Warum Menschen töten – Verbrechen Kindesentzug als Normalität

Warum töten Menschen!?

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Hallo Carol.

Hier mal ein kurzer Spontanbeitrag zum 14. „Weihnachtsfest“, an dem die Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert (das „Opfer“) mich mittels asozialster und verbrecherisch agierender Juristen der Provinz Würzburg von meinem Wunschkind entfremdet und komplett ausgrenzt.

Lauschig tätig im Kreis der Kollegen der Kanzlei Pickel & Partner in Schweinfurt, wo – wie ich 2015 erfuhr – die resolute Dame arbeitet, seit sie in einer Nacht- und Nebelaktion im Oktober 2012 ihre Kanzlei in Würzburg – einziger Kontaktpunkt zu meinem Kind – aufgegeben hat, um mit meiner Tochter unterzutauchen und mittels Kindesentführung die wöchentlichen sog. „Umgangskontakte“ zu verhindern, wegen derer ich von 2010 bis 2012 jeden Freitag von Stuttgart nach Würzburg fuhr, um die Vater-Kind-Bindung aufzubauen und die durch Kerstin verschuldeten Schädigungen aufzufangen.

Kerstin Neubert musste jede weitere Entspannung und Normalisierung dieser Bindung mit brachialer dominanter GEWALT und psychischem Missbrauch auch meines Kindes verhindern, um ihr Gesicht zu wahren – es darf ja keiner erfahren, was für ein Mensch sie selbst ist, was tatsächlich hier vorliegt, dass sie nur ihre eigenen asozialen Gewaltphantasmen und Dominanzbestrebungen (siehe Link, Beitrag vom September 2015) mithilfe dummer juristen und feministischer Rollenklischees auf mich als Vater und Mann (der „Täter“) projizierte: https://martindeeg.wordpress.com/2015/09/17/die-ganze-bloedheit-der-verbrechen-der-justiz-wuerzburg-in-einen-beitrag-zusammengefasst-von-virtuellen-amoklaeufen-vertuschten-fehlgutachten-und-terror-beleidigungen/

Kerstin Neubert will Menschen besitzen:

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Die Justiz und Behörden Würzburg, insbesondere auch die Justizverbrecherin Antje Treu (sog. „Familienrichterin in dieser „Sache von 2003 – 2008 und wieder seit 2011) deckt dieses Verbrechen Kindesentführung bis heute. (Alles BEWEISRECHTLICH in diesem Blog dokumentiert seit 2013).

……

Gerade habe ich nun einen Brief der Stadt Würzburg, „Fachbereich Jugend und Familie“ aus dem Briefkasten gezogen.

Ganz kurz keimte der irre Gedanke auf, dass irgendein Sachbearbeiter beim Jugendamt seine Eier gefunden hat und irgendetwas unternommen wurde, das Verbrechen des Kindesentzugs durch diese asozial agierende Rechsanwältin zu beenden, was er mir zu Weihnachten mitteilen möchte….

Irre, dieser illusorische Gedanke, wie gesagt. Ich bin offenbar einer dieser Trottel, die bis zum Letzten noch an das Gute im Menschen glauben….

Es war – natürlich – nur eine weitere skurrile und wahnhafte GELD-Forderung an mich:

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Die asozialen Provinzarschlöcher Würzburg schicken mir immer wieder mal irgendwelche „Rechnungen“, während sie gleichzeitig seit 13 Jahren anhaltend mein Leben und meine Vaterschaft zerstört haben – und wie selbstverständlich weiter zerstören.

Auch habe ich für eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt durch das asoziale CSU-Juristen-Netzwerk des CSU-Rechtsradikalen Clemens Lückemann, die ebenso vertuscht wird wie das Fehlgutachten des Würzburgers Dr. Jörg Groß (CSU), mit dem die verbrecherischen bayerischen Juristen beabsichtigten, mich dauerhaft in der Forensik zu entsorgen und endgültig zu vernichten, habe ich bis heute keinen Cent Entschädigung erhalten. (Alles BEWEISRECHTLICH in diesem Blog dokumentiert seit 2013).

Die ARSCHLÖCHER, die mir regelhaft Geldforderungen schicken, wissen auch ganz genau dass ein Nebeneffekt des dominant-rechtswidrigen „Beziehungsverhaltens“ („Opfer“) der Rechtsanwältin Neubert und des rechtsfreien Raums in Würzburg der ist, dass ich seit 2005 als Langzeitarbeitsloser auf Hartz-IV angewiesen bin. Nachdem ich 2004 mein Kind überhaupt nicht sah, war das Anlass, eine Wohnung in Würzburg zu nehmen. Was im Ergebnis nur die asozialen und rechtsfremdem Bestrebungen der Ausgrenzung, der Kriminalisierung und der Stigmatisierung durch Figuren wie die verbrecherische ehem. Staatsanwältin Angelika Drescher (heute Vorsitzende Richterin, Verbechen im Amt vertuscht – BEWEISRECHTLICH in diesem Blog dokumentiert seit 2013) „vereinfachte“, die Neubert ermutigte, mich zu kriminaliseren, auszugrenzen und als Vater zu vernichten!

Wie ließ Neubert 2004 beim sog. „Gutachter“ Wittkowski in Würzburg verlauten:

„Nach dem Studium der Akte könne man den Eindruck haben, sie verfahre nach dem Grundsatz: Was stört es den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen?! Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember (Anm.: 2004) hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „Panik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich inś Bild. Sie wolle sie verlängern lassen.“

Seite 17/18

Der Beitrag auch schon über zwei Jahre her – alles kein Anlass für AUFKLÄRUNG der falschen Eidesstattlichen Versicherung dieser Anwältin Neubert, mit der sie 2003 meine Lebensvernichtung und diesen Justizskandal gegen einen unbescholtenen 34-jährigen Vater lostrat:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/11/15/das-ganze-asoziale-selbstverstandnis-der-entsorgung-und-ausgrenzung-von-vatern-originalzitate-einer-kindsmutter/

Meinen Beruf als Polizeibeamter auf Lebenszeit hatte ich fatalerweise beim Zusammenzug mit Neubert und mit der Perspektive „Familie mit Kindern“ aufgegeben (bzw. dem Druck nachgegeben, alles BEWEISRECHTLICH in diesem Blog dokumentiert seit 2013)…..

Kopf hoch, die FAKTEN kommen auf den Tisch. So oder so.

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33 Gedanken zu „Warum Menschen töten – Verbrechen Kindesentzug als Normalität

  1. Dieses Zitat hier von Neubert hatte ich eigentlich im Sinn:

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    „Spontan fuhr die Probandin fort, sie habe sich bereits selbst analysiert. Das Problem bei ihr sei, wenn sie die Männer ausgesucht (sic!) habe, sei es bisher immer nach dem Äußeren gegangen. das sei ihr jetzt aufgefallen. Das nächste Problem sei, daß sie leistungsorientiert erzogen worden sei. So habe sie also nach dem Äußeren ausgesucht und dann was in den Mann reinprojiziert, vor allem den Traum von der heilen Familie („Rama-Idylle“). Da sie keine exakte Vorstellung habe, erkenne sie am Anfang nicht, daß der Mann ihr dies nicht geben könne. So trete sie erstmal „in Vorleistung“, zum Beispiel Einladungen zum Essen, seine Wäsche waschen etc. Irgendwann warte sie darauf, daß etwas zurückkomme und dann passiere nichts. Das sei dann der Punkt, wo sie denke: „Hoppla, du solltest die Sache beenden.“ Mit Herrn Deeg sei es so: der brauche Frauen, die sich um ihn kümmern. Insofern sei sie die ideale Partnerin für Herrn Deeg gewesen.“ Seite 30

    https://martindeeg.wordpress.com/2014/11/15/das-ganze-asoziale-selbstverstandnis-der-entsorgung-und-ausgrenzung-von-vatern-originalzitate-einer-kindsmutter/

    Mit solch einer Weltsicht kann man natürlich auch kurz nach der Geburt den Partner mittels MISSBRAUCH des „Gewaltschutzgesetzes“ entsorgen…..“Hoppla….“

    Diese Frau (und ihr intriganter Vater) kommt nun seit 14 Jahren auf Kosten meines Lebensglücks und auf Kosten unseres Kindes damit durch….

