Wie man Ermittlungen aushebelt: Würzburg offenkundig rechtsfreier Raum für Juristen, Kirchenfunktionäre und Gutachter….

Der Spiegel berichtet in seiner aktuellen Ausgabe und zeigt auf, woran es in dieser Region generell krankt: an Objektivität, an Integrität, an neutraler Berichterstattung!

Der bigotte obrigkeitshörige Sumpf muss von außen ausgetrocknet werden….!

Bistum Würzburg: Frau beschuldigt Missbrauchsbeauftragten des Missbrauchs

…..“Obendrein wurde der mutmaßliche Täter über die Vorwürfe vorgewarnt, durfte im Würzburger Kirchenarchiv sonst unzugängliche Akten zu seinem eigenen Fall durcharbeiten und konnte so selbst Einfluss auf den Gang des Verfahrens nehmen.„….

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/wuerzburg-missbrauchsvorwurf-gegen-missbrauchsbeauftragten-a-1084133.html

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Die Justizverbrecher der Staatsanwaltschaft Würzburg schickten mir „Ostergrüße“ in Form einer bizarren „Kostenrechnung“ über rund 5.700 Euro. Selbst wenn ich Millionen besäße, würde ich das Geld eher verbrennen, als diesen Verbrechern auch nur einen Cent zu geben!

Ich bin derjenige, der Anspruch auf erheblichen Schadensersatz und Schmerzensgeld aufgrund der Verbrechen im Amt, der Vertuschungen und Rechtsbeugungen in diesem von CSU-Juristen geschaffenen rechtsfreien Raum hat!

Dieses Schreiben ging an den Generalstaatsanwalt in Bamberg und die Polizeibehörden nach erneuter Verdeckung der Straftaten der Volljuristin Kerstin Neubert, die im 13. Jahr mithilfe der verbrecherischen Provinzjuristen mein Kind entfremdet.

An den
Generalstaatsanwalt in Bamberg
– Herrn Thomas Janovsky –
Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg Stuttgart, 24. März 2016

Ermittlungsverfahren gegen Rechtsanwältin Kerstin Neubert wegen falscher Eidesstattlicher Versicherung, Kindesentführung etc.

hier: Az. 911 Js 4668/16

Ergänzend wird hiermit weiter Strafanzeige wegen fortgesetzter Strafvereitelung im Amt gegen Verantwortliche der Staatsanwaltschaft Würzburg erstattet.

Dieses Schreiben ist ergänzend als formgerechte Beschwerde auf Verweigerung der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens durch den Peter Weiß, Staatsanwaltschaft Würzburg, vom 15.03.2016 zu werten. Peter Weiß ist bereits Beschuldigter in Zusammenhang mit Straftaten zu Lasten des Anzeigenerstatters im Verfahren Az. 814 Js 10465/09.

Der Schriftverkehr wird weiter beweisrechtlich im Blog des Anzeigenerstatters veröffentlicht.

Mehrfertigung ist ebenfalls beweisrechtlich den Polizeibehörden Stuttgart übergeben, da hier der seit längerem der Tatverdacht struktureller Korruption, Rechtsbeugungen und Straftaten im Amt bis hin zur schweren gemeinschaftlichen Freiheitsberaubung im Amt zu Lasten meiner Person durch die Behörde Würzburg gegeben ist.

Dementsprechend werden Straftaten im Amt durch Justizjuristen, sowie insbesondere den Sachverständigen Dr. Groß sowie die Juristin Kerstin Neubert durch die Behörde Würzburg unter massiver Strafvereitelung gedeckt. Zivilrechtliche Forderungen werden unter Rechtsbeugung zu vertuschen gesucht.

Objektive Stellen gehen mittlerweile davon aus, dass die Straftaten im Amt und die anschließenden Vertuschungsversuche der Beschuldigtenbehörden über kurz oder lang zu einem Untersuchungsausschuss führen werden.

Es geht hier mittlerweile offenkundig auch um strukturelle und in Teilen parteipolitische Korruption zugunsten von Behördenmitarbeitern, Gutachtern und persönlich bekannten Juristen.

Gründe:

1.
Sämtliche Strafanzeigen wegen massiver Straftaten gegen meine Person werden innerhalb von Tagen zugunsten der Beschuldigten, hier der Juristin Kerstin Neubert, nach Abgabe in den Zuständigkeitsbereich Würzburg ohne jede Ermittlung durch die Staatsanwaltschaft Würzburg entledigt. Dies erfolgt so seit 2004.

