Roland Eisele: Lügner und Mobber wird Polizeidirektor von Aalen. Schreiben an Innenminister Reinhold Gall….

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Herrn
Innenminister Reinhold Gall
Innenministerium Baden-Württemberg

Willy-Brandt-Straße 41
70173 Stuttgart 10. März 2016

Sehr geehrter Herr Gall,

wie der Presse zu entnehmen war, wurde Herr Roland Eisele mit Wirkung vom 09. März 2016 zum Polizeidirektor in Aalen befördert.

Zitat aus der Meldung:

….“Der Ministerrat hatte den Personalvorschlag von Innenminister Gall gebilligt, heißt es in der Pressemitteilung. „Sie haben sich in Ihrer bisherigen Laufbahn, zuletzt als Vizepräsident beim Polizeipräsidium Ludwigsburg, für diese neue Aufgabe hervorragend qualifiziert“, hob der Minister, an Eisele gewandt, hervor.“….

http://www.swp.de/crailsheim/lokales/landkreis_schwaebisch_hall/Roland-Eisele-neuer-Chef-im-Polizeipraesidium;art5722,3723826

http://www.zvw.de/inhalt.waiblingen-roland-eisele-ist-neuer-polizeipraesident.5d566ec5-acd7-4fc8-bfaf-1355b15141d0.html

Eine solche Beförderung ist angesichts laufender Verfahren, die gegen Herrn Eisele und im Zusammenhang mit dessen Dienstausübung anhängig sind, völlig unverständlich.

Roland Eisele ist nach meiner persönlichen Erfahrung nicht nur charakterlich völlig ungeeignet für jedwede Führungsaufgabe sondern darüberhinaus ein grundsätzlich unredlicher und rücksichtsloser Mensch, der keinerlei Sozialkompetenz gegenüber Mitarbeitern zeigt, die er als entbehrlich und irrelevant für sein eigenes Fortkommen betrachtet.

Ich war langjähriger Polizeibeamter bei der Polizeidirektion Böblingen, als Herr Eisele dort Führungsposition übernahm.

Herr Eisele hat dort folgendes zu verantworten:

1.
Eisele verbot mir, langjährig seit 1987 unbescholten tätigem Polizeibeamten, aufgrund der Haarlänge (!) von heute auf morgen jedwede weitere Diensttätigkeit und jedweden Kontakt mit dem Bürger. Bis zu diesem Dienstbefehl des Eisele war ich langjährig im Bezirksdienst tätig.

Einzig, um mich zum Abschneiden der Haare zu zwingen (was Eisele in späterer Stellungnahme einräumte), wurde ich unter der Vorgabe, ein Sportkonzept für die PD zu erarbeiten und infolge monatelang ohne jedwede Tätigkeit in ein leeres Büro auf der Führungsebene der Direktion gesetzt.

Originalakten:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/19/vom-polizeibeamten-zum-sozialfall/

Jeder Toilettengang und jedes Verlassen des Büros mussten beim Leiter der Abt. Ia an- und abgemeldet werden. Das Verlassen der Abteilung wurde gänzlich verboten.

Nach Monaten dieses für mich als über 30-jährigen erwachsenen Polizeibeamten massiv demütigenden Mobbings meldete ich mich krank.

Diese Krankmeldung missbrauchte Eisele in Folge, um rechtswidrig (Verwaltungsgericht Stuttgart) über das Landesamt für Besoldung meine Dienstbezüge einzubehalten. Dies zu 100 Prozent und mit der Falschangabe, ich sei „unerlaubt“ dem Dienst ferngeblieben.

Unter bis heute aufrecht erhaltener Falschaussage behauptet Eisele, es hätte keine Krankmeldung vorgelegen. Tatsächlich liegt für den fraglichen Zeitraum zweifelsfrei ein Attest über eine stationäre Behandlung wegen Fraktur und infolge eine Krankschreibung des SKH Sindelfingen vor.

Dennoch machen sich sowohl die Polizeidirektion als auch das Regierungspräsidium die Falschaussage zu eigen, ich sei „unentschuldigt“ dem Dienst ferngeblieben…

2.
Um die Persönlichkeitsrechtsverletzung und das ausufernde persönlich motivierte Mobbing zu kaschieren, erfand und fabulierte Eisele infolge von verschiedentlichen „Dienstvergehen“ meiner Person, die er z.T. dreist erfand, um eigenes Fehlverhalten und Dienstvergehen zu kaschieren.

Als Beispiel hierfür kann der durchschaubar falsche Vorwurf dienen, ich hätte Vorgänge nicht bearbeitet. Tatsächlich handelt es sich hierbei um die Vorgänge, die durch die erzwungene Abordnung aufgrund der Haarlänge – und auch gegen die Intervention des Revierführers, EPHK Schiffler – beim Revier verblieben und durch Kollegen weiterbearbeitet werden mussten.

3.
Bis heute hält der Beschuldigte Eisele trotz kompletter Zerstörung meiner beruflichen Existenz und infolge auch meines privaten Lebens an seinen Entwertungen, Falschbehauptungen und Lügen fest.

Dies hat bis heute für mich massivste und existentiell zerstörerische Folgen. Die Schädigungen erfolgen mittlerweile durch bloßen Zeitablauf.

Anstatt sein Fehlverhalten infolge einzuräumen, versuchte Eisele im Gegenteil noch, mich in Stellungnahme 2007 als überfordert und praktisch zu dumm für die Erarbeitung des „Sportkonzepts“ (dieses wurde innerhalb kurzer Zeit zur vollen Zufriedenheit des direkten Vorgesetzten PHK Roth, PD Böblingen, vorgelegt) zu diskreditieren. Es ist tatsächlich offenkundig, dass sich Eisele gerade durch intelligente und selbstständig denkende Mitarbeiter in seiner fragilen Autorität bedroht sieht.

