Seelischer Missbrauch von schuldhaft entfremdeten Kindern durch asozial agierende Justizjuristen/strukturelle Grundrechtsverletzungen

Seit dem rechtswidrigen Beschluss der Justizverbrecher des OLG Bamberg hier, Vorsitzender Pankraz Reheußer, ist bereits fast wieder ein Monat vergangen.

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Der Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht (Blog) ist dort am 1. März eingegangen.

Seither habe ich zahlreiche Gespräche geführt, zahlreiche Briefe erhalten (die ich alle noch beantworten werde) – die strukturelle Kindesentziehung und insbesondere hier der Verdacht struktureller Korruption durch eine asozial agierende und rechtsradikal zersetzte Justizbehörde Würzburg/Bamberg wird immer transparenter.

Beweisrechtlich wird weiter öffentlich auf folgendes hingewiesen, dieses Schreiben geht an verschiedene Adressaten:

1.
Regelhafte vorsätzliche Zerstörung von Grundrechten der Kinder und Eltern durch die deutsche Justiz

Mit formaljuristischen Kunststücken und Faktenschaffung durch Verschleppung und Zeitablauf betreibt die deutsche Justiz bis hin zum Bundesverfassungsgericht eine willkürliche Ketten-Grundrechtsversweigerung zu Lasten von sog. nichtbetreuenden Elternteilen, in der Regel den Vätern.

Dies sind die Elternteile, die durch eine Trennung vorwiegend auf Betreiben des betreuenden Elternteils nicht mehr mit dem Kind zusammenleben. Dies beinhaltet eine Diskriminierung von nichtverheirateten Vätern, die anhand des verfassungswidrigen § 1626a BGB, der erst auf Druck des EGMR abgeschafft wurde, wie selbstverständlich ausgegrenzt und auf vielfacher Ebene anhand Geschlecht entrechtet werden.

2.
Seelischer Missbrauch von Kindern durch Juristen und Sachverständige

Diese perfide Entrechtung wird noch übertroffen durch den Missbrauch der entfremdeten Kinder seitens der deutschen Justiz.

Regelhaft wird durch die über Jahre seitens der Justiz so verschuldete Kontaktlosigkeit und Zeitablauf zum frühestmöglichen Zeitpunkt das Kind selbst missbraucht, das anhand des rechtswidrigen Zustandes Aussagen gegen den sog. nichtbetreuenden Elternteil trifft.

Das im Lebensumfeld des betreuenden Elternteils aufgewachsene und gegen den anderen Elternteil eingenommene Kind wird seitens der Justiz infolge psychisch missbraucht, um justizielles Unrecht und regelhafte Verfassungsbrüche zu verdecken.

Wie man am konkreten Fall sieht, geschieht dies wie folgt:

a) die „geistige Reife“ des minderjährigen Kindes wird betont, es handelt sich nicht mehr um Kinder sondern bereits beginnend Abschluss der 4. Schulklasse um „Gymnasiasten“ (Richterin Treu, Amtsgericht Würzburg, im vorliegenden Fall).

b) nicht etwa die Bindungszerstörung und der lebenslang drohende irreversible „Verlust“ eines Elternteils ist nun die Gefahr für das „Kindeswohl“ durch Traumatisierung und Bindungsstörung etc. sondern eine beliebig herzuleitende Kombination aus „Untauglichkeit“ des anderen Elternteils (i.d.R. männlich, dann per se aggressiv, bedrohlich etc.) und einer „Gefahr“ für das Kind durch Erleben eines wie auch immer gearteten Meinungsunterschiedes seiner Eltern, die mittlerweile selbst bei banalsten oder erkennbar auf die Ausgrenzung folgenden reaktiven Unmutsbekundungen zweckgerichtet zu einer „Hochkonflikthaftigkeit“ hochgestuft werden.

Diese „Hochkonflikthaftigkeit“, die wie hier durch die für die deutsche Justiz renommiert tätige Sachverständige Katharina Behrend anhand weniger Gespräche diagnostiziert und mit Satzbausteinen in sog. Gutachten gegossen werden, verfolgen erkennbar nur einen Zweck: die jahrelange Verschleppung, das völlige Verweigern von Sanktionen und Maßnahmen gegen die Entfremdung und den Umgangsboykott seitens der Richter und Richterinnen für diese entlastend darzulegen und den Elternteilen, der Einfachheit halber vorrangig dem nichtbetreuenden Elternteil die Verantwortung für Konflikt, Kindesentzug und Reaktionen des Kindes zur Last legen zu wollen.

