Mordmotiv Kindesentzug – um die ganze Widerwärtigkeit der Vorgehensweise der Entfremdung aufzuzeigen, hier nun mein privates Protokoll über die seit 2012 durch die Justizverbrecher vereitelten Treffen mit meiner Tochter

Auch dieser Beitrag ist Folge der weiteren Verschleppung und Vertuschung sowohl des anhaltenden böswilligen Kindesentzugs als auch der anhaltenden Vertuschung von Justizverbrechen gegen meine Person – und indirekt auch gegen mein Kind – durch Bedienstete der Justizbehörden Würzburg/Bamberg.

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Die hauptsächliche SCHULD dafür, dass ich seit 2012 meine Tochter nicht mehr gesehen habe, gebe ich der widerwärtigen Würzburger Hetzanwältin Gabriele Hitzlberger, die – tief vernetzt im Geklüngel des CSU-Justizsumpfes – im März 2012 begann, das Ziel der Kindsmutter, Rechtsanwältin Neubert, zu verwirklichen: meine komplette Ausgrenzung und Entsorgung als Vater, die komplette Zerstörung der seit Mai 2010 aufgebauten liebe- und vertrauensvollen Bindung. Dies durch Beleidigungen, Dämonisierungen und Provokationen gegen mich als Vater.

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Das ist ein Mordmotiv!

Die Vorgänge und Justizverbrechen in dieser CSU-Provinz seit 2003 sind nun mittlerweile im 4. Jahr ausführlichst in diesem Blog dokumentiert, beweisrechtlich und anhand Originalakten und Dokumenten, hier der erste Beitrag vom September 2013 bezüglich der Vorgehensweise der Justizverbrecher und der offenkundig asozial agierenden Mutter, die bewusst und gezielt unser Kind schädigt und sich an mir – für was auch immer – durch komplette Vernichtung rächen will:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-%C2%A7-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

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Rechtsanwältin Kerstin Neubert, Wohnsitz unbekannt; Kindesentführung wird seit 2012 von der bayerischen Justiz unter Strafvereitelung gedeckt, weshalb nun seit längerem die Polizei in Baden-Württemberg informiert wird: dort spricht man von Verbrechen im Amt und stuktureller Korruption…..

Auch Mütter und Frauen sind Täter!

Selbst der Mord einer Mutter an ihren beiden Kindern (2 und 4 Jahre alt) wird in dieser bigotten und rückständigen Provinz in Bayern noch umzudeuten versucht – und dem abwesenden Vater versucht in die Schuhe zu schieben, hier aktueller Bericht von „infranken“:

….“Eine Nachbarin meint am Telefon, dass sich das Ehepaar, das in dem gepflegten Einfamilienhaus wohnte, an Weihnachten vergangenen Jahres getrennt habe. Der Ehemann sei deshalb ausgezogen. Seitdem lebten die Frau und ihre Kinder allein…

Eine weitere Nachbarin habe sich Dienstagmorgen noch gewundert, als die Frau ihre beiden Kinder nicht zum Kindergarten gebracht hat. Generell beschreiben Anwohner die Familie als freundlich und zuvorkommend. „Sie waren wirklich eine tolle Familie.“ Warum es zur Trennung kam, dazu schweigen die Menschen im Lärchenweg. Laut Medienspekulationen soll sich der Mann nicht genügend um die Kinder gekümmert haben.“….

http://www.infranken.de/regional/forchheim/Kreis-Forchheim-Drei-Leichen-in-Wohnung-in-Kirchehrenbach-entdeckt;art216,2494654

Das ist der Stand in dieser Provinz in Bayern: Väter und Männer werden auf Zuruf kriminalisiert, Staatsanwältinnen und Polizei „beraten“ Frauen zur Trennung und „ermutigen“ zur Strafanzeige, sobald ein Mann auch nur laut hustet – umgekehrt ist dann der Mann schuld, wenn seine von ihm getrennte Frau die gemeinsamen Kinder ermordet. Wer sich länger mit den Praktiken und „Lebensweisheiten“ in dieser katholischen, autoritären, bigotten CSU-Provinz befasst, der kann nur noch kotzen…..

Kinder muss man beschützen! Manchmal vor gewalttätigen oder übergriffigen Vätern, aber auch vor Müttern, die sie als Besitz und Eigentum begreifen und ihre Depressionen, Neurosen und ihren Narzissmus an ihnen ausleben.

In der Klageschrift (nächster Link, Beitrag vom 19. Januar, liegt der Polizei Baden-Württemberg vor, LG Stuttgart) ist u.a. aufgezeigt, wie Hitzlberger und die Kindsmutter selbst dann noch mittels sinnfreiem Befangenheitsantrag gegen die Richterin gezielt das Verfahren verschleppen und die Bindung zu zerstören, als alle Beteiligten – Jugendamt, Kinderschutzbund, Verfahrenspfleger, Umgangspflegerin und Gericht – ganz eindeutig feststellen, dass weiterer Kontaktverlust zwischen Vater und Kind „fatale Folgen“ für mein Kind hat und die Schädigungen nur manifestiert werden.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/01/19/mordmotiv-kindesentzug-redigierte-und-erweiterte-fassung-der-klage-gegen-wuerzburger-justizverbrecher/

Hier nun das beweisrechtlich vorgelegte Protokoll, um exemplarisch aufzuzeigen, wie widerwärtig, asozial und gezielt zerstörerisch diese Täterinnen und Täter alles ignorieren und kaputtmachen, was über Jahre mühevoll und mit Liebe und Zuneigung erreicht wurde:

Ich denke, auch meine Tochter hat ein Anrecht darauf, die Sicht ihres Vaters hier zu lesen. Das Protokoll hier ist eine geraffte Zusammenfassung der Notizen, die ich zu den Treffen gemacht habe, mit der sich nach bereits sechs Jahren verschuldeter asozialer Ausgrenzung 2004 – 2010 meine Tochter und ich als Vater näher kennenlernten. Abgesehen von den ersten drei Monaten, in denen ich sie gewickelt und ihr vorgesungen habe, bevor die Rechtsanwältin – hoppla! – mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung eine Trennung über das Zivilgericht Würzburg erzwang, und mich zum „Kriminellen“ stempelte.

