Chronologie und Beginn! Der Amtsrichter, der meine Vaterschaft zerstört hat: Justizverbrecher Thomas Schepping am Ende; Unrecht hinterläßt Spuren.

Es ist beruhigend, dass Bösartigkeit offenkundig ihre Spuren hinterlässt:

Justizverbrecher Thomas Schepping 2005
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Justizverbrecher Thomas Schepping 2016image

Ich wollte hier eigentlich nur einen kurzen Beitrag bringen über die weitere „Karriere“ des Justizverbrechers Thomas Schepping, der 2003 diesen Justizskandal in Gang setzte und nun offenbar an seinem persönlichen Ende angekommen ist, als Direktor des Provinzgerichts Gemünden:

….“Der Präsident das Oberlandesgerichts Bamberg, Clemens Lückemann, verwies in seiner Ansprache dabei auf die besondere Rolle des Amtsgerichts Gemünden durch dessen Nähe zum Bezirkskrankenhaus Lohr und der damit verbundenen Zuständigkeit bei freiheitsentziehenden Maßnahmen im Fall von schweren psychischen Erkrankungen.“…

http://www.main-echo.de/regional/kreis-main-spessart/art3993,3998825

Die anmaßende Unverschämtheit und Selbstdarstellung dieser Justizverbrecher, die nach wie vor auch von den regionalen Behörden gedeckt und hierbei hofiert werden, lässt mich jedoch etwas weiter ausgreifen…..damit auch der DÜMMSTE endlich begreift, was dumme Gesetze in den Händen von skrupellosen Arschlochjuristen anrichten können, die nicht nach Recht und Gesetz entscheiden, sondern danach, welchen Status Betreffende haben, ob Mann oder Frau und insbesondere, wie devot und unterwürfig sie sich gegenüber den hocherrschafltichen CSU-Juristen verhalten. Bei Widerspruch Repression, notfalls bis zur Vernichtung Unschuldiger.

Da Lückemann und Schepping zusammen die zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt gegen mich zu verantworten haben, davon sieben Monate in der Forensik Lohr, kann man diese ungenierte Selbstdarstellung auch als Unverschämtheit auffassen, hier nochmal die gesamten Fakten, die seit 2013 auf diesem Blog öffentlich gemacht sind und seither vertuscht werden, Netzwerk Lückemann:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-%C2%A7-63-stgb/

Schepping hielt sich offenbar für eine Art „Cicero“, und ist doch nur ein charakterloser Hofjurist und willfähriger Lakai für seinen Herrn und Beförderer, den rechtsradikalen Justizverbrecher Lückemann, der das gesamte Klima in der Justiz Franken vergiftet hat:

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Dieser Täter hat meine Vaterschaft zerstört:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/04/15/justizskandal-martin-deeg-tater-thomas-schepping-der-richter-der-zuerst-meine-vaterschaft-zerstort-hat-und-dann-eine-freiheitsberaubung-im-amt-mitzuverantworten-hat-sie-gehoren-hinter-gitter/

Dieser Täter hat zusammen mit seinem Kumpan Baumann (nach bereits acht Monaten Freiheitsberaubung) einen zweiten, erkennbar rechtswidrigen Haftbefehl gegen mich erlassen, ein Verbrechen: http://www.chillingeffects.de/2010-03-12-baumann2.pdf

Und dieser Täter hat nach Freispruch, den die Justizverbrecher trotz aller Bemühungen nicht verhindern konnten, unter weiterem Amtsmissbrauch mit seinem Kumpan Baumann dafür gesorgt, dass ich bis heute keine Entschädigung erhielt für zehn Monate Freiheitsberaubung im Freistaat Bayern:
http://www.chillingeffects.de/2011-04-13-baumann4.pdf

Schepping, Sie gehören nicht als Direktor an ein deutsches Amtsgericht, sie gehören aus dem Amt entfernt, auf die Anklagebank und in Haft!

Wenn der Rechtsstaat nicht in der Lage ist, Ihre Verbrechen im Amt anzugehen, dann werde ich Sie – als Vater, Justizopfer und ehemaliger Polizeibeamter – auf anderem Wege zur Rechenschaft ziehen.

Was hier infolge konkret anhand „Einzelfall“ dargelegt wird, spiegelt genau das, was Kriminologe Prof. Michael Bock in seinem Gutachten 2001 prognostizierte, als er dem Bundestag empfahl, dieses Gesetz abzulehnen:
http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

Man hat vorgestern wieder erleben können, dass an sich selbst berauschte Feministinnen und Bundestagsabgeordnete sich einen Dreck für die Meinung von Experten und Fachleuten interessieren, wenn es populistisch um „Gewalt gegen Frauen“ geht, das Hirn setzt aus: https://martindeeg.wordpress.com/2016/07/08/die-abschaffung-des-rechtsstaats-durch-frauenpolitik-zur-sog-sexualstrafrechtsreform/

Foto(2)

CHRONOLOGIE der Ereignisse seit 2003, nochmals BEWEISRECHTLICH zusammengefasst, Schwerpunkt Vaterschaftszerstörung mittels Mißbrauch des Gewaltschutzgesetzes

Dies zeigt auch, wie SCHWEIGEN als WAFFE funktioniert….! Passive Aggression in Meisterschaft:

November 2000: Beginn der Beziehung zu Kerstin Neubert

Silvester 2000/2001:Kurztrip nach Frankfurt zu ihrem Cousin, Übernachtung bei ihrer Tante

Juli 2002: Bezug gemeinsamer Wohnung mit angeschlossener Steuer- und Rechtsanwaltskanzlei, – parallel hierzu Kündigung meiner Beamtenstellung auf Lebenszeit bei der Polizei. Perspektive Familie mit zwei Kindern.

September 2002: Kerstin Neubert verlässt ohne weitere Kommunikation gemeinsame Wohnung und taucht infolge bei ihrem Vater in Würzburg unter, wo sie eine weitere Wohnung anmietet. Für die gemeinsame Wohnung schickt sie dem Vermieter eine (rechtlich unwirksame) Kündigung zu

November 2002: Treffen in Würzburg, worauf die Beziehung fortgeführt wird, Verhalten bleibt ungeklärt

Silvester 2002/2003: Kurzurlaub in Konstanz/Bodensee

6. Januar 2003: Eifersuchtsanfall/Heulen aufgrund Spinning-Kurs, den ich geben soll und hierauf kurzfristig absage

8. Februar 2003: gewollte und geplante Schwangerschaft wird ärztlich bestätigt

24. Februar 2003: massive Eifersuchtsattacke mit Beleidigungen am Telefon und per SMS. Infolge vereitelt Kerstin Neubert den gemeinsamen Termin bei der Frauenärztin durch „heimliche“ Umterminierung. Eine „Bestrafung“ von mir als Vater, die das ganze Verständnis von Beziehungen dieser Frau offenlegt

März 2003: das von mir einberufene „Familientreffen“ zwecks Klärung der immer wieder affektiv hervorgerufenen Konflikte findet bei Kerstins Mutter und Stiefvater in Karlsruhe statt. Kerstin Neubert erscheint nicht. Ziel meiner Bemühungen ist eine Paartherapie, die Neubert als Vorwurf, ich wolle sie als „irre“ hinstellen, ablehnt.