    Alles im Blog dokumentiert….!

    • Lieber Martin, die Einblicke in die Psyche Deiner Ex können interessant sein und hätten im Rahmen einer Prüfung der Erziehungsfähigkeit und zur Fähigkeit der Trennung von Paar- und Elternebene in der Familiensache auch Argumente liefern müssen. In der Gewaltschutzsache hätte das sicher auch Indizwirkung gehabt, wenn Falschaussagen zur Beziehung und konkreten Vorfällen in der Trennungsphase damit belegbar waren. Der Umstand, dass Deine Ex spontan eine Trennung auf der Paarebene wollte, ist aber allein noch kein Argument. Es gibt auch in der Ehe seit langem eigentlich kein Verschuldensprinzip mehr, bei Unverheirateten gab es das noch nie. Gerade von unverheirateten Eltern wird damit die Fähigkeit zur Trennung der Paar- und Elternebene sofort verlangt. Das ist schwierig bis unmöglich, insbesondere wenn das plötzlich, rabiat und sogar rückwirkend eingefordert wird. Ich habe Deinen Widerspruch zur Gewaltschutzverfügung nicht finden können. Hast Du Dich nicht auf die vermutlich Ende 2003 beantragten Umgangskontakte beschränkt und erklärt, dass damit die Verfügung gar nicht notwendig ist (kein Rechtsschutzbedürfnis)? Das Gewaltschutz-Urteil vom 12.02.04 wäre sonst zwar möglicherweise wegen der falschen Feststellungen und der Kostenentscheidung ein Fehler, aber nicht das Ergebnis in der Sache, da Deine Kontakte zum Kindesumgang vom Verbot ausgenommen wurden. Problematischer war wahrscheinlich die Wirkung der Feststellungen des Gewaltschutzverfahrens auf das Umgangsverfahren. Umgangskontakte, Beratung und Therapie hätten tatsächlich unmittelbar und vorrangig durchs Familiengericht sichergestellt werden müssen, statt durch Verzögerung die Sache noch zuzuspitzen.
      Es ist eben eine Verkehrung der Aufgaben des Familienrechts, wenn faktisch zwischenmenschliche Konflikte nicht zügig sortiert, auf Eigentliche reduziert und bestmöglich ausgeglichen werden, sondern ein Tross von angeblichen Experten mit Aktenfüllen, Kaffeesatzlesen und Geldverdienen die Problemlage noch massiv ausschlachtet. Dass es Mütter und Väter gibt, die ein Problem mit der Trennung von Paar- und Elternebene und dem Verzicht auf Machtmissbrauch haben, kann man nicht per Gesetz oder Rechtsprechung abschaffen. Dass sich solche destruktiven Verhaltensweisen in Familiensachen als vorteilhaft erweisen und den Professionellen noch die knappen finanziellen Mittel der betroffenen Familien in die Kassen spült, ist der eigentliche Skandal. Dem Ganzen wird dann das verlogene Entscheidungsdilemma „Kindeswohl first“ umgehangen. Das Kindeswohl bleibt aber gerade wegen dieser Pervertierung von Recht auf der Strecke. Dann wartet schon die Helferindustrie des sogenannten Kindes- und Jugendschutzes um ebenfalls sein Geschäftsmodell durchzuziehen, mit monatlichen Einnahmen von bis zu 7000 € je Einzelplatz als Ersatz der geschassten oder versagenden Eltern. Diese bandenmäßig organisierten Straftaten müssen wir dokumentieren, offenbaren und zur Anklage bringen. Dieses verlogene System wehrt sich natürlich mit allen Mitteln und zwingt auch seine zweifelnden Jünger bei der Stange zu bleiben. Deswegen müssen wir auch einen möglichst gesichtswahrenden Ausstieg ermöglichen. Das geht nur, wenn wir auch menschliche Fehler und Erkenntnisfähigkeit zugestehen. Das ist meine Herangehensweise.

      • Lieber Lutz, danke für Deine Ausführungen.

        Ich werde in Kürze eine (letzte) Zivilklage auf Millionenzahlung gegen den Freistaat Bayern einreichen: der Freistaat Bayern und seine CSU-Juristen in dieser Provinz haben auf Grundlage einer falschen Eidesstaatlichen Versicherung der Kindsmutter meine Existenz und meine Vaterschaft zerstört, was aufgrund der ungenierten weiteren asozialen DUMMHEIT und Verweigerung von Verantwortungsübernahme bei dieser Arschlochjustiz nun irreversibel ist.

        Diese ARSCHLÖCHER spielen mit Menschenleben!

        Was sind 13 Jahre Verlust am Leben und der Kindheit eines leiblichen Kindes „wert“….?

        Neuberts Verhalten war von Anfang an strafbar. Sie hat die Gewaltschutzverfügung missbraucht, um die Bindung zu zerstören und auszugrenzen, Zitat von 2004, sog. Gutachten Wittkowski:

        „Nach dem Studium der Akte könne man den Eindruck habe (sic), sie verfahre nach dem Grundsatz: Was stört es den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen?! Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember (Anm.: 2004) hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „Panik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich inś Bild. Sie wolle sie verlängern lassen.

        Seite 17/18″

        Foto des „Opfers“ von 2002:

        Foto(2)

        Dass die Gewaltschutzverfügung rein formaljuristisch den sog. „Umgang“ zum Kind „ausnimmt“, ist ein Treppenwitz. Die Faktenschaffung erschließt sich jedem Vollidioten: man kann nicht den „Kontakt“ zur Kindsmutter unter „Strafe“ stellen (und zu Strafanzeigen „ermutigen“) und gleichzeitig annehmen, dass der Kontakt zum drei Monate alten Kind weiter „problemlos“ möglich ist. Genau das wollen diese Arschlochjuristen bis heute glauben machen.

        Ich hatte zu diesem Zeitpunkt meinen Beruf als Beamter „aufgegeben“ mit PERSPEKTIVE „Familie“ und lebte von einem Teilzeitjob als „Fitness-Trainer“. Zum Zeitpunkt der Zustellung der Verfügung zahlte ich die komplette Miete für die mit Neubert gemeinsam angemietete Wohnung (1050 Euro) – jede Fahrt von Stuttgart (Wohnung, Job) nach Würzburg (Kanzlei Kindsmutter) schlug mit rund 50 Euro Fahrtkosten zu Buche.

        All das habe ich dem Gericht – Zivilgericht und Familiengericht – sofort mitgeteilt und um Hilfe ersucht bzw. die Aufhebung dieser Verfügung beantragt.

        Es hat kein Schwein interessiert – die Charaktere Schepping und Treu sind zur Genüge hier dokumentiert.

        Und Du hast recht: meinen Widerspruch und überhaupt meine Schreiben aus den Anfangsjahren etc. habe ich hier nicht veröffentlicht – ich hielt das bislang für irrelevant. Das hat sich nun geändert. Angesichts der anhaltenden Lebenszerstörung und FOLGEN, die diese Verbrecherjustiz zu verantworten haben ist alles relevant…..

        Die Trennung von Eltern- und Paarebene ist m.E. vor dem hier vorliegenden Hintergrund ein schnöder Wunschtraum. Was Neubert hier betrieben hat, war im Kern so etwas wie Heiratsschwindel, also Betrug!

        Bis letztlich eine Woche vor der willkürlichen Erwirkung der Verfügung mittels § 156 StGB hat sie mir (auch wirtschaftlichen) Zusammenhalt und Heirat vorgegaukelt, weshalb ich ja auch auf die gemeinsame Sorge „verzichtet“ hatte, als diese Frage bei der Vaterschaftsanerkennung bei der Stadt Würzburg (Frau Hegwein) im September 2003 aufkam.

        Es kommt eines zum andern. Es geht hier um Verbrechen!

        Dass in der Ehe kein „Schuldprinzip“ mehr gilt ist kein Freibrief für Vernichtung des Partners und anderen Elternteils mittels MISSBRAUCH der Justiz und Falschbeschuldigung.

        Wer glaubt denn heute noch, dass Kerstin Neubert ein „Gewaltopfer“ ist. Sie ist eine TÄTERIN: dominant, rücksichtlos, über Leichen gehend…..

