Der Parasit: die Staatsanwaltschaft Würzburg – Verbrechen im Amt, Angriffe gegen Kritiker, anmaßende Übergriffe…und die Täter im Amt bearbeiten Strafanzeigen gegen sich weiter selbst.

Hätte die Staatsanwaltschaft Würzburg 2004 diesen Vorgang ordnungsgemäß und unvoreingenommen bearbeitet, wäre es nie zu diesem wuchernden Justizskandal gekommen!

Leider war das nicht möglich, da diese Behörde unter Leitung des Beschuldigten Clemens Lückemann sich längst von objektiver Rechtsstaatlichkeit verabschiedet hat; ein gewaltenübergreifendes Netzwerk aus CSU-Kumpanei, Deutschtümmelei und Abhängigkeiten mit Postengeschacher wurde geschaffen, in welchem Juristen und Frauen Narrenfreiheit haben!

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Der Minister Bausback wie seine Vorgängerin Merk ein devoter Grüß-August, der offenkundig keinerlei Kontrolle und Dienstaufsicht ausübt sondern im Gegenteil über seine CSU-Juristen und ihre Taten vorbehaltlos den schützenden Parteimantel legt.

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Hier wird nicht aufgeklärt, hier wird mit größtmöglicher Keule auf Kritiker, auf mündige Bürger eingedroschen. Wer sich berechtigt zur Wehr setzt und entsprechende Anträge stellt, wird haltlos kriminalisiert. Wenn das nicht genügt, wird mit Fehlgutachten pathologisiert und endgültig mundtot zu machen versucht.

Es ist schlicht unfassbar, dass ein solcher rechtsfreier Raum ohne jede Kontrolle sich derart verselbständigen und etablieren konnte.

Als ich 2009 eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Staatsanwalt Thomas Trapp einreichte, missbrauchte der diese auf Weisung Lückemann, um einen Haftbefehl gegen mich zu erwirken. Es folgte eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt mittels Fehlgutachten und fingierter Straftat. Bis heute wird vertuscht.

Lückemann spielt heute OLG-Präsident. Trapp wurde zum Vorsitzenden Richter am Landgericht ernannt. Am Gericht, das seine Straftaten im Amt als Staatsanwalt mehrfach korrigieren musste.

Warum Straftaten von Frauen, Falschbeschuldigungen nicht zur Aufklärung führen sondern im Gegenteil zum schwachsinnig-sinnfreien Losdreschen auf stigmatisierte Männer, zu „Gewaltphantasmen“ und Vertuschung von falschen Eidesstattlichen Versicherungen bei „Gewaltschutzverfügungen“ gegen Männer führt zeigt dieser Bericht – mir der Polizistin Endrich habe ich schon 2006 ein Gespräch geführt, offensichtlich vergeblich:

Trapp mandelt sich auf und gibt „Fortbildungen“, wie man Männer mit strafrechtlichen Mitteln loswird, wenn Frau der Beziehung überdrüssig ist, Kohle abzocken will oder eben Kinder:
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….“Frau Endrich und Herr Trapp schilderten die Schwierigkeiten von Polizei und Staatsanwaltschaft bei Straftaten im häuslichen Bereich; sie betonten immer wieder, wie wichtig es für die betroffenen Frauen sei, eine Beratungsstelle aufzusuchen und sich hier Unterstützung zu holen. Auch die Devise des Bayerischen Innenministeriums „Wer schlägt der geht“ wurde erläutert und welche Möglichkeiten es seit dem 2002 verabschiedeten Gewaltschutzgesetz für die misshandelten Partner und Kinder gibt. Kriminalhauptkommissarin Endrich berichtete aus den 1.583 unterfränkischen Strafanzeigen zum Thema „Häusliche Gewalt“ und dass im Jahr 2008 in Unterfranken bei 555 Fällen 920 Kinder Opfer oder Zeugen von Gewalttaten im häuslichen Bereich geworden sind. Um ein vielfaches höher schätzt die Expertin die Anzahl der nicht zur Anzeige gebrachten Straftaten.“….

http://www.unser-wuerzburg.de/siteprint.php?site=news_ex1&news_ID=1626

Wer will bei solchen „Experten“ und solch emotionalem Draufhauen noch differenziert und objektiv Fakten prüfen, Vorwürfe abklären und ermitteln, was der „Täter“ sagt! Es geht nicht um Strafverfolgung oder Prävention sondern schlicht darum, möglichst viele „Opfer“ in die Kriminalstatistik zu überführen.

Jeder Mann ist bei diesen Behörden eine wandelnde „Dunkelziffer“, die nur noch nicht zur Anzeige gebracht wurde…!

„Beratungsstellen“, Frauennetzwerke und voreingenommene „Häusliche-Gewalt-gegen-Frauen“-Abteilungen brauchen „Opfer“, möglichst viele – sie sind die Existenzgrundlage!

Deshalb wird eskaliert und dramatisiert, wo es geht. Deshalb werden Frauen per „Fortbildung“ in Konflikte und zu Strafanzeigen gedrängt, Kinder geschädigt, Vätern die Existenz zerstört!

Dieses Schreiben erhielt ich vor kurzem, nachdem man mich wieder einmal verurteilt hatte, weil sich eine Juristin beledigt fühlte. Man „gewährt“ mir die Gnade (!), 720 Arbeitsstunden abzuleisten – anstatt 1800 Euro bezahlen:
Täterstaatsanwaltschaft Würzburg gewährt Justizopfer die „Gnade“ von 720 Arbeitsstunden – wegen „Beleidigung“

Das zugrundeliegende Verfahren über zwei Instanzen, weil die Juristin Hitzlberger die Kosten für die Rücknahme eines Strafantrages nicht tragen wollte und deshalb weiter vor Gericht ungeniert log – die „häusliche Gewalt“ findet in Würzburg auch im Gerichtssaal statt, wenn die „Opfer“ das wollen…:

Diese Behörde MUSS endlich auf den Boden der Realität zurückgeholt werden!

Hier begehen Juristen VERBRECHEN, hier zerstören Jursiten EXISTENZEN, hier werden Grund- und Elternrechte verweigert, hier werden RECHTSGÜTER VERNICHTET!

Und diese PARASITEN glauben imnmer noch, sie hätten so etwas wie Autorität….!

Dieses Antwortschreiben ging heute – bei weiter anhaltender Vertuschung der Verbrechen im Amt, anhaltendem Kindesentzug und völliger Untätgikeit in bezug auf Durchsetzung von Grundrechten – heute an diese Behörde, die sich INVASIV 2004 in mein Leben einwanzte. Man glaubt offenbar immer noch, man kommt mit diesen Verbrechen gegen einen unschuldig ausgegrenzten Vater durch ….IRRE!!

—–“
Staatsanwaltschaft Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 19. Dezember 2015

Az. 912 VRs 16515/13

Auf Mitteilung vom 21.11.2015, Rechtspflegerin Frau Lips teile ich Ihnen wie folgt mit:
Täterstaatsanwaltschaft Würzburg gewährt Justizopfer die „Gnade“ von 720 Arbeitsstunden – wegen „Beleidigung“

Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat offenbar jeden Zugang zur Realität verloren.

Verantwortliche sind offenkundig schlicht mental nicht mehr in der Lage, Vorgänge und die Schreiben von Rechtsuchenden, Bürgern und Geschädigten auch nur richtig einzuordnen und in Zusammenhang zu setzen.

Anstatt Verbrechen in den eigenen Reihen und Übergriffe gegen Unschuldige aufzuklären, versuchen Sie weiter, die Geschädigten mit Drohkulissen einzuschüchtern und in einem derart widerwärtig anmaßenden Duktus zu „disziplinieren“, dass Rechtsunfrieden, Radikalisierung und Verlust von Legitimation zwangsläufig sind.

—-Als Beispiel seien die jüngsten Vorgänge im Zusammenhang mit Amtsrichter Behl und die Presseberichterstattung hierzu genannt, nachdem er aufgrund seiner überbordenden Autoritätsbehauptung und üblich einseitigen Vorgehensweise in einem Beleidigungsverfahren aufgrund „Tumult“ den Saal räumen ließ.—

….“Angesichts der massiven verbalen Angriffe sieht sich Behl nicht mehr in der Lage, die Verhandlung weiterzuführen und setzt sie aus. Nun wird das Prozessprotokoll dem Landgerichtspräsidenten übergeben und dieser entscheidet, ob Strafantrag gestellt wird. Richter Behl wird eine dienstliche Stellungnahme abgeben und überprüfen lassen, ob er jetzt als befangen gilt.“

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Tumult-im-Gericht-Saal-geraeumt;art735,9041696

1.
Insbesondere gehen Sie auch die Modalitäten nicht das geringste an, unter denen ich in Baden-Württemberg die von Ihrer Behörde asozial durch ein weiteres rechtsfremd und sinnfrei erzwungenes „Urteil“ wegen vorgeblicher Beleidigung der Juristin Gabriele Hitzlberger erzwungenen Arbeitsstunden ableiste (tatsächlich geht es um deren unredliches, rechtswidriges und böswillig destruktives Verhalten in Familiengerichtsverfahren, da H. mehrjährigen vorsätzlichen Umgangsboykott entgegen vollstreckbarem Beschluss des Familiengerichts und so den Kontaktabbruch zu meinem Kind seit 2012 schuldhaft mit zu verantworten hat).

Wie hier die wöchentliche „Arbeitszeit“ anzusetzen ist, ist nach Rücksprache mit der Vermittlungsstelle „PräventSozial“ ausschließlich Sache des Betreffenden in Absprache mit dem Arbeitgeber und dortigen Sachbearbeitern.

Eine Anmaßung (siehe Link) wie die der Staatsanwaltschaft Würzburg, die am Verantwortungsbereich der Beteiligten vorbei in Schreiben diktieren möchte, hier seien „wöchentlich mindestens 30 Stunden abzuleisten“, hat man auch bei der Firma PräventSozial noch nicht nicht erlebt.

Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat offenbar jeglichen Kompass in Bezug auf die eigene Rolle in diesem Rechtsstaat durch jahrelanges Überschreiten von Grenzen verloren.

2.
Ganz nebenbei wird bei der Justizbehörde Würzburg und im zugrundeliegenden Verfahren wie selbstverständlich mit Repressionen und Amtsmissbrauch das Grundrecht der Meinungsfreiheit untergraben. Wie selbstverständlich wurden auch hier von der Juristin Hitzlberger behauptete Äußerungen einseitig von Ihrer Behörde (sowie Richter Behl) missbraucht, um meiner Person als Partei in einem besonders geschützten nichtöffentlichen Familiengerichtsverfahren eine „versuchte Nötigung“ zur Last zu legen, was offenbar hier auch beim Landgericht keinen Richter mehr zum Nachdenken motiviert.

3.
Ich habe nun keinesfalls um „Gnade“ ersucht, wie Sie sich in Ihrem Schreiben vom 25.11.2015 in eitriger Klebrigkeit anmaßen, sondern mitgeteilt, dass die Staatsanwaltschaft Würzburg von mir keinen Cent erhalten wird. Es ist auszuschließen, dass Ihre Behörde von ihren verbrecherischen Machenschaften auch noch profitiert.

Die Hybris und lebensfremde Anmaßung der Staatsanwaltschaft Würzburg bei gleichzeitiger kumpanenhafter Vertuschung massivster Straftaten durch regionale Juristen ist in höchstem Maße verstörend und besorgniserregend. All dies ist aufzuklären, und zwar durch eine objektive Kontrollinstanz von außen.

4.
Die Staatsanwaltschaft Würzburg ist wie ein Parasit und ohne jede rechtliche Voraussetzung hierfür über Jahre wiederholt und massiv in mein Privat- und Familienleben eingedrungen und hat so tragenden Beitrag zur Zerstörung meiner Existenz und meiner Vaterschaft zu verantworten.

Anstatt eine falsche Eidesstattliche Versicherung zur Erlangung einer sog. Gewaltschutzverfügung, (15 C 3591/03) durch die Volljuristin Kerstin Neubert drei Monate nach der Geburt auch meines Wunschkindes ordnungsgemäß aufzuklären und zu bearbeiten, missbrauchte die Staatsanwaltschaft Würzburg diese stigmatisierende Verfügung und de-facto-Vorverurteilung meiner Person als Mann (siehe Gutachten des Kriminologen Prof. Michael Bock) zur böswilligen standardmäßigen Ausgrenzung und persönlich motivierten Repression, die dieses Gesetz eigernden Feministinnen und aus dem Ruder laufenden Juristen auch gegen völlig Unschuldige und sogar männliche Opfer von dominanten Täterinnen rechtsfremd ermöglicht.

Vgl. hierzu obige Fortbildungsveranstaltung der „Experten“…

In Kumpanei mit der Kindsmutter und Juristin hat so die Beschuldigte, Staatsanwältin Drescher beginnend 2006 versucht, mich mit rechtswidrigen Durchsuchungen und Einweisungsversuchen – bis heute vertuscht – und mittels völlig überbordender Kriminalisierung und vorsätzlich falscher Pathologisierung mittels des Gefälligkeitsgutachters Dr. Jörg Groß schließlich persönlich zu vernichten.

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Dessen eklatantes Fehlgutachten, Az. 814 Js 10465/09 wird bis heute unter Rechtsbeugung durch die Dr. Groß nahestehenden Richter der Justiz Würzburg vertuscht.

Den Beschuldigten Trapp und Lückemann, heute unverhohlen als Richter tätig, ist insbesondere weiter eine schwere Freiheitsberaubung im Amt zur Last gelegt, die behördenintern vertuscht und gedeckt wird. Dies insbesondere weiter durch Tatbeitrag des Beschuldigten Gosselke, der als Staatsanwalt nicht nur vorbehaltlos Kollegen deckt sondern auch Strafanzeigen gegen seine Person selbst bearbeitet. Dies nicht nur im hier vorliegenden Fall sondern beweisrechtlich vorliegend auch bei anderen Geschädigten.

