Landeskriminalamt Bayern: Strafanzeige wegen Strafvereitelung/Freiheitsberaubung im Amt zugunsten Würzburger Justiztäter der CSU

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Nochmals eine kurze Darstellung der weiter vertuschten Freiheitsberaubung im Amt durch die Beschuldigten der Justiz Würzburg/Bamberg anhand Strafanzeige an das LKA Bayern. Auch die Polizei Unterfranken sieht offenbar weiter keinen Handlungsbedarf, was Verdacht auf Strafvereitelung im Amt und die Einschaltung der „Internen Ermittler“ begründet.

Es ist unfassbar, wie diese Täter der CSU-Justiz offenbar glauben, sie können sich weiter wegducken und ihren „Amtsgeschäften“ nachgehen. Dies, nachdem sie versucht haben, mittels konstruierter Straftat und einem Fehlgutachten eines CSU-Kumpels einen Unschuldigen und seit Jahren von dieser Justiz geschädigten Vater in die Forensik zu sperren, zu vernichten…!

Auch wenn der sog. Rechtsweg in Bayern weiter missbraucht wird, die Täter im Amt zu decken, ist dieser „Fall“ nicht einfach erledigt! …..

Bayerisches Landeskriminalamt
Dezernat 13 „Interne Ermittlungen“

Maillingerstr. 15
80636 München

31. Oktober 2015

Vertuschung von Freiheitsberaubung im Amt gegen Polizeibeamten aus Baden-Württemberg, Behörden Würzburg

Hiermit wird weiter strafrechtlich zur Anzeige gebracht, dass die Polizei Unterfranken offenkundig schwere Straftaten im Amt bei den Justizbehörden Würzburg insbesondere durch Bedienstete der Staatsanwaltschaft deckt.

Offenkundig werden weder Ermittlungen getätigt noch Zeugen gehört. Strafanzeigen lässt man entweder verschwinden oder leitet sie an die Beschuldigten weiter.

Eine Dienstaufsicht durch das Justizministerium findet ebenfalls nicht statt. Strafanzeigen werden schlicht ignoriert und darauf verwiesen, die Geltendmachungen gegen die Staatsanwaltschaft an die Staatsanwaltschaft zu richten.

Mit Schreiben vom 27. März 2015 teilt der Leitende Ministerialrat Zwerger mit, Az. E3-1402E-Ii-4785/2005:

…“soweit Sie in Ihrem vorbezeichneten Schreiben auch strafrechtliche Vorwürfe erheben wollen, weise ich erneut darauf hin, dass gemäß § 158 Abs. 1 Strafprozessordnung die Staatsanwaltschaften, die Beamten und Behörden des Polizeidienstes sowie die Amtsgerichte zur Entgegennahme von Strafanzeigen zuständig sind. Eine Weiterleitung Ihres Schreibens an diese Stellen erfolgt von Seiten des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz nicht.”

Das Vorgehen der bayerischen Justiz und insbesondere die Vertuschung und das Mauern gegen jedwede Aufklärung und auch zivilrechtliche Geltendmachung lässt den Schluß zu, dass in Bayern bei Bedarf ohne weiteres der Rechtsstaat, die hier geltenden Gesetze und die Wahrheitspflicht der Beamten suspendiert und ausgehebelt wird.

Die Vorgänge sind bekanntlich kein Einzelfall sondern folgen einem Muster, das offenkundig immer dann greift, wenn es gilt, Verfehlungen von Funktionären der CSU oder parteipolitischer Amtsträger zu vertuschen.

Dies führt zur Radikalisierung Betroffener und zur Abwendung vom Rechtsstaat.

Sachverhalt:

1.
Mit Datum vom 12.06.2009 erhielt der Beschuldigte Thomas Trapp, Staatsanwaltschaft Würzburg über seinen weisungsgebenden Vorgesetzten Clemens Lückemann Kenntnis von einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen seine Person.

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Diese Dienstaufsichtsbeschwerde hatte ich mit Datum vom 18.05.2009 an das Bayerische Justizministerium der Justiz versandt, von wo der sachbearbeitende Ministerialrat Kornprobst mit Datum vom 03.06.2009 mir eine Abgabenachricht zukommen ließ.

Eine Ausfertigung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde ging an das Zivilgericht Würzburg, wo die Kammer unter Vorsitz des Richters Dr. Bellay dieses Schreiben antragsgemäß als Zivilklage bearbeitete.

Der Beschuldigte Trapp und der Beschuldigte Lückemann missbrauchten diese vier Wochen zuvor versandte Dienstaufsichtsbeschwerde nun zielgerichtet und gemeinschaftlich, um eine schwere Freiheitsberaubung im Amt gegen meiner Person zu verwirklichen.

Frei fabulierend behaupteten sie am 12.06.2009, die Dienstaufsichtsbeschwerde vom 18.05.2009 begründe, dass durch meine Person die Gefahr eines akuten Amoklauf bei den Justizbehörden Würzburg bestehe. Um dies zu verwirklichen wurde der dem Beschuldigten Lückemann nahestehende Lothar Schmitt, Vizepräsident des Landgerichts Würzburg, nach eigener Aussage von Trapp in seinem Büro aufgesucht und instruiert. Inwieweit Schmitt hier von den Beschuldigten getäuscht wurde oder selbst als Beschuldigter zu gelten hat, der sich zum Komplizen machen ließ, ist zu ermitteln.

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Der Beschuldigte Lückemann ist heute Präsident des OLG Bamberg. Zu Lothar Schmitt, der heute dessen Vizepräsident ist, besteht offenkundig bereits seit langem eine auf Karriere ausgerichtete Kumpanei.

Trapp und Lückemann verschwiegen infolge zielgerichtet und unter Täuschung auch sachbearbeitender Richter, dass sowohl die Zeugen Ministerialrat Kornprobst als auch Dr. Bellay und dessen Beisitzer in meiner Dienstaufsichtsbeschwerde nicht nur keine akute Amoklaufdrohung sondern insgesamt überhaupt keine Straftat erkannt haben.

In Hauptverhandlung vor dem Landgericht Würzburg sagte der Zeuge Dr. Bellay aus, dass er zu einem ihm vorgeblich nicht mehr erinnerlichen Zeitpunkt von Schmitt angerufen worden sei und dieser versucht habe, bezüglich der Wertung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde auf ihn einzuwirken.

Am 15.06.2009 bedrohte der Staatsanwalt Trapp am Telefon den Stuttgarter Polizeihauptkommissar Michale Scheffel mit Disziplinarverfahren und Strafverfahren wegen Strafvereitelung, wenn ich nicht endlich festgenommen werde.

PHK Scheffel sagte dies ebenfalls als Zeuge vor dem Landgericht Würzburg aus.

Diese Festnahme erfolgte schließlich am 21.06.2009 in Stuttgart, während meiner Teilnahme am Stuttgarter Halbmarathon.

Die Beschuldigten standen nun vor dem Problem, dass ihr frei erfundener Tatvorwurf und erkennbare Popanz vom 12.06., durch mich bestünde die akute Gefahr eines Amoklaufs, nicht mehr haltbar war.

Erst einen Tag nach Festnahme, am 22.06.2009, verfasste der Beschuldigte Trapp infolge einen Haftbefehl gegen mich, in welchem er nun notgedrungen aus der akuten Bedrohung eine vorgebliche Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gemäß § 126 StGB fabulierte.

Um den sachfremden Aktionismus nach außen hin zu unterfüttern, wurde über den Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, Erik Ohlenschlager, die Regionalzeitung Mainpost informiert.

Diese lieferte verlässlich im Sinne der Staatsanwaltschaft einen vorverurteilenden und grob unrichtigen Artikel, der am 25.08.2009 unter der Überschrift „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“ erschien, verfasst vom sog. Gerichtsreporter Patrick Wötzel.

Das Zusammenarbeit der Justiz und inbesondere der Strafverfolgungsbehörde Würzburg mit sog. Gerichtsreportern der Mainpost funktioniert vielfach in dieser plakativen Form: aus Beschuldigten und auch Unschuldigen werden hierdurch flugs auch öffentlich vorverurteilte, namentlich identifizierbare „Täter“.

2.
Ohne Vorliegen einer Straftat war es den Beschuldigten Trapp und Lückemann unter massivem Amtsmissbrauch der Position als Staatsanwalt gelungen, mich am 21.06.2009 durch Beamte der Stuttgarter Polizei festnehmen zu lassen. Dies, obwohl an sachbearbeitender Stelle insgesamt Konsens bestand, dass es keinerlei Voraussetzungen für die Maßnahme gab.

Die Freiheitsberaubung erstreckte sich zunächst von Sonntag, 21. Juni 2009 über mehrere Tage in der JVA Stuttgart- Stammheim.

Per Einzeltransport erfolgte ein Verschub in die JVA Würzburg, wo die Freiheitsberaubung bis zum 05. August 2009 fortgesetzt wurde.

Am 23.08.2009 kam es zu einer Haftprüfung, die der Direktor des Amtsgerichts, der Beschuldigte Roland Stockmann, selbst durchführte.

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Im Sinne seiner Mittäter untermauerte er durch richterlichen Amtsmissbrauch die Maßnahme und bereitete hier dem weiteren Ziel der Beschuldigten den Weg. Stockmann fabulierte frei, dass er bei mir den „Eindruck einer entrückten und krankhaften Wahrnehmung der Lebenswirklichkeit“ entdeckt haben will, da ich „überzeugt sei, dass ich zu Unrecht von der Justiz verfolgt und geschädigt werde“ – daher bestehe eindeutig auch Fluchtgefahr. (Az. 1 Gs 2537/09)

Das erklärte Ziel der gemeinschaftlich vorgehenden Beschuldigten war die dauerhafte Unterbringung in der Forensik, da ich mich durch die gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg gerichtete Dienstaufsichtsbeschwerde nun zweifelsfrei als „Gefahr für die Allgemeinheit“ erwiesen habe….

Zu diesem Zweck wurde der bereits seit Jahren als verlässlicher Einweisungsgutachter der Strafverfolgungsbehörde bekannter Gerichtssachverständige Dr. Jörg Groß beauftragt, ein Fehlgutachten über mich zu erstatten.

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Dr. Groß lieferte wunschgemäß eine „vernichtendes“ Gutachten (Zitat Trapp), in welchem er mir beliebige Persönlichkeitsstörungen attestierte und nun akut hinzukommend einen gefährlichen „Wahn“.

Am 05.08.2009 erfolgte auf Grundlage dieses Fehlgutachtens des Beschuldigten Dr. Groß die Fortsetzung der Freiheitsberaubung in der Forensik Lohr.

In der Forensik erkannte das medizinische Personal zum Teil am selben Nachmittag noch, dass hier eine klare Fehleinweisung vorlag. Auch den Tatvorwurf hielt man für hanebüchen.
Innerhalb von Tagen war die Linie klar: Verweigerung jedweder weiteren Kontakte mit dem Psychiater Dr. Groß, stattdessen Erstellung eines Obergutachtens durch neutralen Gutachter, der außerhalb von den Abhängigkeiten und Machenschaften der Beschuldigten der Staatsanwaltschaft tätig ist.
Dieses Obergutachten leistete unangreifbar Prof. Dr. Nedopil in München – in der letzten Januarwoche 2010. Unter anderem meinen 40. Geburtstag verbrachte ich aufgrund der Straftaten der Beschuldigen der Justizbehörden Würzburg in der Forensik.
Am 04. März 2010 ging Obergutachten des Prof. Nedopil beim Landgericht Würzburg ein, worauf die 1. Strafkammer des Landgerichts die sofortige Entlassung verfügte.

Zu diesem Zeitpunkt waren acht Monate Freiheitsberaubung ohne Vorliegen einer Straftat zu verzeichnen.

3.
Im Zusammenwirken der Beschuldigten der Staatsanwaltschaft mit den Beschuldigten Dr. Norbert Baumann und Thomas Schepping, Richter des 1. Strafsenats des OLG Bamberg wurde am 12. März 2010 die Durchführung eines weiteren Haftbefehls gegen mich erzwungen.

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Die durchführenden Beamten der Fahndung Stuttgart remonstrierten erfolglos hiergegen, da es sich ganz offenkundig um eine persönlich motivierte Vorgehensweise und einen Amtsmissbrauch handelte, der keinerlei reelle gesetzlich Grundlage hatte.

Unter der Vorgabe weiterer frei erfundener Fluchtgefahr durch die Beschuldigten erfolgte eine weitere sechswöchige Freiheitsberaubung im Amt zunächst in der JVA Stuttgart-Stammheim, dann in der JVA Würzburg.

Mit Datum vom 22.06.2010 stellte sich die 1. Strafkammer des Landgerichts Würzburg gegen den rechtswidrigen Haftbefehl des OLG Bamberg und verfügte wiederum die Entlassung.

Am 20. August 2010 erfolgte vor der 1. Strafkammer des Landgerichts der Freispruch, Az. 1 KLs 814 Js 10465/09.

Eine Haftentschädigung für zehn Monate zu Unrecht erfolgter Haft wurde zugewiesen.
Der Beschuldigte Frank Gosselke beantragte hierauf in Absprache mit dem Beschuldigten Lückemann die Verweigerung der Entschädigung.

Die Richter Dr. Baumann und Schepping, 1. Strafsenat des OLG missbrauchten hierauf weiter ihr Amt, um unter Rechtsbeugung die vom Landgericht zugewiesene Haftentschädigung zu verweigern.

4.
Bis heute hat der Freistaat Bayern trotz massiver Verbrechen im Amt durch verantwortliche Juristen keinen Cent Entschädigung gezahlt.

Der Beschuldigte Lückemann ist heute nicht nur Präsident des OLG Bamberg sondern auch Verfassungsrichter des Bayerischen Verfassungsgerichtshof.

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Der Beschuldigte Trapp wurde zunächst zum Oberstaatsanwalt ernannt und ist nun ungeachtet der ihm vorgeworfenen Verbrechen im Amt zum Vorsitzenden Richter beim Landgericht Würburg ernannt worden.

