Völlig entrückt: Dr. Gabriele Hitzlberger, Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann

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Zitat Hitzlberger in Schreiben vom 22.12.2015 – nach dreieinhalb Jahren von ihr verschuldetem Kindesentzug und bösartiger Asugrenzung als Vater!

„….Herr Deeg hat sich…über viele Jahre hinweg überhaupt nicht um (sein Kind) gekümmert….“

Aufgrund des noch vor Weihnachten zugegangenen erneuten Hetzschreibens der Würzburger „Fachanwältin für Familienrecht“ (!) werde ich nun zunächst folgendes einreichen:

1.
Zivilklage beim Landgericht Stuttgart auf Schadenshöhe von 500.000 Euro gegen die Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann
wegen vorsätzlicher gesundheitlicher Schädigung meines Kindes und meiner Person sowie vorsätzlicher anwaltlicher Fehlberatung der Mandantin, die seit März 2012 offenkundig aus tieferliegenden persönlichen Motiven und Projektionen seitens der Hitzlberger dahingehend gedrängt und beraten wird, dass sowohl Kindesentzug, Diffamierungen und Kriminalisierung des anderen Elternteils ebenso wie Mißachtung eines gerichtlich vollstreckbaren Umgangsbeschlusses und Untertauchen mit Kind zwecks Vereitelung dieser Kontakte rechtlich opportun und unfassbarerweise zum „Wohl des Kindes“ sei!

Als Sachverständige wird Frau Prof. Ursula Gresser benannt, die sich seit langem wissenschaftlich mit Kindesentzug und deren irreversiblen Folgen für entfremdete Kinder und ausgegrenzte Elternteile beschäftigt.

Gegen ASOZIALE HETZANWÄLTE, die sich im Jahr 2016 immer noch invasiv und wirtschaflich profitierend eskalierend und lösungsverhindernd in hochsensible Paarkonflikte einwanzen, hierbei vor massiven Kindeswohlschädigungen nicht zurückschrecken und offenbar das Ziel haben, Väter in Suizid und/oder zu Verzweiflungstaten zu drängen, ist endlich ein EXEMPEL zu statuieren!

2.
Die Anwaltszulassung der Hitzlberger ist zu entziehen
, was ich bereits vorausahnend 2012 beantragt hatte. Hitzlberger ist nicht nur charakterlich ungeeignet und eine Schande für den Anwaltsberuf, sie ist auch eine Gefahr für Mandanten, Eltern und Kinder.

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Laut einer Zeugin, die sich – wie hier im Blog berichtet – an mich gewandt hat, hatte Hitzlberger darüberhinaus während eines laufenden Scheidungsverfahrens, in welchem sie sowohl die Zeugin als auch ihren Mann vertrat, eine sexuelle Beziehung mit dem Mandanten.

Allein dies bietet Anlass für den Entzug der Anwaltszulassung.

3.
Es wird Strafanzeige und Strafantrag gegen die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann wegen Verleumdung/übler Nachrede
erstattet. Mit Schreiben der Kanzlei wurden mir seit 2012 in den Hetzschreiben der Hitzlberger beliebig und wider besseres Wissen nicht vorhandene psychiatrische Diagnosen angedichtet, es wurde erfolglos beim Familiengericht ein Gewaltschutzverfahren beantragt. In jüngeren Schreiben und trotz zunehmender Schädigung werden nun immer plumper und pauschaler „Straftaten“ durch mich phantasiert und Bedrohungslagen erfunden, deren Auswirkungen wiederum im Zirkelschluss als „Beleg“ für die Behauptungen fungieren sollen.

Es ist mittlerweile jedem vernünftig denkenden Beobachter und auch objektiv klar, dass die Fallhöhe für die Beklagte und Beschuldigte angesichts der von ihr bösartig und hochmotiviert verschuldeten Schäden immens ist und von Detail und konkretem Fortgang abhängig.
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(Die Einstellung der Fotos erlaube ich mir im Rahmen der Rechtsgüterabwägung).

Die Hitzlberger scheint nichtsdestotrotz das Verfahren hier als eine Art Spiel zu bertrachten, bei dem sie sich als „toughe Rechtsanwältin“ glaubt profilieren zu können, die es „Männern“ mal so richtig zeigt. Je größer die Schädigung, desto größer die Motivation und der „Erfolg“.

Die vor Jahren verordneten Standesregeln des Anwaltsvereins Würzburg, dessen Vorsitzender der Rechtsanwalt Auffermann ist, sind offenkundig kosmetische Fassade für die Tonne.

Die völlig fehlende Ethik und Moral, die offenkundig bei dieser Kanzlei herrscht und die auf Vernichtung meiner Person ausgelegt ist und ungeachtet der Schädigung auch meines Kindes erfolgt, ist beispielhaft für die asoziale Kultur anwaltlicher Konfliktvertretung beweisrechtlich offenzulegen und zu beenden!

Die Aussagen der offenkundig mittlerweile völlig entrückten Hetzanwältin Hitzlberger in deren Schreiben vom 22.12.2015:

Hetzschreiben der Hitzlberger zwecks weiterer Zerstörung der Vaterschaft, 22.12.2015 an das OLG Bamberg, 7 UF 210/15

—-„Herr Wegmann verkennt ersichtlich, dass es (das Kind) deutlich stärker belastet, alle 6 Wochen von der Umgangsbetreuerin „befragt“ zu werden….
Die Äußerungen von Herrn Wegmann widersprechen letztlich zudem seinem eigenen Vorschlag, dass die Umgangsbetreuerin hierbei auch noch auf (das Kind) einwirken und ihr gegenüber Herr Deeg positiv dargestellt werden soll. Diese Beeinflussungen widersprechen tatsächlich dem Kindeswohl, was auch aus dem jüngsten Sachverständigengutachten deutlich wird.“-

Im Klartext:
die Vermittlungen und Bemühungen von Helfern, die versuchen, den Konflikt und die Belastung des Kindes zu beenden und zu einer Lösung beizutragen, benennt „Fachanwältin“ Hitzlberger als Verletzung des „Kindeswohls“.

—„….Herr Deeg hat sich nicht nur über viele Jahre hinweg überhaupt nicht um (sein Kind) gekümmert, sondern auch eine Vielzahl von (93!!!) Umgangsversuchen nicht genutzt, um ein Verhältnis zu (seinem Kind) herzustellen. Vielmehr haben diese Umgangsversuche letztlich das Kind verängstigt und verstört. Die Mutter hat insoweit über einen längeren Zeitraum mehr als die gebotene Kooperation gezeigt.“—-

Richtig ist beweisrechtlich dieses Blogs:
Ich wurde als Vater drei Monate nach Geburt meines Wunschkindes durch einseitig erzwungene Trennung und ein von der Kindsmutter beantragte sog. Gewaltschutzverfügung bei dem Zivilrichter Thomas Schepping unter falscher Eidesstattlicher Versicherung per Glaubhaftmachung und ohne Beweisaufnahme entsorgt.
(Die Mechanismen hat Kommentator Thorsten hier nochmal schön aufgezeigt:https://martindeeg.wordpress.com/2015/12/19/der-parasit-die-staatsanwaltschaft-wuerzburg-verbrechen-im-amt-angriffe-gegen-kritiker-anmassende-uebergriffe-und-die-taeter-im-amt-bearbeiten-strafanzeigen-gegen-sich-weiter-selbst/#comment-5015)

Bis zu diesem Tag und auch während der Schwangerschaft habe ich mich um meine „Familie“ und mein Kind täglich gekümmert. Um diesen Betrug und MISSBRAUCH von Justiz und Kind zu verdecken, verweigert die Kindsmutter seit Jahren jede Konfliktbearbeitung.

Infolge wurde ich über Jahre ausgegrenzt, pathologisiert und unter massiven Straftaten im Amt durch Würzburger Juristen zu Unrecht verfolgt. Erst 2010 gelang die Rehabilitierung durch ein Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil, der diesen Popanz der Würzburger Justiz entlarvte und der seither vertuscht wird.

Allein der Vorwurf dieser völlig entrückten Anwältin, ich habe mich „über viele Jahre hinweg…nicht um mein Kind gekümmert“ bietet angesichts der Sachlage nahezu Anlass für ein psychiatrisches Gutachten der Frau und Überprüfung der Zurechnungsfähigkeit.

Hitzlberger schreibt weiter (vom Original so übernommen!), eine Kommentierung dürfte nicht nötig sein:

—„Aus dem jüngsten Sachverständigengutachten wird deutlich, dass sie zu Recht, irgendwann die Notbremse gezogen hat und es wohl eher im Kindeswohl gewesen wäre, die Mutter nicht dazu zu beeinflussen, an diesen Umgangsversuchen mitzuwirken. Eine weitere Kooperation wäre daher nicht im Kindeswohl.„—-

—-„Angesichts dessen sind die Erwägungen von Herrn Wegmann nicht nachvollziehbar. Unserer Mandantin ein unkooperatives Verhalten vorzuwerfen, berücksichtigt auch in keinster Weise das Verhalten von Herrn Deeg, der diese seit Jahren in übelster Weise verleumdet und sie etwa in der Öffentlichkeit als Kindesentführerin bezeichnet. Scheinbar ist es ihm erlaubt, fortwährend Straftaten gegen die Kindesmutter zu begehen und gleichwohl gibt es Beteiligte, die diese anscheinend zu einem Kontakt zwingen wollen. Auch insoweit wird deutlich, dass Herr Wegmann das jüngste Sachverständigengutachten im Ergebnis wohl nicht teilt.

Von einem vorwerfbaren unkooperativen Verhalten der Kindesmutter kann daher keine Rede sein….“—

—-„Aus dem gesamten Verhalten von Herrn Deeg wird deutlich, dass es ihm letztlich nicht um (das Kind) geht, sondern dass er versucht, über dieses und die vorliegenden Verfahren Druck auf die Mutter auszuüben und es ihm letzlich nur darum geht, diese zu einem Kontakt zu zwingen. Hintergrund ist anscheinend immer noch, dass Herr Deeg die Trennung von 12 Jahren nicht überwunden hat und alle Mittel versucht einzusetzen, um diese zu einem Kontakt zu zwingen. Hierbei sind ihm alle Mittel recht. Er schreckt auch nicht davor zurück, entgegen dem ausdrücklich erklärten Willen (des Kindes) deren gesamtes Umfeld, wie etwa ihren Großvater, psychisch unter Druck zu setzen.“—-

Weiteres folgt…..

