Antrag auf Entfernung der Hetzanwältin Hitzlberger aus dem Verfahren!

Das jüngste Schreiben der Hitzlberger vom 22.12.2015 zeigt, dass diese Person nach wie vor glaubt, es handle sich hier um eine Art Spiel, bei dem sie sich als Anwältin profilieren könne:


Hetzschreiben der Hitzlberger zwecks weiterer Zerstörung der Vaterschaft, 22.12.2015 an das OLG Bamberg, 7 UF 210/15

Nachdem nun nach fast vier Jahren Verschleppung und Verhinderung aller notwendigen Schritte unter Mißbrauch der Justiz und weiterer Schädigung ein Termin beim OLG Bamberg ansteht, habe ich diesen Antrag auf ENTFERNUNG der Hetzanwältin Hitzlberger gestellt:

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Oberlandesgericht Bamberg
Gerichtsabteilung Familie
Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg 15. Januar 2016


Zu der Ladung zum Erörterungstermin wird beweisrechtlich folgende Stellungnahme abgegeben:

Der Verfügung des Gerichts ist zu entnehmen, dass die Rechtsanwältin Dr. Gabriele Hitzlberger von der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann weiter als Verfahrensbevollmächtigte genannt und geladen ist.

Es wird hiermit der Ausschluss dieser Person vom Verfahren beantragt, da deren Anwesenheit den Zweck des Verfahrens konterkariert.

Entzug der Anwaltszulassung wird beantragt, Hitzleberger mißachtet seit 2012 jeglichen Standesethik für Rechtsanwälte bis hin zum Verhaltenskodex/Leitlinie für Familienrechtsverfahren des Anwaltsvereines Würzburg.

Es ist für mich als geschädigten Vater absolut unzumutbar, dass diese durchweg asozial, destruktiv und zerstörerisch seit 2012 agierende Hetzanwältin und Beschuldigte hier weiter unter dem Deckmantel als ordentliche Verfahrensbeteiligte agiert.

Ein Zusammentreffen unter diesen Vorzeichen ist aufgrund des asozialen Verhaltens inklusive fortlaufenden Missbrauchs meines Kindes zur bloßen Profilierung dieser sog. Fachanwältin für mich als geschädigten Vater vergleichbar mit dem Zusammentreffen eines Vergewaltigungsopfers, in welchem sich der Vergewaltiger selbst als Opfer geriert.

Deren weitere bloße Anwesenheit unter der Maske eines Rechtsorgans verhindert bereits im Ansatz die sachliche und kindeswohlorientierte Erörterung, um die es hier geht.

https://martindeeg.wordpress.com/2015/09/15/wuerzburger-fachanwaeltin-hitzelberger-versucht-mit-11-seitigem-pamphlet-ans-olg-weiter-die-vater-kind-bindung-zu-zerstoeren-7-uf-21015/

Begründung:

Bereits seit 2012 ist hat Hitzlberger durch das in dieses Verfahren gebrachte Gift jegliche Lösungsorientierung zielgerichtet verhindert. Den letzten Erörterungstermin am 17.09.2013 missbrauchte sie infolge, um mich unter weiterer Falschbeschuldigung wegen versuchter Nötigung und Beleidigung zur Anzeige zu bringen.
https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/31/eine-taterin-will-opfer-sein-sog-familienrechtsanwaltin-gabriele-hitzelberger-offentliche-verhandlung-am-04-02-2015/

In einem Zivilverfahren wollte sie mir die weitere öffentliche Darstellung der Fakten durch Unterlassungsklage verbieten lassen. Im Rahmen eines Vergleichs wurde u.a. durch mündliche Zugangsvereinbarung festgelegt, dass sie den gestellten Strafantrag zurücknimmt.
https://martindeeg.wordpress.com/2014/03/28/kindesentfremdungs-anwaltin-gabriele-hitzelberger-drohung-mit-unterlassungsklage/

Diese Strafantragsrücknahme verweigerte Hitzlberger infolge, da sie die Kosten für die Rücknahme des Strafantrags nicht tragen wollte, wie durch Zeugnis des Rechtsanwalts Christian Mulzer beweisrechtlich erwiesen.
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Stattdessen erzwang sie aus diesen Kostengründen heraus absprachewidrig ein über zwei Instanzen erfolgtes Strafverfahren und eine rechtsfremde bizarre Verurteilung gegen mich unter weiterer ungenierter Falschbeschuldigtung und Verdacht auf Rechtsbeugung des Richter Behl unter Mißachtung des Parteienschutzes in Familiengerichtsverfahren sowie der Meinungsfreiheit) und mit Folge der in Würzburg unvermeidbaren effekthascherischen und diffamierenden Berichterstattung durch die Gerichtsberichterstatterin Gisela Schmidt („Ex-Polizist beleidigt Rechtsanwältin“ – nach Muster bspw. „Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“, 13.08.2005 oder „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“ vom 25.06.2009…), mit der sich Hitzlberger bereits vor dem Gerichtsgebäude abgesprochen hat.
https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/28/richter-uberfordert-aufgrund-der-angaben-des-angeklagten-soweit-ihnen-gefolgt-werden-konnte/

Auch die hämische, männerverachtende und z.T. grob unrichtige Hofberichterattung der Würzburger Mainpost, die offenbar seit Jahrzehnten eine beschämende und plakative Pranger-Berichterstattung gegen Angeklagte, die sich kaum wehren können – wegen Bagatelldelikten Angeklagte, Arbeitslose, vorverurteilte Männer im Trennungskonflikt – betreibt, während man sich gleichzeitig bei Justizjuristen und Bekannten mit wohlgefälligen Berichten einschleimt, ist ein Faktor bei der Eskalation derarter gerichtsanhängig gewordener Trennungskonflikte.
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Als Beispiel hierfür kann dienen, dass der Fehlgutachter Dr. Groß trotz seines eklatanten Fehlgutachtens und der persönlichen Folgen für mich unter offenkundig massiver Rechtsbeugung der Justiz Würzburg und auch durch Nichtberichterstattung der Mainpost, was die Fakten angeht, geschützt wird, während im November unter der Überschrift „Im Wohnzimmer von Familie Groß“ ein bodenloser Bericht über eine „Lesung“ erschien, die der Psychiater privat abhielt:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/11/02/im-wohnzimmer-gekluengel-zwischen-wuerzburger-gerichtsgutachter-dr-gross-und-lokalpresse-lecker-dokumentiert/

Die Vorgänge bei den Justizbehörden Würzburg sind mittlerweile Anlass für Hinzuziehung übergeordneter und objektiv urteilender Behörden. Ein Untersuchungsausschuss aufgrund des hier seit 2003 erfolgten teilweise völligen Fehlens von Rechtsstaatlichkeit zu meinen Lasten aufgrund einer bloßen Falschbeschuldigung unter Antrag einer Gewaltschutzverfügung mit offenkundiger falscher Eidesstattlicher Versicherung durch die Kindsmutter, willkürlich und beliebig drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes ist angezeigt.

Die Justizverbrechen und Folgen hier seither sind bodenlos. Es ist davon auszugehen, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, der mit der zehnmonatigen Freiheitsberaubung unter Versuch einer dauerhaften Freiheitsberaubung mittels Fehlgutachten des Würzburger Gefälligkeitsgutachters Dr. Groß befasst ist, noch in diesem Jahr die Initialzündung für öffentliche Transparenz und Ende der internen Vertuschung der Justizverbrechen hier liefert.
https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-%C2%A7-63-stgb/

Der Versuch, mich nach Modell Mollath durch Einweisung in die Forensik zu vernichten, erfolgte initiativ u.a. durch den Beschuldigten Trapp, nachdem ich gegen diesen eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht hatte. Dass ein solcher Täter bis heute unbehelligt als Staatsanwalt und Richter tätig ist, ist grotesk.
https://martindeeg.wordpress.com/2016/01/09/bayerisches-lka-beweisrechtlich-ueber-verbrechen-von-staatsanwaltschaft-in-kenntnis-gesetzt-az-by0118-000968-152/

Auch diese Vorgänge 2009/2010 wurden von der Beschuldigten Hitzlberger ungeniert zu missbrauchen versucht – bspw. durch schamlose Pathologisierungsversuche in Schriftsätzen unter Bezugnahme auf die „Feststellungen“ im sog. Gutachten des Dr. Groß, das durch Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil bereits seit März 2010 als eklatantes Fehlgutachten (814 Js 10465/09, LG Würzburg) entlarvt ist – um die infolge zwischen Mai 2010 und Mai 2012 erfolgte Bindung durch Vater-Kind-Kontakte und die insgesamt Entlastung meines Kindes wieder zu zerstören.