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Dieses durchschaubare Konstrukt, in welchem Richter und Sachverständige unter dem Etikett „Kindeswohl“ gegen Eltern und damit auch die Kinder agieren, ist offenkundig überaus lukrativ und wird bundesweit einfachst praktiziert, auf professionsübergreifenden Fortbildungen und Seminaren geben sich Richter und Sachverständige gegenseitig Anleitungen.

Profiteure sind insbesondere auch widerwärtige auf Konfliktbetonung ausgerichtete Hetzanwälte, die die betreuenden Elternteilen, vorwiegend den Müttern, zu Umgangsboykott und Ausgrenzung durch Entwertung des anderen Elternteils anstacheln. Im vorliegenden Fall die Würzburgerin Gabriele Hitzlberger, die schuldhaft die Verantwortung trägt, dass ich seit 2012 mein Kind nicht mehr gesehen habe und sich noch darüber amüsiert. Nachdem ich ihre Rolle hier im Blog öffentlich machte und die Entfernung aus dem Verfahren beantragte, schickte sie ihren Kanzleikollegen Peter Auffermann nach Bamberg, der offenbar bestens vernetzt ist und mit durchschaubaren Schmeicheleien und „väterlichem“ Gehabe das gleiche Ziel verfolgte: Ausgrenzung und Entwertung.

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Um diese Fakten zu verdeutlichen und zu zeigen, wie perfide diese autoritätsanmaßenden Justizverbrechen mittlerweile stattfinden, in aller Kürze folgendes:

In der Stellungnahme der Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee vom 22.12.2015 zur vorliegenden Ausgrenzung, OLG Bamberg, Az. 7 UF 210/15, weist diese klipp und klar auf die Realität hin, die sich jedem vernünftig denkenden Menschen erschließt:

Das Kind „kann vom Alter her noch nicht abschätzen und auch nicht verstehen, dass ein Kontaktverlust zum anderen Elternteil eventuell zu einem erhöhten Risiko für das Auftreten einer psychischen Erkrankung führen kann (siehe auch Neue Zeitschrift für Familienrecht 21/2015 A. Prinz./U. Gresser S. 989 ff).“…

Die deutsche Justiz unterschreitet wie in diesem Fall hier sogar noch die Strafmündigkeitsgrenze von 14 Jahren um mehrere Jahre, um das Verbrechen Umgangsboykott und Kindesentzug durch den betreuenden Elternteil argumentativ zu vertuschen.

Erwartbar war insoweit, dass die Justizverbrecher des OLG Bamberg, wie von Provinzrichtern nicht anders zu erwarten, sich selektiv auf Steilvorlage des Bundesverfassungsgerichts stützen wollen, das mit einem plakativen Fehlurteil genau für diese Fälle missbraucht werden kann.

Aus dem rechtswidrigen und widerwärtig seelischen Missbrauch des Kindes bagatellisierenden Beschluss des OLG Bamberg vom 15.02.2016, 7 UF 210/15:

„Grundsätzlich hat der nicht betreuende Elternteil einen vom Gesetz anerkannten und durch Art. 6 Abs. 2Satz 1 GG geschützten Anspruch auf Umgang mit seinem Kind. Dadurch soll ihm ermöglicht werden, sich von den körperlichen und geistigen Befinden des Kindes und seiner Entwicklung durch Augenschein und Aussprache fortlaufend zu überzeugen, die verwandtschaftlichen Beziehungen zu ihm aufrechtzuerhalten und einer Entfremdung vorzubeugen, sowie dem Liebesbedürfnis beider Teile Rechnung zu tragen (BVerfG Fam RZ 2007, 105 m.w.N.). Dem liegt die Vorstellung zugrunde, dass im Allgemeinen für eine gedeihliche seelische Entwicklung eines Kindes ein regelmäßiger Kontakt zwischen dem Kind und dem nicht betreuenden Elternteil von hohem Wert ist. Bei Meinungsverschiedenheiten über die Ausübung des Umgangsrechts haben die Gerichte eine Entscheidung zu treffen, die sowohl die Grundrechtspositionen beider Elternteile als auch das Wohl des Kindes und dessen Individualität als Grundrechtsträger berücksichtigt. Bei der Abwägung ist auch der Wille des Kindes zu beachten, soweit das mit seinem Wohl vereinbar ist; dabei kommt dem Kindeswillen mit zunehmendem Alter und gesteigerter Einsichtsfähigkeit des Kindes vermehrt Bedeutung zu (BVerfG 1 BvR 3326/14 Beschluss, vom 25.04.2015).