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55 Gedanken zu „Völlig entrückt: Dr. Gabriele Hitzlberger, Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann

  1. Hallo Herr Deeg,

    klasse Blog wengleich das Thema ein unmenschliches ist, weil die Justiz es daraus macht. Was Sie und alle Betroffenen Väter dringend benötigen ist ein extremer Medienrummel. Ich erlebe seit 01.12.15 ähnliches. Meine Kinder (4+7) waren bisher immer 2-4 Tage die Woche bei mir. Ich habe ein sehr inniges Verhälnis zu Ihnen, welches seit nunmehr 1 Monat empfindlich gestört wird. Dank einer abgehobenen Mutter und einer Männerkranken Anwältin soll ich meine Beiden nur mehr alle 14 Tage für ein paar Stunden sehen. Zugegeben, meine Lebenssituation taugt nicht für ein Wechselmodell, aber es war die letzten 3 Jahre nach unserer Trennung (nicht verheiratet, leider ist Sie alleine Sorgeberechtigt) nie ein Problem, dass die Kinder bei mir sind. Im FJ 2015 zog ich mangels festem Job und der damit hofflungslosen Aussicht auf eine vernünftige Wohnung mit Zimmer für meine Kinder erstmal auf einen Campingplatz. Das war bis zum Dezember auch kein Problem, jetzt soll es eines sein. Ein Campingplatz ist kein Lebensort für Kinder, im Winter schon gar nicht! Natur, Wald, gebildete Leute die bewußt hier leben wollen und alles andere als Arbeitsfaul oder sonstig abgestürzte sind, sei am Rande erwähnt. Vollkommen willkürlich, zumal die Kinder nur am WE für 2,5 Tage am Stück da waren, ansonsten nur nach der Schule / Kindergarten über Nacht. Aber die Anwältin rät sogar die Polizei zu rufen sollte ich außer an den von der Mutter „erlaubten“ Tagen die Kinder fordern wollen. Eiskalter Entzug für die Kleinen wie für mich!! mit Polizei Androhung wen ich deren und mein Recht fordere! Nein, ich soll klagen, Geld in die Hand nehmen um für die Grundrechte meiner Kinder und meiner Person Klage einzureichen! Geht’s noch? Ich stehe in der Geburtsurkunde meiner Kinder und habe keine Zweifel das es meine sind. Der wahre Hintergrund ist außnahmelos, dass ich ständig Zoff mit einer Hirnlosen Großmutter Mütterlicherseits hatte, die sich mir überlegen fühlte und meinte Sie hätte in bezug auf die Kinder mehr zu sagen als ich, was ständig in masiven verbalen Streitereien ausartete. Außerdem erziehe ich meine Kinder zu selbstbewußten eigenständigen und selbständig denkenden Menschen und bilde mir nicht ein sie immer kontrollieren und bevormunden zu müssen, was Oma und Mutter mangels Geistiger / emotionaler Größe, unterstrichen mit psychospielchen regelmässig tun. Durch den Großvater erlebten meine Kinder auch in meinem Beisein handgreifliche häusliche Gewalt, als ich einschritt, wurde ich blöde angemacht, ich hätte gar nichts zu sagen.

    Ja, Juristisch ist das wohl tatsächlich so und ich stehe regelmässig vor dem Emotionalen Kollaps mit dem Hang zum Baseballschläger und 2 Totesanzeigen. Das blöde daran,, wie sie auch schon notierten, die wahren Verbrecher zucken die Schulter und schütteln einen als Irren ab. Das diese Idioten in schwarzer Robe die Hauptschuld daran tragen, wollen, können Sie nicht sehen. Wie viele Frauen wären froh, der Vater würde sich um die Kinder kümmern…….

    Der Juristische sich selbst verherrlichende Sumpf aus brauner stinkender Soße, ist nicht nur in Bayern so. Ich erlebte auch an anderen Gerichten in z.B. BW unzählige Fehlverhalten. Hauptsache der Fall kommt schnell vom Tisch, egal welche Art der Rechtsbeugung dafür nötig ist. UNGLAUBLICH! Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht verpufften oder wurden nie beantwortet.

    Auch wen ich Ihnen in keinster weise dieses Theater wünsche und weit von einer Schadenfreude entfernt bin, erkennen Sie als Polizeibeamter a.D. hoffentlich jetzt was für einen stinkenden Sauhaufen Sie und all Ihre Kollegen vertraten bzw. vertreten. Vielleicht helfen Sie den Kollegen klar zu machen, warum der „normale“ Bürger auch die Polizei nicht leiden mag, als rechte Hand dieser stinkenden unantastbaren und fehler- wie gewissenlosen Justiz. Ja mir wird angedroht die Polizei zu rufen wen ich meine Kinder wie gewohnt abholen will!! Hoch die Tassen, ich muß kotzen.

    Tja, so sitze ich nun da und weiß nicht rechtens weiter. Ein Anwalt welcher diesem ISUV Verein angehört, meinte im schlimmsten Fall sägt er den Richter wegen Befangenheit ab. Da es nicht sein kann, dass ich meine Kinder nur der Tatsache wegen, dass ich in einem Wohnwagen mit Vorbau auf ca. 40qm lebe, aus heiterem Himmel im Winter nur noch ein paar Stunden alle 14 Tage sehen soll. Es könnte kalt sein, was völlig absurd ist da Leistungsstarke Gasheizungen auch bei -20°C noch locker mind. +22°C herstellen. Weiter habe ich keine Lust, Geld in die Hand zu nehmen um die Grundrechte als auch Gewohnheitsrechte meine Kinder zu erstreiten und diesem Sauhaufen meine sauer verdiente Kohle in den Rachen zu werfen. Andererseit wil ich meine Kinder umgehend wieder wie gewohnt haben.

    Doch wie weiter? Wie können Sie und alle betroffenen Väter sich zusammenraufen und die Medien / Bevölkerung endlich mal richtig wachrütteln? um massiven Druck auf Justiz und Politik aufzubauen? oder doch den Baseballschläger auspacken und mit viel Mediengetümmel auf diesen emotionalen Wahnsinn aufmerksam machen? Ich weiß es nicht, ich weiß nur das mir dieser stinkende Sauhaufen mehr als nur zum Hals raus hängt und die üblichen Rechtsmittel im nichts verpuffen…..

    Das geschrieben Chaos bitte ich zu entschuldigen, mir gehen die Emotionen nebenbei durch….. da ist eine sinnvolle Reihenfolge nicht machbar. Und nein ich bin ich nicht durchgeknallt, eher der total friedfertige Querdenker. Aber das meine Kinder wegen einer skrupellosen Mutter und einer bewußt dem Kindswohl schadender weil falschberatender Anwältin nicht bei mir sind, sägt höllisch an den Nerven…..

    Schönen Abend wünscht A. Wolf

  2. Zum Abschluss des Abends und nach erneuter Lektüre des Beschlusses vom OLG Bamberg (Verweigerung der Haftentschädigung) musste ich fast schmunzeln, wenn es prinzipiell nicht so traurig wäre. Der Terminologie „früherer Angeklagter“ habe ich so noch nie von einem Gericht gelesen. Warum eigentlich nicht „Herr Deeg“? Ist kürzer und impliziert nichts weiter. M.E. lässt der Gebrauch des „… Angeklagten“ – ich lasse jetzt mal bewusst das „früherer“ weg – sehr deutlich auf die Gemütslage der Herren Samtkuttenträger – ist eigentlich ne Dame dabei? – schließen.
    Ich gehe wirklich mal davon aus, dass der erfolgte Freispruch des LG Würzburg im Gefühl dieser Oberrichter eine „Tortur“ gewesen sein muss. Sie werden an der Stelle die schwarze Farbe Ihrer Roben gehasst haben und sich lieber das angenehmere Rot gewünscht haben, dass in Karlsruhe getragen wird.
    Aber zum Glück ist es dann doch (noch) so, dass an dieses Rot ein paar höhere Qualitätsansprüche gestellt werden. Da hilft es auch nicht, die Kollegen aus Hamm als den Vize-BGH zu brandmarken. Ich bin zwar Laie aber kann durchaus die von Rechtswissenschaftlern inoffizielle Qualitätsrangliste der OLGs nachvollziehen. Mit diesem Beschluss und der Höchststrafe durch das BVerfG in Sachen Gust Mollath haben sich die Protagonisten aus Bamberg den letzten Platz redlich verdient.

  3. @ Schulz & Co. Völlig ver-rückt!

    Auffallend ist doch, dass all diese Protagonisten Logik neu erfinden. Sozusagen Nobelpreise verdient haben. Einlesen in Quantenphysik von Borderliner, Pflicht! Martin ist der Vollversager, in 93 Treffen nicht in der Lage gewesen zu sein, mit Kind eine Bindung herzustellen. Das dem Vater zwangs (!!!) zugeführt wurde!

    Ich hätte solche Gestapo-Kontake schonmal abgelehnt, weil Kind steht ja unter Zwang, in kontrollüberwachten Biotopen orgastisch Sozialpädagogen mitzuteilen: «Hurra, auweia, Papi wollte mir mir zwar auf die Malediven fliegen und jetzt bin ich gezwungen (aufgrund dieser Ver-rückten), unter Kontrollaufsicht mit ihm in «sozialer Interaktion» spielend, z.B.mit Lego Bausteinen, eine sicher Bindung herzustellen! Ihr seit wirklich coool!» 

    Nachdem ich Laie bin, wie läuft denn so eine kontrollaufsichtig Bindungsherstellende Stunde ab? Pfleger mit MG (Kalaschnikow) im Anschlag, falls Martin Kind vielleicht Alternativen mitteilt: «Öhhh, eigentlich würde ich gerne mit Dir in einer 780 auf die Malediven fliegen!»

    Soviel auf die Kürze. Wie vermerkt (unten) hat mir meine Ex-Russin eine Kiste Havannas geschickt, sprich, die haben VORRANG!

    • @ Martin.

      Du argumentierst völlig verkehrt. Vielleicht fehlt dir einfach nur eine beruhigende Havanna, um mal logisch über deren – aktenkundig hirnlosen Quatsch – nachzudenken 🙂

  4. Nochmal zur Kenntnis im Zusammenhang :

    Bereits 2012 habe ich umfassend Maßnahmen gegen Hitzlberger veranlasst – die bei ordnungsgemäßer und „kindeswohlgerechter“ Vorgehensweise die nun VERSCHULDETEN SCHÄDEN durch diese „Fachanwältin“ hätten verhindern können.

    Anstatt das Mandat niederzulegen, hat Hitzlberger das offenbar „motiviert“, sich als größtmögliche Hetzerin zu „profilieren“ und größtmöglichen Schaden zu verursachen!

    Hier Blogbeitrag vom April 2014:

    https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/06/rechtsanwaltin-gabriele-hitzelberger-fakten-sollen-mit-unterlassungsklage-und-strafbefehl-unterdruckt-werden/

    Insbesondere lesenswert der Beschluss des OLG Bamberg, Freibrief für Entwertungen, Diffamierungen und Beleidigungen meiner Person durch Hitzlberger:

    OLG Bamberg, 7 W 1/13, Abweisung meiner Schadensersatzklage GEGEN Hitzelberger wg. Ehrverletzung etc.

    Im Gegensatz dazu wurde ich bekanntermassen „drakonisch“ verurteilt, weil sich Hitzlberger durch mich „beleidigt“ und in nichtöffentlicher Verhandlung „genötigt“ sah:

    https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/12/kurz-zum-ergebnis-der-heutigen-verhandlung-amtsgericht-wurzburg/

    Hier spielen die obigen (Prozess-)“Regeln“ und Gesetzesvorgaben dann keine Rolle…!

  5. Man stelle sich den Deeg Blog als interdisziplinäres Forum vor. Schulz & Thorsti sind Rechtsberater, Citisite ungekrönter Borderline-Gott, nebenbei noch damit beschäftig, den Deeg Blog mit SEX-Storys am Laufen zu halten. Siehe «sensations seeking!»

