2.096 Euro zahlen oder „Ersatzfreiheitsstrafe“?… Asozial: Staatsanwaltschaft Würzburg vertuscht weiter Verbrechen im eigenen Laden und will Geld von Justizopfer

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…“Sie schulden aus dem obengenannten Verfahren noch einen Beitrag von insgesamt 2.096,00 EUR. Dieser Betrag enthält 5.00 EUR Mahngebühr nach KV 1403JVKostG.

Bitte überweisen Sie diesen Betrag nunmehr umgehend auf das unten genannte Konto der Landesjustizkasse Bamberg…..

Ist eine Geldstrafe verhängt, so müssen Sie, wenn Sie nicht zahlen, mit der Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe rechnen.“….

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So korrekt und penibel, wenn es darum geht, etwas GEGEN mich durchzusetzen, erweist sich die Staatsanwaltschaft Würzburg seit Jahren!

Verbrechen im eigenen Laden werden hingegen vertuscht und gedeckt, wie in diesem Blog u.a. hier beweisrechtlich veröffentlicht:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/08/31/wie-csu-juristen-eine-privatfehde-austragen-und-verbrechen-im-amt-intern-vertuscht-werden/

Die gleiche Staatsanwaltschaft Würzburg, die hier „Schulden“ von mir fordert, hat bis heute KEINEN CENT bezahlt für zehn Monate zu Unrecht erfolgte „Untersuchungshaft“ ohne Straftat, ohne Haftgrund und trotz Freispruch, in dem eine (läppische) Haftentschädigung vom Landgericht Würzburg, 1. Strafkammer, Az. 814 Js 10465/09 zugesprochen wurde….

Alle Originaldokumente vielfach in diesem Blog und u.a. hier beweisrechtlich:
http://www.chillingeffects.de/deeg.htm

Die wegen schwerer gemeinschaftlicher Freiheitsberaubung im Amta (Haft bis zu zehn Jahren) angezeigten Beschuldigten sind nach wie vor im Amt, Ermittlungen werden durch die eigenen Behörden verhindert, das ganze wird parteipolitisch bis hin zum Staatsministerium der Justiz, Marionettenminister Bausback, gedeckt.

Der Beschuldigte Clemens Lückemann (rechts neben Bausback stehend), der weisungsgebende Generalstaatsanwalt und mutmaßliche Initiator der schweren Freiheitsberaubung, ist heute Präsident des OLG Bamberg:
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Der Beschuldigte Thomas Trapp (hinter Flaschen) als Sachbearbeiter der Freiheitsberaubung im Amt gegen mich wurde seither zum „Oberstaatsanwalt“ ernannt und – UNFASSBAR – nun zum Vorsitzenden Richter beim Landgericht Würzburg:
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Der Würzburger Haus- und Hofgutachter der Staatsanwaltschaft Dr. Jörg Groß (Bild unten), der im Auftrag der Beschuldigten der Staatsanwaltschaft ein „vernichtendes“ Fehlgutachten gegen mich erstattete – wie durch Obergutachten von Prof. Nedopil entlarvt – mit dem man mich dauerhaft in die bayerische Forensik sperren wollte, wird bis heute durch die Würzburger Justiz gedeckt. Zivilrechtliche Ansprüche werden rechtsbeugend mit dieser richterlichen Volte entledigt:

„…der Antragsteller hat nicht ausreichend dargetan, dass sich die (behauptete) Unrichtigkeit des fraglichen Gutachtesn des Sachvertändigen Dr. Groß den Strafverfolgungsbehörden geradezu aufdrängen musste. Dies gilt umso mehr, als der Sachverständige Dr. Groß – wie auch der Kammer aus eigener Anschauung in zahlreichen anderen Verfahren bekannt ist – im Allgemeinen als umsichtiger, erfahrener und sorgfältig arbeitender Gutachter mit hoher Sachkompetenz gilt, der seine medizinischen Schlussfolgerungen und Diagnosen erst nach sorgfältiger Abwägung und umfassender Begründung zu treffen pflegt.“