Bundesweit allen Medien fiel auf, dass sich der 1. Senat des Bundesverfassungsgericht in diesem hier zitierten Beschluss (es handelt sich um den Fall des Geschädigten und Vaters Bernd Kuppinger, der bereits zwei Urteile gegen den Deutschland vor dem EGMR erwirkte) hier wieder einmal mit hanebüchenen formaljuristischen Herleitungen den entgegengesetzten Maßgaben des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte widersetzt und damit die Menschenrechtskonvention verletzt, so Wolfgang Janisch für die Süddeutsche Zeitung, 20. Mai 2015, „Im Zweifel gegen den Vater“:

…”Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte – der stets die Rechte der Väter gestärkt hat und gleichsam der Erfinder des modernen Umgangsrechts ist – hatte dazu im Januar 2015 etwas ganz anderes gesagt. Es ging um denselben Fall: Weil die Mutter wiederholt Treffen zwischen Vater und Kind boykottiert habe, müsse sie mit einem saftigen Ordnungsgeld zum Einlenken angehalten werden; 300 Euro seien da zu wenig. Das bezog sich zwar auf eine frühere Phase des Streits, weshalb Karlsruhe nun argumentiert, inzwischen sei die Sache so verfahren, dass Zwang nicht mehr das Mittel der Wahl sei. Dennoch treten hier zwei gegensätzliche Meinungen zu Tage, wie der gordische Knoten des Elternstreits zu zerschlagen sei. Die Straßburger Richter halten Zwang für angezeigt, während Karlsruhe davor warnt: Der Junge werde den Druck auf die Mutter als gegen sich selbst gerichtet wahrnehmen, als “Bedrohung seines etablierten Familiensystems”. (Az: 1 BvR 3326/14)”…

http://www.sueddeutsche.de/politik/umgangsrecht-im-zweifel-gegen-den-vater-1.2487134

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12 Gedanken zu „Seelischer Missbrauch von schuldhaft entfremdeten Kindern durch asozial agierende Justizjuristen/strukturelle Grundrechtsverletzungen

  1. Deutlich:

    „Keine Marktmanipulation: Freisprüche für Ex-Porsche-Vorstände“

    ….“An den Vorwürfen der Stuttgarter Staatsanwaltschaft ist nichts dran, nichts – weder vorne, noch hinten, noch in der Mitte“, urteilte der Vorsitzende Richter Frank Maurer am Freitag am Stuttgarter Landgericht.

    Damit erlitt die Staatsanwaltschaft Schiffbruch. Sie hatte eine Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren für Wiedeking und zweieinviertel Jahren für Härter gefordert. Die Angeklagten hatten stets ihre Unschuld beteuert.

    http://www.sueddeutsche.de/news/panorama/prozesse-keine-marktmanipulation-freisprueche-fuer-ex-porsche-vorstaende-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-160317-99-260814

    • „Stuttgart – Die gängigen Begriffe sind deutlich zu schwach. Ohrfeige, Abfuhr, Klatsche – damit ist die Niederlage der Staatsanwaltschaft im Porsche-Prozess nur unzureichend beschrieben. Das Urteil des Landgerichtszugunsten der Ex-Manager Wiedeking und Härter war vielmehr eine „juristische Hinrichtung“ der Ankläger, wie einer der Verteidiger treffend bemerkte. Der Vorsitzende Richter zerpflückte ihre Anklage – und damit das Ergebnis siebenjähriger Ermittlungsarbeit – nicht nur inhaltlich, er verhöhnte sie geradezu persönlich. Sein Freispruch für die einstigen Porsche-Granden klang fast so, als würde er die Staatsanwaltschaft wegen der Verfolgung Unschuldiger verurteilen.„….

      http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.urteil-im-porsche-prozess-ein-urteil-ueber-die-anklaeger.13f52b2e-8d64-4c91-b69e-91277e679ad9.html

      • Hinrichtung klingt gut 🙂
        Analog im Fall Rolf Breuer / Leo Kirch.

        Das waren keine Schrotkugeln mehr.