        In diesem Sinne: welcome 2017!

      • Hallo Martin,

        dass es von Beginn an als Straftat Deiner Ex geplant war, kann man vermuten, aber man müsste es beweisen, damit es justiziabel wird. Die psychischen Defizite davor und danach belegen das allein nicht. Das wird vermutlich aber auch verjährt sein. Vielleicht habe ich aber auch etwas übersehen. Du müsstest schon ganz rationale Betrugshandlungen außerhalb des Emotionalen nachweisen, um Betrugsabsicht belegen zu können. Andernfalls war damals wohl Deine einzige Chance, den Trennungswunsch prinzipiell erstmal hinzunehmen, die Behauptungen zu persönlichen Übergriffen zu widerlegen (Glaubhaftmachung und Darlegung der Unglaubwürdigkeit der Angaben der Ast) und allein den weiteren Kontakt zu Deinem Kind und die Klärung der eingegangenen Verpflichtungen (Wohnung etc.) einzufordern. Deswegen meine Frage zu Deinem Widerspruch. Leider ermöglicht das GewSchG viele Manipulationsmöglichkeiten und Spielräume für Anordnungen des Richters, ohne dass es wenigstens nachholend eine echte strafrechtliche Prüfung auf Falschbehauptungen gibt. Im Übrigen waren laut einer polizeilichen Studie von 2005 in Bayern die bearbeitenden Polizisten, Ermittlungsbehörden und Familienrichter mehrheitlich davon überzeugt, dass mehr als die Hälfte der Anzeigen zu häuslicher Gewalt auf unbegründete oder sachfremde Motive basierten. Sie konnten das aber nur in ca. 7 % der Fälle ermitteln und dann auch als Falschbeschuldigung bearbeiten. Meist wurden Strafsachen eingestellt. Familienrichter hätten der Studie zufolge im Gegensatz zu den ZPO-Richtern, ebenfalls ungern Gewaltschutzanordnungen erlassen, weil die Motivation des Kindesentzugs oft greifbar war. Das zeigt, dass ohne Kind dem Antrag auf Kontaktverboten auch im Zweifel fast immer (ZPO) und mit Kind nur mit gewissen Bauchschmerzen (FamFG) gefolgt wurde. Das Versagen der Familiengerichte setzt also meist erst danach ein, wenn die Verhältnisse neu geregelt werden müssen.

        Die Trennung von Paar- und Elternebene ist immer eine Schwierigkeit, in Deiner damaligen Konstellation war sie es natürlich im besonderen Maß. Richter Rudolph (Vater des Cochemer Modells) hatte das Problem gut erkannt und die Hebung der Ressourcen/Lösungsmöglichkeiten und nicht die Feststellung der offensichtlichen Defizite/Streitpotentiale durch alle Beteiligte (Sachverständige, Anwälte, Beistände, JA) eingefordert. Die Ausgrenzung eines Elternteils wurde quasi per Ankündigung eines Scheiterns von entsprechenden Anträgen schon vorgreifend unterbunden. Zuvor hatte Rudolph nach eigener Aussage 13 Jahre lang selbst Schaden in Familien angerichtet. Nach seinem Ausscheiden soll es auch in Cochem nicht mehr so gut funktionieren. Das Cochemer Modell ist leider auch sehr anfällig für Manipulationen, wenn falsche Hasen statt verantwortliche Richter den Taktstock führen.

        Eine Gewaltschutzverfügung schafft natürlich erstmal unangenehme Fakten, aber sie muss kein Treppenwitz sein.
        Du hattest unter sicher schwierigen Bedingungen das Recht, Umgangskontakte mit Deinem Kind zu vereinbaren und auch wahrzunehmen. Zuständig für die Regelung war das Jugendamt und das Familiengericht. Es hätte sofort eine vorläufige und vollstreckbare Umgangsregelung (vermutlich begleitet) und eine Umgangspflegschaft eingerichtet werden müssen und ihr Beide zur Klärung der Familienfragen (Wohnung, Aufenthalt des Kindes, Sorge- und Umgangsrecht, Unterhalt) in eine Beratung geschickt werden müssen. Die Umgangspflegschaft hätte sofort die direkten Kontakte auch unter Einhaltung der Gewaltschutzverfügung entkoppeln und zugleich die Einhaltung der Umgangsregelung dokumentieren können und müssen. Da das offensichtlich aber alles versäumt wurde, ergab sich ein rechtsfreier Raum, der dann im nachhinein wieder instrumentalisiert und beliebig ausgelegt werden konnte.

        Das strukturell aufzuarbeiten ist ganz sicher sinnvoll, aber individuell wirst Du an Vorbehalten, Unklarheiten und tatsächlich rechtlich nicht mehr zu behebenden Schwierigkeiten scheitern. Ich würde daher an Deiner Stelle die Zerstörung des Beziehungsglücks und der nicht gesicherten Absprachen zum gemeinsamen Familienleben nicht mehr fokussieren. Eine solche Erfahrung ist bitter, aber selbst dann noch kein justiziabler Fall, wenn eine einseitige Schuld festgestellt werden könnte. Die Entsorgung als Vater, Behandlung als Straftäter und Missachtung der eingegangenen persönlichen und wirtschaftlichen Situation dagegen, betrifft ja fortlaufendes Unrecht.
        2017 wird das Jahr der Gerechtigkeit oder auch nicht. Verzagen gilt also so oder so nicht. Dir einen guten Rutsch und alle Energie für alles Weitere in 2017.

        Herzliche Grüsse
        Lutz

      • Danke Dir Lutz, ich wünsche Dir das gleiche.

        Aufgrund dieses rechtsfreien Raums bei den Justizbehörden Würzburg, der zuerst geschaffen und nun vertuscht wird, ist mein Leben zerstört.

        Meine Vaterschaft wurde dieses Jahr im Februar erneut final zerstört, gleiches Muster wie 2003 ff..(Justizverbrecher Pankraz Reheußer, Matthias Weber, Michael Panzer).
        Die Verbrecher verstecken sich nun gemeinsam mit der Kindsmutter und ihrem intriganten Vater hinter meinem Kind. Asozial, widerwärtig, krank!

        Jetzt ist Schluß. Ich will Rache, Vergeltung, Genugtuung! Die TÄTER sind benannt und werden dennoch weiter hofiert, ihre Taten vertuscht.

        Ich werde das nicht mehr dulden. Seit Jahren nimmt man mich offenkundig nicht ernst, hält meine Anliegen und Anträge offenkundig für einen Witz. Dann eben anders!

        Wer weiter zuschaut, bagatellisiert und abwartet, obwohl er etwas tun könnte, macht sich mitschuldig.

        Solche rechtsfreien Räume ständig nur zu konstatieren und dann weiterlaufen zu lassen, ist ein Verbrechen, hier auch an meinem Kind!

  2. Für mich der Weihnachtsfilm des Jahres!

    ….“Sie ist genauso geworden wie ihre Mutter, der sie lange nicht hatte glauben wollen, dass irgendwann jede Frau wie ihre Mutter wird.“….

    „Drastische Veränderungen“ sollt man vermeiden – diese Einsicht kam auch hier zur spät:

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    ……“Was habe ich bloß getan, fragt sich Susan. Sie hat den Mann verlassen, der diesen Roman schrieb, vor 19 Jahren, weil ihr Glaube an ihn zu schwach war, sie traute ihm einfach nicht zu, wirklich ein Schriftsteller zu werden, so trieb sie sein Kind ab und warf sich in die Arme eines anderen und wurde zu einer unglücklichen mittelalten Frau, deren Mann fremdvögelt, gefangen in einem Haus, das wie ein Mausoleum aussieht, umgeben von einer hohlen Kunstwelt. Sie ist genauso geworden wie ihre Mutter, der sie lange nicht hatte glauben wollen, dass irgendwann jede Frau wie ihre Mutter wird.“…..

