„Kindeswohl“: Die „asoziale Drecksau“ (*Mainpost) Gabriele Hitzlberger trägt die Schuld dafür, dass ich seit 2012 mein Kind nicht mehr gesehen habe….

Der Spiegel berichtet in seiner Ausgabe von gestern unter der Überschrift „Kindeswohl“ über die seit viereinhalb Jahren andauernde Entsorgung eines Vaters durch die Justiz:

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….“Noch am selben Tag zieht Wolters‘ Frau ins Frauenhaus. Eine Trennung, das berichten ihm erfahrene Freunde, ist ein Marathonlauf. Fast immer geht es um Macht, um Genugtuung, um Rache. Unter dem Vorwand, das Wohl der Kinder zu schützen, gehe es häufig darum, die Kinder einem Elternteil zu entfremden. Wer die Kinder hat, gewinnt.

Das Frauenhaus vermittelt Wolters‘ Frau eine Anwältin. Scheidungsanwälte wissen, dass es darauf ankommt, Fakten zu schaffen. Einen Plan zu fassen und umzusetzen. Einen Plan, der, wenn man ein Elternteil aus dem Leben des Kindes entfernen möchte, beispielsweise so aussieht: Vorwürfe werden erhoben, die nicht belegt werden müssen, weil im Familienrecht schon eine bloße Behauptung Folgen haben kann.

Die Kommunikation wird verweigert, möglichst viele Konflikte werden aktiv befeuert oder passiv provoziert; Ziel ist dann nicht eine rasche Klärung, sondern die Zermürbungskrieg des Gegners. das Verfahren wird gestreckt – so lange, bis das Gericht die Geduld verliert und einem Elternteil das Sorgerecht entzieht.

Der Partner, der die Kinder hat, bestimmt den Takt, der andere muss tanzen. Das ist die Idee in solchen Fällen.“…..

https://magazin.spiegel.de/SP/2016/48/148160519/?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage

Ohne widerwärtige, ethisch und moralisch verwahrloste, skrupellose „Fachanwälte“, die vom Leid anderer profitieren, wären diese Schädigungen von Kindern und die Lebensvernichtung von Vätern in dieser Form und diesem Ausmaß überhaupt nicht mehr möglich.

Dieser Abschaum der „Rechtspflege“ zerstört Existenzen, raubt Kindern den Vater, schädigt lebenslang.

Diese Rolle hat seit 2012 erfolgreich in meinem „Fall“ die Würzburger „Fachanwältin Dr. Gabriele Hitzlberger übernommen.

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Bedienstete der „renommierten“ Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann– mit besten Beziehungen zur örtlichen Justiz.

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Auffermann teilte bei OLG-Verhandlung diesen Februar eloquent mit, dass Thomas Schepping, hoho, ein „guter Freund“ von ihm sei. Hitzlberger ließ sich in dieser Verhandlung, in der die Bindung zu meinem Kind FINAL zerstört wurde, von ihrem Kanzlei-Kollegen vertreten.

Hitzlbergers Verhalten und die Folgen hieraus waren der Anlass, weshalb ich neben den Verbrechen im Amt durch die Strafgerichte Würzburg auch die familienrechtliche Komponente des JUSTIZSKANDALS 2013 in diesem Blog öffentlich machte!

Die Kindsmutter kann sich bei ihrer „Anwältin“ bedanken! Mein Kind auch!

Hitzlbergers Verhalten, Schreiben, Entwertungen, Beleidigungen, Falschbehauptungen, Rechtsbrüche und Zielsetzungen gegen mein Kind und mich sind in diesem Blog ausführlich dokumentiert, in zahlreichen Beiträgen, Beispiele:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/01/02/voellig-entrueckt-dr-gabriele-hitzlberger-wuerzburger-kanzlei-jordan-schaefer-auffermann/

https://martindeeg.wordpress.com/2015/10/03/die-ganze-destruktive-bloedheit-und-boesartigkeit-von-fachanwaeltin-gabriele-hitzelberger-bilanzsuizid-eines-vaters-und-eskalation-als-ziel-anwaltlicher-hetze/

Diese widerwärtige „asoziale Drecksau“(*Mainpost) trägt die Schuld dafür, dass sich dieser JUSTIZSKANDAL seit 2012 so irreversibel destruktiv weiterentwickelt hat.

Die „asoziale Drecksau“ trägt die Schuld dafür, dass mein Kind seit 2012 komplett entfremdet wurde, hieraus lebenslang irreversibel geschädigt wird.

Hitzlberger trägt die SCHULD dafür, dass wöchentliche Treffen seit Juni 2012 verweigert wurden, hat der Mutter dazu geraten – die Strategie im Spiegel-Bericht beschrieben: FAKTEN schaffen durch ZEITABLAUF.

Dafür wird diese Fachanwältin die KONSEQUENZEN zu tragen haben!

Die SCHÄDEN sind durch kein Geld der Welt und kein Urteil mehr gutzumachen….

Hier noch Link zur Stellungnahme der sog. Richterin Treu, die Hitzlberger im Januar 2013 mit „Befangenheitsantrag“ kaltstellte. Die oben beschriebene Strategie verfing, danach tat Treu bis 2015 nichts mehr, ließ die Entfremdung und Zerstörungen laufen:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/07/dienstliche-stellungnahme-der-familienrichterin-treu-anwaltin-hitzelberger-lugt-verhandlung-ag-wurzburg-04-02-2015/

(*)
Mainpost am 10.09.2015:

„Ex-Polizist nennt Anwältin „asoziale Drecksau“

Manche halten ihn für einen Querulanten. Er selbst sieht sich Justizopfer. Nun steht der Mann wieder mal vor Gericht. Es geht um Beleidigung.“…

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Beleidigungen-Justizopfer-Rechtsanwaeltinnen-und-Rechtsanwaelte;art735,8902971

Dass diese Aussage irgendwo in einem Schreiben des nichtöffentlichen Verfahrens 2013 stand, (und hier nur unabsichtlich in der Fax-Version), das interessiert weder den Rabaukenrichter Thomas Behl noch die heuchlerische Hofberichterstatter-Plunze Gisela Schmidt so wenig wie sonstige FAKTEN. Schmidt, die sich vor der Verhandlung innig mit Hitzlberger austauschte, geht es um plakative Schlagzeilen und Pflege von Beziehungen!

Einen „Querulanten“ kann man da schon mal über die Klinge springen lassen, die Verbrecherjustiz dankt für die wohlwollende Vertuschung der FAKTEN, gell Mainpost…?

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123 Gedanken zu „„Kindeswohl“: Die „asoziale Drecksau“ (*Mainpost) Gabriele Hitzlberger trägt die Schuld dafür, dass ich seit 2012 mein Kind nicht mehr gesehen habe….

  1. Ja, da schlägt die Justiz zu, der Richter redet gönnerhaft von der „Wohltat (?!) des Rechtsstaats“, der „jedem“ zusteht (Nö! In Bayern nicht!) – bemerkenswert, dass laut Richter „Beratung“ im Internet den Mann „gefährlich“ macht, weil die Leute es halt nicht „blicken“.

    Es hat GRÜNDE, wenn Menschen sich so verhalten – über die erfährt man natürlich nichts, aber gerade das wäre vor dem Hintergrund des Berufs des Mannes – Polizist – interessant. Man hat da ja mitunter auch Einblicke, die prägen….

    Die Pathologisierung ist jedenfalls misslungen – bemerkenswert finde ich die Volte, die der Richter schlägt, um drakonisch zu „bestrafen“:

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    „Reichsbürger“ vor Gericht: ein „Versager“, aber nicht ungefährlich

    …..“Ein außergewöhnliches Verfahren war das, weil der Mann, ein ehemaliger Polizist, die deutsche Justiz nicht anerkennt, er nennt sie „Diebesjustiz“, Richter und Staatsanwälte „Räuber“ oder „Banditen“, redet immer wieder vom „Menschengerichtshof“ auf Malta, an den er sich wenden wolle.

    Im Mai hatte der Prozess begonnen. Damals hatte Richter Wolfgang Heuer das Verfahren unterbrochen, um den Geisteszustand des Angeklagten untersuchen zu lassen. Er begründete diese Entscheidung damit, dass jeder, der die Verhandlung verfolgt habe, habe erkennen können, „dass der Angeklagte in bestimmten Bereichen einer rationalen logischen Argumentationsweise nicht mehr entsprechend“ reagiere. Ein psychiatrischer Gutachter hatte den Angeklagten allerdings jetzt für voll zurechnungsfähig erklärt.

    Richter Heuer nannte den Mann in der Urteilsbegründung einen Versager, der allerdings nicht ungefährlich sei, weil er im Internet als „Berater“ auftrete und Leute um sich schare, „die es nicht blicken“, ein „selbsternannter Messias“. Mit gesundem Menschenverstand würde ihm niemand auf den Leim gehen, so Heuer.

    Der Mann kann Revision einlegen. „Das ist ja die Wohltat unseres Rechtstaats, dass auch Leute wie Ihnen Ihre Rechte uneingeschränkt zustehen“, so der Vorsitzende.“

    http://www.nrwz.de/topnews/2016-12/reichsbuerger-vor-gericht-ein-versager-aber-nicht-ungefaehrlich/133007

  2. Nedopil Gutachten.
    Die arme Frau und der Aggressor.

    http://www.chillingeffects.de/2010-03-02-nedopil.pdf

    24.2.2003: „Sie habe ihm gesagt, dass er jetzt der Rudelführer sein, und sich um sie und das Kind kümmern müsse.“ Am 26.2 habe sie ihn aber angerufen und ihm vorgeworfen, was für ein „Schwein“ er sei, und dass sie es schon immer gewusst hat.

    80 Seiten „Sensations-Seeking“, genannt Gutachten. Man wird ja nur deshalb Gutachter – frühkindlich bedingt – wenn die eigenen Eltern, statt sich um das Kind zu kümmern, diesem penetrant Sensation-Storys der Nachbarn täglich zum Besten geben: „Du Kind, kuck mal da rüber, der Mann der Nachbarin ging zur Arbeit und jetzt steht ein fescher Porsche vor ihrer Tür. Vermutlich ihr Liebhaber.“

    Nedopil muss `ne ziemlich traurige Kindheit gehabt haben: „Mein Beruf ist frühkindlich bedingt. Meine Eltern waren schon so. Krankhaft das Verhalten anderer beobachtend!“

    CitiSite´s Eltern (Fernseher im Nedopil „statement“ auch Thema) hatten 1955 den ersten Fernseher in der Stadt, so ich mir ständig das HB-Männchen reinzog: „Wer wird denn da gleich in die Luft gehen!“

    Mit 3 Jahren stand also mein Beruf fest: „Cooole Sprüche zu verfassen, teilweise mit 5.000 Euro pro Tag honoriert – wenn der Slogan spontan creiert (im right brain), treffsicher zum Konzept – Positioning passt.

    RED BULL war harte Arbeit !!!

    2 Jahre „Denkarbeit“ bis entschieden wurde, that`s it: „Verleiht Flügel!“ Nebenbei: „Marken wirken NICHT im Gefühlsentrum, sondern im prefrontalen Kortex – dort verankert – erspart dem limbischen System kortikalen Aufwand!“

    Nedopil Gutachten erreichen das Gegenteil: „Richter wird limbisch angeturnt – siehe sensations-seeking, so der präfrontale Cortex überhaupt nicht mehr weiss, worum es überhaupt geht!“

    Werber stellen das in jedem Üsycho-Gutachten fest. Bis hin – dass vor lauter „SENSATION“, Richtern nicht einmal affällt, dass jegliche Anknüpfungstatsachen fehlen! Gruss an Miss Twardzik und Dr. Gross!

    Letzterer (seine Psychiater-Mitarbeitern, Frau Dr. Eberlein), voll in ihrem Element: „Er hat mit 18 Jahren gekifft!“ Logisch, siehe Winnicott: „Die Welt entdecken“, aber auch: „bullshit erkennen, kiffen ist Schmarrn, es gibt alternativ Havanna Zigarren!“

    Gross Gutachten = etwas dünner: „rund 10 Seiten Sensations-Seeking“ – dabei glatt vergessend Anknüpfungstatsachen aufzuführen, die sich dann Frau Twardzik wahnhaft zusammenreimen musste: „Kiffen mit 18 = Unfähigkeit sich Jahrzehnte später rechtlich vertreten zu können!“

    So der Grundtenor in ALLEN mir vorliegenden Gerichtsakten, derer nicht wenige: „u.a. auch im ebay Fall!“ Gruss an Garcia!

    Gedanken erwünscht – na Lutz ? konform gehend, dass all diese Psychiater eine schwere Kindheit hatten 🙂

    • HIGHLIGHT obendrauf!

      Als CEO (Berater) gibt man der Firma vor, was sie zu tun hat – meist einsame Entscheidungen – siehe auch Steve Jobs. Firmenchef: „Wir wissen nicht mehr weiter. Wir zahlen Ihnen Urlaub – anbei 1.000 Seiten Unternehmensprobleme – aber nur, wenn Sie auf der einsamen Insel keine anderen Firmen analysieren!“

      Dr: Gross – respektive dumme Kuh Frau Eberlein, im Gruppenwahn: „Sie sind als Selbständiger vermutlich nicht gewohnt, in Gruppen zu arbeiten!“ Means: „Ihre Macke kann also niemanden auffallen!“

      @ Lutz. Kannst Du ihr mal verständlich beibringen, was ein CEO ist???

      Ab wann fällt eigentlich sogar Laien auf, dass diese Psycho-Klicke den Probanden in die eigene weltfremde Lebenswelt presst?

      Krimi-Gabi: „Eine Störung unterstellen können die, nicht aber Realität erkennen!“ Zum Beispiel Kindesklau!!!

  3. Der unten von Lutz eingestellte Link mit „Einzelfall“ aus Nürnberg zeigt nochmal sehr deutlich die Muster auf, die den rechtsfreien Raum Franken prägen: asoziale, selbstherrlich lügende Justizjuristen stellen sich über Recht und Gesetz.

    Beinahe wortgleich (s.u.) wie hier wird der Fehlgutachter Dr. Jörg Groß in meinem Fall rechtsbeugend gedeckt:

    ….“Ins Urteil schrieben die OLG-Richter u. a.: „Der Senat folgt dem Gutachten des Sachverständigen […] in allen Punkten. Dipl.-Ing. (TU) […] ist ein erfahrener Sachverständiger, der seit vielen Jahren für das Gericht tätig ist. Sein Gutachten ist überzeugend und nachvollziehbar.“…..

    Persönliches Geklüngel führt nicht zu Befangenheit sondern zu einem Freibrief für jede Scheiße, die der befreundete Gutachter verzapft…..

    ….“Wenn es, wie häufiger zu hören ist, den Richtern erschwert wird, ihr Amt auszuüben – z. B. durch mangelhafte personelle und materielle Ausstattung der Gerichte oder mangelhaft formulierte Gesetze, durch den Druck der Medien oder wenn Richter Racheakte befürchten müssen -, dann müssen sie Alarm schlagen und auf Abhilfe dringen. Ihre Unzufriedenheit an Rechtssuchenden auszulassen, wäre der falsche Weg.
    Außerdem müsste immer die Möglichkeit gegeben sein, Fehler festzustellen, zu benennen und – so gut es geht – zu korrigieren.“….

    http://www.vshw.de/Gerecht1.htm

    „Fehler“ werden vertuscht!

    Natürlich haben Richter „Racheakte“ zu befürchten….was denn sonst!!?? Glauben die, Robe und Amt berechtigt zur Zerstörung von Existenzen! Glaubt Lückemann, er lebt im NS-Staat?

    Hier das Zitat des LG Würzburg zu Groß – und Einschätzung von O.Garcia auf Blog der ehem. OStA Wolff:

    “Dies gilt umso mehr, als der Sachverständige Dr. Groß – wie auch der Kammer aus eigener Anschauung in zahlreichen anderen Verfahren bekannt ist – im Allgemeinen als umsichtiger, erfahrener und sorgfältig arbeitender Gutachter mit hoher Sachkompetenz gilt, der seine medizinischen Schlussfolgerungen und Diagnosen erst nach sorgfältiger Abwägung und umfassender Begründung zu treffen pflegt.”

    http://gabrielewolff.wordpress.com/2013/08/18/der-fall-mollath-etappensieg-und-raumgewinn/comment-page-2/#comment-23624

    O.Garcia: “Statt darzulegen, ob das Gutachten tatsächlich ausreichend überzeugend war und von der Staatsanwaltschaft ihren Maßnahmen zugrundegelegt werden durfte, wird also nur gesagt, daß der Gutachter generell zuverlässig sei. Dabei wird sogar die enge Partnerschaft der entscheidenden Kammer mit diesem Gutachter hervorgehoben. Nicht anders ist die Strafvollstreckungskammer Bayreuth im Fall Mollath vorgegangen, als sie schrieb, Leipziger sei ihr schließlich seit Jahren als kompetent, gewissenhaft und zuverlässig bekannt.”

    • Genau diese Suche und Analyse von typischen Mustern ist eines meiner Themen.

      @Martin
      Ich habe mal kurz unseren Austausch auf Deinem Blog reflektiert und mir über Sinn und Unsinn meiner Beteiligung Gedanken gemacht. Dein hauptsächliches Anliegen mit dem Blog hast Du immer deutlich dargestellt. Er ist Beweismittel und Anklage in Deinem persönlichen Fall, stellt die von Dir identifizierten Verantwortlichen öffentlich an den Pranger und ist damit auch etwas Entlastung und vielleicht eine gewisse Genugtuung für Dich. Gleichzeitig versuchst Du aber auch auf Missstände in anderen Fällen hinzuweisen, insbesondere wenn Du einen Bezug zu Deinem Fall herstellen kannst. Es geht Dir nicht nur um Deinen Fall und die persönlich Verantwortlichen, sondern auch um die begünstigenden Strukturen. Der Bezug soll aber eigentlich klar sein. So verstehe ich Dich.
      Wir, eine Handvoll Kommentatoren, leisten Dir etwas Gesellschaft und vielleicht auch ein wenig Beistand. Ansonsten bringen wir unsere persönlichen Erfahrungen, Schicksale und Recherchen in die Sache mit ein. Jeder auf seine Weise und selbstbestimmt. Gelesen wird der Blog sicher von mehr als einer Handvoll Leute.
      Das ist alles sinnvoll und gut so. Man kann, aber muss da nichts ändern. Ich maße mir nicht an, richtig/falsch oder gut/schlecht zu bewerten. Aber ich denke oft, dass Fokussierung der Sache doch gut tun würde. Wenn unsere unterschiedlichen Herangehensweisen nebeneinander stehen und mitunter auch vollkommen aneinander vorbeigehen, leidet darunter die Aussagekraft Deines Blogs. Ich mache Deine Themen im Blog grob folgendermaßen aus:
      1. Missbrauch des GewSchG und des FamFG für Bindungszerstörung zwischen Vater und Kind.
      2. Missbrauch des § 63 StGB für die Disziplinierung von unliebsamen Personen
      3. Institutionelle Strafvereitelung und Beihilfe zur Rechtsbeugung, faktische Straffreiheit für Amtsträger und Gehilfen
      4. Aufzeigen der Folgen aus 1-3 in Deinem Fall
      5. öffentliche Beweisführung zu Deinem konkreten Fall
      Wenn das so nicht ganz zutrifft oder Du das konkreter benennen willst, dann mach das bitte mal. Ich werde mich zukünftig verstärkt darum bemühen, mich mit meinen Kommentaren konkret auf diese Themen und den Bezug auf Deinen Fall zu konzentrieren. Vielleicht bin ich dann zwar seltener präsent, aber dafür hoffentlich dichter am Thema dran.

      Gruss
      Lutz

      • zum Thema 3. Institutionelle Strafvereitelung und Beihilfe zur Rechtsbeugung, faktische Straffreiheit für Amtsträger und Gehilfen

        habe ich im beckblog nachgelegt (vielleicht ein Löschkandidat, daher hier zitiert
        http://community.beck.de/2016/11/19/bernd-ruethers-die-heimliche-revolution-vom-rechtsstaat-zum-richterstaat#comment-74169

        „Nun gut, mein Ansatz war wohl doch zu allgemein gehalten. Formale Logik hätte hier gar keine Chance. Also DAS konkrete Beispiel, das zugleich zeigt wie Richterrecht allein aus Eigennutz den Rechtsstaat bis zum heutigen Tag aushebelt. Die Fortsetzung der Tradition, wie sie in der Akte Rosenburg beschrieben ist, wird dadurch offensichtlich belegt.

        Der Fall: OLG Naumburg: Rechtsbeugung zweier von drei Richtern einer Kammer nicht beweisbar (Link)

        Das Beweisproblem resultiert aus der dogmatisch fehlerhaften Annahme,

        „eine Verurteilung wegen Rechtsbeugung in einem Kollegialgericht setze bei jedem der beteiligten Richter den Nachweis voraus, dass er für die inkriminierte Entscheidung gestimmt habe.“…“Die herrschende Meinung sei dogmatisch verfehlt, weil sie in krassem Widerspruch zu den allgemeinen Grundsätzen der strafrechtlichen Verantwortung für die Mitwirkung an Verbrechen stehe, ohne dass für diese Abweichung ein legitimer Grund ersichtlich wäre.“ Prof.Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg am 02.06.2009

        Dieser krasse Widerspruch zu den allgemeinen Grundsätzen wurde also spätestens im Juni 2009 erkannt. Wie Recht und Gesetz sachgerecht angewandt werden konnte und kann, zeigte Dr. Limbach dann an einem vergleichbaren Beispiel auf

        Wenn ein Bundespräsident ein vom Bundestag beschlossenes Gesetz für verfassungswidrig erachtet, so kann er seine Unterschrift verweigern und das Gesetz tritt nicht in Kraft.Wenn ein überstimmter Richter eine Entscheidung als Rechtsbeugung und somit als eine Straftat erkennt, so kann, so muss er wohl seine Unterschrift unter dieses Unrechtsurteil (oder diesen Unrechtsbeschluss) verweigern. Niemand kann gezwungen werden, eine Straftat zu begehen oder an einer Straftat mitzuwirken. So verhält es sich auch hier.

        Es handelt sich nach meiner Auffassung damit um eine rechtsbeugende herrschende Meinung, die schon mindestens 7 Jahre öffentlich bekannt ist und trotz Gewaltenteilung und Rechtslehre weiter fortbesteht. Ich möchte nicht die Fest- und Dankesreden auf die Funktionsfähigkeit unseres Rechtsstaats zählen, die sich seit 2009 inflationär auf die Folgen dieses Straffreiheitsprivilegs der Kammern und Rechtsmittelinstanzen beruft. Mit diesem Privileg kann die gesamte Rechtsprechung von oben effektiv diszipliniert werden. Somit wird die richterliche Unabhängigkeit faktisch ausgeschaltet, denn der „undisziplinierte“ Richter kann nicht nur überstimmt und korrigiert werden, sondern der Einzelrichter von einer Kammer als Einzeltäter festgestellt und das abweichende Kammermitglied von den anderen Kammermitgliedern der Haupttäterschaft bezichtigt werden. Allein damit ist schon bewiesen, das wir leider unter einem richterlichen Willkürstaat und nicht in einem Rechtsstaat leben. Denn auch die Gewaltenteilung ist offensichtlich eine scheinheilige Fassade, wenn die gesetzliche Klarstellung dieser unhaltbaren Absurdität durch die Legislative versäumt oder verweigert wird.

  4. Holy Moses.
    Ich stell`s mal „obenrauf.“

    Wieviele DOKUMENTATIONEN gibt es eigentlich im Deutschen Fernsehen über die böse Betreuungsindustrie? Vermutlich würde Mario Lantz da auch am Thema vorbei fragen und Nedopil daneben antworten.

    Sprich: „geistige Insuffizienz unter sich!“ Sinnlos verdrehtes Filmmaterial – autistische Dokumentation (Ist-Zustände penetrant penetrieren — jammern) – keiner in der Lage oder keine Lust ??? vor Filmdreh sich mal die Gesetze anzukucken.

    https://openjur.de/u/860711.html

    Auszug.