April 2003: Kerstin Neubert kontaktiert mich zwecks Kauf von Babykleidung, Situation normalisiert sich, Konflikte bleiben ungeklärt.

15. September 2003: Vaterschaftsanerkennung bei der Stadt Würzburg, Erklärung gemeinsamen Sorgerechts wird durch Neubert verweigert.

September 2003: Geburt im Missio in Würzburg. ÜBerraschend, da zu früh. Am Tag vorher waren wir das letzte mal außerplanmäßig zur Kontrolle. alles in Ordnung.

9. Dezember 2003: Attacke von Kerstin Neubert, die mir 25 Euro vor die Füße wirft, als ich wiederholt mitteile, dass ich mir die weiter ungeklärte Wohnsituation finanziell nicht mehr leisten kann.

10. Dezember 2003: letzter unbelasteter Kontakt zum Kind, bevor ich zwecks Arbeit nach Stuttgart fahre.

12. Dezember 2003: Kerstin Neubert sagt die gemeinsame Wochenendplanung per SMS ab. Als ich von Stuttgart nach Würzburg fahre, wird Zutritt zur gemeinsamen Wohnung verweigert, stattdessen die Polizei gerufen. Ab hier übernimmt der intrigante Großvater, Willy Neubert, das Zepter und wird zum Ersatzvater – was nur bei kompletter Ausgrenzung meiner Person funkitoniert, die er mit allen Mitteln forciert (Blog)

15. Dezember 2003: Kerstin Neubert beantragt Gewaltschutzverfügung, Zivilgericht Würzburg.

22. Dezember 2003: Zustellung der Verfügung, in welcher behauptet wird, ich sei der seit langem getrennte „Ex-Freund“, das Kind habe sie alleine gewollt.

27. Dezember 2003:
Sofortiger ausführlichster Widerspruch gegen Verfügung beim Zivilgericht.
Antrag an das Familiengericht auf dringendes Tätigwerden, Schlichtung/Mediation wegen drei Monate altem Kind, akut drohender kontaktabbruch.

27. Januar 2004:
Der Amtsrichter Thomas Schepping veranstaltet auf den Widerspruch hin eine „Güteverhandlung“ in seinem Richterzimmer, die er nach Minuten abbricht, da eine kurze „Einigung“ nicht erreichbar. Falschangaben der Verfügung werden infolge formal in Urteil übernommen.

Ab diesem Zeitpunkt erfolgt auf zivil- und strafrechtlicher Basis Aktenlage ausnahmslos nach geschlechtsspezifischer Rollenzuordnung. Gemeinsames Kind und Fakten ausgeblendet.

31.03.2004: erste Reaktion des Familiengerichts Würzburg, Antje Treu, ich solle mich ans Jugendamt wenden.

Juni 2004: Termin mit Sachbearbeiter des JA, Mario Pinilla, der darauf focussiert, dem Wunsch Neuberts nach Kommunikationsverweigerung zu entsprechen.

Juni 2004: Schepping verlängert in Verhandlung auf Antrag der Neubert das „Kontaktverbot“. Gemeinsames Kind spielt weiter keine Rolle.

Juli 2004: Neuberts Strafanzeigen führen zu einer ersten Strafverhandlung, Amtsgericht Würzburg, Einstellung auf Antrag des Staatsanwalts unter Hinweis auf familienrechtliche Angelegenheit.

13. August 2004:
Erster Termin beim Familiengericht, Antje Treu
Gutachten wird in Auftrag gegeben.

Dezember 2004:
Um Kontakt zu vereinfachen und örtliche Nähe herzustellen, beziehe ich Wohnsitz in der Ortschaft Zell bei Würzburg.

Ab 01.01.2005 beantrage ich in Würzburg Leistungen nach ALG II (erste Auszahlung nach Hartz IV erfolgt im Juni 2005).

31. Dezember 2004:
Erhalt des sog. familienpsychologischen Gutachtens des Prof. Wittkowski, Würzburg, der empfiehlt, jeden Umgang des Vaters auszuschließen, damit die Mutter ihre Ruhe bekommt und sich der Konflikt beruhigt.

April 2005:
Richterin Antje Treu beauftragt stattdessen den sog. Verfahrenspfleger Rainer Moser, der sofort wöchentliche Treffen durchführen soll.

Juni 2005: nachdem sich Moser nicht meldet, beschwere ich mich bei Gericht

Juni 2005: erst nach Aufforderung des Gerichts trifft sich Moser mit mir am 18. Juni 2005 in einem Café

August 2005: Strafverhandlung gegen mich wegen Zusendung von 4 SMS an Neubert, örtliche Mainpost bringt Bericht „Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“.

August 2005: bereits anberaumter Termin um zu sehen, wie die „Kontakte“ laufen. Moser teilt mit, dass er sich 17 mal mit der Kindsmutter getroffen und die Kontakte eigenmächtig nicht durchgeführt hat.

Richterin Treu verlässt bei folgender verbaler Auseinandersetzung den Gerichtssaal und erlässt später rechtswidrig und willkürlich einen Umgangsausschluss für zwei Jahre.

Februar 2006:
Die Staatsanwältin Angelika Drescher, Würzburg, erlässt auf Strafanzeigen Neuberts mehrere Wohnungsdurchsuchungen u.a. der Wohnung meiner damaligen Freundin und des Hauses meiner Eltern in BW wegen „versuchter Nötigung“ und beantragt eine Zwangseinweisung.

Prof. Essinger, Chefarzt der Landesklinik Calw sieht keinerlei Voraussetzung für Maßnahme.

Ehemalige Kollegen werden von der Staatsanwaltschaft telefonisch instruiert, mich „erkennungsdienstlich“ behandeln zu lassen – bei der Polizeidirektion, bei der ich selbst jahrelang als Polizist tätig war.

Juni 2006:
Staatsanwältin Drescher beantragt eine weitere Zwangseinweisung aufgrund bayerischen Unterbringungsgesetzes, was infolge zu einer rechtswidrigen Anwendung in BW führt, Freiheitsberaubung vom 13.06. – 20.06.2006 in der geschlossenen Psychiatrie des Bürgerhospitals Stuttgart.

