Justizverbrecher Clemens Lückemann aktiviert seinen CSU-Kumpel Eberhard Nuß, um fiktive Geldforderungen zu pfänden…..?

Während die Verbrechen im Amt durch Bedienstete der Justizbehörden Würzburg/Bamberg weiter vertuscht werden und auch die Kindesentführung durch Rechtsanwältin Neubert weiter ungehindert andauert, fordert man von mir als Justizopfer regelmäßig irgendwelches Geld: nun rund 3.800 Euro „Rückzahlung“ aus 2007, und pfändet auch gleich bei der Bank.

Nochmal im Klartext: die Arschlochbehörden, die seit 13 Jahren anhaltend die Zerstörung meiner Existenz und meiner Vaterschaft verschulden, während der Freistaat Bayern jede Entschädigung und Aufklärung verweigert, fordern weiter von mir „Geld“…..

Die Verbrechen und Straftaten der ständig asozialnachtretenden CSU-Querulanten, die meine Existenz und meine Vaterschaft zerstört haben, eine zehnmonatige Freiheitsberaubung ebenso zu verantworten haben wie den Versuch, mich mittels eines Fehlgutachtens ihres „irren“ Hausgutachters Dr. Jörg Groß dauerhaft in der Forensik wegzusperren, sind seit August 2013 ausführlich und beweisrechtlich in diesem Blog dokumentiert.

Dass hier keinerlei Dienstaufsicht oder sonstiges Korrektiv wirkt, bei dieser Klüngel-CSU in der fränkischen Provinz keinerlei Annäherung an die Realität erfolgt sondern man sich offenbar im Schutz von Amtsgewalt und unter den Fittichen des Justizverbrechers Clemens Lückemann sicher und weiter über Recht und Gesetz stehend wähnt, bestätig sich immer wieder.

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Diese Strafanzeige wurde im Rahmen einer weiteren ausführlichen Besprechung zu den Verbrechen und Vorgängen bei der bayerischen Justiz bei der Polizei Stuttgart eingereicht….soll keiner behaupten, er wusste von nichts, es sei nicht bekannt gewesen, was hier vor sich geht:

An die
Polizeibehörde Stuttgart
Polizeiposten Stuttgart-Weilimdorf
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart 05. November 2016

—–Justizverbrechen/Straftaten im Amt gegen Martin Deeg/anhaltende Kindesentührung—-

Hiermit wird Strafanzeige erstattet wegen Verdachts der versuchten Nötigung, der Vollstreckung gegen Unschuldige, Falschbeurkundung im Amt sowie Gebührenüberhebung gegen

1. Herrn Eberhard Nuß (CSU) (Foto)

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2. Sachbearbeiterin Frau E. Stock (Vorname wird von Behörde nicht mitgeteilt)

zu laden über: Landratsamt Würzburg, Zeppelinstraße 15, 97074 Würzburg

Es besteht insgesamt der Verdacht der Vorteilsgewährung und Tatbegehung zugunsten des mit dem Landrat befreundeten Clemens Lückemann (CSU).Hier beim Besuch der gleichen Veranstaltung wie sein CSU-Kumpel Nuß:

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Die CSU-Netzwerke Würzburg/Bamberg sind nach den seit 2004 hier gemachten persönlichen Erfahrungen durch eine strukturelle Korruption und Kumpanei zugunsten von CSU-Amtsträgern, Juristen und Zuträgern geprägt, die sich asozial und skrupellos gegen Bürger und lästige Rechtsuchende richtet.

Desweiteren werden Verstöße gegen das Datenschutzrecht durch das Landratsamt Würzburg angezeigt.

Mehrfertigung dieses Schreibens geht als fristwahrende Beschwerde an die Beschuldigte gegen deren „Beschluss“ vom 20.10.2016, zugestellt am 04.11.2016.

Es erfolgt ebenfalls Weiterleitung des Schreibens an das zuständige Jobcenter in Baden-Württemberg, das verlässlich für die Grundsicherung aufkommt, die die asozial agierende Behörde in Würzburg hier „pfänden“ möchte.

Eine sich aus dem Sozialgesetzbuch ergebende Rechtsgrundlage gibt es nicht.

Einen Bescheid aus dem Jahr 2007 (!), auf den sich die Behörde beruft, gibt es ebenfalls nicht.

Da eine rechtsstaatliche und objektive Aufklärung im Raum Würzburg erfahrungsgemäß nicht möglich ist und lediglich zur ein Vertuschung der Straftaten im Amt führt, wird beantragt, die Ermittlungen und Strafverfolgung bei den Behörden Stuttgart zu belassen (Wohnsitz des Anzeigenerstatters).

1.
Der Anzeigenerstatter erhielt von den Beschuldigten mehrfach nötigende Schreiben mit fiktiven Geldforderungen der Beschuldigten über rund 3850 Euro, die sich angeblich aus einer „Rückzahlunbgspflicht“ von Arbeitslosengeld aus dem Jahr 2007 ergeben.

Nachweise für tatsächlich bestehende Forderungen wurden nicht erbracht. Man beruft sich auf angeblichen „Bescheid vom 16.04.2007“.

Beweis:

Anlage 1:
Pfändungs- und Überweisungsbeschluss der Beschuldigten, zugestellt am 04.11.2016

Das Schreiben endet mit dem Hinweis:

“Ein Widerspruch gegen die Forderung, wegen der dieser Beschluss ergeht, ist weder dem Grunde noch der Höhe nach möglich, weil Widersprüche dieser Art nur gegen den Festsetzungsbeschluss vorgebracht werden können.“

Die Beschuldigte stellt hier also beliebige fiktive Geldforderungen, die sie in keiner Weise belegen kann und teilt auch gleich mit, dass Widerspruch gegen diese Forderung „nicht möglich“ ist.

2.
Insgesamt ist darauf hinzuweisen, dass die Behörden und Gerichte im Raum Würzburg offenkundig jeglichen Bezug zur Realität verloren haben.

Entweder ist derart asoziales Agieren gegenüber Bürgern ein Automatismus oder hier wird mit Vorsatz gegen lästige Menschen vorgegangen. In diesem Fall ist aufgrund der nun über ein Jahrzehnt aundauernden Schädigungen durch Missbrauch von Amtsgewalt in der Region gegen meine Person sowie meine Familie von letzterem auszugehen.

Beweis:
Zeugenvernahme der sachbearbeitenden Polizeibeamten in Baden-Württemberg,
zu laden über Polizeiposten Stuttgart- Weilimdorf, Glemsgaustraße 27, 70499 Stuttgart

Die Behörden und Gerichte Würzburg haben beginnend 2003 bis nun 2016 die Zerstörung meiner Vaterschaft zu verantworten, die seit Beginn 2004 gerichtsanhängig ist.

Erst 2010 wurden endlich Kontakte zwischen Vater und Kind durchgesetzt, beginnend Mai 2012 missachtete die Kindsmutter wieder den vollstreckbaren Beschluss des Gerichts, die Volljuristin tauchte bis heute unbehelligt mit dem Kind unter.

Diese Schäden sind irreversibel, die Verantwortlichen werden die Konsequenzen zu tragen haben.

Infolge der mit falscher Eidesstattlicher Versicherung (Zivilgericht Würzburg, 15 C 3591/03) von der Kindsmutter/Volljuristin an die Provinzjustiz herangetragene Verfahren folgte eine asoziale und auf Vernichtung ausgerichtete Kriminalisierung und Pathologisierung meiner Person, die in einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt und dem Versuch der Anwendung des § 63 StGB mittels eines bis heute vertuschten vorsätzlichen Fehlgutachtens des CSU-Netzwerkers Dr. Groß gipfelte (LG Würzburg 814 Js 10465/09).

Der Freistaat Bayern hat hierfür bislang keinen Cent Entschädigung entrichtet, die Verbrechen im Amt werden vertuscht, eine politische Dienstaufsicht wird verweigert.

Ein Dokumentarfilm zwecks Offenlegung dieser Praxis in der bayerischen Provinz und Aufdeckung der von CSU-Netzwerken zu verantwortenden Verbrechen im Amt gegen Unschuldige und Rechtsuchende ist zunächst der nächste Schritt.

Gewalt- und Tötungsdelikte oder ähnliche die bisherigen Rechtsbrüche der Täter im Amt „bestätigende“ Reaktionen sowie Suizid des Klägers sind ganz offenkundig seit längerem das Ziel, das hier aus den örtlichen CSU-Netzwerken heraus durch immer asozialere Provokationen und fortlaufende Kindesentführung/Kindesentzug erreicht werden soll.

Die Vorgänge sind seit 2013 beweisrechtlich im Internet veröffentlicht, Originalakten.

Auch dieses Schreiben und dieser Vorgang ist dort beweisrechtlich öffentlich gemacht, um die Machenschaften und das CSU-Geklüngel im rechtsfreien Raum Würzburg aufzuzeigen:

https://martindeeg.wordpress.com/

3.
Mit Datum vom 26. Juni 2009 berichtet die Regionalzeitung Mainpost über das Landratsamt Würzburg:

„Der Landkreis Würzburg muss für Jahre 2005 bis 2007 knapp zwei Millionen Euro an den Bund zurückzahlen, weil Mittel zur Eingliederung von Langzeitarbeitslosen nicht sachgerecht verwendet wurden“…..

„Ende 2004 hatte der Landkreis mit Kolping einen Vertrag über die Einrichtung von 600 Betreuungsplätzen beschlossen. Bekannt wurde das Projekt unter dem Titel „Neue Chance“ Nach Inkrafttreten der Hartz-IV-Reform Anfang 2005 sollten dort Langzeit-Arbeitslose beschäftigt und auf den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben vorbereitet werden. Im Gegenzug überließ der Landkreis Kolping pauschal den Löwenanteil der vom Bund ausgezahlten Eingliederungsleistungen – innerhalb der Vertragslaufzeit von drei Jahren waren dies insgesamt 3,7 Millionen Euro.

2007 nahm eine Prüfgruppe des Bundessozialministeriums Anstoß an der Praxis des Landkreises. Hauptkritikpunkt: Die pauschal bei Kolping gebuchten Plätze waren nicht einmal zu 40 Prozent ausgelastet. Der Landkreis sollte deshalb die Hälfte der erhaltenen Mittel zurückbezahlen, obwohl das Geld längst an Kolping weiterüberwiesen war. Auch als die Zahl der Plätze 2007 auf weniger als die Hälfte reduziert wurde, blieben mehr als die Hälfte davon unbesetzt, so die Prüfgruppe.“….

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Der-Bund-will-Millionen-zurueck;art736,5182813

Beweis:

Anlage 2
Bericht vom 26.06.2009 „Der Bund will Millionen zurück“ sowie „Hochgelobtes Projekt endet im Desaster – Nach der Rückforderung von 1,9 Millionen Euro werden Schuldige gesucht“

Eine Behörde, die also 2007 zu Lasten des Steuerzahlers Mittel in Millionenhöhe missbräuchlich verwendet hat, keinerlei Überblick über Maßnahmen zur sog. Eingliederung von Arbeitslosen und die zugrundeliegenden Verträge hat, ist ganz offenkundig entweder völlig unfähig oder korrupt.