Die Fallhöhe ist daher enorm, weshalb erkennbar parteipolitisch alles getan wird, den hier vorgebrachten Amtsmissbrauch und Justizskandal gegen mich als ehemaligen Polizeibeamten aus Baden-Württemberg zu vertuschen und auszusitzen.

Unter fortlaufender Rechtsbeugung werden zivilrechtliche Geltendmachungen gegen den Fehlgutachter Dr. Groß von den Justizbehörden Würzburg unterdrückt. Dies, obwohl zweifelsfrei durch Obergutachten des Prof. Nedopil belegt ist, dass Groß die Mindeststandards psychistrischer Begutachtung grob verletzt hat, es keinerlei tatsächliche Voraussetzungen für seine Fehldiagnosen gab und er den Wahn freihändig schlicht behauptet hat.

Dies alles spricht nicht nur für grobe Fahrlässigkeit sondern für Vorsatz.

Strafanzeigen bezüglich dieser Unterdrückung durch die Justizbehörden Würzburg werden durch die Staatsanwaltschaft Würzburg, vorrangig den Beschuldigten Frank Gosselke, entledigt.

Dieses Schreiben wird wie alle Vorgänge beweisrechtlich auf meinem Blog martindeeg.wordpress.com veröffentlicht.

Die Polizei Stuttgart als auch die originär zuständige Polizei in Unterfranken ist mit Strafanzeigen betraut. Diese werden wie genannt offenkundig lediglich an die Beschuldigte abgegeben, weshalb auch hier der Tatvorwurf der Strafvereitelung im Amt im Raum steht.

Der Gesamtvorgang ist aktuell weiter anhängig beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, Beschwerde 1033/12.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

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73 Gedanken zu „Landeskriminalamt Bayern: Strafanzeige wegen Strafvereitelung/Freiheitsberaubung im Amt zugunsten Würzburger Justiztäter der CSU

  1. Ansonsten.

    Pinilla verweigert Kommunikation. Sprich Konfrontation auf (mit) CitiSite Niveau, in der Preisklasse von Kernberg. Aktenkundig hatte er vom Fall Deeg die Schnauze voll. Typisch Borderline. Chaos verursachen und bei Nachweis von Inkompetenz, den Schwanz einziehen, respektive sein geistige Behinderung (Inkompetenz), paranoid auf andere projizieren.

    Netterweise kenn ich ich seine Vorgesetzten – CSU Leute – so es nur eine Frage der Zeit ist, ihn amtszuversetzen. Als Amtsträger positioniert er sich folgendermassen: «Hilfe bei erzieherischen Fragen und familiären Problemen. Sozialpädagogische Familienhilfe.»

    Setzt natürlich Gehirn voraus. Aktenkundig hat er keines. Vermutlich wurde er frühkindlich vernachlässigt. Siehe dazu auch das Shakira VID, das ich ihm selbstverständlich per mail zugesandt habe. Shonkoff sitzt im Shakira VID links- UNESCO Veranstaltung – den mir Miller in 2008 (in einer mail an CitiSite) als begnadet infantilen HARVARD Profi outete. Zumindest hat er sich in 2015 gebessert. Denn auch er teilt mit, dass Pinilla vermutlich aufgrund frühkindlicher Vernachlässigung, kein Gehirn haben kann.

    Frühkindlich Vernachlässigung verändert das Gehirn des Kindes strukturell wie anatomisch – ein Dachschaden, der zeitlebens nicht zu retten ist. Lebendes Beispiel Pinilla, wie aber auch sein Amtskollege Tsarouchis. Bis hin zu Richterin Twardzik oder auch Schepping und Co., und Dr. Gross sowieso. Strafanzeigen laufen: »vorsätzliche Rechtsbeugung.»

    Alice Miller wusste natürlich, dass mit CitiSite nicht zu spassen ist, so sie sich öfters bei mir bedankt. Das nur am Rande erwähnt.

    @ Martin mail erhalten? Shakira VID bitte austauschen.

    • Ansonsten.

      Vermutlich haben all diese Sozialpädagogen bei ihren «Wichsvorstellungen» dieselben Phantasien wie in real life. Wahnhaft gestört, der King zu sein, bis man sie ebd. auf Realität «herunterholt! »

      @ Marin. Du darfst den Comment ruhig löschen 🙂

  2. ….“Hinweise darauf, dass Beamte des Landeskriminalamts Falschaussagen gemacht haben.“

    „Wegen „unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln“ ist Mario F. 2013 vom Landgericht Würzburg zu fast sieben Jahren Haft verurteilt worden. In dem Prozess hatte der gelernte Motorschlosser behauptet, er habe als V-Mann gegen Drogenkriminalität gekämpft, nachdem er in die Rockergruppe „Bandidos“ in Regensburg eingeschleust worden war. Sogar zu Verbrechen regelrecht angestiftet worden sei er, um als V-Mann nicht aufzufliegen.

    Das Gericht glaubte dem 13-mal wegen verschiedener Delikte verurteilten Angeklagten nicht. Inzwischen aber könnte sich das Blatt zu seinen Gunsten wenden. Die Nürnberger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sechs Beamte des Landeskriminalamtes (LKA). Im Raum stehe laut Innenminister Joachim Herrmann der Verdacht, diese seien selbst straffällig geworden, die meisten wegen Strafvereitelung im Amt. SPD und Grüne fordern nun lückenlose Aufklärung….

    ….“Mario F. ist in der damaligen DDR aufgewachsen, nach der Wende zog er nach Bayern und verübte zahlreiche Straftaten. Unter anderem wurde er wegen Erpressung und Hehlerei verurteilt. Bereits im ersten Prozess hatte er geschildert, er habe seinem Führungsbeamten gesagt, um an Informationen zu gelangen, müsse er als „richtiger Rocker“ bei den Bandidos mitmachen dürfen. Also auch Straftaten begehen, etwa mit Drogen handeln.

    Sein Führungsbeamter habe dafür angeblich sein Einverständnis gegeben. Dieser hatte dies vor Gericht vehement bestritten. Ein Gutachter hatte Mario F. zudem eine verzerrte Wahrnehmung attestiert, außerdem sei er drogenabhängig. Das Gericht glaubte der Darstellung des Angeklagten im Kern nicht. Merkte jedoch an, wesentliche Teile seien im Verfahren nicht aufgeklärt worden. Grund war auch ein Sperrvermerk des Innenministeriums, mit dem verhindert wurde, dass die V-Mann-Akte als Beweismittel herangezogen werden konnte.

    Vor allem den Vermerk nimmt die Opposition ins Visier, weil er die Unterschrift von Staatssekretär Gerhard Eck trägt. Der Verdacht stehe im Raum, dass es „persönliche Querverbindungen“ zwischen Eck und dem Führungsbeamten gegeben habe, sagt Ulrike Gote von den Grünen. Eck hatte 2013 nach einer Eingabe von Mario F. im Landtag gesagt, dessen Behauptungen seien falsch. Sollte sich herausstellen, dass dies nicht die Wahrheit war, sei dies ein „Skandal“, sagt der SPD-Mann Franz Schindler. Minister Herrmann bat am Donnerstag im Landtag um Verständnis, dass wegen laufender Ermittlungen „keine weiteren Auskünfte“ möglich seien.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/prozess-ex-bandido-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-lka-beamte-1.2734364

  3. @ Martin.

    Jetzt mal ernsthaft. Siehe unten Pinilla und Umgangspfleger. Ich würde verlangen dass dieser Umgangspfleger seine Kompetenz nachweist. Sozialpädagoge heisst rein nichts, insbesondere werden sogar für diese Zielgruppen als Weiterbildung «Kommunikations-Seminare» empfohlen (Kosten rund 3.000 Euro) – find den link gerade nicht.

    Was Sozialpädagogen können (siehe deren Studium), ist im Umgang mit Kindern zu Weihnachten den Nikolaus zu spielen oder / und Kindern eine Erlebniswelt (die Welt beizubringen), wie man an Ostern Eier bunt bemalt. Da feuern Neuronen doppelt – siehe NeuroSciene oder / und Shakira – STIMULATION!

    Aber nachdem DU beratungsresistent bist – schmunzel – wird vermutlich auch dieser Tip nix nutzen. Mit Jura kommst du da nicht weiter. Himmelherrgott. Mein Shakira VID hat gerade mal 14 views in 24 Stunden und das, obwohl sie sexy ausschaut. Vermutlich habe ich da was falsch gemacht.

    Werde jetzt einen Porno cutten und NeuroScience elegant dazwischen schneiden. Die Positionierung (Kindheit) ist Stimulation – soz. das (neuronale) Schlüsselement in Erziehung aber auch in diesen Umgangsfragen. Welches Kind will (kann) schon unter Kontrolle – staatlicher Aufsicht – mit Papi stimulierende Stunden verbringen. Ergo nicht vergessen, bei Konfrontation dieser Sozialarbeiterdeppen, denen simpelste Logik beizubringen.

    Anders formuliert. Mit deinen Jura-Texten befindest du dich in einem Hamsterrad, völlig dabei vergessend, Elementares auf den Punkt zu bringen.

    Okidoki. Such gerade einen guten Porno, um Erziehung (Stimulation), verständlicher rüber zu bringen 🙂

      • Coppola erhielt für den Film 2004 einen Lost in Translation.
        Oscar für das Beste Originaldrehbuch.

        Schmunzler: «Der alternde US-amerikanische Filmstar Bob Harris reist für eine Woche nach Tokio, um dort seine schwindende Popularität für eine Whisky-Werbung zur Verfügung zu stellen. »

        In 2010 – da überviel mich ein irrer Psychiater – positionierte ich ein neue Whisky Marke. Aussage eines Zeugen – aktenkundig bei Richterin Twarzik vorliegend: «Herr Krapf fühlt ich in seiner Kreativität erheblich gestört!» Damals hatte ich glatt vergessen Schadenersatz zu verlangen. Immerhin war das Gespräch mit Dr. Roth trotzdem sehr aufschlussreich: «in jedem Satz outet er seine klinisch relevanten Projektionen.» Frustriert zog er dann von Tannen – denn dass er es mit einem Schüler von Kernberg zu tun hatte, hatte er nicht erwartet 🙂

        Für Susan Vahabzadeh (SZ) ist bemerkenswert, dass die „Komödie über mißglückte Kommunikationsversuche“ zwar uneingeschränkt sinnlich sei, aber dennoch ohne Sex auskomme.

        Echt? Quatsch. Nur mit SEX ist Kommunikation überhaupt möglich: «Zieh dich aus, wir müssen reden!» Auf solche Texte fuhr meine EX mit Leidenschaft ab. Kein Witz 🙂

  4. HOCHAKTUELL, weitere Justizverbrechen….:

    „Straftaten im Rockermilieu: Bayerische Polizisten sollen Akten gefälscht haben

    In Bayern bahnt sich nach SPIEGEL-Informationen ein Justizskandal an, der womöglich bis ins Innenministerium reicht. LKA-Beamte sollen Akten gefälscht haben, um ihr Wissen über Straftaten von Rockern zu verschleiern.

    ….Die Akten enthalten zudem Hinweise darauf, dass der spätere Prozess gegen den V-Mann politisch beeinflusst worden sein könnte. Dessen V-Mann-Führer beim LKA ist mit einer CSU-Politikerin aus Unterfranken verheiratet. Deren Bezirksvorsitzender wiederum ist Staatssekretär im Innenministerium – und ließ die V-Mann-Akte für den Prozess sperren.

    Wurde bis hinauf zur Staatsregierung gemauschelt? Zumindest entdeckten die Ermittler ein Dokument des V-Mann-Führers, in dem dieser schrieb, seine Frau habe schon mit Parteifreunden gesprochen.“

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bayern-polizisten-vom-lka-sollen-akten-gefaelscht-haben-a-1062427.html

  5. Die große Samstags-Dokumentation „In den Fängen der Justiz“

    ….Gilt nicht in jedem Fall „im Zweifel für den Angeklagten“? Die große Samstags-Dokumentation „In den Fängen der Justiz“ (am 14.11. um 20:15 Uhr bei VOX) porträtiert Betroffene, die unschuldig zu jahrelanger Haft verurteilt oder denen durch falsche psychologische Gutachten ihre Kinder entzogen wurden. Alle Geschädigten haben ihren Glauben an das deutsche Rechtssystem und ihre bisherige Existenz mit allen psychischen und sozialen Konsequenzen verloren. In der vierstündigen Dokumentation durchleuchten Rechtsexperten akribisch, wie es zu derart schwerwiegenden Falschurteilen kommen kann, die tatsächlich jeden in unserer Gesellschaft treffen können.

    Aktuelle Studien belegen: In jedem zweiten Sorgerechtsstreit kommt es vor Familiengerichten zu falschen Entscheidungen – vor allem durch Gutachten. Andrea Kuwalewsky ist das dadurch Schlimmste passiert, was Eltern sich vorstellen können: Im Zuge eines Sorgerechtsstreits nimmt das Jugendamt 2013 ihre vier Kinder in Obhut. Eine Psychologin hatte ihr irrtümlicherweise eine schwere psychiatrische Erkrankung unterstellt, ohne dafür die entsprechende Ausbildung zu haben.

    Die betroffene Andrea Kuwalewsky ist Polizeiinspektorin und dennoch machtlos, als ihr attestiertwird, sie gefährde ihre Kinder: „Niemals hätte ich daran gedacht, dass die mir meine Kinder wegnehmen, dass so ein Justizterror über uns hereinbricht. Mittlerweile ist mein Glaube an den Rechtsstaat sehr erschüttert“, so die fassungslose Mutter.