    Angeblich kommen interdisziplinäre System zu einem Konsens, was ja wohl ausgeschlossen ist, wenn Rechtsberater immer nur die Jura-Kurve fahren. Worum geht es eigentlich? Doch wohl um Kind oder irre ich mich da???

    Interdisziplinär.

    Wegmann hat natürlich gerafft, weiss es schon immer, wenn Bondig die ersten Jahre verhindert ist, Martin eine Fremdperson, egal wieviele Treffen stattfinden für das Kind soz. bleibt.

    Schonmal völlig neben der Rolle, davon auszugehen, dass 3-4-5 jährige Kinder unter Behördenzwang nahegelegt wird: «Du, das ist dein Papi, wir führen ihn dir jetzt unter Zwang vor!

    In dem Alter ist Kognition verunmöglicht, sprich Kind denk emotional limbisch: «Den kenn ich sowieso nicht, wieso muss ich den jetzte kennen lernen! » Stress für das Kind pur, weil ebd. Bindung ab Geburt NIE vorhanden.

    Autistische Richter, völlig Situation verkennend, dass ein Kind, das ab Geburt Vati hatte, ein völlig anderes Scenario darstellt. Das kurz als Grundüberlegung … meine Havanna, die zweite … sorry, muss mal kurz mit meiner Russin telefonieren.

    Und nicht vergessen !!!

    Sponsel habe ich hier 1000 x verlinkt. In drei Minuten legte er Auffermann auseinander: «zur keiner freien Willensbildung fähig.» Wenn’s nicht interessiert, bitteschön. Dann blödelt mit Jura-Texte doch weiter hier herum. Schmunzelnd gemeint.

    • (Was rauchst Du da eigentlich….?!)

      Es geht ums Kind, natürlich! Nur deshalb ZURÜCKHALTUNG!

      Und es geht zweitens um Vergeltung und Transparenz (!), die Täter und Verantwortlichen werden zur Rechenschaft zu ziehen sein!

      Der BLOG ist BEWEISMITTEL, wie ich als VATER und Geschädigter über insgesamt 12 Jahre – und selbst nach einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung 2009/2010 und einem entlarvenden, rehabilitierenden Obergutachten Nedopil ab 2012 wieder wie ein Vollidiot und „Krimineller“ von Justizverbrechern und einer widerwärtigen „Fachanwältin“, die der Kindsmutter zu erneuter Ausgrenzung und Entwertung „geraten“ hat und inkl. weiterer Mobbingberichterstattung der Mainpost, die sich nicht entblödete, nach ihrer Falschberichterstattung „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“ 2009, auch 2015 weiter Gefälligkeitsberichterstattung für die Verbrecherjustiz zu betreiben und Hetzanwältin Hitzlberger als „Opfer“ (!) in die Öffentlichkeit zu stellen: „Ex-Polizist nennt Rechtsanwältin asoziale Drecksau“ etc….- WIEDER seit dreieinhalb Jahren auflaufen gelassen und komplett entrechtet werde!

      Wie DUMM können Menschen eigentlich sein! Oder ist das Folklore?!

      Der Knackpunkt ist, dass die Bindungsforschung in den letzten 10 Jahren keine bahnbrechenden Fortschritte gemacht hat – das alles war 2003 bei Beginn dieser Justizverbrechen bereits alles bekannt. (Bowlby, Gardner….)

      In diesem ERSCHWERENDEN Kontext sind die Schreiben der Hitzlberger und das Vorgehen der Justiz – 2016 (!) – hier zu sehen!

      Mit Unwissen, sprich Dummheit wird sich hier keiner herausreden können!

      Wie gesagt, BLOG BEWEISMITTEL!!

      • @ Martin.

        Du nervst. Du hattest Anweisung, mich bei meiner Havanna nicht zu stören 🙂

        Guck dir lieber das Weinachtsschreiben etwas genauer an!!!! Die (wie hiess die noch?) konstruiert Anknüpfungstatsachen, wo keine sind! Was haben denn – bitte schön – deine massiven Straftaten (ironisch gemeint), mit Kind zu tun???

        (….)

        Schore: „Creativity is the key!“
        Eltern / Kind – zwecks Neuronenvernetzungen.

        Neuro-Science (Kindeswohl) immer noch kapiert, odda wie??? Oder / und wie man Kanzleien professionell erledigt? Wer Kinder klaut, dem ist ja wohl jegliche Empathie für Kinder abzusprechen. Siehe Kernberg: „Objektbeziehungstheorie». Das Kind als Kühlschrank, als Objekt!!!

        Hitzlberger zu blöd dazu, einfachste Sachverhalte zu «raffen!» Jura-vernebelt !!!

    • Kurzum. Recht hast Du!!! Vor allem, was die Bindung zu seiner Tochter angeht. Die wird jetzt „normal“ nicht mehr herstellbar sein.
      Aber was bedeutet das für Martin?
      Aufgeben?
      Das Unrecht geschehen lassen?
      Aber Du wirst mir Recht geben, dass spätestens im Spätteenageralter sich die Ursprungs Fragen aufdrängen. Dann sollte er „da“ sein. Allzu lang dauert es ja nicht mehr, wenn ich richtig rechnen kann.
      Aber die frage, was passiert bis dahin, bleibt unbeantwortet, Hast Du eine Antwort?

      • @ Schulz.

        Kruzifix. Wo ist denn dein Comment, wo Du mein Steckenpferd zum Thema machst? Find eben nur den obigen. Dritte Havanna. Nett zu lesen: «Ich halte mich da als Wissenschaftler eher an die fakultätsübergreifende Methode der Logik.»

        Na sowas. Dann erkläre mir mal bitte, wo «frühkindlich» die Weichen für Sozialverhalten wie Metakognition gestellt werden? Kognitionsentwicklung. Als Fachmann weisst Du das, oder??? Erwarte Antwort Herr Steckenpferd Logik-Wissenschaftler, schmunzelnd gemeint 🙂

        Kleiner Hinweis. CitiSite steht soz. zu «Logik» seit 2008 weltweit auf Platz eins. Sogar google hatte sich bedankt. Google mal quer. Rashmi Sinha. Laut Playboy one of the sexiest CEOs of the world und nebenbei Kognitionspsychologin. Ihr hatte ich es verdanken, dass ich in google innerhalb 48 Stunden in «Kognitionsentwicklung» auf Platz eins stand. Sozusagen war sogar Otto Kernberg geschockt 🙂

        Wiederholt: «Was ist Voraussetzung dass Logik überhaupt vorhanden ist?  Was muss da frühkindlich geklappt haben, Herr Wissenschaftler???» NATÜRLICH stellt sich die Frage: «Aber die Frage, was passiert bis dahin, bleibt unbeantwortet, Hast Du eine Antwort?» NO !!! Weil ich rauche gerade Havanna!!!

        Na juuut. Dann denken «wir» doch darüber allesamt einmal im Deeg Blog gemeinsam darüber nach, am besten mit brainstorming (da sind auch irre Vorschläge willkommen), Hauptsache man kommt zu einer Lösung!

        In diesem Sinne 🙂

      • @ Martin: «Was rauchst Du da eigentlich….?!»

        NACHDEM ICH RALF MÖLLER seit body-studio-zeiten kenne, quatsch, wir waren nur einmal mittags zufälligerweise, nur wir zwei, im Studio, rauche ich natürlich dasselbe wie er. SCHMARRN. Guck die zwei an …

        Da kostet jede Zigarre vermutlich 30 Euro. Setzt sich «Ralfi» Miss Hitzlberger zu einem klärenden Gespräch gegenüber, wird sie todsicher limbisch einsichtsfähig sein.(…)

      • Ich verlink den link der Kanzlei. Einstein: „Creativity is Intelligence is having fun.“ Hier Ralf in voller Grösse …

        Ich hasse ihn heute noch: «Nö, nö, du bleibst hier», nachdem ich im klar machte, das ich sofort mein «Pink-Abo» kündige. Bild (Zeitpunkt), als er mir über den Weg lief.. Letztendlich muss man ja aus Verzweiflung mit Mandanten ins Bett gehen 🙂

        Wohlgemerkt: «Die juristische Variante ist sekundär!»

      • Once again. Gross Praxis.

        Die helle Freude, seine Kollegin zu kontaktieren. Tatsächlich gab sie zu, dass sie Peter Fonagy nicht kennt. Ergo, den Einstein (nach Schore), in Kindeswohl. Mir blieb die Spucke weg, so ich sofort nach D2 Rezeptoren bettelte: «Bitte Benzos, sonst raste ich aus!»

        SO! Wie will denn Miss Hitzlberger Texte über Kindeswohl verfassen können, insbesondere wenn aktenkundig, dass Juristen die «sichere Bindung» mit Vorsatz zerstört haben. Oben erwähnt, Rashmi, ihr hatte ich Platz 1 in der «Theory of Mind» zu verdanken. Zentrales Thema bei Peter Fonagy, die TOM. Rashmi: «Cognitive Neuro-Psychology from Brown University.»

        Gross (Kollegin) ist einfachst zu killen. Juristisch sowieso, mit der Zusatzvariante «neurobiologische Störung!» Gilt analog für Miss Hitzlberger: «kognitive Störungen» – inkompetent in Familienangelegenheiten, weil autistisch (neuronal bedingt), wahrnehmend. Jura-Verseucht.

        Metakognition ausgeschlossen. Siehe Theory of Mind. Objektivität nicht möglich! Kernie: «mehrschichtige Zusammenhänge werden nicht begriffen!» Aktenkundig. Ergo, was angesaaaacht ist … ????

        Antwort: «Ihr einen Lover zu besorgen, so dass Ihre Affekte reguliert werden, so sie wieder normal denken (schreiben) kann!» Siehe Nobelpreisträger Kahneman oder / und dieses VID, wie sich das limbisch verhält. Hitzlberger braucht eine »Auszeit» … um D2 oder Orgasmus reguliert, den Sachverhalt (affektreguliert), so zu sehen wie er ist: «Deeg ist das Opfer!»

        Der arme Dan Siegel. CitiSite hat 45.000 clicks … ständig muss ich seine VIDs mit Sex verbessern 🙂 Mit dabei Coverdale!!! Dan: «Communication is the key in early brain development.» Guten Morgen: «Logik» respektive «Blödheit» völlige Entrücktheit, ist frühkindlich bedingt.

  6. Und wieder ein „gelungenes“ Beispiel für eskalierenden „Gewaltschutz“ mittels schwachsinniger Verfügung gegen Vater, NRW:

    „Mann würgte Ehefrau, entführte Tochter – und gesteht“….

    …“Im Juli 2015 war der Angeklagte seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau trotz eines gerichtlichen Annäherungsverbots bis in den Hausflur ihrer Wohnung gefolgt. Erst wurde geschrien, dann geschubst. „Sie ist auf die Treppe gefallen“, sagte der 39-Jährige. Er habe ihr seine Hände um den Hals gelegt und zugedrückt. „Ich wollte einfach nur, dass sie ruhig ist.“ Als die durch den Lärm alarmierten Nachbarn eingriffen, war das Gesicht der 34-Jährigen schon blau angelaufen.“….

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/nrw-mann-wuergte-ehefrau-entfuehrte-tochter-und-gesteht-1.2805659

    • Die Folgen dieser beliebig erlassenen Verfügungen und bizarren „Kontaktverbote“ sind als Posttraumatische Belastungsstörungen einzuordnen und geltend zu machen!