Az. 62 O 2451/09, Landgericht Würzburg, Beschluss vom 2.11.2010 (Seite 3)

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Die Staatsanwaltschaft verschafft sich selbst einen Persilschein, die Richter sind völlig „unabhängig“ von Recht und Gesetz und toben sich auf Kosten von Justizopfern aus, gedeckt von der Justiz – und dem Fehlgutachter wird von der Justiz als „Kumpel“, man kennt sich als „umsichtig, sorgfältig arbeitend…etc“ ebenfalls ein Persilschein ausgestellt. Schließlich konnte die Staatsanwaltschaft ja nicht „wissen“, dass es sich um ein Fehlgutachten handelte…dass sie dies selbst in Auftrag gegeben hat – siehe Anfang des Satzes…

Eine Verbrecherjustiz, die jeglicher Rechtsstaatlichkeit und Wahrheitspflicht spottet. Verbrecher im Amt entscheiden über das Schicksal von „Angeklagten“, deren Vergehen sich regelhaft weit unter dem Niveau der Verbrechen dieser Täter im Amt bewegen dürfte, die skrupellos Existenzen vernichten!

Dieser Antrag/Erwiderung auf die obige „Kostenrechnung“ ging heute an die Justiz Würzburg, hier alles beweisrechtlich veröffentlicht: wie gesagt, soll keiner behaupten, er wisse von nichts….!

Staatsanwaltschaft Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 23. Oktober 2015

Geschäftsnummer: 912 VRs 16515/13-a-01

Auf die mit Datum vom 19.10.2015 zu obigem Az. zugesandte „Rechnung“ wird wie folgt Antrag gestellt:

Die sog. Geldstrafe ist in Arbeitsstunden umzuwandeln. Eine entsprechende Kontaktadresse – vorrangig in der Flüchtlingshilfe – ist mitzuteilen.

In Absprache mit der Polizei Baden-Württemberg ist bereits abgeklärt, dass einer „Ableistung“ in einem anderen Bundesland nichts entgegensteht. Dass der Freistaat Bayern von systemischem Unrecht der CSU-Justiz auch noch profitiert, ist auszuschließen.

Die vorgeblichen Kosten der Staatsanwaltschaft Würzburg werden nicht beglichen.

Es ist vielmehr so, dass aufgrund massiver Schädigungen meiner Person und Straftaten im Amt, begangen durch die Justiz Würzburg, erhebliche Schadens- und Schmerzensgeldansprüche zu Lasten der Justiz Würzburg vorliegen.

So wurde beispielsweise im Verfahren 814 Js 10465/09 gegen mich eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt begangen.

Trotz Freispruch durch die 1. Strafkammer des Landgerichts Würzburg vom 20.08.2010 und Zuweisung der entsprechenden Haftentschädigung unter Vorsitz des Richters Dr. Barthel wurde bis heute kein Cent Entschädigung durch den Freistaat an mich gezahlt.

Die Beschuldigten/Täter der Staatsanwaltschaft Würzburg missbrauchten vielmehr in Zusammenwirken mit den Beschuldigten des OLG Bamberg, Dr. Baumann und Schepping ihr Amt, um infolge auch die Entschädigung zu verweigern.

Da dieses strukturelle Verbrechertum innerhalb der bayerischen Justiz offenkundig bis zum Justizministerium parteipolitisch gedeckt und vertuscht wird, sind mittlerweile Ermittlungsbehörden außerhalb Bayerns befasst.

Die Vorgänge sind ebenfalls Inhalt einer Beschwerde vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft Würzburg hier gehören aus dem Amt entfernt und in Haft.

Dass nun die gleiche Behörde, die sich derarter Verbrechen schuldig macht, sich weiter nicht schämt, von mir „Geld“ zu fordern, zeigt insgesamt, dass diese Staatsanwaltschaft nicht nur rechtlich sondern auch moralisch bankrott ist.

Diese Justiz schafft keinen Rechtsfrieden, sie schafft rechtsfreie Räume zu Lasten einfacher Bürger und Rechtsuchender.