Mitte 2006:
Staatsanwältin Drescher beantragt vor dem Amtsgericht 1,5 Jahre Haft ohne Bewährung wegen diverser Bagatelltaten, „Verstoß“ gegen das GewSchG durch Anrufe im Jahr 2005 etc.. Es folgt rechtswidrige Verurteilung zu einem Jahr Haft auf Bewährung und weiter auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung, Dezember 2003.

Dezember 2006:
Nach Aushändigung der bei Durchsuchung im Februar beschlagnahmten Gegenstände bei der Polizei Würzburg veranlasst Drescher zwei Stunden später eine weitere rechtswidrige Wohnungsdurchsuchung in Zell. Alle privaten Fotos etc. werden beschlagnahmt.

November 2006:
In öffentlicher Werbeveranstaltung für das GewSchG im Rathaus antwortet die Staatsanwältin Drescher auf meine Frage hin, dass es einen Missbrauch und Falschbeschuldigungen mittels des Gewaltschutzgesetzes „nicht gibt“.

Januar 2007:
Auf Beschwerde beim Direktor des Amtsgerichts wird zwei Wochen später alles wieder ausgehändigt. Private Bilder von Kerstin Neubert werden ohne Vorliegen Straftat rechtswidrig einbehalten.

Erst rund 1,5 Jahre später erfolgt ohne Vorliegen Straftat formal Anklage vor dem Amtsgericht, in der behauptet wird, im Dezember 2006 hätte ich eine Straftat nach § 201a StGB, „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen“ begangen bei dem Gespräch mit dem Polizeibeamten KHK Daumann, bei Abholung der beschlagnahmten Gegenstände im Gespräch mit diesem.

Mainpost berichtet, 25. Mai 2008, dass die Staatsanwaltschaft Anklage erhob, um mich zur „Aufgabe“ des Eigentums an privaten Fotos zu zwingen. Ohne Vorliegen Straftat erscheint Bericht „Intime Fotos der Ex überlassen“.

Sommer 2007:
Drescher veranlasst nach den zwei gescheiterten Einweisungsversuchen 2006 in BW eine Begutachtung durch den verlässlichen örtlichen Gerichtsgutachter Dr. Jörg Groß, Würzburg, der nach drei Gesprächen in seiner Praxis diverse Persönlichkeitsstörungen feststellt, Behandlung mit Neuroleptika empfiehlt.

23. Oktober 2007:
In von mir eingereichter Berufung vor dem Landgericht wegen Verurteilung 2006 beantragt Drescher wieder 1,5 Jahre Haft ohne Bewährung. Es erfolgt nochmals rechtswidrig Urteil zu einem Jahr Haft mit Bewährung und weiter auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung Dezember 2003.

Die Mainpost berichtet „Potenzieller OB-Kandidat vom Landgericht verurteilt“.

November 2007:
Ohne Beteiligung des Gerichts wird über Kinderschutzbund Vertrag auf wöchentliche Treffen mit Kind mithilfe der Ehrenamtlichen Fr. Buhr geschlossen.

2007/2008:
Um der Ausblendung des Themas Kindesentzug, den ausufernden Justizverbrechen und der entwürdigenden Berichterstattung etwas entgegenzusetzen, lasse ich mich im Rahmen der Kommunalwahl als OB-Kandidat eintragen.

Bericht „Streitbarer Ex-Polizist: Martin Deeg möchte OB-Kandidat werden“ erscheint an meinem 38. Geburtstag, August 2007.

Januar 2008:
Es folgt ein Treffen mit Vierjähriger, Großvater und Frau Buhr im Kaufhaus Wöhrl, das positiv verläuft. Weitere Kontakte in dieser Form werden verhindert, Großvater will das lt. Leiterin Kinderschutzbund so nicht. Bemühungen der Ehrenamtlichen werden eingestellt.

März 2008:
Ich reiche Beschwerde gegen Neubert bei der Anwaltskammer Bamberg ein.

Diese Beschwerde führt zu Strafbefehl wegen „versuchter Nötigung“, auf Widerspruch zur Anklageerhebung durch Staatsanwalt Trapp, Frühjahr 2009.

April 2008:
Infolge des fortgesetzten Kindesentzugs und der Justizverbrechen begebe ich mich in Therapie. November 2008 bis Februar 2009 erfolgt teilstationärer Aufenthalt in Tagesklinik für Psychosomatik, Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart.

Diagnostiziert wird u.a. eine posttraumatische Belastungsstörung.

18. Mai 2009:
Aufgrund der rechtswidrigen Anklage wegen „versuchter Nötigung“ reiche ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde und Zivilklage gegen den Staatsanwalt Trapp ein.

12. Juni 2009:
Trapp benutzt die Dienstaufsichtsbeschwerde, um bei den Justizbehörden Würzburg Sicherungsmaßnahmen wegen eines „akut“ drohenden Amoklaufs durch mich zu veranlassen.
Eine offenbar unkomplizierte formlose Festnahme durch instruierte Polizei Würzburg scheitert. Wohnsitz bei Zell hatte ich bereits im April 2009 aufgegeben.

21. Juni 2009:
Durch massiven Druck auf Polizeibeamte Stuttgart werde ich als Teilnehmer des Stuttgarter Halbmarathons festgenommen. Es erfolgt Inhaftierung auf der Krankenstation der JVA Stammheim.

22. Juni 2009:
Trapp reicht einen Haftbefehl nach, in welchem er eine „Störung des öffentlichen Friedens“ nach § 126 StGB behauptet, begangen durch die Dienstsufsichtsbeschwerde gegen Trapp.

25. Juni 2009:
Es erfolgt „Einzelverschub“ nach Bayern in die JVA Würzburg.
In der Mainpost erscheint Bericht „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“, Quelle: Staatsanwaltschaft Würzburg.

23. Juli 2009:
Direktor des Amtsgerichts, Roland Stockmann übernimmt Haftprüfung und behauptet in
Beschluss, ich sei „entrückt“, deshalb bestehe auch „Fluchtgefahr“.

Juli 2009:
Auf Grundlage seiner bereits 2007 wunschgemäßen Diagnosen wird Dr. Groß weiter beauftragt. Nach zwei Gesprächen in der JVA Würzburg mit mir stellt er die Diagnose „Wahn“. Dadurch sei ich nun so gefährlich für die Allgemeinheit, dass unbedingt die Unterbringung nach § 63 StGB erforderlich ist.

5. August 2009:
Überstellung von der JVA Würzburg in die Forensik Lohr.

Januar 2010:
Exploration durch Prof. Nedopil bei der LMU München.
Podiumsdiskussion des Falles.