    Werner Leitner, Professor für angewandte Psychologie an der IB-Hochschule Berlin, beschäftigt sich täglich mit der Überprüfung von Gutachten und nimmt das Gutachten dieses Falls für die Dokumentation genau unter die Lupe: „Die Gütekriterien werden schlichtweg verfehlt! Daraus können keine Schlussfolgerungen abgeleitet werden“, kritisiert er das in sehr kurzer Zeit verfasste 100-seitige Gutachten der Psychologin. Im Oktober 2014 wird auf einmal beschlossen, dass die Kinder nach zehn Monaten im Heim zurück zu ihrer Mutter dürfen. Für Andrea Kuwalewsky zwar eine positive Entscheidung, aber dennoch unverständlich: „Heute bin ich eine Gefahr, morgen ist alles wieder gut, ohne dass die Transparenz der Aktenlage geklärt wird“. Eine Erklärung oder Entschuldigung vom Gericht und der Gutachterin bleibt bis heute aus.“…..

    http://www.vox.de/cms/die-grosse-samstags-dokumentation-in-den-faengen-der-justiz-2522835.html

    • Und natürlich dieser „Fall“ – ebenfalls repräsentativ!

      …“Nur sehr wenige Verurteilte schaffen es, eine Wiederaufnahme ihres Verfahrens zu erstreiten. Monika de Montgazon aus Berlin ist eine von ihnen. Sie soll im September 2003 ihr Elternhaus angezündet haben, um ihren Vater zu töten. „Sie werden jetzt angeklagt, ihren Vater umgebracht und Brandstiftung und Versicherungsbetrug begangen zu haben. Ich konnte es überhaupt nicht glauben“, so die Arzthelferin. Sachverständige des Landeskriminalamtes kommen durch Proben aus dem Haus zu dem Ergebnis, Monika de Montgazon habe den Brand vorsätzlich mit Brandbeschleuniger gelegt.

      Im Prozess vor dem Landgericht Berlin wird das Motiv der mutmaßlichen Täterin genannt: Habgier. Ihr wird vorgeworfen, möglichst schnell die Lebensversicherung ihres Vaters antreten zu wollen. „Ich hab mich ja am Anfang wirklich auf diesen Prozess gefreut, weil ich dachte, da kommt jetzt die Wahrheit ans Licht“, so Montgazon. Mit der Unterstützung ihrer Familie kommt sie schließlich nach zweieinhalb Jahren Haft frei: In einem spektakulären zweiten Prozess wird sie rehabilitiert und freigesprochen, da ihr Schwager so lange recherchiert, bis er nachweisen kann, dass es keinen Brandbeschleuniger am Tatort gab.

      Diese Zeit hat sie geprägt und ihr Leben, wie sie es vorher kannte, zerstört. „Ich wollte niemanden sehen, niemanden sprechen und wollte eigentlich nur meine Ruhe haben. Ich habe mich von allem zurückgezogen“, erklärt sie. Monika de Montgazon bekommt für die zweieinhalb Jahre Gefängnis 65.000 Euro Haft-Entschädigung und Lohnausfall. Doch die Gutachter-Odyssee schlägt mit 120.000 Euro zu Buche. Das Gericht hält sich stur an seine Richtlinien und übernimmt nur einen Teil der Kosten. Zurzeit lebt Monika de Montgazon von Hartz 4.“…

  6. Perlen vor die Säue.

    EARLY CHILDHOOD DEVELOPMENT
    mit SHAKIRA.

    Wenn mittlerweile sogar Popstars (eine Blonde), im 21. Jahrhundert jeden dahergelaufenen Sozialpädagogen, wie angebliche Experten in «Kindeswohl» willkommen heisst, sprich versucht, denen Denken beizubringen, dann sollte das den DEEG Kindeswohl Protagonisten zu denken geben.

    NEU! CitiSite VID.

    Dank an Shakira. Mit dabei, bei der UNICEF, in Sept. 2015 Shonkoff – Harvard. CitiSite erzählt sie natürlich nichts Neues in ECD – Early Childhood Development – seit 2008 belegt CitiSite die ersten Plätze. Schmunzel – Shakira will sogar den Papst über «frühe Kindheit» aufklären.

    Lehrieder ist sowieso als Familienexperte im Bundestag völlig fehl am Platz – Moser und Co., hatte Martin vergessen, sich deren Kompetenz zeigen zu lassen – SHAKIRA hätte den JOB besser erledigt, Miss Neubert konfrontiert, so Neubert graue Haare bekommen hätte …

    13 Minuten «unterhaltsam» gecuttet – sag Danke Martin 🙂 Das Stichwort «Stimulation» ergo nicht Affectregulation, öfters im VID zu hören, entstammt meiner Theorie of Mind aus 2008. Da bedank ich mich, dass sich das mittlerweile herumspricht, dass für das Kind die Nr. 1 der Gehirnentwicklung «Joy and Fun» ist.

    @ Martin. Frag mal nach, wie viel Spass diese Richter und Co., in ihrer Kindheit hatten. Der Schlüssel ALLER kognitiven Defizite.

    • Alt geworden!
      Der Beschuldigte Roland Stockmann, ehemals Direktor am Amtsgericht, ging gestern schnellen Schrittes und sehr gebeugt in den Kupsch in der Bahnhofstraße, als ich ihm in derselbigen entgegenkam.

      „Spaß“ des Amtsmissbrauchs gegen Unschuldige vergeht, Unrecht bleibt…

      http://www.chillingeffects.de/stockmann.pdf

      Kurioserweise nur wenige Minuten später blieb die „Gerichtsreporterin“ Gisela Schmidt, Mainpost-„Autorin“ von Hetzartikeln gegen mich seit 2005, wie angewurzelt unschlüssig stehen, als sie mich erblickte….Panik im wie immer überschminkten „Reportergesicht“…

      Was ist nur los mit diesen Tätern und Hetzern in Würzburg….? Schlechtes Gewissen und Angst, weil langsam die FAKTEN und Tatsachen aufploppen?

      • Warum das alles nicht „verjährt“, zeigt u.a. auch das „unterhaltsam gecuttete“ Filmchen, ja!

        Ich frage mich wirklich, wieso dieser Justizmissbrauch und dieses „System Justizverbrechen“ bis heute so reibungslos funktioniert, trotz der massiven SCHÄDEN, die die Täter, Mitläufer und Profiteure regelhaft verschulden!!

      • @ Martin.

        Zumindest hast du noch Humor: «Der Beschuldigte Roland Stockmann, ehemals Direktor am Amtsgericht, ging gestern schnellen Schrittes und sehr gebeugt in den Kupsch in der Bahnhofstraße, als ich ihm in derselbigen entgegenkam.»

        Quatsch. Nachdem Stockmann mit seinem mickrigen Beamtengehalt im wahren Leben jeden Cent umdrehen muss, kauft er nur aus dem untersten Regal, so er gebückten Schrittes jeden Lebensmittelladen betritt, eilenden Schrittes, damit ihm niemand zuvor kommt, Billigangebote wegzuschnappen.

        Es lohnt sich, rückwärts zu blättern. Hier clicken …

        https://martindeeg.wordpress.com/2015/10/02/wir-sind-fuer-sie-da-jugendamt-wuerzburg-sachbearbeiter-mario-pinilla-stellt-nach-12-jahren-missbrauch-des-sorgerechts-und-machtmissbrauchs-durch-die-kindsmutter-fest-dass-die-elternschaf/

        Das Schreiben von Marionette Pinilla, sorry, Mario heisst er, vom 24.09.2015 – Absätze kennt er wohl nicht – Blocksatz wäre auch lesefreundlicher, greift in tiefe Abgründe menschlicher Seelenverwandtschaften, mit dem Sozial-Äquivalent: «Pädagogen-Bund gegen Kindeswohl», bei dem bei der Belagerung von Frau Neubert ab 2004 mit angereichertem geistigen Urandünnschiss, Sozialarbeiterkompetenz sinnlos verschossen wurde.“

        Das ist in etwa dasselbe wie eine Atombombe und großflächig verteiltem Fallout bis nach Stuttgart oder / und «Kindesentfremdung besser verstehen, dank Karmalehre. »

        WIKI: Die komplizierteste Marionette muss scheitern, verlangt man von ihr die Fähigkeiten eines Menschen. Marionette Pinilla: «Aufgrund der anhaltenden Streitigkeiten und nicht vorhandenen Einsichtsbereitschaft stehen sich die Eltern unversöhnlich gegenüber.»

        SCHULD UND SÜHNE fügt er dramatisch mit in seine Standardwerk: «sozialpsychologische Betrachtungen zu Kindesentzug aus Grundrechtsdogmatischer Sicht» mit ein, mit dem Schlusssatz: «stringente Argumentation ist nur etwas für Weicheier.»

        STREIT UND SCHULD manifestiert sich für Karmagläubige in „aktuellen Lebensstufen» nicht, es herrscht eitel dichotomer Sonnenschein, auch bei völligster Dunkelheit, was Eingeweihten signalisiert, dass Kernberg nicht ohne Grund Erkenntnisstufen in drei Gruppen clustert: Bordi-Typ 1 / 2 / 3. Letzterer, das infernale Endstadium: «“Verherrlichung von Straftaten.»

        Hinzu kommend, sich seiner negativen karmischen Belastung uneigennützig, mit profaner Einschaltung weiterer Stabs-Stellen zu entledigen zu versuchen, um dem wahren Rätsel des Neubert-Universums bodenständig, schrittweise näher zu kommen: «Die Einsetzung eines Umgangspflegers kann ein hilfreiches Instrument sein!»

        Schreibfehler: Folterinstrument.

        Main-Post: «Kind wird weiterhin von Sozialpädagogen-Sekten missbraucht!» Wenn Sie den ganzen Artikel lesen wollen, zahlen Sie bitte 99 Cent.

        UMGANGSPFLEGER.
        Das Akronym dazu: HUMBUG

        Und wenn da ein abgedrehter Provokateur wie Pinilla werkelt, Dank der erlebten Strohmann-Vorarbeit mit Sozialarbeiter-Gequatsche, Martin`s angekratztes Image devot in Kinderseelen richtig zu stellen: «Dein Papi hat dich damals nicht schamlos verlassen, er hatte lediglich den Hausschlüssel verloren», wird dem Kind sicherlich nicht nur seine Tomatensuppe nicht mehr schmecken, sondern der ganze introjizierte, festgetackerte Dummfug im Bühnenstück: «Regelung der elterlichen Sorge», das Kind zum kotzen bringen.

        Regelung impliziert, dass Eltern sich keine Sorgen machen brauchen. Pinilla: «Sorglos ist der, der dem Umgangspfleger das vorgegebene Zeitfenster für Gespräche mit dem Kind als Spielraum zur Organisation zur Verfügung stellt.»

        @ Martin. Erste Pflicht in Familienangelegenheiten ist: «Familienexperten, insbesondere Sozialpädagogen der FH, rechtzeitig zu stoppen!» Siehe Aussagepsychologe Dr. Sponsel: «grillen, vierteilen, spurlos verschwinden lassen» um sicher zu gehen, dass dem Kind keine Traumas verpasst werden.

        Apropos SHAKIRA & NeuroScience.

        Im dritten Monat ist für das Kind eye to eye Kontakt (Augenkontakt) highly recommended. Schore: «right to right brain», was nicht nur zu einer sicheren Bindung führt, sondern das Wachstum des prefrontalen Kortex (left brain – Synapsenverbindungen) fördert. Dort liegt der entscheidende «break» der Bindung.

        Taucht Papi erst im 12. Monat wieder auf (siehe Versuch, mithilfe von Pinilla in 2005, zumindest das auf die Reihe zu bekommen), wird Kind «fremdeln», so ja dort schon Pinilla das grösste Desaster produziert hat.

        The viewpoint of neuroscience, is really revolutionary,“ said Shakira: Now that I had a baby boy seven months ago, for me this information, from the viewpoint of neuroscience, is really revolutionary.

        In diesem Sinne.

      • Und immer wieder erinnern mich so manche Deeg Sätze an meine heiss geliebten Russinnen. Deeg: «Was ist nur los mit diesen Tätern und Hetzern in Würzburg….? Schlechtes Gewissen und Angst, weil langsam die FAKTEN und Tatsachen aufploppen?»

        Miss Russin: «Was isss! Keine Worte mehr in Reserve, oder wie???» 

        Auweia 🙂

        Miss Russin: «Du scheust dich zu antworten! Mehr muss ich nicht wissen!»

      • Der running gag im Kontext Kommunikationsabbruch – keine Stellung beziehen – siehe auch Miss Russin, könnte sich folgendermassen «filmreif» abspielen.

        DEEG: «Wieso bekomme ich auf Fakten keine Antwort?»

        PINILLA: «Soll ich chronologisch oder alphabetisch antworten?»

  7. Zitate für die Ewigkeit.
    Helmut Schmidt 1918 – 2015.

    WILLEN BRAUCHT MAN. UND ZIGARETTEN.

    Recht hat er! Irgendwo las ich einmal in einer der Akten der Amtsermittlungen, die rechtswidrig erstellt wurden, dass «Herr K. starker Raucher ist!» Frag mich heute noch, was «mein Fall« mit Rauchen zu tun hat. Vermutlich werden damit Begündungen gerechtfertigt. 60 Prozent aller Mörder sind Raucher. Im Zweifelsfall ist er also der Mörder, weil die Wahrscheinlichkeit über 50 % Prozent liegt. Gruss an Gigerenzer. googeln. Auch einer der, der Richtern und geistig Verwirrten, das Denken beibringt.

    Aktenkundig hat Herr Deeg WILLEN, raucht aber leider nicht.

    Internet-Blogs sind zwar eine nette Sache, tragen aber leider nichts zu formaljuristischen Verbesserung geistig behinderter Rechts (Unrechts) – Entscheidungen bei.

    Wobei mir anderes wiederfahren ist: «Wenn Herr K. seinen Fall öffentlich macht, lieber Richter Beckmann, dann müssen wir etwas dagegen tun.» Hab`s aktenkundig 🙂

    Und wenn er das Rauchen nicht einstellt, liegt aktenkundig eine erhebliche Eigengefährdung vor, so lieber Richter Beckmann, eine Betreuung und Unterbringung obsolet ist. Beckmann: «Jawoll ja, lieber Herr Tsarouchis. Die Unterbringung von Herrn Deeg war ebenso obsolet, denn der drohte ein Massaker an – setzte das nicht um – so eine Unterbringung aufgrund wahnhafter Ideen, respektive uneidlicher Falschaussage, doch irgendwie verfolgt werden muss.»

