusses nach § 44 FamFG stellt eine materiell-rechtliche Abänderung einer Endentscheidung dar, die im Rahmen der Fortführung des Verfahrens aufgrund der Abhilfe bei Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör bei entsprechender Rüge möglich ist. Die Gehörsrüge und gerichtliche Abänderungsmöglichkeiten sind an verfahrensrechtliche Fristen gebunden und nicht jederzeit möglich, wie es das Gericht behauptet. Die hiesige Anhörungsrüge wurde jedoch nicht im Rahmen des materiell-rechtlichen Entscheidungszusammenhangs zum Beschluss vom 18.06.2010 gestellt, sondern im Zusammenhang mit der Zurückweisung meines Berichtigungsantrages durch den Beschluss vom 19.05.2016. Eine nachträgliche materiell-rechtliche Auslegung und Tenorierung des Beschlusses vom 18.06.2010 ist in diesem Zuge verfahrensrechtlich auch für das Gericht ausgeschlossen.

    2. Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör

    a) Der Beschluss vom 14.02.2017 verletzt meinen Anspruch auf rechtliches Gehör. Mit meinem Schreiben vom 07.05.2016 wies ich das Gericht auf die Unbestimmtheit des Tenors im Beschwerdebeschluss vom 18.06.2010 hin und die missbräuchliche Verwendung des Beschlusses durch die Beschwerdeführerin. Zur Klarstellung beantragte ich die Berichtigung des tenorierten Teils „unter Zurückweisung des Antrags auf Erlass einer einstweiligen Anordnung“ durch eine konkrete Angabe zum tatsächlich zurückgewiesenen Antrag. Nach Auffassung der Verfahrensbeteiligten war über den Antrag der Beschwerdeführerin vom 20.05.2010 auf Aussetzung der Vollziehung des amtsgerichtlichen Beschlusses vom 11.05.2010 im Verfahren vom Kammergericht entschieden worden. Der Fachanwalt für Familienrecht Joachim Hiersemann hatte für die Beschwerdeführerin den Eilantrag vom 20.05.2010 beim Kammergericht am 26.05.2010 zur Entscheidung vorgelegt. Zu diesem Zeitpunkt war dem Fachanwalt bekannt, dass der amtsgerichtliche Beschluss vom 11.05.2010 bereits vollzogen war. Streitig ist nun aufgrund des unbestimmten Tenors im Beschluss vom 18.06.2010, ob der entsprechende Eilantrag der Beschwerdeführerin vom 20.05.2010 zurückgewiesen wurde oder aber ob ihm durch den Beschluss vom 18.06.2010 implizit stattgegeben wurde und welcher Eilantrag in diesem Fall am 18.06.2010 tatsächlich zurückgewiesen wurde. Die Anforderung an das Kammergericht war insoweit eindeutig.

    b) Mit dem zurückweisenden Beschluss vom 19.05.2016 stellt das Gericht fest, dass es eine Entscheidung über den Antrag der Mutter vom 20.05.2010, die Vollziehung des Beschlusses des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg – 146 F 1254/10 – vom 10.05.2010 auszusetzen, nicht getroffen hätte. Welchen Eilantrag das Kammergericht mit dem Beschluss vom 18.06.2010 tatsächlich zurückgewiesen hatte, führte das Kammergericht aber nicht aus. Stattdessen unterstellte das Kammergericht, dass ich mit meinem Berichtigungsantrag die nachträgliche Bescheidung eines übersehenen Antrags begehre.

    c) Mit Gehörsrüge vom 01.06.2016 stellte ich noch einmal klar, dass von mir nicht die vom Kammergericht unterstellte Entscheidung zu einem noch unbeschiedenen Antrag verlangt wurde, sondern eine Klarstellung des Tenors vom 18.06.2010, bezüglich der Angaben zur Zurückweisung eines konkreten Eilantrages. Denn wenn das Kammergericht mit dem Beschluss vom 18.06.2010 einen anderen Eilantrag zurückgewiesen hätte, als den in meinem Berichtigungsantrag genannten, dann hätte das Kammergericht diesen Eilantrag eindeutig benennen können und müssen. In dieser Weise war mein Berichtigungsantrag vom 07.05.2016 vom Gericht auszulegen. Ich wies das Kammergericht deutlich auf die Tatsachen im Verfahren, die gerichtlichen Mängel und unbegründete Gehörsverletzung hin.

    d) Das Kammergericht regierte darauf nicht, so dass ich am 09.07.2017 Verzögerungsrüge erhob und die Übermittlung des Sachstandes bis zum 13.07.2016 erbat. Ich wies das Gericht darauf hin, dass eine weitere Verzögerung des Verfahrens zu einer akuten Gefährdung des Kindeswohls beitragen würde, weil die Mutter und Beschwerdeführerin den Beschluss vom 18.06.2010 missbräuchlich auslegt und als Rechtfertigung für einen Kindesentzug verwendet.
    Das Kammergericht missachtete jedoch auch meine Verzögerungsrüge, so dass ich am 17.01.2017 Untätigkeitsbeschwerde und Dienstaufsichtsbeschwerde erhob. Ich beantragte darin 3 ergänzende Feststellungen zum Beschluss vom 18.06.2010 und begründete die Anträge ausführlich unter Bezugnahme auf die Tatsachen im Verfahren und wies erneut auf die missbräuchliche Verwendung des unbestimmten Beschluss vom 18.06.2010 durch die Mutter hin.

    e) Nachdem auch hierzu keine angemessene Reaktion des zuständigen Gerichts erfolgte, lehnte ich die Richterin Tucholski und den Richter Hartung wegen Besorgnis der Befangenheit ab.

    f) Zwischenzeitlich wurde offensichtlich der Beschluss vom 14.02.2017 in Abkehr vom vorherigen Beschluss vom 19.05.2016 abgefasst, mit dem doch eine Berichtigung des Tenors im Beschluss vom 18.06.2010 vorgenommen wird. Aus dem Tenor und den Gründen des Beschlusses vom 14.02.2017 geht jedoch unmittelbar die Fortführung der Verletzung meines Anspruchs auf rechtliches Gehör hervor. Hierzu verweise ich auf den festgestellten Tatbestand in diesem Schreiben unter Punkt 1.. Mit dem Beschluss vom 14.02.2017 wurden die Tatsachen, meine gestellten Anträge und mein berechtigtes Rechtsschutzinteresse vom Gericht weiterhin unbegründet übergangen und zudem eine unzulässige Berichtigung vorgenommen.

    3. Ergänzung zu Ablehnungsgesuchen gegen befangene Richter

    a) Zu meinem Ablehnungsgesuch gegen die Richterin Tucholski vom 18.02.2017 begründe ich die Ablehnung ergänzend mit der fortgesetzten Missachtung meiner Rechtsschutzbedürfnisse, wie sie sich aus dem Beschluss vom 14.02.2017 ergibt und in diesem Schreiben unter Punkt 1 und 2 festgestellt wird.

    b) Zu meinem Ablehnungsgesuch gegen den Richter Hartung vom 18.02.2016 begründe ich die Ablehnung ergänzend mit der fortgesetzten Missachtung meiner Rechtsschutzbedürfnisse, wie sie sich aus dem Beschluss vom 14.02.2017 ergibt und in diesem Schreiben unter Punkt 1 und 2 festgestellt wird.

    4. Ablehnung des Richters Dr. Zivier wegen meiner Besorgnis der Befangenheit

    Ich lehne den Richter Dr. Zivier wegen meiner Besorgnis der Befangenheit des Richters ab.
    Richter Dr. Zivier liegt meine Gehörsrüge vom 01.06.2016 zur Bearbeitung vor und er war an den Beschlüssen vom 19.05.2016 und 14.02.2017 als zuständiger Richter beteiligt. Im Anhörungsrügeverfahren hat Richter Dr. Zivier die Pflicht, die von ihm mitverantworteten Sachverhalte objektiv zu prüfen und eine Eigenkorrektur vorzunehmen. Zur Verletzung meines Anspruchs auf rechtliches Gehör und der nachhaltigen Missachtung meiner Rechtsschutzinteressen habe ich mit den Schreiben vom 01.06.2016, 09.07.2016, 17.01.2017 und 19.02.2017 vorgetragen. Der abgelehnte Richter war und ist an der Gehörsverletzung und Rechtsmissachtung unmittelbar beteiligt. Prinzipiell müsste Richter Dr. Zivier eigentlich in der Lage sein, die Sachverhalte zum Beschluss vom 18.06.2010 objektiv aus Sicht eines unbeteiligten Dritten zu prüfen und zu bewerten, da er an dem Beschluss selbst nicht beteiligt war. Ausweislich der Beschlüsse vom 19.05.2016 und 14.02.2017 ist der abgelehnte Richter jedoch dazu tatsächlich nicht in der Lage. Beide Beschlüsse widersprechen sich gegenseitig und offenbaren einen manipulativen Umgang mit Tatsachen und Rechtsgrundlagen. Zu den Tatsachen beziehe ich mich auf die unter Punkt 1 in diesem Schreiben vorgetragenen Sachverhalte. Als Außenstehender musste sich der abgelehnte Richter hinsichtlich meines Berichtigungsantrages und meiner Anhörungsrüge zwingend die Frage stellen, welcher Eilantrag durch den Beschluss vom 18.06.2010 zurückgewiesen worden sein sollte. Wäre dem abgelehnten Richter dies tatsächlich bekannt, dann wäre die Ergänzung des Tenors vom 18.06.2010 durch die konkreten Daten (z.B. Datum, Antragsteller) im Sinne von § 42 FamFG angezeigt gewesen. Stattdessen verweigerte der abgelehnte Richter bis heute die Prüfung meines Antrags und meiner Gehörsrüge vollkommen unbegründet. Vielmehr gab der abgelehnte Richter in den Beschlüssen vom 19.05.2016 und 14.02.2017 eine Vielzahl von Tatsachenbehauptungen an, die nachweislich falsch sind oder von einem im ursprünglichen Verfahren Unbeteiligten gar nicht aus der Verfahrensakte entnommen werden können. Damit ist schon offensichtlich, dass sich der abgelehnte Richter bei den Entscheidungen nicht auf die dokumentierten Sachverhalte stützt, sondern diese von Dritten übernimmt. Die richterliche Unabhängigkeit fordert jedoch vom zuständigen Richter, dass er sich durch unparteiische Sachverhaltsaufklärung und gebunden an Recht und Gesetz selbst von den Sachverhalten überzeugt und seine Entscheidung unabhängig von Dritten vornimmt. Richter Dr. Zivier ist offensichtlich nicht unabhängig. Weiterhin fehlt es dem abgelehnten Richter offensichtlich auch an der erforderlichen Bindung an Recht und Gesetz. Hinsichtlich des Beschlusses vom 18.06.2010 und meiner Gehörsrüge vom 01.06.2016 verweise ich hierzu auf die unter Punkt 1 und 2 dieses Schreibens dargelegten Sachverhalte. Bezüglich der Anwendung des § 42 FamFG bestehen zudem weitere Tatsachen, die die objektiven Gründe der Besorgnis einer Befangenheit des Richters Dr. Zivier in der Weise bestärken, dass sich der abgelehnte Richter aus persönlichen oder psychopathologischen Gründen nicht an Recht und Gesetz gebunden sieht. Dies betrifft insbesondere seinen Umgang mit dem Verfahrensrecht, sein Verhältnis zur Wahrheit, seinen Umgang mit § 42 FamFG und seine fehlende Unabhängigkeit gegenüber den Richtern Tucholski und Hartung. In einem früheren Verfahren zu einer Kostenentscheidung im familienrechtlichen Verfahren hatte Richter Dr. Zivier als Einzelrichter über meine Beschwerde gegen eine von Amts wegen vorgenommene Berichtigung gemäß § 42 FamFG zu entscheiden und führte am 09.01.2015 im Verfahren 19 WF 185/14 dazu Folgendes aus:
    „Die Voraussetzungen für eine Berichtigung gemäß § 42 Abs. 1 FamFG lagen vor. Zwar ist der Berichtigungsbeschluss nicht gesondert begründet worden; es ist aber davon auszugehen, dass dem Verfasser bei der Begründung der Kostenentscheidung der Entscheidung vom 07.12.2011 eine „ähnliche offenbare Unrichtigkeit“ im Sinne des § 42 Abs.1 FamFG unterlaufen ist, indem er versehentlich eine dem Kostentenor nicht entsprechender Textvorlage verwendet hat. Dieser Sachverhalt war für den damaligen Abteilungsrichter, der sowohl den Beschluss vom 07.12.2011, als auch den angefochtenen Berichtigungsbeschluss erlassen hat, offensichtlich so eindeutig, dass er eine gesonderte Begründung der Berichtigungsentscheidung für nicht erforderlich hielt.“