    ❏ Soweit das Landgericht eine psychische Erkrankung des Betroffenen anführt, erschließt sich zudem nicht, welche rechtlichen Folgerungen sich hieraus ergeben sollen.

    ❏ Im Übrigen würden Beschlüsse mit darin enthaltenen Feststellungen einer Unterbringung wegen Selbstgefährdung nach § 1906 Abs. 1 Nr. 1 BGB ebenfalls nicht tragen.

    Mithin ist davon auszugehen, dass die angefochtenen Entscheidungen auch inhaltlich auf den mangelhaften Feststellungen beruhen (vgl. Senatsbeschluss vom 30. Juli 2014 – XII ZB 169/14 – FamRZ 2014, 1694 Rn. 28).

    ❏ Denn das Landgericht hätte bei richtiger Sachbehandlung auf die Möglichkeit hinweisen müssen, den Antrag auf Feststellung der Rechtswidrigkeit umzustellen.

    @ Lutz. Analysiere mal bitte statistisch wieviele Betreuungs- Sensations-Dokumentationen so das Jahr über gesendet werden, in denen ausser hohlen Phrasen (auch denen von Psychiatern) ein Lichtblick an Intelligenz zu entdecken ist?

    • Ja, Du bis der Größte!

      Ich frage mich, warum Justizarschlöcher in Bayern dennoch immer noch weiter machen können, was sie wollen – wo doch der Citisite sie längst durchschaut und entlarvt hat!

      • tut mir leid, Martin.
        Man kann das so fatalistisch sehen wie Du. Wie ich schon oft gesagt habe, Verständnis habe ich dafür.
        Aber viele der Weichen hast du leider selbst mit Deiner Beratungsresistenz gestellt.
        Es gilt an einzelnen Meilensteinen dann schon, sich auf die aktuelle Lage zu konzentrieren und den einzelnen Rechtsverstößen zu begegnen.
        Du kannst Dich nicht hinstellen und sagen:
        Es interessiert mich nur meine Vater-Tochter-Beziehung, und alles Drumherum ist nur Beiwerk. Sollen die da nur machen, was sie wollen. Es interessiert mich nicht.
        Und mit dieser Haltung hast DU DENEN DA genau in die Karten gespielt.

      • Wie Du zu der Wertung „Fatalismus“ kommst, weiß ich nicht. Der Rechtsstaat versagt komplett – und jetzt geht es eben um Gerechtigkeit!

        Anbiederung, Unterwerfung und Schleimerei sind mir wesensfremd, ja.

        Einen Lügner behandle ich als Lügner, auch (und gerade) wenn er eine Robe trägt oder eine Uniform und hieraus Autorität beansprucht.

        Du hast immerhin verstanden, dass die ARSCHLÖCHER böswillig und mit VORSATZ handelten und handeln.

        Dann können das auch andere objektive Beobachter sehen. Und darum geht es: soll keiner behaupten, er habe von nichts gewusst oder irgendwas mißverstanden!

      • Seit der Geburt meines Kindes interessiert mich vorrangig mein Kind und meine Vaterschaft, ja!

        Daran haben auch die Justizverbrecher und die asoziale Kindsmutter nichts geändert.

        Hätte vor 13 Jahren ja nie gedacht, dass diese Lebensfreude (!!!!) mein Leben zerstört und bayerische ARSCHLÖCHER aus mir einen Kriminellen und Irren machen wollen….

        Hier nochmal Zitat der Kindsmutter von 2004 beim sog. „Sachverständigen“:

        —-„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“— Seite 20

        —-„Ich hab’ihn geliebt. Ich hatte das Gefühl, ich kann ihn nie kriegen, aber über das Kind hab’ ich ein Stück von ihm.“—-

        Das Kind war auch „das Beste“, was in MEINEM (!) Leben passiert ist, Frau Rechtsanwältin!

        Und jetzt geht es um Genugtuung!

      • Sich an Regeln zu halten, ist keine Schleimerei und … , seien sie noch so formalistisch und im Einzelfall oder auch generell dazu geeignet, Gerechtigkeit zu verhindern. Niemand, auch Du nicht, Martin, hast die Wahrheit nicht gepachtet.
        Wenn Du das nicht einsehen willst, ist es grundsätzlich Deine Sache und in der Konsequenz dann auch Deine Aufgabe, die Folgen zu tragen.
        Es verbietet mir die Empathie, Deine völlig kontraproduktiven Aktionen auseinander zu nehmen. Ich mag mich nur nicht als Schleimer sehen wollen, wenn ich mich eben an die grundsätzlich nicht völlig sinnfreien Regeln halte.
        Und ich würde mir mal dann auch überlegen, wie man potenziellen Unterstützern vollkommen vor den Kopf stößt.

      • Es ist die Justiz in Würzburg, die sich seit 2003 NICHT an „Regeln“ hält, sich über Recht und Gesetz stellt.

        Ich bin nicht dafür da, vermeintliche oder tatsächliche Unterstützer narzisstisch zu pudern und „recht“ zu geben, wenn ich anderer Meinung bin oder jemand nicht begreift, worum es geht.

        Ich bin nach 13 Jahren Schädigung, Bagatellisierung und Wegschauen auf allen Ebenen an NICHTS mehr gebunden! Wer klare Worte nicht verträgt, den brauche ich auch nicht.

        So funktioniert dieses asoziale systemische Unrecht: man focussiert darauf, wie sich denn bitteschön der Geschädigte verhält, drückt er sich angemessen aus, ist er frisch rasiert….

        Hier geht es um Verbrechen im Amt und nicht um meine Wortwahl oder „Teamfähigkeit“ !

    • @citesite
      So eine Analyse wäre natürlich notwendig und Transparenz der Strukturen und Interessenlagen in Betreuungsfällen sowieso.
      Ich kann das aber nicht leisten, weil ich zuwenig darüber weiß und mit mühselig ermittelten Halbheiten auch nichts bewirken kann.
      Aber wie analog in anderen Bereichen hängt die „böse Betreuungsindustrie“ wohl als Parasit am Betreuungsrecht dran.
      Es gibt also 3 Bereiche, die man in einer konkreten Analyse trennen muss.
      1. das Betreuungsrecht und deren Institutionen als anfälliger Wirt
      2. die Betreuungsindustrie als Parasit
      3. Das parasitäre Symbioseverhältnis

      Mein Vergleich mit Parasit bezieht sich hier nicht biologistisch auf einzelne Personen oder Gruppen von Personen, sondern auf die als unverständlich fehlerhaft erkannten Abläufe und Funktionsstrukturen, soweit diese eigene Zielstellungen verfolgen.
      Kommt man zu dem Schluss, das ein Betreuungsrecht nicht verzichtbar ist, dann stellt sich zu 1. die Frage, ob und warum das Gebiet für Parasitäres empfänglich ist. Ist das Betreuungsrecht dagegen insgesamt verzichtbar, dann ist eine Trennung Wirt vs. Parasit natürlich Quatsch bzw. wäre jeweils Wirt zugleich auch Parasit. Je nach Fokus ist diese Frage schon von philosophischer Natur. Denn zum Parasiten stellt sich die Frage, was der Seinszweck des Parasiten ist. Welche Ziele verfolgt er? Sind diese legitim und offengelegt oder werden sie getarnt? Nur gegenüber dem Wirt oder ganz allgemein? Warum?
      Das innere parasitäre Verhältnis wirft die Frage auf, was der Nährboden für die parasitäre Symbiose ist? Befällt der Parasit auch andere Wirtsgattungen? Welche Parallelen gibt es zu diesen Verhältnissen?
      Das Betreuungsrecht ist wohl nicht von ungefähr dem Familienrecht angegliedert und der Pendant zur strafrechtlichen Schuldunfähigkeit. Sind keine Straftaten verfügbar, kann über das Betreuungsrecht sehr Ähnliches wie bei Schuldunfähigkeit im Strafrecht erreicht werden. Da zeigt sich auch die Parallele zum Gewaltschutzgesetz. Ohne den Nachweis einer Straftat kann ein Beschuldigter zivilrechtlich wie ein Straftäter behandelt werden.
      Die Vermarktungsstrategie in den Medien ergibt sich zum Einen aus den Erkenntnissen zu den Zielen des Parasitären und andererseits aus dem Patienten „machtaffiner Journalismus“. Wie nennt man eigentlich eine Symbiose aus 2 Parasiten, die sich jeweils vom gleichen Wirt oder von verschiedenen Wirten ernähren? Wie nennt man von Parasitärem durchsetzte Netzwerke?

      • @ Lutz. Coole Metapher. Parasiten.

        Meine wäre: geistige Einzeller unter sich. So auch bereits vom Bundesverfassungsgericht dem Würzburger LG attestiert. Begründung siehe oben, die wohl auch das Opfer vor keine allzu grosse Denkaufgabe stellt, wie er das Verfahren in 0,3 Sekunden vom Tisch hat.

        So Schmarrn ist, was Martin schreibt, dass CitiSite der Grösste ist. Jeder Depp bekommt das hin, ausser er ist debil! Martin: „Vieleicht auch noch ein paar Ideen, warum Menschen MORDEN, obwohl das verboten ist…..!!? Häh!!!?“

        Leider NÖ! Ich hab auch kleinen blassen Schimmer warum Menschen Polizeistationen drohen und andere beleidigen, obwohl das verboten ist.

        Nedopil hat da bestimmt `ne Idee: „Affektstörungen respektive Vorsatz“, was ja die Grundsatzfrage in § 63 ist. Siehe auch e-bay Fall. Garcia: „als ob man nur aufgrund einer psychischen Störung Straftaten begeht!“

        Gross attestierte Martin eine behandelbare Affektstörung, Nedopil Vorsatz, ergo keine oder / und vorübergehende psychische Störung.

        Analog stellt sich selbige Frage an Amtschefin Twardzik: „Vorsatz (Rechtsbeugung) oder aufgrund einer psychischen Störung?“ Soll sich die Staatsanwaltschaft darüber den Kopf zerbrechen, alternativ Nedopil 🙂

        Rechtsbeugung bleibt Rechtsbeugung, Mord bleibt Mord, Beleidigung bleibt Beleidigung – alles andere spielt keine Rolex. Wobei der Proband sich evtl. selbst mal überlegen sollte, welche Variante ihm besser gefällt: „vorsätzlich Straftat / Affektstörung.“

        Es gibt nur diese zwei Möglichkeiten, ausser man denkt dichotom: „Sachverhalte gelten lassen, die sich gegenseitig ausschliessen.“ Genannt auch „klinisch relevant!“

      • Was für ein sinnfreier Schwachsinn!

        ….“Analog stellt sich selbige Frage an Amtschefin Twardzik: „Vorsatz (Rechtsbeugung) oder aufgrund einer psychischen Störung?“ Soll sich die Staatsanwaltschaft darüber den Kopf zerbrechen, alternativ Nedopil“….

        Analog? Was analog? Du träumst doch.

        ….“Gross attestierte Martin eine behandelbare Affektstörung, Nedopil Vorsatz, ergo keine oder / und vorübergehende psychische Störung.

        Wie bitte? Hast Du Dir das gerade mal eben so ausgedacht? Hier stimmt kein Wort, aber Hauptsache klingt gut.

        Meine Güte, lies mal Nedopil, damit Du wenigstens weißt, was die Voraussetzungen für Schuldunfähigkeit sind! Und wann die eben nicht vorliegt.

      • Und um das Ganze abzuschließen:

        Nochmal: Es geht hier um MACHT!

        Motiv für Morde sind (neben Rache und fehlendem RECHTSSTAAT) in der Regel Ausgrenzung und Machtlosigkeit bzw. Ohnmacht-Macht-Umkehr – auch das in verständlicher Form bei Nedopil nachzulesen.

      • Eines noch, da das wichtige Grundlage JEDER Strafverfolgung ist:

        Um jemanden wegen einer Straftat zu verurteilen, braucht es zwei Säulen: 1.) Rechtswidrigkeit und 2.) Schuld. Lernt jeder Polizeischüler.

        In meinem Fall (analog Mollath und zahlreichen anderen Fällen) hat die Würzburger ‚Justizmafia‘ um Clemens Lückemann die „Rechtswidrigkeit“ gezielt herbeiphantasiert und meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Trapp/Staatsanwaltschaft als „Störung des öffentlichen Friedens“ auf rechswidrig „geschaltet“. Mainpost als Lautsprecher der Staatsanwaltschaft liefert prompt Schlagzeile: „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“ – zwei Tage nach Verhaftung unter Mißachtung der Unschuldsvermutung und Kriterien der Verdachtberichterstattung.

        Im zweiten Schritt wird – analog Mollath etc. – versucht, von der fehlenden Rechtswidrigkeit abzulenken – deren Prüfung NICHT Aufgabe von Nedopil war und ist – und die Schuldfrage mittels Fehlgutachten zu umgehen: Dr. Groß behauptet mal eben einen Wahn und „Gefährlichkeit“. Wen interessiert da noch, ob überhaupt rechtswidrige Taten vorliegen?

        Der RECHTSSTAAT ist ausgehebelt…..

      • Man hat solche Sachen nicht in 0,3 Sekunden vom Tisch, weil es nicht (nur) um beschränkte Denkfähigkeiten und deren Offenbarung geht, sondern im Wesentlichen um Machtasymmetrie. Martin ist sich seines Vorgehens sicher bewusst und adressiert genau diese Machtasymmetrie. Sehr provokant, vielleicht auch zu riskant.
        Es gibt auf der mächtigen Seite Diejenigen, die seit langem nicht mehr in den Spiegel sehen, weil ihnen die Abgründe der Macht zum alltäglichen Gewohnheitsritual geworden sind (siehe auch NS-Richterschaft nach 45). Es gibt andere, die zwar ab und an in den Spiegel sehen, aber sich die Kollegenschaft doch lieber schön reden. Motto: Wenn der Kollege das sicher angemessen geprüft hat, kann ich es ihm doch nicht nur wegen eines Unwohlseins um die Ohren hauen. Der hat sich doch letztens mir gegenüber auch loyal verhalten oder wird es hoffentlich mal tun. Jeder macht ja so seine Fehler beim einsamen Entscheiden. Wer will schon gemieden oder sogar isoliert werden und als Störfall ausgeschlossen. Die Familie, das Häuschen, die lebenslange Absicherung, die Kollegen in der Kammer, auf dem Flur, in der Gerichtskantine und auch in privater Runde. Mit wem trifft man sich als Richter, wenn nicht mit Seinesgleichen. Einsame Entscheider ganz hilflos unter sich. Denken auf engem Raum. So vergeht Fall um Fall, Inkonsequenz folgt der Inkonsequenz, bis die Gewohnheit und Aufgehobenheit ganz konsequent ein anderes Denken geschweige denn Handeln verbietet. Das System des rundum betreuten Richters steht, zwar wenig emphatisch und lobend, aber eben dauerhaft versorgend. Ich habe auch bedächtige Richter erlebt, aber keine dynamischen Frohnaturen. Das System wirkt nach innen wie nach außen verklausuliert, dröge, teilweise dreist dumm und auch nutzlos. Das ist es aber Sinne des implizierten Machterhalts nicht. Das System hat eine traditionelle Verbindlichkeit ohne sachliche Substanz, vor wie nach 45. Zäh und auf Macht beharrend, aber gleichzeitig trickreich und anpassungsfähig, um sich in machtkritischen Zeiten als Opfer der Verhältnisse zu gebaren. Gefühlt gilt das immerfort. Die Politik geht, die Richter und Beamten bleiben. Mitlaufen und die Zeit aussitzen! Was sind da 0,3 Sekunden von 0,3 Jahrhunderten einer Amtszeit? Einfach nichts.

      • Kurzum:
        Sehr treffend analysiert, Lutz.
        Aber dann liegt der Fehler im System. Die Machtfülle der Justiz mag aus diversen Gründen noch gerechtfertigt sein, aber es widerspricht schlichtweg der Dogmatik der Gewaltenteilung, auf Selbstkorrektur zu setzen. Das ging in der Geschichte schon immer grundsätzlich schief. Was hindert ein Staatswesen denn daran, die Kontrolle der Justiz auf die Legislative (Ausschüsse, Ombudsleute) zu übertragen? Schon wegen der i.d.R. vorhandenen Inhomogenität – verschiedenste Charaktere von Abgeordneten, ihr Versorgungsdenken ist von Wiederwahl abhängig – von Parlamenten ist dort der Corpsgeist am seltensten anzutreffen.
        Die Skandinavier haben damit ganz gute Erfahrungen.

      • Passt.

        Der Blog steht seit August 2013 – ob das provokant oder „riskant“ ist, interessiert mich nicht mehr!

        ( „Öffentlichkeit schützt auch“, hat ein früherer Kollege von mir immer mal wieder gesagt….).

        Soll jedoch keiner behaupten, er hätte von nichts gewusst, irgendwas mißverstanden. Auf die Veröffentlichung wurde in allen Schriftstücken verwiesen, die Klickzahlen belegen, dass eifrig mitgelesen wird.

        Diese ARSCHLÖCHER haben meine bürgerliche Existenz, meinen Ruf und meine Vaterschaft zerstört. Die ersten beiden würden bei mir kaum Emotionalität und Aktivität entfalten, ich würde einfach „neu“ anfangen, mein Lebensmotto war „man lebt nur einmal“ – aber die Schädigung meines Kindes und die Bindungszerstörung auf Zuruf dieser asozialen und kalten Anwältin Neubert und forciert von dem Intriganten Willy Neubert unter DIESEN Umständen war und ist zuviel.

        Jetzt geht es um alles! Und jetzt ist und kommt alles auf den Tisch und ins Internet – angefangen mit dem asozialen Polizisten Roland Eisele, der mich wegen der Haarlänge unter Missbrauch seiner Vorgesetztenstellung aus dem Dienst gemobbt hat und seither lügt. Heute glaubt er, er kann Polizeipräsident sein. (Wie gesagt, das habe ich damals noch mannhaft „erduldet“).

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        Die TÄTER waren und sind zu dumm, das zu begreifen; die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann und ihre Hetzanwältin Hitzlberger haben noch 2016 dümmlich gegrinst und die ZERSTÖRUNG der Bindung in hetzerischen Schriftsätzen forciert. Auffermann hat Neubert aufgefordert, doch zu sagen, dass sie die Vater-Kind-Bindung dauerhaft zerstören will, Februar 2016, OLG Bamberg.

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        An das Kind denkt hier keiner – diese Justizverbrecher werden die Konsequenzen tragen!

      • Wo kein Rechtsstaat mehr besteht, brauche ich mich auch als Opfer nicht mehr an Recht und Gesetz halten.

        Man kann sich als Justiz nicht selbst delegitimieren und dann glauben, man habe nichtsdestotrotz noch staatliche Autorität. Man hat vielleicht noch „Macht“, aber die wird nicht reichen…. ARSCHLÖCHER!

      • Im Fall der Rechtsbeugung wie auch beim OLG Naumburg wäre die Ombudsmann-Variante gar nicht notwendig und vermutlich auch so zahnlos wie bei den Geheimdiensten.

        Die Systemstabilisierung in der Justiz läuft doch ungefähr so:
        1. Der Straftatbestand Rechtsbeugung existiert, aber
        2. Eine Gerichtskammer kann (muss nicht) nach herrschender Meinung das Beratungsgeheimnis zur Deckung der Rechtsbeugung nutzen
        3. Damit sind Kammerrichter vor jeder Strafverfolgung geschützt, solange die Kumpanei untereinander halbwegs gesichert ist, ergo gemeinschaftliche Strafvereitelung
        4. Die mindestens 2 Straftäter in der Kammer könnten den überstimmten aussagebereiten Zeugen wieder mit in das Rechtsbeugungsboot holen und zu zweit sogar behaupten, dass der Zeuge eigentlich der federführende Anstifter war und die 2 in der Sache getäuscht und überredet habe
        5. Der ehrliche Kammerrichter wäre dann ziemlich chancenlos und das weitere Opfer der Rechtsbeuger-Bande
        6. Die Einzelrichter sind Diejenigen, die es theoretisch zu recht oder unrecht noch treffen könnte
        7. Die geschützen Kammerrichter sorgen aber als Oberinstanzen dafür, dass alle braven Schäfchen auf den Einzelposten auch geschützt werden, sonst könnten Strafrichter als Einzelrichter auf die Idee kommen, das Beratungsgeheimnis als Rechtsbeugungsprivileg beim BVerfG auf den Prüfstand zu stellen
        8. Unliebsamen Einzelrichtern kann man obergerichtlich diesen Schutz natürlich jederzeit verwehren und sie damit kollektiv schnell aburteilen

        Dieses konkrete Problem und damit die ganze Kaskade lässt sich lösen, indem die Unterschrift unter ein Urteil das Abstimmungsergebnis faktisch doch offenlegt. Jedenfalls im Rechtsbeugungsfall. Die Unterschrift bezeugt das Mittun und Einverständnis mit der Rechtsbeugung und widerlegt ein Überstimmtwordensein. Denn wenn ein Richter von einem rechtsbeugenden Urteilsspruch ausgehen muss, kann und muss er sogar die Unterschrift und damit seine Mitwirkung und die Wahrung des Beratungsgeheimnisses verweigern. Das Urteil würde nicht wirksam erlassen und die versuchte Straftat könnte unmittelbar festgestellt und die Täter abgeurteilt werden. Es gibt keinen Zwang zum Mitwirken am Erlass eines Urteils, das rechtswidrig ist. Dieses Verweigerungsrecht hat der Richter trotz des Beratungsgeheimnisses aus den gleichen Gründen, wie er später das Abstimmungsverhalten in einem Strafverfahren offenbaren darf. Das ist doch vollkommen klar. Die Juristen übergehen das aber einfach und bauen weiter an ihrer Logikwelt der „Auslegung von geistigen Löchern“.
        Der 3. Richter ist also im Rechtsbeugungsfall „Kammerurteil“ Mittäter einer gemeinschaftlich begangenen Rechtsbeugung mindestens durch die aktive Mitwirkung am Erlass des Urteils.
        Meiner Meinung nach, bereits nach dem heute geltenden Recht. Ist doch logisch, oder? Die oben beschriebene Systemstabilisierung der Rechtsverweigerung und Rechtsbeugung (1-8) würde bei richtiger Anwendung des Rechts in sich zusammenfallen. Eine echte Archillesferse des kollektiven Unrechts.

        Das Parlament könnte dies zur Absicherung noch in dieser Legislaturperiode durch eine Gesetzesklarstellung absichern und in diesem Zusammenhang dem Richterstaat deutlich die rote Karte zeigen. Ansonsten ist es ein entscheidendes Thema für die Wahlen im nächsten Jahr. Dafür könnten wir etwas tun. Martin, damit ist aus ARSCHLÖSCHERN endlich Einsitzer werden.

      • Ja! Die JVA Würzburg hat lauschige 4-Mann-Zellen (wegen „Suizidgefahr“), in denen diese „Arschlöcher“ sich in Reue und Besinnung üben können.

        Richter und Staatsanwälte bekommen dann sicher auch einen roten Vermerk auf die Akte der JVA wie ich: „Achtung: ehemaliger Polizeibeamter!“…..

        Fürchte allerdings, mit ihrem Menschenbild und ihrer angeborenen feisten Arroganz kommen Lückemann, Trapp und Schepping (Haftfähigkeit?) unter den „Gewaltverbrechern“, Drogenabhängigen und Russenmafiosi ganz schnell an ihre Grenzen und was auf die Fresse – kann man ja dann „strafmildernd“ berücksichtigen….

  5. Immer weitere Verbrechen und Straftaten im Amt, die in Bayern vertuscht werden:

    14. Dezember 2016

    „Landeskriminalamt zahlte 15 000 Euro für Entführung

    Das bayerische Landeskriminalamt hat eine Entführung mit 15 000 Euro finanziert. Das LKA zahlte diese Summe einem ehemaligen Agenten des früheren jugoslawischen Geheimdienstes, damit er einen wegen Mordes gesuchten Kroaten von Schweden nach Deutschland bringt. Von den kriminellen Methoden des Mannes will das LKA nichts gewusst haben. Die Zahlung an ihn wurde als „übliche Aufwandsentschädigung“ verbucht…..

