Handlungsanweisung zur Kindesentfremdung in weiterem Schandurteil (28768/12) des EGMR: wer das Kind besitzt, darf es missbrauchen, „Erfolgsmodell“ Umgangsboykott.

Zunächst mal dieser Artikel vorangestellt, wen’s interessiert; Juristen sind offenkundig zu dumm dafür:

„München, 26.01.17
Frühkindliche Bindung prägt die Gesundheit“….

http://www.bkk-bayern.de/pressepolitik/presse/pressemeldungen-2017/artikel-detailansicht-2017/article/fruehkindliche-bindung-praegt-die-gesundheit/

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Und vielleicht sei noch an dieses Urteil des EGMR vom Januar 2015 erinnert, energisch aber sinnlos, da man die Problematik bei deutschen Provinzgerichten einfach ignoriert:

(*) —„Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem am Donnerstag verkündeten Urteil die Rechte leiblicher Väter im Umgang mit ihren Kindern gestärkt. Der deutsche Gesetzgeber und die Justiz müssten effektivere Rechtsmittel und schnellere Verfahren bereithalten bzw. umsetzen, damit Väter ihr Umgangsrecht ausreichend durchsetzen können. Die Richter rügten die deutschen Gerichte als zu lasch und die Gesetze als lückenhaft (Urt. v. 15.01.2015, Beschwerdenummer 62198/11).“—-

https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/15/umgangsrechtsstreit-deutschland-verstost-gegen-emrk/

Zum aktuellsten Stand geltenden „Rechts“:

Wenn Elternteile die Erfahrung machen, dass der andere Elternteil nach einer Trennung gemeinsame Kinder vereinnahmt, den Kontakt verhindert, Umgangsboykott betreibt, mittels Gerichtsverfahren auf Zeit spielt, dann ist zukünftig am besten gleich zur SELBSTJUSTIZ zu greifen….

Morde und Tötungsdelikte infolge traumatischen Kindesentzugs und Isolation von Elternteilen werden durch die sog. Rechtsprechung bis hin zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte praktisch herausgefordert!

Darf man das sagen? Mir scheißegal. Ich als Betroffener der Thematik, der sich seit 2003 hiermit notgedrungen befasst, sage das: Menschen morden, wenn sie ausgegrenzt und isoliert werden, wenn sie ihre Kinder „verlieren“. Leider werden oft die Falschen zum Opfer.

Wenn der Rechtsweg nicht mehr taugt, quasi realitär nicht mehr vorhanden ist, warum sollten sich ausgegrenzte und entsorgte Väter dann noch in irgendeiner Weise auf das Recht verlassen und berufen?

Besser ein Ende mit Schrecken als ein Kindesentzug ohne Ende.

Der Anlass für diesen Blogbeitrag ist dieses erneute SCHANDURTEIL des EGMR, mit dem die asoziale Ausgrenzung eines polnischen Vaters höchstrichterlich „bestätigt“ wird – das „Erfolgsmodell“ für Mütter (und auch Väter), auf Zeit zu spielen, um das Kind zu manipulieren, wird weiter befördert:

http://hudoc.echr.coe.int/eng?i=001-170860

Hier eine „Übersetzung“ der Badischen Zeitung.

STRASSBURG (epd). Lehnt ein Kind aus Loyalität zur Mutter jeglichen Umgang mit seinem getrennt lebenden Vater ab, hat dieser nur eine geringe Chance auf einen Kontakt. Auch wenn die Mutter jahrelang immer wieder den Umgang mit dem Vater vereitelt hat, muss bei der Durchsetzung des Umgangsrechts immer erst das Kindeswohl berücksichtigt werden, urteilte am Dienstag der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Die Straßburger Richter billigten damit das Vorgehen polnischer Behörden und Gerichte in einem Umgangs- und Sorgerechtsstreit.

Konkret ging es um einen 2002 geborenen Jungen. Die polnischen Eltern trennten sich im Folgejahr und übten für das bei der Mutter lebende Kind das gemeinsame Sorgerecht aus. Doch die Frau vereitelte immer häufiger den Umgang des Sohnes mit dem Vater. Als der Vater gerichtlich mehr Umgangsrechte einforderte, zog die Mutter ohne dessen Zustimmung mit dem Kind nach Deutschland.

Auch spätere psychologische Beratungen und die Androhung von Geldbußen gegenüber der Mutter führten nicht zu einer Einigung im Umgangsrecht. Das Kind erklärte ab dem neunten Lebensjahr, dass es keinen Kontakt zu seinem Vater wünsche. Ein Psychologe stellte fest, dass dies aus Loyalität der Mutter gegenüber geschah. Der Vater warf den polnischen Behörden und Gerichten vor, ihn nicht ausreichend bei der Durchsetzung seines Umgangsrechts unterstützt zu haben. Sein Recht auf ein Familienleben sei damit verletzt worden.