        Deutsche Bank: Rolf Breuer / Leo Kirch. Das OLG kam zur Ansicht, Breuers Aussage sei eine „öffentliche Bloßstellung“ von Kirch gewesen. Wahrscheinlich sei ein Vertraulichkeits-Abkommen mit der Mediengruppe verletzt worden. Das kann teuer werden für die Deutsche Bank. Richtig teuer. Bis zu 1,5 Milliarden Euro Schadenersatz muss das führende Geldinstitut im Lande an die Erben und Gläubiger des Mitte 2011 verstorbenen Medienmagnaten Leo Kirch zahlen.

        Wie der Vorsitzende Richter, Guido Kotschy, Breuer die Glaubwürdigkeit absprach: „Was der frühere Bankchef vorgetragen habe, sei nicht plausibel. Breuers inzwischen legendäres TV-Interview vom Februar 2002 sei kein Unfall gewesen. Keine „intellektuelle Fehlleistung“, wie der Banker dem OLG habe Glauben machen wollen. Sondern es sei offenbar Absicht gewesen, um den Kunden Kirch unter Druck zu setzen. Und dann bezeichnete Kotschy das Vorgehen von Breuer sogar noch als „sittenwidrig“.

        Hier wurde nicht mit Schrotkugeln, sondern mit scharfer Munition geschossen!

        PS: man beachte «keine intellektuelle Fehlleistung!» Ebendem man so einigen Amtsträgern Vorsatz unterstellen (nachweisen) kann!

    • Das ist aber leider eine Seltenheit: dass Juristen öffentlich über ihre Kollegen herziehen. Sonst wird auch gerne gegenüber anderen über die jeweils andere Berufsgruppe, also im Fall der Anwälte etwa über das Jugendamt (z.B. RAin Magdalena Reinarz aus Frankfurt: „Vom Jugendamt halte ich gar nichts.“ ) und die Gutachter (Rechtsanwalt Andreas Marx ehemals RA-Kanzlei Oliver Reis aus Kronberg, inzwischen Schmitten: „Diese Marion Schwarz die hat das Gutachten von Kurz-Kümmerle sowas von auseinandergenommen!) und weniger oder nur verhalten über die Richter hergezogen.

      Noch seltener ist es, dass Gerichtsreporter oder Journalisten darüber berichten.

      Aber damit kommen wir nicht weiter. Auch nicht mit „strukturellen Grundrechtsverletzungen“. Damit lockt man keinen hinter dem Ofen vor.

      ASPERGER-JUSTIZ. Nur das wird funktionieren. Da kann man wunderbar erklären, a) warum Asperger sich zu juristischen Berufen fatalerweise besonders hingezogen fühlen (z.B. was die Regelversessenheit angeht/ Piaget: konventionelle statt postkonventionelle Moral) und b) warum Asperger, wenn sie sich denn solche Ämter überhaupt anmaßen, sehr leicht faschistoid agieren (Hannah Arendt: fehlende Urteilskraft, fehlende Empathie, Frankfurter Schule: verdinglichtes Denken, autoritäre Persönlichkeit).

      Einfach mal bei Juristen austesten. Dann werdet ihr kapieren, was diese Erklärung für eine Sprengkraft hat.

  2. Marlon Brando.
    Zeitlebens im Sorgerechtsstreit.

    Brando: «Frauen haben seit 15 Millionen Jahren dasselbe Hirn. Sie sind nach einem simplen Muster gestrickt.»

    Gruss an Thorsten 🙂

    Brando: «Der größte Schauspieler der Welt ist mein Hund. Wenn er Hunger hat, tut er so, als ob er mich liebt.» Echte Männer haben es nicht nötig geliebt zu werden um das schwache ICH stabil zu halten! Brando: «Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.»

    Thorsti – verstanden !!! Ansonsten. Miss Russland: «watt du liebst mich??? Sag das bitte nochmal! Wart … ich hol erst den Notar!!!» Drama Relationsship.

    @ Martin. Eisele. Ist der überhaupt eine Zeile wert? Es gibt Wichtigeres. Woody Allen: «Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht wird.» Heiliger Gott: «Das Leben ist zu kurz um sich mit Vollidioten zu beschäftigen.»

    Nett an der Story. Eisele war frustriert. Kommt davon wenn Selbsterkenntnis fehlt. Bekommt er öffentlich nun vorgehalten: «für den JOB nicht zu gebrauchen!» Selbsterkenntnis setzt Reflektion voraus. Selbsterkenntnis ist manchmal härter wie Krupp-Stahl.
    In diesem Sinne. Gruss an die Martin Protagonisten.