    …..Der 48-Jährige hatte den Volvo mit dem Entführten im Kofferraum von Schweden nach Bayern gefahren. Sein Verteidiger Adam Ahmed forderte in seinem Plädoyer keine weitere Bestrafung seines Mandanten, der schließlich den geringsten Beitrag bei der Entführung geleistet habe und bereits seit zehn Monaten in Untersuchungshaft sitze. Den entscheidenden Beitrag zur Entführung leistete aus Sicht des Verteidigers hingegen das LKA. Die Behörde habe die Verschleppung gegen Bezahlung veranlasst – und hinterher als „zulässige List“ verkaufen wollen. „Das ist doch blanker Unsinn“, so der Anwalt, und weiter: „Ich bin der Überzeugung, dass der Auftrag, das Opfer hierher zu bringen, vom LKA erteilt worden ist.“

    Die Polizeibehörde lehnte eine Stellungnahme dazu ab. Im Laufe des Prozesses gegen Zeljko B. hatte aber eine Vertreterin des LKA aussagen müssen – die Zahlung an den Ex-Agenten stritt sie dabei nicht ab. Er sei ein „Informant“ gewesen, sagte die Beamtin. Anwalt Ahmed bezeichnete ihn hingegen als „Handlanger“. Die LKA-Mitarbeiterin betonte, dass man von seinen illegalen Methoden nichts gewusst habe und davon ausgegangen sei, dass die Überstellung des Kroaten aus Schweden rechtmäßig geschehen werde. Ein Ermittlungsverfahren gegen die beiden federführenden LKA-Beamten in diesem Fall wurde eingestellt.“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/prozess-landeskriminalamt-zahlte-euro-fuer-entfuehrung-1.3294933

  6. Wie schön – der auch! Auf den Freistaat kommt einiges zu….

    „13. Dezember 2016, 19:40 Uhr

    Mordfall Peggy: Ulvi K. fordert Millionenentschädigung vom Freistaat Bayern“…

    ….Der in dem bis heute unaufgeklärten Mordfall Peggy zunächst verurteilte und später freigesprochene Ulvi K. will eine Millionenentschädigung vom Freistaat Bayern. Über seine Anwälte und seine Betreuerin Gudrun Rödel ließ der geistig behinderte 39-Jährige am Dienstag in Kassel eine Amtshaftungsklage gegen den Freistaat ankündigen.“….

    ….“Ulvi K.s Betreuerin warf besonders dem damaligen Innenminister Günther Beckstein vor, während der Ermittlungen durch Druck auf die Polizei „billigend in Kauf genommen“ zu haben, dass ein Unschuldiger verurteilt wurde. Anwältin Henning sagte, es gehe um die „endgültige Rehabilitation“ für ihren Mandanten. Außer dem widerlegten Mordvorwurf solle der Vorwurf sexueller Übergriffe auf Kinder ausgeräumt werden.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/lichtenberg-mordfall-peggy-ulvi-k-fordert-millionenentschaedigung-vom-freistaat-1.3293293

    • im Beckblog – „Die heimliche Revolution vom Rechtsstaat zum Richterstaat“
      Meine Antwort auf einen Kommentar:
      Vielleicht trifft es Kritik am System besser. Konkretisierung ist bei einer Systemstruktur, die zwar ohne Willkür auskommen soll, aber voller willkürlicher Widersprüche und Unklarkeiten steckt, eine problematische Forderung. Man würde wohl unweigerlich bei konkreten Fällen landen, die immer als außerordentliche Fehlfunktionen gedeutet werden können. Das bringt vom Eigentlichen ab. Eine Systemstruktur ohne Willkür kann sich jedoch vollständig selbst beweisen, in dem es die inhärenten Regeln zur vollständigen Eigenprüfung bereitstellt. Wenn diese Regeln nicht vorliegen, dann handelt es sich im strengen Sinn um eine willkürliche Struktur und nicht um eine systematische Struktur oder Ordnung. Nun könnte man vielleicht einwenden, dass eine Rechtsordnung keine systematische Ordnung sein muss. Das wäre zwar ein Angebot, würde aber die Frage provozieren: Warum nicht? Statt mich in einem Beispiel zu Richterrecht, Befangenheit, Verletzung des rechtlichen Gehörs, DA-Beschwerde oder sogar Rechtsbeugung zu verfangen, hätte ich ein paar kritische Gedanken und Fragen zur Frage

      Wer haftet für verfassungswidrige Gesetze und Rechtsprechung?

      Gesetze sollen durch verschriftliche Entscheidungen des demokratisch legitimierten Parlaments voraussehbare Verhaltensregeln schaffen (Legislative). Die Gesetzgebung darf wegen der Bindungswirkung nach Art. 1 (3, 19 (1,2) GG nicht gegen das Grundgesetz verstossen. Darauf muss sich der Bürger verlassen können. Ab wann und in welchem Umfang ist eine grundrechtswidrige Gesetzgebung demnach ungültig? Ab dem Erlass des Gesetzes, das die Verletzung des GG durch die Gesetzgebung auslöst oder erst ab einem feststellenden Beschluss des BVerfG? Wird der gesamte Teil der Gesetzgebung ungültig, der zusammen die Grundrechtsverletzung bewirkt oder nur die letzte auslösende Regelung?

      Da eine grundrechtswidrige Gesetzgebung gar nicht ohne eine Änderung des GG erfolgen durfte, wäre wegen der fehlenden Legitimation eigentlich von einer Ungültigkeit ab dem Enstehen der Grundrechtswidrigkeit (Erlass des auslösenden Gesetzes) auszugehen. Allerdings muss nicht unbedingt die auslösende Regelung allein den Grundrechtsverstoß verursachen, sie kann sogar selbst für sich verfassungsrechtlich „unschuldig“ sein, z.B. wenn sie die Grundrechtsverletzung einer bereits bestehenden Gesetzgebung erst zur Geltung bringt. Demnach dürfte sich die Prüfung, Aufhebung und Abänderung auch nicht auf die auslösende Regelung beschränken, sondern müsste alle Regelungen einbeziehen, die die Grundrechtsverletzung am Ende bewirken.

      Die Ahnengalerie der grundrechtswidrigen Gesetzgebung ist ganz schön lang. Nicht selten wurde und wird grundrechtswidrige Gesetzgebung sehr lange in der Rechtsprechung angewandt, bevor es zur Aufhebung oder Abänderung kommt. Gab und gibt es dafür eine Rechtsgrundlage? Sprechen nicht Art.1 (3), 19 (1,2), 20 (3) GG grundsätzlich dagegen? Hätte nicht jeder Richter, die grundrechtswidrige Gesetzgebung vor deren Anwendung auf Verfassungsmäßigkeit prüfen und eine Entscheidung des Verfassungsgerichts herbeiführen müssen?

      Bei einer Ungültigkeit ab Entstehen der Grundrechtswidrigkeit würden alle seither auf dieser Grundlage getroffenen Entscheidungen nichtig. Das birgt für Bevorteilte solcher Entscheidungen eine dauerhafte Unsicherheit, was wiederum dem Rechtsstaatsprinzip (Vertrauensschutz, Rückwirkungsverbot) entgegensteht. Der Bevorteilte muss sich i.d.R. darauf verlassen dürfen, dass die Gesetze verfassungsgemäß sind und der Richter diese auch verfassungsgemäß anwendet. Aber darf sich der Richter auf die Verfassungsmäßigkeit der Gesetzgebung und Rechtsprechung verlassen? War und ist er nicht vielmehr zumindest gegenüber den Beteiligten eines Verfahrens verpflichtet, die von ihm beabsichtigte Rechtsanwendung auf seine Verfassungsmäßigkeit zu überprüfen? Gleiches würde natürlich auch für die Gesetzgebung und die vollziehende Gewalt gelten. Ergibt sich daraus nicht eine Haftung des (Rechts-)Staates, in dessen Namen und Auftrag die Ausübung der staatlichen Gewalt offensichtlich grundrechtswidrig erfolgte? Wem gegenüber müsste der Staat dann haften, gegenüber dem Benachteiligten oder dem Bevorteilten?

      Wie funktioniert es in der Rechtspraxis und nach welchen rechtlichen Grundsätzen? Sind diese Grundsätze widerspruchsfrei?
      http://community.beck.de/2016/11/19/bernd-ruethers-die-heimliche-revolution-vom-rechtsstaat-zum-richterstaat#comment-74144

      • Diesen „Richterstaat“ gibt es in Bayern längst, CSU-gelenkt. Siehe Netzwerk Lückemann: die Justiz delegitimiert sich selbst, es geht um Pfründe und Politik, die Mitläufer unterwerfen sich, Opfer radikalisieren sich, die Gesellschaft wird immer weiter gespalten.

        Das Grundgesetz wird in Bayern allenfalls noch derart beachtet, dass man „begründet“, wieso es ausgehebelt wird. Wie in meinem „Fall“ hier beweisrechtlich im Blog dargelegt.
        KINDESENTZUG über 13 Jahre, Freiheitsberaubung im Amt über zehn Monate. Die VERBRECHER weiter im Amt, die TÄTER machen ungeniert weiter und provouieren Selbstjustiz und Faustrecht.

        Das BVerfG hat von Realität sowieso „keine Ahnung“, weshalb man die Vorgaben sowieso nicht beachten muss. Für Würzburger Amtsrichter sind Vorgaben des BVerfG reine Zumutung:

        http://www.jurablogs.com/2012/10/16/hat-bverfg-ahnung-realitaet-meint-jedenfalls-riag-ag-wuerzburg-schiesst-m-e-ziel-hinaus

        Bayerische Richter wähnen sich über Recht und Gesetz stehend.

        Das bedeutet dann, dass man auch als Bürger sein eigenes Recht schaffen kann…Bürgerrecht!

    • Mit Markus Lanz hat Nedopil natürlich keinen richtigen Gegner. Sendung wird seichte „Unterhaltung“ sein, was der Durchschnitts-Fernseh-Konsument ja auch nicht anderes erwartet. Nedopil bei einer Kochsendung wäre übrigens noch unterhaltender. Im Dschungel-Camp könnte ich mir Nedopil auch gut vorstellen: „Abgründe zum Besten geben!“

      Psiram: „Die Dialoge zwischen CitiSite und Krimi Gabi sind unterhaltsamer als Dschungel-Camp kucken. Wir werden Sie selbstverständlich über die spannenden Dialoge auf dem Laufenden halten!“

      Sowas aber auch!

      • Wieso „Gegner“….? Vielleicht geht es ja einfach um INFORMATION!

        Und dafür ist Nedopil hundertprozentig der Richtige, wie schon seine Schilderungen der Wirklichkeit in Gegenüberstellung mit dem Justiz- und Medienpopanz in seinem Buch „Jeder Mensch hat seinen Abgrund“ bewiesen haben. Hiermit nochmals zur Lektüre empfohlen!

      • Norbert ab Minute 60: „Die gute Fassade von Psychopathen!“ Probanden!

        https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-13-dezember-2016-100.html

        „Dem Schummeln auf die Spur zu kommen“ … was er im Mollath Fall nicht auf die Reihe brachte. Aber labert: „Lügen auf die Spur kommen!“ Der Psychopath von nebenan …

        DIE SKRUPELLOSEN: IHRE LÜGEN, TAKTIKEN UND TRICKS. GEWISSENLOS.

        Prof. Dr. Hare: Im Extremfall können sich Psychopathen sogar als Experten verkaufen, wobei nach R. D. Hare vor allem die Fächer Soziologie, ja sogar Rechtswissenschaften, Medizin und – man sollte es nicht glauben – Psychiatrie und Psychologie dominieren.

        Solchen Storys begegnet man immer wieder, in der Fachliteratur. Opfer finden sich regelmäßig. Und die, die Verdacht schöpfen, beispielsweise weil sie zu den jeweiligen Experten gehören, halten sich nach Ansicht von R. D. Hare zu oft zurück, aus vielerlei Gründen, aber letztlich zum Schaden der Betroffenen. Thema Ende. Lanz hat vergessen Nedopil mit Hare zu konfrontieren.

        KRANKHAFTES LÜGEN UND MANIPULIEREN.

        Werde Nedopil die u.g. Strafanzeige zudem schicken: „da kann er dann zeigen was er kann!“ Allan Schore: „Borderliner projeziieren ihr Chaos (ihren eigenen Wahn, ihre geistige Insuffizienz, usw.), nicht nur auf andere, sondern regelrecht in diese hinein!“

        The Projection is into, not just onto!
        Genannt auch Sadismus in Reinkultur.

        Nedopils Fachgebiet: „Sadismus!“ Von 1989 bis 1992 leitete Nedopil die neu gegründete Abteilung für Forensische Psychiatrie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Forensische Tabelle Borderline Typ 3: „Spaltung und Projektion ohne Ende – chronisch latent!“ Selbstreflektion gleich null. Respektive: „Selbstwahrnehmungsstörungen sind konkruent mit Wahnstörungen der Aussenwelt!“

        Siehe u.a. in der Strafanzeige / Aussenwelt: „Genehmigtes IHK Konzept = ein Wahn.“ Projektion at it`s best! Staatsanwaltschaft: „Lieber Norbert, können sie sich mal die Akten ankucken … ob jetzt Amtsgerichtschefin Twardzik oder Herr K. ein Fall für die Klapse ist?“ Norbert: „was ist bitte ein IHK genehmigtes Unternehmenskonzept?“

        Wir danken für das Gespräch Herr Nedopil!

    • Ach citisite
      In der grundsätzlichen Analyse gebe ich Dir recht:
      Prof. Dr. Nedopil war ein Totalausfall. Nix gesagt und noch nicht einmal unterhaltsam. Aber das sind nun mal Wissenschaftler selten.
      Aber Deine Bordi-Klamotte kannst Du wohl nicht lassen. 😉
      Kann man es einfach nicht dabei bewenden lassen. In der illustren Runde war die in die Jahre gekommene Priscilla noch das Highlight. Und das will was heißen. 😉

      • Nedopil ist alles andere als ein „Totalausfall“.

        Diese narzisstischen Anmaßungen gegen einen Menschen, der seit über 40 Jahren in einem ungeheuren menschlichen und politisch korrumpierbaren Spannungsfeld arbeitet und hier versucht, zumindest die Grundzüge seiner Arbeit transparent zu machen und vor allem versucht, Fehlentwicklungen und versuchten Mißbrauch der Profession aufzuzeigen, finde ich langsam nur noch grotesk.

        Das ist, als ob ich, Martin Deeg, über Stephen Hawking herziehen würde und behaupten, der hat keine Ahnung von Quantenphysik und sei „überschätzt“.

      • Der Totalausfall bezog sich auf meine und nicht nur meine Wahrnehmung als Talkshowgast gestern. Als Mensch und auch als Wissenschaftler – da werde ich mich hüten, ein Urteil abzugeben. Das mag dann auch am ZDF gelegen haben.
        Das beste war dann noch die Betätigung als Co-Drehbuchautor.
        Ich hab mich echt gefragt, was er da soll.

      • Und Stephen wird von „National Geographic“ super in Szene gesetzt. Muss man den Machern lassen.
        Da fällt so mancher ins Schwarze Loch. 😉
        Seine Theorien populärwissenschaftlich irre gut erklärt. Dagegen ist Däniken eben Verführung Minderjähriger.

      • @ Lutz. Projektionen sind ja genau das, warum Verfahren überhaupt ins rollen kommen. Deswegen die rechtzeitig zu stoppen sind. Geht aber nur, wenn man ebd. weiss, was Projektionen (sog. Bordistörungen) sind.

        … vor allem versucht, Fehlentwicklungen und versuchten Mißbrauch der Profession aufzuzeigen.

        Schmarrn Martin. Der Einzige der das „tut“ = Sponsel. Vor allem: „Man sollte sich auch mal fragen was ihn motiviert, in Unterhaltungssendungen aufzutreten?“ Als Koryphäe wäre mir das schlichtweg zu blöde. Vielleicht ist er ja narzistisch veranlagt 🙂

      • Ach so?

        Wenn die Redaktion von Markus Lanz bei Dir anfragt, ob Du in die Sendung kommen willst, würdest Du ablehnen, klar…. Ich nicht! Narzissmus ist nichts Schlechtes, es geht um das richtige Maß.

        Nedopil ist u.a. in der Lage, komplexe Zusammenhänge verständlich zu erkären – und er hat insbesondere den Ruf absoluter Professionalität, der sich aus dem Verdienst speist, über Jahrzehnte absolut neutral und objektiv zu arbeiten.

        Dass es bei Markus Lanz eher um Befriedigung von „Gaffertum“ anhand spektakulärer Fälle wie Fuchs geht, war klar. Wer Nedopils (Sach-)Buch gelesen hat, weiß, dass er sehr klug diese Fälle und das Interesse daran nutzt, um diffizile Botschaften zu transportieren.

        Als „Proband“ von Nedopil kann ich das doch einigermaßen fundiert bewerten:

        Nedopil ist KEIN Büttel und Erfüllungsgehilfe der bayrischen Justiz wie z.B. der Würzburger Hausgutachter Dr. Groß, dessen eklatantes und von Nedopil entlarvtes Fehlgutachten gegen mich von der Justiz vertuscht wird.

        Wäre Nedopil ein korrumpierbarer Narzisst und CSU-Parteigänger (vgl. Kröber), wäre ich in der Forensik verschwunden. Die Dankbarkeit der korrupten asozialen Gestalten der Justiz / Staatsanwaltschaft Würzburg wäre ihm für alle Zeiten gewiss gewesen.

        Nedopil ist aber auch kein Parteigänger und Bartkrauler für Probanden und nur deshalb ist sein Gutachten in meiner Sache so hoch zu schätzen. Mollath hat das leider nicht verstanden, als er die Gespräche mit Nedopil verweigerte, was ja sein gutes Recht war…..

        (Zu Sponsel kann und will ich nichts sagen, außer dass der für mich absolut unlesbar ist).

      • Ich denke auch, man sollte sich da etwas entspannen. Prof. Nedopil kann die grundsätzlichen Widersprüche in der Forensik nicht auflösen, er verleugnet sie wenigstens nicht, bringt erklärtermaßen persönlichen Anstand und vergleichsweise hohe Kompetenz mit.
        Im Fall Mollath wurde er nach meiner Wahrnehmung vom LG als Gutachter missbraucht, hätte das aber vielleicht ahnen können und sich besser irgendwelchen Deutungen in der Stellungnahme enthalten. So hat diese dazu beigetragen Mollath das Revisionsrecht zu entziehen.

        Aber der ZDF-Auftritt offenbarte ein wesentliches Problem. Es ging ausschließlich um Täter, deren Anerkennung und Würde trotz bizarrer Taten. Es ist zwar löblich aufzuzeigen, dass bei aller Abscheu es nicht darum gehen kann, nur Monster abzuurteilen, sondern den hilfebedürftigen Menschen dahinter zu sehen.

        Was aber bei Lanz gar keine Rolle spielte, ist der Fakt, dass in Strafprozessen
        1. Menschen begutachtet werden, für die die Unschuldsvermutung gilt,
        2. der Gutachter aber trotzdem von der Tatbegehung ausgeht und
        3. dieser das Verhalten eines tatsächlich Unschuldigen als Täuschung / Verleugnung oder fehlende Einsicht wertet.
        4. keinesfalls jedoch als Verhalten des zu Unrecht der Tat Beschuldigten

        Für etwas Anderes hat der Gutachter keinen Auftrag, da die Tatfeststellung nicht in seinen Bereich fällt. Interessant wäre es also für die Allgemeinheit gewesen, wie Prof. Nedopil damit umgeht, zumal er aus der Anwesenheit in Strafverfahren um die Untauglichkeit der Strafverfahrenspraxis weiß. Dazu kam leider gar nichts und es wurde damit wieder einmal ein falscher Eindruck vermittelt.

      • Lieber Lutz,

        Du stellst hier sehr berechtigte Fragen!

        Ich habe daher Deinen Kommentar unmittelbar an die Macher des Dokumentarfilms weitergeleitet, der zu meinem „Fall“ entsteht.

        In den nächsten Tagen findet ein Interview mit Nedopil für diesen Film statt.

      • Hi Lutz.

        Netter 4 Zeiler oben. SO! Und jetzt zeig mir mal bitte einen Paragrafen wo steht: „Auch wenn der mutmassliche Täter der Tat nicht überführt ist dürfen wir ihn nach Lust und Laune einer psychiatrischen Untersuchung zuführen!“

        Was soll also dein 4-Zeiler? Du dokterst am Thema vorbei, bzw. erkennst es nicht einmal… und Knalltüte Nedopil noch weniger!

        @ Martin. So so. Dokumentarfilm. Ist denen eigentlich klar dass das mehr ne Comedy-Show ist 🙂

      • Nebenbei.

        In 2002 hat Gerhard Strate das Landgericht Würzburg erledigt. Kur darauf zerhackte das Bundesverfassungsgericht den Saftladen obendrauf.

        Das sind die, die vor Weihnachten meine perfiden Texte bekommen … Strafanzeige / Wiederaufnahme. Brauch nur Strate und das BverG abtippen, mit dem Vermerk: „krankheitsuneinsichtig oder wie?“

        Analog selbig, s.o. Text an Lutz, diese Betreuungsverfahren. Bevor eruiert wird ob Proband lebensbedrohlich eigengefährdet ist, schippern die Psychiater an, warum der Proband für sich Eigengefährdet ist … OHNE dass das jemals formaljuristisch abgeklärt wurde.

        Man kann ja nur hoffen dass Nedopil – von diesen Dokumentatoren – endlich mal die richtigen Fragen gestellt bekommt! Gruss an Sponsel, den Martin nicht entziffern kann …

        Aussagepsychologe Dr. phil Rudolf Sponsel. Klinischer Psychologe.

        Die Passage (RN 20) des Beschlusses – aus 2001 – ist in klarem, unmissverständlichem Deutsch, das jede BürgerIn ab einem IQ von 90 verstehen kann. Hier wird völlig klar und eindeutig gesagt, worauf es bei der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus zur Beobachtung ankommt, nämlich auf die Mitwirkungsbereitschaft des Beschuldigten. Die Zwangseinweisung ist zugleich eine Missachtung von Mollaths Willen – UND – dem BVerfG-Beschluss.“

        Resüme: Wer in Zimmer 63 landet hat sich das selbst eingebrockt!

    • Meine Fragen zielten in die gleiche Richtung: gutachterliche Objektivität und Neutraliätsgebot versus Zivilcourage/Verpflichtung bei Straftaten im Amt.

      Ich habe Deine Frage daher noch anhand konkreter Folgen hier zugespitzt:

      …“Was zu meiner Frage weiterführt: wieso wird zugeschaut, wie ich als Unschuldiger durch seelische Mißhandlung seit nun 13 Jahren in einen Suizid getrieben werde und in letzter Konsequenz zum Gewalttäter und Mörder gemacht werde? (Das muss klar kommuniziert werden: Kindesentzug ist ein Trauma, das Väter seelisch zerstört!)

      Es ist offensichtlich, dass ich durch weiteren asozialen Kindesentzug und die anhaltend seelische Mißhandlung zu Suizid, Morden und Rache getrieben werde (das verbrecherische Verhalten der bayerischen Justiz hierzu geeignet ist/ dies provoziert), was durch einfaches rechtsstaatliches Vorgehen zu verhindern wäre. Meine Aktivitäten und meine Beschwerden seit 2004, die zunehmend in böswilliger Schädigungsabsicht und asozial lediglich dazu mißbraucht wurden, mich zu kriminalisieren („Beleidigung“) und zu pathologisieren, waren insoweit ja nicht nur Ausdruck der berechtigten Anliegen und Rechtsuche sondern auch der zunehmenden Hilflosigkeit gegenüber dem asozialen Verhalten der TÄTERIN Neubert, die von verbrecherischen Juristinnen und Juristen befördert und gedeckt wird.

