Glückwunsch Frau Neubert! Heute vor 12 Jahren haben Sie mein Leben zerstört! Hör endlich auf zu lügen und sag die Wahrheit, Kerstin!

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Heute vor zwölf Jahren hat sich mein Leben schlagartig verändert!

Wie bei einem Tsunami war nichts mehr wie vorher! Kind weg, Frau weg, Familie weg, jede Perspektive weg…..

Da die Verantwortlichen und ihre destruktiven asozialen Helfershelfer bis heute offenbar immer noch nicht begriffen haben, WAS hier so freihändig verschuldet wurde, dass sich das nicht von selbst erledigen wird und man das weder aussitzen kann noch die „Verjährung“ dieser Lebenszerstörung irgendwann eintritt sondern nur die AUFKLÄRUNG oder die ESKALATION (und infolge Aufklärung), die Verantwortungsnahme der Täter im Amt einen Deckel auf diesen Justizskandal machen wird, hier zwei Schreiben die heute rausgehen:

1. Die Antwort an das OLG Bamberg, das bei fortlaufender Kontaktzerstörung nun darauf setzt, durch „Anhörung“ des Kindes den Kindesentzug formaljuristisch weiterführen zu können anstatt auf die Ursachen setzende Bezugsperson Kindsmutter und deren Umfeld einzuwirken und deren „Faktenschaffung“ durch Nichtstun zu beenden:

—–“
Oberlandesgericht Bamberg
– Gerichtsabteilung Familie –
Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg 12.12.2015

Az. 7 UF 210/15

Auf die mit Datum vom 08.12.2015 zugegangene Terminsbekanntgabe wird wie folgt erwidert:

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Eine Anhörung des Kindes wird von meiner Seite als leiblichem und rechtlichem Vater abgelehnt. Dies stellt erkennbar eine überflüssige Belastung für das Kind dar, die lediglich der formaljuristischen Selbstentschuldung der Justiz Genüge tun soll und am Kernproblem, der Verweigerungshaltung und Ausgrenzung seitens der Bezugsperson und deren Umfeld nicht das geringste ändert.

Das Gericht hofft darüber hinaus, durch kindliche Wiedergabe der vom täglichen Umfeld introjizierten Ablehnung und Dämonisierung meiner Person als Vater in der üblichen rechtsfremden Weise den Kindesentzug formaljuristisch fortführen zu können.

Es ist asozial, wie die deutsche Justiz hier versucht, Justizskandale und Rechtsversäumnisse in Elternkonflikten immer wieder auf dem Rücken der Opfer, der Kinder abzuladen, während voll eigenverantwortliche, strafrechtlich handelnde Bezugspersonen ungeniert vor jedweder Verantwortung abgeschottet werden und ungehindert über Jahre Umgangsboykott betreiben können, wie hier die Volljuristin Kerstin Neubert, 46 Jahre alt, seit dem 34 Lebensjahr mithilfe der Justiz Würzburg.

Schreiben wurde wie alle wesentlichen Belange der Polizei Stuttgart übergeben, wo wegen der ausufernden offenkundigen Verbrechen im Amt, Unterlassungen und existentieller Missachtung von Grund- und Elternrechten bei der Justiz Würzburg/Bamberg weiter ermittelt wird.

Dass ich mich trotz aller Straftaten und andauernden Entrechtungen auch gegen mein Kind weiter an den Rechtsweg halte, ist nur noch dem Kindeswohl geschuldet.

Meine Geduld mit der bayerischen Justiz, die seit exakt nun 12 Jahren die Zerstörung meiner Vaterschaft und die Schädigung meines Kindes „begleitet“ und schuldhaft zu verantworten hat, ist lange erschöpft.

Dieser Rechtsweg ist für rechtsuchende Männer und Väter im Paarkonflikt in Franken offenkundig nichts wert, dient allenfalls der selbstentschuldenden Verschleppung und der Vertuschung; um formaljuristisch Tätigkeit vorzugaukeln.

Den seit Mai 2012 verschuldeten erneuten Kontaktabbruch nach zuvor zwei Jahren gelungenem Bindungsaufbau und in Absicht weiteren Ausbaus der Vater-Kind-Bindung hat vorrangig die sog. Rechtsvertreterin der Kindsmutter, Dr. Gabriele Hitzlberger, Kanzlei Jordan Schäfer und Auffermann, Würzburg, schuldhaft zu verantworten.

Nachweislich von Schriftsätzen wurde bösartig und gezielt der vollstreckbare Beschluss des Amtsgerichts Würzburg auf konkreten wöchentlichen Umgang auf Betreiben der Hitzlberger rechtswidrig als „überholt“ und für die Kindsmutter nicht mehr beachtenswert vereitelt.

Diese Person, die hier massivste Schäden initiativ zu verantworten hat, ist offenkundig weiter unverhohlen als Fachanwältin tätig.

Man glaubt offenbar, dass derart asozialer und destruktiver Missbrauch einer juristischen Garantenstellung und Zerstörung existentiellster Kindes- und Elternbelange folgenlos bleibt!

Dies ist definitiv nicht der Fall, wie ich Ihnen bereits mehrfach und deutlich mitgeteilt habe, was lediglich zu weiterer Verschleppung und Ausbleiben zwingender Notwendigkeiten führte!

Ein Vertrauen in diese Justiz besteht nicht mehr!

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Die Kindsmutter Kerstin Neubert verweigerte im Dezember 2011 aufgrund vorgeblicher „psychischer Belastung“ die vom Amtsgericht Würzburg zur Entlastung des Kindes und Lösung der Konflikte vereinbarte gemeinsame Elternberatung bei der Familienberatungsstelle, Mediatorin Katharina Schmelter.

Über nun 4 Jahre nahm ich seither als Vater im 4-Wochen-Rhythmus die vom Gericht hierauf der Kindsmutter zugestandenen „Einzelgespräche“ statt.

Die Kindsmutter nahm die Termine nicht wahr sondern tauchte ab Oktober 2012 mit meinem Kind unter, um jeden Kontakt zu vereiteln. Eine Strafverfolgung dieser Kindesentführung fand nicht statt.

Anträge auf Zwangsgeld wurden von der Richterin Treu, Amtsgericht bis heute nicht bearbeitet.

Auf Hinzuziehung des Familienrechtsanwaltes Josef A. Mohr im Januar 2014 wurde diesem die Akteneinsicht verweigert, worauf er im Juli 2014 das Mandat niederlegte. Der Antrag auf Übernahme der Kosten über rund 3000 Euro im Rahmen des Verschuldensprinzips für Umgangsvereitelung (u.a. OLG Saarbrücken, 6 WF 381/12) wurde von der Richterin Treu bis heute ebenfalls nicht bearbeitet sondern offenkundig unter Rechtsbeugung verschwinden gelassen.
https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=OLG%20Saarbr%FCcken&Datum=08.10.2012&Aktenzeichen=6%20WF%20381/12

Es ist nicht ersichtlich, welche Erkenntnisse eine Anhörung des Kindes bringen soll, während offenkundig weiter keine der notwendigen Interventionen gegen die Kindsmutter erfolgen und auch die Bemühungen der bereits im Juli 2015 eingesetzten Umgangspflegerin Baur-Alletsee wieder durch Verschleppung und absurde Zugeständnisse an die Ausgrenzungs- und Verweigerungsstrategie der sich allem entziehenden Kindsmutter auflaufen gelassen werden.

Die Justiz wird sich wegen der Schäden in diesem Justizskandal zu verantworten haben!

Wenn mein Kind weiter entfremdet wird, werden Sie für die Folgen und Konsequenzen die Verantwortung zu tragen haben!

Zwecks nochmaliger Verdeutlichung erhalten Sie in Anlage nochmals Darstellung der vorliegenden Fakten.

 

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.“——

2.
Und hier die Anlage – nochmal die FAKTEN bezüglich „Schlüsselereignis“, das vor 12 Jahren (!!!) diese Existenz- und Vaterschaftsvernichtung durch asozial agierende Provinzjuristen in Gang setzte:

—“
Unzufriedenheit einer Volljuristin in Beziehung führt zu Verbrechen im Amt und mittlerweile 12 Jahren andauernder Entrechtung gegen mich als Vater / Justiz Würzburg

Am 15.12.2003 beantragte die Volljuristin Kerstin Neubert unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung eine sog. Gewaltschutzverfügung gegen mich vor dem unzuständigen Zivilgericht Würzburg. (15 C 3591/03)

Hierdurch wurde bis heute anhaltend meine Existenz zerstört. Ebenso wurde bis heute anhaltend meine Vaterschaft zu meinem damals drei Monate alten und in Heiratsabsicht geborenen Kind zerstört. Die Justiz hat irreversible Bindungsschäden zu verantworten. Infolge wurden erhebliche Straftaten und Verbrechen im Amt begangen, um mich als lästigen und beharrlich Recht einfordernden Antragsteller mundtot zu machen, als „Querulanten“ zu stigmatisieren. Persönlich aufgrund Kränkung höchst motiviert wurde letztlich versucht, mich als „Gefahr für die Allgemeinheit“ mittels (vorsätzlichem) Fehlgutachten des verlässlich agierenden Würzburger Psychiaters Dr. Groß dauerhaft wegzusperren.

