Bayerns dümmste Arschlochbehörde: die Staatsanwaltschaft Würzburg provoziert immer weiter.

Deutschlands dümmste Arschlochbehörde, die Staatsanwaltschaft in Würzburg beantragt Zwangsvollstreckung und Haftbefehl gegen mich. So etwas wie Scham kennt man dort nicht.

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Vernünftig denkende Menschen fragen sich, was das Ziel ist!

Eine Arschlochbehörde, die mit VORSATZ Ausgrenzung und Schädigung betreibt, immer weiter provoziert – ein Verhalten, das geeignet ist, labile Menschen in den Tod oder in Selbstjustiz zu treiben.

Solche widerwärtige Dummheit in einer Behörde, die sich als „rechtsstaatlich“ darstellt, hat im Jahr 2016 endlich Aufmerksamkeit verdient. Wer sich gegen Unrecht dieser Behörde auf dem Rechtsweg wehrt, wird unter Amtsmissbrauch kriminalisiert und pathologisiert. Die Vorgänge und Erfahrungen hiermit seit 2003 sind in diesem Blog beweisrechtlich dokumentiert…..

Es geht hier offenkundig um eine anachronistische Art von „bayerischem“ Amtsverständnis: Bürger und Rechtsuchende sind nur lästige „Arbeitsposten“, bei Widerspruch greift man zu Repressionen, Unterdrückung; Ziel die Unterwerfung der „Querulanten“. Eigene Fehler, „Irrtümer“ und Verbrechen im Amt werden vertuscht, die Justizopfer immer weiter geschädigt.

Die Behörde jahrelang geführt von diesem Rechtsradikalen, Clemens Lückemann (rechts hinter der Ministerattrappe W. Bausback), der sich nach außen als „brillanter Jurist“ darstellt, intern ein Klima geschaffen hat, das darauf abzielt, alles was seinem rechten CSU-Weltbild widerspricht, skrupellos zu verfolgen und auszumerzen:
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Die ganze Justiz dort zersetzt mit Speichelleckern Lückemanns. Der rechtsfreie Raum dieser Netzwerke vom Ministerium ignoriert, Dienstaufsicht findet nicht statt, stattdessen wird diskutiert, wie man immer weiter Gesetze „verschärft“.

Man ist offenkundig schlicht zu blöd, zu erkennen, dass es Menschen gibt, die sich Verbrechern im Amt NICHT „unterwerfen“ – sondern sich radikalisieren. So spaltet man eine Gesellschaft, so provoziert man Gewalttaten.

Rechtsfrieden und Prävention werden so nicht erreicht….

Momentan ist folgendes Stand der Dinge, die Staatsanwaltschaft Würzburg hat zu verantworten:

1.
13 Jahre Kindesentzug durch die Rechtsanwältin Kerstin Neubert: von der Staatsanwältin und Justizverbrecherin Angelika Drescher wurde ab 2006 massiv eskaliert, diese Täterin „ermutigte“ die Kindsmutter im vollen Wissen um die Schädigung für das Kind, immer absurdere Strafanzeigen zu erstatten, Ausgrenzung und Isolation meiner Person als Vater zu erzwingen.

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Die falsche Eidesstattliche Versicherung durch Kerstin Neubert, die diesen ganzen JUSTIZSKANDAL in Gang setzte, wird bis heute gedeckt und vertuscht (Zivilgericht Würzburg, Az. 15 C 3591/03, Erlangung einer Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz, in welcher ich drei Monate nach Geburt meines Wunschkindes zielgerichtet als „bedrohender Ex-Freund“ dargestellt wurde).

2.
Von 2006 bis 2009 erfolgten immer haltloser auf Schädigung und Stigmatisierung abzielende, sinnfreie und rechtswidrige Repressionen: mehrere Wohnungsdurchsuchungen ohne Vorliegen von Straftat, Verurteilungen auf Grundlage der falschen Eidesstattlichen Versicherung, penetrante Versuche der Pathologisierung. Als dies mehrfach scheiterte, wurde der befreundete „Gerichtsgutachter“ Dr. Jörg Groß mit einem Fehlgutachten beauftragt.

3.
Zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt, nachdem ich diese Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Staatsanwalt/Justizverbrecher Thomas Trapp eingereicht hatte. Das Ziel von Lückemann und Trapp: Unterbringung nach § 63 StGB mittels FEHLGUTACHTEN des CSU-Kumpels Groß.
Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

Als dieser perfide und kranke Plan der Justizverbrecher in Würzburg aufgrund Obergutachten von Prof. Nedopil scheitert und das Landgericht Würzburg – die integren Richter Dr. Barthel und Dr. Breunig, die sich durch das Netzwerk Lückemann nicht korrumpieren ließen – einen FREISPRUCH durchsetzt, verweigern die Justizverbrecher der Staatsanwaltschaft zusammen mit ihren CSU-Kumpeln in Bamberg (Lückemann inzwischen „Präsident“) die Entschädigung.

Seither wird vertuscht – alles ausführlich und redundant im Blog….!

Dieses Schreiben ging an die Polizeibehörde sowie an das Vollstreckungsgericht und wird hiermit beweisrechtlich veröffentlicht

Amtsgericht Stuttgart
Badstraße 23
70372 Stuttgart Bad-Cannstatt
03. August 2016

Zwangsvollstreckungssache, DR II 1599/16, OGV Layer
Az. 811 Rs 17304/07, Staatsanwaltschaft Würzburg

sowie
Zwangsvollstreckungssache DR II 1588/16, OGV Layer

Zu o.g. Aktenzeichen wird gemäß § 766 ZPO beantragt, die Einstellung der Zwangsvollstreckung aus tatsächlichen Gründen sowie wegen Sittenwidrigkeit zu verfügen.

Mehrfertigung dieses Schreibens erhält die Polizeibehörde Stuttgart-Weilimdorf, die mit den Vorgängen umfangreich per Anzeige befasst ist.

Es wird angeregt, die sachbearbeitenden Polizeibeamten als Zeugen zu hören, bevor hier reflexhaft eine Zuweisung in Richtung „Querulanz“ etc. erfolgt.

Es geht hier weder um charakterliche, psychologische noch sonstige Defizite meiner Person sondern um einen sich über Jahre steigernden selbstreferentiellen strukturellen Machtmissbrauch, zunächst per Aktenlage, hernach aus persönlichen Motiven von CSU-Juristen, die glauben über Recht und Gesetz zu stehen.

Da ich auf dem Rechtsweg jahrelang unter Rechtsbeugung, Amtsmissbrauch und Strafvereitelung auflaufen gelassen wurde bzw. das Tatortprinzip zur Verhinderung einer Strafverfolgung in Eigenbearbeitung missbraucht wird, wurden neben Hinzuziehung der objektiven Polizeibehörde in Baden-Württemberg die umfangreichen Fakten und Originaldokumente in meinem Blog martindeeg.wordpress.com öffentlich zugänglich gemacht.

Gegen die öffentlichen Vorhaltungen von Verbrechen im Amt ist keiner der Beschuldigten innerhalb von drei Jahren vorgegangen, was für die Richtigkeit der Vorwürfe spricht.

Weiter ist davon auszugehen, dass Urheber von Morddrohungen etc., die mir anonym per Mail zugingen, im Dunstkreis der Justizbehörden/Staatsanwaltschaft Würzburg zu suchen sind. Auch diesbezüglich ist in Stuttgart Strafanzeige erstattet.

Eine umfangreiche investigative journalistische Veröffentlichung zu diesem Justizskandal steht an.

Sachverhalt:
Der Unterzeichner ist ehemaliger Beamter auf Lebenszeit bei der Polizei des Landes Baden-Württemberg. Hieraus ergibt sich eine Fürsorgepflicht des Landes gemäß § 45 Beamtenstatusgesetz auch für die Zeit nach Beendigung des Beamtenverhältnisses.

Die Wiederaufnahme in den Polizeidienst infolge kompletter Aufklärung der Fakten (erpresste Kündigung infolge Mobbings/rechtswidrige Einbehaltung der Dienstbezüge etc.) sowie einer Rehabilitation meiner Person sind gerichtsanhängig, u.a Verwaltungsgericht Stuttgart.

Es besteht keinerlei Schuldverhältnis gegenüber der Staatsanwaltschaft Würzburg bzw. gegenüber dem Freistaat Bayern.

Vielmehr bestehen erhebliche und umfangreiche Ansprüche auf Schadensersatz und Schmerzensgeld seitens meiner Person aufgrund von Straftaten und Verbrechen im Amt durch Angehörige der Justizbehörden Würzburg, insbesondere bei der Staatsanwaltschaft Würzburg.

Eine Dienstaufsicht der Justizjuristen und CSU-Günstlinge in der Provinz wird vom Ministerium bislang verweigert. Ein Untersuchungsausschuss wegen strukturellem Missbrauch der Justiz durch Führungspersonen in der Provinz ist längst angezeigt.

Die Bemühungen diesbezüglich und die weiteren Details der umfangreichen Vorgänge sind beweisrechtlich in Blog dargestellt.

1.
Die Mutter des gemeinsamen Wunschkindes, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, erwirkte aus rechtsfremden persönlichen Motiven im Dezember 2003 mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung eine sog. Gewaltschutzverfügung gegen meine Person über das (unzuständige) Zivilgericht Würzburg.

Hierdurch verlor ich bis heute andauernd den Kontakt zu meinem damals drei Monate alten Kind. Es bestand bis zu dieser affektiv und einseitig erzwungenen Trennung mittels Missbrauch der in diesem Punkt willfährigen Justiz unter dem Etikett häusliche Gewalt (Bedrohung/Belästigung) gemeinsame und so kommunizierte Familienbildungs- und Heiratsabsicht.

Durch diese einfache zivilrechtliche Verfügung einer affektiv launenhaften Rechtsanwältin, die sich gezielt und böswillig als Opfer darstellt, wurde bis heute andauernd meine Existenz sowie meine Vaterschaft zerstört.

Erst nach Ablösung der Familienrichterin im Jahr 2010 gelang es, im Alter des Kindes von sechs Jahren, wöchentliche sog. Umgangskontakte durchzusetzen. Nach erneutem Richterwechsel werden diese vollstreckbaren Umgangskontakte seit Mai 2012 wieder ungehindert verhindert, der Kontakt zum Kind zerstört und durch fortlaufende Rechtsbeugungen, Untätigkeit und Verschleppungen der Justizbehörden Würzburg/Bamberg das Fehlverhalten der Jusitizjuristen und die Bindungsblockade/Kindesentfühurgn durch die Kindsmutter formaljuristisch bestätigt. Die Beschuldigten bearbeiten sich selbst.

Die Schädigungen sind mittlerweile irreversibel.

Wenn eine Verantwortungsnahme der asozial agierenden Justizverbrecher hier auf dem Rechtsweg nicht möglich ist, werde ich als Vater, Justizopfer und Geschädigter auf anderem Wege Genugtuung erlangen.

2.
Gegenüber der Staatsanwaltschaft Würzburg bzw. dem Freistaat Bayern stehen darüberhinaus umfangreiche Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche aufgrund einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt zu.

Mit Urteil des Landgerichts Würzburg vom 20.08.2010 wurde festgestellt, dass die Staatsanwaltschaft Würzburg ohne Vorliegen einer Straftat eine Inhaftierung meiner Person zu verantworten hat:

Vom 21. Juni 2009 bis 05. März 2010

Vom 12. März 2010 bis 22. April 2010.

Die vom Landgericht zugesprochene Entschädigung wurde von den Beschuldigten der Staatsanwaltschaft infolge verweigert. (Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09).

Ermittlungen wegen schwerer Freiheitsberaubung im Amt wurden in Bayern bislang vereitelt, weswegen nun wie genannt objektive Behörden von außen eingeschaltet sind und eine Veröffentlichung über den Blog erfolgte, die nun weitere öffentliche Aufklärung nach sich zieht.

Die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft täuschten u.a. gezielt Richter, um rechtsfremd eine Inahftierung und infolge Verurteilung zu erreichen.

Der Gerichtsgutachter Dr. Jörg Groß wurde mit Erstellung eines vorsätzlichen Fehlgutachtens beauftragt, um eine dauerhafte Unterbringung meiner Person – nach Modell Gustl Mollath – in der Forensik zu erreichen.

Auch jegliche zivilrechtlichen Geltendmachungen gegen diesen Gerichtsgutachter werden unter Rechtsbeugung in der Region bereits im Ansatz verhindert. Ein Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil, der Dr. Groß die Missachtung von Mindesstandards der psychiatrischen Begutachtung bei Erstattung seines eklatanten Fehlgutachtens bescheinigte, verhinderte zwar die Durchsetzung des Plans der Beschuldigten, wird aber zugunsten von Dr. Groß negiert.

Zum Antrag:

Das hier nur in den extremsten Auswüchsen skizzierte rechtsferne und strafrechtlich relevante asoziale Verhalten der Staatsanwaltschaft Würzburg in diesem Zusammenhang seit insgesamt 2003 ist geeignet, labilere Geschädigte in den Tod zu treiben, Suizide und Tötungsdelikte zu provozieren, den Rechtsfrieden und das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit nachhaltig zu zerstören.

Eine Selbsttötung meiner Person durch Provokationen und ständiges Nachtreten (zweite Festnahme ohne Haftgrund/Straftat im März 2010, Verweigerung der Entschädigung trotz Freispruch und nach zehn Monaten Haft, Erzwingung eines Verfahrens wegen Beleidigung bei anhaltendem Umgangsboykott, sinnfreie Zwangsvollstreckungsersuchen) ist offenkundig Ziel einzelner widerwärtiger Akteure in diesem rechtsfreien Raum.

Das Vorgehen innerhalb dieser sich selbst ins Abseits stellenden Staatsanwaltschaft ist auch nicht mehr durch Dummheit oder bürokratische Automatismen zu erklären.

In bezug auf meine Person haben die Verbrechen der Staatsanwaltschaft Würzburg und die Folgen dieser Justizverbrechen fraglos zu einer Radikalisierung geführt. Das letzte was der Freistaat Bayern bzw. die Behörden hier von mir erhalten werden, ist Geld.

Zu Zwangsvollstreckungssache DR II 1588/16, OGV Layer

Es handelt sich hierbei um den betrügerischen Verkauf einer Schrottimmobilie durch die Hypo-Vereinsbank, dies unter Verschleierung der sog. Innenprovision, die bereits zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, ebenso wie die fehlende Widerspruchserklärung.

Durch die einseititg und ohne jede Vorwarnung erzwungene Trennung seitens der Kindsmutter Kerstin Neubert verblieben die Akten und Schriftstücke zu diesem Verfahren in der zuvor gemeinsam genutzen Wohnung in 97070 Würzburg, Sonnleite 33.

Frau Neubert hatte mich als Steuerberaterin/Rechtsanwältin bis zur affektiven Trennung mittels Gewaltschutzverfügung, die mir ab 22.12.2003 nicht nur den Kontakt zu meinem Kind sondern auch den Zugang zu dieser Wohnung unter Strafandrohung „verboten“ hat, in dieser Sache vertreten.

Ein Rechtsanwalt Dr. Duman von der Göttinger Kanzlei Dr. Fuellmich war m. W. zuletzt noch involviert.

Unter Az. 16 C 2752/05 beantragte ich zeitnah über das Amtsgericht Würzburg u.a. die Herausgabe des Aktenvorgangs bei Frau Rechtsanwältin Neubert.

Die Klage wurde – wie alle Anträge meiner Person – einfachst abgewiesen und ins Lächerliche gezogen.

Dass diese bizarre Forderung der Hypo-Vereinsbank auf eine Zwangsvollstreckung der erkennbar so unberechtigt wie erfolglosen Forderung zufällig zeitgleich (26.04. und 27.04.2016) mit der provokativen Antragstellung der verbrecherischen Staatsanwaltschaft auf sinnlose Zwangsvollstreckung und Haftbefehl erfolgt, ist lebensfern.

Auch hier bestehen keine Ansprüche gegen meine Person sondern ein Anspruch auf Rückabwicklung des Vertrags, der durch das Amtsgericht Würzburg und eine sachfremde Gewaltschutzverfügung verhindert wurde.

Der Staatsanwaltschaft Würzburg ist darüberhinaus die finanzielle Lage bekannt, da ich aufgrund einfacher Beleidigung momentan insgesamt 720 Sozialstunden aufgrund einer von der Staatsanwaltschaft Würzburg über zwei Instanzen erzwungenen Verurteilung wegen vorgeblicher Beleidigung der Würzburger „Rechtsanwältin“ Hitzlberger (die mit der Kindsmutter zusammen schuldhaft zu verantworten hat, dass ich seit Mai 2012 mein Kind nicht mehr gesehen habe).

Nähere Auskünfte sind auch diesbezüglich im Blog oder über die Polizeibehörde Weilimdorf zu erlangen.

Die Sittenwidrigkeit und das gesamte asoziale, widerwärtige und bösartige Gebaren der Staatsanwaltschaft Würzburg hier, das auf destruktive Schädigung abzielt, offenbart ein Rechtsverständnis, das sich auf Repression und Unterwerfung von Menschen gründet, wie es seit 1945 in diesem Rechtsstaat nicht mehr hinnehmbar ist.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

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69 Gedanken zu „Bayerns dümmste Arschlochbehörde: die Staatsanwaltschaft Würzburg provoziert immer weiter.

  1. Apropos „Arschloch“:

    „Diese Bücher sind zwar keine Garantie dafür, dass man nicht ein Arsch wird. Aber immerhin ist man dann halbwegs belesen. Das ist doch auch schon mal was.“…

    ….“Wenn du mit 15 ein Arschloch bist, bist du 15. Wenn du mit 30 ein Arschloch bist, bist du ein Arschloch.“….

    http://www.bento.de/future/diese-buecher-solltest-du-bis-30-gelesen-haben-770512/#ref=ressortblock

    Knausgards „Lieben“ habe ich sogar hier im Blog schon empfohlen.

    Von dem hier 2001 das Exemplar von Frau Neubert gelesen:

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    Seltsam!

    • Na ja.

      Wir schreiben das 21. Jahrhundert. Bücher, die man gelesen haben sollte.