      Es heißt auch nicht ….“trotz….“ sondern WEGEN eines gerichtlichen Kontaktverbotes…..!

  7. Da hier wieder – in Form einer dumpfen Zuschreibung – unten der Hinweis auf „Kohlhaas“ auftauchte, dazu ein abschließendes Zitat. Ich denke nach 12 Jahren erfolglosen Versuchen, das Unrecht und die Existenzzerstörung auf dem Rechtsweg geltend zu machen, muss ich mir derarte Sprüche nicht mehr anhören, Reinhard! Das „Problem“ liegt anders!

    Der Zusammenhang zwischen Unrecht der Familienrechtsjustiz, Ausgrenzung und Entrechtung von Vätern diesbezüglich ist seit Jahren erschöpfend bekannt! (Was allerdings Leute wird Hitzlberger bis heute nicht an ihren Justizverbrechen hinderte sondern im Gegenteil offenbar anstachelt und zu Provokationen motiviert, das ganze für Täter ein „Spiel“)….:

    ……“Der deutsche Dramatiker und Erzähler Heinrich von Kleist hat mit seiner Erzählung „Michael Kohlhaas“ dem Querulanten ein literarisches Denkmal gesetzt.

    Der Querulant ist ein Mensch, der Unrecht erlitten hat. Wie in der Novelle von Kleist eskaliert der Konflikt im Laufe der Zeit. Am Anfang hätte noch eine Entschuldigung von Seiten der rechtsverletzenden Person oder Behörde ausgereicht, den Konflikt zu klären. Durch deren Weigerung, Sturheit und Desinteresse an dem vorgetragenen Anliegen kommt es dazu, dass der sich in seinem Recht verletzte Mensch in einen Kampf begibt, von dem er annimmt, er würde ihm zu seinem Recht verhelfen.

    Der Querulant hat ein berechtigtes Interesse. Durch die im Laufe der Zeit erlittenen Frustrationen kommt es bei ihm aber immer mehr zu einer Verhärtung und Verbitterung, so dass Außenstehende nach einiger Zeit nicht mehr das Anliegen des Querulanten wahrnehmen, sondern nur noch seine Wut und seine Verbitterung. Auch der Querulant weiß möglicherweise bald nicht mehr, was ursprünglich seinem Interesse galt. Der Querulant ist ein verzweifelter Mensch, er hat schon viele Schlachten verloren. Sein größtes Handicap ist seine Unfähigkeit zur Trauer. Und weil er nicht oder kaum trauern kann, kann er Dinge nicht loslassen, die vergangen und meist nicht mehr zu ändern sind. Der Vater, der sei drei Jahren erfolglos vor dem Familiengericht klagt, in der Hoffnung „Recht zu bekommen“. Er hat schon viel verloren, was ihm auch kein Recht mehr wiederbringen kann.

    Im Nationalsozialismus endete der Weg des Querulanten üblicherweise als Häftling im Konzentrationslager, während die angepassten braven Bürger/innen zu passiven oder aktiven Täter/innen wurden, sei es als Blockwart, Denunziantin oder Folterknecht.“….

    http://www.vaeternotruf.de/querulant.htm

    • @ Martin.

      Vielleicht fehlte Kohlhass, die kognitive Kapazität, dichotome Systeme professionell zu erledigen.

      Stelle eben fest, dass dieser Wegmann dieser ehemalige Psychotherapeut war. Hast Du eine Erklärung, warum er seine Meinung um 180 gedreht hat? Falls nicht, werde ich sie Dir geben.

      Hat auch damit zu tun, dass man hier penetrant gegen die Wand schreibt, dass diese sture juristische Vorgehen sekundär ist.

      Hinweis: Wegmann bekam von mir eine mail. Dämmerts?

      • Dass Wegmann seine Meinung „um 180 Grad gedreht“ hat, ist eine weitere vorsätzliche Falschbehauptung der Hitzlberger.

        Wegmann hat von Anfang an nachdrücklich für die sofortigen Kontakte plädiert und auch für die Beratung der Eltern. Es ist die Richterin Treu (im Zusammenwirken mit „Sachverständiger“ Behrend), die alle ‚Helfer‘ durch Nun jahrelange Untätigkeit und mangels konkretem Auftrag zum Tätigwerden letztlich aushebelte!

        Wenn das Gericht nichts macht, brauchen wir auch nichts machen….

        Vorzuwerfen ist ihm, dass er den blöden Alarmismus und die phantastischen Opferdarstellungen der Kindsmutter und deren Vater Willy Neubert als Initiator anfangs unterfüttert und so mitgetragen hat und auf die Masche hereinfiel, den Neubert seit 2003 fährt: zuerst Schaden verursachen und dann meine Reaktion gegen mich verwenden wollen….

      • So hat es ja auch angefangen:

        Im Dezember 2003 sorgte Willy Neubert dafür, dass mir nach 160 km Fahrt GRUNDLOS die Wohnungstüre nicht aufgemacht wurde. In der Wohnung: mein Kind, die Mutter, deren Schwester und Willy Neubert.

        Als ich dann aus Wut gegen die Tür trat, ließ der die Polizei antreten, stellte sich mit meinem Kind auf dem Arm auf den Balkon und rief: „Hilfe, Hilfe, der Mann versucht hier einzubrechen“….

        Til Schweiger ist im Vergleich ein Shakespeare-Mime erster Güte!

        Zu dem Zeitpunkt stand ich schon mit der Schwester vor dem Haus und unterhielt mich mit der Schwester, die auch nur den Kopf schüttelte.

        Eine Woche später erhielt ich dann die mit falscher EV erlangte „Gewaltschutzverfügung“, aus der ich erfuhr, dass wir schon lange „getrennt“ sind und Neubert das Kind alleine „wollte“….

        Was red ich? Ist doch alles hier nachzulesen….!

      • Wegmann hat von Anfang an nachdrücklich für die sofortigen Kontakte plädiert – echt!!!

        Optisch sieht er ja aus als könne er bis zwei zählen, zudem macht er einen emphatischen (verständnisvollen) Eindruck. Nach wie vor kapierst Du aber nicht, wie man Auffermann und Co., professionell erledigt! Schmunzel.

        Sorry. Wenn ich Havanna Zigarren rauche, meine Ex-Russin hat mir welche geschickt, bin ich weit davon entfernt, unter dem Zwang zu stehen, Leuten das Denken beizubringen. Nebenbei. Seit rund 35 Jahren ist das mein JOB, sogar Unternehmern das Denken beizubringen. Es wird ergo gefährlich für diejenigen, die «meinen», incl. Frau Twardzik, dass ich mich auf deren Niveau runterbegebe.

        Vor allem nicht auf das juristische, wenn einfacher, denen einen klinisch relevante Störung nachzuweisen ist. Geschäftsunfähigkeit. Du kennst meinen Standpunkt: «be simple, verkompliziere nichts!» Ebendem: «Auffermann ist einfachst zu erledigen!» Zu keiner freien Willensbildung fähig. Später evtl. mehr – professionell in leicht verständlicher Sprache. Havanna ist angezündet.

        BITTE NICHT STÖREN !!!

      • @citisite
        Das juristische Vorgehen ist wahrlich sekundär, wenn das Adjektiv „stur“ die emotional geprägten Aktionen von Martin beschreibt. Ersetze sodann sekundär mit kontraprodukiv und wir sind uns weitgehend einig.
        Zu Deinem Kohlhaas Kommentar schreibe ich jetzt mal nix. Ich muss nicht unbedingt Dein „Steckenpferd“ 😉 bemühen, um die wahnwitzigen Ergüsse von Martins Kontrahenten auseinander nehmen zu können. Ich halte mich da als Wissenschaftler eher an die fakultätsübergreifende Methode der Logik. Grad den Juristen fehlt es gewöhnlich daran, insbesondere dann, wenn es um pure Macht Ausübung geht. Und da wären kurze prägnante Stellungnahmen an geeigneter Stelle schon angezeigt, um ihnen den selbst verfassten Unsinn aufzuzeigen.
        Aber warum schreiben wir, vor allem Du eigentlich noch gegen diese Wand?

    • Sorry Martin, aber Du greifts den Falschen mit den falschen Worten an!
      Bei allem Verständnis für Deine Situation darf ich auch Kritik an Deinem kontraproduktiven Vorgehen äußern. Du hast ja in Deiner Globalanalyse durchaus recht. Aber dieses Recht zu haben, reicht leider nicht, Du musst es auch bekommen! Und Du bekommst es von Institutionen, die gesellschaftlich legimitiert sind. Eine vielleicht etwas wirre Umschreibung des Rechtstaatsbegriffes, aber ich wollte ausdrücklich nicht allzu pathetisch werden.
      Ich verstehe nur allzu gut, dass es ungemein schwierig wird, wenn Repräsentanten dieses „Rechtstaates“ sozusagen selbst Teil des Unrechtes sind. Wenn es denn aber so ist, gilt es, unter haargenauer Einhaltung der gegebenen Spielregeln den Kampf aufzunehmen. Rundumschläge helfen dann gar nicht. Das solltest Du derweil erfahren haben.
      Deine Aktionen strotzen nur so von Ungenauigkeiten, Ein wohlwollender, selbst neutraler Beobachter wird diese als unschädlich betrachten. Deine Gegner mit ihrer Machtfülle aber nicht. Die freuen sich all zu sehr darüber, weil es sie in die Lage versetzt, Dich als Spinner abzutun und Dir, wie geschehen, als Krönung noch pathologischen Wahn anzudichten.
      Das Einhalten der Spielregeln ist m.E. gar nicht so schwer. Man darf natürlich nicht erwarten, dass sich im Hinblick auf die o.g. Globalanalyse alles mit einer Aktion sofort lösen lässt. Man muss das ganzes Gebilde strukturieren und in jedem Teilgebiet aktiv werden, und sich nicht verweigern, diesen Weg der einzelnen Schritte zu gehen, weil ja das Ganze so eine himmelschreiendes Unrecht sei. Ist es wegen mir, bloß was nützt es, das zu erkennen. Mit jeder Aktion, die Du für Dich subjektiv als „gerecht“ empfunden hast und die sie objektiv vielleicht auch gewesen ist, bist du vor die Wand gelaufen. Und noch immer stellst Du Dir nicht die Frage nach dem Warum.

      Ich will es Dir an einem Punkt in Deiner Geschichte deutlich machen:
      Nachdem Du in dem Verfahren wegen des angedrohten Amoklaufes freigesprochen worden bist und von der StA die Revision eingelegt wurde, hätte ich mir von Deinem Pflichtverteidiger eine Erwiderung auf die Revisionsschrift erwünscht. Du magst es mir glauben oder nicht: Die StA hat genau gewusst, dass sie mit der Revision keinen Erfolg erzielen konnte. Das war die Vorbereitung der Beschwerde wegen der Kosten-/Entschädigungsfolge. Das hätte Dein damaliger Verteidiger erkennen müssen! Und wo war die Stellungnahme als die Revision als Beschwerde plötzlich beim OLG, also bei den „Freunden“ in Bayern, landete. Dieses Vorgehen ist Standard bei einer beleidigten Leberwurst (StA) und wird auf der Webseite des RIOLG a.D. Burhoff nur allzu genau beschrieben. Ich behaupte mal, dass es dem OLG Bamberg schwer gefallen wäre, mit gegenläufigen Stellungnahmen einen solchen 5zeiligen Beschluss zu fassen. Und wenn auch trotzdem, dann wären diese die Grundlagen für eine Verfassungsbeschwerde gewesen. So hast Du / habt ihr dem nach allgemeiner Auffassung problematischstem OLG freie Hand gelassen. Dann bitte hinterher nicht beschweren.