Weitere Ausführungen erübrigen sich hier, da die Vorgänge zahlreich anhängig, aktenkundig und zweifelsfrei infolge zu klären sind. Auch das Innenministerium wurde bereits vor Jahren angerufen, ebenso der Petitionsausschuss des Landtags Baden-Württemberg. Rückmeldungen erfolgten nach Mitteilung eines Aktenzeichens nicht mehr.

Da nach bisherigen Erfahrungen daher offenbar keinerlei Interesse an derartem Fehlverhalten zu Lasten einfacher Beamter besteht sondern im Gegenteil, wie auch die erneute Beförderung Eiseles belegt, eine am Dienstgrad und dem Status der Person orientierte Bagatellisierung oder Vertuschung anhand vom Beschuldigten geschaffener „Aktenlage“ erfolgt, wird dieses Schreiben öffentlich gemacht.

Mehrfertigung erhält die Polizeidienststelle Stuttgart-Weilimdorf, die seit längerem mit den ausufernden Straftaten gegen meine Person, insbesondere mit einem rechtsstaatsfernen Kindesentzug und einer zu Unrecht erfolgen zehnmonatigen Untersuchungshaft und Pathologisierung gegen mich durch bayerische CSU-Behörde befasst ist.

All diese rechtsstaatsfernen Vorgänge wären erkennbar weit weniger dramatisch verlaufen, hätte dieses Mobbing des Beschuldigten Eisele nicht zum Verlust meines Beamtenstatus bei der Polizei Baden-Württemberg geführt bzw. wären diese Dienstvergehen des Herrn Eisele zeitnah wahrheitsgemäß aufgeklärt worden.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

……………………….

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Und was Eisele nicht sieht, gibt es auch nicht:

„Extrem rechte Aktivitäten in der Region Heilbronn 2015″….

https://linksunten.indymedia.org/de/node/166511

„Heil Bronn!
In Heilbronn wurde Michèle Kiesewetter ermordet, die Stadt hat ein Problem mit Nazis. Doch Lokalpolitik und Polizei wollen davon nichts wissen.“….

http://www.taz.de/Naziszene-im-Suedwesten/!5056186/

„Polizei bestreitet Nazi-Strukturen“

…“Der Protestzug beginnt um 13 Uhr an der Gedenktafel der 2007 ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter, für den die Neonazis des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) verantwortlich gemacht werden. Noch immer ist es ein großes Rätsel, warum der NSU in Heilbronn zuschlug.

„Hatten die Terroristen möglicherweise Komplizen in der Region?“, fragt Laura Eßlinger in der Tageszeitung taz (>>> zum Artikel). Sie ist im Kreisvorstand der Heilbronner Grünen, die den Aufruf zur Demo unterstützen − wie weitere 60 Gruppierungen aus ganz Süddeutschland.

Dem widerspricht der Heilbronner Polizeipräsident Roland Eisele: „Wir können nicht verharmlosen, was es nicht gibt: Die Neonazis haben bei uns keine strukturierte Szene.“ Auch Heilbronns Polizeisprecher Harald Schumacher bestreitet die Existenz einer rechten Szene in Heilbronn.„…

http://www.stimme.de/heilbronn/free/sonstige-Polizei-bestreitet-Nazi-Strukturen;art132111,2930083

Und noch ein Original-Eisele:

….“Dass in Gewahrsam Genommene mal längere Zeit nicht auf die Toilette konnten oder erst nach einiger Zeit mit Getränken verpflegt wurden, räumt der Polizeichef „im Einzelfall“ ein. Man habe zum Teil viele Blockaden gleichzeitig gehabt. „Einen Hotelbetrieb“, so Eisele, „kann ich bei Gewahrsam nicht sicherstellen.“

https://linksunten.indymedia.org/de/node/39454

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30 Gedanken zu „Roland Eisele: Lügner und Mobber wird Polizeidirektor von Aalen. Schreiben an Innenminister Reinhold Gall….

  1. Auf den Mann kommt Arbeit zu:

    „Stuttgart dpa Volker Schindler ist neuer Bürgerbeauftragter im Südwesten. Der baden-württembergische Landtag wählte den früheren Aalener Vize-Polizeipräsidenten am Donnerstag, wie eine Sprecherin des Parlaments in Stuttgart mitteilte. Der Beauftragte ist beim Landtag angesiedelt und wird vom Parlament auf Vorschlag der Landesregierung gewählt. Der Posten wurde von der grün-roten Vorgängerregierung geschaffen. Schindler soll sich sowohl um Bürger bei Problemen mit der Polizei als auch um polizeiinterne Konflikte kümmern. Er soll auch Bürger im Kontakt mit Behörden unterstützen.“

    http://maerkte.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-Schindler-zum-neuen-Buergerbeauftragten-gewaehlt-_arid,10573810.html

  2. Die Vergewaltiger des Rechts, Brandstifter und Betrüger stellen sich gerne als Opfer dar !
    stv.Dir. Eberle ! “ tätig “ beim Amtsgericht Weilheim in Oberbayern ……wo sonst ?,

  3. Vielleicht interessiert ja auch diese Pressekonferenz, unmittelbare Reaktionen auf das Tötungsdelikt gegen die Polizistin Michele Kiesewetter:

    https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/10/16/heute-wieder-laendle-ringfahndung-schutzwesten-mountainbiker-ohne-jogginghosen/

    Die Theorien des verlinkten Blogs mache ich mir ausdrücklich nicht zu eigen, allerdings hat die Recherche hier bereits viel Interessantes hervorgebracht….weiteres folgt.