    Grundsätzlich beschrieb der abgelehnte Richter mit diesen Annahmen zu einem Versehen scheinbar gerichtsintern gebliebene Sachverhalte, die nach Gesetz und herrschender Rechtsprechung schon grundsätzlich keine Berichtigung nach § 42 FamFG zulassen. Hinzu kommt, dass der abgelehnte Richter meinen rechtzeitig entscheidungsreifen Antrag auf Verfahrenskostenhilfe vom 14.10.2014 zu dieser Beschwerde erst nachträglich am 03.02.2015 entschied und zur Begründung der fehlenden Erfolgsaussicht auf den bereits zuvor ergangenen Beschluss in der Hauptsache vom 09.01.2015 verwies. Es ist nach Gesetz und herrschender Rechtssprechung unstrittig, dass die unbegründete, nachträgliche Abweisung eines rechtzeitig entscheidungsreifen Verfahrenskostenhilfeantrags unter Verweis auf die vorgezogene Entscheidung in der Hauptsache gegen das Gesetz verstößt und die Besorgnis der Befangenheit gegen den so entscheidenden Richter begründet. Zum entsprechenden Ablehnungsgesuch äußerte sich Richter Dr. Zivier in der dienstlichen Stellungnahme vom 19.02.2015 folgendermaßen: „Ein rechtswidriges oder willkürliches Verhalten vermag ich nicht zu erkennen.“ Dies obwohl im Ablehnungsverfahren die entgegenstehenden Tatsachen und Rechtsgrundlagen eindeutig benannt wurden. Das Gericht wurde in diesem Zusammenhang von mir aufgefordert, die als kausale Ursache des behaupteten Versehens vom Richter Dr. Zivier behauptete Textvorlage bekannt zu machen. Mit Hinweisschreiben vom 05.03.2015 machte die bearbeitende Richterin Tucholski darauf aufmerksam, dass sie selbstverständlich keinen Zugriff auf etwaige Textvorlagen des zuständig gewesenen Abteilungsrichter hätte. Weiterhin erklärte die Richterin Tucholski, dass der Nachfolger im Amt mit dem ihm zugänglichen Möglichkeiten den Willen des früher zuständigen Richters nicht feststellen konnte. Daher habe der Richter Dr. Zivier diese tatsächliche Feststellung durch die Mutmaßung einer versehentlich falschen Textvorlage als Ursache ersetzt. Diese Blaupause für eine offen rechtswidrige Auslegung und Anwendung des § 42 FamFG in Verbindung mit der ebenso willkürlichen Missachtung meines Verfahrenskostenhilfeantrags und der wahrheitswidrigen dienstlichen Äußerung durch den Richter Dr. Zivier waren für die Richter Tucholski und Hartung trotzdem keine objektiven Gründe für die Besorgnis der Befangenheit des abgelehnten Richters Dr. Zivier. Somit konnte der Richter Dr. Zivier durch kollegiale Entlastung über meine gegen die Beschlüsse vom 09.01.2015 und 03.02.2015 erhobene Gehörs- und Verfahrensrüge entscheiden, die sich wesentlich auf dessen rechtsmissachtende und manipulative Auslegung des § 42 FamFG und seine offene Missachtung meiner Verfahrensrechte als Antragsteller von Verfahrenskostenhilfe bezog. Die in der herrschenden Rechtsprechung eindeutig als richterliche Willkür und Gesetzlosigkeit erkannten Vorgehensweise und Begründungen des Richters Dr. Zivier, erklärte dieser in seinem zurückweisenden Beschluss als nicht entscheidungserheblich.

    Zusammengefasst stellen sich mir angesichts der offensichtlich fehlenden Bindung an Recht und Gesetz, sowie dem Unwillen oder eben die kognitive Unfähigkeit des Richters Dr. Zivier, Tatsachen als solche korrekt zu erfassen, erhebliche Zweifel, ob es sich bei Herrn Dr. Zivier tatsächlich um einen promovierten Juristen handelt oder dieser nunmehr durch erhebliche kognitive oder psychopathologische Einschränkungen an einer sachgerechten Ausübung des Richterberufes gehindert sein könnte. Diese Zweifel bestärken meine Besorgnis der Befangenheit des Richters Dr. Zivier.

    Ich beantrage daher

    II. Die gerichtliche Einholung eines diagnostischen Gutachtens zur Feststellung etwaiger kognitiver oder psychopathologischer Einschränkungen beim Dr. Zivier
    IIa) hilfsweise die Einholung eines aussagepsychologischen Gutachtens

    III.Die Begutachtung des Richters Dr. Zivier hinsichtlich seiner fachlichen und charakterlichen Voraussetzungen für den Richterberuf.

    • @ Lutz

      Sapper-lot!!! Bei deinem endlosen Text begibst Du dich in Gefahr, dass ein Richter Dir „Loggorhö unterstellt, somit ein betreuungsrechtlicher Fall bist!!!

      Ich spreche aus ERFAHRUNG. Kognitions-Künstlerin Twardzik & CO. führt das als Anknüpfungstatsache auf – deswegen Trump vorsichtshalber immer nur 140 Zeichen twittert – bevor ihm Miss Twardzik den Krieg erklärt. Natürlich „sappert“ Twardzik in ihren Beschlüssen und dreht das paranoid um.

      Ich beantrage daher

      II. Die gerichtliche Einholung eines diagnostischen Gutachtens zur Feststellung etwaiger kognitiver oder psychopathologischer Einschränkungen beim Dr. Zivier.

      IIa) hilfsweise die Einholung eines aussagepsychologischen Gutachtens

      III. Die Begutachtung des Richters Dr. Zivier hinsichtlich seiner fachlichen und charakterlichen Voraussetzungen für den Richterberuf.

      @ Lutz / EVA

      Bravo, Du lernst dazu. Hab das EVA VID geguckt, das Martin verlinkt hat. Dort Fall – den ich nicht kannte – Fall Bence – Mord an seiner Tante Charlotte Böhringer. Auweiaaa … alle Gerichtsakten gelesen! Es bleibt wie es ist: „Richter projizieren bereits ihr geistig eingeschränktes Weltbild auf andere!“

      UND, liebe EVA – Autismus offensichtlich.

      Direktes Denken, ausgerichtet auf das Weltbild von Richtern. Mordmotiv Erbschaft, weil der Täter sein Jura Studium abgebrochen hat – bei Tante (Millionärin) jedoch in deren Parkgarage für 1.000 Euro arbeitet, die ihn sogar als Erbe einsetzte, die, aktenkundig Bordigestört ist – ich hasse den Neffen – 1 Tag später, ich liebe ihn, so Gericht überzeugt, dass nie und nimmer stimmen kann, dass der Täter 1 Tag vor der Tat bei ihr war und sie ihm 1.000 Mark gegeben hat… und glatt noch (Richter) behaupten: „sie drohte ihm mit Enterbung!“

      So Tatmotiv klar: „er hatte keine Jura-Studium – ergo Vollversager – dann noch vermutete Enterbung, so der Neffe ausrastete: „Hilfe, ich werde Sozialfall“ und kurzerhand beschloss: „Ich bringe meine Tante um, die mir gestern nur 1.000 Euro geschenkt hat, weil dann erbe ich auf einen Schlag mehrere Millionen, noch diese Woche!“

      Coole Anknüpfungstatsachen!