Die sich als Fachanwältin bezeichnende Beschuldigte Hitzelberger ist im Ergebnis durch ihr skrupellos böartiges, destruktives und hetzerisches Vorgehen seit März 2012 maßgebliche Verantwortliche, dass seit Mai 2012 die vollstreckbare Umgangsregelung vorsätzlich missachtet wurde und jeder Vermittlungs- und Konfliktlösungsversuch bereits im Ansatz erstickt wurde.

Auch als von allen Beteiligten im Dezember 2012 in Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg sehr eindringlich und übereinstimmend dargelegt wurde, dass der Kontaktverlust fatale Folgen für meine Tochter hat und daher über sofortige Anbahnung mittels der damals eingesetzten Umgangspflegerin Frau Meike Kleylein-Gerlich sofortige Kontaktanbahnung zu erfolgen hat, hinderte dies die Fachanwältin Hitzleberger nicht, über einen sinnfreien Befangeneheitsantrag gegen die Richterin Treu diese Kontakte – infolge bis heute fortdauernd – zu verhindern, die Schädigungen zu manifestieren und weiter irreversiblen jahrelangen Bindungsverlust zu präjudizieren.

Unter ebensolcher Absicht der Faktenschaffung riet die Hitzlberger der Kindsmutter dazu, jede Zusammenarbeit mit der Umgangspflegerin zu verweigern, den gerichtlichen Umgangabeschluss zu missachten, unterzutauchen.

Bis zum heutigen Tag versucht die sog. Rechtsvertreterin durch hetzerische und beleidigende Entwertung meiner Person und Dämonisierung meiner Person gegenüber meinem Kind im Zusammenwirken mit mütterlichem Umfeld die Vater-Kind-Beziehung komplett zu zerstören.

Wie zuletzt aus Stellungnahme vom vom 22.12.2015 zu entnehmen, betrachtet diese Täterin diesen existentiellen Konflikt offenbar bis zum heutigen Tag als Spiel und perfide Möglichkeit, sich anwaltlich zu profilieren.

Das unverändert asoziale und destruktive Verhalten dieser Person gebietet mir als Geschädigtem schon lange nicht mehr, mich weiter an den Rechtsweg zu halten, was ich dennoch aus Kindeswohlgründen bis zum heutigen Tag tue.

Gegen Hitzelberger bzw. die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann wird infolge erhebliche zivilrechtlicher Schadensersatz erhoben werden.

Hitzlberger ist die Anwaltszulassung zu entziehen.

Ihr Verhalten und ihre destruktive, falschbeschuldigende Konfliktvertretung entgegen der Berufsordnung und auch der Leitlinie des Anwaltsvereins Würzburg widerspricht so derart den ethischen und charakterlichen Anforderungen an einen Rechtsanwalt, dass dies für Rechtsuchende, Mandanten und Kinder von Parteien nicht mehr vertretbar ist.

Wie weiter bekannt wurde, hatte Hitzlberger darüberhinaus eine sexuelle Beziehung zu einem Mandanten, während sie diesen und dessen Ehefrau in einem Scheidungsverfahren vertreten sollte. Dies wurde mir von dieser ehemaligen Mandantin selbst zur Kenntnis gebracht.

Strafanzeige wegen Verleumdung und fortlaufender übler Nachrede wird ebenfalls erstattet, da die Beleidigungen und Falschbeschuldigungen meiner Person zum Zwecke der Dämonisierung gegenüber meinem Kind auch durch vorgebliche Interessenvertretung und erhöhte Anforderungen an Ehrverletzungen diesbezüglich im Rahmen von Prozessvertretung nicht mehr gedeckt sind.

Die seit Jahren in dieser Form rechtsstaatsfern agierende einseitige Würzburger Justiz, die Hitzlberger hier stets einen Freibrief bei Geltendmachungen durch mich gab, hatte im umgekehrten Fall trotz meiner übergeordneten und berechtigten Interessen als Vater und Partei keinerlei Vorbehalte, mich zu einer bizarren Geldstrafe wegen Beleidigung der Hitzlberger zu verurteilen, die Hitzelberger ebenfalls unter dreisten Lügen und Falschangaben vor Gericht erwirkt hat.

Da offenkundig keinerlei Selbstreflexion gegenüber derart anachronistisch auf Schädigung ausgerichteten Rechtsanwaltsvertretung stattfindet, sind diese Machenschaften öffentlich transparent zu machen.

Die Art und Weise, wie diese angebliche Fachanwältin hier mit gespielter Unschuld und auf diffuser weiblicher „Opferhaltung“ basierend destruktiv und in widerwärtiger Schädigungsabsicht agiert, ist im Jahr 2016 und beim heutigen Stand der Wissenschaft bezüglich Bindungsforschung und Traumata nicht mehr hinnehmbar!!

Die teils jahrelangen Bemühungen und Hilfen aller anderen Helfer werden durch das abartige Verhalten dieser Rechtsanwältin konterkariert.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

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38 Gedanken zu „Antrag auf Entfernung der Hetzanwältin Hitzlberger aus dem Verfahren!

  1. „Fremdunterbringung kann für den Schutz von Kindern dringend nötig sein. Oft zerstört sie aber intakte Bindungen zu den Eltern und die Fähigkeit, anderen zu vertrauen“

    „Die Liste der Skandale ist inzwischen lang. Seit Jahren berichten Medien immer wieder über Betreiber von Heimen und Anbieter sogenannter Hilfen zur Erziehung, denen es offenkundig nicht um Unterstützung und Stärkung von Familien geht, sondern schlicht ums Kassemachen. Das Wohl der betroffenen Kinder verlieren dabei aber nicht nur Vereine, Firmen und Verbände häufig aus den Augen, sondern auch Mitarbeiter von Jugendämtern, Gutachter und Juristen. Zuletzt hatte das Magazin der Süddeutschen Zeitung am 11. Dezember einen Report über sechs solcher Fälle veröffentlicht. (Beitrag im Magazin der Süddeutschen Zeitung (50/2015): http://kurzlink.de/szmagazin)

    Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) belegt den sprunghaften Anstieg sogenannter Inobhutnahmen seit 2005 und eine enorme Steigerung der Ausgaben dafür wie auch für andere Maßnahmen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Über Ergebnisse der noch nicht publizierten Untersuchung berichtete am Dienstag die Zeitung Die Welt. Nach Angaben einer IW-Sprecherin gegenüber jW soll die Analyse Mitte Januar veröffentlicht werden.

    Darin werden das Fehlen von unabhängigen Kontrollinstanzen im System der sogenannten Familienhilfen einerseits und eklatante »Interessenkonflikte« andererseits beklagt. So sitzen in den Jugendhilfeausschüssen, die über die Auswahl zu fördernder Maßnahmen und deren Finanzierung entscheiden, auch Betreiber von Heimen und Anbieter anderer Hilfsangebote wie Diakonie, Caritas und Arbeiterwohlfahrt. Sie seien »an Entscheidungen beteiligt, die sie selbst betreffen – sie können also dafür sorgen, dass sie selbst Aufträge erhalten«, zitiert das Blatt aus der Studie. So bringe allein die stationäre Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in Heimen oder bei Pflegeeltern den freien Trägern Einnahmen von neun Milliarden Euro pro Jahr, fast doppelt so viel wie noch 2005. Zugleich werde weder geprüft, ob die Leistungen, die die Vereine, Verbände und Firmen versprechen, tatsächlich erbracht werden, noch, ob sie den Kindern damit helfen.“…

    http://www.jungewelt.de/2015/12-30/068.php

  2. Was in Bayern laut Oberstaatsanwalt Gosselke, Würzburg, keine Straftat ist…

    https://martindeeg.wordpress.com/2015/03/28/staatsanwaltschaft-wurzburg-kindesentziehung-keine-kindesentziehung-beschuldigte-stellen-sich-weiter-selbst-persilschein-aus/

    …führt in Baden-Württemberg zu einem Haftbefehl: Untertauchen mit Kind, auch INNERHALB Deutschlands!