Seit Jahren ist das Ziel vorrangig die Vertuschung von vorsätzlichen Straftaten im Amt, nachdem es zuvor eher um beiläufig erfolgte Fehlentscheidungen handelte, die offenkundig einem völligen Desinteresse an tatsächlicher Sachverhaltsaufklärung und Fakten entspringen sondern darin bestehen, den einmal ausgemachten „Bösewicht“ – sprich den anhand Geschlecht und Rollenklischees fabulierten Täter – in einem Paarkonflikt mittels Repressionen zu brechen und zu unterwerfen.

Dies ging bis zum zielgerichteten Versuch der völligen Vernichtung der bürgerlichen Existenz:
Im Juni 2009 versuchte die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft Würzburg mich aufgrund einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Behördenmitarbeiter Thomas Trapp mittels Fehlgutachten und stigmatisierender Pressemitteilung („Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“) dauerhaft nach § 63 StGB in der Forensik zu versenken.

Nach Feststellung der Tatsache, dass es hierfür von Anfang an weder strafrechtliche Voraussetzungen (LG Würzburg, Az. 814 Js 10465/09) noch medizinische Voraussetzungen (Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil, zu Az.) gab, verweigerten die Beschuldigten die vom Landgericht zugesprochene Entschädigung.

Dieses Justizverbrechen und der seit 2010 nachhaltig betriebene Versuch der Vertuschungen mittels Rechtsbeugungen etc. wird zweifellos durch die anstehende Entscheidung des EGMR auf hierauf erfolgte Beschwerde breites öffentliches Interesse wecken und zu Entfernungen aus dem Dienst und strafrechtlichen Anklagen führen.

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(…..)

2.
Im konkreten Fall ist eine falsche Eidesstattliche Versicherung der Beschuldigten Kerstin Neubert aus dem Jahr 2003, Zivilgericht Würzburg, Az. 15 3591/03 beim Beschuldigten Thomas Schepping, der hier als abzeichnender Richter fungierte und infolge seine Fehlentscheidung durch Straftaten im Amt verdeckte, seit 2004 vielfach angezeigt.

Die mit falscher Eidesstattlicher Versicherung gemachten Angaben werden bis heute von der Beschuldigten Neubert immer wieder erneuert und gerichtlich vorgebracht, um eigenes Fehlverhalten und die seither erfolgte böswillige Ausgrenzung und Entfremdung meiner Person als Vater des gemeinsamen Kindes nach außen zu rechtfertigen.

Seit Mai 2012 vereitelte die Beschuldigte einen konkreten sog. Umgangsbeschluss des Familiengerichts Würzburg auf wöchentliche Treffen an jedem Freitag, die der Kinderschutzbund Würzburg mit erfolgreichem Bindungsaufbau und zur massiven Entlastung auch des Kindes seit Mai 2010 begleitet hatte.

Stattdessen tauchte die Beschuldigte Neubert mit Kind im Oktober 2012 unter, um die Umgangskontakte und jeden Kontakt rechtswidrig zu verhindern. Dem Gericht ist bekannt, dass die angegebene Adresse Marienplatz 1 in Würzburg lediglich eine Scheinadresse ist, an der die Beschuldigte weder wohnt noch Kanzlei betreibt.

Die angezeigte Kindesenführung wurde durch den Beschuldigten Frank Gosselke, der sich offenkundig bereits zahlreicher Rechtsbrüche schuldig gemacht hat, ohne jede Ermittlung in Abrede gestellt und unmittelbar nach Anzeigenerstattung bei der Polizei Stuttgart und Übersendung entledigt.

Gegen die Verantwortlichen der Kriminalpolizei Würzburg wird ebenfalls Strafvereitelung im Amt geltend gemacht, weshalb u.a. das LKA Bayern beweisrechtlich hinzugezogen wurde.

3.
Strategie der Beschuldigten ist es offenkundig auch, Strafverfahren so lange zu vereiteln, bis zweckmäßig eine vorgebliche Verjährung der Strafverfolgung eingetreten ist.

So nun auch der Beschuldigte Weiß, Staatsanwaltschaft im hier anhängigen Verfahren 911 Js 4668/16.

Bereits eine aktuelle polizeiliche Vernehmung der Beschuldigten wird verweigert, die zweifelsfrei eine Bestätigung für mich als Vater und Geschädigtem existenzzerstörenden der Straftat oder eine weitere Fortsetzung der Straftaten und uneidlichen Falschaussage zur Folge hätte.