Doch der EGMR urteilte, dass das Kindeswohl entscheidend sei. Die polnischen Behörden und Gerichte seien bei der Durchsetzung des Umgangsrechts des Vaters nicht untätig geblieben. Sie hätten viele Schritte unternommen, dieses Recht durchzusetzen. So seien nicht nur psychologische Beratungen angeregt, auch Regelungen zu Umgangsrechten seien getroffen worden. Diese hätten zeitweise funktioniert. Bei Verstößen dagegen hätten die Gerichte Bußen vorgesehen. Der Vater habe diese jedoch nicht eingefordert. Eine Verletzung des Rechts auf Familienleben liege daher nicht vor.“

http://www.badische-zeitung.de/panorama/kind-entscheidet-ob-es-vater-sehen-will–133316490.html

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Zirkelschluss ist somit nun juristisch Trumpf und Handlungsanweisung für Täterinnen wie Kerstin Neubert, Hetzanwälte wie Gabriele Hitzlberger und die ganze asoziale bayerische Justizjuristenmischpoke, deren Verbrechen gegen mein Kind und mich ich in diesem Blog beweisrechtlich dokumentiert habe…

Am persönlichen Beispiel in diesem Blog, das nach genau diesem MUSTER ablief, habe ich aufgezeigt, wie die Zirkelschlüsse bei einer bis ins Mark verlogenen Justiz Würzburg und Bamberg funktionieren.

Beginnend drei Monate nach Geburt unseres Kindes gelingt es der Volljuristin Kerstin Neubert, die Bindung zu meinem Kind zu zerstören. Dafür reicht es, sich als „Opfer“ eines lästigen und irgendwie „bedrohlichen“ Ex-Partners darzustellen – die Kriminalisierung und Pathologisierung des traumatisierten Vaters ist praktisch ein Selbstläufer:

Jede Aktion oder Reaktion, die ich als ausgegrenzter Vater zeige, um Kontakt zu meiner Tochter zu bekommen oder die Fakten und Lügen der Rechtsanwältin Neubert offenzulegen, werden zur Entwertung, Ausgrenzung, Dämonisierung meiner Person missbraucht. Die Blödpresse der Region, die Mainpost, sekundiert mit schreierischen Schlagzeilen über „amoklaufenden“ Ex-Polizisten. Ex-Polizisten sind offenbar Freiwild im bigotten CSU-Franken.

Dieser Blog jedenfalls ist BEWEISMITTEL, wie hochrangige bayerische Juristen Verbrechen im Amt bis hin zur zehnmonatigen Freiheitsberaubung begehen. Dies wird ebenso vertuscht, wie der Versuch, mich mittels Fehlgutachten eines Gerichtsgutachters/CSU-Kumpels dauerhaft in die Forensik zu sperren, Modell Gustl Mollath.

Wie oben gezeigt, reicht es, den Vater zu entsorgen und solange zu entwerten, bis praktisch keine Bindung des Kindes mehr zu ihm besteht.

Im zweiten Schritt verweist man dann auf das instrumentalisierte und manipulierte Kind und beruft sich auf dessen „Willen“.

Es ist somit sinnlos geworden, sich in einer solchen Konstellation noch an Gerichte zu wenden.

Es bleiben somit entweder Rache und SELBSTJUSTIZ oder stilles Zugrundegehen!

Wer die Muster und Zirkelschlüsse einer asozialen und im Kern unredlichen Justiz – die sich gerne mittels „verlässlicher“ Gutachter (Katharina Behrend*) einen Entschuldigungsbrief holt, von wegen „Eltern hochkonflikthaft, deshalb selbst schuld“ oder „Kind ist gar nicht instrumentalisiert, sondern schon mit 9 Jahren sehr reif“ – durchschauen und offenlegen will, der kann dies anhand dieses Blogs unschwer tun:

https://martindeeg.wordpress.com/?s=Katharina+Behrend+Gutachten+&submit=Suchen

1. Fakten schaffen, Kind entfremden

2. Reaktionen des isolierten Elternteils zur Entwertung nutzen

3. Ätsch-bätsch: Kind lehnt entfremdeten Elternteil ab.

Dass diese Strategie der Ausgrenzung und Isolation von Menschen radikaliserte Gefährder wie mich schafft, ist der „Kollateralschaden“, mit dem diese Verbrecherjuristen eben dann konfrontiert sind.

Etwaige so provozierte Morde und Eskalationen kann man ja immer noch als Taten von „psychisch Gestörten“ etikettieren, wenn die Strategie zum Bumerang wird, gell?!

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Die Notwendigkeit dieser Klage ist durch das EGMR-Geschwurbel und die Abschaffung des Rechtsweges mittels Zirkelschluss bestätigt:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/01/01/warum-menschen-toeten-14-jahre-asozialer-kindesentzug-und-ausgrenzung-eines-unbescholtenen-vaters-durch-verbrecherjuristen-im-rechtsfreien-raum-wuerzburg/

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12 Gedanken zu „Handlungsanweisung zur Kindesentfremdung in weiterem Schandurteil (28768/12) des EGMR: wer das Kind besitzt, darf es missbrauchen, „Erfolgsmodell“ Umgangsboykott.