      Wie ist es möglich, dass ab 2012 ein zweites Mal dabei zugeschaut wird, wie die Juristin Neubert unter den Augen der Richterin und TÄTERIN Treu das Verbrechen des KINDESENTZUGS begeht, bloß um sich der KOMMUNIKATION (Elternberatung bei Frau Schmelter) und der Verantwortung als Mutter zu entziehen!?…?“

  7. Da isses wieder. Denksportaufgabe:

    Wenn Richter sich einer erdrückenden Beweislast nicht zuwenden, sondern sie ignorieren oder gar den Wortlaut von Urkunden in sein Gegenteil verkehren, dann liegt Willkür vor, gegen die nur eine Strafanzeige wegen Rechtsbeugung die angemessene Antwort sein kann.

    Alles drin: Beweise „abspalten“ – ins Gegenteil verkehrt – mit der immer wieder festzustellenden autistischen Denkweise solcher Autoren 1 +1 nicht zusammen zählen zu können!

    Weil damit aktenkundig fest steht, dass Richter klinisch relevant projiziert, Geschäftsunfähig ist, zu keiner freien Willensbildung fähig. So ebendem – siehe unten – CitiSite bei den Strafanzeigen Psychiater involviert!

    Vermutlich erstmalig in germany all diese Vollidioten richtig „schlucken“ werden: „Holla, so etwas hatten wir noch nie … WIR klinisch relevante Fälle … äh, der Kerl hat, psychologisch betrachtet, tatsächlich auch noch Recht! Auuuuutsch …!“

    • Solltest Du Erfolg damit haben, lass es mich bitte wissen.
      Fast würd ich es mir wünschen, hab da aber so meine allzu große Skepsis. 😉

      • Formaljuristisch ist das „Ding“ ja in 2 Minuten, mit zwei Seiten erledigt.

        Publiziere ja deswegen meinen Fall – nich wegen mir – sondern weil SELBIGES tausendfach, täglich in Amtsstuben die Regel ist: „Proband = nicht eigengefährdet – kann sich selbst rechtlich vertreten: „hat Hütte im Wald / Wohnungsangelegenheiten, schnorrt sich beim Sozialamt durch, ergo Finanzen gesichert, geht wegen jedem Kleinkram zum Hausart / Gesundheitsvorsage richtig gehend überbordend, öffnet jeden Tag sein Post um an Werbepreisausschreiben teilzunehmen (Post öffen), usw. –

        … UND genau das passt uns nicht: „gestern beantragte er Kondome beim Sozialamt.“ Beschluss: Der Mann = geistig verwirrt und braucht Betreuung: „rechtliche Vertretung!“

        Literatur: Der Borderliner = ein MÄNGELWESEN! Primitiv und mangelhaft angelegt, in dessen Zentrum Spaltung & Projektion steht!

        Siehe Eingangstext: Spaltung von Fakten, wobei das NICH das zentrale Problem = sondern PROJEKTION! Diese oftmals namentlich genannten drei Beschluss-Tussis: „Dieser Kondom-Fetischist, Sozialschmarotzer: “ soll er uns doch mal nachweisen, dass da Mängel im Verfahren vorliegen!“

        JA HOLLA. Wäre ja blöde, nur die Mängel um Besten zu geben, sondern psychologisch ordnungsgemäss, diese Damen ebd. / Mängel im Verfahren als „Mängelwesen“ bezeichnen zu dürfen!!!

        Twardzik – Amtsgerichts-Chefin: „Jetzt haben WIR ihn – BELEIDIGUNG!“ Schmarrn, denn so liest sich das nunmal in der Psycho-Literatur!

        Psiram Blog: „Na liebe Frau Doretessa (Krimi-Gabi), was führt Sie denn zu nächtlicher Stunde zu uns?“ Krimi-Gabi: „Spass mein lieber sweeper, nichts als Spass!“ Sweeper: „… und dabei hat CitiSite noch nicht einmal Hüthers Dopamin-Dünger erwähnt!“

        Soll ich den bei Miss Twardzik auch noch (in der Strafanzeige) aufführen? D2 Rezeptoren, so dass Richter geistig in der Lage sind, wieder logisch zu denken! Genannt auch „vorübergehende Fingerlähmung (von Richtern), Beweise wie Gesetze nicht durchblättern zu können!“

        Kopie der Strafanzeige geht natürlich nich nur an den Chefpsychiater der Klapse Würzburg, sondern an alle beteiligten Stellen. Siehe Kernberg: „dichotome Systeme aufmischen!“

        An Betreuungsstelle, Gesundheitsamt – alles Amtsträger, LG (Antrag Wiederaufnahme des Verfahrens) und das Amtsgericht selbst! Auch an alle beteiligten Psychiater sowie an alle involvierten Verfahrenspfleger, RAs, die allesamt dieselbe Gehirnstörung: „Projektion durch Inkompetenz“ aufweisen.

        Involvierte RAs hätten vorsätzliche Rechtsbeugung erkennen müssen, beteiligte Psychiater die klinische Relevanz aller Amtsträger und diese – siehe Strafvereitelung im Amt – bereits bei Verdacht von Rechtsbeugung, Kollegen sofort anzuzeigen.

        Ich schmeiss ja nich nur – zu Sylvester – Verjährungsablauf – ne Bombe der Staatsanwaltschaft vor die Füsse, sondern allen Beteiligten! Heisst: StA = informiert, dass Strafanzeige allen Beteiligten vorliegt … so die sich wundern würden, wenn StA NICHT tätig wird, respektive nicht klar wird, dass da Amtsträger wie „Helferindustrie /Hoflieferanten“ hochgradig (klinisch relevant) projizieren.

        Once again. Letztendlich wäre mir das scheissegal, aber es kam im Verfahren zu scherer Körperverletzung / Glaukomanfall druch Stress (linkes Auge halbblind), nächste Existenvernichtung – rechnet sich in Millionenhöhe, plus den peanuts: „Betreuer versaute mit wei Mietwohnungen, so zwischendurch obdachlos!“

        KAPITTO !!! Betreuung verkehrt sich ins paranoide Gegenteil. CitiSite Fall nachlesen im Deeg Blog. Ich hatte den Betreuer freiwillig (!) bestellt, damit er das familiäre Millionenchaos klärt UND nicht das nächste produziert! Freier Wille wurde mir zudem attestiert, so Verfahren sowieso gegenstandslos!!!

        @ Lutz. Versprochen. Der Chefpsychiater der Würzburger UNI-Klinik wird seine helle Freude an dem Fall haben – der Rest der genannten Protagonisten natürlich nicht! Meinst die verdienen allesamt soviel, dass die mir im nächsten Jahr ein paar Millionen zuschippern können. Diliktischer Schadenersatz!

        Sousagen ist ein Unternehmensberater zudem gefragt, der fachmännisch den Schaden nachrechnet! Was CitiSite ja selbst machen könnte – siehe meine JOB – die mich aber als befangen (als „Sachverständiger“ in eigener Sache) ablehnen würden 🙂

      • SHIT. Meine Z-Taste klemmt. Funktioniert nur wenn ich mit dem Hammer draufhaufe! Hab mir den jetzt neben die Tastatur gelegt: „ZZZombis!“ Hurra, Hammer funktioniert 🙂

      • Meine Tochter landete in LA – erster Klasse – eingeladen von Yotta – Basti – siehe tag google „Yotta live“ … und Kanye West, gleichsam fliegend, sorgte für vorrangige Abfertigung, sprich meine Tochter wurde nachrangig behandelt.

        Aktuell Bildzeitung:

        Da haben sich ja zwei gefunden. Kanye West und der designierte Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, treffen sich am Dienstag im Trump Tower in New York. Sie produzieren gemeinsam eine neue Platte. Wird auch Zeit, den aktuell ist weit und breit kein cooles VID in den Music-Charts. Doch … nämlich das, wo Trump mit Kanye West nackt im Bett liegt. Fact 🙂

      • Nebenbei: Auf dem Flug nach LA hatte meine Tochter einen persönlichen „Flugbegleiter“ – ihren Cousin mütterlicherseits, Lufthansa Crew, den Basti mit in seine Villa einlud.

        SARKASMUS.

        @ Lutz. Na wie sieht denn das Alltagsscenario deiner Kinder so aus? Nicht im Jetzt, sondern vormalig, wo Papi für joy and fun seiner Kinder zuständig war.
        Nach wie vor recommended zu analysieren, um sich anschliessend nicht zu wundern: „Was will ich denn bei Papi, der langweilte schon immer!“

      • Richter werden CitiSite fürchten lernen, denn dort spreche ich ebenso (genauso) Deutsch. Nicht nur mit Lutz: „Das hohe Gericht hat entschieden dass Herr Lutz seine Kinder in Zukunft weiterhin langweilen darf. Umgangskontakt erlaubt!“

        Rhode Dachser: „Nehmen Sie ja kein Blatt vor den Mund!“ Richterin Twardzik wird einknicken wie ein Streichholz. Versprochen 🙂

  8. Wer treibt die Ausgrenzungsjustiz in Familiensachen an?
    Woher kommen die Aktionsprogramme der Bundesregierung?

    Auszug:
    Aktuell bezeichnet sich das IZG als Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung und koordiniert sich seit 1995 im Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW mit ähnlichen Einrichtungen (2016 aktuell 138 Professorinnen, 204 Wissenschaftlerinnen an 36 Hochschulen).

    mehr -> http://memowand.blogspot.de/2016/12/hausliche-gewalt.html

    • Wer liest sich so einen Schmarrn eigentlich durch. Auf der Stirn eines jeden Borderliners steht: „bitte schlag mich.“ Ist das geschlechtsspezifisch oder wie?“

      UND ÜBERHAUPT.

      Beziehungsunfähige wie auch „der schlechtest anzunehmende Unfall für Kinder“, outen sich, dass der klinisch relevante Fall / Elternteil, nicht zu einem WIR fähig ist: „Mein Joghurt, Dein Joghurt!“

      In 0,3 Sekunden in Kommunikation feststellbar. Papi (Familienvater) an soziales Umfeld: „Habe mir gestern ein neues Auto gekauft!“ Vollarschloch in Potenz. Das muss heissen: „WIR haben seit gestern ein neues Auto!“

      @ Na Lutz. Wie war denn Deine Kommunikation im Kontext „Joghurt?“ Gekürzt: „Mein Geld, Dein Geld.“ Vermutlich kommt es auch da nicht auf Geschlechter an, wer denn da `nu zu einem WIR nicht fähig ist – odda?

      • Feststellbar heißt eben nicht gleich durchsetzbar. Deine 0,3 Sekunden-Gutachten zu Joghurts & Co. interessieren zu recht kein Schwein. Deine Fastfood-Analytik ist der ebenso schmalspurige aber vor allem machtlose Gegenentwurf zur feministischen Opferforschung. „Die Andern sind bekloppt“ ist ebenso dünn wie das „Täter- und Opferabo“ der Feministen. Niemand soll das von mir Verlinkte lesen, es sei denn man ist an historischem Hintergrund zur Verschiebung von Machtverhältnisse und den Prozessen der Machtaufteilung in Familienpolitik und Familienrecht interessiert. Das Machtthema Häusliche Gewalt ist der institutionelle Schlüssel um Familienbeziehungen zu zerstören und das Schicksal und Vermögen der Betroffenen unter Kontrolle zu bekommen. Es geht dabei ganz rational um Geld, Macht und Abhängigkeiten.

      • Mein Joghurt, dein Joghurt = Zitat von Prof. Dr. med. Fritz B Simon – systemischer Therapeut. Beziehungsstörungen sind Kommunikationsstörungen.

        Kommunikation: „Niemand soll das von mir Verlinkte lesen, es sei denn man ist an historischem Hintergrund … in Familienpolitik und Familienrecht interessiert. Das Machtthema Häusliche Gewalt ist der institutionelle Schlüssel, Familienbeziehungen zu zerstören.
        Letzteres ist nur ein Rand- / Teilbereich und ersteres Wissen nutz einem vor Gericht rein nichts.

        Da gehts lang, wenn man das Wort „Familienbeziehung“ in den Mund nimmt.

        http://www.medizin-im-text.de/blog/2015/26556/borderliner-und-narzissten-manipulieren-nur-wirklich/

        … Menschen mit einer Borderline- oder narzisstischen Störung … andere Menschen gerne manipulieren und kontrollieren. Siehe auch Shades of Grey. Institutionen spielen sich als „Mutter“ auf, der gefälligst zu gehorchen ist: „verschlingende, kontrollierende Mutter!“

        Den Menschentyp gibt es (logischerweise) auch innerhalb der Beziehung: „… kontrolliert Mutti wie Kind.“ Mutti austauschbar: „kontrolliert Papi und Kind.“

        Der Säugling der sich in der Mutter nicht finden kann, findet stattdessen die Mutter … und wird wie die Mutter. Fonagy 2007. Wenn die Mutter nicht reagiert: „Normalerweise erwidert die Mutter den Blick des Kindes – sie schaut das Kind an. Das Baby hat den Blick der Mutter gesucht und gefunden.“

        Die unnatürliche, erschwerte Kommunikation.

        Wenn ein Kind lernt, dass die Mutter nicht auf seine natürlichen Kontaktaufnahme-Versuche reagiert, wird es ganz verzweifelt. Die Natürlichkeit geht verloren.

        Natürlich wäre auch in Blogs auf „andere“ zu reagieren … so der Kommentator das Gefühl haben könnte, dass er nicht geliebt wird. Jedoch ein Gesunder merkt: „Nicht, weil ich nicht liebenswert war, hat die Mutter weggeguckt, nicht reagiert, sondern weil die Mutter so viele Probleme hatte, hat sie weggeguckt – nicht kommentiert!“

        Deswegen mir auch völlig egal ist … ob man von Blogmitlesern einen „response“ erhält. Zum Beispiel über meinen Fall … den ich ja nicht deswegen publiziere damit Herr Deeg diesen kommentarlos liest, sondern für Mitleser, damit die mit dem Content etwas anfangen können (mit alll diesen Betreuungsstorys), die man normalerweise in 0.3 Sekunden vom Tisch hat.

        Läuft ja nach demselben Joghurt-Schema: „Mein Fall, Dein Fall – null comment zu anderen Fällen … ist ja nicht mein Fall!“ Genau damit fängt das an, was im obigen link nachzulesen ist: „Mutti lächelte, reagierte nie zurück!“

        So sich Jeffrey Youngs Borderline-Therapie „Schema-Therapie“ nennt: „Jetzt schauen wir mal ob Sie das Muster Ihrer Mutter (Schema) brav und ordentlich wiederholen und nicht nach dem historischem Hintergrund zur Verschiebung von Machtverhältnissen.“

        Gäbe es keinen Lutz im Deeg Blog könnte man meinen man redet mit einer Wand. Bitte an Dich (deine comments haben natürlich alle Berechtigung – Du besitzt auch die Fähigkeit professionell zu texten), aber ab und zu könnte man erwarten – z.B zu konkreten Fällen – sich auf ein Niveau herabzulassen, profane Lösungen mitzudenken:
        „über ganz profane alltägliche Dinge sprechen!“ Wie z.B. „Mein Joghurt, Dein Joghurt!“

      • Schmunzler.

        Deine 0,3 Sekunden-Gutachten zu Joghurts & Co. interessieren zu recht kein Schwein.

        Du schreibst das an die falsche Adresse. Der Joghurt-Autor heisst Professor Simon. Hier seine mail / Adresse:

        Prof. Fritz B. Simon
        Schlüterstr. 52
        10629 Berlin
        E-Mail-Adresse, Telefonnummer
        fbsimon@t-online.de
        030-88918800

        Jetzt sei mal konsequent und schreib ihm: „Ihre Joghurt Storys interessieren doch kein Schwein.“

        🙂

      • @citesite
        Was Du vollkommen ignorierst, ist der Umstand, dass es nicht nur um psychische Mängel von Individuen geht, sondern auch um Regeln vs. Interessen.
        Selbst wenn ein Joghurt-Test den 100%-Narzissten feststellt, ändert das erstmal gar nichts. Erst recht nicht, wenn Alle um Einen herum Narzissten sind oder sein sollen. Es gibt eben keine Regel die diese 100%-Narzissten von Rechten und Interessendurchsetzung ausschließt. Es widerspricht auch dem Sinn der Psychotherapie, diese in den Stand einer Auslese der Art „Die Guten ins Töpfchen und die Schlechten ins Kröpfchen“ zu heben, wie es die forensische Psychiatrie durch Dutzende Seiten Gutachten praktiziert und diese Joghurt-Lackmustests angeblich in 0,3 Sek. leisten.
        Was den mangelnden Response betrifft, nimm Dir Deine Quelle zu Herzen:
        „Manche erfahren in der Therapie vielleicht, dass sie durch ihre starken „Kontrollwünsche“ und „Kontrollen“ den anderen vergraulen. Dass sie eben durch ihre Art das Gegenteil erreichen, von dem, was sie wollen: Mehr Nähe. „Mehr vom selben“ geht also in der Therapie wohl nicht mehr. Das verunsichert die Betroffenen zutiefst. Wie die Betroffenen aus der Misere herauskommen, hängt oft von der Beziehung zum Therapeuten ab. Ist er empathisch, sieht er die Not des Patienten, dann wird er auf ihn reagieren und ihm antworten. Fühlt der Therapeut sich bedrängt oder hat er einen ähnlichen Blickwinkel wie die Mutter des Säuglings, die das Lächeln überinterpretiert, dann können sich Patient und Therapeut ganz schön verfranzen.“

        Hier kann niemand Dein Therapeut oder Mutterersatz sein. Zu Themen und Personen, die Du in 0,3 Sek mit Lackmustests erledigst, habe ich auch nichts beizutragen. Erledige es doch einfach so wie Du es für richtig hältst.

      • @citisite
        Hier wird eifrig mitgelesen. Kein „Kontakt“ bedeutet nicht kein Interesse sondern Hilflosigkeit oder Ratlosigkeit – frag Frau Neubert.

        @all, Lutz:
        Ich stelle hier auch mal was zur Diskussion:

        Ich werde in Kürze weitere detaillierte Klagen gegen die Justizverbrecher im Dienste Bayerns einreichen. Da die VERBRECHER sich seit 2004 durchweg selbst einen Freibrief erteilen und die Schädigungen ungeniert weiterlaufen, obwohl im BLOG hier alles BEWEISRECHTLICH öffentlich ist, auch Polizei un Staatsanwalt Stuttgart Bescheid wissen, sind ANDERWEITIGE MAßNAHMEN angezeigt.

        Im Rahmen dessen ist angedacht, über das sog. „Malta-Konzept“ ergänzend (!) rechtskräftige Schadensersatzurteile gegen den Freistaat Bayern zu erwirken. Diese „Masche“ haben die sog.
        Reichsbürger entwickelt, mit immenser und erwartbar feindseliger Resonanz:

        http://www.sueddeutsche.de/politik/gesetzesluecke-reichbuerger-drangsalieren-deutsche-justiz-mit-hilfe-aus-malta-1.3282779

        Da ich ein Verbrechensopfer bin, fortlaufend rechtsbeugend vertuscht wird und auch EMRK-Rechsprechung und Grundgesetz in Bezug auf Vaterschaft nachhaltig durch diese bayerischen Provinzarschlöcher missachtet und konterkariert wird, um einem „Ex-Polizisten“ zu zeigen, wer das Sagen hat und hierzu letzlich – nach Scheitern von Drohungen, rechtswidriger Durchsuchung und Strafverfahren – auch der Kindesentzug missbraucht wird (Täter Reheußer), um sich für diesen Blog zu „rächen“, ist das wohl ein gangbarer Weg, diese ARSCHLÖCHER dorthin zu bekommen, wo sie hingehören: vor Gericht, vor einen Untersuchungsausschuß und in Haft!

        Ich werde anders als die Reichsbürger nämlich rechtskräftige Urteile durchsetzen lassen – und ich habe BERECHTIGTE Ansprüche! Rechtswidriger KINDESENTZUG seit 13 Jahren, Freiheitsberaubung im Amt, Stigmatisierung mittels
        Fehlgutachten etc.etc..

      • @ Martin. Keine Frage dass Miss Neubert – salopp formuliert: „Grenzen masslos überschreitet!“ Und dass der liebe Lutz permanent Ursächlichem ausweicht 🙂

        Goethe: Ich habe keine Zeit kurze Briefe zu schreiben.

        UND Lutz, hat Simon rück geantwortet? Simon: „na Herr Lutz, wenn Joghurt Storys keine Schwein interessiert, vielleicht begehen Sie da den Denkfehler, dass das evtl. Ihre EX interessiert hat.“

        Lutz: „lieber Herr Simon, das ist mein Joghurt, mein Auto, mein Gehalt und was soll der Scheiss, dass Sie mir unterstellen, das ich nicht in einem WIR denke!“

        Nur Dummköpfe widersprechen sich nicht. Oscar Wild.

        Simon: „bevor Sie wieder mal mit Intelektualisierung ablenken wollen, wie mit Ihrem Feministen-Gelaber, schildern Sie hier doch bitte mal Ihr Alltagsverhalten in profanen sozialen Interaktionen!“

        Profane Alltagsstorys.

        Derer es Unendliche gibt. Im Kontext: „How two people become a WE!“ Wenn CitiSite Firmen vor dem Konkurs gerettet hatte, sprich Auftrag erledigt, fährt man nach erfolgreichen JOB zufrieden nach Hause … siehe Steve Jobs: „geht beruhigt ins Bett, weil man anderen eine Freude bereitet hat“ und bekommt, was Nebensache ist, zudem noch einen Scheck!“

        So CitiSite sich sagen könnte: „ein paar Tage Urlaub habe ich MIR redlich verdient … ab nach Australien!“ Sorry Martin. Aber Gehirn sagt sich: „was soll ich dort ohne Frau und Kind – Kängeruhs Freude bereiten?“

        Soviel ich mich erinnere erhielt ich mal einen 30.000 Mark Bar-Scheck in der Agentur, den der „Chef“ mir überreichte: „Wolfgang, den bekommst Du erst, wenn Du Deiner Maria damit auch eine Freude bereitest!“

        So sind`s halt, die Werber. Die denken von Natur aus in einem WIR. Problem: „Meine Tochter war Schulpflichtig!“ Werber sind zudem cre-aktiv, spontan. Drei Flugtickets besorgt – ohne die Familie zu fragen!

        Mami: „Bist Du bekloppt, der Flug geht vormittags … soll ich vielleicht das Nötigste nur einpacken?“ Das grössere Problem: „Meine Tochter hatte Schule!“ Also Attest her, dass sie krank ist.

        Mittags landete das Familien-WIR in Australien. Schmarrn. Irgendwo im Süden am Strand. Wäre ich alleine Kängeruhs füttern geflogen: „Papi, schön dass du uns erzählst, wenigstens mitteilst, das Du morgen früh auf der anderen Seite der Erde wohnst!“

        Hätte auch sagen können: „Schön dass DU DIR und Mama einen Zweisitzer kaufst, wollte schon immer wissen, wie es ist, im Kofferraum die Welt zu erobern!“

        Beziehungsunfähige erkennt man in Alltagssituationen! Mehr Storys erwünscht? Lieblingsbeschäftigung meiner Tochter mit 3 Jahren. Mercedes direkt aus dem Hause Stuttgart abgeholt, Metalliclack, Ledersitze, Schiebedach!!!

        Fälschlicherweise positioniert Mercedes das Produkt falsch. Es handelt sich hierbei nämlich um einen Spielplatz für Kinder. Tochter kletterte durch das Schiebdach, rutscht die Frontscheibe runter, läuft mit Schuhen über die Motorhaube, vorne bei der Stossstange klettert sie runter und wiederholt die Rutschpartie.

        Ergebnis. Der Metallic-Lack hatte Kratzer ohne Ende. Papi war das egal, weil es handelt sich ja nur um eine Auto, das übrigens auch nix dagegen hatte!