    ….“Wie die Beamten mitteilen, war die heute 43-Jährige seit Mitte August des vergangenen Jahres mit ihren sieben und vier Jahre alten Söhnen untergetaucht. Grund soll ein Sorgerechtsstreit gewesen sein. Am Dienstag nahmen Polizeibeamte die Frau in einem Wohnheim in Bestensee fest.

    Der gegen die 43-Jährige bestehende Haftbefehl wurde in Vollzug gesetzt. Die beiden Söhne wurden an das Jugendamt übergeben, welches nun die Übergabe an den 38 Jahre alten Vater in die Wege leiten soll.“

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.blaulicht-aus-stuttgart-stuttgarterin-entfuehrte-ihre-kinder.379ce14a-97aa-4c3c-abc0-6b59ffb4e380.html

  3. „Warnwesten für Männer“

    …..“Silvester, in Köln, da habe man ja gesehen, wie schnell Frauen zu Opfern werden, sagte der Stadtrat – und forderte, in Regensburg spezielle Frauen-Taxis einzuführen, zumindest nachts, nur Frauen dürften mitfahren. Und damit sich die Frauen auch wirklich sicher fühlen, sollen die Taxifahrer auch Frauen sein.

    Also reichte er einen Antrag ein und in diesem Antrag forderte er dann gleich noch, in den Linienbussen eigene „Lady-Zonen“ auszuweisen – damit ja keine Frau mehr neben einem Mann sitzen muss.

    Eine wunderbare Idee, aber die Idee greift natürlich zu kurz, viel zu kurz. Wer Frauen wirklich wirksam vor der schrecklichen, haarigen und von Natur aus gemeingefährlichen Gattung Mann schützen will, der muss schon härter durchgreifen. Ein Vorschlag: Alle Männer sollten neongelb leuchtende Warnwesten tragen, damit die Gefahr schon aus der Distanz zu erkennen ist. Oder noch besser: Man verbietet Männer gleich ganz, das wär’s doch.

    Wie ungerecht also, dass der besagte Stadtrat dermaßen abgewatscht wurde, als er seine Idee am Dienstagabend seinen Stadtratskollegen vorgestellt hat. Wie absurd, dass die Kollegen ihm vorhielten, er stelle nicht nur Taxifahrer, sondern gleich die komplette Männerschaft unter einen Generalverdacht.

    Wie naiv noch dazu, wo es in Regensburg doch mindestens so kriminell zugeht wie in der Pariser Banlieue und in der Bronx zusammen. Wie infam, dass ihm die Kollegen dann auch noch unterstellten, er instrumentalisiere die Ereignisse in Köln, um auch in Regensburg Angst zu schüren.

    Der besagte Stadtrat musste einem echt leid tun, als er da im Rathaus auf seinem Drehstuhl saß, noch dazu mit hochrotem Kopf, als müsste er sich für irgendetwas schämen. Selten dürfte sich ein Frauenversteher so unverstanden gefühlt haben.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/regensburg-pinke-taxis-fuer-frauen-lieber-maenner-ganz-verbieten-1.2826100

  4. Für diese Art von Humor hab ich nicht gerade viel Sinn.
    Außerdem, Kreativität ist nicht meine Stärke, ich kann nur Logik. War schon in der Schule so. Fach Deutsch, bei Aufsätzen und so, nur fünfen und sechsen, Grammatik hat mich gerettet. Dieses unkreative hat auch einen Vorteil, mir fehlt die Fähigkeit zum Lügen. Ich kann mir nicht irgendwelche Geschichten zusammen erfinden. Meine Ex war dafür das komplette Gegenteil, kreativ und verlogen, aber Logik…nicht nachvollziehbar.

  5. Ansonsten.
    Schneider-Mensah – Fall Stefan.

    Öfters im Deeg Blog publiziert. Forensik nach § 63. 4 Jahre Freiheitsentzug, incl. Einzelhaft. Sprich Bunker. Dagegen sind Martins 9 Monate peanuts.

    Gestern Schriftsatz von Mensah erhalten. Dort, man glaubt es kaum – der Untergebrachte hat 16 mal in e-bay / Amazon Kunden betrogen – Gesamtschaden 500 Euro. Ebendem Forensik 4 Jahre Pflicht!

    Scheint im Deeg Blog niemanden zu interessieren! Obwohl da steht: «Missbrauch des Par. 63 StGB.» Scheint nur dann zu interessieren, wenn es einen selber betrifft. Im April kommt der Proband frei … Mensah – alles verfassungswidrig – so Martins Schadenersatzforderungen dagegen peanuts sind, denn 9 Monate sind rechnerisch 1/4 obigen Falles, den im Deeg Blog – aktenkundig – niemand interessiert hat.

    Wozu sich unterhalten über Fälle, wie z.B. auch Normen «owner meinungsverbrecher», der nur 4 Wochen Aufenthalt hatte. Nicht einmal im Bunker landete. Sozusagen sich hätte bescheren müssen. »ey, ich wollte 4 Jahre kostenlosen Aufenthalt mit Kost und Wahlessen zum Mittag. Schweinerei!!!»

    Oder / und: «was interessiert mich der Fall Stefan, das ist sein Problem, nicht meines! » In diesem Sinne.

  6. Mitleser. Runterscrollen um den Kontext zu verstehen.
    All over all.

    Rolf Bossi bekannte sich zur der Tat, dass er seine Tochter frühkindlich vernachlässigt hatte, die beging Selbstmord, nahm Drogen obwohl sie frühkindlich jeden Luxus hatte. Nur eben nicht einen Vater, der präsent war. Das brachte ihn ins Grab: „ich bekenne mich schuldig!“ Ebendem ihm nichts näher lag, die Menscheit aufzuklären, dass alles frühkindlich bedingt ist!

    Eva Herman analog. Ihr Vater starb als sie 6 Jahre war: „Ich habe ihn immer vermisst!“ Später entdeckte sie die Bücher von Alice Miller. Familiennetzwerk: „Eva Herman, Chefin Maria Steuer, Pressesprecherin a.D. Frau von Guttenberg!“ Steuer bedankt sich so um 2008, dass ich Neuro-Science (frühe Kindheit) public mache. Völlig egal !!! Sprich ….

    @ THORSTEN

    Man lege mir 10 Russin Tussis nackt ins Bett … völlig egal, das Wichtigste im Leben ist meine Tochter! Das kapieren Triebgesteuerte leider nicht! So Mandanten-Fickerin Hitzlberger – sich in in den Fall Deeg überhaupt nicht hinein denken kann!!!

    Nicht meine Tochter – Psychiatriegespräch – Owner Psychiater Franz Engels, Freund von Möller – Teppich Händler Fall – eine Userin 16 Jahre: „Wolfi (Citisite) mir bringen diese scheiss Therapien rein nichts, das einziger was ich weiss: „Ich habe einen Vater wie dich schon immer vermisst!“

    SO! Martin blödelt da auf Jura-Texten herum, mit Zielgruppen, wo man vorab weiss, dass die ihre eigenen Kinder als Objekte behandeln, den Fall genauso.

    In der Boderline Therapie gibt man dem Probanden sein eigenes Markenzeichen zurück. Zum Beispiel: „Unfähigkeit zur Empathie.“ Man klaut ergo Richtern ihre Kinder. Falls die sich emotional belastet fühlen, schreibt man mit gleicher Textstärke zurück: „watt, Sie wollen ihre Kinder sehen??? Frechheit Stalking … Querulant“ – ich muss das wohl nicht weiter ausführen!“

    Richter: „Sorry, meine Frau ist gestern mit meinem 3-monatigen Kind spurlos verschwunden, trotz emotionaler Belastung muss ich meinem JOB sachlich nachkommen, hinterherlaufende Väter zu verurteilen – Stalking!“

    Im Hinterzimmer: „Was mach ich denn nu, wenn meine Frau mich als Straftäter ansieht, wenn ich meine Kinder sehen will?“ Logische Antwort: „Dann schalten Sie den Rechtsweg ein und verweisen auf ihr Urteil. Stalking!“

    Steven Hawkins, nachdem er das Universum, wie Einstein, durchanalysiert hatte: „Das Problem der Menschheit ist fehlende Empathie, deswegen wird sie sich selbst ausrotten!“ Analysiert hat er die Ursache nicht. CitiSite … 2008 …

    Einstein: „Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.“ Zitat meiner Tochter. Sie hat Haus, Hunde, Pferd, Porsche, Privat-Jet: „Ich vermisse mir dir zu reden!“ Siehe Bossi eingangs. Seine Tochter hatte alles, nur nicht jemanden, der ihr zuhört!