    • Das mal als „Stimmungsbild“…..

      ….“Wovon sie nicht erzählt, sind die „Wettbewerbssituationen“, die „Konkurrenzkämpfe“, die „Starallüren der Einheitsführer“ und vor allem der „übertriebene Corpsgeist“, den einzelne Beamte, wie aus den Akten hervorgeht, beschrieben haben. Sabine Rieger, jene LKA-Kriminalhauptkommissarin, die die Heilbronner Ermittlungen nachgearbeitet hat, hält dem Einheitsführer der BFE 523, Thomas Bartelt, diese Aussagen 2011 auch vor. Der bestätigt zumindest die „Wettbewerbssituation“, beschreibt Rieß als den dafür Verantwortlichen. Dem sei er, Bartelt, angesichts seiner dienstlichen Vita „ein Dorn im Auge“ gewesen.

      Nichts gewusst von rechten Tendenzen?
      Aber es gibt noch ganz andere interne Schilderungen, die allesamt nicht öffentlich auf ihren Wahrheitsgehalt abgeklopft wurden: Berichte, dass in Böblingen radikale Musik auf internen Festen gang und gäbe war, das einschlägige Grußformeln verwendet wurden, über Dresscodes, T-Shirts mit bestimmten Symbolen unter der Uniform und Springerstiefel, über ausländerfeindliche Äußerungen und Glatzenschneiden im Schlaf. Bekanntlich war Timo Hess, einer der bisher ermittelten baden-württembergischen Beamten mit Ku-Klux-Klan-Vergangenheit, der Gruppenführer am 25. April 2007 in Heilbronn.

      Im vergangenen Juni machte der frühere Landespolizeipräsident Wolf-Dieter Hammann als Zeuge im Landtag jedenfalls eine bemerkenswerte Aussage zur rechten Fama: „Ich habe die feste Überzeugung und Hoffnung, dass es in der baden-württembergischen Polizei keinen strukturellen Rassismus gibt – das wäre furchtbar.“ Hoffnung? Immerhin hat Hammann schon in einem 2012 vorgelegten Bericht 25 Vorgänge in zehn Jahren belegt. „Das hätte ich mir niemals vorstellen können“, bekannte er damals.

      Die Kiesewetter-Freundin will im Ausschuss von rechten Tendenzen nichts wissen. Ohnehin sei über Politik kaum geredet worden. Sie antwortet immer in kurzen Sätzen. So, als wollte sie sich auf keinen Fall verplappern. Ähnlich wie Romy Stricksner, die Mitte Oktober auch einigermaßen verhuscht für eine 32-jährige Frau auf dem Zeuginnenstuhl saß und ebenfalls so wenig wie möglich preisgeben mochte. Der SPD-Obmann im Ausschuss, Nik Sakellariou, führt die Performance treuherzig auf die Erschütterung zurück. „Hautnah“ sei der Kummer zu spüren, sagt der Sozialdemokrat nach Münnings Vernehmung. Tatsächlich brechen beide Frauen in Tränen aus, Stricksner, als die danach gefragt wird, wie es dazu kam, dass sie Kiesewetter am Tattag ihre Schutzweste geliehen hatte.

      Die Bereitschaft fehlt, nachzufragen
      Am Umgang der Abgeordneten mit den beiden Zeuginnen zeigt sich wieder einmal, wie den Ausschussmitgliedern die Zeit zur Vorbereitung – angesichts der Aktenberge – und die Bereitschaft, nachzufragen, gleichermaßen fehlt. Denn: Laut zahlreichen Hinweise aus dem Jahr 2011 hatten beide längst kein ungetrübtes Verhältnis mehr zur Ermordeten. Aus den LKA-Vernehmungen geht hervor, wie rau der Ton war unter den Bereitschaftspolizistinnen. Kiesewetter habe sich gekränkt gefühlt und sich geärgert, weil sie von Stricksner schon mal als „Zugschlampe“ bezeichnet worden sei. Bartelt wiederum sprach von einem „anfänglich ruhigen, introvertierten Typ“, sein Stellvertreter dagegen von einer „sehr lebenslustigen jungen Frau“, die „gerne mal Party machte“.

      Im Ausschuss beschrieben alle inzwischen gehörten Kollegen Kiesewetter als freundlich und umgänglich. Tatsächlich gab es in Böblingen immer wieder Probleme, mit einem aus ihrer Einheit mochte sie nicht mehr zusammenarbeiten, eine anderer nervte mit seinen SMS. Auf jeden Fall wollte sie weg nach Karlsruhe in den Einzeldienst, in der Nähe einer Tante in Philippsburg und mit einem Kollegen eine neue WG gründen, mit dem ihr ein Verhältnis nachgesagt wurde. Alles Gerüchte, wie sie immer entstehen, wenn Menschen in Gruppen zusammenarbeiten? Genauso wie die Bedrohung Bartelts durch die Mafia, die Möglichkeit, dass Kiesewetter getötet worden sein könnte, um ihn zu treffen?“….

