Ministerpräsident Seehofer: Trapp und Lückemann nochmals angezeigt wegen Freiheitsberaubung im Amt – Vertuschung durch eigene Behörden

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Verbrechen im Amt durch die Staatsanwaltschaft Würzburg werden offenkundig weiter nicht bearbeitet und intern verschwinden gelassen.

Man scheint offenbar weiter lebensfremd zu glauben, derartes erledige sich irgendwann von selbst, weil Betroffene aufgeben…..

Daher eine kurze Erinnerung an die bayerische Staatskanzlei, den bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer – mit begleitender beweisrechtlicher Veröffentlichung:

Bayerische Staatskanzlei
Franz-Josef Strauß Ring 1
80535 München 05. Dezember 2015

Anzeige von Straftaten im Amt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg, Az. 814 Js 10465/09, u.a.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,

es besteht der sich weiter erhärtende Verdacht gezielter Strafvereitelung im Amt sowie der parteipolitisch motivierten Vertuschung einer Freiheitsberaubung im Amt zugunsten insbesondere der initiierenden CSU-Juristen Clemens Lückemann und Thomas Trapp in ihrer Tätigkeit als Angehörige der Staatsanwaltschaft.

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Das Justizministerium unter Herrn Bausback führt erkennbar keinerlei Dienstaufsicht und Kontrolle aus. Die Tatvorwürfe wurden zur Überprüfung an die Behörde der Beschuldigten übergeben, wo man sie verschwinden ließ.

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Das Justizministerium behauptet weiter kategorisch, Tatvorwürfe seien nicht verfolgbar, da sie unter die „Unabhängigkeit“ der Justiz fallen. Staatsanwälte unterliegen keinesfalls einer richterlichen Unabhängigkeit. Auch sind erkennbare Rechtsbeugungen und Verbrechen im Amt durch Richter, wie sie hier im Verdacht stehen, nicht durch eine richterliche Unabhängigkeit gedeckt.

Zur weiteren Dokumentation wird auch dieses Schreiben beweisrechtlich in meinem Blog martindeeg.wordpress.com veröffentlicht, um diesen Justizskandal und die Straftaten der bayerischen Justiz und den weiteren Fortgang nachvollziehbar zu machen.

Sie wurden nachweislich dort veröffentlichter Schreiben bereits seit 2014 persönlich angeschrieben, worauf offenkundig eine Vertuschung/Ablage ohne jedwede Tätigkeit durch Ihre Ministerialebene erfolgte.

Eine Mehrfertigung dieses Schreibens geht beweisrechtlich an das Landeskriminalamt.

Sachverhalt:

1.
Der Würzburger Staatsanwalt Thomas Trapp missbrauchte im Juni 2009 eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen seine Person dazu, ohne Vorliegen einer Straftat einen Haftbefehl gegen mich zu erwirken. Es folgte eine insgesamt zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt.

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Ein Freispruch liegt seit 20.08.2010 vor, Landgericht Würzburg, 1. Strafkammer, Az. 814 Js 10465/09. Für zehn Monate zu Unrecht erfolgte Untersuchungshaft wurde ich durch weiteren Amtsmissbrauch der Beschuldigten bis heute nicht entschädigt. Der Vorgang ist beim EGMR anhängig.

Trapp missbrauchte sein Amt, um Polizeibeamte zu bedrohen, die gegen den Haftbefehl remonstrierten, da er erkennbar jeglicher rechtlichen Voraussetzung entbehrte.

Polizeiliche Strafanzeigen werden seit Jahren durch die Staatsanwaltschaft Würzburg, den Beschuldigten Frank Gosselke, Oberstaatsanwalt Würzburg, intern und unter offenkundiger weiterer Strafvereitelung zugunsten des Kollegen und des Dienstvorgesetzten Lückemann entledigt.

2.
Die medienwirksame Inszenierung des auslösenden Haftbefehls durch Trapp geschah in enger Absprache und auf Weisung des Dienststellenleiters Clemens Lückemann, um mich ohne Vorliegen einer Straftat aus persönlichen Gründen zu schädigen.

Richter wurden zum Teil über den Sachverhalt belogen oder übernahmen die Sicht der Beschuldigten aus Kumpanei und Kollegialität, so der damalige Vizepräsident des Landgerichts, Lothar Schmitt, der nun als Stellvertreter des Beschuldigten Lückemann beim Oberlandesgericht Bamberg fungiert.

Der Beschuldigte Lückemann hat offenbar bei den Justizbehörden Würzburg ein geschlossenes parteipolitisch geprägtes Milieu und Netz von Abhängigkeiten mit geringer Toleranzfähigkeit und ausgeprägtem Kränkungsfetischismus geschaffen, das jede Infragestellung oder Kritik als massiven Angriff auf die eigene Identität und als unerträgliche Zumutung betrachtet!

Nur so ist letztlich zu erklären, dass eine sachlich begründete Dienstaufsichtsbeschwerde durch einen unbescholtenen Polizeibeamten dazu missbraucht werden konnte, mich unter massivstem Amtsmissbrauch zu Unrecht zehn Monate zu inhaftieren.

3.
Um die größtmögliche Schädigung zu erreichen, veranlassten die Beschuldigten den Würzburger Hausgutachter, Dr. Jörg Groß, ein möglichst vernichtendes Gutachten über mich zu erstellen. Dr. Groß fabulierte hierauf wunschgemäß – nahezu identisch der Fehldiagnosen im Fall Mollath – diverse Persönlichkeitsstörungen sowie einen „Wahn“, der zu der von den Beschuldigten Lückemann und Trapp forcierten „Gefährlichkeit“ meiner Person führen sollte.

Obwohl Prof. Dr. Nedopil bereits im März 2010 in einem ausführlichen Obergutachten zweifelsfrei belegte, dass Dr. Groß ein eklatantes Fehlgutachten jenseits der Mindesanforderungen psychiatrischer Begutachtung abgeliefert hat, wird Dr. Groß unter offenkundiger Rechtsbeugung vor zivilrechtlichen Forderungen geschützt.

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Meine berechtigten zivilrechtlichen Klagen wurden durch offenkundig befangene Richter des Landgerichts zugunsten auch der Vertuschung der Gesamtvorgänge unter Rechtsbeugung entledigt. Entsprechende Strafanzeige ließ der Oberstaatsanwalt Gosselke, im gleichen Gebäude sitzend, strafvereitelnd verschwinden.

Der rechtsfreie Raum, der sich hier unter Entledigung von Gesetz und Rechtsbindung der CSU-Juristen gegen Rechtsuchende wie mich, die nicht über Status und Geld verfügten, etabliert hat, rechtfertigt längst auch einen weiteren Untersuchungsausschuß im bayerischen Landtag.

Personen wie Lückemann und Trapp, denen jegliche persönliche Integrität fehlt, werden gedeckt und sind unverhohlen weiter als Amtsträger tätig. Es fehlt offenbar im Bereich der bayerischen Justiz generell an einem moralischen Kompass!

4.
Das Ministerium der Justiz versucht die Vorgänge durch Nichtbearbeitung und Weiterleitung an die Behörde der Beschuldigten, wo die Vorgänge verschwinden, auszusitzen.

Eine Kontrolle und Dienstaufsicht findet wie genannt in keiner Weise statt.

Sie, Herr Seehofer, erhalten daher dieses Schreiben unter begleitender beweisrechtlicher Veröffentlichung. Das übliche windende Herausreden bei Bekanntwerden von Justizskandalen in Bayern – man habe nichts gewusst, Details waren nicht bekannt, richterliche Unabhängigkeit verbiete ein Tätigwerden etc. – ist durch zahlreiche Fälle mittlerweile zur Genüge bekannt.

Der Beschuldigte Trapp gerät momentan ebenfalls im mediale Aufmerksamkeit erlangenden Fall eines V-Mannes des LKA bei der Rockergruppe „Bandidos“ ins Zwielicht. Auch hier wurde offenkundig durch die Staatsanwaltschaft Würzburg alles für den Angeklagten Entlastende zielgerichtet vertuscht.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

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46 Gedanken zu „Ministerpräsident Seehofer: Trapp und Lückemann nochmals angezeigt wegen Freiheitsberaubung im Amt – Vertuschung durch eigene Behörden

  1. Pingback: Rechtsanwalt und Prozessfinanzierer gesucht! | feministischeopferluegenjustiznrw

    • SZ Auszüge.