    Das Kind „kann vom Alter her noch nicht abschätzen und auch nicht verstehen, dass ein Kontaktverlust zum anderen Elternteil eventuell zu einem erhöhten Risiko für das Auftreten einer psychischen Erkrankung führen kann.

    Ebendem!!! Deswegen CitiSite 1 Million mal darauf hinwies: «Kindeswohl hat sich nach dem natürlichen Willen des Kindes zu richten, der mit 3 Monaten vermutlich ist – ich will mit Papi aufwachsen!» Hat juristische Relevanz: «natürlicher Wille, dem man beim Kind mit 3 Monaten so und nicht anders interpretieren muss!» Mutti muss also – analog Betreuungsrecht – Patient liegt im Koma – den natürlichen Willen des Kindes eruieren, der vermutlich so sein wird: «Kind wünscht Papi als Bezugsperson – da er nunmal ein Elternteil ist! »

    Zu kompliziert, odda wass???

  3. @ Thorsten / Martin.
    Asozial oder inkompetent?

    Nebenbei. Schmunzel. Infantile Sachbearbeiter. Nicht unwichtig ist es sich mit Organisationsplänen von Stadt und Land auszukennen. Den diversen Referaten. Beispielsweise ist das Sozialreferat (Jugend & Familie) zuständig für alles rund um Sozialsicherung / Sozialamt / Betreuung / aber auch für geistige verwirrte Psychiater im Gesundheitsamt, Sozialpädaogen wie Moser (falls Amtsträger).

    Ergo auch für Berichterstatter an Familiengerichten, wenn sich ein städt. Sozialpädagoge einmischt. Beispielsweise auch bei Kindesfragen.Chef all dieser Protagonisten ist der Referatsdienstleiter. Chef des Referatsleiter ist der Oberbürgermeister.

    Eben Post bekommen. Es ging nicht um Wesentliches – legte mich mit dem Grundsicherungsamt an. Beim Sozialgericht! Überraschend: «bekam Antwort der Referatsleiterin Würzburg – Ressort V.» Name lass ich vorab weg – Stadträtin – ergo Mitglied meiner vormaligen Kunden in der CSU. Tatsächlich hat die das Sagen (obwohl Chefin des Sozialreferates) im Sozialgericht (!!!) Würzburg. So etwas ist (war) mir neu … !!!

    CitiSite legte sich mit einem geistig Behinderten Amtsträger an – Sozialamt – der stellt sich kognitiv bedingt auf «merkbefreit!» Siehe all die Texte im Deeg Blog bis hin: «merkbefreite Justizangestellten!» Bestes Beispiele im Mollath Fall: Miss Merk! Name ist Programm!

    Zirka 40 Seiten Jura-Texte hatte ich diesem Amtsträger kopiert. Ergebnislos. Deshalb Anzeige Sozialgericht im EILVERFAHREN!!! Heute Antwort von dieser Sozialreferats Chefin (CSU). Auszug: «nach Ansicht des Antragstellers wird nach Ansicht der Antragsgegnerin (Sozialgericht gegen Grundsicherungsamt!) der EILBEDÜRFTIGKEIT des Antrages VOLLSTÄNDIG Rechnung getragen!»

    Logo. Wenn CitiSite textet droht diesen kleinkarierten Amtsträgern notfalls sogar noch Antrag auf Geschäftsunfähigkeit nach § 104: «zu keiner freien Willenbildung fähig!» Was Miss Sozialgericht Chefin hat CitiSite sozusagen frei übersetzt bestätigte: «die haben dort (im Grundsicherungsamt) einen voll an der Waffel!»

    Martin hat (oft genug erwähnt) – glatt vergessen -Amtsträger wie Moser rechtzeitig zu erledigen. Er hätte das Sozialreferat einschalten müssen. Gilt für alle Kindesrechtsfälle, wenn sich städtische Dipl. Sozialpädagogen (Amtsträger) einmischen.

    Obig genanntete Sozialreferats Chefin (CSU) wer citisite brauch noch in einem anderen Fall brauchen: «Auflösung der Betreuungsstelle Würzburg.» Dafür ist sie ebenso zuständig! Aktenkundig arbeiten dort nicht nur Fachinkompetente, sondern klinisch relevante Fälle.

    Schade dass Dr. Gross kein Amtsträger ist. Wobei auch – trotz Amtsträgerschaft – so manche Psychiater weither hin ihr Unwesen treiben. Oliver Garcia an CitiSite: «können Sie mal kurz recherchieren ob dieser Psychiater-Chef im «Straflager Würzburg» (Knast. dort immer noch seinen Job hat!»