4. März 2010:
Eingang des Obergutachtens des Prof. Nedopil bei 1. Strafkammer Landgericht Würzburg, worauf mangels jeglicher Voraussetzung die Unterbringung sofort aufgehoben wird.

5. März 2010:
Rückkehr nach Stuttgart, wo ich am 21. Juni 2010 zwecks Teilnahme an Halbmarathon die Wohnung verließ.

12. März 2010:
Festnahme wegen vorgeblicher Fluchtgefahr aufgrund erneuten Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft beim OLG Bamberg, 1. Strafsenat, Richter Norbert Baumann/Thomas Schepping, wegen Dienstaufsichtsbeschwerde vom Mai 2009 gegen Staatsanwalt.

Polizei Stuttgart erkennt Freiheitsberaubung im Amt, erhält jedoch Weisung.

22. April 2010:
Nach nochmaliger Überstellung von der JVA Stammheim in die JVA Würzburg Aufhebung des Haftbefehls durch 1. Strafkammer des LG Würzburg.

9. April 2010
Richterin Sommer, Familiengericht Würzburg, erlässt vollstreckbaren Beschluss auf wöchentliche Umgangstreffen sofort nach Haftentlassung, die das Jugendamt vorzubereiten hat.

Mai 2010:
Besprechung beim Kinderschutzbund

Mai 2012:
Wöchentliche Treffen beginnen unter Begleitung des Kinderschutzbundes Würzburg.

20. August 2010:
Mangels Straftat erfolgt Freispruch durch die 1. Strafkammer des LG Würzburg und Zuweisung der Haftentschädigung von 25 Euro/Tag.

Mainpost berichtet lediglich kurz.

Anfang 2011:
Die Treffen werden erweitert und auf den ganzen Stadtbereich ausgedehnt.

Anfang 2011:
Die mittlerweile der Freiheitsberaubung im Amt Beschuldigten der Staatsanwaltschaft Würzburg beantragen über die Beschuldigten des OLG Bamberg, Baumann und Schepping die Verweigerung der Haftentschädigung. Diese wird verweigert mit der Aussage, ich sei „selbst schuld“ an der Untersuchungshaft/Unterbringung.

Juni – August 2011:
Zweiter Aufenthalt in Tagesklinik für Psychosomatik, RBK Stuttgart.

Die 2008 begonnene ambulante Therapie läuft bis Anfang 2015, lediglich unterbrochen durch die Freiheitsberaubung/Inhaftierung Juni 2009 bis April 2010.

Dezember 2011:
Die wieder zuständige Antje Treu erlässt Beschluss für gemeinsame Elternberatung bei der Familienberatungsstelle Würzburg mit Ziel Ausweitung/Normalisierung der Kontakte, gemeinsames Sorgerecht.

Januar 2012:
Kerstin Neubert lässt Anwalt die gemeinsame Beratung absagen, da sie erst Therapie machen wolle.

Treu billigt ihr zunächst Einzelgespräche zu.

Neubert verweigert Einzelgespräche und Kontakt mit der Mediatorin.

März 2012:
Nachdem ihr Anwalt das Mandat niederlegt, beauftragt Neubert die Würzburger Anwältin Gabriele Hitzlberger, um über Konfliktschüren, erneute Entwertungen und Ausgrenzung meiner Person die Beratung dauerhaft zu verhindern.

März 2012:
Neubert verweigert weitere Teilnahme an Besprechungen mit Kinderschutzbund

Ab Juni 2012:
Neubert verweigert die Kontakte über den Kinderschutzbund.

Juni 2012:
Richterin Treu setzt den Verfahrenspfleger Günter Wegmann ein.

23. August 2012: Wegmann veranlasst das bislang letzte Treffen mit Kind.

Oktober 2012:
Die Kindsmutter löst die Anwaltskanzlei auf und taucht mit Kind unter.

Dezember 2012:
Richterin Treu setzt die Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich ein. Neubert sichert zu, die sofortige Anbahnung von Kontakten mit dieser zu vereinbaren.

Januar 2013:
Neubert verweigert die Kooperation mit der Umgangspflegerin und lässt Hitzlberger einen Befangenheitsantrag gegen Treu einreichen.

2013 bis heute:
Meine Schreiben und Anträge bspw. auf Zwangsgeld gegen Neubert etc. werden analog 2004 – 2008 nicht beantwortet oder mit formalen Wortbaukästen entledigt.

August 2013:
Aufgrund der Justizverbrechen und des fortlaufenden Unrechts eröffne ich den Blog „martindeeg.wordpress.com“ mit Originalakten nach Vorbild der Dokumentation des bayerischen Justizskandals Gustl Mollath.

September 2013:
Die bereits Dezember 2012 hinzugezogene sog. Gutachterin Behrend, Lemgo, teilt in Verhandlung und nach insgesamt vier Einzelgesprächen Vater/Mutter/Kind mit, dass Neubert eine Bindungsblockade betreibt. Das Kind sei jedoch nicht instrumentalisiert, vorgebliche „Ablehnung“ des Vaters resultiere aus dem Konflikt.

Dezember 2013:
Die Umgangspflegschaft von Kleylein-Gerlich läuft aus.

Januar 2014:
Der Müncher Fachanwalt Josef A. Mohr beantragt Akteneinsicht, die die Justiz Würzburg bis Juni 2014 verweigert. Mohr legt Mandat nieder. Antrag auf Übernahme der Kosten wird nicht bearbeitet.

2014:
Kindesentführung und Umgangsboykott wird verschleppt.
Die Hetzanwältin Hitzlberger erwirkt Unterlassungsklagen gegen Blog und stellt Strafanträge wegen Beleidigung ihrer Person.

Februar 2015:
Das OLG Bamberg, Lückemann (ehemals Leiter der Staatsanwaltschaft), veranlasst eine Wohnungsdurchsuchung in Stuttgart, nachdem eine anonyme Drohmail beim OLG Bamberg einging, die mit verschlüsselter IP-Adresse auf „ehemaligen Polizisten“ hinweist.

Drei Wochen später werden beschlagnahmte Gegenstände zurückgegeben, März 2015 beim AG Bamberg gestellter Antrag auf Feststellung der Entschädigung wird im Juni 2016 stattgegeben.

Juli 2015:
Antje Treu manifestiert den rechtsfreien Zustand und den Umgangsboykott.
Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee wird mit „Hilfsmaßnahmen“ betraut.

Dezember 2015:
Die seit Januar 2012 von mir bei der Familienberatungsstelle Würzburg, Mediatorin Schmelter geführten Einzelgespräche werden nach ca. 60 Einzelgesprächen aufgrund der Weigerung der Kindsmutter beendet.