      Noch krasser. „Die 1.000 Euro hat er ihr nach dem Mord aus der Handtasche geklaut!“ Richter können sich nicht vorstellen dass Bordis einen tatsächlich enterben, am nächsten Tag jedoch wieder völlig anders handeln: „Neffe, reichen dir 1.000 Euro für die Woche?“

      Derweil seine RAs auf lauter Nebenschauplätzen rumblödeln, wie DNA Analysen. Das einzige was mich verwirrt: „Die Zeitungen der Tante lagen bei ihm – nirgendwo zu recherchieren, wie er das begründete?“

      Und wie immer. Presse berichtet emotional. Comment: „Der Film war auch genauso gedacht – die Gefühlswelt der dem Angeklagten nahestehenden Personen wiederzuspiegeln, und sich NICHT bezüglich der Frage von Schuld oder Unschuld zu positionieren.“

      Trump macht nicht ohne Grund, die Presse zur SAU!

      • 🙂

        Woher bekommt Trump seine – oft falschen – Informationen?
        Das frag ich mich bei Twardzik und neuerdings Starstaatsanwalt Dr. Stühler aber auch? Bringt der glatt fertig zu texten: „strafrechtliches Verhalten von Miss Twardzik liegt – ersichtlich – nicht vor!“

        Das „sichtlich“ nichts mit Einsicht zu tun hat, auf die Idee kommt er erst gar nicht. Und schonmal überhaupt nicht, dass er es bei CitiSite mit Kernbergs Nachfolger zu tun hat 🙂

        @ LUTZ aufgemerkt.

        Knochentrocken habe ich eine Antwort für ihn. Zur Klarstellung: „Die Inaugenscheinnahme von Akten ist zum Beweis ein völlig ungeeignetes Beweismittel, da ein Augenschein nur ergeben würde, dass auf einem Blatt Papier Schriftzeichen in bestimmter Anordnung vorhanden sind. Der Inhalt von Notizen, worauf es der Staatsanwaltschaft letztendlich ankommt, würde durch Augenschein nicht bewiesen!“

        Brüller! Orginaltext (Protokoll Anlage 85.07) gestellt im Hauptverhandlungstermin am 19.07.08. Gezeichnet – jetzt der Knaller – 3 Richter am LG!

        Dr. Stühler ’s „nicht ersichtlich“ wischte Gerhard Strate im Mollath Fall (Revision) mit Formulierungen: „sehenden Auges gegen Gesetze verstossen“ vom Tisch, weil für jeden „Laien“ Rechtsbeugung ersichtlich, wie auch Amtsmissbrauch, Falschguten, etc. die in den Mollath Akten nachweisbar vorlagen!

        Was will eigentlich dieser Depp, Stühler?

        Er bohrt sich bis zur Erdkruste hinab – sehenden Auges – und für Lutz noch folgender Hinweis: „Mit Borderliner kann man keine Konfliktgespräche führen. Sie leben in einer Gefühlswelt, die keine Realität kennt: Mit rationaler Argumentation sind die «willkürlich inszenierten Probleme» die ein Borderliner verursacht «nicht lösbar» denn einem Menschen der unter dem «Primat» emotionaler Ansprüche steht, kann man nur auf der Ebene der Emotionalität begegnen, vielleicht auch überzeugen. Niemals aber über Logik.“

        Kapitto? Miss Twardzik wünscht mit Logik nicht belästigt zu werden! Du machst da was verkehrt Lutz. Weis doch jeder: „Mit Logik kommt bei Borderliner nicht weiter“ 🙂

      • Danke für die Rückmeldungen. Der gefundene Satz hatte ja gleich 2 Fehler. Wenn das Kammergericht schon (geheim) regiert, dann ist das noch längst nicht bis zum kommenden Juli sicher 😉
        Richtig ist, dass der Text zu lang ist und sich Vieles wiederholt. Nur geht es jetzt nicht mehr um eine schnelle und sinnhafte Reaktion. Die hatte ich im Mai 2016 erhofft. Jetzt geht es darum, dass die Rechtsverweigerer Ihren eigenen Geistes-Kot (engl. think code) so intensiv wie möglich und auch kameradschaftlich nachschmecken dürfen. Sie dürfen sich dabei so richtig nackig machen und ihre Demenz offenbaren. Gefahr lauert da wohl nicht, weil es im Wirklichen nichts zu entscheiden gibt. Es geht in dieser Sache allein um die dreiste Dummheit von Juristen und ihre rechtswidrigen Vorgehenweisen.
        Und Citecite, die Passage mit dem Psychokram ist eine Hommage an Dich. Ich hätte sie wohl wieder rausgekickt, lass sie aber für Dich drin.

      • @ Lutz: Und Citicite, die Passage mit dem Psychokram ist eine Hommage an Dich. Ich hätte sie wohl wieder rausgekickt, lass sie aber für Dich drin.

        Wo ist denn die? Macht nix, mein letzter Comment, kurz vor deinem, ist eine Hommage an dich. Das mit dem „da ein Augenschein nur ergeben würde, dass auf einem Blatt Papier Schriftzeichen in bestimmter Anordnung vorhanden sind“ – knall das denen doch bitte AUCH noch in deinen Text 🙂

      • @ Lutz.

        Sorry. Blöde Frage von mir – oben – die 3 Punkte waren ja der Psychopart.

        … setzt voraus, dass für einen unbeteiligten, unvoreingenommenen und vernünftigen Dritten …

        EXAKT! Genau der Punkt! Wenn eine wasserstoffblonde Kosmetikerin dummdreiste Beschlüsse (Begründungs-Blödsinn), falsche Auslegung von Gesetzen, fehlende Anknüpfungstatsachen, usw. erkennt, dann doch wohl anzunehmen ist, dass – hab`s aktenkundig – Dr. Stühler auch. Der genauso formuliert: … setzt voraus! Im Kontext Vorsatz.

        Once again. Wissenschaftliche, englische Studie: „Die meisten Psychopathen sind unter Juristen zu finden, die wenigsten bei (blonden) Kosmetikerinnen!“

        Da wird*s wieder irr-onisch.

        Miss Twardzik, vormals LG: „Mit Hinweis auf die wissenschaftliche Studie aus England wird der Beschluss des Amtsgerichtes vom 1. April 1854 verworfen und einer Kosmetikerin zur neuen Entscheidung überlassen!“ Natürlich hat BGH das zu schreiben: „Es wird darum gebittet, dass OLG, LG wie Amtsgericht in einer erneuten Beratung eine Kosmetikerin hinzu zieht!“

        Lutz: Damit ist schon offensichtlich, dass sich der abgelehnte Richter bei den Entscheidungen nicht auf die dokumentierten Sachverhalte stützt, sondern diese von Dritten übernimmt. Die richterliche Unabhängigkeit fordert jedoch vom zuständigen Richter, dass er sich durch unparteiische Sachverhaltsaufklärung und gebunden an Recht und Gesetz selbst von den Sachverhalten überzeugt und seine Entscheidung unabhängig von Dritten vornimmt.

        Dr. Stühler analog. Er „verweist“ auf Vorbeschlüsse ohne Begründung. Blüm: „faule Bande!“

        Dr. Zivier: „Ein rechtswidriges oder willkürliches Verhalten vermag ich nicht zu erkennen.“ Dies obwohl im Ablehnungsverfahren die entgegenstehenden Tatsachen und Rechtsgrundlagen eindeutig benannt wurden.“

        Somit gibt er ja zu, dass er kognitiv überfordert ist. Klaus Weth an CitiSite: „Stimmt Herr Krapf, Kognition soll es auch noch geben!“ Martin kennt Weth 🙂

        Weth: „Sie waren der erste, der mich im Internet erledigt hat!“ Brüller. Heutzutage hätte ich ihm geantwortet: „Mein Name ist Trump. Donald Trump!“

      • Der Sachverhalt ist bei der Polizei anhängig, strukturelle Korruption.

        Befangenheit geht Hand in Hand mit RECHTSBEUGUNG:

        Es läuft es immer nach dem gleichen Muster ab: die Richter stellen sich dumm, begehen eine RECHTSBEUGUNG und werden anschließend von der Staatsanwaltschaft gedeckt.

        Jeder, wirklich jeder kann nachvollziehen, dass diese „Ehrerklärung“ für den Fehlgutachter Dr. Groß Besorgnis der Befangenheit begründet und auch der Rest des Vorgehens eine unverhohlene RECHTSBEUGUNG darstellt und begründet. Obwohl Groß ein absurdes und eklatantes Fehlgutachen abgab, das Nedopil widerlegt, behaupten die Richter Würzburg, es gäbe kein FEHLGUTACHTEN:

        Zitat Landgericht Würzburg:

        “Dies gilt umso mehr, als der Sachverständige Dr. Groß – wie auch der Kammer aus eigener Anschauung in zahlreichen anderen Verfahren bekannt ist – im Allgemeinen als umsichtiger, erfahrener und sorgfältig arbeitender Gutachter mit hoher Sachkompetenz gilt, der seine medizinischen Schlussfolgerungen und Diagnosen erst nach sorgfältiger Abwägung und umfassender Begründung zu treffen pflegt.”

        https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/17/keine-vernunftigen-grunde-fur-befangenheit-der-justiz-wurzburg-bei-aufklarung-des-justizskandals-bei-den-justizbehorden-wurzburg-az-64-o-225914-lg-wurzburg/ä

      • @ Martin.
        Copy and paste.

        Den obigen Text bekommt Dr. Stühler mit aufs Butterbrot. Citisite at its best: „Dr. Stühler war bereits 2010 psychisch auffällig!“ Aus der Nummer, in meinem Fall, kommt er nicht heraus! Ich hab ihn ja bereits mit der IHK-Nummer.

        Analog hat er „Phantasie – Wahnvorstellungen“ im materiellen Recht. Am Rande: „er hatte ja den JOB, seine ehemalige Kollegin vom LG – Twardzik – öffentlich hinzurichten.

        Meinen Nerven, aber auf Befangenheit hacke ich nicht lange rum – ich erwisch ihn mit Geschäftsunfähigkeit nach § 104 – aufgrund einer chronisch latenten Informationsstörung! Genannt: „schwere Persönlichkeitsstörung, in deren Zentrum Spaltung und Projektion steht!“ Eingestellt hat er das Verfahren nach § 150. Der besagt: „Die Ermittlungen können jederzeit wieder aufgenommen werden!“

        @ Lutz. Fall Toth.

        Hat Roland Berger analysiert – schmunzel: „Projektion des eigenen, eingeschränktes Weltbildes, auf andere.“ Motiv Mord: „weil sein Jura Studium plus die Gefahr der Enterbung ihn im Bekanntenkreis ins Abseits stellt, sowie zum Sozialfall macht!