      Wird nicht Richtern die Unabhängigkeit gerade dadurch genommen, dass diese für ein verantwortliches Handeln notwendige Ausbildung über Kinderentwicklung, medizinische Grundkenntnisse … blindlings vertrauend auf Jugendamtsmitarbeiterinnen, psycholgischen und anderen Sachverständigen.

      Siehe meinen gestrigen comment (unten) über die SZ. Die Seichtigkeit des SEINS in print. ALS OB diese Sachverständigen auf Wissenschaft neuester Stand sind. Sozialpädagogen laufen eh unter «out of error!» Wahnhaft beständig nicht einmal die SZ diesen «Idiotenhaufen» durchschaut.

      Zufällig im Artikel entdeckt. Da faseln Sachverständige von «Symbiotischer Beziehung» mit Mutti. Das ist auf den Mist von Winterhoff (Warum Kinder Tyrannen werden) zurück zu führen. Bestseller-Autor. So um 2008 bekam er eine Breitseite von mir. Miller hat`s abgedruckt. Von Leyen bekam ebenfalls ihr Fett ab. CitiSite (W.K.) in Bestform …

      http://www.alice-miller.com/de/winterhoff-co/

      SHIT. Sehe eben (iss ja schon lange her), das Miss Miller mein 1 Stunden Neuro-Brain VID verlinkt hat. Leider läuft es dort nicht, weil ´ne alte Version, die ich gelöscht hatte. Rogge bekam von mir zudem sein Fett ab. Der lief mir einmal life über den Weg. Vor versammelter Mannschaft (50 Leute), da hat er aus seinen Büchern zitiert. Ich erledigte ihn in 5 Minuten. Ne story für sich 🙂

      Später war er einsichtig und schrieb Bücher über «Kommunikation mit Kindern!» Nicht zu empfehlen, weil davon hat er keinen blassen Schimmer, der ehemalige Bundeswehr-Beamte: «Gleichzeitig bildete Rogge sich zum Familien- und Kommunikations-Berater weiter und gibt seit 1985 sein Wissen in Seminaren und Vorträgen im In- und Ausland an Familien, Eltern und Pädagogen weiter.» Er, der Kommunikationsprofi – schmunzel. Tell a story: Die Mutter meines Kindes hatte mich geküsst, als ich Rogge life erledigte 🙂

      Coooler Text in der SZ – Richter: «Ich habe grosse Probleme mit dem Begriff Kindeswohl. Die konkrete Ausfüllung des Begriffes durch Sozialarbeiter oder Sachverständig ist schlicht nicht voraussehbar…. »

      Wem sagt er das? Siehe meinen comment von gestern. Inkompetenz ist nunmal nicht berechenbar! Bonding kommt in der SZ auch zu Wort: «Das Jugendamt hat etwas zerstört – die Beziehung zu meiner Tochter.» Da soll mal einer behaupten, dass diese «Sozialfuzzis» jemals Bowlby gelesen haben. Nie und nimmer und schonmal überhaupt nicht im neurobiologischen Kontext.

      Gute Nacht Deutschland!

      @ Martin. Die jpg.s sind kaum zu lesen 😦

      • TELL A STORY.

        Winterhoff war vor zig Jahren bei Maischberger. Dort faselte er über «symbiotische Beziehung.» Maischberger griff einen Fall auf – damals sogar in Bild veröffentlicht – und machte meine «Selina» nieder. Selina: «Wolfi, bitte mach sie fertig!» Dann mischte sich noch Miller ein und gab Selina den Rest.

        Ich dachte ich dreh am Rad, denn Miller schien ihre eigenen 13 Bücher nicht zu verstehen. Miller wusste nicht, dass ich Selina kenne. Ich gab mir Bedenkzeit Miller zu erledigen!

        Und, oh Wunder, Miller war einsichtig. Bevor ich ihr ne Breitseite gab, löschte sie ihren comment. Der ist nicht mehr auf ihrer Seite zu finden. Ich habe jedoch einen Bildschirmscreen. Zu gut – damit outet sie, dass sie tatsächlich ihre 13 Bücher nicht verstanden hat. Selina hatte eine 2-jährige Tochter: «als ob man in dem Alter von symbiotischer Beziehung reden kann?» Winterhoff hat ne Macke.

  2. Unten ist nicht oben:
    „Im mittleren Management und darunter“

    Die Konzernspitze von VW habe von den Manipulationen bei der Software nichts gewusst – das habe sich „im mittleren Management und darunter abgespielt“. Das hat VW-Chef Müller in den tagesthemen betont. Er kündigte eine neue Unternehmenskultur an. Eine zentrale Erkenntnis der Aufarbeitung sei, dass hinter dem Skandal eine „Fehlerkette“ stehe, die zu keinem Zeitpunkt durchbrochen wurde.»

    Analog diese Familiengerichts-Skandale.

    Die Fehler werden auf der unteren Ebene begangen (bei Sozialpädagogen wie Psychiatern) deren «Meinungen» ungefragt von Richtern übernommen werden, die wiederum als «Chefs» inkompetent sind weil sie von der Materie (Psychologie) keinen blassen Schimmer haben. Ergo ein Sumpf inkompetenter Amtsträger, die die Fehlerkette nicht «durchbrechen!»

    In der freien Wirtschaft wären solche Scenarien nicht möglich s.o.: VW-Vorstand Müller räumt mit dem «Affenstall» auf: «“Ich habe bei Porsche bewiesen, wie man das macht.“ Es gehe um eine neue Unternehmenskultur – „und da zählt für mich auch das Wort Bescheidenheit dazu. Das werden wir vorleben.“

    Bescheidenheit auf Seiten von Familienrichtern wie auch Herren wie Dr. Gross kann ausgeschlossen werden – trotz offensichtlicher Fehler ist keine Einsicht zu erwarten. In Chefetagen der freien Wirtschaft herrscht eine völlig andere Kultur: «Für uns steht außer Frage, dass so etwas nie mehr wieder vorkommen darf!» Der Normalbürger hat in der Regel völlig falsche Vorstellungen von diesen Chefetagen.

    Steve Jobs, das Genie.
    Nach oben nicht weiter gegeben.

    Dann beschreibt sie (Apple Mitarbeiterin) wie Warnungen des MobileMe-Teams über bestehende Probleme in der Kommandokette nach oben zu Jobs offenbar nicht vollständig weitergegeben wurden. Prompt crashte MobileMe gleich nach dem Start. Mitarbeiter arbeiteten rund um die Uhr an Notreparaturen, einige lagen aus Erschöpfung unter den Schreibtischen. Als der Service wieder lief, zitierte Jobs das Team, über hundert Mitarbeiter, zum großen Donnerwetter ins Auditorium. „Wir marschierten rüber zu diesem Gebäude und fühlten uns wie beim Gang zur Guillotine“, schrieb Caton im „Business Insider“.

    Etwas Unterhaltung (Fortbildungslehrgang) wie – analog übersetzt – beispielsweise Richterin Twardzik mit ihren Untergebenen umgehen sollte: «Dr. Gross baut Mist? Fristlose Kündigung!» Viel Spass beim Lesen:

    ► Laut Isaacsons Bestseller hätte Jobs vor versammelter Mannschaft gebrüllt: „Kann mir jemand erklären, was MobileMe tun soll?“ Als das Team die Frage beantwortete, donnerte Jobs: „Warum, verdammt, macht es das dann nicht?“ Dann feuerte er den Projektleiter …

    ► Als Jobs der Farbton eines Sujets für eine Magazin-Werbeseite für Apples damaligen iMac mit transparentem Gehäuse in „Bondi-Blue“ nicht gefiel, brüllte er Werbechef Lee Clow am Telefon an: „Ihr Typen habt keine Ahnung, was ihr macht, ich werde das jemand anderem geben, denn das ist kompletter Mist.“

    ► Als Chefdesigner Jony Ive nach langer Suche ein schickes Fünf-Sterne-Boutique-Hotel in London für Jobs ausfindig machte, erhielt er gleich nach dem Einchecken einen Anruf: „Ich hasse das Zimmer“, sagt Jobs: „Das ist ein Stück Scheiße, lass uns gehen.“ Auch den Hotelmanager ließ er wissen, was er von dem Hotel hielt.

    ► Jobs gefielen die Werbevideos für das iPad nicht. „Deine Werbungen stinken“, beschwerte er sich bei Kampagnenchef James Vincent: „Das iPad revolutioniert die Welt und du gibst mir Kleinscheiße …“ Die neue Kampagne hieß dann, keine besondere Überraschung: „Revolution“.