Unter Az. 701 Js 20980/13 bescheinigt so unter dem Briefkopf „Oberstaatsanwalt Gosselke“ in einem Ermittlungsverfahren gegen Frank Gosselke dieser sich selbst:

„Der Beschuldigte hat den Vorgang unter Beiziehung der kompletten Zivilakten umfassend geprüft….“

Staatsanwalt Gosselke bearbeitet Rechtsbeugung gegen Staatsanwalt Gosselke, 701 Js 20980/13

Sollten die Vorgänge und Zusammenhänge, hier in aller Kürze zusammengepresst, für die Beschuldigten zu wenig nachvollziehbar, zu komplex oder gar zu „wirr“ anmuten (was in Bayern gerne zu einer „Wahndiagnose“ missbraucht wird – siehe Mollath):

Dieses Schreiben ist in Zusammenhang gestellt beweisrechtlich in Blog veröffentlicht.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.“—–

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51 Gedanken zu „Der Parasit: die Staatsanwaltschaft Würzburg – Verbrechen im Amt, Angriffe gegen Kritiker, anmaßende Übergriffe…und die Täter im Amt bearbeiten Strafanzeigen gegen sich weiter selbst.

  1. @ Thorsten.

    Verschollen? Hier habe ich etwas. Eben auf meinem Bordi-Blog angekommen. Ein Analogfall. UNGLAUBLICH. Ich gehe einmal davon aus, dass Du das nicht bist. Mit kurzen Zwischenbemerkungen.

    https://citisite.wordpress.com/borderline-logik-und-projektion/

    Comment von einem JAN: Eine derartige (aus meiner Sicht: Sadistisch-Boesartige) Verdrehung von Tatsachen die “Typ 3” da “produziert” und felsenfest daran selbst auch noch “glaubt” und diese Realitaetspersversion dann auch noch Behoerden und Polizei Opfer-Maessig ueberzeugend vortraegt … unertraeglich… und: Gefaehrlich.

    KUCK: Kleinigkeiten sind das nicht.

    Ich spreche hier nicht von Kleinigkeiten sondern von sehr strafrelevanten und Existenz- und Ruf-zerstoerenden Dingen wie zB Falsch Anschuldigungen sexuellen Kindesmissbrauchs und Kindesschaendungs-Falsch Anschuldigungen… dieser Art also Kennzeichnend auf jeden Fall ist: Eine derart krasse stehtige regelrechte Verdrehung von Tatsachen…

    KUCK: Projektion.

    Es lief auch immer nach selben (ober-perversen) Muster: Typ 3’s eigene Defizite auf den anderen Projektieren und dort dann mit allen Mitteln und voller Ueberzeugung zu bekaempfen… am liebsten mit Hilfe von Behoerden… also exakt das was Du oben mehrfach beschriebst. Pervers… und eigentlich fehlt mir ein passendes Wort dieses krankhaft schwer anti-soziales “Verhalten” zu bezeichnen…

    KUCK: Beamte rochen den Braten.

    Ich hatte Glueck. Irgendwann einmal rochen die ermittelnden Behoerden den Braten dann doch (nach 4 Jahren!!!) dass sie es mit jemanden zu tun hatten der unter (gelinde gesagt) unter “paranoide Warnvorstellungen” leidet… Imho aber “Typ 3” ist.

    KUCK: Beweise zählen null.

    Aber wie Du schon schriebst: Mittels Fakten muss man Typ 3 erst gar nicht kommen. Es wird ungeachten aller aufgedeckten und aufgeflogenen Falsch-Anschuldigungen weiterhin fleissig “Fremd-Projektiert” und die Vorkommnisse der Vergangenheit “geloescht”… alles nach wie vor nach gleichem Muster… nur mit dem Vorteil dass ihr niemand mehr glaubt… immerhin.

    KUCK: Opferabo

    4 Jahre aufgezwaengter Psychoterror hinter mir… (und nicht nur ich…alle die ihr “Nahestanden”) Sie betrachtet sich als Opfer. Und ihre Opfer betrachtet sie als Taeter…Also typisch “Typ 3” wie Du ihn beschriebst (die Methapher mit dem Muell und dem Garten und der Anzeige wegen Umweltverschmutzung ist ziemlich treffend :-)… auch das Bild dazu 🙂 ) Aktueller Stand: Sie: Diagnose: Krebs. Im Endstadium…

    PS: manche Beamte kapieren nicht einmal die Metapher mit dem Müll und dem Garten. Diesem „Tsarouchis“ – Betreuungsbeamter mit sadistischen Neigungen – ne Kopie geschickt, weil er ebd. diese „Mülltante“ ist. Kapiert hat er anscheinend nix.

    • Detail: «Es wird ungeachten aller aufgedeckten und aufgeflogenen Falsch-Anschuldigungen weiterhin fleissig “Fremd-Projektiert” und die Vorkommnisse der Vergangenheit “geloescht.”

      Deswegen leitete Bleuler (der Erfinder der Schizophrenie), diese aus der Demenz von Kraepelin ab. Im Beispiel mit der Mülltante einfach erklärt. Kenne ich aus (privater) Erfahrung. Unter anderem «loeschte» auch dieser Betreuer sein Chaos im Sekundentakt. Analog Frau Twardzik. Beweise lagen auf dem Tisch – die sie aktenkundig in Bruchteilen von Sekunden «loeschte!» So ihr Demenz nachzuweisen ist.

      Ebendem dieser Unterschied, dass vorsätzliche Rechtsbeugung nicht die zentrale Rolle spielt. Es sind im «Tatsächlichen» schwerste psychische Störungen.

    • @ Citisite

      Nö, bin nicht verschollen und ich war das natürlich auch nicht. Wenn ich sowas schreibe belege ich auch ganz gerne, was ich behaupte. Hab mir die Nacht noch einen gelötet und mir anschliessend noch mal alles durch den Kopf gehen lassen.
      So langsam gehts aber wieder 🙂

      Hier mal ein paar Klamotten, die meine Ex rausgehauen hat:

      Nachdem ich die Einstweilige Verfügung (Kontaktverbot) aufgrund der falschen eidesstattlichen Versicherung erhalten hatte bekam ich u. a. solche SMS:

      23.12.2006
      „Ich bin mind. genauso viel wie du am leiden, weil ich gegen mich kämpfe, nicht gegen dich, aber ich gebe nie auf…“

      ??? Hä? Wie bitte? Wieso dann eine Einstweilige Verfügung, wo sie mich als krankhaft eifersüchtig und gewalttätig darstellt???

      28.12.2006
      „Ich helfe dir wo ich kann, wenn du nicht mehr kannst… viel Glück“

      05.01.2007
      „Hi! Mir gehts nicht gut.. hab streß.. lass uns alles weitere montag besprechen.. wünsch dir trotzdem nen schönen abend. hdl.“

      Am 10.01.2007 dann Strafanzeige gegen mich wegen angeblichen gefährlichen Eingriffs in den Strassenverkehr, wo mich die Polizei dann mit vorgehaltener Knarre aus dem Auto gezerrt hat.

      Zitat aus einer E-Mail vom 24.02.2007 von ihr an mich:

      „…ich hab in der Nacht einen Anruf von einem Polizisten bekommen…Ich weiß dass du Morddrohungen gegen mich losgelassen hast…“

      ??? Hä?

      Zitat aus dem Polizeibericht:

      „Um 23:45 Uhr wurde die Geschädigte Frau Wagner seitens POK Nied über die Gewahrsamnahme des Mittmann im Rahmen des Opferschutzes in Kenntnis gesetzt. HIERBEI GAB DIE GESCHÄDIGTE AN, dass sie der Mittmann während der Beziehung mehrfach unter Druck gesetzt hat. Hierbei nutzte er als Druckmittel die Ankündigung des erweiterten Suizides. Er äußerte seiner Freundin gegenüber dass er sie umbringen würde, wenn sie sich von ihm trenne und sich einen neuen Freund suche.“

      Zitat aus einer E-Mail vom 17.03.2007 von ihr an mich:

      „Wenn DU vor Gericht gehen möchtest,… dann mach es auch. Ich habe mit meinen Eltern darüber gesprochen, weil dein Anruf unten auf dem Telefon gespeichert war und meine Mutter gesehen hat, dass du in ihrer Abwesenheit angerufen hast. Ich habe erzählt, dass du beabsichtigst vor Gericht zu gehen,…weil ich es mir selbst finanziell nicht leisten kann und ich brauche die Hilfe von meinem Vater dafür…sonst kann auch ich mir die ganzen Anwalts-…und Prozeßkosten einfach nicht leisten. Meine Eltern haben auch gehofft, das Ruhe einkehrt…und es weiterhin ohne Anwalt lösbar ist… weil das immer solche Unkosten sind.“

      Da wirst du wahnsinnig. Wer macht denn die ganzen Anzeigen? Die tickt doch nicht mehr ganz sauber und diese Klamotten hat die Staatsanwaltschaft, aber du bist derjenige der für bekloppt erklärt wird.

      • Apropos.

        Eric Berne bekannt. Transaktionsanalyse mit einem einfachen kybernetischen Beziehungsmuster-Modell. Bestehend aus drei Mustern.

        ▶ Ich bin OK. Du bist OK.
        Die gesunde Position.

        ▶ Ich bin OK. Du bist nicht OK.
        Die schizoide Position.

        ▶ Ich bin nicht OK. Du bist nicht OK.
        Die suizidale Position.

        Meine «Freundin» Manuela Rösel hat in ihren letzen Bestseller-Büchern (Borderline), das TA Modell mit aufgenommen. Zeit war`s, denn das Modell von Berne ist seit Jahrzehnten bekannt. Unter anderem schrieb er Bücher über «Games people play» – von ihm ist dieser Begriff UND .. schon der Titel verrät alles: «Was reden Sie, nachdem Sie guten Tag gesagt haben!»

        Guten Tag Herr Thorsten.

        Story nebenbei. Im FE Forum Psychiatriegespräch musst FE – der liebe Fritz Engels (Psychiater) ab und zu mitlesen, wie ich einige seiner User (echte Patienten) mit Kommunikation heilte: «Wolfi, seit 20 Jahren bin ich bei Psychiatern, aber erst durch Dich gehen mir die Augen auf!» Oder / und ab und zu Berne in´s Spiell brachte.

        Mein Freundin «Remi» im Forum. Verheiratet – 4 mal im Jahr immer wieder in der Klapse – las sich das Eric Berne Modell durch: «Huuuuuuch, nach dem Modell bin ich in der suizidalen Phase!» Ich bin nicht OK – ihr Partner – ist auch nicht OK.

        Tussi: «Ich bin mind. genauso viel wie du am leiden.»

        Klingt nach welcher Position? Joke nebenbei. Tussi-Zitat: «Mir gehts nicht gut.. hab streß.. lass uns alles weitere montag besprechen.. wünsch dir trotzdem nen schönen abend. hdl.» 

        SMS und mails habe ich immer nur deswegen gesammelt, um eines Tages eine Comedy-Serie zu schreiben. hdl´s konnte ich nicht mehr zählen. Eine habe ich mir jedoch aufgehoben: « … und noch was Süsser, hdl – ICH HASSE DICH LEBENSLANG!»

        Was heisst gefährlicher Eingriff in den Strassenverkehr?

        Und wieso erfuhr sie durch Polizei, dass du Morddrohung geäussert hast? Frei erfunden? Irgendwie liest sich das so, dass sie kurz vor Sylvester die Beziehung beendet hat? Auch heraus zu lesen aus: «dass sie der Mittmann während der Beziehung mehrfach unter Druck gesetzt hat.»

        Natürlich wehrt man sich, wenn das alles frei erfunden ist. Schliesslich kommt es nicht jeden Tag vor, dass Polizei einem die Knarre vor den Kopf hält: «ätsch, ich hab Knarre, DU nicht!»

        “Ich helfe dir wo ich kann, wenn du nicht mehr kannst… viel Glück.” Na juut. Wenn Schluss ist, ist Schluss. Wenn sie nicht mit Kind und Co. abhaut, war’s ja sozusagen kein Beinbruch: «Meine Eltern haben auch gehofft, das Ruhe einkehrt…» Tussi 5. Januar: «“Hi! Mir gehts nicht gut.. hab streß.. lass uns alles weitere montag besprechen.» Was wurde denn da besprochen? Aussprache, wie die Beziehung weiter geht, oder eben beendet ist?

        Sylvester. Schönes neues Jahr.

        Sylvester scheint bei manchen Damen der ideale Zeitpunkt um Schluss zu machen. Kenn ich alles. Drei Tage vor Sylvester soz. Ende. Dann Aussprache im Neujahr, so um den 5. Januar. Mit dem Ergebnis: «SEX im Auto bei 10 Grad minus!» Analog die andere Variante. SMS andere Baustelle – meine wilde Russin: «Du hast mich an Sylvester so verletzt, wie es keiner zuvor JEMALS in meinem Leben schaffte!» Völliger Schmarrn. Wir waren an Sylvester gar nicht zusammen. Na juuut. Genau das war der Grund der SMS 🙂

        Tip. Eric Berne lesen!

      • „Wenn Schluss ist, ist Schluss.“

        Veto, nochmal auf Borderlinezone.org nachlesen und sich mit dem Thema Konditionierung genauer beschäftigen.

        ww.borderlinezone.org/trennung/was_ihnen_passieren_kann.htm

        „Die Frage wo her sie das wissen sollen, dass es diesmal anders, bzw. endgültig…“

        Ich war das gewohnt. Daran ändert auch die Einstweilige Verfügung nichts. Denn wie ich schon mal schrieb bin ich mit ihr zusammen losgegangen und habe ihr geholfen die Frauenberatungsstelle zu suchen, weil ich ihr helfen wollte. Nochmal zur Erinnerung, sie hat mir immer unterstellt ich würde sie mit anderen Frauen betrügen, obwohl sie diejenige war die mich permanent mit anderen Kerlen aufgezogen hat, hierzu habe ich auch noch eine SMS, leider die einzige, die noch aus der Zeit vorhanden ist.

        SMS 15.10.2006:
        Solveig mit nach hause nimmt weil darf nicht mit Christian. Bis morgen Mandy

        Erklärung zu dieser SMS:
        Solveig war eine Arbeitskollegin von ihr, mit der sie auf der Kirmes in Bad Lippspringe unterwegs war. Dort hat sie diesen Christian kennengelernt, wo sie übernachten wollte. Mandy ist eine andere Exfreundin von mir, mit der sie mir permanent ein Verhältnis angedichtet hat, insbesondere weil ich ihr mal Ersatzteile für ihr Auto verkauft habe. Diese „Tussi“, wie du sie nennst, war so eifersüchtig, dass ich Mandy gegenüber sogar ein Kontaktverbot aussprechen musste.