      Dies ist nur ein Beispiel für Deine Ungenauigkeit, m.E. die schwerwiegendste, weil Du damit zugelassen hast, dass sich Unrecht manifestiert. Und im weiteren Verlauf machst Du einfach weiter so. Mit irrsinnigen Klagen die von vornherein formaljuristisch unzulässig sind. Was erwartest Du dann von einem Gegner, der genau darauf spekuliert. Lass Dir meine Worte durch den Kopf gehen, ich wage gar nicht die Folgen einzuschätzen, wenn deine Beschwerde beim EGMR auch solche formalen Mängel aufweist und sie deshalb verworfen wird.

      In diesem Sinne: Mein Angebot gilt!

      • Zu den letzten beiden Absätzen:

        Die Revision gegen den FREISPRUCH wegen der konstruierten „Störung des öffentlichen Friedens“, nach der ich in einer DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE gegen die Staatsanwaltschaft einen „Amoklauf“ bei den Justizbehörden Würzburg angedroht haben soll (die „Anklage‘ war somit selbst vorgeblicher Geschädigter) wurde von der Staatsanwaltschaft auf Anraten des Generalbundesanwalts in Karlsruhe zurückgenommen!

        (Inoffiziell hieß es, dass man sich dort gefragt hat, WAS genau diese Figuren in der Provinz in Würzburg hier eigentlich veranstalten….!)

        Danach fand ein weiterer AMTSMISSBRAUCH statt unter Einbindung der Lückemann-Kumpel CSU-Baumann, Vorsitzender 1.Strafsenat OLG und dessen Beisitzer Schepping (2003 der Zivilrichter, der die GewSch-Verfügung lostrat) um die vom LG zugesprochene Haftentschädigung zu verweigern!

        Mein Pflichtverteidiger (!) Christian Mulzer hat hierauf pro Bono eine umfassende Verfassungsbeschwerde eingereicht! Die wurde ohne Begründung abgelehnt, Vorsitz Voßkuhle.

        Der Vorgang ist nun seit Anfang 2012 beim EGMR anhängig. Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer dort ist vier Jahre……

        Geh davon aus, dass ich sehr GENAUE Kenntnisse aller Vorgänge archiviert habe, und PRÄZISE einordnen kann, wer was wann wo warum getan hat und wofür die Verantwortung trägt.

        Die „Ungenauigkeiten“, die Du mir unterstellst, gibt es nicht! Jedenfalls nicht von meiner Warte – manches mag der Komplexität dieses Blogs und auch der Begrenztheit einer solchen Plattform geschuldet sein. Ich bemühe mich jedoch um KLARHEIT und halte auch übertriebene Redundanz für nicht zielführend.

        Das Unrecht manifestiert sich, weil die TÄTER im Amt sich selbst bearbeiten, die Vorgänge vertuscht werden und fortlaufender AMTSMISSBRAUCH stattfindet!

        Und NICHT, weil ich mich nicht an irgendwelche irrelevanten, formalen „Zwänge“ oder „Spielregeln“ halte!

        Wie gesagt: irgendwann wird das Spielfeld notfalls GEWECHSELT!
        Das hier sind Justizverbrechen, die im Kern nicht schwer zu durchschauen sind! ,

      • Alles unnütz, die gesamte Geschichte in der Verfassungsbeschwerde nochmal runterzuleiern. Wenn BVerfG die Sache zur Entscheidung annimmt, zieht es sowieso die gesamte Akte und fordert den Frei(?)Staat zur Stellungnahme auf.
        Wichtig allein ist die die Verweigerung der Entschädigung nach einem freisprechenden Urteil mit einer Begründung die in der Tatausführung selbst und nicht im Verhalten während der Strafverfolgung liegt. Völliger Nonsens!!! Ich hoffe, das ist allgemein verstanden. Bei Strate war die Verfassungsbeschwerde in Sachen Gustl und OLG Bamberg ein 5zeiler. Bumm!!!
        Mit keinem Wort, was ich als Laie aber auf den Punkt gebracht, hergeleitet habe. Aus den Zeilen Deines Anwaltes habe ich die Verfassungsbrüche auch nicht lesen können.
        Müsste jetzt nachschauen, welche das genau sind. Würde (Art. 1) über faires Verfahren,, Willkürverbot (Art. 3) fallen mir als Erstes ein. Das lese ich aber bei Deinem Kuttenträger nicht!

    • Martin: […] Mein Pflichtverteidiger (!) Christian Mulzer hat hierauf pro Bono eine umfassende Verfassungsbeschwerde eingereicht! Die wurde ohne Begründung abgelehnt, Vorsitz Voßkuhle. […]

      Die würde ich gern mal lesen. Mit den Informationen, die ich hier durch das Blog habe, ist es mir unverständlich, dass das BVerfG den Beschluss des OLGs durchgewunken hat. Entschädigungsverweigerung kann quasi nur durch ein wie auch immer motiviertes unrealistisches Aussageverhalten (z.B. falsche Selbstbeschuldigung, falsches Geständnis oder wenn man grundsätzlich ausgesagt hat und sich dann aber auch nur dann nicht versucht hat, eine falsche Zeugenaussage richtig zu stellen u.ä.) begründet werden. Wenn ein Angeklagter nix sagt, kann ihm das nicht zum Nachteil gereichen. Vereinfacht gesagt, darf man die Strafverfolgungsorgane nicht auf eine falsche Fährte locken und ins Messer laufen lassen. Aber das nur bei aktivem Verhalten. Nix sagen ist i.d.R. nie falsch, insbesondere wenn Sachbeweise eine andere Sprache sprechen, grad bei Verfolgungseifer. Um mit Strate zu sprechen: ‚WO SIND WIR DENN‘, wenn fundamentale Basics keinen Wert mehr haben,.
      Um auf den irren Beschluss zurückzukommen, kann ich mir vorstellen, dass das BVerfG aus den gleichen Gründen wie der BGH beim Gustl aus rechtspolitischen Gründen nicht wollte. Es hat nun mal die Möglichkeit, Verfassungsbeschwerden ohne Begründung nicht anzunehmen. Die einzige Möglichkeit dies u.U. intern zu rechtfertigen, ist die Subsidiarität. Es fehlt nun mal die Gegenvorstellung zu dem rechtskräftigen Beschluss des OLGs. Die Notwendigkeit einer solchen Gegenvorstellung ist in der Literatur umstritten. Strate hat solche Fehler eben nicht gemacht. Bei dem irrsinnigen Beschluss des gleichen OLG Bamberg zur Fortdauer von Gustls Klappsenaufenthaltes war die sehr wohl in den Akten und da konnte das BVerfG nun wirklich nicht mehr anders, als den Beschluss zu zerreißen. Diese meine Ausführungen sollen Dir verdeutlichen, wo die Ungenauigkeiten liegen können. Ist leider nun mal so, insbesondere dann, wenn ein Fall rechtspolitisch wird oder werden kann. Im Nutzen solcher Feinheiten ist Bayern Weltmeister.

      Martin […]Die “Ungenauigkeiten”, die Du mir unterstellst, gibt es nicht! Jedenfalls nicht von meiner Warte.[…]

      Oh doch, mein Lieber. Ich habe Dich 2x im Gerichtssaal erlebt. Gelinde gesagt, eine Katastrophe. Will das hier nicht weiter ausführen, um nicht noch mehr Öl in Feuer Deiner Psyche zu schütten. Nur 2 Anmerkungen: Da, wo ein Befangenheitsantrag gegen Richter Behl ob seines Verhaltens, das nun andere in den Kontext des Herrn Freislers stellen, angebracht gewesen wäre, lässt Du Dir seine Ausraster gefallen. Der Befangenheitsantrag gegen die Vorsitzende in Berufungsverfahren entbehrte nun mal wirklich jeder Grundlage. Danach war es gelaufen. Und die Nötigung mit der „Watschen“ von einen deutlich hörbaren Schwaben, Nun ja, hast es nicht für nötig gehalten, das anzubringen, Deine Entscheidung! Als ich Dir ein paar Tipps in der Verhandlungspause geben wollte, hast Du mich brüsk abgewiesen. Ich würde wirklich nicht gern Dein Anwalt sein wollen. Strate kann mit Gustl davon ein Lied singen. Mit dieser Deiner Beratungsresistenz zertörst Du Dich leider selbst.

      Diesen Kommentar zusammenfassend frage ich mich dann schon, warum ich mich überhaupt engagiere, wenn Du Dich mit keinem Gedanken mal mit handfesten Tipps auseinandersetzt.

      Aber wie schon an anderer Stelle angemerkt:

      Der menschliche Wille und sein Himmelreich!

      • Nachtrag als Frage:
        Wie sieht das eigentlich mit der Entschädigung wegen des Einreitens bei Dir ob dieser ominösen Hassmail aus?
        Ich gehe mal davon aus: Einstellung nach 170 II. Hast Du Antrag auf Feststellung der prinzipiellen Plicht zu Entschädigung beim zuständigen AG / LG gestellt. Dein IPad hast Du wohl wieder, aber der ganze Rest, der da noch dranhängt. Da könnte man auch noch einen Haufen von Nadelstichen setzen: Die Grünen von Bayern vertrauen den Blauen aus dem Ländle nicht. Deswegen müssen sie es selbst machen. 😉

      • Alles mehrfach veröffentlicht, u.a. hier die Verfassungsbeschwerde:

        https://martindeeg.files.wordpress.com/2013/08/verfassungsbeschwerde-ra-mulzer-16-05-11.pdf

        https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerfG&Datum=22.06.2011&Aktenzeichen=2%20BvR%201072/11

        Oder auch im ersten Beitrag in diesem Blog, August 2013, inkl. des – richtig – völlig rechtsfernen OlG-Beschlusses:
        https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb/

        Mal grundsätzlich: es ist völlig egal, was ich wie anbringe! Es geht hier um vorsätzliche Schädigungsabsicht durch Amtsträger und um Justizverbrechen! Und die sind nun mal nicht (!) vom Verhalten des Justiz-Opfers oder dem Engagement seines Anwalts abhängig – wobei ich auch wirklich nicht genau weiß, was genau Du in den beiden Verhandlungen wegen dieses „Nebenschauplatzes“ vorgeblicher Beleidigung der Hitzlberger „erlebt“ hast!?

        Ich habe alles „angebracht“, die Sache mit der „Watschn“ (Aussage, die es nie gab, zu der ich die Anwesenden als Zeugen zu hören beantragt habe, was Krischker ignoriert hat etc…) wurde ebenfalls ausführlich angegangen!

        Du warst doch dabei…? Notfalls alles hier nachzulesen:
        https://martindeeg.wordpress.com/2015/03/07/berufung-gegen-urteil-behl-popanz-und-fassadenjustiz-wurzburg-taterinnen-werden-gedeckt/

      • Zum Nachtrag:

        https://martindeeg.wordpress.com/2015/03/23/nach-wohnungsdurchsuchung-entschadigung-und-einstellung-nach-§-170-2-stpo/

        Die „beschlagnahmten“ Gegenstände wurden bereits im März zurückgeschickt.