      CitiSite empfiehlt zwei Bücher. Die Biographie von Steve Jobs … und, bin ich ihr schuldig, Alice Miller. Oder auch Hustvedt in diesem Kontext.

      Ansonsten – allem über allem – die gesamte NeuroScience Literatur. So sich dann auch einfachst erklärt: Mit 15 Arschloch, mit 25 Arschloch, mit 35 Arschloch, mit 45 Arschloch, mit 55 Arschloch und ab 65 bis Lebensende, genau dasselbe Arschloch, wie mit 15.

      So auf dem Grabstein stehen wird: „Wieso starb dieses Arschloch nicht früher!“

      FAZ über Alice Miller: „Die große publizistische Qualität von Alice Miller lag aber wohl gerade „in ihrer Fähigkeit zur hemmungslosen Vereinfachung komplexer entwicklungspsychologischer Konstellationen“, die Durchschlagskraft ihrer Bücher verdankte sich gerade „ihrer unbeirrbar reduktionistisch verfahrenden Aggressivität“ (FAZ 23.04.2010, Zum Tod von Alice Miller).

      @ Lutz. Du musst noch einiges dazu lernen. Mit Arschlöchern intellektuell kommunizieren ? vergiss es 🙂

      In diesem Sinne. PS: Meine Tochter hat Steve Jobs und Miller als Hardcover !!!

      • Joke. Joke. Joke.
        Tatsächlich passiert.

        Meine Tochter in der Schule. Da war sie 8 Jahre. Der Lehrer erwähnte zufällig Bill Gates. Meine Tochter: „den kenne ich“ und fügte hinzu: eich würde aber lieber bei Stve Jobs Kaffee trinken!“ Lehrer: „Wer ist das?“

        Bildungssystem verstanden. Weltfremde Arschlöcher. 1984 bekam ich von JOBS den ersten Apple zum halben Preis. Geschäftlich bedingt! Diesen Ur-Mac, den Hollywood verfilmt hat …

        CitiSite mit dabei. Grund – mein Marketing-Professor um 1980: „Sie sind ein Marketing Genie!“ Gates über Steve: „er war ein Marketing-Genie!“

        Lebenswelten. Ebendem Richter und all diese involvierten weltfremden Arschlöcher für CitiSite unter „Kindergarten“ laufen. Siehe auch JOBs: „Ich spiele das Orchester!“

        Richter Beckmann war einsichtig – erklärte ihm in 10 Minuten was eine Willenserklärung ist, so er ebd. im Beschluss 15 Sozialpädagogen mitteilte: „bekloppt oder wie“, denen Geschäftsunfähigkeit attestierte.

        @ Martin. Detail. Wenn das Gross Gutachten ein Falschgutachten war, so doch logische Konsequenz, Richter abzulehnen, denn zu dessen originären JOB gehört Blödsinn in Gutachten zu erkennen! Ergo ihm – dem Richter – im Miller Stil erledigen!!! Juristisch: Geschäftsunfähig!

  2. @ Martin. Bekannt ?

    http://trennungmitkind.com/vor-gericht-was-nun/familiengericht-deshalb-scheitern-sie-mit-ihrem-antrag

    Nur ein Artikel von zig anderen. Comments: Hallo, Ich finde diese hilfe und erklärung ist zu verstehen als anreichen des strickes zum erhängen. Oder / und: Liebe Leser dieses Artikels, bitte hört nicht auf diesen Unfug und schon gar nicht auf Anwälte.

    Kohlgraf: Die Einsetzung von Gutachtern ist dem zuständigen Richter vorbehalten. Quallitätsnormen für Gerichtsgutachter Fehlanzeige. Deshalb ist es auch bequem ein Verfahren so in die Länge zu ziehen, dass es dann zu dem Rückschluss kommt, dass das Kind soweit geschädigt ist, dass man die Schädigung akzeptieren muss. Das ist rein rechtlich Kindsmisshandlung.

    Ein Martin schreibt dort auch: „traurig und für einen Dritten unverständlich, wie es zu einer solchen Rivalität unter Eltern kommen kann, insbesondere wenn es das GEMEINSAME Kind betrifft.

    Tolu: Warum gibt es nicht eine “Pflicht”, dass zumindest Verfahrensbeistände, “der/die explizit dazu verpflichtet ist, parteiisch die Interessen des Kindes zu vertreten und zu wahren ” ( Zitat siehe Artikel) nicht eine spezielle Ausbildung betreffs sagen wir mal mind. ” Grundlagen der Kindespsychologie und – entwicklung ” (besser noch viel mehr!) vorweisen müssen, damit sichergestellt werden kann, dass sie die fachliche Kompetenz haben, die Interessen des Kindes zu vertreten und zu wahren.

    Gruss an Moser.

    • Eine Expertin zum Kindeswohl kommentierte das ( also den Fall, das keine fachliche Kompetenz verlangt wird) treffend so : “Ja, was kann dabei herauskommen, wenn Nichtschwimmer Schwimmunterricht geben.” Mehr als traurig …

    • Die Schuld für die Schäden in meinem Fall tragen die Personen, die in diesem Blog benannt sind.

      Und diese asozialen TÄTER werde ich zur Verantwortung ziehen.

      Ich wüsste nicht, was ich als Justizopfer und geschädigter VATER wann genau hätte anders oder besser machen können.

      Das Ziel Frau Neuberts und ihres intriganten manipulativen Vaters Willy Neubert war beginnend Dezember 2003 die Zerstörung der Vater-Kind-Bindung und zu diesem Zweck die Verweigerung jeglicher Lösung, Kommunikation und Kooperation! Alles in diesem Blog ausführlich dargelegt.

      Man hat hier nur mit Arschlöchern und unfähigen Mitläufern zu tun.

  3. Sorry, finde den Faden nicht.
    Gedanken zum Lutz comment, irgenndwo unten.

    Lutz zitiert Fischer: Wenn man im Konkreten auch mal Vernünftiges “herausfischert”, dann liegt das nicht an einer Tauglichkeit des Systems, sondern an dem persönlichen Anstand des Einzelnen.

    Da isses wieder.

    Vernunft gibt es nicht ohne Erkennen (Kognition). Kognitions-Fischermeister der rhetorischen Werbesprache – vollidiotischen Analogien – fällt natürlich nicht auf – keine Lust den gesamten Senf zu analysieren –

    … aber so einfach ist das nicht. Hier ist niemand unterwegs, der Schlechtes tun oder bewirken will. So wenig wie beim Fernsehen …

    Er spricht von Wirkung! Das setzt zwei Interaktionspartner voraus. Fernsehen ist ein einseitiges Medium. Bei Blödsinn kann man abschalten, ohne dass das Konsequenzen hat. Bei durchgeknallten Richter, die auf Sendung im Tatsächlichen (Realen) gehen, nicht: „Wir bitten Sie vor Gericht zu erscheinen, dort werden wir ein bisschen Dschungelcamp mit Ihnen veranstalten!“

    Oft genug erwähnt – auch bei Psychopathenpapst Prof. Dr. Hare zentrales Thema – Berufsgruppen wie Richter, RAs, Psychologen, Sozialarbeiter: „die Zielgruppe, mit den grössten Kognitionsdefiziten!“

    SO! Was sagt uns das? Welcher Rückschluss wäre angebracht: „sucht euch gefälligst einen konkretistischen JOB – in dem man nichts falsch machen kann. Zum Beispiel Kellner: „Bring Essen an Tisch 16!“

    So bei Kernie steht: „Das gesicherte Kenn-Zeichen einer sog. Bordi-Störung ist UND BLEIBT primärprozesshaftes (konkrtistisches) Denken.“ Heisst: „in Berufen wo Metakognition oder / und „vernetztes“ Denken gefragt ist, haben solche Leute nichts zu suchen!“

    Oder man versetze geistig behinderte Richter in´s Ressort „Verkehrrecht“ – wo Denken nicht nötig ist: „Rote Ampel überfahren – äh, da ziehen wir uns 3 Stunden zur Beratung zurück, wie zu entscheiden ist!“ Wäre diese Idioten ebenso zuzutrauen!

    Bei Kindeswohl und Co., sieht die Sachlage etwas komplexer aus: „äh, wieso hat Frau Neubert nicht einfach nur ´ne rote Ampel überfahren … Himmel, wir müssen Denken!“

    Noch nie aufgefallen???

    Sobald Richtern Fälle vorliegen, in denen man nicht konkretistisch (einfachst) Recht sprechen kann – siehe Ampel – fühlen die sich heillos überfordert! Vermutlich wurde denen im Studium nicht beigebracht: „Ihr JOB ist kein Kellner-JOB. Wenn Sie meinen, als Juraexperte nicht denken zu müssen, dann werden Sie bitte Kellner!“

    In diesem Sinne.

    • Noch ein Beispiel.

      Im Betreuungsrecht krallen sich diese Jura-Vollidoten autistisch – konkretistisch – primärprozesshaft – am Wortlaut des SGB wie BGB fest. § 1906 wie 18nullsowieso.

      Dann hat Schneider-Mensah darüber nachgedacht, der DENKER, respektive das Bundesverfassungsgericht – bereits 2002 – dass diese Paragraphen jegliche Logik vermissen lassen, bzw. ein durchgeknallter Kognitionsidiot verfasst haben muss. Ergo Verfassungswidrig.

      Dennoch krallen sich diese Jura-Autisten in 2016 immer noch an diesen §§§ konkretistisch fest … so wohl eindeutig: „klinisch relevante Kognitionsstörung!“

      Gleich Wahn – der durch Fakten, nicht einmal durch Beschluss des BverfG, korrigierbar ist!

      Amtschefin Richterin Twardzik (Würzburg), wäre ein JOB als Kellnerin zu empfehlen – siehe oben!

    • Hallo Citecite, ein Missverständnis zu
      „Lutz zitiert Fischer: Wenn man im Konkreten auch mal Vernünftiges “herausfischert”, dann liegt das nicht an einer Tauglichkeit des Systems, sondern an dem persönlichen Anstand des Einzelnen.“
      Das war meine Einschätzung. Der Teil war also kein Fischer-Zitat.

      Das Zitat aus der Fischer-Kolumne:
      „Das klingt jetzt, liebe Leser, als ob alles immer falsch sei. Aber so einfach ist das nicht. Hier ist niemand unterwegs, der Schlechtes tun oder bewirken will. So wenig wie beim Fernsehen. Jeder tut, was er kann und muss, um die Zeit zwischen 9 und 17 Uhr auf anständige Weise herumzukriegen. Das System gibt es halt nicht her. Der Richter steht vor dem Zwanzig wie der Mechatroniker vor dem Modul: Er hat es nicht programmiert, er weiß nur, wie man 50 Stück davon pro Schicht einbaut.“

      Zitatende

      • Sorry Zitat-Verwechslung 🙂

        Aber das ist gut – Fischer: „Hier ist niemand unterwegs, der Schlechtes tun oder bewirken will.“

        Da sprach schon der alte LaoTse Zung: „Das Gegenteil von Gut, ist gut gemeint!“ Chinesenname ist Joke – aber das Zitat kennt jeder! Natürlich kann ich es nicht lassen, sogar Zitate aussagepsychologisch zu analysieren – schmarrn – aber man bekommt ja regelrecht `ne Manie (sieht an jeder Ecke ein Monster), wenn in diesem Zitat auch von kognitiven Störungen die Rede ist.

        Once again, weil zu gut. Oft genug geprintet – eben jenen Zusammenhang von Monstern und Schwachköpfen. Ersteres nennt Martin Arschlöcher – letztere `nenn ich kognitive Primärstörung, eben weil die Ursache in der Kindheit liegt! Miller (ihr Lieblingswort Monster), machte extra wegen mir einen Querstrich oder / und … Schwachköpfe.

        Alice Miller: „«Sehr geehrter Herr Krapf, es ist als wären die Gehirne dieser Menschen in den ersten Jahren ihres Lebens «verbetoniert» worden. Da ist nichts zu machen, sie können die einfachsten Zusammenhänge nicht begreifen.“

        Man beachte Beton! So Martin und Analogfälle sich nicht wundern brauchen.

        Alice Miller: „Sehr geehrter Herr Krapf, Sie haben recht, es wird sich nichts ändern, wenn die Fachleute, die Hirnforscher, Vorträge vor ihren Kollegen halten, aber die breite Öffentlichkeit nichts darüber erfährt, wie die Kinder unter dem hochgeachteten Vorwand der Erziehung in den ersten vier Jahren zu Monstern oder / und Schwachköpfen zugerichtet werden. Es ist gut, das Sie sich darum kümmern wollen. Ich kopiere Ihnen einen Artikel den ich neulich in diesem Zusammenhang geschrieben habe.“

        Man beachte „zugerichtet!“ Joke: „von Richtern zu-gerichtet!“ Ansonsten. Zitat Lutz – find ihn nicht auf die Schnelle, frei zitiert: „CitiSite als Psychoanalytiker mit involvieren.“ Miller ist ja die Nr. 1 der Welt. Nicht nur von ihr hatte ich response, sondern – nicht mehr zu zählen – u.a. noch eine Nr. 1 im CitiSite Portfolio …

        Ayse (UN-Beraterin, usw.) hält unter anderem weltweit Vorträge über „kognitives Kapital.“ Eingeladen hat sie mich oft, u.a. auch nach Istanbul, an der UNI Vorträge über Kognitionsentwicklung zu halten. Die leben dort auch noch (Kindererziehung) hinter dem Mond. Kommunikation mit Ayse ist natürlich ein völlig anderer level.

        Kommuniziert man über (mit) diesen sog. Arschlöchern – muss man soz. Texte niederer Qualität verfassen – was jedoch auch nix nutzt, denn bei einer Informationsverarbeitungsstörung nutzt auch leicht verständliche Sprache nix. Manuela Rösel: „Wie mit kleinen Kindern, denen man beibringen muss, dass nach A – B kommt!“

        Etwas Spass auf Weltklasse-Niveau. CitiSite: Please Ayse, wake me up with SEX!“ Ayse: Your mail make me smile again 🙂

        Für richtige Frauen (gibt`s die überhaupt noch?) sind intelligente Männer von Natur aus sexy. Im Kontext Relationship – Marilyn Monroe: „Wer eine Frau zum Lachen bringt, kann alles von ihr haben.“ Hier Entwicklungspsychologie auf den Punkt gebracht …

        Marilyn Monroe: „Gib einem Mädchen die richtigen Schuhe und sie kann die ganze Welt erobern.“

        Das unterschreibt ihr sogar Allan Schore, der Einstein in frühkindlicher Kognitionsentwicklung.

  4. Wie schön, sie gestattet sich auch, zu „hassen“!

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    Meines Erachtens ein zu Unrecht stigmatisiertes Gefühl, was vielen VERBRECHERN erst ihre Karriere ermöglichte. Weil Hass – auch als Reaktion – als Tabu gilt, glaubt man mit passiver Aggression, Manipulation und formal „korrekten“ Schweinereien einen Freibrief zu haben!

    „Die Gesellschaft will Frauen so sehen, wie der Entführer mich sah“

    Und zwar als unterlegen und weniger intelligent. Zehn Jahre nach ihrer Befreiung spricht Natascha Kampusch über Arroganz als Waffe – und warum sie sich heute gestattet, Menschen zurück zu hassen. Interview: Hannah Beitzer mehr…

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/natascha-kampusch-die-gesellschaft-will-frauen-so-sehen-wie-der-entfuehrer-mich-sah-1.3118858?reduced=true

  5. BGH-Richter Fischer hat eine Plattform geschaffen, die offenbar ins Mark trifft – und weder die Angesprochenen noch die Medien ignorieren können:

    …..“Und dann natürlich „der Zwanzig“. Den Paragrafen 20 StGB kennt jeder Staatsanwalt und jede Amtsrichterin wie den eigenen Bruder und die eigene Schwester, selbst wenn sie erst einen Tag ernannt sind und weder im Studium noch in der Referendarzeit jemals etwas Substanzielles darüber gehört haben. Die ganz Fleißigen haben im 11. Semester „Forensische Psychiatrie mit Fallstudien“ belegt, eine Semesterwochenstunde, jeden dritten Dienstagabend ein Professor, ein Irrer und 14 Studenten, den übrigen 712 Kandidaten ist das vorläufig nicht wichtig, weil es im Examen sowieso nicht drankommt und nächste Woche Grundbuchklausur.

    Das war’s! Tatsächlich! Der gesamte (straf)juristische Nachwuchs an Richtern, Staatsanwälten und Strafverteidigern durchläuft in Deutschland des Jahres 2016 die gesamte Ausbildung, ohne jemals einen einzigen „schuldunfähigen“ Menschen oder einen „in seiner Steuerungsfähigkeit erheblich beeinträchtigten Menschen“ auch nur aus der Ferne gesehen, geschweige denn gesprochen zu haben! Vielmehr sitzen diese Kolleginnen und Kollegen, einen Tag nachdem sie ihren Schreibtisch bezogen haben, über Menschen zu Gericht (oder verteidigen sie), die aus einer Entfernung von hundert Lichtjahren daherkommen: Aus Minderbegabung und Vernachlässigung, Misshandlung, Heroinsucht und dissozialer Störung, Blackouts und Missbräuchen, aus Patexschnüffeln und Schreibleseschwäche, frühgeburtlicher Hirnschädigung, 23 gescheiterten Maßnahmen des Jugendamts. Kürzlich hat ein Strafsenat entschieden, Methamphetamin („Crystal Meth“) sei ein Rauschgift mit „mittlerem“ Gefährdungspotential, längst nicht so gefährlich wie etwa Kokain. Das ist, man muss es leider sagen, ganz und gar daneben. So was kann passieren – es ist bloß nicht ganz zufällig, dass es nicht etwa bei der Darlegung von Schusswaffenmerkmalen geschieht, sondern bei Beurteilungen im Psycho-Bereich.

    Der Begriff „Persönlichkeitsstörung“ löst bei sehr vielen (vielleicht den meisten) Strafjuristen herzhaftes Gähnen aus: Kennen wir, kennen wir, hatten wir alles schon, bringt den Zwanzig eh nicht, bestenfalls den Einundzwanzig, aber den auch nur „nachgeschmissen“. Woher sie das wissen? Das bleibt ihr Geheimnis. Es haben ihnen andere Juristen gesagt, die es auch schon nicht wussten. Draußen in den so genannten Medien wüten derweil Hunderttausende, die sich gegenseitig als „Borderliner“ diffamieren oder einander „narzisstische Störungen“ und „Dissozialitäten“ nachwerfen wie früher die Schneebälle. Drinnen im Saal murmelt der „erfahrene“ Vorsitzende: Ich glaub, ich hab auch ein Trauma.