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Die genannten Helferinnen Lisa Marx und Christine Scholl, die die Treffen sensibel, motiviert und fachkundig begleiteten, wurden vom Gericht nie befragt…..

— Anlage beweisrechtlich zu Klageschrift —

Erfolgter Bindungsaufbau nach sechs Jahren schuldhafter Entfremdung durch die Justizbehörden Würzburg, Mai 2010 bis Mai 2012

Es fanden aufgrund Beschluss des Familiengerichts Würzburg, Richterin Sommer, vom 09.04.2010, Az. 005 F 1403/09, nach sechs Jahren entsprechender erfolgloser Geltendmachung und Anträge durch meine Person als leiblichem und rechtlichem Vater folgende Termine und Treffen mit meiner Tochter statt:

Nach Vorbereitungsgespräch am Vormittag des 21. Mai 2010 unter Verpflichtung der Kindsmutter, Rechtsanwältin Neubert, konnte am Nachmittag in den Räumen des Kinderschutzbundes Würzburg und unter Begleitung der Helferin Frau Lisa Marx stattfinden:

Erstes Treffen am 21.05.2010, 15 – 17 Uhr

Meine Tochter war von Anfang an sehr neugierig und aufgeschlossen und kannte mich von Fotos als ihren Vater.

Es folgen Treffen am 28. Mai und 04. Juni, 15 – 17 Uhr.

Das Treffen am 8. Juni 2010 wurde zeitlich nach hinten verlegt, da meine Tochter eine „Veranstaltung“ in der Schule hatte, was Frau Marx mitteilte.

Es folgten Treffen am 11. Juni und am 18. Juni, wo meine Tochter „Ich war noch niemals in New York“ sang, mit sechs Jahren.

Treffen am 25. Juni musste wegen Flug der Helferin nach New York ausfallen.

Bei Treffen am 2. Juli 2010 lernte ich den Hund meiner Tochter kennen.

Es folgen Treffen am 9. Juli, 16. Jul,i 23. Juli, 30 Juli, 6. August, 13. August.

Das Treffen vom 20. August wurde auf den 18.August vorverlegt.

Das Treffen am 27. August fiel wegen Urlaub des Kindes aus.

Es folgen Treffen am 03. September, 10. September.

Treffen am 17. September wurde auf Wunsch der Kindsmutter auf 16 – 18 Uhr verschoben.

Wegen Fortbildung der Helferin fiel der Termin am 24. September aus, die Kindsmutter verweigerte trotz Geburtstag des Kindes einen Ersatztermin in dieser Woche.

Infolge wurde der Beginn der Treffen auf Wunsch der Kindsmutter von 15 Uhr auf 16 Uhr verlegt.

Es wurde bereits jetzt thematisiert, die Treffen auf 19 Uhr zu verlängern.

Es folgen Treffen am 1. Oktober, 8. Oktober, 15. Oktober, 22. Oktober, 29. Oktober, 5. November.

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Bei diesem 22. Treffen war insbesondere eine durch die zahlreichen Treffen gewachsene sehr starke Zuneigung und Liebe meiner Tochter zu spüren, der es offenkundig gelang, die merkwürdigen Umstände der Treffen mit ihrem Vater zunehmend zu integrieren.

Es folgt Treffen am 12. November, 19. November, 26. November, 3. Dezember, 10. Dezember.

Dass sich die Treffen überaus positiv entwickelten, blieb der Kindsmutter nicht verborgen, die offenkundig hierauf Ängste im Kind weckte bzw. eigene Ängste auf dieses projizierte, so dass meine Tochter (7 Jahre) ohne äußeren Anlass hierfür bei Treffen am 10. Dezember davon sprach, sie „wolle bei Mama bleiben“, so als müsste sie sich zwischen Mama und Papa entscheiden. Zum Abschied nannte sie mich anlasslos „Arschloch“.

Es folgen Treffen am 17. Dezember und wegen der Weihanchtsfeiertage vorverlegt am 20. Dezember.

Am 21. Dezember fand eine Aufführung im Kindergarten statt, wozu meine Tochter mich indirekt einlud – dies wurde infolge durch die Kindsmutter sofort abgeblockt – und dem Kind offenkundig vermittelt, dass so etwas nicht gehe.

Es folgte Treffen am 29. Dezember 2010, wo wieder eine starke Zuneigung und Liebe spürbar war, meine Tochter sehr viel erzählte. Den schmerzhaften Abschied überspielte sie, indem sie sich eingehend mit einem von mir geschenkten Buch beschäftigte, was „großen Spaß“ machte.

Diese Zuneigung und Liebe setzte sich beim nächsten Treffen am 07. Januar 2011 nahtlos fort.

Es folgen Treffen am 14. Januar und 21. Januar.

Am 20. Januar fand unter Beteiligung der Kindsmutter eine Besprechung in den Räumen des Kinderschutzbundes statt.

Beginnend mit dem Treffen vom 21. Januar 2011 wurden die Treffen auf 3 Stunden ausgedehnt. Die Treffen fanden nun nicht mehr nur in den Räumen des Kinderschutzbundes und im Hof statt sondern wurden auf das gesamte Stadtgebiet Würzburg ausgedehnt, so dass nun vielfältige Unternehmungen möglich wurden.

Das Treffen am 28. Januar fällt wegen Diplom-Arbeit der Helferin aus, einen mit der Helferin anvisierten Ersatztermin verweigert die Kindsmutter.

Es folgen Treffen am 4. Februar, 11. Februar. Hier titulierte meine Tochter mich anlasslos als „Lügner“ und spielte regelrecht vor, sie sei sauer, war jedoch insgeheim sehr lieb und wandte sich weiter in starker Zuneigung an mich.

Beim Treffen am 18. Februar fragte mich meine Tochter unvermittelt, ob ich mit ihr in den Zoo gehen würde, nach Stuttgart oder Frankfurt.

Beim Treffen am 25. Februar fragt sie, ob ich sie im Hort besuche, dort gibt es um 1 Uhr Mittagessen.

Es folgen Treffen am 4. März und am 11. März.