    Pinilla, siehe unten, wortgewandter Sozialpädagoge, hat seit heute morgen meine mail – mit Inhalt – das wohl völlig geistig behindert ist, Herrn Deeg in Behandlung zu schicken, dem sein Kind aktenkundig – höflich ausgedrückt – entzogen wurde, so er Herr Deeg eine behandlungsbedürftige Macke hat, nicht einzusehen, dass das völlig normal ist.»

    Geantwortet hat Pinella bis jetzt noch nicht. Vermutlich knappert er noch an der Logik meiner Texte. Wir geben ihm Bedenkzeit. Beamte leben in einer anderen Zeitschleife – gucken auch ständig Pornos, um Logik zu trainieren: «aha, die ziehen sich aus um Sex zu haben.» Aktenvermerk: «Das Kleider entledigen dient vermutlich deswegen, um beim SEX keine störende Gegenstände dazwischen zu haben.»

    Genauso (analog) sehen Sozialberichte von Sozialpädagogen aus. Richter Urteile nicht weit davon entfernt: «Deeg sucht sein Kind, so er an die Tür der sog. Ex klopft, was so nicht akzeptierbar ist, denn es stehen ihm rechtliche Möglichkeiten zu, sein Kind zu sehen!»

    Auweiaaa. Die beste Comedy Serie aller Zeiten «two and a half man» ist nix dagegen.

    • Wissen können.

      Aus Versehen hat die Kanzlei einen Bindestrich dazwischen. Denn Fehlurteile sollte man wissen können! Analog wer Kindeswohl wohl am meisten gefährdet.

      • Nachgelegt. Diesen comment an die Kanzlei verlinkt. Inclusive …

        Anfrage zudem. Suche Kanzlei in einem Rechtsstreit.

        Aktenkundig ist Amtsgerichtsdirektorin Frau Twardzik vorsätzliche Rechtsbeugung im Amt nachzuweisen. Interessiert? Im Erfolgsfall, was juristisch keine Probleme darstellt, wird die Main-Post sicherlich positiv über Ihre Kanzlei berichten. Verjährung (Rechtsbeugung) tritt in März 2016 ein.

        mfg
        Wolfgang Krapf

  8. ….“Überlange Dauer von Gerichtsverfahren

    Die „Gerichtsverfahren“ in Sachen Neubert/Deeg begannen drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes aufgrund einseitig erzwungener, unkommunizierter „Trennung“ der Kindsmutter – und dauern 12 Jahre an!

    Deutschland hat trotz einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte vom 15. Januar 2015 bisher kein schnelleres Rechtsverfahren eingeführt, beklagt Reinhard Häring, Generalsekretär von Trennungsväter e. V. In mehr als 20 Fällen sei es wegen überlanger Dauer von Gerichtsverfahren bereits verurteilt worden. Opfer solch langer Verfahren, in denen häufig ganze Familien zerstört worden waren, seien nicht angemessen entschädigt worden. „Die deutschen Gerichte schaffen durch ihre Untätigkeit Tatsachen wie die Entfremdung der Kinder von einem oder beiden Elternteilen.“ Ein Mitglied des Vereins warte bereits seit über zwölf Jahren auf eine erstinstanzliche Entscheidung. Elternteile seien durch Entscheidungen der Familiengerichte verpflichtet, während die Jugendämter nicht an die Entscheidungen gebunden seien. „Eine solche Situation ist sonst nur aus totalitären Staaten bekannt“, kritisiert Häring. Zudem bestehe für das Jugendamt vor Gericht keine Wahrheitspflicht.“….

    • «Zudem bestehe für das Jugendamt vor Gericht keine Wahrheitspflicht.”

      Heisst: Die dürfen lügen wie gedruckt. Wieso werden die dann – siehe auch Pinilla – als Lösungsexperten empfohlen: «Lieber Herr Deeg, wenden Sie sich bitte an das Jugendamt, dort herrscht zwar keine Wahrheitspflicht, Kenntnis in Bindung sowieso nicht, aber vielleicht helfen die Ihnen, mit Sozialarbeitergequatsche, der Sache Herr zu werden.»

      Mit freundlichen Grüssen
      Mario Pinilla.

      PS: Ihr Ansprechpartner in Fragen rund um: «da werden Ihnen geholfen!»

  9. Ansonsten.

    Schneider-Mensah vertritt einen § 63 Fall. Internetbetrügereien – normalerweise bekommt man da – mit etwas Glück -BEWÄHRUNG!

    Ich kenne den Fall seit zig Jahren. Der «Junge» sitzt wie Mollath seit Jahren fest. Gestern rief mich die Mutter an. Mensah war vor Ort – im Hotel 63 – verlangte 400 Euro Vorschuss. Eigentlich ein Fall, den man in in 5 Minuten aus der Welt schafft.

    Jetzt die schlechte Nachricht. Richter behalten sich vor, Mensah als Verteidiger einzusetzen, weil der Proband (aktenkundig eine Vollversager), bereits einen Verfahrenspfleger hat.

    @ Thorsten. Wie verhält sich das rechtlich 🙂

    Vermutlich weigern sich Richter, Mensah als Verteidiger einzusetzen, weil der ja seit längerem dafür bekannt ist, dass er sogar beim Bundesverfassungsgericht nachts Briefe (Einsprüche) einschmeisst.

    Es kann ja wohl nicht anheim gehen, dass so ein «Briefattentäter» versucht einen verwirrten Internetbetrüger zu verteidigen, der seine Straftaten angeblich aufgrund einer «Macke» begangen hat. Zumindest steht fest, wäre man psychisch neben der Kappe, so ein Täter doch wohl nie Gesunde über’s Ohr hauen könnte.

    Das sollte doch wohl auch jedem Psychiater einleuchten, dass der Proband bei seinen Straftaten kerngesund war.

    • @ Thorsten. Wunnebar.

      Verrückte erledigt man vor Ort. Martin darf meine mail an Pinella kursiv drucken! Eben versandt.

      mail Betreff: Wir sind sind für Sie da! – Stadt Würzburg.

      Guten Morgen Herr Pinella.

      Als fachkompetenter Sozialpädagoge in sozialen Interaktionen – heutzutage genannt Interpersonal Neurobiologie – ist Ihnen sicherlich nicht nur Bolwbys Bíndungstheorie bestens bekannt sondern Namen wie Allan Schore – der Einstein der Neurologen im Kontext «Frühe Kindheit und Gehirnentwicklung» ebenso.

      Kurze Frage nebenbei. Kennen Sie Amtsträger Herrn Tsarouchis? Vormals Grafeneckart Nr. 6. Der ist für «verwirrte Mitbürger» zuständig – aber auch für verwirrte Amtsträger, die aufgrund paranoider Projektionen Betreuung dringend notwendig haben oder / und für Psychiater, die aktenkundig nicht einmal Grundwissen in Psychologie aufweisen. Ergo Geschäftsunfähig sind. Hier nachzulesen.

      https://martindeeg.wordpress.com/2015/11/07/landeskriminalamt-bayern-strafanzeige-wegen-strafvereitelungfreiheitsberaubung-im-amt-zugunsten-wuerzburger-justiztaeter-der-csu/comment-page-1/#comment-4733

      Sorry, Ihr Name ist dort falsch zitiert: «Pinelli!» Sei`s drum. Als Experte in «Kindeswohl» und unter dem Aspekt «Wir sind für Sie da» erwarte ich dringend Ihren Besuch, respektive einen Sozialbericht. Obig genannter Herr Tsarouchis ruinierte mir, wie meiner Tochter (aktenkundig) die «Existenz» soz. in Millionenhöhe, so ich Sie bitte, das zu Protokoll zu nehmen.

      Als Amtsträger sind Sie verpflichtet strafbare Handlungen Ihrer Amtskollegen anzuzeigen. Ein Unterlassen stellt eine Straftat dar. Wie dem obigen link zu entnehmen, sind mir Ihre Vorgesetzten bestens bekannt, die letztendlich für fristlose Entlassungen von Sozialpädagogen zuständig sind, die im Ressort «Soziales» aufgrund von sozialer Inkompetenz, respektive Straftaten im Amt, entlassen werden müssen.

      Ebendem ich Sie bitte als Amtsträger einige «Daten» zu protokollieren. Ein Unterlassen stellt eine Straftat dar. Terminabsprache jederzeit möglich. Von Sozialpädagogen «Gequatsche« bitte ich Abstand zu nehmen, sondern lediglich Fakten zu protokollieren.

      Zitat Oberstaatsanwältin Gabriele Wolff: «Und vor Familiengerichten sieht die Sachlage noch schlimmer aus als vor Strafgerichten: da dürfen sogar dahergelaufene Sozialpädagogen “Gutachten” verfassen!» Hier einige links zum besseren Verständis.

      Pinalla hat den link – Emotionale Gesprächsdeppen aus dem CitiSite Blog – hier nicht verlinkt, weil mir wordpress sonst den comment sperrt.

      Falls auffällt, unterliegen Sie auch im Deeg Fall mehr Ihren Emotionen, als Ihrem Verstand.

      Hier bekommt er noch einen link aus dem CitiSite Blog – soziale Kompetenz. Hier fehlend weil ebd. wordpress nur einen link zulässt.

      Mit freundlichen Grüssen
      Wolfgang Krapf alias Citisite.
      Kopie an Herrn Tsarouchis.

      • @ Thorsten.

        Noch`n Schmunzler. Diese Sozialpädagogen und Co., bis hin zu Richtern, hatten zeitlebens noch nie mit Leuten zu tun, die eine ernst Gefahr darstellen. Weil in der Regel die sog. «Opfer» sich zwar rechtlich evtl. wehren, aber die Kunst der kommunikativen Konfrontation nicht beherrschen, jenseits von Jura. Strate geht u.a. als gutes Beispiel voran aber auch Krimi-Gabi.

        Steve Jobs (Apple – Umsatz 660 Milliarden) war dafür bekannt, wenn er Aufzug fuhr und einen «small talk« mit einem Mitarbeiter im Aufzug hatte, dieser gekündigt war, bevor der Aufzug hielt. Er konnte «dummes Gelaber» einfach nicht ertragen!

        Vermute mal, warum obig genannter Tsarouchis, wie auch dieser Pinella garantiert keine Stellung beziehen wird, trotz dieser konfrontativer mail?
        Die hatten noch nie richtige Gegner. Tut er das nicht (Stellung beziehen) macht er sich strafbar im Amt – er MUSS Aussagen protokollieren – aber so blöd wie der «vermutlich»  ist, begreift er nicht einmal das!

        Jetzt warten wir mal ab, wie er reagieren wird. Spannung im Deeg-Blog 🙂

      • „Vermute mal, warum obig genannter Tsarouchis, wie auch dieser Pinella garantiert keine Stellung beziehen wird, trotz dieser konfrontativer mail?“

        Weil nicht rechtsverbindlich?

        „Tut er das nicht (Stellung beziehen) macht er sich strafbar im Amt “

        Macht er nicht.

        Das Ding wird ausgedruckt abgeheftet und fertig.

        🙂
        Bitte beachten Sie:

        Soll eine gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch die elektronische Form ersetzt werden (z.B. gem. § 126 BGB), so muss der Aussteller das elektronische Dokument mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz versehen (§ 126a Absatz 1 Bürgerliches Gesetzbuch).

      • Zitat Thorsten: Das Ding wird ausgedruckt abgeheftet und fertig 🙂

        Bitte beachten Sie: Soll eine gesetzlich vorgeschriebene Schriftform durch die elektronische Form ersetzt werden (z.B. gem. § 126 BGB), so muss der Aussteller das elektronische Dokument mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz versehen (§ 126a Absatz 1 Bürgerliches Gesetzbuch).

        Quatsch. Ich habe vor dem Amtsgericht ein Grossflächenplakat in 4c aufhängen lassen und sprühe da jeden Tag meine Unterschrift im Original darunter. Zudem bekommen die Amtsträger bei ihrem allmorgentlichen Amtsantritt Handzettel in die Hand gedrückt, so das «Schriftstück» auch denen im Gartenbauamt bekannt ist.

        @ Thorsten. Wetten, dieser Pinella trinkt morgen früh seinen Kaffee erstmalig angereichert nicht nur mit Süssstoff, sondern schluckt gleichzeitig ein paar Benzos. Die sind bei ihm sowieso notwendig, dass sein limbisches Affektzentrum in die Lage versetzt wird, logisch über Sachverhalte nachzudenken.

        Wie erwähnt. Martin war damals noch Laie, las sich später erst in Kernberg und Co., ein, so er natürlich «überrollt» wurde. Genannt auch: «wehret den Anfängen!» Moser an erster Stelle!

        ooops. Martin soll bitte den obigen Doppel-Commenct löschen.

    • @ Thorsten

      Hier die mail dieses Irren.

      mario.pinilla@stadt.wuerzburg.de

      Mit Feminismus Beiträgen intellektualisiert man nur das Ganze, was letztendlich eine psychische Störung ist. Guck Kernberg. Es gilt geistig Behinderte aktiv vor Ort – am poinst of purchase – zu erledigen. Reicht ja schon, dass Du ihn per mail höflich fragst, ob er «Grössenideen» hat, sich einzubilden, sozial kompetent zu sein 🙂

      • Schmunzeler obdendrauf.

        Borderline Therapie. Rhode Dachser: «Konfrontation der abspaltenen Anteile. Nehmen Sie ja kein Blatt vor den Mund! »

        Sozusagen war ich oben noch relativ höflich.