Eine Radikalisierung Betroffener und Delegitimierung dieser Justiz kann insofern nicht überraschen.

Es besteht keinerlei Vertrauen mehr in die Rechtsstaatlichkeit der Staatsanwaltschaft Würzburg, so dass auch aus diesen Gründen eine Zuständigkeitsverweisung nach Baden-Württemberg angezeigt ist.

Dieses Schreiben ist beweisrechtlich veröffentlicht:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/10/23/2096-euro-zahlen-oder-ersatzfreiheitsstrafe-asozial-staatsanwaltschaft-wuerzburg-vertuscht-weiter-verbrechen-im-eigenen-laden-und-will-geld-von-justizopfer/

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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19 Gedanken zu „2.096 Euro zahlen oder „Ersatzfreiheitsstrafe“?… Asozial: Staatsanwaltschaft Würzburg vertuscht weiter Verbrechen im eigenen Laden und will Geld von Justizopfer

  1. Allein schon der Satz: “ Bitte beachten Sie, dass es bis zu 8 Tage dauern kann, bis Ihre Zahlung (…) unserem Konto gutgeschrieben ist“ zeugt davon, wie rechtsfrei die StA resp. das Gericht ist. Seit dem Frühjahr diesen Jahres gibt es eine gesetzliche Regelung zum Zeitraum, innerhalb dessen Überweisungen dem Empfängerkonto gut geschrieben sein müssen. 1-2Tage, abhängig davon, ob der Auftrag elektronisch oder auf Papier eingereicht wird. Diese Regelung ist der Behörde offenbar unbekannt oder man wähnt sich, wie so häufig, über dem Gesetz.
    Ist ja nichts neues, dass Behörden sich Gesetze zurechtbiegen, wie es ihnen gerade in den Kram passt.
    Jedenfalls Totalblamage für eine Justizbehörde, von einer 8 Tage Dauer zu sprechen. Höchstens zwei Tage sind gesetzlich zugelassen.

  2. Selbst in den neuen Bundesländern wird solchen Tätern im Amt der Prozess gemacht -nur in Bayern wird das „System Lückemann“ durch die CSU-Justiz gedeckt:
    https://martindeeg.wordpress.com/2014/07/19/behordlich-gerichtliche-lebenszerstorung-tater-abgetaucht-3-der-rechtsradikale-clemens-luckemann-olg-prasident-bamberg-und-seine-kleinen-csu-kampfer/

    „Zwei hochrangige Brandenburger Juristen sind vom Landgericht Potsdam wegen Rechtsbeugung und schwerer Freiheitsberaubung verurteilt worden. Ein Richter erhielt zwei Jahre, ein Oberstaatsanwalt ein Jahr und acht Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung. Der Fall gilt als einmalig in der Justizgeschichte Brandenburgs.

    ….“Mit seiner Entscheidung folgte das Landgericht der Staatsanwaltschaft, nach deren Überzeugung die Angeklagten mit den Haftbefehlen „ein Exempel statuieren“ wollten. Die Verteidigung hatte Freisprüche beantragt. In seiner Urteilsbegründung machte der Vorsitzende Richter der 4. Strafkammer, Andreas Dielitz, unmissverständlich klar, dass die Juristen seinerzeit gleich mehrfach gegen geltendes Recht verstießen und teilweise willkürlich handelten. Obendrein hätten sie sich über Zuständigkeiten hinweggesetzt.“….

    ….“Das Vorgehen seiner Justiz-Kollegen sei maßgeblich von der harten Linie der damaligen Gerichtsführung geprägt gewesen, die diese generell gegen Tatverdächtige verfolgte, führte Dielitz aus. Diese – vor allem auf den damaligen Amtsgerichtsdirektor Werner Ruppert zurückgehende – sogenannte Hüttener Prozess-Ordnung („HPO“) habe beispielsweise den Leitsatz gehabt: „Das Strafverfahren beginnt mit der Vollstreckung – alles andere steht im Ermessen des Vorsitzenden“. Und da habe man dann schon mal „Fünfe gerade sein lassen“ können.“….