      http://www.kontextwochenzeitung.de/politik/241/chaostruppe-3244.html

      • ….“Die Aussagen von Thomas Bartelt, der zur damaligen Zeit als Einheitsführer der Dienstvorgesetzte von Michèle Kiesewetter war, brachten Wolfgang Drexler, den Vorsitzenden des Ausschusses, sogar förmlich in Rage. Ein ums andere Mal blockte der mittlerweile aus dem Polizeidienst entlassene Beamte die Fragen ab. »Dazu kann ich Ihnen im Nachgang nichts mehr sagen«, lautete immer wieder die Antwort. Dabei entstand der Eindruck, dass der Zeuge eben doch mehr weiß, als er zu sagen bereit ist. Nachdem er dann mehrfach den Fragen auswich und mit der Wahrheit nur scheibchenweise herausrückte, mahnte Drexler den Zeugen: »Sie unterstehen hier der Wahrheitspflicht.«

        Sonderbar: Nach der Auswertung der Telefonverbindungsdaten muss Bartelt die Polizistin auf deren Telefon an jenem 25. April 2007 um 15.26 Uhr angerufen haben. Zu jenem Zeitpunkt war Michèle Kiesewetter aber bereits eineinhalb Stunden tot. Und Bartelt muss zu dieser Zeit wohl unmittelbar neben seiner toten Kollegin gestanden haben.“…..

        http://www.gea.de/nachrichten/politik/erinnerungsluecken+und+datenpannen.4479679.htm

  4. Leute ohne Sozialkompetenz mit kognitiven Schwächen und fragiler Autorität werden von Leuten ohne Sozialkompetenz mit kognitiven Schwächen und fragiler Autorität befördert, weil sie eine psychische Affinität zueinander haben. Außerdem sind Asperger oft sehr karriereorientiert: sie haben i.d.R. ein bescheidenes Sozialleben, einen Minderwertigkeitskomplex zu kompensieren, eine Neigung zu Angststörungen und einen starkes Bedürfnis, Kontrolle über ihre Umwelt auszuüben. Neurotypische halten sich leider sehr zurück, was Leitungsfunktionen oder höhere Posten angeht, weil (oder eigentlich „obwohl“) sie eine Aversion gegen diese Kreise haben. Sie genießen lieber und engagieren sich in ihrer Familie oder kleineren Organisationen. Dumm nur, dass einem die vielen Asperger in Machtpositionen ganz schön das Leben schwer machen. Oder mnachmal sogar richtig vermiesen können …

    Danke auch für die vielen Fotos. Da sieht man dann doch besser, was das für Typen sind. Gerade bei dem mit der Beförderung sieht man (als neurotypischer) ganz gut, dass der nicht normal ist.

      • Finden Sie diese stolz-steife Honigkuchenpferd-Grinsen etwa normal???
        Was Asperger angeht, so passt darauf vor allem, was Martin Deeg über ihn sagt.

      • Man kann sich auch was einbilden. In der Regel ist es üblich, dass Personen auf Fotos lachen oder grinsen, wenn sie wissen, dass sie fotografiert werden. Cheeeesse 🙂

      • Das Lachen ist SEHR übertrieben. Er wirkt für einen normalen Menschen EXTREM befriedigt. Das bilde ich mir nicht nur ein.

        Asperger haben übrigens Probleme mit dem Lesen von Geischtsausdrücken. Wird deshlab sehr gerne bei Autismus-Tests oder bei Studien geprüft.

      • Sie wissen aber schon, dass Schizophrenie eng mit Autismus zusammenhängt, oder? Der Begriff Autismus wurde ursprünglich von Bleuler zur Bezeichnung eines Symptomkomplexes der Schizophrenie eingeführt. Jahrelang wurden die Begriffe auch teilweise parallel gebraucht, oder für Kinder autistisch und für behandlungsbedürftige Erwachsene schizophren.

        Es gibt auch einen lustigen Text von Autismusexperte Tony Atwood, der meint, dass Asperger-Autisten oft – angeblich fälschlicherweise – Schizophrenie diagnostiziert bekommen. Wobei nach dem Durchlesen dann klar ist, dass sie die Diagnose doch verdientermaßen erhalten haben (Wahnvorstellungen, Stimmen hören etc.) und man etwas besser Bescheid weiß, wie Asperger eine Schizophrenie entwickeln können.

        Was schizophrene Juristen angeht, können Sie mal mit OLG-Richter Daniel Paul Schreber anfangen,den Norbert Elias zu recht für einen repräsentativen Fall hielt. Und dann mit dem Staatsanwalt Giuliano Mignini in dem Fall Amanda Knox weitermachen. Letzterer hat trotz eines klaren Einzeltäters (Rudy Guede) die Satanismus-Theorie weitergesponnen, schließlich war, so die Argumentation, der Mord an ihrer WG-Mitbewohnerin ein Tag nach Halloween passiert, Zuvor hat er seine satanistischen Wahnvorstellungen auch schon mal auf einen Journalisten losgelassen, der ihm nicht wohlgesonnen war.

      • Oder wie wäre es mit der Rechtsprofessorin Elyn Saks, die an Schizophrenie leidet? Kennen Sie etwa viele Professoren, die öffentlich erklären, an Schizophrenie zu leiden??? Dass es ausgerechnet eine Juristin ist, halte ich für repräsentativ.

        Noch mehr zu psychisch kranken Juristen, darunter auch Studien mit Statistiken unter: https://de.pinterest.com/gertrud4617/what-is-wrong-with-the-judicial-system-lots-of-asp/

        Wäre schön, wenn Sie sich nicht länger dem Evidenten verweigern würden …

      • „Wäre schön, wenn Sie sich nicht länger dem Evidenten verweigern würden …“

        Tut mir leid, aber dem werde ich mich ganz sicher nicht anschliessen. Das sind allenfalls Ausnahmen, aber nicht die Regel. Dass Psychiater nicht mehr ganz sauber ticken, bei den perversen Fantasien statt Tatsachen, die die zu Papier bringen, da können wir uns wohl drauf einigen.