    Auf meiner Abschussliste. Ehemaliger Psychiater-Chef des Gesundheitsamtes Würzburg – Dr. Roth. Sein Gutachten: «klassische Projektionen in Reinkultur. Klinisch relevant! » Seine Chefin – oben genannte Sozial-Referats-Leiterin! Mit CitiSite im obigen Sozialrechtsstreit konform gehend: «Jawoll ja, ich gebe Ihnen Recht und unterstütze das Eilverfahren!» Analog wird Sie im Eilverfahren auch Dr. Roth «erledigen» dürfen. In diesem Sinne.

  4. Was bringt es, den Leuten „seelischen Missbrauch“ vorzuwerfen? Die blicken das doch gar nicht, weil ihnen die nötige Empathie fehlt. Man muss ihre Gurus attackieren wie Anna Freud: Die hat zumindest in den Anfängen ihrer Psychiatertätigkeit mit dem Gedanken gespielt, dass es am besten wäre, die Kinder, die ihr von den Eltern zur Analyse anvertraut worden waren, erst einmal für ein paar Wochen von den Eltern zu trennen, um die Autorität der Eltern zu brechen und die „absolute Autorität über das Kind zu bekommen, erst dann könne man richtig analysieren und therapieren. Später hat sie dann in der berühmt-berüchtigten „KIndeswohl“-Triologie die „absolute Autorität“ der Eltern“ oder halt nach der Scheidung oder Trennung „eines Elternteil oder der Pflegeeltern gepredigt, zur Not eben auch unter Totalausschluss des anderen Elternteils oder der noch lebenden Eltern. Geschrieben zusammen mit einem Juristen, der im Krieg Code breaker war (typisch Asperger!) und sich v.a. für psychische Krankheiten / Entmündigung interessiert hat (typisch!) und ausgesprochen pessimistisch war, was die Fähigkeiten eines „normalen“ Richters angeht, Konflikte in Sorgerechtsverfahren zu lösen. (Den dritten Autor im Bunde habe ich mir noch nicht vorgeknöpft.)

    Laut ihrem Vater Sigmund hatte Anna Freud übrigens mit über 20 noch kein Interesse am andere Geschlecht entwickelt. Sie lebte später lange sie in einer „Boston marriage“ zusammen mit der reich geschiedenen Dorothee Burlingham und machte mit mit ihr ein Kinderheim auf, in dem sie auch ihren Analysanten Peter oder ihren Neffen unterzubringen versuchte. Sie hatte die fixe Idee, dass Peter oder der Sohn von Dorothee der von ihr analysierten Jungs von einer homosexuellen Prägung zu heilen seien und wollte auch ihren Neffen vor der ungeliebtenm Schwägerin und wohl auch vor dem bruder beschützen. Der Neffe war nicht sehr begeistert. Man sollte sich die entsprechenden Bücher von Peter, dem oder das aufschlussreiche Interview mit ihrem (anderen?) Neffen oder was in der Familienbiographie „Die Freuds“ anschauen. (Links unter https://de.pinterest.com/gertrud4617/autism-we-need-to-talk-about-thilo-sarrazin-und-se/, eher im unteren Drittel).

    Die Frau war definitiv PERVERS.

    Anderer Fall: Das ebenfalls famiienrechtlich recht einflussreiche Buch mit dem Gespräch zwischen der Frankokanadierin Andrée Ruffo (Familienrichterin, wurde später unter fadenscheinigen Gründen vom Dienst suspendiert) und Frankreichs bekanntester Kinderpsychologin Francoise Dolto. Darin zeigt sich Ruffo z.B. nur mäßig konsterniert über Doltos Bemerkungen über die „Komplizenschaft“ des Kind beim Inzest, das sich an die Stelle der Mutter setzen wolle und doch einfach nur hätte „nein“ sagen müssen.

    So muss man argumentieren. Nicht mit „seelischem Missbrauch des Kindes“ !!! Sondern mit den graierenden kognitiven Schwächen bei Richtern, Juristen und Gutachtern.

    • „Was bringt es, den Leuten „seelischen Missbrauch“ vorzuwerfen? Die blicken das doch gar nicht, weil ihnen die nötige Empathie fehlt.“….

      Es geht mir kaum noch darum, ob die das blicken – sondern dass die aus dem Verkehr gezogen werden!

      Dieser BLOG ist BEWEISMITTEL – und keiner wird mehr behaupten können, er habe „von nichts gewusst“….