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    https://www.welt.de/kultur/kino/article160547724/Oh-wie-tragisch-ist-die-Mittelschicht-Tristesse.html

    «Nocturnal Animals», der neue Film von Tom Ford, ist ein stilvolles und erschütterndes Psychodrama um Rache….

    http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/frame-lesetipp-wie-du-mir-so-ich-dir-nocturnal-animals-ld.136106

    • oh oh
      das ist mir einfach zu platt. Als Film vielleicht ok, Irrungen und Wirrungen eines Lebens darzustellen.
      Wenn der Lebensentwurf nicht kompatibel ist.
      Man ist geneigt, allgemein gültige Lösungen zu projizieren, aber die gibt es nicht. Die Handlung des Films ist eben nur eine unter vielen Möglichkeiten. Es musste aus der Sicht des Autors so passieren.
      Ich kann Martin nur allzu gut verstehen. Es ist eben verdammt schwer, einen Lebensentwurf ad acta zu legen. Mir ging es oft ähnlich und z.Zt. grad in dieser bedeutungsschwangeren Zeit erneut so. Man hat eben kein Anrecht darauf, dass der Partner das genau so sieht. Er kann sich jeden Tag neu entscheiden. Hat man einfach hinzunehmen, so schwer wie es fällt.
      Eine ganz andere Seite der Medaille sind die Kinder. Die haben ganz profan gesagt, keine Entscheidungsfreiheit, wer sie gezeugt hat und aus welchem Bauch sie gekommen sind. Anrecht haben sie in der Kultur des Menschen auf beide Beteiligten. Und in dieser Hinsicht unterstütze ich Martin in seinem Kampf.

      Wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest.

      • Es geht nicht um unterschiedliche Lebensentwürfe – es geht um die egoistische, neurotisch begründete Zerstörung jedes Lebensglücks des Partners.

        Im Film geschieht dies durch Entledigung des Partners und (heimliche) Abtreibung seines Kindes – der als „tauglicher“ angesehenere Mann ist schon da, ein Austausch.

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        Bei Neubert geschah die Entledigung unmittelbar nach Geburt des gemeinsamen Kindes, egoistisch und neurotisch, aus Laune und „Rache“ an mir (wegen zuwenig „gefühlter“ Zuneigung, wegen Australien-Urlaub, wegen mangelnder „Vorzeigbarkeit“: Fitness-Trainer…..). Sie „besitzt“ ja nun das Kind, das sie manipulieren und über das sie sich narzisstisch ausleben kann, einen „Partner“ braucht es allenfalls noch für die Fassade einer „heilen Familie“ nach außen….

        Sowas hat man keinesfalls „einfach hinzunehmen“!

        Diese Frau hat mein Leben und meine Vaterschaft zerstört. Unserem gemeinsamen Kind die Geborgenheit des ELTERNHAUSES gestohlen, ihre eigene Befindlichkeit und Tageslaune zum Maß aller Dinge erhoben.

        Im Film wird die Frau von ihrer Mutter manipuliert und zur Trennung und zum „Abstoßen“ des Partners bewegt.

        In der Realität geschah das durch Willy Neubert, der als Vater der Kindsmutter kurz nach der Geburt auf Trennung drängte und seither gezielt eskalierte, meine Ausgrenzung als Vater und damit meine Lebensvernichtung gezielt forcierte, um sich selbst als „Ersatzvater“ für mein Kind zu positionieren.

        All das ist Inhakt dieses Blogs – dokumentiert.

        Ich wünsche Dir auch ein frohes Weihnachtsfest, lieber Lutz (und allen anderen wohlmeinenden Mitlesern) – ich habe das nicht! Seit 14 Jahren nicht mehr!

      • Hier nochmal ein Zitat von Neubert, das sie bereits 2004 machte:

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        „Ob sie denn mit Blick auf Herrn Deeg die Vorstellung von Vater, Mutter und Kind gehabt habe?
        „Ich hab‘ die Vorstellung immer noch, und ich hatte sie damals auch. Ich will die Vorstellung immer noch verwirklichen.“ Die Erfolgsaussichten, die Vorstellung von Vater, Mutter und Kind mit Herrn Deeg zu verwirklichen, beurteilte sie zum Zeitpunkt der Schwangerschaft 50:50. Sie wünsche sich noch ein zweites Kind und einen Partner, mit dem sich das verwirklichen lasse.“ Ohne (Name des Kindes..) Vater ausschließen zu wollen.“ Allerdings wolle sie zukünftig einen anderen Partner.

        https://martindeeg.wordpress.com/2014/11/15/das-ganze-asoziale-selbstverstandnis-der-entsorgung-und-ausgrenzung-von-vatern-originalzitate-einer-kindsmutter/

        Wie gesagt, hier geht es um Lebenszerstörung – und um Rache.

        Sowas muss keiner hinnehmen! Der Film geht nicht gut aus, auf keiner Ebene…..

      • Der Film „Nocturnal Animals“ lädt zu Projektionen ein, ja, wenn man betroffen ist…..

        Für mich ein Seelenverwandter:

        „Der 55-Jährige Modedesigner und Regisseur Tom Ford achtet heute mehr auf sich als früher. Er trinke und rauche zum Beispiel nicht mehr, er wolle so lange wie möglich für seinen Sohn Jack da sein, verrät Ford im stern: „Ich muss bei Jack sein, ihn großziehen. Ich kann nicht sterben. Ich darf nicht sterben. Nicht wegen mir, ich hatte ein tolles Leben. Aber für ihn!“
        2012 kam Fords Sohn Alexander John Buckley zur Welt. Seitdem habe sich sein Leben komplett geändert, sagt Ford dem sternweiter. „Jetzt höre ich mich Dinge sagen, die mein Vater schon zu mir gesagt hat. Und mir wird klar, dass mein Großvater diese Dinge wahrscheinlich zu ihm sagte. Und mein Urgroßvater zu meinem Großvater. Und so weiter. Plötzlich sieht man sich selbst als Teil einer langen Kette.“….

        http://www.stern.de/lifestyle/mode/designer-tom-ford-spricht-im-stern-ueber-luxus–seinen-sohn-und-den-neuen-film–nocturnal-animals–7227952.html

        ….“Was will uns diese Geschichte einer Frau sagen, die durch einen Roman ihr Leben Revue passieren lässt? Zum Beispiel, dass Kunst nicht zu trennen ist von den Bildern, Gedanken, Schuldgefühlen, Sehnsüchten, die wir in sie hinein legen. Und dass es sich immer irgendwann rächt, die eigenen Sehnsüchte für Geld auf den Müll zu werfen.“…

        http://www.ndr.de/kultur/film/Thriller-Nocturnal-Animals,nocturnalanimals104.html

      • Ich wünsche Euch Kraft für alles Kommende. Um mich rum sind liebe, vertraute Menschen zwischen 2 und 80, die mit mir feiern wollen. Es fehlen 2, denen ich mich besonders nah und verpflichtet fühle, die aber für mich derzeit unerreichbar sind. Dass sie dringend Hilfe brauchen, ist unstrittig. Dass meine derzeitige Entsorgung als Vater keine Rechtsgrundlage hat ebenso. Ich habe Strafanzeige u.a. wegen Kindesentzug und Rechtsbeugung gestellt. An meinen Kindern werden gerade in diesem Moment Straftaten verübt, die sich auf ihre Zukunft auswirken werden. Es ist wie eine Geiselnahme, man muss mit den Tätern verhandeln, jedes Tun und Nichttun sorgfältig überlegen. Und nun Weihnachten. Für mich ist das ein Spagat, der mir oft sehr schwer, manchmal aber auch etwas leichter fällt. Zum Beispiel dann, wenn meine Fähigkeiten als Vater, Freund, Berater und Spielkumpel sich in „Komm Opa“ des 2-jährigen Enkel widerspiegelt. Es ist nicht mein leiblicher Enkel. Will sagen. Es gibt kein Ende der Geschichte, kein abschließendes Schicksal, es gilt immer wieder aus der Kraft der Liebe und Erfahrung die Zukunft mit zu gestalten. Dazu gehört es, sich nicht einreden zu lassen, dass die Entsorgung als Vater immer auch etwas mit Beziehungsproblemen, Schicksal oder Selbstverschulden zu tun haben muss. Ich wünsche mir die Gelassenheit, die Deutungen der Unbedarften immer wieder ertragen und freundlich korrigieren zu können, die Überzeugungskraft, den unsicher Schwankenden neue Wege aufzuzeigen und die mentale Stärke und Ausdauer, den intriganten Tätern das Entweichen vor den Konsequenzen ihrer Taten unmöglich zu machen. Martin, Du und Dein Blog sind für mich wichtige Begleiter auf diesem Weg.