Dass zuvor u.a. der Chefarzt der Landesklinik Calw, Prof. Essinger und hernach der Obergutachter Prof. Nedopil keinerlei Voraussetzungen für eine von Dr. Groß dargestellte Pathologie sahen, wird seit 2010 unter massiver Rechtsbeugung zugunsten Dr. Groß vertuscht, um diesen vor zivilrechtlichen Schadensersatzforderungen für sieben Monate grundlose Inhaftierung in der Forensik (bei insgesamt zehn Monaten Freiheitsberaubung) aufgrund seines Fehlgutachtens zu vereiteln. Natürlich geht es vorrangig darum, die offenkundigen Verbrechen und den Amtsmissbrauch der Dr. Groß beauftragenden Juristen zu verdecken. (Az. 814 Js 10465/09)

Selbst für zehn Monate zu Unrecht erfolgte Untersuchungshaft (angezeigt als Freiheitsberaubung im Amt) wurde unter massivem Amtsmissbrauch durch das von Kumpanei und Abhängigkeiten geprägte Netzwerk des CSU-Juristen Clemens Lückemann, m.E. ein kaum verhohlener Rechtsradikaler, die Haftentschädigung verweigert.

Es handelt sich hier um einen rechtsfreien Raum, dem Menschen und Rechtsuchende ohne Geld und Status hilflos ausgeliefert sind und der von parteipolitischen Eigeninteressen der CSU zersetzt ist.

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a)
pauschale Stigmatisierung als gewalttätiger Mann

Die Volljuristin Neubert teilte zusammenhanglos mit, dass sie von mir belästigt und bedroht werde und schuf hierdurch das vom Kriminologen Prof. Michael Bock in Gutachten für den Bundestag als Initialzündung dargestellte Ereignis, das anhand bloßer Aktenlage und stigmatisierender Vorverurteilung anhand Rollenklischees zur kompletten Entrechtung und infolge Vernichtung von Männern führt.
http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

Das Gegenteil der Darstellungen der Kindsmutter und Volljuristin Neubert entspricht den Tatsachen:

Es handelt sich um eine auf sich selbst zentrierte, dominante Persönlichkeit, die in plötzlich auftretenden von innen motivierten Unzufriedenheitszuständen diese auf den Partner projiziert und diesen attackiert. Das ganze entspringt erkennbar einem unsicher-ambivalenten Beziehungsverhalten.

Hierbei reagierte ich in keiner Weise mit Gewalt gegen die so provozierende Partnerin sondern im Gegenteil mit Rückzug oder Appellierenbspw. zur Therapie. Die Kindsmutter reagiert hierauf mit weiterer Aggression/Entwertung und insbesondere mit Bestrafung: sie droht aus banalsten Anlässen mit Entzug von Zuneigung, Ende der Beziehung wenn ich bspw. gegen ihren Willen ins Fitness-Studio gehe. All das ist durch die von der Justiz komplett ignorierte Beweisvorlage vielfach belegt.

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Dieses Konfliktmuster lässt sich anhand dieses Beispiels verdeutlichen und exemplarisch darstellen:

Am 08. Februar 2003 wurde die gewollte Schwangerschaft ärztlich bestätigt. Euphorie, Freude und Emotionalität.
Zwei Wochen später diese beweisrechtliche SMS der Neubert an mich:

“Ich komme nicht. Es war ausgemacht, daß ich bis Dienstag bleibe, Du sitzt lieber in Deinem Pink, damit hat sich für mich das Thema BB und PP für immer erledigt.”
27.02.2003

Hintergrund ist meine Anwesenheit in dem Fitness-Studio Pink-Power“ (in welchem ich die Kindsmutter kennenlernte) Dies führte situationsunabhängig zu teils hochaggressiven und völlig willkürlichen Eifersuchtsattacken.
Am Tag darauf diese beweisrechtliche SMS:

“Du willst mich doch zum Psychiater schicken und allen erzählen, wie irr ich bin. Du bist damit zu weit gegangen. Wieso sollte ich noch irgendetwas für Dich tun?”
28.02.2003

Hintergrund dieser Aussage war, dass ich aufgrund ihres aggressiven, manipulativen und demütigenden Verhaltens und Erpressungsversuche zum wiederholten Male und nun erst Recht in Hinblick auf gemeinsames Kind vorgeschlagen hatte, dass wir eine PAARTHERAPIE machen sollten, das geht so nicht.
Ihre Deutung: ich versuche, sie als “irr” hinzustellen….dass ich sehr berechtigte Sorgen hatte angesichts ihres permanenten “Spiels” mit Verlustängsten und der erpresserischen dominanten Manipulationen, weiter trotz Kind, hat sich auf’s Schlimmste bestätigt.

Die nächste SMS der Neubert folgte, die “Bestrafung”:

“Habe Dir Deine ganzen Belege heute zurückgeschickt. Geh zu einem Steuerberater. Du bist gestern zu weit gegangen. Frauenarzttermin mit dir gibt es nicht.”
28.02.2003

Hintergrund: nach ärztlicher Bestätigung der Schwangerschaft war ein gemeinsamer Termin bei ihrer Frauenärztin vereinbart. Als Bestrafung und Rache für obiges “Fehlverhalten” meinerseits hatte sie den Termin nun verlegen lassen. Dies erfuhr ich nach dieser SMS durch Anruf in der Praxis!

Dieses Muster wiederholte sich am 12.12.2003, als sie die gemeinsame Wochenendplanung per SMS absagte.
Der Wortlaut dieser Nachricht:

„Komme nicht nach BB. Spiele dein Spiel nicht mehr mit.“

Alles was mir wichtig war und ist, wurde zur Verfügungsmasse einer dominanten, egozentrischen Frau, die vorbehaltlos als „Opfer“ behandelt wird, weil sie eine Frau ist! Asozial!

b)
Vorgaukeln einer Beziehung, um ein Kind zu besitzen

Drei Tage später am 15.12.2003 beantragte die Volljuristin unter Falschangabe, dass ich „seit langem“ ihr Ex-Freund sei, eine willkürliche und zusammenhangslose Gewaltschutzverfügung und hievte hierauf ihren persönlichen inneren Konflikt auf eine untaugliche juristische Ebene.

Hier wurde an jeglicher Faktenlage vorbei auf mich als Mann und Vater eingedroschen und mir eine bis heute zwanghaft aufrecht erhaltene vorverurteilende Täterrolle zugewiesen.
Die falsche Eidesstattliche Versicherung wird trotz zahlreicher beweisrechtlicher Offenlegung bis heute vertuscht. Eine kränkbare und auf Rechthaberei basierende Justiz verweigert nicht nur jede Aufklärung sondern vertuscht intern alle Fakten und entsprechenden Geltendmachungen.
Bereits im November 2004 räumte die Kindsmutter in familienpsychologischem Gutachten ein, dass weder Gewalt noch irgendein Verhalten meiner Person zu der von ihr einseitig erzwungenen Trennung führte, sondern die Tatsache, dass sie sich nicht ausreichend emotional gewürdigt sah.

In einer Verhandlung vor dem Landgericht Würzburg sagte sie als Zeugin aus, dass sie aus Eigeninteresse und emotionaler Unlust auf einen Anlass bzw. einen Vorwand „gelauert“ habe, um sich zu trennen, trotz oder wegen des drei Monate alten Kindes, das als Partnerersatz fungierte.

Männer, die Frauen gegenüber dergestalt auftreten und wirtschaftliche Zuwendung erfahren, werden strafrechtlich wegen Betrugs belangt und als „Heiratsschwindler“ zu Haftstrafen verurteilt.

Das Verhalten von Täterinnen, die Familienbildungsabsicht vorgaukeln, um ein Kind zu „erhalten“ oder borderlinehaft das Lebensglück und die Vaterschaft von Männern zerstören, werden hingegen von der Justiz verhätschelt, von Frauennetzwerken umworben und die Männer mit diffusesten Begründungen und Verfügungen kriminalisiert und immer weiter traumatisiert.

Wenn fortlaufende Traumatisierungen und Ausgrenzungen von eigenen Kindern, die quasi Kollateralschaden derarter Justizverbrechen sind, zu Tötungsdelikten, Suiziden oder sonstigen medial beachteten Reaktionen führen, wird das nicht zur Neubewertung des asozialen eigenen Verhaltens sondern im Gegenteil als „Bestätigung“ der haltlosen Charakterisierungen und pauschalen Entwertungen von Männern durch diese Täterinnen und der von derarten Konflikten profitierenden „Frauenhaus“-Netzwerke und Hetzanwältinnen im sog. Familienrechtsbereich umgedeutet.

Dass man so seit langem zahlreiche Morde und gewohnheitsmäßig schwerste invasive Kindeswohlschädigungen zu verantworten hat, wird von den offenkundig oftmals eigene traumatische Vater-Kind-Konflikte projizierenden Juristinnen und „Beraterinnen“ verdrängt.

Der Justizskandal in meiner Sache zeigt auf, wie selbstverständlich hier ohne jeden äußeren Anlass Existenzen zerstört und permanent Re-Traumatisierungen verschuldet werden. Diese Unfähigkeit und Unredlichkeit innerhalb des deutschen Beamtenapparates ist bizarr!“—-

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22 Gedanken zu „Glückwunsch Frau Neubert! Heute vor 12 Jahren haben Sie mein Leben zerstört! Hör endlich auf zu lügen und sag die Wahrheit, Kerstin!