    @ Martin. Nach diesen Mustern konfrontiert man Versager. Rhode Dachser BPS Therapie: «Massive Konfrontation der abgespaltenen Anteile. Nehmen Sie ja kein Blatt vor den Mund!»

    Ebendem. Oftmals erwähnt: «Der Fehler war die Untergebenen auf der unteren Ebene nicht rechtzeitig (massiv) zu konfrontieren. Die in den unteren Rängen: «beispielsweise Moser.» Steve Jobs: «Ihr Typen habt keine Ahnung, was ihr macht, ich werde das jemand anderem geben, denn das ist kompletter Mist.“

    • Jetzt erst gelesen. Unten: Tumult im Gerichtssaal. Passt wie die Faust auf’s Auge. Dieser Student toppt Steve Jobs …

      Eine Frage, die dem Zeugen offenbar missfällt. „Was ist denn das für ein Scheiß“, mault er, weshalb Behl ihm ein Ordnungsgeld androht. Die rund 20 Zuhörer johlen, der Angeklagte nennt den Richter „Faschist“ und teilt ihm mit, dass er ihn „am Arsch lecken“ könne.

      Eine Stelle bei Apple ist dem sicher 🙂

      • Zitate für die Ewigkeit.

        Eine Psychologin übersetzte den Text für Begriffsstutzige: «Manchmal ist eine A**** einfach nur ein A****» Martin hat eine Reihe dieser Protagonisten aufgelistet (teilweise mit Bild) – schmunzel – wobei ich noch am überlegen bin, wer das A**** des Monats ist. Im «Hustler» gab es regelmässig eine Ruprik: «Asshole of the month!»

        Gegründet wurde Hustler von Larry Flynt im Jahr 1974. Jeden Monat wird das Magazin allen Mitgliedern des Kongresses unaufgefordert und kostenlos zugestellt um sie laut Flynt „darüber zu informieren, was im Rest der Welt passiert… Einige schätzen das nicht wirklich“.

        @ Martin. Schon eine kostenloses Abo für deinen Blog aufgebaut??? 🙂

  3. Neues aus Würzburg!

    „Tumult im Gericht. Saal geräumt“…

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    Zu Richter Behl, der auch mir angeblich „goldene Brücken“ (offensichtlich übliche Floskel der Schreiberin Schmidt) gebaut hat, bevor er mich zu 120 Tagessätzen wegen vorgeblicher „Beleidigung“ der Juristin Hitzlberger verurteilt hat, hier die Links:

    https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/12/kurz-zum-ergebnis-der-heutigen-verhandlung-amtsgericht-wurzburg/

    https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/28/richter-uberfordert-aufgrund-der-angaben-des-angeklagten-soweit-ihnen-gefolgt-werden-konnte/

    https://martindeeg.wordpress.com/2015/09/08/erpressung-und-noetigung-mit-haftstrafe-fuehren-nach-3-stundn-verhandlung-zur-berrufungsruecknahme/

    Heute also das:

    „Dramatische Szenen im Sitzungssaal 30 des Strafjustizzentrums: Bei einer Verhandlung gegen einen Studenten beschimpft der Angeklagte den Vorsitzenden Richter Thomas Behl als „Faschist“, ein Zeuge pöbelt, die Zuhörer johlen, es entsteht ein Tumult und der Saal wird geräumt. Dabei ging es in dem Prozess nur um eine Beleidigung.“….

    ….Dort ist ein Student der Politikwissenschaften angeklagt, der zusammen mit Freunden just in dem Moment vorbei kam, als die Afrikaner um ihre Ausweise gebeten wurden. „Du Rassist“ soll der Student zu einem der Beamten gesagt haben, weshalb er wegen Beleidigung einen Strafbefehl über 120 Tagessätze zu je zehn Euro bekam. Weil er dagegen Einspruch einlegte, findet nun eine öffentliche Verhandlung statt.

    Hier behauptet der junge Mann, die Polizei habe die Somalier „nur wegen ihrer Hautfarbe kontrolliert“, die Beamten hätten ein „Bedrohungsszenario“ aufgebaut, sie seien „auf diskriminierende Weise mit den Menschen umgegangen“ und hätten ihnen unterstellt, sie hätten den Koffer gestohlen.

    „Als eine Frau zu weinen anfing, habe ich eingegriffen“, erklärt der angeklagte Student vor Gericht. „Ich habe gesagt, dass das rassistisches Vorgehen ist.“ Einen Polizisten als Rassisten bezeichnet habe er nicht. Es habe sich ein „hitziges Gespräch“ ergeben, er habe von den Beamten „einen Platzverweis gekriegt“, dem er nicht nachgekommen sei und schließlich habe man ihm Gewahrsam angedroht. Die Polizisten bezeugen, dass die Bezeichnung „Du Rassist“ gefallen ist. Die Somalier waren für die Justiz nicht erreichbar.

    Richter Behl baut dem Angeklagten und seinem Verteidiger goldene Brücken, gibt zu erkennen, dass ein Freispruch „nach Aktenlage“ wohl eher unwahrscheinlich sei, bietet für den Fall eines Geständnisses eine Einstellung des Verfahrens an. Aber das wollen der Angeklagte und sein Verteidiger nicht.“…

    ….Im Gerichtssaal wird einer der Begleiter des Angeklagten als Zeuge gehört. Richter Behl, der während der gesamten Verhandlung um Sachlichkeit bemüht ist, möchte von dem jungen Mann wissen, warum seine schriftliche Zeugenaussage auf demselben Papier und mit demselben Schriftbild verfasst wurde wie die schriftliche Einlassung des Angeklagten. Eine Frage, die dem Zeugen offenbar missfällt. „Was ist denn das für ein Scheiß“, mault er, weshalb Behl ihm ein Ordnungsgeld androht. Die rund 20 Zuhörer johlen, der Angeklagte nennt den Richter „Faschist“ und teilt ihm mit, dass er ihn „am Arsch lecken“ könne.

    Nun ist Schluss mit lustig. Behl fordert die Zuhörer auf, den Saal zu räumen – und als sie das nicht tun, holt er vier Justizwachtmeister zu Hilfe. Nach Recherchen der Redaktion teilt der Angeklagte dem Richter nun mit, dass man „früher“ mit ihm „noch ganz andere Sachen gemacht“ hätte.

    Angesichts der massiven verbalen Angriffe sieht sich Behl nicht mehr in der Lage, die Verhandlung weiterzuführen und setzt sie aus. Nun wird das Prozessprotokoll dem Landgerichtspräsidenten übergeben und dieser entscheidet, ob Strafantrag gestellt wird. Richter Behl wird eine dienstliche Stellungnahme abgeben und überprüfen lassen, ob er jetzt als befangen gilt. Dass der Prozess noch in diesem Jahr neu aufgerollt wird, ist unwahrscheinlich.“

    http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Faschisten;art735,9041696

  4. Morgen Titelgeschichte im SZ-Magazin:

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    „Jugendämter sollen Kinder schützen, aber oft richten sie großen Schaden an. Sie greifen zunehmend in Familien ein und bringen Kinder in Heimen oder Pflegefamilien unter. Manche Entscheidungen der Ämter sind verheerend – und wer einmal in die Mühlen geraten ist, kommt so leicht nicht mehr heraus. Sechs Leidensgeschichten.“

    • Robert Knoche: «Es nützt leider nichts, wenn immer wieder erwähnt wird, dass die Jugendämter eine kriminelle Vereingung sind. Es reicht auch längst nicht mehr, wenn Politik und Institutionen auf diese Tatsachen hingewiesen werden. Da die Politik als verantwortlicher Rechtsträger der Jugendämter gegen diese nichts unternehmen wird, ist eigenständiges Handeln angesagt!»

      Den SZ Artikel erspare ich mir. Vermutlich werden dort 6 Fälle reisserisch autistisch zum Thema gemacht, ohne näher gehende Analysen. So funktioniert Presse generell.

      Bereits Formulierungen wie: «Das Jugendamt» impliziert, dass Institutionen für Kindesklau & Co., verantwortlich sind. Völlige Fehldeutung. Es sind Amtsträger, die einen Namen haben, meist als Beruf Sozialpädagoge, was sowieso ausschliesst, fachlich kompetent zu sein! Kindeswohl setzt Wissen über Entwicklungskognition voraus – wie auch dass bekannt ist, dass in Kindergärten die Gehirnzellen des Kindes absterben (Gruss an Maria Steuer), usw. – und Sozialpädagogen die Letzten sind, die bei Kindern Neuronen doppelt zum feuern bringen!