Dies hindert nun im Jahr 2016 nicht daran, gegen mich als Langzeitarbeitslosen, der im fraglichen Zeitraum Opfer derarter Verträge der Beschuldigten wurde, vorgehen zu wollen.

Ich war als langjähriger ehemaliger Polizeibeamter vom Landratsamt im fraglichen Zeitraum gezwungen worden, zusammen mit zum Teil geistig behinderten Langzeitarbeitslosen an sog. „PC-Kursen“ teilzunehmen.

Eine zum 01.01.2005 beantragte Auszahlung von Grundsicherung erfolgte erst im Juni 2005 und hieernach nach Belieben der Behörde. Die Nichtbewerbung auf von der Beschuldigten Stock dargebotenen „Arbeitsplatz“ als Lagerhelfer u.ä. führte zur Streichung der gesamten Grundsicherung, die mehrfach über das Sozialgericht nachträglich eingeklagt werden musste.

Im April 2009 war ich gezwungen, den Wohnsitz bei Würzburg trotz meines weiter dort lebenden Kindes aufzugeben, da das Landratsamt rechtswidrig die Auszahlung der Grundsicherung und Miete verweigerte, wie nachträglich durch das Landessozialgericht Stuttgart festgestellt wurde.

Eine Entschädigung für dieses gesamte asoziale Verhalten gegenüber Rechtsuchenden in Krisensituationen ist bis heute ebenfalls nicht erfolgt.

Es besteht über all dieses asoziale Gebaren des Landratsamtes Würzburg hinaus nun wie genannt weitergehend der Verdacht der strukturellen Korruption insbesondere des in CSU-Netzwerken agierenden Beschuldigten Eberhard Nuß zugunsten dessen mit diesem befreundeten CSU-Parteikollegen Clemens Lückemann, der wegen Verbrechen im Amt gegen meine Person zur Anzeige gebracht wurde.

Es geht hier offenkundig um so etwas wie Rache für die Veröffentlichung der Justizverbrechen im Blog und Nachtreten gegenüber lästigen Rechtsuchenden.

Ein Untersuchungsausschuss aufgrund der gesamten Vorgänge ist weiter angezeigt.

Die Beschuldigten sind aus dem Amt zu entfernen, Anklage zu erheben.

Verstoß gegen Datenschutzbestimmungen:

Im September 2016 wählte die (…..) den Apparat der Beschuldigten Stock beim Landratsamt Würzburg an, worauf ohne jeden Nachweis der Befugnis oder Prüfung der Identität des Gesprächspartners von dort ausführliche und personenbezogene Auskünfte über Personalien, Sachverhalte und die zugrundeliegenden Forderungen etc. gegeben wurden. Ein Nachweis für die Forderungen konnte auch hier nicht erlangt werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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38 Gedanken zu „Justizverbrecher Clemens Lückemann aktiviert seinen CSU-Kumpel Eberhard Nuß, um fiktive Geldforderungen zu pfänden…..?

  1. Kannte ich gar nicht, RA Steffen Ufer hat darauf hingewiesen. Hatte Wecker vertreten und den Text in seinem Büro an der Wand:

    „Der Herr Richter“

    Was macht der Herr Richter, wenn er Feierabend hat?
    Hat er dann das Gerechtsein erstmal satt,
    wird er dann eventuell mal banal
    und sucht den richtigen Fernsehkanal?

    Berichtet er seiner Frau, daß er statt zu richten
    nur seinen Kragen gerichtet hat?
    Oder hat er was, was er niemandem nennt,
    und freut sich tierisch aufs Wochenend?

    Denn am Sonntag, am Spielplatz, um dreiviertel zehn,
    da läßt der Herr Richter sein Schwänzlein sehn.
    Er braucht halt nun mal das Klein-Mädchen-Geschrei
    als Ausgleich für seine Rechthaberei.

    Ich glaube, das nimmt einen ganz schön mit,
    wenn man täglich Sitte und Anstand vertritt.
    Und hat nicht Angst vorm Jüngsten Gericht,
    wer im Namen des Herrn dauernd Urteile spricht?

    Ja, da kann´s schon mal sein,
    daß einem ganz schön schlecht ist,
    wenn man tagsüber hauptberuflich im Recht ist.
    Aber wenn´s in der Seele so richtig brennt,
    dann denkt der Herr Richter ans Wochenend:

    Denn am Sonntag, am Spielplatz, um dreiviertel zehn,
    da läßt der Richter sein hm… hm… sehn.
    Ach hätt er das alles nur früher getrieben,
    dann wär uns ein Richter erspart geblieben.

    http://www.wecker.de/de/musik/album/302-Uferlos-in-Salzburg-–-Live/item/12-Der-Herr-Richter.html

    • Ja und?

      Wenn ich einem Richter vorsätzliche Rechtsbeugung nachweise dann darf er sich mit seinem Pimmel beim Arbeitsamt in die Warteschlange stellen und sich anhören: „Als Straftäter sieht es relativ schlecht aus einem neuen Job zu finden. Haben Sie eigentlich etwas ordentliches gelernt? Zum Beispiel Pizzabäcker, denn Italienern ist völlig egal ob sie ein rechtskräftig verurteilter Verbrecher sind, Hauptsache sie können Teig rühren.

      So in etwa wird es Miss Twardzik (Amtschefin) im nächsten Jahr ergehen. Gestern Lutz `nen comment zu seinen souverän neutralen Analysen geschickt, wordpress streikte – mal schauen ob ich den Comment noch habe, finde.

  2. @Lutz
    Zu Deinem Kommentar unten:

    https://martindeeg.wordpress.com/2016/11/17/justizverbrecher-clemens-lueckemann-aktiviert-seinen-csu-kumpel-eberhard-nuss-um-fiktive-geldforderungen-zu-pfaenden/comment-page-1/#comment-6394

    Es ehrt Dich, dass Du hier immer noch auf Aufklärung und Reformen setzt.

    Ich tue das nicht mehr.

    Die ARSCHLÖCHER in der Justiz wissen ganz genau, was sie anrichten: es wird jedoch einerseits gezielt vertuscht, um sich selbst reinzuwaschen und die „Schuld“ den Eltern zuzuschanzen – beliebig als „hochkonflikthaft“ etikettiert, nachdem man selbst seitens Justiz über Monate und Jahre auflaufen hat lassen und Eltern dazu ‚gemacht‘ hat.

    Und andererseits werden Männer bösartig zu vernichten gesucht, wenn sie „aufmüpfig“ sind gegen das Unrecht. Rollenklischees bieten hier jeden Hebel, mehr braucht es nicht, um zu kriminalisieren, zu pathologisieren, zu stigmatisieren – wie mein Blog exemplarisch dokumentiert!

    Für diese Ausgrenzungsstrategien gibt es seit langem „Kurse“ von Fachanwältinnen, Frauenlobbys und ähnlichem auch kinderfeindlichen Gesocks.

    Kinder sind nur Mittel zum Zweck, mit emotionaler Attitüde vorgeschoben, um die eigene asoziale Rücksichtslosigkeit zu verdecken, die „Opferrolle“ zu „adeln“.

    Solange wir uns als Opfer auf die Spielfelder der Täter beschränken lassen, werden die weitermachen wie gehabt. Es muss hier endlich mehr geschehen!

    • „Es ehrt Dich, dass Du hier immer noch auf Aufklärung und Reformen setzt.“

      Das stimmt nicht ganz. Aufklärung sicherlich, weil ein Großteil der Bevölkerung davon ausgeht, dass es sich gerade bei staatlich unterstütztem Kindesentzug um besonders schwierige und verfahrene Fälle handelt, die durch Jugendamt und Gericht nicht besser gelöst werden können. Vernünftige Eltern würden erst gar nicht vor Gericht gehen bzw. sich dann wenigstens vernünftig einigen. So denken ganz sicher Viele. Die, die sich nicht einigen, vergraben sich nach diesem Denken in Feindschaft gegen das andere Geschlecht und ignorieren die Bedürfnisse der Kinder. Es kann in solcher Situation also nur Mutter oder Vater als „Sieger“ vom Platz gehen. Im Familienrecht gibt es also scheinbar keine gemeinsamen Interessen zwischen Mütter und Väter, die um ihre Kinder streiten. Im Zweifel sind Mütter dann pauschal die besseren oder wichtigeren Eltern, insbesondere wenn Väter scheinbar (auch) nur egoistische Ziele verfolgen. Noch negativer werden somit ganz allgemein Mütter gesehen, die von Amts wegen von ihren Kindern getrennt werden. Auf diesen Mythen und Denkweisen basiert die Story von den „hochstrittigen Eltern“ und der Ohnmacht der Gerichte und der Jugendhilfe.

      Dieser Täuschung der Allgemeinheit müssen wir tatsächlich mit sachlicher und auch moderater Aufklärung begegnen. Sonst hört keiner zu. Das schließt prinzipiell Mütter und beteiligte Professionen mit ein. Denn nicht alle denken und verhalten sich egoistisch oder kriminell. Viele sind einseitig instruiert, vom Feindbild verängstigt oder schlicht desinformiert. Die strukturell angelegte Freund-Feind-Agenda im Geschlechterkampf, die Segmentierung der Familiensachen in vorgegebene und scheinbar notwendige Teilhandlungen und damit die Vernebelung von Tatsachen und Verantwortung, sichert einerseits die unreflektierte Mitwirkung und andernfalls bei Wahrnehmung des Untauglichen auch persönliche Fehldeutungen, Machtlosigkeit und die Einschränkung der tatsächlichen Interventionsmöglichkeiten. Das ist wie bei einer Service-Hotline, die für den Kundenwunsch kein Feld im elektronischen Auftragsformular zur Verfügung hat. Ich gehe also davon aus, dass viele Beteiligte mit der Situation allgemein unzufrieden sind, aber keine Lösung kennen oder sich machtlos und unverantwortlich fühlen.

      Die Konsequenz daraus ist also, dass möglichst umfassende Transparenz, die Auflösung der Freund-Feind-Agenda und das Aufzeigen von Alternativen die wichtigsten Aufgaben sind, um sich nicht von der desinformierten Allgemeinheit noch weiter zu entfremden. Als Einzelkämpfer werden wir angesichts der festsitzenden und miteinander vernetzten Machtstrukturen kaum etwas erreichen. Reformen zum Familienrecht sind sicher sinnvoll, aber keine zwingende Voraussetzung. Denn die tatsächliche Einhaltung von Recht und Gesetz würde bereits die meisten Unsäglichkeiten der Praxis ausschließen und den weiteren Reformbedarf offensichtlich machen. Wie wir am Umgang vieler Gerichte mit der von außen erzwungenen „Reformierung des Sorgerechts“ in 2013 gesehen haben (Ausschluss von Sorge und Umgang des Entfremdeten, wegen Verweigerung des Entfremders), können Reformziele derzeit von den Gerichten sogar absichtlich ins Gegenteil verkehrt werden.