    http://www.morgenpost.de/brandenburg/article104234480/Richter-und-Anklaeger-wegen-Rechtsbeugung-verurteilt.html

    Zitat RA Hoenig:

    „Man mußte das Verfahren wohl erst einmal aus dem Krähennest in Frankfurt (Oder) entfernen.“….

    http://www.kanzlei-hoenig.de/2009/rechtsbeugung-durch-richter-und-staatsanwalt/

    Hier ist Bayern das „Krähennest“- auch München schickt meine Anzeigen und Klagen seit Jahren unverhohlen nach Würzburg, zur „Selbstbearbeitung“…
    https://martindeeg.wordpress.com/2014/11/29/justizskandal-um-clemens-luckemann-in-munchen-weiter-beweisrechtlich-angezeigt-15-o-1355914/

  3. Man kann es offenbar nicht oft genug hier schreiben: Freiheitsberaubung im Amt wird seit 5 Jahren durch die Beschuldigten selbst „bearbeitet“ und entledigt – Staatsanwaltschaft Würzburg! BLOG beweisrechtlich!

    Ich war zehn Monate meiner Freiheit (2 x Stammheim, 2 x JVA Würzburg, 1 x Forensik Lohr) beraubt, die Beschuldigten haben unter Falschbeschuldigung und Missbrauch der richterlichen Unabhängigkeit (CSU-Kumpel von Lückemann….) zwei Festnahmen erzwungen, obwohl kein Haftgrund (und auch keine Straftat) vorlag!

    Um meine Vernichtung (Forensik a’la Mollath, das sind KEINE „Irrtümer“!) gerichtsfest zu machen, dichtete mir ihr „Hausgutachter“ Dr. Groß offenkundig vorsätzlich falsch einen „Wahn“ an – „Gefahr für die Allgemeinheit“ – auf „GRUNDLAGE“ einer Dienstaufsichtsbeschwerde!!

    Es geht um VORSATZ!

    Zum Vergleich: hier ging es um eine Freiheitsberaubung von ein paar Minuten/Stunde – auch der Polizist hat es nicht eingesehen, was hier „falsch“ sein soll, die Hybris der Würzburger Anti-Juristen hier ist ungleich „bedeutender“, öffentliches Interesse….

    „FREIHEITSBERAUBUNG
    Polizist wegen Freiheitsberaubung verurteilt

    ….Das Gericht verurteilt Jörg D. indes wegen Freiheitsberaubung und fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 4200 Euro – die Staatsanwältin hatte sogar 6000 Euro gefordert. Es ist ein Urteil, mit dem Ingo E. leben kann. Die Uneinsichtigkeit des Polizisten finde er aber „einfach nur deprimierend“.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article107988607/Polizist-wegen-Freiheitsberaubung-verurteilt.html

  4. „Die Männer kommen frei, die Frauen sind selbst schuld.“ (Zitat) – auch wenn hier die Realität vor deutschen Gerichten mal wieder umgedreht wird, ist dieser Film der Reihe „Unter Verdacht“ absolut sehenswert (gerade auf ARTE, gewöhnlich in Kürze in der ARD)…..

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    Und der Fall Gustl Mollath wird im Film selbst als Vorlage genannt!

    Die Intention stimmt:

    —–“Es gibt eine Regulierungslücke bezüglich der dienstlichen Kontrolle von Richtern, auf die wir mit unserer Episode hinweisen wollen. Dabei geht es nicht nur um einen Einzelfall, so einmalig die Geschichte des Richters Koller auch ist, sondern um einen Systemfehler.“—–