        Sie drohte mir permanent mit anderen Kerlen, wenn ich ihre Forderungen nicht erfülle. Anfangs bin ich da noch locker mit umgegangen, nach dem Motto, ja ja reden wir morgen drüber, das wird sich schon aufklären, aber das wurde mit der Zeit immer heftiger in immer kürzeren Zeitabständen, von Anfangs alle drei Wochen bis zuletzt alle zwei Tage, immer verbunden mit erpresserischen Forderungen, „Wenn du mich lieben würdest, dann…“ Deine Reaktionen verselbständigen sich irgendwann, dein Ego wird zerstört. Du gehorchst wie ein Hund, obwohl es eigentlich völlig egal ist wie du reagierst. Egal ob du ihre Forderungen erfüllst oder nicht, egal wie du dich verhältst, es ist immer falsch.

        Sie hat auf mich eingeschlagen und getreten, nicht ich habe sie angegriffen. Der Grund hierfür war wiederum ein anderer Kerl mit dem sie mich erpresst hat. Nachdem ich von diesem zuvor schon terrorisiert worden bin, er hat sich auf Weihnachten selbst zu mir eingeladen (falls sie das nicht ohne mein Wissen gemacht hat), an manchen Tagen über 100 Anrufe, sodass ich meine Handynummer hab ändern lassen, jede Nacht wurde mein Namensschild von der Klingel abgerissen und um mein Auto alles vollgerotzt, hatte ich ihr mit Trennung gedroht. Daraufhin hat sie mich plötzlich um die Hochzeit angebettelt. Als sie ihr Ziel erreicht hatte, dass ich mich nicht von ihr trenne, hat sie ein paar Tage später den Spieß rumgedreht und einen Streit um den Hochzeitstermin provoziert und mich wieder mit diesem Typ provoziert, wo mir dann auch die Hand ausgerutscht ist, als sie dabei auch noch angefangen hat auf mich einzuschlagen und zu treten.

        Warum hab ich das alles mitgemacht, obwohl die Beziehung mit dem Weib schon von Anfang an komisch war? Da hatte sie schon Treffen mit diversen Lügen platzen lassen, dass sie z. B. krebskrank und in einer Spezialklinik in Süddeutschland wäre, oder dass sie nach Russland in Urlaub gefahren wäre. Erst als ich ihr ne SMS mit LMAA geschickt hatte, weil sie mich permanent versetzt hatte, da kam sie wieder an mit ihrer Schleimerei von Traummann usw…

        Also warum macht man das:

        A) natürlich Optik, bildhübsches, zierliches Wesen dem man auch nichts böses zutraut

        B) Sie hat sich bei mir als Opfer ihres Ex-Partners vorgestellt, der angeblich krankhaft eifersüchtig und gewalttätig gewesen sein sollte. Er hätte sie eingesperrt und grün und blau geschlagen, was mir sogar auch von ihren Eltern bestätigt wurde. Darauf habe ich ihr seltsames Verhalten zurückgeführt und über ihren Ex dachte ich, was für ein Arschloch. Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass er das eigentliche Opfer war und er sie zurecht windelweich gekloppt hat, leider nicht totgeschlagen!

        Zu der einstweiligen Verfügung gegen mich:
        Hier hat sie mir gegenüber behauptet, die Frauenberatungsstelle hätte ihr Angst vor mir gemacht, sie wollte auf jeden Fall dieses Schriftstück haben. Wir könnten aber ruhig weiter Kontakt haben, es müsste ja nicht gleich die Polizei erfahren. Zusätzlich hat sie mir noch mit einer Anzeige wegen Körperverletzung gedroht, falls ich mich doch dagegen wehren sollte. Anders als Martin, habe ich mich dementsprechend zunächst nicht gegen diese Einstweilige Verfügung gewehrt, sondern dieses Weib gewähren lassen.

        Hier ein Ausschitt aus einem zeitnahem Gutachten:

        Ich war auch danach nochmal mit ihr zusammen, bis sie plötzlich eine Verabredung per SMS absagte und mir eine Nachstellungsanzeige reindrückte.

        SMS vom 06.09.2007
        Wollte nur Bescheid sagen, warte heut nicht auf mich.. ist was dazwischen gekommen.. mit Arbeitskoll. weg

        Am 07.09.2007 dann die nächste Anzeige.

        „Und wieso erfuhr sie durch Polizei, dass du Morddrohung geäussert hast? Frei erfunden?“

        Natürlich frei erfunden. Sie war auf dem Weg zu dem Kerl mit dem sie mich ständig provoziert hat und mit dem sie auch ein Verhältnis hatte, was ich wohl nicht mitbekommen sollte und ich bin ihr hinterher gefahren, weil ich die Sache mit dem Kostenfestsetzungsbeschluss zu der Einstweiligen Verfügung mit ihr klären wollte. Darauf bezog sich auch die SMS vom 5.01.2007 (k. A. warum du bei solchen SMS immer nur Sex im Kopf hast, zieh dich aus wir müssen reden 🙂 ) Nur hat sie das mit Montag auch platzen lassen. Ergo hab ich mich auf den Weg zu ihr gemacht. Wenn ich schon meinen Kopf für sie hinhalte und auch noch dafür zahlen soll, erwarte ich auch, dass sie sich auch an ihr Wort hält. Mit dem Kerl war sie dann, nachdem die Verfahren gegen mich gelaufen waren, offiziell zusammen. Ihn hat sie aber auch nur benutzt. Er kam später zu der Erkenntnis, „Wer will schon eine Frau haben, die jeden nach vier Wochen heiraten will.“

        Auf der Wache bin ich, durchgänig in Handschellen gefesselt, ständig angeschrien worden, dass ich zugeben sollte, dass ich sie umbringen wollte, was ich aber immer wieder verneint habe. Wie man da mit mir umgesprungen ist hatte fast den Charakter einer Aussageerpressung.

        Zu der Nachstellungsanzeige hab ich auch so eine Granaten-SMS vom 09.12.2007

        “ Ich hab auch erst von der Polizei erfahren was du vor hast, als die vor der Tür standen. Du hast einen Plan gehabt, du wolltest mich im Wald umbringen.. wie krank ist das denn..“

        Hab ich nie gesagt und hat auch die Polizei ihr nicht gesagt.

        „Natürlich wehrt man sich, wenn das alles frei erfunden ist.“
        Das ist eine Frage der Manipulation. Manchmal wehrt man sich daher erst dann wenn es zu spät ist. Sicherlich will man Falschbeschuldigungen aus der Welt schaffen, aber gegen nahestehnede Personen macht man das doch für gewöhnlich nicht über Strafanzeigen bei der Polizei, bzw. über das Gericht.

        So, da das Martin sein Blog ist, hör ich hier jetzt auf. Ich hoffe die Sache ist ein wenig verständlicher geworden.

      • @ Thorsti.

        Einer der amüsanten Texte, die ich irgendwann einmal bei meinem Bordi-Studium – Dauer 40 Jahre – (kuck Freud oder Kernie, jeweils 40 Jahre immer nur mit Spaltung beschäftigt: «was läuft hier ab?», war: »Bei all den faszinierenden Geschichten, die man sich bei / über Bordis so anhören muss, sollte der Therapeut nicht vergessen, ihn zu behandeln.»

        Bordi-Geschichten. Es gibt «Kinderkramgeschichten» unreife Beziehungen, die man mit ernsthaften nicht verwechseln sollte. Beispielsweise wenn Kind involviert, Existenz aufgebaut, langjährig verheiratet, usw. Aber auch da stellt man eines Tages fest, dass «Spaltung» die Ursache der Trennung ist. Weder Kernie noch Freud zerbrachen sich (nicht umsonst) lebenslang ihren Kopf darüber.

        Neuerdings – Internet ist voll davon – über «Kopfzerbrechen», was in Köpfen von Richter & Co., vor sich geht. Selbiges Schema: «Affekte, die logisches Denken aussen vor lassen.» Mit demselbigen typischen sog. Bordi-Phänomen: «Kinderkram wird verfolgt – siehe u.a. dieses Hartz IV Anglerstory – Kindesentzug läuft unter Lapallie!»

        Es ist also nicht unverkehrt sich – auch im Deeg Blog – solche Thorsti-Geschichten durchzulesen, vorausgesetzt man kann adaptieren. Siehe auch Richter- oder Gutachterstorys: «Der Proband ist Raucher – Betreuung zwingend notwendig!» Steht diesen «Tussi-Geschichten» an Faszination in nichts nach! Richterbeschlüsse: «Comedy at it´s best!» Faszination vom Feinsten, leider dabei völlig vergessend den Probanden, sprich Richter, in Behandlung zu schicken. Siehe Zitat oben.

        Apropos. Im FE Forum «Psychatriegespräch» von Franz Engels – Freund von Möller (Psychiater im Teppichhändlerfall), tonnenweise solche Bordi-Geschichten zu lesen. Einer der besten Storys dort: «Gutachterin heiratet Klienten und ihr Mann fällt dieser Borderlinerin dann gnadenlos zum Opfer!» Die Geschichte ist kaum zu glauben. Muss mal kurz link suchen … ooops, mein Internet lahmt. Link folgt später.

        Psychologin im Pink-Wahn. Eifersucht.

        War life am Telefon dabei, als er Kommunikation mit seiner Frau (Psychologin) hatte – UNGLAUBLICH! Unter anderem flippte sie am Flughafen aus, als sie ihn fragte: «Was würdest DU mit 1 Million machen?» Er hatte Kinder: «meinen Kindern geben!» Sie flippte aus: «Du gemeiner Kerl und was mir???»

        Richtig gehend «Kinderkram» und so was ist Psychologin! Dann schmiss sie ihn auf die Strasse, erlaubte ihm aber im Gartenhäuschen zu übernachten. Bedroht von ihren Söhnen. Ne Story für sich. Dagegen ist die «Pink-Story» von Martin rein NICHTS!

        Nebenbei. Solcher Kinderkram ist mir völlig fremd. Zwar nicht unbekannt: «Von mir aus. Kannst sie kreuz und quer bummsen», wobei – bitte differenzieren – das in der Comedy Klasse von Charly Sheen ablief. Beispiel zum besseren Verständnis. Mit Hinweis, NICHT die Mutter meines Kindes. Miss Russin: «Morgen fick ich mit dem Nächstbesten. Hast Du das verstanden Schatz???» Wolfi: «Kannst du mir danach Zigaretten mitbringen Danke Schatz!»

        «Sie war auf dem Weg zu dem Kerl mit dem sie mich ständig provoziert hat und mit dem sie auch ein Verhältnis hatte, was ich wohl nicht mitbekommen sollte und ich bin ihr hinterher gefahren.»

        Bei Borderlinezone nachzulesen. Der Ritter auf dem weissen Pferd, der neue Beschützer, der sie vor «Verfolgern» schützt. Natürlich waren die vormaligen lover die «Bösen!» Analog Miss Neubert Beamte als «Beschützer» beauftragte, dass dem unliebsamen Verfolger Grenzen gesetzt werden. Kernie würden solche Storys langweilen, weil: «Das Verhalten ist exakt voraus berechenbar!» Nochmal von vorne: «Richtern sei empfohlen, sich in Literatur einzulesen!»

        JEDOCH – aufgemerkt – Stichpunkt Co-Abhängig – lässt sich kein Gesunder auf offensichtliche „Instabil-Bordis“ ein. Wie oftmals erwähnt, gehört zu meinem «Verwandten-Kreis» ein Milliardär! Mit 18 Jahren war er ein Person wie Du und Ich. Wäre der zeitlebens damit beschäftig sich von «Tussis» irre machen zu lassen, wäre er vermutlich kein Milliardär. Einer meiner Lieblingszitate übersetzt. Eleanor Roosevelt

        ▶ Kleinkarierte reden über Leute

        ▶ Mittlerbegabte über Evants

        Veranstaltungen, Fussball, Partys, Rockkonzerte, Wahlergebnisse, usw. Nebenbei erwähnt. Evants. Meine Tochter stand mit Bill (Tokio Hotel) und Oliver Pocher auf der Bühne. Sichtlich genervt von den beiden: «Ich wollte doch nur die Gibson vom Gitarristen mir mal angucken!» Hab`s einem Psychologen erzählt: «Meine Tochter braucht keine «Idols», denn der Papi von ihr positioniert solche Gruppen. BMG bekam eine Absage von mir, so mir erspart wurde, in DSDS neben Bohlen zu sitzen. Wobei, so verkehrt die Sache nicht gewesen wäre, die gags von Bohlen, mit etwas Creativity zu topen 🙂

        ▶ Genies (great minds ) reden über Ideen.

        SMS Zitat: “Ich bin mind. genauso viel wie du am leiden, weil ich gegen mich kämpfe, nicht gegen dich, aber ich gebe nie auf…”

        Man stelle sich ergo vor, dass Milliardär den lieben langen Tag damit beschäftig wäre, sich den Kopf über den Mind seiner «Tussis» zu zerbrechen. Wie formuliert: «wäre er so veranlagt, hätte er nie ein Unternehmen», weil dafür hat man keine Zeit, sich mit einstweiligen Verfügung und Co., oder fremdgehen des Partners, lange zu beschäftigen.

        Übersetzt. Schmunzel. Aktenkundig.

        Richterin Twardzik vorliegend. Originaltext: «Herr W. Krapf arbeitet zur Zeit an diversen Marketingprojekten und schreibt u.a. Bücher über «Frühe Kindheit und Gehirnentwicklung.» Durch diese Gerichtsverfahren wird Herr W. Krapf, erheblich in seiner kreativen Tätigkeit gestört!» mfg Herold.

        Wie ersichtlich wollen einen Kleinkrämer nerven, die nichts anderes zu tun haben, als – was ebd. zu deren Lebensinhalt gehört – s.o. Kleinkarierte unterhalten sich am liebsten über andere, deren minds, anstatt z.B. ein Unternehmen zu gründen und Arbeitsplätze zu schaffen. Deswegen werden die Sozialpädagogen oder Psychiater, weil sie unfähig sind in der Welt zurecht zu kommen, weil ausser labern über andere die nichts können.

        Die Co-Abhänigkeit (Abhängigkeit) von Frauen besteht in der Tatsache, dass das einziger Lebensinhalt ist – Beziehung – so sich das tatsächlich nennt «BEZIEHUNGSDURCHFALL!»

        ▶ Holy Grail – SEX und Co., ist letztendlich ebenso unrelevant, wobei ich da ne nette SMS nachweisen könnte: « WATTT? SEX soll nicht das Relevante sein. Tut mir leid, ich kenn leider NIX anderes!»