      Martin, ich gestehe Dir zu, dass Du bei Deiner Geschichte keine Energie für „Nettigkeiten“ mehr hast und stattdessen konfrontativ anklagst. Das sehe ich als legitime und notwendige Aufklärung und Interessenvertretung an. Kontraproduktiv wird es nur dann, wenn Andere mit ihren abweichenden Erlebnissen und Interessen pauschal als unversöhnliche Gegner eingeschätzt werden. Damit steht das Feindbild und nichts rührt sich. Nicht einmal die zwingend notwendigen Ermittlungen wegen Rechtsbeugung und Rechtsmissbrauch werden dann unterstützt.
      Wer unterstützt schon den feindlich Gesonnenen bei dessen Interessendurchsetzung? Wer erkennt noch die Basis von gemeinsamen Interessen, wenn im Zentrum unversöhnliche Feindschaft steht? Da musst Du aufpassen. Mein Rat: Beschränke Dich auf die konkreten Personen und Strukturen, denen Du den Missbrauch des Rechts objektiv nachweisen kannst.

      Genau weil die unsäglichen Strukturen und Verantwortlichen im Familiensachen mit Feindbildern und pauschalen Zuweisungen auf Grund von allgemeinen Vorurteilen und Vermutungen agieren, sehe ich solche Methoden als No-Go. Selbst dann, wenn ich persönlich von der Richtigkeit einer negativen Bewertung innerlich überzeugt bin, versuche ich sie zu vermeiden. Es gelten die objektiven Tatsachen und Unklares muss erfragt und ermittelt werden. Ich will mir nicht mehr unversöhnliche Feinde suchen, als sich anhand nachweislicher Tatsachen zwingend ergeben. Selbst die sollen schon aus reinem Pragmatismus wenn möglich noch sinnvolle Auswege mit einer gewissen Gesichtswahrung bekommen.

      • Alles nachvollziehbar. Ich denke, meinen Fall kann man nicht konkreter dokumentieren, die Personen sind konkret benannt, mit positiven und negativen Facetten. Die hilflos gemachten Helfer (Schmelter, Baur-Alletsee) sind ebenso aufgeführt wie die überforderten Bagatellisierer, die Mitläufer (RA Mulzer, Richterin Treu) und die sich dumm stellenden Täter und „Berichterstatter“ ebenso wie die bösartigen Arschlöcher, die mich gezielt vernichten wollten, die Reaktionen provozieren wollen, um endlich ihr Phantasma vom „gefährlichen, irren Täter“ erfüllt zu sehen,

        In meinem Fall gestehe ich niemandem mehr einen „gesichtstwahrenden“ Ausweg zu.

    • Ich denke, man muss endlich gegen diese sog. „Richter“, gegen diese Justizverbrecher, diese asozialen ARSCHLÖCHER in Robe vorgehen, persönlich, massiv – alles andere führt nur dazu, dass diese VERBRECHER auf Kosten unserer Kinder und unserer Leben weitermachen, ihre Pensionen kassieren, dümmlich grinsend die Lebensvernichtungen verdrängend, die sie angerichtet und verschuldet haben….

      Vier­ein­halb Jah­re nach­dem sei­ne Frau sich von ihm ge­trennt hat und ein Jahr nach­dem er das Sor­ge­recht für sei­ne drei Söh­ne ver­lo­ren hat, setzt sich Tho­mas Wol­ters an sei­nen Schreib­tisch und for­mu­liert eine Nach­richt an sei­nen An­walt. Er kön­ne die Kin­der nicht ho­len, ob­wohl das kom­men­de Wo­chen­en­de sein Wo­chen­en­de sei. Es gehe nicht. Er sei krank, schreibt er.“…..

      https://magazin.spiegel.de/SP/2016/48/148160519/?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage

      Bei mir sind es nächsten Monat EXAKT DREIZEHN JAHRE, seit dieser Zivilrichter am Amtsgericht Würzburg, der Justizverbrecher Thomas Schepping mit einfacher „Verfügung“ mein Leben und meine Vaterschaft zerstört hat – auf Zuruf einer lügenden Anwältin:

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      Es ist alles in diesem Blog ungeschönt und beweisrechtlich dokumentiert!

      Ein Bericht des Autors vom letzten November:

      „Lebenslänglich

      Ein Paar trennt sich, die Frau zieht in eine andere Stadt. Nach der Scheidung bricht der Kontakt des Mannes zur gemeinsamen Tochter ab. Das ist jetzt 17 Jahre her. Seitdem sendet der Vater Botschaften an sein verlorenes Kind. Von Hauke Goos“….

      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-139881781.html

  3. Klar. Mediale Aufmerksamkeit und schon entwickelt man Aktionismus:

    „WÜRZBURG
    Reichsbürger: Unterfränkische Polizistin suspendiert
    Eine unterfränkische Polizisten steht im Verdacht, zu den so genannten Reichsbürgern zu zählen. Sie wurde vorläufig suspendiert und musste ihre Waffe abgeben.

    Gibt es auch bei der unterfränkischen Polizei eine Beamtin, die zu den sogenannten Reichsbürgern zählt? Wie Michael Zimmer, Leiter der Pressestelle des Würzburger Polizeipräsidiums, am Freitagabend auf Anfrage bestätigte, ist eine Beamtin im Streifendienst vom Präsidium bereits am 9. November vorläufig vom Dienst suspendiert worden.“….

    http://m.mainpost.de/ueberregional/bayern/Reichsbuerger-Unterfraenkische-Polizistin-suspendiert;art16683,9428019

  4. Wieder eine Beförderung für einen der Justizverbrecher in meinem Fall – der „Rechtsstaat“ als CSU-Selbstbedienungsladen:

    Das „Fingerspitzengefühl“ springt einen förmlich an:

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    „Würzburger wird Generalstaatsanwalt in Nürnberg
    Der ehemalige Vizepräsident des Landgerichts Würzburg, Lothar Schmitt, wird Generalstaatsanwalt in Nürnberg. Ein Jurist mit Fingerspitzengefühl macht Karriere.

    Wieder besetzt ein aus Würzburg kommender Jurist eine von drei Spitzenstellen im Freistaat bei den Anklagebehörden. Das Kabinett bestätigte jetzt offiziell Informationen dieser Redaktion und teilte mit: „Lothar Schmitt wird mit Wirkung vom 16. Februar 2017 zum Generalstaatsanwalt in Nürnberg ernannt.“

    http://m.mainpost.de/ueberregional/bayern/Generalstaatsanwaelte;art16683,9428012

  5. Tipps zur Vätervernichtung, beworben von der SZ:

    „Wenn sich Mütter von Vätern ihrer Kindern trennen, geht oft ein langer Leidensweg durch die Instanzen los.

    Oftmals haben die Frauen den Eindruck, ungerecht behandelt zu werden.“….

    Wäre ich in München, würde ich da heute hingehen und diesen kranken Pseudopopfern ind Hetzerinnen mal etwas über Leid und Unrecht erzählen – vielleicht ist ja jemand in der Nähe:

    „Der Vortrag von Carola Fuchs über ihre Erfahrungen mit juristischen Umgangsregelungen beginnt um 17 Uhr, Familienzentrum, Von Feury-Straße. 10.“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/gewalt-gegen-frauen-sonst-bring-ich-dich-um-1.3264497

    • So versteht sich wohl Qualitätsjournalismus. Gestern die armen vaterlosen Kinder, heute die gequälten Mütter. Das nennen die Pluralität. Mittlerweise wissen die Verleger wohl, dass sich nur noch demente Zeitgenossen dem täglichen Rausch des Zeitungsblätterns hingeben.

      Allerdings halte ich auch nichts davon, es denen nachzumachen und nur die genehmen Tatsachen gelten zu lassen. Natürlich werden tatsächlich von Vätern bedrohte Frauen und Kinder oft nicht ausreichend geschützt. Diese tatsächlichen Fälle leiden ebenso unter dem Unwillen und Unvermögen der Justiz zur Tatsachenklärung und angemessenen Intervention. Die vielen Falschbeschuldigungen stellen echte Opfer zudem mit unter den Generalverdacht einer Manipulation.
      Also nicht Väter gegen Mütter gegen Justiz und umgekehrt, sondern Ehrliche gegen Betrügerische.

      • Ja.

        Allerdings gibt es keine „Fortbildungen“ für Männer, die medial beworben unter „fachlicher“ Anleitung aufzeigen und dahingehend beraten, wie man seine Partnerin „belästigt“ oder die Kindsmutter ausgrenzt.

        Ich halte das für absolut bizarr, was hier abläuft.

        Merkt das eigentlich keiner?! Was denken die sich bei der SZ, denken die überhaupt noch?

      • Nicht das ich mich damit ungeprüft identifiziere, aber zu Informationszwecken der Link zur „Füchsin“
        http://www.carola-fuchs.de/

        Unter der Rubrik Autorin schreibt sie:

        „Viele Leserbriefe haben mir gezeigt, dass ich leider nicht die einzige bin, die sich mit dem mangelnden Urteilsvermögen von Jugendamtsmitarbeitern und der Willkür des Familiengerichts plagen musste. Zahlreichen Müttern und Vätern ist es ebenso ergangen – je nachdem, ob gerade die Pro-Mutter-Schiene gefahren oder die Väter pauschal “heiliggesprochen” wurden.

        Diesen Missstand möchte ich mit der Niederschrift meiner aberwitzigen Erfahrungen anmahnen und eine Diskussion jenseits des müßigen Geschlechterkampfes anregen. Das Ziel wäre: kindgerechtere und damit bessere Lösungen bei Umgangs- und Sorgerechtsstreitigkeiten.

        Ein bisschen mehr Objektivität muss doch möglich sein, oder?! Den Kindern zuliebe!“

        Das hört sich anders an, als der SZ-Artikel von den Notruffrauen berichtet.

      • Danke für die Info.

        Habe allerdings noch NIE seit ich mich mit dem Thema beschäftige, mitbekommen, dass ein Vater „heiliggesprochen“ wurde.

        Und wenn ich die Leserkommentare lese, bin ich echt langsam versucht, mir ein Poster von Donald Trump übers Klappsofa zu hängen und der AfD beizutreten.

      • Ich ERTRAGE das nicht mehr, wie sich hier dominante Psychofrauen als „Opfer“ ranwanzen, während sie das Leben von Vätern zerstören und ihre Kinder lebenslang schädigen.

