Asoziale Attacken und wirre Angriffe der Hetzanwältin gegen mich als ausgegrenzten Vater gehen ungeniert weiter. Quo vadis, Hitzlberger?

Die Würzburger „Fachwanwältin“ für Familienrecht, Dr. Gabriele Hitzlberger von der „renommierten“ Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann (Vorsitzender des Würzburger Anwaltsvereins, der diesen „Leitfaden“ herausgab: Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg) hat mit hauptverantwortlich verschuldet, dass seit Juni 2012 sowohl mein Kind massivst belastet als auch ich selbst als Vater massivst geschädigt wurde.

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Diese verantwortungslose Juristin ist schuld daran, dass statt der angestrebten Konfliktlösung die rechtsfremde Ausgrenzung, Kriminalisierung und Entwertung meiner Person neu belebt wurde. Mit dreisten Falschaussagen erzwang sie über zwei Instanzen der Justiz Würzburg, wo sie ein und aus geht, ein weiteres sinnfreies „Strafurteil“ gegen mich: als bereits seit 2003 massivst geschädigten Vater und immer wieder repressiv verfolgtes Opfer dieser Justiz (u.a. zehn Monate Freiheitsberaubung im Amt sind zu verzeichen, für die bislang weder Entschädigung gezahlt wurde noch eine strafrechtliche und politische Aufklärung stattfand – ein Urteil des EGMR steht, außerbayerische Stellen sind befasst).

Es scheint in dieser Region nicht nur völlig gleichgültig, welche Fakten und Hintergründe vorliegen und welche Skandale bei dieser Justiz offenbar gewohnheitsmäßig stattfinden und vertuscht werden.

Dieses ganze asoziale Gebaren auf Kosten von Bürgern und Rechtsuchenden ist UNERTRÄGLICH. Daher die FAKTEN weiter in diesem Blog:

Es kann sich jeder selbst eine Meinung bilden…..und soll keiner behaupten, er hätte etwas missverstanden oder nicht gewusst!

Hitzlberger schrieb bereits im August 2013 an das Familiengericht, nachdem sie selbst im Zusammenwirken mit der Kindsmutter dafür gesorgt hatte, dass die Kontakte zum Kind über – zu diesem Zeitpunkt – 14 Monate verweigert wurden, den geltenden Beschluss in Selbstjustiz als „überholt“ suspendierten, absprachewidrig jeden Kontakt zur Umgangspflegerin ablehnten und stattdessen einen sinnfreien verschleppenden Befangenheitsantrag gegen die Richterin einreichten.

Die so herbeigeführte erzwungene Ausgrenzung und Bindungszerstörung wird in asozialer Umdeutung dann im nächsten Schritt zum Argument für „Kindeswohl“-Gefährdung, da ja das entfremdete Kind „Angst“ hat!

Ich halte es für SEHR WICHTIG, diese böswilligen und immer wieder auch 2015 noch juristisch verfangenden, regelhaft im Vorfeld von Eskalationen stattfindendend, destruktiven „Strategien“ einmal DEUTLICHST aufzuzeigen:

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…“Im übrigen hat sich die ablehnende Haltung (des Kindes) gegenüber seinem Vater zwischenzeitlich noch verstärkt. Der Antragsteller hat wiederholt beim Großvater (des Kindes) angerufen und verlangt (das Kind) zu sprechen. (Das Kind) wollte jedoch nicht mit dem Antragsteller sprechen. Als es zufällig einmal selbst am Telefonapparat war, als der Antragsteller anrief, hat (es) völlig verängstigt sofort aufgelegt.

Dieser Vorfall war am 11.08.2013. Keine Woche später, nämlich am 17.08.2013, stand der Antragsteller ohne jegliche Vorankündigung vor der Wohnung des Großvaters und verlangte, (das Kind) zu sehen. Das war nicht anwesend, worauf der Antragsteller verlangte mitzuteilen, wo (das Kind) sei. Dies wurde ihm allerdings nicht mitgeteilt. Tatsache ist, dass dieser Vorfall wiederum (das Kind) als auch den Rest der Familie in Angst und Schrecken versetzt hat. der Antragsteller versucht, in die Privatsphäre des Kindes und der Familie einzudringen. Dies hat zur Folge, dass (das Kind) nicht mehr alleine auf die Straße und zum Spielen geht. (Das Kind) hat Angst, unvorbereitet auf den Antragsteller zu treffen. Es traut sich zwischenzeitlich nur noch aus dem Haus, wenn es in Begleitung ist.“…