Es fällt auf, dass meine Tochter mich zunehmend „testet“, z.B. mit Aussage, dass „Mama in Udo verliebt war und auch bei diesem übernachtet hat“.

Udo ist offenbar der Mann, der offenbar nach meiner launenhaften Entsorgung mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung als nächster Partner der Kindsmutter herhalten musste.

Beim Treffen am 18. März und 1. April war neben der Helferin Lisa Marx die Helferin Christine Scholl anwesend, die wegen Wegzug von Lisa Marx in absehbarer Zeit die Begleitung der Treffen übernehmen sollte.

Beim Treffen am 8. April 2011 besuchten wir das Frühlingsfest auf der Talavera, was meiner Tochter großen Spaß machte. Auf dem Weg dorthin besuchten wir einen Bekannten von mir, der dort einen Copy-Shop betreibt.

Als meine Tochter dies später wohl arglos ihrer Mutter erzählte, wurde von dieser verboten, dass wir Bekannte oder Freunde von mir besuchen. Das Ziel dieser Abschottung und eifersüchtigen Besitzergreifung auf das Kind wurde ergänzt durch das von Anfang an geltende „Verbot“ an mich, während der Treffen Fotos zu machen.

Am 15. April folgte ein zweiter Besuch auf dem Frühlingsfest.

Wegen der Osterferien wurde der nächste Termin auf den 19. April vorverlegt, wo meine Tochter erkennbar traurig war. Das nächste Treffen fand erst am 6. Mai statt, nur mit der Helferin Christine Scholl.

Die Stimmung meiner Tochter ist zunehmend ambivalent, sie sucht Körperkontakt, aber teilweise nur verschämt. Vor allem beim Abschied zeigt sich oftmals Aggression, hier äußert sie unvermittelt, dass „Mama ihr Briefe ausdruckt“.

Die offenkundig von der Mutter beförderte und provozierte Zerrissenheit zwischen der durch die Kommunikationsverweigerung und die von der Kindsmutter mittels der Justiz erzwungenen Situation und der tiefsitzenden und eigentlich vorbehaltlosen Liebe zu mir als Vater wird zunehmend spürbar.

Es ist offenkundig, dass dem zunehmend nicht mehr zu leugnenden positiven Bindungsaufbau und die Tochter-Vater-Liebe durch Entwertung (und weiter in Dämonisierung mündend) meiner Person entgegenzuwirken versucht wird. Das Kind wird instrumentalisiert und manipuliert, wie sich infolge herausstellen wird.

Beim nächsten Treffen am 13. Mai 2011, bei dem zum letzten Mal die Helferin Lisa Marx dabei ist, sucht meine Tochter das Gespräch mit mir: ich würde „vor Mama sterben, weil sie gesund lebt“. „Ich gehöre nicht zur Familie, die Mutter bezahlt alles und ich habe überhaupt kein Geld“

Sie äußert hier offenbar gezielt beigebrachte Ängste, sie „gehe nie mit mir wohin, weil sie denkt, ich bringe sie nicht zurück. Ich habe etwas angestellt. Ich hätte eine Vase hinuntergeworfen (?), ich hätte gegen eine Tür getreten, sie habe geschlafen, aber das „gehört“.

„Mama will, dass ich verschwinden soll, eine Freundin nehmen, sie in Ruhe lassen“. „Zur Besprechung würde sie Kollegen mitbringen“.

Es ist völlig offenkundig, dass die Kindsmutter eigene diffuse Ängste und vor allem auch Rachemotive auf meine Tochter projiziert, um die sich positive entwickelnde Bindung und Liebe zu mir als Vater zu boykottieren.

Beim Treffen am 20. Juni 2010 tritt meine Tochter mit dem Statement der Mutter auf: „Wenn es ihr zuviel wird, soll sie in die Kanzlei kommen/laufen….“

Auf meine Frage, was ich besser machen kann, antwortet meine Tochter „Nicht auf die Mama schimpfen.“

Beim nächsten Treffen am 27. Juni ist eine permanente Prüfung der inneren Haltung zu spüren. Meine Tochter beobachtet hierbei sich selbst, sobald positive Gefühle zu stark werden, wehrt sie erkennbar ab. Aggressionen wegen Trennungsangst und Loyalitätskonflikt.

Die nächsten Treffen finden wegen Pfingstferien statt am 1. Juni, 9. Juni. Treffen am 17. Juni fällt aus.

Meine Tochter lässt wieder eine starke Zuneigung zu, auch Gefühle bei der Trennung. Gleichzeitig wird offenkundig, dass sie als „Geheimnisträger“ missbraucht wird, was einen weiteren psychischen Missbrauch durch die Kindsmutter darstellt: sie muss verheimlichen, wo sie wohnt, was sie in der Freizeit macht etc..

Als die Helferin einmal nachhakt, sagt meine Tochter auf entsprechende Frage, dass ihre Mutter „wegen ihres Verhaltens/Beleidigungen zu einer Besprechung gehen musste“.

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Dies ist richtig: Am 31. Mai wurde die Kindsmutter zu einer Besprechung ohne mein Beisein bestellt, wo mit ihr die zunehmenden anlasslosen Aggressionen des Kindes thematisiert wurden, was sie offenkundig so an das Kind weiter gab und hier Schuldgefühle weckte.

Am 9. Juni fand eine weitere Besprechung statt, zu welcher die Kindsmutter mit ihrem Rechtsanwalt Ulrich Rothenbucher erschien. Dieser wurde weggeschickt.

Das nächste Treffen erfolgt erst am 24. Juni, wo sich meine Tochter sichtlich freut, mich wiederzusehen, was sie wieder selbst in Frage stellt. Zum Abschied meint sie, nachdem sie viel Spaß beim Spielen hatte, denn auch nahezu vorwurfsvoll „Ich lache andauernd“.

Diese Freude setzt sich am 1. Juli fort, zunehmend offen. Über den Film „Meine Braut, ihr Vater und ich“, den wir beide gesehen haben, können wir uns unbeschwert austauschen.