      • Leute kann man nur aus dem Verkehr ziehen, indem man sie für pathologisch erklärt. Das sollten Sie doch am besten wissen. Die Unterscheidung zwischen pathologisch und normal, ist nun mal die grundlegendste überhaupt.

        Es sind nicht nur die einzelnen Dinge die diese Leute tun, pathologisch, sondern sie selbst. Das muss man sagen.
        Ansonsten können sie sich doch immer rausreden, es sei eine „Fehlentscheidung“ (die berühmten „Einzelfälle“), ein Systemfehler“ (z.B. zu viel zu tun) oder – bei mehr Protest – „der Martin Deeg ist halt verrückt, deshalb kriegt er keinen Umgang“.

        Man muss an mehreren Beispielen zeigen, wie einzelne hochfunktionale Autisten agieren und wie sie wirken. Dank Internet und dank der sehr intensiven Autismusforschung lassen sich Infos über einzelne Autisten heute gut zusammentragen und präsentieren. Wenn man Videos von Autisten in Aktion sieht, dann wird nach ziemlich wenigen Beispielen klar, wer sonst noch so auf dem Autismusspektrum ist.

        Natürlich ist das viel Aufklärungsarbeit, aber da kommt man nicht drum rum.

      • @ Eva Martin – Thorsten & Co.
        Zu den diversen Comments von heute.

        @ Thorsten. Eva hat nicht unrecht, wobei die Fixierung auf Autismus – gilt auch auf BPS, wie Psychopathie, bis hin zu Schizophrenie, formalbegrifflich alles unglückliche Bezeichungen sind, denn, denn, denn … das Grundmuster all dieser netten Formulierungen, sprich Klassifikationen, ist bleibt ein einzig durchgängiges Muster – Kognitionsstörungen! Die sind wiederrum verbunden mit fehlender Empathie.

        EVA: «Was bringt es, den Leuten “seelischen Missbrauch” vorzuwerfen? Die blicken das doch gar nicht, weil ihnen die nötige Empathie fehlt.»

        Formale Denkstörungen (Kognitionsstörungen) wurden aus der Demenz / Verblödung von Kraepelin (1904) abgeleitet – nicht ohne Grund! Peter Fongay: Die Mutter war unfähig – kognitiv bedingt – die negativen Affekte des Kindes zu regulieren. Aufgrund von «Verblödung«  stellt sie selbst eine Bedrohung für das Kind dar.

        Der CitiSite Blog wird regelmässig von Fremdblogs verlinkt – heute z.B. hier …

        https://transformier.wordpress.com/2016/03/14/schutz-gegen-psychopathen-politiker-justizler-finanzler-polizisten-usw/

        PASST!!!
        Sozialarbeiter, Rechtsanwälte, Justizvollzugsbeamte.

        Dr. Robert D. Hare, Vancouver, Kanada: Auf der ganzen Welt brauchen Richter, Sozialarbeiter, Rechtsanwälte, Lehrer, Therapeuten, Ärzte, Justizvollzugsbeamte und andere Betroffene eine Antwort – auch wenn sie sich dessen noch nicht bewusst sind.

        Psychopathen-Papst Dr. Hare: In diesem Buch habe ich stets den Standpunkt vertreten, dass genaue Beurteilungen von Psychopathie notwendig sind, um unser Verständnis dieser gesellschaftlich verheerenden Persönlichkeitsstörung zu vertiefen. Aber noch dringender wird eine genaue Diagnostik gebraucht: Bevor wir wirksame Führungs- und Therapieprogramme für Psychopathen entwickeln, müssen wir sie zuverlässig erkennen.

        Martin: «Es geht mir kaum noch darum, ob die das blicken – sondern dass die aus dem Verkehr gezogen werden!» Geht jedoch nur, wenn der «Kläger» die Psychoschiene aufführt!!!

        Eva hat ebd. nicht unrecht: «So muss man argumentieren. Nicht mit “seelischem Missbrauch des Kindes” !!! Sondern mit den gravierenden kognitiven Schwächen bei Richtern, Juristen und Gutachtern. Es geht mir nicht mehr darum, dass die dad blicken – sondern dass die aus dem Verkehr gezogen werden! Es sind nicht nur die einzelnen Dinge die diese Leute tun, pathologisch, sondern sie selbst.»

        Obiger link: Schutz gegen Psychopathen. Hirnschaden / Psychopathie / Soziopathie / Gewissenlosigkeit / Hirndefekt / Kleine Hirnmasse.