  1. SPIEGEL-Titel:

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    Psychologie: Studien belegen: Männer zeigen in der Erziehung eigene Qualitäten, die für die Kinder wichtig sind. Noch müssen die neuen Väter ihre Rolle aber erst finden. Überraschend oft sind es die Mütter, die sie daran hindern.

  2. Interessante Recherche heute in der StZ zur Gutachtenpraxis….mal wieder und immer noch:

    „Forensische Phonetiker identifizieren Kriminelle anhand ihrer Stimme. Bei diesen Gutachten ist manches fragwürdig, denn zu Sprechervergleichen gibt es kaum Regelungen oder wissenschaftliche Mindeststandards.

    …..“Zwar gibt es mit der auditiv-akustischen Methode ein wissenschaftlich weithin anerkanntes Verfahren, das – richtig angewendet – zu verlässlichen Aussagen führt. Dabei nutzen Gutachter ihr geschultes Gehör einerseits und manuelle Messungen der Tonlage oder bestimmter Resonanzfrequenzen des Vokaltrakts aus Rachen-, Mund- und Nasenhöhle andererseits, um zwei Sprechproben abzugleichen. Doch eine aktuelle, noch nicht veröffentlichte Studie von Interpol hat ergeben, dass 15 von 22 befragten Experten in europäischen Strafverfolgungsbehörden immer noch Methoden verwenden, die wissenschaft­lich als unzureichend gelten. Dazu gehört die sogenannte Stimmabdruck-Methode („Voiceprint“), ein Verfahren, bei dem zwei Sprechproben rein anhand der visuellen Ähnlichkeit ihres Frequenzspektrums, das die Tonhöhe abbildet, verglichen werden.

    Zudem arbeiten einige Privatgutachter nach selbst entwickelten Verfahren. So etwa der Physiker und Mineraloge Sameh Rahman aus Hannover, der seine Fähigkeiten in der Signalanalyse mittels einer eigenen Software auf Sprechproben anwendet. Die Technik baut weder auf anerkannten Prinzipien der Phonetik auf, noch wurde sie von unabhängiger Seite geprüft. Dennoch tritt Rahman nach eigener Aussage bei diversen Gerichten in ganz Deutschland als Gutachter auf.

    Sylvia Moosmüller, Phonetikerin an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, hält es für wichtig, Richter und Staatsanwälte über diese Probleme aufzuklären. „Genau wie ein Richter nicht einen Phonetiker mit einem gerichtsmedizinischen Gutachten betrauen würde, sollte er nicht fachfremde Personen wie Chemiker, Mineralogen, Audiotechniker oder Psychologen mit einem Sprecher-Gutachten beauftragen“, sagt Moosmüller.

    Die fragwürdigen Praktiken können sich auch deshalb behaupten, weil ganze Zweige der Forensik keinen Regelungen unterworfen sind. Stefan Caspari, Strafrechtsexperte beim Deutschen Richterbund, sagt, es gebe für viele nicht naturwissenschaftliche Gerichtsgutachten keine Mindeststandards. Im Prinzip könne jeder als Gutachter bestellt werden. „Es kommt nur darauf an, ob er den Richter von seiner Arbeit überzeugen kann“, sagt Caspari. Dieser müsse also nicht nur über die juris­tischen Zusammenhänge, sondern auch über die Wissenschaft hinter dem Gutachten ein Urteil fällen. „Dabei stoßen Richter mitunter an ihre Grenzen.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.forensische-phonetik-wenn-die-stimme-vor-gericht-versagt.87131bc1-60d0-465a-83ef-3e37c00b4d10.html

    • ihrer Stimme.

      Echt? CitiSite identifiziert Kriminelle an strafbaren Handlungen. Analog verhältnissblödsinnige Artikel. Ein geistig Gesunder hat Wichtigeres zu tun, als «Blödmänner» ein Forum zu geben. Ausser man ist das Opfer geistig Behinderter.

      Zufällig entdeckt. Dr. Sponsel: «Wenn forensische PsychiaterInnen in verhältnisblödsinniger Manier sich anmaßen, ohne persönliche Untersuchung, ohne Exploration und ohne entsprechende Datengrundlage „Gutachten“ über Menschen zu verfassen, die dann für Jahre oder Jahrzehnte auf dieser okkulten Basis des Nichts im Maßregelvollzug verschwinden, so müssen sie offensichtlich über geheime und verborgene Erkenntnisquellen verfügen. […] Es wäre sehr wünschenswert, wenn die DGPPN einmal erklären würde, wie man mit ihrem Zertifikat solche okkulten Fähigkeiten erwerben kann: «Gutachten auf der Basis des informativen Nichts.»

      @ Martin. Immer noch nicht kapiert: «Diese Seelenexperten habe selbst kein eigenes «ICH» so die zeitlebens das «ICH» des anderen in den Mittelpunkt ihrer Daseinesberechtigung stellen, weil sie ebd.. so erzogen wurden: «Kind guck, der Nachbar trennt seinen Mülle nicht!» So das Lebensscript vorprogrammiert ist.

      Anstatt diese «Fremd-Seelen-Beobachter» sich mal das eigene ICH betrachten, das in der Regel lebensunfähig ist, sprich sich darum kümmern, Familie wie Kindern ein paar Millarden zu «besorgen», nennt sich generationsübergreifend autonom zu sein, projizieren sie das eigene Versagen (in Gutachten) auf das Gegenüber. Kernie, frei übersetzt: «Geistig eingeschränkte Weltbilder sind der Projektionsfaktor Nr. 1.»

      Lutz: « Zur Frage Akten oder Leben fällt mir noch ein, dass nicht selten eine aussagepsychologische Auswertung des Auswurfs einzelner Beteiligter (nicht nur von Eltern) im Verfahren mehr Klarheit bringen würde …»

      Guter Stichpunkt. Auch bei Krimi-Gabi (Oberstaatsanwältin Garbiele Wolff a.D.) nachzulesen. Irrtum Nr 1: «Psychologen, Psychiater wie Sozialpädagogen sind KEINE ausgebildeten Aussagepsychologen!» Der Meister des Fachs … Dr. Sponsel. Auch Peter Thiel macht das Thema «Aussagepsychologie» in seinem Blog zum Thema.

      Thiel: „Die Gerichtsbarkeit ist sich der Übertragungsphänomene durchaus bewusst und räumt daher in der Zivilprozessordnung die Möglichkeit der Ablehnung eines Richters oder Gutachters wegen Befangenheit ein. Um eine Befangenheit des Richters sichtbar zu machen müsste man wenigstens Videoaufzeichnungen von den Gerichtsterminen anfertigen, die man hinterher von einem KOMMUNIKATIONSFACHMANN analysieren und auswerten lassen könnte. Berufstypisches Agieren wie z.B. Inhalte verbreiteter Rechtssprechung können auf psychische Abwehrmechanismen zurückgehen die im psychologischen Sinn „behandlungsbedürftig“ wären. Unter Abwehrmechanismen werden versteht die Psychologie „psychische Verteidigungsmethoden mit dem Ziel, Konflikten auszuweichen und durch Entstellung des realen Sachverhaltes ein subjektiv erstrebtes Resultat zu erreichen.”

      Netterweise formuliert Thiel (bewusst) nicht: «von einem Psychiater Aussagen analysieren zu lassen», sondern – jetzt der Schmunzler in der Sache – von einem Kommunikationsfachmann. Mein Beruf seit minimum 30 Jahren – beste Ausbildung in Stuttgart an der Akademie für Marketing und Kommunikation. Psychologie mit inbegriffen. Sozusagen Profi in kognitiven Dissonanzen.

      Deswegen mir regelmässig übel wird, wenn mir irgendwelche Gutachten zwischen die Finger bekomme, die in «verhältnisblödsinniger Manier» (Zitat Sponsel), wenn nicht sogar unter Drogen erstellt wurden.

      Cochemer Modell.

      Lutz: «Die sinnvolle Professionalisierung und Aufgabenverteilung im System Familiensachen ist ein wesentlicher Faktor für ein Gelingen oder Misslingen. Das Cochemer Modell versuchte hier Bahnbrechendes zu leisten.» Die als Cochemer Modell bezeichnete Arbeitspraxis (daher auch Cochemer Praxis) ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Personen und Institutionen, die am familiengerichtlichen Verfahren beteiligt sind.

      Bereits beim Wortbegriff «interdisziplinär» wird mir übel. Gut gedacht, mit geistig Behinderten jedoch nicht umsetzbar. Siehe: «Viele Köche verderben den Brei» oder / und Kernberg: «dichotome Systeme.»

      Ironisch übersetzt.

      Sitzen drei Koryphäen unterschiedlicher Fachrichtungen (Sozialexperte / Psychiater / Richter) mit einem IQ von 69 am Tisch. Wieviel ergibt der Gesamt IQ dieser interdisziplinären Gemeinschaft? Jede Wette. Alle drei würden das Rechnen beginnen: 3 x 69 ergibt IQ 207. Der Sozialpädagoge würde noch eines oben drauf legen: «Nein, nein meine Herren, bekanntlich ist das Ganze mehr als die Summe seiner Teile. Wir können also getrost davon ausgehen, dass unser Koryphäen-Rund gemeinschaftlich einen höheren IQ als 207 hat.»