  10. Sehr geehrter Herr Deeg

    Sie haben sich mit der Justiz angelegt. Glauben Sie wirklich , dass Ihnen jemals Gerechtigkeit wiederfahren wird? Sie haben seit so vielen Jahren nur Ungerechtigkeit der deutschen Justiz erfahren , mögen Ihre Einwände gegen gerichtliche Entscheidungen noch so berechtigt sein, man wird Sie gegen die Wand laufen lassen. Meine Hochachtung für Sie, dass Sie immer noch den juristischen Weg gehen.

    Lieben Gruß an Sie

    • Martin kämpft nicht gegen die Ungerechtigkeit der Deutschen Justiz, er kämpft gegen Bayern 🙂

      @ Martin. Nur so nebenbei.
      Betreuungsrecht. Da diskuttieren Betreuer untereinander.

      Betreuer: In Bayern soll die Justiz aber ohnehin anders „ticken“. Du kannst natürlich einen Brief an den Behördenleiter schreiben. Vielleicht handelt es sich wirklich um einen im Betreuungsbereich noch unerfahrenen Rechtspfleger?

      Betreuerin: erst mal Dank für die Antworten! Es ist genauso, in Bayern ticken die Uhren anders und das macht es unendlich schwer. Ich habe in den letzten Wochen, trotz langjähriger Erfahrung so oft den Bienwald und Palandt gelesen und zitiert, Urteile raus gesucht – ich kann das Betreuungsrecht jetzt wahrlich singen.

      Auweia.

      • Man kann Grundsatzurteile natürlich auch singen, was Aussagepsychologe Dr. Sponsel dringend empfohlen hat: «Schallträger verteilen, Grossplakate drucken, den freien Willen am besten dadurch äussern (Betreungsrecht), Polizisten zu erschiessen, zu erdrosseln, vierteilen.»

        http://www.sgipt.org/forpsy/Mollath/ipgipt/AAMWE.htm

        Nachzulesen im link. Widersprüche und Sophistik in Potenz. @ Martin. Dieser Stetter (Aussagepsychologe) hat doch gegen Sponsel keine Chance, oder 🙂

      • Da hilft kein Sponsel und kein Steller…..diesen Pressebericht kann jeder mit dem „Fall“ hier abgleichen….

        Die „Marketingmassnahmen“ im rechtsfreien Raum Würzburg gehen im Bereich Familienrecht in die Offensive – das Vollversagen wird immer mehr publik, da muss man gegenwirken…man „droht“ gar mit Pflegefamilie, wenn Eltern die Justiz „belasten“…!

        Auf welchem Niveau Kindesentfremdung und Trennungskonflikte in Würzburg 2015 (!!) „bearbeitet“ werden, wie Eltern und erwachsene Menschen von Tri-Tra-Trulala-Juristen wahrgenommen und in die Regression gestellt werden, zeigt dieser Artikel von „wuerzburgerleben“, der mir soeben zuging…..

        Diese Dame erklärt anhand „Beispiel“ Kathrin und Manfred die Welt:
        image

        „Sorgerecht: Wenn Kinder zwischen die Fronten geraten

        Dr. Michelle Küster ist Fachanwältin für Familienrechtbei unserem Partner „Bendel & Partner“ und schreibt anhand eines Beispielfalls zum Thema Sorgerecht….

        ….Kathrin behauptet beim Jugendamt, die Kinder wollten Manfred nicht sehen. Sie seien vom Vater enttäuscht und ihr Vertrauen in ihn sei erschüttert. Manfred möchte die Kinder sehen, mit ihnen reden – er will seinen Kindern zeigen, dass er sie lieb hat und trotzdem für sie da ist. Kathrin erklärt, Manfred habe sich nie um die Kinder gekümmert. Das Jugendamt versucht zu vermitteln, und schlägt eine gemeinsame Beratung vor.“..

        Das Jugendamt Würzburg, Sachbearbeiter Pinilla hat das Gegenteil gemacht: gemeinsame Beratung und jede Kommunikation der Eltern zu verhindern versucht – nach Wunsch der Kindmutter, siehe u.a. hier: ….„Kontakt der Eltern auf Mindestmaß“….

        „Empfehlung“ des Jugendamtes, Pinilla, 24.03.2005 – 16 Monate Kindesentzug

        ….“Die meisten Richter versuchen, im Interesse der Kinder die gemeinsame elterliche Sorge aufrecht zu erhalten: Die Kinder sollen nicht das Gefühl bekommen, ein Elternteil habe nichts zu sagen und sei weniger wert. Gemeinsam getragene Entscheidungen der Eltern sind auch besser verständlich. Oft hilft bereits, dass Vater und Mutter zur Teilnahme an der gerichtsnahen Beratung oder zur Erziehungsberatung „verdonnert“ werden.“…

        Sorgerecht hatte ich bereits ab Geburt NICHT, weil DISKRIMINIERUNG deutscher Väter nach § 1626 a BGB erst im August 2009 vom EGMR gekippt wurde – da saß ich gerade auf Grundlage der Diffamierungen der Justiz infolge „Trennung“ in der Forensik, aber egal.

        Und „verdonnert“ wurde die Kindsmutter Neubert bis heute zu nichts….sie ist „zu belastet“ und wollte erst „Therapie“ machen: 2012!!!!!

        Schreiben RA Rothenbucher: „psychische Probleme“ der Kindsmutter – keine Beratung

        Stattdessen tauchte sie unter….mit Kind. In Bayern ist das trotz Umgangsboykott (vollstreckbarer gültiger Beschluss) keine Kindesentführung sondern „Opferbonus“…

        ….“Um Beratungsprozesse kommt bei Umgangs- und Sorgerechtsstreitigkeiten also kaum ein Elternteil herum. (DOCH!… Siehe Blog!) Außerdem bekommen die Kinder meistens einen Verfahrensbeistand beigeordnet. Dieser vertritt im Prozess die Interessen der Kinder, ist also sozusagen deren alleiniger Anwalt im Kampf gegen das Kindeswohl widerstreitende Elterninteressen. Allein hier können die Eltern schon sehen, dass der Prozess um die elterliche Sorge und den Umgang sie den Kindern oft mehr entfremdet als näherbringt – nicht mehr die Eltern entscheiden über das Kindeswohl, sondern Dritte.

        Vorsicht ist geboten, wenn man den Gegner (sic!) übereifrig besonders schlecht machen will. Wer es im Sorgerechtsverfahren mit der Schlammschlacht übertreibt, kann sich gewiss sein: Bindungsintoleranz und die Unfähigkeit, die Belange der Kinder losgelöst von alten Trennungskonflikten zu betrachten, kann dazu führen, dass der, der am lautesten schreit, den Prozess verliert und am Ende selbst ohne Sorgerecht nach Hause geht.

        (sic!)

        Es geht also gar nicht ums Kind, sondern darum, dem, der am „lautesten schreit“ eins auszuwischen. DAS ist genau der Machtmissbrauch, den die diese Justiztäter etabliert haben.
        „Bindungsintoleranz“ spielt erkennbar in der Paxis KEINE Rolle, siehe Neubert – es geht darum, keine lästige Arbeit zu haben.

        Und „Gutachter“ müssen versorgt sein – das verschärft zwar den Konflikt, man kann den „Fall“ aber erstmal auf den Haufen legen und hinterher die Verantwortung abschieben, siehe Familiengericht Würzburg, sog. Richterin Antje Treu….Bindungsblockade der Kindsmutter, die im Gutachten festgehalten wird und FOLGE der Verschleppungen, ist wird unter den Tisch gekehrt….

        Im Zweifelsfalle entscheidet im familienrechtlichen Verfahren ein Gutachten. Der Gutachter soll feststellen, wem es um die Kinder geht, und wem mehr daran gelegen ist, alte Konflikte zu diskutieren und dem andern die Trennung „heimzuzahlen“. Natürlich muss er auch prüfen, was für die Kinder das Beste ist. Bisher mussten Gutachter keine bestimmte Qualifikation nachweisen, um familienpsychologische Gutachten zu erstellen.

        Wenn Kathrin und Manfred es schaffen, wieder zu kommunizieren, behalten sie beide das Sorgerecht und jeder kann die Kinder sehen. Führen sie weiter Krieg, kann im schlimmsten Fall die Empfehlung sogar dahin gehen, dass die Kinder komplett in eine Pflegefamilie kommen, um dem Trennungsstress Zuhause zu entkommen. (Ernsthaft!? Wie das!? Lex Würzburg, Grundrecht jetzt OFFEN abgeschafft?) Gute Wege bieten daher der frühzeitige Gang zum Jugendamt und zur Beratungsstelle, die Bitte an den Anwalt, auch Vergleichsvorschläge an den Gegner zu schicken oder einfach das gewisse Quäntchen Großzügigkeit, wenn es um die halbe Stunde länger am Sonntag geht.“

        http://www.wuerzburgerleben.de/2015/10/30/wuerzburg-bendel-partner-sorgerecht-fronten-kinder/

        Ohne weiteren KOMMENTAR! Die Frau hat mich nicht „schlecht gemacht“ – die hat mit Hilfe der Justiz beginnend 2003 mein Leben und meine Vaterschaft zerstört, bis hin zu einer Freiheitsberaubung in der Forensik…..

        Beispiel, Schreiben der Kindsmutter und Juristin Neubert:
        Stellungnahme der Kindsmutter vom 2.5.2008 an RAK Bamberg nach „Scheitern“ Vertrag Kinderschutzbund

        Als es danach zur Bindung kam, nutzte sie die erste Gelegenheit, die Schädigungen fortzuführen…..Stand November 2015: Kindesentzug komplett, unterstützt und gesponsert vom Familiengericht Würzburg und der Hetzanwältin Hitzlberger (wieso wirbt die eigentlich nicht bei wuerzburgerleben….?

        Weil es so schön ist, nochmal Zitat aus diesem „Artikel“…:

        ….“Führen sie weiter Krieg, kann im schlimmsten Fall die Empfehlung sogar dahin gehen, dass die Kinder komplett in eine Pflegefamilie kommen, um dem Trennungsstress Zuhause zu entkommen. Gute Wege bieten daher der frühzeitige Gang zum Jugendamt und zur Beratungsstelle, die Bitte an den Anwalt, auch Vergleichsvorschläge an den Gegner zu schicken oder einfach das gewisse Quäntchen Großzügigkeit, wenn es um die halbe Stunde länger am Sonntag geht.“

        Nö, darum geht es hier nicht!

      • Dies war übrigens der erste Rechtsanwalt, der als ehemaliger Studienkollege die Rechtsanwältin/Kindsmutter Kerstin Neubert 2004/2005 gegen mich vertreten hat und die ZERSTÖRUNG meiner Vaterschaft mittels Gewaltschutzgesetz eifrig mit herbeiführte, tätig bei – genau dieser o.g. Kanzlei „Bendel & Partner“:

        image

        Dr. Markus Schädler
        Rechtsanwalt
        Fachanwalt für Insolvenzrecht
        Partner
        Kontakt
        Kanzlei Würzburg
        Hofstraße 3
        97070 Würzburg

        http://www.bendel-partner.de/team/dr-markus-schaedler/

      • Pinelli. DER KLASSIKER.

        Frei übersetzt. Wir schliessen uns dem Gutachter an, dass Herr Deeg zuerst psychiatrische behandelt werden muss, ehe wir ihm erlauben, das Kind zu sehen.

        So. So. Miss Neubert «klaut» das Kind und keiner von diesen Koryphäen kommt auf die Idee, dass Frau Neubert evtl. einen Dachschaden hat. Siehe Freud / Dora (Ida Bauer) 1899. Selbiges Beispiel. Dora: «your conclusion must be wrong Mr. Freud!»

        @ Martin. Du hast damals vergessen, über Pinelli ein psychiatrisches Gutachten zu beantragen. Falls immer noch nicht kapiert – Dr. Weinberger (Bundesverdienstkreuz) erklärt dir das Dora Beispiel gerne noch einmal – schmunzelnd gemeint – bzw. allen, die immer noch nicht durchblicken, dass in dieser Branche Sozialpädagogen wie Psychiater selbst klinisch relevante Fälle sind. Genannt Spaltung & Projektion.

        Schon die «Rama-Idylle» von Miss Neubert ist allein schon behandlungsbedürftig. Pinelli hatte doch die Akte, oder ??? Kann der lesen ???

      • Off-Topic ?

        Dr. Markus Schädler. Kreisschatzmeister der CSU Würzburg-Stadt. wuerzburgerleben. Der Herausgeber in der CSU. Gruss an ihn. Dr. Gross und Tochter in der CSU. Alle im Stadtrat, bzw. der Mittelstandunion. Mein Ex immerhin in der CSU Liste auf Platz 22. Wie oft genug erwähnt, machte ich für die CSU jahrelang Werbung.

        http://www.primaso.de/wuerzburgnstadt/aktuelles/hansi-kraus-und-seine-luemmel-csu-mittelstandsunion-stellt-originelles-wahlplakat-vor-d7554.html

        Hier die neue Werbekampagne im Hintergund. AUWEIA !!! Mit im Bild (verrate nicht wer) CSU Stadtrat Nr. XYZ – der dafür verantwortlich ist, dass ich vor zig Jahren, nach einer Sauforgie, die Mutter meines Kindes kennenlernte. Besser gesagt SEX hatte. Vielleicht sollte ich die CSU verklagen 🙂

        Zumindest sollte Gross vorgewarnt sein, dass ich obigen Verleger (wuerzburgerleben) – soz. mein Kollege – mal ein netten Artikel verfasse, was man in Würzburg so tatsächlich erlebt. Nebenbei. CitiSite war so um 1976 der «Erfinder» aller Stadtillustrierten, die es heute so in germany gibt. Ich konnte mich (damals) vor Lizenzangeboten nicht retten.

        Gruss an den Playboy. Die stellten mir damals ihre Artikel (kostenlos) als reprint zur Verfügung. Ansonsten: Sensations-Seeking ist Pflicht in jedem Internetblog, ansonsten sinkt das Interesse.