        Antrag auf Festellung der Entschädigung ist seit April 2015 beim Amtsgericht Bamberg.

        Da dies bislang keine Reaktion gezeitigt hat, Antrag offenbar nicht bearbeitet wird, habe ich vor Weihnachten dem AG eine „Erinnerung“ zugesandt und um Mitteilung gebeten, was der Bearbeitung „entgegensteht“….!

      • Puh!
        Was hast Du für das Pamphlet von Dein Anwalt denn bezahlen sollen???
        Eine Verfassungsbeschwerde ist keine Revisionsschrift, die nach dem freisprechenden Urteil eh nicht mehr nötig war.
        Mit vielen Worten nix gesagt!!!
        Schaue Dir meinen Kommentar an, worauf es rechtlich ankommt. Du hast mit Deinem Nach(!)tatverhalten oder irgendwelchen Äußerungen in keiner Weise die Strafverfolgungsbehörden dazu gebracht, diese Show abzuziehen. Diese Herleitung lese ich in dieser Schrift nicht. Und eine Kostenfolge darf nicht die Verurteilung 2. Klasse sein – in Analogie des Freispruches 2. und 3. Klasse.
        Ach was rege ich mich über solche Kuttenträger auf. Ich hoffe mal nicht, dass dieser auch beim EGMR aktiv ist. Es bestärkt mich in meinem grundsätzlichen Urteil über Juristen Unfassbar, wie einfach man es dem BVerfG macht, rechtspolitisch genehm zu entscheiden.

        Ich hoffe, das mit der Entschädigung hast Du richtig gemacht und NUR beantragt, die prinzipielle Entschädigungspflicht festzustellen und nicht irgendwelche Summen reinphantasiert. Denn das ist danach eine andere Baustelle, wofür eine Zivilkammer des LG dann zuständig ist, wenn Du Dich nicht mit der StA einigst. Wenn doch, könnte der Antrag unzulässig sein und man wartet mit der Entscheidung bis zur Verfristung, so dass es nicht mehr heilbar ist. Mir schwant da sowas, da solche Entscheidungen i.d.R. max. einen Monat dauern, weil eh nach Einstellung nach 170 II oder Freispruch nix an der Holzkiste zu löten ist. Beim Freispruch muss man die Entschädigungsfolge im freisprechenden Urteil mit beantragt haben. Machen auch viele Verteidiger falsch. Nur der Ersatz der notwendigen Auflagen (Anwalt, etc.) und die evtl. Knastentschädigung sind direkte Folgen. Der gesamte Rest nicht!!!!

        Wie war das noch mit den Ungenauigkeiten?!

      • Und zu den anderen Dingen:
        Es kommt sehr stark auf das „wie“ an im Anbringen der Sachverhalte. Als Beispiel das mit dem Zeugen: Es reicht u.U. nicht zu wünschen, einen Zeugen hören zu wollen. Das kann jede(r) Vorsitzende einfach wegwischen. Du hättest kundtun müssen, zu diesem BEWEISTHEMA diese Zeugin hören zu wollen und es als unverteidigter Angeklagter förmlich mündlich zur Niederschrift durch die Protokollführung beantragen müssen. Dann muss der gesamte Spruchkörper nach Beratung entscheiden und es taucht später im Protokoll auf. So einen Antrag kann das Gericht ablehnen, bedarf aber einer Begründung, sonst hat man einen Revisonsgrund.
        Ich will hier nicht kundtun, wie ich Deinen Auftritt erlebt habe, ich weiß auch nur all zu gut, warum das so ist. Du hast es in beiden Vefahren „denen“ sehr einfach gemacht.

        Ich kann jetzt fleißig so weiter machen, aber will ich eben nicht, weil mir an Dir und Deiner Sache etwas liegt.

        Mensch, Martin, wach auf! und nimm endlich Rat von Dir wohlwollenden Personen an.

      • Die Kritik kann ich nicht nachvollziehen.

        Mulzer hat sehr gezielt auf das rechtlich Relevante abgehoben: nämlich dass das OLG völlig unberechtigt, willkürlich und unter hanebüchenem Amtsmissbrauch die zwingende Entschädigung für zu Unrecht erfolgte Haft verweigerte.

        Absurde „Begründung“ im Kern: wer sich über die bayerische Justiz beschwert ist selbst schuld, wenn er in U-Haft genommen wird….!

        Das Verfassungsgericht hatte eben wie so oft keinen Bock! Der EGMR wird das korrigieren….

        Bei meinem Antrag auf Feststellung der Entschädigung wegen der Wohnungsdurchsuchung hat man offenbar ein Problem mit der Fragestellung, inwieweit offenkundig böswillig auf einen Dritten verweisende Drohmails etc., die der (unbekannte) TÄTER mit nicht verfolgbarer IP-Adresse versendet, was die Namensnennung des Dritten als gezielte Schädigung offenlegt, den „Anfangsverdacht“ gegen diesen Dritten – in diesem Fall ich – rechtfertigen kann und dann auch noch so weit, dass man hier Durchsuchung anleiert…!

        Du weißt zweifellos, was ich meine! …..Und nein, ich habe keine „Summen reinphantasiert“, es geht um den Antrag an sich!

      • in der Sache wegen Entschädigung wegen Besuch zu Kaffee und Kuchen der Cybercops bin ich dann mal. beruhigt, dass Du da keine Summen genannt hast. Aber warum die Sülzerei über das Was, Wie Warum??? Einstellung nach 170 II und aus die Maus. Staat hat Kostenfolge der Maßnahmen zu tragen! Das der Besuch ungerechtfertigt war, steht juristisch auf einem anderen Blatt. Dfür hat man sogar irre lange Zeit. Ist aber das AG nicht zuständig sondern die kleine Strafkammer des LG über dem AG.

        Soll ich noch weitermachen???
        Schreib mir per Mail Deine Tel.Nummer. Dann reden wir mal drüber, wenn Du willst.

  8. Die Diskussion unten zeigt, worin das eigentliche Problem besteht: nicht darin, dass Unrecht geschieht. Kann ja passieren, wird korrigiert, fertig.

    Sondern darin, dass strukturelles UNRECHT nicht nur vertuscht wird sondern die OPFER erneut zum Opfer werden, wenn sie versuchen, das Unrecht geltend zu machen: wie kann sich ein geschädigter Vater, dem zwölf Jahre das Kind entzogen wird, dazu „erdreisten“, gegen eine widerwärtige Anwältin, die über Jahre Umgangsboykott und hetzerische Diffamierungen zu verantworten hat, eine Klage einreichen zu wollen! Ohne Anwalt! Ohne Geld!

    Die „Selbstverständlichkeit“, mit der dieser juristischen Geisterbahn durch Anpassung und Anbiederung ständig Unterbau geliefert wird, finde ich abartig und intellektuell nicht mehr vermittelbar.

    Es ist kein Wunder, dass der Rechtsstaat derart zersetzt ist, delegitimiert und zur Scheckkartenjustiz verkommen ist.

    • Hab da mal einen Vorschlag, ich hab dir ja mal meine Klage als Muster geschickt. Mach doch daraus eine Kombinierte Klage aus Feststellungs-, Unterlassungs- und Schmerzensgeldklage, wo du die Höhe des Schmerzensgeldes in das Ermessen des Gerichts stellst.

      Wenn du unbedingt klagen willst, dann lass doch ein Gericht feststellen, das Frau Hitzlberger mutwillig mit unwahren Behauptungen den Kontakt zu deinem Kind unterbunden hat und dies nach wie vor versucht.

      VI. FESTSTELLLUNGSINTERESSE

      Bei Feststellungsklagen ist die besondere Sachurteilsvoraussetzung des Feststellungsinteresses in Form eines berechtigten Interesses zu prüfen.

      Ein berechtigtes Interesse ist insbesondere gegeben, wenn die Rechtslage unklar ist. Es muss zudem im Zeitpunkt der Entscheidung des Gerichts gegeben sein. Im Gegensatz zu § 256 ZPO ist nicht ein rechtliches, sondern ein berechtigtes Interesse erforderlich. Der Begriff des berechtigten Interesses ist dabei weiter als der Begriff des rechtlichen Interesses und schließt diesen mit ein, Kopp/Schenke, VwGO, § 43 Rn. 8). Ein berechtigtes Interesse ist gegeben, wenn nach vernünftigen Erwägungen ein schutzwürdiges Interesse in Betracht kommt, dazu gehören auch rein wirtschaftliche Belange oder ideelle.

      C. BEGRÜNDETHEIT DER FESTSTELLUNGSKLAGE

      Obersatz:

      Die Feststellungsklage ist begründet, wenn sie sich gegen den richtigten Beklagten richtet (§ 78 I Nr. 1 VwGO analog)

      – und das behauptete Rechtverhältnis besteht (positive Feststellungsklage).

      – und das streitige Rechtsverhältnis nicht besteht (negative Feststellungsklage).

      – und der angegriffene VA nichtig ist (Nichtigkeitsfestellungsklage).

      http://www.juraindividuell.de/pruefungsschemata/allgemeine-feststellungklage-entwurf/

      Fraglich wäre allerdings noch die Zuständigkeit der Stuttgarter Gerichte. Reinhard was hältst du davon?

      • Im Zivilrecht unter Ausnahme des Arbeitsrechts bin ich nicht allzu bewandert. Kurzer Exkurs: Mich nerven i.d.R. die Maschendrahtzäune ;). Ob die angesprochene Analogie zum Verwaltungsrecht möglich ist, wage ich aber grundsätzlich zu bezweifeln. Was auf jeden Fall geht, ist eine Abmahnung (erst einmal ohne Gericht möglich) zu Unterlassung der Behauptung des „Nichtkümmerns“. Wegen mir kann Martin da eine hohe Abmahnungsgebühr rein phantasieren, wenn ihm danach ist. Und dann abwarten, wie die Reaktion ist. Das ist erstmal eine gelbe Karte. Klagen mit realistischen Aussichten kann er dann immer noch. Solange das im AG-Bereich – ich glaube Streitwert <=5000 € – bleibt, würde ich es sogar für ihn machen wollen. Beim Gerichtsstand bin ich mir nicht 100%ig sicher, da ich nicht weiß ob diese kaufmännischen Regeln analog anwendbar sind. Wenn, dann wäre es schon das AG in Martins Heimatort. Ginge auch über die unerlaubte Handlung, da man die Falschbehauptung als versuchten Prozessbetrug einstufen kann. Dann kann sich Martin einen Gerichtstand aussuchen.

        Ich kann (darf) leider keine konkrete Rechtsberatung geben. Würde Dir, Thorsten, auch raten, öffentlich damit vorsichtig zu sein. Formuliere es deutlicher als allgemeines BlaBlaBla über eine konkreten Fall. Wenn auch in letzter Zeit das Ganze nicht mehr so heiß gegessen wird, ist unerlaubte Rechtsberatung immer noch ein Delikt. Und wie wir alle wissen: Feind liest mit ;).

    • Ja, danke Dir.