  1. Ganz aktuell: es wurde Anklage erhoben!

    „V-Mann-Affäre“: Hochrangige LKA-Beamte angeklagt

    Die sogenannte V-Mann-Affäre hat schwerwiegende Folgen für das bayerische Landeskriminalamt (LKA). Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth mehrere Beamte des LKA angeklagt, darunter Spitzenbeamte. Mehrere Beamte, auch Führungskräfte, sollen nun suspendiert werden. Der Vorgang gilt als einzigartig in der Geschichte der Behörde.

    ….Der Vorwurf der Falschaussage bezieht sich auf einen Prozess am Landgericht Würzburg. Wegen Drogenhandels musste sich dort 2013 ein ehemaliger Bandido verantworten. Er wurde zu einer Haftstrafe verurteilt. In dem Verfahren sagten auch LKA-Beamte aus. Der Ex-Bandido hatte schon damals behauptet, die Beamten würden vor Gericht nicht die Wahrheit sagen. Dies könnte sich nun bestätigten.

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/bandidos-v-mann-affaere-hochrangige-lka-beamte-angeklagt-1.3378295

    Und was das mit dem „Fall“ Deeg zu tun hat?…. den hier: Thomas Trapp, mittlerweile als „Vorsitzender Richter“ im Netzwerk Lückemann tätig. Trapp wollte mich als Reaktion auf eine Diesntaufsichtsbeschwerde in der Forensik vernichten – und forderte gegen den V-Mann 16 Jahre (!) Haft, Zitat:

    ….“Oberstaatsanwalt Thomas Trapp sagte im Plädoyer zur kriminellen Potenz des Angeklagten: „Jeder Tag, den der hinter Gittern verbringt, ist ein guter Tag für die Sicherheit der Bevölkerung“. Nichts als „heiße Luft“ sei die Behauptung, dass der zuständige V-Mann-Führer aus dem Landeskriminalamt in München über alle Rauschgiftgeschäfte im Bild gewesen sei.“…

    Wann wird der endlich angeklagt! FREIHEITSBERAUBUNG im Amt!

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    https://martindeeg.wordpress.com/2015/11/13/csu-justizskandal-bandidos-im-prozess-als-heisse-luft-bezeichnet-beschuldigter-thomas-trapp-staatsanwalt-wuerzburg-geraet-immer-weiter-im-zwielicht/

  2. Sehr geehrter Herr Deeg

    Wir verfolgen ihren Blog so oft es geht, denn die Parallelen zu Bruno und anderen Menschen sind erschreckend.

    Wir sehen das Grundproblem, dass Behörden/Politik/Justiz völlig Tatsachen- Gesetzesresistent sind und sich ihre eigene heile Welt zusammenkonfabulieren ’so muss es sein, basta‘. Man weigert sich einfach den kompletten Fall anzusehen und beschränkt sich auf den einen Halbsatz den man vorliegen hat oder anders gesagt, ein Arbeitskreis ohne Basiswissen oder Interesse an einer Aufarbeitung, von denen dann aber jeder was sagen will, wiegen offenbar mehr wie die Tatsachen. Ebenso hat es System, den jeweiligen Menschen (Nicht-Beamter) schlichtweg zu ignorieren und so zu zeigen das er keinen Wert hat und schlichtweg für die Bürokratie nicht existent ist. Erinnert an den Hauptmann von Köpenick ‚keine Arbeit = keine Papiere‘ und ‚keine Papiere = keine Arbeit‘.

    Wir sind bei Bruno, einem anderen Opfer auf diesen Widerspruch gestoßen. Außerdem erfüllt sich mit seiner Behandlung unserer Meinung nach eindeutig auch die politische Verfolgung/Gefangenschaft. Denn wen ein Polizist sich weigert Anzeigen zur Niederschrift aufzunehmen, weil ‚die Staatsanwaltschaft stellt alles automatisch ein‘ also 2 Straftaten in einem Satz, oder Sozialgesetze, Grundgesetz, Menschenrechte verweigert, weil ‚was soll ich machen, wenn der Kretschmann nichts tut?‘ (Landesjurist) dann ist der Einfluss der Politik eindeutig – denn ‚wir sind über alles informiert‘ (Vorzimmer Ministerpräsident Kretschmann). Denn auch die führenden Staatanwälte sind politische Beamte. Bevor es zu lang wird, hier die öffentliche Dokumentation: http://wp.me/P4HZVX-DI

    Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich, – plus Artikel 20 (4)
    Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. * Niemand darf der Folter o. grausamer, unmenschlicher o. erniedrigender Behandlung o. Strafe unterworfen werden
    UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz seit 2009) Zugang zur Justiz # Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe # Gesundheit f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

    Unserer Meinung nach erfüllt Bruno und sicher auch Sie deswegen alle Voraussetzungen für Asyl wegen politischer Verfolgung, Gefangenschaft. Hier zwei Hinweise zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

    https://www.bamf.de/DE/Service/Left/Glossary/_function/glossar.html?lv3=4553000&lv2=5831840
    Politisch Verfolgte Nach Artikel 16a des Grundgesetzes (GG) der Bundesrepublik Deutschland genießen politisch Verfolgte Asyl. Politisch ist eine Verfolgung dann, wenn sie dem Einzelnen in Anknüpfung an seine politische Überzeugung, seine religiöse Grundentscheidung oder an für ihn unverfügbare Merkmale, die sein Anderssein prägen, gezielt Rechtsverletzungen zufügt, die ihn ihrer Intensität nach aus der übergreifenden Friedensordnung der staatlichen Einheit ausgrenzen. Das Asylrecht dient dem Schutz der Menschenwürde in einem umfassenderen Sinne.