        SO! Jetzt nehme man den Eleanor Roosevelt Text. Was geht einem ausser Frauen und SEX, eigentlich den lieben langen Tag denn sonst noch so durch den Kopf? Evants, Party, Fernsehen ??? Andere Baustelle ist natürlich, wenn «Tussi» Kind klaut, Existenz vernichtet, usw.

        ▶ Zitat Otto. Otto Katalog: „Mein Schulkollegen fragten mich, wie man so ein Unternehmen auf die Reihe bekommt?“ Antwort von Otto: „Im Gegensatz zu euch, ging mir ausser Frauen und SEX noch etwas anderes durch den Kopf!“

        In diesem Sinne.

      • ooops. bekam gerade eine mail meiner Ex-Russin.

        Das ist die, die sich vormals 4 x die Woche scheiden lies. Kann mich erinnern – siehe auch oben Zigaretten Story – an eine alte mail. Besorgt um mich, war Sie immer. Analog Tussi von Thorsten: «Hab dir ein paar Schachteln Zigaretten per Post geschickt. Kriegs’te morgen. Die Scheidungspapiere habe ich gleich mit beigelegt. Um Porto zu sparen!!!»

        Frage mich heute noch, warum ich sie nie geheiratet habe. Miss Russin: «Deine Tochzer spricht wahre Worte. Wieso ziehst du nicht zu mir! » FRECHHEIT. Dann fällt mir meine Tochter glatt auch noch in den Rücken 🙂

  2. Hallo Herr Deeg,
    Ich kann auch bestätigen, dass der oben genannte Beschuldigte nicht nur vorbehaltlos Kollegen deckt, sondern hochwahrscheinlich Strafanzeigen gegen seine Person selbst bearbeitet. Ich und meine Familie werden seit 2007 durch die Justizbehörden Würzburg geschädigt. Der oben genannte Staatsanwalt, der als Staatsanwalt im Jahr 2011 bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg tätig war, seine Kollegen deckte u.a. den legendären Reitverein-Richter (er lässt Bußgelder an Reitverein der Tochter zahlen). Im Jahr 2015 hat der Beschuldigte sehr wahrscheinlich erneut unsere Strafanzeige gegen seine Person in Würzburg selbst bearbeitet. Ich habe im Schreiben die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg darauf hingewiesen. Ich bekam folgende Antwort;
    „Soweit die Beschwerdeführer rügen, dass der angezeigte Oberstaatsanwalt die Anzeige gegen ihn selbst bearbeitet habe, trifft dies selbstverständlich nicht zu. Die Bearbeitung lag in Händen der Vertreterin des jeweiligen Dezernates. Leider ist die Voreinstellung des jeweiligen Dezernates im Computerprogramm der Staatsanwaltschaft (websta) immer mit dem Namen des Dezernatsinhabers belegt.“
    Vielleicht ist so, aber den Justizbehörden Würzburg glaube ich kein Wort.

    • „Leider ist die Voreinstellung des jeweiligen Dezernates im Computerprogramm der Staatsanwaltschaft (websta) immer mit dem Namen des Dezernatsinhabers belegt.“

      Die Behördensoftware ist sicherlich etwas anders gestrickt als die Kfz-Software. Von daher ist das nicht ganz auszuschliessen, dass das so ist. Aber, es schliesst auch nicht aus, dass hier trotzdem etwas faul ist.

      „Innerhalb der Abteilungen führt jeder Staatsanwalt ein eigenes Dezernat. Die Verfahren werden den Dezernenten nach einem Geschäftsverteilungsplan durch den Abteilungsleiter zugeteilt und dann grundsätzlich in eigener Zuständigkeit aber WEISUNGSGEBUNDEN bearbeitet.“

      Nachzulesen bei Wikipedia unter Staatsanwaltschaft – Innere Organisation.

      Zudem erkläre mir mal einer diesen Gosselke-Bescheid:

      https://martindeeg.files.wordpress.com/2015/03/s021001138_1503281347000.pdf

      Wieso laufen zwei verschiedene Personen unter ein- und demselben Aktenzeichen. Obendrein müssten meiner Auffassung nach auch zwei verschiedene Abteilungen zuständig sein. Für wieviele Abteilungen ist der denn zuständig?

      Einen Geschäftsverteilungsplan findet man bei der Staatsanwaltschaft Würzburg leider nicht.

      Meiner Meinung nach müsste hier einmal die Abteilung 1 für Strafsachen gegen Richter und einmal Abteilung 2 oder 3 für allgemeine Strafsachen zuständig sein und selbstverständlich zwei Aktenzeichen angelegt werden.

      Aber wie gesagt man kann alles auslesen. Dieser Satz, „Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift, wofür um Verständnis gebeten wird.“ steht nicht ohne Grund unten drunter.

      • @ Thorsten

        Willkommen in microbiologischen Dorfteich. Sonst noch Probleme? Pure Zeitverschwendung Aktenzeichen zu analysieren. Wie wär`s einen Fingerabdruckexperten zu engagieren?

        Analog nerven Beziehungspartner, die aus jedem Beziehungs-Kleinkram ein Jahrhundertdesaster fabrizieren. Regelrecht eine Zumutung darstellen. Auch für Kinder. So u.a. anderem manche Väter sich nicht wundern brauchen, wenn Mutti den microbiologischen Dorfteich verlässt. In dem aus «es fehlt die Butter im Kühlschrank» es wert ist, darüber 4 Stunden einen Dialog zu führen.

        Apropos. Wenn deine «Beziehungs-Tussi» dich in den Selbstmord treibt (trieb), was waren denn die Anlässe? Allan Schores Jahrtausendwerk Werk heisst ja nicht umsonst «affectregulation!» Bin grad am überlegen, was mich in den Selbstmord treiben würde oder / und dass ich (so deine Daten) in der Klapse lande, weil Tussi einen in den Wahnsinn treint. Mit was eigentlich???

        Nennt man Anknüpfungstatsachen, wenn man schon so berichtet, doch mal ein paar Beispiele nennt. War die Suppe zu kalt, als Sie dir einen Linseneintopf auf den Tisch stellte. Oder war sie nie zu Hause, weil sie ständig fremd ging? Kleinkrämer brauchen sich da nicht wundern.

        Literatur: «Affektstörungen, die den Eindruck einer Schizophrenie vermitteln!»

        Wer schnell im Stress steht – sozusagen wegen NICHTS – gehört natürlich in Behandlung oder / und ihm ein paar Tabletten zur Beruhigung besorgt. Oder SEX verabreicht, das reguliert auch 🙂

        Meine Russin-Tussi: «Schatzi Du spinnst wieder mal. Ich glaube du brauchst SEX!» Kernberg: «guter SEX hält jede Beziehung stabil.» Kleinkrämer, ich kenn da einige, formulierten: «Wenn ich Zoff mit meiner Freundin habe, dann kann ich keinen SEX mit ihr machen.»

        Pustekuchen, erst dann wir SEX zu einem besonderem Erlebnis. Willst ein paar SMS zu dem Thema. Sorry, bist ja mit Wichtigerem beschäftigt. Viel Spass mit Kleinkram, der nichts bringt.

      • Schlechten Tag erwischt? Sauf dir heute abend erst mal einen Wolli. Guten Rutsch!

      • Frohes Neues erst mal Wolli. Schon unterm Tisch gelegen, dass keine Antwort mehr kam? Dein Kommentar beruht auf gefährlichem Halbwissen.

        „Analog nerven Beziehungspartner, die aus jedem Beziehungs-Kleinkram ein Jahrhundertdesaster fabrizieren.“

        Das ist die harmlose Variante. Es geht noch besser, namlich wenn diese Vorwürfe frei erfunden sind, bzw. genau das ist was der Beziehungspartner selbst macht und erpresserische Forderungen stellt (Projektion).

        Dir als selbsternannten Borderline-Experten sage ich dazu nur, dass die SMS, die Martin hier vorweisen kann, noch relativ harmlos sind. Ich hab da viel bessere Hammer dabei und die liegen auch der Staatsanwaltschaft vor.

        Ob Borderliner nun schizophren sind oder einfach nur notorische Lügner und perfekte Schauspieler ist im Prinzip auch scheissegal. Ich war nur einer von dreien, die daran zerbrochen sind und verabschiede mich für heute vorerst hiermit:

      • Hi Thorsti,

        wart ein paar Minuten. Telefoniere gerade. Mit Amazon. Die senden Vodka Nachschub per Drohne 🙂

        Schmarrn Bin nüchtern.

      • Nebenbei. Bordi-Spezialist.

        Im Forum Psychiatriegespräch von Franz Engels wurde ich (ewig her) als würdiger Nachfolger von «Kernie» nominiert. Dann gab`s ne Trauerfeier als der «Franz» mich rauswarf – bekam sein Fett ab von den Usern. Franzi (Psychiater) hat Normen gleich mitgekündigt 🙂

        Normen = Meinungsverbrecher, so Winsten (alias Normen) dann einen eigenen Blog aufmachte. Schonmal erwähnt. Normen hatte – in seinem Fall – niemanden geringeren als Schneider Mensah als Verteidiger. Der knöpfte sich den Psychiater vor (vor Gericht) und schrie ihn an: «wollen Sie uns hier verarschen! »

        In diesem Sinne. Die einzige Beute die ihrem Jäger freiwillig auflauern, sind Psychiater.

  3. Die Pervertierung des Cochemer Modells.

    WordPress sperrt den link. Unter Wikimannia schen.

    Anstatt unabhängig die Interessen der betroffenen Kinder und Jugendlichen zu vertreten, lassen sich die Mitarbeiter des Cochemer Jugendamts wie Marionetten lenken und reden den Richterinnen nach dem Mund.

    Die angeblichen Vermittlungsgespräche finden in den Räumlichkeiten des Jugendamtes nach dem plumpen Muster „good cop – bad cop“ statt. Die Mutter darf ihre Ansichten in aller Ausführlichkeit darstellen, der Vater wird dagegen jeweils nach ein bis zwei Sätzen vom „Sachverständigen“ rüde unterbrochen und dann in langen Tiraden aggressiv unter Druck gesetzt. Will er etwas entgegnen, fällt ihm sofort die Jugendamt­mitarbeiterin mit hohlen Phrasen ins Wort, wie „die Kommunikation der Eltern müsse verbessert werden.»

    Mit welch fragwürdigen Subjekten die Richterschaft des AG Cochem zusammenarbeitet, enthüllt eine wissenschaftliche Stellungnahme des renomierten Psychologen und Erziehungs­wissenschaftlers Dr. Leitner, die zwischen­zeitlich von einem Opfer des AG Cochem eingeholt wurde. In dieser Expertise wurde dem Diplom(?)-Psychologen Eberhard K. bescheinigt, dass ein von ihm erstelltes Gutachten nicht den simpelsten, an Sachkunde und Methodik zu stellenden Anforderungen genügt.

    Reflexion.

    Verfahrenspfleger sollten über Möglichkeiten zur Reflexion und kritischen Distanzierung von ihrer Arbeit verfügen, auf die sie bei der Übernahme einer Verfahrenspflegschaft zurückgreifen können. Hierfür bieten sich neben einer schriftlichen Reflexion insbesondere Supervision, Balint-Gruppen sowie Fallbesprechungen mit anderen Verfahrenspfleger an.

    Studierende / Betreuer / Sozialpädagogen, etc., mit psychischen Problemen (Borderline o.ä.) können nicht in Helferberufen arbeiten – hier erscheint die Gefahr zu groß, Fehler zu begehen. Persönliche Defizite müssen aufgearbeitet werden, so dass „Wahrnehmungsfehler“ wie Spaltung und Projektion o.ä. vermieden werden. Die Bereitschaft zur Reflexion – persönlich (!) wie fachlich (!) kann als „elementare Grundlage“ betrachtet werden.

    Mitarbeiter der Jugend- und Sozialämter scheiden prinzipiell als Verfahrenspfleger aus.

    Fachkräfte anderer öffentlicher und freier Träger eignen sich nur, wenn sie in der Lage sind, die Vertretung der Kindesinteressen vor die vermeintlichen oder tatsächlichen Interessen ihrer Institution bzw. ihrer Kollegen zu stellen. Eine Verfahrenspflegschaft sollte jedoch keinesfalls übernommen werden, wenn die Fachkraft Mitarbeiter einer Jugendbehörde war, deren fachliches Handeln zu untersuchen und bewerten ist.

    Standards für Verfahrenspfleger. Qualifikation.

    Die Übernahme einer Verfahrenspflegschaft erfordert die Fähigkeit zur Begleitung von Kindern und Jugendlichen auf deren Fürsorge und Schutz sie angewiesen sind. Hierfür bedarf es praktischer Erfahrungen sowie besonderer juristischer, pädagogischer und psychologischer Fachkenntnisse. Diese sollten in der Regel durch eine spezialisierte Weiterbildung erworben und im Verlauf der Tätigkeit vertieft und aktualisiert werden.

    Es empfiehlt sich die kritische Prüfung der derzeitigen Weiterbildungs­angebote. Weicht die Qualifikation einer Fachkraft von den genannten Anforderungen erheblich ab, sollte sie erwägen, ob sich die Übernahme der Verfahrens­pflegschaft fachlich verantworten lässt und das bestellende Gericht auf diese Sachlage hinweisen.

    PS: Gruss an Herrn Moser.

    Rainer Moser
    Verfahrenspfleger
    Dipl. Sozialpädagoge
    97249 Eisingen

  4. (Danke, Bruno)

    Auch hier: Verlust jeglichen Realitätsbezugs bei der bayerischen Justiz:

    „AUGSBURG – Hartz-IV-Empfänger fischt Forelle aus Lech und wird bestraft
    Ein Angler hat zwei Barben und eine Forelle aus dem Lech gefischt – ohne Berechtigung. Er war blank und hatte Hunger. Trotzdem wurde er verurteilt.“….

    http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Hartz-IV-Empfaenger-fischt-Forelle-aus-Lech-und-wird-bestraft-id36400127.html

    • Verlust jeglichen Realitätsbezugs.
      Na sowas.

      Stimmt natürlich nicht. Denn wenn es da Gesetze gibt ist auch ein Hartzler davon nicht befreit. Aber egal. Verlust von Realität ist klinisch relevant.

      Zum x-ten XXXL mal.

      Vermutlich wird grundlegendes nicht verstanden. Sobald sich Psychiater einmischen wird ein Fall – egal welcher – jenseits der Realität – psychisch – betrachtet. So ergo Verteidigung mit Juratexten überhaupt nicht gefragt ist.