Schreiben Hitzelberger, 27.08.2013, Entwertung/Ausgrenzung Vater

Aktuell legte Hitzlberger nach, wobei ihr mittlerweile – wie auch für die Polizei in BW unschwer erkennbar – selbst trotz übelster Absichten das „Material“ ausgeht, mich als „Bedrohung“ für mein Kind darzustellen. Wirklich jedem objektiven Betrachter erschließt sich seit längerem, dass hier Sorgerecht, Status und „Kontinuität“ missbraucht werden und man auf „Reaktionen“ hinarbeitet, die man missbrauchen kann, um mich – wie bereits versucht – zu kriminalisieren und idealerweise zu pathologisieren und wegzusperren.

Es gibt nur noch zwei Wege hieraus: rechtsstaatliches Vorgehen gegen die Verantwortlichen und Rehabilitation meiner Person, was längst rechtlich geboten ist! Oder man nimmt in Kauf, dass man infolge weder die Situation noch meine Person in irgendeiner Weise wird beurteilen oder „kontrollieren“ können!

(Die Transparenz durch diesen BLOG betrachte ich – wie auch andere – längst auch als Schutz vor den Übergriffen der Würzburger Justiz – wo Einzelne, wie die Vorgänge seit 2004 zeigten, keinerlei Skrupel haben, die Realität auszublenden und auch gegen Unschuldige „vernichtend“ vorzugehen. Die TÄTER der dermaßen erfolgten Freiheitsberaubung in meiner Sache sind ja nicht nur weiter im Amt, sie machen auch „Karriere“: der „Haupttäter“ der Staatsanwaltschaft, Thomas Trapp, mittlerweile Vorsitzender Richter beim Landgericht…UNFASSBAR! Der Mann gehört in HAFT!)

Aktuelles Schreiben der Juristin Hitzlberger und meine erneute BEWEISRECHTLICH veröffentlichte Erwiderung hierzu an das OLG Bamberg: böswillige ENTFREMDUNG des Kindes durch die Kindsmutter aus eigenen Motiven momentan 3 Jahre, 5 Monate:

Verantwortliche Hetzanwältin Hitzlberger zielt weiter auf Esakalation, Schreiben nach 3 1/2 Jahren Umgangsboykott, 7 UF 210/15

Oberlandesgericht Bamberg
Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg 17. Oktober 2015

7 UF 210/15

Bezugnehmend auf die weiteren zugestellten Stellungnahmen wird erwidert:
(Die Schreiben werden weiter veröffentlicht, um Transparenz der Vorgänge und Richtigkeit beweisrechtlich zu gewährleisten, martindeeg.wordpress.com, mit Verlinkungen).

Gegen die sog. Rechtsvertreterin der Kindsmutter, Dr. Gabriele Hitzlberger sind umfangreiche Ermittlungen und Geltendmachungen im Gange.

Auch jüngstes Schreiben vom 06.10.2015 wurde unmittelbar diesbezüglich der Polizei vorgelegt, die sich mittlerweile umfangreich mit den Vorgängen in Würzburg befasst.

1.
Der erkennbar zielgerichteten Strategie der Eskalation und der Entwertung meiner Person mit Lügen und Falschbehauptungen durch die Person Gabriele Hitzlberger in diesem Verfahren wird wie bereits mehrfach genannt mit die Hauptverantwortung dafür gegeben, dass seit Juni 2012 die verfassungsmäßig geschützte Vater-Kind-Bindung trotz positiver Entwicklung und Neuausrichtung bis Mai 2012 erneut zerstört werden konnte.

Nachweislich jüngster Stellungnahmen vereinbarte die Hitzlberger mit ihrer Mandantin die vorsätzliche Boykottierung des mit Datum vom 09.04.2010 laufenden, konkreten und vollstreckbaren Umgangsbeschlusses des Amtsgerichts Würzburg, indem sie diesen in Selbstjustiz und aus Eingenmotivation heraus als „überholt“ verworfen haben. Infolge hielten sie sich an keine der gerichtlichen Vereinbarungen und Beschlüsse. Während sie vordergründig Bereitschaft auf Kooperation mit der im Dezember 2012 bestellten Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich simulierten, beantragten sie unmittelbar hiernach einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin.

Die Person der Frau Dr. Hitzlberger mache ich persönlich verantwortlich für die von 2012 und bis heute erfolgten Schädigungen und die weiteren Folgen.