      In diesem Sinne. 3 x IQ 69 = gleich und bleibt IQ 69. Inkompetenz = gleich und bleibt Inkompetenz, auch wenn das Wort „interdisziplinär“ Blödheit einen netten Anstrich gibt 🙂

      • SHIT. Eingangstext oben hätte lauten sollen: Forensische Phonetiker identifizieren Kriminelle … anhand ihrer Stimme.

  3. „Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat am Donnerstag mit Geschädigten des Schwarzen Donnerstags gesprochen und sich für das Verhalten des Landes und der Polizei bei dem Einsatz gegen die Stuttgart-21-Proteste entschuldigt.

    …..“Auch wenn es fünf lange Jahre gedauert habe, so zeige das Urteil, dass die Justiz Fehler als solche klar benenne und die Rechtsordnung wieder herstelle.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.schwarzer-donnerstag-land-und-polizei-entschuldigen-sich-fuer-einsatz-im-park.da45a694-d308-4b88-9fbf-5696f909035f.html

    Für Bayern gilt das definitiv nicht! Dort wird vertuscht, was das Zeug hält!

    (Kretschmann heute auch gesehen….am Stand von Weihnachtsmann & Co., Nachmittag….)

  4. Ich bin gerade verblüfft. Hier bin ich ja klare Aussagen gewohnt. Von Anwälten im Familienrecht kenne ich das eigentlich nicht so klar. Ich hatte mal mit einem Anwalt zu tun, der zwar Fachanwalt für Familienrecht war, aber eine Vertretung in diesem Bereich grundsätzlich ablehnte. Denn eine rechtssichere Vertretung hielt er faktisch nicht für möglich. In anderer Sache wurde er ab April 2012 tätig und versuchte bis zum Schluss die Sache ordentlich zu machen. Der Schluss kam nach schwerer Krankheit mit seinem Ableben in der Nacht vor einer mündlichen Verhandlung im Mai 2013. Der Richter sah am folgenden Tag seine Freischussmöglichkeit, der ich mit dem Kolbenklemmer Befangenheitsantrag entgegnen musste. Die „Flinte“ vom Mai 2013 rostet nun nach dem „fachgerechten Abschuss “ meines Ablehnungsantrags seit April 2015 vor sich hin.

    Im Familienrecht treten nach meiner Erfahrung zumindest für Väter eher Anwälte und Anwältinnen auf, die dem Richter Geschichten zum Familienleben erzählen, die oft nur bedingt mit den Tatsachen und den Darstellungen ihrer Mandanten zu tun haben. Da beginnt bereits die Entwürdigung. Wie kommt man darauf, dass Mann einen Geschichtenerzähler braucht? Wer auf Mängel und Fehler in solchen Darstellungen hinweist, wird entweder mit Ignoranz oder sogar mit Vorhaltungen gestraft. Erwartet man vom Fachanwalt für Familienrecht ein klärendes Rechtsgespräch mit dem Gericht und Standhaftigkeit bei eigenmächtiger Gesetzesauslegung und Umformung der Realität durch den Richter geht es ziemlich schnell in Richtung Unzumutbarkeit der Mandatsausübung. Hat der Anwalt erst einmal geschafft, die Schuld für eine „Mandatskrise“ informell auf den Mandanten zu projizieren, dann ist ihm trotz einseitiger Niederlegung des Mandats die volle Vergütung sicher. So hangelt sich Mann von Fachkraft zu Fachkraft, bis schon finanziell nichts mehr geht. Die Rechtsanwaltskammern halten ihre schützende Hand darüber.

    Mann kämpft nun allein, wirklich allein. Denn nicht einmal die Wohlgesonnenen können dem Wahnsinn emotional und intellektuell noch folgen. Selbst im Wissen um die Unglaublichkeit der Rechtsbeugungen und Zumutungen klammert sich das Umfeld an einen schwachen Glauben von imaginärer Rechtschaffenheit der Justiz, vielleicht doch irgendwie sachliche Erwägungen der Richter, mögliche Missverständnisse und irgendwann dann an die bedauernswerte Verbissenheit des Vaters als eigentliche Ursache des Wahnsinns. Also besser Aufgeben!

    Aufgeben? Was aufgeben? Die Kinder, die eigene Existenzberechtigung? Das Vertrauen in verlässliche Beziehungen und Rechtsstaatlichkeit? Die Antwort darauf vermeidet Jeder. Vielleicht bildet Mann sich den stillen Vorwurf, doch die Ursache des unaufhörlichen Wahnsinns zu sein, aber auch nur ein. Alles bleibt unausgesprochen. Denn es überfordert all Jene, denen Intriganz nicht mit auf den Lebensweg gegeben wurde.

    Es gibt Fachanwälte im Familienrecht, die das eigentliche Familienrecht gut präsentieren oder sogar in Verfahren durchsetzen und voranbringen. Einen solchen Anwalt ersuchte ich kürzlich um Rat und Hilfe. Aber er kann mir nicht tatsächlich raten und helfen. Die Art der Antwort hat mich doch überrascht. Ich gebe sie hier anonym und nur in Auszügen wieder, da es sich, trotz der allgemeinen Aussagen, formal um eine persönliche Anwort handelte.

    „Sehr geehrter Herr L.,

    Sie präsentieren uns ein klassisches Beispiel dafür, wie stumpf, hilflos und unfähig die Justiz bei hoch konfliktträchtigen Elternbeziehungen agiert. Wir beteiligen uns an einem solchen Wahnsinn, der in keiner Weise den Kindern dient, obwohl ständig und pseudomäßig die Fahne des Kindeswohls von den Ersatzpädagogen im Richteramt in den Himmel gestreckt wird, nicht mehr. Vielleicht haben Sie für unsere Einstellung und Meinung ein gewisses Verständnis. Bei manchen Gerichten eröffnen wir kein Kindschaftsverfahren, mit manchen Jugendämtern führen wir auch keine Korrespondenz mehr oder stellen unser fachanwaltliches Know-How nicht zur Verfügung: der Schwachsinn, der hier verbreitet wird, ist z.T. unerträglich.meine Lebenszeit ist zu kostbar, mich mit dem Affenzirkus herumzuschlagen.
    In etwas anderem Ton, aber in der Sache genauso, werden unsere Mandanten informiert, siehe unsere Mandanteninformation im Dateianhang.“

    Aus der Mandanteninformation „Zum „Sinn & Wahnsinn“ eines Sorgerechtsverfahrens“ ein paar Auszüge aus dem Teil Wahnsinn:
    „Wer den Ausgang von Sorgerechtsverfahren prognostiziert, zeigt dass er wenig Ahnung von der Materie hat. Zu viele Professionen und Akteure sind an dem Verfahren beteiligt, um seriöse Aussagen zum Ergebnis der los getretenen Dynamik zuzulassen.“

    „Ein Sorgerechtsverfahren ist für die betroffenen Kinder eine Zumutung. Die Anhörung der Kinder im Rahmen eines Sorgerechtsverfahrens bezeichnen erfahrene Familienrichter als „Kindesmisshandlung““

    „Wer zu dumm ist, zu verstehen, dass der respektvolle Umgang mit dem anderen Elternteil das ist, was die Kinder erwarten und brauchen, wird sich durch ein Sorgerechtsverfahren nicht
    eines Besseren belehren lassen. Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen. Daran scheitern auch rechtliche Mittel. Das einzig erfolgversprechende Mittel gegen dumm agierende Elternteile ist die Drohung mit einem Sorgerechtsentzug, wenn weiterhin gegen den anderen Elternteil mit dumpfer manischer Abwehr reagiert wird. Nur dann besteht die Chance für ein Wachrütteln und für eine Deeskalation, weil die Angst davor, die Kinder zu verlieren, die einzige Motivation ist, sein destruktives Verhalten zu überdenken. Die Drohung muss vom Familienrichter ausgesprochen werden und von den weiter beteiligten Professionen (Jugendamt, Kinderpsychologen) mitgetragen werden. Geschieht dies nicht, wird der Wahnsinn durch das Sorgerechtsverfahren nur noch schlimmer. Als Fachanwalt für Familienrecht und bundesweite Anwaltstätigkeit in Sorgerechtsverfahren konnten wir genügend Erfahrung sammeln, um zu folgender Überzeugung zu gelangen:
    Familiengerichte, die das Cochomer Modell nicht konsequent durchführen, vergrößern den „Wahnsinn“ der Kindern mit Sorgerechtsverfahren angetan werden. Wir haben uns entschieden, kein Sorgerechtsverfahren vor Familiengerichten anwaltlich zu begleiten,
    – die keine Verhaltenstherapien für umgangsboykottierende Elternteile anordnen,
    – die Elternteile nicht zwingen an streitschlichtenden Mediationsverfahren teilzunehmen und
    – Elternteilen nicht mit Sorgerechtsentzug drohen, wenn sie nicht sämtliche Beratungsangebote wahrnehmen und sich daran konstruktiv beteiligen. Wenn diese Bedingungen bei dem für Sie zuständigen Familiengericht inkl. Jugendamt nicht gegeben sind, wird das Sorgerechtsverfahren den Wahnsinn insgesamt vergrößern. Daran wird sich unsere Fachanwaltskanzlei für Familienrecht nicht (mehr) beteiligen.“

    Das ist nicht gerade ermutigend, aber es ist ziemlich klar und deutlich. Da der Anwalt die wortwörtliche Zuweisung von Dummheit, Destruktivität, manische Abwehr direkt nur auf Eltern anwendet, aber in der Umschreibung auch die Professionen meint, wird hier eine letzte Vorsicht deutlich. Das sagt für mich Folgendes aus. Der bundesweiten Macht der Dummen, Destruktiven, manisch Abwehrenden und Wahnsinnigen in allen Professionen ist derzeit rechtlich kaum etwas entgegen zu setzen. Die direkte Ansprache führt zu „Problemen“, die der Anwalt durch Umschreibung lieber vermeidet. Der Blog hier berichtet ausführlich von den Auswirkungen. Derzeit können Eltern in Gegenden, wo die familienrechtlichen Professionen von solchen Gestalten beherrscht werden, nur durch Verzicht auf jeden Gerichtsstreit ihre Kinder zumindest in Grenzen vor dem Wahnsinn der Institutionen schützen. Das müsste so klar öffentlich und offiziell benannt werden.