  3. Gebe das mal so weiter:

    „Gestern mittag sendete das ZDf in „Drehscheibe“ einen sensationell guten Bericht über das Komplettversagen deutscher Kinderschutzbehörden und die Gründe dafür“:

    • KLEINER MUCK e.V.

      Verein zur Förderung positiver Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern.

      Familienhilfe… „mit Hilfe einer Sozialarbeiterin Kontakte zu unterstützen. Martin: „… über das Komplettversagen deutscher Kinderschutzbehörden und die Gründe dafür.“

      Immer noch Traumtänzer, dass man im TV „Hintergründe“ über Komplettversagen erfährt?

      DAS SIND AUTISTISCHE SENDUNGEN !

      Diese gesamte Helferindustrie besteht aus Dipl. Sozialpädagogen, die keine fachlichen (!) Voraussetzung mitbringen, in sozialen Interaktionen mitreden zu können! Moser schrieb doch bereits Weltgeschichte um!

      Es liegt KEIN Versagen von Jugendämtern vor, denn ein Bäcker, der keinen Jumbo-Jet fliegen kann versagt nicht, wenn Lufthansa (so doof ist) ihm eine 777-9X anzuvertrauen.

      Man versagt ja erst dann, wenn man in einem Beruf sich strohdumm anstellt. Soziale Interaktionen zu „schlichten“, gehört nicht zum Berufsbild von Sozialpädagogen. Auch Mediatoren haben in diesem Familiengerichtsverfahren nichts zu suchen, denn ohne Kenntnis von Persönlichkeitsstörungen kann man genauso gut einen Gärtner den Auftrag geben, zu schlichten.

      @ Martin. War Spaltung & Projektion in Deiner Ausbildung ein Thema? Wenn nicht, wärst Du als inkompetent abzulehnen 🙂

      Smiley ist eigentlich fehl am Platz – die Sache ist hochgradig ernst und dieser Bericht typisch „Leute-Verdummung!“ Als ob GRÜNDE für Komplettversagen genannt wurden? Ich entdecke dort NICHT, dass da einer sagt: „Pädagogen haben ausser in Kindergärten – Eier bunt bemalen – sonst NIRGENDWO etwas zu suchen!“

      • Nächster Nonsens.

        Das Gross Statement im Martin Fall war natürlich KEIN Falschgutachten! Es war eine „Meinung“ Privatlogik, genauso wie das Nedopil Gutachten.

        Aussage Psychologe Dr. Phil. Sponsel. Forensik.

        Sponsel: Hier ist nämlich (in Familienverfahren) keine wissenschaftliche Arbeit erforderlich, sondern die Aufgabe besteht einzig und allein darin, zu meinen. Das kommt den RichterInnen womöglich sehr entgegen, denn ihr Hauptgeschäft ist ebenfalls das Meinen. Deshalb ist es sehr wichtig, Werkzeuge zu entwickeln, um Meinungsachten / uneidliche Falschaussagen überhaupt zu erkennen.

        Die Sachverständigen wissen in der Regel nichts Fundiertes, Solides oder Sicheres und können daher nur meinen, mutmaßen, phantasieren, spekulieren, wähnen.“ So das „meinen“ einem Wahnsystem gleichkommt, insbesondere wenn die Privatlogik von Richtern durch Fakten nicht zu korrigieren sind.

        Dr. Gross meint, dass Herr Deeg … vormals schon auffällig wegen Straftaten … ohne Behandlung in Zimmer 63 … für die Allgemeinheit weiterhin eine Bedrohung darstellt, in Zukunft auch „unüberlegt“ handeln wird. Gross spekuliert!

        Nedopil macht dasselbe. Er spekuliert „meint“, dass Herr Deeg geistig gesund ist, so er keine „unüberlegten Handlungen“ machen wird. Die wiederum im Fall Kindeswohl aktenkundig auch vorliegen… siehe diese Hunde-Scene beim letzten Kindeskontakt: „Kind flüchtet heulend vor Papi!“ Was man natürlich abspalten kann: „unüberlegt Handlungen.“

        Nichts desto trotz – Gross wie Nedopil Gutachten sind „Meinungen.“ Ergo Martins Analyse „Falschgutachten“, keiner Logik Stand hält! Genauso wenig, dass im o.g. Fernsehbericht angeblich Gründe für Komplettversagen der Justiz wie Helferbranche aufgeführt sind.

        Nettes VID: „Heute ist dein Glückstag, ich hab ein Wörterbuch für dich!“

        Bekanntlich sind Persönlichkeitsstörungen Kommunikationsstörungen. Oben (comment davor), kurze Frage an Martin: „Hattest Du in Deiner Mediatoren-Ausbildung das Fach Persönlichkeitsstörungen, bzw. wurde dort das Phänomen „Spaltung & Projektion“ zum Besten gegeben, denn ohne PI kann man keine soziale Interaktion beurteilen.

        Wie üblich bei Martin: „Kommunikationsverweigerung“, bzw. „Heute ist Dein Glückstag, ich habe ein Wörterbuch für Dich“ – Frage nicht verstanden oder wie?
        Vermutlich auch nicht, warum die Frage wichtig ist!

        Bestätige mir mal bitte für die Staatsanwaltschaft Würzburg – dass Mediatoren keinen blassen Schimmer von der PI haben – oder das Gegenteil, so ich kurzerhand mit der Aussage eines Experten (Martin, der Mediatoren-Profi) der gesamten Familiengerichtsklicke nachweisen kann, dass in Familengerichtsverfahren Mediatoren nichts zu suchen haben!

        Analog gültig für Sozialpädagogen, die bei meiner Strafanzeige gegen Richter nicht umhin kommen, zu erklären, wieso man Sozialpädagogen wie Moser oder Mediatoren überhaupt tätig werden lässt, wenn diese keine fachliche Ausbildung in sozialen Interaktionen haben.

        Ebendem dies Martin bestätigen kann: „Jawoll, von PI keinen blassen Schimmer!“ Nutz ja nix, ständig zu jammern ohne mal aktiv die Bande zu erledigen!

        Im CitiSite Fall (IHK-Fall) ist im Gegensatz zum Deeg Fall, Dr. Gross tatsächlich ein Falschgutachten nachzuweisen. Behauptet der doch glatt, dass das IHK genehmigte Unternehmskonzept eine Grössenidee ist – trotz besser Wissen.

        Martin sollte aufpassen Dr. Gross weiterhin ein Falschgutachten zu unterstellen, denn der äusserte lediglich eine Meinung, was ihm erlaubt ist, so Dr. Gross Martin verklagen könnte: „Falschbehauptung – Falschgutachten!“

        Nedopil soll sich zudem nicht einbilden, dass er ein Gutachten verfasst hat, denn der äusserte ebenfalls nur seine Meinung.

        Wörterbuch: „die persönliche Ansicht, die jmd. über etwas hat.“ Siehe auch obiges VID: „Heute ist Dein Glückstag, ich hab ein Wörterbuch für dich!“ Gilt bevorzugt in Beziehungen: „Mein Mann versteht mich nicht“, respektive: „hört überhaupt nicht erst zu.“

        @ Martin. Im Bereich des Möglichen, dass du o.g. Frage beantwortest, respektive der Staatsanwalt bestätigst: „Mediatoren haben bei Gericht nichts zu suchen, denn in PI völlig inkompetent!“

        Gruss an Manuela Rösel, die diesen Fakt (ohne PI Kenntnisse inkompetent) schon vor Jahren zum Thema machte und im Einzelfall damit jeden Richter gnadenlos erledigte! Was Martins Ziel auch ist – so er jetzt mal zeigen kann, ob er fähig ist, eine Aussage zu machen.

      • „Im CitiSite Fall (IHK-Fall) ist im Gegensatz zum Deeg Fall, Dr. Gross tatsächlich ein Falschgutachten nachzuweisen….Martin sollte aufpassen Dr. Gross weiterhin ein Falschgutachten zu unterstellen, denn der äusserte lediglich eine Meinung, was ihm erlaubt ist, so Dr. Gross Martin verklagen könnte:
        „Falschbehauptung – Falschgutachten!“ “

        Leicht einen im Tee gehabt bei der Verfassung dieses Kommentars?