Die Zielsetzung der Vertretung war und ist bis heute fehlerresistent nicht Beitrag zur Lösung des Konfliktes oder das stets als Schutzbehauptung missbrauchte Kindeswohl sondern einzig die Unterstützung der Kindsmutter bei Verantwortungsflucht, Kindesentzug und Umgangsboykott.

Kontreter Anlass für die eskalationsgerichtete Mandatierung dieser Hetzanwältin März 2012 war konkret die Verhinderung der von Richterin Treu mit Beschluss vom 20.12.2011, Az. 2 F 1462/11, veranlasste gemeinsame Elternberatung bei der Mediatorin Frau Schmelter, Familienberatungsstelle Würzburg.

Bereits den ersten Beratungstermin, der am 12.01.2012 noch im Gerichtssaal vereinbart wurde, ließ die Kindsmutter mit dem Argument eigener „psychischer Belastung“ durch ihren damaligen Rechtsvertreter Ulrich Rothenbucher „auf einen späteren Zeitpunkt verschieben“. Mit Schreiben vom 03.01.2015, Az. 2 F 1462/11 teilt dieser mit, dass es notwendig sei, „dass sich die Antragsgegnerin zunächst durch psychologische Hilfestellung auf die Termine bei der gerichtsnahen Beratung vorbereitet.“

Hernach legte Rothenbucher das jahrelang ausgeübte Mandat nieder, weil er die Spielchen und Launen der Kindsmutter und Mandantin hier leid war.

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Zeugnis:
Rechtsanwalt Ulrich Rothenbucher,Taschenpfad 2, 97076 Würzburg

Richterin Treu gestand der Kindsmutter zunächst zu, Einzelgespräche mit dem Ziel der gemeinsamen Beratung wahrzunehmen.

Die Kindsmutter nahm auch diese Einzelgespräche nicht wahr. Als Frau Schmelter hierauf den telefonischen Kontakt suchte und Frau Neubert in deren Rechtsanwaltskanzlei anrief, ließ diese sie wissen, dass sie keinerlei Veranlassung für weitere Kontakte sehe. Im September 2013 ließ Frau Neubert dann in Verhandlung vernehmen, dass sie die Therapie nie begonnen hat, die sie angeblich vor der Elternberatung als „notwendig“ erachtete.

Das letzte Einzelgespräch hatte ich selbst am vergangenen Dienstag, 13.10.2015.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter, Familienberatungsstelle Würbzurg, Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Die schweren und dramatischen Folgen des launenhaften Verhaltens der Kindsmutter und deren destruktiv und böswillig auf Vernichtung ausgerichteter Anwältin tragen seit Jahren und bis heute ich als Vater des Kindes sowie unser gemeinsames Kind.

2.
Die Hetzanwältin Hitzlberger schreibt am 06.10.2015 trotz Kenntnis der tatsächlichen Faktenlage weiter wie folgt an das OLG:
Verantwortliche Hetzanwältin Hitzlberger zielt weiter auf Esakalation, Schreiben nach 3 1/2 Jahren Umgangsboykott, 7 UF 210/15

a)

„Erschwerend kommt hinzu, dass aufgrund des aggressiven Verhaltens des Antragstellers zwischenzeitlich die Polizei hinsichtlich mehrerer Beteiligter von einer konkreten Gefährdungslage ausgeht. In dem Strafverfahren, welches wegen Beleidigung und Bedrohung eingeleitet wurde, hat er im mündlichen Termin in Richtung Gericht und Staatsanwaltschaft geschrien: „Sie arbeiten für eine Behörde, die Verbrechen vertuscht. Irgendwann hat das Konsequenzen.“….

Richtig ist weiter folgendes:

Hitzlberger lügt auch hier, da es sich lediglich um ein Verfahren wegen Beleidigung handelte. Eine Bedrohung wurde zu keinem Zeitpunkt in irgendeiner Form von irgendjemandem geltend gemacht.

Zeugnis:
Vorsitzende Richterin am Landgericht Würzburg, Susanne Krischker

Hitzlberger selbst hat unter Falschangaben und auch vor Gericht weiter aufrecht erhaltenen Lügen, die das Gericht nicht aufklärte, diesen Prozess gegen mich angestrengt und verschuldet.

Nachgewiesenermaßen wurde, wie auch vor Gericht (Verlesung einer Mail des Rechtsanwaltes Christian Mulzer, Würzburg) erwiesen, dieses sinnfreie Strafverfahren von dem vorgeblichen Opfer hier einzig deshalb erwzungen, weil sie bei Rücknahme des Strafantrags fürchtete, die Kosten nach § 460 StPo tragen zu müssen.