        Als Folge einer solchen primitiven Kernstruktur, gekoppelt mit einem komplexen – und in einigen Fällen, brillianten – Gehirn, werden Psychopathen Meister der projektiven Identifikation. Das heißt, sie projizieren auf und in andere Menschen alles, was schlecht ist, […] und streben mit manipulativen Mitteln danach, das von ihnen Projizierte in dieser anderen Person zu induzieren und versuchen dann diesen anderen Menschen, der als Manifestation dieser “schlechten” Charakteristika wahrgenommen wird, zu kontrollieren. Dr. H. Cleckley aus die Maske der Normalität.

        @ Martin. Thorsten. Man wird doch der Weltelite, wozu auch Cleckley gehört, nicht widersprechen wollen? Falls nicht zu übersehen ist die «PI« das zentrale Thema!!!

        Langsam lesen:

        Wir müssen deshalb den Schluss ziehen, dass eine solche menschliche Gruppe von einem ponerogenen Prozess befallen ist wann immer wir beobachten, dass einigen Gruppenmitgliedern ohne kritische Distanz (Anm. Hinterfragung wird oft systematisch abgeblockt) begegnet wird – obwohl sie zumindest eine der psychologischen Anomalien, die uns bereits bekannt sind aufweisen und ihre Meinungen mit den Ansichten normaler Menschen zumindest gleichgestellt werden, obwohl sie auf einer charakteristisch anderen Sichtweise der menschlichen Angelegenheiten beruhen.

        Weiters müssen wir den Schluss ziehen, dass wenn keine Gegenmassnahmen (!!!) getroffen werden, dieser Prozess bis zu seinem logischen Ende weitergeführt wird.

        Schlusstext des obigen Blog Verfassers: «Bildung kommt nicht vom lesen, sondern vom nachdenken über das Gelesene.» In diesem Sinne.

  5. Querulant ?
    Papst Franziskus gibt Rätsel auf.

    http://www.tagesschau.de/ausland/franziskus-153.html

    Dieser Papst scheint es eilig zu haben. Als sich Jorge Mario Bergoglio am Abend des 13. März 2013 – kurz nach seiner Wahl – auf der Loggia des Petersdoms zeigte, hat er die ersten Reformen bereits hinter sich. Papst Franziskus verzichtete auf die roten Schuhe und den roten Umhang (die „Mozzetta“) und soll der Legende nach zum päpstlichen Zeremonienmeister gesagt haben: „Karneval ist vorbei“.

    Der «Karneval» darf auf all die Martin Protagonisten (und ähnliche Fälle) adaptiert werden. Bereits 2013 attestierte Papst Franziskus in seiner Neujahrsansprache seinen Kardinälen 13 (!!!!!!!) psychische Störungen!

    @ Martin. Du nimmst das Thema nach wie vor nicht ernst! Blogge da Kernberg – OHNE ENDE – nix wird kapiert 🙂

    Tell a Story.

    Klaus Weth – @ Martin – Du kennst ihn – stellte Kernberg eine Frage. Live, bei einer Veranstaltung. Weth: «der Kerl hat nicht kapiert was ich ansprach, gab keine Antwort. Merkbefreit.» Weth an CitiSite: «Dann verirrte ich mich auf die Damentoilette!» Vermutlich vor lauter Frust. Peinlich, peinlich 🙂

    In eigener Sache. Weth bekommt von mir (citisite) die rote Karte!!! Hätte ihn dringend gebraucht, um Amtschefin am Amtsgericht Würzburg – Miss Twardzik – klinisch relevante Projektionen zu attestieren! Hat zwar Richter Beckmann bereits getan – in zwei Beschlüssen – aber wie heisst es: «Der Richter hat Jura studiert, nicht Psychiatrie.»  

    Deswegen Weth recommended war! In diesem Sinne. Statt Jura Einsprüche oder EMRG einschalten: «man tut gut daran, Psychiater in all diesen DEEG Fällen einzuschalten.» Das führt schneller zum Ziel: «Der Kraneval ist vorbei!» Wetten ?

    Seelischer Missbrauch ist keine juristische Frage (an) asozial agierender Justizjuristen – da gehört ein Profi wie «Kernie» her, genannt auch «Otti» !!! Otto Kernberg: »meistzitierter Psychoanalytiker der Welt. Borderline-Gott!» Citisite: «meistgelesener Bordi-Blog in germany!» Schmunzel.

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