        So können nur Richter denken! Denen wurde vermutlich von Eltern gedroht: „Schliesst du Deine Jura-Studium nicht ab, paukst heute keine 5 Stunden, gibts abends kein Fernsehen und das Abendbrot fällt auch weg.“

      • „ich erwisch ihn mit Geschäftsunfähigkeit nach § 104 – aufgrund einer chronisch latenten Informationsstörung! Genannt: „schwere Persönlichkeitsstörung, in deren Zentrum Spaltung und Projektion steht!“ Eingestellt hat er das Verfahren nach § 150. Der besagt: „Die Ermittlungen können jederzeit wieder aufgenommen werden!“

        Ein Lümmel dieser Dr. Stühler. Ferft den Purchen zu Poden.

        https://dejure.org/gesetze/StPO/150.html

        Nicht, dass er dich noch mit § 104 BGB erwischt, aber vielleicht sehe ich da ja was subjektiv falsch 🙂

        Ansonsten zum eigentlichen Thema würde ich sagen, dass Russland dem Rest der Welt seit ein paar Wochen einen riesen Schritt voraus ist. Häusliche Gewalt, die ja oft missbräuchlich als Ausgrenzungsmittel vorgeschoben wird, ist da nicht mehr strafbar. Das Gesetz wurde sogar von Frauen erlassen!

        Hier dazu mal was vom Propagandasender Russia Today:

        Wenn die Erklärungen auch ein bischen seltsam sind, ist man da immerhin zu der Erkenntnis gekommen ist, dass die zu erwartenden Strafen für die Betroffenen völlig unverhältnismäßig waren. Leider steht da nichts zur missbräuchlichen Verwendung der vorigen Gesetzgebung. Stattdessen kommen auch hier Feministinnen zu Wort, die ganz genau was sie anrichten:

        „Die Rechtsanwältin Alena Adler erklärte gegenüber der Internetzeitung Gazeta.ru, wenn einem Gewalttäter in der Familie ein Verfahren nach dem Strafgesetzbuch drohe, habe das psychologisch eine viel größere Wirkung als eine Ordnungsstrafe. Denn eine Verurteilung nach dem Strafgesetzbuch könne zur Folge haben, dass Jemand Probleme bei der Arbeitssuche bekommt oder nach einer Scheidung keinen Anspruch auf das Kind hat.“

        https://deutsch.rt.com/gesellschaft/45873-umstrittenes-gesetz-in-russland-schutz/

      • @ thorsten.

        sooorieee. 170 – 2 hat Stühler geschrieben: „Der Fall Twardzik kann jederzeit nach Lust und Laune wieder aufgenommen werden. Aber nur wenn Herr Stühler Lust dazu hat!“ Dazu wird ihn ein Psychiater auffordern, seine Launen, bei der Exploration, noch einmal zu wiederholen!

    • Es tut mir leid, dass ich das wirklich beeindruckende Video verdrängt habe. Martin, vielleicht kannst Du es wieder nach oben setzen. Oder Du löschst mein langen Text einfach.

    • Zum Fall Benedikt Toth wird ein ehemaliger Vorsitzender Richter des Staatsschutzsenats, Mitglied des BayVerfGH und Lehrbuchautor so zitiert:

      „Das Urteil ist ein Phantasieprodukt. Man kann kaum glauben, dass das von Juristen geschrieben ist.“

      http://freebenedikt.com/benedikt-unschuldig-wichtige-meinungen

      Ich gehe hier davon aus, dass der 1.Satz wohlüberlegt ist und zutrifft. Gut das sich Juristen so klar positionieren können. Mich interessiert zum 2. Satz aber die Frage, warum gerade Juristen sich bei ihren Kollegen diese „Phantasie“ nicht vorstellen können. Sind denn Juristen sonst eher für Klarheit, Transparenz und Verbindlichkeit? Sind die bekannt gewordenen Skandalfälle tatsächlich nur kaum zu glaubende Ausnahmen?

      Ich denke, gerade Juristen neigen zu „Phantasie“ statt Substanz. So ist jedenfalls meine Erfahrung. Dazu ein wohl ganz übliches Beispiel aus der Praxis.
      Unter dem Titel „Wiedereinsetzungsantrag: „Komische Zufälle“ reichen nicht für die Versagung“ schreibt ein publizierender und praktizierender Richter im beckblog: „“Komisch“, hab ich sofort gedacht. Der Verteidiger verbaselt die Revisionseinlegungsfrist und auch die Begründungsfrist. Vielleicht ein wenig viel an Zufall. Reicht aber trotzdem nicht für die Verwerfung“

      Also die Häufung von misslichen Umständen bei einem Anwalt auf genau 2 Ereignisse innerhalb kurzer Zeit findet der Richter vielleicht ein wenig viel an Zufall. Weil der Verteidiger beide Revisionsfristen „verbaselte“, so der Richter, verwarfen die Richter des Landgerichts Berlin dessen Wiedereinsetzungsantrag. Nun ist das Erstaunen groß, dass dies vom BGH trotz der „komischen“ Zufallshäufung anders bewertet wurde. Der „komische“ Titel im beckblog entspricht damit sozusagen einem inoffiziellen juristischen Leitsatz, wie er durch redaktionelle Bearbeitung in der Fachliteratur überall üblich ist und das Wesentliche kurz zusammenfasst. Auf diesem Weg wird die Rechtsprechung zur wesentlichen Rechtsfortbildung der Juristen.

      Dieser „Leitsatz“ triggerte auch mich kurze Zeit und ich merkte an, dass es eigentlich nach Definition keine „komischen Zufälle“ gibt. Natürlich erschienen auch mir die Erklärungen des Verteidigers entweder als größeres Pech oder als Ausrede. Hatte der BGH das nun milde zum Vorteil des Verteidigers bewertet, wie es der publizierende Richter in seinem „Leitsatz“ formuliert?
      Mitnichten!
      Denn der BGH stellte nur fest, dass die Richter des Landgerichts bereits grundlegende Regeln des Verfahrensrechts nicht beherrschen. Denn nach dem Wiedereinsetzungsantrag des Verteidigers wegen des 1. Fristversäumnisses hätten die LG-Richter über diesen Antrag entscheiden und den Beschluss zustellen müssen, damit die 2. Frist zur Begründung der Revision überhaupt beginnt.

      Die Fakten dieses Fall zu Phantasie vs. Substanz in der Zusammenfassung:
      1. Der Verteidiger als 1. Jurist könnte seine Erklärung zum 2. Missgeschick als Hilfsargument eingebracht haben, obwohl er das Verfahrensrecht selbst durchaus kannte. Das wissen wir nicht.
      2. Die wohl 3 LG-Richter haben entweder keine Ahnung von der StPO oder wollten dem Angeklagten / Verteidiger bewusst Rechte vorenthalten.
      3. Die Richter des BGH waren in der Lage, den Fall aufs Wesentliche reduziert korrekt zu entscheiden.
      4. Der publizierende Richter hat trotz klarem BGH-Beschluss den Kern nicht begriffen und verteilt dazu falsche Tatsachenbehauptungen und einen unpassenden „Leitsatz“. Er ist derzeit Richter für Strafsachen am Amtsgericht.
      5. Der gewöhnliche Leser wird auf die falsche Fährte geführt, durch die lockeren Falschbehauptungen auf die Missgeschicke oder Ausreden des Verteidigers getriggert und muss daher genau hinschauen, um das Wesentliche des Falls letztlich eigenständig zu erfassen.
      http://community.beck.de/2017/02/18/wiedereinsetzungsantrag-komische-zufaelle-reichen-nicht-fuer-die-versagung#comment-74851

      • Die Justiz delegitimiert sich zunehmend selbst.

        Es ist offenkundig mittlerweile so, dass aufgrund persönlicher Ansichten, Abhängigkeiten oder persönlicher Loyalität zu Kollegen/Gutachtern/Anwälten ein Ergebnis als ZIEL angestrebt wird – und dann die entsprechenden juristischen Strategien, Floskeln und Formulierungen gesucht werden!

        Ein Beispiel (!) ist zum Beispiel die „Begründung“ mit der die Justizverbrecher Norbert Baumann und Thomas Schepping einen zweiten Haftbefehl gegen mich begründet haben, um ihrem Kumpel Lückemann und dessen Lakai Trapp/Staatsanwaltschaft aus der Patsche zu helfen:

        http://www.chillingeffects.de/2010-03-12-baumann2.pdf

        Obwohl ich bereits acht Monate zu Unrecht meiner Freiheit beraubt war und Prof. Nedopil aus München die Posse entlarvt hat, mit der mich diese Justizverbrecher mithilfe des vorsätzlich erstatteten Fehlgutachtens ihres CSU-Kumpels Dr. Groß dauerhaft in die Forensik sperren wollten, kratzten sie irgendwelche Phantasmen zusammen, um eine “ Fluchtgefahr“ als nochmaligen Haftgrund (trotz festem Wohnsitz etc.) und eine zu erwartende “ erhebliche Freiheitsstrafe“ (es gab später erwartbar einen FREISPRUCH) als „Argument“ anzuführen.

        Foto(1)Justizverbrecher Norbert Baumann

        imageDr. Groß mit Frau, Homestory der Mainpost

        Diese TÄTER und VERBRECHER sind weiter im Amt – außer Baumann, der ist pensioniert. Schepping wurde von Lückemann, bekanntermassen mittlerweile OLG-Präsident, zum „Direktor“ des AG Gemünden gemacht, Lothar Schmitt zu Generalstaatsanwalt und Dr. Groß erstattet munter weiter Gutachten für „seine“ Juristen…..

        imageJustizverbrecher Lückemann und Schepping

        imageJustizverbrecher Lothar Schmitt

        Die glauben offenkundig immer noch, diese Verbrechen gegen einen unbescholtenen Polizeibeamten hätten keine Konsequenzen.

        Dieser völlig rechtswidrige und absurde zweite Haftbefehl gegen mich nach bereits acht Monaten „Untersuchungshaft“ ist wie gesagt nur EIN BEISPIEL für die dreisten und skrupellosen Machenschaften dieser VERBRECHER mit Amtsbonus, die sich gegenseitig decken.