Februar 2016:
Das OLG Bamberg zerstört den über die Umgangspflegerin Baur-Alletsee aufgebauten Kontakt, indem es den Kindesentzug durch die Kindsmutter ein weiteres Mal durch rechtswidrigen Umgangsausschluss und im Widerspruch zu jeglicher Gesetzeslage manifestiert. Justizverbrecher Pankraz Reheußer.

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Sämtliche Straftaten im Amt werden bis heute im Raum Würzburg/Bamberg verdeckt und vertuscht, zivilrechtliche Forderungen unter Rechtsbeugung verhindert.

Sachbearbeiter der Polizei in Stuttgart gehen objektiv von struktureller Korruption und ausufernder Verfolgung eines Unschuldigen aus.

Seit Anfang 2015 erhalte ich selbst zahlreiche und zunehmend widerwärtige Morddrohungen, die darauf abzielen, dass ich den Blog einstelle/lösche.

Das OLG Bamberg fabuliert nicht den Kindesentzug sondern den Blog in jüngstem rechtswidrigen Beschluss als „Kindeswohlgefährdung“.

Wer glaubt, dieser Justizskandal lässt sich weiter VERTUSCHEN oder aussitzen, der IRRT!

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20 Gedanken zu „Chronologie und Beginn! Der Amtsrichter, der meine Vaterschaft zerstört hat: Justizverbrecher Thomas Schepping am Ende; Unrecht hinterläßt Spuren.

  1. @citesite
    „Da gilt die Fromel: „Gesetz = nicht gleich Recht“ bzw. Recht = nicht gleich Gesetz. Die Dame hat nicht nur einen blassen Schimmer von „Rechtsauslegung“, sondern projiziert glatt noch!“

    Möglicherweise liegt sie voll auf der Linie des BGH. Wie die, durch eine sogenannte „Sorgerechtsreform“ eingeführte, negative Kindeswohlprüfung für den nicht verheirateten Vater im letztlich doch obligatorischen Streitverfahren an den „Familiengerichten“ wieder zum Opfergang durch die Reihen der juxen Wegelagerer mutiert wird, zeigt der BGH hier auf
    http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&sid=a500c135bb93be50e0317a5a4c0ed089&nr=75301&pos=0&anz=1&Blank=1.pdf

    Dabei hört man die Richter lustig summen:
    „Ich bin der BGH Eisenhart, wide wide witt dumm bum
    Kurier Gesetze auf meine Art, wide wide witt dumm bum
    Kann jedem Kind die Eltern nehm, wide wide Dallerei
    Jus ist einfach ne Juxerei, wide wide witt lol, lol
    positiv negativ Kindeswoll, wir sind ja so toll, toll, toll“

    • Die Verantwortlichen, die mir nun über 12 1/2 Jahre, praktisch die gesamte Kindheit meines Kindes gestohlen haben, werden keine lustigen Lieder mehr summen.

      Der rechtswidrige Umgangsausschluss des Justizverbrechers Recheußer im Februar 2016 war der Tropfen zuviel!!!

      Justizverbrecher Pankraz Reheußer:

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      Der Blog hier ist BEWEISMITTEL. Die ganzen Verbrechen im Amt, die Fehlentscheidungen, die willkürlichen Ausgrenzungen lassen sich hier für jeden Interessierten nachlesen!

    • Und in Würzburg wird munter weiter die „Gewalt gegen Frauen“ zum allgemeingültigen Missstand erhoben und munter die Hilfsindustrie beworben, als ob es keine andere GEWALT gäbe: Umgangsboykott, psychische Gewalt gegen Männer, PTBS durch Ausgrenzung, Missbrauch des Gewaltmonopols…..

      http://www.radiogong.com/news/regionalnews-aus-mainfranken.html?content=frauen-thema-wuerzburger-frauenhaus&singleID=48295

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      Geschminkte Politikerinnen als „Opfer“…..alles so lustig hier, insbesondere vor dem Hintergrund, dass vor gerade einmal vier Tagen tatsächliche Opfer zu beklagen waren in Würzburg und teilweise noch im Krankenhaus um ihr Leben kämpfen!

      http://live.mainpost.de/Event/Attentat_in_im_Zug_in_Wurzburg-Heidingsfeld

    • Natürlich ist das kein Spass. Allenfalls Galgenhumor.
      Was bei Familiengerichten rauskommt kann man aus meinem nachfolgenden Schreiben an die Justizkasse Bamberg erahnen, dass formal nur zur Abforderung des Wegezolls der Räuberbande heute wegging. Der Sachbearbeiter kann also nichts für Raub und Betrug, er steht „nur“ an der Kassen – Rampe und hakt die Einträge der Vollstreckungsliste ab. Später wird er nichts gewusst haben. Daher:

      „Landesjustizkasse Bamberg
      Heiliggrabstraße 28
      96052 Bamberg Berlin, 22.07.2016
      per Fax: 0951/833 – 3500
      Kassenzeichen: 602152704901
      Gerichtskosten – Ihre Mahnung vom 30.06.2016

      Sehr geehrte Herr Prochowski,
      zum Kassenzeichen 602152704901 wurde mir mit Ihrem Schreiben vom 16.12.2015 zur unrechtmäßig erhobenen Forderung Teilzahlung bewilligt. Ich habe mangels verfügbarer
      Rechtsmittel und wegen dem Fehlen verfassungsgemäß handelnder Rechtsorgane sofort einen entsprechenden Dauerauftrag eingerichtet und den für die rechtsbeugende
      Gerichtsentscheidung unrechtmäßig abgeforderten Betrag vollständig überwiesen.
      Mit dem zugrunde liegenden rechtsbeugenden Beschluss wurde eine von Dritten ausgehende und bereits länger bestehende Kindeswohlgefährdung meiner Kinder gerichtlich gedeckt und
      somit erst längerfristig ermöglicht. Nun viele Monate später musste das Gericht von Jugendamt, Schule und Nachbarschaft dazu gezwungen werden, wegen akuter gesundheitsheitsgefährdender und entwicklungshemmender Auswirkungen dieser Kindeswohlgefährdung Maßnahmen gem. § 1666 BGB von Amts wegen gegen die Verursacherin ergreifen.
      Ich wurde zwar als Vater der Kinder am Verfahren beteiligt, bin jedoch weder für Kindesentzug und Kindeswohlgefährdung, noch für die gerichtliche Beihilfe dazu und die viel zu spät ergriffene Maßnahmen verantwortlich. Ich wurde in dem noch laufenden Verfahren faktisch bisher nicht angehört und werde trotz bestehendem Sorge- und Umgangsrecht informell ausgegrenzt.
      Wenn Sie mir nun weitere Kosten für rechtsmissachtendes und rechtsbeugendes Verhalten Dritter überbürden wollen, fühle ich mich unmittelbar von Ihnen bedroht. Alle meine Mittel bis zur absoluten Pfändungsgrenze muss ich derzeit für Versorgung und Besuchsreisen meines stationär behandelten Kindes aufbringen. Ich kann Ihre zusätzliche Forderung daher nicht nachvollziehen und auch nicht unter dem Vorbehalt späterer Rückforderung bedienen.“

      • Die Justizkasse Bamberg fordert von Dir Geld, weil sie aufgrund der wohl durch das jahrelange Justiz- und Gerichtsversagen verschuldeten Schädigungen Maßnahmen nach §1666 BGB veranlassen bzw. „von Jugendamt, Schule und Nachbarschaft dazu gezwungen werden“ mussten?…..!