        Natürlich ist das ein Fehlgutachten.
        Ob dieses Gutachten vorsätzlich oder fahrlässig falsch erstellt worden ist, kann dahin gestellt bleiben.

        Dieses Gutachten bescheinigt Martin eine wahnhafte Störung, ohne dass der Wahrheitsgehalt seiner Aussagen überprüft worden ist. Dieses, die Unwahrheit der aufgestellten Behauptungen, ist aber eine Voraussetzung für diese Diagnose. Die Aussagen von Martin waren aber offensichtlich wahr.

        Zudem ist für die Unterbringung nach § 63 StGB eine schwerwiegende Straftat erforderlich und es müssen infolge seines Zustandes auch in Zukunft weitere erhebliche Straftaten zu erwarten sein.

        Ho, ho, ho, Beleidigung und Nötigung geht aus dem BZR hervor, welch schwerwiegende Straftaten. Dass dies keine erheblichen rechtswidrigen Taten sind, die eine Unterbringung nach § 63 StGB rechtfertigen, sollte jedem normalen Menschen und erst recht einem angeblichen Sachverständigen bewusst sein.

        Eine Amokdrohung gab es auch nicht, daher auch der Freispruch.

        Welcher Teufel hat dich eigentlich geritten, hier im Blog grosspurig anzukündigen „Miss Twardzik“ am letztmöglichen Tag wegen Rechtsbeugung anzuzeigen? Selbst die Justiz kennt sowas wie „Weihnachtsfrieden“. Du weißt schon, dass dir alleine diese Ankündigung als Mutwilligkeit ausgelegt werden kann und geeignet ist das Verfahren gegen die Wand fahren zu lassen? Im Falle der Einstellung des Verfahrens, wovon auszugehen ist, bleibt dir gerade mal ein einziger Tag um Beschwerde einzureichen. Womöglich eher ein Eigentor!

        PS: Dass du Martins Blog missbrauchst, um ihn herabzuwürdigen und deine Interessen in den Vordergrund zu stellen, finde ich nicht in Ordnung. Erzähl deinen Fall doch einfach auf deiner Seite und verhalte dich neutral zu Mitstreitern.

        Wünsche allen, soweit möglich, ein frohes Weihnachtsfest gehabt zu haben und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

  4. Das sind jetzt für Viele keine leichten Tage. Nicht aufgeben, versprochen?!
    Vor wenigen Tagen wurden in Berlin 12 Menschen aus dem Leben gerissen, Dutzende liegen verletzt im Krankenhaus und viele Angehörige der Opfer erleben dunkle Tage.
    Ist das Schicksal? Ganz gewiss nicht!
    Es gibt Parallelen zu den uns bekannten Fällen des Kindesentzugs, der Elternentsorgung und Rechtsbeugung. Das Schwadronieren über den Sieg des Freiheitswillen gegen das Böse und Feiern statt Angst sind ähnlich überhöhte Gebärden wie der staatliche Schutz des Kindeswohls vor hochstrittigen Eltern. Väter regelmäßig als potentielle Gefährder und Familien-Terroristen. Was sind noch die Parallelen?
    Wer den Breitscheidplatz in Berlin kennt, man kann es sich auch hier ansehen
    http://www.stern.de/panorama/stern-crime/berlin-breitscheidplatz–interaktive-karte-zeigt-den-ort-des-anschlags-7248610.html,
    weiß, das es sich bei dem Markt um eine verkehrstechnisch problematische Veranstaltung handelt, die eigentlich regelmäßig vorsorgliche Sicherheitsvorkehrungen erfordert. Diese einfachen Maßnahmen (z.B. mobile Poller, Verkehrbeschränkungen) hätten einen Unfall, aber auch diesen Anschlag verhindern können! Weil aber das große Thema „Terror durch Flüchtling“ über Allem steht, wird das Versagen der Verantwortlichen bzw. Versäumnis von Maßnahmen einfach im Geschrei untergepflügt. Das passiert auf allen öffentlichen Kanälen, aber auch in den Internet-Blogs und letztlich dann in den Wohnstuben. Alle wollen mit pauschalen Meinungsgeblöke zum großen Thema „Terror und Flüchtlinge“ alles besser wissen. Ich rede mir den Mund fusselig, dass man sich durch die marktschreierischen Spekulationen nicht von dem zwingend notwendigen Blick auf die Fragen zum allgemein fehlenden Schutz des Marktes vor Unfällen und Anschlägen abbringen lassen sollte. Werden die geklärt, klären sich mit ziemlicher Sicherheit auch die Verantwortlichkeiten und Motive für das politische Ausschlachten des Unglücks. Nicht anders ist es mit dem Kindeswohl im Familienrecht. „Hauptsache das Kind“ skandiert eine ganze Branche, die das Recht nicht anwenden kann oder will, eine Menge Geld aus dem System Familie zieht und scheinbar nur in diesem Geschäft überlebensfähig ist.
    Wir müssen der Allgemeinheit immer wieder klar machen, das weder die „Antiterrorexperten“ mit ihrem Unvermögen und Desinteresse an normalem Gefahrenschutz, wie auch „Kindeswohlexperten“ mit ihrem Unvermögen und Desinteresse an normalem Kinderschutz die richtige Wahl sind.

    • Abschiebung – der Verantwortlichkeit.

      James Joseph Heckman. Er erhielt zusammen mit Daniel McFadden den Wirtschafts-Nobelpreis für die Entwicklung von Theorien und Methoden zur Analyse selektiver Stichproben.

      Deutschland wird ein sterbender Stern sein, wenn es versäumt, sich an die neue Welt- wirtschaftsordnung anzupassen.» Die «Welt», so Heckman, »verändert sich in einem schnelleren Tempo; Politiker in Europa waren bisher nicht in der Lage, Schritt zu halten.» Deswegen, und nicht aus konjunkturellen Gründen, sei die Arbeitslosigkeit in Europa hoch. In seiner Rede nannte Heckman zwei Hauptgründe für die wirtschaftlichen Probleme Deutschlands:

      1. Zu hohe Steuern, zuviel Bürokratie und zuviel Regulierung verringerten die Anreize, in Risikokapital zu investieren.

      2. Das »deutsche System» sei unfähig, auf die rasanten Veränderungen der neuen Ökonomie des 21. Jahrhunderts zu reagieren. Das System verhindere schnelle Reaktionen und unter- binde so, dass die deutsche Wirtschaft die Chancen der neuen Ökonomie nutzen könne. Heckman: «Zum Beispiel sind die Hürden für eine Unternehmensgründung erschreckend hoch. Diese Regulierungen verhindern schnelle Antworten auf neue Entwicklungen.

      Heckman: „Das »deutsche System» ist unfähig, auf die rasanten Veränderungen der neuen Ökonomie des 21. Jahrhunderts zu reagieren. Politiker in Europa sind nicht in der Lage, Schritt zu halten.» Deswegen, und NICHT aus konjunkturellen Gründen, sei die Arbeitslosigkeit in Europa hoch.

      Das System verhindere schnelle Reaktionen und unterbinde so, dass die deutsche Wirtschaft die Chancen der neuen Ökonomie nutzen könne. Zu hohe Steuern, zuviel Bürokratie und zuviel Regulierung.

      Nobelpreisträger Heckman: Die Konferenz:
Nicht kognitive Fähigkeiten.

      «Nicht kognitive Fähigkeiten» bringt internationale Experten unterschiedlicher Disziplinen zusammen. Den Eröffnungsvortrag hält der Wirtschaftsnobelpreisträger Prof. James J. Heckman. In dem For- schungsnetzwerk «Nicht kognitive Fähigkeiten: «Erwerb und ökonomische Konsequenzen» arbeiten Wirtschaftswissenschaftler, Erziehungswissenschaftler und Psychologen führender europäischer Forschungseinrichtungen mit der Forschergruppe um Heckman am Economic Research Center der University of Chicago zusammen.