Da die Beschuldigte zuletzt in Verfahren am 10.02.2016 vor dem OLG Bamberg Falschangaben tätigte, ist eine solche Verjährung ebenfalls nicht gegeben.

Die Versuche der amtsmissbräuchlichen Vernichtung und die Schädigungen durch Verbrecher im Amt hier sind derart gewaltig, dass sich die Behörden endgültig mit dem Gedanken vertraut machen sollen, dass die Vorgänge bis zu einer abschließenden rechtsstaatlichen Aufklärung und Verantwortungsnahme der Täter und Verantwortlichen geltend gemacht werden.

Sollte diese rechtsstaatliche Aufklärung und Verantwortungsnahme nicht möglich sein, werden sich die Vorgänge dennoch nicht erledigen. Es ist eine Illusion zu glauben, dass man durch immer ausuferndere Verfolgung Unschuldiger und Repression und infolge dann Vertuschung und Verdeckung der Fehlleistungen eine Befriedung und Erledigung einer solchen Existenzvernichtung erreichen wird.

Der weitere Kindesentzug auf Grundlage rechtswidriger Entscheidungen von Justizverbrechern Würzburg/Bamberg wird keinesfalls hingenommen, wie dem Bundesverfassungsgericht aktuell mitgeteilt.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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21 Gedanken zu „Wie man Ermittlungen aushebelt: Würzburg offenkundig rechtsfreier Raum für Juristen, Kirchenfunktionäre und Gutachter….

  1. Bamberg: „Laufer seit 20 Jahren unschuldig im Gefängnis?“

    ….“Sie haben mit dem Nürnberger Anwalt Malte Magold einen Anwalt gefunden, der Ende des Jahres einen Antrag auf Wiederaufnahme bei Gericht stellen wird. Er spricht von einem möglichen Fehlurteil gegen Frey junior. Tatsächlich finden sich in den alten Ermittlungsunterlagen deutliche Hinweise auf gravierende Ungereimtheiten und offene Fragen, die in dem früheren Prozess nicht geklärt wurden.

    Das Bamberger Landgericht verurteilte den damals 28-jährigen Werkzeugmacher Matthias Frey 1996 wegen Totschlags und Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Es stellte zusätzlich eine besondere Schwere der Schuld fest. Selbst das Gericht stellte fest, dass bei der ersten Tat „ein verstehbares Motiv“ nicht erkennbar sei. Sie sei „nahezu grundlos“ erfolgt. Das zweite Verbrechen habe der junge Mann begangen, um das erste zu vertuschen.“….

    http://www.nordbayern.de/region/lauf/laufer-seit-20-jahren-unschuldig-im-gefangnis-1.4783354

  2. Gutachten nach Gutsherrenart.

    @ Marin. Schon mal aufgefallen, dass Begründugen wie: «Dr. Gross-artig war schon immer ein artiger, kompetenter Gutachterlieferant, so nicht anzunehmen ist, dass er sich im Fall Deeg getäuscht hat!»

    Die spielen mit Wahrscheinlichkeiten (Anknüpfungsirrsinnige Begründungen), jenseits jeglicher Logik. Genannt auch Vernunft. Letzthin brachte ich einen Sozialpädagogen um, so die Staatsanwaltschaft, nach selbiger faszinierender Logik, das Verfahren einstellte: «Herr K. beging einen Mord, aber nachdem er bisher nie in selbiger Angelegenheit auffällig war, ist anzunehmen – jetzt die Analogie: «dass er ein ordentlicher Mensch ist, weil bisher hat er nie gemordet, so auch bei Tatsachennachweis: «Der Sozialpädagoge lag tot in seiner Amtsstube, Herr K. bei frischer Tat ertappt – Nedopil über Gross: «der Kerl verfasst Falschgutachten» – ein Strafverfolgung einzustellen ist.

    Nebenbei. Klaus Schlagmann – Gruss an ihn – schrieb einmal 400 seiner Psycho-Kollegen an, dass er da ein Gutachten hat, in dem ein Psychologe folgendes zum Besten gab: «Vater verführt minderjährige Tochter, was soll´s, die Tochter erlebt das als Triumph über ihre Mutter, so das Verfahren einzustellen ist! »

    Kein WITZ!!! Kein Aprilscherz !!!

    Rund 200 Kollegen antworteten zurück: «der Psychologe gehört in die Klapse!» Jetzt das Highlight – Internet Highlight!!! Schlau wie Klaus ist – ich habe etliche mails von ihm – offenbarte dann den Autor des Gutachtens. @ Martin, ich glaube du kennst den Fall 🙂

    Der Autor war …… OTTO KERNBERG!!!