  11. AUSSAGEGUTACHTER MAX STELLER
    Jeder kann unschuldig verurteilt werden

    Aussagepsychologie ist eine mehr als hundert Jahre alte Wissenschaft, und Max Steller ihr renommiertester deutscher Vertreter. Die richtigen Fragen stellen, Akten lesen, Widersprüche erkennen, skeptisch bleiben, sich nicht von Gefühlen überwältigen lassen – das ist eine große Kunst. Der Gutachter hält nichts von Traumdeutungen, Familienaufstellungen oder sogenannten Psychotraumatologen. Buchautoren, die ihren Lesern erklären, dass man Lügner am Rotwerden erkennt, sind für ihn Scharlatane. Und seit er in den USA über Lügendetektoren geforscht und seine Doktorarbeit darüber geschrieben hat, weiß er, dass diese Tests nur in Hollywoodfilmen funktionieren. Steller glaubt niemandem, bevor er nicht dessen Aussagen analysiert hat. Zu oft hat er Frauen gegenübergesessen, die sagten, sie seien Opfer einer Vergewaltigung, obwohl das nicht stimmte. Männern, die Verbrechen gestanden, die sie nicht begangen haben. Kindern, denen von Erziehern Dinge eingeflüstert wurden, die sie nie erlebt haben. Selbst im Fall Bill Cosby bleibt Max Steller skeptisch, auch wenn Frauen in Gruppeninterviews von ihren Missbrauchserfahrungen berichten. Oder gerade dann. „Denkbar ist alles“, sagt er, „Aber sollte man nicht auch mal an die Gefahr der Ansteckung denken und daran, dass Geld winkt?“

    ….Schweigen, auch das sagt der Professor, ist die erste Form des Lügens. In seinem Buch hat er ein ganzes Kapitel über wahre und erlogene Aussagen, Irrtümer und Scheinerinnerungen geschrieben. Da erfährt man, dass Lügner nicht zweifeln, gerne chronologisch und weniger anschaulich erzählen als Menschen, die die Wahrheit sagen. Ein Beispiel dafür ist Nicole, eine junge Frau, die Max Steller begutachtete, nachdem sie ihren Vater, ihre Brüder und mehrere Polizisten des sexuellen Missbrauchs beschuldigt hatte. Der Vater saß bereits seit drei Jahren im Gefängnis, als eine Staatsanwältin stutzig wurde und den Charité-Gutachter einschaltete. Nicole kam mit ihrer Anwältin nach Berlin gereist und versuchte sofort, die Kontrolle über die Gespräche zu übernehmen, wollte nur über einen Vorfall pro Sitzung reden und antwortete so schleppend und ausweichend, dass Steller der Kragen platzte und er ihr erklärte, sie solle doch bitte auf seine konkreten Fragen auch konkret antworten. Daraufhin warf sich Nicole auf den Boden, schlug Füße und Kopf gegen die Wand. Steller teilte der Staatsanwältin mit, dass er erhebliche Zweifel am Wahrheitsgehalt von Nicoles Aussagen habe und eine Borderlinestörung vermute, aber die Frau log und manipulierte noch lange weiter. Erst dem Hamburger Anwalt Johann Schwenn, der auch den Wettermoderator Jörg Kachelmann verteidigte, gelang es, sie zu stoppen und mithilfe eines Wiederaufnahmeverfahrens ihren Vater aus dem Gefängnis zu holen. Da hatte der 70-Jährige schon sieben Jahre Haft hinter sich.“….

    ….“Ein Kollege hat bei verschiedenen Sorgerechtskonflikten immer dieselben Begründungen verwendet, oft sogar ohne das Geschlecht zu ändern. „Copy und paste“, sagt Steller. „Völlig absurd.“ Und dann liegen in seinem Keller noch die 42 Bände aus den Wormser Prozessen. Manchmal fragt er sich, was aus den Menschen geworden ist, die damals falsch beschuldigt wurden – und aus den Kindern. Wie leben die heute, wie gehen sie mit dem um, was ihnen passiert ist? Er würde sie gerne danach fragen, sagt er. „Aber wer weiß, was man damit auslöst?“

    http://www.fr-online.de/panorama/aussagegutachter-max-steller-jeder-kann-unschuldig-verurteilt-werden,1472782,32343278.html

    Die Gutachterin Katharina Behrend hat in meinem „Fall“ und in dem von Angelo Lauria, Heidelberg, auch teilweise das gleiche geschrieben, nur das Ergebnis wich ab….als ich das im Blog hier öffentlich machte, empfahl sie einen „Umgangsausschluss“ gegen den Vater Lauria – und der Richter Beichel-Benedetti folgte….

    Zuvor hatte Behrend über Umgangsausschluss richtigerweise folgendes geschrieben:

    ….”Ein Ausschluss des Umgangsrechts kann nur befristet erfolgen, was regelmäßig zur Folge hat dass unmittelbar nach Fristablauf erneut gerichtliche Anträge gestellt werden. Diese verstärken der Erfahrung nach mit zunehmendem Alter des Kindes / Jugendlichen eher die Verweigerungshaltung als dass sie die Wiederaufnahme von Kontakten erreichen. Somit verschärfen sie die Konflikteskalation weiter.”

    • NICHTS ALS DIE WAHRHEIT.
      Max Steller.

      Amazon comments.

      Wer mit Schwindel durchkommen will, muss vor allem auf schlampige und hastige Richter hoffen. Die Ursache sind mangelnde Kenntnisse über das Gedächtnis und die Überprüfung von Aussagen, sowohl bei Therapeuten als auch bei Anwälten und Gerichten.

      Man würde sich wünschen, dass dieses für jeden Leser leicht verständliche Buch auch von allen Staatsanwälten, Rechtsanwälten, Vernehmungsbeamten, Jugenamtsmitarbeitern, Sozialhelfern etc. gelesen würde. Vor allem aber von allen Richtern, denn die Beurteilung der Glaubhaftigkeit einer Zeugenaussage ist ja primär die Aufgabe deren Aufgabe.

      Pflichtlektüre für jeden Psychologen, Psychiater, Juristen, Sozialarbeiter und überhaupt für jeden Menschen, der auf die Menschheit losgelassen verantwortlich mit Aussagen/Angaben anderer Menschen umgehen will

      Besonders das Kapitel über Persönlichkeitsstörungen bei Zeugen war für mich persönlich einer der interessantesten Abschnitte des Buches.

      Mehr comments muss man nicht kennen!

      Manche Geschichten klingen so abenteuerlich, dass man sie kaum glauben kann. Deshalb wollte der Verlag lieber einen anderen, schärferen Untertitel. „Vom Versagen der Justiz“ sollte auf dem Buchdeckel stehen. Steller war dagegen. Er sagt, das sei ihm zu plakativ gewesen. Geht auch relativ schlecht, den Strates Verlag hatte den Titel gepunkert.

      Gerhard Strate. Der Fall Mollath – Vom Versagen der Justiz und Psychiatrie

      Richter-Highlight: Ein Gutachter beispielsweise ist mit einem Jungen zur Kneipe gefahren, in der er missbraucht worden sein sollte und fragte: „Kennst du die Kneipe?“ Der Junge sagte: „Nein.“ Später ist der Staatsanwalt mit dem Kind wieder dorthin gefahren, natürlich sagte der Junge nun, er kenne die Kneipe. Und der Staatsanwalt fragte nicht, woher.

  12. Die Presse springt auf sowas natürlich wunschgemäß sofort an……

    „Gera. Am Justizzentrum in Gera herrscht höchste Sicherheits­stufe, nachdem ein Droh­schreiben bei mehreren Behörden eingegangen ist.

    Ein Unbekannter kündigt darin den Mord an zehn Richtern, zehn Staatsanwälten, zehn Polizisten und zehn Politikern an, wie der Präsident des Land­gerichts Gera, Peter Granderath, auf OTZ-Anfrage bestätigte. Die anonymen Drohschreiben waren zu Wochenbeginn unter anderem am Landgericht Gera und bei der Staatsanwaltschaft Geraim Posteingang. Die Sendung ans Landgericht stellte die Post trotz falscher Post­leitzahl zu. Überschrieben ist die Drohung mit „RAF 4.0“ in Anspielung auf die Rote Armee Fraktion, eine von 1970 bis Anfang der 1980er Jahre aktive linksextremistische terroristische Vereinigung.“….

    …..Die Justiz hat bereits Konsequenzen gezogen. „Wir haben die Sicherheitsvorkehrungen bis an unseren Schmerzpunkt hochgezogen“, sagt Granderath. Bereits seit 2013 ist es in Thüringen üblich, dass an den Türen der Gerichte eine Sicherheitskontrolle erfolgt. Besucher vor allem der Bereiche, in denen strafrechtliche Verhandlungen stattfinden, müssen sich der Untersuchung mit einem Metalldetektor stellen. Auch Taschen werden kontrolliert.

    Details zu den nun verschärften Sicherheitsvorkehrungen nannte der Landgerichtspräsident nicht. Bei einigen Verfahren in dieser Woche haben die Justizwachtmeister aber bereits kugelsichere Westen getragen.

    Selbst, wenn der Absender des anonymen Schreibens nicht plant, seine Ankündigung umzusetzen, hat er sich bereits strafbar gemacht. Die Straftat einer Bedrohung wird mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet, geht aus Paragraf 241 des Strafgesetzbuches hervor.“

    http://www.otz.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/RAF-4-0-droht-mit-Erschiessungen-Morddrohungen-gegen-die-Geraer-Justiz-1083008856

    Das ist keine Bedrohung nach § 241 StGB, aber das ist auch schon egal….Hauptsache, den m.E. aus dem rechten Lager stammenden Absendern auf den Leim gegangen…..kommt mir bekannt vor…

  13. Eine Zusammenfassung des Artikels von der Autorin U. Gresser…..

    Ja, es scheint mittlerweile fast egal, was ich als Vater noch tue oder unterlasse – die Schuldigen und Verantwortlichen haben durch zwölf Jahre Justizmissbrauch bereits den größtmöglichen Schaden angerichtet…..

    „Macht Kontaktabbruch zu den leiblichen Eltern Kinder krank? Eine Analyse wissenschaftlicher Literatur

    Prinz A, Gresser U (2015)
    NZFam 21/2015 vom 06.11.2015, 2: 989-995

    Jeden Tag werden weltweit Kinder von ihren Eltern getrennt, sei es durch Flucht, Krieg, Tod, Trennung der Eltern, gerichtliche oder behördliche Maßnahmen. Die Erfassung von Folgen solcher Traumata und ihre Bedeutung für die medizinische Versorgung der Betroffenen werden immer wichtiger.

    Ziel der vorliegenden Literaturanalyse war es, zu klären, ob Kinder, die in ihrer Kindheit und Jugend Kontaktverlust zu ihren lebenden Eltern erleiden, über das aktuelle Trauma hinaus länger anhaltende gesundheitliche Folgen zeigen.

    Ergebnisse: Es gibt nur wenige Studien, die sich mit der Frage gesundheitlicher Folgen von Kontaktabbruch zwischen Kindern und ihren lebenden leiblichen Eltern befassen.

    Die Studien ergeben:
    Kontaktverlust zu leiblichen Eltern führt unabhängig vom Lebensalter des Kindes bei Beginn und der Dauer des Kontaktverlustes zu einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von schweren Depressionen, Angststörungen, Panikstörungen, Alkoholabhängigkeit, Drogenmissbrauch, Drogenabhängigkeit und Phobien. Kontaktverlust zu Mutter bzw. Vater bewirken beide erhöhte Erkrankungsrisiken mit unterschiedlichen Risikokonstellationen.

    Die Folgen können lebenslang anhalten. So führte z.B. Kontaktverlust zu einem Elternteil durch Trennung – nicht aber durch Tod – zu einem erhöhten Risiko, an einer Alkoholabhängigkeit zu erkranken. Am ausgeprägtesten war dies bei Kontaktverlust zur lebenden Mutter, hier war das Erkrankungsrisiko für Alkoholabhängigkeit signifikant erhöht (iHR = 4,70 mit p < 0,0001) mit einer errechneten Erholungszeit von 115,5 Jahren. Kontaktverlust zu lebenden Eltern wirkt sich nachweislich der wissenschaftlichen Studien deutlich stärker aus als Kontaktverlust aufgrund von Tod. Durch Kontaktverlust zu lebenden Eltern werden die betroffenen Kinder etwa doppelt so stark und dreimal so lang belastet, wie bei Kontaktverlust durch Tod."

    • Zur Erinnerung hier nochmals die letzten Hetzschreiben der sog. „Fachanwältin für Familienrecht“, Dr. Gabriele Hitzlberger, die die Kindesentfremdung/Kindesentführung durch die Juristin und Kindsmutter Neubert seit 2012 weichenstellend „beriet“ und initiativ verschuldete:

      Verantwortliche Hetzanwältin Hitzlberger zielt weiter auf Esakalation, Schreiben nach 3 1/2 Jahren Umgangsboykott, 7 UF 210/15

      Hitzelberger, Hetzschreiben zur Verhinderung jeglichen Kindeskontaktes, OLG Bamberg, 7 UF 210/15

      Ohne solche asozialen „Gehilfen“, die auch noch staatlich und durch die Justiz hofiert und gefördert werden, wären solche Zerstörungen zu Lasten von entsorgten Elternteilen und Kindern und solche RECHTSFREIEN RÄUME überhaupt nicht mehr möglich!

    • Man kann das auch kürzer ausdrücken.

      Auch wenn der Vater nicht vorhanden ist, ist er im Kopf des Kindes ständig präsent. Natürlich muss das Kind «spalten», was ja genau jene gesundheitlichen Folgen (mental, wie körperlich) nach sich zieht.

      Diese Daten mit dem Alkoholmissbrauch und Co., sind vermutlich abgeleitet aus einer Studie zur «sicheren Bindung» / habe die um 2008 Miller geschickt, die hat sie veröffentlicht – erstmalig in Germany – seitdem öfters im I-NET zu finden.

      https://de.wikipedia.org/wiki/John_Bowlby

      Sogar Bowlbys Sohn war die Studie unbekannt. Netterweise kannte der (damals) noch nicht einmal Allan Schore.