    Depressive Erkrankungen (oder ihre Erkennung) haben stark zugenommen. Mittelschwere und schwere Formen bis hin zu psychotischer Symptomatik führen zu Arbeitsunfähigkeit, jahrelangem Leiden, Alkoholismus, Medikamentenabhängigkeit, Suizid, zerstörten Familien, gescheiterten Leben.

    Unsere Antwort: „Vitasprint“ – Energie auf Knopfdruck für Körper und Geist.“ Dieses könnte man Wahnsinn nennen und ihm mit sofortiger Maßregelanordnung entgegentreten. Verzeihung, Pfizer: Kleiner Scherz!“….

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-08/wahnsinn-ii-wunder-wahn-paragraph-20-fischer-im-recht/komplettansicht

    • Unübertroffen!

      ….“Sag mir einen Grund, hat der Polizist gesagt, sag mir einen Grund, dann hast du es hinter dir, du musst doch einen Grund gehabt haben! Ja, sagt der Irre, dann muss ich wohl einen Grund gehabt haben: Ich wollte dass er ruhig ist und er die Frau in Ruhe lässt. Was für eine Frau, fragt der Oberkommissar. Die ist wieder weg, weil er mir letztes Jahr oder war es vorletztes, im Winter, auf dem Kinderspielplatz, eine Flasche zwischen die Zähne geschlagen hat, sagt er jetzt, und er weiß ja noch, wie die Frau aussah. Was soll man auch sagen, warum man so was tut?

      Ja, aber dann haben wir’s doch, frohlockt der Oberkommissar, dann hast du doch ein Motiv, du hast es also aus Rache gemacht? Auf keinen Fall, sagt der Irre, ich war halt besoffen und genervt von den Stimmen und warum muss der auch die Frau anfassen? O.k., egal, wir geben das jetzt mal so weiter, sagt der Oberkommissar. Ich belehre dich jetzt mal vorsorglich als Beschuldigten, also du musst nichts sagen, was dich irgendwie belasten könnte. Lies es dir nochmal gründlich durch und unterschreib. Die informatorische Zeugenbefragung ist nunmehr beendet. Müller, POK. Mein Gott!, sagt die Staatsanwältin später, ein Mordmerkmal! Für den Zwanzig reicht’s nicht, sagt der Sachverständige, immerhin hat er ja zielgerichtet gestochen und hinterher das Messer weggeworfen, aber den Einundzwanzig kann ich nicht mit Sicherheit ausschließen. Das Schwurgericht nickt, ja, ja, ein Zwanzig ist das nicht, die Richter versetzen sich hinein in die Menschen und denken, ja wenn ich den Zwanzig hätte, dann hätte ich doch das Messer hinterher nicht vergraben.„……

      http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-08/wahnsinn-ii-wunder-wahn-paragraph-20-fischer-im-recht/komplettansicht

      • Paragraf 20
        Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen.

        Da bedankt sich CitiSite bei Martin – für obigen link – dass ein Bundesrichter in Karslruhe Worte wie Persönlichkeitsstörung, bis hin zu Borderline, in den Mund nimmt – respektive so tut, als wüsste er, worüber er da redet.

        Analog gibt es eine Internet-Seite einer Betreuerin (Dipl. Sozialpädagogin, Würzburg), die grossspurig textet: Expertin in Persönlichkeitsstörungen.“ Auch bei Bundesrichter Fischer nachzulesen: „er reduziert das Ganze (geistige Störungen), auf Fälle wie: „Heroinsucht und dissozialer Störung, Blackouts, Patexschnüffeln und Schreibleseschwäche, frühgeburtlicher Hirnschädigung, Methamphetamin („Crystal Meth“) Rauschgift usw.

        Guten Morgen lieber Gesangsverein.

        Bei Deeg 1 Million mal publiziert. Schwere Persönlichkeitsstörungen – Kernmerkmal: „Alle Persönlichkeitsstörungen – zu der auch Borderline gehört – wurden in Informationsverarbeitungsstörungen (!) umgetauft: „kognitive Primärstörung. Der gesamte Symptomkomplex resultiert aus einem einzigen (!) kognitiven Defizit der auf eine stabile (!) neurobiologische (!) Beeinträchtigung zurück zu führen ist.“

        Bundesrichter Fischer formuliert dann glatt noch: „Unter „Wahn“ stellen wir uns etwas einigermaßen Präzises vor: Das subjektive Erleben einer Wirklichkeit, die objektiv nicht existiert.“

        So what aber auch.

        Meist verbreitet (subjektive Wirklichkeit, die objektiv nicht existiert) unter Dipl. Sozialpädagogen, Psychologen, man glaube es kaum – Rechtsanwälten – und natürlich bei Richtern. Auch 100 x verlinkt …

        https://citisite.wordpress.com/prof-dr-hare-psychopathie-sozialarbeiter-asozial/

        @ Lutz. Deine Idee in Ehren – aber wie ersichtlich tut man ja schon einiges – mit Blogs (Internetseiten), die Menschheit aufzuklären, was das Kernproblem in diversen Amtsstuben ist: „kognitive Primärstörungen, so sich auch erklärt, warum Wahnstörungen von Richtern nicht zu heilen sind – respektive vorsätzlicher Amtsmissbrauch aufgrund einer sog. psychischen Störung § 20 oder 63 nach sich zieht!

        Übersetzt: „Richter und Co, sind nicht erst dann klinisch relevante Fälle, wenn sie offensichtlich unter Drogen stehen, sondern bereits dann, wenn sie formale Denkstörungen haben. So nunmal die richtige Definition von „Persönlichkeitsstörungen!“

        Oder / und siehe Bundesrichter Fischer: „Trotz Fakten ihren Wahn beibehalten!“ Siehe – auch 1.000 mal publiziert – ein IHK genehmigtes Unternehmenskonzept für einen Wahn halten! So man bescheuert wäre, ebd. über Richter und dichotom konform gehende sonstige Beteiligte, eine psychiatrische Untersuchung NICHT zu beantragen.

        Gilt analog für zigtausend andere Amtsgerichtsverfahren: „die kühne Verdrehung von Tatsachen!“ Siehe Prof. Dr. Hare: „Psychopath!“

        Man stelle sich vor – fiktiv – CitiSite klagt bis vor das Bundesverfassungsgericht, fügt den IHK Beweis bei, mit der „Beschwer“ – bis zum OLG und insgesamt 25 Beteiligten lies sich deren Wahn nicht korrigieren, dass ein genehmigtes IHK Konzept kein Wahn ist – und bittet um Entscheidung in der Sache.

        Mit dem Hinweis auf § 20 dass da wohl Schuldunfähigkeit von Richtern bei ihren „Amtshandlungen“ wegen seelischer Störung vorliegen muss, genannt: kognitive Primärstörung.

        Kürzer formuliert – habe gerade wenig Zeit – man erledigt diese Vollidioten ausschliesslich über die Psycho-Schiene!

    • Die Fischer-Kolumne ist eine Bereicherung. Die Frage ist nur, ob sie nicht doch folgenlos bleibt und somit (ungewollt?) eher der Verharmlosung dient. Motto: „Seht doch, wie wir uns aus den eigenen Reihen kritisch beäugen und mit Ironie überziehen. Also ist doch (fast) alles normal.“

      Zweifel?
      Zitat Fischer:
      „Das klingt jetzt, liebe Leser, als ob alles immer falsch sei. Aber so einfach ist das nicht. Hier ist niemand unterwegs, der Schlechtes tun oder bewirken will. So wenig wie beim Fernsehen. Jeder tut, was er kann und muss, um die Zeit zwischen 9 und 17 Uhr auf anständige Weise herumzukriegen. Das System gibt es halt nicht her. Der Richter steht vor dem Zwanzig wie der Mechatroniker vor dem Modul: Er hat es nicht programmiert, er weiß nur, wie man 50 Stück davon pro Schicht einbaut.“

      Das Problem des Mechatronikers ist, dass es für ihn nicht ausreicht, auf anständige Weise Schicht für Schicht herumzukriegen, wenn Fehlfunktionen des Systems, der Programmierung oder eigenes Unvermögen zu nichts Brauchbarem führt. Das Fertige jeder Schicht wird real keine Abnehmer finden, außer die Kiste mit dem deutlichen Aufdruck „Ausschuss“. Denn es wird geprüft, verworfen, verschmäht. Um die Tatsache des Untauglichen und deren Folgen kommt der Mechatroniker und das ihn umgebende System somit kaum herum. Wenn wir schon bei technischen Systemen sind: Das ist das Prinzip der Rückkopplung in einem System, ohne die solche Systeme nicht sicher funktionieren können.

      Und da liegt eben der wesentliche Unterschied zur Justiz und dem Fernsehen. In diesen Systemen gibt es keine gekennzeichnete Abfalltonne, die mit Realem gefüllt ist, weil es keine Kunden mit dem Wissen und der Macht einer wirksamen Abnahmeverweigerung gibt. Die Systeme Justiz und Fernsehen sind reine Absendeanstalten, von der Obrigkeit abhängig, von der Masse der Empfängern jedoch isoliert und entfremdet. Auch das Falsche und Dysfunktionale wird somit Schicht für Schicht zwangsvertrieben, gegen Widerspruch und Verweigerung der Empfänger stehen selbstgezüchtete Kader in unzähligen Drückerkolonnen und Propagandazirkeln bereit, die den systematischen Weitervertrieb sicherstellen. Ein großer Beschäftigungs- und Einnahmemarkt von mehr oder weniger gewieften Kleinkrämern im formalistischen Gestrüpp aus Paragraphen, Verordnungen, informellen Gewissheiten und zahlreichen Klüngeln. Durch Monopolstellung und Zwang wird der juristische Abnahmemarkt geschaffen, erhalten und ausgebaut, ein bisschen „Beschwerdemangement“ zur Beruhigung gehört auch dazu. Vor allem aber Beschwerden im eigenen Sinne werden bearbeitet, wie das Stöhnen über Unterfinanzierung und Überlastung der Richter. Schon mal über die Eindämmung der grassierenden Tendenz zur Verfahrensvermehrung zu ein und demselben Sachverhalt nachgedacht?
      Statt die Ressourcen also in die effektive Fertigung tauglicher „Produkte“ zu investieren, sind diese Systeme selbstreferenziell auf den bloßen Eigenerhalt ausgerichtet. Die Justiz-Mechatroniker lernen voneinander sicher auch Richtiges, neben Falschem und Wahnsinnigem. Aber eben ohne die tatsächliche Notwendigkeit einer Kundenorientierung, ohne Anspruch auf tatsächliche Funktion des Systems, ohne Rückkopplung. Wenn man im Konkreten auch mal Vernünftiges „herausfischert“, dann liegt das nicht an einer Tauglichkeit des Systems, sondern an dem persönlichen Anstand des Einzelnen.

      • ….“Und da liegt eben der wesentliche Unterschied zur Justiz und dem Fernsehen. In diesen Systemen gibt es keine gekennzeichnete Abfalltonne, die mit Realem gefüllt ist, weil es keine Kunden mit dem Wissen und der Macht einer wirksamen Abnahmeverweigerung gibt.“…..

        Die ‚Abnahmeverweigerung‘ ist insoweit dann die Abwendung vom Rechtsstaat, die als „Querulanz“ oder „Majestätsbeleidigung“ diffamierte berechtigte Kritik, der realitäre Verlust an Vertrauen in den Rechtsstaat:

        …….Es geht hier um die Haftung bei einem kaputten Kompressor, die Höhe der Gartenzäune, Mietstreitigkeiten. Die Masse der Zivilverfahren eben, die meist zunächst vor dem Amtsrichter landen.

        Die spektakulären Strafprozesse verdecken den Blick auf eine weithin unbekannte Tatsache: Die Deutschen klagen immer weniger, die Zahl der Verfahren an den Zivilgerichten sinkt kontinuierlich. Das geht aus den Rechtspflege-Daten des Statistischen Bundesamts bis 2014 hervor.

        Der Trend ist deutlich: Binnen zehn Jahren ist die Zahl der neuen Verfahren an Zivilgerichten um mehr als 25 Prozent gesunken.“….

        http://www.spiegel.de/panorama/justiz/justiz-warum-klagen-die-deutschen-immer-weniger-a-1081709.html

        Und BGH-Fischer versucht die Justizbande ja gerade mit medialer Unterstützung als „Nestbeschmutzer“ und „charakterlich ungeeignet“ zu diffamieren. Wie üblich.

        Dumm nur, dass der den Arschlochjuristen intellektuell und menschlich haushoch überlegen ist.

  6. Herr Strate, Sie haben recht! Aber sich für die falsche Mandantin ins Feuer geworfen…..!

    „Nach dem Urteil gegen die Verlobte eines Hamburger Millionärs hat der Richter die Verteidiger der Frau heftig kritisiert. „Ich habe es in 27 Jahren noch nicht erlebt, dass Verteidiger jegliche professionelle Distanz zu ihrer Mandantin derart verloren haben“, sagte Norbert Riedmann, Vorsitzender der Kammer am Landgericht München I.“….

    ….“Einer der Kritisierten, Rechtsanwalt Gerhard Strate, wies die Vorwürfe entschieden zurück und sprach von „Verteidiger-Bashing“. Strate vermutete Lokalpatriotismus hinter der nicht alltäglichen und sehr deutlichen Rüge: Er glaube, „dass Verteidiger, die aus Hamburg kommen, hier nicht willkommen sind in München“. Und: „Die Wiesn ist schon ein Rechtsgut für sich.“ München sei zwar eine schöne Stadt, aber „die Strafjustiz in Bayern ist nicht so, dass man sich darüber freut“…..

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/angriff-auf-oktoberfest-richter-kritisiert-anwaelte-a-1107012.html

    • Schwierig, schwierig!
      Wenn an der Meldung der SZ vom 10. August 2016, 12:28 Uhr „Opfer sollte Geld für falsche Aussage bekommen“ nachweislich etwas dran ist, dann ist die Aufregung des Richters verständlich und wird hoffentlich noch viel Aufruhr und Schlagzeilen machen.
      Demnach sollte von der Verteidigung dem Opfer für die schriftliche Bestätigung einer Notwehrsituation 125.000 € angeboten worden sein. Das wäre ein starkes Stück. Nicht jeder Richter in Bayern ist möglicherweise bereit, Lüge und Betrug im Gerichtssaal hinzunehmen. Das wäre eine sehr gute Meldung.

      SPON berichtet dagegen im Artikel vom 10. August um 16:52 Uhr nicht über einen Versuch der Verteidigung zur Bestechung des Opfers. Es ist dort nur von dem Kauf des falschen Zeugen durch Dritte und von einem lancierten Zeitschriftenartikel die Rede. Das ist sehr verwunderlich, da der Richter laut SZ den konkreten Vorwurf gegen die Verteidiger im Anschluss an die Urteilsverkündung erhob und sich SPON auf die gleiche Situation bezieht.

      Auffällig ist insofern auch die Berichterstattung von Gisela Friedrichsen im Spiegel. Es genügt ein Blick auf die kostenlos verfügbaren Schlagzeilen, um die Stimmungsmache und Unsachlichkeit zu erfassen. http://magazin.spiegel.de/SP/2016/23/145101322/index.html
      Zitat:

      „Das Gesetz der Wiesn“
      „Eine Frau wehrt sich mit einem Taschenmesser gegen obszöne rassistische Angriffe. Die Staatsanwaltschaft macht daraus versuchten Mord. Worte sind manch­mal wie Waf­fen. Sie kön­nen schwer ver­let­zen, wenn auch nur im über­tra­ge­nen Sinn. Wie kann, wie darf man sich da­ge­gen weh­ren? Am bes­ten gar nicht? Ist der Tat­ort das be­rühm­tes­te Mas­sen­be­säuf­nis der Welt, das Münch­ner Ok­to­ber­fest, hat ein durch Wor­te Ver­letz­ter, wenn er sich wehrt, mit Här­te im Über­maß zu rech­nen.“

      Zitatende

      Da blickt der Wunsch der langjährigen Spiegel-Gerichtsreporterin nach einem obskuren Sonderrecht zur Vergeltung durch, hier zu rassistischen Geblöke. Worte sind aber keine „wie-Waffen“, auf die man mit Stichwaffen reagieren darf. Mit Notwehr hat das jedenfalls nichts zu tun.
      Besonders schäbig und psycho-pathologisch interessant ist die Tatsache, dass Friedrichsen ihren Wunsch nach Sonderrechten noch im gleichen Atemzug umdreht und der Justiz unterstellt. Ein Fall für citesite? Wie war das noch mal mit den Berichten von SPON und Friedrichsen im Fall Mollath?

      • Das kam grad noch rein:

        Bayerns CSU-Juristen sind für völlig überzogene, aktionistische „Anklagen“ bekannt, das ist auch richtig, zweifellos!

        …..“Der Eindruck, der reiche Verlobte der Angeklagten habe gemeint, mit Geld alles kaufen zu können, auch die Justiz, bleibt. Gegen den Mann wird folglich auch ermittelt. Aber was haben die Anwälte mit dessen Gebaren zu tun? Hat das Gericht mal überlegt, ob nicht vielleicht die völlig überzogene Anklage wegen versuchten Mordes den Mann zu seinen unsäglich irrwitzigen Rettungsversuchen animierte?“….

        http://www.spiegel.de/panorama/justiz/oktoberfest-urteil-gegen-millionaersverlobte-richter-schelten-anwaelte-a-1107095.html

      • Ich denke, Friedrichsen ist hier vor allem ergriffen von einer „Frauensolidarität“….vor allem gegen so einen Unsympath.

      • „Ergriffenheit“ passt gut. Säkulär verbrämte Gläubigkeit ans Gute und Böse. Deswegen lese ich den Kram eigentlich nicht mehr.