      • Es ist wohl doch ein wenig komplexer.
        Angebliche Forderungen zu Verfahrensmüll aus dem gemeinschaftlichen und rechtsmissachtenden Wirken von AG, OLG und Fachanwälten für Familienrecht. Du kennst das. Das übliche Stille Post-Spiel von Juristen. Anwalt stellt und entstellt Anträge und Tatsachen, AG entstellt das noch weiter und geriert sich als Provinzfürstentum mit eigenem Recht. Anwalt wettert, zuckt mit den Schultern, versteht das Gericht nicht und dann aber doch, kassiert vor allem weiter. OLG strickt sich aus dem entstandenen Verfahrensmüll nach Belieben eine eigene Agenda, stellt sich zu den Tatsachen vollkommen taub. Keine Klärung zu Tatsachen und Rechtslage, sondern drucksendes Herrschaftsgebaren per Dekret. Rechtskraft = juristische Wirklichkeit! Gebühren und Unumkehrbarkeit der entstandenen „Richterwahrheit“! Einzige Ziele des juristischen Wirkens! Siehe BGH im Fall Mollath.

        Die „taubgestellten“ Tatsachen bleiben aber nicht ohne reale Folgen. Nun wird in dem gleichen Zirkus wieder jungfräulich begonnen. „Neuer“ Sachverhalt, neues Verfahren. Was bleibt ist die Voreingenommenheit und asoziale Egozentriertheit der Richter. Ein Zusammenhang zwischen dem vorherigen Versagen und den Folgen im „neuen“ Verfahren existiert für Juristen grundsätzlich nicht. Daher werden die Tatsachen geleugnet und weitere Rechtsbeugung betrieben. Den Zusammenhang habe ich mit dem Schreiben in einer Nebensache hergestellt. Die Details zu dieser Nebensache Gerichtskosten sind ein eigenes verquirltes Thema und auch für mich kaum mehr zu erfassen. Das lohnt in diesem Fall aber auch nicht.
        Zusammenfassen kann man es vielleicht so:
        Die Kosteneinziehung für das rechtsbeugende Wirken von Gerichten ist meist gut organisiert. Kein Zeitverzug, kein Vergessen. Ganz im Gegensatz zu den Verfahren in der Sache selbst. Gelegentliche Fehler in diesem Inkassosystem gehen aber auch wieder grundsätzlich zu Lasten des schon im Sachverfahren Gelinkten. Den hier von mir vermuteten Fehler bei der Abrechnung habe ich für den Sachbearbeiter mit dem eigentlichen Lebenssachverhalt zusammengebracht. Damit er weiß, zu welchem Zweck er an der Vollstreckungsrampe der Justiz steht und um es hier zu posten.

      • ….“Die Kosteneinziehung für das rechtsbeugende Wirken von Gerichten ist meist gut organisiert. Kein Zeitverzug, kein Vergessen.“….

        Richtig, die Verbrecherbehörde Staatsanwaltschaft Würzburg „fordert“ von mir gerade wieder Gerichtskosten in Höhe von rund 1800 Euro, Aktenzeichen aus 2007, über Gerichtsvollzieher.

        Das wirklich LETZTE (!), was diese Arschlöcher von mir bekommen werden, ist auch nur ein Cent Geld.

        Die Polizei ist längst eingeschaltet, diese Verbrecherbehörden treiben Menschen in den Tod, provozieren entweder gezielt oder sind schlicht zu dumm, einfachste psychologische Mechanismen zu verstehen. Vermutlich eine Mischung aus beidem: skrupellose, böswillige Anheizer a’la Trapp und Lückemann und dahinter das Heer der obrigkeitshörigen dumpfen Schreiberlinge, die ja nur ausführen, was man ihnen sagt. (Welcher Vergleich drängt sich hier nur gerade auf….?)

        Jedenfalls bin ich derjenige, der von diesen Verbrecherbehörden und diesem Freistaat, in dem sie rumtoben, einen Anspruch auf erheblichen Schadensersatz und Schmerzensgeld hat. Wegen Zerstörung der Vaterschaft, Verbrechen im Amt gegen einen Rechtsuchenden und Unschuldigen, der diesen Verbrechern „lästig“ wurde.

        Zur Erinnerung: diese Arschlochbehörde, die von mir Geld fordert, hat mich zehn Monate zu Unrecht weggesperrt – eine Freiheitsberaubung im Amt, die gedeckt wird.

        Danach haben sie unter ungeniert unter weiterem Amtsmissbrauch auch noch die zugesprochene (läppische) Entschädigung verweigert: Az. 814 Js 10465/09.

        Der erste Beitrag BEWEISRECHTLICH in diesem Blog vor mittlerweile drei Jahren:

        https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb/

        Ich frage das ganz offen: wie BLÖD bzw. wie PROVOKATIV glauben bayerische Justizverbrecher in dieser Zeit heute agieren zu dürfen….!!

        Merkt hier eigentlich noch einer was?

  2. Nebenbei. Diese Zugattacke in Würzburg Heidingsfeld. Ich wohne praktisch nebenan. Das Politikergelaber nicht zu ertragen! Von heute auf morgen wurde der „Bäcker“ radikal!

    Analysiert man all diese „Verrückten“ incl. ISIS – hatte die alle eine schreckliche Kindheit – vernachlässigt – ergo eine tickende Zeitbombe. Siehe Neuro-Science! Kein präfrontaler Kortex – ebd. Lebensscript-Versager – so sich man sich irgendwo anders (mit etwas anderem) einen Sinn im Leben verschaft. Hochgradig affektgestört – verkleinertes limbisches System – zuständig für Fressen & Ficken – so sich auch erklärt (Analyse FBI) – warum sich auf deren Rechnern zu 80 % Pornos befinden!