    Plötzlich wollten die Kommentatoren, die Kernberg als klinischen Fall (berechtigt) bezeichneten, keine weitere Stellung beziehen, dass « Otti « wohl eine vorübergehende psychische Störung hatte (running gag – siehe auch Krupinski). Schneider-Mensah hat (ich habe private mails), Angst vor Müller-Isberner, dort dasselbige Schauspiel.

    http://psychiatrielager.blogspot.de/2014/11/erfolgreicheprivat-klage-gegen.html

    Die Begutachtung durch einen Anstalt fremden Sachverständigen zu erreichen ist ebenfalls nicht einfach, denn in Hessen und Umgebung haben die meisten Angst ein Gegengutachten zu machen. Ein Vater wollte erst kürzlich ein Gegenguttachten machen lassen, der Gutachter regte sich über das Gutachten auf und sagte wort wörtlich das ist völliger Quatsch dieses Gutachten! als der Arzt den Namen von dem Gutachter gelesen hatte bekam er Angst und sagte er kann leider kein Gutachten machen. Genauso erging es mir mit Klaudiusz da sollte Professor Maurer ein gegengutachten machen und machte keines als er erfuhr das der Gutachter Dr. Müller-Isberner heißt.

    @ Martin. Kannst du 1 + 1 zusammen zählen??? Bvor ich Gross dem Erdboden gleich mache … Psiram: «und er bohrte sich hinab bis zur Erdkruste», lege ich Forensik Profi Krupinski das IHK genehmigte Konzepte vor – dass (den Namen erfährt Krupinski nicht) ein Psychiater als Grössenidee diagnostizierte!

    Man braucht wohl nicht vermuten, was Krupinski antworten wird: «So einem Gutachter gehört die Lizenz entzogen!» Dann nenn ich ihm den Namen: Dr. Gross – der die Lizenz hat, forensische Gutachten zu erstellen!» Gruss an Klaus Schlagmann. Er wird sich totlachen wenn ich ihm den Gross Fall schildere, respektive Krupinski bemitleiden, denn der wird nicht umhin kommen, Gross zu erledigen!

    • Zusatz-Gag vergessen. Krupinski: Was soll’s Herr K., Gross hatte eine vorübergehende psychische Strörung! Sie wissen doch wie das läuft!“

      In diesem Sinne!

  3. Ob die Staatsanwaltschaft hier auch rechtswidrig die Entschädigung verweigert mit der Behauptung „selbst schuld“ –
    zweieinhalb Monate Untersuchungshaft wegen mutmaßlichem versuchtem Mord, bei Einreichung einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft gibt es zehn Monate, gegen Unschuldigen….http://www.chillingeffects.de/deeg.htm

    Jedenfalls wieder eine Schlappe für die Staatsanwaltschaft Würzburg, die gerne auf Verdacht irgendwelche Anklagen erhebt:

    „Angeklagter im Thallium-Prozess freigesprochen
    Das Landgericht Würzburg hat einen Mann aus dem Raum Kitzingen, der wegen versuchten Mordes vor Gericht stand, freigesprochen. Dem Mann war vorgeworfen worden, er habe versucht, seine Ex-Freundin mit Thallium zu vergiften.

    Laut Gericht konnte die Tat dem Mann aber nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden. Der 46-jährige Angeklagte soll nun auch für die zweieinhalb Monate in Untersuchungshaft entschädigt werden. Die Staatsanwaltschaft hatte für ihn eine Freiheitsstrafe von zehn Jahren und eine Zahlung von 30.000 Euro Entschädigung an die Ex-Freundin gefordert.„…

    http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/prozess-thallium-vergiftung-kitzingen-landgericht-wuerzburg-100.html

  4. Nebenbei.
    Krupinski ist nicht Chef der Uni-Klink Würzburg.

    Prof. Dr. J. Deckert: Wir heißen Sie herzlich willkommen auf der Homepage der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Würzburg. Psychische Erkrankungen sind in Deutschland und weltweit sehr häufig und können in jeder Lebensphase auftreten.

    http://www.ppp.ukw.de/

    Na sowas!!! Da darf er dann mal seinem Kollegen Psychiater Dr. Roth (LA) und Dr. Gross – bekannt durch paranoiden Projektionen – nicht nur Fehlgutschten !!! sondern eine psychische Erkrankung nachweisen. Wie bekannt: «attestiert der doch glatt ein IHK genehmigtes Unternehmenskonzept als Grössenidee.»