        Wen juckt die Strafprozessordnung?

        § 121
        Fortdauer der Untersuchungshaft über sechs Monate

        (1) Solange kein Urteil ergangen ist, das auf Freiheitsstrafe oder eine freiheitsentziehende Maßregel der Besserung und Sicherung erkennt, darf der Vollzug der Untersuchungshaft wegen derselben Tat über sechs Monate hinaus nur aufrechterhalten werden, wenn die besondere Schwierigkeit oder der besondere Umfang der Ermittlungen oder ein anderer wichtiger Grund das Urteil noch nicht zulassen und die Fortdauer der Haft rechtfertigen.

        image
        Ach ja, und der Justizverbrecher Thomas Trapp ist von Lückemanns Gnaden „Vorsitzender Richter“ am Landgericht.

  15. Nebenbei. Dr. Stühler (Staatsanwalt) greift CitiSite an!

    Begründungsbeschluss vom 13. Januar 2013 – Tenor: „CitiSite – argumentiert „subjectiv!“ Klassische Projektion. Stühler interpretiert bereits „Betreuungsgesetze“ subjektiv. Für jeden Psychiater, auf Kernie Niveau, ist er ein gefundenes Fressen. Formaljuristisch (materielles Recht), liegt er völlig daneben.

    Stühler ist im Deeg Blog derjenige, der bereits 2010 als Richter psychisch auffällig war. RAs aus Aschaffenburg diagnostiertem ihm Realitätsstörungen: „keine Tatsachen zur Kenntnis nehmend, er behauptet einfach!“

    http://static2.mainpost.de/storage/pic/mpnlneu/lh/s1/5411987_1_1FAM5B.jpg?version=1434704191

    Von CitiSite hat Stühler (links), seine Betreuerin rechts, die allseits bekannte Analysen von Dr. Sponsel, Forensik Experte: „Das Hauptgeschäft von Richtern, wie Psychiatern, ist das „Meinen“, was logischerweise unter Subjektivität einzustufen ist. Stühler dreht das paranoid um: „Meine persönliche Meinung ist nicht subjektiv, die anderen denken subjektiv!“

    Ihm nicht einmal auffallend, dass bereits im Gesetz verankert ist, dass das Hauptgeschäft von Richtern das „subjektive Meinen“ (gesetzlich) vorgeschrieben ist! Der „unschuldig Verfolgte“ hat vor Gericht zu erscheinen, damit sich der Richter einen „persönlichen Eindruck“ von ihm machen kann… und auch soll! – subjektiv sich ein „Urteil“ über den Angeklagten machen!“

    Tip: „ja nicht diese Anordung verweigern!“

    Schliesslich muss man sich als Angeklagter ebenso einen persönlichen Eindruck vom Richter verschaffen, ob er vielleicht schon optisch einen debilen Eindruck oder einen „netten“ macht. Psychopathenliteratur: „Psychopathen machen nach aussen immer einen netten Eindruck“, so wissenschaftlicher Beweis erbracht: „Richter Psychopath“, wenn er nett rüberkommt.

    Dr. Stühler macht aber ehr einen debilen Eindruck – er grinst ziemlich „deppert“, was ihm in seinen statement vom 13. Januar – aktenkundig – auch nachweisbar ist. Bild oben Main-Post – ich hoffe der Bild link funktioniert. Rechts seine Betreuerin. Diesen Text aus USA hat er, passend zum Bild … das gab ihm nicht zu „Denken“ …

    USA. BUNDESRICHTER.
    Amtsträger als betreuungsrechtliche Fälle.

    NewYork. Der Vorsitzende des Gerichts, Bundesrichter Kevin Thomas Duffy äusserte seinen Unmut über die Lügen (!) von Staatsanwalt Stanley J. Okula und verlangte in harschen Worten (während der Gerichtsverhandlung), dass dieser einen Betreuer !!! in Form eines Vorgesetzten von nun an zu jedem Prozess mitzubringen hätte. Ein vor Gericht stehender Angeklagter wird zum Opfer der Staatsgewalt, wenn der Staatsanwalt als Vertreter des Justizministeriums ihm vorliegende Beweise !!! zur Entkräftung !!! des Anklagepunktes vertuscht.“

    Stühler bereits in 2010 nachgewiesen. Siehe RA Kohl, Aschaffenburg, wie aber auch im aktuellen „CitiSite“ Fall. Behauptet er doch glatt, eindeutig subjektiv … sorry, vorsätzlich falsch – mir wird schon übel, das zum 1.000 mal zum Besten zu geben: „Das ARGE wie IHK genehmigte Unternehmenskonzept ist ein Wahn“ … trotz besseren Wissens. Respektive: „er spaltet diesen Fakt mit Vorsatz ab!“

    So ihm Vorsatz nachweisbar, wobei er gegenformuliert: „ha, ha, ha, Sie wollen mir Vorsatz nachweisen? Ich seh das IHK Konzept nicht vorsätzlich falsch, ich stand bei Akteneinsicht unter Drogen! Beweis Main-Post Bild. Bei Haschisch Genuss ist bekannt, das man grundlos grinst und einen ziemlich depperten Eindruck hinterlässt.“

    gez. Dr. Stühler
    Gruppenleiter dichotomer Systeme.

    Er ist tatsächlich Gruppenleiter der Staatsanwaltschaft. Also Beamter, KEIN Richter, die „unabhängig“ sein dürfen. Stühler ist das nicht, sein Vorgesetzter kann ihn aufgrund einer geistigen Störung oder aufgrund von Haschisch-Genuss, aus dem Amt entfernen!

    Staatsanwälte sind weisungsgebunden wie jeder Beamte. Wenn es einem Staatsanwalt aufgrund einer geistigen Störung an „Kompetenz“ mangelt, wäre es an ihm, dies seinem Dienstvorgesetzten anzuzeigen, damit dieser die notwendigen Schritte einleiten kann, so etwa eine Versetzung in ein anderes Ressort oder die Verabschiedung des verbeamteten Richters in den vorzeitigen Ruhestand. Bei Vorsatz „Rechtsbeugung“ verliert er seine Beamtenpension.

  16. Toll (und zwar im wahrsten Sinne geprägt von Tollheit) ist es, wie Hitzelsberger ihre „Anträge“ stellt.

    Antrag 1 ist wie ein schon ergangener richterlicher Beschluss abgefasst und Antrag 2 ist vom Wortlaut her die Wiedergabe der Tatsache, dass das, was im Antrag eigentlich zu ebantragen wäre, de facto bereits ausgeführt wird – unter Missachtung der bestehenden Umgangsregelung. Das ist schon aberwitzig.

    Ob das nun ein Zeichen ist, dass Rechtsanwältin Hitzlsberger die Dinge kognitiv nicht mehr auf die Reihe kriegt oder dass sie dem oder der RichterIn unterstellt, es kognitiv nicht mehr hinzukriegen, könnte man sich da bestenfalls noch fragen. Vermuten würde ich ehrlich gesagt beides.

    Bei dem verlinkten Brief von Willy Neubert an den Gerichtspräsidenten fehlt übrigens (mindestens) die dritte Seite. Sieht mir wirklich nach einem sehr unangenehmene Typen aus. . Was das Antwortschreiben von Stcokmann angeht, so handelt es sich dabei wahrscheinlich um einen Standardbrief. Wobei die eine Formulierung auch über eine Standardantwort hinausgehen könnte, oder zumindest einen Typen wie Neubert viel zu sehr in seinem bösen Tun bestärkt.

    Was Ihre Mordankündigungen angeht: Ich kann sehr gut verstehen, dass man etwas Drastischeres unternehmen will, wenn sich die psychisch Durchgeknallten bei Gericht durchsetzen und Kinder von dem vernünftigeren Elternteil getrennt aufwachsen müssen. Ich habe heute gerade die Nachricht von meinem Psychopathen Joachim Lang aus Kronberg (Mitarbeiter der DETECON, Eschborn) bekommen, dass mein Umgang dieses Wochenende ausfällt, genauer: „Johann auf dem Schulweg abzufangen geht gar nicht. Wir melden uns für einen Termin am nächsten Wochenende.“

    Wir müssen natürlich drastischer werden, viel drastischer, nur ist halt die Frage, in welcher Form. Meiner Meinung nach geht die folgende Aktion auf dem Marienplatz in München mit Gustl Mollath im Rahmen der Inititaive für den unschuldig verurteilten Mörder Benedikt Toth in die richtige Richtung. https://www.youtube.com/watch?v=sURFzUT1ZTA. Ich spiele dabei übrigens die Justitia, die sich vergeblich dagegen wehrt, vom Richter in den Käfig gesperrt zu werden. Am Ende saß ich dort dann weinend und habe das Schwert den Zuschauern vor die Füße gworfen. Ich bin wie gesagt für etwaige Aktionen dieser oder ähnlicher Art,z.B. im direkten Umfeld der für ihren Kontaktabbruch mit ihrer Tochter Verantwortlichen durchaus zu haben. Sehr sogar. Wenn man das mit den richtigen Emotionen und der richtigen Haltung rüberbringt, bleibt bei den Zuschauern schon etwas hängen.

    Man darf nicht zu viel erwarten. Der „Kinderglaube“ (Norbert Blüm) daran, dass die Richter gute oder zumindest durchschnittlich schlechte Personenen sind, ist leider weit verbreitet und muss erst erschüttert werden. Ohne Bezug auf die Asperger-Persönlichkeits-Typus, der sich zum gerichtlichen Bereich besonders hingezogen fühlt, wird das auch nie wirklich gelingen.

    • Trefflicher Kommentar, ABER:

      Hallo? Würde ich hier „Mordankündigungen“ loslassen, wäre ich schon längst weggesperrt. Darauf warten diese Justizverbrecher ja gerade.

      Man verlässt sich immer noch darauf, dass Mörder und Amokläufer ihre Taten vorher im Internet „ankündigen“ – und am besten noch der zuständigen Staatsanwaltschaft per Dienstaufsichtsbeschwerde zukommen lassen….

      Dieser Blog hier dient der DOKUMENTATION, was Justizverbrecher und im Kern verkommene und korrupte Parallelstrukturen innerhalb von Justizbehörden anrichten und welche Folgen das hat und warum.