Beim Treffen am 8. Juli freut sie sich wieder sehr und sucht die Nähe. Die Ur-Oma liegt im Sterben, was von ihr durch Reden mit mir bearbeitet werden kann und weshalb das Treffen abgekürzt wird.

Auf einem Bild malt sie eine „heile Familie“.

Bei den folgenden Treffen normalisiert sich die Beziehung zusehends, wird offen und durch Liebe und Zuneigung geprägt, das Spielen vor allem draußen macht sichtlich Spaß und ist unbekümmert, zum Teil wird Trennungsangst am Ende der Treffen weiter mit Aggression kaschiert.

Am 15. Juli dauert das Treffen von 16 – 20 Uhr. Es folgt 20. Juli, 27. Juli, 5. August.

Am 9. August teilt sie mit, dass sie mir ihr Zeugnis mitbringen möchte (wird infolge von der Mutter verboten, die offenkundig verhindern will, dass ich erfahre, in welche Schule sie geht).

Es folgen Treffen am 19. August, 2. September, 9. September, 13. September, 23. September, 30. September und erstmals an einem Samstag, 8. Oktober.

Beim Abschied ist zunehmend Trauer zu spüren.

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Weitere Treffen folgen am 14. Oktober, 23. Oktober, einem Sonntag; am 28. Oktober, 4. November. Hier äußert sie, nachdem sie zunehmend Nähe sucht und die Treffen eine prägende Bindung und Liebe zur Folge haben, unvermittelt murmelt, sie habe „Mama mehr lieb als mich“, als habe sie sich beim Verrat der Mutter ertappt, was die Zerrissenheit weiter beleuchtet.

Es folgen Treffen am 11. November, 18. November. Hier sagt sie, dass die „Mama sich beschwert, dass die Treffen immer bis zehn nach gingen“.

Weitere Treffen folgen am 25. November, 2. Dezember. Ein Treffen an Weihnachten wird offenkundig von der Kindsmutter verweigert, was sie über Missbrauch der Tochter als Bote in pseudo-erwachsenem Ton „mitteilen“ lässt, die die ambivalenten Gefühle hieraus sehr wütend machen.

Beim Treffen am 9. Dezember wird mir von der Helferin Frau Scholl empfohlen, wegen dieses Termins am 19.12., den die Kindsmutter offenkundig anlasslos „ausfallen“ lassen möchte, das Jugendamt zu kontaktieren (was dann auch geschieht). Sie habe sich diesen Termin jedenfalls freigehalten.

Es findet das reguläre Treffen am Freitag, 16.12. statt, bei dem immer noch nicht klar ist, ob die Mutter das Treffen in der folgenden Woche ermöglichen wird. Sie verweigert dies infolge hartnäckig, obwohl ich wegen eines Gerichtstermins am 20.12. ohnehin nach Würzburg fahren und dort übernachten muss und das Kind bereits Schulferien hat.

Bei dieser Verhandlung am 20.12.2011 wird angesichts der zu erwartenden Ausweitung der Treffen, dem im Raum stehenden gemeinsamen Sorgerecht und zur weiteren Normalisierung der Situation und weiteren Entlastung des Kindes eine gemeinsame Elternberatung bei der Mediatorin Katharina Schmelter, Familienberatungsstelle Würzburg vereinbart und von der Richterin beschlossen. Familiengericht Würzburg, Az. 002 F 1462/11.

Die Richterin macht noch im Gerichtssaal telefonisch mit Frau Schmelter einen Termin für das erste gemeinsame Elterngespräch fest für den 12. Januar 2012, 08.30 Uhr.

Nachdem ich zu Weihnachten ein Päckchen an mein Kind wie bereits mehrfach an die Kanzleiadresse gesandt habe, findet am 30. Dezember das letzte Treffen im Jahr 2011 statt.

Es wechselt hier wieder zwischen durch Aggression abgewehrter deutlich zum Ausdruck kommender Trauer beim Kind und bspw. „Aufforderung zum Kitzeln“.

Das nächste Treffen folgt am 06. Januar 2012, wo sich meine Tochter darüber lustig macht, dass ich nicht weiß, wie ihre Schule heißt. Insgesamt imponiert hier eine sehr gelöste Stimmung, in der sie Spagat vorführt und wir gemeinsam tanzen.

Die anstehende Elternberatung löst auch bei mir berechtigte Hoffnung auf Normalisierung der Elternschaft und dauerhafte Entlastung der Situation aus.

Erst am 11. Januar erfahre ich durch die Beratungsstelle, dass die Kindsmutter Rechtsanwältin Neubert, die Teilnahme an Termin bei der Beratungsstelle abgesagt hat.

Bereits mit Schreiben vom 03. Januar ließ sie ihren Anwalt Rothenbucher mitteilen, dass der Termin vom 12. Januar nicht „stattfinden kann, sondern auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden muss.“

Rechtsanwalt Rothenbucher legt, der Launen und Strategien der Kindsmutter offenkundig überdrüssig geworden, legte nach Verfassen dieses letzten Schreibens das Mandat nieder, das er seit ca. 2005 für die Kindsmutter ausgeübt hat.

Die Begründung für die Absage der Kindsmutter lautet:

„Die Vereinbarung des Termins in der mündlichen Verhandlung vom 20.12.2011 ist für die Antragsgegnerin zu einer stetig wachsenden psychischen Belastung geworden, welcher entgegengewirkt werden muss. Den Hinweis des Gerichts in Verhandlung vom 20.12.2011 aufgreifend, nahm die Antragsgegnerin psychologische Beratung bei einer Person, welche die vorliegende Fallgestaltung kennt, in Anspruch. Diese riet ihr dringend, vor Beginn der Gespräche bei der gerichtsnahen Beratung psychologische Hilfestellung in Anspruch zu nehmen.

Um zu gewährleisten, dass die psychische und physische Stabilität der Antragsgegnerin als Mutter und alleinige Versorgerin (des Kindes) aufrechterhalten bleibt, ist es notwendig, dass sich die Antragsgegnerin zunächst durch psychologische Hilfestellung auf die Termine bei der gerichtsnahen Beratung vorbereitet.

Nach Rückkehr der von der Antragsgegnerin ausgewählten Therapeutin wird die Antragsgenerin dort möglichst rasch einen Termin vereinbaren.“…..