      • Das mit der Schizophrenie ist die Ausnahme (wobei sie bei Juristen halt wesentlich häufiger vorkommt als bei Nichtjuristen), Autismusspektrum ist die Regel.

      • Dieser Psychiater wurde gestern zu 40 Jahren Haft verurteilt:

        „Schuldig wegen Völkermordes: Radovan Karadzic ist zu 40 Jahren Gefängnis verurteilt worden – ein Mann, der früher Gedichte schrieb und als Psychiater arbeitete.“

        http://www.spiegel.de/politik/ausland/radovan-karadzic-psychiater-dichter-und-kriegsverbrecher-a-1083973.html

        Die „Entschuldungsversuche“ und das treffliche Täterprofil hier klingen allerdings sehr bekannt und ohne weiters auf all die „kleineren“ Verbrecher und Amtstäter hier übertragbar:

        …“So hören sich Argumente von Tätern an, die im Subtext davon erzählen, wie sie die Architektur ihrer Psyche managen. In der Beletage residiert ein ideales Ich, samt Thron, Prunk und jubelnden Adepten. Das Phänomen ist als Grandiosität bekannt. Störende Realität, störende eigene Verantwortung für Untaten, wird fortgeschafft in Kellerräume mit Stromausfall, ohne Beleuchtung. Dieses Phänomen wird Abspaltung genannt. Getragen wird die gesamte Struktur durch ein komplexes System aus Abwehr, Leugnen, Selbstlegitimieren, Vertuschen, Verkleiden, Verdrehen und das Vergraben, ja „Vergessen“ von Beweisen.„…

        http://www.tagesspiegel.de/politik/urteil-gegen-radovan-karadic-schuldiger-geht-es-nicht/13368478.html

    • Wer sucht der findet:

      „Heilbronn wird wie erwartet Standort eines neuen Polizeipräsidiums, doch die entscheidende Personalie ist ein Paukenschlag: Nicht der bisherige Direktionsleiter Roland Eisele (54) soll neuer Chef der Großbehörde mit Zuständigkeit für die Stadt und vier Landkreise werden. Sein Vorgänger ist „Projektverantwortlicher“ für den Aufbau der neuen Struktur: Hartmut Grasmück (56), Landeskriminaldirektor im Innenministerium, der von Herbst 2004 bis Sommer 2006 die Heilbronner Polizeidirektion (PD) führte und wie Eisele im Landkreis Heilbronn wohnt.
      „Ich bin maßlos enttäuscht“, sagte Eisele gestern auf Nachfrage: „Das tut wirklich weh.“ “

      Was halten Sie denn von der „maßlosen Enttäuschung“ und von dem Schmerz?

      • Leider gab es keine Begründung für den „Paukenschlag“…..

        Es ist ja nicht nur Eiseles zersetzender „Führungsstil“ der Anlass zur Kritik bietet…..

      • „02.04.2012: Die Grüne Jugend Heilbronn und die Jusos Heilbronn Stadt und Land begrüßen es, dass in Folge der Polizeireform das neu geschaffene Polizeipräsidium in Heilbronn zukünftig von Hartmut Grasmück geleitet wird.

        „Die Vorgehensweise und Aussagen des bisherigen Polizeichefs Roland Eisele rund um das Geschehen am 1. Mai 2011 wurden schon damals stark von uns kritisiert. Die Besetzung von Herrn Eisele als Präsident des neuen Polizeipräsidiums wäre daher für uns eine Fehlentscheidung gewesen“, sagt der Juso-Kreisvorsitzende Markus Herrera Torrez.

        Eisele hatte im Vorfeld des 1. Mai 2011 mehrfach durch polizeiliche Anordnungen versucht, engagierte Bürgerinnen und Bürger einzuschüchtern und sie so vom aktiven Protest gegen den Nazi-Großaufmarsch abzuhalten. Von Repressionen besonders betroffen, waren Personen des Bündnisses „Heilbronn stellt sich quer“, deren Protestaufruf bereits vorab kriminalisiert wurde.

        Erst kürzlich wurden zwei Verfahren gegen Mitglieder des Bündnisses eingestellt. „Was für uns bereits vor einem Jahr klar war, hat jetzt auch die Staatsanwaltschaft Heilbronn bestätigt. Unser Protest war nicht strafbar! Eiseles überzogenes Vorgehen hatte demnach damals keinerlei Rechtsgrundlage“, resümiert Lea Debusmann, Sprecherin der Grünen Jugend.

        Während seiner Amtszeit hatte Eisele mehrfach versucht, sich als Hardliner zu profilieren, so auch am 1. Mai 2011. Wegen dem völlig unverhältnismäßigen Polizeieinsatz an diesem Tag, musste er sich als Mitverantwortlicher für das Aufgebot von fast 4000 Beamten und deren extrem hartes Einschreiten gegenüber Nazigegner_innen rechtfertigen. Die beiden Jugendorganisationen sehen seine Polizeiführung im Umgang mit Antifaschist_innen deshalb als einen Grund für die Absetzung.

        Die Grüne Jugend und die Jusos hoffen, dass der designierte Polizeichef Grasmück seinem Ruf gerecht wird und die Heilbronner Polizei unter seiner Leitung zukünftig mehr auf Deeskalation und Kooperation setzt anstatt auf Repression und Vorverurteilung.

        Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus muss ein Recht der Heilbronner Bürgerinnen und Bürger bleiben und darf seitens der Polizei nicht nochmal auf diese Weise eingeschränkt werden.“

        http://ngr-heilbronn.org/2012/04/02/gruene-jugend-und-jusos-begruessen-schritt-zur-neubesetzung-des-polizeipraesidenten/

  5. Sorry Martin, ohne die von Dir beschriebenen Vorgänge bei der Polizei in BaWü zu werten – ich stecke da nicht drin -, bin ich dann schon der Meinung, dass Du Dich verzettelst.
    Das bei Weitem größere Unrecht findet in Würzburg / Bayern statt. Solltest Du Dich nicht auf Deine ureigenen Interessen konzentrieren? Ist nur mal so eine Anregung am Rande.

    • Du siehst hier keinen Zusammenhang…..!? Neubert hat mich bereits bei Antrag auf Gewaltschutzverfügung zum „Fitness-Trainer“ heruntergestuft.

      Selbstverständlich sitzen die Justizverbrecher in Würzburg/Bamberg. Eisele steht diesen charakterlich jedoch charakterlich kaum nach, der Amtsmissbrauch fand und findet lediglich auf anderer Ebene statt.

      Die hervorzuhebende Gemeinsamkeit besteht darin, dass jemand, der „Widerstand“ gegen Unrecht und Autoritätsmissbrauch leistet, von mit allen Mitteln mundtot gemacht wird, dass ungeniert gelogen wird und insbesondere: dass man mit immer repressiver und skrupelloserem Missbrauch von Status und „Macht“ versucht zu bagatellisieren und wenn das nicht mehr funktioniert, zu vertuschen und totzuschweigen.

      Schlichtere Gemüter sagen natürlich, der Deeg ist halt ein „Querulant“, der „seltsamerweise immer“ Ärger bekommt aber selbst nichts damit zu tun haben will….

      Falsch! Es sind immer die gleichen anmaßend autoritären Charaktere, die sich von mir nicht ausreichend in ihrer „Autorität“ gewürdigt sahen, durch Kritik und Fakten „bedroht“ sahen und deshalb das versuchten, was solche Charaktere eben tun: bestrafen, unterwerfen, entrechten.

      Mit Leuten, bei denen Anspruch und Wirklichkeit zusammenpassten, hatte ich noch nie auffallende Probleme. Und auch in 15 Jahren Polizeidienst hatte ich keine „Probleme“, weder mit Kollegen noch mit „Kunden“. Auch in privaten Lebensbereichen nicht.

      Und dann kam Neubert…..die begleitend zu den Dienstvergehen des Beschuldigten Eisele säuselte, ich sei bei der Polizei ohnehin unterfordert, ich soll doch kündigen, wir heiraten, bekommen (zwei) Kinder….

      Diese Komplexität mute ich im Blog hier schon zu….

      • Und auch mal „nur so am Rande“:

        Eine Polizeiführung und Dienstaufsicht mit Fürsorgepflicht, die es toleriert und vertuscht, wenn Polizisten Mitglied beim Ku-Klux-Clan sind, gefesselten Jugendlichen oder Frauen die Knochen im Gesicht brechen oder schlicht Rechtsradikale und Rassisten sind, aber gleichzeitig zulässt, dass ein unbescholtener kritischer Beamter wegen der Haarlänge in Hartz-IV oder in Folge in der Forensik landet, verdient jede Beachtung!

    • Martin: «Mit Leuten, bei denen Anspruch und Wirklichkeit zusammenpassten, hätte ich noch nie Probleme. Und auch in 15 Jahren Polizeidienst hatte ich keine Probleme, weder mit Kollegen noch mit “Kunden”. Auch in privaten Lebensbereichen nicht.»

      Das sind Scenarien, die Kernberg oft genug bei schweren Persönlichkeitsstörungen beschreibt: « … und plötzlich kommen Aggressionen (beim Therapeuten) hoch, die man schon längst (als Profi sowieso!) abgelegt hat, was ein sicheres Zeichen ist, dass auf der Gegenseite ein «Irrer» sitzt. Da nutzt keine Erfahrung oder / und ein lebenslanges zurecht kommen im Privaten oder im Polizeidienst mit Kunden – mit schweren Charakterstörungen, wie Martin das blendend ausgearbeitet hat, passiert das, was auf 300 Blog Seiten beschrieben: «nicht zu glauben!»

      Folgendes sieht Martin aber immer noch grundverkehrt!

      Martin: «Die hervorzuhebende Gemeinsamkeit besteht darin, dass jemand, der “Widerstand” gegen Unrecht und Autoritätsmissbrauch leistet, von mit allen Mitteln mundtot gemacht wird, dass ungeniert gelogen wird und insbesondere: dass man mit immer repressiver und skrupelloserem Missbrauch von Status und “Macht” versucht zu bagatellisieren und wenn das nicht mehr funktioniert, zu vertuschen und totzuschweigen.»

      Falsch! Es ist eben jene genannte Persönlichkeitsstörung auf der Gegenseite. Mit Macht oder Mundtot machen hat das weniger zu tun. Persönlichkeitsstörungen sind schwere Störungen der Persönlichkeit und des Verhaltens. Diese Verhaltensmuster weichen von einem flexiblen, situationsangemessenen (!) Erleben und Verhalten in charakteristischer Weise ab. Die persönliche und soziale Funktions- und Leistungsfähigkeit ist meistens beeinträchtigt.