      SZ wird Neurobiologie wie auch «sicher Bindung» nirgendwo erwähnen, wie auch dass die dortigen sog. „Gutachter“ fachlich inkompetent sind. Jede Wette!!!

      • Nett an dem Ganzen. Einerseits berichten renommierte Zeitschriften u.a. auch über Nobelpreispreisträger, beispielsweise Eric Kandel, ergo über frühe Kindheit und Gehirnentwicklung – andererseits bekommen die Redaktionen diese Infos nicht in Kontext o.g. Jugendämter-Artikel, dass dort ebd. geistig Behinderte, fachlich inkompetente Amtsträger sitzen.

        Gute Nacht Deutschland! Das Land der Dichter und Nicht-Denker!

      • Trennung von Eltern ist toxischer Stress für das Kind. Toxic stress in early childhood.

        Links Shonkoff. Der Arme. Alice Miller hat ihn 2008 zur Sau gemacht. In einer mail an mich schrieb Miller: «Ich kopiere Ihnen einen Artikel, den ich letzthin verfasst habe!» Dort machte sie Shonkoff nieder, weil er zu wenig Publicity macht!

  5. „Wenn die Justiz am Ende ist – In der Gutachterfalle“

    „Was kann mir schon passieren? – ich bin ja gesund, so dachte Ilona Haselbauer. Wegen eines Nachbarschaftsstreits stand sie vor Gericht. Sie soll ihre Hausmeisterin mit einem Einkaufswagen verletzt haben. Haselbauer bestreitet das energisch. Dem Richter wird es zu bunt, er will ein psychiatrisches Gutachten. Der Gutachter kommt zu dem Schluss: Querulatorische Persönlichkeitsstörung! – Das mit dem Einkaufswagen ist erst der Anfang, weitere und noch gefährlichere Straftaten sind zu erwarten.“…..

    ….“Sie ist kein Einzelfall – ähnlich ist es auch Michael Perez ergangen: der junge Mann ist ebenfalls seit sieben Jahren in der Forensik – bis heute. Seine Straftat: ein Faustschlag in das Gesicht des Sohns seines Vermieters. Die Beiden hatten seit langem Streit, der immer weiter eskalierte. Seine Schwester kämpft seit zwei Jahren um seine Entlassung: Das steht doch in überhaupt keinem Verhältnis mehr! – Ich habe Angst, dass mein Bruder sich aufgibt, fürchtet Bianka Perez.

    Es gibt wohl eine ganze Reihe von Gutachtern, die Menschen ohne lange zu zögern als schuldunfähig oder vermindert schuldfähigeinstufen. Wohl wissend, dass das häufig bedeutet, dass sie für viele Jahre im Maßregelvollzug landen. Die Schwere der Tat spielt da keine Rolle.

    Moralische Bedenken oder auch wissenschaftliche Standards werden teilweise ausgeblendet, so scheint es. Da viele Richter psychiatrische Gutachten nicht oder nur selten kritisch hinterfragen, machen sie die Gutachter zu den eigentlichen Richtern.
    Das ist vor allem deshalb bedenklich, weil die Gefährlichkeit von entlassenen Straftätern sehr oft falsch eingeschätzt: nämlich viel zu hoch.

    Diese Erfahrung musste auch Nico machen. Er hat als Jugendlicher ein paar Mal jüngere Kinder gefesselt – und wurde als tickende Zeitbombe bezeichnet, obwohl er sich nach den Taten nichts Gravierendes mehr zuschulden kommen lies. Der Richter winkte die Gutachten Jahr für Jahr durch. Es ist sehr, sehr schwer sich gegen die Empfehlungen eines psychiatrischen Gutachters auszusprechen, erklärt eine Richterkollegin. Allerdings ergänzt sie: Trotzdem müssen wir jedes Gutachten kritisch prüfen! – Viele Richter tun das nicht – und dann ist schnell ein Leben zerstört: Nico war insgesamt 14 Jahr in der Forensik! Nun will er Schadensersatz und Schmerzensgeld. Seine Anwältin macht ihm wenig Hoffnung: Gutachter werden nicht zur Rechenschaft gezogen. – Diese Erfahrung musste auch Eberhard Herrmann machen: der erfolgreiche Geschäftsmann ist vor den Folgen eines vermeintlichen Fehlgutachtens ins Ausland geflohen. Zwanzig Jahre lang hat er gegen seinen Gutachter prozessiert. Der Psychiatrie-Professor hat Herrmann nie persönlich gesprochen, diagnostiziert aber aufgrund von Schilderungen aber eine gefährliche Manie.“….

    http://www.swr.de/betrifft/betrifft-gutachterfalle/-/id=98466/did=16383862/nid=98466/1cvzllk/index.html

    • Ich bin Dr. Groß und den Tätern der Staatsanwaltschaft von der Schippe gesprungen, u.a. dank Prof. Nedopil….seither wird das eklatante FEHLGUTACHTEN und die Freiheitsberaubung vertuscht….

      Dr. Groß gibt derweil „Lesungen“ im Wohnzimmer, kostenlose Werbung durch die Mainpost, über Justizskandale und Fehlgutachten wird NICHT BERICHTET:

      https://martindeeg.wordpress.com/2015/11/02/im-wohnzimmer-gekluengel-zwischen-wuerzburger-gerichtsgutachter-dr-gross-und-lokalpresse-lecker-dokumentiert/

    • Da viele Richter psychiatrische Gutachten nicht oder nur selten kritisch hinterfragen …

      Falsch formuliert. Es fehlt weniger an kritischer Hinterfragung sondern hinreichendem Verstand eklatante Gutachter-Fehler als das zu erkennen was sie meist sind: «Unlogik gepaart mit (oft genug erwähnt), fehlenden Anknüpfungstatsachen.

      Richterin Twardzig (Landgericht Würzburg), geht mit bestem Beispiel voran. Blindlings den Gutachten «vertrauend“, obwohl gegenteilig Beweise vorlagen, dass der / die Psychiater aktenkundig Wahnstörungen haben. Stichpunkt:

      Ein IHK genehmigtes Unternehmenskonzept bezeichnete Frau Dr. Eberlein als «Grössenidee!» Richterin Twardzik erhielt vom RA den Beweis (Urkunde), dass das keine Grössenidee ist. Aktenkundig korrigierte Frau Doktor Eberlein (Gross Praxis) sowie MissTwardzik ihren Wahn nicht!

      Zudem sind Miss Twardzik einfachste Gesetze nicht bekannt. Siehe auch Gerhard Strate: Rechtskenntnis ist von Richtern in Bayern nicht zu erwarten.»

      Aktenkundig verfolgt sie Unschuldige auch wenn (nach Betreuungsrecht) feststeht, dass der «Proband» weder eigen- wie fremdgefährdet ist und auch seine sog. Alltagsangelegenheiten erledigen kann, sprich sich selbst rechtlich vertreten kann.

      In ihrer völligen geistigen Behinderung führt sie keine Anknüpfungstatsachen auf (s.o.Eigengefährdung, etc.), bleibt ergo Beweise schuldig, WARUM der Proband «betreuungsbedürftig» ist. Völlig dabei vergessend, dass sie die Amtspflicht hat o.g. Psychiaterin anzuzeigen, die aktenkundig ein Falschgutachten erstellte, siehe Grössenideen.

      Gelesen hat sie die Gutachten, so ihr Vorsatz zu unterstellen ist, respektive eine geistige Behinderung. Juristisch ist sie zu keiner freien Willensbildung fähig, so ihr aktenkundig Geschäftsunfähigkeit nach § 104 nachzuweisen ist. Ergo selbst eine Betreuung braucht.

      PS: Dr. Gross darf sich die Mühe machen zu bestätigen, dass Miss Richterin aktenkundig Wahnstörungen hat. So sich ihre Rechtsbeugung psychologisch (einfachst) erklärt!

      • Oft genug erwähnt: «ein sog. Borderliner projiziert – unterstellt dem Gegenüber genau das, was auf ihn selbst zutrifft!»

  6. Karlsruhe – Gustl Mollath ist mit der Revision gegen seinen Freispruch in Karlsruhe gescheitert. Der Bundesgerichtshof (BGH) verwarf das Rechtsmittel des 59-Jährigen als unzulässig. Mollath erleide durch das Urteil des Landgerichts Regensburg keinen unmittelbaren Nachteil, teilte das Karlsruher Gericht am Mittwoch mit.