Der weitere Fortgang diesbezüglich ist in der Klageschrift geschildert. Die Kindsmutter verweigert infolge auch die von der Richterin zugestandenen Einzeltermine. Eine Therapie oder psychologische Hilfestellung nimmt sie nie in Anspruch, da die Problemstellung bei meiner Person und nicht bei ihr zu verorten sei, wie sie 2013 in weiterer mündlicher Verhandlung mitteilt.

Ich selbst als Vater nehme bis Dezember 2015 ca 70 – 80 Einzelgespräche wahr, obwohl ich einen Anfahrtsweg von 160 km habe.

Beim nächsten Treffen mit meinem Kind am 13. Januar 2012 wurde dieses offenkundig von der Mutter unter weiterem psychischem Missbrauch „beauftragt“, folgende Botschaft an mich weiterzuleiten: Ihre Mutter „konnte nicht zur Beratung“, sie „zahlt für mich mit“.

Die Kindsmutter weicht nun offenkundig auf finanzielle Gegebenheiten aus, um die Weigerung an Beratung zu begründen.

Parallel hierzu wird meine Tochter offenkundig aufgefordert, nach dem Motto „sag es ruhig“, mir zu vermitteln, dass sie die Treffen „nicht mehr möchte“.

Die Annäherung, Zuneigung und auch von ihr von sich aus zum Ausdruck gebrachte Liebe wechselt immer wieder mit Provokationen, Entspannung wechselt mit Aggressionen als Abwehr von Trauer.

Beim Treffen am 20. Januar führt sie ihre Ohrringe vor.

Beim Treffen am 27. Januar endet ein positiv verlaufendes Treffen mit zahlreichen verschiedenen Spielen etc. mit einem betont coolen Abschied ihrerseits.

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Eine bereits im Dezember für den 26. Januar festgelegte Besprechung mit Kinderschutzbund und Jugendamt sagt die Kindsmutter kurzfristig wegen Krankheit ab.

Es folgen Treffen am 3. Februar, bei dem die Kindsmutter beim Abholen des Kindes nicht mehr wie zuvor üblich, in die Räume kommt, sondern nur noch vom Auto aus hupt, worauf meine Tochter hinausläuft.

Es folgen Treffen am 10. Februar, am 17. Februar, 24. Februar.

Das Jugendamt teilt für die am 26. Januar ausgefallene Besprechung einen eventuellen neuen Termin für den 22.03. mit.

Beim Treffen am 02. März konfrontiert mich meine Tochter mit der von der Kindsmutter offenkundig beigebrachten Lüge, ich hätte geschrieben, dass ich „nicht glaube, dass sie krank sei“.

Außerdem folgt wieder der Vorwurf, dass ich „kein Geld habe“. Ich hätte ihr noch nie etwas geschenkt. Die Manipulationen der Kindsmutter, das Kind mit Enwertungen und Falschbehauptungen gegen mich einzunehmen und die im großen und ganzen weiter positiv verlaufenden Treffen so negativ zu beeinflussen, werden immer offensichtlicher.

Es folgt Treffen am 08. März, welches auf Wunsch der Kindsmutter vom 9. März verlegt wurde.

Es folgt Treffen am 16. März.

Am 20. März findet eine Verhandlung vor dem Familiengericht statt, wo die weitere Strategie der Kindsmutter offengelegt wird:

Die von der Kindsmutter hinzugezogene sog. Fachanwältin Gabriele Hitzlberger wurde von der Kindsmutter offenkundig gezielt ausgesucht, um mit gezielten erneuten Entwertungsversuchen, Beleidigungen und Falschbeschuldigungen gegen meine Person eine erneute Ausgrenzung als Vater und erneuten Bindungsverlust des Kindes im Sinne der Kindsmutter erreichen.

Hitzlberger vergiftet so beginnend März 2012 das gesamte Verfahren und jegliche mit immensem Aufwand gelungene positive Entwicklung.

Die weiteren Folgen sind Inhalt der Klageschrift. Das Verhalten dieser Hetzanwältin, die vorsätzlich auch zum Schaden meiner Tochter Öl ins Feuer gießt und so den völligen Bindungsabbruch seit Sommer 2012 verschuldet, ist wie genannt als Mordmotiv zu werten.

Das Motiv der Kindsmutter für diese Strategien ist offenkundig der unbedingte Wille, eine Kommunikation und Kooperation unter allen Umständen zu verhindern um ihr Gesicht zu wahren und den von ihr mithilfe der Justiz geschaffenen Popanz aufrechtzuerhalten.

Neben einem diffusen Rachemotiv, mit dem sie offenkundig mich für ihr Verhalten verantwortlich zu machen sucht, beschäftigen die Kindsmutter offenkundig auch finanzielle Belange, auf die sie in der Verhandlung etc. immer wieder abhebt.

Hierzu betreibt sie weiteren psychischen Missbrauch unseres Kindes, auf das sie ihren eigenen Hass und ihre Schuldgefühle offenkundig projiziert.

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Völlig unbegreiflich ist, dass die Justiz hiergegen nicht das geringste unternahm, siehe Klageschrift, sondern diesen psychischen Missbrauch des Kindes immer wieder bestärkte und unterstützte.

Es folgt Treffen am 23 März, wo es weiter gelingt, die Vater-Kind-Beziehung ungeachtet der zunehmend von der Kindsmutter erneut geschaffenen Belastungen auch unbelastet zu leben.

Meine Tochter teilt hier mit, dass sie der Gerichtstermin beschäftigt, ich hätte die „Frau angeschrien“, womit sie Hitzlberger meinte. Insgesamt scheint sie eher belustigt, nennt mich nun hin und wieder „Blödmann“. Insgesamt sucht sie stark die Annäherung und auch den körperlichen Kontakt.

Am 30. März findet ein insoweit positives Treffen statt, in welchem meine Tochter sehr zugeneigt ist, vom Grab der Ur-Oma erzählt und von der Trauer.

Es folgen Irritationen, da zunächst mitgeteilt wurde, das Treffen am 6. April (Karfreitag) falle aus, weil sie wegfährt, was dann aber doch nicht der Fall ist, wie über Mail geklärt werden konnte.