        Das könnte von Neubert sein, es geht nur um den eigenen Ruf und „Bestätigung“, wenn’s in einem Buch steht, ist Kindesentfremdung und Dämonisierung des entledigten Vaters ja „ok“:

        ….verblüffend sind die Parallelen. Erinnerungen kamen beim Lesen hoch, die ich nicht mehr haben wollte. Endlich kann ich (!) sie verarbeiten. Scheinbar ist es kein Einzelfall, dass ein Ex-Partner am Kind zerrt und nicht merkt, wie sehr er ihm das Leben damit zur Hölle macht. Er hat das Wohl des Kindes schon längst aus den Augen verloren, während er sein einziges Ziel verfolgt, wie ein Jäger. Dabei wird das Kind zum verlängerten Arm, um Zugriff auf den Ex-Partner zu haben. Schrecklich ist, dass andere Leute es nicht durchschauen. Aber es ist kein Wunder, da es absurd erscheint. Dabei kann er für das emotionale Wohl des Kindes aufgrund fehlender Empathie gar nicht sorgen. Wir haben eine gute Kinderpsychologin. Auch wenn der Patient eigentlich ein anderer wäre. Ich bin nun dabei, die Grenzen neu abzustecken und mich nicht mehr so stark einschränken zu lassen, wie ich es zuletzt zugelassen habe. Ich dachte, es würde für Entspannung sorgen. Ich danke Ihnen und wünsche von Herzen viel Kraft und Muße!

      • Oder das hier, könnte „O-Ton“ Neubert sein – als ob es um einen „Preis“ ginge, den man gegen den Vater gewinnen müsste. Und was zum Geier sind denn diese „plötzlich während der Schwangerschaft eskalierenden Probleme“, die offenbar so massenhaft auftreten wie eine Seuche, dass diese Karrieretussen so „dringend“ den Vater des Kindes entsorgen und austauschen müssen? ASOZIAL:

        …“ein ganz bemerkenswertes und dabei höchst unterhaltsam geschriebenes Buch, welches den mittlerweile leider normalen Wahnsinn im Familienrecht beschreibt.
        In vielen Dingen, Abläufen, Drohungen und Gewalt fand ich mich wieder. Insbesondere räumt es mit der Mähr (?) auf: “Warum haben Sie denn ein Kind von diesem Mann bekommen?!” Häufig führen Akademikerinnen Wochenendbeziehungen und die Probleme eskalieren plötzlich während der Schwangerschaft und des “Zusammenziehens”. Und dann sind Mütter schuld, während der smarte Kindesvaters sozusagen von vornherein in seinem heroischen Kampf ums Kind vorauseilend die goldene Ehrennadel am Bande verliehen bekommt.“

        Asozial!

        Wie dumm und selbstbezogen können diese Tussen eigentlich sein….!

      • Fifty shades darker.
        carola-fuchs says …

        Was wir brauchen ist ein psychologisch ausreichend qualifiziertes Personal beim Jugendamt, vor Gericht und anderen Beteiligten. Sie müssen in der Lage sein zu erkennen, wer den Sand streut.

        Nett! Manuela Rösel hatte ich ja oft genug verlinkt: „Identifikation mit dem Aggressor.“ Jugendamt, Gericht, keinen blassen Schimmer von der „PI“. Sorry, zur „freudigen“ Anbwechslung wieder mal ein VID.

        Tell me lies in fifty shades.

        Ein wundervolles, sehr intensives Buch…es zeigt die Grausamkeit auf, in der wir Frauen leben und unsere Kinder, wenn wir die “Frechheit” besitzen, uns von unseren narzisstisch gestörten, Kontrollzwang unterliegenden Partnern zu trennen!

        … gib mir Liebe und all deinen Hass,
        erzähl mir Lügen in fünfzig Grautönen.

        Obige Texte gibt es unendliche im I-Net. Auch hier gilt – stellt sich die Frage: „wird Narzissmus projiziert!“ Ich kürz das mit den Worten von Manuela Rösel ab: „Lassen Sie einen richtigen Borderline-Fachmann ran!“

        Valentinstag 2017. Kino. Fifty Shades darker: „Glauben Sie, Sie sind die erste, die versucht hat ihn zu retten!“ Christian Grey ist Bordi (u.a. Kontrollzwang), seine Tussi Co-Abhängig. In 2017 gibt sie ihm jedoch die rote Karte.

        Eigentlich müsste Kernie den Film prämieren. Er ist Fachmann in polymorph perversen Spielchen. Die … in Jugendämtern und Familiengerichten ebenso weit verbreitet sind: „Tell me lies in 50 Shades!“ Blüm: „Dort wird gelogen wie gedruckt!“

      • HIGHLIGHT.
        Nicht nur dieser Fall im Frontal-VID

        „Pia K. hat im Jahr 2013 mit einer Flucht ins Frauenhaus die Beziehung zu ihrem Freund beendet. Ihre damals einjährige Tochter hat sie mitgenommen. Ihr Freund war nach Pias Aussage schwer drogenabhängig. Sie belegt ihre Anschuldigungen gegenüber dem Gericht mit Kopien von ärztlichen Attesten und Einweisungen in die Psychiatrie.

        Doch trotzdem entschied das Lübbecker Familiengericht, dass das Aufenthaltsbestimmungsrecht dem Vater zugesprochen wird. Pia K. wird vorgeworfen, den Kontakt zwischen Vater und Tochter zu untergraben und man unterstellt ihr eine Bindungsintoleranz (PAS). Die Mutter hat vor Gericht immer wieder betont, dass sie ausschließlich aufgrund der damaligen Drogenproblematik gegen eine unbegleitete Betreuung durch den Vater ist.“ Lübbecker Kreiszeitung, 9.11.2016

        Über ihren Fall berichtete auch Frontal.

        AU!!!! Gutachten mit dem „Klecksentest!“ 13.000 Euro. Tja. Das Dilemma: „mit etwas Grundkenntnis in Psychologie sind Psychiater die einzige Beute, die ihrem Jäger freiwillig auflauern!“ Richter genauso. Tip: „statt jammern und immer wieder denselben Affenstall anhand von zig (unendlichen) Beispielen zu dokumentieren – in Kernie einlesen!“

        Dann klappt es auch mit Einsprüchen.

        Irrig ist ja bereits, sich an Anwälte zu wenden, wo man vorher schon weiss, dass die von all diesem „Psycho-Kram“ keinen blassen Schimmer haben. Once again, oft genug erwähnt: „Jura Verteidigung bringt nichts – logischerweise – denn kommen die mit „Psychowaffen“ an – hat man sich mit denselbigen zu verteidigen!“

      • Da habe ich wohl was angerichtet, mit dem Link zur Füchsin 😉
        Zunächst ich habe das dort nicht nachgelesen und werde das auch nicht anlasslos tun.
        Aber ich muss darauf zurückkommen und etwas ausholen.
        Ich versuche mir eine neutrale Position zu erhalten. Der Umstand, dass die Buchautorin noch halbwegs geschlechtsneutral eine mangelhafte Arbeit der Jugendämter und Gerichte beklagt, ist erstmal ein gutes Zeichen. Selbst dann, wenn das nur taktisches Geplänkel sein sollte. Da gibt es Schlimmeres und das Wissen um das eigentlich Richtige ist da. Einseitigkeit kann man auch unsereins vorwerfen, wenn wir mit unseren Erfahrungen die Schädigung von Vätern und deren Bindungen zu ihren Kindern fokussieren. Frauen und Männer sind Opfer der Gerichtsbarkeit und Teilen der „Helferindustrie“, Kinder sowieso. Die zu klärenden Fragen sind also, wer ist im konkreten Fall Opfer, wer Täter, wer will und kann helfen und wer macht daraus ein Geschäft. Das lässt sich nicht pauschal oder anhand von allgemeinen Trends beantworten. Erst recht nicht an Kommentaren oder subjektiven Erlebnisberichten festmachen.

        Nimmt man die Kritik an der mangelhaften Arbeit der Professionellen von Frau Fuchs einfach mal ernst, dann lässt sich daraus eine (gemeinsame) Arbeitsbasis feststellen. So
        1. es kann jedes Elternteil ohne Verschulden treffen
        2. Kinder sind immer Leidtragende und in Geiselnahme
        3. die Professionellen versagen häufig
        4. Streitverschärfung und Verschleppung von Lösungen sind Wesensmerkmal der unhaltbaren Zustände im Familienrecht

        Wie findet man nun die Mängel der Verfahrensweisen und deren Verursacher heraus, ohne dazu wieder in pauschale und einseitige Haltungen zu verfallen?
        Citesite hat natürlich recht, wenn er narzisstische Projektionen als wesentliche Ursache und das Unvermögen diese zu erkennen immer wieder thematisiert. Nur gibt uns die reale Situation keinen Zugriff auf konkrete und sichere Expertisen und deren Durchsetzung im Einzelfall. Davon abgesehen, ist auch ohne Verschulden und Absicht eine psychische Beeinträchtigung insbesondere bei tiefsitzenden und langwährenden Konflikten nicht so klar auf Täter und Opfer verteilt. Opfer sind keine Unbeteiligten und reagieren auf Zumutungen zunehmend auch mit psychischen Störungen und Selbstschutzreflexen. Vielleicht haben sie aber sogar auch den Täter in psychopathische Aktionen getrieben. Ohne Schuld, ohne Motiv, versehentlich oder doch auch verantwortlich? Wie löst man das auf? Nicht mit einfachen Freund-Feind-Schemen und Täter-Opfer-Zuweisung.

        Nach meinen Erfahrungen wäre die Sicherstellung einer fairen Ausgangslage der beste Grundschutz vor Manipulationen und Zuspitzung. Also gemeinsames Sorgerecht ab Vaterschaftsanerkennung und damit gleichberechtigte Teilhabe an der Elternschaft (Erziehungs-, Unterhalts- und Kontaktrechte und entsprechende Pflichten) als grundsätzlicher Standard von Anfang an. Das drängt Eltern in den meisten Fällen zur mediativen Klärung von bestehenden Interessenkonflikten und schafft bestenfalls eine gemeinsame Eltern- und Familienbiografie vor und nach einer Trennung. Das Problem ist dazu derzeit und in absehbarer Zukunft die Verweigerung durch Politik und Justiz. Es gibt aber hoffnungsvolle Initiativen, die allerdings von allerlei Lobbyisten immer wieder in Feindbildschemen gepresst und damit geschwächt werden. Da steckt noch viel Arbeit drin, bevor dies zu guten Lösungen im Einzelfall führt.

        Die Gesetze sind also reformbedürftig, aber sie sind immerhin noch deutlich besser als die weitverbreitete Familienrechts-Praxis des willkürlichen Ausgrenzens einer Partei. Dazu ist zuallererst die prefaktische und regelwidrige Verschärfung der gesetzlichen Ungleichbehandlung durch professionelle Beteiligte und andererseits auch deren Gleichmacherei und das Unvermögen einer Differenzierung und Sachlichkeit zu nennen. Das mündet sehr häufig im Verzicht auf die gesetzlich vorgeschriebene Tatsachenermittlung durch das Gericht und eine konkrete und sachgerechte Behandlung durch die anderen professionell Beteiligten. Letztlich artet das häufig in ein voreingenommenes Meinen, pauschales Schuldzuweisen, verweigerndes Nichtstun oder eben willkürliches Intervenieren aus. Die eigentlichen Aufgaben im Familienrecht zur frühzeitigen Klärung, Vermittlung, Mediation, Hilfe und deren Beschränkung auf notwendige und lösungsorientierte Interventionen wird damit oft versäumt oder bewusst verweigert. Diese Mitverursachung von Zuspitzungen und Kindeswohlgefährdung ist faktisch aus vielen Untersuchungen/Studien/Statistiken allgemein bekannt, wird im Einzelfall jedoch regelmäßig geleugnet. Zu diesem Vorwurf an die Familienrechtspraxis wäre also eine Einigkeit der geschlechtsspezifischen „Lager“ auch trotz gegensätzlicher Vorzeichen und Interessen sinnvoll festzuhalten und diese nicht durch Freund-Feind-Argumentation zu verhindern. Denn Feindbildschemen schwächen auch hier alle Initiativen zur Veränderung.