    Kontaktverbot und Co., habe ich natürlich nicht! So a-sozial ist die Mutter meines Kindes nicht. Ergo Welten von Neubert entfernt! Jedoch mit – auweiaa … mit folgendem Zitat: „Du liebst unser Kind mehr als mich. SCHEIDUNG!“ Seitdem bin ich in Therapie 🙂

  7. 🙂 Fundstück der Woche.
    Stellt das Finanzamt jetzt auch schon Diplom-Sozialarbeiterinnen ein?

    Finanzamt droht Schützen mit Entzug der steuerlichen Gemeinnützigkeit

    Westfalen – Es ist ein Schreiben mit Sprengkraft, das dem Bundesgeschäftsführer des Sauerländer Schützenbundes in den letzten Tagen zugekommen ist. Darin stellt das Finanzamt Meschede vor dem Hintergrund einer „geänderten Rechtsauffassung“ die steuerliche Gemeinnützigkeit von Schützenvereinen/Schützenbruderschaften infrage. Das auch unserer Redaktion vorliegende Schreiben hat bei Verantwortlichen wie Politikern in der Region Bestürzung ausgelöst.

    Stein des Anstoßes ist die Satzung der Schützenvereine. Wenn diese so formuliert ist, dass nur Männer zugangsberechtigt und Frauen ausgeschlossen sind (und das ist bei den Bruderschaften sowie vielen Vereinen aus Tradition der Fall), dann liegt – dem Finanzamt zur Folge – „eine schädliche Ausgrenzung der Allgemeinheit vor“. Sich aus der Tradition oder des Brauchtums ergebende Begründungen seien keine sachlichen Gründe, die einen Ausschluss von Frauen als Mitglieder rechtfertigen würden, so das Finanzamt.

    http://www.wa.de/nordrhein-westfalen/finanzamt-droht-schuetzen-entzug-steuerlichen-gemeinnuetzigkeit-nrw-6047817.html

    Auf was für Ideen die kommen…Kann mir kaum vorstellen, dass Frauen ein so grosses Interesse daran haben Mitglied im Schützenverein zu sein, dass das eine schädliche Ausgrenzung der Allgemeinheit darstellen soll. In diesen Satzungen steht i. d. R. noch mehr drin, dass nur Männer einer christlichen Konfession Mitglieder werden dürfen. Das wiederum ist für das Finanzamt aber offenbar unerheblich.

    Wie war das noch mit den Frauenberatungsstellen? Sind das nicht auch eingetragene Vereine? Haben Männer Zugang zu deren Hetzveranstaltungen?

  8. FREIHEITSSTRAFE wegen Kindesentzug!!

    Diese Mail ging mir gerade zu, SZ-Artikel von heute:

    Münchner Amtsgericht mal anders …

    … von den mir bekannten Fällen von Kindesentzug und Umgangsblockade durch Elternteile/Institutionen spielen sich die meisten in Deutschland ab, dazu braucht es nach meiner Erkenntnis keines Umzuges nach Kanada.

    Ich wünsche mir, dass die nächste Gerichtsentscheidung die Verursachung eines Stockholm-Syndroms bzw. PAS ahndet. Es wird kommen.

    Ursula Gresser

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/prozess-frau-zieht-mit-sohn-nach-kanada-wegen-kindsentziehung-verurteilt-1.2823330

    „19. Januar 2016, 07:38 Prozess Frau zieht mit Sohn nach Kanada – wegen Kindesentziehung verurteilt

    Sie hatte bei der Scheidung das alleinige Sorgerecht für den Siebenjährigen zugesprochen bekommen – doch dann verhinderte sie, dass der Vater seinen Sohn überhaupt zu Gesicht bekam.

    Von Christian Rost
    Erst verwehrte die 46-Jährige ihrem Ehemann den Umgang mit ihrem gemeinsamen Sohn. Dann zog die Frau mit dem Siebenjährigen nach Kanada, sodass der Vater über Jahre hinweg überhaupt keine Möglichkeit mehr hatte, sein Kind zu sehen. Das Münchner Amtsgericht wertete den Fall jetzt als Entziehung Minderjähriger und verhängte gegen die Mutter eine einjährige Freiheitsstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.

    Bei der Scheidung hatte die Frau das alleinige Sorgerecht für den Sohn zugesprochen bekommen. Der Vater durfte nach einer Anordnung des Familiengerichts sein Kind aber mindestens einmal wöchentlich für etwa sieben Stunden sehen. Außerdem durfte es am Wochenende beim Vater übernachten, so zumindest die Vorgabe des Gerichts.

    Die Mutter fügte sich der Anordnung aber nicht und verhinderte, dass der Vater seinen Sohn überhaupt zu Gesicht bekam. Erst behauptete sie, nicht mehr in Deutschland zu leben – was nicht stimmte. Dann zog sie im Frühjahr 2012 tatsächlich mit ihrem Sohn nach Kanada an einen unbekannten Ort, weshalb der Ex-Mann den Jungen überhaupt nicht mehr sehen konnte. Als die Frau schließlich im August 2015 zurück nach Deutschland flog, wurde sie am Flughafen verhaftet. Der Haftbefehl wurde am Tag darauf außer Vollzug gesetzt.

    Frauen und Kinder würden nicht ausreichend geschützt, sagt die Angeklagte

    Vor dem Amtsgericht legte die Frau nun ein Geständnis ab. Sie meinte jedoch, dass sie sich als „liebende Mutter“ rechtmäßig verhalten habe. Frauen und Kinder würden durch Gesetze und Gerichte in Deutschland nicht ausreichend geschützt, sagte sie, weshalb ihr Sohn auch Jura studieren und Richter werden solle.

    Sie habe sich durch das Verhalten ihres Ex-Mannes in ihrer psychischen Stabilität beeinträchtigt gefühlt und sei großem Stress ausgesetzt gewesen, so die Angeklagte. Den Kontakt ihres Kindes zum Vater habe sie jedoch nicht unterbinden wollen, so die Mutter, die ihren Ex-Mann auf keinen Fall mehr sehen wollte. Dass Vater und Sohn keinen Kontakt mehr hatten, lag ihrer Aussage zufolge vor allem daran, dass der Ex-Mann „keine weitergehenden Schritte“ unternommen habe.

    Für das Gericht reichte eine Geldstrafe für diesen Fall von Kindesentziehung nicht mehr aus. Vor allem der lange Zeitraum, in dem die Mutter dem Vater den Sohn vorenthielt, wurde zu Lasten der emotional instabilen Angeklagten gewertet. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.“

    • „Dass Vater und Sohn keinen Kontakt mehr hatten, lag ihrer Aussage zufolge vor allem daran, dass der Ex-Mann “keine weitergehenden Schritte” unternommen habe.“

      Sensationelle (Frauen-)Logik! Selbst Schuld, er hätte sich ja bei ihr beschweren, klagen oder Strafanzeige erstatten können, usw… Aber halt, dann wäre er wahrscheinlich als Stalker und Querulant bezichtig worden.

      • ➜ Sie habe sich durch das Verhalten ihres Ex-Mannes in ihrer psychischen Stabilität beeinträchtigt gefühlt.

        ➜ Vor allem der lange Zeitraum, in dem die Mutter dem Vater den Sohn vorenthielt, wurde zu Lasten der emotional instabilen Angeklagten gewertet.

        Immer dasselbe. Emotional Instabil und dem Gegenüber unterstellt, dass er ihre psychische Stabilität beeinträchtigt. Das ist als würde man formulieren: «Ich bin nicht Schuld, dass ich besoffen an einen Baum fuhr. Schuld ist der Alkohol und der Baum!» Richter: «Den Baum verurteilen wir wegen Gefährdung des Strassenverkehrs, den Alkohol lade ich mir demnächst zur Verhandlung ein. Prost!»