    @ Martin. Wie viel Sachverstand wird Deckert benötigen um Mr. Gross klinisch relevante Projektionen nachzuweisen! Kernberg braucht dazu 10 Sekunden! Natürlich begnüge ich mich nicht damit, dass Deckert bestätigt, dass das ein Fehlgutachten ist! Insbesondere wenn Dr. Gross in 5 Jahren nicht krankheitseinsichtig ist, so keine vorübergehende psychische Störung vorliegen kann!!!

    Sympathisch sieht Deckert ja aus! Sein Grinsen scheint autentisch, so ich hoffe, dass er genauso grinst, wenn er Dr. Roth die Lizenz entzieht 🙂

    Nichts einfacher als das! @ Martin: Lust mit mir Deckert zu kontakten? Ein Zeuge wäre gar nicht so verkehrt. Darfst dich auch als Polizeibeamter a.D. vorstellen. Das wirkt 🙂

      • Meine Nerven.

        Die PPP bildet in der Lehre Studierende der Medizin, Psychologie, Biologie, Rechtswissenschaften und Sozialpädagogik aus. Weiterhin tragen wir durch Ausbildung von Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Physiotherapeuten sowie Fachpflegern, aber auch Fortbildungen und Tagungen zur Vermittlung neuer Erkenntnisse an Therapeuten und damit zu besseren Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit psychischen Erkrankungen bei.

        Ich kenne zig Psychiater, Psychologen, Therapeuten Sozialpädagogen im Kleinraum Würzburg – die in sozialen Interaktionen nicht einmal paranoide Projektionen erkennen! Jedoch Amtsträger im Gartenbauamt, die das können!

        In diesem Sinne.

      • UNI KLINIK WÜRZBURG.

        Die teilstationären Plätze sind zum einen für Patienten vorgesehen, die an Psychosen vor allem aus dem Schizophrenen Formenkreis erkrankt sind.

        Also Leuten vorbehalten, die Realitätsstörungen haben. Als Psychose bezeichnet man eine schwere psychische Störung, die mit einem zeitweiligen weitgehenden Verlust des Realitätsbezugs einher geht.

        Man beachte – zeitweilig! Dr. Gross sind chronisch latente Realitätsstörungen nachzuweisen. @ Martin. Du lässt dir wirklich was entgehen, mich bei meinem Besuch des Chefpsychiaters der UNI nicht zu begleiten!

        Einstein: «Creativity is intelligence having fun!» @ Martin. Wenn du meinst ich mache hier Spass, respektive denen nicht die volle Vernichtung zu geben, dann täuscht du dich! Dazu brauch ich 10 Minuten!!!

        Meine Tochter stellte paranoide Projektionen bei ihrer «Mutti» bereits mit 12 Jahren fest, jeder Alkoholiker mit 2,7 Promille kann das notfalls auch noch, so man ja annehmen kann dass ein volljähriger Erwachsener, der nicht unter Alkohol steht, das auch kann, allen voran wenn er der Chefpsychiater der UNI Klinik Würzburg ist. Sieht das jemand anders???

    • „Nebenbei.
      Krupinski ist nicht Chef der Uni-Klink Würzburg.“….

      Stimmt, wie geschrieben ist er Leiter der forensischen Psychiatrie der Uni-Klinik Würzburg, „vorübergehende seelische Störung“ inklusive:

      https://martindeeg.wordpress.com/2016/03/09/verdacht-struktureller-korruption-bei-der-justiz-wuerzburgbamberg-kindesentfuehrung-durch-gerichtsgutachter-wird-eingestellt-staatsanwalt-lothar-schmitt-wird-vizepraesident-des-olg/

      • Martin: Stimmt, wie geschrieben ist er Leiter der forensischen Psychiatrie der Uni-Klinik Würzburg, “vorübergehende seelische Störung” inklusive.

        Stimmt! Da gibt es ja noch die Forensik 🙂

        Das ist gut so! Nach Aktenlage lassen sich auch forensische Gutachten erstellen, so Dr. Gross erst gar nicht psychiatrisch untersucht werden muss.

        Nebenbei. Leg mich gerade mit Müller-Isberner an!!! Das ist der «brandgefährliche Psychiater» – Zitat Mensah – der jeden verklagt, der ihm an den Karren fährt. Isberner hat nächste Woche Schriftverkehr von mir – Fall Stefan – er bekommt ne Privatklage – wobei ich ihn nebenbei frage, ob er regelmässig seine D2 Rezeptoren nimmt!