        Interessant ist für mich nur der Teil:

        „Weitere Vereinbarungen, die Rechtsanwalt Ufer mit dem Anwalt des Verletzten auszuhandeln versuchte, kamen aus verschiedenen Gründen nicht zustande. Auch darin ging es um Geld, das aber letztlich nicht floss.“

        Wenn damit, wie die SZ konkret den Richter zitierte, ein Zugeständnis der Notwehrsituation beim Opfer gekauft werden sollte, dann hat das nichts mit Täter-Opfer-Ausgleich zu tun, sondern manipuliert das Strafverfahren. Es ist rechtlich egal, ob für eine von verbalen Beleidigungen ergriffene Frau oder für einen beleidigten Mafiaboss die passsende Aussage des Opfers eingekauft werden soll. Wenn das auffliegt, sollte man nicht noch den entrüsteten Moralapostel spielen. Motto: Wir, die Guten, dürfen doch das Verbotene?!

      • Man sieht, was mit Geld alles möglich ist.

        Allerdings glaube ich nicht, dass RA Strate sich – anders als der Millionär und seine Schergen – strafbar gemacht hat.

        Angenommen, das Geld wurde in Aussicht gestellt, um gegenüber einem feindlichen Gericht (!) die als wahr unterstellte Aussage einer Notwehr zu vergelten, zu der das Opfer ja im Zweifel nicht mit juristischen Mitteln gezwungen werden kann und zu der das feindliche Gericht erkennbarermaßen nicht tendiert?

        Eine Aussage zu „fördern“, die man als wahr erachtet, ist ja nicht strafbar.

        Die bayerische Justiz ist ist ja sonst ohne weiteres käuflich: siehe Ecclestone.

        M.E. war übrigens auch die Untersuchungshaft rechtsfremd: Fluchtgefahr? Nicht wirklich. Und genau diese überzogenen Repressionen und das rechtsfremde Gebaren der bayerischen Justiz führen dazu, dass sich Menschen in Reaktion auch nicht mehr an Recht und Gesetz halten, wenn kein Vertrauen in Rechtsstaatlichkeit und Objektiivität besteht. Was nicht heißt, dass das Urteil hier im Ergebnis nicht richtig ist!

        Meine RADIKALISIERUNG zum Beispiel ist eine Folge von Justizverbrechen und Kindesentfühurng durch die bayerische Justiz. Was in meinem Fall nun nicht zur Manipulation mit Zeugen führt…..sondern zum Beispiel zur Erstellung dieses Blogs vor nun dtei Jahren.

        Von den Mustern Aktion/Reaktion haben diese Justizverbrecher entweder keine Ahnung oder sie wollen das so. Kriegen sie!

        Und als letztes sollten sie sich beklagen, dass „Querulanten“ so viel Arbeit machen, die Gewalt ständig steigt, Polizei nicht mehr respektiert wird….

      • Martin, dazu muss ich Dir widersprechen.
        Was in dem konkreten Fall tatsächlich vorgefallen ist, wissen wir nicht. Eine Beteiligung von RA Strate an Fehlverhalten wird wohl nicht konkret behauptet. Da gibt es von uns also auch nichts aus dem Hut zu zaubern.
        Wir sehen faktisch nur die widersprüchliche und moralisch „ergriffene“ Gerichtsreportage. Das ist die unbestreitbare und wesentliche Offenbarung. Fehl- und Halbinformationen, aber dazu viel aufgeladenes Brimborium. Wäre die Entrüstung des Spiegel echt, wäre eine ernsthafte und umfassende Aufklärung zum Sein und Nichtsein des Rechtsstaats möglich. Dazu braucht man allerdings unabhängigen und fähigen Journalismus. Ziemlich schwache Aussichten.
        Der 2. Punkt:
        Ein vielleicht moralisch zu rechtfertigendes Verhalten muss nicht straflos sein. Der lange diskutierte Fall zur Rettungsfolter ist dazu ein Extrembeispiel. In Ausnahmesituationen kann man sich moralisch verpflichtet sehen, strafbare Handlungen zu begehen. Damit werden diese aber eben nicht straflos. Das muss in die eigene Abwägung des Risikos von Erfolg, Misserfolg und Konsequenzen der Handlung mit einfließen. So schwer das im Einzelfall sein mag, es ist gut so, denn Moral ist sehr leicht manipulierbar. Das 3. Reich hätte es ohne Manipulation der Moral nicht gegeben.
        Der Spiegel liefert dafür ein Beispiel. Wer darf bei verbalen Beleidigungen zustechen? Der Rassist dürfte es sicher nicht. Darf es etwa der Nicht-Rassist?
        Der 3. Punkt:
        Die Unsäglichkeiten und „Spiele“ in der Justiz sind uns bekannt. Der Umfang der Verwerfungen rechtfertigt auch allgemeine und pauschale Aussagen dazu. Aber eben nicht zu einem konkreten Fall, dessen Sachverhalte uns so manipulativ berichtet werden und ansonsten unbekannt sind. Voreingenommenheit, Spekulation und moralische Aufrüstung, ob nun echt oder gespielt, ist gerade Gift für einen funktionierenden Rechtsstaat. Wer den haben will, fordert Aufklärung ohne Ansehen der Person und verwirft diese Haltung nicht deshalb, weil das Ergebnis in einem konkreten Fall vielleicht nicht dem eigenen Wunschdenken entspricht.

      • Martin: Von den Mustern Aktion/Reaktion haben diese Justizverbrecher entweder keine Ahnung oder sie wollen das so. Kriegen sie!

        Bei Martins Text feuert CitiSite’s Neuro-Zentrum im left brain … ruft Informationen ab …

        Wenn die Aggression nicht konsequent auf andere Menschen projiziert wird und in ihnen verankert werden kann und wenn diejenigen, auf die projiziert wird nicht kontrollierbar werden, wächst die Furcht vor mutmasslichen Feinden, und dies wiederum verstärkt die Projektion der Aggression.

        Keine neue Erfindung – trotzdem lohnend immer wieder zu penetrieren, denn: „von den Mustern Aktion/Reaktion haben diese Justizverbrecher keine Ahnung.“

      • Frau Friedrichsen und ihr SPIEGEL hat sich da offensichtlich in Klischees verrannt, siehe den Bericht zur Verhaftung des Zeugen, die sich als begründet erwies. Da zurückzurudern fällt schwer, vor allem wenn man sich bereits für die Verteidigung positioniert hatte. Ähnliche Reflexe wie bei der Justiz auch, wenn die Weichen einmal gestellt sind. Fehler gibt man nicht zu.

        Wie Du richtig sagst, darf es keinen Unterschied machen: bei verbalen Beleidigungen darf letztlich niemand zustechen und dann glauben, mit „Notwehr‘ davonzukommen, keine Frage. Das Opfer dann liegenlassen und feiern gehen, ist wohl der Grund für das Urteil.

        Die Justiz sollte aber nicht so tun, als hätte sie mit dem Glauben, dass man es mit Geld schon richten könne nichts zu tun und als hätten gerade tränenreiche Bekundungen von Frauen vor Gericht nicht oft genau die gewünschte Wirkung. (Die Abneigung gegen die Hamburger Anwälte mag durchaus ausschlaggebend gewesen sein, sich nicht blenden zu lassen von den Tränen, das ist Spekulation).

        Vielleicht merkt man aber langsam auch unter Richtern – Lohfink ist das nächste Beispiel – wie man von Frauen mit deren teilweise bizarren falschen Opferdarstellungen, den lobbyistisch geförderten Klischees von fehlender Aggression bei Frauen etc. seit langem an der Nase herumgeführt und verarscht wurde und wird und dieses „Spiel“ nicht nur nicht durchschaut sondern regelrecht gefördert hat….

      • …..“Wenn die Aggression nicht konsequent auf andere Menschen projiziert wird und in ihnen verankert werden kann und wenn diejenigen, auf die projiziert wird nicht kontrollierbar werden, wächst die Furcht vor mutmasslichen Feinden, und dies wiederum verstärkt die Projektion der Aggression.“….

        Ja, nur dass es der bayerischen Justiz erkennbar nicht vorrangig um „Kontrolle“ analog Prävention und Rechtsfrieden geht sondern um Unterwerfung und Vernichtung von Menschen. Siehe Blog.

        Man hat ja nicht versucht, mich mit einem bizarren Fehlgutachten des Gutachters Groß dauerhaft in die Forensik zu sperren, weil man tatsächlich glaubte, dass ich in der Dienstaufsichtsbeschwerde einen „Amoklauf“ angekündigt habe, der dann fünf Wochen später „plötzlich“ akut droht – sondern weil man sich durch meine Beschwerden, Kritik und die verursachte ‚Arbeitsbelastung‘ persönlich (Lückemann, Trapp, Stockmann….) gekränkt und beleidigt fühlte! Siehe Mollath.

        Es geht hier um HYBRIS!

        Danach erst kommt die tatsächlich Paranoia, wenn die Opfer und Geschädigten dieser Hybris „unberechenbar“ geworden.

        Selbsterfüllende Prophezeiung.

        Eine integre Justiz, die sich an Recht und Gesetz und nicht an einem asozialen und anmaßenden rechtskonservativen Menschenbild „mia san mia“ überhebt, hätte eine Vielzahl dieser Probleme überhaupt nicht, die die bayerische Justiz mittlerweile hat.

        Freiheitsberaubungen im Amt, Amtsmissbrauch, ZERSTÖRUNG der Vaterschaft hat Folgen, natürlich.

      • Martin, dass ich Deinen Blog wertschätze und mich Dein Schicksal wütend macht, muss ich hoffentlich nicht lange ausführen. Daher komme ich passend zum Thema, falsche und schlechte Berichterstattung zu Justiz und Recht, gleich zur Sache. Mir fehlt ein Forum, in dem thematisch konzentriert, objektiv und sachlich zusammengetragen und damit Transparenz erarbeitet wird. Aufklärung für Jedermann. Die Themen könnten so neutral bearbeitet sein, dass nicht nur ausgegrenzte Väter sich damit identifizieren können, sondern eben auch gestalkte Frauen oder anständige Anwälte, StA und Richter. Daran fehlt es absolut. Meine Idee wäre ein internes Forum (z.B. über Google Drive), in dem wir Themen intensiver erarbeiten und dann öffentlich stellen. Schlecht belichtete Themen gibt es zuhauf. Wahrheitsfindung im Prozess, Prozessbetrug, Bindung an Recht und Gesetz, Befangenheit, Rechtsbeugung, Richterrecht, verfassungswidrige Regelungen zur Sorge und Umgang, PAS usw. Citecite als Psychoexperte könnte sicher auch Einiges beisteuern. Faktisch braucht es zum Mitmachen nur ein gmail-Account und dann könnte es im Prinzip schon losgehen. Interesse?

      • Ehrliche Antwort: wenig.

        Mein Interesse und Motivation an „Aufklärung für Jedermann“ tendiert zwischenzeitlich gegen Null, schlicht weil ich glaube, dass das Perlen vor die Säue sind.

        Ich habe keinen Bock mehr, gegen die Abwehrmechanismen Und Unwissenheit von dummen Angstbürgern anzugehen, die die Misstände und Verbrechen der Institutitonen erst ermöglichen, stützen und den Nimbus aufrecht erhalten. Jedenfalls nicht mit mehr Engagemen als es erfordert, Kommentare in Foren zu schreiben, das gerne. Ich betrachte auch Deine Kommentare als Inspiration, aber ich bin ja auch die empfängliche und wissende „Zielgruppe“. Wer sonst noch? Wie der Beck-Blog mit Deinen und meinen Kommentaren umgeht, ist bekannt: Perlen vor die Säue.

        Die Mehrheit will keine Fakten, keine Tranparenz und keine Entlarvung von Missständen. Die Mehrheit will ihre Obrigkeitshörigkeit, ihre Vorurteile und ihre Beschränktheit bestätigt haben.

        Diese Dummheit ist nicht zu missionieren, ihr ist auch nicht mit Fakten beizukommen. Ich schreibe in Foren dagegen an, wenn ich Lust habe, aber noch nie, um Idioten zu überzeugen – sondern um einen Gegenpol zu schaffen und die Dummheit zu verdeutlichen, die hier grassiert.

        Mein Blog hat darüberhinaus ein konkretes Ziel: die Dokumentation von Verbrechen im Amt. Soll keiner sagen, das sei so nicht bekannt gewesen….

        Mein Ziel ist es, diese Justizverbrecher zur Verantwortung zu ziehen.
        Hierbei aufgrund des ungeniert und unbehelligt fortlaufenden Kindesentzuges nicht „durchzudrehen“ sondern weiter kalt zu planen und zu recherchieren, erfordert für mich ein gewisses Austarieren von Ressourcen und zeitweise auch Distanz.

        Dass „Engagement“ und missionarische Aufklärung bspw. bei Väteraufbruch, PAS-Eltern und ähnliches an den Zerstörungen und am persönlichen Leid nichts ändert, habe ich schon vor langem festgestellt.

        Ich denke, ich habe in meinem Fall genug Aufklärung betrieben um guten Gewissens sagen zu können, dass ich lange genug versucht habe, mit rechtsstaatlichen Mitteln vorzugehen. Das „Scheitern“ liegt nicht an mangelnder Aufklärung oder Transparenz.

        Noch mehr Plattformen, noch mehr „Engagement“?

      • Martin, ist klar. Ich verstehe Dich und habe eigentlich auch mit einer Abfuhr gerechnet. Du sprichst den Beckblog an und die vielfach enttäuschten Versuche irgendwo mit Aufklärung und menschenfreundlicher Haltung etwas zu bewegen. Citecite hat grundsätzlich recht, eine Psychokrank-Seuche geht um, die die Errungenschaften seit der Aufklärung konterkariert. Leider betrifft das Viele, wenn nicht sogar Jeden. Deine Doku ist wichtig. Keine Frage. Wer permanent angegriffen wird, muss sich mit Nachdruck wehren. Das verschleißt.Ich habe die Hoffnung einer Wirkung von Aufklärung aber noch nicht aufgegeben. Es braucht eben auch eine analytische und ideelle Basis für Veränderung. Nach 45 war wohl das GG und die UN so etwas und wurde sicher nicht plötzlich aus dem Hut gezaubert. Von einer solchen Basis scheint die Jetztzeit weit entfernt zu sein. Das Dumpfe feuert derzeit aus allen Richtungen und Rohren. Angst und Desinteresse sind das Treibmittel.

      • Naa, bitte nicht als „Abfuhr“ verstehen.

        Ich sehe es halt einfach auch pragmatisch, muss ich auch: der HASS auf die Täter und Schuldigen, die mein Leben und meine Vaterschaft zerstörten, statt Aufklärung und Beendigung des Unrechts immer weitere Repressionen und Unrecht verschulden, ist mittlerweile ein Faktor und eben auch handlungsbestimmender Faktor, Dinge, die diesbezüglich keine Wirkung haben zu lassen.

        Ich brauche keine Zustimmung oder narzisstische Gratifikationen, was ja Antrieb für vieles sein könnte – es geht mittlerweile schlicht um Gerechtigkeit oder auch Rache für dreizehn Jahre böswillig und asozial zerstörtes Leben und irrevesible Bindungszerstörung……

      • Und Lutz, ich halte Dich übrigens für einen hervorragend geeigneten Multiplikator für meinen „Fall“ und die zugrundeliegenden Justizverbrechen und die MUSTER des strukturellen und/oder charakterlichen Versagens hier.

  7. Daraus konnte auch RA Strate keine „Notwehr“ basteln….

    Nun braucht es nur noch die Feststellung, dass Kindesentzug und Falschbeschuldigungen durch Frauen, um den Partner mittels Missbrauch des Gewaltschutzgesetz und „Team Gina Lisa“-Rechtsverwirrungen aus dem Leben des Kindes zu entfernen, ebensowenig tolerierbar sind. Es gibt auch in Bayern kein strafbefreiendes „Mütterrecht“, Kindesentführung ist auch in Bayern keine Folklore sondern ein Verbrechen!

    „10. August 2016 „Prozesse
    Wiesn-Messerstich – Viereinhalb Jahre Haft für Millionärsverlobte“
    Direkt aus dem dpa-Newskanal
    München (dpa) – Die Verlobte eines Hamburger Millionärs muss wegen versuchten Totschlags auf dem Münchner Oktoberfest ins Gefängnis. Das Landgericht München I verurteilte die 34-Jährige zu viereinhalb Jahren Haft. Die Mutter dreier Kinder hatte zugegeben, einen Wiesn-Gast im vergangenen Jahr vor dem Käfer-Promizelt mit einem Klappmesser verletzt zu haben. Der Mann hatte ihren Bekannten, den Ex-Fußballnationalspieler Patrick Owomoyela, zuvor heftig rassistisch beleidigt. Der Wiesn-Gast erlitt eine schwere Stichwunde, verlor viel Blut, ihm musste die Milz entfernt werden.“

    http://www.sueddeutsche.de/news/panorama/prozesse-wiesn-messerstich—viereinhalb-jahre-haft-fuer-millionaersverlobte-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-160810-99-10939

    ….“Zugunsten der Angeklagten wertete die Staatsanwältin deren Geständnis, dass sie alkoholenthemmt war und nicht vorbestraft ist, dass sie sich entschuldigt und dem Lastwagenfahrer 80 000 Euro Schmerzensgeld gezahlt hat. Die Verteidigung dagegen berief sich auf Notwehr und forderte Freispruch.“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landgericht-muenchen-prozess-um-wiesn-messerstich-angeklagte-muss-viereinhalb-jahre-in-haft-1.3115341

    • Und NEIN, Frau Neubert: eine „Entschuldigung“ für 13 Jahre Lebensvernichtung und Zerstörung meiner Vaterschaft nehme ich nicht mehr an!

      Und mit 80.000 Euro Schmerzensgeld werden die Justizverbrecher auch nicht davonkommen…!!!

  8. Na also.

    Deckt sich mit all den Beiträgen von Lutz (nebenbei fotmulierte ich auch Sekte), Martin … und CitiSite. War schon immer der Meinung, dass Amtsträger aufgrund von kognitiven Defiziten (u.a. genannt Lüge) unter Betreuung zu stellen sind.

    https://www.radio-utopie.de/2014/12/11/wegen-luegen-fordert-richter-von-staatsanwalt-einen-ihn-begleitenden-vorgesetzten-als-aufsichtsperson/

    Wegen Lügen fordert Richter von Staatsanwalt einen ihn begleitenden Vorgesetzten als Aufsichtsperson.