      Der Begriff „Persönlichkeitsstörung“ wurde ursprünglich synonym mit dem Begriff „Psychopathie“ verwendet. Sieh auch Psychopathen-Papst Dr. Hare: «Der Gipfel ist die kühne Verdrehung der Tatsachen: Der Psychopath als das eigentliche, das wahre Opfer. »

      https://citisite.wordpress.com/prof-dr-hare-psychopathie-sozialarbeiter-asozial/

      Im Extremfall können sich Psychopathen sogar als Experten verkaufen, wobei nach R. D. Hare vor allem die Fächer Soziologie, ja sogar Rechtswissenschaften, Medizin und – man sollte es nicht glauben – Psychiatrie und Psychologie dominieren. Solchen Storys begegnet man immer wieder, in der Fachliteratur. Opfer finden sich regelmäßig. Und die, die Verdacht schöpfen, beispielsweise weil sie zu den jeweiligen Experten gehören, halten sich nach Ansicht von R. D. Hare zu oft zurück, aus vielerlei Gründen, aber letztlich zum Schaden der Betroffenen.

      Psychopathie: „Es geht in der gehobenen Sparte nicht nur um Geschäftsleute und Banker, sondern auch um Ärzte und Rechtsanwälte, was den Durchschnittsbürger besonders verunsichert, sind dies doch zwei Berufe, die eigentlich „für ihn da sein sollten, Schutz gewähren, Sicherheit vermitteln”. Die Realität sieht anders aus, betont Hare, leider öfter, als man es sich vorzustellen mag. Wörtlich: „So müssen sich zum Beispiel Rechtsanwälte, Ärzte, Politiker (!) Psychotherapeuten u. a. unser Vertrauen nicht erst verdienen; sie genießen es aufgrund ihrer beruflichen Stellung.

      Vielleicht sind wir vorsichtig, wenn wir es mit einem Gebrauchtwagen-Händler oder Telefonverkäufer zu tun haben, aber häufig vertrauen wir blind einem Rechtsanwalt, Arzt oder Anlageberater.

      Fängt bereits mit diesem Herrn Moser an oder / und mit Dr. Gross und zieht sich bis hin zu Staatsanwälten / Richtern durch. Typisch ist auch ein auffälliger Mangel an Reue. So Martin ergebnislos auf Entschädigung (Lohr Aufenthalt) hofft.

    • Warum solche Problememit dem Werten??? Gehören Sie zu den Leuten, die sich mit dem Werten zurückhalten, weil sie Probleme damit haben (wie Asperger-Autisten)? Dann finde ich das sehr löblich. Leider ist das alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Ich hatte bereits den Asperger-Blog zitiert, wo sich die Bloggerin zuerst als extrem unsicher in allem outet, um dann im nächsten Satz zu sagen, dass ei doch so entscheidungstüchtig sei. Und leider halte ich das für repräsentativ.

      Sie können sich auch mal die Geschichten von Roland Eisele anschauen. Wie er da eine Anzeige wegen Vergewaltigung darstellt ist oder eine Einweisung in die Psychatrie rechtfertigt ist doch recht beängstigend und eines Polizeibeamten arg unwürdig. Diese zwei Geschichtchen sind lesbar unter: http://www.amazon.de/Alles-Routine-Roland-Eisele/dp/3864685796

      Der Mann ist definitiv kognitiv nicht auch nur annähernd für einen Posten bei der Polizei, geschweige denn für irgendeinen höheren Posten geeignet.

  6. Mobbing führt zu Schadenersatzklagen.
    Schwere Körperverletzung.

    Millionenklagen.

    http://www.bild.de/news/ausland/schadensersatz/verrueckte-schadensersatzforderungen-44853876.bild.html

    Der Amtsrichter Roy Pearson (67) brachte 2005 seine Anzugshose in die Wäscherei der Familie Chung, die ihren Kunden per Schild im Schaufenster „garantierte Zufriedenheit“ und „Service am selben Tag“ versprach.

    Dummerweise ging die Hose des Juristen verloren, erst nach mehrtätiger Suche glaubten die Inhaber, sie wiedergefunden zu haben. Da waren waren bei Richter Pearson allerdings bereits alle Sicherungen durchgebrannt, denn er behauptete, dass es nicht seine Hose sei – und verklagte den kleinen Familienbetrieb auf 67 Millionen Dollar!

    Die verrückte Begründung:

    Da der Gaga-Jurist mit der Reinigung unzufrieden und seine Hose nicht am selben Tag fertig war, wertete er die Schilder im Schaufenster des Unternehmens als Betrug! Deshalb verlangte er unter anderem zwei Millionen Dollar Schmerzensgeld wegen Stress, eine halbe Million für Anwaltskosten (Pearson vertrat sich selbst und rechnete die Stunden ab), sowie 15 000 Dollar für Mietwagenkosten, da er nach der Enttäuschung durch die Chungs jedes Wochenende zu einer anderen Wäscherei fahren müsste!

    Die restlichen Millionen behauptete er, anderen Geschädigten zur Verfügung stellen zu wollen.
    Für das Ehepaar Chung und ihren Sohn der blanke Horror, denn das Gericht wies die Klage nicht direkt ab, der Prozess lief über alle Instanzen.

    Zwischenzeitlich boten Sie dem wild gewordenem Pearson sogar ihre gesamten Ersparnisse in Höhe von 12 000 Dollar an, doch der bestand auf seinen Klagewert. Am Ende siegte doch die Vernunft, nach zwei Jahren der Prozessführung entschied das Gericht zu Gunsten der Familie Chung – während Pearson wegen seiner „Prozesswütigkeit“ seine Lizenz als Richter verlor.