        SO! Mit dieser Story kann sich jeder selbst analysieren. Wie verhalten sich Eltern, denen selbiges wieder-fährt: „Kind, das ist ein neues Auto, die Kratzer kosten MICH 1.000 Euro, dafür muss ICH hart arbeiten, DU nicht, usw.“

        Adaptierbar auf Alltagssituation mit Mutti und die Regel: „Es wird einem nicht bewusst dass man Eltern kopiert, obwohl man es genau anders machen wollte!“ So Fonagy als erstes analysiert – siehe Reflexionsscala: „Fällt denen überhaupt auf, dass sie die Eltern 1:1 kopieren!“

        Na Lutz, her mit ein paar Alltagscenarien: „Ge-Schlächter-Kämpfe interessiert dabei doch kein Schwein – lenkt doch nur von Selbstreflektion ab!“ Simon: „Herr Lutz, ich höre jetzt das Lächen auf, wenn Sie nicht alsbald mit ein paar Alltagsstorys rüberrücken!“ Lutz: „OK, ich hab da eine. Meine Kinder beschwerten sich, dass der Nachbar in seinem Mercedes Stoffsitze hat und WIR nur Ledersitze.“

        So das Zitat meiner Tochter mit drei Jahren. Psychologe kennt obige Storys: „Wie bekamen Sie das mit dem Schulattest hin?“ Na wie wohl. Allan Schore: „Die Kreativität der Eltern ist das Schlüsselkonzept. Joy and fun is the key.“

        Das Glänzen im Auge der Kinder. Setzt voraus: Der Glanz in den Augen der Mutter – mit diesem Bild beschrieb der Psychoanalytiker Heinz Kohut eine wichtige Beobachtung (Kohut 1971).

        Ebenso in 0.3 Sekunden „beobachtbar!“

      • @Martin
        Ob die Malta-Lücke tatsächlich ein rechtswirksamer Weg ist, kannst Du ja nur durch Testen herausfinden. Offiziell wird ja behauptet, dass das zwar die Behörden nervt, aber keine rechtliche Auswirkung hat. Dann würde man Dich einfach weiter ignorieren oder eben noch mehr nachtreten. Ich weiß also nicht, ob das rechtlich etwas bringen kann.
        Als „bad boy“ kannst Du damit sicher provozieren und im Zusammenhang mit dem aktuellen Reichsbürger-Fokus der Medien vielleicht mehr Aufmerksamkeit bekommen, allerdings mit allen Risiken, die das birgt. „Entlassener Polizist, Justiz-Querulant und Unruhestifter entpuppt sich als (w)irrer Reichsbürger“, könnte in den Provinzgazetten stehen, wenn die Staatsmacht wieder mal zulangt. Deine eigentlichen Themen würden wohl ignoriert werden. Aber natürlich kann auch das besser laufen.
        Vermutlich braucht es genauso Skandalisierung wie auch analytische Substanz, um in Sachen Rechtsstaat irgendwie weiterzukommen. Wir bleiben als Einzelkämpfer derzeit im nervösen Grundrauschen der Gesellschaft hängen. Letztlich wird es auf die Aufklärung und Sensibilisierung einer kritischen Masse ankommen, um das Thema in der Öffentlichkeit zu verankern. Das kommt irgenwann unweigerlich, wenn die Zahl der Behördenopfer steigt. Spätestens dann braucht es analytische Substanz und Koordination. Die Wahlen im nächsten Jahr wären für eine Thematisierung ein guter Anlass. Leider fokussieren sich die meisten Aktivitäten bisher auf Überzeugungsarbeit zu neuen Modellen (siehe z.B. Wechselmodell), anstatt erstmal geltendes Recht durchzusetzen und die Rechtsanwendung kritisch zu beleuchten. Auf diesem Gebiet gibt es faktisch keine durchsetzungsfähige Truppe und Entwicklungsstrategie. Das ist nach meiner Meinung das entscheidende Problem.

      • Solange eine Täterin wie Kerstin Neubert als „Opfer“ einen Freibrief zur Zerstörung der Vaterschaft und des Lebens des kurz zuvor noch „geliebten“ Partners und zur ungenierten Schädigung des eigenen Kindes bekommt, ist es mit Durchsetzung des Rechts nicht mehr getan.

        Den Justizverbrechern ist das Handwerk zu legen, ein Exempel zu statuieren. Diesen Verbrechern muss es um die eigene Haut gehen.

        Insoweit sehe ich die Zielsetzung – neben persönlicher Rache – eher in Generalprävention.

        Ich habe nichts mehr zu verlieren – und was die Regionalpresse infolge noch titelt, um die Dumpfbürger zu füttern ist völlig gleichgültig. Dass hier Täter geschaffen werden, muss vertuscht werden. Dieser Blog wird u.a. deshalb ignoriert.

        Es wird immer eine Zahl von dummen und ängstlichen Autoritätshörigen geben, die dem nachlaufen, der „Amt“ und Nimbus hat – anders wären die Verbrechen der Nationalsozialsten nicht möglich gewesen. So ist es auch mit der Justiz.

        Selbst vor dem größten Arschloch bücken die sich noch, wenn der eine Robe oder eine Uniform trägt…..

      • Danke Dir Lutz für Deinen Beitrag, der beides nötig erachtet:
        Analytik sowie Skandalisierung. Mit Letzterem muss man aber vorsichtig sein. Der Schuss kann nach hinten losgehen und ist es allzu oft auch. Irgendeinen Büttel finden DIE immer. Sei es die Hofreporterin bei Martin oder sogar die zahlreichen Journalisten, seien es sogar seriöse wie diese Lakotta beim Gustl oder wieder so ein Hofberichterstatter vom Nordbayernkurier. Da ich den nicht ernst genommen habe, kann ich mich mehr an den Namen erinnern.
        Meine Meinung ist dazu, dass wenn man den Weg in die Öffentlichkeit geht, muss der Skandal hieb- und stichfest sein. Und dann muss man auch noch einen eifrigen Journalisten finden, der es aufgreift.
        Ich glaube auch, dass Martins Aktionen am Anfang sogar höchst kontraproduktiv waren. Derweil ist die Karre soweit in den Dreck gefahren, dass ich ehrlicherweise kaum noch eine Möglichkeit sehe. Wenn man Martins Fall der sog. Staatskorruption völlig unverdächtigen Personen schildert, kommt nur eine müde aber erschrockenen mitleidige Reaktion. Der Fall ist wohl recht gut bekannt, aber niemand wird einen Finger krumm machen. Das ist sehr schade, aber leider die Realität. Was mich dabei am meisten ärgert, dass er sich mit seinen zum Teil irrsinnigen Aktionen zum einen selbst aber auch anderen viele Möglichkeiten genommen hat.
        Beim Kampf gegen Unrecht braucht man auch Teamfähigkeit und muss akzeptieren, dass andere u.U. auch besser über den Tellerrand schauen können. Auch Gustl musste das lernen. Leider ist Martin dazu nicht in der Lage. Vielleicht war er es auch nie, soweit aber so etwas nicht pathologisch ist, ist es hinzunehmen. Jeder ist seines Glückes Schmied, wie ein deutsches Sprichwort sagt.
        Was im Gegensatz zum damaligen Blog in Sachen Mollath vom Krimi-Gabi auffallen muss, dass nur noch 3 Personen hier etwas posten. Warum wohl?
        Die Krönung ist dann die Reichsbürger-Klamotte. Lutz hat die Folgen schön dargestellt. Da kann ich nur noch den Kopf schütteln.
        Was m.E. einzig hilft, DENEN DA mit den Regeln in den Sonntagsreden über den so hoch gelobten „Rechtstaat“ unter Einhaltung der Formalien zu begegnen. Sollen DIE sich selbst ins Abseits stellen. Wenn das dann nicht hilft, kann man nur noch AFD wählen. Satire aus!
        Aber noch habe ich es noch nicht aufgegeben, auch in eigener Sache. Mal sehen, was daraus wird. Gibt ja auch uns Nobby und vielleicht andere. Die Reaktion auf sein Buch, gerade aus dem Kreis der Juristenmischpoke war kennzeichnend.

      • Wenn ich sowas lese, dann frage ich mich, was eigentlich die Vorstellung vom „Worst Case“ ist!….

        Da kann ich dann nur noch mit dem Kopf schütteln…..

        Und was genau waren denn die „irrsinnigen Aktionen“, die Du mir unterstellst….?

      • Ich werde diese Justizverbrecher, die mein Leben und meine Vaterschaft seit 13 Jahren zerstört haben, aus dem Verkehr ziehen.

        Da der Rechtssaat hier versagt und konsequent vertuscht, wenn es um Verbechen im Amt und um asoziales Verhalten von Frauen geht, in diesem Fall noch dazu Juristin („Opferbonus“ bedeutet auch“ Tätermalus“), werde ich zu anderen Mitteln greifen.

        Diese Justizverbrecher sind nicht nur asozial sondern auch strunzdumm: man schafft sich seine „Gefährder“, seine radikalisierten Täter selbst – und faselt dann in der Öffentlichkeit noch von „Prävention“.

        Ich habe hier genug und ausführlich über die Folgen des sog. Gewaltschutzgesetzes referiert.

        Die Folgen von Kindesentzug sind ebenfalls bekannt, das sind nicht umsonst Grund- und Menschenrechte. Diese asozialen CSU-ARSCHLÖCHER in dieser Provinz juckt das alles nicht, die haben sich gewohnheitsmäßig ihre rechtsfreien Räume geschaffen, in denen sie sich gegenseitig die Posten zuschachern.

        Kontrollmechanismen versagen komplett….wenn man glaubt, sowas in der heutigen Zeit noch verdecken und vertuschen zu können, braucht man sich nicht zu wundern.

        Aus dem „Fall“ Mollath hat man nichts gelernt…

      • @ Martin.

        Schadenersatz Stigmatisierung unendliche im I-Net u finden. In der „Betreuungsecke.“ Es haftet bei Fehlgutachten nicht der Staat, sondern der Hoflieferant. Sozialpädagogen haben bei Richter Statements Glück. Richter verweisen in Beschlüssen nie auf diese Zielgruppe, weil Psychiater vorgeschrieben sind. Trotzdem kann man auch die auf „uneidliche Falschaussage“ verklagen.

        Lustig: Mir wurden all diese Statements vorsätzlich verheimlicht. Die liegen mir – zufällig entdeckt – erst seit kurzem vor. Nebenbei, schonmal erwähnt: „ich stelle ja keinen Antrag dass z.B. ein Neugutachten erstellt wird, sondern dass ein Psychiater in all diesen Beamtenschriftwerken – was sein JOB ist – die klinisch relevanten Projektion der Beteiligten dokumentiert … und dann im Resüme, na was wohl bestätigt, denen diagnostiziert! Meine Strafanzeige bekommt der Chefpsychiater der Würzburger Klapse (Forensik) als Kopie! In der Hoffnung dass er nicht wieder eine „vorübergehende Geistesstörung“ hat. Siehe Main-Post.

        Schulz hat natürlich Recht: „irrsinnigen Aktionen.“

        Derer da waren: „angedroht, das Polizeipräsidium bunt anzumalen, die nette Anrede von RA Hitzlberger, sowie aber auch diese Nachforderung des Sozialamtes.

        Im Blog hätte ICH (wenn`s meiner wäre) keine Zeile darüber verloren, es geht um Kindesentzug / Kindeswohl. WEIL … liest Tochter diese „irrsinnigen Aktionen“, bekommt sie von Papi einen nicht ganz so „netten Eindruck!“
        Kürzer formuliert: „Du schadest Dir selbst“, respektive Tochter hat VORRANG vor „Dokumentation“ dieser Scenarien.

        So cool meine Tochter ja ist – siehe oben – Himmelherrgott: „wieder mal keine re zu ihren tollen „frühkindlichen“ Auf-Tritten im (auf dem) Mercedes (Kühlerhaube und Co.), würde sie natürlich schon schlucken, wenn ihr Dad das Wort „Dre****“ von sich gibt und einer Polizeistation droht: „Papi, das ist doch nicht Dein Niveau!“

        Blöd natürlich: „wie lassen sich diese genannten Blog-Parts löschen?“

  9. Filmtip.

    Ich bin die Zeit, ich bin ein Geschenk und du vergeudest es. Ich sah in ihren Augen wie sie Daddy sagte und Du hast mich verraten!

    Der Film soll in den Vereinigten Staaten am 16. Dezember 2016 anlaufen, für die deutschen Kinos ist der 5. Januar 2017 vorgesehen.

    Im Drama Verborgene Schönheit stürzt Will Smith als Chef einer Werbeagentur in eine Depression, aus der ihn nur seine Mitarbeiter retten können – und zwar mit sehr unkonventionellen Mitteln.

    Handlung von Verborgene Schönheit.

    Dem New Yorker Werbefachmann Howard Inlet (Will Smith) wiederfährt eine furchtbare Tragödie. Zwar ist er danach weiterhin kreativ und produktiv, doch hat er keine Freude mehr am Leben. Seine Mitarbeiter Claire (Kate Winslet), Whit (Edward Norton) und Simon (Michael Peña) würden ihm gern helfen, seine Trauer zu überwinden, wissen aber nicht wie.

    Howard schreibt unterdessen Briefe – nicht jedoch an Menschen, sondern an die Liebe, die Zeit und den Tod, die seiner Meinung nach alle Menschen verbinden. Er erwartet keine Antwort und ist umso erstaunter, als der Tod (Helen Mirren), die Zeit (Jacob Latimore) und die Liebe (Keira Knightley) sich zurückmelden.

    • Aber auch das „Drama“ shades of grey DARKER lohnt sich nächstes Jahr zu kucken. Für alle „Kernie-Fans“ Pflicht 🙂

      Zwar muss Christian noch lernen seinen Kontroll-Zwang zu
      überwinden, doch haben er und Ana eine ausgeglichene Balance aus Sex und Liebe gefunden und er offenbart ihr sogar noch mehr schreckliche Geheimnisse aus seiner Kindheit.

      Early Childhood.
      Du rettest mich nicht!

      AU! CitiSite muss Anastasia & Christian `nich kucken. Original mails seiner girls: „Dachte ich mir doch gleich! Kontrollsüchtig auch noch! Zieht mich da am Wurstfaden durch sexuelle Gespensterbahnen … dein Schatzi geht wieder schlafen und du sei mal ruhig weiter auf 180 … ich habe „Wuuuuuuut… und Du rettest mich nicht!“

      Kurzfassung. Die DARK-Version vielleicht demnächst als Buch. Gruss an Kernie. Der schreibt einfach zu trocken … bis auf sein HIGHLIGHT: „Die ohne Slip kam und den Therapeuten verführte: „Nur Sie können mich retten!“

      Ne shades of grey story in real life! Sozusagen ist shades ne Kopie dessen, was Kernberg seit 40 Jahren penetriert – Borderline!

      • Bevor hier manche Mitleser weiterhin behaupten: „dieser Deeg Blog ist ein Hamsterrad mit penetrant, immer denselben Wiederholungen“, schmarrn … meine Tochter mit 3 Jahren an Omi: „Oma, das weiss ich doch schon“ … im Deef Blog a finden … aktuelle Film- wie Musik-VIDs … insbesondere von CitiSite …

        … selbst produziert. Rentnerband Stones – MIX aus drei VIDs. Ansonsten: „Michael lief mir eben im Flurgang über den Weg!“ RA, der alle CSU`ler in Würzburg kennt, per DU mit denen ist, incl. Frau Düber, die in Würzburg alle Sozialressorts unter sich hat. Denen (den dortigen Sozialpädagogen), Richter Beckmann in zwei Beschlüssen bestätigte: „Geschäftsunfähig!“

        CitiSite im Treppenaufgang: „Hi Michael, bei meiner Strafanzeige (vorsätzliche Rechtsbeugung von Amtsgerichtschefin Twardzik) wird „Adi“ – 2. Bürgermeister – auch was zu tun haben: „selbiges gültig für diese Sozialressorts!“

        Michael kennt logischerweise auch die Mutter meines Kindes, plus mein Kind, denn oft genug erwähnt, tummelt sich Mutti ebenso in der CSU — für die ich jahrelang Werbung machte. CitiSite an Michael: „Aktenkundig!!! Die produzierte ein Millionenchaos und Frau Twardzik das nächste Millionenchaos obendrauf!“

        Natürlich brauche ich Michael nicht, bei all den Strafverfahren … so ich mit ihm verlieb: „Bekommst ne Kopie der Strafanzeige und falls DU Lust hast, darfst DU Twardzik erledigen und auf Dein Ruhmesblatt schreiben: „suchen Sie einen RA, der bereits erfolgreich Richtern vorsätzliche Rechtsbeugung nachwies … wenden Sie sich bitte an mich!“

        Sozusagen gibt man mit dem Twardzik Fall jedem RA ein Weihnachtsgeschenk: „Danke, Danke, das Du mir erlaubst, eine Amtsgerichtschefin zu erledigen!“

        Geteilte Freude = doppelte Freude.

  10. Anzunehmen ist dass bei Wiederaufnahmeanträgern, insbesondere in Würzburger Amtsstuben, das Gericht einen 2-Zeiler zurück schickt: „Was soll der Schmarrn. Meinen Sie wir haben Zeit und Lust uns mit nervenden Wiederaufnahmeanträger zu befassen, die besser von einem Querulanten nicht hätten gestellt werden können?“

    SO!

    Deswegen das LG Würzburg als Einleitung zum Wiederspruch (hey, ich habe einen Betreuer (Lebens-Manager) freiwillig bestellt, damit er mich rechtlich gegenüber Vollidoten vertritt, gleich Eingangs, das volle Paket abbekommt.

    Ich beantrage die Wiederaufnahme des Verfahrens mit Hinweis auf eine Verfassungsbeschwerde gegen den a) Beschluss des LG Würzburg vom 30. August 2002 – 1 Qs 239/02 -, b) den Beschluss des Landgerichts Würzburg vom 6. August 2002 – 1 Qs 239/02 -, c) den Beschluss des Amtsgerichts Gemünden am Main vom 11. Juli 2002 – 5 Ds 227 Js 14540/98.

    ❏ In diesem Fall hat die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts gemäß § 93c in Verbindung mit §§ 93a Abs. 2 Buchstabe b, 93b BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 ( BGBl I S. 1473 ) am 23. Dezember 2002 einstimmig beschlossen:

    ❏ Die Beschlüsse des Amtsgerichts Gemünden am Main vom 11. Juli 2002 – 5 Ds 227 Js 14540/98 – und des Landgerichts Würzburg vom 30. August 2002 – 1 Qs 239/02 – verletzen den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht aus Artikel 103 Absatz 1 des Grundgesetzes. Sie werden aufgehoben. Der Beschluss des Landgerichts Würzburg vom 6. August 2002 – 1 Qs 239/02 – ist gegenstandslos.

    ❏ Der Freistaat Bayern hat dem Beschwerdeführer die im Verfassungsbeschwerde-Verfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu erstatten.

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2002/12/rk20021223_2bvr143902.html

    Manche „Opfer“ in Betreuungsangelegenheiten stellen sich im Tatsächlichen ziemlich deppert an, jammern unentwegt im Internet (ich bring den Psychiater um – Diagnose Wahn), dabei stellt sich die Sachlage seit 2002 ! einfacher als einfach dar. Siehe erfolgreiche Verfassungsbeschwerde.

    @ Lutz / Martin.

    Der Bundesverfassungsgerichts-Beschluss aus 2002 gegen das LG Würzburg, dürfte sich doch wohl auch bis ins Frankenland herum gesprochen haben. Gruss an Strate 🙂

  11. Urteile des BVerfG gelten nur (!) dann im Rang eines Bundesgesetzes, wenn sie im Rahmen eines abstrakten Normenkontrollverfahrens ergangen sind. Das Groß der Rechtsprechung des BVerfG zu Durchsungen ist aber gerade nicht in einem solchen Verfahren ergangen, sodass der entsprechende Absatz nicht wirklich stimmt.

    https://www.lawblog.de/index.php/archives/2012/10/17/meine-tglichen-straftaten/

    Meine täglichen Straftaten.

    Die Äußerungen des Anwalts betrachtet die zuständige Amtsrichterin nun als “üble Nachrede”, was sie mit einer Geldstrafe quittierte.

    Wenn das so stimmt, was im Bericht der Main Post steht, müssen sich Strafverteidiger künftig wohl überlegen, ob sie um Würzburg einen großen Bogen machen. Oder ihre Mandanten durch vorauseilende Bückhaltung gegenüber der örtlichen Justiz verraten.

  12. Wie das System der Kinder – und Jugendhilfe vor Gefährdung und Missbrauch „schützt“:

    Helmut Kentler war ledig, bekennender Homosexueller und hatte drei Adoptivsöhne.
    Kentler war auch als gerichtlicher Sachverständiger in Missbrauchsfällen tätig.

    Die maßgeblich von ihm mit entwickelte Theorie einer emanzipatorischen Jugendarbeit machte ihn bundesweit bekannt. Danach wurde er Abteilungsleiter für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung am Pädagogischen Zentrum Berlin und von 1967 bis 1974 ebendort Abteilungsdirektor. 1975 promovierte er in Hannover und erhielt 1976 einen Ruf als Hochschullehrer für die Ausbildung von Berufsschullehrern für Sonderpädagogik an die Universität Hannover, an der er bis zu seiner Emeritierung 1996 lehrte.

    Ende der 1960er Jahre brachte er in einem Modellversuch mehrere verwahrloste 13- bis 15-jährige Jungen, die er als „sekundärschwachsinnig“ einschätzte, bei ihm bekannten Pädophilen unter, um sie unter deren Obhut zu resozialisieren und zu reifen Erwachsenen heranwachsen zu lassen. Aufgrund der damit verbundenen Straftatbestände machte er dies erst nach deren Verjährung mehr als ein Jahrzehnt später öffentlich. Bei einer Fraktionsanhörung der FDP im Jahr 1981 berichtete er: „Diese Leute haben diese schwachsinnigen Jungen nur deswegen ausgehalten, weil sie eben in sie verliebt, verknallt und vernarrt waren.“[7] In einem Gutachten für die Senatsverwaltung für Familie, Frauen und Jugend bezeichnete er die Ergebnisse des Versuchs 1988 als „vollen Erfolg“ Quelle Wikipedia

    Ein Modellprojekt, amtlich genehmigt. Warum störte das niemanden?
    http://www.taz.de/!450552/

  13. OK, bei aller aktueller Betroffenheit kommt man um das Verständnis der Historie, den Interessen der Beteiligten, den Mechanismen in und zwischen den Institutionen nicht herum.
    Der Fakt, dass die Institutionen nicht das tun, was sie eigentlich sollten ist ein geklärtes Thema.
    Dass man den Verweigerern nur selten habhaft wird, ist ebenso bekannt.
    Die Frage ist, warum ist das so? Alles Verbrecher und Betrüger? Alles Psychopathen?
    Oder gibt es Entwicklungen, strukturelle Bedingungen, Zwänge, die die Fehlfunktionen und boshaften Aktionen erklären?

    Ein paar (ausgedachte) Beispiele zum Verständnis des Prinzips:

    Mann wird im Streit mit Frau (auch) übergriffig. Frau schützen und Mann wegsperren (A) oder Vermitteln, Regeln vereinbaren, Meditieren (B)
    Wer hat etwas von Variante A und wer von B? Wie klar ist A (B), wie lange dauert A (B)? Wie lange ist wer für A (B) zuständig? Was ist intellektuell einfacher A oder B?

    In einem neuen Amtshaus sollen 100 Frauen und 100 Männer arbeiten. Der Architekt muss Toiletten planen, das Geschlechterverhältnis soll mal als fix angenommen sein. Wie verplant er die 10 Toiletten? Wie plant er bei 10 Frauen und 190 Männer? Wie bei 1 Frau und 199 Männer?
    Wie wird der Reinigungsplan bei 10 Frauen und 190 Männer geregelt? Wie bei 1 zu 199?

    Übertragung auf anderen Sachverhalt:
    Anzeigen zu Gewalt gegen 190 Frauen und Gewalt gegen 10 Männer. Wie plant die Institution die Aufklärung und Hilfe? Braucht es überhaupt Aufklärung zu 5 % (gegen Männer), wenn in 80% der 95 % (gegen Frauen) Aufklärung letztlich ohne Ergebnis bleibt? Wie sollte beschränkte Hilfekapazität von 10 Einheiten aufgeteilt werden?