    Asylrecht: Politisch verfolgte unterliegen gemäß dem Schutz des Grundgesetzes.

    Politisch Verfolgte sind Personen, die nach den asylerheblichen Merkmalen der Genfer Flüchtlingskonvention eine staatliche bzw. quasistaatliche Verfolgung erlitten haben oder denen eine solche Verfolgung droht. Rechtsgrundlage sind die :

    Verfolgungsgrund: Furcht vor der Verfolgung aus einem der folgenden Gründe:
    – Rasse: – Religion: – Nationalität:
    – Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe:
    – Politische Überzeugung:
    Die einzelnen Verfolgungshandlungen sind in aufgeführt. In werden beispielhaft einige Verfolgungshandlungen genannt, so u.a.:
    – Die Anwendung physischer oder psychischer Gewalt, einschließlich sexueller Gewalt.
    – Unverhältnismäßige oder diskriminierende Strafverfolgung oder Bestrafung.
    – Handlungen, die an die Geschlechtszugehörigkeit anknüpfen oder gegen Kinder gerichtet sind.

    Und dem Europarat:
    Der Europarat sieht eine um ihre Freiheit gebrachte Person als politischen Gefangenen an, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
    – die Festnahme verletzt fundamentale Garantien, die in der Europäischen Menschenrechtskonvention festgeschrieben sind, insbesondere Gedankenfreiheit, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Informationsfreiheit, Versammlungsfreiheit und Koalitionsfreiheit
    – die Verhängung der Haftstrafe erfolgte aus rein politischen Gründen, ohne Verbindung zu einer strafbaren Handlung
    – die Länge oder die Umstände der Inhaftierung sind aus politischen Motiven offensichtlich unverhältnismäßig in Bezug auf das Vergehen, dessen die Person verdächtig ist oder schuldig befunden wurde
    – die Person wird aus politischen Motiven im Vergleich zu anderen Inhaftierten auf diskriminierende Weise behandelt
    – die Inhaftierung ist Resultat eines offensichtlich unfairen Verfahrens, bei dem politische Motive der Staatsgewalt angenommen werden können[

    Denn das man so viele Offizialdelikte ignoriert, die alle von Amts wegen verfolgt werden müssen, ist nicht nachvollziehbar. Weder angezeigtes SIEG HEIL Geschrei, noch die Bezeichnung Arxxxxxch für Menschen mit Behinderung in Behörden, usw. scheinen Straftaten zu sein, solange sie von Amtsträgern begangen werden. Doch offensichtlich geht entweder der Corpsgeist/Kollegenschutz vor oder man will keine Fehler zu geben, stellt sich selbst über die Realität/Tatsachen. Besonders nachdem so viele Personen daran beteiligt sind und mitmachten/wegschauten. Die neue Form des Persilscheins

    Definition: Politische Beamte bekleiden Ämter, zu deren Ausübung die fortdauernde Übereinstimmung mit den grundsätzlichen politischen Ansichten und Zielen der Regierung erforderlich ist.

    Exkurs: Donnerstag Abend gab in quer/BR den Beitrag, dass ein Landrat (Wahlbeamter) einfach mal Anweisung gab ein Kraftwerk in einem FFH-Naturschutzgebiet bauen zu lassen und seine Mitarbeiter anwies alles zu genehmigen – gegen den Willen der Umweltschutzbehörden, Gesetze, usw. Anm. unserer Meinung nach das nächste Beispiel für die allgemeine Durchseuchung gegen die Gesetze/Bürger.

    Wir persönlich haben dies hier http://wp.me/P4HZVX-DI selbst seit Jahren dokumentiert und neben den verantwortlichen Politikern http://wp.me/P4HZVX-Ft auch die politischen Staatsanwälte http://wp.me/P4HZVX-Fu auf die politische Verfolgung und Asylanspruch (wäre Bruno kein Deutscher) und damit diesen Widerspruch hingewiesen.

    Doch man versteckt sich weiter, wie auch vorher als man Bruno in einem ‚unfairen Verfahren‘ (ohne jede Anhörung) und unter Ausnutzung seiner behördlich verursachten/bekannten Gesundheitsschäden einfach mal in ein Foltergefängnis (kein TAGESlichtschutz trotz Hautkrankheit oder med. Versorgung) steckte.