Als sie mich wieder „Blödmann“ nennt, sage ich ich „müsse strenger werden“, worauf die Antwort folgt „Mach!“. Hier erzählt sie mir zum ersten Mal, dass sie reiten geht.

Es folgt Treffen am 13. April, wo wir Ostergeschenke kaufen, am 20.April spielen wir draußen, wie bereits oft, Federball.

Es folgt Treffen am 27. April. Am 4. Mai schauen wir gemeinsam im Internet nach meiner Zeitl beim Residenzlauf (29. April), was sie lächelnd zu dem Resümee „lahm“ führt.

Am 11. Mai erfahre ich von ihr aus einige Zeugnisnoten. Bevor wir im Hof „Fangen“ spielen, gehen wir noch Sachen für die Schule einkaufen.

Es folgen Treffen am 18. Mai und am 25. Mai 2012.

Dieses Treffen am 25. Mai 2012 wird auf Betreiben der Rechtsanwältin Hitzlberger, der Kindsmutter sowie deren Vater (der bereits März 2012 an den Direktor des Amtsgerichts, Stockmann ein erst 2014 bekannt gewordenens persönliches Schreiben richtet mit dem Ersuchen, die „Umgangskontakte“ zu verhindern) das letzte dieser organisierten und durch Gerichtsbeschluss vollstreckbaren sog. Umgangskontakte.

Eine verbale „Auseinandersetzung“ mit meiner Tochter gegen Ende dieses Treffens, in welcher es darum ging, dass sie mir verbieten möchte, bei zufälligen Treffen mit ihrem Hund diesen zu streicheln wird infolge dazu missbraucht, eine vorgebliche Traumatisierung des Kindes durch den „Umgang“ mit seinem Vater zu konstruieren und meine Person völlständig zu dämonisieren.

Es gelang bis zur erneuten Zerstörung der Bindung, eine im Kern tiefsitzende Vertrauensbeziehung aufzubauen und eine Ergänzung als Vater zur Bezugsperson Mutter zu festigen, die dringendst notwendig ist.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

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10 Gedanken zu „Mordmotiv Kindesentzug – um die ganze Widerwärtigkeit der Vorgehensweise der Entfremdung aufzuzeigen, hier nun mein privates Protokoll über die seit 2012 durch die Justizverbrecher vereitelten Treffen mit meiner Tochter

  1. Unfassbar, was bei uns bereits in Hörsälen vorgeht!

    Hier jedenfalls sehr schön beschrieben, wie die Ideologie und Dummheit Gesellschaft und Recht vergiften:

    „Eigentlich wollte Alice Schwarzer bei einem Vortrag an der Kölner Uni ihr übliches Programm abspulen. Doch dann meldete sich Jörg Kachelmann mit einer Publikumsfrage.“….

    ….Auf Unvoreingenommene muss (der Vortrag) bestürzend wirken: „Vergewaltigung ist heute in Deutschland ein quasi straffreies Verbrechen“, klagt Schwarzer an, und lässt Zahlen folgen: Nur jede zwölfte Vergewaltigung werde auch angezeigt, nur jeder zehnte Beschuldigte werde verurteilt. „So komme ich letztendlich, das können Sie nachrechnen, darauf, dass nur jeder 100. Vergewaltiger verurteilt wird.“ Dass die Quellen, die sie zitiert, schon die Ausgangszahlen nicht tragen, kann das Publikum kaum wissen. Der Zirkelschluss ihrer Argumentation, die jeden Beschuldigten automatisch zum Schuldigen und jede Verfahrenseinstellung beziehungsweise jeden Freispruch zur Fehlentscheidung erklärt, sollte einem größtenteils von Jurastudenten bevölkerten Saal indes eigentlich nicht verborgen bleiben….

    ….Überhaupt wiegt das, was nicht gesagt wird, oft schwerer als das Gesagte. So stellt Schwarzer die Presse mit handverlesenen Zitaten zwar als lächerlich beichtväterliche Bande von Täterverstehern dar. Dass auf jedes wegen seiner Einfühlsamkeit verspottete Angeklagtenporträt Hunderte entmenschlichende Boulevardschlagzeilen über den „Axtmörder von Stuttgart“, die „Bestie von Bern“ und dergleichen kommen, bleibt hingegen unerwähnt.

    Auch der Fall Kachelmann, in dem einige wenige Qualitätsjournalisten zur Wahrung eines letzten Rests von Würde des später Freigesprochenen beigetragen haben, gibt der Rednerin nicht etwa Anlass zu Selbstkritik, sondern lässt sie konspirative Machenschaften vermuten. Dass Kachelmann vom Landgericht Mannheim freigesprochen wurde, erklärt sich für Schwarzer durchaus nicht aus den Defiziten der Anklage, sondern aus dem Umstand, dass namentlich die ZEIT schon früh und umfassend über diese Defizite berichtet und somit Ergebnisdruck auf die Verfahrensbeteiligten aufgebaut hätte. Und überhaupt: „So mancher Gutachter oder Journalist kann parteiisch sein, weil er selbst Sympathisant oder gar Täter ist. Denn irgendwo müssen die ja sein, die Millionen Täter der Sexualverbrechen.“…..

    ….“20.05 Uhr, die Fragerunde ist eröffnet. Gemeldet haben sich bislang unter anderem ein junger Herr, der „gar keine Frage“ hat, sondern „einfach nur Danke sagen“ möchte, sowie eine junge Frau, die interessiert, was getan werden kann, um unter psychologischen Gerichtsgutachtern „mehr Stellen in Form von Lohnarbeit zu schaffen, die mit feministischer Politik zu tun haben“.….