    Um solchen Fragen nachzugehen, versuche ich sporadisch bestimmte Themen zu erfassen.
    Temporäre Einblicke:
    http://memowand.blogspot.de/2016/11/faktencheck-zur-sendung-des-rbb.html
    http://memowand.blogspot.de/2016/12/hausliche-gewalt.html
    http://memowand.blogspot.de/2016/11/zeitenwende-in-der-kinder-und.html

    • Immer den Einzelfall betrachten, ist das A und O!

      Wer das nicht kann, weil er zu dumm ist, ideologisch vorverurteilt und parteiisch agiert (Staatsanwaltschaft Würzburg, Drescher, Trapp….) oder schlicht persönlich motiviert agiert (Lückemann, Stockmann, Baumann, Schepping, Reheußer…), gehört bei Strafverfolgungsbehörden und Justiz aus dem Verkehr gezogen – so wie die TÄTER und Justizverbrecher in meinem „Fall“!

      Es geht mittlerweile nicht nur um Systemfehler sondern auch um eine perfide Ohnmacht-Macht-Umkehr (siehe Nedopil„Jeder Mensch hat seinen Abgrund“, Goldmann, 2016, S. 212 ff.):

      Kerstin Neubert ist eine dominante, aggressive und hochintelligente Täterin, die das propagierte System („Gewalt gegen Frauen“ als Thema der Justiz) missbraucht, die Beteiligten mit Tränen und Opferdarstellung manipuliert und auf ihre Seite zieht (Verfahrenspfleger Moser….) oder kauft (Hetzanwältin Hitzlberger).

      Helfer und Wohlwollende lässt sie entweder auflaufen (Mediatorin Schmelter, Umgangspflegerinnen) oder versucht sie mit Drohungen einzuschüchtern (FIlmregisseurin). Gegenwehr von mir als ausgegrenztem Vater und Gewalt-/Justizopfer deutet sie zu ihren Gunsten und im Sinne des Systems einfach als „Bedrohung/Belästigung“ etc., Zitat:

      ….“Ich habe gestern mit Kerstin Neubert telefoniert. Ich habe sie in Ihrem Büro angerufen. Es war ein kurzes Telefonat, in dem sie mir angedroht hat, gegen mich und das Projekt vorzugehen. Sie hat sehr deutlich gemacht, dass sie keinerlei Interesse an der Aufarbeitung Eures Konflikts hat, geschweige den irgendetwas mit Dir zu tun haben möchte. Das war zwar abzusehen, dennoch bedauere ich es für Dich/Euch/Euer Kind.“….

      image

      Durch das Verhalten der Täterin Neubert, das die Justiz erst ermöglichte und das in diesem Zitat sehr schön spiegelt, mit welcher Gesinnung und asozialen Haltung anhaltend seit 13 Jahren meine Vaterschaft und Existenz zerstört wird, unser Kind entfremdet und entführt, zeigt im Ergebnis die Bankrotterklärung für den Rechtsstaat. Strukturelle Korruption.

      Die Justiz in Würzburg/Bamberg hat nun eine Situation geschaffen, in der es nicht nur wahrscheinlich sondern nahezu zwingend ist, die Opfersituation und Ohnmacht meinerseits mittels tatsächlicher GEWALT umzukehren in eine „Machtpostition“, wozu ich endlich der „Täter“ werde, den man seit 2003 phantasiert und gezielt konstruiert hat!

      Anstatt Rechtsfrieden zu schaffen, wurden immense Verwerfungen und rechtswidrig Fakten geschaffen. Existenzen und Vaterschaft zerstört.

      Anstatt zu schlichten und zu vermitteln, hat man aus mir einen radikalisierten Gefährder gemacht.

      Anstatt „Ruhe“ zu haben, zieht der Skandal und seine Folgen immer größere Kreise.

      • Die asozialen Muster sind stets die gleichen:

        ….“Selbstverständlich hat der SPIEGEL Wolters‘ Frau angeboten, ihre Sicht zu strittigen Punkten darzustellen. Sie hat auf dieses Angebot nicht geantwortet. Stattdessen hat sie eine Rechtsanwaltskanzlei damit beauftragt, ihre Interessen wahrzunehmen, weil davon auszugehen sei, dass der SPIEGEL „über den zugrunde liegenden Sachverhalt und die betroffenen Personen eine Vielzahl von unwahren Informationen erhalten“ habe. Er sei verzweifelt und zutiefst erschöpft, schreibt Wolters seinem Anwalt. „Ich kann so einfach nicht leben und weitermachen.“ Der Staat, schreibt er, habe ihn ohne Grund zum schlechten Menschen gemacht.“.

        http://www.spiegel.de/spiegel/sorgerecht-das-kindeswohl-nach-der-scheidung-a-1123439.html

    • Martin, ja und nein.
      Immer den Einzelfall beachten würde beim WC-Architekten bedeuten, dass er zu allen Mitarbeitern des neuen Amtshauses per Fragebogen ihre voraussichtlichen Notdurftgewohnheiten ermittelt und dann aus individuellen Notdurftplänen aller Mitarbeiter die bauliche Planung der WC-Anlagen und den Plan der Notdurftnutzungsrechte erstellt.
      Das ist natürlich unreal und auch praktisch ziemlich sinnlos. Zeigt aber auch, wie untauglich Studien sind, die ohne strukturelle Analyse einfach empirische Daten aufhäufen und mit reiner Statistik und eindimensionalem Deuteln strukturelle Erkenntnisse und Entscheidungen für Allgemeines und den Einzelfall ableiten wollen (Kaffeesatzleserei).
      Der Architekt wird also aus anerkannten und verallgemeinernden Grundannahmen und Regeln heraus die Planung der WC-Anlagen vornehmen. Zur Vereinfachung nehmen wir mal den Zwang zur Effizienz und zu getrennten WC für die Geschlechter an. Bei 100 Männer, 100 Frauen und 10 WC-Anlagen könnte nach einer sicher stark vereinfachten Regel (Gleichheit der Bedürfnisse) festgelegt werden, dass 5 WC für Männer und 5 WC für Frauen gebaut werden. Daraus ergibt sich eine durchschnittliche Nutzungsmöglichkeit von 5 % (5/100) je Mitarbeiter. Das sei für den Durchschnittsbedarf als realistisch angenommen.
      Die gleiche Regel bei 1 Frau, 199 Männer und den 10 WC-Anlagen würde 0,05 WC für Frauen und 9,95 WC für Männer ergeben. Erst bei 200 WC-Anlagen hätte die 1 Frau wegen der Gleichheitsregel Anspruch auf ein eigenes WC und könnte überhaupt ihren Bedarf decken. Es gibt aber nur 10 WC, weil die Effizienzregel 10/200 vorgibt. Also müssen sich entweder 199 Männer 9 WC teilen, haben also nur ca. 4,5 % Nutzungsmöglichkeit und die 1 Frau hat ein WC für sich allein (100 % Nutzung) oder aber die 199 Männer bekommen alle 10 WC, also damit wieder ca. 5 % Nutzungszeit und die Frau hat kein WC. Gleichheitsgrundsatz + Effizienz lässt sich planerisch also gar nicht durchhalten. Soviel beispielhaft vereinfacht zur Planung.

      Nun zur Übertragung der Planung auf den Einzelfall:
      Die Vorgabe für den Einzelfall, dass jeder ein fixes Nutzungsrecht von 5 % hat, schlägt auch real fehl. Der aktuelle individuelle Bedarf kann natürlich praktisch vom Nutzungsrecht auch bei der rein individuellen Vorausplanung abweichen, das als Erstes vorweg. Auch bei planerisch 50/50-Verteilung nach Gleichheitsgrundsatz ginge somit alles über 5 % aktuellem Nutzungsbedarf im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose. Bei einer 1/199-Verteilung würde die 1 Frau ihr „exklusives 0,05-WC“ schon gar nicht finden, denn es existiert gar nicht. Also 100 % geht in die Hose. Der Bau von 11-200 WC verstösst gegen die Effizienzregel, gibt es also nicht. Ein eigenes WC für 1 Frau und 9 WC für 199 Männer wäre nach der Gleichheitsregel nicht nur ungerecht, sondern auch ein doppelter Verstoss gegen die Effizienzregel.
      Frau würde ihr Exklusiv-WC zu durchschnittlich 95 % nicht ausnutzen und bei jedem Mann geht durchschnittlich 10 % in die Hose. Das ist natürlich auch nicht effizient.

      Worauf sollte man also verzichten? Auf die Planung oder auf die Einzelfallprüfung?

      Meine Antwort: Weder noch! Vollkommen falsche Fragen! Beide sind gleichermaßen wichtig, lösen aber verschiedene Aufgaben zum gleichen Sachverhalt. Die Planung sorgt für eine prospektive Bedarfserfüllung und die Rechte im Einzelfall sorgen für die tatsächliche Abdeckung des Bedarfs.
      Aus den Angaben oben ergeben sich einfache Schlussfolgerungen. Wenn 11 WC in das Gebäude passen, kann bei dem 1/199-Verhältnis eine Ausnahmeregelung für die Frau getroffen werden. Wenn nur 10 WC hineinpassen, dann muss entweder auf die Vorgabe von getrennten WC für die Geschlechter verzichtet werden oder 199 Männer müssen zugunsten von 1 Frau ihre Bedürfnisse besser planen und ggf. externe Möglichkeiten einbeziehen.

      Statt der unsinnigen baulichen Planung nach einer individuellen, prospektiven Bedarfsermittlung (ganz am Anfang) bieten sich jedoch ergänzende Nutzungs-Regelungen entsprechend den empirischen Daten zur tatsächlichen Nutzung an. Bei einer baulichen Fehlplanung würde dies aber zu Fehlannahmen führen. Zum Beispiel würde beim 1/199-Verhältnis eine strikte Planung nach Gleichheitsregel zur Feststellung führen, dass die Frau scheinbar gar keinen WC-Bedarf hat, weil sie zu 100 % Einnässerin ist. Bei der Exklusivlösung – 1 WC für Frau und 9 WC für 199 Männer – würde eine überschießende Deckung des Bedarfs der 1 Frau von 95 % und bei den 199 Männern eine 10 % Tendenz zum Einnässen festgestellt. Das Einnässen der Männer könnte z.B. mit einem Verhaltenstraining bekämpft werden, dass sich an der vorbildlichen Haltung der Frau orientiert. Denn die nutzt das WC entsprechend ihres tatsächlichen Bedarfs von durchschnittlich 5 %, trotz ihrer 100 % Nutzungsmöglichkeit. Es sollte den 199 Männer also möglich sein, durch sinnvolle Beschränkung auf das wirklich gerade Notwendige den schwankenden Gemeinschaftsbedarf im Durchschnitt auf 4,5 % zu reduzieren, wenn dies der Frau an vielen Tagen bereits ganz allein gelingt.

      Stellt sich nun die Frage, was WC-Planung und WC-Nutzungs-Studien mit Grundrechten, Familienrecht, Verfahrensrecht, häuslicher Gewalt, Umgang, Sorge und überhaupt mit Recht und Realität zu tun hat.

      Schaut man sich die Argumentationen und Methoden der Professionellen in diesen Bereichen in Analogie zu den oben beschriebenen einfachsten Mustern an, egal ob es um wissenschaftliche, rechtliche oder einzelfallbasierte Argumente und Methoden geht, dann offenbaren sich die Parallelen. Es gibt damit also ziemlich oft in diesen Bereich gar keine feststellbare Profession, sondern nur Fehlfunktion und eine Abrechnung von Scheinprofessionalität.

      • Diese Klo-Analogie weitergeführt landen wir bei diesem „Fall“ – denn genauso verhalten sich die Toilettenwärter, die Täter und Justizverbrecher in Würzburg/Bamberg in meiner Sache:

        ….“Das Opfer hatte mitten in der Stadt in der Nähe einer Kirche uriniert. Das machte die beiden mutmaßlichen Täter – Vater und Sohn – offenbar so wütend, dass sie den Mann zunächst beleidigten und ihn dann schlugen und traten. Er starb noch am selben Tag an den schweren Verletzungen. „Das Motiv scheint der Ärger über das Verrichten der Notdurft in der Öffentlichkeit gewesen zu sein“, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag in Freiburg.“…

        http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.wildpinkler-zu-tode-gepruegelt-vater-und-sohn-gestehen-tat-in-freiburg.8de72145-76c6-4497-add0-7cea9a9e719a.html

        Man versucht mich wegen „Ärgers“ – nicht über das „Verrichten von Notdurft sondern wegen einer Dienstaufsichtsbeschwerde – mittels Fehlgutachten und Missbrauch des Gewaltmonopols in der Forensik zu versenken und sozial zu vernichten.

        Um die Volljuristin Neubert und damit den ganzen Skandal zu verdecken, wird eine Kindesentführung vertuscht und ich weiter ausgegrenzt, meine Vaterschaft weiter zerstört.

      • „Das Motiv scheint der Ärger über das Verrichten der Notdurft in der Öffentlichkeit gewesen zu sein“, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag in Freiburg.

        Es war möglicherweise der Anlass, aber wohl kaum das Motiv. Niemand wird ohne weitere Motivlagen jemand wegen Pinkelns totschlagen. Ob die eigentlichen Motive der Täter gar nichts mit dem Opfer zu tun hatten oder Folge der Streiteskalation war, wird durch die beschränkte Denkweise der Polizei also gar nicht erst geprüft. Analog zu WC-Beispiel: Wer einnässt, ist eben ein Einnässer.

        Wenn Du das auf Deinen Fall anwendest, macht es die Folgen gar nicht erträglicher, aber verändert die Genese der Taten und die Motive der Täter.
        Möglich: Unvermögen durch ewiges Machtgebaren überspielen, oft schon ein beschissenes Leben lang. Weil einfach nichts anderes gelernt beherrscht wurde.
        Was nützt uns das?
        Denkbar:
        1. Ansprache auf der Lösungsebene
        2. Interesse und Verständnis für Motive, aber Zurückweisung untauglicher Motive und Lösungsmuster, stattdessen helfende Vorgabe des Richtigen.

        Das hört sich vielleicht unerhört und unzumutbar an, aber was nützt es analog, dem Einnässer den Gang zum Klo erklären zu wollen, wenn er eigentlich nur die reale Möglichkeit dazu bräuchte.
        Wenn man sich überlegt, dass mit einem solchen Verständnis dem Täter die Anerkenntnis der Machtstellung entzogen wird, ist es vielleicht erträglicher, so zu denken. Nur so eine Idee.

      • Klar überspielen hier ARSCHLÖCHER ihr Unvermögen/Minderwertigkeitskomplexe/Zwangsdenken/Ängste mit Machtgebaren und Primatengetöse.

        Dafür haben sie sich allerdings in mir das falsche „Opfer“ ausgesucht!

        Machtstellung oder besser „Autorität“, die sich lediglich selbstreferentiell als Autorität behauptet und nur FASSADE („Scheinprofessionalität“) ist, hatte bei mir noch nie eine Chance. Unterwerfungsgesten gegen ARSCHLÖCHER sind mit völlig fremd!

        Deshalb werde ich als „Bedrohung“ wahrgenommen: weil ich drohe, die FASSADE dieser Pseudo-Autoritäten, die nur auf Machtlose und Wehrlose – oder analog Betrunkene oder „Einnässer“ – einprügeln können, zu entlarven.

        Warum reagieren denn all diese karriereorientierten skrupellosen und hierbei fragilen kleinen „Führer“ – angefangen mit Eisele, dann die ganze Lückemann-Bagage, Trapp, Baumann, Schepping Stockmann….- so massiv rechtswidrig und selbstzerstörerisch auf den „langhaarigen“ querulatorischen „Ex-Polizisten“…?

        Manche glauben bis heute noch, sie hätten einen Freibrief für die Vernichtung meiner Person.

        Das ist ein fataler Irrtum.

  14. Three Girls, One Elevator.
    Landgericht Würzburg.

    Drei Barby-Tussis und ein Aufzug.
    AZ: 3 T 1036/10 – 26 XVII 56/10 AG Würburg.

    ❏ Barby Nr. 1: Twardzik. Vorsitzende Richterin.

    ❏ Barby Nr. 2: Schöming. Richterin.

    ❏ Barby Nr. 3: Zechnell. Richterin.

    Fall Görgülü.

    Zugleich hat das Gericht nun erstmals entschieden, dass im Strafverfahren wegen Rechtsbeugung Richter trotz des gesetzlich normierten Beratungsgeheimnisses sich gegenüber dem Gericht über das Abstimmungsverhalten im Spruchkörper äußern dürfen. Ob sie das tun oder nicht, entscheiden sie nach pflichtgemäßem Ermessen.

    Zur Begründung führte das Gericht aus, dass die Pflicht zur Wahrung des Beratungsgeheimnisses nicht absolut gelte. Das Beratungsgeheimnis dürfe durchbrochen werden, wenn schutzwürdigere rechtliche Interessen anderer Art dem Beratungsgeheimnis entgegenstünden, insbesondere in einem Strafverfahren wegen Rechtsbeugung.

    Andernfalls würde das Beratungsgeheimnis dem einzelnen Richter entweder als Schutzschild dienen, sich der persönlichen Verantwortung zu entziehen, und dem Kollegialgericht eine nicht gerechtfertigte Vorzugsstellung vor dem Einzelrichter verschaffen, oder es würde ihm umgekehrt die Verteidigung und dem als Zeugen angerufenen Kollegen die Entlastung unmöglich machen.

    Den Richter treffe aber lediglich ein Recht zur Aussage, keine Aussagepflicht, da das Beratungsgeheimnis nicht zur Verfügung eines Dritten stehen könne.
    Da aber das Oberlandesgericht an der herrschenden Meinung festhält, dass eine Verurteilung wegen Rechtsbeugung bei jedem Richter den Nachweis voraussetze, dass der betreffende Richter für die Entscheidung gestimmt hat, sprechen Kritiker von einer „Katastrophe für den Rechtsstaat“.

    Wenn die Entscheidung des Oberlandesgerichts das letzte Wort bleibe, dann gelte „künftig für alle Spruchkörper in der deutschen Justiz das Rechtsbeugungsprivileg“, weil Mitglieder eines Kollegialgerichts faktisch niemals wegen Rechtsbeugung verurteilt werden könnten, wenn sie sich nicht über ihr Abstimmungsverhalten äußern.

    CitiSite ist natürlich nicht so hohl, gegen Ober-Barby-Puppe Strafanzeige (Rechtsbeugung) zu stellen. Der Schuss könnte nach hinten los gehen – Verleumdung: „ääätsch, ich hatte gegen den Beschluss gestimmt!“ Aufgemerkt: „Bei Unterstellung Rechtsbeugung wird sie garantiert die Aussage nicht verweigern, wenn man ihr „Unrecht“ unterstellt, was sie nicht begangen hat.“

    Für noch Aufgewecktere – da grüsst wieder mal „Otti“ – Kernberg. Dämmerts? CitiSite publizierte – penetrierte – tonnenweise die sog. Borderline-Organisation. NA? Wie ist der voraus zu sehende Ablauf? Na wie wohl? Bei Konfrontation mit Fakten: Flucht – fight, flight, freeze!

    Erstarren – freeze.

    Miss Barby: „nö ich beziehe keine Stellung zu dem Beschluss, mach keine Aussage, ob ich den Beschluss befürwortet habe. Kernberg kann mich mal!“ Kernberg wäre natürlich klar, dass bereits die Nicht-Stellungnahme (Aussage) ein sicherer Hinweis auf eine BPS ist. Geistig Gesunde stellen sich ihrem Chaos! Asoziale NICHT!

    Und jetzt?

    Keine Sorge – CitiSite ist Profi. Insbesondere bei Bordi-Tussis!

    • CitiSite ist natürlich nicht so hohl, gegen Ober-Barby-Puppe Strafanzeige (Rechtsbeugung) zu stellen.

      k o r r e k t u r

      … gegen alle drei, versteht sich. verdacht rechtsbeugung – wobei kein verdacht, sondern …aktenkundig… im tatsächlichen vorliegt. schneider mensah — sie handelten gemeinschaftlich als täter.

      • frage.

        die vorsitzende hat den beschluss unterschrieben. den auto kaufvertrag ihres mannes ebenso. zahlt ihr mann die raten nicht, ist sie natürlich fein raus – äätsch… weisen sie mir doch bitte nach, dass ich trotz unterschrift mit dem vertrag einverstanden war.

        bordis leben in zwei welten. kernie – über die widersprüchlichkeit ihres verhaltens scheinen sie nicht betroffen, usw.

        werde berichten, ob vorsitzende barbi puppe aussage verweigert. hier gilt folgende regel – in meiner branche – nein, hat der kunde bereits gesagt. genau da fängt die arbeit erst an.

      • Himmelnochmal!
        Typisch Deeg Blog.

        Keine Resonanz auf Fälle, ausserhalb der eigenen. Frühkindlich bedingt: „Haben Eltern auch nie zugehört ? respektive „attention“ gleich null!“

        Egal. Ich schreibe ja nicht nur für Herrn Deeg, sondern für Mitleser.

        Dilemma siehe oben: „Drei Barbi-Puppen im Aufzug!“ Wer war gegen Beschluss, wer dagegen? Somit Strafanzeige „Rechtsbeugung“ nicht einmal im Ansatz verfolgbar. SO! Denkste!

        CitiSite Fall, analog (unendlich) zig andere. Tenor: „Wahn = Betreuungsgrund oder / und Freiheitsentzug – dabei völlig egal ob sich Proband selbst rechtlich vertreten kann – Eigengefährdung (der Knackpunkt schlechthin) muss ZUDEM nicht vorliegen!“ So der Beschluss des Dreier-Teams.

        Rechtsbeugung somit Aktenkundig.

        Wahn (der juristisch nicht relevant ist) basiert auf Realitätsstörungen. Ergo einfachst feststellbar! Im Fall – oft genugt publiziert: „Diese Bordi-Tussis behaupten gemeinschaftlich das ein IHK genehmigtes Marketingkonzept wie auch diese private existenzielle Vernichtung (nachlesen bei Deeg) ein Wahn sei!“ Nebenbei: „dass der Proband sich selbst rechtlich vertreten kann und nicht eigengefährdert ist, lag als Beweis zudem vor!“

        Der „Gegen.Wahn-Beweis“ lag allen Tussis vor, dass das kein Wahn ist, Die IHK wie ARGE Bestätigung lag vor. Analog Beweise, dass diese private Existenzvernichtung auch kein Wahn ist.

        SO! Jetzt der Schachzug. Siehe oben: „nö, nö, nö … ich nicht Rechtsbeugung beging, sondern meine zwei Kolleginnen. Ich war gegen den Beschluss!“ Nutz dieser Tussi rein nichts – auch nicht bei Aussageverweigerung, denn offenkundig ist, dass wenn eine Tussi gegen gestimmt hat, ihr die Rechtsbeugung der anderen Beteiligten bewusst war.

        Was folgert daraus???

        Strafvereitelung im Amt??? Kann man hier mal „response“ erwarten oder werden Kindheits- Eltern-Muster penetrant wiederholt: „Meine Eltern waren physisch anwesend, psychisch nie!“ So auch im Deeg Blog: „Redet man hier mit Wänden?“ Wäre ja analog, mit durchgeknallten Richtern (sinnlos) zu reden!

      • Mit Fettdruck wird die Frage auch nicht logischer. Erwiderung auf was?