    Korruption und Filz in der Justiz sind eine der Bedingungen, die einen Staat trotz ausreichender schützender Gesetzgebung in der Praxis zum Unrechtsstaat werden lassen. Dabei wird nicht nur die Deutung !!! über die ganze Bandbreite der Auslegungsmöglichkeit der Paragraphen bis in die beginnende ungesetzliche Grauzone ausgereizt, die bei Missbrauch als „Gummi-Paragraphen“ bezeichnet wird.

    Ein vor Gericht stehender Angeklagter wird zum Opfer der Staatsgewalt, wenn der Staatsanwalt als Vertreter des Justizministeriums ihm vorliegende Beweise zur Entkräftung des Anklagepunktes vertuscht oder gefälschtes belastendes Material vorlegt.

    „Es gibt eine Epidemie von Fehlverhalten der Staatsanwaltschaft im ganzen Land. Nur Richter können dem ein Ende setzen.“ – U.S.-Bundesrichter Alex Kozinsk vom Neunten Bezirksgericht.

    Am 9.Dezember 2014 berichtete New York Observer über einen ungewöhnlichen Vorfall vom 5.Dezember 2014 im Bezirksgericht New York während eines Prozesses. Der Vorsitzende des Gerichts, Bundesrichter Kevin Thomas Duffy äusserte seinen Unmut über die Lügen von Staatsanwalt Stanley J. Okula und verlangte in harschen Worten, dass dieser einen Betreuer !!! in Form eines Vorgesetzten von nun an zu jedem Prozess mitzubringen hätte.

    „Sie sind als Lügner gebrandmarkt und Sie werden ein Lügner für den Rest Ihres Lebens bleiben“, begann Duffy und weiter: „Herr Okula, ich glaube, ich sollte mit etwas beginnen. In der Eingangshalle des Justizministeriums ist der gesamte Abschnitt Vereinigten Staaten gegen Berger (295 U.S. 78, 88 (1935) eingraviert, wie die Arbeit des Justizministeriums zu sehen ist, damit der Gerechtigkeit Genüge getan wird. Justiz basiert auf Wahrheit.

    In diesem Sinne. Schönen Sontag abend.

    • Und ???

      Sprache verschlagen? Bundesrichter Kevin Thomas Duffy – falls kognitiv in der Lage, seinen Ausführungen zu folgen – geht völlig neue Wege!

      Vermutlich hat er den Deeg Blog gelesen – insbesondere CitiSite, der seit Jahrhunderten penetriert: „nehmt einen Psychiater mit vor Gericht – z.B. in der Preisklasse von Dr. Sponsel, der nach kurzer Anhörung, sprich Dummgelaber von Richtern, forensisch bestätigen wird: „Der braucht eine Betreuung!“

      So ich hier schmunzelnd festhalte: „Deeg ist beratungsresistent, befindet sich aber in guter Gesellschaft all derjeniger, die ebd. aufgrund festgenagelter Strategien nicht fähig sind umzudenken!“ Beweis siehe Bundesrichter Kevin Thomas Duffy.

      Auch oft genug erwähnt: „Nedopil, die Niete schlechthin!“ Wäre er die Koryphäe schlechthin, Richtern aufgrund von aktenkundig kognitiven Denkstörungen – die Unfähigkeit nachzuweisen – Recht sprechen zu können, so ein Betreuer angesagt ist, der Richter rechtlich vertritt!

      Betreuungsrecht: „Betreuer angesacht, wenn der Proband sich rechtlich nicht vertreten kann – analog, wenn Richter unfähig sind, Recht auf die Reihe zu bekommen!“

      So die berichtigte Intervention von Bundesrichter Kevin Thomas Duffy: „Kevin Thomas Duffy äusserte seinen Unmut und verlangte in harschen !!!Worten, dass dieser einen Betreuer !!! in Form eines Vorgesetzten von nun an !!! zu jedem Prozess mitzubringen hätte.“

      Endlich einer, der mal mitdenkt!

  9. Arschlochbehörde ist eine persönliche Wertung, die eine Reaktion auf bereits erfolgte Rechtsmissachtung ist, aber zugleich auch der Provokation weiteren Machtmissbrauchs der Beschuldigten dient. Die Reaktion ist also etwas abschließend Offenbarendes, „so war es bisher“. Die Provokation weiterer Ereignisse soll aufzeigen, dass der Missbrauch des Rechts nicht Folge eines Versehens oder einzelnen Versagens im Rechtsstaat ist, sondern System hat. Systematisches Missachten des Rechtsstaatsprinzips beweist dessen Abwesenheit, was eine beliebige wertende Zuweisung an eine Behörde rechtfertigen kann, deren Existenzberechtigung vom Bestehen des Rechtsstaats abhängen müsste. Die Gründe für sein Vorgehen beschreibt Martin konkret und nachvollziehbar. Der damit verbundenen Gefahren ist er sich offensichtlich bewusst. Soviel dazu.

    Ein anderer Weg ist die möglichst strikte Einhaltung von rechtsstaatlichen Prinzipien und genaue Analyse der Bedingungen und Vorgänge in der Praxis. Dies wäre originäre Aufgabe der Rechtswissenschaften und der Evaluierung der Praxis unter vollständiger Anwendung von begründeten und verifizierten wissenschaftlichen Methoden. Der Rechtsstaat besteht aus einem theoretischen Regelsystem, seiner gesellschaftspolitischen Funktion und der Psychologie der Beteiligten. Die Existenz eines Rechtsstaats wissenschaftlich zu behaupten, erfordert also eine systematische Durchdringung aller dieser Ebenen und Blickwinkel. Entsprechende wissenschaftliche Methoden kommen auch in anderen Wissenschaftsbereichen zur Anwendung. Ein Ausschluss solcher Methoden in den Rechtswissenschaften müsste methodisch begründet werden.

    Wer sich trotz ausreichender Bildung darin versucht, die Methoden und Vorgehensweisen der Juristen systematisch nachzuvollziehen, wird sich erheblicher Verwirrung bis hin zum grundsätzlichen Scheitern des Vorhabens ausgesetzt sehen. Dies betrifft grundsätzliche Fragen, wie z.B. das Postulat der richterlichen Unabhängigkeit und Unvoreingenommenheit, weiter formal-rechtliche Fragen, wie z.B. konkrete Auslegungsmethoden und den Umgang mit Verfahrensfehlern, aber auch materiell-rechtliche Fragen, wie die Einhaltung der Grund- und Menschenrechte und Sitten. Wie kommen die Juristen damit selbst klar?

    Zunächst ist mir aufgefallen, dass die Rechtswissenschaften allgemein auf eine „Textdeutungswissenschaft“ reduziert wird. Damit liegt der Fokus in der Auslegung juristischer Texte wie geltende Gesetze und Rechtsnormen, die Rechtsprechung und Texte der Rechtshistorie. Es ist wissenschaftlich sicher unstreitig, dass konkrete gesellschaftliche Ansprüche an Verhaltensnormen durch ein eindeutiges und widerspruchsfreies Regelwerk abgebildet werden kann und muss. Zum Beispiel sind Verbote und Gebote i.d.R. so klar zu formulieren, dass Irrtümer und versehentliches Fehlverhalten weitgehend ausgeschlossen sind bzw. Fehlverhalten eindeutig zu identifizieren ist. Wenn hierzu Widersprüche nicht erkannt werden, dann ist damit das Fehlen von Methodik zu belegen.

    Ein Beispiel dazu aus dem Strafrecht und zugleich dem sogenannten „Richterrecht“:
    Ein strafrechtlich Angeklagter gilt bis zur rechtskräftigen Verurteilung gesetzlich als unschuldig und ist Inhaber aller bürgerlichen Rechte. Es ist Aufgabe des Ermittlungs- und Strafverfahren, dem Angeklagten die Tat und seine Schuld nachzuweisen oder ihn davon freizusprechen. Bei einem Freispruch wegen (nicht ausschließbar) fehlender Schuld muss das Urteil nach der Urteilsformel die angewandten Vorschriften (§ 260 V StPO) und in den Urteilsgründen Feststellungen zur Täterschaft enthalten (§ 267 V StPO). Gegen die gerichtliche Entscheidung steht dem Beschuldigten das zulässige Rechtsmittel zu (§ 296 I StPO).
    Nun vermutet der juristische Laie, dass die gerichtliche Entscheidung aus dem nach Gesetz vollständigen Urteilstext besteht, also Urteilsformel, angewandte Vorschriften, Urteilsgründe mit Tatfeststellung. Erleidet der Betroffene durch die gerichtliche Entscheidung einen Nachteil (Beschwer), steht ihm das zulässige Rechtsmittel in jedem Fall zu. Eigentlich ist in § 260 StPO eine solche Beschwer aber gar nicht als Zulässigkeitsvoraussetzung vom Gesetzgeber benannt.

    In diese „naive“ Logik greift nun korrigierend das „Richterrecht“ des BGH ein. Das erklärte Interesse des BGH ist dabei „Prozessökonomie“. Der BGH definiert dazu die Aufgabe des Strafverfahren allein in der Verfolgung eines staatlichen Strafanspruchs. (Offene Fragen: Gegen wen? Gegen die Allgemeinheit, gegen als unschuldig geltende Verdächtige, gegen Täter mit/ohne Schuld? Ist es naiv zu denken, dass ein staatlicher Strafanspruch nur gegen schuldige Täter bestehen kann?)
    Aus der Begrenzung des Prozessziels auf den staatlichen Strafanspruch folgert der BGH bei Freispruch die Beschränkung der gerichtlichen Entscheidung auf den Urteilstenor. Den Urteilstenor gibt es nach dem Gesetz zwar gar nicht, er wird aber durch informelle juristische Rechtsmeinung auf die gesetzliche Urteilsformel beschränkt. Die anderen, gesetzlich zwingenden Bestandteile eines Freispruchurteils (angewandte Vorschriften, Urteilsgründe) werden somit aus der rechtsmittelfähigen gerichtlichen Entscheidung allein durch „Richterrecht“ und „Rechtsmeinung“ eliminiert. Diese Urteilsbestandteile werden damit einer Überprüfung durch Rechtsmittel schon formal-rechtlich mittels „Richterrecht“ entzogen. Weitergehend entwickelte der BGH daraus das Erfordernis der Tenorbeschwer als eine „richterrechtlich“ implizierte Zulässigkeitsvoraussetzung für das Einlegen eines Rechtsmittels. Das Fehlen einer Tenorbeschwer wird schlussendlich damit begründet, dass in der Urteilsformel bereits „Freispruch“ steht und auch nach dem Rechtsmittelverfahren zugunsten des Betroffenen mehr als ein „Freispruch“ in der Urteilsformel nicht herauskommen kann.

    Nun könnte man meinen, dass das Ganze deutlich effizienter, systematischer und widerspruchsfreier vom Gesetzgeber und der Rechtswissenschaft definiert und geregelt werden könnte. So die Definition von Prozessökonomie, der Zweck des Strafverfahren, die Adressaten des staatlichen Strafanspruchs, die Bestandteile der rechtsmittelfähigen gerichtlichen Entscheidung, die Erforderlichkeit einer Beschwer und der Umfang des Tenors. Warum es nun rechtswissenschaftlich begründet sein könnte, dass man diese grundlegenden Definitionen des Rechts der mehr oder weniger zufälligen und wechselnden Entscheidungszuständigkeit einer Handvoll Juristen und zudem dem Durchhalte- und Erklärungsvermögen von Betroffenen überlässt, erschließt sich mir jedenfalls nicht. Solche Beispiele lassen sich zahlreich zu jedem großen und kleinen Rechtsthema fortführen. Nun liegt die Besonderheit im allgemeinen Juristischen Denken darin, dass die Anwesenheit von Rechtstaatlichkeit und Methodik nicht nachgewiesen werden muss. Höchstens der unumstößliche Nachweis von deren vollständiger Abwesenheit könnte vielleicht juristische Überzeugungen ins Wanken bringen. Wohl ein typisches Merkmal von Sekten und anderen auf Glaubensbekenntnissen beruhenden Hierarchien und Geschäftsmodellen.

    • Diese Täter und Justizverbrecher haben mich durch jahrelange Entrechtung, Ausgrenzung und KINDESENTZUG nun genau da, wo sie mich offenkundig haben wollten.

      Sie haben es geschafft, dass ich NICHTS mehr zu verlieren habe sondern mein einziges nennenswertes „Ziel“ lediglich noch darin besteht, die irreversible ZERSTÖRUNG meiner Vaterschaft und die Schädigung meines Kindes zur Verantwortung zu ziehen.

      Die widerwärtige, rücksichtslose und asoziale Art und Weise, wie es einer dominanten und egomanischen Rechtsanwältin gelang, mich als letzlich naiven und abhängig gemachten Partner drei Monate nach Geburt des beiderseits sehnlichst gewünschten gemeinsamen Kindes mithilfe juristischer Mittel und asozialer und dummer Justizjuristen und Drumrumgesockse immer weiter auszugrenzen, zu entwerten und letzlich gar gezielt aus niederen persönlichen Motiven unser Kind gegen mich einzunehmen, als es endlich alt genug war, wird einer genauen DETAILBETRACHTUNG zuzuführen sein!

      Der juristische Scheiß interessiert mich inzwischen kaum noch, auch nicht die Befindlichkeit oder „Motive“ dieser Arschlöcher und Heuchler, die offenbar glauben, es mache „Sinn“, Unschuldige so lange zu schädigen, bis endlich eine Psychose einsetzt oder so was, ist mir völlig egal.

      Nicht zu vernachlässigen ist jedoch der Einfluss ihres intriganten VATERS Willy Neubert, der meine Ausgrenzung und Entwertung mit allen Mitteln (Blog) vorantrieb, um sich selbst als „Ersatzvater“ für mein Kind zu positionieren und das bei den eigenen Töchtern Sonja und Kerstin Versäumte „nachzuholen“. Auch auf Kosten des Lebensglücks meiner Person und zum Schaden seines Enkelkindes.

      Allen diesen Menschen ist bewusst, dass sie auch mein Kind schädigen, so dumm ist keiner! Aber das ist offenkundig entweder egal oder es wird verdrängt!

      An diesen Verhaltensweisen werde ich mich in Zukunft orientieren, die nur deshalb in den letzten Jahren nach der zweiten (!) Ausgrenzung trotz gelungenem Bindungsaufbau nicht in einem Suizid endete, weil ich in keiner wie auch immer gearteten Welt zulassen werde, dass solche asozialen Verhaltensweisen unter dem Etikett „Recht“ unbehelligt durchgehen…..!

      Ich geh jetzt zum Sport, denn einen feisten CSU-Bauch kann ich mir nicht leisten….:-)

    • BILD weiß mehr als die CDU…..??

      „Kripo-Chefin zeigt Polizei-Chef an“

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      Der Wolfsburger Polizei-Chef Hans-Ulrich Podehl (60) war kurzfristig versetzt worden. Nach BILD-Recherchen geht es um Stalking-Vorwürfe! Seine Kripo-Chefin soll ihn deshalb angezeigt haben. Außerdem wird geprüft, ob innerhalb der Polizei der Vorfall vertuscht werden sollte.
      Seit Tagen herrscht große Verwirrung in niedersächsischen Sicherheitsbehörden und dem Innenministerium. Zunächst war vor einer Woche der Wolfsburger Polizei-Chef Hans-Ulrich Podehl völlig überraschend versetzt worden. Offiziell war von einem Ermittlungsverfahren die Rede und von „schwer wiegenden Vorwürfen“.

      …..Über einen nicht bekannten Zeitraum soll der erfahrene Polizist der Frau nachgestellt haben. Podehl hatte die ambitionierte Polizistin selbst vor zwei Jahren nach Wolfsburg geholt. Auch gegen den Braunschweiger Polizeipräsidenten Michael Pientka läuft ein Disziplinarverfahren, um sein Verhalten in der Affäre aufzuklären. Gestern räumte er bereits ein Fehlverhalten ein.“….

      http://www.bild.de/regional/hannover/kriminalpolizei/kripo-chefin-zeigt-polizei-chef-an-47178906.bild.html

      Diese Vorwürfe werden ebenfalls – hierarchiebezogen? – vertuscht, BEWEISRECHTLICH im Blog:

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      https://martindeeg.wordpress.com/2016/05/01/roland-eisele-leitender-mobber-und-luegner-zum-polizeipraesident-gefeiert-danke-herr-ex-minister-gall/

      Innenminister Gall (SPD) ist weg, Strobl (CDU) hat übernommen – die Anzeige/Beschwerde beim Ministerium bis heute nicht beantwortet….schwerwiegendes Fehlverhalten nur wenn weibliche Beamte die Opfer sind?

  10. Nun gebe ich auch noch meinen Senf dazu.
    Es gibt wohl nicht DEN RICHTIGEN Weg, um mit Rechtsverweigerung und Rechtsbeugung erfolgreich umzugehen. Die Auseinandersetzung zwischen Mollath und RA Dr. Strate hatte das eindrücklich gezeigt. Zum Durchhalten und Anprangern von Missständen benötigt man die Mollath’sche „Beratungsresistenz“, zum Sammeln von kleinen Erfolgen für eine bessere Ausgangsposition aber die wohldosierte Mischung aus sachlicher Kritik und Anpassung an die tatsächlichen Verhältnisse. Die Ergebnisse sind bekannt. Sind diese Ergebnisse Folge der Auseinandersetzung?
    Nein! Das wäre Erbsenzählerei. Der Erfolg wurde gemeinschaftlich der rechtbeugenden Justiz in Erklärungsnöten abgerungen und war eine großartige Leistung vieler Beteiligter. Der Misserfolg war nicht mit einem „richtigen“ Vorgehen sicher auszuschließen, sondern ist der Renitenz der Rechtsbeugenden geschuldet. Wir wissen seither, dass nicht wenige Juristen offensichtliche Rechtsbeugung verharmlosen und verteidigen. Es sei von mir dazu nur an die verfälschten Beweise zur IT-Untersuchung erinnert.
    Der Streit um das „Richtige“ Vorgehen wiederholt sich hier. Hackt aber bitte nicht wild aufeinander rum.
    Entscheidend ist wohl, wo der Einzelne steht, was er will und wozu er in der Lage ist. Das Kranke und Uneinsichtige steckt insbesondere in der Justiz und deren nachgeordneten Versorgungsbereichen. Damit als einzelner Betroffener umzugehen, ist keine leichte Übung. Man steht immer in der Gefahr, aus der Sicht Anderer entweder zu drastisch oder zu lasch zu reagieren. Die Gesellschaft müsste insgesamt drastisch, konsequent und zugleich rechtsstaatlich reagieren, versagt aber derzeit fast vollständig.