    ….“Erst als sich gegen Ende des Abends Kachelmanns ebenfalls angereister ehemaliger Strafverteidiger Johann Schwenn zu Wort meldet und einige Punkte aus Schwarzers Rede geraderückt, schlagen die Wogen noch einmal höher. Statt auf die Kritik einzugehen, pariert Schwarzer geschickt: „Ich weiß nicht, ob ich jetzt die richtigen Worte finde. So tief sitzt das? So ein leidenschaftliches Ding ist das, dass die beiden Herren aus Hamburg und Zürich angereist sind? Ich hoffe, Sie verstehen das richtig, ich meine es sogar ernst: Irgendwo bin ich gerührt.“
    „Ja, es sitzt wirklich tief“

    Sie hat die richtigen Worte gefunden. Gelächter, der Saal gehört Schwarzer. Ja, wird Kachelmann nach der Veranstaltung vor Journalisten erklären, ja, das sitze wirklich tief, wenn das eigene Leben zerstört worden sei. „Ich weiß nicht, ob Frau Schwarzer sich das vorstellen kann, sie war ja an der Jagd auf mich beteiligt.“ An einem öffentlichen Streitgespräch zu einem späteren Zeitpunkt werde er aber nicht teilnehmen, dafür sei zu viel vorgefallen: „Ich setze mich auf keinen Fall mit dieser Frau auf eine Bühne“.

    Im Saal bleibt keine Zeit für solche Erwägungen, die Fragerunde geht weiter, doch die Stimmung verschiebt sich allmählich. Mehr und mehr Studenten melden sich mit skeptischen Fragen zu Wort, ein Mann ruft dazwischen, er sei Clubfotograf, viele Frauen würden ihm aus Spaß wie selbstverständlich in den Schritt fassen, das sei doch auch Belästigung, darüber rede aber niemand. Nach ihm kommt eine junge Frau an die Reihe, sie spricht mit bebender Stimme: „Ich wollte nur loswerden, dass ich es erschütternd finde, nach so einem sehr aufwühlenden Vortrag, dass dann doch ein Großteil der Kommentare sich darauf bezieht, das Ganze zu relativieren […], die sich genau darauf beziehen, die Frau wieder als Schuldige darzustellen, die sich auf Falschanschuldigungen beziehen, an einem Abend, der sich auf Sexualgewalt gegen Frauen bezieht.“

    Die Gelegenheit lässt sich kein Profi entgehen. „Wir finden miteinander“, erklärt Schw arzer für sich und für die Moderatorin gleich mit, „dass das jetzt eigentlich ein ganz gutes Schlusswort ist.“

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-02/joerg-kachelmann-alice-schwarzer-vortrag-crash-sexuelle-gewalt

  2. „Das Berliner Kammergericht lehnt Lohfinks Revision gegen ein Urteil wegen Falschaussage ab.

    Der Richter gibt Lohfink, die sichtlich mitgenommen ist, eine Warnung vor ihren Anwälten mit auf den Weg.“….

    „Der Richter fragt, warum Lohfink überhaupt zu den Verhandlungen komme“….

    Verwundert sei er, sagt Fischer. Für ihn ist Lohfink kein Opfer einer Vergewaltigung, aber womöglich ihrer Anwälte. Warum komme sie zu den Verhandlungen, wenn es doch so eine Belastung ist? „Weil Ihnen das Anliegen wichtig war? Gerade wegen des Rummels? Oder hat Ihr Anwalt Ihnen nicht gesagt, dass Sie nicht kommen müssen? Damit er Werbung für seine Kanzlei machen kann?“…..

    ….“Der Richter gibt Lohfink einen guten Rat mit auf den Weg: „Sollten Ihre Anwälte Sie hinter Ihrem Rücken den Haien zum Fraß vorgeworfen haben, sollten Sie klagen. Ich empfehle Ihnen, sich einen Anwalt zu suchen, dem Ihre Interessen näher stehen als er sich selbst.“ Das Model reagiert mit ungerührter Miene. Als Medien und Zuschauer den Saal verlassen, bleibt sie allein zurück. Das Urteil will Lohfink nicht kommentieren.“….

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/gina-lisa-lohfink-hat-ihr-anwalt-ihnen-nicht-gesagt-dass-sie-nicht-kommen-muessen-1.3373539

  3. „Jörg Kachelmann und Alice Schwarzer bekriegen sich seit Jahren öffentlich, nun sind sich die beiden persönlich begegnet: Der Meteorologe kam überraschend zu einem Vortrag der Publizistin – und griff zum Mikro.“….

    ….“Es gibt auch manchmal weibliche Verbrecherinnen“, so Kachelmann. Seine Ex-Freundin, das habe das Oberlandesgericht Frankfurt in einem Zivilverfahren „zweifelsfrei“ festgestellt, sei eine Lügnerin und Falschbeschuldigerin. Und von denen gebe es viele. „Es gibt hier drin nur eine vorbestrafte Täterin“, so Kachelmann mit Blick auf Schwarzer, „und die sitzt da vorne.“

    Schwarzer hatte zuvor den Fall als idealtypischen Beleg für ihre Kritik an deutscher „Täterjustiz“ im Sexualstrafrecht herangezogen, wie es in den Berichten heißt.“…..

    http://www.spiegel.de/panorama/leute/joerg-kachelmann-bei-alice-schwarzer-spontan-besuch-in-koeln-a-1133946.html

    • ….“Das Frankfurter Oberlandesgericht hat die Ex-Freundin im September 2016 zur Zahlung von Schadenersatz verurteilt, der Vergewaltigungsvorwurf sei „vorsätzlich und wahrheitswidrig“ gewesen. Ein gerichtliches statt eines persönlichen Urteils schleudert Kachelmann nun in Richtung Bühne: „Es gibt hier drin nur eine verurteilte Täterin“, ruft er, „und die sitzt da vorne!“ Eine Anspielung auf die Sache mit der Steuerhinterziehung.

      Alice Schwarzer ist irritiert. Sie bittet um mehr Licht, damit sie Herrn Kachelmann sehen könne. Aber dann macht sie einfach weiter. Keine Replik, nicht ein einziges Wort an ihn. Es wirkt nicht wirklich souverän. Von hinten erhebt sich erneut eine Stimme: Johann Schwenn, Kachelmanns Anwalt. Er verteidigt die Gutachter von damals. Er ruft in den Saal: „Kein Angeklagter wird freigesprochen, weil sein Verteidiger schweinslederne Handschuhe trägt!“….

      http://www.sueddeutsche.de/panorama/treffen-in-koeln-wer-sind-sie-denn-lieber-joerg-kachelmann-ist-mein-name-1.3372817

  4. Hi Martin.

    Man wird ja richtig sentimal. Gut chronologisiert. Post im Briefkasten… gezeichnet Dr. Stühler. Staatsanwalt als Gruppenleiter. Ich guck mir meine Gegner auch immer optisch an… also tag eingegeben: „Dr. Stühler!“ Gleich auf der ersten Seite eine pdf. – Schreiben an das LG Würzburg AZ 64 0xyz.