    Es nervt – mittlerweile im 10. Jahr – der Menschheit NeuroScience ergebnislos beizubringen (Kindheit = der Schlüssel über allem!), so auch im Lufthansa-Fall mittlerweile die Eltern verklagt werden. Genau derselbe verleugnete Kontext : „Als ob die Eltern nicht zuständig sind, wenn ihr Sohn seit Kindheit einen Defekt hat!“ Analog in diesem Sylvio-Fall. Man gucke sich nur seinen Vater an!

  3. Lustig.Lustig.

    @ Lutz: Ich habe gerade wieder eine „Fachanwältin für Familienrecht“ verabschiedet. „Das Sorgerecht ist kein Grundrecht, sondern nur ein abgeleitetes Recht“ schreibt sie mir.

    Da gilt die Fromel: „Gesetz = nicht gleich Recht“ bzw. Recht = nicht gleich Gesetz. Die Dame hat nicht nur einen blassen Schimmer von „Rechtsauslegung“, sondern projiziert glatt noch!

    Für ganz Bekloppte. Lt. SGB Recht (habe gerade so einen Fall) = Mietkaution /Maklergebühr als Darlehn zu gewähren! So steht es als Recht im SGB! Leider ist das Verfassungswidrig – auch wenn es als SGB Recht definiert wird.

    Analog Betreuungsrecht: § 1906 ist schon immer verfassungswidrig. Lt BGB = 1906 jedoch ein Gesetz – aber ebd. noch lange nicht Recht!

    @ Lutz: „vergessen, diese Fachanwältin einer psychiatrischen Untersuchung zuzuführen!“

  4. Ich habe gerade wieder eine „Fachanwältin für Familienrecht“ verabschiedet.
    „Das Sorgerecht ist kein Grundrecht, sondern nur ein abgeleitetes Recht“ schreibt sie mir.
    Das mir übertragene und von mir ausgeübte Sorgerecht wurde „gekippt“. Anwaltliche Expertise ohne Gesetzesbezug, in freier Terminologie und als „Auffassung“ deklariert. Es steht zwar gar nichts davon im Beschluss, aber es reicht die „juristische“ Auslegung der willkürlichen Auslegung der Auslegung des vollkommen unbestimmten und inhaltlich fehlerhaften und dürftigen Beschlusses der Richter Tucholski, Feskorn und Konsorten vom KG. Die wissen es zwar besser und verstecken sich deswegen gerade. Bloß nicht klar und ceutlich Farbe bekennen. Dünkel und Druckserei in hierarchischen Abstufungen, aber mit garantierter Dämlichkeit und Dreistigkeit.
    Zu gleicher Zeit bestätigen sich alle schon erkannten und prophezeiten Gefährdungen durch die angebliche Alleinsorgerin für meine Kinder, so dass von Amts wegen eingegriffen werden musste.
    Wie können es unzulängliche Tintenkleckser als sogenannte Fachanwälte immer wieder wagen, sich schnorrend und nichtsleistend in das Leid solcher Familien einzuschleichen. Anwälte sind offensichtlich in ziemlich großer Zahl zur Drückerkolonne der Justiz verkommen, deren einziges Ansinnen die Selbstbeschäftigung und Gebührenzockerei ist.
    Dem Gemeinwesen wäre unmittelbar gedient, diesen kollektiven Sauhaufen vollkommen auszutrocknen und mit Abstauben der Akten zu beschäftigen. Lest und fresst Euren eigenen Dreck, bis es Euch zu den Ohren rauskommt!

    • cool – gut getextet! Fast in der Preisklasse von Alice Miller: „nehmen Sie ja kein Blatt vor den Mund!“ Zufällig ein RA mein Nachbar. Der, u.a., per DU mit allen CSU Leuten in Würzburg. Im selben Verein. Ergo meinen EX-Kunden. Mit cenen ich auch per DU bin 🙂

      Ihm kurz das Desaster geschildert – meinen Fall – wie es sein kann, dass der OB wie 2. OB „Adi“ in diversen Sozialressorts gehirntote Sozialpädagogen beschäftigt. Gruss an Moser, die in Familienangelegenheiten Gutachten verfassen und regelmässig Familien vernichten!

      So dieser RA letztendlich, wenn er den Fall übernimmt (bin mit ihm per DU), die CSU aufmischen muss, bzw. den OB! Weil es haftet die Stadt für geistig verwirrte Amtsträger. Er – der RA – Experte in Familienangelegenheiten, u.a. rechtliche Betreuung! Ich ahne SCHRECKLICHES!

      Borderline: „Mit dem Mund können die alles, das aber immer!“

      Nebenbei: „meine Tochter ist aus LA zurück – Millionär – Hollywood Hills … der liebe Basti … bekannt aus Film, Funk und Fernsehen. Kaum noch Zeit, die Ereignisse überschlagen sich … seine Mary hat ihn verlassen. In diesem Kontext musste ich die Bild-Zeitung erledigen … Basti schrieb zurück: „GEIL. I love it!“

      Sozusagen beschäftigt – ausser Neuro-VIDs oder / und Familien-Horrorgeschichten – wieder mal (Gott sei Dank) – ein paar „illusstre VIDs“ zu produzieren.

      Wie man sieht geht es meiner Tochter bei Basti und Maria gut, Bodyguard immer dabei, …. autsch – Maria machte aber diese Woche Schluss mit Bastian. So what aber auch! Bastian liebt meine Jokes. Einer im VID mit dabei: „Who is Bastian?“

      • MIST !!! Obig Falsches VID. Hier das Richtige …

        Wieso kann man in wordpress keine comments ändern! Schmeiss das obige VID raus. Doppelt!

  5. „Der kommende Mann

    Micky Beisenherz ist wirklich kein großer CSU-Fan. Noch weniger ihrer Akteure. Fast wie ein Konrad Lorenz für Politikerdarsteller hat er sie beobachtet. Herausgekommen ist eine Charakterstudie einer solchen Unions-Größe. Natürlich rein fiktiv:

    Der Minister erwacht in seinem Messehotelzimmer. Für einen Moment glaubt er, ins Bett gemacht zu haben. Mit Blick in den Spiegel bemerkt er, dass er das schmierige Schoko-Begrüßungstäfelchen im Gesicht hängen hat. Offenbar war er in der Nacht nicht mehr in der Lage, es vorm Schlafengehen vom Kopfkissen zu entfernen. Wie der kommende starke Mann seiner Partei sieht er gerade wenig aus. Zerknautscht. Aufgedunsen. In seiner Unterhose. Gestern trug er eine von den guten. Ein Vorzeigemodell. Bruno Banani. Für den Fall, dass er seine Popularität in Geschlechtsverkehr ummünzen kann. Zu Hause trägt er gerne die von TCM.
    Zu einem Selfie fühlt er sich gerade nicht imstande. Er macht gerne Selfies. Weil er geil aussieht. George Clooney in „From Dusk till Dawn“, das war ein richtig cooler Typ. Und Franz Josef Strauß. Auch ein richtiger Macher. Ein Alpha-Tier. Einer wie er. Jemand, der angepackt hat. Dinge umgesetzt hat. Den keiner verarscht hat. Schon gar nicht die ganzen Schmarotzer, die glauben, sich in diesem tollen Land breit machen zu können.“….

    http://www.stern.de/kultur/micky-beisenherz/csu-politiker-genau-studiert–der-kommende-mann-fuer-den-freistaat-6581270.html

  6. …ausgerechnet der Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Uhl (CSU) geht auf abgeordnetenwatch.de los und nennt uns eine „Aufpasserorganisation“, die in einer Demokratie niemand brauche.“….