    Das Landgericht hatte Mollath im Sommer 2014 im Wiederaufnahmeverfahren vom Vorwurf der Körperverletzung seiner früheren Ehefrau freigesprochen. Das Regensburger Gericht war allerdings zu der Überzeugung gelangt, dass Mollath seine Frau misshandelt hat. Es konnte aber die Schuldunfähigkeit des Angeklagten nicht ausschließen. Diesen Vorwurf wolle er nicht auf sich sitzen lassen, hatte Mollath bereits kurz nach der Entscheidung erklärt.“….

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.antrag-abgelehnt-gustl-mollath-scheitert-mit-revision-in-karlsruhe.b10c497d-025f-4240-96b5-6fc3355230fb.html

    Hier das heute veröffentlichte Urteil:

    http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&Datum=2015&Sort=3&nr=73072&linked=bes&Blank=1&file=dokument.pdf

  7. „Die CSU-Fraktion hat Rechtsradikalen auf ihrer Facebook-Seite ein Forum im Internet verschafft – das ist unverantwortlich.

    Kommentar von Daniela Kuhr

    Das Internet ist generell nichts für Empfindliche. Was sich aber zuletzt auf der Facebook-Seite der CSU-Landtagsfraktion abgespielt hat, ist ein starkes Stück. Geradezu sprachlos macht jedoch, dass Fraktionschef Thomas Kreuzer es zugelassen hat.

    …Als die Grünen mit Strafanzeige drohten, reagierte Kreuzer wie ein trotziges Kind: Sie sollten sich erst einmal selbst entschuldigen, verlangte er. Unsouveräner geht es kaum.

    Niemand kann Roth ernsthaft dafür verantwortlich machen, dass die Demo ausgeartet ist. Umgekehrt aber ist die CSU-Fraktion sehr wohl verantwortlich, wenn ihre Facebook-Seite tagelang zu einem Podium für Hasstiraden, Beleidigungen und falschen Unterstellungen wird. Entweder man hat die Kommentare im Griff oder man löscht sie. Wer hier zur Radikalisierung der Gesellschaft beigetragen hat, ist in dem Fall klar: Die Grünen waren es jedenfalls nicht.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/csu-ein-beitrag-zur-radikalisierung-1.2773227

  8. „Polizei und Justiz
    Sehschwäche auf dem rechten Auge

    Drei Fälle, drei ganz verschiedene Antworten: Wie die Justiz mit möglicherweise gewaltbereiten Menschen umgeht.

    Kolumne von Martin Bernstein
    Ein junger Mann, der sich selbst als Antifaschisten bezeichnet, hat einen bewaffneten Diebstahl begangen und bei einer Demonstration gegen Pegida eine Fahne in der Hand gehalten, die die Polizei als Waffe einstuft. Der 24-Jährige hat zumindest zeitweise keinen festen Wohnsitz – das bedeutet Fluchtgefahr. Deshalb sitzt er zwei Monate lang in Untersuchungshaft, ehe ihn das Amtsgericht München zu einer Haftstrafe von neun Monaten auf Bewährung und 100 Sozialstunden verurteilt.“…..

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/polizei-und-justiz-sehschwaeche-auf-dem-rechten-auge-1.2771691

  9. Hier noch ein ausführlicherer Bericht zu dem vor kurzem gefällten Urteil des OLG Karlsruhe:

    „Zu Unrecht wurde ein Mann 2007 zwei Monate lang in der Psychiatrie festgehalten und mit Medikamenten behandelt. Nun erst entschied ein Gericht, dass er dafür 25.000 Euro Schmerzensgeld bekommt. Ein Lehrstück, das beklommen macht.

    ….Zu den Motiven für die „unrichtigen ärztlichen Zeugnisse“ äußerte sich der Senat nicht, umso deutlicher aber zu deren Auswirkung. Zwangsweise in einer psychiatrischen Klinik untergebracht zu werden sei „ein besonders demütigendes Erlebnis“, schlimmer noch als eine vergleichbar lange Haft. Zudem sei es für den Betroffenen und seine weitere Zukunft „erheblich stigmatisierend“. Wenn der Aufenthalt bekannt werde, könnten Behördenmitarbeiter, künftige Arbeitgeber oder Vermieter ihn für psychisch krank halten und entsprechend behandeln – trotz der festgestellten Rechtswidrigkeit. Für die „Freiheitsentziehung von fast zwei Monaten“ erschien den Richtern mit 25 000 Euro denn auch ein ungleich höherer Betrag angebracht, als er etwa als Haftentschädigung gewährt worden wäre; stark ins Gewicht falle zudem das „Maß des Verschuldens“ – der Ärzte.

    Über die Schuld der Polizei, die alles ins Rollen brachte, urteilte der Senat nicht. In der ausführlichen Darstellung des Sachverhalts erscheint diese indes dubios. Mehrfach sei Maier in der Vergangenheit „polizeilich aufgefallen“, etwa weil er im Freien übernachtet oder aus dem Fenster geschrien habe. Dass er eine Gefahr für sich oder andere sein könnte, lasse sich daraus nicht ableiten. Seine Einlieferung in die Psychiatrie sei offenbar schon Monate zuvor geplant gewesen, ein aktueller Anlass ergebe sich weder aus den Akten noch aus den Angaben der Klinik. Diese habe auch nicht erklären können, warum die Beamten zwar ein Aktendossier mitgebracht, aber nicht erlaubt haben sollen, Kopien der Dokumente zu machen. Dann kam die Maschinerie in Gang – und ließ sich nicht mehr aufhalten.

    Die Klinik verteidigte sich bis zuletzt

    Gegen die Willkür wehrte sich Maier mit mehreren Strafanzeigen, die offensichtlich versandeten; näher lässt sich das nicht mehr nachvollziehen. Mehrfach wechselte er die Anwälte, als besonders dankbar gilt ein solches Mandat nicht. Schließlich hatte er das Glück, an Markus Schnell aus Überlingen zu geraten. Der Fachanwalt für Medizinrecht nahm sich des Falles hartnäckig an und focht ihn durch. Entmutigen ließ er sich weder durch die Niederlage vor dem Landgericht, das sich mit der Sache nicht allzu viel Mühe machte, noch durch die Unbeirrbarkeit der Klinik: Nichts hätten ihre Ärzte bei der Aufnahme und den Attesten falsch gemacht, beharrte diese, maßgeblich seien vor allem die Informationen der Polizei gewesen. Beim OLG landeten Maier und Schnell schließlich bei einem Senat, der den Fall äußerst gründlich aufarbeitete – was freilich noch einmal Jahre dauerte. Achteinhalb Jahre für sein Recht zu kämpfen, noch dazu lange vergeblich: die Kraft dazu muss man erst einmal aufbringen. Das kann schon einen psychisch Gesunden zermürben, einen angegriffenen erst recht.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.zentrum-fuer-psychiatrie-reichenau-spaeter-ausgleich-fuer-demuetigung.e42527a8-a67b-4af6-bd46-ffb616b8106b.html

  10. Beschimpft und bedroht.

    Beamte klagen über immer mehr Gewalt. Ein 29 Jahre alter Mann ersticht im Jobcenter von Rothenburg ob der Tauber einen Psychologen. Der junge Mann ist im Dezember 2014 pünktlich um 10.45 Uhr zu seinem Termin im Jobcenter in Rothenburg erschienen. Da sollte ihm eröffnet werden, wie es um seine psychische Gesundheit bestellt ist und ob er in der Lage sei, einer normalen Arbeit nachzugehen. Ist er nicht, urteilte ein Gutachter, stattdessen benötige er eine Therapie. Anderthalb Stunden später war der 61-jährige Psychologe tot.

    Staatsanwaltschaft: «Der Angeklagte habe nicht im Affekt gehandelt. Stattdessen habe er sich so darüber geärgert, dass ihm der Gutachter eine schizophrene Psychose bescheinigt hatte.» Tja. Wenn man diffamierende Gutachten erstellt, die sowieso rechtswidrig sind, greift so mancher Bürger zur Selbstjustiz, wovon natürlich abzuraten ist. Amtsärztliche Untersuchungen sind verfassungswidrig, so eine inkompetente Sachbearbeiterin den „Zug“ ins rollen brachte. Nirgendwo wird das (bei der gesamten Presse) in der Berichterstattung erwähnt !!!!

    http://www.n-tv.de/panorama/Beamte-klagen-ueber-immer-mehr-Gewalt-article14300986.html

    Ansonsten: «Wir dürfen nicht alle Eltern in eine Täterrolle bringen, und Kinder dürfen nicht zu Opfern werden.“ Da brauche es mehr Hinhören und Hinschauen, sensibles Kümmern und Vernetzung der Behörden. „Das geht nur, wenn es auch genügend Sozialarbeiter und Jugendamtspersonal gibt.“ Na sowas. Sozialarbeiter als Problemlösungsexperten. Frage mich, wie lange sich dieses Gerücht noch hält. Das einzige was sich unter Beamten erfolgreich «vernetzt» ist und bleibt: «dichotomes Denken!»