    Er bekam bereits den Rat-Schlag: ’schmeiß deine Papiere weg und melde dich als Asylant an, dann bist du wenigstens medizinisch und mit Essen besser versorgt. Denn Recht bekommst du in Deutschland vermutlich erst posthum, wenn die Verantwortlichen alle in sicherer Frühpension sind‘.

    Doch dagegen spricht nun das BGH Urteil:
    BGH Gröning-Prozess – „Buchhalter von Auschwitz“ – Wer Auschwitz bewachte, ist schuldig – Historischer BGH-Entscheid Auszug Spiegel Online 28. November 2016, 15:13 Uhr:

    In dem man vom alten Bild des Befehlsempfängers abrückte und alle Beteiligte als Täter definierte.

    Leider ist auch hier niemand bereit, bei Bruno Klarstellung zu schaffen. Doch die logische Schlussfolgerung ist eindeutig und wir haben auch schon entsprechende Anträge/Anzeigen/usw. gestellt.

    2 Punkte zum Schluss: Bei Bruno und vermutlich auch bei ihnen werden die angebotenen Gespräche ‚alle an einen und alles auf den Tisch‘ stur abgelehnt (‚DIE (Anm. kompetente Gesprächspartner) haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen?‘ Landratsamt) und die Schriftform ‚Mitarbeiter gefragt, alles in Ordnung‘ (Abteilungspräsident) verweigert. Alles Indizien dafür das einiges nicht stimmt. Der Hammer war aber, nach längeren Gesprächen/Zusagen, usw. die Einschaltung einer dritten Person mit ‚dafür war xyz gar nicht zuständig – das hätte sie/er nicht machen dürfen‘. Als Bruno fragte, ob er nun selbst prüfen muss, ob da die richtige Person hinter dem Schriebtisch sitz, der auch alle Freigaben/Zuständigkeiten und vor allem auch Fach- Gesetzeskenntnisse hat, oder ob sich da einfach jemand aufwärmt, gab es keine Antwort. Fazit: Am Ende ist da immer der Bürger selbst schuld, weil er eben existiert.

    Einen ganz anderen Aspekt bekamen wir vor kurzem. Da hat man uns informiert, dass Beamte/Amtsträger die gegen Grundgesetz/Menschenrechte handeln, ihre Aufgaben nicht erfüllen, oder nicht zu unserer Demokratie stehen, durch die weitere Annahme der Vorteile aus dem Amt (Gehalt, Pension, usw.) sich der Vorteilsnahme schuldig machen, bzw. die Vorgesetzten die das dulden der Vorteilsgewährung und das sei Korruption.

    Bundesbeamtengesetz (BBG) § 63 Verantwortung für die Rechtmäßigkeit (1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.
    BUNDESARBEITSGERICHT ………27 aa) Beamte unterliegen einer gesteigerten politischen Treuepflicht. Diese fordert ihre Bereitschaft, sich mit der Idee des Staates, dh. seiner freiheitlichen, demokratischen, rechts- und sozialstaatlichen Ordnung, zu identifizieren und dafür aktiv einzutreten.
    BVerfG: ….Beamte haben sich deshalb von Gruppen und Bestrebungen zu distanzieren, die den Staat, seine verfassungsmäßigen Organe und die geltende Verfassungsordnung angreifen, bekämpfen und diffamieren…
    ERGO: damit Distanzierung auch von den eigenen Vorgesetzten!

    Leider hat man auf unsere Anzeigen auch wieder nicht reagiert, obwohl die Definition des BKA eindeutig ist:

    Definition Korruption nach Bundeskriminalamt Das BKA bezieht sich auf die kriminologische Forschung, nach der „Korruption“ zu verstehen ist als „Missbrauch eines öffentlichen Amtes, einer Funktion in der Wirtschaft oder eines politischen Mandats zugunsten eines anderen, auf dessen Veranlassung oder Eigeninitiative, zur Erlangung eines Vorteils für sich oder einen Dritten, mit Eintritt oder in Erwartung des Eintritts eines Schadens oder Nachteils für die Allgemeinheit (in amtlicher oder politischer Funktion) oder für ein Unternehmen (betreffend Täter als Funktionsträger in der Wirtschaft)“. Ende BKA
    Korruption bezeichnet Bestechlichkeit, Bestechung, Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung.

    Das Schlusswort überlassen wir Bundeskanzlerin Merkel, denn auch Bruno und Sie berufen sich auf vorhandene Gesetze, die sogar wie Grundgesetz, Menschenrechte gefeiert werden, doch sobald man sich als Bürger darauf beruft, gilt::

    Es habe in der DDR eine Diktatur des Proletariats und den festgeschriebenen Führungsanspruch der SED gegeben. Wer das anzweifelte, für den hätten die auf dem Papier vorhandenen Gesetze ganz schnell nichts mehr gegolten – „und wenn man Pech hatte, für die ganze Familie gleich mit“, sagte die Kanzlerin, die in der DDR aufwuchs – http://www.faz.net/aktuell/politik/25-jahre-mauerfall/streit-ueber-unrechtsstaat-ddr-merkel-nennt-debatte-beklemmend-13255394.html

    Wir wünschen Ihnen und auch allen anderen Betroffenen/Opfern/Kämpfern für Grundgesetz & Menschenrechte, weiter viel Durchhaltevermögen! Wir wissen, dass der Preis den Sie zahlen müssen, sehr hoch ist – doch auch die Weiße Rose wurde erst nach Jahrzehnten anerkannt.