        @ Thorsten. Du siehst da was verkehrt: «der Ex-Mann habe «keine weitergehenden Schritte” unternommen.” Sie meinte damit, dass er nicht einmal fähig war täglich über den Nordpol nach Kanada zu wandern, um seinen Sohn zu sehen! Jeder Vater der seinen Sohn liebt, macht das. Siehst du das anders?

      • Fall Kanada-Mutti, einfach übersetzt 🙂

        Da die Spaltung weniger Gegenbesetzungsenergie bedarf wie die Verdrängung ist es dem Borderliner um ein vieles einfacher zu diesem Mechanismus zu greifen da er ja den nächst höheren Mechanismus nicht kennt.

        Mit diesem Text ist jeder Richter heillos überfordert. Aber genau darum geht es, in all diesen «Mutti-Fällen» auch bei Miss Hitzlberger. So sich der «Kranke» keiner Schuld bewusst sein kann!

      • Der „Fall“ hier ist auch in der verdrehten Argumentation der Täterin wie eine Blaupause.

        Die „Empfehlungen“, die Müttern von asozial agierenden Hetzanwältinnen und auf „häusliche-Gewalt“-Fortbildungen von Staatsanwälten/Polizistinnen beigebracht werden, kann man hier schön herauslesen!

        Immer schön auf „psychische Belastung“ abheben, Fakten schaffen, der Rest erledigt sich von selbst….

        Die gehören hinter Gitter!

      • „….Selbst Schuld, er hätte sich ja bei ihr beschweren, klagen oder Strafanzeige erstatten können, usw… Aber halt, dann wäre er wahrscheinlich als Stalker und Querulant bezichtig worden.“

        ….siehe Blog!

        Du bringst den ganzen Schwachsinn in einem Satz auf den Punkt!

      • Guten Morgen.
        Rolf Bossi * 10. September 1923 in Karlsruhe; † 22. Dezember 2015[.

        Rolf Bossi: „Diese emotionale Instabilität und das Zusammentreffen von Impulsivität führte in diesem Fall zu hektischer Geschäftsaktivität und einer Reihe völlig unüberlegter Geschäftsabschlüsse, die schließlich in den wirtschaftlichen Ruin der Familie führten.

        Nun stellt sich die Frage: war die Person in diesem Zeitraum geschäftsunfähig?“ Vielen Menschen, selbst eine Reihe von Psychologen würde die Person nicht unbedingt als «krank» ansehen. Eine psychosoziale Störung kann möglicherweise kaum bemerkbare Auswirkungen haben, die aber auch wie der obige Fall zeigt in ihrem Auftritts-Bereichen sehr fatale Auswirkungen haben.

        Rolf Bossi: «Die Biographie der Mutter ist der Boden, auf dem sich Persönlichkeitsstörungen entwicklen, z.B. die als Borderline-Syndrom bezeichnete «Persönlichkeitsspaltung». In der spezifischen psychischen Verfaßtheit der Antragsgegnerin sind es immer «andere» die für alle Wechselfälle des Lebens verantwortlich sind, das entbindet völlig von der eigenen sozialen Verantwortung und rechtfertigt zugleich auch die eigenen «anti-sozialen Verhaltensmuster».

        Das Reaktionsmuster aus psychischer Insuffizienz und die implizite «Asozialität im Denken und Handeln» wird auch hier manifest. Rolf Bossi: «Man beachte die Wortwahl der Gegenseite. Diese Dame spricht in der dritten Person; «und da war dann plötzlich ein anderer Mann da» (in ihrem Leben), ,,so als hätte sie mit der Angelegenheit nichts zu tun.» Sartre: «Der Hysteriker fühlt sich an seinen Aktionen nicht beteiligt.»

        Rolf Bossi: «Sehr bemerkenswert ist zudem, dass diese Dame hier nur von Unterhalt spricht! Die «eigenen Angaben» der Antragsgegnerin im Gutachten vom 23.07.1992 erklären sämtlich deren psychische Verfaßtheit, die dieser Charakterstörung entspricht. Die «Pervertierung des Denkens» als Manifestation des Borderline-Syndroms das Ursache und Wirkung verkehrt, «offenbart» das hinterfragte «Vernichtungsgefühl» ihres Mannes: «Seine Frau hat eine Borderline-Störung, ruinierte die gesamt Familie und Dr. Christian Adler, Diplomphysiker kassiert jetzt Sozialhilfe.

        Rolf Bossi: «Da niemand interveniert, kann das Kind auch weiterhin unbehelligt «gehirngewaschen» werden. Adler hatte dem Oberlandesgericht München am 8.1.01 einen kritischen Aufsatz zugestellt, in dem er aufzeigt, daß die stattfindende Persönlichkeitszerstörung seiner Tochter irreversible psychische Schäden für sein Kind zur Folge haben wird, Folgen, die jetzt nicht mehr aufzuhalten sein werden.

        Dies ist eine Form von Mißbrauch, die sich hinsichtlich ihrer traumatischen Bedeutung durchaus mit «sexuellem Mißbrauch» aus dem familiaren Umfeld vergleichen läßt. Adler: «man sollte das alles dokumentieren, denn so ein Kind wird irreparable Schäden dadurch erhalten, weil es das Ganze abspalten muß.

      • Bossi war vermutliche der einzige Anwalt, der jemals gelebt hat und nicht nur „Jura-Verseucht“ an die Sache ranging. Gruss an Thorsten. Schmunzel.

        Bossi´s zwei erste Textblöcke ist der CitiSite Fall. In diesem Kontext es ein kleinen Unterschied macht, ob man einem – Martin kennt die Herold Aussage – aktenkundig Frau Twardzik vorliegend – nicht man (n), sondern Frau, einem Pysiker Angestellten (Ehemann) Gehalt (Existenz) vernichtet – Herold: „private Existenzvernichtung – formuliert mit Finanzchaos“ oder einem Unternehmer.

        Siehe Fall Leo Kirch / Rolf Breuer. Schaden 3 Milliarden.

        Völlig unabhängig davon – Kernberg: „Spaltung und Projektion sind als solche leicht erkennbar“, egal ob: „Hilfe, der rennt seinem geklauten Kind hinterher“ oder: „Schatz, die Suppe ist kalt“ – Russen-Schatzi: „der Mann ist nicht zu ertragen!“

        Sprich man projiziert paranoid! Für Borderliner hört Realität völlig auf zu existieren.

        @ Martin. Du argumentierst nach wie vor völlig verkehrt. Kuck Bossi! Wobei es natürlich auf den Einzelfall ankommt.

        Miss Neubert könnte nämlich argumentieren, siehe Bossi Text: „„Diese emotionale Instabilität und das Zusammentreffen von Impulsivität führte in diesem Fall zu hektischer Geschäftsaktivität und einer Reihe völlig unüberlegter Geschäftsabschlüsse, die schließlich in den wirtschaftlichen Ruin der Familie führten.“

        Miss Neubert: „Da fliegt der glatt nach Australien, statt zukünftigem Kind einen iCHILD Kinderwagen zu kaufen, der mit dem Internet vernetzt ist, bei Hunger des Kindes automatisch den Pizza-Service bestellt.“

        Martin hat den Herold Schriftverkehr. DIE AKTE! Deutlicher als „geht nicht mehr“, steht dort existentielle Vernichtung durch eigene Familie. Sozusagen sägte Miss CitiSite Neubert, den finanziellen Ast der Familie ab. Herold: „die sieht ja noch nichtmal, dass Sie sich selbst (dem Kind natürlich auch), einige Millionen versaut hat!“

        Genannt Borderline. Bereits im 17. Jahrhundert schrieb der englische Arzt Thomas Sydenham über diese Krankheit. Sein Zitat: “Sie werden jene über alle Massen lieben, die sie eines Tages – ohne Grund – hassen werden.”

        https://citisite.wordpress.com/borderline-spaltung-projektive-identifikation-infantil/

        Miss Hitzlberger spaltet bis zum Vollkoma ab: „ohne frühkindliche Bindung ist Aufbau einer emotionale Beziehung zu einem Kind kaum noch möglich“, so sie einen völlig an der Waffel hat, wenn sie meint: „Herr Deeg hatte 93 Chancen!“

        Erschwerend hinzu kommend: „Kind wurde mit der Gestabo dem Vater vorgeführt – Sozialpädagogen keine 10 Meter entfernt – Kontrolleure der Aktion, so Kind permanent unter Stress steht!“

        Kind: „ich fühle mich unschuldig verfolgt“ und fügt hinzu: „ich fühle mich seit Kindheit als Objekt von Mutti behandelt!“ Miss Hitzlberger: „Schmarrn, Du bist kein Objekt von Mutti, die hatte in 2003 lediglich einen emotional schlechten Tag, was du als 3-Monate altes Kind schon damals hättest verstehen können.“

      • „Bossi war vermutliche der einzige Anwalt, der jemals gelebt hat und nicht nur „Jura-Verseucht“ an die Sache ranging. Gruss an Thorsten. Schmunzel.“

        Ich halte von Bossi nichts. Er hat die Psychologie ins Strafrecht eingeführt. Was zu einem Unrecht sondergleichen geführt hat. Er hat damit Leute rausgehauen, die nie und nimmer unschuldig waren. Die Staatsanwaltschaft hat dieses Mittel dann für sich entdeckt und den Spieß rumgedreht, sodass mehr Leute zu Unrecht verknackt werden. Ich hab mal ein Interview mit ihm gesehen, wo er das dann auch bereut hat.