        Zudem war meine Frage eine ganz andere. Soll ich Sponsel einfliegen lassen? Aussagepsychologisch – einfachst nachzuweisen – haben alle drei Richter/Innen-Tussis dichotom konform entschieden. Man braucht dazu nicht einmal eine Aussage, um das nachzuweisen: „vorsätzliche Rechtsbeugung!“

        Na ihr Denkgelehrten: „wie begründet man dass keiner der drei Beteiligten gegen den Beschluss gestimmt har?“ Wozu verlinkt man eigentlich Sponsel oder: „warum ist es denn so schwer 1+1 zusammen zu zählen?“

        Die Staatsanwaltschaft wird keine Chance haben mit obiger Nonsens-Begründung den Fall abzucanceln: „weisen sie doch erst mal nach wer von diesem Dreier-Geschwader den Beschluss befürwortet hat und wer nicht?“

        Alle drei !!! einfachst nachzuweisen !!!
        Denksportaufgabe an Lutz: „wie – how?“

      • Dass das Thema Rechtsbeugung im Kollegialgericht nicht eindeutig geklärt ist, ist bekannt. Hat sich daran bisher wirklich etwas geändert?
        BGH-Fischer vertritt nach meinem Wissensstand die Minderheitenmeinung, dass das Beratungsgeheimnis kein Schutz für die Richter bei einem Straftatvorwurf bietet. BGH ist aber Revisionsinstanz, da muss man erst mal hinkommen.
        Worüber man sich auch im Klaren sein sollte, ist, ob nach den Tatsachen (wenigstens wahrscheinlich) Rechtsbeugung vorliegt. Wenn die bösen Richter einem deutlich die Rechtsgrundlagen und ihre Anwendung begründet haben und man das für verfehlt hält, ist das keine Rechtsbeugung. Wenn willkürlich, absichtlich oder rechtsverweigernd entschieden wurde, dann kann Rechtsbeugung vorliegen. Wenn man persönlich von willkürlicher, absichtlicher oder rechtsverweigernder Anwendung ausgehen kann, weil keine andere Erklärung präsent, dann ist die Anzeige auch keine Falschbeschuldigung, wenns nicht zum Verfahren kommt. Vermutet man das nur, weil man die Gründe der Richter nicht mag oder deren Auslegung für grenzwertig hält, dann kann man auch auf die Angabe Rechtsbeugung in der Anzeige verzichten, einfach die reinen Tatsachen anzeigen und Ermittlungen zu allen denkbaren rechtlichen Tatbeständen beantragen.
        Also z.B. rechtsfehlerhaftes Urteil wurde unterschrieben, Urteil verstösst nach persönlicher Auffassung aus den und den Gründen gegen Recht und Gesetz. Vorgetragen und ignoriert am Tag X. Anzeige in allen rechtlichen Dingen gegen alle Unterschreibenden wegen Verdacht der Zustimmung oder eben gegen unbekannt, weil 2 von 3 ja fürs Urteil reichen. Ich vermute, darin liegt nur ein unwesentlicher Unterschied. Aber nur einen Richter oder 2 bestimmte Richter anzuzeigen, könnte vielleicht nach hinten losgehen, wenn man keinen echten Verdacht angeben kann, warum ein oder 2 bestimmte Richter Täter sein sollen und die Anderen / der Andere nicht. Saugt man sich dazu Argumente aus dem Finger, wie z.B. bestimmt hat der den Anderen bestochen oder genötigt, der wollte gar nicht, dann bekommt man eher dafür eine Retourekutsche.
        Ich sehe es so, Anzeige wegen Rechtsbeugung ist eine Warnung (ich wehre mich), Beitrag zur Aufklärung (wenns zutrifft) und Beweissicherung für später (wer weiß). Eine aktuelle Lösung für den konkreten Fall ist es wohl eher selten. Aber das sollte Einen nicht hindern, wenn man Zeit, nichts zu verlieren und sich nach Pulsrunterschrauben ganz distanziert die Rechtswidrigkeit wie ein StA vorm Spiegel vortragen kann. Ich meine natürlich das Idol von der objektivsten Behörde der Welt, nicht die „Gesamtschau“-Quacksalber oder Aktendeckel-Staubpinseler aus der grauen Realität. Viel Erfolg!

    • @Citesite
      Nachtrag zu 19:28 Uhr
      Entscheidend ist das Ergebnis der Ermittlungen
      1. Ist es Rechtsbeugung? Wenn ja, dann
      1a) Mitwisserschaft des 3. eindeutig? Wenn nein
      1b) Mitwisserschaft des 3. ausgeschlossen? Wenn ja, dann 3. besser nicht anzeigen

      2. Ist es Rechtsbeugung? Wenn nein, dann
      2.a) Gab es echte Verdachtsgründe? Wenn nein, dann
      2.b) Könnte es auch eine andere Tat sein?
      Anzeige Tatsache und Antrag Ermittlung in allen rechtlichen Dingen gegen die, die Tatsachen geschaffen haben

      Aber wir sind Laien und keine Rechtsbeugungsspezis. Im Gericht wird auch kein Schach gespielt, sondern dumpf-dröge Macht, Faulheit oder Roulette zelebriert. Spätestens wenn man den Sack mal so zu gemacht hat, das kein Durchmogeln mehr geht, erfährt man das in XXL von 100 Fällen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Soviel Dumpfheit und Unmoral kann auch kein Amtsschweinestall ausscheißen, dass es keine überzeugenden Ausnahmen geben kann. Außerdem muss man uns Fußvolk ja auch irgendwie noch bei Laune halten.

      • Hi Lutz.

        Sehr schön analysiert: „Wenn ja, wenn nein …“ Nebenbei: in der freien Wirtschaft haftet der Vorstand. Der ist für den Mist seiner Mitarbeiter verantwortlich, wenn ihm der Augius Saustall bewusst war. Aber wir befinden uns hier in der Quantenphysik, die jeglich Logik ausschliesst.

        Die richtige Antwort wäre 1a: Mitwisserschaft des 3. eindeutig – gäbe es da nicht das Wort „dichotom.“ … und Staatsanwaltschaft gooogelt: „äh, das muss ich nochmal lesen!“

        Ist doch ganz einfach, für jeden offensichtlich, der 1 + 1 zusammenzählen kann. Fakten stehen oben … in wenigen Zeilen beschrieben.

        KURZFASSUNG.

        ❏ Die Basis des Beschlusses – IHK wie private Existenzvernichtung ist ein Wahn. Ergo in o,3 Sekunden nachweisbar dass diese 3 Tussis A) einen Wahn haben alternativ B) mit Vorsatz Beweise (dichotom) abspalten, denn alle drei hatten die Beweise.

        ❏ Der sich noch darauf hin erweitert dass ein Wahn keine Betreuung wie auch Freiheitsentzug „begründet!“ Gesetze werden genauso „abgespaltet.“

        ❏ Drittens von der Stadt (im Ermittlungsverfahren) bestätigt: „Keine Eigengefährdung – Proband kann seine Alltagsangelegenheiten erledigen!“

        Zitat der drei Tussis im Aufzug. Die Begründung der Rechtsbeschwerde muss enthalten:

        ❏ Die Erklärung, inwieweit der Beschluss angefochten und dessen Aufhebung beantragt werden (Rechtsbeschwerdeanträge).

        ❏ Die Angabe der Rechtsbescherdegründ, und zwar

        a) die bestimmte Bezeichnung der Umstände, aus denen sich die Rechtsverletzung ergibt

        b) soweit die Rechtsbeschwerde darauf gestützt wird, dass das Gesetz in Bezug auf das Verfahren verletzt sei, die Bezeichnung der „Tatsachen“ die den „Mangel“ ergeben.

        HOLLA, HALLO …

        da grüsst wieder mal Kernie: Der Borderliner ist ein Mängelwesen. Primitiv und mangelhaft angelegt, entsprechen primitiv sind seine Abwehrmechanismen, in deren Zentrum Spaltung und Projektion steht. Siehe abgespaltene Beweise, wie abgespaltene Gesetzeslage wie Abspaltung: „keine Eigengefährdung, etc.“

        Die Neurobiologen grüssen auch: „chronisch latente Informationsverarbeitungsstörung – präfrontal bedingt!“ Als ob nicht offensichtlich, dass nicht nur ein Teil, sondern „alles“ abgespalten wird.

        So der Beschluss im Fall Rolf Breuer / Leo Kirch: „soviel Blödheit kann es nicht geben, das muss Vorsatz sein!“ Die Rechtsbeugung liegt im Tatsächlichen!

        Es ist völlig ausgeschlossen dass eine „Gegenstimmerin“ nicht auffiel, dass Rechtsbeugung (Beweise /Gesetze abspalten werden) – ausser siehe „dichotom“ …

        In dichotomen Systemen glänzen alle Protagonisten mit derselben „Gehirnstörung“ – Spaltung. Leichsenring bezeichnet dies als schizophren. So sich Kernbergs Annahmen bestätigen, dass Spaltung IMMER mit Projektion einhergeht.

        Der Beschluss ist ja gerade dieser Kernie Nachweis: „Der Gemeinschaftswahn dieser drei Tussis wird auf das Gegenüber paranoid projiziert!“ Aktenkundig!

        Letztendlich treffen all die lockeren Sprüche (Zitate – an die 64) in meinem Bordi-Blog auf das Aufzugs-Geschwader zu. Man greife wahllos einige heraus – passt immer!

        https://citisite.wordpress.com/borderline-logik-und-projektion/

        Die StA wird ihre helle Freude an meinen creativen Werbetexten haben, sorry, nennt sich … Martin, bitte fett drucken …

        … Bezeichnung der „Tatsachen“ die den „Mangel“ ergeben.

        AU! Völlig vergessen. Muss in meinem BPS-Blog einige Texte löschen. Der driftet (in den comments) Richtung Pornoseite ab. Gehört bei Bordis jedoch auch mit dazu: „polymorph perverse Tendenzen!“ Gruss an Kernie, der Experte in sexuellen Ausschweifungen 🙂

        @ Lutz. Welchen Trick haben die evtl auf Lager, sich aus den Klauen des Tigers „rauszureden?“

      • Polymorph pervers. Auuu 🙂

        Beziehungsstörungen. Mr. Dulz erklärt Shades of grey. Sozusagen. Ansonsten: laber, laber, laber. Er gehört zu denen, die NeuroScience ignorieren. Aber immerhin hat der Anrufbeantworter in seiner Klinik folgenden Ansagetext: „Hinterlassen Sie Ihre Nachricht – ausser Sie sind Borderliner!“

        Kein Witz! FAZ BERICHT.

      • „@ Lutz. Welchen Trick haben die evtl auf Lager, sich aus den Klauen des Tigers „rauszureden?““

        Um beim Tigerbild anzusetzen.
        Deine Tigerklauen mögen gut geschärft zum Fangen der „Beute Rechtsstaat“ sein. Die Herde der Rechtsstaatlichkeit flieht vor Dir, täuscht, teilt sich und schlägt wilde Haken. Du hast Dir ein bestimmtes an Rechtsbeugung erkranktes Tier ausgesucht, also kein Problem. Deine Klauen krallen sich in den krankhaften Körper. Aber was ist das? Es ist gar kein richtiger Rechtskörper, sondern nur eine luftige, in sich zusammenfallende Blase, die nur wie Rechtsstaat aussah. Indem die Luft entwichen ist, die Hülle zerfetzt, hat sich die Beute faktisch aufgelöst. Sind die anderen Tiere auch leere Rechtsstaatsblasen? Gibt es auch echte greifbare Rechtsstaats-Tiere? Wieviel Beute muss der Tiger machen, um sich und anderen diese Fragen beantworten zu können?

      • Hi Lutz.

        Good morning. An Dir ist ein Werbetexter in der Werbebranche verloren gegangen.

        An Sponsel sowieso !!!

        Das ultimative Internet HIGHLIGHT. Sponsel und Willenserklärung: „Vielleicht hätte Mollath die Meute vierteilen und grillen, seinen Willen als Plakat drucken / oder gemeinschaftlich mit Chor, dem Richter seinen Willen gesanglich vermitteln sollen.“ Nachzulesen bei Sponsel.

        Richter Beckmann hat `ne Kopie. Der war am Fall beteiligt. Anschliessend schrieb er der versammelten Amtsgerichtsmannschaft: „Ihr Blödmänner, Herr K. äusserte seinen freien Willen, hatte zudem eine PAT, die jeglich Psychiater ausschliesst und überhaupt … Wahn ist weder Betreuungs- noch Unterbringungsgrund!

        Saaag was Lutz!!!

        Ich hab sogar von Beckmann schriftlich, dass diese drei Bordi-Tussi Rechtsbeugung begangen haben!!! So er die ja hätte anzeigen müssen. Aber er glänzte mit „Strafvereitelung im Amt!“

        Beckmann ist u.a. die schärfste Kralle, denn der bestätigte in seinem Beschluss letztendlich dass seine augenblickliche Amtschefin völlig „durchgeknallt“ ist, juristisch: „Rechtsbeugung!“

        Er wird Tränen in den Augen haben, sich im neuen Jahr von ihr verabschieden zu müssen. Rechtsbeugung – fristlose Entlassung – Verlust der Beamtenpension.

        Nebenbei: Leo Kirch ging es nicht nur darum dass die Deutsche Bank ihm ein paar Milliarden überweist (Schadenersatz) sonder dass es Breuer persönlich trifft, der normalerweise Versicherungstechnisch abgesichert ist. Jedoch nicht bei VORSATZ.

        Leo war krankheitseinsichtig und zahlte aus privater Tasche ein paar Millionen in den Milliardentopf. Mein Thema iss letztendlich nich, diese Rechtsbeugung zu gewinnen – was mit zwei Seiten Beweisführung erledigt ist – sonder dass diese drei Tussis persönlich haften.

        Diliktischer Schadenersatz.

        A) Glaumkomanfall (linkes Auge halbblind), durch Stress: rechtswidrige Handlung, Drohung, Erpressung – volle Palette – aktenkundig, sowie…

        B) … nächste Existenzvernichtung, denn mein Verlag, der Produktvorteil (USP), Reiseführer in 3-D, wozu man zwei gesunde Augen braucht. Hinzu kommend – aktenkundig – Schriftverkehr wurde verheimlicht, bei der ARGE übelster Rufmord: „Herr K. hat keine Zeit Reiseführer zu produzieren, er wird demnächst nach Lohr abtransportiert, weil er einen Wahn hat, dass seine Reiseführer von der IHK genehmigt wurden!“

        KEIN WITZ!!! Man braucht doch hier nicht einmal Krallen, es genügt die Fliegenklatsche meiner EX-Freundin: Krimi-Gabi. Gruss an sie: „The best storys (Krimis) are those… tell a true story!

  15. Medienschaffende wie Przybilla sollten nicht mit Steinen werfen, solange sie selbst bei der Vertuschung von Justizverbrechen mithelfen, durch Nichtberichterstattung….

    Ohne weiteres auf die Justiz in Franken übertragbar – die gehören längst in Haft wegen Freiheitsberaubung im Amt, Rechtsbeugung, Strafvereitelung, Beihilfe zur Kindesentführung, struktureller Korruption:

    „Die Heimaufsicht kontrolliert ein Seniorenheim. Bemängelt werden Kleinigkeiten. Ansonsten: alles topp. Kurz darauf werden die Geschäftsführerin und der Pflegedienstleiter festgenommen. Der Vorwurf lautet Totschlag durch Unterlassen. Ein Bewohner soll nach einem Sturz nicht versorgt worden sein, bis er starb. Das ist so ziemlich der massivste Vorwurf, den man Pflege-Dienstleistern machen kann.“…..

    ….“Die Staatsanwaltschaft steht in Gleusdorf vor einer großen Aufgabe. Sie wird genau hinschauen müssen, wer in diesem Fall nur Zeuge – und wer womöglich auch Beschuldigter ist. Der Fall könnte exemplarisch werden: für das Versagen staatlicher Kontrollbehörden – aber auch die falsch verstandene Berufsauffassung von Mitarbeitern, die schweigen, solange sie Teil des Systems sind.

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/franken-todesfaelle-im-pflegeschloss-warum-wurde-so-lange-geschwiegen-1.3269923

  16. Schön, wie Fischer immer wieder diesen asozialen Populismus entlarvt, mit dem die dummen Bürger verarscht werden – vorrangig von der CSU:

    ….“Liebe BürgerInnen! Ich kann Ihnen heute die freudige Mitteilung machen, dass der Wohnungseinbruch in Deutschland in Kürze abgeschafft werden wird. Noch vor Weihnachten, so teilt das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) mit, wird ein Gesetzentwurf vorgelegt werden, wonach die Strafzumessungsregel über „minder schwere Fälle“ des Einbruchs gestrichen wird. Bislang ist der Wohnungseinbruchsdiebstahl mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bedroht, in „minder schweren Fällen“ mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren (Paragraf 244 StGB). Der Bundesminister hat nun ermittelt, dass eigentlich jeder Fall eines Wohnungseinbruchs „schwer“ ist, weil er vom Opfer als echte Sauerei sowie als Beeinträchtigung seiner Privatsphäre empfunden wird. Beides kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Wenn zum Beispiel ein nicht vorbestrafter Gelegenheitstäter in Ihrer Abwesenheit das gekippte Fenster Ihres Hobbyraums öffnet und Ihr Lieblingspaar signalgelbe Sportschuhe mitgehen lässt, reichen fünf Jahre Freiheitsstrafe nun wirklich nicht aus!

    Der Bundesminister folgt mit der geplanten Neuregelung dem bewährten Konzept, das schon sein Vorvorvorvorgänger 1998 angewandt hat: Bis dahin war der Einbruchsdiebstahl in Paragraf 243 Strafgesetzbuch geregelt und konnte mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu zehn Jahren bestraft werden. Das reichte natürlich nicht, sodass man den Einbruch in Wohnungen im sechsten Strafrechtsreformgesetz – dem 168. Änderungsgesetz zum StGB in 120 Jahren – in Paragraf 244 verschob und die Mindeststrafe anhob, damit das Einbrechen in Wohnräume nun endlich mal ein Ende habe. Nach 18 Jahren hat man jetzt aber festgestellt, dass der sensationelle Abschreckungseffekt der damaligen Maßnahme bedauerlich nachgelassen hat. Daher muss – knapp 100 Änderungsgesetze später – endlich wieder einmal ein Zeichen gesetzt werden.“….

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-11/gefahrenabwehr-kampfhund-nachfolger-fischer-im-recht

  17. Hier greift der bayerische Drecksstaat durch – bei jahrelanger Kindesentführung durch eine Rechtsanwältin fühlt sich niemand zuständig, die TÄTERIN zu stoppen:

    …“Weil sie ihre Tochter nicht mehr in die Ethikstunden schickte, muss die Mutter ein Bußgeld von 40 Euro bezahlen. Das zuständige Amtsgericht bestätigt den Bescheid.“…

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/prozess-mutter-wehrt-sich-gegen-ethik-unterricht-am-nachmittag-1.3276123

  18. Der Verlierer hat immer Unrecht.
    CITISITE / AMTSGERICHTSCHEFIN TWARDZIK

    Matt in vier Zügen! Twardzik: „Ich verbitte mir jede Belästigung!“ CitiSite: „Am wohlsten fühle ich mich, wenn ich sehe, wie sich mein Gegner im Todeskampf windet.“ CitiSite hat bewiesen, dass man der Beste ist und trotzdem Erster werden kann: „Der Gegner setzt sich selbst matt. Man muss nur etwas warten.“

    CitiSite: „Der zweitbeste Zug ist oft der einzig richtige. Computer sind dabei die einzig richtigen Gegner, die nicht immer eine Ausrede auf Lager haben, wenn sie gegen mich verlieren.“ Adapiert aus Zitaten der Schach-Weltelite. Das Zitat ist jedoch von CitiSite: „Psychologen sind die einzige Beute, die ihrem Jäger freiwillig auflauern.“

    Neues Zitat: „Das Amtsgericht gab mir nur eine Figur, bereit mit 8 eigenen Figuren, gegen mich zu spielen. Glatt übersehend, dass sie mir eine Dame gaben und selbst nur Bauern hatten! Die Fehler sind da, Sie warten nur darauf gemacht zu werden. Die größte Kunst beim Schach besteht darin dem Gegner nicht zu zeigen was er tun kann. Als lasse man Miss Twardzik rumwerkeln – sie wird sich selbst Schach matt setzen.“

    Für den Amateur ist es manchmal schwerer, der langsamen, höllischen Umzingelung der Schlange zu entgehen als den unmittelbaren, kraftvollen Angriffen des Löwen. Der Taktiker muss wissen, was er zu tun hat, wenn es etwas zu tun gibt; der Stratege muss wissen, was er zu tun hat, wenn es nichts zu tun gibt.

    Arme Menschen! Wie gleicht ihr in allen euren Unternehmungen dem Schachspieler, der „die Partie hätte gewinnen können“ …

    ENTSCHEIDENDE MOMENTE.

    Neues CitiSite VID. FAZ vor 41 Minuten: „Magnus Carlsen gewinnt die Schach-WM – in Reihenfolge.“ Karjakin, der sich wochenlang virtuos verteidigt hatte, musste in der vierten Partie angreifen. Er musste Carlsen schlagen, wenn er noch eine Chance haben wollte. Doch das ist nicht das Spiel des Defensivmeisters.

    Doch am Ende fand diese äußerst umkämpfte WM einen verdienten Sieger, weil er in den entscheidenden Momenten die Initiative ergriff. Magnus Carlsens wunderschöner Zug mit der weißen Dame geht wohl in die Schachgeschichte ein.

    CitiSite hatte mal die Ehre gegen die Weltrangersten zu spielen. Hort stellte 1977 einen Weltrekord im Blindschach auf. 1977 verlor er knapp gegen Ex-Weltmeister Boris Spassky. 1985 stellte er bei einer Simultanvorstellung gegen 636 Gegner einen Rekord für das Guinness-Buch auf.

    Horts Stellungen erinnern mitunter an ein Zigeunerlager. Für Aussenstehende wirkt es chaotisch, aber dahinter steckt eine innere Logik: „Helmut, mein Freund, wenn du machst eine solche Zug, das ist wie Ärdbäbän.“ Beunruhige den Gegner und zwinge ihn, seine Figuren zur Deckung von Bauern zu verwenden. Zum Beispiel hirnlose Psychiater wie Pädagogen zu decken.

    Hat er einen schwachen Punkt, so versuche, diese Schwäche noch zu vergrößern oder an anderer Stelle noch eine Schwäche zu schaffen; so wird die feindliche Stellung früher oder später zusammenbrechen.Namentlich wenn der Gegner imstande ist, eine Schwäche in seiner Stellung zu beseitigen, sorge man dafür, dass er stattdessen eine andere Schwäche erhält.

    CitiSite hatte weiss. Hort schwarz.

    Als 12-Jähriger meldete mich mein Vater im Schachclub an. Gleich am ersten Tag durfte ich gegen den „Chef“ spielen. Ich erledigte ihn, etwa nach 25 Zügen. Er glotze wie Kasparow im obigen VID! Normalerweise hätte er um REMI betteln müssen, aber er wollte hingerichtet werden.

    Bei Hort kam ich nicht einmal dazu „Strategie“ zu spielen, was ein Nachteil sein kann. Intuition ist der Schlüssel – was jedoch nicht jeder beherrscht. Siehe auch Beamten- oder / und Über-Logiker-Denken: „starr, stringent, unflexibel im Denken!“ Man schaltet right brain (Creativity) nicht ein – man denkt zu strate!

    Nach 12 Zügen gab ich bei Hort auf. Ich wusste: „er hat mich!“ Dabei nicht Züge vorausdenkend – man schaut sich optisch das Brett an – nicht die einzelnen Figuren: „das sieht aber scheisse aus!“ An alle Mitleser: „Die schwersten Fehler sind die, die man vermeiden kann.“ Zum Beispiel rechtzeitig Bauer Moser erledigen: „Die starken Figuren des Gegners muss man abtauschen.“

    Dein Spiel ist nur so gut wie Dein schlechtester Zug!!!

  19. NACHTCAFÉ, Sendung am 2. Dezember 2016

    „Recht und Gerechtigkeit“

    Menschen, die unschuldig im Gefängnis sitzen. Geschädigte, die gegen große Konzerne kämpfen, das Recht aber nicht auf ihrer Seite haben. Oder Urteile, die aus Sicht der Bevölkerung unverhältnismäßig milde ausfallen. Wie gerecht geht es an deutschen Gerichten zu? Michael Steinbrecher spricht diese Woche im Nachtcafé über gesprochene Urteile und gefühlte Gerechtigkeit.