    • Wie die Gesellschaft bzw. die Medien versagen und welche KLUFT zwischen Wirklichkeit und Fassade besteht, kann man sehr schön belegen an diesem devot-anbiedernden, buckelnden und teils dümmlichen Bericht über die Ausscheidung (!) des JUSTIZVERBRECHERS (Freiheitsberaubung im Amt) Dr. Norbert Baumann durch den örtlichen Mainpost-Schreiberling:

      Dass der 1. Strafsenat des OLG Bamberg von Juristen als „Schande für den Rechtsstaat“ bezeichnet wird, der auch im „Fall Mollath“ seine Dreckspur hinterließ und immer wieder vom BGH/BVerfG gestoppt werden musste, liest man hier nirgends, Baumann ein limitierter rechtskonservativer Kleingeist, der seine Positionen bei Justiz und Diözese nutzte, um jede Schweinerei zu decken und sich selbst in diesem Sumpf auszuleben, auf Kosten von Justizopfern, Missbrauchsopfern…..

      image

      Zur Verabschiedung des Justizverbrechers Baumann erfuhr der unbedarfte Bürger das:

      „SCHWEINFURT
      Jetzt kann der Richter endlich die Freiheit genießen

      „1979 landete der gebürtige Würzburger eher zufällig in Schweinfurt bei der Justiz. Aus dem geplanten Kurzgastspiel wurde nichts: Norbert Baumann wurde zum Schweinfurter, er lebt am Deutschhof und wechselt nach fast vier Jahrzehnten bei der Justiz, davon 30 Jahre in Schweinfurt, nun in den Ruhestand. Die letzten sechs Jahre seiner Juristenkarriere leitete der Richter den einen Strafsenat am Oberlandesgericht in Bamberg.

      Abitur, Studium, Referendarzeit in Würzburg. Die erste Stelle als Richter war in Kulmbach. Es folgten zwei Jahre Bayreuth. Dann Schweinfurt. „Ich wollte näher an die Heimatstadt Würzburg“, sagt er. Wurzeln schlug Baumann aber in Schweinfurt. Sein Bleiben hatte viele Gründe. Er lernte die Menschen und die Stadt schätzen. Dann der Beruf. Baumann spricht bescheiden von den „hier gegebenen Möglichkeit des Fortkommens“. Richter am Amts- und Landgericht, dann Staatsanwalt als Gruppenleiter. Er sorgte etwa mit seiner Anklage gegen den rechtsradikalen Otto Ernst Remer ungewollt für bundesweite Schlagzeilen.

      1993 Vorsitzender Richter, 2001 Vizepräsident am Landgericht. Ab 2000 leitete er die Erste Große Strafkammer, die wegen der Fälle „in der Öffentlichkeit am meisten wahrgenommen wird“. Mord, Totschlag, Vergewaltigung. Erinnert sei an den Prozess gegen fünf Dealer aus dem Balkan. Mit allen Finessen haben die Verteidiger aus einer Großstadt den vermeintlichen Provinzrichter zu attackieren versucht. Der Bundesgerichtshof nannte die 56 Jahre für die Angeklagten später „angemessen“.

      Mit Baumann auf dem Richterstuhl war nicht immer gut Kirschen essen. Die Angeklagten sah er aber wie die Opfer stets als Menschen. Er brachte allen Respekt entgegen. Ungeachtet der zum Teil schrecklichen Taten. Beeinflussung oder gar an der Nase herumführen, das gab es bei ihm aber nicht.

      Baumann ist bekennender Katholik. In zwei Pfarreien war er Pfarrgemeinderatsvorsitzender, zuletzt in Maximilian Kolbe. Er engagierte sich im Dekanatsrat. 24 Jahre gehörte er bis 2006 dem Diözesanrat des Bistums an, acht Jahre als Vorsitzender. In dieser Funktion war er Mitglied im Landes- und Zentralkomitee der katholischen Kirche Deutschlands.

      Ein kritischer Geist ist und war Baumann immer. Als die Katholischen Bischöfe – von Rom angeordnet – die Schwangerenberatung aussetzten, gehörte er zu den Mitgründern und Vorstandsmitgliedern von Donum Vitae Bayern. 19 Beratungsstellen zählt der Verein heute. Dass nach erfolgreicher Konfliktberatung mittlerweile „Tausende Kinder das Licht der Welt erblicken konnten“, erfülle ihn „mit Stolz“.

      Baumann folgte – zunächst als juristisches Mitglied, dann als Vorsitzender – dem Ruf in die Kommission, die sich mit den rechtsradikalen Vorgängen im Würzburger Priesterseminar beschäftigte. Parteiämter hatte das Mitglied der CSU nie inne. In seiner Funktion als juristischer Beisitzer im CSU-Landesschiedsgericht durfte er das nicht. Politische Karriere? Der Familienvater antwortet mit dem typischen hintergründigen Schmunzeln.

      Baumann machte nie einen Hehl daraus, dass er seine Juristenzeit gerne in Schweinfurt verbracht hätte. „Der letzte Karrieresprung war hier nicht mehr möglich“, sagt er. Er wurde diese Woche am OLG Bamberg verabschiedet. Wegen Resturlaub scheidet der 66-Jährige offiziell Ende Februar aus. Baumann ist seit 2009 Träger des Bundesverdienstkreuzes. Was plant er? „Die Freiheit genießen“. Typisch Baumann.“

      http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Oberlandesgerichte-Rechtsradikalismus-Ruhestand-Strafsenat;art742,8547110

    • Hi Lutz.

      Mollath „Beratungsresistent.“ Unter anderem wäre da als erstes die Frage: „Hatte er während seines Hotelaufenthaltes die Leipziger Gutachten vorliegen?“ Beratungsresistent sind implizit diejenigen, denen man ständig Tips gibt, Akten nach fehlenden Anknüpfungstatsachen „durchzuforsten!“

      Struntzblöd und nicht nur Beratungsresistent sind z.B. diejenigen, die sich durch Geschwafel, wie seitenlange Psychiatersprache, davon ablenken lassen, ebd. fehlende Anknüpfungstatsachen nicht mehr zu erkennen! Nennt sich: „Der IRRE sieht vor lauter Grashalmen die Wiese nicht!“

      Solchen Opfern gehört es nicht anders – ironisch – dass sie in der Klapse landen, denn einen Dachschaden muss man ja schon haben, wenn man fehlende Anknüpfungstatsachen in Akten nicht erkennt.

      Gerhard Strate:

      „Im hier vorliegenden Fall liegen die Fehler nicht nur im Fachlich- medizinischen, sondern im Tatsächlichen, in Irrtümern über Anknüpfungstatsachen.

      Das Erkennen und Bewerten solcher Irrtümer ist dem Gericht nicht nur möglich, sondern es fällt sogar in seine originäre Kompetenz. Eine sachverständige Hilfeleistung für das Gericht ist gemäß der prozessualen Aufgabenverteilung zwischen dem Gericht und dem ihm zuarbeitenden Gutachter hierfür nicht erforderlich. Dass das Gutachten von Dr. Leipziger ein Fehlgutachten war, ist nach dem Vorstehenden zudem so offensichtlich, dass es keiner weiteren sachverständigen Aufklärung bedarf.“

      SO! Es reicht normalerweise ein IQ von 70 – aber auch mit 3 PROMILLE IM BLUT IST DAS NOCH MÖGLICH – fehlende Anknüpfungstatsachen auf Anhieb zu erkennen – ausser der IQ des Opfers liegt darunter (IQ 69 = debil), respektive, dazu braucht man nicht einmal einen RA!

      Weinberger Fall unten:
      Andrea Kuwalewsky und ihre vier Kinder.

      Jede Wette und so funktioniert das nunmal: „Das Opfer liest z.B. 100.000 Paralellfälle – so unendlich Beispiele – zu üben, was fehlende Anknüpfungstatsachen sind oder / und behauptet glatt noch: „was soll der Scheiss mit deiner (citisite) ständig pentrierten Spaltung!“ Jo mei, wenn er den Kontext nicht versteht, ist ihm nicht mehr zu helfen und beweist damit, dass er Beratungsresistent oder / und infantil ist. ist.

      Fallen im obigen Weinberger Fall – derer genügend – fehlende (dortige) Anknüpfungstatsachen auf?

      Falls den Fall gelesen – hab Martin den als Nachtlektüre empfohlen, hätte eigentlich heute rückmelden müssen: „OMG, die fehlenden Anknüpfungstatsachen sind nicht mehr zu zählen!“ Vermutlich hat Martin aber keine entdeckt – schmunzel 🙂

      Musterbeispiel wie man sich durch Psychiatergelaber (Mutti hat angeblich Borderline), von fehlenden Anknüpfungstatsachen ablenken lässt. Für ganz Bekloppte: „Fehlende Anknüpfungstatsachen – heisst übersetzt: „fehlende Anknüpfungstatsachen werden abgespalten!“ !!!!!!

      Martin hat zig Akten in seinem Fall analysiert – und ich frage auch hier mal ganz locker – bei all seinen Einwänden nach: “ Steht irgendwo: „Im hier vorliegenden Fall liegen die Fehler nicht nur im Fachlich- medizinischen, sondern im Tatsächlichen, in Irrtümern über Anknüpfungstatsachen.“

      Als erstes damit gemeint: „Psychiater oder Jugendamtsmitarbeiter zu erledigen“, denn die schreiben als erstes Berichte – wo jeder mit einem IQ von 70 problemlos feststellen kann: „Da fehlen Anknüpfungstatsachen!“

      Man wartet ja schlichtweg nicht ab dass Richter Gutachten mit fehlenden Anknüpfungstatsachen in die Hände bekommen, weil die tippen den Schlusssatz ab: „CitiSite ist geistig behindert, denn ihm fallen nicht einmal unsere fehlenden Anknüpfungstatsachen auf!“

      Nich tmal Ironie, denn fallen einem keine fehlende Anknüpfungstatsachen auf, dann liegt vermutlich ein kognitiver Defekt zugrunde. Borderline ist z.B. kein Grund, Mutti das Kind zu entziehen!

      Es muss, wie im Betreuungsrecht – auch 1000 x bei Deeg penetriert (nicht begriffen oder wie?) – eine lebensbedrohlich Kindeswohlgefährdung nachgewiesen werden oder / und: „Kinder haben täglich blaue Flecken“ usw.

      In diesem Sinne weiterhin viel Spass – sarkastisch gemeint – eigene Blödheit auf andere zu projizieren. Respektive, beweisrechtlich untermauert: „Wer fehlende Anknüpfungstatsachen nicht erkennt, muss ne Macke haben!“ Wer will dem widersprechen ?

      Gruss an Strate !!!

      • Citecite, es fällt schwer Deine Kommentare richtig zu verstehen. Warum die psychiatrische Brille im Kampf um das Recht den Durchbruch bringen soll, verstehe ich nicht. Grundsätzlich hast Du mit dem Psychologisieren zwar recht, denn entweder ist „ETWAS“ tatsächlich ein Fakt oder eben eine Einbildung zu einem Fakt. Zur Existenz von konkreten Fakten müsste man unter Gesunden eigentlich nicht streiten, an Gerichten ist das schon so ziemlich das größte Problem. Im Familienrecht gibt es im Prinzip gar keine Fakten und Tatsachen, sondern nur richterliche Überzeugungen dazu.
        Auch der Fakt, dass wir in Verbindung mit Rechtsstaatlichkeit instinktiv wenigstens in Teilen auf die Existenz eines demokratischen und gerechten Kapitalismus hoffen, ist schon diagnosewürdig. Nur bringt uns das konkret nicht weiter, da wir nicht selbst Diagnosen und Gutachten stellen oder selbst wenn, diese im Zweifel schlicht unbeachtet bleiben. Dazu gilt das Gleiche, was Martin auch zu vergeblichen Mühen um juristisch versiertes Handeln schrieb. Bei vehement entgegenstehenden Interessen der Justizmächtigen beißt sich auch ein hervorragender Jurist die Zähne an den drögen und dumpfen Machtzirkeln aus. Es gibt die Möglichkeit, sich pragmatisch und unterwürfig auf „Hohes Gericht, hier ist möglicherweise ein kleiner Fehler mit nachteiligen Folgen für mich bzw. meinen Mandanten aufgetreten“ zu beschränken oder eben im Klartext die bewusste Rechtsbeugung und Untauglichkeit des Justizgebarens ohne jede taktische Rücksicht umfassend zu benennen und bestenfalls auch nachzuweisen. Letzteres habe ich mit „beratungsresistent“ gemeint, weil umfassender Klartext ohne Beschränkung auf kleinstteilige Sachverhalte ganz allgemein bei Juristen verpönt ist. Entsprechende „Täter“ werden als beratungsresistent und querulatorisch wahrgenommen, weil sie die gewohnten Abläufe und gegenseitige Nettigkeiten stören. So äußert sich „der real existierende Rechtsstaat“ in Gestalt seiner bräsigen Jünger lieber mit persönlich-motivierten Wertungen statt Fakten, getarnt als „Gesamtschau“, als „Sicht des vernünftigen Dritten“ oder den „Vorrang des Kindeswohls“. Unbestimmte Rechtsbegriffe, ungeregelte Verfahrensschritte oder ausgehebelte Verantwortlichkeit sind nicht Ausdruck von geistiger Verwirrung, sondern von Machtgebaren und grundsätzlich eingeplanten Manipulationsabsichten. Wirr ist daran nur die Vorstellung, auf solcher Basis 1000-jährige Reiche, Machttraditionen und nachhaltige Reputation begründen zu wollen. Irgendwann wird der Spuk gestrichen, der Alltag einiger Protagonisten vergittert oder deren Dasein verkürzt, Mitläufer werden verachtet und ausgelacht. Das kommt vermutlich ziemlich plötzlich. Vorboten sind aber wohl, das eigentlich niemand mehr mit dem Schwachsinn zu tun haben will, niemand Mittel und Interesse dafür übrig hat. Das System und seine Jünger werden daher bis zum Zerfall oder die Abschaffung immer dümmer und dreister. Aber auch diese Diagnose hilft uns momentan nicht wirklich.

      • Das ist gut:

        Bei vehement entgegenstehenden Interessen der Justizmächtigen beißt sich auch ein hervorragender Jurist die Zähne an den drögen und dumpfen Machtzirkeln aus.

        Richtig, aaaber … A) es geht nicht um Machtzirkel sondern B) da dreht es sich wieder mit CitiSite Denken im Kreis … um SACHVERHALTE! Zufällig kenne ich drei RAs in meinem Fall – natürlich auch zig andere RA Schriftsätze – incl. auch ein paar durchgeknallte von Schneider Mensah – allesamt zu blöde, fehlende Anknüpfungstatsachen zu erkennen!

        Nebenbei. Schonmal hier gefragt – wie immer keine Antwort erhalten: ist das normal, dass RAs ihre Schriftsätze an Richter, dem Kunden NICHT aushändigen???? Antwort !!!

        Zum Stichpunkt Sachverhalte: Fakten / Beweise /Zeugen. Richtig, ist wie Lutz erwähnt, dass an Familiengerichten das NICHT zählt! Das sind keine Strafverfahren. Dort herrscht Meinung vor! Was letztendlich VORTEILE hat, denn äusserst einer Wahnstörungen, weil er meint, schalte ich in den Würzburger Forensik-Chef ein. Nö lieber nich, denn der hat ab und zu eine vorübergehende Psycho-Störung 🙂 Fall ist bekannt!

        Mit einem komme ich bei Lutz aber nicht klar, obwohl er es ja selbst schreibt. HOLY MOSES! Wieso jubelst Du mir Sichtweise Psycho rein – jemand schrieb mal: „bringt nix, anderen ne Störung zu unterstellen?“ – was soll das???

        ICH STELL DOCH KEINE Diagnose, sondern halte lediglich fest – once again, zum 1 millionsten mal (adaptierbar auf andere Fälle) in GROSSDRUCK: meine IHK wie ARGE genehmigten Unternehmenskonzepte (Dokument / Beweis) lag vor – hielten 423 beteiligte Protagonisten jedoch für einen Wahn!

        Nachdem mir Akten verheimlicht wurden – siehe oben – stellte ich erst relativ spät fest: „HURRA! Jetzt habe ich diese Borderliner, geistig Verwirrten, in der Hand!“

        Natürlich völlig egal ob sich das BPS nennt. Ich hatte den Beweis dass Sachverhalte (Beweise) nicht entziffert werden können – analog – wie oben erwähnt – selbiges Thema – fehlende Anknüpfungstatsachen nicht erkannt werden.

        Natürlich sind das psychische Defekte – aber völlig egal – es werden Sachverhalte (Fakten) verfälscht – sorry gemeinschaftlich unter den Tisch gekehrt – so Lückemann, wenn er den Fall dann hat – Strafanzeige – in 0,3 Sekunden zum Entschluss kommen muss: „Jep. IHK ist kein Wahn, den hat Richterin Twardzik, aber jetzt sind wir mal nett und unterstellen ihr keinen Vorsatz, sondern lediglich eine vorübergehende geistige Störung!“

        SO!!! Nochmal von vorne. Glotzt euere Beschlüsse, Gutachten usw. nochmal genauer an – auf formale Denkstörungen – weil damit wird regelrecht in dem ganzen Textschwachsinn geklotzt … deshalb Strate – zum 1. millionsten mal – schrieb … „Im hier vorliegenden Fall liegen die Fehler nicht nur im Fachlich- medizinischen, sondern im Tatsächlichen, in Irrtümern über Anknüpfungstatsachen.“

        Bin ich hier im Deeg Blog unter Bekloppten, oder wie 🙂

      • …..A) es geht nicht um Machtzirkel“….