    Mario Krebs, Produzent

    http://www.eikon-film.de/produktionen/details/unter-verdacht-grenzgang.html

    • „Die richterliche Unabhängigkeit ist eine der Säulen des deutschen Rechtssystems: Solange ein Richter nicht gegen Gesetze verstößt, ist er im Prinzip unantastbar; seine Urteile können allein durch die nächsthöhere Instanz korrigiert werden. Dieser wie stets ausgezeichnet gespielte Beitrag zur grundsätzlich vorzüglichen ZDF-Reihe „Unter Verdacht“ mit dem bescheidenen Titel „Ein Richter“ beschreibt, zu welchen Auswüchsen die im Grunde vernünftige Regelung führen kann: weil Beklagte mitunter weder die Nerven noch das Geld haben, um in Berufung zu gehen.“

      https://www.evangelisch.de/inhalte/125940/23-10-2015/tv-tipp-des-tages-unter-verdacht-ein-richter-arte

      • Richter und Staatsanwälte unterschreiben nichts mehr, damit man sie wegen fehlender Staatshaftung nicht zivilrechtlich zur Verantwortung ziehen kann. Ich selber habe rechtsstaatwidrige Machenschaften von Richtern und Staatsanwälten in Sachsen mehrfach hinehmen müssen. Man ist dagegen in der BRD völlig hilflos, denn Karlsruhe, und auch das Justizministerium verweisen mit der Begründung „Ländersache“ zurück bzw. an die angzeigte Dienststelle damit die sich selber freisprechen können. In Sachsen müssen sie fast immer bei Beschwerden über die rechtliche Hilfeverweigerung ines Staatsanwaltes mit einer Beleidigungsklage rechnen.
        Wer über die EU in der BRD Polen als rechtsstaatswidrig einstufen möchte sollte sich lieber zuerst an die eigene Nase fassen.
        So wehrlos fühlte ich mich nicht einmal in der DDR.

  5. Warum bietest du denen überhaupt an die Geldstrafe in Arbeitsstunden abzuleisten?
    Würde ich auf keinen Fall machen, da bin ich ganz radikal. Niemals zahle ich für meine eigene Hinrichtung, dann lieber Haft. Das kostet die nur noch mehr, ohne dass es denen auch nur irgendwas einbringt! Anders würde ich natürlich reagieren, wenn ich mich wirklich schuldig fühlen würde. Dann würde ich dem Urteil selbstverständlich Folge leisten oder sowas anbieten.

    Warum beantragst du nicht Stundung oder Niederschlagung?
    Bezahlen können wirst du das ja sowieso nicht und du hast eine erhebliche Gegenforderung womit die das später eventuell verrechnen können.

    Ich hab damals auch die „Rechnung“ für mein angebliches Geständnis in fachgerechten Schnipseln mit einem bösen Brief dabei zurückgeschickt. Sowas ist glaube ich eine verständliche Reaktion.

    § 21 GKG
    Nichterhebung von Kosten

    (1) Kosten, die bei richtiger Behandlung der Sache nicht entstanden wären, werden nicht erhoben. …

    http://dejure.org/gesetze/GKG/21.html

    Die Kosten sind daraufhin niedergeschlagen worden, nachdem sie zuvor schon einige Male gestundet worden sind.

    • Dieses Gesetz betrifft nur die „Gerichtskosten“….von denen werde ich selbstverständlich keinen Cent bezahlen.

      Es geht darum, der Staatsanwaltschaft Würzburg – aus naheliegenden Gründen – die Handhabe gegen mich zu entziehen.

      Ich will nicht, dass diese Verbrecher im Amt irgendwelche formaljuristischen Repressionsmöglichkeiten haben – nicht solange Lückemann und Trapp nicht in Haft sind!

      • Macht nix.

        Hab ja selbst lange genug diese „Ersatzfreiheitsstrafen“ und „Erzwingungshaft“ gegen arme Schuldner und entsorgte Ehemänner „exekutiert“….es reicht ein rechtskräftiges Urteil.

        Dass dieser Irrsinn den Steuerzahler ein Vielfaches von dem kostet, was es einbringt, ist der Justiz egal.

      • Ich will nicht, dass diese Verbrecher im Amt irgendwelche formaljuristischen Repressionsmöglichkeiten haben – nicht solange Lückemann und Trapp nicht in Haft sind!