        Aber noch einmal zurück zur Frage, wer ist Opfer, wer ist Täter. Dazu ist zunächst zu klären, was Taten sind. Physische und psychische Gewalt und übergriffige Machtausübung, wie auch Lügen und Falschbeschuldigungen sind Taten gegen die Pflichten als Eltern und auch als Verfahrensbeteiligte im Familienrecht. Relativ leicht ist eine Tatsachenermittlung, wenn es bereits eine gemeinsame Eltern- und Familienbiografie und Klarheit zu den persönlichen und wirtschaftlichen Interessen gibt. Allein durch Feststellen der Tatsachen und einfache aussagepsychologische Prüfung können dann die Fakten und Motive aufgeklärt werden. Narzissten und absichtliche Falschbeschuldiger verraten sich eigentlich immer von selbst. Das muss ein normal Gebildeter einfach nur vorurteilsfrei aus Akten erkennen wollen und ggf. durch Nachprüfen/Nachfragen weiter ermitteln. Klare Feststellungen der Tatsachen und stringentes und konsequentes Handeln zwingen Pflichtverletzer meist zum einlenken oder offenbaren eben deren psychopathologisches Unvermögen und damit nachhaltige Kindeswohlgefährdung. Denn die Kinder sind den gleichen Verhaltensweisen ausgesetzt, wenn sie Demjenigen schutzlos ausgeliefert werden. Ist eine einvernehmliche Lösung möglich, dann sind die Familienverhältnisse von vor der Trennung soweit wie möglich fortzuführen, andernfalls ist der verweigernde Elternteil mit den notwendigen Konsequenzen seiner Verweigerung zu belegen, statt die Verweigerung zu belohnen.
        Schwieriger ist es sicherlich, wenn es noch keine gemeinsame Eltern- und Familienbiografie gibt. Das Schuldrecht ist in Trennungsfragen zu recht veraltet und liefert allein nichts Verwertbares. Aus der generationsübergreifenden Familiengeschichte oder dem Verhalten in anderen Lebensbereichen auf das Elternverhalten zu schließen, ist auch nicht ausreichend. Es gibt ein Recht auf eigenständige Persönlichkeit, auf die Trennung vom Partner, genauso wie auch das Recht der Kinder und getrennten Elternteile auf ein förderliches Zusammenleben mit den Kindern auch bei einer Trennung nach einer kurzen gemeinsamen Paar- oder Elternzeit. Die Tatsachen und Motive für Elternstreit bei kurzen Beziehungen mit Kindern sind also oft nur durch die Prüfung des Verhaltens und der Angaben nach der Trennung feststellbar, weil zu früheren Zeitpunkten keine objektiv verwertbaren Daten vorliegen. In diesen Fällen ist die wirklich professionelle Expertise zu den aktuellen Verhaltensweisen und zu den Entwicklungspotentialen sehr wichtig, da diese von Erscheinungen des normalen Trennungskonflikts und Unrechtserlebens getrennt werden müssen. Sofortige meditative Beratungsleistungen und Aufnahme einer fachlich versierten Begutachtung sind daher entscheidend für gute Lösungen. Insbesondere nicht immer vermeidbare Ungerechtigkeiten bis zur notwendigen Klärung (wie vorläufiger Kontaktausschluss zum Kind) muss mit zügiger Klärung der Tatsachen und zwischenzeitlicher Betreuung der davon Betroffenen möglichst ausgeglichen werden und dürfen die Klärung nicht wesentlich verzerren .

        Wenn solchen Prinzipien tatsächlich zugestimmt wird, wie es das Zitat nahelegt, besteht eine Basis für Verständigung statt Feindschaft. Ohne grundsätzliche Bereitschaft zur Verständigung macht Feindschaft schon gar keinen Sinn.

        Hier noch einmal das Zitat:
        „Viele Leserbriefe haben mir gezeigt, dass ich leider nicht die einzige bin, die sich mit dem mangelnden Urteilsvermögen von Jugendamtsmitarbeitern und der Willkür des Familiengerichts plagen musste. Zahlreichen Müttern und Vätern ist es ebenso ergangen – je nachdem, ob gerade die Pro-Mutter-Schiene gefahren oder die Väter pauschal “heiliggesprochen” wurden.

        Diesen Missstand möchte ich mit der Niederschrift meiner aberwitzigen Erfahrungen anmahnen und eine Diskussion jenseits des müßigen Geschlechterkampfes anregen. Das Ziel wäre: kindgerechtere und damit bessere Lösungen bei Umgangs- und Sorgerechtsstreitigkeiten.

        Ein bisschen mehr Objektivität muss doch möglich sein, oder?! Den Kindern zuliebe!“

      • Zum Frontal21 – Bericht:
        Es wird im Bericht ein Gutachten-Gutachter Leitner interviewt. Dieser prüft die wissenschaftliche Methodik von familiengerichtlichen Gutachten. Das ist notwendig und erstmal nicht zu beanstanden.
        Leitner lässt sich aber für kurze Einschätzungen und Privatgutachten zu familiengerichtlichen Gutachten von interessierten Parteien fürstlich bezahlen und entzieht damit den belasteten Familien finanzielle Mittel im erheblichen Ausmaß. Solche Leitner-Gutachten zu Gutachten können sich i.d.R. nur Leute leisten, die vor allem mit wirtschaftlichen Absichten und Reserven im Familienstreit unterwegs sind und gegen eher evidenzbasierte Gutachten vorgehen wollen.
        Denn schlampige Gutachten erkennen Richter selbst, wenn sie es wollen. Andernfalls übergehen sie auch ein Leitner-Gegengutachten. Außer Spesen dann nichts gewesen.

        Die Kritik von Leitner an familienpsychologischen Gutachten bezieht sich nicht auf tatsächlich falsche Inhalte oder nur auf offensichtlich unterirdische Klecks-Tests, sondern auf jede Art einer realitätsbezogenen, evidenzbasierten Untersuchung und Einschätzung durch Sachverständige. Denn Gutachter nutzen Tests i.d.R. nur zur Unterstützung und Kontrolle ihrer auf eigene Wahrnehmung und beruflicher Erfahrung basierenden Einschätzung zum Kommunikationsverhalten und der Erlebnisverarbeitung der Probanden. Es geht regelmäßig um die Entscheidungsunterstützung des Gerichts bezüglich der wahrnehmbaren Bindungsqualitäten und Erziehungskompetenzen. Objektive Testmethoden mit eigenständiger Feststellungs- und Entscheidungsqualität für den Einzelfall existieren dazu gar nicht.

        Der Testmethoden-Forscher Leitner fordert aber in seinen parteifinanzierten Stellungnahmen und Gutachten zu den vorliegenden Gutachten die Anwendung von rein statistisch-musterdefinierten Testverfahren als einzig zulässige Gutachtengrundlage. Er unterstellt damit eine objektiv gültige Anwendbarkeit von statistischen Erhebungen auf reale Einzelfälle.

        Leitner ist damit der methodische Gegensatz zu Nedopil.
        Statt möglichst vorurteilsfreier Zuwendung und Erfahrungskompetenz bei Nedopil, die sich im günstigsten Fall auch in angemessen selbstkritischer und nachvollziehbarer Vorgehensweise des Gutachters zeigt, behauptet Leitner implizit die Möglichkeit einer unabhängigen Objektivierbarkeit der Gutachten durch psychologische Testmethoden. Wissenschaftlich vollkommen unhaltbare Anmaßung. Das ist vergleichbar mit der Behauptung eines isolierten und vollständigen Tatbeweises durch eine DNA-Spur oder einen Fingerabdruck. Abgesehen davon, dass die statistische Zuverlässigkeit der Ergebnisse von psychologischen Tests regelmäßig weit unterhalb von biometrischen Datenerhebungen zu DNA und Fingerabdruck liegen, fehlt es bereits an einer Prüfbarkeit der ordnungsgemäßen Testdurchführung im Einzelfall. Wie bei einer wissenschaftlichen Studie müsste der eigentlich zu verwendende Test anonym in eine Testreihe mit einer größeren Stichprobe und Wiederholungen eingebettet werden, um allein die Verzerrungen durch Ausführungsfehler bestimmen zu können. Trotzdem bliebe das Einzelergebnis dann immer noch ein reine statistische Wahrscheinlichkeit, die im wissenschaftlichen Sinn für den Einzelfall faktisch aussagelos ist. Das kann man mit einem Würfel und einfachster Wahrscheinlichkeitstheorie zum eigenen Verständnis problemlos nachspielen.

  6. Heute auf Seite 1 der SZ, lesen können die Justizverbrecher ja:

    „Es soll Familien geben, in denen die Kindererziehung noch immer hauptsächlich von der Mutter übernommen wird. Ärzte betonen nun, wie wichtig die Liebe des Vaters in der Kindheit ist.

    ….Zunehmend erkennen auch Forscher, wie wichtig männlicher Umgang und väterliche Wertschätzung für Kinder sind. In einer von Frauen dominierten Kindheit mit Erzieherinnen, Lehrerinnen und Müttern können Männer zeigen, was sie können. Umso unverständlicher, wenn viele Richter in Umgangsverfahren noch nach dem Rollenklischee verfahren, wonach Väter nicht so wichtig sind und dem Kind am meisten gedient ist, wenn es nur bei der Mutter lebt.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/erziehung-stark-fuers-leben-1.3262846

  7. http://community.beck.de/2011/09/13/umgang-mit-der-mutter-ausgeschlossen-weil-das-kind-nicht-will#comment-73974

    Lutz Lippke kommentiert am Mi, 2016-11-23 20:25 PERMANENTER LINK

    Wenn viele Chancen einer vernünftigen Klärung vertan sind, dann gibt es bei Familiengerichten häufig kein Innehalten und prüfendes Reflektieren, wie es für echte Lösungssucher und demnach auch für Kindeswohlschützer zwingend wäre, sondern es wird affektiv das bisherige Vorgehen machtvoll zugespitzt und abgeschlossen. Ende mit professionellem Schrecken statt ein unprofessioneller Schrecken ohne Ende. Wer die Chancen vertan hat, ist dabei eigentlich immer klar: „DIE ELTERN“! Auf dieser Grundlage bleiben Gerichte jämmerlich im Moment hängen, pimpen Denkschwächen mit oberflächlichem juristischem und küchenpsychologischen Jargon auf, entscheiden sich für das im Verfahren bereits verfestigte Machtverhältnis und erklären sich für Zukünftiges unzuständig. Oder hat bisher irgendein Familiengericht Interesse für den weiteren Lebenslauf der Betroffenen gezeigt, geschweige denn dafür die Mitverantwortung übernommen?