        DOCH!!

        Ganz genau DARUM geht es!!

        Und das ist auch nicht mehr witzig, „bekloppt“ oder sonstwie narzisstisch umzudeuten.

        Diese Justizverbrecher und ihre Hilfsdeppen zerstören Existenzen, Lebensglück, Bindungen – wenn sie ertappt werden, versuchen sie sich rauszuwanzen unter MISSBRAUCH ihrer korrupten Strukturen.

        Dafür bekommen sie jetzt die Rechnung!!

        Der Blog ist BEWEISMITTEL!!!

      • @ Martin kurz.

        In deinem Fall trifft dieser Machzirkel zu! Zu 90 % – in Verfahren – herrscht jedoch pure Blöheit der Protagonisten.

        Man könnte auch formulieren: Erst wenn man den Laden aufmischt – wird das eine Verein, eine Sekte wie Zeugen Jehovas. Gemeinschaftliches Denken einer Sekte, mit der Warnung an das Opfer: „dein Weltuntergang steht nahe!“

        Brixner: „Klappe Mollath. Wenn Sie so weitermachen, garantiere ich Ihnen ein forensisches Amageddon!“ Dann stieg ein Engel vom Himmel – Strate – und mischte den Laden auf. So war`s doch, oder 🙂

        Aber auch da im CSU System ersichtlich – VID unten kucken – Betreuung in Germany! Der Redakteur sprach Deutsch: „Merk trat an die Öffentlichkeit und outete Ihre Vollverblödung!“ Sagte glatt: „Das Psychogutachten hat rein nix mit Mollaths Unterbringung zu tun!“

        Lutz soll mir nochmal erzählen, dass CitiSite irrigerweise die Sachlage zu psycholastig sieht 🙂

        Mein neuer Schriftsatz an ein paar Bekloppte: „EILVERFAHREN … an die Amtsgerichts-Sekte“ – noch besser: „Anbei Fakten. Zur freundlichen Kenntisnahme im präfrontalen Kortex.“ Optisch erklärt …

        Psychopathen Papst Prof. Dr. Hare: „Das Erschreckende ist jedoch die kühne VERDREHUNG von Tatsachen!“ SO! Scheiss Deeg Blog. Nichtmal 2 links kann man veröffentlichen! SCHMUNZEL … loool 🙂

        Also … in google Hare selber (Schuld) googeln! Lohnt sich!

      • Noch eins obendrauf.

        Für Unverbesserliche, die nicht wahr haben wollen, dass die Psychokiste das Schlüsselement in Verfahren ist.

        Justizirrtum:
        Bundes-Richter-Erkenntnis!

        Borderline-Patienten neigen zum Lügen und zum Manipulieren ihrer Umwelt. Auf das, was sie aussagen, ist nach Aussage der Bundesrichter ohne Klärung kein Verlass.

        20. April 2007: „Unrecht im Namen des Volkes. Ein Justizirrtum und seine Folgen.” Perfekt und auf gewisse Art bewundernswert verhielt sich nur Amelie, die ihre fantastischen Geschichten so genial in die Realität hineinschraubte, bis Lüge und Wahrheit kaum trennbar miteinander verbunden waren.

        Eine Meisterleistung, die ihr den Sieg eintrug.

        In den anschliessenden Schreiben, die Dr. W. vom Landeskrankenhaus zu jener Zeit verfasst, ist keine Rede mehr von der „ehrlichen und beständigen Patientin”. Diagnose: Emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typus.

        Hat der Psychiater die Borderline-Störung etwa erst kurz nach der Urteilsverkündung erkannt? Wäre die Diagnose früher gestellt worden, hätte Amelie niemals als glaubwürdige Zeugin gegolten.

        Amelie war also krank, schwer krank sogar. All diese Erkenntnisse gingen an der Strafkammer des Osnabrücker Landgerichts vorbei. Es wurde aufgrund der Lügen von Amelie „gegen die Falschen” ermittelt, diagnostiziert, geurteilt, eingesperrt.

        Kunstfehler um Kunstfehler wurden begangen. Im Februar 2002 hob der Bundesgerichtshof gerade ein Urteil des Landgerichts Nürnberg wegen Vergewaltigung auf, weil die Richter nicht berücksichtigt hatten, dass am Opfer Verhaltensauffälligkeiten zutage traten, die auf eine Borderline-Persönlichkeitsstörung schließen lassen.

        WAS sagt uns das, bzw. Richtern??? Einlesen in Bordi-Literatur Pflicht!

  11. Technical Info.

    Martin. Sobald meine Bordi-fans auf dem meistgelesenen Bordi-Blog in germany – von Citisite – wordpress – comments mit mehr als 2 links veröffentlichen wollen, landet das im spam!

    Beim Deeg blog bereits beim 2.ten link. Wäre nett, wenn du wenigsten 2 links genehmigst! Umzuschalten in wordpress – Einstellungen!

      • AHA. Du machst das mit Vorsatz. Darauf steht Zuchthaus. Noch so ein link Dilemma: „Manche Seiten sind nicht zu verlinken – wordpress sperrt!“ Oder /und der Autor. Zum Beispiel WEINBERGER.

        HIGHLIGHT im Kindesentzug!!! Kriminell krank. Deeg verweigert die Verlinkung!!! Schmarrn. Klär das grad technisch ab ob Weinberger `ne Macke hat! Zumindest tags kann ich posten

        Weinberger Psychiatrie und Ethik GEP Andrea Kuwalewsky und ihre vier Kinder.

        Bei dem Fall lag Weinberger in Koma. Hatte noch mehr (dazu) getext aber alles gesperrt. Versuch später oder morgen nochmal!

      • Sagte ich doch. Weinberger hat ne Macke. Guck dir den Fall ab … um beruhigt einschlafen zu können! Hochgradig kriminell.

  12. Es gibt immer noch Leute, denen der „Fall Mollath“ nichts sagt…..

    „Mollath-Anwalt Strate rechnet mit Justiz ab

    München (dpa/lby) – Gustl Mollaths früherer Anwalt Gerhard Strate stellt Justiz und forensischer Psychiatrie ein verheerendes Zeugnis aus. «Bislang ist mir wirklich noch kein Fall untergekommen, wo so massiv gegen Recht und Gesetz verstoßen wurde», sagte Strate dem «Münchner Merkur» (Donnerstag) über den Fall des Nürnbergers Mollath, der zu Unrecht mehr als sieben Jahre in der Psychiatrie saß. Auch in seinem neuen Buch «Der Fall Mollath» spricht der Hamburger Strafverteidiger von «Justizmord» und meint damit die Absicht, im Namen des Gesetzes das Gesetz zu brechen, um jemanden etwa seiner Freiheit zu berauben. «Dieser Fall zeigt recht einzigartig, in welch massiver Weise Unrecht praktiziert wurde», sagte Strate der Zeitung.“

    http://www.bild.de/regional/muenchen/mollathanwalt-strate-rechnet-mit-justiz-ab-39453756.bild.html

    • auch neu.
      Veröffentlicht am 13.07.2016

      «Betreuung, Psychiatrie und Korruption – vom Mißbrauch des Betreuungsrechts in der BRD» Werner Hanne im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

      cool … den anfängen ganz dringend wehren muss. mollath auch thema. handlanger psychiater.

      bericht mangelhaft. nervt. nirgendwo erwähnt, bzw. fasch erwähnt, dass in betreuungsfällen eine lebensbedrohliche eigengefährdung nachgewiesen werden muss. und vogt, der redakteur, meint recherchiert zu haben.

      noch krasser – der 1906 – 2 wird erwähnt, der verfassungswidrig ist. wer gelaber hören will, tue sich den film an.

  13. zu

    DER “ GLÜCKSBRINGER “ Reinhard A. Schulz …..

    Nur

    “ E I N Fall ? ? ? “

    Offensichtlich kann der o.g. Glücksbringer noch nicht mal bis

    “ D R E I “ zählen ….

    wie soll er denn dann tausende, wenn nicht gleich mehr solcher angeblichen Fälle
    dieses unfähigen, intriganten, fortwährend abkassierenden Betrugssystems
    erkennen können ?

    Vielleicht nennt dieser selbstgefällige Mitleser einmal

    z.B. “ drei “ engagierte Rechtsanwälte mit Namen und Anschrift
    und zugehöriger Kostennote …..

    “ …
    Ich habe Dir mehrmals Hilfe angeboten, aber da ich nicht vollständig Deiner Meinung bin, hast Du sie brüsk abgelehnt. Ich kann Dich nicht zu Deinem Glück zwingen. Muss ich akzeptieren.
    Ich befördere nun mal gar nix. Im Gegenteil! Dass ich nicht vor den Trümmern meiner Existenz stehe, ist dann wohl auch meiner Fähigkeit geschuldet, im Gegensatz zu Dir, zu differenzieren.
    …“

    AHA !

    Was ist denn das für ein Scheißer ? ? ?

    • Zu Reinhards Verteidigung ist anzuführen, dass er zwei Mal persönlich die Gerichtsposse in Würzburg verfolgt hat – mehrere Hundert Kilometer Fahrt.

      Was Reinhard hier aus emotionsloser Warte für „Beratungsresistenz“ hält ist schlicht die Erkenntnis, dass diese Justizverbrecher mit rechtsstaatlichen Mitteln in ihrem eigenen „Reich“ nicht zu belangen sind, weil sie sich hier einen rechtsfreien Raum geschaffen haben, in welchem sie sich über Recht, Rechtsstaat und Gesetz stellen. Und die CSU-Ministerattrappe Bausback patscht dazu in die Hände…..

      Viele wissen zwar um diese „Missstände“, dieses strukturelle Arschlochtum immer auf dem Rücken von Schwächeren, ducken sich jedoch weg bzw. wollen kein öffentliches Interview geben, weil sie dort leben, arbeiten und auskommen müssen und den Tätern z.T. ständig begegnen….

      Die Naivität zu glauben, man müsse nur fundierte rechtliche Beweise und Fakten darlegen, hatte ich ja auch lange….bei Justizverbrechern wie Lückemann, Trapp, Schepping, Baumann, Stockmann, Drescher, Treu etc. ist das völlig sinnlos.

      Denen geht es um Macht, Kontrolle, Unterwerfung, ihre „Ruhe“ – wer die stört, wird ausgegrenzt, vernichtet und bestenfalls (Treu) durch Rechtsverweigerung auflaufen gelassen….

      Wer das noch für ein „juristisches Problem“ hält, nun ja…..

      image

      Nicht zu vergessen ist auch die „Öffentlichkeitsarbeit“ dieser Arschlochjustiz durch willfährige „Gerichtsreporter“, die dieses Klima seit Jahrzehnten fördern, ein Leserbrief zu Gisela Schmidt, Mainpost von 1997…..

      • Hi Martin,

        die Unterhaltung im Gartenkaffee ? wo du dich rausgehalten war, war gut. Schmunzel. Letztendlich das übliche Rentergesappere. Die hatten doch 40 Jahre Zeit, sich ein paar Milliarden anzuschaffen um nicht über Rente jammern zu müssen 🙂

        Peter Thiel (Familienexperte) analog. Der sass beim Essen und hörte sich das Gelaber von Rentner an, die stolz von ihrem neuen Wohnmobil berichteten: „Ich konnte nicht mehr zuhören und setzte mich an einen anderen Tisch!“

        Analog sollte man auch keine Gerichtsbeschlüsse oder Gutachten lesen: „Bei soviel Idiotie kann man kaum noch zuhören!“ So auch Zitat von Kernberg: „man hat dann nur noch den Wunsch, den Irren aus dem Fenster zu werfen – plopp!“

        Kernberg: „Sie war Täterin und Opfer zugleich!“

        Bei § 63 geht es um psychische Störungen. Oft genug erwähnt. Ich werde ein example statuieren. Gross begeht nicht nur eine Straftat – uneidliche Aussage, etc. – ihm ist eine psychische Störung (einfachst) nachzuweisen. Wie erwähnt: „Nedopil, so nett er ist, hatte soz. sich geweigert Leipziger & Co., eine „Vollmacke“ zu attestieren!“ Zu keiner freien Willensbildung fähig.

        Lückemann – Staatsanwalt – argumentiert in einem Lehrerfall: „Lehrer ist geistig Behindert – stellt in seinem JOB eine Gefahr für andere dar!“ Gilt natürlich auch analog für Richter, RAs, Gutachter, usw.

        In meinem Fall darf er analog argumentieren: „Frau Twardzig (Amtsgerichts-Chefin) stellt aufgrund einer „kognitiven Primärstörung“ eine Gefahr für den Bürger und für unseren Ruf dar!“

        Da nutzt ihr ihre richterliche Unabhängigkeit rein nix! Ohne Kernie Wissen – was Richter nicht haben – verliert man gegen diese Jurablödel. Umgekehrt – bzw. genau deswegen – haben die keine Chance, wenn man Psychologie mit ins Spiel bringt.

        Falls jemals festgestellt !!!

        Diese Vollidioten bauen aufgrund von Wahnstörungen ein schizophrenes Wahnsystem (Wahngebilde auf) auf – outen das glatt in zighundert- bis tausend Schriftsätzen. Beispiele oft genug im Deeg Blog publiziert.

        Basis des Richter-Wahns sind (immer) fehlende Anknüpfungstatsachen. So ein schizophrenes Wahnsystem aufgebaut wird (werden muss), um geistige Verwirrtheit plausibel erscheinen zu lassen. Diesem Lückemann werde ich das plausibel erklären – und jede Wette: „der wird’s kapieren“ – bzw. 3 mal tief schlucken!

        Einfach erklärt !!!

        Ein Irrer, der sich verfolgt fühlt (Verfolgungswahn) hat dafür ja keine Beweise. Behauptet aber (im Wahn) ich werde abgehört, die Mafia verfolgt mich, usw. Beweist man ihm das Gegenteil: „Das war kein Mafia-Mann, das war dein Nachbar der dich höflich gegrüsst hat“, usw. wird er trotzdem an seinem Wahn festhalten! Analog Richter-Denken!

        Nebenbei – juristisch. Solange er sich nicht eigengefährdet oder andere mit seinem Wahn gefährdet, kann er in keine Klapse transportiert werden!

        SO!!! Jetzt analog.
        Ab wann stellt ein Wahngestörter für andere eine Gefahr dar?

        One again – zum 1.000 mal! Mein IHK wie ARGE genehmigtes Unternehmskonzept ist natürlich kein Wahn – aber Praxis Dr. Gross behauptet das. Trotz dass Beweise vorliegen!

        Auf seinen eigenen Wahn baut er nun ein schizophrenes Wahngebilde auf – gilt für 1000 andere Fälle genauso: „Nachdem der Proband (der Dr. Gross Kunde) einen Wahn hat wird er vermutlich (da fängt bereits die Idiotie an – Vermutungen sind keine Beweise) unfähig sein, sich rechtlich zu vertreten – auch das wird abgespalten, dass dafür keine Beweise vorliegen, so (Richterin Twardzik) eine Betreuung für zwingend notwendig hält.

        Ihre 8 Seiten – ein outing – dass sie in schizophrenes Wahnsystem aufbaut – ein klinischer Fall ist – und nebenbei – juristisch von Betreuungsrecht sowieso keinen blassen Schimmer hat!

        Meine Klage gegen Miss T. juristisch (Amtsmissbrauch) kein Thema! Sie hat keine Chance! Mir geht es in erster Linie jedoch darum dass Miss T. nach Lohr eingewiesen wird – was ebd. erfordert psycholgisch die Sache anzugehen! Was keine Kunst ist – man muss kein Kernie sein, denn: „Sie baut im Tatsächlichen aufgrund von Wahnstörungen ein schizophrenes Wahngebilde auf!“

        SO!!! In 1000 anderen Fällen exakt dasselbe „System“ – genannt „schwere Persönlichkeitsstörung“, feststellbar! In der Regel einfachst nachzuweisen, so — ich dreh am RAD – die reine Jurakiste letztendlich nix (nicht viel) bringt!!!

        Freu mich schon drauf, das Lückemann demnächst was zum schunzeln hat: „Jawoll stimmt, Miss T. baut ein schizophrenes Wahngebilde auf, Gross scheint genauso zu spinnen“ – worauf der Kläger antworten wird: „Rufen Sie mal bitte schnelle einen Krankenwagen für die beiden – denn es ist Gefahr im Verzug – dass diese Irren weiterhin aufgrund von Wahnstörungen den nächsten Bürger „ruinieren“, oder / und bei Martin: „das Kindeswohl gefährden – mit Vorsatz eine sichere Bindung verhindern!“

        Lückemann: „äh, bei dieser Geistes-Störung ist Vorsatz auszuschliessen!“ Der Kläger: „Ebendem es § 63 gibt!“ Kapito? Ab mit Miss Twardzik in die Forensik: „Amtsmissbrauch nachweisbar – aufgrund einer geistigen Störung!“ In 1000 anderen Fällen genauso einfach nachweisbar! Nedopil ist `ne Niete! Strate hörte (analog) genau da auf, wo er beginnen sollte.

        So Garcia in Analogfällen ständig nachfragt: „Sitzen die Irren immer noch im Amt?“ Die Antwort wäre: „Ja wenn kein Psychiater sich geraut, denen Geschäftsunfähigkeit aufgrund einer geistigen Störung zu diagnostizieren – selbstverständlich!

  14. Bundesverfassungsgericht: Die Wahrheit darf gesagt werden

    Bürger dürfen sich über andere auch im Internet negativ äußern, wenn es sich dabei um wahre Tatsachen handelt.