    Es handelt sich um ein bundesweit verbreitetes politisches, verfassungsrechtliches und auch berufsrechtliches „Problem“, das von allen Bundesparteien, Berufsverbänden und staatlichen Institutionen bis hin zum BVerfG vehement verleugnet wird, obwohl die Tatsachen offensichtlich sind und Niemandem in Deutschland verborgen bleiben können. Es geht um die wissentliche Gefährdung von Kindern und betrügerische Missachtung elterlicher Grundrechte durch staatliche Institutionen. Es geht um institutionalisierten Verfassungs- und Rechtsbruch.

    • Das passt gerade! Die Zitate zeugen von klarer Haltung, die diese Justiz nicht mehr schönreden kann!

      Habe gerade wieder einen „Tagesausflug“ nach Würzburg hinter mir, Gespräch mit Umgangspflegerin und (letztes) Gespräch mit der Mediatorin bei der Beratungsstelle – die vor vier Jahren (!) durch die Richterin mit gemeinsamer Beratung der Eltern betraut wurde. Das Ergebnis: der Kindsmutter, die zu „psychisch belastet“ für gemeinsame Beratung war, wurden im Januar 2012 „Einzelgespräche“ mit Ziel gemeinsamer Gespräche zugestanden, die sie dann auch verweigerte – stattdessen hatte ich nun vier Jahre „Einzelgespräche“….

      Ich kann nur sagen: für die Justiz Würzburg/Bamberg wird es mittlerweile SEHR ENG!!!

      Dieser Blog ist BEWEISMITTEL!

      In Kürze mehr….

    • RA Zitat: «Bei manchen Gerichten eröffnen wir kein Kindschaftsverfahren, mit manchen Jugendämtern führen wir auch keine Korrespondenz mehr oder stellen unser fachanwaltliches Know-How nicht zur Verfügung: der Schwachsinn, der hier verbreitet wird, ist z.T. unerträglich. Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

      Meine Lebenszeit ist zu kostbar, mich mit dem Affenzirkus herumzuschlagen. Als Fachanwalt für Familienrecht und bundesweite Anwaltstätigkeit in Sorgerechtsverfahren konnten wir genügend Erfahrung sammeln, um zu folgender Überzeugung zu gelangen:
      Familiengerichte vergrößern den „Wahnsinn“ der Kindern mit Sorgerechtsverfahren angetan werden. Wir haben uns entschieden, kein Sorgerechtsverfahren vor Familiengerichten anwaltlich zu begleiten.»

      Anwaltstext: «Familiengerichte vergrößern den „Wahnsinn“ … fehlende Satzergänzungstechnik.

      Gerichte verlassen sich auf sog. Gutachter: «mit manchen Jugendämtern führen wir auch keine Korrespondenz mehr «  … den dortigen angeblichen «Kindeswohlexperten.» Der Irrtum Nr 1 – oft genug im Deeg Blog erwähnt – sitzen dort keine «Kindeswohlexperten», sondern fachlich inkompetente Erziehungsexperten. Einfachst nachweisbar, so aufgrund von fachlicher Inkompetenz diese Gutachter abzulehnen sind. Goethe: «wehret den Anfängen!»

      Setzt voraus Fachwissen in «Kindererziehung» sich anzueignen – am besten auf Weltklasse-Niveau – siehe u.a. die diversen citisite Artikel. Rechtsanwälte wie Richter sind mit dieser Materie heillos überfordert – selektive Wahrnehmung hinzu kommend – ausschliesslich die juristische Seite betrachtend – so der Ablauf vorhersehbar ist.

      Lutz: «Da der Anwalt die wortwörtliche Zuweisung von Dummheit, Destruktivität, manische Abwehr direkt nur auf Eltern anwendet, aber in der Umschreibung auch die Professionen meint, wird hier eine letzte Vorsicht deutlich. Das sagt für mich Folgendes aus. Der bundesweiten Macht der Dummen, Destruktiven, manisch Abwehrenden und Wahnsinnigen in allen Professionen ist derzeit rechtlich kaum etwas entgegen zu setzen.»

      Once again. Es geht weniger um rechtliche Gegenwehr sondern richterentscheidende Gutachten «auseinander zu nehmen!» Bestes Beispiels Peter Thiel. Psychologe. Familiengerichtsexperte. Er zerpflückt jede «Kindeswohl-Expertize» in 3 Minuten.

      http://www.system-familie.de/gutachten6.htm

      Thiel: «Ein Sachverständiger ist rechtlich gesehen eine Person, die der Richter ausgewählt und ernannt hat. Es ist auch möglich, dass ein Richter einen Hausmeister oder eine Bäuerin als Sachverständige bestellt, denn das Gesetz gibt keine Vorgaben, zu den fachlichen Kompetenzen eines Sachverständigen. Eine Ernennung einer Person zum Sachverständigen durch den Richter ist jedoch nicht gleichbedeutend damit, dass diese zum Gutachter ernannte Person auch über den für den gerichtlichen Auftrag erforderlichen Sachverstand (Kompetenz) verfügt.

      Verfügt eine zum Sachverständigen bestellte Person nicht über den erforderlich erscheinenden Sachverstand, so sollte man daher besser von einem Gutachter sprechen, da von ihm zwar kein ausreichender Sachverstand zu erwarten ist, aber immerhin ein mündlich oder schriftlich vorgetragenes Gutachten von mehr oder weniger zweifelhafter Qualität erstellt wird. Wir verwenden in dem hier vorliegenden Aufsatz überwiegend den Begriff eines Gutachters, um so die fast unvermeidliche Suggestion zu vermeiden, die gerichtlich zum „Sachverständigen“ ernannte Person, hätte auch Sachverstand. Das dem oft nicht so ist, zeigen Erfahrungen aus der Praxis.»

      Oftmals erwähnt: «Martin hatte glatt vergessen beispielsweise Sozialpädagoge Moser rechtzeitig in den Wind zu schiessen.»

      Thiel: «Es soll Beweis erhoben werden durch Einholung eines schriftlichen Gutachtens des Sachverständigen Volker Kruse …“ problematisch, denn sie suggeriert, der Diplom-Psychologe Volker Kruse wäre von Beruf oder von seiner Ausbildung her ein Sachverständiger. In der Praxis ist vielfach noch die Meinung anzutreffen, dass nur Diplom-Psychologen als Gutachter in familiengerichtlichen Verfahren tätig sein könnten. Dies ist falsch. Die Graduierung als Diplom-Psychologe ist keine Garantie für die erforderliche Kompetenz eines Gutachters.

      Wenn ein Familienrichter einen Menschen mit sadistischen Neigungen als Gutachter einsetzt, braucht man sich hinterher nicht zu wundern, wenn dieser Mensch seine Bestrafungswünsche auch in seine Arbeit einfließen lässt. Es ist daher keinesfalls ausreichend, wenn der Familienrichter bei einem zu bestellenden Gutachter nur dessen akademische Titel als Auswahlkriterium berücksichtigt. Genau so wichtig sind die menschlichen Qualitäten des Betreffenden. Ob mit oder ohne Doktortitel, ein Sadist ist ein Sadist.

      usw.

      • Zumindest funktioniert die „Dienstaufsicht“, wenn es um wirklich Wichtiges geht: die „Ehre der Prizzis“, äh, der Richter….

        Der Richterin, die sich NICHT „beleidigt“ fühlt, kann man ja fast schon „Zivilcourage“ unterstellen…..!

        „Anwalt beschwert sich über „postpubertäre“ Richterin

        Der Anwalt schrieb über die Frau, sie habe „postpubertäre Rachegelüste“ – der Augsburger Amtsgerichtspräsident hatte davon erfahren und Anzeige erstattet.

        Ein Münchner Rechtsanwalt musste sich vor dem Amtsgericht Augsburg verantworten, weil er angeblich eine Richterin beleidigt hatte. Der Anwalt hatte über die Frau geschrieben, dass sie „entweder heillos überlastet oder maßlos arrogant“ sei..“….

        ….“Was die Richterin selbst zu der angeblichen Beleidigung sagt
        Dabei fühlte sich die Richterin selbst gar nicht beleidigt, wie sie als Zeugin vor Gericht sagte. Sie sei da „leidenschaftslos“, meinte die 32-Jährige. „Ich glaube, er wollte seinem Ärger Luft machen.“

        http://www.sueddeutsche.de/bayern/prozess-wegen-beleidigung-anwalt-beschwert-sich-ueber-postpubertaere-richterin-1.2785793

      • @ Martin. Nebenbei. Schmunzler.