        Mit dem Deeg Fall wirst du die dahin aber nicht bringen! Once again: «Interesse dazu einen anderen Fall zu benutzen?»

        https://martindeeg.wordpress.com/2015/10/23/2096-euro-zahlen-oder-ersatzfreiheitsstrafe-asozial-staatsanwaltschaft-wuerzburg-vertuscht-weiter-verbrechen-im-eigenen-laden-und-will-geld-von-justizopfer/comment-page-1/#comment-4614

        Offensichtlich hast Du keine Ambitionen, dass bis hin zu Gross, in eindeutigen Fällen, diesen das Handwerk gelegt werden kann. Wie vorgeschlagen: «ich stelle Dir die Vernichtung von Gross kostenlos zur Verfügung, Richterin Twardzik included.» Ohne grosse Umwege über das EMRG.

        Im Mollath Fall zeigte Mollath`s Zahnarzt Dr. Leipziger an. Zumindest einer der aktiv wurde. Blüm kann übrigens auch nur labern, statt in Einzelfällen ne Strafanzeige aufzusetzen. Jede X-beliebige kann Strafanzeigen aufsetzen, bei Kenntnis von z.B. falsch erstellten Gutachten.

        @ Martin. Was iss … ich gebe Dir freie Bahn Gross dem Erboden gleich zu machen: « … und er bohrte sich hinab bis zur Erdkruste!» Aktenkundig!

      • Blumig ausgedrückt.

        Wenn ich mich recht erinnere, war in Deinem Fall eine Frau Eberlein federführend – oder hattest Du mit Groß selbst zu tun…..?

        Und nochmal:
        Freiheitsberaubung im Amt ist strafbewehrt mit bis zu zehn Jahren Haft.
        http://dejure.org/gesetze/StGB/239.html

        Trapp und Lückemann haben ihrem „Kumpel“ Lothar Schmitt (Vize des LG im Juni 2009) eine phantastische Story aufgetischt, damit der ihrer Inszenierung eines drohenden „Amoklaufs“ durch mich den nötigen „richterlichen Unterbau“ liefert: inszenierte „Sicherheitsmassnahmen“….Lothar Schmitt ist heute der Vize des OLG-Präsidenten, und der heißt Lückemann.

        Tatsächlich handelt es sich hier um einen MISSBRAUCH einer Dienstaufsichtsbeschwerde, fünf Wochen zuvor versandt, gegen Trapp gerichtet. Zur Straftat mutierte sie, als sie Lückemann/Trapp erhielten, andere Juristen erkannten zuvor keine Straftat (Dr. Bellay, BGH, Ministerialrat Kornprobst) – u.a. das versuchten die Beschuldigten zu vertuschen.

        Staatsanwälte MÜSSEN Entlastendes und Belastendes werten, gesetzlich verpflichtet: § 160 (2) StPO!
        http://dejure.org/gesetze/StPO/160.html

        Sie DÜRFEN NICHT: Straftaten konstruieren und erfinden, wenn sich jemand über sie beschwert!!

        Natürlich reicht der „Deeg-Fall“, um diese Figuren einer Anklage zuzuführen – in einem Rechtsstaat. Nur ist eben Bayern offenkundig keiner, wenn es um den eigenen Laden geht! Und deshalb: „Zugriff“ von außen.

        Lückemann halte ich für einen gefährlichen Rechtsradikalen, bekanntermassen – siehe Blog.

  6. Brandaktuell!

    „Gerichtsposse in Uri: «Rundschau» überführt ersten Staatsanwalt als Lügner und den zweiten als Wahrheitsverhinderer“….

    http://www.watson.ch/Schweiz/Justiz/621296236-Gerichtsposse-in-Uri–«Rundschau»-überführt-ersten-Staatsanwalt-als-Lügner-und-den-zweiten-als-Wahrheitsverhinderer

    Urner Oberstaatsanwälte hintergingen im Fall Ignaz Walker das Gericht. Sie müssen mit einem Strafverfahren rechnen.