    Diese scheinbar angeborene Überzeugung von der eigenen Unfehlbarkeit im winzigen Moment der meist um Jahre verschleppten Entscheidung und dem herbeiargumentierten Geburtsfehler des zweiköpfigen Drachens „DIE HOCHSTRITTIGEN ELTERN“ bekommt bei den Psychologen und Sozialpädagogen doch mehr und mehr Risse. Kein Wunder, wenn in der Kollegenschaft die zerstörten Existenzen solcher Vorgehensweisen weiter zu behandeln sind und massive Folgebelastungen für die Gesellschaft verursachen. Die in den Kommentaren verlinkten Berichte und Studien weisen zwar immernoch reflexhaft auf die Pauschalurteile zur Verursachung durch „hochstrittige Eltern“ hin und verfallen in Amnesie wenn es um die Verantwortung der Professionen geht, aber machen auch die aufdämmernde Erkenntnisse sichtbar, dass man die Abfolgen von Ursache-Wirkung-Lösung noch gar nicht verstanden hat. Wenn Pauschalisierung nichts bringt, wäre es naheliegend zu differenzieren. Es geht also um Methodik, nicht um persönliche Schubladen-Statistik und Erfahrung im Scheitern und Ignorieren. Wie häufig eine „Sorte von Menschen“ im Amtsgericht eine „Sorte von Ansprüchen“ stellt, ist eine Frage, die nicht zu einer Erkenntnis führt, sondern nur der eigenen Voreingenommenheit und Bequemlichkeit schmeichelt. Ein Befangenheitsgrund.

    Zunächst gibt es gar keine „amtliche Sortierung“ in Schubladen, dürfte es nach dem Gesetz und allen vernünftigen Maßstäben jedenfalls nicht. Der Einzelfall ist als Einzelfall zu verhandeln. Des Weiteren weist ein gerichtlich verfolgter Anspruch auf eine ungeklärte Interessenlage hin, die im Familienrecht ernsthaft zu ermitteln ist und nicht nach Gusto mit Mutmaßungen zu bewerten. So steht es nicht nur im Gesetz, sondern das ist mit etwas Verstand, ordentlicher Verfahrensführung und Aufmerksamkeit in allen Fällen möglich.

    Wer die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse mit und zu seinen Kindern und dem anderen Elternteil gerichtlich klären will oder muss, darf nicht Objekt des Ausgrenzens oder der Herabwürdigung Anderer werden. Weder der des anderen Elternteils, noch anderer Beteiligter am Verfahren. Eltern treten nach einer Trennung nicht mehr als ein Paar „DIE ELTERN“ auf und können demzufolge auch nicht in ihrem aktuellen Verhalten als Paar bewertet werden. Wer sich pflichtwidrig oder unsachlich verhält, trägt für dieses Defizit oder die Absicht als Elternteil die alleinige Verantwortung. Die Verantwortungsgemeinschaft für die gemeinsamen Kinder gründet auf die Verpflichtung zur sachlich notwendigen Kooperation und Tolerierung zu diesem Zweck, nicht auf Unterwerfung unter einen Ex-Partner oder Schuldigkeit für die aufgelöste Paarbeziehung. Verursacher von Aktion und Reaktion, Absichten, Motive und Zwangslagen müssen also klar voneinander getrennt werden. Es zeigt gerade keine Neutralität, wenn auf Klärung vor einer Intervention verzichtet wird und DIE ELTERN als allgemeine Belastung der anderen Beteiligten und Schuldige dargestellt werden. Ganz im Gegenteil, stellt das die bevorzugte Methode dar, systematisches Unvermögen zu kaschieren und die eigene Verantwortung für Zuspitzung zu verleugnen.

    Würde es tatsächlich um Lösungen gehen, wäre es wohl in fast allen Fällen möglich, innerhalb eines effektiven Zeitraums von einem halben Jahr bis 1 Jahr sämtliche Fragen zu Sorge, Aufenthalt, Kontakt und Unterhalt abschließend zu klären und Kinder von der unsäglichen Instrumentalisierung und Belastung frei zu halten. Solche Abläufe wurden bereits unter verschiedenen Namen aus dem Cochemer Modell entwickelt bzw. angedacht. Zu einem nicht unwesentlichen Teil adressieren diese Modelle Mängel in der Praxis der Professionen und nicht zu allererst bei den Eltern. Diese werden im Gegensatz zur üblichen Praxis „nur“ zur Sachlichkeit verpflichtet und entgegenstehendem Verhalten wird auch systematisch entgegengewirkt. Solche Modelle bilden damit einfach nur die gesetzlichen Verfahrensgrundsätze ab, sie müssten seit vielen Jahren verpflichtender Standard sein. Sachliche, vollständige und angemessene Interessenvertretung, sowie entsprechende Verfahrensführung unter Achtung der Grundrechte und schutzwürdigen Interessen der anderen Beteiligten. Mehr bräuchte es nicht, um siegreiche Ausgrenzung und verlorene Bindungen so gut wie immer zu vermeiden.

    Es ist letztlich eine Frage der Interessen und des Intellekts. Wer die Begründung des OLG Saarbrücken von den Füllphrasen und Mutmaßungen des Moments befreit, hat nur noch Dürftiges vor sich. Schnappatmung im II. Stock, weil der Paternoster streikt oder schnappatmige Verweigerung im II. Stock, wenn der Aufzug mal wieder in der Etage hält? Auf jeden Fall beschämend.

    Das im Kommentar von Ines Thoß verlinkte Video einer Entscheidung zu einem PAS-Fall stimmt nicht froh, aber stellt sich immerhin den Tatsachen und der Mitverantwortung für die Zukunft der Familie.

    • Auf die Kürze. ten points!
      Best comment ever!

      Was bei Beck (ansonsten) verlinkt und verzapft wird iss ja `nich zu ertragen. Hans-Otto Burschel würde ich als Familienrichter ablehnen … means: „laber, laber, laber …“, der bedankt sich glatt noch für hirnlose links …

      … fall ich Lust habe bekommt er von mir auch einige – zur Abwechslung auf absolutem Weltklasse-Niveau. Gruss an Schore und Co.,. auffällig … Bindungsgelaber ohne Sachverstand! Letztes Jahrhundert!

      Schmunzler:

      Psychohygiene für Berater und Team. Wie zu Beginn des Artikels ausgeführt, unterliegen die Berater (ergo die Blindgänger) bei der
      Arbeit mit extrem zerstrittenen Eltern enormen Belastungen. Hier einige Möglichkeiten, um sich immer wieder für diese Arbeit zu stärken und für eine ausreichende Psychohygiene zu sorgen:

      ▷ Bewegung / Duschen nach der Sitzung
      ▷ „Belohnung“, z.B. Schokolade.

      Gehirnduschen wäre eher angesacht!

  8. Kann mir mal jemand erklären – himmeldonnerwetternochmal – was die Forderung wegen angeblich zu Unrecht bezogener SOZIALLEISTUNGEN mit der angeblichen Kindesentführung zu tun haben soll?

    Anders gefragt: HÄTTE es diese Forderung NICHT gegeben, wenn Martin Deeg nicht die aus dem Blog bekannten Probleme mit seiner Ex, dem Kind und den Behörden und Juristen hätte?

    Deeg stellt es ja hier so dar, als ob die Pfändung eine Art Racheakt wäre. Weil er so uneinsichtig, so querulatorisch sei. Er zeichnet hier das Bild einer Verschwörung, in die immer mehr und mehr Personen hereingezogen werden. Man kann – wenn man will – sehr bequem daran glauben.

    Man kann aber auch die Frage stellen, ob nicht auch hunderte andere Menschen sich eines Tages in der Situation wiederfinden, in der sich Martin Deeg befindet – und die gar keine Kinder haben. Oder keine Probleme und Streitigkeiten wie Deeg.

    Meinem Empfinden nach vermengt Deeg hier Dinge und Sachverhalte, die nichts miteinander zu tun haben und – das macht die Sache ja so schlimm – kann das alles schon gar nicht mehr auseinanderhalten.

    Er kann natürlich auch versuchen, mir zu erklären, was eine Forderung wegen Sozialleistungen mit seinem Kind zu tun haben soll – vielleicht überdenke ich dann ja meinen Eindruck, daß mittlerweile nur einer sich lächerlich macht, weil er da an die herausreißende Wirkung einer Strafanzeige glaubt. Nämlich Martin Deeg.

    Wieviel Strafanzeigen hast Du denn schon gestellt, Deeg?

    „Strafanzeige… Polizeiinspektion…“ – das hab ich hier doch schon so oft gelesen. Erzähl doch mal lieber, was aus diesen Strafanzeigen geworden ist!

    Ach?
    Eingestellt? Oder nicht weiter verfolgt mangels Tatverdacht?

    Bring doch mal endlich den Burner, indem Du hier mitteilen kannst, daß wenigstens ein Verfahren eröffnet wurde. Oder Jurist X und Landrat Y beurlaubt wurde aufgrund des Verdachts von Straftaten.

    Aber seit Jahren passiert hier nix.

    Wer ist denn dann der Hampelmann?

    • Beleidigungen können Sie sich sparen!

      Bei mir passiert sehr viel…..mein Kind ist weg, zu verlieren habe ich nichts mehr!

      Ich sag es nochmal: der Blog hier ist ein BEWEISMITTEL.

      Es geht um einen JUSTIZSKANDAL und die anhaltenden Vernichtungsversuche durch bayerische Justizjuristen und asoziale Behörden.

      Natürlich dürfen Sie gerne glauben, das seien „Automatismen“, die alle nichts miteinander zu tun haben. Möglich.

      Niemand glaubt hier jedenfalls noch an Rechtsstaatlichkeit in der Region oder die „herausreißende Wirkung einer Strafanzeige“…..

      Es wird sich jedoch nicht leugnen lassen, dass ich sie gestellt habe.

      Und die Behörden hier bearbeiten auch alles und geben es weiter. Auch das wird sich nicht leugnen lassen.

      Sie haben es hier nicht mit Dummköpfen oder „Hampelmännern“‚zu tun – aber mit nachhaltigem Machtmissbrauch auf der Gegenseite.

      Der Blog hat die gesamten Machenschaften zum Thema, auch die Folgen der Kindesentziehung. Die „Sozialleistungen“ in dem für mich bis dahin fremden Würzburg wurden überhaupt nur beantragt, nachdem die Kindsmutter dorthin verzogen war (2003 noch gemeinsam/gependelt) und mich dann mit dann über die dortigen Behörden, das Zivilgericht, willkürlich entsorgte und kriminalisierte.