        Zitat Richter Beckmann – Ehemann der ehemaligen Würzburger Bürgermeisterin, Pia Beckmann. Sozusagen mischte Richter Beckmann den «Affenstall» der Betreuungsbehörde, wie des Betreuers, mit einem Satz auf – unabhängig der Tatsache, dass das Verfahren sowieso von Anbeginn eingestellt wurde

        Beckmann: «Die Anträge des Betreuers zielen auf eine psychiatrische Untersuchung und Behandlung des Betreuten, die dieser NICHT NUR in diversen Patientenverfügungen SONDERN AUCH im aktuellen Verfahren eindeutig ablehnt!»

        Was sagt uns das??? Hier die neurobiologische Erklärung: «Persönlichkeitsstörungen wurden in Informationsverarbeitungsstörungen umgetauft: Der gesamte Symptomkomplex resultiert aus einem einzigen kognitiven Defizit, der auf eine – stabile neurobiologische – Beeinträchtigung zurück zu führen ist.»

        Analog ist Kindeswohl / Erziehung, etc. ohne Kenntniss «Neurobiologie» nicht zu verstehen – ebd. all die o.g. sog. Experten fachlich inkompetent sind, eben weil keine Kenntnis in Neuro-Science vorhanden!!! Ergo abzulehnen sind.

        PS: Beckmann vermittelt letztendlich dem Betreuer, dass all diese Psychiater, die trotz PAT ein Gutachten erstellten, sich strafbar machten, so dieser Betreuer (rechtlicher Vertreter) diese hätte verklagen müssen. Ein Unterlassen stellt eine Straftat dar. Der Affenstall hat einen Namen: „Stefan Weinrich, Berufsbetreuer – fachlich inkompetent!“

      • Tell a story.

        Von Peter Thiel bekam ich irgendwann einmal einen mailverteiler: «Bitte bezeichnen Sie Psychologe xyz (Name entfallen) nicht als meinen Kollegen. Da könnte ich die ganze Nacht nicht mehr schlafen!» Thiel ist nicht nur gefürchtet an Familiengerichten, er hat auch Humor 🙂

        Peter Thiel: «Hier rächt sich wohl, dass in der Ausbildung zum Diplom-Psychologen mathematische Inhalte wie etwa die Mengenlehre keine Rolle spielt. Die Menge der Birnen ist nämlich nicht identisch mit der Menge der Äpfel. Psychologen haben mit dieser einfachen Tatsache oft immense Probleme, so dass man sich fragt, warum diese Leute ohne eine fundierte Grundausbildung überhaupt auf die Menschheit losgelassen werden. Nächsten verwechselt so ein Diplom-Psychologe noch seine Brieftasche mit einem Revolver und wundert sich beim Geldabheben in der Bank, warum plötzlich ein Überfallkommando der Polizei neben ihm steht.»

        Thiel hat fast die Preisklasse von Dr. Sponsel. Der ironische Text von Aussagepsychologe Sponsel über «Willenserklärungen» ist und bleibt jedoch unerreicht. Öfters im Deeg Blog verlinkt.

      • Peter Thiel und Watzlawick.
        Die erfundene Wirklichkeit.

        http://www.system-familie.de/gutachten8.htm

        Dass es im familiengerichtlichen Verfahren einen Hang zur Problemerzeugung durch die Fachkräfte zu geben scheint, mag seinen Grund auch darin haben, dass die Fachkräfte von sogenannten Problemen leben und das Verschwinden von Problemen ein neues Problem hervorrufen kann, nämlich Arbeitslosigkeit der betreffenden Fachkräfte.

        Die Analyse vorhandener Gerichtsakten erbringt für die Aufklärung einer gegebenen und sich entwickelnden Familienstruktur und Familiendynamik oft sehr wenig. Das einzige, was die Aktenanalyse recht zuverlässig ergibt, ist die Feststellung dass der familiäre Konflikt eskaliert ist und die Positionen der Streitparteien sich massiv verhärtet haben. In den meisten Fällen wird es daher unnötig sein, sich stundenlang durch die oft Hunderte von Seiten umfassenden Gerichtsakten hindurch zu wühlen, nur um hinterher zu wissen, dass die Situation sehr problematisch ist.

        Die gleichen Gutachter, die der Aktenanalyse offenbar eine magische Kraft zumessen, versäumen es auf der anderen Seite eine systemische Beschreibung der im Konfliktsystem, z.B. der Trennungsfamilie, agierenden Beteiligten (Eltern, Pflegeeltern, Jugendamt, Fachkräfte der ambulanten oder stationären Familienhilfe, etc.) zu geben. Das was eine aktuelle Kraft entfaltet wird so unbeachtet gelassen und das was Vergangenheit ist oder für Vergangenheit angenommen wird, wird überhöht und so zum Fetisch sich professionell gebärdender Arbeit gekürt.

        Einfach übersetzt: Die schief gelaufene (frühkindliche) Bindung mit dem Vater, durch Untätigkeit der Behörden in 2004, sollten doch wohl in sog. Kindeswohl-Gutachten als erstes dokumentiert werden.

        Wie Thiel richtig schreibt ist das jedoch nicht Thema. Mit dem üblich Hinweis von citisite auf Kernie: «Borderliner sind Autisten / Konkretisten, primärprozesshaft denkende Primaten: «Teufel aber auch, die Kontrahenten liegen nach Aktenlage in einem unlösbaren Konflikt. Kürzer formuliert: «man blendet das Versagen der Justiz aus, um Eltern an die Wand stellen zu können!»

        Ergo Einspruch auf autistisch verfasste Gutachten – die das wesentliche (mit Vorsatz) aussen vor lassen: «Das Versagen der Justiz.» Literatur: «Ein Borderliner lässt am liebsten das eigentlich Wesentliche aus!»

        @ Martin. Once again. Mit reinen Juratexten gewinnt man das Spiel nicht. Clever war, die SMS-Texte von Miss Neubert mit einfliessen zu lassen. Siehe limbische System (das Emotionszentrum), das letztendlich rationale Entscheidungen fällt. Siehe Kahnemann. «Tell a story» auch genannt!

        Tell a story.

        Richter Beckmann – siehe oben – erhielt von mir u.a. die ironische Variante von Dr. Sponsel über «Willenserklärungen!» Zentrales (juristisches) Thema im Betreuungsrecht: «Wille und Wohl!» Schrieb er ja auch: «Der Proband äusserte seine Willen mehrmals!» Aktenkundig hat Betreuungsstelle wie Betreuer vermutlich noch nie etwas von Willenserklärungen gehört. So Dr. Sponsel für ganz Bekloppte ´ne ironische Variante (tell a story) schrieb. Kommt die jedoch auch nicht im präfrontalen Kortex an, dann ist natürlich «Hopfen und Malz» verloren. Da helfen dann nur noch Prügel …

        Literatur: Auf der Stirn eines jeden Bordis steht: «bitte schlag mich!» 🙂

        Peter Thiel und Dr. Gross: «Traditionell orientierte Psychologen und familiengerichtlich beauftragte Gutachter suggerieren dagegen ständig, dass es sich bei ihren diagnostischen Erhebungen um das Erkennen der Wirklichkeit wie sie wirklich ist handeln würde. Häufig glauben Psychologen und Gutachter sogar selbst daran, dass sie solche Fähigkeiten hätten, denn aufgrund der gesellschaftlich noch weit verbreiteten Auffassung von der objektiven Diagnostizierbarkeit der Wirklichkeit und einer dementsprechenden eingebildeten Ausbildung an den Universitäten und Hochschulen, sitzen viele Psychologen und Gutachter schließlich in ihrem eigenen Glaubenssystem so fest, dass sie, so wie die heilige Inquisition zur Zeit Galileo Galileis, nicht bereit und – auf Grund ihres fixierten Blicks – auch nicht in der Lage sind sind, andere konstruierte Glaubenssysteme als das ihre zuzulassen.

        Im Artikel schreibt Thiel deutlich dass «Vergangenheit» im Kontext «Fremdgefährdung» keine Rolle spielt, man kann nicht auf Zukunft hochrechnen, so solche Gross Formulierungen in Gutachten nichts zu suchen haben.

        Thiel: «Die konventionelle, akademische Psychologie befasst sich leider nicht damit, das Leben von Menschen zu verbessern, sondern eigene Macht und Unabkömmlichkeit sicherzustellen. Der traditionelle statusdiagnostische Ansatz (Erbsenzähleransatz) erinnert dabei an die Tätigkeit von militärischen Aufklärern im Krieg, die im besten Fall zwar eine Fülle von Informationen über den jeweiligen „Feind“ sammeln, jedoch den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen und letztlich den kriegerischen Konflikt der verfeindeten Parteien (Eltern und involvierte Kinder und Jugendliche) nicht nur nicht lösen helfen, sondern ihn oft noch verschärfen.»