      Nicht kognitive Fähigkeiten beim Lösen von Problemen, Konzentration, etc. sind für Erfolg oder Misserfolg in Schule, Ausbildung und Beruf von großer Bedeutung: «Entscheidend für «Kognitionsentwicklung» sind die ersten Lebensjahre eines Kindes.» Da es in der deutschen Gesellschaft eine erhebliche Anzahl von Kindern gibt, die aufgrund ungünstiger familiärer Rahmenbedingungen ihre nicht kognitiven Fähigkeiten nur unvollkommen entwickeln können, sind für sie Probleme in der Schule am Arbeitsmark, in Beziehungen, etc., absehbar.

      @ na Lutz. Deckt sich doch mit Deinem Artikel UND legt glatt noch eines obendrauf: „In Kindesklaufamilien – ungünstige Kindheit – sorgt Mutti glatt noch dafür, dass Kindes-Kognition sich nur unvollkommen entwickeln kann.

      SORRY … Familienrichter sorgen dafür, dass … und Politiker schon immer dafür, dass Deutschland sich seine Arbeitslosen selbst produziert. Siehe Heckman oben!

      UND … ??? hat Nedopil in seinem Gutachten erwähnt, dass Neubert Mutti eine kognitive Gefahr für ihr Kind darstellt? Natürlich nich, denn von Neuro-Science hat er keinen blassen Schimmer. Gruss an Krimi-Gabi (Sie mit ihrer simplen Hirnbiologie) aber auch Sweeper, Neuroprofi: „Miss Dorotetta wird CitiSite entmannen, so wie sie es schon vormals mit Weinberger und Sponsel gemacht hat!“

      Schlau wie CitiSite ist: „Hab nach dem Gewaltschutzgesetz erwirkt, dass Oberstaatsanwältin Wollf sich bis auf 500 Meter sich mir nicht nähern darf.“ Stellt euch mal „entmannen“ optisch vor !!! Schmarrn, Dorotetta gehört zu den wenigen, mit der Kommunikation Spass macht 🙂

  5. Ohne Worte!

    „Herr F. und seine Kinder sind Opfer häuslicher Gewalt. Die ging in diesem Fall von der Frau aus. Nach der Trennung wird ein Teil seines Einkommens für den Unterhalt der Frau gepfändet. Sie sagt, sie könne nicht arbeiten, weil sie psychisch krank sei.“…..

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.hilfe-fuer-den-nachbarn-fall-52-die-fruehere-prinzessin-entwickelte-sich-zur-furie.ad5a5dec-7def-4bb3-9c30-d28436181871.html?reduced=true

  6. Aus gegebenem Anlass ein kurzes Statement und (wiederholte) Chronologie der Schädigung in Hinblick auf mein Wunschkind:

    Dezember 2003:
    bestehende tägliche Bindung seit Geburt wird durch sog. Gewaltschutzverfügung gekappt.

    Jeder Kommunikationsversuch durch mich als Vater wird vom AG Würzburg auf Zuruf der Anwältin zur „Straftat“ umgedeutet. Die Kindsmutter wird hierzu „ermutigt“ (Staatsanwältin Drescher, Polizeibeamtin Schmaußer)

    Dezember 2004:
    Der vom Familiengericht beim ersten Termin (!) im August 2004 nach bereits acht Monaten erfolgter Bindungsverweigerung und Ausgrenzung eingesetzte „Gutachter“ empfiehlt die weitere konsequente Ausgrenzung meiner Person als Vater.

    „Begründung“: die Kindesmutter und Anwältin „braucht ihre Ruhe“.

    August 2005:
    nachdem der Verfahrenspfleger Moser rechtswidrig die vom Gericht aufgegebene wöchentlichen Kontakte nicht durchsetzt sondern sich von der Kindsmutter manipulieren lässt, werde ich per (willkürlich dem entgegengesetzten) Beschluss ausgegrenzt.

    Die neue „Begründung“ der überforderten Richterin Treu für Komplett-Ausgrenzung des Vaters bis 2007: der Konflikt „schadet dem Kind“, zwei Jahre alt

    Mit dieser Masche gelingt es Rechtsanwältin Neubert bis 2010, jeden Kontakt und KOMMUNIKATION zu vereiteln.

    April 2010:
    die Familienrichterin Sommer veranlasst die Durchsetzung sofortiger wöchentlicher Treffen, Kinderschutzbund und Jugendamt werden entsprechend angewiesen.

    Im Januar 2012 verhindert die Kindsmutter die gemeinsame Elternberatung, die das Ziel hat, die positive Bindung und Entwicklung zu vertiefen und zu normalisieren.

    Das Motiv der Kindsmutter ist es, KOMMUNIKATION und Entwicklung zu verhindern, weshalb sie vorgibt, „psychisch zu belastet“ zu sein, um an gemeinsamer Beratung teilzunehmen. Sie brauche zuerst eine Therapie. Es folgt die Beauftragung der Hetzanwältin Hitzlberger mit dem Ziel der dauerhaften Bindungszerstörung und Ausgrenzung, ab Oktober 2012 taucht die Kindsmutter unter.

    Mit dieser Masche verhindert die Kindsmutter völlig unbehelligt bis 2013 jeden Kontakt.

    Die zwischenzeitlich ab 2011 wieder „zuständige“ Richterin Treu lässt die ENTFREMDUNG und erneute Bindungszerstörung bis 2015 untätig laufen.

    Ab 2013: erneut wird zur weiteren Ausgrenzung der „Konflikt“ an sich als „Begründung“ benutzt.

    Parallel wird beginnend 2012 das Kind selbst vorgeschoben.

    „Begründung“ ab 2015 unverhohlen: das instrumentalisierte Kind will keinen Kontakt zu seinem Vater!….

    image

    Die MUSTER sind stets die selben:

    es wird unter Ausgrenzung und Kriminalisierung des Vaters während des gesamten Kleinkind- und Grundschulalters des Kindes solange verschleppt, zugeschaut und jedwede Reaktion des ausgegrenzten Vaters zielgerichtet missbraucht, um 1.) den Konflikt an sich und / oder 2.) das Verhalten, den Charakter etc. des Ausgegrenzten zur FORTFÜHRUNG der Bindungszerstörung zu nutzen und zu missbrauchen.

    Sobald das Kind alt genug ist, wird die Strategie dahingehend gewechselt, dass das Kind „nicht will“ und man nun – leider leider – nichts machen könne und die SCHÄDEN nun „eben passiert“ und nicht mehr zu ändern seien.

    Ich habe heute deutlich gemacht, dass diese strukturelle und selbstverständliche VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT in diesem Fall nicht funktionieren wird!!!!!

    Es ist höchste Zeit, dass diese UNREDLICHKEIT und Dummheit für die TÄTER und Schuldigen KONSEQUENZEN haben!!

    • Auch die Ausreden, um weiter bei diesem Verbrechen zuzuschauen, ohne etwas zu unternehmen, sind stets die musterhaft gleichen, die beliebteste für ein besenreines Gewissen:

      „Dem Kind geht es bei der Mutter gut.“

      NEIN, geht es ihm nicht. Was hier passiert ist psychischer Missbrauch.

      Die Folgen von ENTFREMDUNG von einem Elternteil sind in zahllosen Studien, Büchern und Erfahrungsberichten erwachsener Trennungskinder behandelt und analysiert, auf die ich zahlreich in diesem Blog hingewiesen habe, z.B.:

      image

      https://martindeeg.wordpress.com/2016/02/21/tv-tip-diskriminierung-von-vaeternmissbrauch-des-kindeswohls-durch-rueckstaendige-justiz/

      Und was ist mit mir als Vater? Kollateralschäden für die feine moralische Gesellschaft, die zwar bei jeder Gelegenheit und weiblichen Befindlichkeit nach dem Traumaexperten und dem Staatsanwalt kreischt („Stalking“) – aber die Suspendierung von Grund- und Menschenrechten von Männern wie mir mit einem bedauernden Lächeln abtut?

      Um nichts gegen die TÄTERIN Kerstin Neubert unternehmen zu müssen, werden alle Register gezogen und komplett auf das Opfer, den Vater, mich focussiert: Verhalten, Reaktionen, Wortwahl, Aussehen, Finanzen, Beruf, charakterliche Eigenschaften….