      Denn, wie man weiss, urteilen Richter nach Gutachen und nicht nach Realität. In sich schizophren. Realität spielt keine Rolle. Siehe u.a. Zitate von Miss Krimi-Gabi – Recht hat sie. Wozu war im Deeg Fallt – in 2004 – ein Gutachten gefragt??? Um Rama-Idylle zu analysieren. Ja und??? Dass Martin in Australien war. Na sowas. Was hat das mit Kindesentzug zu tun???

      Analog. Das Logorrhö-Sozial-Gutachen eines Herrn Tsarouchis enthält seitenweise Raucherstorys. Was hat das mit Betreuungsbedürftigkeit zu tun? Richterin Twardzik faselt seitenweise über Grössenideen. Was hat das mit Betreuung zu tun?

      Wie ersichtlich spielt Jura keine Rolle. Es wird limbisch geurteilt. Oft genug erwähnt. Ergo im Umkehrschluss Martin Betreuung für Richter XYZ beantragen kann, wenn der Raucher ist. Was wie ein Witz klingt, ist keiner! Simples Beispiel. Einigt man sich vor Gericht auf Rücknahme einer Strafanzeige – wie hiess die Dame noch? – diese «Instabile» überlegt es sich anders, dann hat sie irgendeine eine Art von psychischer Störung.

      Jeder Psychiater wird ihr das attestieren! Ergo zuerst Psychiater gefragt sind, da mal einzuschreiten. Schliesslich ist es deren JOB, die Sachlage psychologisch zu beurteilen.

      Jetzt das Phänomen: «nö, nö Herr Deeg, für Psychiater ist das kein Fall!» Na… wieso ist dann – analog – in 2004 ein Psychiater gefragt? Analog. Spätestens wenn Raucherstorys oder / und Grössenideen betreuungsbedürftig sind, dann sollte ein Psychiater involviert werden – kein Jurist – denn so krank kann doch niemand sein – ohne Anknüpfungstatsachen – ausser Grössenideen richterlich zu entscheiden: «Das ist zweifelsfrei ein Betreuungsgrund!»

      Anm.: Juristisch (psychologisch) sind Grössenidee nicht einem Wahn zuzuordnen. Sozusagen harmlos. Die hat ja ab und zu jeder.

      Witz??? Grössenideen sind Betreuungsbedürftig?
      Von Nichten !!!!

      Was interessiert mich ergo die Jura-Variante, Miss Twardzik Rechtsbeugung nachzuweisen, die Psycho-Variante, dass sie aktenkundig ein klinisch relevanter Fall ist, macht doch erheblich mehr Spass ihr – bevor Sie jura-technisch erledigt wird, zu allererst, über sie eine Gutachten zu beantragen!

      • Mit Realitätsverlust meinte ich schlicht den Schwachsinn, einem Hartz-IV-Empfänger wegen sowas eine „Geldstrafe“ aufbrummen zu wollen – die Staatsanwaltschaft hätte das wegen Geringfügigkeit einstellen können/müssen…..

      • Die Staatsanwaltschaft hätte das wegen Geringfügigkeit einstellen können/müssen.

        Logisch !!!

  5. Unter dessen berichtet das Presseportal HNA, dass in Müller-Isberners Einrichtung nächstes Jahr 50 Betten wegfielen und eine ganze Station geschlossen werde. Ein geändertes Klima an den Gerichten würde dazu führen, dass Richter weniger dazu tendieren, Rechtsbrecher in einer forensischen Anstalt unterzubringen.

    http://www.meinungsverbrechen.de/wenn-ruediger-mueller-isberner-sich-beleidigt-fuehlt/

    Nett: «geändertes Klima!» Vermutlich hat sich herumgesprochen dass in Amtsstuben des öfteren das Trinkwasser verseucht ist, so Sorge dafür getragen wurde, gehirnschädigende Chemikalien aus dem Wasser zu entfernen.

    Apropos. Üblich ist an Würzburg Gerichten jeden Besucher oder / und Angeklagten auf Waffen zu untersuchen. Demnächst werden auch Richter untersucht. Jedoch nicht auf Waffen, sondern ob sie bei Betreten Ihres Arbeitsplatzes ihr Gehirn mitbringen.

    Neue Stadtverordnung in Würzburg auf Antrag des Gesundheitsamtes: «wöchentlich Untersuchung von entscheidungsbefugten Richter auf Ihren geistigen Zustand!» Begründung: «um einer öffentlichen Gefahr rechtzeitig vorzusorgen.»  

    Nebenbei:

    Peter Schwind Rechtsanwalt  
    Adresse: Wiesenweg 27
    97084 Würzburg

    Er wird sich demnächst einer amtsärztlichen Untersuchung stellen müssen. Geschäftsunfähig nach § 104 – zu keiner freien Willensbildung fähig. Aktenkundig. Detail: Als RA begründet er seine Behauptungen in seinen Schriftsätzen auf Aussagen von Drittpersonen ohne die Realität zu überprüfen – und das als Anwalt. Gruselig das Ganze. Ebendem zu keiner freien Willensbildung fähig.

    Die Logik andere Worte = andere Welt und Wirklichkeit weist einerseits in das Reich kindlicher Naivität und andererseits über den Bereich des – kognitiven Eigensinns – bis in das Reich der wissenschaftlichen Wahnphänomene, wenn eigene geistige Konstruktionen – unkritisch für Wirklichkeit gehalten werden.

    Norbert Blüm: „Für die “Blödheit von Rechtsanwaltsargumenten” gibt es keine Untergrenze.“

    Rechtshinweis: Inhalt von Aussagen. Zeugenaussagen dürfen nur Fakten enthalten, welche der Zeuge selbst beigewohnt hat oder welche er selbst feststellen konnte. Sonstige Angaben werden vom Gericht nicht beachtet. Dies gilt insbesondere für Meinungen, die der Zeuge zum Ausdruck bringt. Auch Aussagen von Drittpersonen werden nicht berücksichtigt.

    Anwalt Schwind bezog sich auf ungeprüfte Aussagen von Drittpersonen und war der Meinung dass diese Aussagen Realität sind. Ebendem ich ihn aufforderte eidesstattlich zu bestätigen, dass diese Aussagen der Drittperson der Realität entsprechen!

    Kann mir jetzt schon sein Gesichtsausdruck vorstellen 🙂

    • Nach der sog. „Nullhypothese“ des BGH gilt jede Aussage solange als unwahr, bis diese Vermutung sich angesichts der Zahl und der Qualität der „Realitätskriterien“ in der Aussage nicht mehr aufrechterhalten läßt: BGH, Urteil vom 30. Juli 1999 – 1 StR 618/98; OLG Nürnberg, Beschluß vom 30. August 2010 – 1 Ws 464/10). Schon der Umstand, daß eine klassische Aussage-gegen-Aussage-Situation vorliegt, wird nicht als solche berücksichtigt.

      • Dienstunfähig.

        Steuerfahndungsfall. Gerichtsbeschluss. Abartige (endlose) Begründungen das Psychiater Gutachten zu «zerpflücken.» Professionell auf höchstem Niveau – aber wozu, wenn man die Sachlage (Beweislage) einfach formulieren kann.

        https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/tag/beschrankt-dienstunfahig/

        Psychiater W. hat die Realität nicht überprüft – so zweifelsfrei feststeht, dass sein Gutachten ein Falschgutachten sein MUSS – dazu reichen zwei Zeilen um das zu begründen – siehe comments oben – incl. dass er eine Wahnstörung hat, die er paranoid auf das Gegenüber projiziert. Aktenkundig!

        Es ist also nicht damit getan nachzuweisen dass sein Gutachten einfach nur falsch ist, sondern, siehe oben, er aktenkundig zu keiner freien Willensbildung fähig ist, denn Aussagen von Drittpersonen, die er nicht in der Realität überprüft kommt Geschäftsunfähigkeit gleich – aufgrund – siehe oben: Die Logik andere Worte = andere Welt und Wirklichkeit weist über den Bereich des – kognitiven Eigensinns – bis in das Reich der wissenschaftlichen Wahnphänomene, wenn eigene geistige Konstruktionen – unkritisch für Wirklichkeit gehalten werden.

        Fakt war, dass die Steuerfahnder VERBOT hatten steuerlich weiter zu ermitteln. Ergo er diese Aussagen hätte überprüfen müssen! Krass wird es dann, wenn er die Aussage ohne Beweise paranoid umdreht und einfach so meint: «Der Proband hat ne Macke, ich hab das im Gefühl, dass der spinnt, das er Verbot hat, weiter zu ermitteln! »

        Paranoide Projektionen sind ohne Wahnstörungen nicht möglich – die logischerweise klinisch relevant sind. Ergo Geschäftsunfähigkeit aufgrund einer Wahnstörung aktenkundig ist. Juristisch: «aufgrund eines Wahns zu keiner freien Willensbildung fähig!»

        Obige Richter hören mit ihrem Beschluss da, auf wo sie eigentlich noch eines oben drauf legen sollten, insbesondere, wenn Psychiater W. aktenkundig krankheitsuneinsichtig ist! Antrag auf Unterbringung bis sein Wahn geheilt wird, denn aktenkundig ist seine Straftat einer psychischen Störung zuzuordnen, die zudem nicht heilbar ist. Siehe Beschluss: «Psychiater ist zu keiner Einsicht fähig!» Ergo § 63 notwendig – bis er geheilt ist.

        Man schliesst ja auch Probanden weg, die vermeintlich Straftaten begehen oder sich vermeintlich umbringen wollen.

        @ Thorsten.

        Du hast glatt vergessen einen Antrag auf Unterbringung des Psychiaters oder Richters zu beantragen, die sich auf Aussagen dieser «Tussi» berufen – auf Drittpersonen ohne Beweise dafür zu haben, weil (siehe oben Zeugenaussage) diese Herren der Realität nicht «beigewohnt» haben !!! Aussagen von Drittpersonen einfach so übernehmen – so deren «Meinung» unter Wahnphänomene einzuordnen ist. Neudeutsch «Geschäftsunfähig!»

      • Ach Citi, vergiss den Nonsesn. Ist doch alles nur Blabla mit dem man nichts erreicht. Ich hab keinen Bock mehr mich noch länger zum Affen zu machen und mich verarschen zu lassen. Ich werd´s eher auf das Sicherungsverfahren anlegen. Es scheint die absolut einzige Möglichkeit zu sein diese selbsterfüllende Prophezeihung aus dem Gutachten wahr werden zu lassen, weil dir auf jede andere Weise der Rechtsweg nur mit aller dümmsten Geschwätz blockiert wird.

        Wär doch beispielsweise mal was, wenn anstatt eines Asylantenheims plötzlich eine Staatsanwaltschaft brennt, oder Gutachter Hintersdorf eine Schönheits-OP, zwecks Nasenkorrektur, usw. bei Prof. Mang benötig. Das Strafmaß ist doch bei dem Horror, den man schon jahrelang über sich ergehen lassen muss und woran man ohnehin nach und nach langsam krepiert, doch eher scheissegal. Was sind die Grundrechte aus Artikel 2, Leben und Freiheit wert, wenn dir der Artikel 1 geraubt wurde? Warum verhängt man nicht direkt Todesstrafe/ Euthanasie, statt Psychiatrie? Das ist, und zu dieser Aussage stehe ich, das mit Abstand geringere Übel. Entschuldigung, wenn ich das hier so sage, aber da war uns das Dritte Reich um Welten voraus. Damals wurde extra der § 164 StGB um den Absatz 2 ergänzt, falls jemand aufgrund Falscher Verdächtigung in die Psychiatrie oder ins KZ deportiert wurde. Diese widerliche Heuchelei von „Krankenhaus“ und dass diese sadistisch-pervers veranlagten Typen sich „Ärzte“ nennen dürfen, kann ich nicht mehr hören.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Falsche_Verd%C3%A4chtigung#Historisches

        Gerade Polizeieinsatz mit drei Fahrzeugen hier am Haus gewesen. Einem Hausbewohner wurde von fünf Leuten aufgelauert, die ihn vermöbeln wollten mit Schlagring und Nothammer aus einem Bus, wenn ich das richtig mitbekommen habe.

        Das weckte Erinnerungen an die völlig übertriebenen Einsätze gegen mich. Wenn ich das vergleiche, ist dieser Einsatz ziemlich harmlos, ruhig und deeskalierend abgelaufen. Am Ende wurde die Veranstaltung aufgelöst und es konnten alle wieder gehen.

        Mich hat man jedesmal wegen Falschbeschuldigungen, wie einen geisteskranken Schwerverbrecher behandelt, jedesmal in Handschellen gelegt, einmal sogar mit vorgehaltener Schusswaffe aus dem Auto gerzerrt, und jedesmal in die Psychiatrie deportiert, wo ich dann erneut lang gemacht und mit psychiatrischen Diagnosen in den Dreck gezogen worden bin und ich habe niemandem was getan.

        Ermittlungen null, Aufklärung null.
        Wie lange soll das noch so weitergehen?

        Du bist schon gezwungen eine entsprechende Tat zu begehen und damit sich überhaupt ein Rechtsanwalt zwangsweise damit beschäftigen muss.

      • Nun, ich bin überzeugt, dass die Täter, Justizverbrecher und abhängigen Gefälligkeitsgutachter, mit denen wir es zu tun haben, zur Verantwortung gezogen werden. Hier wurden so viele Grenzen überschritten, jahrelang und exzessiv, dass sich die Verantwortlichen weder aus der Affäre ziehen noch die Taten werden aussitzen können.

        Siehe das Beispiel Mappus – vor fünf Jahren Ministerpräsident, heute Synonym für einen charakterlosen, affektiven, verachtenswerten Politikdarsteller, der sich nicht mehr auf die Straße trauen kann und allenfalls beim Pforzheimer CDU-Hasenzüchterverein noch Mitleidsbekundungen bekommt.

        „Ex-Regierungschef Mappus kämpft um seinen Ruf. Nun verklagt er seine anwaltlichen Berater vor dem Bundesgerichtshof. Vom Land Baden-Württemberg fordert Mappus außerdem seine Anwaltskosten zurück.“…

        http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.rechtsstreit-um-enbw-deal-mappus-will-geld-vom-land.c981fdd4-44d5-49e4-af1e-1d42e76b9d57.html

        Und wenn der Rechtsweg versagt, weil strukturelles Versagen ein Teil und Ergebnis des „Erfolgs“ der Justizverbrecher und Macchiavellisten im Amt ist, gibt es andere Wege, deren Taten ins Licht zu bringen und sie zur Rechenschaft zu ziehen.