      Und natürlich ist Kindesentfremdung, Umgangsboykott, Bindungsblockade in einer solchen Form ein MORDMOTIV!

      Da braucht man nicht drumrumreden – das kann jeder Interessierte in den handelsüblichen Medien, im Internet nachlesen. Regelhaft führen „Kontaktverbote“, Ausgrenzung und Isolation von Vätern mithilfe der Justiz zu Ausnahmesituationen und immensen psychischen Belastungen und hieraus zu oftmals affektiven Tötungsdelikten.

      Leider trifft es oft die Falschen, nämlich die in solche Situationen „hineinberatenen“ Kindsmütter.

      Mutter tot, Vater im Gefängnis, Kinder Vollwaisen in Pflegefamilie – und die „Frauenfanale“ und feministischen „Opfer“-Anwältinnen krakeelen weiter von „Gewaltterror“ durch Männer, während sie außerstande sind, die eigene Schuld und Rolle auch nur ansatzweise selbstkritisch zu reflektieren. Bis zur nächsten „Familientragödie“.

      Danke für den Hinweis auf die fehlende dritte Seite, hier der Rest des Schreibens, Blogbeitrag vom Juni 2014:

      Die dritte Seite ließ sich aus unerfindlichen Gründen aus der PDF nicht ausdrucken, daher hier Text eingefügt:
      „…gesunder Mensch in „Therapie“ begibt, um sich auf einen kranken Menschen einlassen zu können, was allerdings zu der Zerstörung des gesunden Menschen führen wird? Die
      Zerstörung würde sich auch auf mein Enkelkind auswirken. Was hier zum Wohl des Kindes sein soll, ist für mich nicht verständlich.

      Ich bitte Sie, die Angelegenheit zu prüfen, bevor hier erneut Eskalationen und Polizeieinsätze folgen. Ich wünsche mir, dass mein Enkelkind noch möglichst lange in Frieden mit seiner Mutter leben kann. Wenn die Mutter zerstört ist, ist auch mein (Enkelkind) zerstört. Dies kann gerichtlich nicht gewollt sein und auch nicht unterstützt werden.

      Ihnen sage ich im Voraus für Ihr Bemühen vielen Dank und verbleibe

      mit freundlichen Grüßen,

      Unterschrift“

      https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/27/willy-neubert-der-hetzer-im-hintergrund-psychischer-kindesmissbrauch/

      • Das ist doch eine interessante dritte Seite. Das heißt, dass selbst der Vater von Neubert meint, dass seine Tochter ein größeres psychisches Problem hat und sehr besorgt ist. Wie Willy Neubert sich das erklärt und wie man sich das eigentlich zu erklären hätte, sind natürlich zwei verschiedene Paar Schuhe, v.a. wenn man als Vater zumindest ein bisschen mitschuldig ist oder vielleicht sogar die Hauptschuld trägt, dass die Tochter zu dem wurde, was sie geworden ist.

      • Der Vater Willy Neubert ist das größte Problem für seine Tochter, die er psychsich missbraucht, um eigene Schuldgefühle zu bewältigen: entstanden durch die Trennung von der Mutter der Kinder, wodurch auch diese auseinandergerissen wurden. Kerstin musste mit der Mutter nach Karlsruhe während die ältere Schwester Sonja beim Vater in Würzburg blieb.

        Hinzu kommt, dass Willy Neubert sich offenkundig durch die akademische Laufbahn seiner dahin gedrängten Tochter Kerstin selbst narzisstisch gratifiziert. Ihr gelang das, was er als Buchhalter nicht geschafft hat. Wer den Auftritt des Mannes erlebt hat, weiß, wie sehr der sich über Status, Titel, Amt etc. definiert. Die Schreiben an den „sehr geehrten Herrn Direktor“ zeugen von einem Menschen, der nach oben buckelt und nach unten – also dorthin, wo er mich als „Ex-Polizisten“ verortet hat – tritt!

        Die rücksichtlose und intrigante Zerstörung des privaten Glücks, der Partnerschaften von Kerstin sind da nur Mittel zum Zweck; es galt „Konkurrenten“ und „Störenfriede“ um die Gunst und Aufmerksamkeit der Tochter auszuschalten, die Abhängigkeiten zu verfestigen.

        Neubert projiziert genau das auf mich, was er selbst verschuldet:
        er schädigt und missbraucht psychisch seine Tochter – und sein Enkelkind, mein Kind.

        Hierbei hält er, wie alle gescheiterten Narzissten, alle anderen für unterbelichtet.

        Wer von ihm wie Stockmann angeschleimt wird, der fühlt sich natürlich geschmeichelt.

        Auch ich selbst bin zeitweise auf diese Fassade hereingefallen, insbesondere als es während der Treffen 2010 bis 2012 zu zahlreichen unbelasteten Begegnungen und Gesprächen kam beim Abholen und Hinbringen zum Kinderschutzbund oder auch auf dem Marktplatz/in der Stadt – die nirgends Erwähnung fanden, natürlich nicht!

        Dabei diente all das nur einem Zweck: Willy Neubert musste die KONTROLLE behalten. Bei der ersten Gelegenheit schlug er hinterrücks zu, siehe Schreiben an Stockmann.

        Es wird höchste Zeit, dass ALLE Fakten und Aspekte analysiert werden, da anders nicht möglich, nun eben hier im Blog…..!

        Der Banalisierung von Kindesentfremdungen ist endlich etwas entgegenzusetzen.

      • Und folgerichtig haben sowohl Willy Neubert als auch seine Tochter nie begreifen oder verstehen können, dass eine Beziehung und Partnerschaft NICHT auf Kontrolle, Statusdenken und Manipulation gründen kann.

        Solchen Leute ist Liebe, Loyalität und Zuneigung um ihrer selbst willen wesensfremd, suspekt und verdächtig….

      • Willy Neubert kann (oder konnte) die Verschlechterung des psychischen Zustands seiner Tochter nicht richtig einordnen. Statt dass er ihr Verhalten im Sorgerechtsstreit dafür für hauptursächlich hält, und eine neurobiologische Disposition seiner Tochter (die auch die seine ist) plus ein bisschen oder vielleicht auch etwas mehr seine eigene Erziehung als Hintergrund für ihre irrationalen Ängste sieht, möchte er lieber einen anderen Grund. Das liegt aber v.a. auch daran, dass Psychiater und Psychologe den neurobiologischen Hintergrund von psychischen Erkrankungen seit Generationen verschleiert haben und ihn immer noch verschleiern.

        Buchhalter wie Willy Neubert sind übrigens auf Nr. 2, gleich hinter den Ärzten, was den Asperger-Persönlichkeitstypus (Broader Phenotype of Autism) angeht. Siehe Tony Attwood „Could it be Aspergers?“ auf Youtube.

      • Martin Deeg: „Solchen Leute ist Liebe, Loyalität und Zuneigung um ihrer selbst willen wesensfremd, suspekt und verdächtig….“ Ja, ja, das fehlende Vertrauen … seufz, dazu kann ich auch ein längeres Liedchen mitpfeifen. „Große Ambivalenz gegenüber Frauen“ heißt das in der Stellungnahme der einen Langzeittherapeutin meines Psychopathen im Gutachten, ein Problem „Hure versus Partnerin“ Frauen gegenüber. Deshalb übrigens auch Impotenzprobleme, zumindest am Anfang der Therapie und auch noch nach der zweiten Psychotherapie, die er offensichtlich bei Psychotherapeut und Uruloge Günter Neubauer aus Göttingen absolviert hatte, bei dem er schon während seines VWL-Studiums in Behandlung gewesen sein dürfte. Nachdem er bei der Polizei gegangen worden war. Das ist der Vorteil bei der Polizei gegenüber dem Rest der Justiz, dass es ihr gelingt, wenigstens ein paar der faulen Eier aus dem Staatsdienst zu entfernen. Bei Staatsanwälten und Richtern gelingt das ja nicht mal, wenn ihr Totalversagen bereits so zum Himmel stinkt, dass es selbst die anderen autistischen Blender nicht länger ignorieren können.

      • Sorry, Horst Neubauer, nicht Günter Neubauer, war der erste Langzeittherapeut meines Ex aus Göttingen. Es ist auch missverständlich, dass ich von „zweitem Psychotherapeut“ geschrieben habe. Er ist der Langzeittherapeut, der meinem Ex seine zweite Psychotherapeutin, Barabara Steiner aus Darmstadt empfohlen haben dürfte. Die Psychotherapeutin, die dann im Rahmen der ebenfalls gerichtlich in Auftrag gegebenen psychatrischen Zusatzgutachten zu unserem Erziehungsgutachten (wurde alles in eins verwurstelt) diese längere Stellungnahme zu ihrer erfolglosen 7-jährigen Therapie abgegeben hat, wo sie eigentlich mehr als drastisch genug seine psychopathischen Züge herausgearbeitet hat.

    • @ Eva
      Ohne Bezug auf die Asperger-Persönlichkeits-Typus, der sich zum gerichtlichen Bereich besonders hingezogen fühlt, wird das auch nie wirklich gelingen.

      Stimmt. Oder auf BPS hinweisen. Wissenschaftliche Studie – zu faul, den link zu suchen: „Die meisten Psychopathen arbeiten als Richter, Anwälte, Beamter, Journalist.“

      Once again. Es geht einzig um Spaltung und Projektion. Die natürlich – nach Aktenlage, als Begründung heraus gearbeitet werden muss. Spätestens da stellt das sog. Opfer aber auch manchmal fest: „hoppla, so unschuldig bin auch nicht – oder sogar: „Sauerei, ich projiziere!“

      Bei Sachbeweisen ist natürlich Schluss mit lustig! Siehe Dr. Stühler oben. Das IHK Konzept ist eine Sachbeweis – nicht diskussionswürdig. Nichtmal das bekommt er „kognitiv“ auf die Reihe.

      • Nein, citisite, es ist argumentativ keineswegs egal, ob man eine psychische Krankheit oder eine neurologische Disposition als Grund angibt, warum die Dinge so, sind wie sie sind. Man kann jedes Kind dazu bringen, eine Borderline-Störung zu entwickeln, wenn man es falsch erzieht. Nur geht es halt bei entsprechend biologisch disponierten Kindern ungleich einfacher.