    • Die Hinweise zu familienpsychologischen Gutachten sind interessant. Da liegt sicher auch Einiges im Argen.
      Ich bin da trotz ein paar Semester Psychologie ein wenig unterbelichtet, weil ich keine so negativen Erfahrungen mit Gutachten gemacht habe. Die Grenzen von statistischen Tests im Zusammenhang mit Einzelbegutachtungen sind eine systemisch unüberwindbare Hürde, die ein Psychologe nur mit Gewissenhaftigkeit, Erfahrung und Zurückhaltung in seinen Feststellungen ausgleichen bzw. auch offenbaren muss. Zur Frage Akten oder Leben fällt mir noch ein, dass nicht selten eine aussagepsychologische Auswertung des Auswurfs einzelner Beteiligter (nicht nur von Eltern) im Verfahren mehr Klarheit bringen würde, als eine Diagnose der sichtbaren Phänomene in den Familienbeziehungen.
      Stärker ist mir persönlich die Abhängigkeit der sozialpsychologischen Fachkräfte (also Gutachter, Jugendamt und Verfahrensbeistand) von den Absichten des Gerichts aufgefallen. Die Abhängigkeit beginnt schon mit der Bestellung der Fachkraft, dem Beweisauftrag an den Gutachter oder die Aufgabenzuweisung an den Verfahrensbeistand, die das Gericht bzw. der Einzelrichter nach eigenem Gusto bestimmt. Will der Richter das nur pro forma abhandeln, dann verzögert er die Bestellung und lässt die Fachkraft im Ungewissen rudern. Wenn es der Fachkraft in einer solchen Lage trotzdem gelingt Substanz zu liefern, die der Richter eigentlich nicht nach Belieben umdeuten kann, war das der letzte Auftrag und wird trotzdem übergangen. Da passen sich die Fachkräfte unbewusst oder bewusst an, das kann man kaum verhindern.
      Will der Richter aber wirklich Antworten auf konkrete Fragen, dann ist Substanz und Sinnhaftigkeit möglich. Das bedeutet aber nicht, dass dies in der nächsten Instanz oder bei einem Richterwechsel noch so erwünscht wird. Ein sorgfältiges Gutachten wird üblicherweise nicht die Richterentscheidung vorwegnehmen und auch nicht ohne eine gewisse Ambivalenz auskommen. Daher wird man sich bei Gericht aus dem Gutachten die passenden Passagen herausfiltern, nach eigenem Bedarf umdeuten und die Fachkraft ansonsten kalt stellen. Habe das so erlebt. Letztlich sehe ich die Hauptverantwortung daher weiter bei den Gerichten, die nur zu gern die Verantwortung für das Versagen des deutschen Familienrechts auf von ihr abhängige Professionen verschieben würden. Das hindert natürlich die Professionen und ihre Verbände nicht daran, diesen Üblichkeiten ernsthaft Qualität und Standhaftigkeit entgegen zu setzen.

      Die sinnvolle Professionalisierung und Aufgabenverteilung im System Familiensachen ist ein wesentlicher Faktor für ein Gelingen oder Misslingen. Das Cochemer Modell versuchte hier Bahnbrechendes zu leisten. Ich fragte dazu allerdings schon vor langer Zeit an berufener Stelle einmal, wie sichergestellt wird, dass sich in einem solchen Modell nicht eine systematische Benachteiligung einer Partei und Gewohnheiten wie informelle Absprachen und Schubladendenken einschleicht. Ich bekam darauf leider keine Antwort. Letztlich hängt es auch nach einer Propagierung solcher Standards an der Professionalität und den Charakteren der am System Beteiligten, ob Sinn oder Wahnsinn dabei herauskommt. An der sinnvollen Aufgabenverteilung und der davon abweichenden Realität arbeite ich mich auch schon lange ab. Aufgefallen ist mir, dass man mit ernsthaft an Lösungen interessierten Beteiligten darüber auch kontrovers sprechen kann und Intrigante solche Konsultationen mit Ausflüchten und Drohungen sofort abwürgen. Ich will mein Ideal mal aus dem Bauch heraus skizzenhaft beschreiben:
      Kind:
      nur einfach Kind sein, auf jeden Fall nicht Partei
      Eltern:
      volle Verantwortung für Kinder, Bereitschaft zur gegenseitigen Kooperation und ggf. Hilfeannahme bei Einschränkungen der Fähigkeiten zur Kooperation
      Anwälte:
      umfassende Beratung, rechtliche Vertretung im tatsächlichen Sinne und Auftrag der Partei und vollem Umfang, Wahrhaftigkeit, Sachlichkeit, juristische Kontrolle des Gerichtshandelns
      Jugendamt:
      unvoreingenommene Unterstützung der Kinder und Eltern, vor allem außergerichtlich, Hilfsangebote, Vermittlung, objektive Berichte ohne rechtliche Folgerungen, nur in Ausnahmefällen Eingriffe in die Familie und rechtliche Vertretung der Kinder, dann aber mit höchster Professionalität
      Richter:
      Aufklärung aller Beteiligten zu ihren Rechten und Pflichten und den Grenzen des Verfahrens, Zielstellung Einigung der Eltern zur Sicherung des Kindeswohls, Erhalt der Bindungen, Sicherstellung eines fairen und rechtmäßigen Verfahren gem. den Tatsachen, dem Gesetz und GG, Stärkung der Eigenverantwortung der Eltern, Ausgleich der Interessen, Konflikteindämmung durch konkrete, zeitlich bestimmte Absprachen, Verbindlichkeit, Kontrolle der Einhaltung
      Verfahrensbeistand:
      umfassende Klärung der Interessenlage der Kinder im Verfahren,
      gibt den Kindern im Verfahren eine eigene Stimme ohne diese mit dem Verfahren zu belasten, ersetzt im Gerichtsverfahren den gesetzlichen Vertreter (Elternteil), ohne einseitig gegen eine Partei zu agieren oder rechtliche Folgerungen zu propagieren, ggf. Ausnahmefälle in Abstimmung mit JA
      Sachverständige:
      Feststellung der Interessen und Konflikte der Eltern und Kinder, Einigungs- und Entwicklungspotential in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ermitteln, positive Empfehlungen für Stärkung der Elternverantwortung, keine rechtlichen Folgerungen

      Würde unter solcher Aufgabenverteilung ernsthaft gearbeitet, könnten immer noch ein oder mehrere Beteiligte versagen, ohne das es zum Fehlschlagen des Verfahrensziels kommt. Die Realität ist leider eine Andere. Die Tatsache eines Elternkonflikts führt allein oft zur Selbstermächtigung der Professionen für alles Mögliche oder aber Desinteresse und Formalismus lähmt jedes Bemühen um Lösungen. Wer denkt er hat „nur“ einen hoffentlich lösbaren Konflikt in der Familie, erlebt u.U. an einem Familiengericht einen Cocktail an psychopathologischen Absurditäten, der mit jeder Anstalt konkurrieren kann.

      PS: Zur Justizanstalt noch soviel: Bitte freundlich zu Justizbeschäftigten sein, die sind es zumeist auch und können nichts für das Affentheater. Sie sorgen dafür, das jeder seinen Platz findet und es zu keinen Rangeleien kommt. Im Normalfall verabschieden sie einen so freundlich, wie man begrüßt wurde, unabhängig davon was im Saal besprochen wurde. Im Ernstfall müssen sie jedoch Weisungen der Insassen ausführen und können sich kaum dagegen wehren.

  5. Was der Würzburger Volljurist und „Ankläger“ Trapp als „heiße Luft“ bezeichnete, führt nun ins Zeugenschutzprogramm!

    https://martindeeg.wordpress.com/2015/11/13/csu-justizskandal-bandidos-im-prozess-als-heisse-luft-bezeichnet-beschuldigter-thomas-trapp-staatsanwalt-wuerzburg-geraet-immer-weiter-im-zwielicht/

    „Ein V-Mann des Landeskriminalamts bittet aus Furcht vor Racheakten um Zeugenschutz – vergeblich. Erst nachdem der Fall publik wird, wird ihm der Wunsch gewährt. Die Grünen glauben, dass nicht alles mit rechten Dingen zuging.“

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.gruene-sind-fassungslos-bandidos-v-mann-bekommt-doch-zeugenschutz.183e1524-02e2-4d86-bf41-69879009b7c4.html

    ….«Diese späte Aufnahme in ein Zeugenschutzprogramm lässt auf eine erhebliche Gefährdungslage des Ex-V-Manns schließen», sagte die oberfränkische Grünen-Politikerin. «Gleichzeitig macht diese Maßnahme deutlich, dass das Innenministerium 2013 einer ganz fatalen Fehleinschätzung der Bedrohungssituation unterlegen war.»….

    http://www.welt.de/regionales/bayern/article150003070/Jetzt-doch-Zeugenschutz-fuer-V-Mann.html

  6. Die Frau und der Vollpfosten

    Abends in einer oberbayerischen Kleinstadt. Eine Frau, so um die Siebzig, führt ihren Hund aus. Bei dem Tier handelt es sich um ein pudelartiges Wesen, dessen Fellfarbe an Sofas aus den frühen Achtzigerjahren erinnert. Augenscheinlich leidet der Hund unter Übergewicht, man wünscht sich für ihn ein Stützrad unter der Schwarte. Frau und Hund schweigen. Sie raucht.

    Dann blickt sie auf ihren Hund und sagt, einfach mal so, eher beiläufig und sachlich, mit Raucherstimme und dialektschwer, auf eine Art und Weise, wie sie wahrscheinlich auch ihren Ehemann anzusprechen pflegt, falls er noch lebt, diese zwei Worte hinein in die adventliche Nacht: „Du Vollpfosten.“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/unter-bayern-die-frau-und-der-vollpfosten-1.2778237

  7. Und nächstes Jahr ist die Justiz Würzburg und deren Fehlgutachter Dr. Groß an der Reihe…..!

    „Vier Ermittler, die große Banken kontrollierten, wurden vom Staat fälschlich für paranoid erklärt – jetzt erhalten sie Schadenersatz.“….