        Diesem BEWEISRECHTLICHEN BLOG hier haben die Verantwortlichen bspw. NICHTS ernsthaftes entgegenzusetzen – ihre Taten kann jeder nachlesen und das Verfahren vor dem EGMR und die Ermittlungen der unabhängigen Behörden und des LKA schweben wie ein Damoklesschwert über ihnen!

        Dieser Artikel hier in der Welt vor einigen Wochen zeigt viel Richtiges auf: die fragwürdigen Mechanismen und das auf Abhängigkeiten und Gefälligkeiten beruhende Postengeschacher wie bspw. in einer parteipolitisch dominierten Justiz sind bekannt, werden immer durchsichtiger und wecken immer mehr Widerstand. Es kann ja ernsthaft keiner mehr leugnen, dass hier Einzelne – Beispiel Lückemann – ganze Strukturen missbrauchen und gesamtgesellschaftliche Verwerfungen verschulden, genau deshalb:

        ….“Je höher die Position und je mehr Verantwortung ein Mensch im Job hat, desto genauer sollte man eigentlich hinsehen, wer das ist“, sagt Kanning. Diese Menschen prägten schließlich die Kultur des Unternehmens.

        „Tut man aber nicht – im Gegenteil. Je höher die zu besetzende Position, desto nachlässiger das Recruiting.“ Die anderen Führungskräfte wollen sich nicht die Freiheit nehmen lassen, selbst zu entscheiden. Sie glauben zu wissen, wer am besten geeignet ist für einen Posten, und wählen dann gern nach dem Ähnlichkeitsprinzip.“….

        http://www.welt.de/wissenschaft/article149692971/Warum-radikal-ruecksichtlose-Menschen-weiter-kommen.html

        Von „Unternehmenskultur“ kann man bei dem, was hier an Justizverbrechen geschieht und zu vertuschen versucht wird, sicher nicht reden….!

      • Ach Thorsti,

        « Ach Citi, vergiss den Nonsens ».

        Weiss ich doch! Diesen «Mängelwesen» (Zitat Kernberg) kann man Beweise auf den Tisch legen, Grossplakate drucken, kurz gesagt nichts verbrochen haben und TROTZDEM schalten die das SEK ein.

        Lese da eben: «Dies sind zum Beispiel die Vollstreckung von Haftbefehlen, die Verhinderung von Suizidversuchen.» Echt? … und die bedrohen dich mit der Waffe. Ist ja ne NUMMER für sich. Wollten die dich dann erschiessen, falls du Hand an dich anlegst?

        Trotzdem. Obige Juratexte hat vermutlich noch keiner aufgefahren: Aussagen von Drittpersonen – ohne Realitätsprüfung – kommt einer Wahnstörung gleich – so weniger Anwalt, sondern Psychiater gefragt ist, sich des Falles anzunehmen. Ebendem ich das auch so arrangiere.

        Irgendwann mal erwähnt. Mir ist der liebe Klaus Weth (Martin kennt ihn aus Lohr) abhanden gekommen (Psychologe), der hätte das gemanagt!!! Weth ist in Konfrontieren von «Mängelwesen» knallehart! Leider hat er ne Privat-Praxis 80 km entfernt aufgemacht.

        https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcR_Pw6ET4Ah1IE7J5kT5MPAVUXOOCSTWSZ-tsLlNt5WclOWlNYb

        Vormals behandelte er alle Sexualstraftäter in Würzburg. Rund 100. Ab und zu sieht man ihn mit Merk. Das ist die, die demnächst in der Forensik Vorhangstangen bastelt 🙂

  6. Inkompetente Verfahrenspfleger werden die Gerichte nicht einsetzen.

    http://www.anwaelte-spadenteich.de/10Thesen.pdf

    Aus dieser Entscheidungskompetenz ergibt sich die Verantwortlichkeit der objektiven Instanzen (Gericht, Jugendamt, Sachverständige) für das, was schließlich herauskommt.

    Anm.: Krass! Der Texter geht davon aus, dass dort Objektivität vorhanden ist.

    Aus Macht folgt Verantwortung. Weder die Juristen­ noch die sozialwissenschaftliche, auch nicht diepädagogische oder die psychologische Ausbildung befähigt ihre Absolventen dazu, sowohl das „menschlich“ Richtige zu empfehlen, als auch das juristisch Wirksame zu tun. Im übrigen geht es um ein ganz neues Berufsbild. Freiberufliche Sozialarbeiter kennt die behördlich und lohnabhängig ausgerichtete deutsche Jugendhilfe nicht. Interdisziplinär ausgebildete und arbeitende Juristen gibt es praktisch nicht.

    Schlußwort, statt einer Zusammenfassung 
    „The child is a person and not an object of concern.“

    Womit man (mit diesem Zitat) direkt bei «Kernie» landet! Objektbeziehungstheorie. Siehe CitiSite comments. Psychisch Kranke behandeln das «Gegenüber» als Objekt und nicht als Subjekt. Sozusagen klauen Mütter keine (Kinder – Subjekt), sondern Objekte – als würde man die Möbel mitnehmen

    Analog laufen all die Verfahren ab. Kind ist Objekt und hat keine natürlichen Wünsche zu äussern, was es beispielsweise frühkindlich auch nicht kann, so der mutmassliche Wille zählt. Mutmasslich ist, dass Baby sich vermutlich wünscht mit Mutti und Vati aufzuwachsen. Bindungstechnisch HIGHLY RECOMMENDED.

    Setzt man dieses Bindungsalter in den Sand – siehe all diese Protagonisten – hat man sie dafür verantwortlich zu machen! Heist: Die damaligen Entscheidungsträger gingen dichotom konform mit Frau Neubert, dass es sich nicht um ein Kind, sondern um ein Möbelstück, handelt. Genau mit so einem «Gegenstand», gehören all diese Herren auch erschlagen.

    Alternativ vernichtet man «Parasiten» mit Gift 🙂

    • Ansonsten. Peter Thiel.
      Dummheit oder Inkompetenz des Richters

      http://www.system-familie.de/gutachten2.htm

      Während Richter A in der Lage ist, sich einen tragfähigen und gut begründeten Standpunkt selbst zu verschaffen, mangelt es Richter B an dieser Kompetenz. Wenn es jedoch Richter B an dieser Kompetenz mangelt, wäre es an ihm, dies dem Direktor des Amtsgerichtes als seinem Dienstvorgesetzten anzuzeigen, damit dieser die notwendigen Schritte einleiten kann, so etwa eine Versetzung in ein anderes Ressort, die Nichtübernahme eines Richters auf Probe in das Beamtenverhältnis oder die Verabschiedung des verbeamteten Richters im in den vorzeitigen Ruhestand.

      Leider zeichnen sich inkompetente Richter meist dadurch aus, dass sie selbst ihre Inkompetenz nicht bemerken, so wie der von Geburt an Farbenblinde nicht selbst erkennt, dass er keine Farben sieht, sondern nur Schwarz, Weiß und Grauschattierungen. Die Inkompetenz müsste daher von außen erkannt und rückgemeldet werden. Dummerweise hat die Justiz dafür kaum funktionierende und wirksame Mechanismen installiert, was allerdings niemanden groß verwundern muss, denn bekanntlich trägt Justitia eine Binde um die Augen und kann daher nicht sehen. So beauftragt der inkompetente Richter – von niemanden ernsthaft daran gestört – einen Gutachter, der dem Richter einen Standpunkt zuarbeiten soll.

      PS: Die Grundsatzfrage ist und bleibt: «Rechtsbeugung durch Vorsatz oder Verblödung!» Letzteres führt zu Geschäftsunfähigkeit nach § 104 BGB: «wer sich in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet, sofern nicht der Zustand seiner Natur nach ein vorübergehender ist.»

      Freie Willensbildung. Siehe Twardzik Fall. Trotz Einstellung des Verfahrens wird der «Unschuldige» weiter verfolgt. Vorsatz ist auszuschliessen, denn so blöd kann kein Richter sein, dass er vorsätzliche Straftaten begeht, weil ihm klar ist, dass er dann aus dem Amt entfernt wird.

      Siehe Peter Thiel: „…oder die Verabschiedung des verbeamteten Richters im in den vorzeitigen Ruhestand.“

      • AKTUELL. SCHNEIDER MENSAH.

        Eben telefoniert. Briefkastentäter S.M. Schneider-Mensah gab schriftlich ein «statement» über einen seiner Klienten (§ 63) ab. An «Mutti» des Untergebrachten. Proband (der Kunde) behindert ihn bei seinen Rechtsklagen und sieht sein eigenes Verhalten nicht!

        Ab und zu sitzen manche Straftäter ja nicht ohne Grund in der Klapse. Sein Kunde wurde dort letzthin fixiert – fünf Tage – was rechtswidrig ist, wobei Dr. Weinberger (Bundeverdienstkreuz) mit dem lieben Normen (Meinungsverbrechen) auch einmal Deutsch sprach: «vermutlich haben Sie noch nie erlebt, wie manche Patienten ausrasten, so dass Fixierung unumgänglich ist!»

        Strate hatte leider vergessen «Brixner» zu fixieren, denn wie bekannt, rastet Brixner aus, als Mollath sich verteidigen wollte. Vielleicht hatte Brixner an dem Tag seine Tabletten nicht genommen (D 2 Rezeptoren), so das limbische System einen Gang zurück schaltet.

        Analog ebd. nicht jedem grundlos Urlaub nach § 63 angeboten wird. Denn sind Affekte die Ursache des Übels von Straftaten – juristisch geistige Störung – nicht zurechnungsgfähig, dann deshalb, weil das limbische System im Affekt aussetzt – so Täter nicht mit Vorsatz Straftaten beging.

        Trifft auf Miss Twardzik ebenso zu. Im limbischen Affekt hat sie glatt vergessen, vorliegende Beweise zur Kenntnis zu nehmen, so, ebd. das limbische System Vorrang vor logischem Denken hat – der Verstand aussetzt. Frag mich, warum manche Akten Umfänge einer Enzyklopädie haben, letztendlich ist alles, incl. Rechtsbeugung, einfachst zu verstehen. Vorausgesetzt man kennt sich mit Neuro-Science aus.

  7. Da hat ein SZ-Redakteur mal wieder tief in die Heile-Welt-Kiste gegriffen zu Weihnachten:

    …“Moritz darf am zweiten Weihnachtsfeiertag zu seinem Papa. Der Fünfjährige ist glücklich, auch weil sich seine Eltern nicht mehr dauernd streiten. Dabei hatte es Ende Oktober noch so ausgesehen, als würde es diesmal ein besonders trauriges Christfest für den Kleinen. Seine Eltern hatten sich im Sommer getrennt und auf einen langen Streit vor den Gerichten um das Sorgerecht eingestellt. Das „Münchner Modell“ hat der Familie aber eine rasche Konfliktlösung rechtzeitig zu den Festtagen beschert.“….

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/familien-streit-vor-weihnachten-1.2792732

    • Nachdem ich HEUTE vor 12 Jahren die mit falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangte „Gewaltschutzverfügung“ des Zivilrichters Thomas Schepping zugestellt bekam, sieht mein „Resümee“ heute so aus…..!

      Mail an den Autor:

      „Sehr geehrter Herr Müller-Jentsch,

      schöne Geschichte dieses Paares in München! (Es handelt sich bei dem „erfahrenen Familienrechtler“ nicht zufällig um Rechtsanwalt Josef A. Mohr? Dieser hat jedenfalls in meinem Fall 2014 Mandat niedergelegt, nachdem das AG Würzburg über ein halbes Jahr die Akteneinsicht verweigert hat, soviel zu Fristen)….

      UND: wieviele „Trennungsväter“ stehen auch dieses Weihnachten aufgrund ESKALATION durch die versagende Justiz Bayern wieder kurz vor dem Suizid, weil sie ihre Kinder nicht sehen?!

      Ich habe seit 12 Jahren KEIN Weihnachtsfests mit meinem Kind gehabt! Auch keinen Geburtstag, kein Ostern, kein Silvester! Obwohl es auch in Würzburg seit Jahren einen „Leitfaden“ für „Trennungskonflikte“ gibt? Den beachtet nur keiner! Hier toben sich asoziale Hetzanwältinnen gegen Männer aus. Die Justiz Würzburg ein Tollhaus aus Repressionen, Straftaten im Amt und völliger Untätigkeit.

      Die Bindung zu meinem Kind wurde drei Monate nach Geburt durch asoziale Juristen wie selbstverständlich zerstört….(…)

      Seit Dezember 2003 versuche ich – erfolglos – eine Beratung, Mediation zu erreichen, die die alleinsorgeberechtigte Kindsmutter verweigert.

      Mein BLOG zeigt den „Fall“ seit 2013 nun beweisrechtlich auf:

      https://martindeeg.wordpress.com/2015/12/12/glueckwunsch-frau-neubert-heute-vor-12-jahren-haben-sie-mein-leben-zerstoert-hoer-endlich-auf-zu-luegen-und-sag-die-wahrheit-kerstin/

      Ich wurde nun seit 12 Jahren von Verbrechern der Justiz Würzburg ausgegrenzt, kriminalisiert, Vaterschaft und Existenz zerstört…(….)
      2009/2010 wurde ich mit einem Fehlgutachten pathologisiert und zehn Monate zu Unrecht in „Untersuchungshaft“ gehalten. Trotz Freispruch und rehabilitierendem Obergutachten von Nedopil kein Cent Entschädigung durch den asozial agierenden und seither vertuschenden Freistaat Bayern.
      https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=LG%20W%FCrzburg&Datum=20.08.2010&Aktenzeichen=1%20KLs%20814%20Js%2010465/09

      Andere hätten vermutlich schon vor Jahren Suizid begangen! Ich werde dafür sorgen, dass diese Verbrechen und „Missstände“ an die Öffentlichkeit gelangen und die TÄTER im Amt zur Rechenschaft gezogen werden!

      Heile-Welt-Berichte von Einzelfällen verzerren leider die widerwärtige männerverachtende Realität vor der bayerischen Justiz, wenngleich die Intention Ihres Artikels vor Weihnachten natürlich klar ist! Vielleicht bringt sich ja deshalb ein Vater weniger um oder rastet nicht aus…..

      Beschäftigen Sie sich doch 2016 einmal mit diesen Frauennetzwerken, „Frauennotrufen“, feministisch deformierten Staatsanwältinnen etc., die von Hetze, Eskalation und destruktiver Männervernichtung leben und existieren…..und diese befördern.