      Nachdem ich ein Jahr mein Kind nicht gesehen hatte, zog ich dorthin, fremde Stadt, 2004. Die Folgen sind bekannt und Inhalt dieses Blogs. Bis 2009 kam nicht ein behördlich beantragter „Kontakt“ zustande, als ich die Wohnung schließlich wieder aufgab, ließen die Arschlöcher mich in Stuttgart verhaften und wollten mich in der bayerischen Forensik versenken.

      Erst danach erinnerten sich wohl manche Juristen dort an den Rechtsstaat und stellten sich gegen das Unrecht und die Verbrechen im Netzwerk Lückemann! Alles im Blog. Auch die Kontakte zum Kind wurden 2010 durchgesetzt, 2012 lief es dann wie gehabt: die Kindsmutter Neubert tauchte ab, das ist eine nun seit über 4 Jahre andauernde Kindesentführung. Die Täter auch der Freiheitsberaubung sind nach wie vor im Amt.

      Die Beantragung von „Sozialleistungen“ in diesem rechtsfreien Raum ist nur ein weiterer „Sargnagel“, mit dem dieses Arschlochgesocks in der Region mir noch zehn Jahre später – und in Kenntnis der Vorgänge !! – zu schaden versucht.

      Das muss man nicht „Verschwörung“ nennen – das ist schlicht ein weiterer asozialer Versuch, Menschen auszupressen, zu schaden, zu zerstören!

      Natürlich kann das jedem anderen auch „passieren“.

      Hier ist allerdings der Gedanke nicht fernliegend, dass es um direkte und persönliche Schädigungsabsicht geht – nachdem man gegen diesen Blog keine rechtliche Handhabe mehr hat und mit den üblichen Spielchen nicht mehr weiterkommt, Kriminalsierung, Pathologisierung.

      Es geht um die rechtsfreien Räume, die Zustände, die VERBRECHER im Amt in Würzburg und Bamberg.

      Sie müssen sich ja nicht damit befassen!

    • @ Mitleser. Bring doch mal endlich den Burner …

      Stimmt natürlich dass die Sozialleistungen wie auch die Verfolgung aufgrund von Drohung, das Polizeipräsidium in die Luft zu sprengen – smile – rein nix mit dem Kindesentzug zu tun haben. Auch die „Beleidigung“ hat nix damit zu tun.

      @ LUTZ. SMILE.

      Immer locker und smart mit Beamten kommunizieren. Hat was. Interessant auch dein Besuch bei diesem Verein, wo ein Richter a.d. dabei war. Zitat war glaube ich: „meinen Kollegen fehlt Wissen!“ Leider keine Zeit die gesamten Texte zu analysieren bis auf … typischer Verein wo nur gejammert wird.

      Tip von einer USA Unternehmsberatungsgesellschaft. Probleme in der Firma: „Montag haben wir immer Sitzung und da bespricht jeder Probleme die so anfallen. Das dauert grundsätzlich bis Mittag!“. Beraterlösung: „Ab nächsten Montag darf nur der Probleme ansprechen der er auch zwei Lösungen mitbringt!“

      Bring doch mal endlich den Burner …

      Deeg Blog weiter verfolgen. Würzburger Amtschefin Richterin Twardzik wird im Neujahr den Löffel abgeben, einige Deeg Protagonisten, incl. Hoflieferant Gross – Lutz: „sympathisch smart sind meine Texte – Preisklasse Sponsel wie Strate im Mix – knallehart die Quintessence … und scheue auch nicht im Vorfeld Miss Twardzik als klinisch relevanten Fall zu „beleidigen!“ Kernie grüsst – Projektion / Sadistin in Reinkultur!“

      NIEMAND wird eine Chance haben, denn wie formulierte Richter a.d.: „Die haben kein Wissen!“ Was ja der Vorteil ist.

      Leider wurde mir nie mein Kind geklaut, so ich den Würzburger Affenstall schon längst ne Banane gegeben hätte – so die in Zukunft bei jedweden „Kindesentzugsfall“ sich jede einzelne Zeile in ihren Beschlüssen überlegen würden.

      Deeg als Wettbüro.

      Wer wettet mit mir dass ich Richterin Twardzik vorsätzliche Rechtsbeugung nachweise, respektive „zu keiner freien Willenbildung fähig“ … so die Main-Post titulieren wird: „Amtsgericht beschäftigt durchgeknallte Amtschefin!“

      Zitat meiner EX: „gibst du nur 20 Prozent erledigst du die Konkurrenz mit 200 Prozent!“ Mehr Energie muss man bei diesen Idioten auch nicht aufwenden – vorausgesetzt man hat Wissen!

      Der Schlüssel schlechthin! Und nie vergessen: „smart bleiben… aber die Sache verständlich (in klarem Deutsch) auf den Punkt bringen!“ Gruss an Sponsel, Strate (die Idiotendichte in Deutschland ist ziemlich hoch). Sorry Krimi-Gabi vergessen 🙂

  9. Thema Staatshaftung!

    Die SZ offenbart hier sehr schön das „Rechtsverständnis“ dieser Täterinnen:

    ….“Sie musste zum Amtsgericht, um ein längeres Kontaktverbot für ihren Partner zu erwirken – auch zu den Kindern“, sagt Bräu. Denn da gibt es Sonderregelungen, die das Verfahren oft verkomplizieren. Sabrina Lauer hatte insofern Glück, als sie mit ihrem Lebensgefährten nicht verheiratet war und er nie das Sorgerecht beantragt hatte; Anspruch auf Umgang mit den Kindern hatte er also zunächst nicht.“….

    Na, ENDLICH wird auch öffentlich ganz ungeniert dazu gestanden, wie „Frauennetzwerke“ dafür sorgen, dass Väter als „Gewalttäter“ stigmatisiert jeglichen Kontakt zu ihren Kindern verlieren und dass dies auch das erklärte Ziel zum „Schutz“ von Frauen ist.

    Der „Erfolg“ in meinem Fall ist seit 2003 nach genau dem heute in der SZ dokumentierten Vorgehen eingetreten, als Vorwurf genügte „Belästigung“ durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert beim unzuständigen Zivilgericht – und alles läuft nach hier beworbenem Muster:

    ….“Seit 2004, als das MUM-Projekt startete, wird bei jedem Fall häuslicher Gewalt nach dem Polizeieinsatz sofort das K 105 informiert. Bei den meisten Delikten kontaktieren die Beamten so schnell wie möglich eine der privaten Beratungsstellen. „Wenn nachts um drei etwas passiert, habe ich das manchmal schon morgens um acht Uhr auf meinem Schreibtisch“, sagt Beraterin Sibylle Stotz vom Verein „Frauen helfen Frauen“ (FHF). „So bleibt das Opfer zwischen Tat und Verfahren nicht allein und schutzlos“, sagt Stotz. Nur Schwerverbrechen, etwa gefährliche oder schwere Körperverletzung sowie Vergewaltigung, sind von dem Programm ausgenommen.“….

    ….“Dort erklärte ihr Bräu, wie sie weiter vorgehen sollte. „Sie musste zum Amtsgericht, um ein längeres Kontaktverbot für ihren Partner zu erwirken – auch zu den Kindern“, sagt Bräu. Denn da gibt es Sonderregelungen, die das Verfahren oft verkomplizieren. Sabrina Lauer hatte insofern Glück, als sie mit ihrem Lebensgefährten nicht verheiratet war und er nie das Sorgerecht beantragt hatte; Anspruch auf Umgang mit den Kindern hatte er also zunächst nicht.

    Durch die ausführliche Beratung seitens der Frauenhilfe lief zunächst alles reibungslos, Lauer trennte sich von dem Mann. Erst als das Kontaktverbot um sechs Monate verlängert wurde, stellte er seiner Ex-Freundin nach. Sie rief erneut die Polizei, wie Melanie Bräu sagt. Der Mann akzeptierte schließlich die Trennung. Er nahm auch am sogenannten „Partnerschaftsgewaltprogramm“ teil, einer Art Anti-Aggressions-Training.

    Doch für Sabrina Lauer ist das Trauma noch lang nicht überwunden. „Während unserer Gespräche stellte sich heraus, dass sie schon vier Jahre lang unter der Gewalt ihres Ex-Partners gelitten hat“, erzählt Melanie Bräu. Mit Beginn der ersten Schwangerschaft habe er angefangen, sie zu beleidigen und ihr einzureden, dass sie vollkommen abhängig von ihm sei. Irgendwann fing er an, Lauer zu schubsen und zu schlagen – einmal sogar krankenhausreif. Über Jahre ging das so, ehe sich die Frau der Polizei anvertraute.

    Kein Einzelfall: „Oft sind die Opfer sehr zögerlich, weil sie von ihrem Partner psychisch fertig gemacht werden. Sie haben Angst davor, was er ihnen antun könnte, wenn sie die Polizei rufen“, sagt Beraterin Bräu. Außerdem erleben viele Opfer kurz nach der Tat einen sogenannten „Honeymoon“ und verzeihen ihrem Partner, sobald er sich entschuldigt. „Oft bilden sich die Frauen ein, dass ihr Partner trotz allem noch zu ihnen passt“, sagt Sibylle Stotz.

    So hilft das MUM-Projekt den Opfern zwar, alles Nötige nach der Anzeige zu regeln und den Schock zu verarbeiten – weniger Fälle häuslicher Gewalt gibt es deshalb trotzdem nicht. So sagt Stotz: „Der gefährlichste Mensch für eine Frau ist und bleibt leider oft der eigene Mann.“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/gefahr-in-der-partnerschaft-vertrauter-feind-1.3254267

  10. Wenn ich im 1. Beitrag die formal rechtlichen Dinge skizziert habe will ich dann hier meine Meinung kundtun:
    Grundsätzlich ergreife ich ohne Kenntnis in solchen Sachen keine Partei ohne die Gesamtumstände zu kennen. Das gilt in diesem Fall auch für die Rechtmäßigkeit einer solchen Forderung.
    Was mir aber überaus sauer aufstößt ist der Zeitablauf. Jetzt nach 9 Jahren eine Pfändung wegen eines Bescheides aus 2007, obwohl die Behörde in den Jahren die Anschrift von Martin kannte. Das stinkt gen Himmel und mag in die von Martin skizzierte Richtung gehen. Aber beweisbar wird das leider nicht sein, passt aber zu der bayrischen Obrigkeitsmischpoke.
    Rationale Verhaltensweisen wird man in diesem Bereich vergeblich suchen.
    Aus Mollath, Rupp, etc, nix gelernt!

    • Es geht nicht um „rechtliche“ Bewertung, Parteinahme für mich oder sonstiges. Es geht um Dokumentation!

      Ehrlich gesagt, interessiert mich diese „Pfändung“ einen Scheiß. Nur eine weitere dümmliche Straftat im Amt und ein weiterer fruchtloser und sinnfreier Schädigungsversuch dieser feisten asozialen Provinztäter.