    ….Angeblich seien sie dem Wahn verfallen, sie dürften nicht mehr gegen Banken ermitteln, deshalb seien sie krank und dauerhaft dienstunfähig, urteilte ein Gutachter im Auftrag der hessischen Finanzverwaltung. Ein Berufsgericht hat den Gutachter deshalb bereits wegen vorsätzlicher Falschbegutachtung zu einer Geldbuße von 12.000 Euro verurteilt. Die Fahnder haben daraufhin den Gutachter und das Land Hessen, in deren hoheitlichem Auftrag er seine Diagnosen verfasste, auf Schadenersatz verklagt.

    Jetzt haben sie vor dem Oberlandesgericht Frankfurt letztinstanzlich gewonnen: Der Gutachter muss den Beamten insgesamt 226.000 Euro Schadensersatz zahlen. Ex-Steuerfahnder Marco Wehner bekam 27.000 Euro zugesprochen, Rudolf Schmenger 54.000 Euro, Heiko und Tina Feser bekommen 69.000 und 76.000 Euro. Damit sei die sittenwidrige vorsätzliche Falschbegutachtung entlarvt, freute sich Schmengers Anwalt Harald Nolte. Für den Gutachter und das Land Hessen könnte der Fall noch weitaus teurer werden, denn das Oberlandesgericht hat festgelegt, dass die Fahnder auch künftig noch entstehende Mindereinnahmen bei der Altersversorgung geltend machen können. Eine Revision vor dem Bundesgerichtshof hat das Oberlandesgericht nicht zugelassen.“….

    http://www.morgenpost.de/vermischtes/article206817657/Fuer-paranoid-erklaerte-Steuerfahnder-werden-rehabilitiert.html?service=mobile

    • Allgegenwärtiger Psychiaterwahn.

      Thomas H. Wehner will dem Arzt Dokumente zeigen über die unglaublichen Vorgänge in der Verwaltung. Doch der sagt: „Machen Sie sich keine Gedanken, es wird sich alles lösen.“ In seinem Gutachten wird stehen, dass Wehner unheilbar psychisch krank sei. Die Fahnder werden aus dem Beruf gedrängt.

      Sachverhalt: Eine CD-ROM mit Daten von Steuerhinterzieher ist aufgetaucht. Wieder könnte sich der Staat Millionen zurückholen, doch diesmal sollten die Fahnder die Fälle nicht bearbeiten, auf Anweisung von oben.

      Psychiater-Gutachten: Angeblich seien die Fahnder dem Wahn verfallen, sie dürften nicht mehr gegen Banken ermitteln, deshalb seien sie krank und dauerhaft dienstunfähig, urteilte ein Gutachter. Jetzt analysiere man das Ganze. IQ 70 wird genügen, um die Paranoia des Psychiaters dingfest zu machen.

      ▶ Als erstes wurde ihm Dokumente (Beweise) angeboten, die er mit Vorsatz ignorierte. Grund: Damit er sein Wahnsystem aufrechten erhalten konnte, dass der Fahnder eine Macke hat.

      ➤ Beachtenswert dabei. Fahnder behauptet (Verbot zu ermitteln), der Psychiater das Gegenteil. Sozusagen Aussage gegen Aussage. Es haben ergo Richter zu ermitteln, wer da nun Wahrnehmungsstörungen hat. Dazu genügt ein Anruf im Finanzamt oder / und sich die Dokument zu «Gemüte» zu führen.

      Der Wahn von Richtern besteht in der Tatsache, dass Aussagen von Psychiatern ungefragt als Wahrheit interpretiert wird, im vollen Bewusstsein, dass keine Beweise für dessen Aussage vorliegen. Gängige Praxis in ganz Deutschland.

      Fall «citisite» analog. Jedoch noch krasser: Richterin Twardzik lagen Beweise vor dass der zuständige Facharzt (Amtsträger LA) im Tatsächlich eine Wahn hat, sprich Fakten (Realität) mit Vorsatz abspaltete. Nervend ist, dass bei « Überführung» sog. uneidlicher Falschaussagen der Psychiater lediglich Schadenersatz zu zahlen hat und NICHT aus dem Amt entfernt wird, denn lt. Psychiatermeinung ist ein Beamter zu entlassen, wenn er Wahnstörungen hat. Siehe Steuerfall.

      Trifft auf Miss Twardzik explizit ebenso zu. Ihre richterliche Unabhängig ist kein Schutz davor, dass man ihr nicht trotzdem eine schwere psychische Störung nachweisen kann, so Amtsenthebung aufgrund von Wahnstörungen erfolgen zu hat. Vorsätzlicher Rechtsbeugung ist Nebensache. Sozusagen nur die eine Seite der Medaille..

      Spass wird es machen – citisite ist immer für Spass zu haben – ihr Gesicht zu sehen, wenn man über sie ein psychiatrisches Gutachten beantragt. Mit eben jener Begründung, die sie selbst ih ihrem Beschluss aufführt, dass ein Wahn behandlungsbedürftig ist, respektive das sichere Zeichen von Geschäftsunfähigkeit.

      Die rhetorischen Tricks von sog. Borderliner sind allseits bekannt – da wird sie gegen antworten können wie sie will – aus der Nummer wird sie nicht heraus kommen.

      • @ Martin. Pelzig wohnte in Würzburg. Steinbachtal. Exclusive Gegend. Meine Agenturkollegen wohnten auch dort 🙂

        Pelzig: „Was hat das Land Hessen dann gemacht? Dann hat es einen Psychiater beauftragt und der hat die 4 Steuerfahnder, mal ganz geschwind, für paranoid und DIENSTUNFÄHIG erklärt. Solche Methoden kennt man ja noch von früher aus der Sowjetunion oder auch gelegentlich aus Bayern.“

        Typisch für den Deeg Blog – schmunzelnd gemeint – zwischen sog. StGB Straftaten und entsprechenden «Einweisungen» in obigen Fällen liegen Welten, die besonders berichtenswert sind, respektive man doch einige statements erwarten könnte.

        Es genügt ein angeblicher Wahn und schwupss ist man der Existenz beraubt, ohne dass man irgend etwas verbrochen hat. Sozusagen Sozialfall wird, so, falls Kinder bei den Fahndern vorhanden, die letztendlich auch den «Schaden» zu tragen haben, incl. dass Papi aktenkundig «verrückt» ist.

        Positiv gesehen – siehe citisite comment oben – besteht ergo nach Psychiatermeinung die Möglichkeit jeden wahngestörten Beamten anlog aus dem Amt zu entfernen, so das ja wohl einige «Gedanken» wert sein sollte, sich hierzu zu äussern.

        Nirgendwo – in der gesamten Presse – wird dies zum Thema gemacht. Nicht einmal Strate kam auf diese Idee, so Mollath soz. «stinksauer» war. Strate hat nur halbe Arbeit geleistet. Brixner hatte aktenkundig einen Wahn und rennt dennoch noch frei herum, respektive kassiert Beamtenpension.

        Oliver Garcia machte dies zumindest zum Thema: «Herr Krapf (citisite), werkelt dieser bekloppte Psychiater in der LVA immer noch dort?» Es wird Zeit Gerichtsverfahren gegen Psychiater mit dem Erfolg zu krönen, dass diese aktenkundig Wahngestörten, sich in Lohr wiederfinden. Erst dann kann man davon reden nicht nur Recht sondern «Genugtuung» zu bekommen.

        Sieht das jemand anders?

  8. Der juristische Schwachsinn „Gewaltschutzverfügung“ war bereits vor Jahren schon Thema bei den Simpsons…..Folge lief gestern, und zeigt sehr hellsichtig, wie der „Täter“ zum ausgelieferten Objekt von Willkür, Laune, Kontrolle und Machtmissbrauch des „Opfers“ und irgendwelchen persönlich motivierten „Richtern“ wird:

    „Um von Bart nicht mehr geärgert zu werden, erwirkt Lisa vor Gericht, dass er ihr nicht näher als sechs Meter treten darf. Diese Verfügung wird später auf 61 Meter erweitert, sodass Bart im Garten in einem Zelt übernachten muss. Doch damit nicht genug: Er muss auch von der Schule, die er zusammen mit Lisa besucht, fern bleiben.“….

    http://simpsonspedia.net/index.php?title=Die_böse_Hexe_des_Westens

  9. Bericht des SZ-Magazins nun online:

    image

    „Jugendämter greifen zunehmend in Familien ein und bringen Kinder in Heimen oder Pflegefamilien unter. Manche Entscheidungen der Ämter sind verheerend – und wer einmal in die Mühlen geraten ist, kommt so leicht nicht mehr heraus. Sechs Leidensgeschichten.“….

    …..Es gibt aber Fälle, die eher den Verdacht nähren, dass ein Apparat außer Kontrolle geraten ist: dass Familien, die vielleicht Hilfe bräuchten, mit staatlicher Gewalt schikaniert und auseinandergerissen werden – mit wenig Rücksicht auf Gesetze und auf das Gut, das eigentlich über allem steht: das Kindeswohl.

    http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43965/In-fremden-Haenden

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