      Dafür macht ja auch die SZ immer wieder lebensfremd Propaganda!

      Mit freundlichen Grüßen,

      Martin Deeg
      Polizeibeamter a.D.“

      • Lauter Irre.

        Nebenbei. Wenn Lückemann 26.000 Verfahren im Jahr hat, dann gibt er ja zu dass ihm maximal 6 Minuten zur Verfügung stehen, Fälle zu bearbeiten. So er ja inkompent ist, wenn er kognitiv dazu nicht in der Lage ist. Gerechnet mit 356 Arbeitstagen a 8 Stunden.

        Wie man sieht setzt «Richtertum» das Genie eines Steve Jobs voraus. Darunter wäre angeraten, bei der Müllanfuhr sich einen JOB zu suchen.

        ZITATE für die EWIGKEIT.

        Google-Gründer Larry Page schreibt auf Google+, Steve Jobs habe unglaubliches erreicht. «Er schaffte es, in wenigen Worten das zu sagen, was du eigentlichen denken solltest, bevor du es gedacht hast.»

        Siehe auch Nobelpreisträger Kahnemann. Schnelles Denken, langsames Denken.

        Genies denken schnell und kommen zum richtigen Ergenis. Blödmänner können stundenlang nachdenken und fällen trotzdem das falsche Ergebnis. Lückemann soll sich ergo nicht heraus reden, dass er keine Zeit zum Denken hat, denn hätte er die, würde er trotzdem seine Blödheit outen. Gilt generell für all diese Protagonisten.

        Deswegen man auch 10 Jahre gegen die Wand schreibt. Du verwechselst nach wie vor pure Blödheit mit vorsätzlichem CSU Geklüngel und Co. Schmunzel.

        Urteil im Verfahren sog. Porno-Bilder – siehe unten: »Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs“. Das gilt auch für Gutachter die in «Berichten» höchstpersönliche Lebensbereiche schildern. Ohne Genehmigung stellt das eine Straftat dar! Insbesondere auch im Betreuungsberichten anzutreffen: «Der Proband ist starker Raucher!»

        Als ob das ein Betreuungsgrund wäre! Blödheit aktenkundig.

      • So wie ich das sehe, ist man zuerst gleichgültig und desinteressiert oder – im Fall der Staatsanwaltschaft schlicht zu dumm, um zu begreifen, was man anrichtet – und dann ist man vom Kritiker „gekränkt“, wird man BÖSWILLIG. Mit VORSATZ…..!

        Zu Lückemann ein weiterer schön entlarvender Artikel, Zitat:

        Foto

        ………“Er habe angewiesen, dass er über jeden Fall persönlich unterrichtet wird, sobald ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft kommt.“….

        Man kann also davon ausgehen, dass der Fall des „Amokläufers Deeg“ ganz klar Chefsache war – wird ja evtl. noch strittig im Untersuchungsausschuss und wenn die Typen endlich wegen Freiheitsberaubung im Amt auf der Anklagebank sitzen….!

        ….“Mit Nachdruck, aber auch mit Augenmaß“ sollen nach Einschätzung des Generalstaatsanwalts Gesetzesverstöße verfolgt werden. Besonderes Augenmerk wolle er auf neue Formen der Kriminalität legen: „Durch das Internet entwickeln sich völlig neue Arten von Straftaten.“ Hier seien die Staatsanwaltschaften gefordert, aber immer wieder auch der Gesetzgeber, der mit klaren legalen Vorgaben auf neue Situationen reagieren müsse.

        Unnachgiebig werden, auch das kündigte Lückemann an, unter seiner Leitung Gewalt- und Sexualdelikte verfolgt werden. Er habe angewiesen, dass er über jeden Fall persönlich unterrichtet wird, sobald ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft kommt. „Wir werden die Strafverfolgung von Bamberg aus unterstützen, so gut wir können.“

        http://www.frankenpost.de/regional/oberfranken/laenderspiegel/Unnachgiebig-gegen-Sexual-Straftaeter-vorgehen;art2388,1058706

      • Nochmal.

        Dieser Gutachter aus 2004 hätte verklagt werden müssen. Er offenbarte Details, die zum persönlichen Lebensbereich gehören. Auch diese «Rama-Idylle» ist diskriminierend. Miss Neubert hätte ihn verklagen müssen. Die angebliche «Rechtsexpertin!»

        Siehe Schneider-Mensah zum Thema «persönlicher Lebensbereich», bzw. entsprechende Urteile.

      • Ein Gutachter hat keine „Schweigepflicht“ gegenüber dem ihn beauftragenden Gericht.

        Ich gehe davon aus, Du meinst – Zusammenhang? – das Gutachten Wittkowski von 2004, das ich 2014 (!) infolge der erneuten Bindungszerstörung durch die „Fachanwältin“ Hitzlberger etc. in Teilen veröffentlicht habe…(Moser war nicht als Gutachter involviert sondern als Verfahrenspfleger).

  8. Professor Dr. Hans-Herbert von Arnim: „Hinter den Kulisssen zu schauen heisst, zu erkennen: Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert , in dem voellig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes. Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betruegt die Buerger skruppellos.“

    Der Fall Deeg ist nur symptomatisch und keinerlei Ausnahme.

    Mit bestem Gruss, andrew herold cobham, united kingdom

    • ooooops.

      Ein Fremdleser. Ironisch gemeint. Erkennen nennt sich „Kognition“ – im Deeg Blog – öfters neurobiologisch erklärt: „Frühkindliche Vernachlässigung verändert das Gehirn des Kindes strukturell wie anatomisch, so zeitlebens Kognition (Erkennen), ausgeschlossen ist. In diesem Kontext: „Projektionen sind keine singuläre Angelegenheit!“

      Aktenkundig bei Deegs Richtern oder Staatsanwälten nachweisbar, incl. im Gutachten von Dr. Gross. Was Nedopil problemlos hätte feststellen können. Bekanntlich „pinkeln“ sich Psychiater aber gegenseitig nicht ans Bein.

  9. Schmunzler des Tages.

    Karlsruhe. Nach dem Ende einer Beziehung müssen intime Fotos oder Videos gelöscht werden, wenn der Ex-Partner dies verlangt. Das hat der Bundesgerichtshof in einem am Montag veröffentlichten Urteil entschieden. Die Karlsruher Richter bestätigten damit eine Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Koblenz nach der Klage einer Frau aus dem Rhein-Lahn-Kreis (Urteil vom 13. Oktober, Az: VI ZR 271/14).

    Donnerwetter!

    Aktenkundig ist damit bestätigt dass man intime Fotos eines «one night stands» nicht löschen muss, respektive wenn es sich nicht um eine Beziehung handelte. Nachdem Martin (aktenkundig) lediglich als Erzeuger eines Kindes fungierte, es sich nicht um eine Beziehung handelte, muss er (ergo) intime Fotos nicht löschen.

    @ Thorsten. Dich gibt es auch noch??? Gut recherchiert: «Ich kann bestätigen, dass Herr Gosselke die Strafanzeigen gegen sich selbst bearbeitet.» Bravo: «Die Software, mit der diese Bescheide erstellt worden sind, ist Software von T-Systems. Bei der Entwicklung der Software, war ich im Pilotprojekt für Daimler-Chrysler beteiligt.»

    Echt? Ich kenn die Vorstandsetage (Chefetage) von Daimler – die bettelten irgendwann einmal, dass ich deren Marketing perfektioniere – wozu ich keine Lust hatte, denn, wie im Deeg Blog öfters erwähnt, lebt man dann in Flugzeugen und sieht die Welt (respektive die Ehegattin, incl. Kind) nur noch von oben. So «Zoff» in Beziehung vorprogrammiert ist – auch beim Kind: «Papi, wieso bist Du NIE zuhause?»

    Analog könnte Martins Tochter das exakt (eines Tages) so formulieren: «Papi, wieso warst Du NIE für mich da?» Antwort von Martin: «weil Richter in Deutschland klinisch relevante Fälle sind!»

    In diesem Sinne: «Frohe Weihnachten» in Anführungszeichen!

    • Auch „Frohe Weihnachten“ – Du kennst ja vielleicht den Untertitel des Films „Last Boy-Scout“ mit Bruce Willis….?

      Jedenfalls:
      Eines der dunklen Kapitel dieses Justizskandals: das Phantasieren von Straftaten mittels “ intimer Fotos“ – das Thema per se geeignet, Männer in die Schamecke zu treiben und öffentlich zu demütigen, ganz ohne Straftat:

      Die Staatsanwältin Angelika Drescher hat am 06. Dezember 2006 bei mir rechtswidrig und ohne Straftat eine Wohnungsdurchsuchung erwirkt.

      Vorgeblich ging es um eine „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs mittels Bildaufnahmen“, § 201 StGB.
      http://dejure.org/gesetze/StGB/201a.html

      Schließlich wurde eine Gerichtsverhandlung – weiter ohne Straftat – gegen mich erzwungen, in der ich zur Herausgabe „intimer Fotos“ überredet, man kann auch sagen gezwungen wurde.

      Der Schreibfink von der Mainpost, Patrick Wötzel titelte und phantasierte anschließend über die Gerichtsverhandlung:

      „Intime Fotos der Ex überlassen“ – und behauptet grob unrichtig, ich hätte „Fotos herumgezeigt“. In seinem Blog setzt er noch einen drauf und behauptet, ich hätte „Intime Fotos im Internet verbreitet“…
      http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Intime-Fotos-der-Ex-ueberlassen;art735,4509531

      Auch die MAINPOST sah bislang keinen Anlass, diese Falschbeschuldigung durch ihren „Mitarbeiter“ richtig zu stellen. Sache liegt seit längerem beim BVerfG….

      (*siehe Näheres unter Einfügung unten, imJuli 2014 veröffentlicht hier im Blog)

      Wötzel schreibt:

      ….“Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft hat er durch die Verbreitung von intimen Fotos seiner Ex-Freundin deren „höchstpersönlichen Lebensbereich“ verletzt. Nach einem geschickten Schachzug des Verteidigers wurde das Verfahren aber vor Aufruf der Sache eingestellt.„…

      Der „geniale Schachzug“ meines Rechtsanwaltes Christian Mulzer bestand eben schlicht darin, dass er mir riet, diesen Popanz dadurch zu beenden, dass ich die Fotos „freiwillig“ an Neubert herausgebe, also nicht auf eine Rückgabe MEINES Eigentums an mich bestehe. Ich habe dem nur zugestimmt, weil Mulzer mir versicherte, dass das keine Rolle spielt bei Strafanzeige gegen die Staatsanwältin Drescher…..aus heutiger Sicht: blöd!

      Richtig ist jedenfalls folgendes – ich setze beim geneigten Leser Verständnis für komplexere Sachverhalte voraus:

      image
      http://www.bbv-online.de/htmlsite/index.php?menuid=122&topmenu=45

      (Daumann ist Fast-Nachbar von Rainer Moser, Eisingen, genialem Verfahrenspfleger, der 2005 den weiteren jahrelangen Kontaktverlust durch Weigerung, die wöchentlichen Treffen durchzuführen, für die er hinzugezogen wurde….)

      Ich habe dem Polizeibeamten und IT-Sachbearbeiter der PI Unterfranken Daumann, KHK, beim Abholen meines PCs und meiner bereits im Februar rechtswidrig bei Durchsuchung „beschlagnahmten“ Dateien etc. „gezeigt“, dass ich über Fotos verfügte, die bei Durchsuchung nicht „gefunden“ wurden (weil nicht gesucht) und ich DENNOCH keine Straftaten damit begangen habe.

      Im Detail: zu meiner Entlastung und um darzulegen, wir schwachsinnig und sinnlos die Staatsanwaltschaft insgesamt gegen mich agiert, habe ich dem Polizeibeamten kurz eine Klarsichthülle gezeigt, in der sich Fotos befanden, erkennen konnte er dabei nichts.

      (…..im Februar lautete der Vorwurf „versuchte Nötigung“….worauf Drescher eine Durchsuchung meiner Wohnung in Zell, des Hauses meiner Eltern im Schwarzwald und der Wohnung meiner damaligen Freundin bei Stuttgart veranlasste, völlig außer Rand und Band! Durchsuchung bei „unbeteiligten Dritten“ erfordert nach Art. 13 GG schwerwiegende Gründe, aber das war dieser eifernden „Strafverfolgerin“ und ihrem Weisungsgeber Lückemann schon immer egal, rechtsfreier Raum Würzburg!)

      Jedenfalls rief KHK Daumann (Foto) sofort nachdem ich mit meinem zurückgegebenen Zeug und MEINEN Fotos das Polizeigebäude verlassen hatte, die Staatsanwältin Drescher an und teilte dieser mit, dass ich weiter „Fotos“ besitze

      Zwei Stunden später erschien darauf die „Spezialeinheit“ häusliche Gewalt, 4 Beamte, in meiner Wohnung Würzburg, um einen weiteren Durchsuchungsbeschluss der Drescher durchzuführen, den die ad-hoc erwirkt hat mit der grotesken Behauptung einer Straftat, die durch eben diese Interaktion mit KHK Daumann von mir begangen worden sein soll: mein Versuch eines Entlastungsbeweises also, dass ich Fotos, die ich trotz achwachsinniger Durchsuchungen besitze, NIE zu Straftaten missbraucht habe, führte also genau dazu, dass dieses Beweisvorbringen bei dem Polizeibeamten die Straftat „Verletzung….mittels Bildaufnahmen“ darstellen soll.

      Foto(3)

      Verständlich geworden?….im Februar 2006 veranlasst die Beschuldigte Drescher, Staatsanwältin insgesamt drei Durchsuchungsbeschlüsse (Wohnung Würzburg, Wohnung Freundin, Haus Eltern) wegen „versuchter Nötigung“, ich hätte mit Verbreitung intimer Fotos gedroht, um Kontakt zum Kind zu erhalten (Kindesentzug damals im 3. Jahr!).

      Als ich im Dezember 2006 die damals in Stuttgart „beschlagnahmten“ Sachen bei der Polizei in Würzburg abhole, missbraucht die Staatsanwältin das, um sofort eine weitere Durchsuchung zu veranlassen, ohne Straftat. Beschlagnahmt werden meine Fotos, deren Herausgabe man mittels Anklage und Gerichtsverhandlung quasi „erpresst“….