        Menschen können sich mit Asperger und Autismusspektrum nicht nur deshalb besser indentifizieren, weil es schmeichelhafter ist (und z.B. mit einem überdurchschnittlichen oder sogar sehr hohen IQ und mit besonderen Begabungen assoziiert ist), sondern auch, weil sie sich darin als Mensch und mit ihren spezifischen Problemen besser erkennen. Es wird ihnen einfach mehr gerecht als eine rein psychatrische Kategorie, weil es sie mehr in ihrem besonderen Menschsein beschreibt.

        Für die meisten Menschen ist ein Borderliner jemand, der wegen nichts und wieder nichts ausflippt oder zumindest rumzickt. Also im Zweifelsfall eher jemand wie ich oder Martin Deeg, weil von den Gründen, warum jemand emotional wird und wie sehr es berechtigt ist, dass er Aufmerksamkeit beansprucht, ja leider allzu oft abstrahiert wird. Oder jemand, der schwer depressiv ist, eher asozial wirkt (von der Darstellung in den Medien her), keinem Job nachgehen kann (also zumindest keinem anspruchsvolleren) und sich selbst verletzt.

        Grundsätzlich besteht zwar bei Aspergern immer die Gefahr einer fehlenden Emotionskontrolle (was ja das Kernelement der Borderline-Störung ist) und das sich Hineinsteigern in Angststörungen, aber ein cholerisches Temperament hat nur ein Teil, manche geben sich betont ruhig oder sie SIND sogar tatsächlich besonders ruhig. Früher konnte man als Richter eher mal noch die Sau rauslassen, und der cholerische Richter dürfte relativ häufig vorgekommen sein, aber heute ist das weitgehend inakzeptabel. Deshalb werden viele Leute in den überwiegend sehr ruhigen Richtern, Staatsanwälten und sonstigen Juristen kaum einen Borderliner erkennen.

        Dagegen lässt sich argumentativ sehr gut darlegen, dass sich Asperger von juristischen Berufen besonders angezogen fühlen:
        1. Wegen der Überflutung durch Sinneseindrücke und der fehlenden Kompetenz sie zu filtern, haben sie ein hohes Bedürfnis nach Kategorien, Regeln und feste Strukturen und danach, Kontrolle über ihre Umwelt auszüben (um die Ängste in Schach halten zu können und die hohe Unsicherheit zu reduzieren)
        2. Sie sind mit direkter Interaktion, noch dazu mit mehreren Menschen gleichzeitig überfordert, weil sie eine schnelle und hirntechnisch komplexe Analyse erfordert, und versuchen sie zu vermeiden. Sie haben eine hohe Affinität zu Schriftlichkeit, weil sie glauben, dass das Wsentliche im Text klar ausgedrückt sein muss, und zu monologischem Sprechen. Z.B. werden Sie wahrscheinlich schon gemerkt haben, dass es im Gerichtssaal von den Juristen nicht gern gesehen wird, wenn man Falschaussagen der anderen Seite oder argumentative Idiotien gleich durch kleine Einwürfe verbessert, obwohl das für jeden Neurotypischen die bessere und einfachere Form der Kommunikation wäre. Solche Korrekturen gehen auch regelmäßig gleich ganz unter. (Ich weiß, ich weiß, wenn die „richtige“ Seite diese Einwürfe macht, dann werden sie schon viel eher zur Kenntnis genommen und dem Einwerfenden sogar gelegentlich Raum eingeräumt, sich auszulassen. Aber das ändert nichts daran, dass Asperger mit solchen Einwürfen tendenziell tatsächlich überfordert sind und sie Schwierigkeiten damit haben, zu entscheiden, was davon aufzugreifen wäre und was nicht. bzw. wo man einschreiten müsste.)
        3. Sie haben nur die entwicklungspsychologisch betrachtet niedrigere Stufe der konventionellen Moral erreicht statt einer postkonventionellen Moral und befinden sich in dem Irrglauben, dass dieser Unterschied sie zur Juristerei geradezu prädestiniert.

        Bei Borderlinern lässt sich noch nicht mal der Zwang zur Kontrolle so gut plausibel machen.

        Natürlich kommt bei Asperger-Richtern und Asperger-Gutachtern gegenüber einem normalen Asperger noch eine ordentliche Portion an narzisstischer Verblendung dazu, aber das ist zweitrangig und auch in der Erklärung der zweite, unwichtigere Schritt. Wenn man mal kapiert hat, was ein Asperger-Autist ist, dann weiß man auch ungefähr, welche psychischen Zusatzprobleme sich daraus unter welchen Umständen ergeben können. Dazu gibt es einfach zu viele Asperger, die über ihre psychischen Probleme ausführlich schreiben und reden – und zu wenig, die keine größeren psychischen Probleme haben.

        Meine Erklärung ist Ihrer weit überlegen, v.a. auch wenn es darum geht, sie kommunikativ einem Publikum nahezubringen, das wenig oder keine Erfahrung mit Juristen und der Justiz hat. Man sollte sich auch von liebgewonnenen Kategoriensystemen verabschieden und sich eines Besseren belehren lassen, wenn man sich mit den viel besseren Argumenten konfrontiert sieht. Auch wenn es einem persönlich schwer fällt.

        Ich habe übrigens gestern noch eine bekennende Aspergerin mit – in diesem Fall abgebrochenen – Jura-Studium entdeckt: Liane Holliday Willey, die Autorin von „Pretending to be Normal: Living with Asperger’s Syndrome“. http://www.wkrq.com/2016/03/07/jenn-chats-with-author-liane-holliday/?platform=hootsuite. In dem Interview meint sie, dass sie Anwältin geworden wäre, hätte sie nicht so große Probleme gehabt mit dem Übergang zum College.

        Größere Probleme weg von dem gewohnten Umfeld hatte übrigens auch die Schwester von Donald Trump, die Richterin an einem höheren US-Gericht ist, sie hatte offenbar schlimmere Angstzustände in ihrem ersten College-Jahr. Siehe folgende Internet-Pinnwand zu den Trumps und der Frage, inwieweit die Familienmitglieder Autismus haben könnten oder dem Broader Phenotype of Autism angehören, unter https://de.pinterest.com/gertrud4617/autism-barron-trump-and-his-family-donald-trump-br/. Die Pins zu den Trumps habe ich übrigens schon angefangen zu sammeln, bevor Melania Trump sich in aller Öffentlichkeit über den Twitter-Post von Rosie O Donnell bzw. über das Video eines Autisten empört hat, der meinte dass ihr Sohn Autist sein könnte. Sie sind gerade auch in der Zusammenschau recht aufschlussreich und auch recht typisch für vieles, was Asperger-Familien so ausmacht.

      • Ach, was Liane Holliday Willey übrigens statt Jura dann studiert hat ist „education science“ und sie hat das dann auch an einer Hochschule gelehrt – und zwar bevor sie eine Tochter hatte und dann über die Asperger-Diagnose ihrer Tochter, die im Gegensatz zu ihr und ihrem Vater das Problem mit Anfällen hatte, dahinterkam, dass auch sie Aspergerin ist. Auch das ist typisch. Genauso wie der einzige Sohn von Trumps Richter-Schwester Neuropsychologe wurde und inzwischen in die Schriftstellerei gewechselt ist. Guckt mal nach, was sein Spezialgebiet war bzw. über was er schreibt! Das ist wirklich zu lustig …

      • EVA: Ich lege die Betonung auf “dümmlich”, “dumme” und “ohne Kompetenz”. Im Kern ist es tatsächlich fehlende kognitive Kompetenz.

        Dem ist nichts hinzu zu fügen!

        Eva: Neurotypische Menschen können mögliche negative Motivationen bei ihren eigenen Handlungen durch kognitive Empathie besser kontrollieren. Sie können auch bei anderen besser bewerten, ob deren Ängste rational oder irrational sind

        Dem ist nichts hinzu zu fügen. Citisite analysierte 2 Fälle: Toth und den Badewannen-Mord. Unübersehbar: „Richterteam nicht in der Lage, andere zu bewerten. Das kleinkarierte Karrieredenken wird auf Toth projiziert, als ob jeder Mensch zum Mörder wird, wenn die zukünftige Existenz in Gefahr ist.“

        Eva: Sie (Gesunde) empfinden keinen Neid auf die psychisch Gesunden, weil sie selbst gesund sind, und hegen keinen oder weniger Groll gegen die, die Alltagsaufgaben insgesamt besser bewältigen können.“

        Dem ist nichts hinzu zu fügen. Selbiges Prozedere wie oben: Was nicht in`s eigene Weltbild passt, wird einfach ignoriert. Als Wahn hingestellt! CitiSite fiel das bereits nach 2 Minuten auf – bei allen Verfahrensbeteiligten!

        EVA: Der Satz von Rousseau (selbst Autist) gilt schon: “Wir hassen die Bösen nicht nur, weil sie uns schaden, sondern weil sie böse sind.” Für mich ist Ihr Hass also nachvollziehbar und auch ganz natürlich. Allerdings wäre er wahrscheinlich geringer, wenn Sie ein bisschen besser verstehen könnten, dass und warum sie größtenteils nicht wissen, was sie tun. Das verlagert dann die Verantwortung nämlich auf die, die in der Lage sind, die Beschränkungen der anderen, teilweise zumindest, zu erkennen – und nichts dagegen unternehmen. Bzw. die teilweise ihr Wissen verheimlichen, weil sie sich sonst selbst mit ihren eigenen Beschränkungen outen müssten.

        Dem ist nichts hinzu zu fügen. Dito.

        EVA: Er müsste wie Posner die starke BIOLOGISCHe Bedingtheit der Art, wie Menschen urteilen, betonen. Wie Posner sollte er darauf hinweisen, dass Menschen mit einer „regelorientierten“ Art zu urteilen tendenziell konservativ und konfliktavers (!) sind, also dass das Ausfluss ihrer Biologie und ihrer vor dem Studium geprägten Persönlichkeit ist.

        Dem ist nichts hinzu zu fügen. Ausser – man wird irre: „neurobiologische Dachschäden sind die Ursache für Fehlentscheidungen, psychologisch genannt BPS …

        https://citisite.wordpress.com/borderline-logik-und-projektion/

        WordPress Statistik. 2013 – 5.181 clicks. 2014 – 10.957. 2015 – 17.602. 2016 – 32.545. Jährliche Verdoppelung, weil so manche sich „informieren“, was in kranken Systemen tatsächlich abläuft! Nutzt aber auch nix, wenn man das nicht umsetzt!