    23 Milliarden Dollar für Kettenraucher-Witwe!

    Rauchen ist ungesund, Kette rauchen noch viel ungesünder – das wissen wir alle.
    Für Michael Johnson (†36) galt das angeblich nicht, deshalb erstritt seine Frau Cynthia Robinson im Jahr 2014 vor Gericht gegen das Tabakunternehmen RJ Reynolds eine Entschädigung von 23 Milliarden! Der Vorwurf der Kettenraucher-Witwe: Als ihr Mann mit 13 Jahren anfing Zigaretten zu rauchen, sei ihm nicht klar gemacht worden, dass Nikotin süchtig machen und Krebs verursachen könnte – damit wäre der Zigarettenfabrikant direkt für seinen frühen Tod verantwortlich. Ein Gericht in Florida sprach dann das historische Urteil – es stimmte der Witwe zu – und sorgte für Entsetzen in der Tabakindustrie.

    @ Thorsten Und ??? Diesen flüchtigen Psychiater schon auf 23 Milliarden verklagt. Gilt da jetzt chinesisches Recht 🙂

    • Selten so viel Bullshit gelesen. Was ist an dem ordentlichen Auftreten eines Polizeibeamten zu viel verlangt. Zu Recht wurde von Ihnen das Abschneiden Ihrer Langen Haare gefordert. Sie haben sich doch selbst den Beruf ausgesucht. Allem Anschein nach aber den falschen. Ihre Mutmaßungen und Beschuldigungen sind lachhaft. Der Verlust Ihres Jobs hat wohl für zu viel Zeit in Ihrem scheinbar armseligen und langweiligem Leben geführt. Ihre Enttäuschung über Ihr eigenes berufliches Versagen sollten Sie nicht an Menschen auslassen welche Ihren Job gut machen. Und dass solche Ausführungen schizophrene, idiotische Verschwörungstheoretiker auf den Plan ruft sieht man ja hier.

      • Aber gerne!

        Autoritätshörige, empathieunfähige Kleingeister und kriecherische faktenresistente (!) Mitläufer, die nach unten treten und nach oben denen in den Arsch kriechen, von denen sie sich Gratifikation und „Bonbons“ erwarten, waren schon immer ein ganz besonderes und massives Übel.

        Mit Ihren limitierten Rechtschreibfähigkeiten wären Sie schon in der ersten Runde des Einstellungstests für die Polizei durchgefallen. Es ist beruhigend, dass mentale Beschränktheit und Furor gegen selbständiges Denken oft Hand in Hand gehen….

        Grüßen Sie mir den Roland!

        Die Sache ist weiter bei Gericht anhängig – und wird auf jeden Fall geklärt!

      • @ Siegmund.

        Nebenbei: Für Verschwörungstheorien ist „Psiram“ zuständig. Gruss an die Crew: „… und Sie bohrte sich hinab bis zur Erdkruste!“ Gemeint war Miss Oberstaatsanwältin Gabriele Wolff a.D. Dialoge vom Feinsten. Krimi Gabi voll in ihrem Element. Textlich – wie juristisch – unerreicht. Gerhard Strate nicht weniger:

        „DIE IDIOTENDICHTE IN DEUTSCHLAND IST ZIEMLICH HOCH.“

        Beispiel: „Der Verlust Ihres Jobs hat wohl für zu viel Zeit in Ihrem scheinbar armseligen und langweiligem Leben geführt. Ihre Enttäuschung über Ihr eigenes berufliches Versagen sollten Sie nicht an Menschen auslassen welche Ihren Job gut machen.“

        Unabhängig davon dass „Kleingärtner“ ihr eigenes kleinkariertes Weltbild paranoid auf das Gegenüber projizieren – siehe Literatur Otto Kernberg – fragt man sich natürlich, welchen JOB „Sieg-Mund“ denn so macht? BPS-Literatur: „Mit dem Mund kann ein Borderliner alles, das aber immer!“

        google:

        Siegmund Walter – Lokalkompass Wesel. Kann natürlich eine Namensgleichheit mit obigen Autor sein, der sich nicht zur Zielgruppe: „armseliges Leben“ zählt. Beiträge 275 über das wahre Leben! Hier einer …

        Auffälliges Fahrrad:

        Bekam glatt noch einen comment zu seinem Bild-Artikel: „Das ist aber schön!“ Das Internet wurde ja deswegen erfunden, damit Kleingärtner ihre Gartenzwerge publizieren können oder / und ihre Katzenbilder. Weniger, dass über „Kindesentzug – Bindung“ – in diesem Kontext – über borderlinegestörte Institutionen / Rechtsbeugung, etc. berichtet wird.

        So Strate angedroht wurde all die publizierten Original-Gerichtsakten aus dem Netz zu nehmen. Seitdem publiziert er Katzenbilder im I-Net – neuerdings auffällige Fahrräder.

        @ Martin. Ich bin heute gnädig und lass es bei obigen Texten – ohne Kernberg ausführlich zu zitieren. Falls Siegmund seine armselige Seite – sein langweiliges Leben – etwas aufpeppen will, hätte ich was für ihn.

        Das richtige Leben: „Meine Tochter bei Bastian in Beverly Hills, der – BILD berichtet diese Woche in snapchat – seinen „stehenden Pimmel“ der Öffentlichkeit präsentierte.

        Nachdem bei Deeg immer nur ein link erlaubt ist – oder hast du das mittlerweile geändert – cooles Bild folgend … BASTIAN mit Arnold Schwarzenegger. Copyrightfrei – zur freundlichen Verfügungsstellung – als Alternative zu auffälligen Fahrrädern.

      • Nebenbei: Bastian (links) mit seiner EX, liebt meine Texte: „WOW, I love that!“ Natürlich nicht im Kontext Deeg, weil da müsste er – wie Strate – formulieren: „I hate diese Idiotendichte in Deutschland!“ Deswegen ist er ja nach Beverly Hills gezogen.

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