      Feststellungsklage hatte ich schon einmal eingereicht, ich glaube im Zusammenhang mit dem Gefälligkeitsgutachter Dr. Groß, der von den Justizverbrechern vorbehaltlos und rechtsbeugend gedeckt wird und in noch einem Zusammenhang…..schon Jahre her.

      Wichtig ist folgendes: die TÄTER werden nicht davonkommen!

      Das gilt insbesondere auch für diese unfassbar widerwärtige „Fachanwältin“ Hitzlberger.

      Deren Vorgehen ist derart schamlos, bösartig, destruktiv und auf zielgerichtete Schädigung – auch meines Kindes – ausgelegt, dass jeder Tag, an dem die als Rechtsanwältin in dieser Form wildert, ein Tag zuviel ist.

      Nur in einer absolut asozial zersetzten Justiz, die Status, Amt und Geld über Rechtsstaatlichkeit, Fakten, Wahrheit, Prävention und Rechtsfrieden stellt, wie es bei der Justiz in Franken der Fall ist, ist ein solcher schamloser Rechtsmissbrauch überhaupt noch möglich.

      Ich denke, ich habe in meinem Blog BEWEISRECHTLICH genügend dargelegt, was hier vorgeht und was für charakterlich deformierte „Köpfe“, die ungeniert Straftaten im Amt begehen und hinterher selbst vertuschen, sich hier tummeln!

      Der Rechsstaat ist hier am Ende!

  9. Sorry, eigentlich wollte ich nix mehr schreiben zu Deinen „Eskapaden“. Aber weißt Du überhaupt, was eine Zivilklage von 500.000 Euro kostet. Bevor Du nicht 3 Gebühren = ca. 11000 Euro beim Gericht einzahlst wird auch das LG Stuttgart keinen Finger rühren. Dazu kommen noch nach RVG ca 17.000 Euro Rechtsanwaltskosten. Wohlgemerkt LG-Prozesse sind Anwaltsprozesse, da geht es nicht ohne Kuttenträger. Du musst verdammt aufpassen, dass Die das Gericht Deine Klage nicht als unzulässig (Verfolgung rechtsfremder Ziele) zerreißt und dir dann eine Gebühr von 3500 Euro in Rechnung stellt. Aber Du hast es ja, oder sehe ich das falsch? Warum bist Du bloß so beratungsresistent und spielst „denen“ mit solchen irren Aktionen noch in die Karten?
    Vernünftig vorgehend könnte man grad bei Deinem Fall einen Haufen von Ansatzpunkten finden, diese habe ich Dir zum Teil auch schon vorgestellt. Ich frage mich dann wirklich, was Du erreichen willst. So erzeugst Du bei „denen“ kein müdes Lächeln sondern eher ein Gefühl von Zufriedenheit, da „ihnen“ so nix passieren kann. So vernichtest Du dich selbst.

    • Deine Denkweise ist mir völlig fremd. Es geht hier längst um übergeordnete Rechtsgüter und nicht um Performance.

      Ich glaube auch nicht, dass „Zufriedenheit“ das vorherrschende Gefühl bei den Tätern ist! Und auch nicht bei denen, die sich mittlerweile mit dem „Fall“ befassen!

      Es arbeiten nicht nur Idioten, korrupte Arschlöcher und bösartige Schädiger bei den Behörden sondern auch integre, objektiv urteilende und anständige Menschen! Und die bohren nicht in der Nase….!

      Es gibt natürlich die bayerischen Betonköpfe, die zweifellos immer noch phantasieren, hoffen und spekulieren, dass ich hier ‚affektiv‘ irgendwas loslasse oder sich irgendwas ausdenken, wie sie mir schaden können….(die Aktion letzten Februar hat tief blicken lassen, auch was die absolute Dummheit und Unfähigkeit zur Verhaltensänderung der TÄTER betrifft).

      Und ich sage es nochmal: „Kosten“ interessieren mich nicht, Geld ist für mich insofern ein Medium!

      Es gibt Menschen, die haben meine Existenz zerstört. Die haben meine Vaterschaft zerstört und die haben es nun mit jemandem zu tun, der sie zur Rechenschaft ziehen wird!

      Es wäre sicher besser, mir endlich INSGESAMT den Rechtsweg zu ermöglichen anstatt mich fortlaufend für dumm zu verkaufen und zu hoffen, dass der Kelch „vorbeigeht“!

      Spätestens der EGMR wird dieses Jahre ohnehin für Furore sorgen….

      • Rechne doch einfach mal aus, wie 12 Jahre Verlust am Leben eines Kindes, PTBS aufgrund Justizverbrechen, inkl. 10 Monate bis heute nicht entschädigte Freiheitsberaubung so „in Euro“ und „Gebühren“ zu Buche schlagen!

        Was ist überhaupt ein Menschenleben wert!?

      • Hm, so ganz Unrecht hat Reinhard da nicht. Die Summe ist ja auch mehr so wilkürlich nach subjektivem Empfinden und einfach utopisch (meiner Meinung nach). Ich befürchte, die wirst du nicht rechtfertigen können, trotz allem was dir widerfahren ist. Von daher rechne ich wohl auch damit, dass auch diese Klage schon im PKH-Verfahren als unzulässig verworfen wird. Anders wäre es wenn du diese Summe als tatsächlich entstandenen Schaden nachweisen könntest. Es ist ja auch nicht so, dass das alles, z. B. die 10-monatige Freiheitsberaubung, die Frau Hitzlberger zu verantworten hat und von einem Antrag auf Entziehung der Anwaltszulassung würd ich aber mal ganz absehen, auch wenn ich nachempfinden kann wie es dir geht. Vielleicht meint Reinhard das mit der Verfolgung rechtsfremder Ziele. Wenn die Frau Hitzlberger mal irgendwann für das was sie angerichtet hat verurteilt werden sollte, dann wird das schon von ganz alleine passieren.

      • Hitzlberger hat nicht alles zu verantworten, richtig.

        Sie hat allerdings in voller Kenntnis der Schädigungen zwischen 2003 und 2010 ab März 2012 bis heute, Schriftsatz vom 22.12.2012, NICHTS unversucht gelassen, mich UND mein Kind zu schädigen.

        Die Bösartigkeit, komplette Empathielosigkeit und destruktive wie planlose Zielgerichtetheit die dahinter steckt hievt diese Juristin auf eine Ebene mit den übelsten der Justizverbrecher in diesem Fall.

        Ein Beipiel für „destruktive planlose Zielgerichtetheit“:

        —-“Aus dem gesamten Verhalten von Herrn Deeg wird deutlich, dass es ihm letztlich nicht um (das Kind) geht, sondern dass er versucht, über dieses und die vorliegenden Verfahren Druck auf die Mutter auszuüben und es ihm letzlich nur darum geht, diese zu einem Kontakt zu zwingen. Hintergrund ist anscheinend immer noch, dass Herr Deeg die Trennung von 12 Jahren nicht überwunden hat und alle Mittel versucht einzusetzen, um diese zu einem Kontakt zu zwingen. Hierbei sind ihm alle Mittel recht. Er schreckt auch nicht davor zurück, entgegen dem ausdrücklich erklärten Willen (des Kindes) deren gesamtes Umfeld, wie etwa ihren Großvater, psychisch unter Druck zu setzen.”—-

        So etwas als „Organ der Rechtspflege“ in einem Rechtsstaat – und Konflikt zwischen
        Eltern – in die Welt zu blasen, sollte zur freiwilligen Abgabe der Anwaltszulassung führen, allein aus Scham!

        Sie mag nicht den Vernichtungswillen eines Clemens Lückemann oder Thomas Trapp haben aber sie hat eine arrogante Skrupellosigkeit gezeigt, die durch nichts zu relativieren oder schönzureden ist. So hat sie bspw. Tage nachdem durch professionelle Helfer am 20.12.2012 festgestellt wurde, dass SOFORT die Kontakte wieder stattfinden müssen und dass weitere Kontaktlosigkeit zu „fatalen Folgen“ für mein Kind führt, einen asozialen und verschleppenden „Befangenheitsantrag“ gegen die Richterin eingereicht, um genau diese Kontakte zu verhindern.

        Seither hat sie nichts unversucht gelassen, um mir zu schaden! Beweisrechtlich alles im Blog!

        Ehrlich, Thorsten, es ist mir ein Rätsel, wie noch irgendjemand annehmene könnte, es geht hier um „Geld“…..

        Die sollten eine entsprechende Klage gegen Hitzlberger als LETZTE, ALLERLETZTES (!!) „Vergleichsangebot“ mit KUSSHAND begrüßen!!!

        Ich bin 46 Jahre alt, mein Kind ist 12 Jahre alt, das sind nun 12 Jahre Einsamkeit und Leid! Bis drei Monate nach Geburt des Kindes bin ich von Familienbildung, Liebe, Zukunft mit zwei Kindern ausgegangen – bevor meine Partnerin/Juristin mich mit einer banalen Falschbeschuldigung „Belästigung“ und dreisten Lügen („schon lange getrennt“) unter Missbrauch einer unkorrigierbar asozialen, invasiven und gleichzeitig völlig inkompetenten und desinteressierten Würzburger Justiz mit einfachster Verfügung entledigte, kriminalsiert und seither auf der Flucht vor der Wahrheit ist und ungehindert weiter Schädigungen anrichtet….

        Und dann gibt es immer noch Leute, die glauben „Geldstrafen“, „Kosten“ oder generell juristische „Gepflogenheiten“ seien das Maß der Dinge hier!

        Sorry, absurd!

        Gibt es eigentlich viele geschädigte Väter, Justizopfer, die sich zwölf Jahre auf dem Rechtsweg verarschen lassen…? Oder was machen die so…?

      • Martin, es ist mir schon klar, dass es nicht ums Geld geht. Aber eine Klage einzureichen, die man nicht begründen kann und die daher sowieso abgelehnt wird, macht auch keinen Sinn, oder?

      • „Eine (Zivil)Klage ist unzulässig, wenn es dem Kläger an einem Rechtsschutzbedürfnis fehlt. Das Rechtsschutzbedürfnis ist das berechtigte Interesse des Klägers, zur Erreichung des begehrten Rechtsschutzzieles ein Zivilgericht in Anspruch zu nehmen. Es liegt ausnahmsweise nicht vor bei einem Verhalten, das dem Verbot institutionellen Missbrauchs prozessualer Rechte zuzurechnen ist.“

        Dies steht in jedem Zivilrechtskommentar. Ich kenne das aus den ersten Seminarstunden in der Vorbereitung zu meiner damaligen Tätigkeit als Rechtssekretär der IG Metall. Zugebener Weise kommen die „rechtsfremden Ziele“ im Arbeitsrecht ungleich häufiger vor. Als Beispiel sei die Verdachtskündigung und evtl. Widerklage auf Schadensersatz in einem Kündigungsschutzprozess bei Stromdiebstahls zum unerlaubten Aufladen des Privathandys genannt. Der Fall der Kassiererin Elly war auch von der Sorte.

        Das fehlende Rechtschutzbedürfnis liegt somit bei Klagen auf eine Leistung oder Verhalten vor, was von vornherein entweder nicht erreicht werden kann oder jeglicher Grundlage entbehrt. Der Schadensersatz von 500.000 Euro wäre so etwas in diesem Fall.