      Was allerdings deutlich zeigt, dass die längst jeglichen Bezug zur Realität verloren haben und entweder zu dumm sind oder – und das ist die naheliegende Lesart – dass die Arschlöcher glauben, sie könnten mich durch so etwas zu „unüberlegten“ Reaktionen verleiten, die man dann wieder gegen mich verwenden kann, was auch nur wieder zeigt, wie groß hier der Realtiätsverlust ist. (Erfahrungen seit 2004 zeigen, dass das das Muster dieser asozialen Provinzjuristen ist: zuerst repressiv schädigen, dann Reaktionen gegen den Geschädigten mißbrauchen, siehe Blog….).

      Eine größere Schädigung als die Zerstörung der Eltern-Kind-Bindung (über nun 13 Jahre) GIBT ES NICHT!!

      Und den Konsequenzen werden sich die Verantwortlichen nicht entziehn, scheißegal was die noch für dümmlichen Scheiß aus der Schublade ziehen.

      Ich sag‘ s nochmal:

      Dieser Blog ist ein Beweismittel dafür, wie die asozialen bayerischen Behörden in Würzburg interne Verbrechen im Amt vertuschen, Geschädigte und Rechtsuchende (Vater! Beginnend derie Monat nach Geburt des Kindes, 2003) ausgrenzen, ihr Leben zerstören und sie radikalisieren. Und bis zuletzt dümmlich grinsen dabei.

      —-Wer hier noch weiter zuschaut oder auf Zeit spielt, macht sich mitschuldig.—

      Diesen Satz habe ich bei der jüngsten Besprechung mit der Polizei Baden-Württemberg ungefähr zehnmal wiederholt.

      Sozusagen eine „Gefährderansprache“ – durch mich!

    • Im Wesentlichen wissen wir ja aus Erfahrung wie leistungsfähig unsere Justiz und Behörden im akribischen Bearbeiten fiktiver Tatbestände und daraus folgender Kostenbescheide ist.
      Man muss sich in der Tat überlegen, ob man seine Energie in das Sichern von letztlich nur fiktiv existierenden materiell-rechtlichen Ansprüchen steckt oder lieber gleich für Sinnvolleres aufspart. Ich entscheide das von Fall zu Fall mit Tendenz zur gewissen Ignoranz gegenüber dem als juristisch behaupteten Schundwerks aus den blutarmen Richterzimmerchen.

      Stattdessen fällt mir häufiger das Konzept der Diversifizierung von Risiken ein. Ein Problem, das nicht an einer Stelle zu lösen ist, sollte man nach und nach auf viele Stellen verteilen. So teile ich in manchen Angelegenheiten nun jedem mit, mit welchen anderen ich das Problem besprochen habe oder noch besprechen werde. Die Auswahl des Umfangs obliegt mir.
      Überhaupt fordere ich Personen direkt auf, Dinge vor Ort mit Akten auf dem Tisch von Angesicht zu Angesicht zu klären. Keine Verfahren, keine Richter, sondern Transparenz und Verbindlichkeit von Mensch zu Mensch. Was soll Blödsinn auch helfen? Wer verweigert, bekommt freundliche Erinnerungen und disqualifiziert sich in selbstgewählte Schweigsamkeit. Das Problem wandert auf den nächsten Tisch, ans nächste Ohr. Viele Leute direkt und unmittelbar beschäftigen und fordern. Da macht danach die Arbeit an den Akten so richtig Spass. Wenn mein Name auf der anderen Seite rauskommt, muss schon klar sein, worum es geht und das es nicht einfach wird. Dann geduldig bis entschieden, wenn notwendig verärgert, aber immer höflich. Heute bedankte ich mich trotz der Anstrengungen und Kontroversen für ein Gespräch mit dem Amtsleiter. Den Dank mochte der nicht, er fühlte sich wohl verarscht. Ich erklärte ihm dazu, das mein Dank wirklich ernst gemeint war, denn ich habe Ansprüche und Forderungen an ihn und er hat sich spontan einige Zeit für mich genommen und auch eingelassen. Er hat sogar die Verantwortung für sein Amt übernommen. Den Rest klären wir schriftlich und bald auch wieder vor Ort. Das ist doch für einen Amtsleiter nach einem spontanen Anruf nicht gerade selbstverständlich.

      Eine weiteres probates Mittel ist, dass ich eine Übereinstimmung zu bestimmten Feststellungen oder Tatsachen einfach unterstelle. Ich argumentiere also nicht mehr für eine Feststellung oder Tatsache, sondern erkläre die gemeinsame Feststellung und schließe dann das Thema „Wie nun weiter?“ an. Die Reaktion ist nicht selten ein Zugeständnis zumindest eventueller Fehler und damit einer ordentlichen Basis für das „Wie weiter?“. Oft sind die Reaktionen auch hilflos und selbstmitleidig. Oder der/das Gegenüber fängt von selbst an gegen die Feststellungen zu argumentieren. Es offenbaren sich dabei bisher ungesagte, tiefer sitzende Haltungen. Da lässt sich einhaken. Das macht sich jedenfalls bei Telefonaten ab und zu ganz gut.

      Eine weitere Variante wäre das Spiegeln der Handlungsmustern. Wie wäre es z.B. mit Kostenbescheiden (im Namen des Volkes 😉 an Gerichtspräsidenten und Amtsvorsteher. Schadenersatz, Schmerzensgeld usw. wegen Umgangsvereitelung, Verfolgung Unschuldiger usw. Hinweis auf EGMR- Entscheidung wie z.B. Moog ./. BRD. Am besten per Fax (z.B. epost) mit passenden Anlagen (z.B. aus dem Blog) – Umfang 10 Seiten, das ist angemessen. Die Faxgeräte in den Ämtern quirlen doch vermutlich noch jede Seite in echtem Papier raus.

      Zum Schluss bitterer Ernst. Mir schwebt vor, irgendwie eine Möglichkeit zu schaffen, dass sich Betroffene eines Richters, eines Anwalts oder einer Behörde finden können. Dann kann man konkret bestimmte Muster eines dieser Täter vergleichen, dazu den Einzelfall-Mythos kippen und gemeinsam ist man sowieso stärker.
      Hat einer ne Idee, wie und wo man das am besten anstellt?

      • Wie gesagt, Lutz: der „Beschluss“ des Justizverbrechers Pankraz Reheußer, OLG Bamberg, vom Februar 2016, war die Zäsur. Das „Zuviel“.

        Ich will diese Arschlöcher nicht mehr „überzeugen“, ich will auch nicht mehr mit denen kommunizieren.

        Ich will diese Täter und Justizverbrecher, die meine Vaterschaft und meine Existenz zerstört haben, mein Kind seit 13 Jahren schädigen, aus dem Verkehr ziehen!!!

        Ich habe über dreizehn Jahre lang versucht, was Du oben beschrieben hast, auch ich dachte, man muss nur kommunizieren, Fakten darlegen, überzeugen – in diesem CSU-Justizverbrecher-Sumpf Würzburg/Bamberg hat sich diese Vorstellung als naiv erwiesen. Solange parteipolitisch gedeckte rechtsradikale Verbrecher in dieser Provinz bestimmen, was „Recht“ ist, ist das witzlos.

        Ich habe bspw. mit dem Landrat Nuß bereits 2006 ein Gespär geführt – er war damals noch Vertreter für seinen dahin scheidenden Vorgänger Zorn.

        Nuß hat mich angeschaut wie ein seltenes Insekt….

        Der Blog hat vielfach Resonanz von anderen Justizopfern und Geschädigten dieser Arschlochjustiz Würzburg generiert: Ein Prozessbetrug des Justizverbrechers Roland Stockmann, der davon profitiert hat, dass er in den neuen Bundesländern den Zampano gab, wurde mir seriös und nachvollziehbar dargelegt – und die Vertuschung.

        Aus Australien bekam ich eine Mail von einer Frau, die zusammen mit ihrem Mann bei der Hetzanwältin Hitzlberger die Scheidung vertreten ließ – und dann rausbekam, dass Hitzlberger mit ihrem Mann gefickt hat. Ist hier im Blog aufgeführt:

        https://martindeeg.wordpress.com/2015/09/15/wuerzburger-fachanwaeltin-hitzelberger-versucht-mit-11-seitigem-pamphlet-ans-olg-weiter-die-vater-kind-bindung-zu-zerstoeren-7-uf-21015/

        Ein Geschädigter des Justizverbrechers Frank Gosselke hat mir Kopien aus Thailand zukommen lassen darüber, dass Gosselke – wie auch in meinem Fall/Blog – Strafanzeige gegen sich selbst „bearbeitete“ und entschied, dass „keine Straftat“ vorliegt….

        https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/15/beschuldigte-entscheiden-uber-sich-selbst-staatsanwaltschaft-wurzburg-oberstaatsanwalt-frank-gosselke/

        Liegt alles bei der Polizei in BW.

        Das sind nur Beispiele…..

      • Martin, danke für Deine Antwort. Wenn man es genau nimmt, verfolgst Du „meine“ Ideen schon sehr viel länger, eben in einer extremeren Form. Die konkreten Rückmeldungen aus aller Welt sind ein kleiner Lohn dafür.
        Deine Haltung kann ich absolut verstehen. Es gibt eigentlich keinen menschlich sinnvollen Grund bei diesem Schwachsinn mitzuspielen. Es sei denn man hofft noch etwas zu retten, was sonst sicher verloren geht. In dieser Zwickmühle stecke ich.

  11. ich würde gerne mal das Original sehen.
    Grundsätzlich ist es richtig, dass gegen einen PfÜbB kein Widerspruch möglich ist. Hier handelt sozusagen die Behörde als eigener Gerichtsvollzieher und/oder Vollstreckungsgericht, was im öffentlichen Recht möglich und auch rechtskonform ist.
    Wichtig ist es jetzt vor Allem, die Bestandkraft des diesem PfÜbB vorausgehenden Festsetzungsbescheid zu erschüttern.
    Dies bedeutet:
    Antrag auf Wiedereinsetzung in den alten Stand beantragen mit der Begründung, dass der Feststellungsbescheid nie förmlich zugestellt wurde. Gleichzeitig ist ein Antrag auf Vollstreckungsaussetzung zu stellen. Bei Martin vielleicht nicht so wichtig, weil eh nix zu holen ist.
    Damit kann man auch gleich den Widerspruch gegen den Festsetzungsbescheid verbinden. Begründen muss man den Widerspruch nicht.
    Darauf ergeht i.d.R. innerhalb der nächsten 3 Monate nach Widerspruch ein Widerspruchsbescheid. Entweder Abhilfe oder auch nicht. Bei Letzterem Feststellungsklage vor dem Sozialgericht.
    Angebot an Martin:
    Als ehemaliger Rechtssekretär der IG Metall kann ich Dich sozialgerichtlich vertreten. Wenn du also willst … .
    Ein dringender Rat an Martin: Handelst du formal nicht korrekt, wird die Forderung quasi auf ewig bestandskräftig. Also halte bitte die Formalien ein! Du hast dafür 14 Tage.

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