    Wenn Beamte zur Bedrohung werden.

    Schäden, die Amtsverwalter des Staates (Beamte oder Beschäftige des öffentlichen Dienstes) während der Ausübung ihres Amtes Dritten verursachen, werden als „Amtshaftung“ bezeichnet. Gemäß § 839 BGB muss ein Beschäftigte des Staates, der in Ausübung seines Amtes einem Dritten einen Schaden verursacht hat, grundsätzlich selbst dafür einstehen.

  11. Das passt! Unschuldige werden von CSU-Parteijuristen bei jeder Kritik kriminalisiert und pathologisiert – während die größten Drecksäcke unterm eigenen Dach die Sau rauslassen:

    …“In Hunderten Kommentaren auf der CSU-Seite wird Roth deshalb seit Donnerstag mitunter aufs Übelste beschimpft und sogar mit dem Tod bedroht. Am Freitagnachmittag forderten die Grünen die CSU-Fraktion und ihren Vorsitzenden Kreuzer schriftlich auf, „beleidigende Kommentare sowie Gewaltandrohungen unverzüglich zu löschen“.

    Seitdem sei allerdings nichts geschehen, sagte Bause am Montag. Es handele sich um „Hass-Beiträge“ von „unfassbarem Ausmaß“. Doch die CSU unternehme nichts dagegen, diese Kommentare zu moderieren oder zu löschen. Von der CSU-Fraktion war bislang keine Stellungnahme zu erhalten.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/thomas-kreuzer-gruene-drohen-csu-fraktionschef-mit-strafanzeige-1.2771797

    Was will die TÄTER-CSU-Justiz von mir? 1800 Euro wegen „Beleidigung“ einer Juristin in einem Familiengerichtsverfahren!?

  12. Hab heute auch Post erhalten (Justizministerium) und ich habe die Schnauze gestrichen voll von dem verlogenen Rechtssystem….

    Als ob ich es geahnt hätte, nichts ist mit Ermittlungen. Bis heute hat es nicht eine einzige Zeugenvernehmung gegeben. Es wird nur so getan als ob ermittelt wird, es ist scheissegal ob so ein Dreckstück von Frau lügt. Aber mit Einsperren in so eine „Haftanstalt“….und Reduzierung zu selbigen minderwertigem Dreck aufgrund der Verleumdungen anstatt Ermittlungen ist man immer schnell bei der Sache. Unerträglich!

    Ob so ein Gutachten, mit dem man in den Dreck gezogen wird, absichtlich falsch ausgestellt wurde interessiert auch nicht. Hauptsache es erfüllt seinen Zweck. Kein Wort zu dem Gutachten des Gefälligkeitsgutachters Hintersdorf in dem Bescheid.

    Hier mal ein paar absichtliche Falschdarstellungen dieses zweckgerichteten Gutachtens, wo z. B. einfach mal falsch behauptet wird dass man schon mehrfach straffällig geworden sein soll, weil man einen an der Klatsche hat, obwohl es solche Verurteilungen nie gegeben hat:



    Zuvor zitiert der noch aus dem Urteil mit dem erpressten Geständnis:

    Um solche Ergebnisse zu erzielen werden von den Staatsanwaltschaften regelmäßig unvollständige Akten an diese Gutachter ausgehändigt, wie ebenso in diesem Fall:

    Für die Erstellung seines vorläufigen schriftlichen Gutachtens habe er hingegen nur „ein Sammelsurium aus Aktenlagen bekommen“, beklagte Dankwarth.

    http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/paderborn/20634197_Doppelmord-Prozess-Gutachter-aendert-Einschaetzung-ueber-Taeter.html

    Wenn man aber Behörden an die Karre fahren kann, dann verhält sich so ein Gutachter auch gerne mal kooperativ und bemängelt sowas nicht, welcher natürlich bei einer Strafanzeige von selbigen geschützt wird.

    Damit verbleibt keine andere Möglichkeit mehr außer Selbstjustiz. Hervorragende Dienstaufsicht. Pervers, perverser, Justiz NRW passt schon.

    • Ich sehe gewisse Parallelen.

      Zuerst wird mit größtmöglicher Schädigungsabsicht und juristisch verbrämtem verbalem Dünnschiß ein frei fabulierendes „vernichtendes“ Gutachten erstellt, bei dem es nur darum geht, einer Staatsanwaltschaft zu Diensten zu sein, die eindeutig oder konkludent klargemacht hat, was sie von ihrem Gutachter erwartet.

      Und der hat sich idealerweise bereits vielfach „bewährt“…

      Wenn das ganze dann in die Hose geht, werden die Geschädigten auflaufen gelassen.

      Mit Rechtsstaat hat das nichts zu tun!

    • Gutachter sind tatsächlich ein Problem. Es wird Zeit, dass das endlich auf breiter Front bekannt wird. Hier sind massive Schadensersatz- und Schmerzensgeldzahlungen fällig, damit dieser Schwachsinn endlich aufhört!

      image

      Der o.g. Dankwarth hat zumindest die „Größe“, eine Meinung zu revidieren, laut Zeitungsbericht wegen „Erkenntnissen“ im Prozess….

      Damit ist er bspw. dem Dr. Groß in meinem Fall weit voraus: der versuchte auch nach acht Verhandlungstagen noch, Prof. Nedopil vor dem Gerichtsgebäude von der „Plausibilität“ seiner vorsätzlichen Fehldiagnosen zu „überzeugen“.

      Und dass ich 2010 nicht wie ein Penner und auch nicht wie ein devoter Bittsteller ins Gericht lief, wollte er kopfschüttelnd weiter als „narzisstische“ Persönlichkeitsstörung deuten….

      Man muss kein Psychiater sein, um Mimik, Gestik und Charakter von Menschen „lesen“ zu können.

    • @ Thorsten.

      Auffallend ist (zweiter Absatz) – dieser Psychiater stand unter Koks. Tatsächlich noch nie gelesen (in unendlich vielen Gutachten), dass einer so ausholend zuschlägt: «schwere seelische Abartigkeit!» Dummerweise ist das kein ICD Kriterium. Das sollte dieser «Kokser» wissen. Vermutlich «wichste» der sich einen ab (sorry, von Miller habe ich aggressiven Textstil gelernt), immerhin aber feststellend: «Straftrechtlich ist der Angeklagte noch nie in Erscheinung getreten!»

      Na sowas. Du bist ergo seelisch abartig, weil Du noch nie strafrechtlich in Erscheinung getreten bist. Das gibt zu Denken. Werde schleunigst ein paar Straftaten begehen, will ja schliesslich nicht, dass man mir seelische Abartigkeit unterstellt, weil ich noch nie einer alten Oma die Handtasche geklaut habe.

      So wie ich den Sachverhalt verstehe, verbreitete eine Tussi dass Du dich am nächsten Baum aufhängen willst, seh’s gelassen, die stellen das Verfahren ein.

      Ich an deiner Stelle würde den Psychiater verklagen, denn seelisch abartig ist ´nu mal ne Beleidigung und sein Gutachten mit 100 % Sicherheit unwissenschaftlich. Er labert!

      • „Auffallend ist (zweiter Absatz) – dieser Psychiater stand unter Koks.“

        🙂 Dass der Drogen nimmt (nahm) steht sogar auf seiner Facebookseite. Hab das direkt gesichert, falls er das löschen sollte:

        „«schwere seelische Abartigkeit!» Dummerweise ist das kein ICD Kriterium“

        Das ist eine Formulierung aus § 20 StGB. Die ICD 10-Codierung, die er benutzt hat ist F 22.8 als Querulantenwahn.

        Blöderweiser hat er auch hier einen kapitalen Bock eingebaut. Das Hauptkriterium zum Querulantenwahn ist die fehlende Einsichtsfähigkeit.

        http://psylex.de/psychologiebuch/lexikon-psychologie/querulantenwahn.html

        Winnetou Koslowski Hintersdorf stellt aber unmissverständlich fest, dass die Einsichtsfähigkeit völlig unbeeinträchtigt ist.

        Auch sonst findet er keinerlei Anhaltspunkte für einen Wahn!