      • @ Thorsten. Ist mir bekannt.

        Man kann natürlich nicht einen Täter heraushauen, mit dem Argument: «Der hatte ne schlechte Kindheit!» Genaus wenig kann man Miss Neubert bemitleiden: «Die hatte ne katastrophale Erziehung!»

        Zumindest neurobiologisch betrachtet: «verminderte Zurechnungsfähigkeit.» Man kann ja schliesslich nichts dazu, wenn einem ein paar Gehirnzellen fehlen.

        Neuro-Science. Allan Schore, der Einstein.

        Frühkindliche Vernachlässigung verändert das Gehirn des Kindes strukturell und anatomisch, verursacht als deutlich sichtbare hirnorganische Schäden. Otto Kernberg: «Die Regression zu primärprozesshaften (konkretistischen) Denkformen (ist) immer noch das «wichtigste» strukturelle Kriterium für eine Borderline-Persönlichkeitsstruktur.»

        Ebendem mit diesem Neuronen-Defekt einfachst erklärbar!!! Bestes Beispiel Miss Hitzlberger: «Konkretistische Statements at it`s best.»

  9. § 238. Nachstellung

    (1) Wer einem Menschen unbefugt nachstellt … und dadurch seine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    @ Thorsten.

    Nachdem jegliche amtsärztliche Untersuchung rechtswidrig ist – auch mit Richterbeschluss – ist ja bereits der Schriftverkehr zu solchen Anordnungen eine Nachstellung: «unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation.»

    Nett im Betreuungsrecht, gilt generell: «Niemand hat sich Zugang zur Wohnung zu verschaffen – ausser vielleicht, dass eine lebensbedrohliche Situation vorliegt, so er, der Betreuer, regelrecht machtlos ist, mit seinem Klienten überhaupt in Kontakt zu treten.

    Ich verstehe nach wie vor nicht, warum in diesen Betreuungsverfahren sich mögliche Kunden dieser «Rattenfänger» verrückt machen, vor allem, wenn EINZIGE Voraussetzung ist, dass eine lebensbedrohliche Situation nachgewiesen werden muss.

    Nach Umfragen von CitiSite, bei rund 20 Betreuungsstellen, ist das den dortigen Sachbearbeitern NICHT bekannt. Der Fehler in allen Verfahren ist ergo – wehret den Anfängen – meidet Psychologen, wie Sozialarbeiter – so sich die Frage erst gar nicht stellt, ob ein Falschgutachten verfasst wurde.

    Nett an meiner obigen Umfrage: «Herr Krapf, (Betreuungsstelle Nürnberg) uns ist bewusst, dass hier viel schief läuft, aber was will denn ein zukünftiger «Betreuter» gegen eine richterliche Anordnung zur amtsärztlichen Untersuchung unternehmen?»

    So der Stand an Fachwissen, dieser sog. Koryphäen in Betreuungsrecht: CitiSite: « ähhh, na ganz einfach, Einspruch einlegen – verfassungswidrig!»

    Dr. Phil. Rudolph Sponsel, Forensik: «Die Passage (RN 20) des Beschlusses – aus 2001 – ist in klarem, unmissverständlichem Deutsch, das jede BürgerIn ab einem IQ von 90 verstehen kann. Hier wird völlig klar und eindeutig gesagt, worauf es bei der Unterbringung (aber auch amtsärztliche Untersuchung) in einem psychiatrischen Krankenhaus zur Beobachtung ankommt, nämlich auf die Mitwirkungsbereitschaft des Beschuldigten. Die Zwangseinweisung (wie auch zu einer amtsärztlichen Untersuchung) ist zugleich eine Missachtung von Mollaths Willen – UND – dem BVerfG-Beschluss.“

    Gerhard Strate: „Das dürfte sich auch bis Franken herumgesprochen haben.” Once again …

    https://citisite.wordpress.com/gerhard-strate-fall-mollath-vom-versagen-der-justiz-und-psychiatrie/

    • Jede Diagnose, besser gesagt, jede psychiatrische Verleumdung, die ohne Ihren ausdrücklichen Auftrag und damit Einverständnis vorgenommen wird, ist eine Zwangsdiagnose. Weil jedes ärztlich/medizinische Handeln eine Persönlichkeitsrechts – bzw. Körperverletzung ist, kann sie nur durch Ihre positive Zustimmung gerechtfertigt werden, um nicht strafbar zu sein. Jede ArztIn, die so eine “Anamnese” gemacht hat, schriftlich auf ihre ärztliche Schweigepflicht hinweisen und zusätzlich ankündigen, dass im Falle irgendeiner Verletzung dieser Schweigepflicht, also wenn diese “Anamnese/Diagnose” in irgendeiner anderen Akte auftauchen sollte, sofort zivil- straf- und standesrechtliche Schritte eingeleitet werden.

    • „Nachdem jegliche amtsärztliche Untersuchung rechtswidrig ist – auch mit Richterbeschluss – ist ja bereits der Schriftverkehr zu solchen Anordnungen eine Nachstellung: «unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation.»“

      🙂 Netter Versuch
      Du darfst das Tatbestandsmerkmal „Beharrlichkeit“ nicht unterschlagen.

      • Thorsten und Co.
        ANSONSTEN …

        Mir gehen leider meine Havannas aus. Wer kann für Nachschub sorgen? Meine bisher zuverlässige Russen Lieferantin – Gruss an Thorsten – Rusinnen erfahren – Miss Russin: «heirate doch am besten eine Kubanerien» droht wieder mal mit Scheidung 🙂

        Falls ein Leser Mitleid mit CitiSite hat, soviel ich mich erinnere, bekam Martin ein iPOD von einem Mitleser kostenlos angeboten, als mein seinen Apple beschlagnahmte, allein schon eine Frechheit, Steve JOBs Produkte einem zu «entziehen», bitte mir eine Kiste schicken …

        Gurkha Black Dragon, Stückpreis $1,150.00. Mercedes Slogan: Das Beste oder gar nichts! Mein Lebensmotto schlechthin: «Wenn schon Forensik, dann minimum 7 Jahre!»

        @ Martin.

        «Die Art und Weise, wie diese angebliche Fachanwältin hier mit gespielter Unschuld und auf diffuser weiblicher „Opferhaltung“ basierend destruktiv und in widerwärtiger Schädigungsabsicht agiert, ist im Jahr 2016 und beim heutigen Stand der Wissenschaft bezüglich Bindungsforschung und Traumata nicht mehr hinnehmbar!!»

        Wie oft denn noch ??? Das überlesen Richter: «Fremde Welten», obwohl die alle behaupten, Experten in Kindeswohl zu sein. Hier liegt nach wie vor der «Knackpunkt», DU Beratungsresistent (Schmunzel), das nicht detailliert, in all den Schriftsätzen, heraus zu arbeiten !!!

        Kindeskontakt, wie auch immer « Umgangskontakt» scheitern muss – völlig unabhängig Deines Ausrasters beim letzten Kontakt, was die Gegenseite natürlich massiv auffährt – letztendlich überhaupt nicht das zentrale Thema ist.