Die Rücknahme des Strafantrags wegen Beleidigung war Inhalt einer Vereinbarung (Vergleich) zwischen dem Rechtsanwalt Christian Mulzer, dem Rechtsanwalt Ulrich Schäfer und meiner Person in Zusammenhang mit einem ebenfalls von Hitzlberger gegen mich erzwungenen Zivilverfahrens auf Unterlassung, mit der sie die Herausnahme einzelner Formulierungen in meinem Blog erzwingen wollte, Hauptverhandlung vor dem LG Würzburg, April 2014, Einzelrichter Dr. Haus.

Die Rechtsanwältin H. hat diese Vereinbarung wie selbstverständlich aus „Kostengründen“ gebrochen, was auch hier den Charakter offenlegt.

Unter anderem wurde ich „angeklagt“, weil Hitzlberger vorgab, in einer nichtöffentlichen Verhandlung vor dem Familiengerich habe ich sie „genörigt“. Das Gericht klärte dies weder auf noch wurden die von mir beantragten Zeugen gehört, die dies widerlegen hätten können.

Zeugnis:
Vorsitzende Richterin am Landgericht Würzburg, Susanne Krischker

Die von Hitzlberger – im übrigen seit 2012 – behauptete „Gefährdungslage“ durch mich hindert diese Täterin weder in der Vergangenheit noch bis heute offenbar daran, weiter Öl ins Feuer zu gießen, destruktiv und böswillig immer weiter zu provozieren.

Über ein Gespräch mit der Polizei Würzburg im Juli 2015, das zufällig zustande kam, da mich ein Kollege auf der Straße erkannte, habe ich ausführlich selbst in meinem Blog referiert.

b)
Hitzlberger schreibt in Selbstreferenz auf ihre eigenen Behauptungen:

….„Der Antragsteller äußert also weiterhin schwerwiegende Drohungen und hat sich in keiner Weise unter Kontrolle.“

Das genaue Gegenteil ist der Fall: die destruktiven und böswilligen Diffamierungsversuche und die Falschbeschuldigungen gegen meine Person (beginnend 2003) werden insgesamt immer offenkundiger und durchsichtiger. Erkennbar wird, dass die Kindsmutter durch Dominanz und Missbrauch einer rollenspezifisch vorgehenden Justiz jahrelang die Ausgrenzung vom Kind, die Kriminalisierung und Pathologisierung meiner Person gelang.

Bis heute ist nicht ein einziger Übergriff meiner Person zu verzeichnen, der auch nur im Geringsten diesen über 12 Jahre von Juristen verschuldeten Popanz gegen meine Person stützt. Im Gegenteil muss man inzwischen selektiv verbale Reaktionen meiner Person mittlerweile aus Zeitungsberichten heranziehen, um die eigenen Lügen und Falschbehauptungen zu fabulieren.

c)
Hitzlberger schreibt weiter:

„So rief er auch am 75. Geburtstag von (Name des Kindes) Großvater bei diesem an und beschimpfte diesen mit den Worten „stirb endlich, Du Schwein“. Zwei Tage später stand er bei dem Großvater an der Haustür und klingelte.“

Mir ist nicht bekannt, wann der Großvater Geburtstag hat.
Das Verhalten und die Rolle des Großvaters, mit dem zuletzt ein Gespräch im August 2013 stattfand, ist bekannt.

Dieses nachweislich letzte Gespräch mit Willy Neubert, bei dem es sich um eine beiläufige Unterhaltung handelte, wurde von der Hitzlberger ebenfalls missbraucht, um darzulegen, dass ich die gesamte Familie „in Angst und Schrecken“ versetzt habe und zu behaupten, dass sich mein Kind nun „nicht mehr auf die Straße traue“. (Schriftsatz wird im Blog verlinkt).
Schreiben Hitzelberger, 27.08.2013, Entwertung/Ausgrenzung Vater

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

—– DIE STETS GLEICHEN MUSTER ——

Weitere beweisrechtliche Dokumente im Zusammenhang:

Hitzlberger 2012:
Erfüllungsgehilfin Hitzelberger: „Umgang“ verletzt „Kindeswohl“, 10.12.2012

Das Jugendamt, Sachbearbeiter Pinilla, der 2015 beklagt, dass eine soziale „Elternebene“ nicht vorhanden sei, hat genau darauf – im Sinne und auf Betreiben der auf Flucht gepolten Kindsmutter – seit 2004 (!) selbst hingewirkt, KOMMUNIKATION der Eltern verhindern:

„Empfehlung“ des Jugendamtes, Pinilla, 24.03.2005 – 16 Monate Kindesentzug

Den hier im März 2005 als lediglich „konfliktverschleppend“ abzulehnenden „Umgangsausschluss“ hat die Richterin Treu im August 2005 dann rechtswidrig doch erlassen – die Folgen kann jeder hier nachlesen….