    PS Wird leider immer zur ‚Doktorarbeit‘ – doch wenn man nicht alles reinschreibt, reden die sich darauf hinaus – und wenn alles drin ist, was ein Laie gegenüber diesen Fachleuten bringen kann, fühlen die sich überfordert und schalten ab = TILT..
    PPS schade die Formatierung ging beim reinkopieren weg

  3. Danke an Bruno für den Hinweis, lief heute auf Phönix:

    „Für die Dokumentation gewähren drei Whistleblower Einblick in ihr Leben und berichten von den existenziellen Folgen ihrer Entscheidungen. Zum Beispiel Antoine Deltour. Der Enthüller ist weltweit durch die so genannte LuxLeaks-Affäre bekannt geworden. Als Mitarbeiter des Wirtschaftsprüfungsunternehmens PriceWaterhouseCoopers hat Deltour dubiose Steuerpraktiken in Luxemburg entlarvt.“

    ….“Ihren Ruf und ihre Existenzsicherung hat auch Margrit Herbst aufs Spiel gesetzt. Als Tierärztin hat sie bereits vor rund 20 Jahren erstmals auf Verdachtsfälle von BSE in Deutschland hingewiesen. Nach einem TV-Interview wurde die zweifache Mutter fristlos entlassen, weil sie ihre Verschwiegenheitspflicht verletzt habe. Einen neuen Job erhielt sie nicht mehr, dafür mehrfach Drohungen. Trotz mehrerer Whistleblower-Preise lebt sie heute von einer knappen Rente. Eine Rehabilitation hat sie nie erfahren.

    Besonders interessant finde ich das hier:

    „Ein besserer Whistleblower-Schutz hätte schließlich auch Swen Ennulat geholfen. Als Polizist in Dessau waren er und zwei Kollegen seit 2004 auf eine Vielzahl rechtsextremer Straftaten in Sachsen-Anhalt aufmerksam geworden.

    Weil die Ermittlungen die Fallzahlen schnell in die Höhe trieben, sollten die Ermittler schon bald nicht mehr so genau hinschauen. Das wollten die Polizisten nicht hinnehmen. Ein Untersuchungsausschuss brachte die Affäre wenig später in die Öffentlichkeit. Für Ennulat und seine Kollegen folgten Disziplinarverfahren und Versetzungen. Wie so viele andere Whistleblower galten sie schnell als Nestbeschmutzer.

    Heute arbeitet Swen Ennulat nicht mehr bei der Polizei. Nur deshalb darf er vor der Kamera ganz offen reden. Er berichtet von Hilflosigkeit und Stigmatisierung. Mit der Geschichte abschließen kann er bis heute nicht.“

    https://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/whistleblower/1179392?datum=2017-02-14

  4. Dass nun sogar auf EGMR-Ebene ganz ungeniert dem Ausgrenzungswahn zugespielt wird, ist schon eine neue Entwicklung, zugleich aber auch eine notwendige Reinigung. Wer hoffte (da schließe ich mich ein), dass der EGMR als halbwegs noch tugendhafte Superinstanz dem elenden Nationaltheater der Juristen korrigierend auflauert, hat nun Klarheit. Wir haben es global mit einer Justiz zu tun, die methodisch und personell auf Machterhalt von Eliten ausgerichtet ist. Dafür braucht es einerseits Legitimierung durch die Masse und andererseits jederzeit die Möglichkeit der Repression gegen jeden Einzelnen. Umso verwaschener und unkalkulierbarer die Regeln gehalten werden, umso flexibler kann damit Herrschaft ausgeübt werden. Das funktioniert natürlich insbesondere in den existentiellen Lebensbereichen Familie, Einkommen, Wohnen. Da steht also vermutlich kein detailliert ausgeklügeltes Szenario dahinter, dass man eventuell an der richtigen Stellschraube oder mit einem intelligenten Kniff zur Vernunft bringen könnte, sondern einfach eine tendenziöse Willkür als Erfolgsmasche.
    Derzeit sind dagegen Erfolge zum Erhalt von gefährdeten Eltern-Kind-Beziehungen nur zu Beginn oder lange nach dem ganzen Gerichtswahn realistisch erzielbar. Vielleicht sollten wir uns, durchaus auch selbstkritisch, über das Geschehen zum Beginn der Ausgrenzung und die Chancen und Voraussetzungen für ein spätes Wiedertreffen austauschen. Außerdem, was kann man in der Zwischenzeit sinnvollerweise tun? Was hilft die Zeit zu überstehen? Womit kann man Verantwortliche tatsächlich verantwortlich machen? Wie bereitet man sich und die Verhältnisse auf eine neue Situation vor, deren Eintreten man nicht vorhersagen kann?