        Bei gelungener frühkindlicher Bindung, was aktenkundig die Gegenpartei mit Vorsatz vereitelt hat, ist das Kind resilent, sprich, steckt solche aktenkundigen «Hundestorys» mit links weg. Meine Tochter hat zwei Hunde. Habe ihr mitgeteilt dass meine Russen-Freundin, Zigarren Nachschub verweigert !!!

        Jetzt verkauft sie ihre zwei Hunde, um mir obige Zigarren zu besorgen. Zurück zum Ernst: «besorg dir eine Kindeswohlexpertin – Miller ist leider verstorben – Bowlby leider auch – beide machen sich gut auf Briefbögen – und lass dir bestätigen, dass Richter und Co., mit Vorsatz eine sicher Bindung zu Deinem Kind zerstört haben, so das durch Umgangskontakt, das auch nicht mehr (fast nicht) zu retten ist!

        Schadenersatz – im Gesamtkontext – Leben emotional zerstört – Miss Hitzlberger – Du schreibst den Namen verkehrt, eigentlich keine Rolle spielt. Egal ob die mit Mandanten fickt! In diesem Sinne.

        @ Thorsten. Schickt dir dein Ex-Psychiater aus China ab zu ein paar Drogen. Die sind dort relativ billig zu besorgen. Oder ist er deswegen nach China umgezogen, um einen Versandhandel aufzumachen ???

      • @ Citisite

        Kann es sein, dass dir der Nikotinentzug ein wenig zu schaffen macht? Das war nie mein Psychiater, sondern nur so´n Gefälligkeitsfuzzie der Staatsanwaltschaft. Schreibe deshalb gerade an einem neuen Liebesbrief ans Justizministerium.

        Apropos Thorsten und Co.
        Für dich vielleicht interessant. Reihenfolge bei Tatbestandsprüfungen:
        1. Objektiver Tatbestand
        2. Subjektiver Tatbestand
        3. Rechtswidrigkeit
        4. Schuld

        Frage: Wann kommt der Psychiater zum Einsatz? Antwort: Bei der Schuldfrage, wenn Tat nachgewiesen. Wird aber gerne genau falsch rum gemacht. Erst mal für bekloppt erklären, weniger Arbeit, Fall erledigt.

      • @ Martin.

        Kann vorkommen. Hab da ein Aktenstück. Betreuer Stefan Weinrich, engagiert um privat ein Millionenchaos zu klären, schrieb Richter Beckmann (Mann von Ex-Bürgemeisterin Pia Beckmann): «Lieber Richter Beckmann, mein Mandant Gustav Müller, ist nach wie vor krankheitsuneinsichtig, so eine Aufenthalt in der Geschlossenen unabdingbar ist!»

        Aktenkundig hat er (Weinrich) die Akte verwechselt. Meine Name ist Wolfgang Krapf – alias CitiSite – gefürchtet in dieser Betreuungsbranche, aber nach Betreuer Meinung, ist mein Name Gustav Müller. Richter Beckmann gab ihm übrigens die rote Karte, frei übersetzt: «Lieber Herr Weinrich, nachdem Sie von Betreuungsrecht keinen blassen Schimmer haben, verbitte ich mir, mich mit Ihren Schriftsätzen weiterhin zu belästigen!»

        Kein Witz!!! Richter Beckmann attestierte Herrn Weinrich Geschäftsunfähigkeit! Aktenkundig!!!

      • @ Thorsten.

        Einen Aussage-Psycholgen braucht man erst dann, wenn Sachverhalte nicht nachweisbar sind: «wer lügt da???» Ergo bei nachweislichen Sachverhalten die ja überhaupt nicht gefragt sind.

        So sich Dr. Sponsel ja ebenso wundert: «wieso soll ich einen Bericht verfassen, wenn der Sachverhalt eindeutig klar ist!» Siehe Mollath. Der Sachverhalt war, dass es keine Beweise für eine Straftat gab!

        So DU zweifelsfrei Recht hast: «Erst mal für bekloppt erklären, weniger Arbeit, Fall erledigt.»

        Ausnahme: «wenn Du aktenkundig mit Kontakt mit Drogendealer in China stehst, so eine Mittäterschaft nicht ausgeschlossen werden kann.» Bereits der Verdacht genügt, um Ermittlungen aufzunehmen!

      • «Nachdem jegliche amtsärztliche Untersuchung rechtswidrig ist – auch mit Richterbeschluss – ist ja bereits der Schriftverkehr zu solchen Anordnungen eine Nachstellung: «unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation.»”

        Thorsten 🙂 Netter Versuch.

        «Du darfst das Tatbestandsmerkmal “Beharrlichkeit” nicht unterschlagen.» Nennt sich Ermittlungseifer! Erst mal Martin Deeg ´ne Horde von bayerischen Polizisten (länderübergreifend) auf den Hals hetzten, bevor man die IP recherchiert!

        Once again. Was Du als netten Versuch hinstellst, ist juristisch zweifelsfrei § 238. Blöd wäre, wenn man den netten Versuch, als Beweis, dass er im Tatsächlichen rechtswidrig ist, ebd. nicht als Argument aufführt.

        Rechtswidrige amtsärztlich Untersuchungen sind und bleiben rechtswidrig !!! Ergo das Thema in null komma nix – juristisch – vom Tisch ist. «nervt mich nicht mit Schriftverkehr, das ich einer amtsrichterlichen Untersuchung folgen muss!» § 238. Nachstellung.

        Man könnte es auch nennen: Krankheitsunsichtigkeit von Amtsträgern!» Oder / und: «trotz besseren Wissens, gegen Gesetze verstossend!» Vorsätzliche Rechtsbeugung nachweisbar!

      • Green Smiley ???

        was `iss das für eine Antwort? Auch wenn 10 Psychiater behaupten, dass die Wieso rot ist, bleibt sie trotzdem grün. Dazu braucht man weder nicht einal Landschaftsgärtner als Experten, um das festzustellen.

        Nebenbei. Mein Bekannter aus dem familiären Umkreis – mehrfacher Milliardär – ist Farbenblind! OK hier der Name seine Firma: s. oliver. Klarro kuckt er sich die Mode-Kollektionen an (er produziert 10 im Jahr), Joop, der olle Lagerfeld und Co., maximal eine. Bernd, der Inhaber: «die Bluse passt von den Farben nicht zum Rock!» oder / und: « Die Farben sind nicht zeitgemäss!»

        Sogar Farbenblinde können eruieren was Sache ist – Psychiater nicht, denn die sind von Natur aus Blind! Muss ich mich noch deutlicher ausdrücken ???

        @ Martin. Schick mal diesen Comment Miss Hitzlberger. Dieser blinden Kanzlei, die borderlinetypisch schwarz / weiss denkt!

  10. Die Geschlechterklischees und geschlechtsspezifischer Justizmissbrauch müssen endlich aufgebrochen werden:

    ….“Bayerns Justizminister weiter: „Nach geltendem Recht kommt es für die Strafbarkeit darauf an, dass der Täter durch ein beharrliches Nachstellen die Lebensgestaltung seines Opfers tatsächlich schwerwiegend beeinträchtigt. Das führt dazu, dass Stalking-Opfern, die sich nach außen unbeeindruckt zeigen, die Stärke demonstrieren und weiter so leben wie bisher, kaum geholfen werden kann. Stalking ist aber Psychoterror pur! Hier darf es keine Strafbarkeitslücken geben. Um den Opferschutz zu verbessern, muss es daher für die Strafbarkeit schon ausreichen, dass die Attacken eines Stalkers geeignet sind, die Lebensführung des Opfers zu beeinträchtigen. Darüber hinaus müssen wir die Regelung endlich aus dem Katalog der Privatklagedelikte streichen!“….

    https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2015/85.php?kontrast=unset

    Ich kann in Anlehnung daran argumentieren:

    „Umgangsboykott und Kindesentzug müssen endlich strafbar werden! Die Weigerung einen solchen Straftatbestand zu schaffen, führt dazu, dass Kindesentzugs-Opfer, in der Regel VÄTER, die sich nach außen unbeeindruckt zeigen, die Stärke demonstrieren und weiter so leben wie bisher, kaum geholfen werden kann. Kindesentzug und Ausgrenzung durch Umgangsboykott ist aber Psychoterror pur! Hier darf es keine Strafbarkeitslücken geben.
    Um den Opferschutz zu verbessern, muss es daher für die Strafbarkeit schon ausreichen, dass der oft mittels Entwertungen und diffamierenden Attacken von Rechtsanwälten geführte Umgangsboykott/Kindesentzug geeignet ist, die Lebensführung des Opfers zu beeinträchtigen.“….