      Jede Ausrede ist recht, die TÄTERIN machen zu lassen und ihre Verbrechen als „Zwangsläufigkeit“ darzustellen.

      Bei keinem anderen Verbrechen wäre diese perfide Abwehrreaktion in dieser Selbstverständlichkeit überhaupt denkbar!

      Kerstin Neuberts Verhalten seit 13 Jahren ist ein Verbrechen, unterstützt und möglich gemacht durch dumme, bösartige und widerwärtige Menschen.

      Die Heuchelei, um weiter zusehen zu können, ohne etwas zu unternehmen: unerträglich!

      Wie gesagt: KONSEQUENZEN! VERANTWORTUNG!

      • Wer soll was machen?!!!

        Ich verstehe die Ohnmacht nur allzu gut, daher toleriere und respektiere ich nun mal auch Deine Rundumschläge, obwohl ich es mir im Einzelfall zielgerichteter gewünscht hätte.
        Aber wenn es Dich gerade in dieser Zeit des Jahres tröstet – ist das der richtige Ausdruck -; Dein Fall schlägt dann doch gewisse Wellen.
        Man mag mich jetzt auslachen, als Christ denke ich dann auch an eine „höhere“ Gerechtigkeit.

      • Ja, Reinhard, die Zahl der Menschen, die das ganze hier für eine Lappalie halten und an meiner Entschlossenheit zweifeln, wird kleiner!

        —-„Wer soll was machen?“—-

        Dieser Justizskandal wird Chefsache!

        Neubert gehört sofort das Sorgerecht entzogen, sie muss mit mir und Helfern kommunizieren(!), um dem Kind die Möglichkeit zu geben, eine Bindung zu mir als leiblichem und rechtlichem Vater herzustellen. Die im Februar vom Justizverbrecher Pankraz Reheußer aus dem Verfahren gekickte Umgangspflegerin Baur-Alletsee vermittelt.

        Anklage wegen falscher Eidesstattlicher Versicherung, Kindesentführung, meinetwegen zum Wohl des Kindes eine Bewährungsstrafe gegen Neubert.

        Dieses Verhalten von Kindesentzug ist zu ächten! Wer wegschaut, macht sich mitschuldig. Anwälte, Arbeitskollegen, Freunde, Familie!

        Willy Neubert wird als destruktivem und intrigantem Hetzer, der den Konflikt seit 2003 verursacht und anheizt, der Kontakt zum Kind verboten. Er dämonisiert gezielt den Vater und manipuliert Tochter und Enkel.

        Hitzlberger wird die Anwaltszulassung entzogen. Anklage und weg…..

        Was die Verbrechen der Richter und Staatsanwälte Würzburg/Bamberg angeht, gehören diese sofort suspendiert, eine unabhängige Polizeibehörde ermittelt, ein unabhängiges Gericht prüft die Vorwürfe und klagt an, Untersuchungshaft wegen Verdunkelungsgefahr und Wiederholungsgefahr.

        Die objektive und neutrale Prüfung ALLER Vorwürfe im Blog erfolgt!

        Gegen Fehlgutachter Dr. Groß wird ermittelt, willfährig ein vorsätzlich falsches Gutachten erstellt zu haben, um Verbrechern der Staatsanwalt Würzburg zu ermöglichen, einen lästig gewordenen Unschuldigen und Ex-Polizeibeamten zu pathologisieren und in der Forensik zu vernichten.

        Nedopil hat gestern im Interview nochmal betont, dass die Maßnahme komplett FALSCH war!

        Ein UNTERSUCHUNGSAUSSCHUß ist einzusetzen!

        Umgangsboykott ist als Straftat ins Strafgesetzbuch aufzunehmen.

        Die Förderung und mediale Unterstützung der vom Leid profitierenden gewinnlerischen feministischen Hetzanwaltschaft und der asozialen parteiischen Frauennetzwerke gegen Männern und Vätern unter MISSBRAUCH des Gewaltschutzgesetzes und des Stigmas „häusliche Gewalt“ wird ebenfalls politische Chefsache, Reformen unter Einbeziehung der Wirklichkeit, wie sie dieser „Fall“ offenlegt beginnen SOFORT!

        Die Alternative, wenn mein Kind weiter entfremdet wird und diese Verbrechen in Würzburg/Bamberg weiter intern vertuscht werden, wird TEURER für den „Freistaat“ Bayern und die CSU!

        Das ist ein VERSPRECHEN!

  7. Auch das ist Teil des „Problems“ – Neuberts Entsorgung meiner Person und Zerstörung der Vaterrolle erfolgte auch wegen dieser Klischees: ein „Hausmann“ ohne Geld und geilen Beruf ist nicht vorzeigbar für eine Karrieretussi, die auf Bestätigung und konservatives Ansehen angewiesen ist, „unmännlich“…..

    image

    „Bei einem von zehn Paaren verdient die Frau mehr Geld als der Mann. Das hält nicht jeder aus – das Rollenbild vom Vater als Ernährer ist hartnäckig.“….

    http://www.sueddeutsche.de/karriere/gehalt-ich-zahle-schatz-1.3295940

    Es geht schlicht um Geld und wahrgenommene POTENZ durch Geld, wie mir heute wieder überdeutlich bewusst gemacht wurde…..!

      • Eine Meldung aus Würzburg. Aha.

        Mein „Problem“ ist vor allem die Endlichkeit des Seins.

        Was „Menschenkenntnis“ angeht: die Entwicklung des Menschen an sich ist immer (auch) von den Möglichkeiten abhängig, die ihm geboten werden – im Guten wie im Schlechten. Das mit der „Selbstverwirklichung“ stimmt.

        Den Vorwurf „mangelnder Menschenkenntnis“ könnte man ja noch diskutieren – dass diese allerdings ganz „fehlt“, ist dann doch ziemlich auszuschließen.

        Zur Menschenkenntnis gehört auch, sich nicht blenden zu lassen von Amt, Status, Rollen, falscher Autorität, Klischees etc…! Glaube kaum, dass diesbezüglich noch Defizite vorliegen, jedenfalls nicht bei mir.

      • Ich kann das nur wiederholen, von Menschenkenntnis haben sie keinerlei Ahnung und es ist wohl auch gut dass sie aus dem Polizeidienst befreit sind.

      • Völliger Non Sens!
        Ich wüsste kaum, was Menschenkenntnis von Martin damit zu tun haben soll, und vor allem Selbstverwirklichung.
        Von welchem schlauen Buch hat der Waldemar das denn abgeschrieben.
        Mich nerven diese Oberschlaumeier!
        Aber wenn man sich unbedingt produzieren will, bitte

      • @ Hi Reinhard: „Von welchem schlauen Buch hat der Waldemar das denn abgeschrieben.“ Schreibfehler: „Walde-Mär!“

        Wie erwähnt … kurz vor Sylvester erfolgt Anzeige „vorsätzliche Rechtsbeugung“ … in dem ich u.a. auf Kernie-Niveau „Menschenkenntnis“ zum Besten gebe. Rechtsanwalt in einem Familiengerichtsverfahren: „Die Art und Weise, wie die Beteiligten (Richter und Co.) bei diesem absurden Theater ihre eigene Wahrnehmung sowie Informationsverarbeitung manipulieren und durchgängig stereotype Verhaltensweisen zeigen, hat pathologische Züge.“

        Donnnerwetter!

        Ein RA der Kernberg gelesen hat. Martin hat natürlich auch ein paar dunkle Seiten, war aber Krankheitseinsichtig, dass z.B. die Kündigung der Beamtenstelle nicht unbedingt mit der Gründung einer Familie zu vereinbaren ist. So er versuchte wieder in den Staatsdienst zu kommen.

        Sorry, wenig Zeit – aber versprochen: „Waldemar darf (kann) nächste Jahr Main-Post lesen, wie man mit Jura UND Menschenkenntnis durchgeknallte Richterinnen erledigt… Dr. Gross sowieso!!!

        Garcia: „.. und Herr Krapf, hat Dr. Gross noch seinen JOB … das Richterteam wird sicherlich bei der ARGE vorstellig werden müssen!“ Siehe § 339 … fristlose Kündigung, Verlust der Beamtenpension.

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