    • ….“Was hilft die Zeit zu überstehen?“…

      Ich kann für mich sprechen: kein Alkohol, Sport, Transparenz – also dieser Blog.

      Und natürlich die Gewissheit, dass sich die Wahrheit nicht vertuschen lassen wird, die Rache an den Justizverbrechern läuft.

  5. FAKTEN

    Zur Rolle der sog. Gutachterin Katharina Behrend, die neben Hitzlberger die destruktivste Rolle bei der zweiten Bindungszerstörung 2012 ff. spielt, möchte ich nochmals das Interesse auf dieses Schreiben lenken.

    Foto

    Behrend sieht sich durch diesen Blog beeinträchtigt:

    Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

    Je nachdem, wer Adressat ist, passt Behrend ihre „Meinung“ an, eine Lügnerin mit immensem Einfluss auf zahlreiche Verfahren (hier im Blog auch der „Fall“ Angelo Lauria).

    „Kein Eltern-Gutachten mehr“….

    „Vor allem die Idee der lösungsorientierten Arbeit eines Sachverständigen hat viele Scheidungsverfahren im Land umgekrempelt. „Eltern werden nicht mehr begutachtet und als geeignet bewertet, sondern es wird an ihre Eigenverantwortung appelliert, die Beziehung zu ihren Kindern zu erhalten“, erklärt Katharina Behrend. Die Zeiten der Eignungsdiagnose seien lange vorbei. Das müsse auch im Familienrecht endlich ankommen, so Behrend. Die Psychologin, die als Sachverständige aus einer TV-Dokumentation über Scheidungskinder bekannt ist, setzt sich bundesweit dafür ein, dass Familie als ein System von unauflöslichen Beziehungen begriffen wird und dass Kindeswohl damit eine Komponente dieses Systems ist. „Das müssen Eltern verstehen lernen, auch wenn das nach einer Trennung vom Partner schwer fällt“, so Behrend. Ein Kind brauche immer beide Eltern. „Häufig“, so Behrend, „freuen sich Kinder absurderweise auf den Scheidungstermin vor Gericht, weil sie da nach langer Zeit ihre Eltern wieder zusammen zu Gesicht bekommen.“…“

    http://www.ak-cochem.de/index.php/component/content/article/32/&img=images/stories/veroeffentlichungen/pressemeldungen/93-eine-familie-bleibt-unaufloeslich.html

    Der Beitrag nun über drei Jahre her:
    https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/04/ein-echo-von-kindeswohl/

  6. …. auch Regelungen zu Umgangsrechten seien getroffen worden. Diese hätten zeitweise funktioniert. Bei Verstößen dagegen hätten die Gerichte Bußen vorgesehen. Der Vater habe diese jedoch nicht eingefordert. Eine Verletzung des Rechts auf Familienleben liege daher nicht vor.“
    Pervers! Da muss also ein Laie der Bürokratur und Justiz ihre Arbeit erklären und entsprechend in den Hintern treten.
    Frage: HAben die nicht gelernt wie man eine Arbeit richtig erledigt oder sind das nur noch Pseudo-Urteile a’la ‚lass uns gefälligst in Ruhe‘ bzw. Bürger = Bettelmann!
    Satire? Am Ende kommt es so weit, dass ein geschädigter Bürger, z.B. nach Körperverletzung und Urteil – dieses Urteil dann privat umsetzen muss. Also den Täter per Taxi ins Gefängnis schicken, dort den Tagessatz bezahlen (ca. 120,- €/Tag) am besten noch Koch- Wachdienst übernehmen muss plus Präsente an die Staatsbediener und Hamster für die Stromversorgung in der Zelle.
    Fazit: Die Justiziakratur ist wie die Bürokratur und Politikratur am ENDE! Noch funktioniert das Spiel ‚politische Staatsanwaltschaft‘ unterstützt Richter und umgekehrt. Ziel ist nur den Bürger auszuhungern und wer eine gewisse Zeit durchhält, gegen die ‚gut gemeinten Rat-Schläge‘ dann wird er als Querulant gebrandmarkt und so diskriminiert.
    Unsere Erfahrung ist, dass Behörden, usw. immer nur den 1. Punkt lesen und NIEMALS das gesamte Verfahren betrachten. Doch hier gilt auch die Politikerausrede ‚habe ich nicht gelesen /nicht verstanden‘ und deshalb nichts getan. Das nicht verstanden wurde Bruno schon direkt gesagt..
    Heute morgen kam in den Radionachrichten die Meldung dass ein Maschinenhersteller für Gewehre diese Maschinen nach Mexiko exportiert, ohne überhaupt Genehmigung beantragt zu haben, weil die nicht notwendig sein soll. Die Staatsanwaltschaft hat die Anzeigen eingestellt. Komischerweise steht gleichzeitig ein anderer Waffenhersteller vor Gericht, weil er auch Maschinen exportierte. Zweierlei Recht für dieselbe Sache oder einfach nur typisch Justiz ‚ALLES ist strittig‘?
    Sarkastisch könnte man auch zum Rückschluss kommen ‚Bürger liefer deine Steuern ab, finanziere unsere warmen Büros, aber störe uns auf keinen Fall‘. Doch da scehint das Ende zu kommen. Nachdem der BW-Landtag bereits keine Schuldentilgung mehr macht, haben sich die Abgeordneten Freitag von der privaten Altersvorsorge zurück in die staatliche Vollpension gerettet. Im Schwiensgalopp – Dienst 16/50 die 1. Info an die Presse und Freitag schon die Abstimmung. Begründung ‚weil die private Vorsorge keinen Gewinn bringt‘. Achso. als die 2008 wechselten, gab es 30% Diätenerhöhung um diese private Vorsorge zu finanzieren. Diese Erhöhung blieb natürlich.