        Wie geht das???
        Solche kapitalen Fehler passieren nicht versehentlich!

      • Das ist keine bloße Beleidigung mehr. Das ist eine Straftat nach § 278 StGB – Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse

        http://dejure.org/gesetze/StGB/278.html

        Kommt gleich noch eine nähere Begründung. Die muss von Martin wegen mehrerer Links aber noch freigeschaltet werden.

      • „Die ICD 10-Codierung, die er benutzt hat ist F 22.8 als Querulantenwahn.“ AHA! Die Verzweiflungsdiagnose schlechthin, wenn Psychiater nichts greifbares haben. Vor allem: wenn das mal keine Projektion ist: «Querulantengutachten.»

        Hintersdorf und Facebook.

        Dialoge zum Einpennen. Langweiler als soziales Umfeld, sprich Freunde, so sein Drogenbekenntnis regelrecht das Highlight. Das wird er noch seinen Enkeln erzählen, dass er in den 70er Jahren mit der Zeit ging.

        Freud kokste ja auch ab und zu. Nur so bekam er einen hoch. Kein Witz. Freudig las ich im Spiegel, dass Dr. Sponsel dort die Story auch zum besten gab. Unter KOKS machte Freud seiner Frau den Hengst (Orginalzitat). Mit 40 Jahren gab Freud den SEX auf. Er hatte wichtigeres zu tun: «Zigarren rauchen!» Zufällig entdeckt. Arnie und Ralf Möller beim Zigarren kaufen.

        Wie schon einmal erwähnt «besorgte» mir Ralf vor zig Jahren ein Trauma. Kam da mittags im Body-Studio an, meinte zwar dass ich eine gute Figur hätte, aber als ich ihn neben mir im Spiegel sah, kündigte ich mein Abo. Deutlich sichtbar: er ist um ettliches grösser als Arnie.

        Schwarzenegger ist übrigens auch Querulant: «I’ll be back!» Dann reist er glatt noch in der Zeit rückwärts. Hintersdorf: «Wahnstörungen, die den Eindruck einer Schizophrenie vermitteln. Eine Durchlässigkeit von Zeit-Grenzen kann ausgeschlossen werden.»

        @ Thorsten. Vergiss den Gutachter-Quatsch. Das Verfahren wird eingestellt.

      • „Vergiss den Gutachter-Quatsch. Das Verfahren wird eingestellt.“

        Eben, es ist schon lange eingestellt. Das ist ja der Zweck solcher Gutachten mit dieser Diagnose. Mir ist doch scheissegal ob die Sache durch ein Verfahren gegen mich oder gegen das Weib aufgeklärt wird. Wie du dem einen Abschnitt entnehmen kannst (Feststellung dass keine Beeinträchtigung der Einsichtsfähigkeit vorliegt) habe ich dieses Verfahren selbst provoziert, weil man, wie bei Martin auch, sämtlichen Gegenanzeigen nicht nachgeht und mir in dem vorgegangenen Verfahren gegen mich die Pistole auf die Brust gesetzt wurde, Geständnis oder Klapsmühle anstatt einer fairen Verhandlung.

        Man will nichts ermitteln, man hat sich seinen Täter ausgeguckt und fertig. Wie gesagt, erst hat man sich Eigengefährdung aus den Fingern gesogen, um mich in der Psychiatrie verschwinden zu lassen und als das nicht mehr möglich war ist man auf Fremdgefährdung umgeschwenkt und hat dieses Gutachten in Auftrag gegeben.

        Das Problem ist dabei die Prognose bei dieser Diagnose, und die wissen, dass ich mir das nicht gefallen lasse. Dieses verlogene Weib kommt mir nicht straffrei aus der Nummer raus…

        Anders als Dr. Groß hat sich dieser Gutachter allerdings nicht gewagt zu entscheiden, ab wann denn eine erhebliche Straftat vorliegen soll, die für den Maßregelvollzug notwendig ist und ob die zu erwarten ist, stattdessen von Beleidigung bis Mord vorsichtshalber mal alles dabei.

        Wenn du so ein Gutachten nicht anfechtest rumpelts richtig. Wo andere für die gleiche Tat in vergleichbaren Situationen Strafmilderung bekommen, kommt hier die Keule mit dem Maßregelvollzug. Und hast du eine andere Option als Selbstjustiz wenn alles blockiert wird? – Nachgeben ausgeschlossen!

      • «Geständnis oder Klapsmühle?»
        Hä??? was für ein Geständnis?

        «Anders als Dr. Groß hat sich dieser Gutachter allerdings nicht gewagt zu entscheiden, ab wann denn eine erhebliche Straftat vorliegen soll, die für den Maßregelvollzug notwendig ist.» Wenn keine vorliegt, kann doch nichts passieren.

        Falls «Stalking» gemeint, das wird doch lediglich mit 1/4 Million Euro bestraft 🙂 Schmarrn, 90 Tagessätze, wenn man 4 x rechtswidrig stalkt – genannt auch Kontaktverbot – guck main-echo.

        Zu einer Geldstrafe von 720 Euro (90 Tagessätze zu je acht Euro) verurteilte das Amtsgericht Gemünden einen 39-Jährigen wegen vierfachen Verstoßes gegen das Gewaltschutzgesetz.

        Wegen so einem Nonsens kann man nicht freiheitsentzogen werden.
        Als eine Hauptursache des schwelenden Konflikts sieht der Angeklagte seine Rückzahlungsforderung von 2200 Euro. Diese Summe habe er ihr geliehen und nach der Trennung vergeblich zurückgefordert.

        Ich würde diese Tussi-Schnecke in Ruhe lassen, jedoch den Seelenklempner verklagen.

        Tell a story. Netterweise liessen all meine Tussis auch nie Kontaktverbot aus: «Watt? Wie soll ich das bitte schön verstehen? SO! Dafür gibt`s jetzt 14 Tage Sex- und 3 Tage Kontaktverbot!»

        Apropos. Wer jemanden elegant losen werden will oder / und unter Betreuung stellen will beziehe sich auf  den Beschluss des Landgerichtes Würzburg vom 15.03.2011 – AZ 3 T 1036/10 – 26 XVII 56/10 AG Würzburg. Miss Twardzik.

        Achtung! Es reicht zu formulieren: «Zusammenfassend liegt eine wahnhafte Störung vor, differentialdiagostisch kommt auch eine Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis in Betracht. Der Betroffene kann daher seine Angelegenheiten teilweise nicht selbst besorgen. Es ist daher erforderlich, für den Betroffenen einen Betreuer zu bestellen!»

        Aktenkundig hat Miss Twardzik Wahnstörungen, so, wenn Sie nicht ganz geistig behindert ist, Ihr Beschluss auf Sie selbst zutrifft. Man nehme ergo ihre eigenen Texte, die entsprechenden Wahrnehmungsstörungen ihrerseits dazu und formuliere: «Es ist daher erforderlich, für die Betroffene einen Betreuer zu bestellen.» Mit Bezug auf ihr eigenen Beschluss.

        Meine Tochter würde formulieren: «Schach matt – Schiff versenkt!»

      • „Hä??? was für ein Geständnis?“

        Blätter ein paar Seiten in diesem Blog zurück. Die Sache mit der Erpressung durch den Richter Bastian Köhler, wenn die Belastungszeugin vernommen werden muss.

        „Falls «Stalking» gemeint, das wird doch lediglich mit 1/4 Million Euro bestraft 🙂 Schmarrn, 90 Tagessätze, wenn man 4 x rechtswidrig stalkt – genannt auch Kontaktverbot – guck main-echo…..Wegen so einem Nonsens kann man nicht freiheitsentzogen werden.“

        Total falsch! Nach § 112a StPO gilt für diesen Paragraphen die gleiche Härte wie bei schwersten Sexualdelikten. Übrig geblieben ist aber nur Beleidigung und sie ist auf den Privatklageweg verwiesen worden.

        „Ich würde diese Tussi-Schnecke in Ruhe lassen, jedoch den Seelenklempner verklagen.“

        Aber sicher doch! Mir ist mein ganzes Leben zerstört worden. Wegen diesem Weib bin ich zuvor fünf Mal in die Psychiatrie gesteckt worden, nach der Verurteilung bin ich freiwillig in den Knast gegangen, weil ich unter dem Druck unter den man mich gesetzt hat, das Weib sonst kalt gemacht hätte.