    —„Dass unsere Arbeit für Hans-Peter Uhl ein Ärgernis darstellt, ist nicht wirklich überraschend. Vor einiger Zeit haben wir beispielsweise öffentlich gemacht, dass der CSU-Abgeordnete im letzten Moment eine verbraucherschutzfreundliche Regelung aus dem umstrittenen Meldegesetz kippte – zur Freude der Adresshändlerlobby. Ohne Uhls Last-Minute-Änderung am Gesetzestext hätte es vermutlich Ärger mit der Wirtschaft gegeben, plauderte damals dessen Wahlkreismitarbeiter aus.„—

    https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-06-13/unions-politiker-greifen-abgeordnetenwatchde-wegen-lobbyregister

  7. Chronologie.
    Main-Echo 2003.

    Der Präsident das Oberlandesgerichts Bamberg, Clemens Lückemann, verwies in seiner Ansprache dabei auf die besondere Rolle des Amtsgerichts Gemünden durch dessen Nähe zum Bezirkskrankenhaus Lohr und der damit verbundenen Zuständigkeit bei freiheitsentziehenden Maßnahmen im Fall von schweren psychischen Erkrankungen.

    So what aber auch. Schepping schon damals rechtsunkundig, sprich Straftäter im Amt. Psychische Erkranken sind kein Unterbringungsgrund – bekannt seit 2001 – Flowtex Fall! Main-Echo hätte ihm schon damals die rote Karte geben können: „durchgeknallt!“

    DR.IUR.H.C. GERHARD STRATE
    KLAUS-ULRICH VENTZKE

    Betr.: Straftaten zum Nachteil des Herrn GustI Mollath.

    Gegen den 2004 als Richter am Amtsgericht Nürnberg tätig gewesen Herrn . E (Beschuldigter zu 1) sowie den damals wie heute als Leiter der Klinik fur Forensische Psychiatrie am Bezirkskrankenhaus in Bayreuth tätigen Herrn Dr. l L, (Beschuldigter zu 2) wegen Verdachts der schweren Freiheitsberaubung (§ 239 Abs. 3 Nr. 1 StGB).

    https://www.strate.net/de/dokumentation/Mollath-Strafanzeige-2013-01-04.pdf

    Gustl Mollath war in der Zeit vom 30.6. bis zum 7.7.2004 in der Klinik am Europakanal in Erlangen und dann nochmals in der Zeit zwischen dem 14.2.2005 bis zum 21.3.2005 in der Forensischen Klinik am Bezirkskrankenhaus Bayreuth zwangsweise untergebracht. Dies geschah auf der Grundlage richterlicher Anordnungen des Beschuldigten zu 1, welche dieser am 22.4.2004 und am 16.9.2004 getroffen hatte.

    Diese Anordnungen widersprachen eindeutigen !!!
    Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zur Auslegung des § 81 StPO, die dem Beschuldigten zu 1 bekannt gewesen sein müssen, die er aber dennoch ignorierte. Sie waren verfassungswidrig. Analog jedwede Unterbringung in Betreuungsverfahren.

    Nett bei alldem. Schepping mittlerweile neuer Direktor am Amtsgericht Würzburg. Da darf er jetzt mal hübsch – der Reihe nach – seine Amtskollegen, incl. Richterin Twardzik aus dem Amt entfernen – vorsätzliche Rechtsbeugung im Amt – siehe Strate – vorausgesetzt er ist des Lesens mächtig, respektive hat im 14. Jahr den Flowtex-Beschluss, respektive den BverfG Beschluss geistig erfasst, kognitiv begriffen.

    Verfassungswidrig: Anordnung Unterbringung.

    Der Bundesverfassungsgerichtsbeschluss vom 9. Oktober 2001 2 BvR 1523/01. (RN20). Eine Anordnung der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus zur Beobachtung kann nicht erfolgen, wenn der Beschuldigte sich weigert, sie zuzulassen bzw. bei ihr mitzuwirken.

    Aussagepsychologe Dr., phil Rudolf Sponsel.

    Jahrgang 1944: Forensik. Klinischer Psychologe: „Die Passage (RN 20) des Beschlusses ist in klarem, unmissverständlichem Deutsch, das jede BürgerIn ab einem IQ von 90 verstehen kann. Hier wird völlig klar und eindeutig gesagt, worauf es bei der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus nach § 81 StPO zur Beobachtung ankommt, nämlich auf die Mitwirkungsbereitschaft des Beschuldigten. Die Zwangseinweisung ist zugleich eine Missachtung von Mollaths Willen – UND – dem BVerfG-Beschluss.“

    Sponsel veröffentlicht das mit der Head – oder war’s Amtsrichter – Name vergessen: „Vorausgesetzt, des Lesens und des Verstehens mächtig!“

    Flowtex: Der Verfahrensbevollmächtigte der Betroffenen erklärte, er stelle die Beschwerde auf die Feststellung um, dass die Anordnung des Amtsgerichts vom 21.12.2001 rechtswidrig gewesen sei!“

    Analog darf Schepping Miss Twardzik erledigen. Die natürlich nicht mit Vorsatz Straftaten im Amt beging, sondern aufgrund einer zeitweiligen psychischen Störung – sorry: „chronisch latenten Störung.“ Nicht anders erklärt sich „volle“ Mindblindness!

    Dienstunfähig.

    Rechtsanwalt: Die Art und Weise, wie die Beteiligten bei diesem absurden Theater ihre eigene Wahrnehmung sowie Informationsverarbeitung manipulieren und durchgängig stereotype Verhaltensweisen zeigen, hat pathologische Züge.

    Persönlichkeitsstörungen wurden in Informationsverarbeitungsstörungen umgetauft: „Der gesamte Symptomkomplex resultiert aus einem einzigen kognitiven Defizit, der auf eine – stabile neurobiologische – Beeinträchtigung zurück zu führen ist.“

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