    • Ja.

      Das versuche ich in meinem Blog zu vermitteln:

      Zuerst wird man als irgendwie „konflikthaft“, aggressiv, impulsiv, unbeherrscht etc. ausgegrenzt. Bis hin zur Karikatur von Rechtsstaat wird in bizarrer Weise selbst die Hinzuziehung von Schlichtern als „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ angezeigt.

      Nachdem es gelungen ist, so mit asozialen Rechtsbrüchen, Spiel auf Zeit und Verschleppung Fakten und Ausgrenzung zu schaffen, kommt dann die Keule der Justiz, mit der sie sich genüßlich selbst entschulden will: man versteckt sich zum frühestmöglichen Zeitpunkt hinter dem Kind und dessen introjizierten „Willen“.

      Neubert hat das bereits das erste Mal versucht, als mein Kind 4 Jahre alt war, wie ebenfalls dokumentiert:

      Absage Vereinbarung 2008, Kinderschutzbund

      Wie gesagt: wenn der Rechtsweg so abgeschafft wird, dann eben anders!

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    „Durch die hohe Belastung von Richtern und Staatsanwälten und einen gesellschaftlichen Einstellungswandel ist eine neue Rechtsprechungskultur entstanden: Die traditionelle Rechtsprechung wird zunehmend durch einvernehmliche Konfliktlösung ersetzt.
    Die These von der Überlastung der Justiz könnte eine Mär sein, wenn nur die Arbeit gerechter verteilt wäre. Das haben fast 200 Interviews mit Richtern, Staatsanwälten und Rechtsanwälten ergeben. Auf ihrer Basis beschreibt und analysiert das Buch unter anderem das ungeklärte Selbstverständnis der Richter, eine neue junge Richtergeneration sowie die Feminisierung der Justiz und ihre Folgen.

    ….Durch die besonderen Privilegien des Richterberufes hat sich die Justiz in ein Paradies für Frauen verwandelt. In vielen Bundesländern beträgt die Frauenquote bei neu eingestellten Richtern und Staatsanwälten über 60 Prozent. Das Buch bricht hier ein Tabu, in dem es erstmals die Schattenseiten der Verweiblichung der Justiz schildert. Während eine Gruppe von Justizdienerinnen ehrgeizig und aufstiegsorientiert arbeitet, begreift eine zweite Gruppe den Arbeitsplatz Gericht als Zweitberuf – neben Mutter und Ehefrau und dem Hauptverdiener Mann. Die Gefahren der Feminisierung: Der Richterberuf verliert an Ansehen in der Gesellschaft und an Attraktivität für Männer. Durch Schwangerschaften, Elternzeit und hohe Teilzeitquoten verlängert sich die Dauer von Verfahren, verschärfen sich Organisationsprobleme und verschlechtert sich die Erreichbarkeit von Richterinnen für Bürger und Rechtsanwälte.

    http://presse.beck.de/home/joachim-wagner-ende-der-wahrheitssuche-justiz-zwischen-macht-und-ohnmacht.aspx

  8. Haha.

    ….“Eine Einigung, dass dieser das Kind an einem Tag pro Woche sehen könne, hielt nicht lange. Der Vater suchte schließlich 2006 gerichtliche Hilfe und verlangte mehr Umgang mit seinem Sohn. Ein polnisches Gericht stellte im März 2007 fest, dass die Umgangsrechte des Mannes nicht beachtet worden seien. Zu diesem Zeitpunkt lebte die Mutter mitsamt Sohn schon zwei Monate in Deutschland. Der Vater wusste davon nichts und hatte ein Jahr lang keinerlei Kontakt zu dem Kind.„….

    …..“Schließlich wurde vorgesehen, dass jede Verletzung des Umgangsrechts mit einer Geldbuße in Höhe von 200 polnischen Zloty (umgerechnet 46,56 Euro) geahndet wird. Der Vater hatte die angedrohte Strafe jedoch nie bei seiner Ex-Partnerin durchgesetzt.“….

    http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/kind-lehnt-umgang-mit-vater-aus-loyalitaet-zur-mutter-ab-20170207219053

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