    Personen, die im Kanton Uri für die Verfolgung von Verbrechen zuständig sind, haben sich mutmasslich selber strafbar gemacht. Heute hat der Verteidiger des Cabaretbetreibers Ignaz Walker während einer Gerichtsverhandlung eine Strafanzeige erstattet, die gut begründet scheint. Der Zürcher Rechtsanwalt Linus Jaeggi wirft Urner Oberstaatsanwälten Amtsmissbrauch und Urkundendelikte vor. Die TV-Sendung «Rundschau» hatte zuvor mit einer Vorabmeldung enthüllt, dass die Staatsanwaltschaft in Altdorf wusste, wo ein gesuchter Kronzeuge zu suchen und zu finden war – während dieselben Strafverfolger steif und fest behaupteten, der Mann sei unauffindbar.“….

    Jaeggi verlangt für Walker einen Freispruch und eine Genugtuung und Entschädigung für vier Jahre ungerechter Haft. Oberstaatsanwalt Imholz plädiert am Montag, wobei man besonders gespannt sein darf auf seine Erklärungen zum angeblich verschollenen Holländer. Befragen kann man den Kronzeugen nun nicht mehr. Johannes Peeters ist kürzlich an Krebs gestorben. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

    (Erstellt: 21.10.2015, 20:55 Uhr)

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/staatsanwaltschaft-verheimlicht-zentrale-ermittlungsergebnisse/story/30142090

    „Im Fall Ignaz Walker verschweigt die Urner Staatsanwaltschaft, dass der Kronzeuge in Drogendelikte verwickelt war. Zudem verhinderte sie dessen Befragung vor Gericht. Das zeigen Recherchen der «Rundschau».“….

    http://www.srf.ch/news/schweiz/fall-walker-staatsanwaltschaft-verschweigt-ermittlungsergebnisse

    „Der Strafrechtsprofessor Christof Riedo von der Universität Freiburg kritisiert die Urner Justiz aufs Schärfste. In der «Rundschau» stellt er im Fall Ignaz Walker gravierende Verfahrensfehler fest.“….

    …«Es ist schon auffällig», sagt Christof Riedo, «wie man systematisch Massnahmen blockiert, die an den Tag bringen könnten, dass sich die Geschichte anders abgespielt haben könnte.» Riedo hat die Akten studiert, für ihn ist klar: «Hier gab es Rechtsverletzungen.»

    http://www.srf.ch/news/schweiz/fall-ignaz-walker-strafrechtsprofessor-greift-urner-justiz-an

    „Urner Justizaffäre: Neue Aussagen setzen Behörden unter Druck“….

    http://www.srf.ch/news/schweiz/urner-justizaffaere-neue-aussagen-setzen-behoerden-unter-druck

  7. Bevor hier nun was geschieht, mussten die Medien erst über zwei Todesfälle berichten…

    „Die forenisische Klinik in Taufkirchen steht in der Kritik: Arztbesuche sollen verschleppt worden sein, die medizinische Versorgung sei unzureichend.

    Die Grünen kündigen eine Anfrage im Landtag an.

    Forensische Kliniken stehen unter dem Druck, schwarze Zahlen zu schreiben.“…

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/schwere-vorwuerfe-in-der-forensik-wird-viel-gespart-1.2703551?reduced=true

  8. Dies gilt umso mehr, als der Sachverständige Dr. Groß – wie auch der Kammer aus eigener Anschauung in zahlreichen anderen Verfahren bekannt ist – im Allgemeinen als umsichtiger, erfahrener und sorgfältig arbeitender Gutachter mit hoher Sachkompetenz gilt, der seine medizinischen Schlussfolgerungen und Diagnosen erst nach sorgfältiger Abwägung und umfassender Begründung zu treffen pflegt.

    Aus eigener Anschauung? Sapperlott … Richter als Experten in Sachverständigengutachten. Aktenkundig lieferte Praxis Gross ein statement ab, dass (öfters schon erwähnt), ein von der IHK wie ARGE genehmigtes Marketingkonzept «Grössenideen» sind. Konfrontiert mit seinem Quatsch (durch einen RA) fiel nicht einmal Richterin Twardzik auf, dass Praxis Gross geschlossen nach Lohr gehört.
    Der Fall läuft noch. Schön dass Trapp vorsitzender Richter ist, mit «Anschauungen» vermutlich gesegnet, so er sich den Gross Fall ja mal näher anschauen kann. Umfang 1 Seite – der Beweis – dass Praxis Gross – Diagnosen – in völlig geistiger Umnachtung verfasst.