      Bindungstheorie.

      Die Münchner Frühpädagogin Becker-Stoll hebt dabei die Rolle des Vaters in den ersten Lebenswochen des Kindes hervor, denn die ersten zwei Wochen nach der Geburt sollte der Vater ganz der Familie gehören und die Mutter unterstützen, damit sie sich ganz dem Kind widmen kann.

      ACHTUNG!

      Diese Bindung, wie sie Bowlby etwa in „The Nature of the Child’s Tie to his Mother“ (1958) konstatierte, bildet sich jedoch wesentlich früher, denn im Alter von sechs bis 18 Monaten findet jene massive Entwicklung von Regionen in den Stirnlappen des Gehirns statt, die zum für Emotionen zuständigen limbischen System gehören. Da nimmt er doch glatt Dan Siegel vorweg!!! Siehe oben DAN im citisite comment zu diesem Emirates Werbespot.

      Bowlby und NeuroScience: So beginnen Kinder mit frühestens sechs Monaten, Zeichen echter Zuneigung zu zeigen, denn erst sechs Monate nach der Geburt wird der Mensch „kommunikativ“, da zu diesem Zeitpunkt der Stirnlappen aktiviert wird und es zur ersten echten wechselseitig empfundenen Beziehung kommt.

      Enge emotionale Kontakte mit Kleinkindern fördern die Entwicklung der neuronalen Netzwerke im Bereich des Emotionalen, während negative Erfahrungen zu fehlerhaften Netzwerken führen.

      • Du kannst normalerweise so viele Links einfügen wie Du willst – nur müssen die Kommentare dann manuell freigeschaltet werden…

      • Das asozialste an diesem ganzen Justizverbrechen ist, dass – musterhaft – während Kleinkindalter die Ausgrenzung und Bindungszerstörung zuerst über Diffamierung, Kriminalisierung, Pathologisierung des entsorgten Elternteils läuft.

        Siehe in meinem „Fall“ Justizmissbrauch Würzburg von Dezember 2003 (Kind drei Monate alt) bis 2010.

        Nachdem dann von 2010 bis Mai 2012 durch resolute Durchsetzung der Richterin Sommer endlich gegen die Widerstände der Kindsmutter, deren Umfeld und des willfährigen „Sachbearbeiters“ Pinilla vom Jugendamt ein KONKRETER „Umgangsbeschluss“ – ein „robustes Mandat“ sozusagen – und damit eine Bindung zum mittlerweile sechsjährigen Kind über zwei Jahre eine positive Entwicklung und Entlastung herbeiführte, geschah dann das, Phase 2:

        Durch die Entwicklung wurde die falsche Opferdarstellung und die zielgerichtet Entwertung meiner Person korrumpiert und löchrig: sie „musste“ sich ja mit drei Monate altem Kind trennen, weil, Lesart der Opferjustiz – ich ein gewalttätiger Drecksack mit „zwei Gesichtern“ (Willy Neubert) bin und nicht etwa deshalb, weil sie eine launenhafte, zerstörerische, selbstsüchtige dominante Tussi ist…..

        Die Entwicklung legte objektiv diese zweite Variante nahe, weshalb mithilfe Hitzlberger ab März 2012 wieder die „Strategie Entwertung“ anlief….

        Und dieses Mal kann man sich hinter dem mittlerweile neunjährigen Kind verstecken und verschanzen, das manipuliert und instrumentalisiert natürlich aus Verlustängsten den böswilligen Strategien von Kerstin Neubert, deren Vater sowie der dies in juristische Form gießenden Hetzanwältin „ausgeliefert“ ist.

        Entwertung des Elternteils solange bis Kind diese mitträgt….dann „Selbstläufer“

        Je mehr Angst man hat, desto dümmer agiert man, heißt es……die Angst der Neubert ist vorrangig, dass ihr „Ansehen“ als schuldloses Opfer, das sie mithilfe der asozialen und in Teilen verbrecherisch agierenden Justiz Würzburg (Drescher, Trapp, Stockmann….) seit zwölf Jahren pflegte und hegte, von der Realität entlarvt wird und jeder sehen kann, was hier vorliegt:

        Eine willkürliche, launenhafte Schädigungdes eigenen Kindes und eine LEBENSZERSTÖRUNG des Partners und Vaters des Kindes, weil ihr gerade „danach war“….

        Kein Gerichtbeschluss und kein Amtsmissbrauch wird die Geltendmachung dieses Fakts verhindern!

  14. Voll OFF-TOPIC.

    Die Weltbilder kleingeistiger «Fliegerhelden» wurde hier schon öfters zum Besten gegeben. Fehlen tut nur noch ein Spot, wie man die geistige Behinderung der genannten Protagonisten umsetzt. Vielleicht wirkt das mehr, als 500 Briefe (Beschwerden) zu schrieben 🙂

    Himmelherrgott.
    Weltbild jenseits jeglicher Dr. Gross Wohnzimmeratmosphäre.

    Markeninszenierung in 1200 Metern Höhe. Da fliegt die 380 glatt über diese künstlich angelegten Inseln. Ich hatte, als die gebaut wurden, schon einen Vorvertrag aus Dubai im Briefkasten. Meine Tochter: «Ja Papa, dort lassen wir die Firma anmelden.» Dubai steuerfrei (Rund 300 Euro Steuern mtl. pauschal damals, auch bei Millionenumsätzen) und anstatt dann auf diesen Inseln ein Haus unser eigen war, «verbrannte» Miss Mutti das Geld in einem «Finanzdesaster.» Aktenkundig bei Gericht vorliegend.

    Aktuell aus meiner Branche: «Wohnzimmeratmosphäre» in 1.200 Meter Höhe. Viel Spass beim gucken. Ich bekomm da Magenkrämpfe. Sekunde 29. Die künstliche Insel.

    Featuring an all Original Soundtrack by Erik Groysman – «Flight.» Innerhalb 2 Tagen kam der Clip auf mehr als 7 Millionen Views. Emirates vergibt globalen Etat an WPP. WPP erzielt inzwischen rund ein Drittel seines Umsatzes von insgesamt rund 19 Milliarden US-Dollar mit agenturübergreifenden Team-Lösungen.

  15. Ich muss mal ein bischen nachhaken 🙂

    „In Hauptverhandlung vor dem Landgericht Würzburg sagte der Zeuge Dr. Bellay aus, dass er zu einem ihm vorgeblich nicht mehr erinnerlichen Zeitpunkt von Schmitt angerufen worden sei und dieser versucht habe, bezüglich der Wertung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde auf ihn einzuwirken.

    Am 15.06.2009 bedrohte der Staatsanwalt Trapp am Telefon den Stuttgarter Polizeihauptkommissar Michale Scheffel mit Disziplinarverfahren und Strafverfahren wegen Strafvereitelung, wenn ich nicht endlich festgenommen werde.

    PHK Scheffel sagte dies ebenfalls als Zeuge vor dem Landgericht Würzburg aus.“

    Hast du hierüber ein Protokoll?

    Vom 18.05.09 stammt die Beschwerde, am 26.05.09 wird ein Sicherungshaftbefehl erlassen, aufgrund dessen PHK Scheffel ja eigentlich hätte handeln müssen. Wo ist der und wer hat den ausgestellt?

    Erst am 15.06.09 werden massive Sicherungsvorkehrungen angeordnet, obwohl man die Beschwerde als ernste Amokdrohung aufgefasst haben will? Seltsam, seltsam, was da vor sich gegangen ist.

    https://martindeeg.files.wordpress.com/2013/08/haftbefehl-ag-wc3bc2.pdf

    • Ich habe meine eigenen Notizen und die Aussage von PHK Scheffel. Leugnen lassen wird sich das nicht, es waren zahlreiche Zeugen im Gerichtssaal, außerdem hat die Sache bei der Polizei Stuttgart einige Kreise gezogen – und ist insgesamt auch aktuell immer mehr im Focus….

      Im schriftlichen Urteil findet sich diese Zeugenaussage, Seite 28:
      http://www.chillingeffects.de/2010-08-20-barthel2.pdf

      Der Sicherungshaftbefehl stammte von der Staatsanwaltschaft – die hat eine offene Geldstrafe missbraucht, um erst einmal einen Haftbefehl zu haben, Hauptsache Festnahme – der Vorwurf mit dem „Amoklauf“ kam erst später schriftlich, nämlich NACH der Festnahme, am 22.06.2009…..

      Unterm Strich bleibt: es wurde NICHTS unversucht gelassen, um mich zu schädigen, aus mir einen Kriminellen zu machen und unter Vertuschung der Realität möglichst schädigende Maßnahmen zu erzwingen.

      Diese TÄTER sind aus dem Amt zu entfernen, Anklage ist zu erheben, Haftstrafe wegen Freiheitsberaubung im Amt!

      • 54 Seiten !, bin immer noch am lesen, muss öfter mal auf und ab scrollen. Aber interessant eine angebliche Amokdrohung mit gleichzeitig eingereichten Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe 🙂

      • Nicht zu vergessen: bis in die Hauptverhandlung hinein versuchten die Täter der Staatsanwaltschaft zu vertuschen, dass sowohl Dr. Bellay und seine Kammer als auch Ministerialrat Kornprobst als Juristen eine wie auch immer geartete „Straftat“ sehen konnten…..

        Ich bzw. mein Anwalt mussten dies in die Hauptverhandlung einführen und Zeugenbeweis beantragen!

        Und gerade Bellay kennt sich mit der Materie hier aus. Als Würzburger STAATSANWALT hat er diese Anklage und Urteil erwirkt:
        http://www.jurablogs.com/2007/08/29/amoklauf-angedroht-hartes-urteil-bestaetigt

        Deswegen war es ja auch überaus entlarvend und man hat versucht, auf ihn „einzuwirken“….

      • Hat sich erledigt...

        Haftbefehl AG Würzburg 22.06.09

        War mir so gar nicht präsent.

        Dieser "Haftbefehl" hat allerdings auch die Frage aufgeworfen, wieso die Richterin hier (am 22.06.), davon ausging, die ominösen "Sicherheitsvorkehrungen" seien am 15.06. "angeordnet" worden?....Später wurde nämlich einhellig kommuniziert, dass diese am Freitag, 12.06. gestartet wurden - siehe Zeugenaussage Schmitt, dass Trapp ihn "aufgesucht" habe.

        Der Schluss liegt nahe, dass der selbst aufgebaute Popanz von den Tätern am Freitag erst einmal auf kleiner Flamme geköchelt wurde und man mich - Hauptsache Festnahme - "unkompliziert" festnehmen wollte, um dann hinterher zu kommunizieren, man habe einen "Amoklauf VERHINDERT"....die (Würzburger) Polizistin Vierheilig, von Trapp instruiert, versuchte zweimal mich am Freitag 12.06. anzurufen, und legte dann auf, als ich mich meldete (Zeugenaussage).

        Auf meine Nachfrage in der Hauptverhandlung, was der Sinn gewesen sei, einen "Amokläufer" anzurufen und dann aufzulegen, wenn er sich meldet, grätschte der Staatsanwalt Peter Weiss dazwischen und murmelte etwas davon, dass man "Taktik" hier nicht erklären müsse....!

        Jedenfalls legt all dies den Schluss nahe, dass der "Plan" scheiterte, mich unkompliziert am Freitag (bzw. Wochenende) festnehmen zu lassen - Polizei hier in Stuttgart spielte nicht mit, man wusste offenbar nicht, dass ich hierher umgezogen war! - und DANN einen akut drohenden Amoklauf vorzuwerfen. Stattdessen wurde wohl erst am Montag 15.06. der Popanz "publik" gemacht, Justizvollzugsdienst informiert und plakative "Sicherheitsvorkehrungen" getroffen, WEIL ich nicht festgenommen wurde, man aber die Konstruktion durchzwingen wollte....deshalb stand der 15.06. und nicht wie später überall der 12.06 im Hafbefehl, eben so wie es der Richterin mitgeteilt wurde!

      • „Polizistin Vierheilig, von Trapp instruiert, versuchte zweimal mich am Freitag 12.06. anzurufen, und legte dann auf, als ich mich meldete (Zeugenaussage).

        Auf meine Nachfrage in der Hauptverhandlung, was der Sinn gewesen sei, einen „Amokläufer“ anzurufen und dann aufzulegen, wenn er sich meldet, grätschte der Staatsanwalt Peter Weiss dazwischen und murmelte etwas davon, dass man „Taktik“ hier nicht erklären müsse….!“

        Macht wohl nur Sinn, wenn man sicher gehen will ob dir diese Nummer noch gehört, um das Handy anschliessend orten zu lassen.

      • Ich hab da mal ne Frage zu Seite 37.

        „…von Herrn Ministerialrat Kornprobst gezeichnet, ist zu sehen, dass das Schreiben des Angeklagten vom 20.05.2009….zur weiteren Bearbeitung an den Generalstaatsanwalt in Bamberg weitergeleitet wurde. Der Eingangsstempel des Ministeriums auf dem Schreiben… vom 20.05.2009 datiert auf den 27.05.2009.“

        Kann es sein, dass da schon was faul ist? So ein Schreiben ist doch keine Woche unterwegs. Am 26.05, ein Tag vor dem angeblichen Eingang, kam der Sicherunghaftbefehl.

      • Nö, da sehe ich keinen Zusammenhang.

        Wenn das Ministerium in dieses Komplott einbezogen gewesen wäre, hätte es ja keinen Sinn gemacht, den Vorgang standardmäßig zu bearbeiten und mir auch noch eine Abgabenachricht zu schicken! Dass der Eingang dort erst am Mittwoch, 27.06. erfolgt ist, kann m.E. schon sein….(gab es damals nicht auch ab und zu Poststreik…?)