      • „Wegen diesem Weib bin ich zuvor fünf Mal in die Psychiatrie gesteckt worden.“

        Echt? Wie geht das? Das geht letztendlich nur mit einem Richterbeschluss. Da muss dann aber eine erhebliche Fremd- oder / und Eigengefährdung vorliegen. Drohung, etc. zählt nicht dazu. Nichtmal Schlägereien zählen. Da könnte man schliesslich jeden in die Klapse sperren. Ohne Straftat läuft sowieso nix.

      • Vergiss nicht dass dieses Weib vorher in der Klapse gesessen hat, wenn die permanent behauptet du willst sie umbringen und solche Scherze…klar geht das, vorallem wenn dich das so fertig macht das du wirklich mit Suizidgedanken spielst. Problem ist nur dass die Aussagen von dem Weib geglaubt werden, weil durch Unterstützung von Frauenverarschungsstelle und eidesstattlich versichert. Du bekommst so lange einen zwischen die Lichter bis du wirklich soweit bist, dass du der an den Kragen willst.

      • „Wegen diesem Weib bin ich zuvor fünf Mal in die Psychiatrie gesteckt worden.“

        …..

        Echt? Wie geht das? Das geht letztendlich nur mit einem Richterbeschluss. Da muss dann aber eine erhebliche Fremd- oder / und Eigengefährdung vorliegen. Drohung, etc. zählt nicht dazu. Nichtmal Schlägereien zählen. Da könnte man schliesslich jeden in die Klapse sperren. Ohne Straftat läuft sowieso nix.

        Das stimmt so nicht!

        Bei mir hat man es (nur) dreimal versucht bzw. getan, OHNE dass etwas vorlag.

        Im Rahmen der Gerichtsverfahren hat die Würzburger Staatsanwältin Angelika Drescher (Foto) aus der Aktenlage jeweile Passagen herausselektiert, die mit viel kreativer Phantasie eine „Eigen- und/oder Fremdgefährdung“ durch mich behauptete!

        Foto(3)

        1. Versuch Februar 2006: Chefarzt der Landesklinik Calw, Prof. Essinger stellt in einem Gespräch mit mir fest, dass keinerlei Voraussetzung für Maßnahmen vorliegen.

        2. Das hindert Drescher nicht, im Juni 2006 gleich nochmal einen identischen Versuch zu starten – diesmal mit Ergebnis sechstägiger Freiheitsberaubung im Bürgerhospital Stuttgart, geschlossene Abteilung. OHNE dass das geringste vorliegt. Da Feiertag und Wochenende, konnte erst am folgenden Montag die Entlassung veranlasst werden, Beschuldigte Drescher ist heute Richterin in Schweinfurt.

        Danach griff man zur „Allzweckwaffe“ des örtlichen Einweisungsgutachters: Dr. Groß lieferte dann wunschgemäß die Fehldiagnosen, die die Justizbehörde Würzburg wollte….BLOG!

        Drescher hat übrigens gegen mich wegen „Verstößen“ gegen das Gewaltschutzgesetz zweimal rund 1 1/2 Jahre Haft OHNE Bewährung gegen mich beantragt …..soviel zu der Aussage, das „macht“ ja nichts!

        Dieses sog. Gesetz ist das feministische Werkzeug zur Aushebelung des Rechtsstaates, siehe – nochmal – Prof. Bock….die Ansprache im Bundestag kannte ich bislang auch noch nicht:

        http://de.wikimannia.org/Michael_Bock

        Ps.: auch beim dritten Versuch, mich wegzusperren, 10 Monate Freiheitsberaubung, war weder eine „Schlägerei“ oder irgendeine Straftat nötig – eine DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE gegen den Staatsanwalt Trapp reichte aus – hieraus fabulierte man eine „DROHUNG“ mit einem Amoklauf..bzw. Trapp tat das, siehe oben Beitrag!.

      • “Wegen diesem Weib bin ich zuvor fünf Mal in die Psychiatrie gesteckt worden.”

        ….

        Echt? Wie geht das? Das geht letztendlich nur mit einem Richterbeschluss.“…..

        Soweit die Theorie.

        Die richterliche Praxis im RECHTSFREIEN RAUM bei der Justiz Würzburg hat z.B. dieses tuffige Kerlchen offengelegt, Direktor am Amtsgericht a.D. Roland Stockmann:

        Foto

        Es lohnt sich immer wieder das hier zu lesen….(Link)

        Stockmann, Adressat von Schreiben des Großvaters meines Kindes (Ziel: Zerstörung jeder Vater-Kind-Bindung, damit Mutter ihre „Ruhe“ hat….) hat schon 2005 festgestellt, dass ich „krank“ bin, deshalb auch „Fluchtgefahr“ etc….

        http://www.chillingeffects.de/stockmann.pdf

        Dieser Hobbypsychologe und VERBRECHER im Amt a.D. gehört auf die Anklagebank und vor einen Untersuchungsausschuss!

        Die Rechte, die Du hier ständig benennst, existieren allenfalls im Gesetz! In der realen Justiz sind sie erkennbar ausgehebelt und „abgeschafft“…..

        Wenn RICHTER ungehindert Straftaten im Amt begehen, nutzt auch ein „Richtervorbehalt“ NICHTS….!

  13. Und der Ankläger war Trapp:

    ….“Die Richter am Landgericht Würzburg haben seine Geschichten nicht geglaubt. 2013 war das, Mario F. musste sich wegen Drogenhandels verantworten. Der Prozess lief nicht gut für ihn. Nicht nur, dass er am Ende zu fast sieben Jahren Haft verurteilt wurde. Er ging auch als notorischer Lügner aus dem Prozess.

    Auch da hatte er schon seine Geschichten erzählt: Dass er am Drogenhandel überhaupt nicht interessiert war. Sondern als LKA-Spitzel – als V-Mann, wie Fachleute in der Branche sagen – auch an kriminellen Aktionen habe teilnehmen müssen, weil er sonst ja gleich hätte sagen können, dass er ein Spitzel ist und kein Bandido. Dass seine V-Mann-Führer das gedeckt, gebilligt und sogar forciert hätten. Und er es als Unverschämtheit empfinde, dass die LKA-Leute nun in Abrede stellten, dass er in Sachen Drogenbekämpfung unterwegs gewesen sei.

    Etliche LKA-Beamte haben im Prozess ausgesagt. Alle widersprachen den seltsamen Geschichten. Auf Akten, die F. womöglich entlastet hätten, konnten die Richter nicht zugreifen. Die wurden vom Innenministerium gesperrt. Geheimsache F.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/vorwuerfe-gegen-lka-beamte-die-unglaubliche-geschichte-eines-ehemaligen-v-manns-1.2767759

    • „V-Mann-Affäre: Gegen zwei Kriminaldirektoren der LKA-Führungsebene wird ermittelt. Sie sollen gewusst haben, dass untergebene Kommissare Straftaten vertuschten.
      Insgesamt ermittelt die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth mittlerweile gegen ein halbes Dutzend Polizisten.“…,

      …“So hielt ein LKA-Mann am 8. November 2011 schriftlich fest: Nach Entscheidung von KD und KOR werde auf die Auswertung von Protokolldaten verzichtet. „Begründung: Die Amtsleitung ist über den Fall Dänemark nicht informiert“, heißt es in dem Dokument. „Nachdem der Vorfall derzeit gut auszugehen scheint, sollen keine schlafenden Hunde geweckt werden.“ Was im Klartext bedeutete: Der damalige LKA-Präsident Peter Dathe war ahnungslos und sollte es auch bleiben. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde in den Folgemonaten die „VP-Akte“ mehrfach manipuliert.

      So hatte der V-Mann sehr genau dokumentiert, wofür er Geld vom LKA bekam. „Kosten zu Fahrt nach Essen, Beerdigung von Frau von Porno“, lautet eine Mission, für die er dem LKA 2458 Euro in Rechnung stellte. In der Akte wurden derlei Details dann durch den wenig aufschlussreichen Vermerk „VP-Legendenbildung“ ersetzt, manche Hinweise auf kriminelle Aktivitäten wurden offenbar gänzlich eliminiert.

      Der KOR täuschte auch das Innenministerium: Er schrieb im Dezember 2012 für LKA-Präsident Dathe einen Brief an das Ministerium, der offensichtlich in mehrfacher Hinsicht stark von der Wahrheit abwich. So erklärte der Kriminaloberrat, der V-Mann habe keinen Auftrag gehabt, „außerhalb Bayerns oder im Ausland Daten zu erheben“….

      http://www.sueddeutsche.de/bayern/landeskriminalamt-lka-fuehrungskraefte-sollen-straftaten-vertuscht-haben-1.2767411

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