    Täglich entscheiden Richter „Im Namen des Volkes“ über Recht und Unrecht. Doch zwischen der formal richtigen Anwendung des Rechts und einer gefühlten Gerechtigkeit liegen oft Welten. Nicht selten bleibt das Gefühl zurück, dass ein gut betuchter Angeklagter mit einem Großaufgebot an Staranwälten den Prozessausgang beeinflussen kann. Dass eine Strafe milder ausfällt, wenn ein Prominenter auf der Anklagebank sitzt. Oder dass Urteile nicht zu Gunsten eines Geschädigten ausfallen, sondern so, dass größere Klagen ausbleiben. Ganz zu schweigen von Justizirrtümern, die unschuldige Menschen ins Gefängnis bringen.“….

    http://www.swr.de/nachtcafe/sendung-am-2-recht-und-gerechtigkeit/-/id=200198/did=18350652/nid=200198/gcpnm0/index.html

  20. Hier eine kurze REPLIK des Mainpost-Gerichtsreporters Patrick Wötzel, die der unter Pseudonym veröffentlichen ließ.

    https://www.mainpost.de/member/sailor3071/kommentare/

    Ich frage mich, wie dumm Journalisten sein dürfen:

    „Herr Deeg, Natürlich hat die ganze Welt nichts wichtigeres zu tun als Ihnen zu schaden. Sie schreiben halt nur immer die halbe Wahrheit, aber immer mit vollem Schaum vor dem Mund. Als früherer Polizeibeamter wissen Sie genau: Auslöser der Massnahmen gegen Sie waren Ihre drohend klingenden Aussagen gegenüber der Justiz. Die Reaktion mag überzogen gewesen sein, aber man hat Sie udn ihre Drohung eben damals ernst genommen. Bis heute tun Sie nichts, um bei unbefangenen Beobachtern Verständnis für ihre Position zu fördern. Auch jetzt hauen Sie ständig rücksichtslos um sich, drohen einer Anwältin sogar Gewalt an, jaulen aber mimosenhaft auf, wenn Sie sich durch eine Aussage getroffen fühlen. Aber Sie selbst fühlen sich schon berechtigt, jeden anderen mit Dreck zu bewerfen, der Ihnen nicht die Füsse küsst. Letzteres haben wir bisher nicht getan und werden wir künftig nicht tun – und wenn Sie noch so sehr glauben, es gäbe kein bedauernswerteres Justizopfer als Sie.“

    https://www.mainpost.de/ueberregional/bayern/Generalstaatsanwaelte;art16683,9428012

    Und dieser schöne Bericht der Mainpost von Gisela Rauch ging mir heute zu.

    Das „Würzburger Modell“, mit dem seit 13 Jahren mein Kind entfremdet wird, mein Leben als Vater zerstört wird, ist in diesem Blog beweisrechtlich dokumentiert.

    Siehe oben!

    Auch die Rolle der Mainpost ist dokumentiert – deren „Gerichtsreporter“ und unterwerfungsfreudiger Schlagzeilenfabulierer („Ex-Polizist drohte mit Amoklauf„) Patrick Wötzel oben offengelegt hat, dass er nicht nur narzisstisch verwirrt ist sondern auch, dass er nicht im Ansatz begriffen hat, worum es geht.

    „Nach der Trennung: Wenn Papa „Hü“ sagt und Mama „Hott“

    Verwandelt sich Liebe zwischen zwei Elternteilen in Hass, trifft das nicht nur das Kind. Auch Kita, Schule und Ärzte geht es etwas an, wenn eine Familie zerbricht. Das erläuterte Gretel Diehl, Vorsitzende Richterin beim Oberlandesgericht Frankfurt, vor rund hundert Teilnehmern von Würzburger Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen beim „Forum Jugendhilfe“ des Kreisjugendamts Würzburg.“….

    ….“Haben beide Eltern das Sorgerecht, müssen beide ohne Unterschied behandelt werden. Was sich in der Praxis für Einrichtungen oft als schwierig gestaltet. Denn nur zu gern wird versucht, Erzieherinnen, Lehrer und Ärzte vor den eigenen Karren zu spannen. „Die Gefahr, instrumentalisiert zu werden, ist riesig groß“, betonte Diehl. Da ist zum Beispiel die geschiedene Mutter, die der Erzieherin im Elterngespräch anvertraut, wie schwierig ihre aktuelle Familiensituation ist: Die Kinder, die ihr neuer Freund in die Partnerschaft brachte, sind höchst problematisch. Einer nässt immer noch ein. Ein anderer hat massive Schulprobleme: „Aber sagen sie davon bloß nichts meinem Ex-Mann!“

    Viele Erzieherinnen zögern hier. Ist der Wunsch der Mutter nicht verständlich? Muss der Vater des Kindes wirklich wissen, wie es in der neuen Familie seines Kindes zugeht? „Ja, er hat das Recht!“, betonte Diehl. Deshalb sollte sich die Erzieherin weigern, Verschwiegenheit zuzusichern: „Natürlich machen Sie sich damit nicht beliebt bei den Eltern.“ Doch darum gehe es nicht. Es gehe allein um das Wohl des Kindes. Und unter dem Blickwinkel „Kindeswohl“ betrachtet, sei es für einen Vater sehr wohl relevant, zu wissen, welchen Belastungen das Kind in seiner neuen Familien ausgesetzt ist.

    Immer wieder können grundlegende Entscheidungen nicht getroffen werden, weil hochstrittige Eltern nicht imstande sind, sich zu einigen: „Wenn der eine Hü sagt, sagt der andere prinzipiell Hott.“ In diesen Fällen können das Jugendamt oder das Familiengericht eingeschaltet werden.

    Hermann Gabel als Leiter des Amtes für Jugendliche und Familie im Landratsamt Würzburg informierte darüber, dass das Jugendamt bei Trennung oder Scheidung von Eltern zu den Themen Ausgestaltung der elterlichen Sorge, Regelung des Umgangs und Kindeswohl psychosoziale Beratung anbietet. „Dabei können Eltern auch zum Wohle ihrer Kinder lernen, die Ex-Partnerebene strikt von der Elternebene zu trennen!“, betonte Gabel. Eltern trügen die Hauptverantwortung für die gedeihliche Entwicklung ihrer Kinder. „Deshalb brauchen wir auch beide im Boot.“ Dass dies leider nicht immer gelingt, zeigt Gabel zufolge das Ansteigen von hochstrittigen Fällen. Immer öfter muss Gabel zufolge die Familiengerichtsbarkeit informiert werden.

    Anmerkung: Rechtsanwältin Kerstin Neubert hat jede Beratung verweigert und verhindert, seit 13 Jahren! Die Folgen sind in diesem Blog dokumentiert!

    Diehl: „Das Familiengericht kann einem Elternteil die Alleinentscheidungsbefugnis übertragen und notfalls sogar die Entscheidung beider Eltern ersetzen, und zwar sehr schnell.“ Kommen Mama und Papa nicht auf einen Nenner, könne das Gericht jede Art von Entscheidung treffen – vom Schulbesucht bis etwa zur Frage, ob das Kind der Empfehlung einer Einrichtung zufolge einem Psychiater vorgestellt wird.

    Oft lassen sich Erzieherinnen oder Lehrkräfte von der Souveränität blenden, mit der ein Elternteil, in den meisten Fällen die Mutter, auftritt. Der Vater ist nie präsent, man hört nichts von ihm. Was ist in solchen Situationen zu tun? Einrichtungen müssen die Mutter des Kindes auf jeden Fall nach dem Kindsvater fragen, betonte Diehl: „Und es muss dokumentiert werden, dass man diese Frage gestellt hat und was die Antwort war.“

    Gibt die Mutter die Adresse heraus, muss der Vater angeschrieben werden. Reagiert er nicht, wird ihm in einem zweiten Schreiben mitgeteilt, dass man aufgrund seines Stillschweigens davon ausgeht, dass er einverstanden ist, dass die Mutter, die von Seiten der Einrichtung informiert wird, ihm die Informationen weitergibt. Gibt es keine Adresse, müssten Erzieherinnen allerdings auch nicht „Detektiv spielen“.

    Anm.: In meinem „Fall“ gelingt es Kerstin Neubert mithilfe Würzburger Justizverbrecher seit 2012 völlig ungehindert, mit meinem Kind komplett abzutauchen, das Kind zu entführen, um Kontakte verhindern!

    Natürlich können getrennt lebende Eltern mit gemeinsamen Sorgerecht nicht jede banale Entscheidung zusammen fällen, weshalb die Person, bei der das Kind lebt, nach dem Gesetz die Alltagssorge hat, also allein entscheidet, was es zum Frühstück isst oder mit wem es heute spielt. Diese Alltagssorge allerdings greift nicht, wenn das Kind mal bei Mama, mal bei Papa lebt: „Im sogenannten Wechselmodell müssen sich die Eltern permanent über alles einigen.“

    https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Diehl-Erzieherinnen-und-Erzieher-Sorgerecht;art735,9432323

    • Würde mich mal interessieren, wer diesen Brief an Martin geschrieben hat.

      Darin steht sogar eine Menge Wahres, was ich unterstütze. Aber wenn sich der Autor bei Martin über die „halbe Wahrheit“ beklagt, macht er im Grunde nichts Anderes.
      Wenn Martins Reaktionen im Einzelfall überzogen gewesen sein mögen, so sind es die der Obrigkeit aber allemal. Der Autor verkennt, dass es eine Grundrechtsgarantie für den einfachen Bürger gegenüber den Staat gibt. Umgekehrt hätten gerade die bayrischen Staatsvertreter das wohl auch gern, aber sowas ist gelinde gesagt, Mumpitz. Ein Wohlverhalten des Bürgers gegenüber staatlichen Organisationen ist weder gefordert noch sollte dies erwartet werden. So manchem Protagonisten sollte man vor Allem in Bayern Nachhilfestunden in Grundrechtslehre angedeihen lassen.
      Martins Reaktionen waren und sind die Reaktion auf massives Staatsunrecht. Im Freistaat Bayern wird eher die Arroganz der Macht praktiziert als Ansätze zur Deeskalation. Die Justizskandale in jüngster Zeit sind ein Beispiel dafür.
      Und die mangelnde Bereitschaft zu deeskalierenden Handlungsweise führt eben zu solchen Auswüchsen wie bei Martin. Es ist eben nicht so einfach mit

      […]Die Reaktion mag überzogen gewesen sein, aber man hat Sie und ihre Drohung eben damals ernst genommen.[…]

      abgetan.
      Diese „überzogene Reaktion“ war massives Unrecht und ist in der Folge durch immer weiteres Unrecht gedeckt worden. Leider, und da gebe ich dem Autor durchaus recht, waren Martins Reaktionen darauf in der Summe eher kontraproduktiv. Schön für die Protagonisten, wenn ihr Strickmuster immer wieder funktioniert. Großmöglichste Provokation, damit sich das Opfer durch emotional bedingte Handlungsweisen selbst ins Unrecht setzt. Wie schön ist es dann, sich quasi grinsend zurückzulehnen und der „Welt“ zu zeigen, dass man den „Irren“ ja nicht ernst nehmen kann und er wohlmöglich noch eine Gefahr für die Gesellschaft darstellt und er somit bei geringsten Anlasstaten für immer weggesperrt werden muss. Dieses Vorgehen war Standard in der bayrischen Justiz und ist es trotz Mollath, etc. leider in Ansätzen immer noch, wenn nichts Anderes mehr hilft.

      Ich mag dem Autor keinen bösen Willen unterstellen, eher die kognitive Unfähigkeit, diese Zusammenhänge zu erkennen. Ich habe wiederholt über die Aktionen von Martin nur mit dem Kopf geschüttelt, war auch das eine oder andere Mal mehr als angefressen ob der persönlichen Reaktion von Martin auf mich. Nur im Gegensatz zu Martin leiste ich diesem rechtstaatsfeindlichem System der auch nach meiner Auffassung strukturell korrumpierten Justiz durch kritische Distanz eben keinen Vorschub. Dies möchte ich dem Autor des Briefes an Martin zu bedenken geben.

  21. Gesehen….?

    ….“Die Macher des Münchner Polizeirufs erzählen den Fall Mollath nach, mit einer Frau in der Hauptrolle. Wir erinnern uns: Mollath war jahrelang im psychiatrischen Maßregelvollzug untergebracht – widerrechtlich, wie sich später herausstellte. Im Polizeiruf wandert die bemitleidenswerte Julia Wendt nicht nur in die Psychiatrie, sondern muss gleich ganz dran glauben. Umgefahren von einem Auto, direkt vor den Augen von Kommissar Meuffels. Der hat nun doppelt Schuldgefühle. Erst trug er dazu bei, dass Wendt eingewiesen wurde, dann konnte er ihren Unfalltod nicht verhindern. Oder war es doch Mord? Meuffels versinkt im Sumpfgebiet zwischen Realität und Einbildung. Ist er wirklich einem groß angelegten Komplott auf der Spur, in das hochrangige Banker, ein Richter, eine Gutachterin und das LKA verwickelt sind? Wem kann er noch vertrauen? Am Ende nicht einmal mehr sich selbst?“….

    http://www.sueddeutsche.de/medien/polizeiruf-in-der-ard-das-boese-traegt-strickjacke-1.3260859

    • Haha:

      ….“Erkenntnis:

      Polizeiarbeit ist vergeblich. Gegen die Skrupellosigkeit und Intrigen der Machteliten kommt ein kleiner Kommissar nicht an. Er bekommt lediglich auf die Fresse.“….

  22. Nebenbei.
    Highly Recommended.

    @ Martin. Kaufst du noch Zeitschriften bevor du sie liest – oder liest du schon Zeitungen, ohne sie zu bezahlen??? Zum Beispiel den aktuellen Spiegel, den du verlinkt hast?

    http://de.downmagaz.com/digital_magazine_deutsch/8378-stereoplay-nr-02-022016.html

    Unendlich viele Zeitschriften zum kostenlosen download als pdf. – einziger Nachteil – als Nichtkunde wird die Geschwindigkeit gedrosselt, aber trotzdem voll downloadbar. Dauert halt etwas.

    Oben rechts Zeitschrift eingeben – und schwups liegt der aktuelle Spiegel – etwas zeitversetzt – zum download bereit. Oder gar die gesamten Jahres-Ausgaben in 2016 und davor – als voller Download, mit nur einem click.

    Obiger link Muster, sprich hab mir eben alle 12 Ausgaben aus 2016 von Stereoplay mit einem click (als pdf.) auf Festplatte „gesichert.“ Bin HIGHEND fan. Einziger Nachteil zudem – nur alle 24 Stunden kann 1 Zeitschrift downgeloaded werden.

    Sag Danke Martin 🙂

  23. Ich habe mich mal wieder mit 2 Themen etwas genauer beschäftigt. Ergebnisse und Verwendung sind noch nicht ganz klar.

    Zur Gewalt gegen Frauen und der mediale Darstellung des Themas war der Anlass ein rbb-Beitrag in der Abendschau vom 25.11.16. Dazu habe ich zunächst einen Faktencheck vorgenommen.
    http://memowand.blogspot.de/2016/11/faktencheck-zur-sendung-des-rbb.html

    Der Beitrag verstösst nach grober Draufsicht in mehreren Fällen u.a. gegen den Pressekodex. Mit einer Beschwerde könnte man das thematisieren. Vielleicht hat jemand Hinweise und Ideen dazu.
    http://www.presserat.de/pressekodex/pressekodex/

    Das andere Thema ist die Kinder- und Jugendhilfe. Dazu habe ich zum Arbeitsstand der Novellierung des SGB VIII Einiges zusammengetragen. Das Thema wird trotz erheblicher Relevanz für Familiensachen in unseren Kreisen bisher weitgehend übersehen.
    http://memowand.blogspot.de/2016/11/zeitenwende-in-der-kinder-und.html

    Hinweis: Ich betreibe keinen Blog. Die Links zu Memowand daher bitte nicht woanders einbinden, da sie nur temporär auf „online“ sind. Kommentare erreichen mich per Email und sind willkommen. Aber keine sofortige Reaktion und Garantie für Veröffentlichung.

    • image

      image

      Auch sehr subtil….

      Ich muss sagen, ich kann mich mit diesem ganzen Mist, dieser Pseudo-Phantasma-„Gewalt“ gar nicht mehr ernsthaft befassen.

      „Gewalt-gegen-Frauen“ ist doch nur noch ein ideologisches Propagandageschäft und ein Kampfmittel für gerade die Frauen, die nie im Leben auch nur ansatzweise Gewalt erlebten – sondern im Gegenteil ihre „Weiblichkeit“ und die herrschenden Klischees zur GEWALT mißbrauchen.

      So wie Kerstin Neubert. Seit nun 13 Jahren.

    • Von wegen Verstoß gegen Pressekodex – der geschieht m.E. längst inflationär.

      Umso ermutigender sind solche Nachrichten, dass es Proteste gegen diesen grassierenden medialen Schwachsinn gibt:

      „Sexuelle Nötigung und Vergewaltigungen finden nicht selten im Familien- und Freundeskreis statt. Dafür zu sensibilisieren, haben sich Frauenbeauftragte vom Bodensee zur Aufgabe gemacht. Nach heftigen Protesten haben sie die „Stop Rape!“-Kampagne im Kino vorzeitig gestoppt.„….

      http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kinospot-aus-konstanz-kampagne-gegen-vergewaltigungen-auf-eis-gelegt.21cc2643-1649-4207-90ca-006ff0de074e.html

      • Tätsächliche Gewalt ist oft erst eine Folge der von Frauenlobbyismus und Behörden herbeigeführten Eskalationen, Parteinahmen, Vorverurteilunen und des durch die aktionistische Propaganda geschaffenen Klimas.

        Insbesondere im Zusammenhang mit PTBS und Traumata bei Kindesentzug durch Täterinnen unter dem „Opfer“-Etikett.

        Frauen wie Neubert mißbrauchen all das – und man sieht wie es funktioniert.

        Ich bin ein Gewaltopfer: struktureller Gewalt, psychischer Gewalt, MISSBRAUCH von Amtsgewalt.

        Man muss das endlich mal deutlich sagen.

  24. Dieser Abschaum der „Rechtspflege“ …

    Gruss – nachträglich an Norman / Blog Meinungsverbrecher. Verfahrenpfleger Leitenberger (RA wie Miss Hitzewallung – vormals Metzger), wurde sein abscheuliche Rechtsvertretung in einem Betreuungsfall zum Verhängnis, vormals schon im Deeg Blog verlinkt … Normen und CitiSite erledigten ihn in 5 Minuten.Glück hatte der Richter (rechtswidrige Unterbringung), dass wir ihn nicht auch noch anzeigten: „vorsätzliche Rechtsbeugung.“ Deswegen nicht, denn er lies die Patientin in 48 Stunden frei.

    Freund / Feindbild – SCHMARRN!

    Lutz: CitiSite hat natürlich recht, wenn er narzisstische Projektionen als wesentliche Ursache und das Unvermögen diese zu erkennen immer wieder thematisiert. Nur gibt uns die reale Situation keinen Zugriff auf konkrete und sichere Expertisen und deren Durchsetzung im Einzelfall.

    Narr-Zissmuss wird übrigens seit eh und jeh von Psychologen falsch interpretiert. Gruss an Klaus Schlagmann (Chef des Weinberger Verbandes), dort nachlesen. Er hat sich öfters bedankt, dass ich mich kreativ in die Psycho-Branche einmische. Siehe: Tell me lies in fifty shades 🙂

    Auch sind diese Wortbegriffe völlig unrelevant, es geht um die „PI“, die man in Akten – ich kenne keine einzigen Beschlüsse (Brixner gehört mit dazu), wo nicht paranoid projiziert wird.
    Man gibt ergo – siehe Kernie – dem Gegenüber seine abgespaltenen Anteile zurück, was ja nichts mit Feindbild zu tun hat.

    WILLKÜR.

    Blüm hat diese Head für sein Buch falsch gewählt, es muss heissen: „Zu keiner freien Willensbildung fähig!“ Wer Beweise / Fakten abspaltet, sich auf Aussagen von Drittpersonen verlässt – ohne die Realität zu überprüfen – ist nicht willensfähig! Juristisch: „Zu keinen vernünftigen Überlegungen fähig.“

    Nix neues: an Amtsgerichten werden Aussagen ungefragt übernommen, ohne die Realität zu überprüfen. Schon da vergessen einige Opfer, juristisch aktiv zu werden!!! Auch bei Gutachten, Sozialberichten: „uneidliche Falschaussage.“ Nicht erwähnen möchte ich nicht noch einmal: „alle Sachverständigen abzulehnen sind, die keine Fachleute in Kindeswohl sind!“ Weder Psychologen noch Pädagogen haben eine entsprechende Ausbildung – bei denen zudem Schore, Fonagy, usw. völlig unbekannt! DIE WELTBESTEN in Bindung und Co.

    (…..) Frau Twardzik (Amtsgerichtschefin) wird pünktlich erfolgen – 31. Dezember um Mitternacht – letzte Einspruchsfrist. Böllern die Schüsse wird CitiSite am Briefkasten des Familiengerichts *ne Bombe einwerfen.Ich hoffe mir ergeht es dabei nicht wie Schneider-Mensah (lebt der eigentlich noch). Dann werde ich berichten ob meine Kernie Strategie Erfolg hat.

    Twardzik, wie nach Lehrbuch: „Projiziert ihren Wahn paranoid auf das Gegenüber, liest ihn dort wieder heraus und präsentiert ihn als Tatsache.“

    In 2 Zeilen als Einspruch aus ihrer Akte (6 Blätter – ihr Beschluss), nachweisbar. Mollath hat sich letztendlich „deppert“ angestellt, schreibt dem Papst, statt die Gutachten zu lesen oder höflich nachzufragen: „Bin ich eigentlich rechtskräftig als Straftäter verurteilt?“ Gruss an Krimi-Gabi: „Musste der Blog wirklich einen Umfang von 4.593 Seiten haben“, wenn zwei Zeilen genügen.“

    • ….“Die (…..) von Frau Twardzik (Amtsgerichtschefin) wird pünktlich erfolgen – 31. Dezember um Mitternacht – letzte Einspruchsfrist. Böllern die Schüsse wird CitiSite am Briefkasten des Familiengerichts *ne Bombe einwerfen.Ich hoffe mir ergeht es dabei nicht wie Schneider-Mensah (lebt der eigentlich noch). Dann werde ich berichten ob meine Kernie Strategie Erfolg hat.“…..

      Hätte ich das geschrieben, würden man wieder was von „akut“ drohendem „Amoklauf“ faseln – und in Würzburgs Justiz wird morgen sicher „Bombenalarm“ ausgelöst und der Sprengstofftrupp aus München angefordert…….

      Du weißt es doch, bei Metaphern stellen die sich gezielt dumm, wenn die Aussicht besteht, dass man „Querulanten“ schaden kann.

      Sehe auch schon die Mainpost- Schlagzeile: „Würzburger droht im Internet Silvester-„Hinrichtung“ an“….

      Stoibern darf nur Stoiber.

    • Ohhhh, das „Echo“….bist Du „gespannt“, so so.

      Ehrlich, Reinhard – wer bis jetzt noch nicht kapiert hat, dass Amt und Status keine „Rechtfertigung“ für Verbrechen und asoziales Arschlochverhalten sind der kapiert das auch nicht mehr.

      Man sollte auf mein „Echo“ gespannt sein! Für dreizehn Jahre Kindesentzug, Schädigung meines Kindes, ZERSTÖRUNG Vaterschaft, zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt, asoziales Fehlgutachtem, Vertuschung von Verbrechen…..and so on…..

  25. Aus der Stellungnahme der sog. Richterin Treu:

    „Jugendamt, Verfahrensbeistand und Umgangspflegerin gehen in Übereinstimmung damit ebenfalls davon aus, dass es im Interesse des Kindes liegt, den Kontakt zum Vater wieder herzustellen.“….

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