    Dort stehend: „Wie sich aus dem Schreiben des Rechtsanwaltes Kohl vom 20.12.2010 ergibt, weigern sich die Richter schlicht, Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen und behaupten einfach!“

    Bereits da grüsst schon Sponsel: „Unsere Meinung ist Gesetz und Realität zugleich!“ CitiSite hat Stühler in der Tasche. Der Depp Stühler hatte u.a. Sponsel Texte, Strate Texte, BGH Beschlüsse usw. und getraut sich zu meinen: „CitiSite sieht die Rechtsbeugung subjektiv falsch!“

    Kapito? Ich hab Beweise, das sieht er als subjektiv, er hat keine und ´sieht sich als objektiv. Mit — da wirds wieder hart … er begründet nix und textet, salopp formuliert … Gründe für seinen Beschluss: „Ich meine ich hab recht, dagegen ist aber Einspruch möglich!“

    Kapito. Man kann keinen Einspruch einlegen, wenn er nichts begründet!!! Ich brauch doch Fakten wo er z.B. sagt – bekanntes Scenario: „Ich meine das IHK Konzept ist ein Wahn!“ Oder: „ich meine das auch gegen den freien Willen Betreuung erzwungen werden kann.“ Kurzfassung. Ich publiziere sein Schreiben und mach ihn Sponsel mässig nieder. Gleichzeitig Antrag auf „befangen“ aufgrund einer geistigen Störung.

    Nebenbei – du alter Hau-deeg-en: „Ich stand immer hinter dir, manche Kritik war ja nicht unberechtigt – ändert aber nix daran, dass das alles IRRE sind, respektive dort die HÄMMER ablaufen und nicht bei Deeg. Ich geb diesem Stühler bis 14 Uhr Zeit seine D2 Tabletten zu nehmen, ansonsten spritz ich die ihm intravenös, mit Arsen, als kostenlose Beigabe.

    Kapito? Ich hab ihn – weil er paranoid projiziert. Er argumentiert subjektiv und unterstellt das dem, der Beweise hat. Er hatte sogar einen Lehrgang von Manuela Rösel, was Projektionen sind, weit verbreitet in Amtsstuben – nichtmal das hat er kapiert. Der läuft ins offene Messer. So sieht er auch aus. Schon optisch macht er den Eindruck eines geistigen Einzellers.

    Ich veröffentliche seinen Beschluss im CitiSite-Blog – mein statement bekommt er in klarem Deutsch – und drucke auch den Text von Kohl ab. Der – da isses halt wieder – keine schweren Geschütze auffuhr: „Stühler klinisch relevanter Fall – paranoide Projektionen – aktenkundig!“

    • BRÜLLER!!!

      http://www.chillingeffects.de/2010-11-02-mueller.pdf

      Fehlerhafte Gutachten, die das Gericht nicht bemerkt, sind keine Amtspflichtverletzung. Jetzt kommt`s, wie beim frühzeitigen Orgasmus – Seite 3 – Dr. Stühler: „Voraussetzung Amtspflichtverletung, dass die getroffenen Entscheidungen … schlechterdings unvertretbar erscheinen!“

      Ja sowas aber auch. Dr. Gross bezeichnet ein IHK genehmigtes Unternehmens-Konzept als Grössenidee – so ja wohl anzunehmen ist, dass, wenn Stühler meint: „das ist vertretbar, dass auch Richter denken, dass das ist ein Wahn sei“, doch wohl nie und nimmer vertretbar ist!

      Ich knall ihm seine eigenen Texte vor den Latz und schalte einen Psychiater ein, der ihm die 60er Nummern rauf und runter „attestiert!“

      • War Stühler eigentlich schon immer Gruppenleiter – dichotomer Systeme???

        Zumindest hat er CitiSite nett gegrüsst: Mit freundlichen Grüssen! Gruppenleiter Stühler. Spass beiseite. Der hatte noch `nen Lehrgang von CitiSite vorliegen – respektive Kernie – was dichotome Systeme sind! Der Mann muss hohl sein: „Wir spalten mal alle, hübsch der Reihe nach, den IHK Beweis ab und Bamberg wird selbiges tun!“

        Mitunter im CitiSite Blog der meistgesuchteste tag: „dichotome Systeme!“ Dem muss doch klar sein, dass er die Forensik Kriterien von Bordi-Typ 3 voll erfüllt. WIE nach LEHRBUCH!

  5. Anscheinend gab es inzwischen einen Freispruch in der Berufungsverhandlung:

    „Kindesentziehung vor Heilbronner Landgericht– Tränenreicher Kampf um die Tochter“

    „Vor dem Landgericht Heilbronn hat am Donnerstag der Berufungsprozess eines Mannes begonnen, der zu einer Strafe verurteilt worden war, nachdem er sein Kind in den Gaza-Streifen gebracht hatte.

    Er war 2014 wegen Kindesentziehung zu zwei Jahren Haft und 18.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt worden. Der Mann wehrt sich gegen das Urteil.Unter Tränen hat die Mutter von ihrem bisher vergeblichen Kampf berichtet, ihre heute elfjährige Tochter zurückzubekommen. Sie war dagegen gewesen, dass der Vater, der neben der deutschen auch die palästinensische Staatsbürgerschaft hat, 2009 mit dem Kind in den Urlaub nach Gaza-Stadt reiste. Das Mädchen ist bis heute dort.“….

    http://www.swr.de/swraktuell/bw/heilbronn/kindesentziehung-vor-heilbronner-landgericht-tochter-in-den-gaza-streifen-gebracht/-/id=1562/did=18983112/nid=1562/118ykfo/

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