        Zivilgerichte außer Arbeitsgerichte machen von der Unzulässigkeit selten Gebrauch, warum auch, die Kohle hat die Justizverwaltung ja auch schon vorher im Sack. Bloß was macht Martin. wenn er in eine Klageerwiderung läuft, die genau das beantragt. Ich könnte mir das bei Frau RAin gut vorstellen. Dann wird, so wie ich Martin kenne, das Geschrei groß sein. Ein nächster Fall von „Justizwillkür“. Diese aber dann 1a selbst provoziert sozusagen. Macht dann nur weiter jedwede vernünftige Herangehensweise noch unmöglicher.

      • @Thorsten

        Die Täter und Schädiger werden sich in diesm Justizskandal jedenfalls nicht aus der Verantwortung ziehen…!

        Es macht insofern „Sinn“, dass keiner mehr behaupten und vorgeben kann, er habe von „nichts“ gewusst!

        Aber ich gebe Dir insofern recht, dass die Zeit für Klagen und Anträge nach 12 Jahren eigentlich längst „abgelaufen“ ist…..

      • Das ist Dein – und der von Juristen, die hier irgendwelche „Strafen“, Drohkulissen etc. aufbauen – grundlegender Denkfehler, Reinhard:

        ….“Bloß was macht Martin. wenn er in eine Klageerwiderung läuft, die genau das beantragt. Ich könnte mir das bei Frau RAin gut vorstellen. Dann wird, so wie ich Martin kenne, das Geschrei groß sein.“….

        Freund, ich habe NICHTS mehr zu verlieren. Die Täter alles! Der Klageweg ist eine CHANCE, die ICH biete!!! Kapiert man das so schwer mit juristischer Weltsicht!??

        Wegen „Kosten“ gähne ich nicht mal….!

        Irre! Du glaubst tatsächlich, irgendwelche virtuellen Kosten, die durch juristische Winkelzüge, eine „hintergründig“ beantragte Unzulässigkeit etc. virtuell „entstehen“ seien tatsächlich noch in irgendeiner Weise geeignet, bei mir irgendeine Wirkung oder gar „Belastung“ und „Geschrei“ zu verursachen?

        Alter!

      • Und noch etwas zu Sinn oder Unsinn. Wirklich unsinnig wäre die Schadenersatzklage von Martin. Ich glaube auch kaum, dass sich ein noch so wohlwollender und – was fast wichtiger ist – engagierter Anwalt dafür finden lässt.
        Da fand ich die Revision vom Gustl wegen der Begründungsbeschwer viel interessanter. Ich hoffe mal stark, dass ihn sein neuer Anwalt richtig beraten hat und ihm nicht viel Hoffnung gemacht hat. Ich habe es mir gedacht, dass die Revision verworfen wird. Aber es ist recht interessant zu lesen, wie der BGH seine Rechtsprechung schon wieder um 180 Grad gedreht hat. Durch das EGMR gezwungen, hatte er den Grundsatz der alleinigen Tenorbeschwer aufgegeben. Jetzt kehrt er auf all zu viel Seiten wieder dahin zurück. Der Grund ist klar: Die Justiz in Bayern würde aus den Angeln gehoben. Da es nun niemanden mehr direkt betrifft, – Gustl schmachtet nicht mehr in der Klapse. Direktes Unrecht wird mit diesem Revisionsurteil nicht erzeugt – meinte der BGH zum Schutze der bayrischen Justiz wohl so entscheiden zu können. Bin gespannt, ob das der letzte Akt ist. Hoffe mal nicht, aber das ist Gustl alleinige Entscheidung. Aber selbst die Revisionsurteilsbegründung spricht Bände! Das auseinander zu nehmen überlasse ich aber den Rechtswissenschaftlern.

      • Nochmal: eine Klage ist eine von mir – bislang – eingeräumte CHANCE für die TÄTER, mit einem blauen Auge davonzukommen!

        Aber ihr habt vermutlich recht – ich habe das schon zu lange versucht, der Rechtsweg untauglich:

        Das ist ja nicht meine erste „unsinnige“ Klage. Siehe Blog! Damit dürfen sich dann auch „Rechtswissenschaftler“ auseinandersetzen!

        (Fast) alle meine seit 2004 eingereichten Klagen wurden ohne mündliche Anhörung oder objektive Prüfung/Bearbeitung „abgewiesen“, mit Anwalt oder ohne: weil die Justiz sich selbst bearbeitet und Klagen wegen Fehlverhaltens der Behörden, der Justiz oder selbst folkloristische Fehlgutachten in Bayern notfalls unter dreister Rechtsbeugung abgetan werden.

      • Ein Letztes dazu:
        Der Rechtsweg ist grundsätzlich nicht falsch. Allemal besser, als den Kohlhaas zu mimen. Und bei richtiger Herangehensweise erzielt man (noch) zumindest (Teil)Erfolge. Das erfahre ich z.B. in meinem Fall. Meine Vogelfreiheit spricht Bände. Weil sich die Justiz aus gewissen Gründen nicht mehr mit mir auseinandersetzen will, lässt man sogar Verkehrs-OWis mal schnell verjähren. Es könnte ja sein, dass das schwebende Verfahren zur Sprache kommt. Laut dem Geschäftsverteilungsplan wäre es der gleiche Vorsitzende bei einem Einspruch zuständig. Das ist Kindergarten pur und ich verbuche das unter einem Teilerfolg. Ich könnte mich zurücklehnen und schmunzeln und auf die absolute Verjährung des anhängigen Strafverfahren warten. Kann u.U, sogar sein, dass die Justiz auf sowas hofft. Über 2 Jahre ist ein einem Strafbefehlsverfahren das Verfahren nun ausgesetzt. Seit der vermeintlichen Tat sind über 3 Jahre vergangen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Und nicht umsonst war ein Schlapphut in Martins Beleidigungsberufung, der reges Interesse an meinem Verhalten zeigte. Das ist Bayern!
        Aber ich werde hier nicht kundtun, was ich in Petto habe. Ich wünschte mir, Martin würde ein wenig an meiner Erfahrung partizipieren. Aber es nun mal seine Entscheidung. Wie war das noch mit dem Himmelreich und dem menschlichen Wille.

  10. Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU). Er geht weiter gegen seine früheren Rechtsberater vor: «Er wirft den Anwälten der Kanzlei Gleiss Lutz Falschberatung vor. „Ich will, dass die Wahrheit ans Tageslicht kommt, denn Gleiss Lutz sagt die Unwahrheit“, sagte Mappus den „Stuttgarter Nachrichten“.

    • Allein der Vorwurf dieser völlig entrückten Anwältin, ich habe mich “über viele Jahre hinweg…nicht um mein Kind gekümmert” bietet angesichts der Sachlage nahezu Anlass für ein psychiatrisches Gutachten der Frau und Überprüfung der Zurechnungsfähigkeit.

      Selbstverständlich. Was sonst! Aktenkundig Geschäftsunfähig … zu keiner freien Willensbildung fähig, weil so wahngestört, schliesst jegliche freie Willensbildung aus.

      • Die Weihachtpostkarte der Kanzlei zerpflückt jeder Psychologe in 5 Minuten. Peter Thiel hätte seine helle Freude daran. Dem würde ich eine Kopie schicken!

        Richtig krass. Da werden Anknüpfungstatsachen aufgeführt, wo keine sind! Und natürlich paranoid projiziert ohne Ende. Richtig ist – da muss jetzt ein Psychiater ran, weniger die Staatsanwaltschaft.

      • @ Martin.

        Langsam ist anzunehmen dass Du formale Denkstörungen hast. Schmunzelnd gemeint. An Weihnachten hattest du ja regelrecht Grund zu feiern, die Sektkorken knallen zu lassen, denn dieses Schriftstück der Kanzlei ist Gold wert.

        Beratungsresistent bist du zudem 🙂

        Schick Thiel das Kanzlei Schreiben und jede Wette: «über viele Jahre hinweg hat Herr Deeg sich nicht um sein Kind gekümmert«, wird Dir Peter Thiel nicht glauben!!! … und der ist einiges gewohnt!!!

        SO! Das Thema ist jedoch ein ganz anderes. Anwälte – und das ist der Vorteil in der Geschichte – haben von Psychologie keinen blassen Schimmer. Ergo die – eben mit solchen Schriftsätzen – ins offene Messer laufen, weil sie ebd. nicht einmal wissen, was Spaltung ist.

        Heisst: Denen selbst können beispielsweise ihre Projektion nicht bewusst werden oder / und dass deren Bericht, ein autistsicher ist. Siehe Kernie: «Borderline ist konkretistisches Denken!»

        SO! Gewohnt ist diese Kanzlei, bzw. kann davon ausgehen, dass keiner ihrer Klienten «Kernie» kennt oder / und was ja der Joke an sich wäre: «dass der Kunde selbst Psychologe ist, denn dann würde der die paranoiden Projektionen der Kanzlei sofort erkennen!“

        Nachdem Du ja mittlerweile diese Psycholiteratur kennst, bewegst du dich auf einem Holzweg, juristisch zurück zu schlagen. Ich sag`s mal so: «In Stuttgart brauchst du maximal 5 Minuten den nächstbesten Psychologen anzusteuern, ihm das Schriftstück zu präsentieren, so der die helle Freude haben wird, ein paar verrückten Anwälten, z.B. Schizophrenie zu attestieren … letztendlich oft genug erwähnt – u.a. Voraussetzung Geschäftsunfähigkeit nach § 104 nachzuweisen.

        Will sagen. Wenn schon juristisch zurück schlagen, dann nimm doch einfach § 104 mit dazu – leicht begründbar: «Ausschluss freier Willensbildung», wohlgemerkt, setzt voraus, ein paar entsprechende Psychotexte mit einfliessen zu lassen – zu kennen, als Begründung, dass § 104 vorliegt.

        (….)

        PS: Noch was. Blüm spricht von Willkür. Kapiert hat er einfach nicht, dass nicht Willkür vorliegt, sondern pure Blödheit, die klinisch relevant – behandlungsbedürftig – ist. Wer will dem widersprechen???

  11. haben gerade für bruno monitoradapter bestellt und luft – mal sehen wann wir seinen pc wieder zum laufen kriegen

    das ist ja irre (wieder mal)

    „….Herr Deeg hat sich…über viele Jahre hinweg überhaupt nicht um (sein Kind) gekümmert….“

    was andres wie irre können wir nicht sagen – das ist ja wie in der nazi zeit als die ss leute sagten ‚würde es die juden nicht geben müsste man sie nicht erschießen‘ oder ist das halt typisch deutsch ‚die anderen sind immer schuld‘

    in diesem stadium haben wir bei den behördenmitarbeitern deren geschäftsfähigkeit angezweifelt :-))))))))))))))))

    vorher kam was zum 10 jahrestag des einsturzes der eishalle in bad reichenhall – nur der konstrukteur ist angeklagt und zu bewährung verurteilt worden – alle anderen die gesehen haben wie wasser eindringt, die balken verrotten wurden nicht mal angeklagt

    auch hier wieder schutz der beamten durch die kollegen

    oder glauben die tatsächlich dass der chefkonstrukteur von vw usw. auch angeklagt wird wenn die leute die wagen verrotten lassen und einen unfall bauen??????

    einen guten kampf auch in 2016

    ________________________________

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