    Bürger dürfen sich über andere auch im Internet negativ äußern, wenn es sich dabei um wahre Tatsachen handelt. Die Grenzen der Meinungsfreiheit würden erst überschritten, wenn die geäußerten Wahrheiten zu einer unverhältnismäßig großen Verletzung der Persönlichkeitsrechte der Betroffenen führten, entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Donnerstag in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss. (Az.1 BvR 3487/14)“….

    http://www.stern.de/news2/bundesverfassungsgericht–die-wahrheit-darf-gesagt-werden–6994416.html

  15. „Lodernder Hass

    image

    Kürzlich saß ich mittags in Kladow auf der Terrasse eines Ausfluglokals, und nebenan saßen zwei Rentnerpaare, bürgerliche, wohlhabende Rentner, die darüber schimpften, dass für sie nichts getan würde, für die Flüchtlinge hingegen ALLES. Man kennt das. Dann rief einer der Männer aus: „Und wenn jemand der Künast oder der Roth ein Messer in den Rücken rammen würde, würde ich dem gratulieren.“ Vorher hatten die vier über den Tweet von Renate Künast geredet; sie hatte die Frage gestellt, ob die Polizei den Attentäter von Würzburg wirklich habe erschießen müssen. Claudia Roth wurde einfach so hinzuaddiert. Mir war nicht klar gewesen, dass der Hass in bürgerlichen Kreisen so lodert. Auch übel: meine Stille. Ich hätte unbedingt etwas sagen müssen. Beim nächsten Mal, hoffe ich.“

    Vermutlich pensionierte Richter und Staatsanwälte, CSU-Juristen aus Bayern?

  16. So sicher fühlen sich rechtsradikale Justizverbrecher, in Bayern noch unter dem „seriösen“ Deckmantel der CSU:

    „Konsequenzen für AfD-Landtagskandidaten
    Freiburger Staatsanwalt postet rechtslastige Kommentare
    Von Heinz Siebold 04. August 2016
    „Stasi-SPD“, „Volksverräter“ und „Bundeszensurminister“ – mit derlei Begriffen machte der Beamte im Netz auf sich aufmerksam. Und er ist nicht der erste Freiburger Jurist, der durch rechtslastige Kommentare auffällt.“…

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.rechtliche-konsequenzen-freiburger-staatsanwalt-postet-rechtslastige-kommentare.b2891fde-f9f5-41a9-8923-b59b3e892905.html

  17. Sorry Martin
    komm runter.
    Das was Du hier beschreibst, ist ein ganz normaler Vorgang, wie er in im Jahr wahrscheinlich millionenfach passiert. Die Haft ist nur relevant, wenn Du den sog. Offenbarungseid verweigern würdest.
    Eine stinknormale zivilrechtliche Vollstreckungssache!

    Nochmals. Mit diesen Deinen Ausbrüchen und der Verquickung von Dingen, die für sich genommen nichts miteinander zu tun haben, stößt Du jedem hilfsbereiten Zeitgenossen vor den Kopf. Du machst es Dir nur unnötig schwer und verteufelst jeden, der es differenzierter sieht.
    Merkst Du eigentlich nicht, wieviel Steilvorlagen Du lieferst?!!!

    • Mein Ruhepuls ist bei 45…..

      Was Du offenkundig nicht begreifst:
      momentan sind Sommerferien, mein Kind habe ich seit 2012 nicht mehr gesehen.

      Alle meine Anträge, Anzeigen und Beschwerden werden verschleppt, liegen gelassen…..VERANTWORTUNG hin und hergeschoben.

      Die Durchsetzung des Kontaktes mit meinem Kind (vollstreckbarer Umgangsbeschluss) wurde so lange verschleppt, bis Fakten geschaffen waren, die der Bindungsblockade der Anwältin Neubert Vorschub leisten, dann wurde ich – wieder – komplett ausgegrenzt: rechtswidriger Umgangsausschluss des Justizverbrechers Pankraz Reheußer, OLG Bamberg. Februar 2016.

      Jedem Justizjuristen in Franken ist mittlerweile dieser „Fall“ ein Begriff! Der Blog wird täglich mehrere Hundert Mal aufgerufen….

      Während existentielle und verfassungsmäßig garantierte Grundrechte mal eben ausgehebelt und abgeschafft werden, laufen gleichzeitig Geldforderungen, die man zwar wissentlich nicht durchsetzen kann (ich leiste gerade 720 Sozialstunden in BW wegen der rechtswidrigen Verurteilung, bei der Du anwesend warst) – aber man kann es ja versuchen….?

      Wie gesagt: Menschen wie Du befördern und stärken Justizverbrecher, Missstände und asoziale Behördenbürokratie, weil sie das ganze auch noch als „normal“ darzustellen versuchen.….

      Das ist vielleicht die schlimmste Form von Mitläufertum – man passt sich solange an, bis man den Unterschied zwischen Recht und Unrecht nicht mehr erkennt und glaubt, Haftbefehle – oder Erschießungsbefehle, je nach Referenzrahmen – seien „normal“…..!

      • sorry, aber Du scheinst in Deiner Wut und Hass wirklich nichts mehr zu merken.
        Ich habe Dir mehrmals Hilfe angeboten, aber da ich nicht vollständig Deiner Meinung bin, hast Du sie brüsk abgelehnt. Ich kann Dich nicht zu Deinem Glück zwingen. Muss ich akzeptieren.
        Ich befördere nun mal gar nix. Im Gegenteil! Dass ich nicht vor den Trümmern meiner Existenz stehe, ist dann wohl auch meiner Fähigkeit geschuldet, im Gegensatz zu Dir, zu differenzieren.
        Natürlich verstehe ich die hohe Emotionalität in Familiensachen. Solche war/ist es bei mir zum Glück nicht. Diese Emotionalität kann den gesunden Menschenverstand schon auf die Probe stellen.
        Vor kurzem hat Dir Lutz auch einen sachlichen Tipp gegeben, wie man sich gegen eine solche Vollstreckung wehren könnte. Aber bei Dir kam dann fast auf Knopfdruck die ganze Leier.
        Natürlich lesen hier eine Vielzahl mit. Ist auch ein Fall, der zum Himmel stinkt. Ein Paradebeispiel für das Vorgehen einer „Justizbande“. Ich nenne sie auch so. Aber diese Vielzahl fühlt sich auch abgestoßen durch Deine Ausbrüche.

        Martin, denke mal drüber nach, was es Dir nützt, z.B. in „citisite“ jemanden zu haben, der zu Allem irgendwelche Ergüsse zu seinem Lieblingsthema auszuschütten, Dich aber in Deinem Anliegen keinen Deut weiterbringt.

        Ich habe Deinen Fall intensiv verfolgt, und dabei ist mir eine Menge aufgefallen. Ich behaupte nun mal, dass gerade in Deinen Strafrechtssachen ein engagierter RA eine Menge mehr hätte erreichen können. Die Schriftsätze, die ich von Deinen Urteilsbegleiter gelesen habe, waren juristisch gesehen, zum größten Teil der reinste Horror und haben „denen da“ genau die besagte Steilvorlage geliefert. Ich bin mir fast sicher, dass darin auch der Schlüssel zu Deinem Auflaufen beim BVerfG und EGMR liegt.
        Das verstärkt natürlich Deine Wut und Deinen Hass. Aber was bringt es, sich dem hinzugeben. Du wirst in Deinen Anliegen keinen Schritt weiterkommen. Deine Energie in die richtigen Bahnen gelenkt, könnte m.E. eine Menge erreichen. Aber Du fährst lieber selbst, und wenn es dann vor dem Baum endet. So bleibe ich bei dem Bild.

        Ich könnte hier noch eine Menge anderer Dinge loswerden, dass spränge aber den Rahmen eines solchen Blogs.

        Meine eMail kennst Du. Vieles, was man besprechen sollte, ist beileibe auch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.

      • Diese Erwiderung bietet nur die Mischung aus kataloghafter Projektion und Anmaßung, die sich Außenstehende und Beobachter gerne zu eigen machen – mal wohlwollend, mal böswillig.

        Denkfehler:
        Du glaubst offenbar immer noch, das Ganze sei irgendwie ein „juristisches“ Problem, das man nur durch irgendwie herausragende Anwaltsvertretung etc. „lösen“ könne.

        Einen gewissen Narzissmus kann man hierbei immer wieder erkennen: was veranlasst z.B. zu der Annahme, dass die Rolle des Rechtsanwalts Mulzer

        —-„juristisch gesehen, zum größten Teil der reinste Horror und … „denen da“ genau die besagte Steilvorlage geliefert“—–

        habe!?

        Mulzer ist ein in Würzburg bestens vernetzter und angesehener Anwalt, der z.B. 2009 erreicht hat, dass der Amtsrichter Jonas Compensis einem von dem Justizverbrecher Thomas Trapp unter Vorspiegelung falscher Tatsachen beantragten „Bewährungswiderruf“ nicht stattgab.

        Und Mulzer ist vor allem ein integrer Mensch!

        Ebenso erreichte er die Hinzuziehung von Nedopil als neutralem Gutachter und letzlich den Freispruch. Die Regel in Würzburg ist hier nach wie vor ein „intern“ abgkartetes und abgesichertes Spiel zwischen Staatsanwaltschaft und Richtern (Rotationsprinzip, Netzwerk Lückemann) mit Hausgutachter. Jeder neutrale und objektive Blick von außen wird gescheut und mit allen Mitteln zu verhindern gesucht, als „Korrektiv“ für Groß wird allenfalls dessen Praxiskollege Detlev Blocher „hinzugezogen“ – ein ebenso skrupelloser „Einweisungsgutachter“.

        Dass man als Pflichtverteidiger im Gegenzug nicht ständig mit schwerem Geschütz auf die Justizbehörde feuern kann, wie das bspw. ein Gerhard Strate kann – der sich bezeichnenderweise gerade vor dem LG München eine blutige Nase holt – ist in dieser „Rolle“ selbstverständlich.

        Die Bewertung, Mulzer habe „Steilvorlagen“ für die Abweisung geliefert, ist absurd und nicht nachvollziehbar.

        Hier geht es um VERBRECHER im Amt, die sich erkennbar über Recht und Gesetz stehend wähnen. Der Fall Gustl Mollath hat schön aufgezeigt, wie diese ATTRAPPE einer rechtsstaatlichen Justiz funktioniert.

        Zu glauben, die TÄTER mit juristischen Mitteln, mittels „Mitspielen“ von deren
        Regeln zur Verantwortung ziehen zu können, ist längst als ILLUSION und naiv entlarvt.

        Es geht um vorhaltlose Transparenz, Öffentlichkeit, Aufmerksamkeit. Diese Täter und Täterinnen sind aus dem Amt zu entfernen, öffentlich anzuklagen und zu verurteilen.

        Die erreicht man nicht durch Autoritätshörigkeit, ängstliche Anpassung, Anbiederei oder intellektuelle Spiegelfechterei und narzisstisches Treten gegen Dritte.

      • Schmunzel lieber Reinhard.

        Reinhard: „Martin, denke mal drüber nach, was es Dir nützt, z.B. in „citisite“ jemanden zu haben, der zu Allem irgendwelche Ergüsse zu seinem Lieblingsthema auszuschütten, Dich aber in Deinem Anliegen keinen Deut weiterbringt.“

        AHA. Wenn Du nicht riskieren willst, dass Deine Meinung in Frage gestellt wird, wäre es dann nicht besser sie einfach für Dich zu behalten? Schonmal aufgefallen: „Setzt man Ergüsse nicht in der Praxis um, bringt einem das natürlich keinen Deut weiter!“

        Martin schreibt deutlich: „Denkfehler: Du glaubst offenbar immer noch, das Ganze sei irgendwie ein „juristisches“ Problem, das man nur durch irgendwie herausragende Anwaltsvertretung etc. „lösen“ könne.

        Reinhard: „Natürlich verstehe ich die hohe Emotionalität in Familiensachen. Solche war/ist es bei mir zum Glück nicht. Diese Emotionalität kann den gesunden Menschenverstand schon auf die Probe stellen.“

        CitiSie an Reinhard: „Interessant wird es erst, wenn Du eine Bedingung angeben könntest, unter der Dein Satz “der zu Allem irgendwelche Ergüsse zu seinem Lieblingsthema auszuschüttet, was nichts bringt, gelten würde. Sonst bleibt es emotionales ! Geschwafel.“

        Mitleser / Neurologe: „Versteht er (Schulz) doch nicht. Er will ja anscheinend einige Jahrhunderte Geistes- und Kulturgeschichte ohne Hilfe nur mit Intuition durchwandern, bis er bei der Falsifikation ankommt, dürfte es noch ein- zweihundert Jahre dauern.“

        Reinhard Schulz: „Dass ich nicht vor den Trümmern meiner Existenz stehe, ist dann wohl auch meiner Fähigkeit geschuldet, im Gegensatz zu Dir (Deeg), zu differenzieren.“

        So what aber auch. Bevor du diesen Dualismus – und dann noch als Projektion, dass andere nicht differenzieren können – so unbedarft vertrittst, informiere dich doch bitte darüber, was und wie in der modernen Neurobiologie geforscht wird. Ich glaube, du hast die Vorstellung, dass “die Seele” und “das Verhalten” – oder und verwirrte Gerichtsbeschlüsse – irgendwie amorph und auramäßig über dem “soliden” und damit “messbaren” Körper schwebt…

        Du siehst ein Abziehbild und glaubst, daraus über die komplexe Wirklichkeit ein (apodiktisches) Urteil abgeben zu können. Mollath hängt uns bereits zum Halse raus, ist es doch bestes Beispiel neurobiologischer Dachschäden dichotomer Gruppen.

        Es geht um „Kolateralschäden“ geistig Behinderter. Dass man das (alleinig) mit Jurageblödel in den Griff bekommt, sind Wahnstörungen. Ich hoffe, Du stellst Dich nur so dumm.

        Wer keine Ahnung von den typischen neurophysiologischen Besonderheiten hat (dazu braucht es eben naturwissenschaftliches Verständnis und ziemlich viel Fachwissen), der kann wunderbar am Thema „sichere Bindung /Kindeswohl und Co., vorbeischwadronieren.“

        Adaptiert – mit freundlicher Genehmigung der psiram crew 🙂

        https://blog.psiram.com/2013/08/gerald-huether-eine-wuerdigung-in-die-zeit/

        Groucho: „Es ist wirkich der letzte, gut gemeinte Hinweis: Dein Beitrag wurde nochmal freigeschalten, obwohl er bereits im Spam lag. Wenn Du wirklich meinst, es wäre nötig, mit Jura-Beiträgen eine neue Sockenpuppe aufzubauen, mache das zukünftig woanders.“

        Martin „baut“ richtigerweise Sachverhalte nicht nur juristisch auf, sondern trifft z.B. mit Arsch*** den Kernpunkt kognitiver Primärstörungen. Genauso verbal gefürchtet – die Psiram-Crew!

        Neuro-Profis, u.a. mit Sinn für Humor. Verbal Index 130! Obiger link lediglich Beispiel. Thema Hüther! Psiram – Sweeper: „Ich werde langsam ein fan von Citisite im Wollf blog!“ Warum wohl Herr Differenzierungskünstler 🙂

      • Logikexperte Eberhard!
        Im obigen Kontext – der Differenzierung!

        Martin war nie ermöglicht, eine Bindung zu seinem Kind aufzubauen. Unterscheidet sich also elementar von Scenarien, wo der Vater eine Chance dazu hatte! Wie war nochmal dein Fall? Neues HIGHLIGHT im CitiSite Bordi Blog. VID … letztendlich nix neues!

        DER BEWOHNER-TYP!

        Falls der kognitiven Aufmerksamkeit in all diesen Familiengeschichten nicht entgeht, steht doch als erstes „Trennung“ – als Vorläufer juristischer Prozesse auf der Liste – bevor ebd. solche Scenarien beginnen! Trennung hat unendliche emotionale Motivationsgründe – keine juristischen! Das schlimmste Scenario: „paranoide Projektionen!“

        Oder / und: „Miss Neubert projiziert ihre versaute Kindheit auf Martin!“ Nennt sich auch: „Martin ersetzt die frühkindliche (fehlende Landkarte) nicht.“ Dazu kann er aber nix, das ist das Problem von Neubert wenn sie das Versagen Ihres Vaters bei Martin einfordert!

        Sein Australien Urlaub ist bestes Beispiel. Als ob er nicht dennoch sorgender Vater wäre! Analog diese aberirrwitzige RA Begründung: „Martin Amokläufer – nie bewiesen – deshalb u.a. Gefahr für das Kind!“ Siehe Gross, den Vollidoten oder / und analog Mollath Scenario!

        In Fällen, wo Papi in „Relationship“ Kinder die Freude hatten, mit Papi den Alltag zu verbingen, sind Beweise für Bindungsfähigkeit bzw. Erziehungsunfähigkeit schneller öffensichtlich. Es genügen 3 negative Blicke der Eltern und die Familie wird als schizophren eingestuft! Siehe express „emotion“ Modell.

        Was natürlich keine juristische Handhabe ist Kinder zu entziehen, wenn Papi ein Negativtyp ist. Siehe obiges VID – Zielgruppe: Bewohner! Jedoch emotionaler Trennungsgrund, wenn Papi nicht nur der Mutter, sondern Kindern alltäglich auf den Geist geht!

        Siehe Einstein der Neurologen Schore: „Kind braucht täglich fun und Spass – in communication – oder real life – damit sich Gehirnzellen vernetzen!“ So ja doch Grund besteht, einem Negativ-Papi die Kinder zu entziehen, wenn er eine Gefahr für „cell death“ bei Kindern darstellt!

        Ergo – Selbsterkenntnis erst einmal angesagt ist – warum Mutti die Beziehung abgebrochen hat! Neubert könnte nicht begründen dass Martin dem Kindeswohl durch negative Blicke geschadet hat – geschweige denn seinem Kind eine sichere Bindung verweigert hat – was sich ja wohl erst in der Praxis (in den ersten Jahren) zeigt. 

        So, mein lieber Gesangsverein, Herr Schulz.

        Geb doch bitte mal zum Besten wie du deinen Kinder (in welchem Alter war Trennung von den Kindern?) Spass und Freude bereitet hast, respektive, dass z.B. in Gutachten steht: „Seine Kinder wollen zu Papi, der sicheren Bindung, die er ihnen seit Geburt gegeben hat!“

        Falls obiges VID nicht begriffen wird = ist Hopfen und Malzbier sowieso verloren und „Differential-Denken“ natürlich völlig ausgeschlossen! Martin konnte NIE eine BINDUNG aufbauen – Du aber vermutlich schon!

        BEWOHNERTYP – man suche das Weite – und schütze seine Kinder vor denselben!

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