    Obiger Text: «im Allgemeinen ein kompetenter Sachverständiger ist» impliziert, dass völlige Verblödung trotzdem nicht ausgeschlossen werden kann. Wie will er denn eine «umfassende Begründung» treffen, dass die IHK einen voll an der Waffel hat, wenn die meinen, dass sie Fachexperten in Geschäftsideen sind.

    Gross: Liebe IHK. Als Existenzgründungsexperten sollten Sie wissen dass ausschliesslich Psychiater Geschäftsideen beurteilen können, denn schliesslich sind wir Experten in Wirtschaft. Richter sind das in der Regel auch. Thomas Trapp geht als unser bestes Beispiel voran. Täglich hat er es mit Wirtschaftsfragen zu tun (siehe Bild oben) Trapp: «Trink ich noch ein Bier?»

    @ Martin. Wenn Du Lust und Zeit hast kannst du Trapp konfrontieren und ihn fragen, ob er meint ob Gross geistig zurechnungsfähig ist. Schick dir gerne die IHK Genehmigung und das Gross Statement «Grössenideen!» Mit einem Brief erledigst du Trapp & Gross mit links!

    Darfst auch als Unabhängiger Strafanzeige erstellen: «vorsätzlich falsch erstelltes Gutachten!» Da muss er dann reagieren – und hat keine Chance. Sprich, er muss Gross anzeigen.

    • Macht das SINN? Einen Straftäter bei seinem Komplizen anzuzeigen?

      Seit 2010 decken diese TÄTER sich gegenseitig, wie jeder hier nachlesen kann.

      Es steht aus: die Beschwerde beim EGMR, die rein statistisch gesehen demnächst einschlägt, Durchschnittsdauer Bearbeitung 4 Jahre…!
      https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=EGMR&Datum=31.12.2222&Aktenzeichen=1033/12

      Desweiteren geht es hier um strukturellen Rechtsbruch, der von der Politik in Bayern gedeckt wird – der Rechtsweg besteht faktisch für Bürger und Rechtsuchende nicht mehr.

      Das ist kein bayerisches Problem mehr – sondern Bundesangelegenheit.

      • Macht das SINN?

        @ Martin. Du nimmst dir gerade eine Riesenchance weg 🙂

        Es gibt Sachverhalte, die lassen keine zwei Deutungen zu. Wenn du vor hast Trapp wie Gross ÖFFENTLICH zu erledigen, schenk ich Dir den IHK-Fall (was zwar mit Deinem Fall nichts zu tun hat) jedoch denen das Genick bricht. Die Chance solltest du nutzen!

        Once again. Schreib denen in einem kurzen Brief den o.g. Fakt – stell Strafanzeige – und publiziere das dann öffentlich – die Reaktion. Wie vermerkt: «es gibt strittige Sachverhalte und solche wo Straftäter Straftäter nicht decken können!» Der IHK-Fall ist so einer!

        Das Dilemma in deinem Fall: «Kind äusserte seinen Willen » – juristisch keine Chance und natürlich wissen wir, wie es überhaupt zu solchen Scenarien kommt. Fonagy und Co.: «Es findet keine Reflexion voraus gegangener Ursachen statt!» Hier die visuelle Umsetzung …

        Natürlich von JungvonMatt. Creativste Agentur der Welt. Egal. Ich fordere Dich hiermit öffentlich auf Gross wie Trapp zu hängen – den IHK Fall zu übernehmen (Kobra, übernehmen sie) und wetten – wird das öffentlich, schaltet sich die Main-Post ein – die Bildzeitung evtl. anschliessend!

        Ansonsten. Nicht vergessen: «be creative.»

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