      • Martin Deeg: „Das Problem ist doch, dass es nichts bringt, diesen Figuren auf der Erwachsenenebene zu begegen.“

        Nicht bei allen und bei den wenigen, die ein bisschen Einsicht zeigen, auch nicht ganz auf der Ebene eines entwicklunsgspychologisch gesehen ausgereiften Erwachsenen. Immerhin hat man es auch bei den hochfunktionalen Formen der Autismusspektrumstörung mit einer „tiefgreifenden Entwicklungstörung“ zu tun. Aber man kann manchen schon mit rationalen Argumenten kommen. Es müssen halt nur ein paar Argumente mehr sein und komplexere Argumentationsgänge müssen ausreichend kleinteilig zerlegt und die argumentative Systematik am besten explizit vorab dargelegt werden. Man braucht auch mehr Statistiken und Beispiele, weil das, was sich dem neurotypischen Gehirn durch einen gesunden Menschenverstand, der weitestgehend schon im Vorschulalter erworben wurde, quasi intuitiv bzw. durch gut eingeübte komplexe und teilautomatisierte kognitive Operationen erschließt, für das autistische Gehirn auch im Erwachsenenalter stark erklärungsbedürftig bleibt.

        Es geht nicht darum, Asperger als Juristen zu akzeptieren, denn als Juristen oder zumindest als Richter, Staatsanwälte oder Verfahrensbeistände sind sie inakzeptabel. Citisite hat recht, dass viele Richter es kognitiv selbst dann nicht raffen würden, wenn sie für einen einzigen Fall 5 Jahre Zeit hätten. Aber es besteht schon bei einigen von ihnen eine gewisse Chance, dass man ihnen begreiflich machen kann, dass sie für solche Ämter nicht geeignet sind. Das erfordert natürlich viel Geduld.

        Insgesamt richte ich mich natürlich in erster Linie an Nicht-Asperger bzw. an normale Asperger, die eine gewisse Einsicht in ihrer Probleme haben und letztere sind in aller Regel keine Asperger-Juristen.

    • —-„Willy Neubert kann (oder konnte) die Verschlechterung des psychischen Zustands seiner Tochter nicht richtig einordnen. Statt dass er ihr Verhalten im Sorgerechtsstreit dafür für hauptursächlich hält, und eine neurobiologische Disposition seiner Tochter (die auch die seine ist) plus ein bisschen oder vielleicht auch etwas mehr seine eigene Erziehung als Hintergrund für ihre irrationalen Ängste sieht, möchte er lieber einen anderen Grund. Das liegt aber v.a. auch daran, dass Psychiater und Psychologe den neurobiologischen Hintergrund von psychischen Erkrankungen seit Generationen verschleiert haben und ihn immer noch verschleiern.“….

      So! Und ich und mein Kind halten seit mittlerweile 13 Jahren dafür her, diese irrationalen Ängste zu „betreuen“, weil dumpfe bösartige Arschlochjuristen sich hier glauben mittels Machtmissbrauch ausleben zu können und Neubert meisterhaft zu manipulieren versteht.

      Der Hybris dieser Vollidioten steht ein enormes Defizit an Wissen und eine bizarre Gleichgültigkeit gegenüber.

      Willy Neubert projiziert eigene Defizite und Zwangsstörungen auf seine Tochter – und nun mein Kind.

      Und widerwärtige Figuren wie Hitzlberger, die den Konflikt anheizen, grinsen dümmlich dazu.

      Ich hoffe, mein HASS auf dieses Pack wird langsam tranparent – und auch nachvollziehbar.

      Hier mischen sich dumme ARSCHLÖCHER in das Leben von Menschen ein – ohne jede Kompetenz, nur mit autoritärem Gehabe und Schädigungsabsicht.

      • Martin Deeg: „Und widerwärtige Figuren wie Hitzlberger, die den Konflikt anheizen, grinsen dümmlich dazu. … Hier mischen sich dumme ARSCHLÖCHER in das Leben von Menschen ein – ohne jede Kompetenz, nur mit autoritärem Gehabe und Schädigungsabsicht.“

        Ich lege die Betonung auf „dümmlich“, „dumme“ und „ohne Kompetenz“. Im Kern ist es tatsächlich fehlende kognitive Kompetenz. Der Kern des Banalbösen, wie Hannah Arendt zu Recht herausgestellt hat, liegt in der fehlenden Urteilskraft. Was nicht heißt, dass das Banalböse nicht auch böse ist, sprich, dass da auch jede Menge böse Motive mit im Spiel sind: Neurotypische Menschen können mögliche negative Motivationen bei ihren eigenen Handlungen durch kognitive Empathie besser kontrollieren. Sie können auch bei anderen besser bewerten, ob deren Ängste rational oder irrational sind und inwieweit sie ihrerseits durch böse Motive unterfüttert sind, sie lassen sich also weniger leicht von psychotischen Ängsten anstecken (was Hitzlberger bei ihrer Ex wahrscheinlich in größerem Ausmaß passiert ist, zumal da ja eine größere psychische Affinität zwischen den beiden bestehen dürfte). Sie machen sich also nicht so einfach zu deren Handlangern. Wenn Mitgefühl mit der anderen Partei oder allgemein Betroffenen aufkommt, unterdrücken sie es nicht so leicht, weil sie emotional nicht so schnell überfordert sind und der dazu nötige Verstehensprozess sie wenig Mühe kostet. Sie kommen tendenziell aus Elternhäusern, wo sie mehr Wärme und – auch ohne besondere Leistungen – Akzeptanz erfahren haben, sind also weniger geltungssüchtig. Sie empfinden keinen Neid auf die psychisch Gesunden, weil sie selbst gesund sind, und hegen keinen oder weniger Groll gegen die, die Alltagsaufgaben insgesamt besser bewältigen können.

        Wie z.B. Anträge halbwegs vernünftig formulieren zu können, womit Rechtsanwältin Gabriele Hitzlberger ja definitiv allergrößte Schwierigkeiten hat. Das muss sehr frustrierend für sie sein zu sehen, dass es anderen viel leichter fällt als ihr, auch wenn sie meistens nicht so ganz mitkriegen wird, wie schlecht sie es kann. Da würgt die Zukurzgekommene dann gern mal jemandem eins rein, der besser weggekommen ist. Weil sie ZU unfähig ist, ihre eigenen negativen Emotionen zu erkennen, fällt ihr das wiederum leicht.

        Der Satz von Rousseau (selbst Autist) gilt schon: „Wir hassen die Bösen nicht nur, weil sie uns schaden, sondern weil sie böse sind.“ Für mich ist Ihr Hass also nachvollziehbar und auch ganz natürlich. Allerdings wäre er wahrscheinlich geringer, wenn Sie ein bisschen besser verstehen könnten, dass und warum sie größtenteils nicht wissen, was sie tun. Das verlagert dann die Verantwortung nämlich auf die, die in der Lage sind, die Beschränkungen der anderen, teilweise zumindest, zu erkennen – und nichts dagegen unternehmen. Bzw. die teilweise ihr Wissen verheimlichen, weil sie sich sonst selbst mit ihren eigenen Beschränkungen outen müssten.

        Wenn z.B. einem Jürgen Rudolph meint, dass Juristen ein statisches Denken haben haben und zu hierarchieversessen sind und deshalb (er selbst offenbar inclusive) zum Familienrichter nicht taugen (im ersten, ehrlicheren Teil des folgenden Vortrags: https://www.youtube.com/watch?v=kHjDoErukg8), dann ist das zwar schon mal besser als gar nix, aber immer noch hochgradig unredlich. Er dürfte es inzwischen schließlich etwas besser wissen. Er müsste – wie Supreme-Court-Richter Richard Posner das in „Interpreting the law“ (youtube) tut – von der „autoritären PERSÖNLICHKEIT“ vieler Richter reden. Er müsste wie Posner die starke BIOLOGISCHe Bedingtheit der Art, wie Menschen urteilen, betonen. Wie Posner sollte er darauf hinweisen, dass Menschen mit einer „regelorientierten“ Art zu urteilen tendenziell konservativ und konfliktavers (!) sind, also dass das Ausfluss ihrer Biologie und ihrer vor dem Studium geprägten Persönlichkeit ist. Beide wiederum müssten das sich aufdrängende A-Wort in den Mund nehmen, statt es zu vermeiden. Sich als das outen, was sie sind.

        Dass alles andere verantwortungslos ist, muss man ihnen erklären. Genau erklären. Man muss Posner darlegen, warum ihn seine eingestandene hohe Konfliktaversion für ein Richteramt disqualifiziert. Rudoplph muss man zeigen, warum sein eingestandenes statisches Denken nach 20 Jahren als Anwalt auch nicht weg gewesen wäre, dass es kein problem der Qualifikation ist, sondern dass sein Manko immer noch ein Manko ist und ihn immer noch als Richter disqualifizieren würde. Mit all der erforderlichen autistenfreundlichen Klarheit und Detailliertheit, also Schritt für Schritt und anhand mehrerer Beispiele.

      • Das Problem ist doch, dass es nichts bringt, diesen Figuren auf der Erwachsenenebene zu begegen. Weil sie, sobald es unangenehm oder anstrengend wird, sofort die Machtkarte ziehen.

        Das erlebe ich seit 2004.

        Ich übe jetzt auch Macht aus – und dafür brauche ich keine Hierarchie und amtliche Autorität. Ich will Rache – und ich sage auch das auch so.

        Nur so ist diesem Pack beizubringen, dass es Konsequenzen hat, wenn man anderen Menschen das Leben zerstört und sie unter Machtmissbrauch schädigt und ausgrenzt.

        Und mir ist mittlerweile auch ziemlich egal, ob Hitzlberger einfach nur dumm ist und was sie sich bei ihren hetzerischen bösartigen Ergüssen „gedacht“ hat.

        Diese widerwärtige Figur trägt die SCHULD dafür, dass ich 2012 zum zweiten Mal jeden Kontakt zu meinem Kind verloren habe.

        Und dafür werde ich mich rächen!

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