        Wetten, der wird mich nicht verklagen!!!! Hab auch höflich nachgefragt ob er frühkindlich vernachlässigt worden ist. Als Joke – um die Sachverhalte kommt er sowieso nicht herum. So man das im Kontext sehen muss!

        Er bekam ja bereits von Garcia – als Warnung – das volle Pfund ab: «Zur Haftung des gerichtlichen Sachverständigen ist das Urteil des LG Saarbrücken vom 29. Januar 2015 – 3 O 295/13 – interessant: Hinter den Fehlern des Gerichts kann sich der Sachverständige nicht verstecken.»

  5. ….“Ich meinte dann, man kann sich wohl schlecht bei seinem eigenen Täter als Opfer melden.“ …

    „Opfer spricht Jahrzehnte später über Missbrauch
    1988 sei sie als Teenager zum Sex gezwungen worden – von einem Priester, sagt Alexandra Wolf. Im Spiegel machte sie ihre Geschichte öffentlich. Nun spricht sie über die Reaktionen. Von Christine Jeske“….

    http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Mutmassliches-Opfer-spricht-Jahrzehnte-spaeter-ueber-Missbrauch-id37360352.html

  6. Zum weiteren „Vergleich“ des unterschiedlichen Vorgehens (Kommentare unten), je nachdem, welches Ziel man erreichen möchte – Entlastung oder Vernichtung der Person:

    Erstaunlich ist jedenfalls, dass man hier plötzlich Wert auf Objektivität legt und „Befangenheit“ (regionaler Gutachter) ausschließen möchte!

    …“Die Untersuchung sei in München durchgeführt worden, um eine Befangenheit auszuschließen. Dabei habe der Psychiater Norbert Nedopil ein forensisches Gutachten erstellt, in dem er einen Missbrauch nahezu ausschließt. Der Vorwurf könne „begründet nicht aufrecht erhalten werden“. Zu einer persönlichen Aussage sei die Frau nicht bereit gewesen, ihre Schilderungen seien schriftlich vorgelegen. Im Spiegel-Bericht heißt es, die Frau habe doch aussagen wollen, sie sei aber nicht gehört worden.“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/wuerzburg-bistumweist-missbrauchsvorwuerfe-ab-1.2924015

    In meinem Fall musste mein Anwalt zusammen mit Mitarbeitern der Forensik darauf dringen, dass Nedopil als von der örtlichen Justiz unabhängiger und neutraler Gutachter eingesetzt wird! Man wollte die Ausweitung auf „München“ Im Gegenteil verhindern.

    Die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft Würzburg wollten konkret mit aller Gewalt, dass der Fehlgutachter Dr. Groß, den sie steuern und lenken konnten, weiter zuständiger „Sachverständiger“ bleibt!

    Und dass Nedopil anhand „Aktenlage“ nicht darauf dringen wird, einen „Missbrauch“ zu bejahen, spricht für ihn! Dieses Ergebnis war m.E. für jeden voraussehbar, der Nedopils objektive Herangehensweise kennt.

  7. Diese „Stellungnahme der Diözese Würzburg“ liegt vor.

    Es stellt sich die Frage, worum geht es denn hier eigentlich – um Aufklärung oder um eine vorauseilende Entschuldung! Wie immer, wenn es ums Straftaten von Funktionären, Juristen oder Gutachtern in der Region geht! Notfalls eben „Verjährung“.

    Nedopils Gutachten „nach Aktenlage“ fände ich interessant.

    Würzburg (POW) Zum Bericht „So ein bisserl liebevoll“ des Magazins „Der Spiegel“ vom 26. März 2016 gibt die Diözese Würzburg am Ostersonntag, 27. März 2016, folgende zusammenfassende Stellungnahme ab:

    ….“Da von dem mutmaßlichen Missbrauchsopfer selbst lediglich eine schriftliche Beschreibung des angeblichen Tathergangs vorlag, sonst jedoch nur durch Dritte vermittelte Angaben zu den Umständen der Tat, und diese sich zum Teil gravierend widersprachen, wurde die Frau über ihre Rechtsanwältin um eine Aussage gebeten. Wie in früheren Phasen des Verfahrens lehnte die Frau jede Aussage gegenüber dem Leiter der Untersuchung mit Hinweis auf ihren Gesundheitszustand ab. Die Anwältin wies dann darauf hin, dass die den Vorwurf äußernde Frau zu einer einmaligen Aussage mit einem aussagepsychologischen Gutachten bereit wäre, allerdings ohne Anwesenheit des Leiters der Untersuchung – ein solches Vorgehen ist in den Normen eines kirchenrechtlichen Verfahrens nicht vorgesehen. Daher wurde der Anwältin mitgeteilt, dass seitens des Leiters der Untersuchung ein forensisches Gutachten nach Aktenlage erfolgen werde. Das Gutachten erstellte Professor Dr. Norbert Nedopil, München.