    • Was ist mit Personen, die der permanenten Verbreitung von Unwahrheiten ausgesetzt sind, etwa durch solche Hetzanwälte? Ist das kein Psychoterror, bzw. Mobbing? Fällt das nicht unter eben diese Vorschrift? Erfüllen diese Leute nicht zuerst den § 238 Abs. 1 Nr. 5, bevor das Opfer dieser Hetze reagiert? Die Unterscheidung zwischen Täter und Opfer ist bei diesem Paragraph nicht so einfach.

      • Eben.

        Das meinte ich mit geschlechtsspezifischem Justizmissbrauch.

        Wenn ein Mann seine Ex-Partnerin, die ihm unter fortlaufender Trauamtisierung das Kind entzieht, auch nur anruft, wird er als „Stalker“ diffamiert und von darauf „spezialisierten“ Frauen-„Opfer“-Juristinnen re-traumatisiert.

        Wenn er ausrastet, ist das nicht etwa eine Reaktion auf diese verfassungsferne und rechtswidrige Blödheit sondern der Mann ist halt schon immer ein „Spinner“ gewesen.

        Wenn er sich aber wegen „Psychoterrors“ und solcher JUSTIZVERBRECHEN an die Justiz wendet, ist er nicht etwa das „Opfer“ sondern bestenfalls ein „Gefährder“, der auch noch das „Kindeswohl“ gefährdet….

        SO jedenfalls die „Argumentation“ der Fachanwältin Dr. Hitzlberger von der renommierten Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann und das „Würzburger Modell“ – (im Gegensatz zur „Cochemer Praxis“).

        Eine Fassadenjustiz, die völlig unfähig das Leben und die Existenz von Männern und deren Kinder gegen die Wand fährt, nachdem sie sich blödsinnig-dumpf und INVASIV in deren Leben eingemischt hat!

        „Gewaltschutz“ wird propagiert mit Power-Point-Vorführungen von Leuten wie dem Beschuldigten Thomas Trapp, Frauen sind IMMER Opfer, auch wenn sie Täterinnen sind:

        image

        ……..An der Wand hinter Trapp steht: „Häusliche Gewalt aus Sicht der Staatsanwaltschaft/Justiz“

        Aus dem zugehörigen Artikel:

        …“Frau Endrich und Herr Trapp schilderten die Schwierigkeiten von Polizei und Staatsanwaltschaft bei Straftaten im häuslichen Bereich; sie betonten immer wieder, wie wichtig es für die betroffenen Frauen sei, eine Beratungsstelle aufzusuchen und sich hier Unterstützung zu holen. Auch die Devise des Bayerischen Innenministeriums „Wer schlägt der geht“ wurde erläutert und welche Möglichkeiten es seit dem 2002 verabschiedeten Gewaltschutzgesetz für die misshandelten Partner und Kinder gibt. Kriminalhauptkommissarin Endrich berichtete aus den 1.583 unterfränkischen Strafanzeigen zum Thema „Häusliche Gewalt“ und dass im Jahr 2008 in Unterfranken bei 555 Fällen 920 Kinder Opfer oder Zeugen von Gewalttaten im häuslichen Bereich geworden sind. Um ein vielfaches höher schätzt die Expertin die Anzahl der nicht zur Anzeige gebrachten Straftaten.

        http://www.unser-wuerzburg.de/siteprint.php?site=news_ex1&news_ID=1626

      • „SO jedenfalls die “Argumentation” der Fachanwältin Dr. Hitzlberger“

        Eben, Prozessbetrug 😉 Die Frage nach dem verursacher muss geklärt werden.

  11. Holla,
    ich befürchte das funktioniert ja mal gar nicht. Es bleibt doch ganz allein deiner Ex überlassen, von wem sie sich vertreten lässt. Die Hitzlberger bezieht bei der Vertretung auch ganz klar Partei, ist ja logisch. Du hast keinerlei Chance einen gegenerischen Anwalt durch eine Art Befangenheitsantrag abzusägen. Du wirst ihre Beteiligung wohl hinnehmen müssen. Dass die „nette“ Dame hier mit Unwahrheiten und Falschbeschuldigungen um sich wirft um ihr Ziel zu erreichen, steht wiederum auf einem ganz anderen Blatt Papier. Daher würde ich eher nochmal das Thema Prozessbetrug aufgreifen, wie Reinhard letztens auch nochmal schrieb. Ich denke der Weg dahin führt über die Feststellungsklage, vielleicht lässt sich das ja auch schon in dem anstehenden Termin feststellen.

    • Vermutlich. Angesichts der Schäden und des Desasters der letzten zwölf Jahre fühle ich mich allerdings an die „formaljuristischen Regeln“ nicht mehr gebunden!

      Das Schreiben ist vor allem eines: ein BEWEIS! Soll keiner behaupten, er weiß von nichts, das Ausmaß der Justizverbrechen sei nicht „ganz klar“ gewesen etc…!

      Wenn durch eine asoziale Rechtsanwaltsvertretung die Schädigung und Traumatisierung von Rechtsuchenden und der gezielte rechtswidrige und verfassungswidrige Kindesentzug unter Missachtung vollstreckbaren „Umgangs“ etc. unverhohlen und persönlich motiviert als standesfremdes und durch Faktenschaffung bereits präjudiziertes „Ziel“ benannt wird, dann halte ich mich NICHT mehr an irgendwelche Formaljurismen!

      Und die Realität ist nunmal, dass diese „Rechtsvertreterin“ schuldhaft für mehrjährige SCHÄDEN verantwortlich zeichnet, indem sie die juristischen ZIELE (Einigung, Beratung, Kindeskontakte, Elternrechte und Elternpflichten) und den Sinn der Verfahren konterkariert und ad ansurdum führt!

      Ich meine das, wie ich oben schrieb:

      ….“Es ist für mich als geschädigten Vater absolut unzumutbar, dass diese durchweg asozial, destruktiv und zerstörerisch seit 2012 agierende Hetzanwältin und Beschuldigte hier weiter unter dem Deckmantel als ordentliche Verfahrensbeteiligte agiert.

      Ein Zusammentreffen unter diesen Vorzeichen ist aufgrund des asozialen Verhaltens inklusive fortlaufenden Missbrauchs meines Kindes zur bloßen Profilierung dieser sog. Fachanwältin für mich als geschädigten Vater vergleichbar mit dem Zusammentreffen eines Vergewaltigungsopfers, in welchem sich der Vergewaltiger selbst als Opfer geriert.

      Deren weitere bloße Anwesenheit unter der Maske eines Rechtsorgans verhindert bereits im Ansatz die sachliche und kindeswohlorientierte Erörterung, um die es hier geht.“….

      Die Fallhöhe dieser „Rechtsvertreterin“ ist kaum noch zu steigern, was mich angeht!

    • …..“Es bleibt doch ganz allein deiner Ex überlassen, von wem sie sich vertreten lässt.“….

      Richtig, aber die Vertretung durch eine derarte auf asoziale ZERSTÖRUNG der Vater-Kind-Bindung, Entwertung des anderen Elternteils und ESKALATION setzende Hetzanwältin ist m.E. im Jahr 2016 auch ein Anlass für Entzug des Sorgerechts.

      Wer so agiert und das eigene Kind schädigt, indem er solche Irrläufer beauftragt, dem geht es erkennbar als letztes um das Kind!!

      ….“Die Hitzlberger bezieht bei der Vertretung auch ganz klar Partei, ist ja logisch.“….

      Richtig, aber in Kindschaftsverfahren gibt es GRENZEN! Und die hat diese widerwärtige Hetzerin bereits mit ihrem ersten Schriftsatz vom März 2012 überschritten!

      Nach fast vier Jahren nicht mehr reversibler Schädigung, die auch kein Geld der Welt wiederbringt, ist Schluss!!

      Der Anwaltsverein Würzburg unter Vorsitz des Kanzleikollegen Auffermann hat dies vermutlich verfasst, um es auf’s Klo zu hängen:

      Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

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