        Ich sehe das so: die Staatsanwaltschaft Würzburg hat seit 2004 mit mir zu tun – ausufernde Strafanzeigen durch die Juristin und „Opferfrau“ Neubert…..ab 2006 hat dann die Staatsanwältin Drescher auf Weisung/mit Wissen des Behördenleiters Lückemann die Angelegenheit zur „Chefsache“ gemacht. Ziel: Deeg als „männlichen Täter“/Stalker/Gewalttäter vernichten…! Law-and-Order-CSU-Justiz….

        Dass man über Beleidigung und versuchte Nötigung als „Tatvorwurf“ nie hinauskam, juckt doch eifernde bayerische Justizjuristen nicht….Dann ist der Typ eben „krank“ ergo „gefährlich“ – Modell Mollath.

        So gab es 2006 zwei erfolglose Einweisungsversuche, drei rechtswidrige Wohnungsdurchsuchungen, auch die Presse berichtete. Ich trat öffentlich in Erscheinung (OB-Wahl, „häusliche-Gewalt“-Veranstaltung im Rathaus…).

        Schließlich erreichte man – bei gleichzeitiger jahrelanger Kindesentfremdung! – ein Urteil mit Geldstrafe, die nicht beizutreiben war, da bereits hier konkrete Umwandlung in Arbeitsstunden beabsichtigt war, wie mein Anwalt bestätigen kann.

        Die Staatsanwaltschaft hatte von mir „Querulanten“ die Schnauze voll. Man beantragte den Sicherungshaftbefehl erkennbar aus persönlichem Ärger!

        Als dann die Dienstaufsichtsbeschwerde ankam, drehten diese Typen völlig hohl und unterstellten mir die Absicht eines „Amoklaufs“ mit dem Ziel, „Menschen in unbestimmter Anzahl töten“ zu wollen!

        Und diese TÄTER sind heute weiter als Richter tätig!

      • Ja, es kann natürlich sein, dass das nichts zu sagen hat. Genauso, wie dass der Sicherungshaftbefehl völlig unabhängig von der Beschwerde erlassen worden ist, anstatt aus vermeintlich persönlichen Motiven. Man weiß es nicht. Deshalb fragt man ja nach.

      • @ Thorsten.

        Mit einer sms, die Bude auseinander zu legen – das örtliche Polizeipräsidium – ist natürlich nicht zu spassen. Doof ist nur, dass aktenkundig da einige Zeit verstrich – so die sms ja wohl nicht ernst zu nehmen ist, vor allem, wenn Herr Deeg sich da ordentlich am Telefon meldet und öffentlich – für jedermanns Zugriff – gemütlich 40 km weit spaziert.

        Der Logik der Staatsanwaltschaft ist aktenkundig nicht zu folgen. So ja doch wohl «persönliche Motivgründe » vorliegen.

      • Persönliche Motive bestanden schon: beides – Sicherungshaftbefehl und Konstruktion „Amoklauf“ – wurde ja von Trapp veranlasst. Und der war gebrieft und angewiesen von Lückemann.

        Begeht mal eben eine Freiheitsberaubung im Amt und wird hochbefördert: Oberstaatsanwalt, Vorsitzender Richter….

        Karrierorientierter Kadavergehorsam!

      • Thorsten: wer fragt, weiß mehr! Deshalb: immer zu und nachhaken….

        Was dieser Trapp für ein Charakter ist, zeigt auch zuletzt dieses Schreiben: nach dem „Urteil“ von Behl wegen „Beleidigung“ Hitzlberger hat er die Revision „begründet“, da er die Geldstrafe gegen mich für „zu gering“ hielt:

        Staatsanwaltschaft Würzburg, Berufung nach Verurteilung, Bezug zur Realität verloren, Az. 912 Js 16515/13

        Ob er hier eine Falschbeurkundung beging, weiß man nicht, weil keiner meine Strafanzeige bearbeitet:
        https://martindeeg.wordpress.com/2015/03/14/weitere-attacken-der-staatsanwaltschaft-wurzburg-strafanzeige-wegen-falschbeurkundung-gegen-tater-trapp/

        Wie gesagt, diese Täterjustiz verschluckt sich noch an ihrer Hybris! Den Bezug zur Realität verloren….glauben, sie können Existenzen vernichten, Vaterschaft zerstören, unschuldig wegsperren, Verbrechen und Fehlgutachten vertuschen….!!

        NICHT in diesem „Fall“!

      • Gut, dann bohr ich mal noch ein bischen weiter nach 🙂
        Der Sicherungshaftbefehl bezieht sich laut Aktenzeichen nicht auf eine Geldstrafe, wie du sagtest, sondern das sieht mir eher nach einem Bewährungswideruf zu der 1-jährigen Haftstrafe auf Bewährung aus, nachdem du erneut zu einer Geldstrafe verurteilt worden bist. Lieg ich da falsch?

      • Richtig, da ich wie gesagt die Geldstrafe nicht bezahlte sondern eine Umwandlung in Arbeitsstunden beantragt hatte, wurde der Sicherungshaftbefehl mit der Begründung „Geldstrafe nicht bezahlt“ beantragt – mit Antrag Bewährungswiderruf, da die „Bewährung“ zusammen mit der Geldstrafe erging.

        Die Staatsanwaltschaft hat wider besseres Wissen den Widerruf der Bewährung beantragt.

        Es gab hierzu einen Gerichtstermin, Juli 2009, während ich bereits in der JVA saß:
        Rechtsanwalt Mulzer konnte hier den Würzburger Amtsrichter Jonas Compensis überzeugen, dass die Bewährung nicht zu widerrufen ist….

        (Zu diesem Termin wurde ich übrigens von zwei Polizeibeamten ins Gericht gefahren, die absolut ratlos und „erschüttert“ waren. Nach der Verhandlung fragte der Fahrer seine Kollegin: „Und jetzt“…? Weil absolut kein Wille dazu bestand, mich wieder in die JVA zurückzubringen…die Staatsanwaltschaft weiß vermutlich nicht, was für einen Ruf sie insgesamt auch bei vielen Polizisten hat, ich bin ja kein „Einzelfall“).

        Im übrigen lagen schriftliche Beweise vor, dass ich bereits im Mai 2009 beim Stuttgarter Vermittlungsbüro „Sozialprävent“ (gibt es heute nicht mehr) zwecks Ableistung der Arbeitsstunden in Baden-Württemberg (Wohnsitz) vorgesprochen hatte. Es gab Schriftverkehr mit Anwalt und entsprechenden Antrag.

        All das wurde von der Staatsanwaltschaft vertuscht….Ziel war wie gesagt, mir den größtmöglichen Schaden zuzufügen, egal wie! Ein Bewährungswiderruf hätte bedeutet, ein Jahr Haft….zu dem Zeitpunkt Juli 2009 wusste ich ja noch nicht, dass es den Tätern gelingen würde, mich zehn Monate bis April 2010 mithilfe des konstruierten Vorwurfs „Störung des öffentlichen Friedens“ und dem Fehlgutachten Dr. Groß wegzusperren – und die Täter das Ziel hatten, eine dauerhafte „Unterbringung“ zu erreichen.

        Juli 2009 ging ich davon aus, dass ich jeden Tag entlassen werden müsste, da überhaupt NICHTS vorlag!

      • Gelogen wurde übrigens insbesondere nachhaltig über die Tatsache, dass ich seit 29.04.2009 einen gemeldeten Wohnsitz – an dem ich immer noch wohne – in Stuttgart habe. (Bis dahin Wohnsitz bei Würzburg). Wie Du siehst, taucht immer wieder als „Begründung“ für Fluchtgefahr die Falschangabe der Staatsanwaltschaft auf, übernommen von Richtern, ich sei „ohne festen Wohnsitz“…

        Ich war noch keinen Tag in meinem Leben „ohne festen Wohnsitz“.

        Diese VERBRECHER missbrauchen ihr Amt, beugen die Gesetze und fabulieren sich das Passende herbei, um Menschen zu schaden.

        Ich bin so gespannt, was der EGMR dazu meint, der die Akte nun seit Januar 2012 vorliegen hat….

      • Diesen Vorwurf der Falschbeurkundung halte ich allerdings für Humbug:

        „Was dieser Trapp für ein Charakter ist, zeigt auch zuletzt dieses Schreiben: nach dem “Urteil” von Behl wegen “Beleidigung” Hitzlberger hat er die Revision “begründet”, da er die Geldstrafe gegen mich für “zu gering” hielt:

        Staatsanwaltschaft Würzburg, Berufung nach Verurteilung, Bezug zur Realität verloren, Az. 912 Js 16515/13

        Ob er hier eine Falschbeurkundung beging, weiß man nicht, weil keiner meine Strafanzeige bearbeitet:
        https://martindeeg.wordpress.com/2015/03/14/weitere-attacken-der-staatsanwaltschaft-wurzburg-strafanzeige-wegen-falschbeurkundung-gegen-tater-trapp/

        Ich hatte dir zu dem Gosselke-Bescheid ja mal eine Mail zu der verwendeten Software zukommen lassen, die hier wohl verwendet wird. Wenn ich damit richtig liege, dann haben die tatsächlich vor dir Berufung eingelegt. Das Datum wird von der Software automatisch gesetzt und ist manuell nicht veränderbar. Auffällig sind nur wieder die zwei Namen. Eröffnet hat das Verfahren Gruppenleiter Weiß und Trapp hat wohl die Begründung reingeferkelt. Die Kürzel, wie z. B. hier „ni“ für die Justizangestellte Nitschke, sind normalerweise auch noch Passwortgeschützt, sodass ein Missbrauch ausgeschlossen ist.

      • Die Richterin Krischke hat in Verhandlung am 08.09. vor dem Landgericht auf Vorhalt von mir dahingehend auch mitgeteilt, dass die Staatsanwaltschaft „Revision in Bezug auf das Strafmaß“ eingelegt hat. Natürlich…

        Es ist also offenkundig bei dieser Behörde gang und gäbe, dass man auch gegen „erfolgreiche“ Verurteilungen – egal wie verlogen die Anklage und Beschuldigung ist und welcher Gesamtsachverhalt vorliegt – erst einmal Rechtsmittel einlegt, um noch einen draufsetzen zu können….!

        Dieser „RECHTSSTAAT“ hat sich in der Region selbst abgeschafft!

        Von dem her hätte der Vorwurf der Falschbeurkundung tatsächlich entkräftet werden können – ist aber egal, da Strafanzeigen gegen Justizjuristen immer unter den Tisch gekehrt werden!

        Für mich bleibt:
        dieser verbrecherische Justizjurist Thomas Trapp, der – nachweislich dieses Blogs für jedermann nachlesbar – mehrere unrechtmäßige Haftbefehle gegen mich erwirkte, Straftaten konstruierte und ein vorsätzliches Fehlgutachten orderte, zehn Monate Freiheitsberaubung im Amt zu verantworten hat, für die ich bis heute entgegen Urteil des LG, 1. StrK, keinen Cent Entschädigung erhalten habe – entblödet sich nicht, weiter gegen mich zu polemisieren, Anträge zu stellen und mir vorsätzlich weiter schaden zu wollen!!

        DAS ist für mich der Kern!!!

        Und dieser VERBRECHER spielt nun „Richter“… !

  16. „Rechtswidrige Zwangseinweisung: Strafanzeige gegen Seehofer
    49-Jährige hatte panische Angst vor Zwangsräumung

    ROSENHEIM – Weil sie höllische Angst vor der Zwangsräumung hatte und in einer Petition an die bayerische Staatskanzlei warnte, ein Unglück werde geschehen, ist eine 49-Jährige in die geschlossene Psychiatrie gesteckt worden – rechtswidrig, wie ein Landgericht später urteilte. Nun hat die Frau gegen Ministerpräsident Horst Seehofer Strafanzeige gestellt, wegen des Verdachts auf Freiheitsberaubung.

    „Vorsicht mit Eingaben beim bayerischen Ministerpräsidenten – es besteht unmittelbare Unterbringungsgefahr!“ Auf diesen provokanten Nenner bringt der bekannte Strafverteidiger Gerhard Strate den Fall der Claudia M. Vier Tage lang war sie wegen eines Mietstreits rechtswidrig in der geschlossenen Abteilung des Inn-Salzach-Klinikums in Wasserburg untergebracht.

    …..Um 12 Uhr nahmen eine Mitarbeiterin des Landratsamtes und zwei Polizeibeamte Claudia M. in sofortigen Gewahrsam. Eine Stunde später saß sie in der Psychiatrie – wiederum, ohne dem Gericht vorgeführt worden zu sein. Nach vier Tagen bedrängt eine Ärztin die Patientin, schriftlich zu erklären, dass sie freiwillig hier sei. Sie weigert sich. Noch am selben Tag wird ihr eröffnet, sie könne gehen. Der Klinikchef entschuldigt sich bei ihr. Das Landgericht Traunstein urteilt, der Unterbringungsbeschluss sei eindeutig rechtswidrig gewesen.

    Rund 200.000 Bundesbürger werden Jahr für Jahr gegen ihren Willen in die Psychiatrie eingewiesen. Anwalt Strate glaubt, unter ihnen befänden sich „viele Mollaths“, die vorschnell ihrer Freiheit beraubt worden seien.

    Dass die aktuelle Strafanzeige gegen Seehofer irgendeinen Sinn macht, glaubt wohl niemand. Claudia M. stellt sie dennoch. Sie fühlt sich traumatisiert: „Vier Tage in der Psychiatrie – genug, ein Leben zu zerstören.“

    http://www.nordbayern.de/region/rechtswidrige-zwangseinweisung-strafanzeige-gegen-seehofer-1.4760405

    Wieso sollen Strafanzeigen keinen „Sinn“ machen!?? Ist der Freistaat Bayern bereits so offen kein RECHTSSTAAT mehr!?

    Und erstaunlich: wegen dieser vier Tage rechtswidriger Unterbringung berichtet die Nordbayerische Zeitung – die Mainpost hingegen deckt ihre Justizjuristen und regionalen Fehlgutachter auch durch Nichtberichterstattung – zehn Monate Freiheitsberaubung im Amt, interessiert doch in Würzburg nicht! ….!

    Es WIRD euch noch interessieren!

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