    Das Ergebnis der Voruntersuchung beruht auf der gründlichen Auswertung aller schriftlichen und mündlichen Äußerungen im Verfahren einschließlich der mit Zustimmung der Anzeigeerstatterin beigezogenen Akten aus anderen Behörden und des erstellten forensischen Gutachtens. Es ist rein rechtlich die Feststellung, ob ein Tatnachweis gegen den Beschuldigten gelungen ist oder nicht. Das Ergebnis lautet (Auszüge): Aufgrund der Aktenlage kann „die Behauptung von Frau (…) von (…) sexuell missbraucht worden zu sein, nicht bewiesen werden. (…) Als Ergebnis steht daher fest, dass der Vorwurf eines sexuellen Missbrauchs gegen (…) begründet nicht aufrechterhalten werden kann.“ Die Wahrscheinlichkeit der vorgeworfenen Tat sei nahezu auszuschließen.“….

    http://www.pow.bistum-wuerzburg.de/nachrichten/index.html/zusammenfassende-stellungnahme-der-dioezese-wuerzburg/56222eb8-e9b0-4b67-9efd-dd1e2f3c1e70?mode=detail

    • hmh
      nach Lage der Dinge dann schon rechtstaatlich in Ordnung. Vielleicht aus der Sicht der Betroffenen unbefriedigend.
      Direkt an Dich gerichtet Martin: Wenn Du mit Recht ein faires Verfahren einforderst, muss es auch für alle Anderen gelten!

      • Ich dachte, ein solches Vorgehen gibt es nur bei Staatsanwälten im Raum: Beschuldigte entscheiden selbst, ob es ein Strafverfahren gegen sie gibt…..

        ….“Der Spiegel“ berichtet nun, dass der beschuldigte Geistliche immer wieder Einfluss auf seinen Fall genommen habe, speziell in Würzburg. So habe er mit entschieden, dass der Fall nicht an die Staatsanwaltschaft gehe. Das Bistum bestätigte zwar, dass es ein Schriftstück des Geistlichen gebe, in dem steht, dass er zusammen mit dem damaligen Generalvikar Karl Hillenbrand dies so entschieden habe. „Das Wort ‚entschieden‘ ist im Sinne von ‚ausgesprochen‘ zu interpretieren.“ Den Beschluss über das Vorgehen habe allein bei Hillenbrand gelegen.“….

        http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/bistum-wuerzburg-missbrauchsvorwurf-100.html

      • Das ist immer die Krux an solchen Sachen. Mit jeder erneuten (Teil-)Veröffentlichung in einem solchen Fall dreht sich die Lage, wenn man „Pech“ hat, um 180 Grad. Ich kann nur jedem raten, ohne genaue Kenntnis der gesamten Akte, sich mit Wertungen zurückzuhalten. Grundsätzlich vertraue ich einem seriösem (investigativem) Journalismus. Man sollte abwarten, was aus der Sache wird.
        An Martin gerichtet, stößt mir nur sauer auf, dass, sicher aus seiner Sicht verständlich, jeglicher nur ansatzweise mit seinem Fall vergleichbare Vorgang auf ein völlig anderes Verfahren übertragen wird. Nicht umsonst gibt es das Analogieverbot als Rechtsgrundsatz, gerade in Strafverfahren. „Rundumschläge“, zumal sie auch noch andere Protagonisten betreffen, helfen da nicht. Ich sehe bis auf einem rein regionalen Bezug keine Gemeinsamkeiten. Sorry!

      • Und vielleicht an dieser Stelle noch ein Nachtrag oder vielmehr ein allgemeiner Gedanke:
        Es gibt nun mal keinen Anspruch auf Bestrafung eines Täters, selbst durch das Opfer nicht. Das kann man diskutieren, ist aber allgemeiner Rechtsgrundsatz.
        Deswegen ist dann auch spätestens mit der Abweisung einer Klageerzwingung beim OLG schlichtweg „Feierabend“ und danach die Möglichkeit zur Verfassungsbeschwerde nicht(!) gegeben. Auf einem völlig anderen Blatt steht dabei die Wirkung auf die Öffentlichkeit, die ein evtl. „Abbügeln“ erzeugt. Damit disqualifizieren sich die Protagonisten i.d.R. selbst. Es steht jedem Opfer frei, dies ggf. herauszuarbeiten.
        Daher würde ich jedem (Justiz-)Opfer raten, das an seiner Person geschehene Unrecht anzugreifen und nicht zu versuchen, sich als selbsternanntem „Hilfsstaatsanwalt“ zu profilieren. Das muss dann einfach schiefgehen und ringt den Protagonisten nur ein müdes Lächeln ab. Es bindet einfach Zuviel Kraft und macht angreifbar, so unbefriedigend dies auch sein mag.