      Wie gesagt: man schreckt unter der Ägide des Lückemann vor keiner Schweinerei und keiner Straftat (Verfolgung Unschuldiger, Amtsmissbrauch, rechtswidrige Durchsuchung) zurück, wenn es darum geht, lästige Kritiker auszuschalten und zu schädigen (die letzte DS auf Order Lückemann war bekanntlich im Februar diesen Jahres infolge einer anonymen Drohmail, was nun LKA , Cybercrime und Polizei BW beschäftigt).

      Den damaligen Leiter der Staatsanwaltschaft Lückemann rief ich während der Durchsuchung am 06. Dezember 2006 an und beschwerte mich über den offenkundigen Rechtsbruch.

      Lückemann lachte und meinte, er habe hier 26.000 Verfahren im Jahr, da könne er sich nicht um jeden einzelnen kümmern.

      Kurz darauf brachte Drescher Dr. Groß ins Spiel, der mich mittels Fehlgutachten in die Forensik bringen sollte.

      2009 wurde ich aufgrund einer DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE gegen die Behörde (bzw. Drescher-Nachfolger Trapp) mit phantastischem Haftbefehl (Fluchtgefahr….) festgenommen, zehn Monate inhaftiert, sollte dauerhaft in die Forensik gesteckt werden. Nach FREISPRUCH – auch hier keine Straftat, LG Würzburg, 814 Js 10465/09 – missbrauchten Lückemann und sein Gefolge ihr Amt, um die Entschädigung zu verweigern!

      Justizskandal? …..JA!! Untersuchungsausschuss!

      Diese Juristen gehören auf die Anklagebank und in Haft – und sicher nicht in VERANTWORTUNG als Richter…..(Lückemann OLG-Präsident, Drescher Schweinfurt, Trapp LG Würzburg)…..

      • * Einfügung…..

        https://martindeeg.wordpress.com/tag/intime-fotos-ausgehandigt/

        ….“Hier der Bericht zur sog. Hauptverhandlung durch den Hofberichterstatter bei der örtlichen Mainpost.(siehe Fußnote 1)

        …”Um jene Bilder, die die Anwältin von einer Seite zeigen, die in der Öffentlichkeit nichts zu suchen hat, ging es auch bei dem neuen Strafverfahren. Zehn Fotos von der Frau, einvernehmlich im Laufe der Beziehung aufgenommen, zeigte der Angeklagte im Dezember 2006 im Rahmen des Ermittlungsverfahrens einem Polizisten. Weil er sich später weigerte, auf sein Eigentum an den Bildern zu verzichten, ging die Staatsanwaltschaft in die Offensive und erwirkte beim Amtsgericht den Erlass eines Strafbefehls wegen „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs“. Vier Monate Gefängnis auf Bewährung war die ausgesprochene Strafe, der 38-Jährige ließ seinen Rechtsanwalt Einspruch einlegen.

        Die schwierige Rechtsfrage, ob sich der 38-Jährige wirklich strafbar gemacht hat, weil er im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens das „Corpus Delicti“ einem Polizeibeamten zeigte, musste Strafrichter Jürgen Weber dann aber doch nicht entscheiden. Auf Anregung von Verteidiger Christian Mulzer verzichtete der Angeklagte nämlich in Anwesenheit seiner Ex-Freundin auf die Bilder. Mit einem erleichterten Lächeln nahm die Anwältin die Abtretung des Herausgabe-Anspruchs an.”

        http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Intime-Fotos-der-Ex-ueberlassen;art735,4509531

        Das ist keine „schwierige Rechtsfrage“ – das ist AMTSMISSBRAUCH, Erpressung durch Amtspersonen.

  10. Und munter geht es weiter: V-Mann-Affäre ….

    „Beamter aus Unterfranken forschte seine Nachbarn aus
    KITZINGEN/NÜRNBERG
    Die V-Mann-Affäre beim bayerischen Landeskriminalamt hält so einige pikante Details parat: Einer der verdächtigten Beamten aus Unterfranken soll regelmäßig die Polizeidatenbank nach seinem Heimatort abgesucht und so seine Nachbarn ausgeforscht haben.

    ….„Gewaltige Tiefen tun sich auf“

    Die Staatsanwaltschaft wollte sich zu den laufenden Ermittlungen nicht äußern. Ganz generell sagte eine Sprecherin, der Polizei seien Datenabfragen „nur für dienstliche Zwecke“ erlaubt. Will heißen: Nicht jeder Polizist darf ins Blaue hinein Daten abfragen. Dies ist in Artikel 37 des Bayerischen Datenschutzgesetzes geregelt.

    Im Internet ist die Empörung über den „James Bond“ genannten LKA-Mann groß. „Was sagen eigentlich die örtlichen Vertreter der Gemeinde zu solchen Vorwürfen?“, fragt ein Leser auf der Seite der „Mainpost“. «Hat man vielleicht die beim LKA gespeicherten Daten dazu benutzt, um politischen Gegnern den Wind aus den Segeln zu nehmen?“ Die Frau des inzwischen suspendierten LKA-Beamten ist CSU-Abgeordnete. „Unabhängig von der V-Mann Affäre tun sich in dem beschaulichen Weinort am Fuß des Steigerwaldes gewaltige Tiefen auf“, schreibt der Leser weiter.“

    http://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/4619200/spitzname-james-bond–lka-beamter-aus-unterfranken-forschte-seine-nachbarn-aus

  11. Im kleineren Rahmen ist diese Analyse in der SZ unten passgenau auf die Verblödung der CSU-Justiz in Bayern, speziell Würzburgs und im Dunstkreis Lückemanns, übertragbar.

    Hauptsache Wegsperren, Übergriffe gegen Unschuldige und Kritiker mittels Dramatisierung von Äußerungen, Dienstaufsichtsbeschwerde zu einer „Amoklaufdrohung“ ( in meinem Fall) oder Unmut im Stadtrat zur „Androhung eines Blutbades“ (Link 1) umdeuten wollen, rechtswidrige Durchsuchungen bei Schülern wegen deren Äußerungen zu Computerspielen (Link 2)etc.etc…. – alles passend gemäß dem „Motto“ dieses OLG-Präsidenten und CSU-Juristen hier, dem selbst konservativ-christlicher Verein zu „lasch und linkslastig“ war, weshalb er eigenes rechtes Bündnis gründete (Link 3)……

    http://www.charivari.fm/index.php?id=lokalnachrichten_news_wuerzburg&singleID=31741

    https://martindeeg.files.wordpress.com/2013/09/artikel-gamestarmainpost.pdf

    https://www.mainpost.de/ueberregional/bayern/Lueckemann-nimmt-Kurs-auf-Bamberg;art16683,5077052

    Und die gerade in Kraft getretene, erneut verfassungswidrig durchgezwungene Vorratsdatenspeicherung wollen die Bayern hier natürlich gleich noch dem Verfassungsschutz zur Verfügung stellen….Prantl:

    „Die Vorratsdatenspeicherung ist wieder in Kraft, und Bayern legt sie weit aus: Nicht nur die Polizei, auch der Verfassungsschutz soll Zugriff auf die Daten haben.“…

    http://www.sueddeutsche.de/digital/sicherheit-es-wird-wieder-gespeichert-1.2787532

    Und wer eine andere Meinung vertritt und diesen Schwachsinn anprangert, der wird als „Querulant“ durch den Dreck gezogen…

    „Gemeinsam trauern, gemeinsam verblöden“

    …..“Susan Sontag wirkte dagegen taktlos, als sie von „scheinheiliger, weltfremder Rhetorik“ sprach, von „Vertrauensbildung und Trauermanagement“, die an die „einstimmig bejubelten, selbstbeweihräuchernden Plattitüden eines sowjetischen Parteitags“ erinnerten. Sie wurde scharf dafür angegriffen, als sie darauf bestand, dass „wir auf jeden Fall gemeinsam trauern, aber auf keinen Fall gemeinsam verblöden“ sollten.“….

    …..In unserer Zeit hat sich die Macht der technokratischen Elite vervielfacht
    Die andauernd im Dunkeln gehaltenen Bürger sehen die verheerenden Folgen ja in beängstigender Schärfe: Massaker daheim, gefolgt von eskalierenden Kriegen im Ausland, sowie ein unumkehrbarer Abbau der Bürgerrechte für einen ewigen Krieg gegen echte und vermeintliche Feinde. Während sich dieses Fiasko also entfaltet, können die perplexen Experten, Strategen, Spione, Schnüffler und Meinungsmacher nur noch nach Sündenböcken suchen – und die finden sie unter den quasi-volksverräterischen Linken und Liberalen, die den „Westen“ immer dazu zwingen, mit mindestens einer gebundenen Hand zu kämpfen.

    Wir hatten das alles schon mal, mit den Parteigängern von mehr Bomben und höheren Opferzahlen, aber die Lektionen sind für all die verloren, die die Erinnerungen an Vietnam und den Irak verdrängen. In den frühen Siebzigerjahren schrie David Halberstam sein Buch „Die Besten und Klügsten“ über die Kennedy-Regierung aus der Fassungslosigkeit heraus, wie hochgebildete Akademiker, Intellektuelle, Bürokraten und Geschäftsleute in Vietnam auf ihre eigenen Mythen von moralischer Überlegenheit und militärischer Feuerkraft hereinfallen konnten.

    In unserer Zeit hat sich die Macht der technokratischen Elite vervielfacht, unterstützt von der verschwenderischen Alimentierung unsicherer Politiker und selbstsüchtiger Geschäftsleute. So kam es zur Delegitimierung abweichender Meinungen in den Mainstream-Medien und Universitäten und zu einer weitreichenden Depolitisierung.

    Da überrascht es nicht, dass sich die verwöhnte und intellektuell kastrierte Industrie der Expertisen und Meinungen heute angesichts des weltweiten Schlachtens vor allem durch Ahnungslosigkeit beweist. Wir brauchen dringend echte Auseinandersetzungen und frische Denkansätze – die Tradition der Selbstkritik, mit der sich der Westen einst ja wirklich unterschied und aufklärte. Solange eifrige Konformisten und Karrieristen in der öffentlichen Debatte den Ton angeben, wird endloser Krieg die Standardannahme bleiben. Genauso wie die selbstbeweihräuchernden Plattitüden des Westernismus nach jeder neuen Katastrophe dafür sorgen werden, dass wir weiter gemeinsam trauern und gemeinsam verblöden.

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/aufklaerung-westgeist-1.2788639

  12. Eigentlich wollte ich mich ja hier nicht mehr beteiligen, weil ich auch nur nach Strich und Faden von der Justiz NRW verarscht werde, wie ich dir ja schon per Mail geschrieben hatte, aber wenn es dir, und wie ich sehe auch anderen, hilft den Gosselke an den Galgen zu bringen mach ich das noch mal.

    Schön, dass hier noch ein zweiter Bescheid auftaucht, der in derselben Vorgehensweise entstanden ist.

    Ich kann bestätigen, dass Herr Gosselke die Strafanzeigen gegen sich selbst bearbeitet.

    Die Software, mit der diese Bescheide erstellt worden sind, ist Software von T-Systems.
    Bei der Entwicklung der Software, war ich im Pilotprojekt für Daimler-Chrysler beteiligt.
    Weil der Herr Gosselke die Strafverfahren gegen sich selbst eröffnet, was nicht zulässig ist, steht sein Name oben auf dem Bescheid.

    Was dieser Oberstaatsanwalt, so alles in diesem Verfahren gegen sich selbst veranstaltet hat, lässt sich durch die sogenannten „Ad hoc-Abfragen“ aus dem System auslesen. Und das geht auch Online von Weinheim aus sehr geehrter Herr Gosselke.

    Die Richtigkeit dieser Angaben dürfte Daimler, sowie T-Systems bestätigen können.

    • Die Polizei in BW befasst sich mittlerweile auch damit…..

      Wie gesagt, man hat hier offenbar bei diversen Staatsanwaltschaften jeden Kompass für demokratische Rechtsstaatlichkeit verloren….

      Danke Dir nochmal!

      • Ja.

        Ich bin ja diesem Gosselke noch nie persönlich begegnet, jedenfalls nicht wissentlich.

        Dass er als Lakai von Lückemann und auf dessen Weisung hin allerdings nach zehnmonatiger Freiheitsberaubung die im Freispruch des Landgerichts zugewiesene Haftentschädigung verweigert hat bzw. den „formalen“ Antrag hierzu lieferte (Lückemann macht sich ja nicht selbst die Fingerchen schmutzig sondern lässt liefern), lässt tief blicken:

        http://www.chillingeffects.de/2011-03-11-gosselke.pdf

        Adolf Eichmann hat ja auch nur bürokratisch seinen „Job“ gemacht….aber solche Vergleiche verbieten sich natürlich – wenngleich zweifellos der jeweilige Referenzrahmen entscheidend ist und nicht der Charakter der Akteure….!

        Der Antrag Gosselkes zweifellos eine vorverabredete Formalität: die Mittäter beim OLG, Lückemann-CSU-Kumpel Norbert Baumann und Kumpan Schepping haben diesem „Antrag“ selbstredend wunschgemäß mit absurdestem Amtsmissbrauch „stattgegeben“:

        http://www.chillingeffects.de/2011-04-13-baumann4.pdf

        Hiermit wurde die Tür zur Verfassungsbeschwerde und schließlich zum EGMR aufgestoßen – ich bin sicher, die TÄTER bedauern das mittlerweile, dass sie ihren deformierten Charakter und ihre völlige Skrupellosigkeit gegenüber Rechtsuchenden so offen zur Schau gestellt haben und meinten, mir als JUSTIZOPFER und Geschädigtem auch noch die nach Art. 5 i.V. 41 EMRK zweifelsfrei ZUSTEHENDE (läppische) Entschädigung unter Amtsmissbrauch „verweigern“ zu wollen.

        Was für eine absurde Hybris von Typen, die längst hinter Gitter gehören – aber ganz sicher nicht in eine rechtsstaatliche Justiz….!

  13. Das Lachen bleibt im Hals stecken, weil all das ja ernste Hintergründe hat….

    „Loser bei Frauen“ wollen Weihnachten zerschmettern

    Protest: Single-Männer wollen Weihnachten abschaffen“….

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/protest-single-maenner-wollen-weihnachten-abschaffen-1.2790492

    Ich empfehle an Weihnachten die Lektüre der Bücher von Karl Ove Knausgard:

    „Sterben“, „Lieben“….

    (….und da ist sie wieder: die immense KLUFT zu all diesen Faxen und auf Unterwerfung und Dummheit ausgerichteten „Tätigkeit“ der sog. Justiz Bayern….Und jetzt alle: „CSU,CSU….“; danke Karl Ove!)

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