Die Kindsmutter betrieb derweil beginnend Anfang 2004 auf Grundlage ihres mit falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkten „Gewaltschutzverfügung“ zielgerichtet und stigmatisierend die Ausgrenzung mittels Strafanzeigen. Kriminalisierung mittels phantastischer Umdeutung von Anrufen etc. zu „Tatvorwürfen“ (unter „Bemerkungen“), hier einsehbar,Belehrung der Polizei Würzburg, 2004:

„Beschuldigtenbelehrung“ auf Strafanzeigen von Neubert, 08.03. und 01.04.2004, PHM Merz

Wer dieses Schreiben des Großvaters des Kindes vom März 2012 liest, in dem er an den Direktor des AG adressiert versucht, den „Umgang“ zu verhindern, kann sich die Rolle dieses skrupellosen Intriganten bei diesem Konflikt seit 2004 und den immer wieder herbeigeführten Eskalationen zu Lasten meines Kindes und meiner Person lebhaft vorstellen:

Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

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3 Gedanken zu „Asoziale Attacken und wirre Angriffe der Hetzanwältin gegen mich als ausgegrenzten Vater gehen ungeniert weiter. Quo vadis, Hitzlberger?

  1. Zu „Schreiben Hitzelberger Kindeswohl“:
    Man könnte ja annehmen, eine Dame, die Hitzelberger heißt, ein Jurastudium hinter sich hat und sogar einen Dr. Titel vor ihrem Namen, würde die deutsche Sprache halbwegs beherrschen, zumal mit den heute üblichen Korrekturprogrammen.
    Liest man dieses Schreiben, hat manfrau jedoch nicht diesen Eindruck. Mal abgesehen davon, dass inhaltlich hauptsächlich als Argument für alles „Urlaub“ angeführt wird, was so klingt, als würde durch die Blume mitgeteilt, man würde sich mit Urlaubsreisen für Entgegenkommen bedanken, strotzt der Brief vor lächerlichen Fehlern. „TerminSvergabe“, das s braucht’s da nicht. „Nicht im Kindeswohl LIEGEN“ kenne ich als Ausdruck nicht, und ich habe Familienrecht selber an der Hochschule gelernt, gehört bei Sozialarbeitstudium auch dazu, ist Pflicht. Stilistisch ist dieses Schreiben echt Makulatur, unglaublich, dass Rechtsanwälte so schreiben. Ich muss dabei an „Niveau?Weshalb?Warum?“ denken, das erscheint mir echt suspekt. Ist der echt echt?

    • Richtig, danke für Hinweis, habe die dritte Seite hier im Beitrag vom Juni 2014 (Erstveröffentlichung) ergänzt gehabt:

      ….:Die dritte Seite ließ sich aus unerfindlichen Gründen aus der PDF nicht ausdrucken, daher hier Text eingefügt:

      “…gesunder Mensch in “Therapie” begibt, um sich auf einen kranken Menschen einlassen zu können, was allerdings zu der Zerstörung des gesunden Menschen führen wird? Die
      Zerstörung würde sich auch auf mein Enkelkind auswirken. Was hier zum Wohl des Kindes sein soll, ist für mich nicht verständlich.

      Ich bitte Sie, die Angelegenheit zu prüfen, bevor hier erneut Eskalationen und Polizeieinsätze folgen. Ich wünsche mir, dass mein Enkelkind noch möglichst lange in Frieden mit seiner Mutter leben kann. Wenn die Mutter zerstört ist, ist auch mein (Enkelkind) zerstört. Dies kann gerichtlich nicht gewollt sein und auch nicht unterstützt werden.

      Ihnen sage ich im Voraus für Ihr Bemühen vielen Dank und verbleibe

      mit freundlichen Grüßen,

      Unterschrift”

      https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/27/willy-neubert-der-hetzer-im-hintergrund-psychischer-kindesmissbrauch/

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