      • Es geht hier keinesfalls um ziellose Analogien sondern um HALTUNG und das Aufzeigen von MUSTERN – und auch „Unterschieden“. Selbstverständlich ist das legitim und sogar zwingend angebracht. Es geht auch um strukturelle Missstände, die nur deshalb möglich sind, weil Nimbus von Institutionen und konservativ-dümmliche Obrigkeitshörigkeit bereits jeden Verdacht und Kritik als „ungebührlich“ brandmarken wollen.

        Ein solches Muster ist die Tatsache, dass Mitarbeiter von konservativ gesetzten Organisationen im Raum mit allen Mitteln gedeckt werden. Ein Beispiel ist die versuchte Vertuschung der versuchten Kindesentführung durch den Psychiater Krupinski. Man nennt das dann „vertraulich behandeln“:

        ….“20. November: Die Staatsanwaltschaft informiert das bayerische Justizministerium von dem Fall, der ansonsten vertraulich behandelt wird – keinerlei Information dringt nach außen.“….

        http://www.main-echo.de/regional/stadt-kreis-aschaffenburg/art4011,3216747

        Und ich sehe es als Justizopfer durchaus so, dass ich ANSPRUCH auf BESTRAFUNG (!) der Täter habe, die meine Existenz, meine Vaterschaft seit ÜBER 12 Jahren zerstörten und versuchten, mich mittels Fehlgutachten zu vernichten!!

    • Und noch was zu „investigativer Recherche“ und „seriösem Journalismus“ in der Region Würzburg….

      So läuft das üblicherweise, wenn es nicht um „Freunde“ der Justiz geht, kein „Missbrauchsbeauftragter“ Laubenthal, der nebenbei OLG-Richter ist, eingesetzt wird – sondern karrieregeile Würzburger Staatsanwälte über ihr Hausblättchen Mainpost eine Sache lostreten und mal eben über „Ermittlungen“ berichten. Die Folge: bundesweite namentliche „Verdachtsberichterstattung“ (wenige Monate später folgte die Einstellung des Verfahrens):

      ….“Nach einem Bericht der „Mainpost“ soll Lurz, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft, zwei Mal – im November 2009 bei einem Wettkampf in Essen und bei einem Trainingslager im März 2010 in Singapur – eine 15 Jahre alte Schwimmerin sexuell missbraucht oder genötigt haben. Die Mutter des Mädchens, das nicht direkt von Lurz betreut wird, hat den 33-Jährigen offensichtlich vor einigen Tagen angezeigt.

      Thiel erklärte, die Augen hinter der Brille versteckt: „So blöd das klingen mag: Aber jetzt, da die EM läuft, kommt so eine Nachricht natürlich zum unpassenden Moment. So etwas sorgt für Schlagzeilen, aber das soll es ja vielleicht auch. Es soll in Deutschland ja auch schon Freisprüche gegeben haben.“ Lutz Buschkow, der Sportdirektor des DSV, sagte: „So lange nichts Definitives feststeht, gilt in Deutschland die Unschuldsvermutung.“ Aber fügte dann an: „Als Verband ist man bei so etwas immer erst einmal schockiert.“

      Stefan Lurz selbst sagte: „Ich bin mir keiner Schuld bewusst.“ Er hatte sofort in ein Verhör eingewilligt, er wollte nicht einmal einen Anwalt dabei haben. Er ist wieder auf freiem Fuß. Sein Anwalt wies am Mittwoch alle Vorwürfe zurück. Nach Angaben der „Mainpost“ soll der Arbeitsplatz von Lurz, der auch als Trainer beim SV 05 Würzburg arbeitet, durchsucht worden sein. Sein Handy sei sichergestellt worden.“….

      http://www.tagesspiegel.de/sport/missbrauchsvorwuerfe-schwimmtrainer-lurz-nach-der-ankunft-zum-verhoer/1901766.html

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